POSTBANK: TARIFKOMPROMISS FÜR FILIAL-BESCHÄFTIGTE ERZIELT

Bonn (pressrelations) –

POSTBANK: TARIFKOMPROMISS FÜR FILIAL-BESCHÄFTIGTE ERZIELT

Bei den Tarifverhandlungen für die Arbeitnehmer der Postbank Filialvertrieb AG und der Postbank Filial GmbH haben die Tarifparteien in der Nacht zum Donnerstag in Berlin eine Tarifeinigung erzielt. Vereinbart wurde neben einer Gehaltsanpassung auch ein neues Vergütungssystem. Ralf Stemmer, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Postbank, bezeichnete die Einigung als „kompromissfähiges Ergebnis länger andauernder und schwieriger Verhandlungen, bei dem beide Seiten deutliche Zugeständnisse gemacht haben. Aufgrund der vereinbarten strukturellen Modernisierung des Gehaltstarifvertrages ist die Einigung auch eine Investition in die Zukunft der Filialen. Sie bringt für die Postbank Filialvertrieb AG und ihren Arbeitnehmern in den Filialen Planungssicherheit.“

Der Tarifvertrag für die rund 5.000 Arbeitnehmer beginnt rückwirkend zum 1. Juni 2013 und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2014. Die wesentlichen Eckpunkte sind:

  • In 2013 wird im September ein Einmalbetrag in Höhe von 300 Euro für jeden Arbeitnehmer gezahlt.
  • Ab dem 1. Februar 2014 wird ein neues Vergütungssystem für alle Arbeitnehmer eingeführt. Kundenberater und Filialleiter erhalten eine Vergütungskomponente für nachhaltiges vertriebliches Handeln.
  • Zum gleichen Zeitpunkt wird das Gehalt der Arbeitnehmer um drei Prozent erhöht.
  • Über den 31. Dezember 2013 hinaus wird der betriebsbedingte Beendigungskündigungsschutz bis zum 31. Dezember 2014 verlängert.
  • Die Vergütungen für Auszubildende werden pro Ausbildungsjahr um 75 Euro monatlich erhöht.

Pressekontakt:

Postbank
Joachim Strunk
+49 228 920 12100
joachim.strunk@postbank.de

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