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Muttertag- Wellness Gutschein der Westfalen-Therme

Geschenkideen der Westfalen-Therme bei Paderborn

Muttertag- Wellness Gutschein der Westfalen-Therme
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Kontakt
Westfalen Therme GmbH & Co KG
Kai Meyer
Schwimmbadstr. 14
33175 Bad Lippspringe
052529640
presse@westfalen-therme.de
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Politik Recht Gesellschaft

Wohnung zu klein: wichtige Hinweise zur Mietminderung

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Mieter sind sich oftmals der Risiken, die eine Mietminderung wegen zu kleiner Wohnung mit sich bringt, gar nicht bewusst. Mindert man die Miete zu sehr, kann eine fristlose Kündigung der Wohnung drohen. Ein tropfender Wasserhahn allein berechtigt noch nicht einfach so zur Minderung. Auch was die Höhe der berechtigten Mietminderung angeht, unterliegen Mieter nicht selten Fehlvorstellungen. Handelt es sich um einen Mangel, der nicht nur geringfügig ist, besteht zwar Minderungsrecht, dennoch sind Gerichte im Hinblick auf die Höhe der Minderung deutlich zurückhaltender als der Mieter.
Dabei gibt es einen Minderungsgrund, der völlig eindeutig ist und auch der Höhe nach gerichtsfest berechnet werden kann: die Minderung wegen einer Flächenabweichung.

Mietminderung wegen Wohnflächenabweichung:

Ist die Wohnung tatsächlich um mehr als 10 % kleiner, als im Mietvertrag angegeben, hat der Mieter ein Minderungsrecht. Die Höhe des Minderungsrechts entspricht exakt der prozentualen Abweichung der tatsächlichen Wohnfläche von der vereinbarten Wohnfläche.

Dazu der Bundesgerichtshof: Weist eine gemietete Wohnung eine Wohnfläche auf, die mehr als 10 % unter der im Mietvertrag angegebenen Fläche liegt, stellt dieser Umstand grundsätzlich einen Mangel der Mietsache im Sinne des § 536 Abs. 1 Satz 1 BGB dar, der den Mieter zur Minderung der Miete berechtigt. Einer zusätzlichen Darlegung des Mieters, dass infolge der Flächendifferenz die Tauglichkeit der Wohnung zum vertragsgemäßen Gebrauch gemindert ist, bedarf es nicht. (BGH, Urteil vom 24. März 2004 – VIII ZR 295/03 -, juris).

Für bis zu drei Jahre kann Miete zurückgefordert werden:

Ab dem Zeitpunkt, ab dem der Mieter Kenntnis von der geringeren Größe erlangt, kann er die Miete für die Zukunft mindern und für die Vergangenheit überzahlte Miete bis zur Grenze der Verjährung zurückfordern.

Rechenbeispiel zur Rückforderung überzahlter Miete:

Ein Mieter erkennt in unserem obigen Rechenbeispiel im März 2015, dass er ein Minderungsrecht von 30 % wegen zu geringer Wohnfläche hat. Er mindert dann die Miete ab April 2015, zahlt also statt 1000 EUR nur 700 EUR. Zudem fordert er die überzahlten Mieten in Höhe von monatlich 300 EUR für Januar bis März 2015 (drei Monate) und für die zurückliegenden drei Jahre (36 Monate), also insgesamt 11.700 EUR überzahlte Miete zurück.

Achtung bei Grenzfällen:

Ist die Wohnfläche nur knapp geringer, als im Vertrag vereinbart, muss man als Mieter aufpassen. Es kann zu Messfehlern gekommen sein oder aber es wurden unterschiedliche Berechnungsmethoden vorgenommen. In solchen Fällen (ich empfehle aber auch in allen anderen Fällen) sollten Mieter die Miete nicht einfach abziehen, sondern unter Vorbehalt zahlen und gerichtlich zurückfordern. So entgeht man dem Risiko eines Mietrückstandes, der dann den Vermieter möglicherweise zur fristlosen Kündigung berechtigt.

Unklare Angaben im Mietvertrag/Ausnahmen:

Nicht jede Flächenangabe im Mietvertrag ist eine Beschaffenheitsvereinbarung, mit der Folge dass die Abweichung zur Minderung berechtigt. Für die Annahme einer bindenden Beschaffenheitsvereinbarung ist ein Zusatz zur Flächenangabe wie zum Beispiel: „ca.“ oder „ungefähr“ unschädlich. Auch in diesen Fällen kann also gemindert werden (z.B. LG Köln, Urteil vom 05. März 2008 – 10 S 327/05 -, juris).

Der Vermieter kann aber durch eine klare Regelung eine Beschaffenheitsvereinbarung verhindern. Er muss dann aber klare Formulierung finden, da der Mietvertrag als Formularmietvertrag einer strengen Klauselkontrolle unterliegt. Dazu der Bundesgerichtshof: Von einer Beschaffenheitsvereinbarung hinsichtlich der Wohnfläche ist nicht auszugehen, wenn ein Wohnraummietvertrag zwar eine Wohnflächenangabe enthält, diese Angabe jedoch mit der Einschränkung versehen ist, dass sie nicht zur Festlegung des Mietgegenstandes diene (BGH, Urteil vom 10. November 2010 – VIII ZR 306/09 -, juris).

