Gedenktag wichtiges Signal an Vertriebene
Zum heutigen Beschluss des Bundeskabinetts, künftig am 20. Juni den „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ zu begehen, erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber:
Es ist ein wichtiges Signal an alle Opfer von Flucht und Vertreibung, dass künftig jährlich am 20. Juni an ihr Schicksal erinnert wird. Der bundesweite Gedenktag wird mit dafür sorgen, dass das große Leid, das Millionen Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg durch Vertreibung, Flucht und Zwangsumsiedlung erlitten haben, nicht in Vergessenheit gerät. Die Integration dieser Menschen in die neu entstandene Bundesrepublik war Ausdruck eines solidarischen Kraftakts aller Deutschen. Gleichzeitig hatten die Vertriebenen maßgeblichen Anteil am Aufbau unseres Landes nach dem Krieg.
Es ist auch ein starkes Zeichen, dass der „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ am gleichen Datum wie der Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen begangen wird. Damit wird deutlich, dass wir Vertreibung weltweit ächten und die Verständigung zwischen den Völkern stärken wollen. Mit diesem Gedenktag wird eine langjährige Forderung der CDU umgesetzt. Die Vertriebenenverbände können sich darauf verlassen, dass die Union ein starker Partner an ihrer Seite ist.
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