Tag Archives: Toll Collect

Auto Verkehr Logistik

Ab sofort über die App manuell einbuchen

Ab sofort über die App manuell einbuchen

Berlin, 05.02.2018

Ab sofort kann für die manuelle Einbuchung über Smartphone und Tablet die neue App genutzt werden. Damit ist das Einbuchen über mobile Endgeräte noch schneller und einfacher möglich. Die App ist für Android, IOS und Windows Phone verfügbar und kann kostenlos in den jeweiligen Stores heruntergeladen werden. Die Einbuchung ist in Deutsch, Englisch, Französisch und Polnisch möglich.
Die App schafft Transportunternehmen und Fahrern eine größtmögliche Flexibilität bei der manuellen Einbuchung. Gebucht werden kann direkt im parkenden Fahrzeug zu jeder Tages- und Nachtzeit. Eine vorherige Registrierung bei Toll Collect ist nicht erforderlich. Nicht registrierte Kunden haben die Möglichkeit ein Einbuchungskonto anzulegen. Damit können Fahrzeuge und Strecken in der App gespeichert werden und stehen damit auch für die Einbuchung am Terminal und online zur Verfügung. Registrierte Toll Collect-Kunden können ihre Zugangsdaten für das Kunden-Portal auch für die App nutzen. Dadurch stehen ihnen bei der App-Einbuchung ihre Fahrzeugdaten aus dem Portal zur Verfügung.
Kunden können sich mit der App adressbasiert auf der Grundlage ihrer spezifischen Angaben zum Fahrzeug routen lassen. Auch bei einer Einbuchung über die App werden Navigationsanweisungen übermittelt. Bei Bedarf kann aus dem stehenden Fahrzeug heraus die Strecke geändert oder storniert werden.
Damit über Tablet und Smartphone einfach und unkompliziert bezahlt werden kann, führt Toll Collect zusätzlich als Bargeldersatz die paysafecard ein. Die paysafecard ist an vielen Kiosken, Postämtern und online erhältlich. Selbstverständlich kann der Kunde auch mit allen anderen bekannten bzw. hinterlegten Zahlungsmitteln die Maut bezahlen.

Neues manuelles Einbuchungssystem
Mit der geplanten Ausweitung der Lkw-Maut zum 1. Juli 2018 werden knapp 40.000 Kilometer Bundesstraßen gebührenpflichtig. Für die Mauterhebung auf diesem deutlich größeren Streckennetz entwickelt Toll Collect das Mautsystem technisch weiter. Die manuelle Einbuchung wird flexibler und dadurch kundenfreundlicher. Die manuelle Einbuchung ist zusätzlich zur App online über stationäre PCs und mobil über Smartphone und Tablet möglich. Dabei steht die Online-Einbuchung zukünftig im Mittelpunkt. Darüber hinaus werden bis Mai 2018 insgesamt 1.100 Mautstellen-Terminals einer neuen Generation aufgebaut. Die Mautstellen-Terminals ergänzen die neuen mobilen Einbuchungskanäle. Das ermöglicht eine deutliche Verringerung der Anzahl der Terminals im Vergleich zum bisherigen Mautstellennetz.
Unabhängig davon, ob der Kunde Smartphone, Tablet, einen stationären PC oder das Mautstellen-Terminal für die Einbuchung verwendet, findet er stets die gleiche Benutzeroberfläche. Sie passt sich dem jeweiligen Gerät an und ermöglicht dem Kunden eine einfache Handhabung.

Weitere Informationen unter
www.toll-collect.de/maut2018

Die Toll Collect GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2005 ein satellitengestütztes System zur Erhebung einer streckenbezogenen Maut für Lkw ab 12 Tonnen Gesamtgewicht auf Bundesautobahnen und ausgewählten Abschnitten von Bundesstraßen. Das Mautsystem berücksichtigt bei der Berechnung der Maut sowohl die Schadstoffklasse als auch die Achszahl der Lkw. Es ist ein duales System, das mit einer automatischen und einer manuellen Buchungsvariante sicherstellt, dass alle Lkw-Fahrer aus dem In- und Ausland diskriminierungsfrei das mautpflichtige Straßennetz nutzen können. Seit dem Start des Mautsystems wurden über 25 Milliarden Euro Maut eingenommen. Derzeit sind rund 142.000 deutsche und ausländische Transportunternehmen registriert. Die Toll Collect GmbH hat ihren Sitz in Berlin und beschäftigt rund 520 Mitarbeiter.

Kontakt
Toll Collect GmbH
Claudia Steen
Linkstraße 4
10785 Berlin
030-74077-2200
presse@toll-collect.de
http://www.toll-collect.de

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Technische Veränderungen und Neuerungen im Lkw-Mautsystem

Technische Veränderungen und Neuerungen im Lkw-Mautsystem

Berlin, 09.01.2018

Toll Collect bereitet das Lkw-Mautsystem technisch auf die neuen Herausforderungen, die die Ausweitung der Gebührenpflicht auf alle Bundesstraßen mit sich bringt, vor. Die Mautpflicht gilt ab 1. Juli 2018 für Kraftfahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auf Autobahnen und knapp 40.000 Kilometer Bundesstraßen. Die technische Weiterentwicklung betrifft sowohl die Einbuchungsmöglichkeiten als auch die Kontrolle auf den Bundesstraßen.

Das automatische Einbuchungsverfahren
Die wichtigste Botschaft für Unternehmen, deren Fahrzeuge mit einem Fahrzeuggerät (On-Board Unit/OBU) ausgestattet sind: Die Geräte können zukünftig weiterverwendet werden, ohne dass die Fahrzeuge in eine Werkstatt müssen.
Seit Ende Oktober läuft die Umstellung der bisherigen dezentralen Mauterhebung auf die zentrale Mauterhebung. Ab Frühjahr 2018 befinden sich alle ca. 1,2 Mio. OBUs in der zentralen Mauterhebung. Dann wird die Maut nicht mehr im Fahrzeuggerät berechnet, sondern zentral in einem Rechenzentrum. Das ist notwendig weil sich in dem zukünftig sehr großen Streckennetz, insbesondere auf den Bundesstraßen, Veränderungen wesentlich schneller ergeben – z.B. Baustellen oder Durchfahrtsperrungen. Dadurch müssen die Streckendaten, die die Grundlage für die Mautberechnung sind, sehr viel schneller als bisher angepasst werden.
Für die Toll Collect-Kunden wird die Umstellung von der dezentralen auf die zentrale Mauterhebung durch eine neue Anzeige auf der On-Board Unit sichtbar. Auf dem Display erscheinen zukünftig während der Fahrt die Achszahl, in welchem Land der mautpflichtige Lkw unterwegs ist (DE, AT) und die Gewichtsangabe 7,5 Tonnen. Dass das Fahrzeuggerät erhebungsbereit ist, wird durch die grün leuchtende LED signalisiert. Das bisher übliche akustische Signal beim Durchfahren eines Streckenabschnitts sowie die Anzeige des Mautbetrages entfallen.