Fachanwaltstipp Mieter:

Viele Mieter mindern wegen der falschen Mängel. Wenn Sie mit Ihrem Vermieter Ärger haben, sollten Sie in jedem Fall zunächst einmal die Wohnfläche ausmessen. Das sind die Mängel, die dem Vermieter wirklich wehtun und Sie in eine gute Position bringen.

Fachanwaltstipp Vermieter:

Vermeiden Sie von vornherein Ärger durch geschickte Formulierung des Mietvertrages. Sie sollten etwaige Flächenangaben ausdrücklich mit dem Zusatz versehen, dass diese nicht zur Festlegung des Mietgegenstandes dienen. Soweit wie möglich, sollte man solche Angaben allerdings lieber weglassen. Auch dies kann wiederum später zu Streit führen, zum Beispiel bei der für eine Betriebskostenabrechnung zugrunde zulegenden Fläche. Idealvariante: vermessen Sie die Wohnung vorher genau. Achten Sie darauf, dass noch vorhandene Baubeschreibungen meistens nicht die tatsächliche Größe wiedergeben. Die fertig gestellte Wohnung ist dann meistens etwas, manchmal bedeutend kleiner.

14.7.2015

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Wir beraten Mieter und Vermieter bzw. Eigentümer zu allen Fragen des Wohnungsmietrechts, Gewerbemietrechts und Wohnungseigentumsrechts gleichermaßen umfassend.

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Computer IT Software

Effektiv kommunizieren – auch unter Druck

Wie man mit dem Persönlichkeits- und Kommunikationsmodell PCM die Zusammenarbeit von Menschen erheblich verbessern kann weiß Executive Coach Thomas Gelmi

Effektiv kommunizieren - auch unter Druck
Executive Consultant Thomas Gelmi, Zürich

Wo Menschen miteinander arbeiten, wird kommuniziert. Die Entwicklung unserer Technik hat ein Wesentliches dazu beigetragen, Kommunikation zu erleichtern – unmittelbarer Zugriff auf Informationen und ständige Erreichbarkeit inklusive. Diese Tatsache übt einen nicht unerheblichen Druck auf den Menschen aus und die Effektivität der Kommunikation leidet erheblich. Nicht so für den, der mit dem Process Communication Model (PCM) arbeitet.

„Der effektive Umgang mit großem Stress und Druck macht es notwendig, die eigenen Stärken und Bedürfnisse zu kennen“, erklärt Thomas Gelmi, der in seiner täglichen Arbeit als Executive Coach die Anforderungen an die Position seiner Kunden nur zu gut kennt. Gemäß Gelmi helfen emotionale Intelligenz, wirksames Selbstmanagement und besseres Beziehungsmanagement dabei, diesen Druck abzubauen. Außerdem gelingt es damit auch, Bestleistungen von Einzelpersonen wie auch im Team erbringen zu können. „Welches Unternehmen kann es sich heute leisten, auf diese Fähigkeiten zu verzichten?“

Das Process Communication Model wurde Anfang der 70er Jahre von Dr. Tabi Kahler aus Arkansas, USA, für den Alltag und das Geschäftsleben entwickelt. Mithilfe dieses Modells kann man seinen Gesprächspartner innerhalb kürzester Zeit einschätzen und sogar sein Kommunikationsverhalten in Stresssituationen voraussagen. Es dauerte nicht lange und die NASA wurde auf die Möglichkeiten, die dieses Modell bietet, aufmerksam und machte sich die Entdeckungen Kahlers zunutze: PCM wurde für die Auswahl und die Trainings von Astronauten eingesetzt.

Heute ist das Process Communication Model besonders dort von Nutzen, wo anspruchsvolle Bedingungen gegeben sind und höchst effektiv kommuniziert werden muss. So bietet PCM beispielsweise in der Kommunikation im Cockpit eines Passagierflugzeugs oder im Operationssaal einer Klinik einen ebenso wertvollen Nutzen wie in jedem anderen Bereich der Wirtschaft, in dem es um effektive Interaktion zwischen Menschen geht, so zum Beispiel in Aufsichtsratsgremien und Management-Teams

„Die Besonderheit des PCM ist, dass man voraussagen kann, wie sich ein Mensch unter Druck verhält“, ergänzt Thomas Gelmi als lizenzierter Process Communication Trainer und Coach.

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi unter http://www.gelmi-consulting.com

In den obersten Führungsebenen herrschen Spitzenleistung, Erfolgsdruck und Verantwortung auf höchstem Niveau. Zweifel und Ängste finden hier oftmals ebenso wenig Beachtung und Berücksichtigung wie die Führungsperson selbst als Mensch mit ihren Stärken und Schwächen.

Als Executive Consultant mit internationaler Berufs- und Führungserfahrung stehe ich Ihnen persönlich zur Seite in Sachen Personal Mastery, Selbstmanagement und Leadership. Ich bin gerne Ihr Sparringspartner auf Augenhöhe, sowohl für Sie als Executive wie auch als Mensch mit eigenen Visionen, Zielen, Zweifeln und Ängsten. Anytime, anywhere: Im Büro, unterwegs im Hotel, am Flughafen, auf einem Spaziergang in der freien Natur, oder ganz einfach in Ihren eigenen vier Wänden.

