Unternehmensplanung mit professioneller Software

Weil Tabellenkalkulation schnell an ihre Grenzen stößt

Excel ist in der Unternehmensplanung immer noch ein gern eingesetztes Tool: Es gilt als Standardwerkzeug, was aber nicht immer die beste Idee ist. Denn Excel erfordert zahlreiche manuelle Prozesse, was mit einigen Risiken einhergeht, eignet sich nicht für abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und kann nicht skaliert werden. Integrierte Tools zur Unternehmensplanung bieten hier den vollen Funktionsumfang und damit entscheidende Vorteile.

Unternehmensplanung ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensführung: Sie umfasst den strukturierten Prozess, mit dem Ziele definiert, Entwicklungen prognostiziert, Maßnahmen geplant, deren Umsetzung gesteuert und die Ergebnisse kontrolliert werden. Eine solche Unternehmensplanung schafft Orientierung für strategische Entscheidungen und ermöglicht es, auf Veränderungen im Marktumfeld schnell zu reagieren. Ressourcen können effizient eingesetzt und Risiken frühzeitig erkannt werden. Betriebe werden langfristig erfolgreich, zukunftsfähig und unabhängig vom Zufall, da Entscheidungen fundiert getroffen werden können.
Gleichzeitig ist Unternehmensplanung mit vielfältigen Herausforderungen verbunden: Unsichere Rahmenbedingungen wie technologische Entwicklungen oder wirtschaftliche Schwankungen erschweren verlässliche Prognosen. Zudem kann die Koordination verschiedener Abteilungen komplex werden, insbesondere wenn unterschiedliche Interessen und Perspektiven aufeinandertreffen. Auch die Balance zwischen Flexibilität und Verbindlichkeit stellt eine Schwierigkeit dar, da Pläne einerseits ausreichend strukturiert sein müssen, andererseits aber Raum für Anpassungen bieten sollten, um auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können.

Excel: stark in der Flexibilität, schwach in der Skalierbarkeit
Viele Unternehmen setzen noch immer auf Excel, um diese Aufgaben umzusetzen. Die Tabellenkalkulation gilt seit Jahrzehnten als Standardwerkzeug für Planungsaufgaben; die Software ist vertraut, leicht zugänglich, flexibel und schnell einsatzbereit. Viele Mitarbeiter können sie ohne Schulung nutzen. Planungsmodelle, Budgets, Forecasts oder Szenarioanalysen lassen sich schnell erstellen und Daten, Formeln und Visualisierungen können in einer einzigen Datei kombiniert werden. Hinzu kommen geringe Kosten im Vergleich zu spezialisierten Tools und die Möglichkeit, kurzfristige Änderungen selbstständig vorzunehmen.
Dennoch bringt Excel deutliche Nachteile mit sich, die besonders spürbar werden, sobald die Planung komplexer wird oder mehrere Personen parallel daran arbeiten. Die hohe Fehleranfälligkeit durch manuelle Eingaben, unübersichtliche Formeln oder versehentlich veränderte Zellen führt häufig zu falschen Ergebnissen und Rechenfehlern, die oft erst spät erkannt werden. Ein Zahlendreher, eine verschobene Formel oder eine fehlerhafte Datei – und schon sind die Ergebnisse nicht mehr valide.
Zudem fehlt eine zuverlässige Versionskontrolle, sodass unklar bleibt, wer wann welche Änderungen vorgenommen hat, was die Nachvollziehbarkeit und Auditierbarkeit erheblich erschwert. Auch die Datenquellen lassen sich nicht ohne Weiteres erkennen. Herausforderungen entstehen auch durch die begrenzte Skalierbarkeit: Große Datenmengen verlangsamen Berechnungen, verringern die Stabilität der Datei und führen dazu, dass Modelle unnötig kompliziert werden. Die Zusammenarbeit im Team ist nur eingeschränkt möglich, da paralleles Arbeiten an derselben Datei zu Konflikten, Überschreibungen und Inkonsistenzen führen kann: Excel ist nicht für kollaborative, abteilungsübergreifende Planung ausgelegt. Das bedeutet einen hohen Abstimmungsaufwand zwischen Abteilungen; veraltete Daten bremsen Entscheidungen. Je mehr Mitarbeitende beteiligt sind, desto schwerer lässt sich Konsistenz sicherstellen. Im Ergebnis drohen Fehlentscheidungen auf Basis unvollständiger oder widersprüchlicher Informationen.

