Tag Archives: Werkzeugmaschinen

Wirtschaft Handel Maschinenbau

CIRCOR OPTIMIERT DIE ALLWEILER EMTEC-C® und schafft so eine Werkzeugmaschinen-Kühlmittelpumpe für alle Druckbedingungen

CIRCOR OPTIMIERT DIE ALLWEILER EMTEC-C® und schafft so eine Werkzeugmaschinen-Kühlmittelpumpe für alle Druckbedingungen

Die optimierte EMTEC-C® von Allweiler mit bis zu 100 bar.

Radolfzell, Deutschland (15. April 2019) – Anlagentechniker haben nun die Möglichkeit, eine CIRCOR-Kühlmittelpumpe zu nutzen, die einen Pumpenenddruck von 0 – 100 bar abdeckt. Die im letzten Jahr auf dem Markt eingeführte dreispindelige Schraubenspindel-Kühlmittelpumpe EMTEC-C® von Allweiler bewältigt sogar noch höhere Druckanwendungen als zuvor, steigert somit die Gesamtgeschwindigkeit und den Leistungsgrad. Damit bietet sich den Herstellern eine einfache Pumpe, mit der sie die Schneidflächen von Werkzeugmaschinen im Kühlmittelbetrieb gegen Schleifspäne, Partikel und Hitze schützen können.

„Mit der Konstruktion einer einzigen Pumpe für alle Druckbedingungen decken wir sämtliche Kundenanforderungen mit einer Marke und einem Modell ab,“ so Daniel Stirpe, CIRCOR Vice President und General Manager Industrial Pumps, EMEA, Indien & Asien. „Wir eliminieren die unnötige Komplexität, die das Montieren und Warten mehrerer Pumpen mit sich bringt, und liefern gleichzeitig weiterhin die Spitzenpräzision und leistungsfokussierte Fluidtechnologie, welche die Industrie mittlerweile von Allweiler erwartet.“

Beim Einsatz im Hochdruck-Kühlbetrieb für Werkzeugmaschinen in der Metallbearbeitung, in Transferstraßen und bei Schleif- und Tiefbohranwendungen können die Nutzer der EMTEC-C aus einer Reihe von Größen und Spindelsteigungswinkeln ihre individuelle Lösung zusammenstellen. Die Pumpe ist für den Tankaufbau, den getauchten Einbau und die Trockenaufstellung ausgelegt.

Die optimierte EMTEC-C bietet weiterhin eine leichte, wartungsfreundliche dreispindelige Schraubenspindellösung, die mit gut-, mittel- bis schlechtschmierenden sowie auch abrasiven Flüssigkeiten zurechtkommt. Ihre patentierte, umgekehrte Kammlagerung und das integrierte Druckausgleichssystem, die Dichtungsoptionen, das transparente Rücklaufrohr und der extralange Kolben wurden sorgfältig darauf ausgerichtet, die Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit zu optimieren und gleichzeitig Durchflussverluste zu minimieren.

Kunden können die neue EMTEC-C mit bis zu 100 bar bislang in der Spindelsteigungswinkelgröße 20, ab August auch in Größe 40 bestellen. Um mehr zu erfahren oder einen CIRCOR-Vertreter zu kontaktieren, besuchen Sie circorpt.com/emtec.

CIRCOR International, Inc. (NYSE: CIR) entwickelt, produziert und vertreibt differenzierte Produkte und Subsysteme für die Durchflussregelung für Kunden aus dem Energiesektor, Luftfahrt, Verteidigung und Industrie. Das Unternehmen bietet ein vielfältiges Produktportfolio von anerkannten, marktführenden Marken (Allweiler®, Houttuin™, Imo®, Leslie Controls, RTK, Schroedahl, Tushaco®, Warren® und Zenith®), die den einsatzkritischen Bedürfnissen der Kunden gerecht werden.

Firmenkontakt
CIRCOR | ALLWEILER GmbH
Gunter Connert
Allweilerstr. 1
78315 Radolfzell
+49 (0)7732 86-542
+49 (0)7732 86-99542
gunter.connert@circor.com
http://www.allweiler.de

Pressekontakt
Tenncom GmbH
Sina Freivogel
Robert-Gerwig-Str. 35
78315 Radolfzell
+49 (0)7732 95 39 42
+49 (0)7732 95 39 39
sfreivogel@tenncom.de
http://www.tenncom-gmbh.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Werkzeugmaschinen: Wegbereiter der Industrialisierung

Werkzeugmaschinen die Maschinen herstellen. Ausgetüftelte Gerätschaften aus Eisen, Gusseisen und Stahl mit komplizierten Gestängen, Hebeln und Zahnrädern.

Werkzeugmaschinen: Wegbereiter der Industrialisierung

Werkzeugmaschinen – Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg / Niedersachsen

Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems, Niedersachsen – Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH sind Experten in der Konstruktion und Fertigung von qualitativ hochwertigen Drehteilen. Moderne Maschinen haben einen Drehdurchmesser bis 1450 mm und eine Drehlänge bis 6 m. Große und kleine Werkstücke werden bis zu einer Größe von 4000 x 2500 mm problemlos mit dem Kreuzbettbohr- und -fräswerk WFT 13 CNC bearbeitet, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Die Geschichte der Entstehungsgeschichte von Werkzeugmaschinen wie Bohr- oder Fräswerk beruht auf zahlreichen Innovationen und Herausforderungen.