Kontakt
Executive Consulting International (Movadis GmbH)
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8004 Zürich
+41 56 535 7996
info@gelmi-consulting.com
http://www.gelmi-consulting.com/

Bildung Karriere Schulungen

Jobs für Assistenten zu vergeben

Administrative Hiring Index von OfficeTeam: Fachkräfte für das Office-Management werden verstärkt gesucht

München, 16. Juni 2011. Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland macht sich für das administrative Personal deutlich bemerkbar. 45 Prozent der Arbeitgeber wollen neue Mitarbeiter einstellen. Damit sind deutsche Personalverantwortliche optimistischer als HR-Mananger in anderen Ländern. Im internationalen Durchschnitt wollen nur 32 Prozent neue Mitarbeiter einstellen. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Administrative Hiring Index, für den OfficeTeam, ein spezialisierter Personaldienstleister für Fachkräfte im Büro- und Assistenzmanagement auf Zeit, über 1.200 Personalmanager in elf Ländern befragt hat.

Die Personalexperten begründen dies mit dem Geschäftswachstum beziehungsweise einer Expansion des Unternehmens (41 Prozent) und der höheren Arbeitsbelastung der Mitarbeiter (40 Prozent). Weitere elf Prozent wollen nun Stellen besetzen, die während der Wirtschaftskrise gekürzt oder in dieser Zeit nicht neu vergeben wurden.

Qualifizierte Fachkräfte gesucht
Aufgrund der positiven Tendenz auf dem Arbeitsmarkt ist der Fachkräftemangel umso spürbarer. 83 Prozent der Befragten haben Schwierigkeiten, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Besonders Personal Assistants, die Assistenten für das Management, sind rar. Jeder vierte Personalmanager steht vor der Herausforderung, für diese Stelle passende Bewerber zu finden. Weitere 20 Prozent sind bisher vergeblich auf der Suche nach qualifizierten Assistenten in den Bereichen Logistik, Einkauf und Beschaffung, während 15 Prozent der Personalexperten einen Mangel an fähigen Assistenten für Sales und Marketing beklagen.

„Qualifizierte Assistenz-Fachkräfte haben momentan gute Karten bei der Jobsuche“, sagt Christian Umbs, Director bei OfficeTeam, einem Geschäftsbereich von Robert Half International. „Wir stellen fest, dass man in vielen Unternehmen zuversichtlich ist, weiterhin zu wachsen. Da aber während der Wirtschaftskrise viele Stellen gestrichen oder nicht neu besetzt wurden, fehlt im Bereich Assistenz für das aktuelle Geschäftswachstum das passende Personal. Unternehmen, die nicht auf Anhieb die richtigen Arbeitnehmer finden, können auch qualifizierte Fachkräfte auf Zeit einstellen, um diesen Engpass zu überbrücken.“

OfficeTeam
OfficeTeam ist mit über 315 Niederlassungen weltweit der führende Spezialist für die Vermittlung qualifizierter Fachkräfte im Büro- und Assistenzmanagement auf Zeit. www.officeteam.de

OfficeTeam
Christina Holl
Rosental 3-4
80331 München
christina.holl@rhi.net
089 28674074
http://www.officeteam.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Studie der TK Management Group zu Corporate Governance/ Präsentation auf dem Dortmunder Forum Technisches Management

„Große Mittelständler verschenken eindeutig Potenzial“
Studie der TK Management Group zu Corporate Governance/ Präsentation auf dem Dortmunder Forum Technisches Management
Dr. Thorsten Knobbe, Managing Director bei der TK Management Group, hat eine Studie verantwortet, die aufzeigt, welch großes Potenzial Mittelständler in ihrer Unternehmensführung verschenken.

„Mittelständische Unternehmen verschenken eine Menge Potenzial, indem sie einer strategisch ausgerichteten Corporate Governance, das heißt einer guten und transparenten Unternehmensführung, zu wenig Aufmerksamkeit widmen“, sagt Dr. Thorsten Knobbe, Managing Partner bei der in Dortmund ansässigen TK Management Group. So lautet das Fazit einer Befragung, die das Beratungsunternehmen bundesweit bei Mittelständlern und Konzernen durchgeführt hat.

„Viele Entscheider aus dem Mittelstand haben den Wert einer systematischen Corporate Governance noch nicht erkannt“, erklärt Knobbe den Hintergrund dieser Erkenntnis. Nur 14 Prozent der befragten Mittelstandsmanager gaben an, dass man in ihrem Unternehmen Corporate Governance systematisch, etwa durch spezielle Regel- und Kontrollmaßnahmen, so genannte „Compliance“, einfordere. Und nur 57 Prozent der Mittelstandsmanager erkannten überhaupt eine Compliance-Strategie bei ihrem Arbeitgeber, gegenüber 90 Prozent der befragten Konzernmanager. „Das kann sich fatal auswirken. Denn auf diese Weise verspielen Mittelständler einen Wettbewerbsvorteil“, so Managemententwickler Knobbe.