Das manuelle Einbuchungsverfahren
Die weiterentwickelte manuelle Einbuchung zur Bezahlung der Maut bietet jedem Kunden den passenden Zugang. Sie wurde verbessert und ist kundenfreundlicher. Verschiedene Einbuchungswege ermöglichen registrierten und nicht registrierten Kunden die Maut bis zu 24 Stunden im Voraus zu bezahlen.
Die Einbuchung ist online über stationäre PCs oder mobil über Smartphone und Tablet möglich. Dazu kann jedes internetfähige Endgerät verwendet werden. Die Online-Einbuchung unterstützt die meistverwendeten Browser. Darüber hinaus kann an rund 1.100 Mautstellen-Terminals gebucht werden, deren Aufbau im Dezember 2017 gestartet ist.
Im Frühjahr 2018 wird dann noch eine App die Einbuchung über Smartphone und Tablet vereinfachen. Sie wird für die gängigen Browser verfügbar sein.

Neue Services für Kunden
Neu ist, dass auch nicht registrierte Kunden online über das Internet buchen können. Nicht registrierte Kunden können sich ein Einbuchungskonto anlegen, in dem oft genutzte Strecken und Fahrzeuge sowie das Zahlungsmittel gespeichert werden können.
Damit über Tablet und Smartphone einfach und unkompliziert bezahlt werden kann, führt Toll Collect als Bargeldersatz die paysafecard ein. Die paysafecard ist in vielen Geschäften, Postämtern, an Kiosken und online erhältlich.
Bisherige Interneteinbuchung eingestellt
Das bisherige manuelle Einbuchungssystem wird schrittweise außer Betrieb genommen. Zeitgleich mit der Einführung der neuen Online-Einbuchung wurde die alte Interneteinbuchung eingestellt. Damit sind die Zugangsdaten für das alte Interneteinbuchungssystem nicht mehr gültig. Bereits bei Toll Collect registrierte Kunden können für die neue Online-Einbuchung die Zugangsdaten zum Kunden-Portal nutzen.

Alte Mautstellen-Terminals schrittweise abgebaut
Die alten Mautstellen-Terminals werden bis Ende Mai 2018 schrittweise abgebaut bzw. außer Betrieb genommen. Gleichzeitig werden rund 1.100 neue Terminals installiert. Die neuen Mautstellen-Terminals werden in Deutschland und im grenznahen Ausland errichtet und sind in der Nähe von Anschlussstellen, auf Autohöfen, an Rastplätzen und Tankstellen zu finden. An den noch vorhandenen alten Terminals kann bis Ende Mai 2018 noch gebucht werden.

Verfahren bei Stornierungen beachten
Grundsätzlich ist zu beachten, dass im alten manuellen Verfahren gebuchte Strecken auch nur über die noch vorhandenen alten Mautstellen-Terminals storniert werden können. Strecken, die im neuen manuellen Verfahren gebucht wurden, können an den neuen Terminals und außerdem über die Online-Einbuchung storniert werden. Im weiterentwickelten neuen manuellen Verfahren kann über alle Einbuchungswege hinweg gebucht und storniert werden. Auch das ist eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen manuellen Einbuchungsverfahren.

Kontrolle auf Bundesstraßen
Der Aufbau der Kontrollsäulen an den Bundesstraßen hat begonnen. Bis Mitte nächsten Jahres sollen rund 600 Kontrollsäulen die mobilen Kontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr unterstützen. Die Kontrollsäulen an Bundesstraßen sind stationäre Einrichtungen, die seitlich neben der Fahrbahn aufgestellt werden. Beim Vorbeifahren eines Fahrzeuges kontrollieren die Säulen, ob dieses mautpflichtig ist und ob die OBU erhebungsbereit ist und der Fahrer die Achszahl korrekt angegeben hat.
Technisch sind die Kontrollsäulen mit ähnlichen Funktionen ausgestattet wie die auf den Autobahnen installierten Kontrollbrücken. Passiert ein Fahrzeug eine Kontrollsäule, werden ein Übersichts-, ein Seitenansichts- und ein Kennzeichenbild erstellt. Im automatischen Verfahren sendet das Fahrzeuggerät die eingestellten sowie die auf der On-Board Unit gespeicherten Daten an die Kontrollsäule. Für die Richtigkeit der zu übermittelnden Daten sind das Transportunternehmen und der Fahrer verantwortlich.

Keine Blitzersäulen
Verkehrsteilnehmer können die Kontrollsäulen von „Blitzersäulen“ für die Geschwindigkeitsüberwachung dadurch unterscheiden, dass sie nicht nur blau und grün lackiert, sondern auch vier Meter hoch sind.

Standortauswahl
Die Streckenabschnitte, auf denen eine Kontrollsäule aufgebaut werden soll, gibt das Bundesamt für Güterverkehr vor. Die ausgewählten Abschnitte werden von vielen mautpflichtigen Lkw befahren. Toll Collect prüft nach rund 30 Kriterien, wo genau die jeweilige Kontrollsäule entlang des vorgegebenen Abschnitts aufgebaut werden kann.

Weitere Informationen unter www.toll-collect.de/maut2018

Die Toll Collect GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2005 ein satellitengestütztes System zur Erhebung einer streckenbezogenen Maut für Lkw ab 12 Tonnen Gesamtgewicht auf Bundesautobahnen und ausgewählten Abschnitten von Bundesstraßen. Das Mautsystem berücksichtigt bei der Berechnung der Maut sowohl die Schadstoffklasse als auch die Achszahl der Lkw. Es ist ein duales System, das mit einer automatischen und einer manuellen Buchungsvariante sicherstellt, dass alle Lkw-Fahrer aus dem In- und Ausland diskriminierungsfrei das mautpflichtige Straßennetz nutzen können. Seit dem Start des Mautsystems wurden über 25 Milliarden Euro Maut eingenommen. Derzeit sind rund 142.000 deutsche und ausländische Transportunternehmen registriert. Die Toll Collect GmbH hat ihren Sitz in Berlin und beschäftigt rund 520 Mitarbeiter.