Metallische Schönheiten: Werkzeugmaschinen

Metallische Schönheiten wie die Werkzeugmaschinen erleben durch die Industrialisierung einen rasanten Aufschwung. Die darauf spezialisierten Betriebe produzieren, die Nachfrage stieg. Werkzeugmaschinen machten die Bearbeitung von Hartmetallen leichter, präziser und schneller. Schlüsseltechnik des Bohrens war der Bohrer selbst. „Dass der Bohrer, ein Spiral- oder Wendelbohrer in das Bohrfutter eingespannt wird war eine technologische Entwicklung. Spiralbohrer gab es im 18. Jahrhundert für Holzbohrer“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. In Handarbeit wurden diese Werkzeuge angefertigt. Mitte des 19. Jahrhunderts präsentiert der Amerikaner Stephen Morse den Wendelbohrer für Metalle. Eine Sensation im Werkzeugbau. Stephen Morse ist mit neuen Fräsmaschinen gelungen seine Bohrer maschinell herzustellen, schnell und in hoher Stückzahl. Mit Spiralbohrern machte das Bohren Spaß, weil die vom Bohrer abgeschnittenen Späne zeitgleich aus dem entstehenden Bohrloch nach oben geführt wurden.

Bohrer aus dem sogenannten Schnellschnittstahl (HSS High Speed Steel)

Die Härte des Materials garantiert besondere Legierung: Wolfram, Molybdän, Vanadium, Kobalt, Nickel und Titan werden für diese Legierung eingesetzt. Bis zu 30% dieser Elemente enthält der Bohrstahl. Bohrer für Stein und Beton sind mit einem weiteren Hartmetall Versehen das 1926 bei Krupp in Essen entwickelt wurde: WIDIA. Das Kürzel steht für „Wie Diamant“ – Diamanten sind das härteste Material dass wir kennen. Diamanten sind in der Lage Metalle zu schleifen und zu schärfen. WIDIA ist ein Verbundstoff und besteht aus Wolframcarbid und Kobalt – ultraharte Eigenschaften.

Die Geschichte des Bohrens ist beispielhaft für die Entwicklung der Metallverarbeitung. Bohrmaschinen und Maschinen zum Fräsen brauchten Leistungsstärke. Drehbänke entwickelten sich zu aufwendigen konstruierten Werkzeugmaschinen. Das Werkstück wird auf der Drehbank eingespannt und in Drehung versetzt. Mit scharfen Klingen bekommt das Metall die exakte Form. Drehbänken schneiden beispielsweise Schraubgewinde. Die Entwicklung der Drehbänke verlief über Drehmaschinen zu Drehautomaten bis zu Automatisierung. Die Automatisierung dieser Maschinen beschleunigt die Fertigung und Herstellung fertiger präziser Bauteile.

Werkzeugmaschinen: Bohren, drehen, fräsen – Pflug, Hufeisen oder Zahnrad

Das erledigen der Arbeiten durch die Werkzeugmaschinen mit ihrer Präzision war folgenreich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. „Die Herstellung von Gewehren, Nähmaschinen und Fahrrädern erlebte durch die Entwicklung einen rasanten Aufschwung. Die technische Weiterentwicklung führte zu einer neuen Art der Produktion: Fließbandarbeit“, erläutert Norbert Hahn. In den USA baute 1910 Henry Ford das erste Automobil am Fließband. Das Model T von Henry Ford entstand in Fabriken mit Fleißband und zog Bewunderung aus aller Welt und Nachahmer für Henry Fords Idee nach sich. Ein Fließbandsystem zur Herstellung für eine komplizierte aus vielen Teilen bestehende Maschine, wie das Auto war revolutionär. Die Montage am Fließband gelang durch die Vielzahl der Werkzeugmaschinen. Bauteile ließen sich millimetergenau gleich herstellen. Jedes Teil war exakt wie das andere. Werkzeugmaschinen ermöglichen die Normierung und Standardisierung.

Fazit: Die Lehre der Metallbearbeitung entwickelt sich durch neue Technologien, Optimierungen und Normierung weiter.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Computer IT Software

„Production Planning“ für die digitale Fabrik der Zukunft

Kooperation: DUALIS und DMG MORI entwickeln gemeinsam Softwarelösungen

"Production Planning" für die digitale Fabrik der Zukunft

DUALIS und DMG MORI: „Production Planning“ für die digitale Fabrik der Zukunft

Dresden, 16. November 2018 – DMG MORI, ein weltweit führender Hersteller von Werkzeugmaschinen mit einem Umsatz von über 3,3 Mrd EUR und über 12.000 Mitarbeitern, und DUALIS, ein führender Anbieter von APS (Advanced Planning and Scheduling)-Systemen, schließen eine Kooperation für die digitale Fabrik der Zukunft. Schwerpunkt der Kooperation ist die gemeinsame Softwareentwicklung mit der ISTOS GmbH, ein Unternehmen des DMG MORI-Konzerns. So entstehen innovative Lösungen für die Produktionsplanung und -steuerung – mit dem Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen der Metallbranche zu vernetzen und zu digitalisieren.

DUALIS ist Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware. Das eigens entwickelte APS ermöglicht die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen. Die Software kommt autark oder im Bundle mit ERP- und MES-Lösungen in zahlreichen Industrie- und Produktionsunternehmen zum Einsatz. DUALIS verfügt dabei über ein umfassendes Vertriebs- und Lösungspartner-Netzwerk.