Wettbewerbsnachteile auch im Kampf um Talente

Er betont, dass unter dem Begriff „Corporate Governance“ entgegen einer weit verbreiteten Meinung nicht allein die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu verstehen ist. „Vielmehr sind hier konkrete Aspekte der Unternehmensführung beinhaltet: Wie transparent, partizipativ und effektiv sind die Entscheidungsprozesse? Wie klar sind Karrierewege und Nachfolgeregelungen strukturiert? Auch Fragen der Werthaltungen und Unternehmenskultur spielen eine wichtige Rolle.“

Unternehmen, die diese Fragestellungen nicht strategisch angehen, verlieren gegenüber der Konkurrenz an Wettbewerbsfähigkeit: Sie sind weniger attraktiv für hochqualifizierte gestaltungswillige Mitarbeiter und junge Talente, präsentieren sich gegenüber Kunden nicht optimal und ignorieren die Notwendigkeit, analog zu Produktions- auch Managementprozesse kontinuierlich zu verbessern.

Mit Blick auf die Fachkräfteentwicklung und den „Kampf um die besten Köpfe“ ergeben sich erhebliche Nachteile. „Es könnte sich als elementarer Fehler herausstellen, das Thema „Corporate Governance“ als abstraktes oder gar Luxusproblem anzusehen“, prophezeit Knobbe. „Unsere Befragung hat gezeigt, dass dies aber gerade im Mittelstand vermehrt der Fall ist.“

Institutionalisierte gute Unternehmensführung als Erfolgsfaktor

Inwieweit Unternehmen derartigen Faktoren Beachtung schenken oder nicht, hat die TK Management Group anhand des betrieblichen Alltags und am Verhalten der Führungskräfte überprüft. „Speziell Familienunternehmen, das Rückgrat des Exportweltmeisters Deutschland, stehen hier vor immensen Herausforderungen, wenn sie zukunftssicher aufgestellt bleiben wollen“, warnt Knobbe. Nicht selten stehe an der Spitze traditionell ein Familienmitglied oder der Umsatz hänge vom genialen Erfinder ab. „Bis zu einem gewissen Grad ist das durchaus ein Erfolgsrezept. Doch nur Unternehmen mit einer durchdachten und institutionalisierten guten Unternehmensführung können ihre Marktposition und letztlich ihr Überleben vor dem Hintergrund weiter wachsender globaler Verflechtungen auch nachhaltig sichern.“

Während viele der befragten Führungskräfte aus Konzernen, darunter Deutsche Telekom, O2, Microsoft, Hewlett Packard, IBM, RWE, GEA, Hochtief, MAN und Magna, die Hausaufgaben ihrer Arbeitgeber als gemacht sehen, besteht selbst bei großen Mittelständlern nach Ansicht Knobbes in vielen Fällen Handlungsbedarf. „Von Börsenunternehmen wird Corporate Governance weitgehend per Gesetz eingefordert und deren Einhaltung durch Compliance-Maßnahmen sicher gestellt. Mittelständler können im Vergleich dazu aber nahezu nach Belieben schalten und walten.“ Hier gelte es, Entscheidungsprozesse und Organisationsstrukturen noch weiter zu professionalisieren.

Corporate Governance Schwerpunkt auf Dortmunder Forum Technisches Management

Thematisieren wird der Managemententwickler diese Problematik auf dem Dortmunder Forum für Technisches Management und die Studie ausführlich vorstellen. An der Technischen Universität Dortmund kommen am 30. Juni und 1. Juli Wissenschaftler und Wirtschaftsexperten im Kongresszentrum Westfalenhallen zusammen, um die wachsende Relevanz einer alle betrieblichen Ebenen umfassenden Unternehmensführung zu diskutieren und die Möglichkeiten auszuloten, die Beteiligten in der ökonomischen Praxis für diese Problematik zu sensibilisieren. Neben Knobbe nehmen noch eine Reihe weiterer ausgewiesener Fachleute am Forum teil: als Keyspeaker unter anderem auch der Vorstandsvorsitzende der RWE AG, Jürgen Großmann.

www.tk-mg.com

Foto: TK Management Group

Unternehmenskontakt:
TK Management & Leaderspoint GmbH, Dr. Thorsten Knobbe, Telefon: 0231/9525145, E-Mail: thorsten.knobbe@tk-mg.com

Medienkontakt:
Zilla Medienagentur, Oliver Kubanek, Telefon: 0231-222446-0, E-Mail: oliver.kubanek@zilla.de

Hintergrund-Informationen

TK Management Group

Die TK Management Group (TKM) mit Sitz in Dortmund widmet sich der Managemententwicklung in mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Der Schwerpunkt der TKM ist die Initiierung und Steuerung von Prozessen zum Veränderungsmanagement und der Innovationsentwicklung bei technologieaffinen Firmen. Zu den Referenzkunden zählen sowohl namhafte nationale als auch internationale Unternehmen.