Kontakt
Toll Collect GmbH
Claudia Steen
Linkstraße 4
10785 Berlin
030-74077-2200
presse@toll-collect.de
http://www.toll-collect.de

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Neues manuelles Einbuchungsverfahren gestartet

Neues manuelles Einbuchungsverfahren gestartet

Ab sofort kann die Lkw-Maut über das neue manuelle Einbuchungssystem bezahlt werden. Die Einbuchung ist online über stationäre PCs und mobil über Smartphone und Tablet möglich. Zeitgleich mit der Einführung der neuen Online-Einbuchung wird die bisherige Internet-Einbuchung eingestellt. Darüber hinaus startet der Aufbau von insgesamt 1.100 Mautstellen-Terminals einer neuen Generation.
Mit der geplanten Ausweitung der Lkw-Maut zum 1. Juli 2018 werden knapp 40.000 Kilometer Bundesstraßen gebührenpflichtig. Für die Mauterhebung auf diesem deutlich größeren Streckennetz entwickelt Toll Collect das Mautsystem technisch weiter. Die manuelle Einbuchung wird flexibler und dadurch kundenfreundlicher. Dabei steht die Online-Einbuchung zukünftig im Mittelpunkt. Die Mautstellen-Terminals ergänzen die neuen mobilen Einbuchungskanäle. Das ermöglicht eine deutliche Verringerung der Anzahl der Terminals.

Die Online-Einbuchung
Die Online-Einbuchung löst die bisherige Internet-Einbuchung ab. Die Zugangsdaten sind damit nicht mehr gültig. Bereits bei Toll Collect registrierte Kunden können für die neue Online-Einbuchung ihre Zugangsdaten zum Kunden-Portal nutzen. Neu ist, dass auch nicht registrierte Kunden online einbuchen können. Dazu kann jedes internetfähige Endgerät verwendet werden. Die Online-Einbuchung wird von den meistgenutzten Browsern unterstützt. Ab Frühjahr 2018 erleichtert eine App die Einbuchung über Smartphone und Tablet.

Neue Mautstellen-Terminals
Gleichzeitig ist der Aufbau der 1.100 neuen Mautstellen-Terminals gestartet, die zukünftig die Online-Einbuchung ergänzen werden. Diese werden in Deutschland und im grenznahen Ausland errichtet und sind in der Nähe von Anschlussstellen, auf Autohöfen, an Rastplätzen und Tankstellen zu finden. Bis zum Abschluss des Rollouts im Mai 2018 kann an den bisherigen Terminal-Standorten – an denen noch keine neuen Geräte aufgebaut wurden – die Lkw-Maut über die alten Mautstellen-Terminals gebucht werden. Grundsätzlich ist in diesem Zeitraum zu beachten, dass im alten manuellen Verfahren eingebuchte Strecken nur über die alten Mautstellen-Terminals storniert werden können. Das Gleiche gilt für Strecken, die im neuen manuellen Verfahren eingebucht wurden. Hier ist eine eventuell notwendige Stornierung nur an den neuen Terminals möglich oder über die neue Online-Einbuchung. Grundsätzlich kann im weiterentwickelten manuellen Verfahren über alle Einbuchungswege hinweg gebucht und storniert werden. Auch das ist eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen manuellen Einbuchungsverfahren.
Im 2. Quartal 2018 werden die verbliebenen alten Mautstellen-Terminals abgeschaltet, dann ist die Einbuchung an diesen Geräten nicht mehr möglich.

Neue Benutzeroberfläche
Unabhängig davon, ob der Kunde Smartphone, Tablet, einen stationären PC oder das Mautstellen-Terminal für die Einbuchung verwendet, findet er stets die gleiche Benutzeroberfläche. Sie passt sich dem jeweiligen Gerät an und ermöglicht dem Kunden eine einfache Handhabung. Die Einbuchung ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Polnisch möglich.
Eine leicht verständliche Menüführung, die intuitiv erfassbar ist, hilft dem Kunden schnell und sicher die Maut zu bezahlen. Mit Auswahl von Start-, Ziel- und Via-Punkten kann die angebotene Route optimiert werden. Zukünftig werden auch nicht mautpflichtige Strecken in das Routing einbezogen, für die selbstverständlich keine Gebühr erhoben wird. Bei der Streckenberechnung werden automatisch die spezifischen Angaben zum Fahrzeug verwendet, um Routen zu ermitteln, die der Lkw ohne Einschränkungen (wie z.B. Sperrungen oder Gewichtsbeschränkungen) nutzen kann. Der Kunde erhält am Ende des Einbuchungsvorgangs eine Wegbeschreibung und kann sich diese Navigationsanweisungen ausdrucken, per E-Mail zuschicken, downloaden oder er schickt sich die Einbuchungsnummer per SMS auf sein Handy.
Service für nicht registrierte Kunden und neues Zahlungsmittel
Jeder Kunde kann jeden zur Verfügung stehenden manuellen Einbuchungsweg nutzen, ohne sich vorab bei Toll Collect registrieren zu müssen. Darüber hinaus bietet die neue manuelle Einbuchung nicht registrierten Kunden einen zusätzlichen Service: Mit dem Anlegen eines Einbuchungskontos können sie die Fahrzeuge, mit denen sie sich häufig manuell einbuchen, oft befahrene Strecken sowie bis zu drei Zahlungsmittel hinterlegen. Dadurch werden Einbuchungsprozesse noch effizienter und sparen dem Kunden Zeit. Der Kunde kann jederzeit seine hinterlegten Daten in der App oder in der Online-Einbuchung verwalten und löschen.
Damit über Tablet und Smartphone einfach und unkompliziert bezahlt werden kann, führt Toll Collect als Bargeldersatz die paysafecard ein. Die paysafecard ist an vielen Kiosken, Postämtern und online erhältlich.
Weitere Informationen: www.toll-collect.de/maut2018

Die Toll Collect GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2005 ein satellitengestütztes System zur Erhebung einer streckenbezogenen Maut für Lkw ab 12 Tonnen Gesamtgewicht auf Bundesautobahnen und ausgewählten Abschnitten von Bundesstraßen. Das Mautsystem berücksichtigt bei der Berechnung der Maut sowohl die Schadstoffklasse als auch die Achszahl der Lkw. Es ist ein duales System, das mit einer automatischen und einer manuellen Buchungsvariante sicherstellt, dass alle Lkw-Fahrer aus dem In- und Ausland diskriminierungsfrei das mautpflichtige Straßennetz nutzen können. Seit dem Start des Mautsystems wurden über 25 Milliarden Euro Maut eingenommen. Derzeit sind rund 142.000 deutsche und ausländische Transportunternehmen registriert. Die Toll Collect GmbH hat ihren Sitz in Berlin und beschäftigt rund 520 Mitarbeiter.