„DMG MORI gestaltet aktiv die Digitalisierung. Mit der ISTOS GmbH haben wir 2017 ein Start-Up gegründet, mit dem Ziel, entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf dem Shopfloor Planungs- und Steuerungslösungen zu entwicklen. Wir freuen uns, unser Produktionswerk FAMOT durchgängig digitalisiert zu haben. DUALIS ist dabei ein Schlüsselpartner von ISTOS“, erklärt Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT.

Gemeinsam mit der ISTOS GmbH entwickelt DUALIS Lösungen zur Prozessoptimierung in Produktionsumgebungen. ISTOS steht für „Innovative Software Technologies for Open Solutions“. Mit Planning Solutions bietet ISTOS einen einfachen Einstieg in die optimierte Produktionsplanung. Das Produkionsplanungstool von DUALIS wird von DMG MORI weltweit als OEM-Version unter dem Label „Production Planning“ angeboten.

„DMG MORI ist für uns ein entscheidender Innovationspartner. Gemeinsam können wir Plattform- und Cloud-basierte Anwendungen für die Zukunft entwickeln und vermarkten“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.dualis-it.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erste Walzen-Schleifmaschine mit CBN-Technologie für Aluminium-Walzwerke

Neue Schleiftechnologie halbiert die Bearbeitungsdauer.

Erste Walzen-Schleifmaschine mit CBN-Technologie für Aluminium-Walzwerke

Die GEORG ultragrind.50 mit präzisem Walzenmessgerät und vollintegrierter Rissprüftechnik

Auf der Aluminium 2018 stellt GEORG erstmals die neue Walzen-Schleifmaschine ultragrind für den Einsatz im Aluminiumwalzwerk vor, die mit der CBN-Technologie arbeitet. Die neue Maschine reduziert die bisher üblichen Schleifzeiten um bis zu 50 Prozent, erzielt gleichzeitig eine höhere Qualität der Oberfläche und verlängert die Nutzungsdauer der Walzen.

Die CBN-Technologie, bei der kubisch kristallines Bornitrid (CBN) für die Schleifwerkzeuge verwendet wird, wurde für das Schleifen von Walzen bisher nur in der Stahlindustrie eingesetzt. Die von GEORG hergestellte, weltweit erste CBN-Walzenschleifmaschine für den Rollshop einer Warmbandstraße hat ihre Feuerprobe bei der Salzgitter Flachstahl AG erfolgreich bestanden.

Jetzt wendet GEORG diese Technologie auch in der Aluminiumindustrie an:

Mit der Kombination von CBN-Schleifen, dem Messen während des Schleifens und einer an die CBN-Technologie angepassten, Siemens 840 D sl-Schleifsteuerung verkürzt sie die Schleifzeiten im Vergleich mit bisher genutzten Verfahren um bis zu 50 Prozent.

Die erste Maschine für die Aluminiumindustrie wird GEORG 2019 liefern: Für die Walzenschleiferei der neuen Walzstraße von ELVAL in der Nähe von Athen/ Griechenland fertigt GEORG eine ultragrind 50 für die Bearbeitung von Stütz- und Arbeitswalzen. Sie wird Walzen mit einem Gewicht von bis zu 63 t und Durchmessern bis zu 1.600 mm vollautomatisch bearbeiten; die Spitzenweite beträgt 6.500 mm.

Dr.-Ing. Wieland Klein, der Leiter des Geschäftsbereiches Werkzeugmaschinen bei GEORG, hat die Gesamtrechnung seiner Kunden im Blick: „Dank der integrierten Rissprüfung mit Ultraschall-, Wirbelstrom- und Oberflächenwellen-Systemen brauchen unsere Kunden die Walzen nur so weit abzuschleifen, wie es unbedingt sein muss. Das verkürzt die Bearbeitungszeit, verlängert die Lebensdauer der Walzen und schont insgesamt das Budget.“

Alle Messdaten werden protokolliert und an die übergeordneten Leitrechner übermittelt, sodass die Maschine mit den anderen Prozessen im Werk eng vernetzt ist.

Heinrich GEORG auf der ALUMINIUM 2018 in Düsseldorf
9. bis 11. Oktober 2018
Halle 9, Stand D40

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Werkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 480 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. International vor Ort agiert das Unternehmen für seine Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG Werkzeugmaschinen

Der Geschäftsbereich GEORG Werkzeugmaschinen entwickelt und produziert in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Kunden fortschrittliche Werkzeugmaschinen für das Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen – wertschöpfend und optimal abgestimmt auf individuelle Anforderungen.

Firmenkontakt
Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik
Thomas Kleb
Langenauer Straße 12
57223 Kreuztal
+49.2732779-539
+49.2732779-39171
thomas.kleb@georg.com
http://www.georg.com

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die ALLWEILER EMTEC-C® von CIRCOR legt die Messlatte für die Leistung beim Kühlmittelservice für Werkzeugmaschinen höher

Die ALLWEILER EMTEC-C® von CIRCOR legt die Messlatte für die Leistung beim Kühlmittelservice für Werkzeugmaschinen höher

Besuchen Sie circorpt.com/emtec um mehr zu erfahren. | Bild: CIRCOR International

Radolfzell, Deutschland (08.08.2018) – CIRCOR gibt die Markteinführung der Allweiler EMTEC-C®, der dreispindeligen Schraubenspindelpumpe der nächsten Generation bekannt, die abrasive Späne, Partikel und Wärme von den Schneidflächen in Werkzeugmaschinen im Hochdruckkühlmittelkreislauf ableitet und darüber hinaus eine verbesserte Haltbarkeit und erstklassige Effizienz bietet.