Dortmunder Forum Technisches Management

Das Dortmunder Forum Technisches Management (dftm) wird seit 2009 von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Dortmund veranstaltet. Zu einem aktuellen Schwerpunktthema aus der ökonomischen Praxis und Entwicklung laden die Organisatoren Wissenschaftler, Wirtschaftsexperten und Unternehmensvertreter in die Westfalenmetropole ein.
Das nächste dftm findet am 30. Juni und 1. Juli 2011 mit dem Schwerpunkt „Corporate Governance – Erfolgsfaktor guter Unternehmensführung?“ statt. In Fachvorträgen, Gesprächsforen und Diskussionsrunden werden die Teilnehmer sich dabei einem Thema widmen, das aufgrund zunehmender weltweiter Verflechtungen von Unternehmen, der Gründung europäischer Aktiengesellschaften und nicht zuletzt vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Krise weiter an Bedeutung gewinnt.

TK Management Group

Die TK Management Group (TKM) mit Sitz in Dortmund widmet sich der Managemententwicklung in mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Der Schwerpunkt der TKM ist die Initiierung und Steuerung von Prozessen zum Veränderungsmanagement und der Innovationsentwicklung bei technologieaffinen Firmen. Zu den Referenzkunden zählen sowohl namhafte nationale als auch internationale Unternehmen.

TK Management & Leaderspoint GmbH
Dr. Thorsten Knobbe
Ruhrallee 9
44139 Dortmund
0231/9525145
www.tk-mg.com
thorsten.knobbe@tk-mg.com

Pressekontakt:
Zilla Medienagentur GmbH
Oliver Kubanek
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
oliver.kubanek@zilla.de
02 31/22 24 46 – 81
http://www.zilla.de

Immobilien Bauen Garten

Achtung Häuslebauer: Nicht zu viel an die Gemeinde zahlen

Achtung Häuslebauer: Nicht zu viel an die Gemeinde zahlen

Sie wollen bauen und dafür von der Gemeinde ein neues Grundstück erwerben? Dann Vorsicht, dass Sie dafür nicht mehr bezahlen als nötig, warnt die Bausparkasse Schwäbisch Hall. Deren Rechtsexperte Christoph Flechtner verweist auf ein gerade vom Bundesverwaltungsgericht verkündetes Urteil, das Bauherren vor überhöhten Erschließungskosten schützt (Az.: 9 C 8.09).

Der Hintergrund: Zu den kommunalen Aufgaben gehört die Erschließung eigener Neubaugebiete. Typische Maßnahmen sind dabei etwa der Bau von Straßen und Abwasserkanälen sowie die Schaffung von Anschlüssen an Strom- und Erdgasnetze. Welche Kosten die Gemeinde auf die Grundstückskäufer umlegen darf, ist gesetzlich geregelt – zehn Prozent des umlagefähigen Aufwands muss sie allerdings selbst tragen.

Es sei denn, sie überträgt die Erschließung vertraglich einem Dritten. „Dieser Erschließungsträger ist dann berechtigt, nicht nur die ihm entstehenden Kosten in voller Höhe auf die Grundstückskäufer umzulegen, sondern sogar noch einen angemessenen Gewinn einzukalkulieren“, erläutert Flechtner die Rechtslage. Dafür hätten viele Gemeinden eigene Tochtergesellschaften gegründet, so auch im jetzt entschiedenen Streitfall.

Allerdings hat der Gesetzgeber bei der Regelung im Baugesetzbuch eindeutig an reine Privatunternehmen gedacht, die völlig unabhängig von der Gemeinde handeln. „Das BVerwG hat in seinem Urteil festgestellt, dass eine kommunale Eigengesellschaft eindeutig kein Dritter im Sinne von § 124 Abs. 1 BauGB ist“, erklärt Flechtner die Urteilsbegründung, „im Klartext: Die Gemeinde kann sich nicht auf diesem Umweg um ihren Anteil an den Erschließungskosten drücken.“

Im vom BVerwG entschiedenen Fall hatte die Erschließungsgesellschaft, eine 100-Prozent-Tochter der Kommune, von den Bauherren 25.000 Euro Erschließungskosten je Grundstück verlangt, ohne ihre Kalkulation offenzulegen. Flechtner: „Es geht für Häuslebauer um viel Geld. Wer sich auf sein Eigenheim im Neubaugebiet freut, sollte daher genau nachfragen, wie sich die Erschließungskosten zusammensetzen.“
Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist mit 6,7 Mio. Kunden die größte Bausparkasse in Deutschland. Die rund 7.000 Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv und zählt dort 3,4 Mio. Kunden.

Bausparkasse Schwäbisch Hall
Kathrin Mühe
Crailsheimer Straße 52
74523 Schwäbisch Hall
0791/46-2360
www.schwaebisch-hall.de
Kathrin.Muehe@Schwaebisch-Hall.de

Pressekontakt:
NBB Kommunikation GmbH
Reinhold Unger
Ridlerstraße 33
80339 München
unger@nbbkommunikation.de
089/389896-16
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Internet E-Commerce Marketing

Back to the roots: Marie-Therese Kron kehrt zu Laub & Partner zurück

Back to the roots: Marie-Therese Kron kehrt zu Laub & Partner zurück

Hamburg. Die Hamburger Kommunikationsagentur freut sich über eine Rückkehr: Marie-Therese Kron (34) meldet sich als PR-Beraterin zurück an Bord. Zusammen mit Junior-Beraterin Beata Klarewicz (39) betreut Kron ab sofort den langjährigen Agentur-Kunden Johnson & Johnson Vision Care.