Kontakt
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Claudia Steen
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10785 Berlin
030-74077-2200
presse@toll-collect.de
http://www.toll-collect.de

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Nufam: Bundesamt für Güterverkehr und Toll Collect starten Info-Tour

In Karlsruhe startet bundesweite Info-Tour zur Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen
Neuerungen und Veränderungen für Transportunternehmen im Fokus

Nufam: Bundesamt für Güterverkehr und Toll Collect starten Info-Tour

Berlin/Karlsruhe, 27.09.2017 – Das Bundesamt für Güterverkehr und Toll Collect informieren auf der Nufam in Karlsruhe über Neuerungen und Veränderungen für die Transportunternehmen, die sich im Rahmen der Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen ergeben. Zu finden ist der Gemeinschaftsstand in der Halle 3, Stand 309. Gleichzeitig beginnt in Karlsruhe eine bundesweite Info-Tour durch 14 Städte, die bis Anfang 2018 abgeschlossen sein wird.
Ende März 2017 ist das Gesetz zur Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen zum 1. Juli 2018 in Kraft getreten. Mit der Erweiterung wächst das mautpflichtige Streckennetz um das Zweieinhalbfache. Gegenwärtig sind rund 15.000 Kilometer Autobahnen und ausgewählte Bundesstraßen gebührenpflichtig. Durch die Ausweitung der Gebührenpflicht ist mit zahlreichen zusätzlichen Firmen, die das Mautsystem nutzen werden, zu rechnen.
Toll Collect ist mit der technischen Weiterentwicklung des Mautsystems beauftragt. Ziel ist es, dass das Bezahlen der Gebühr für die Transportunternehmen und die Fahrer weiterhin gewohnt zuverlässig und einfach funktioniert. Die Prozesse werden so gestaltet, dass es für die Kunden spürbare Vorteile gibt und ihre betrieblichen Abläufe nicht beeinträchtigt werden. Technisch ist die Weiterentwicklung eine Herausforderung, da sie bei laufendem Betrieb realisiert wird. Die Neuerungen werden stufenweise eingeführt. Sie betreffen alle Teile des Lkw-Mautsystems von der satellitengestützten automatischen Mauterhebung über die manuelle Einbuchung bis hin zur Kontrolle.
Die automatische Einbuchung mit der On-Board Unit (OBU) wird weiterentwickelt, weil sich auf Bundesstraßen vieles öfter und schneller als auf Autobahnen ändert – Baustellen, Straßensperrungen, Durchfahrverbote. Damit ändern sich auch die Daten für die Mauterhebung viel häufiger und kurzfristiger als bisher. Deshalb übermitteln die On-Board Units künftig die Fahrdaten und die zur Mauterhebung relevanten Fahrzeugmerkmale an die Zentrale. Erst dort wird die Maut berechnet. Derzeit werden die Mautbeträge in der On-Board Unit berechnet und dann an das Rechenzentrum gesendet. Die Umstellung beginnt in den nächsten Wochen und dauert bis ins 2. Quartal 2018 hinein. Sichtbar wird die Umstellung durch eine veränderte Anzeige im Display der On-Board Unit. Die mehr als eine Million eingebauten Fahrzeuggeräte für die automatische Mauterhebung können weiter genutzt werden. Fahrer und Unternehmen müssen dafür nicht aktiv werden. Werkstatt-aufenthalte sind nicht erforderlich.
Toll Collect garantiert auch weiterhin größtmöglichen Datenschutz und setzt auf das Prinzip Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Mit der Weiterentwicklung gilt unverändert: Mautdaten dürfen nach Bundesfernstraßenmautgesetz (BFStrMG) ausschließlich für die Zwecke des BFStrMG, d.h. für die Mauterhebung verarbeitet und genutzt werden.
Unternehmen, die ab 2018 neu am Mautsystem teilnehmen, sollten frühzeitig entscheiden, wie sie die Mautgebühr bezahlen wollen. Wer häufig die mautpflichtigen Straßen nutzt, für den ist die Bezahlung über das automatische Einbuchungsverfahren per OBU sinnvoll.
Die manuelle Einbuchung wird künftig einfacher. Ab Ende 2017 kann online über Smartphone, Tablet und stationären PC gebucht werden. Im Frühjahr 2018 erleichtert dann eine App die Buchung auf den mobilen Geräten. Ergänzt wird die manuelle Einbuchung durch 1.100 Mautstellen-Terminals, die vor allem an den Grenzübergängen und wichtigen Verkehrsknotenpunkten aufgebaut werden und die bisherigen 3600 Terminals schrittweise ablösen.
Zukünftig wird auf den Bundesstraßen die Einhaltung der Gebührenpflicht – zusätzlich zu den mobilen Kontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr- mit sogenannten Kontrollsäulen überprüft. Die ersten der knapp vier Meter hohen, blauen Säulen wurden bereits aufgebaut.
Weitere Informationen unter www.toll-collect.de

Die Toll Collect GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2005 ein satellitengestütztes System zur Erhebung einer streckenbezogenen Maut für Lkw ab 12 Tonnen Gesamtgewicht auf Bundesautobahnen und ausgewählten Abschnitten von Bundesstraßen. Das Mautsystem berücksichtigt bei der Berechnung der Maut sowohl die Schadstoffklasse als auch die Achszahl der Lkw. Es ist ein duales System, das mit einer automatischen und einer manuellen Buchungsvariante sicherstellt, dass alle Lkw-Fahrer aus dem In- und Ausland diskriminierungsfrei das mautpflichtige Straßennetz nutzen können. Seit dem Start des Mautsystems wurden über 25 Milliarden Euro Maut eingenommen. Derzeit sind rund 142.000 deutsche und ausländische Transportunternehmen registriert. Die Toll Collect GmbH hat ihren Sitz in Berlin und beschäftigt rund 520 Mitarbeiter.

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Auf der Überholspur zum Titel

Start zum Wettbewerb BEST- BKF 2017

Auf der Überholspur zum Titel

Tolle Gewinne warten auf die Teilnehmer von BEST BKF 2017.