Vorgesehen für den Einsatz in Metallbearbeitungsanwendungen, Transferstraßen, Schleif- und Tiefbohrmaschinen, fördert die EMTEC-C Kühlmittel in einer größeren Menge als Kreiselpumpen, so dass die Maschinen mit Spitzenleistung laufen können, ohne die Standzeit zu beeinträchtigen.

„Wir haben die EMTEC-C verbessert, um eine maximale Leistung bei dreispindeligen Schraubenspindelpumpen mit einem geringeren Gewicht und weniger Komponenten zu erreichen“, sagte Kapil Rai, CIRCOR Vice President, Industrial Pumps, EMEA, Indien und Asien. „Sie verfügt auch über einige Innovationen, die den Unterschied ausmachen.“

Dazu gehören:
– Ein neues Schraubensystem mit einer patentierten umgekehrten Kammlagerung und integriertem Schubausgleichsystem für Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Präzision
– Verbesserungen der Standzeit und des Wartungsbedarfs
– Ein einzigartiges transparentes Rücklaufrohr warnt den Benutzer bei einer eventuellen Leckage und deren Rückführung in das System
– Ein extra langer Kolben minimiert Strömungsverluste
– Die Option, einen Drucksensor an den Frequenzregler anzuschließen, ermöglicht eine einfache Steuerung und Messung

Darüber hinaus weist die Oberfläche der EMTEC-C eine keramikähnliche Härte in den Gehäusebohrungen auf, ist jedoch elastisch genug, um der Gefahr eines Bruchs der Oberflächen in den Bohrungen zu widerstehen.

Weiterhin fügte Kapil Rai hinzu, dass Anwender, die an einer neuen Lösung interessiert sind, feststellen werden, dass die EMTEC-C mit früheren Modellen austauschbar ist. Die EMTEC-C ist in verschiedenen Größen und Spindelsteigungswinkeln für den Tankaufbau, den getauchten Einbau und die Trockenaufstellung erhältlich.

CIRCOR International, Inc. (NYSE: CIR) entwickelt, produziert und vermarktet ein umfassendes Sortiment an Produkten zur Durchflussregelung und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken (Allweiler®, Houttuin™, Imo®, Leslie Controls, Rosscor®, RTK, Schroedahl, Tushaco®, Warren® und Zenith®), welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

Firmenkontakt
CIRCOR | ALLWEILER GmbH
Christian Martin
Allweilerstr. 1
78315 Radolfzell
+49 (0)7732 86-440
+49 (0)7732 86-99440
christian.martin@circor.com
http://www.allweiler.de

Pressekontakt
Tenncom GmbH
Sina Freivogel
Robert-Gerwig-Str. 35
78315 Radolfzell
+49 (0)7732 95 39 42
+49 (0)7732 – 95 39 39
sfreivogel@tenncom.de
http://www.tenncom-gmbh.de

Elektronik Medien Kommunikation

Die Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung

Die Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung

Auf Basis seiner Kabeleinführungsleisten bietet icotek nun Rahmen mit EMV-Abschirmung an. Die Rahmen zur Kabeleinführung sind hochleitfähig metallisiert und werkseitig vollflächig kratzfest lackiert. Die zugehörigen Kabeltüllen EMV-KT des Herstellers sind aus leitfähigem Elastomer hergestellt. Schirm- als auch feldgebundene Störungen werden direkt über die Tülle und den Rahmen abgeleitet. Zwischen der EMV-KEL und der Metallwand wird zudem eine leitfähige Flachdichtung (im Lieferumfang enthalten) montiert. Abhängig vom Einsatzbereich lässt sich eine Schutzart von IP66 erreichen. Montagevarianten sind vielfältig und individuell abänderbar. Die EMV-KEL gewährt eine 360° Kontaktierung des Kabelschirms.

Die EMV-Kabeleinführungsleiste bietet sich als Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung an. Bedingt durch die hohe Packungsdichte wird im Vergleich zur EMV-Kabelverschraubung wertvoller Platz gespart. Es ist nur ein Ausbruch in der Gehäusewand erforderlich. Das Produkt lässt sich mit verschiedenen anderen icotek Produkten kombinieren und ist in verschiedenen Größen erhältlich.

www.icotek.com/emv-kel

Die icotek GmbH aus Eschach inhabergeführtes Unternehmen der icotek Gruppe. Am Hauptstandort in Eschach, Baden-Württemberg, entwickelt und vertreibt icotek Kabelmanagementsysteme. Tochtergesellschaften in der Schweiz, in Frankreich, in Italien, im Vereinigten Königreich, in den USA und in der Türkei sowie Vertretungen in über 60 Ländern machen icotek zu einem global agierenden Unternehmen. Die Einsatzbereiche erstrecken sich von Werkzeugmaschinen, über Schienenverkehrstechnik, Fahrzeugbau, Windkraftanlagen, Solartechnik, Lebensmitteltechnik, Verpackungsmaschinen bis hin zu Automatisierungstechnik und Robotik.