Weiterhin kann Excel komplexe Freigabe- und Genehmigungsprozesse oder rollenbasierte Berechtigungen kaum abbilden, was insbesondere bei sensiblen Daten oder regulatorischen Anforderungen problematisch ist. Auch Integrationsschwierigkeiten mit anderen Systemen wie ERP, CRM oder HR-Systemen sorgen dafür, dass viele Daten per Copy-Paste übertragen werden, was wiederum das Risiko von Fehlern erhöht. Denn Excel ist originär nicht für die Unternehmensplanung gedacht.
Insgesamt eignet sich Excel gut für einfache oder kurzfristige Planungsaufgaben, stößt jedoch bei wachsender Unternehmensgröße, steigender Datenmenge und höheren Anforderungen an Sicherheit, Governance und Transparenz schnell an seine Grenzen. Und die Anforderungen an Planung, Steuerung und Transparenz in den Prozessen steigen rasant. Excel ist also nicht die erste Wahl, wenn es darum geht, Unternehmensplanung digital abzubilden. Wer weiterhin auf Tabellen setzt, riskiert Fehler, Ineffizienzen und Datenlücken.

Integrierte Planungssysteme schaffen Transparenz und Effizienz
Für eine zeitgemäße Unternehmensplanung benötigen Unternehmen ein hohes Maß an Automatisierung, Konsistenz und Nachvollziehbarkeit. Genau das bieten ihnen moderne, integrierte Planungslösungen wie BPS-ONE der Denzhorn Geschäftsführungs-Systeme GmbH. Sie vernetzen alle Planungsprozesse – von Absatz und Produktion über Personal und Finanzen bis hin zum Reporting – in einem zentralen System.
Diese Systeme wurden von Grund auf für kollaborative, wiederholbare und revisionssichere Planungsprozesse entwickelt. Sie erlauben es, Daten zentral zu speichern, statt sie über viele Dateien zu verteilen, sodass alle Beteiligten stets mit einer konsistenten und aktuellen Datenbasis arbeiten. Durch rollenbasierte Berechtigungen kann exakt gesteuert werden, wer welche Werte sehen oder ändern darf, was insbesondere bei vertraulichen Finanz- oder Personaldaten entscheidend ist. Darüber hinaus stellen solche Systeme strukturierte Workflows, Kommentarfunktionen und Genehmigungsprozesse bereit, wodurch Planungsabläufe transparenter und effizienter werden.
Professionelle Software reduziert manuelle Tätigkeiten, da Daten meist automatisch aus ERP, CRM- oder HR-Systemen geladen werden. Auch die Fehleranfälligkeit sinkt deutlich, weil Berechnungslogiken zentral verwaltet und geprüft werden und nicht in vielen Dateien verstreut sind. Formelfehler und redundante Dateneingaben entfallen. Zudem sind diese Systeme in der Lage, große Datenmengen performant zu verarbeiten und komplexe Szenarien, Simulationen oder Treibermodelle in Echtzeit durchzurechnen, was Excel in dieser Form nicht leisten kann. Durch Simulationen und Forecasts lassen sich strategische Entscheidungen datenbasiert absichern.
Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen verbessert sich spürbar, da mehrere Nutzer gleichzeitig arbeiten können, ohne sich gegenseitig zu blockieren oder Versionen durcheinanderzubringen. Fachbereiche können simultan planen und Szenarien vergleichen. Ergänzend bieten solche Plattformen integrierte Analyse- und Visualisierungsmöglichkeiten, wodurch Berichte, Dashboards und Managementübersichten automatisch aus aktuellen Planungsständen entstehen.
Insgesamt ermöglichen spezialisierte Planungssysteme mehr Transparenz, Kontrolle, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit und sind deshalb besonders für wachsende Unternehmen oder komplexe Planungsumgebungen eine robuste und zukunftsfähige Alternative zu Excel. Schließlich sind sie darauf ausgelegt, die Unternehmensplanung als integrativen, dynamischen Prozess zu gestalten.

Fazit
Excel bleibt ein leistungsfähiges Tool für einfache Berechnungen und Analysen. Doch die Anforderungen einer modernen Unternehmensplanung kann es nicht mehr abbilden, gerade, wenn Planungsprozesse komplexer werden, die Datenmenge und Anzahl der Beteiligten und Planungsebenen steigt. Nur integrierte Systeme gewährleisten dann Datenkonsistenz, Planungssicherheit und eine effiziente Zusammenarbeit. Unternehmen, die ihre Planungsprozesse auf eine professionelle Lösung umstellen, schaffen die Grundlage für mehr Transparenz, Agilität und strategische Handlungsfähigkeit.

Die DENZHORN Geschäftsführungs-Systeme GmbH wurde 1994 gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Ulm-Jungingen gehört zu den führenden Spezialisten für Softwaresysteme zur integrierten Unternehmensplanung, Reporting, Unternehmenskonsolidierung (Konzernabschluss nach IDW PS 880), Business Intelligence (BI) und strategischen Unternehmensführung.

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