München. Genau 126 Tage oder 3.024 Stunden tickt die Uhr ab dem 2. Januar bei BEST BKF 2017, dem großen Azubiwettbewerb für Berufskraftfahrer- und -innen im Güterverkehr Deutschlands. Unter dem Motto „Auf der Überholspur zum Titel“ lockt die vierte Ausgabe des Wettstreits wieder mit tollen Preisen.
Vierter Wettbewerb, vier Runden und 40 Fragen: In diesem Jahr heißt es einfach „Vier gewinnt“ bei BEST-BKF! Teilnahmeberechtigt sind diesmal alle Auszubildenden zum Berufskraftfahrer im Güterverkehr mit einem gültigen Ausbildungsnachweis für das Jahr 2017. Die Regeln sind einfach: Der Azubi mit der höchsten Gesamtpunktzahl gewinnt. Sollten mehrere Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet eine Stichfrage über die Gewinnvergabe.
Mit der aktuellen Ausgabe des TRUCKER startet die vierte Auflage von BEST BKF 2017, des großen Azubiwettbewerbs für Berufskraftfahrer im Güterverkehr. Der Wettbewerb ist Kernstück der Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Mautbetreiber Toll Collect und der Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ des Heinrich Vogel Verlages, in dem auch der TRUCKER erscheint.
Die hohe Branchenakzeptanz dieses einzigartigen Wissenswettbewerbs für Auszubildende zum Berufskraftfahrer im Güterverkehr zeigt allein die Zahl der Anmeldungen 2016: 556 Azubis aus 56 Berufsschulen und 290 Ausbildungsbetrieben beteiligten sich im dritten Jahr des Wettbewerbs. Dabei gelang es dem Sieger und „Best-BKF 2016“, Alex Arendt vom Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg in Werne, als erstem Teilnehmer überhaupt, mit 300 Punkten die Höchstpunktzahl nach vier Fragerunden zu verbuchen.
Katrin Geißler-Schmidt, Verlagsleiterin des Verlags Heinrich Vogel, sieht die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ nicht nur mit BEST-BKF 2017 auf dem richtigen Weg. „Es gibt noch viel zu tun, aber „Hallo, Zukunft!“ packt es konkret an. Wir schaffen den direkten Kontakt junger Menschen zur Logistik und sind so oft wie möglich vor Ort. Tage der offenen Tür in Kooperation mit Speditionsunternehmen sind fester Bestandteil unserer Aktivitäten. Über den direkten Kontakt mit Schulabsolventen und der Logistikbranche setzen wir direkte, regionale Impulse bei der Nachwuchsgewinnung. Und mit dem Wettbewerb BEST BKF verbessern wir erfolgreich mit Toll Collect das Image des Berufs bei jungen Menschen.“ Die branchenweite Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ wird dabei aktuell von insgesamt einem Industrieverband und sieben Unternehmen unterstützt.
Die vierte Auflage von BEST BKF stellt das Fachwissen der Azubis wieder vor knifflige Aufgaben. Der TRUCKER veröffentlicht in vier Ausgaben hintereinander jeweils einen Fragebogen mit zehn Fragen rund um die Ausbildung zum Berufskraftfahrer. Pro Fragebogen gibt es maximal 75 Punkte. Die Fragen können nach der Registrierung online unter www.best-bkf.de bis zum 8. Mai 2017 beantwortet werden. Den Teilnehmern an BEST BKF 2017 winkt dabei wieder ein prall gefüllter Preisgeldtopf: Der BKF-Azubi mit den meisten Punkten erhält 3.000 Euro, der Zweitplatzierte 2.000 Euro und der Dritte noch 1.000 Euro. Die drei Gewinner erhalten zudem eine Einladung zum Truck-Grand-Prix 2017 vom 30. Juni bis 2. Juli inklusive Wochenendticket und Übernachtung. Doch damit nicht genug: Unter dem Motto „Von Profis für Profis“ lädt Mercedes-Benz zu 20 BEST BKF-Teilnehmer zu einem eintägigen Fahrertraining ein.
Ziel des Wettbewerbs ist die Überprüfung des persönlichen Wissensstands eines Azubis. Aus diesem Grund sollte jeder Teilnehmer die Lösung eigenständig finden und seinen Fragebogen selbst ausfüllen. Tipps vom Ausbilder oder Berufsschullehrer sind erlaubt. Teilnahmebedingungen und Antworten auf Fragen rund um den Wettbewerb stehen online unter www.best-bkf.de Arbeitgeber oder Berufsschullehrer können kostenfrei Poster und Flyer zum Wettbewerb per E-Mail bei hallo-zukunft@springer.com anfordern.

Die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ wurde 2011 vom Verlag Heinrich Vogel als Gemeinschaftsaktion seiner Fachmagazine VerkehrsRundschau, TRUCKER, Gefahr/gut, OMNIBUSREVUE und BUSFahrer gegründet und steht unter der Schirmherrschaft von Dorothee Bär, Staatsekretärin im Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Initiative richtet sich an Gymnasiasten, Real- und Hauptschüler. Seit Juli 2014 ist der deutsche Mautbetreiber Mitinitiator von „Hallo, Zukunft!“.

Kontakt
Hallo Zukunft
Daniela Feistle
Aschauer Straße 30
81549 München
+49 89 20 30 43-2210
best-bkf@springer.com
http://www.best-bkf.de

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Toll Collect informiert auf der IAA Nutzfahrzeuge über die Lkw-Maut

Toll Collect informiert auf der IAA Nutzfahrzeuge über die Lkw-Maut

(Bildquelle: VDA)

Berlin, 22.09.2016 – Toll Collect informiert auf der IAA Nutzfahrzeuge über die Lkw-Maut. In der Halle 12 am Stand C32 können Besucher ihre Fragen an Mitarbeiter des Mautbetreibers richten.

Toll Collect gibt auf der IAA erstmalig einen Einblick in die Vorbereitungen zu der von der Bundesregierung für Mitte 2018 geplanten Mautausweitung auf alle Bundesstraßen. Ende Juni hatte der Bund den Mautbetreiber zu diesem Zweck mit der technischen Weiterent-wicklung des Mautsystems beauftragt. Mit der geplanten Erweiterung wächst das maut-pflichtige Streckennetz um rund 40.000 Kilometer Bundesstraßen. Gegenwärtig sind rund 15.000 Kilometer auf Autobahnen und bestimmten Bundesstraßen gebührenpflichtig. Damit ist jeweils nur eine Fahrtrichtung beziffert.

Die technische Weiterentwicklung betrifft alle Komponenten des Mautsystems von der satellitengestützten automatischen Mauterhebung bis hin zur Kontrolle. Die Prozesse werden so gestaltet, dass es für die Kunden spürbare Vorteile gibt und ihre betrieblichen Abläufe nicht beeinträchtigt werden. So können die inzwischen mehr als eine Million eingebauten Fahrzeuggeräte für die automatische Mauterhebung(OBU) weiter genutzt werden. Werkstattaufenthalte sind nicht erforderlich.

Das manuelle Einbuchungsverfahren wird um eine mobile App für Smartphone und Tablet erweitert. Weiterhin gibt es die Internet-Einbuchung. Ergänzt wird die manuelle Einbuchung durch 1.100 Maut-Terminals vor allem an den Grenzübergängen und wichtigen Verkehrs-knotenpunkten.

Zukünftig soll auf den Bundesstraßen die Einhaltung der Gebührenpflicht – zusätzlich zu den mobilen Kontrollen – mit sogenannten Kontrollsäulen überprüft werden. Die ersten der knapp vier Meter hohen, blauen Säulen werden ab Ende 2016/Anfang 2017 im Straßenbild erscheinen.

