„Meine Oma, Marx und Jesus Christus“
Das MDR-Kulturradio lässt Uwe Steimle zu Wort kommen – der Kabarettist und Autor erzählt „aus dem Leben eines Ostalgikers“ – am 9. Juni, 19.05 Uhr, im Programm von MDR FIGARO.
Mit seinem Namen verbinden viele erst einmal nicht unbedingt etwas. Mit seinem Gesicht sehr wohl: Uwe Steimle war eigenwilliger Ermittler im „Polizeiruf 110“ und ist genialer Imitator des früheren Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker. Die ehemalige DDR und der Einfluss, den sie auf den heranwachsenden Uwe ausübte, das sind Steimles Themen.
Der Schauspieler und Kabarettist möchte Geschichten erzählen, Geschichten aus einem abgesetzten Staat und über seine Bewohner. Erinnerungen will er bewahren: liebevoll, phantasievoll, aber nie verklärend. Erinnerungen an sein Erwachsenwerden und all die kleinen und großen Wunder, die er damit verbindet. Jeder sollte einen Traum haben, meint der Sachse. Und deshalb hat Uwe Steimle das Buch „Meine Oma, Marx und Jesus Christus – Aus dem Leben eines Ostalgikers“ geschrieben: damit Deutschland niemals ein Volk ohne Traum wird.
MDR FIGARO lässt den Autor Uwe Steimle nun in einem gleichnamigen Essay „aus dem Leben eines Ostalgikers“ erzählen. Die Erstsendung der aktuellen MDR-Produktion ist am 9. Juni, 19.05 Uhr. MDR FIGARO gratuliert Steimle damit zum 50. Geburtstag.
Uwe Steimle ist Schauspieler und Kabarettist. Er wuchs in Dresden auf und besuchte später die Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig. Neben seinen Solo-Auftritten als Kabarettist war Steimle auch schon in zahlreichen TV- und Kinoproduktion zu sehen, zuletzt in „Sushi in Suhl“.
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