Kontakt
icotek GmbH
Stephan Buchner
Bischof-von-Lipp-Str. 1
73569 Eschach
07175 / 923800
s.buchner@icotek.com
http://www.icotek.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zweipunkt-Messung reduziert Nebenzeiten

In die Fertigung integrierte Qualitätskontrolle macht zeitaufwändige manuelle Messungen überflüssig.

Zweipunkt-Messung reduziert Nebenzeiten

Die beiden gegenüberliegenden Messtaster erfassen den Durchmesser des Drehteils mit hoher Präzision.

Auf der EMO präsentiert GEORG die integrierte Zweipunkt-Messung für seine Horizontal-Bearbeitungszentren der Serie ultraturn MC. Diese Maschinen bearbeiten Werkstücke ab etwa 10 t Gewicht und 1.000 mm Durchmesser. GEORG ist der weltweit einzige Hersteller von Bearbeitungszentren dieser Größenordnung, der das Konzept des Bearbeitens und Vermessens auf derselben Maschine realisiert.

Mit der Zweipunkt-Messung integriert GEORG die Qualitätskontrolle erstmals direkt in die Fertigung: Die ultraturn MC ist das weltweit erste Bearbeitungszentrum für große Drehteile, in dem für das Messen der Durchmesser der Werkstücke nicht – wie bisher üblich – lediglich ein einzelner Taster verwendet wird. Das am Torständer angebrachte, mitfahrende Zwei-Punkt-Werkstückmesssystem von GEORG arbeitet mit zwei gegenüberliegenden Tastern und vermisst die Werkstücke automatisch – unmittelbar in der Maschine und mit hoher Präzision und Reproduzierbarkeit.

Die Maschinen der Serie ultraturn MC werden unter anderem für die Komplettbearbeitung von Turbinen- und Generatorenläufern sowie von Kurbelwellen verwendet.

Während ein Messtrupp für die manuelle Messung von Durchmessern oder Planlauf der Werkstücke auf der Maschine üblicherweise mehre Stunden benötigt, ist die Messung mit dem integrierten Zweipunkt-System nach wenigen Minuten beendet. Mit dieser Funktion ist GEORG weltweit Vorreiter.

Das Zweipunkt-Messsystem, das GEORG auf der Messe für die Bearbeitungszentren der Serie ultraturn MC zeigt, setzt das Unternehmen auch für seine klassischen Walzen- und Turbinenläufer-Drehmaschinen ein. Darüber hinaus kann die Messung in vorhandene Drehmaschinen nachgerüstet werden – sowohl in solche von GEORG als auch in die anderer Hersteller. Erst kürzlich hat GEORG bei Siemens in Mülheim eine vor mehreren Jahren gelieferte Drehmaschine erfolgreich um das Messsystem ergänzt.

Jan Ebener, der Vertriebsleiter Werkzeugmaschinen bei GEORG, erläutert den hohen wirtschaftlichen Nutzen der integrierten Messung: „Die Erfahrungen aus dem Betrieb der ersten Anlagen mit Zweipunkt-Messung belegen, dass sich neben der deutlichen Steigerung der Präzision der Werkstücke eine beachtliche Zeitersparnis bei der Bearbeitung ergibt, unter anderem, weil die Messung Nebenzeiten drastisch verkürzt.“

Wie auch die großen Maschinen der Serie ultraturn MC, die Werkstücke bis zu 250 t Gewicht bearbeiten, basieren auch die kleineren auf dem klassischen GEORG-Konzept: Robuste Gussausführung im Gegensatz zur sonst üblichen geschweißten Konstruktion sowie hydrostatische Führung von Achsen. Das Resultat: hohe Präzision bei der Bearbeitung, geringer Wartungsaufwand und lange Lebensdauer.

Heinrich GEORG auf der EMO 2017 in Hannover
18. bis 23. September 2017
Halle 26, Stand B12

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 450 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit. Georg ist als Spartenorganisation aufgestellt, die drei Geschäftsbereiche agieren am Markt als eigenständige Profitcenter.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene Mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. Hinzu kommen eine Reihe von Zentralfunktionen, die unter dem zusätzlichen Geschäftsbereich Georg Corporate Services zusammengeführt sind. International vor Ort agiert das Unternehmen für seine Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG werkzeugmaschinen

Der Geschäftsbereich GEORG werkzeugmaschinen entwickelt und produziert in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Kunden fortschrittliche Werkzeugmaschinen für das Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen – wertschöpfend und optimal abgestimmt auf individuelle Anforderungen.

Firmenkontakt
Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik
Thomas Kleb
Langenauer Straße 12
57223 Kreuztal
+49.2732779-539
+49.2732779-39171
thomas.kleb@georg.com
http://www.georg.com

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

CHIRON Werke erhalten Bosch Global Supplier Award – Auszeichnung als einziger Werkzeugmaschinenhersteller

CHIRON Werke erhalten Bosch Global Supplier Award - Auszeichnung als einziger Werkzeugmaschinenhersteller

Dr. Markus Flik (2.v.l.) und Stefan Birzle (2.v.r.) nahmen die Auszeichnung entgegen. (Bildquelle: Robert Bosch GmbH)

Tuttlingen. Die CHIRON Werke GmbH & Co. KG ist von der Robert Bosch GmbH mit dem Bosch Global Supplier Award ausgezeichnet worden. CHIRON erhält die Auszeichnung in der Kategorie Indirekter Einkauf und ist der einzige Werkzeugmaschinenhersteller unter den Preisträgern. Bosch würdigt mit dem Award überdurchschnittliche Leistungen bei der Herstellung und Lieferung von Produkten oder Dienstleistungen – insbesondere in den Bereichen Qualität, Kosten, Innovationen und Logistik. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie ist ein Beleg dafür, dass wir mit unseren Produkten und in Partnerschaft mit unseren Kunden zukunftsweisende Lösungen anbieten“, betont Dr. Markus Flik, Vorsitzender der Geschäftsführung der CHIRON Group.