Die Toll Collect GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2005 ein satellitengestütztes System zur Erhebung einer streckenbezogenen Maut für Lkw ab 12 Tonnen Gesamtgewicht auf Bundesautobahnen und ausgewählten Abschnitten von Bundesstraßen. Das Mautsystem berücksichtigt bei der Berechnung der Maut sowohl die Schadstoffklasse als auch die Achszahl der Lkw. Es ist ein duales System, das mit einer automatischen und einer manuellen Buchungsvariante sicherstellt, dass alle Lkw-Fahrer aus dem In- und Ausland diskriminierungsfrei das mautpflichtige Straßennetz nutzen können. Seit dem Start des Mautsystems wurden über 25 Milliarden Euro Maut eingenommen. Derzeit sind rund 142.000 deutsche und ausländische Transportunternehmen registriert. Die Toll Collect GmbH hat ihren Sitz in Berlin und beschäftigt rund 520 Mitarbeiter.

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Toll Collect informiert auf der IAA Nutzfahrzeuge über die Lkw-Maut

Toll Collect informiert auf der IAA Nutzfahrzeuge über die Lkw-Maut

(Bildquelle: VDA)

Berlin, 22.09.2016 – Toll Collect informiert auf der IAA Nutzfahrzeuge über die Lkw-Maut. In der Halle 12 am Stand C32 können Besucher ihre Fragen an Mitarbeiter des Mautbetreibers richten.

Toll Collect gibt auf der IAA erstmalig einen Einblick in die Vorbereitungen zu der von der Bundesregierung für Mitte 2018 geplanten Mautausweitung auf alle Bundesstraßen. Ende Juni hatte der Bund den Mautbetreiber zu diesem Zweck mit der technischen Weiterent-wicklung des Mautsystems beauftragt. Mit der geplanten Erweiterung wächst das maut-pflichtige Streckennetz um rund 40.000 Kilometer Bundesstraßen. Gegenwärtig sind rund 15.000 Kilometer auf Autobahnen und bestimmten Bundesstraßen gebührenpflichtig. Damit ist jeweils nur eine Fahrtrichtung beziffert.

Die technische Weiterentwicklung betrifft alle Komponenten des Mautsystems von der satellitengestützten automatischen Mauterhebung bis hin zur Kontrolle. Die Prozesse werden so gestaltet, dass es für die Kunden spürbare Vorteile gibt und ihre betrieblichen Abläufe nicht beeinträchtigt werden. So können die inzwischen mehr als eine Million eingebauten Fahrzeuggeräte für die automatische Mauterhebung(OBU) weiter genutzt werden. Werkstattaufenthalte sind nicht erforderlich.

Das manuelle Einbuchungsverfahren wird um eine mobile App für Smartphone und Tablet erweitert. Weiterhin gibt es die Internet-Einbuchung. Ergänzt wird die manuelle Einbuchung durch 1.100 Maut-Terminals vor allem an den Grenzübergängen und wichtigen Verkehrs-knotenpunkten.

Zukünftig soll auf den Bundesstraßen die Einhaltung der Gebührenpflicht – zusätzlich zu den mobilen Kontrollen – mit sogenannten Kontrollsäulen überprüft werden. Die ersten der knapp vier Meter hohen, blauen Säulen werden ab Ende 2016/Anfang 2017 im Straßenbild erscheinen.

Die Toll Collect GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2005 ein satellitengestütztes System zur Erhebung einer streckenbezogenen Maut für Lkw ab 12 Tonnen Gesamtgewicht auf Bundesautobahnen und ausgewählten Abschnitten von Bundesstraßen. Das Mautsystem berücksichtigt bei der Berechnung der Maut sowohl die Schadstoffklasse als auch die Achszahl der Lkw. Es ist ein duales System, das mit einer automatischen und einer manuellen Buchungsvariante sicherstellt, dass alle Lkw-Fahrer aus dem In- und Ausland diskriminierungsfrei das mautpflichtige Straßennetz nutzen können. Seit dem Start des Mautsystems wurden über 25 Milliarden Euro Maut eingenommen. Derzeit sind rund 142.000 deutsche und ausländische Transportunternehmen registriert. Die Toll Collect GmbH hat ihren Sitz in Berlin und beschäftigt rund 520 Mitarbeiter.

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Idealpunktzahl 300:

Alex Arendt gewinnt „BEST BKF – Der Azubi Wettbewerb“ 2016

Idealpunktzahl 300:

Berlin, 23. Juni 2016 – Großer Bahnhof für die drei besten Nachwuchs-Trucker Deutschlands. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung wurden die Sieger des Wissenswettbewerbs „BEST BKF – Der Azubi-Wettbewerb“ 2016 geehrt. Die Schirmherrin der ausrichtenden Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“, Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, zeichnete die besten drei Teilnehmer vor geladenen Gästen aus. Zum dritten Mal führte die Nachwuchsinitiative der Logistikbranche, „Hallo, Zukunft!“, diesen einzigartigen Wissenswettbewerb für Auszubildende zum Berufskraftfahrer/Berufskraftfahrerin durch.
Die hohe Branchenakzeptanz dieses einzigartigen Wissenswettbewerbs für Auszubildende zum Berufskraftfahrer im Güterverkehr zeigt die Zahl der Anmeldungen: 556 Azubis aus 56 Berufsschulen und 290 Ausbildungsbetrieben haben sich im dritten Jahr des Wettbewerbs beteiligt. Sieger und damit „Best BKF 2016“ wurde Alex Arendt vom Freiherr-vom-Stein Berufskolleg Werne. Dabei gelang es Alex Arendt als erstem Teilnehmer überhaupt, mit 300 Punkten das Idealergebnis nach vier Fragerunden des Wissenswettbewerbs BEST BKF 2016 zu erreichen.
Ausgebildet wird Alex Arendt bei der Nagel Group in Bochum. Trotz Idealergebnis musste Alex Arendt ins Stechen um den Sieg. Denn auch der Zweitplatzierte Joseph Töws aus Bielefeld knackte alle kniffligen Aufgaben und egalisierte mit 300 Punkten das Resultat des Siegers. Bei der entscheidenden Schätzfrage kam Alex Arendt der Sache am nächsten und wurde für seine hervorragende Leistung mit einer Prämie von 3.000 Euro belohnt.
Der Zweitplatzierte Joseph Töws freute sich trotzdem über sein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro. Er wird bei der Krichler-Umzugs-Logistik ausgebildet und besucht das Carl-Severin Berufskolleg in Bielefeld. Auch um den dritten Platz zwei gab es ein Stechen: Hier hatte beim Schätzen letztlich Dewayne Pettinato die Nase vorn. Sein Ergebnis: 276 Punkte und 1.000 Euro Prämie. Dewayne Pettinato macht seine Ausbildung zum Berufskraftfahrer im Güterverkehr bei der Bühler GmbH & Co.KG in Ulm und besucht die Gewerbliche Schule Ehingen.
Darüber hinaus werden die drei besten Auszubildenden von BEST BKF 2016 am ersten Juli-Wochenende zum Besuch des diesjährigen Truck-Grand-Prix auf den Nürburgring eingeladen und erhalten ein kostenloses Jahresabonnement des Magazins TRUCKER.

