Bundesminister Schmidt eröffnet gemeinsam mit Regierungschef Garibashvili das Georgisch-Deutsche Wirtschaftsforum
Georgien ist Land mit hohem Potential für Wirtschaft und Handel
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt eröffnete heute das Georgisch-Deutschen Wirtschaftsforum.
Das Forum behandelt unter anderen die bilateralen Beziehungen aber auch die Auswirkungen des Ukraine-Konflikts sowie das klare Bekenntnis Georgiens zur Annäherung an die EU. „Georgien unter seinem Premierminister Irakli Garibashvili verdient hohe Anerkennung, wie sehr es den Kurs Richtung Europäische Union hält. Das geplante Assoziierungsabkommen der EU mit Georgien wird diesen Bemühungen Rechnung tragen“, zeigte sich der Bundesminister zuversichtlich.
Der deutsche Außenhandel mit Georgien umfasst bei den Einfuhren 127 Millionen Euro, bei den Ausfuhren 335 M8illionen Euro. „Sicherlich stehen wir hier erst noch am Anfang von höheren Zahlen. Insgesamt ist Georgien ein Land mit hohem Potential für eine positive Entwicklung für Wirtschaft und Handel“ sagte Schmidt.
Der Minister eröffnete für die Bundesregierung das vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisierte Wirtschaftsforum, auf dem der georgische Premierminister zusammen mit einer hochrangig besetzten Regierungsdelegation Gespräche führte. Neben Premierminister Irakli Garibashvili waren auch Wirtschafts- und Vizepremierminister George Kvirikashvili, Außenministerin Maja Panjikidze, der Staatsminister für Europäische und Euro-Atlantische Integration Alex Petriashvili, der Minister für Regionalentwicklung und Infrastruktur Elguja Khokrishvili sowie der georgische Landwirtschaftsminister Shalva Pipi Teil der Delegation.
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