Die studierte Journalistin und Marketingökonomin war bereits bis 2006 als Junior-Beraterin bei Laub & Partner tätig, danach arbeitete sie im Marketing eines Hamburger TV-Senders. Darüber hinaus bringt sie langjährige Berufserfahrung aus dem Bereich Radio und Vermarktung mit. Geschäftsführer Jan Fockele freut sich über die Rückkehr seiner ehemaligen Mitarbeiterin: „Wir haben über die Jahre unseren Kontakt immer aufrecht erhalten und jetzt hat einfach alles gepasst, wieder zusammen zu arbeiten. Die Rückkehr ist ein Glücksfall für uns alle. Frau Kron kehrt in bekannte Strukturen zurück und ist sofort im Einsatz für die Kunden.“
Über Laub & Partner
Laub & Partner – die Unternehmensberatung in Sachen Kommunikation – wurde 1993 gegründet. Die Hamburger Agentur betreut Unternehmen wie Johnson & Johnson Vision Care, ILS Institut für Lernsysteme, TNT Express, ForestFinance und Janz IT in verschiedenen Bereichen der Unternehmenskommunikation. Zu den Kernkompetenzen zählen Maßnahmen der Media Relations, Interne Kommunikation, Corporate Publishing, Corporate Design, Werbung, Social Media (Web 2.0) sowie CSR-Kommunikation. Gemeinsam mit SYSTEM + KOMMUNIKATION aus München entwickelt Laub & Partner – auf Basis der narrativen Kommunikationsanalyse „Storytelling“ – Konzepte für integrierte Kommunikationsmaßnahmen. Projekte im Bereich Neue und Interaktive Medien werden gemeinsam mit der im Jahr 2000 gegründeten Schwester-Agentur Conceptionist GmbH betreut. Im Qualitätsranking 2006 des PR-Magazins erreichte Laub & Partner den 6. Platz.

Laub & Partner GmbH
Lisa Häußler
Kedenburgstraße 44
22041 Hamburg
040-656-972-30
www.laub-pr.com
lisa.haeussler@laub-pr.com

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Oranier Heiztechnik: Schulungen zu ökologischen Heizsystem stoßen auf positive Resonanz

Oranier Heiztechnik: Schulungen zu ökologischen Heizsystem stoßen auf positive Resonanz

Gladenbach. – Die Resonanz auf ein von der Oranier Heiztechnik GmbH im Januar 2011 gestartetes Schulungskonzept zu ökologischen Heizsystemen ist rundweg positiv. Inzwischen werden am Firmensitz in Gladenbach regelmäßig zwei bis drei Schulungen pro Monat mit jeweils 10 bis 15 Teilnehmern durchgeführt. In Zukunft setzt Oranier zudem verstärkt auf die Zusammenarbeit mit den Großhändlern und wird auch Schulungs-Veranstaltungen bei ihnen vor Ort anbieten. Zielgruppe sind Ofensetzer, Heizungsbauer und Schornsteinfeger.

Während der eintägigen Veranstaltungen können die Schwerpunkte auf Wunsch der Teilnehmer individuell ausgerichtet werden. Neben Grundlagen der Holzverbrennung stehen wasserführende Kaminöfen sowie deren Kombination mit einer Solaranlage im Vordergrund. Dabei werden wichtige praktische Tipps für die Planung und den Einbau vermittelt. Denn ein wesentliches Ziel dieses Schulungskonzeptes besteht darin, bereits vorhandene Technik sinnvoll zu nutzen.

„Um die Hemmschwelle beim Verbraucher zu senken, empfehlen wir den Tagungsteilnehmern nicht das Motto „Altes raus, Neues rein“, sondern die intelligente Kombination alter und neuer Komponenten“, erläutert Erich Dieterle, Vertriebsleiter der Oranier Heiztechnik GmbH, die dahinter stehende Philosophie. „Offensichtlich gibt uns der bisherige Erfolg dabei recht. Es besteht hier ein sehr großes Interesse und ein großer Informationsbedarf.“

Versuchsanordnungen am Prüfstand des firmeneigenen Forschungslabors

Die praxisorientierten Schulungen, die für die Teilnehmer kostenlos sind, werden – soweit sie am Firmensitz in Gladenbach stattfinden – teilweise im firmeneigenen Forschungslabor mit integriertem Prüfstand durchgeführt, wo die unterschiedlichen Installationsvarianten nachgespielt und nach der Devise „Trial & Error“ von den Teilnehmern ausprobiert werden können.

Unter dem Motto „Wärme der Natur“ hatte Oranier bereits auf der diesjährigen ISH in Frankfurt verschiedene Komplettpakete für ökologische Heizsysteme – wahlweise bestehend aus einem wasserführenden Kamin- oder Pelletofen mit oder ohne Solaranlage – dem Fachpublikum vorgestellt, wobei das Unternehmen bei einer fachgerecht ausgeführten Installation für die Gesamtanlage die Funktionsgarantie übernimmt.