„Ich freue mich, diese Auszeichnung auch in diesem Jahr wieder persönlich überreichen zu dürfen. Berufskraftfahrerinnen und -fahrer arbeiten meist unbemerkt von der Öffentlichkeit und werden viel zu selten für ihre Leistung gewürdigt. Dabei tragen sie tagtäglich dazu bei, dass Waren und Güter auf der ganzen Welt rund um die Uhr pünktlich, zuverlässig und sicher ausgeliefert werden. Ohne ihr Engagement wäre Deutschland nicht Logistikweltmeister. Mit der Aktion Best BKF wollen wir junge Frauen und Männer motivieren, sich für diesen spannenden Beruf mit Zukunft zu begeistern“, so Schirmherrin Dorothee Bär anlässlich der Preisverleihung.
Der Wettbewerb BEST BKF bildet das Kernstück der Zusammenarbeit zwischen „Hallo, Zukunft!“ und dem Mautbetreiber Toll Collect. Damit engagieren sich der Verlag Heinrich Vogel und Toll Collect bei der Bewältigung einer der größten Herausforderungen in der Logistikbranche: der Gewinnung von qualifizierten Berufseinsteigern.
„Das ist die dritte Runde und ich freue mich über die vielen Teilnehmer. Die Fragen für den Wettbewerb sind nicht einfach, deshalb habe ich absolute Hochachtung vor der angehenden Berufskraftfahrern, die sich dieser Herausforderung stellen. Als Betreiber der Lkw-Maut wollen wir „Hallo, Zukunft!“ nachhaltig unterstützen“, sagt Hanns-Karsten Kirchmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Toll Collect GmbH, und freut sich über den anhaltenden Erfolg von BEST BKF.
Auch Katrin Geißler-Schmidt, Verlagsleiterin des Verlags Heinrich Vogel, sieht die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ auf dem richtigen Weg. „Es gibt noch viel zu tun, aber „Hallo, Zukunft!“ packt es konkret an. Wir schaffen den direkten Kontakt junger Menschen zur Logistik und sind so oft wie möglich vor Ort. Tage der offenen Tür in Kooperation mit Speditionsunternehmen sind fester Bestandteil unserer Aktivitäten. Über den direkten Kontakt mit Schulabsolventen und der Logistikbranche setzen wir direkte, regionale Impulse bei der Nachwuchsgewinnung. Und mit dem Wettbewerb BEST BKF verbessern wir erfolgreich mit Toll Collect das Image des Berufs bei jungen Menschen.“ Die branchenweite Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ wird dabei aktuell von insgesamt einem Industrieverband und sieben Unternehmen unterstützt.
Für junge Menschen ohne Studienberechtigung hat die Logistik- und Transportbranche eine Menge zu bieten. Bereits heute ist die Logistik mit rund 60.000 Betrieben und einem Umsatz von 225 Milliarden Euro in Deutschland die größte Branche nach der Automobilwirtschaft und dem Handel. Die Anforderungen des internationalen Waren- und Informationsverkehrs liefern den Stoff, aus dem über 20 Berufsbilder der Logistik geschneidert sind. Besonders für Haupt- und Realschüler eröffnet die Logistik zahlreiche Berufschancen.

Weitere Informationen unter:
www.best-bkf.de
www.hallo-zukunft.info

Ansprechpartner für die Medien:
Julie Heinl
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Tel.: +49 30 18 300 – 7200
Fax: +49 30 18 300 – 1958
E-Mail: presse@bmvi.bund.de

Claudia Steen
Toll Collect GmbH, Linkstr. 4, 10785 Berlin
Tel.: +49 30 740 77 2200
Fax: +49 30 740 77 2211
E-mail: presse@toll-collect.de

Die Nachwuchsinitiative \\\\\\\\\\\\\\\“Hallo, Zukunft!\\\\\\\\\\\\\\\“ wurde 2011 vom Verlag Heinrich Vogel als Gemeinschaftsaktion seiner Fachmagazine VerkehrsRundschau, TRUCKER, Gefahr/gut, OMNIBUSREVUE und BUSFahrer gegründet und steht unter der Schirmherrschaft von Dorothee Bär, Staatsekretärin im Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Initiative richtet sich an Gymnasiasten, Real- und Hauptschüler. Seit Juli 2014 ist der deutsche Mautbetreiber Mitinitiator von \\\\\\\\\\\\\\\“Hallo, Zukunft!\\\\\\\\\\\\\\\“.

Kontakt
Hallo Zukunft
Daniela Feistle
Aschauer Straße 30
81549 München
+49 89 20 30 43-2210
best-bkf@springer.com
http://www.best-bkf.de

Auto Verkehr Logistik

Toll Collect zieht Bilanz

2015 erfolgreich – Projekte zur Mautausweitung planmäßig umgesetzt
Mehr als 44 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt

Toll Collect zieht Bilanz

Die Absenkung der Mautpflicht auf Lkw ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht erfolgte reibungslos.

Berlin, 16. Februar 2016 – Toll Collect hat seit dem Start der Lkw-Mautpflicht in Deutschland am 1. Januar 2005 für den Bund insgesamt mehr als 44 Milliarden Euro eingenommen. Damit leistet das Mautsystem, das seit elf Jahren stabil und zuverlässig in Betrieb ist, einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung der Straßeninfrastruktur.

Hanns-Karsten Kirchmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Toll Collect GmbH, sagt: „Toll Collect ist verlässlicher Dienstleister der Bundesrepublik Deutschland. Das haben wir 2015 wieder einmal bewiesen. Drei erfolgreich und pünktlich umgesetzte Projekte parallel zum Regelbetrieb bei einer Erhebungsqualität von konstant 99,9 Prozenten. Das ist schon einmalig und spricht für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und seiner Mitarbeiter.“

Projekte zur Mautausweitung erfolgreich umgesetzt
Im vergangenen Jahr stiegen die abgerechneten Kilometer von 28 Mrd. Kilometer auf knapp 30 Mrd. Kilometer an. Zu dem Anstieg trugen einerseits die Ausweitung der Mautpflicht auf weitere 1.100 Kilometer Bundesstraßen und die Absenkung der Gebührenpflicht auf Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht (zGG) bei. Andererseits ist der Zuwachs auch ein Ausdruck für die gute konjunkturelle Situation im vergangenen Jahr. Bedingt durch die Mautausweitung haben sich 2015 rund 30.500 neue Firmen bei Toll Collect mit annährend 300.000 Fahrzeugen registrieren lassen. Darunter waren sowohl Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht als auch Lkw ab 12 Tonnen. Von den 300.000 Fahrzeugen, die neu registriert wurden, kommen rund die Hälfte aus Deutschland.