Insgesamt hat Bosch 44 Lieferanten aus elf Ländern prämiert. Das diesjährige Motto der Preisverleihung in Stuttgart lautete Partners in Success. „Der Erfolg von Bosch basiert maßgeblich auf Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Agilität, die wir nur mit erfolgreichen internationalen Partnerschaften realisieren können“, erklärt Dr. Karl Nowak, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsleitung des Zentralbereichs Einkauf und Logistik. Genau diesen Anspruch hat CHIRON erfüllt und hat dieses Jahr nicht nur den Bosch Global Supplier Award erstmals erhalten, sondern wurde bereits zum 4. Mal mit dem Bosch Preferred Supplier Award ausgezeichnet. Vor rund 100 Vertretern aus der Zulieferindustrie nahmen Dr. Markus Flik und Stefan Birzle, Leiter Global Account Management Automotive der CHIRON Werke, die begehrte Auszeichnung entgegen.

Als Zulieferer von Bosch überzeugt CHIRON mit hochproduktiven Bearbeitungslösungen und ist schon lange kein reiner Maschinenlieferant mehr. „CHIRON ist ein Entwicklungs- und Innovationspartner, der zur Wettbewerbsfähigkeit von Bosch beiträgt“, stellt Dr. Flik fest. Maßgebliche Erfolgsgaranten sind dabei sowohl die Kompetenzen in der Entwicklung, Herstellung und Inbetriebnahme komplexer Fertigungssysteme als auch die ständig weiterentwickelten Lösungen zur Digitalisierung.

Die CHIRON Group mit Sitz in Tuttlingen ist Spezialist für CNC-gesteuerte, vertikale Fräs- und Drehbearbeitungszentren. Die Gruppe ist mit Produktions- und Entwicklungsstandorten, Vertriebs- und Serviceniederlassungen sowie Handelsvertretungen weltweit präsent. Mit knapp 2.000 Mitarbeitern erzielt die Unternehmensgruppe einen Umsatz von ca. 460 Millionen Euro. Rund zwei Drittel der verkauften Maschinen und Lösungen werden exportiert. Wesentliche Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, der Maschinenbau, die Medizin- und Präzisionstechnik sowie die Luft- und Raumfahrt.

Die CHIRON Group führt die drei Marken CHIRON, STAMA und SCHERER für Neumaschinen sowie CMS für das Retrofit. Alle Marken stehen für hochpräzise Bearbeitung. CHIRON steht dabei vor allem für Dynamik und Produktivität, bei STAMA liegt der Schwerpunkt auf robusten Fräsmaschinen und Schwerzerspanung, SCHERER setzt auf multifunktionale Vertikal-Pickup-Drehbearbeitungszentren. Das Tochterunternehmen CMS bietet komplett überholte Maschinen der Gruppe sowie entsprechende Services an.

Firmenkontakt
CHIRON Group SE
Anna Quitt
Kreuzstraße 75
78532 Tuttlingen
074 61/9 40 – 3896
Anna.Quitt@chiron.de
https://chiron.de/

Pressekontakt
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Jan Peters
Breitwiesenstraße 17
70565 Stuttgart
0711/97893-15
peters@cc-stuttgart.de
https://www.cc-stuttgart.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Georg und Güdel Group vereinbaren strategische Kooperation

Kernfertigung im Transformatorenbau auf dem Weg zu Industrie 4.0

Georg und Güdel Group vereinbaren strategische Kooperation

Entwicklung einer Offline E-Stacking Anlage für das automatische Stapeln von Transformatorkernen

Die Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik und die Güdel Group AG haben einen Kooperationsvertrag über die gemeinsame Entwicklung von Anlagen für das automatische Stapeln von Transformatorenkernen geschlossen. Die Firma Georg bringt ihr Know-how im Anlagenbau ein, Güdel die Robotertechnik für das automatische Legen der Bleche. So entstehen in Zukunft Anlagen, die die Produktion von Transformatoren beschleunigen, manuellen Zeitaufwand reduzieren und hohe Flexibilität in der Produktion ermöglichen. Darüber hinaus ebnet der intensive Datentransfer den Weg zu Industrie 4.0.

Georg ist führend in Produktionsanlagen für die Transformatorenindustrie und verfügt bereits über eigene Automatisierungslösungen. Viele Georg-Kunden stapeln jedoch bei der Herstellung von Leistungs- und großen Verteiltransformatoren in Größenordnungen von bis zu mehreren hundert Tonnen die einzelnen Bleche für die Kerne der Transformatoren oft noch mit hohem Zeitaufwand manuell. Das Potenzial moderner Handlingsysteme und der Vernetzung von Daten bleibt bisher oft ungenutzt. Besonders für Offline-Anlagen existieren bisher nur sehr wenige hochautomatisierte Systeme.