Weitere Informationen unter www.oranier.com und www.aqua-fire-technologie.de.

Die Oranier-Gruppe besteht aus zwei eigenständigen Gesellschaften – der Oranier Heiztechnik GmbH und der Oranier Küchentechnik GmbH – und fertigt Heiz- und Haushaltsgeräte. Hierzu zählen Kaminöfen und Gasheizgeräte ebenso wie Herde und Backöfen, Kühl- und Gefriergeräte, Dunstabzugshauben, Mikrowellen und Geschirrspüler.

Die Anfänge des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1607 zurück. Ab 1915 wurden von der damaligen Frank AG in Dillenburg Heiz- und Kochgeräte unter dem Markennamen Oranier vertrieben. 1994 kam es zur Neugründung der Oranier Heiz- und Kochtechnik GmbH durch Nikolaus Fleischhacker als geschäftsführenden Gesellschafter.

Heute vertreibt Oranier sein breit gefächertes Produktprogramm bundesweit über ein flächendeckendes Fachhändlernetz und verkauft seine Geräte auch ins benachbarte Ausland. Zudem unterhält das Unternehmen eine eigene Vertriebsniederlassung in Österreich. Das Unternehmen hat seinen Sitz im hessischen Gladenbach und ist Mitglied des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Oranier Heiztechnik GmbH
Nikolaus Fleischhacker
Weidenhäuser Str. 1-7
35075 Gladenbach
oranier@dr-schulz-bc.de
+49 (0)6462-923-0
http://www.oranier.com

Politik Recht Gesellschaft

Leiter der Oracle Rechtsabteilung wechselt zu IT-Recht Kanzlei

Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass unser Kollege, Herr Rechtsanwalt Matthias Petzold, nun seit Mai 2011 hauptberuflich in Kanzleigemeinschaft mit der IT-Recht Kanzlei tätig ist. Herr Rechtsanwalt Matthias Petzold war bisher in seiner Funktion als Syndikusanwalt und Leiter der Rechtsabteilung der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Of Counsel in der IT-Recht Kanzlei.

RA Petzold, der mit den Unternehmensstrukturen, den Geschäftsmodellen, den Lizenz- und Vertriebsmodellen, den Vertragsstrukturen und Vertragsinhalten auf IT-Herstellerseite sowie mit den Themen des Software-Lizenzmanagements und der Software-Lizenzüberprüfung (Audit) bestens vertraut ist, wird seine Erfahrung bei der Beratung auch zu Gunsten von in- und ausländischen Mandanten auf der Auftragnehmer- bzw. Anwenderseite von Software- und Hardwareprodukten sowie IT-Dienst- und -Werkleistungen optimal nutzen.

Durch die neue intensivere Zusammenarbeit wird die Fachkompetenz im Recht der Informationstechnik zugunsten unserer Mandanten daher weiter optimiert.

Rechtsanwalt Matthias Petzold war zuletzt mehr als 12 Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG, München und als Direktor Recht Leiter der Oracle Rechtsabteilungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen.

Vor seinem Wechsel zu Oracle leitete er als Regional Counsel Central Europe die Rechtsabteilungen der Lotus Development GmbH in Deutschland, Österreich und der Schweiz und war in leitender Funktion mit internationaler Verantwortung in der Rechtsabteilung der Hewlett-Packard GmbH, Böblingen, tätig.

Die Münchner IT-Recht Kanzlei ist eine Sozietät, die diverse Schutzpakete für Online-Händler anbietet und bereits in den letzten Jahren über 1500 gewerbliche Interentpräsenzen vor Abmahnungen abgesichert hat.

Nutzen auch Sie das Know-How der Münchner IT-Recht Kanzlei, die sich auf das IT-Recht spezialisiert hat, um ihren Mandanten eine professionelle und umfassende juristische Beratung in diesem Bereich sicherstellen zu können.

Den Shop der IT-Recht Kanzlei finden interessierte Händler unter www.it-recht-kanzlei.de

IT-Recht-Kanzlei
Max-Lion Keller
Alter Messeplatz 2
80339 München
m.keller@it-recht-kanzlei.de
089/13014330
http://www.it-recht-kanzlei.de

Computer IT Software

Die norwegische ePocket Solutions AS und die dänische WPA Mobile ApS schließen sich zu einem neuen marktführenden Anbieter für Field Service Lösungen in Europa zusammen

Die norwegische ePocket Solutions AS (ePocket) und die dänische WPA Mobile ApS (WPA) haben heute ihren Zusammenschluss vereinbart. Mit diesem Zusammen-schluss entsteht in Europa ein marktführender Anbieter von mobiler Software für den technischen Außendienst. Zusammen mit WPA wird die „neue“ ePocket zukunftsweisende „best of breed“-Softwarelösungen für den Bereich Field Service und das Flottenmanagement anbieten. Das neue Unternehmen verfügt somit ab sofort über ca. 2.000 Kunden mit mehr als 25.000 Nutzern in Skandinavien, Großbritannien und Kontinentaleuropa.