Güdel hat auf Basis seiner Roboterportale bereits ein automatisches Kernlegesystem für Transformatoren im Bereich von 50 kg bis 350 t Gewicht entwickelt und bei einem europaweit führenden Transformatorenhersteller in Betrieb genommen. Die Portalroboter aus der eigenen Fertigung benötigen dank ihrer hohen Positionier- und Wiederholgenauigkeit keine externen Zentriereinheiten und erzielen so deutlich reduzierte Produktionszeiten.

Die Güdel Group realisiert mit ihren führenden Technologien Lösungen für Bewegungsaufgaben in der industriellen Automation. Martin Sträb, CEO Güdel Group, betont: „Gemeinsam mit unserem Partner Georg Trafoanlagen werden wir noch bessere Automationslösungen für die Transformationsindustrie erarbeiten. Die Effizienz wird weiter erhöht und damit auch die Zufriedenheit unserer Kunden. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Arbeit.“

Georg bringt in die Zusammenarbeit profunde Kenntnis der gesamten Anlagentechnik in der Trafoindustrie ein – vom Abwickeln des Bandes vom Coil über das Längsteilen des Bandes bis zum Schneiden der Bleche und dem Stapeln der Kerne. Güdel steuert die Roboter-Handlingsysteme und die Vernetzung der einzelnen Komponenten untereinander bei.

Der Fokus der ersten gemeinsamen Projekte liegt auf der Entwicklung einer Offline-Anlage für das automatische Stapeln von Transformatorkernen, denn es gibt mehrere Kunden von Georg, die die Bleche auf Vorrat schneiden, sie einlagern und erst zu einem späteren Zeitpunkt mit einer Offline-Anlage zu Kernen stapeln wollen.

Die in der Georg-Anlage geschnittenen und zwischengelagerten Bleche werden von Güdel-Robotern aufgenommen und vollautomatisch gelegt. Die Roboter erzielen beim Positionieren höchste Genauigkeiten und beschleunigen darüber hinaus den Kernlegeprozess deutlich. Der direkte Transfer der Daten von der Schneidanlage zur Robotereinheit macht zeitraubende manuelle Prozesse überflüssig. Durch diese Datenkopplung lassen sich die neuen Systeme leicht in digital vernetzte Umgebungen einbinden und ebnen so den Weg zu Industrie 4.0.

Bernd Peter Schmidt, der Leiter des Geschäftsbereiches Trafoanlagen bei Georg, sieht für seine Kunden deutliche Vorteile: „Durch die Kooperation beider Unternehmen – die in jeweils ihrer Branche eine hervorragende Reputation haben – werden wir vollständige Anlagen liefern, die das Stapeln der Bleche sehr viel effizienter machen. Wir nutzen die enorme Erfahrung und bewährte Standardkomponenten von Güdel. Das bedeutet für unsere Kunden: innovative und gleichzeitig zuverlässige Technik mit deutlichen Kostenvorteilen.“

Rocco Montalenti, General Manager Business Unit Technologies bei Güdel, vertraut auf die Marktkenntnis von Georg: „Georg stellt seit über 30 Jahren Trafoanlagen her und hat weltweit einen beeindruckenden Marktanteil. Die Mitarbeiter von Georg kennen die Bedingungen in der Trafoindustrie in- und auswendig. So können wir gemeinsam Lösungen aus einem Guss entwickeln, die exakt an die Bedürfnisse unserer gemeinsamen Kunden angepasst sind.“

Die Kooperation steht im Einklang mit der Philosophie beider Unternehmen, optimale Lösungen für reibungslose Produktionsprozesse bei Transformatoren anzubieten.

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 450 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit. Georg ist als Spartenorganisation aufgestellt, die drei Geschäftsbereiche agieren am Markt als eigenständige Profitcenter.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene Mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. Hinzu kommen eine Reihe von Zentralfunktionen, die unter dem zusätzlichen Geschäftsbereich Georg Corporate Services zusammengeführt sind. International vor Ort für seine Kunden agiert das Unternehmen mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

Georg Trafoanlagen

Der Technologie- und Weltmarktfuhrer schafft mit kreativem Wissensvorsprung effiziente und fortschrittliche Maschinen, Anlagen und Vorrichtungen für die Transformatorenproduktion. Mehr als weltweit 900 gelieferte Anlagen fur renommierte Transformatorenhersteller unterstreichen das Vertrauen in die wegweisende Georg-Technologie.
Weitere Informationen unter: www.georg.com

Über die Güdel Group AG

Die Güdel Group ist Hersteller von hochpräzisen Maschinenkomponenten und Anbieter von anspruchsvollen Automatisierungslösungen. Die Produktpalette reicht von Linearführungen, Zahnstangen, Ritzeln und Getrieben über Linearachsen hin zu Portalrobotern. Die Produkte stellt Güdel zu Systemen mit besonderer Steuerungsintelligenz und zu kompletten Anlagen zusammen, die in den Branchen Automobil, Reifen, Metall, Eisenbahn, Intralogistik, Pharmazie, erneuerbare Energien, Holz, Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen.