„Wir sind sehr stolz darauf, den heutigen Zusammenschluss unserer beiden Unternehmen bekannt zu geben. Wir sind fest davon überzeugt, dass dadurch zusätzliche Werte für unsere Kunden und Anteilseigner geschaffen werden“, sagt Jarl Spandow, CEO der ePocket Gruppe. „Der Markt für mobile Softwarelösungen im Bereich Technischer Außendienst wächst sehr schnell, da serviceorientierte Unternehmen einen zunehmend starken Bedarf darin sehen, die Prozesse in ihren operativen Field Service Geschäftseinheiten effizienter zu gestalten.“

Spandow ergänzt: „Mit der Implementierung einer mobilen Lösung von ePocket Handyman oder WPA können Service-Organisationen die Produktivität ihres technischen Außendienstes um ca. 10% erhöhen, gleichzeitig ihre Administrationskosten signifikant senken und deutlich ihre Servicequalität verbessern. Die zunehmende Funktionsvielfalt und Anzahl alternativer Betriebssystemplattformen (Windows Mobile, Android, iOS) für mobile Softwareanwendungen erfordert größere Entwicklungskapazitäten bei den Softwareanbietern, um ihren Kunden bestmögliche Lösungen anbieten zu können. Durch den Zusammenschluss von ePocket und WPA entsteht nicht nur einer der größten Anbieter von mobiler Servicesoftware in Europa, sondern es erweitert sich dementsprechend auch das Leistungs- und Produktangebot. So werden zukünftig mobile Serviceapplikationen für Mittelstands- und Großunternehmen einerseits und SaaS (Software as a Service) Lösungen für Kleinunternehmen andererseits im ePocket Portfolio zu finden sein.“

„Wir freuen uns sehr über den Zusammenschluss mit ePocket“, sagt Per Pedersen, CEO von WPA. Während WPA Marktführer im Bereich mobiler Softwarelösungen für Field Service in Dänemark ist, ist ePocket Marktführer in Norwegen und verfügt über eine Präsenz in Schweden und Deutschland. „Gemeinsam werden wir zum deutlichen Marktführer in Skandinavien, und das neue ePocket Handyman Produktportfolio wird unser Angebotsspektrum für Großunternehmen in Dänemark sicherlich verstärken.“

Im Rahmen der hundertprozentigen Übernahme der WPA Mobile ApS wird ePocket eine Aktienemission durchführen, die insbesondere an die WPA-Eigentümer sowie an die Danish Via Venture Partners – ein führender skandinavischer IT-Investor mit ca. 2,2 Mrd. NOK Beteiligungsvolumen – gerichtet ist. „Wir freuen uns über den Zusammenschluss von ePocket und WPA und verpflichten uns zu einer Unterstützung des starken Wachstums von ePocket“, sagt John Helmsøe Zink, Managing Partner von Via Ventures Partners.

Die neue ePocket wird voraussichtlich einen Umsatz von 65 Mill. NOK in 2011 erzielen und 65 Personen in den Büros in Oslo, Göteborg, Kopenhagen und Dortmund beschäftigen.

Für weitere Informationen bezüglich des Zusammenschlusses von ePocket und WPA kontaktieren Sie bitte:

Jarl Spandow, CEO ePocket Solutions AS, Tel: +47-90034713
Per Pedersen, CEO WPA Mobile ApS, +45-24269763

Über ePocket Solutions AS

Mit Unternehmenssitz in Oslo und Niederlassungen in Schweden und Deutschland zählt ePocket Solutions zu den europäischen Marktführern von mobiler Servicesoftware für den technischen Außendienst. Die Software ePocket Handyman ist ein Standardsystem, das einen papierlosen mobilen Serviceprozess mit einem permanenten Datenaustausch zwischen Außendienstmitarbeitern und Zentrale ermöglicht. Mit ePocket Handyman können Unternehmen effektiv das Management ihrer Aufträge, Projekte, Ressourcen und Dokumentationen durchführen und verwalten. ePocket ist bei 1500 Serviceorganisationen in Skandinavien, Deutschland, Benelux und Großbritannien im Einsatz. www.epockethandyman.com

Über WPA Mobile ApS

WPA Mobile ist mit Sitz in Kopenhagen der führende dänische Anbieter von mobilen Softwarelösungen für Field Service und Flottenmanagement. Genau wie bei ePocket Handyman optimiert die WPA Software den elektronischen Datenfluss zwischen dem mobilen technischen Außendienst und der Administration im Büro in Serviceorganisationen. Die WPA Software ist auch als SaaS (Software as a Service) Lösung verfügbar. Dies ermöglicht eine sehr schnelle Nutzung der Software und das Anfangsinvestment in eine mobile Softwarelösung ist minimiert. In den letzten Jahren hat WPA auch eine Flottenmanagementlösung entwickelt, die den Einsatz der Servicefahrzeuge im Rahmen der Planung und im Betrieb optimiert. Die mobile Lösung von WPA wird heute von über 500 Unternehmen in Dänemark, UK und Nordeuropa genutzt. www.wpamobile.com

ePocket Solutions GmbH
Hans-Heinz Wisotzky
Europaplatz 1
44269 Dortmund
+49 231 222456 9-0

http://www.epockethandyman.de
info@epockethandyman.de

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