Die Güdel Technologie zeichnet sich durch Innovation, Qualität und Modularität aus. Weltweit beschäftigt die Güdel Group rund 1.200 Mitarbeiter an über 30 Standorten. Seit Gründung vor über 60 Jahren befindet sich die Unternehmensgruppe im Besitz der Eigentümerfamilie.
Der Hauptsitz der Güdel Group ist in der Schweiz.

Firmenkontakt
Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik
Thomas Kleb
Langenauer Straße 12
57223 Kreuztal
+49.2732779-539
+49.2732779-39171
thomas.kleb@georg.com
http://www.georg.com

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

CNC Outlet Center: Baubeginn der zweiten Erweiterung

CNC Outlet Center: Baubeginn der zweiten Erweiterung

Virtueller Entwurf: Rechts im Bild die Gebäude-Erweiterung des CNC Outlet Centers in Olching

Mit dem ersten Spatenstich am 6.3.2017 beginnt bereits die zweite Erweiterung des CNC Outlet Centers in Olching bei München. Die Nachfrage nach Präsentationsflächen kommt von Herstellern hochwertiger CNC-Maschinen für die Metallbearbeitung. Bis zum 30.6.2017 werden weitere 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche geschaffen. Ein moderner Konferenzraum für etwa 60 Personen verbessert ebenso die Infrastruktur, wie ein neuer 40-Tonnen-Kran für den schnellen Umschlag der neuen und gebrauchten Werkzeugmaschinen.

In knapp vier Monaten wird das vor vier Jahren neu errichtete erste Outlet Center für Werkzeugmaschinen in Deutschland über 100 vorführbereite Angebote auf dann 3.700 Quadratmetern Fläche anbieten können. Dazu wird ein neuer, attraktiver Vorführraum geschaffen, in dem Neu- und Vorführmaschinen noch besser präsentiert werden können: „Unser Konzept wird vom Markt gut angenommen“; sagt Rene Schmidt, Geschäftsführer des CNC Outlet Centers. „Deshalb sollten interessierte Anbieter schnell reagieren, um noch eine Fläche im neuen Vorführraum zu bekommen.“ Als Besonderheit werden alle vorhandenen Neu- und Gebrauchtmaschinen vorführbereit installiert. Trotzdem gibt es keine Wartezeiten nach einer Kaufentscheidung. Durch modernste Technik können auch größere Maschinen einfacher eingebracht und wieder verladen werden. Das Programm von bis zu 100 vorhandenen Maschinen wird noch attraktiver und kann schneller umgeschlagen werden. Begleitende Angebote, von umfassenden Finanzdienstleistungen über den Transport bis zur Inbetriebnahme, ebnen den Kunden den kurzen Weg zu höherer Produktivität.

Mit der inzwischen zweiten Erweiterung stellt sich das CNC Outlet Center jedoch nicht nur auf die Bedürfnisse der Anbieter von Werkzeugmaschinen ein, sondern auch auf die der Interessenten und Anwender: Ein neuer Konferenzraum schafft die Grundlagen, um zukünftig noch mehr Seminare, Workshops und Events veranstalten zu können. In Zerspanungsseminaren werden in Vorträgen neue Maschinen- und Fertigungskonzepte, innovative Werkzeugtechnologien, spezielle Fräs- und Drehstrategien oder auch Automatisierungslösungen beleuchtet. Auf die Theorie folgt anschließend die Praxis an ausgewählten Maschinen: Hier probieren die Teilnehmer die Umsetzung an realen Fertigungsbeispielen aus.

In Zukunft will das CNC Outlet Center auch für das Thema Industrie 4.0 eine Plattform schaffen. Bereits im November wird dazu die erste Konferenz stattfinden, die gemeinsam mit dem Verlag Moderne Industrie veranstaltet wird. Dort sollen namhafte Vertreter aus Industrie und Forschung neue Errungenschaften für Automatisierung und Industrie 4.0 im CNC Outlet Center vorstellen.

Das CNC Outlet Center in Olching bei München eröffnet Herstellern von Werkzeugmaschinen und Zubehör auf circa 3.700 Quadratmetern Ausstellungs- und Lagerfläche eine weltweit einzigartige Präsentationsplattform.
Verschiedene Anbieter, die sich für eine der Partnerschaften entschieden haben, werden in umfangreiche Marketingdienstleistungen mit einbezogen: Über das Internet, Events und Seminare, die Fachpresse und Messen werden breite Zielgruppen der internationalen Metallbearbeitung angesprochen. Interessenten finden im CNC Outlet Center ständig bis zu 100 neue und gebrauchte Werkzeugmaschinen, Zubehör und Peripherie-Geräte. Herstellerunabhängige Beratung, Live-Vorführungen, und Veranstaltungen sorgen dafür, dass jeder Besuch sich lohnt. Wer sich für eine Investition entscheidet, profitiert von einem umfangreichen Dienstleistungsangebot! Dazu gehören Finanzierung, Bewertung und Verwertung, Transporte, Fabrikumzüge und die Liquiditätsbeschaffung. Weitere Informationen unter www.cnc-outlet.center

Firmenkontakt
CNC Outlet Center GmbH
René Schmidt
Gewerbering 10
82140 Olching
+49 (0)8142 / 44 87 -121
info@cnc-outlet.de
http://www.cnc-outlet.center

Pressekontakt
hightech marketing e. K.
Thomas Tosse
Innere Wiener Straße 5
81667 München
089/4591158-0
info@hightech.de
http://www.hightech.de