Tarife angepasst
Neben den beiden Projekten zur Ausweitung der Lkw-Maut wurden 2015 die Tarife geändert. Und das gleich zwei Mal: Im Januar 2015 wurde zum einen ein gesonderter Tarif für die Euro-6-Fahrzeuge eingeführt, zum anderen setzen sich seit diesem Zeitpunkt die Mauttarife aus zwei Mautteilsätzen zusammen – einen für die Infrastrukturabgabe und einen für die Kosten der Luftverschmutzung, die die Lkw verursachen. Letzterer ist von der Schadstoffklasse abhängig.
Für Lkw der Schadstoffklasse Euro 6 werden keine Kosten für die Verursachung von Luftverschmutzung berechnet.
Die zweite Tarifanpassung wurde im Oktober 2015 planmäßig umgesetzt: Hierbei ging es um die Erweiterung der Achsklassen von ursprünglich zwei auf vier.

Qualität groß geschrieben
Auch nach den Anpassungen für die Mautausweitung und den Tarifänderungen erreichte Toll Collect bei der Mauterhebung und -abrechnung so wie in den Vorjahren ein Qualitätsniveau von 99,9 Prozent. Die Qualität wird durch das Bundesamt für Güterverkehr gemessen.

Wirtschaftlichkeit im Focus
Der Betrieb des Mautsystems ist seit 2005 kontinuierlich kostengünstiger geworden. Dank fortlaufender Optimierungen des Systems sanken die Betreiberkosten von rund 19 Prozent 2004/2005 auf durchschnittlich 12 Prozent in den letzten Jahren. Die erzielten Einsparungen kommen dem Auftraggeber über die geringere Betreibervergütung zugute. Für die kommenden Jahre sind weitere Kosteneinsparungen geplant. Die operativen Kosten des Mautsystems liegen mittlerweile deutlich unter den Planansätzen, auf deren Grundlage Toll Collect seinerzeit im Wettbewerb mit anderen Anbietern den Zuschlag erhalten hat.

Toll Collect betreibt gemäß den Anforderungen des Auftraggebers das einzige Mautsystem in Europa mit zwei volllastfähigen Erhebungsverfahren: automatisch über Satellitenkommunikation und Mobilfunk sowie manuell an rund 3.500 Mautstellenterminals und im Internet. Das ermöglicht eine nutzerfreundliche Vielzahl an Buchungs- und Bezahloptionen. Weder die automatische Mauterhebung noch die Aktualisierung von Strecken- und Tarifdaten benötigt straßenseitige Infrastruktur. Die rund 600 Beschäftigten verfügen über ein einzigartiges Betriebs-Know-how und sind für die Herausforderungen der Zukunft gut gerüstet.

Weitere Informationen unter www.toll-collect.de , www.toll-collect-blog.de , www.youtube.com/user/TollCollectVideo

Die Toll Collect GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2005 ein satellitengestütztes System zur Erhebung einer streckenbezogenen Maut für Lkw ab 12 Tonnen Gesamtgewicht auf Bundesautobahnen und ausgewählten Abschnitten von Bundesstraßen. Das Mautsystem berücksichtigt bei der Berechnung der Maut sowohl die Schadstoffklasse als auch die Achszahl der Lkw. Es ist ein duales System, das mit einer automatischen und einer manuellen Buchungsvariante sicherstellt, dass alle Lkw-Fahrer aus dem In- und Ausland diskriminierungsfrei das mautpflichtige Straßennetz nutzen können. Seit dem Start des Mautsystems wurden über 25 Milliarden Euro Maut eingenommen. Derzeit sind rund 142.000 deutsche und ausländische Transportunternehmen registriert. Die Toll Collect GmbH hat ihren Sitz in Berlin und beschäftigt rund 520 Mitarbeiter.

Kontakt
Toll Collect GmbH
Claudia Steen
Linkstraße 4
10785 Berlin
030-74077-2200
presse@toll-collect.de
http://www.toll-collect.de

Auto Verkehr Logistik

100.000 Fahrzeuge nutzen TOLL2GO

100.000 Fahrzeuge nutzen TOLL2GO

Bei TOLL2GO handelt es sich um das größte Maut-Serviceangebot in Europa, das interoperabel ist.

Berlin/Wien, 08. Februar 2016 – Das 100.000ste Fahrzeug für den deutsch-österreichischen Mautdienst TOLL2GO ist angemeldet. Der österreichische Mautbetreiber ASFINAG und die für die Mauterhebung in Deutschland verantwortliche Toll Collect GmbH hatten im September 2015 nach Zustimmung des Bundes die seit 2011 währende, erfolgreiche Zusammenarbeit um weitere drei Jahre verlängert.
Bei TOLL2GO handelt es sich um das größte Maut-Serviceangebot in Europa, das interoperabel, d.h. über Länder- und Systemgrenzen hinaus zusammenarbeitet. Die Vorteile: Es ist nur noch ein Mautgerät für Deutschland und Österreich notwendig (On-Board Unit von Toll Collect). Der Wechsel von der GO-Box Österreich zur On-Board Unit von Toll Collect ist kostenlos.
Die steigenden Zahlen für den Mautdienst TOLL2GO zeigen, dass der Service besonders attraktiv für alle Transportunternehmen ist, deren Fahrzeuge häufig in Österreich und Deutschland unterwegs sind. Die Innovation dieses Services: erstmalig ist es gelungen, eine Zusammenarbeit zwischen einem Mautsystem auf Mikrowellenbasis und einem satellitengestützten Mautsystem herzustellen.
Mit dem Start der Mautpflicht für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht (zGG) in Deutschland am 1. Oktober 2015 stiegen die Registrierungen für den Service noch einmal deutlich an. In den letzten Monaten des Jahres 2015 wurden wöchentlich im Schnitt 500 und damit doppelt so viele Fahrzeuge wie vorher für TOLL2GO angemeldet. Von den nun 100.000 angemeldeten Fahrzeugen kommen mehr als 45.000 Fahrzeuge aus Deutschland. Auf Platz zwei folgt mit 12.000 Lkw Polen und dann Tschechien mit fast 10.000 Lkw. Aus Österreich nutzen rund 2.200 Fahrzeuge TOLL2GO. Insgesamt sind Lkw von mehr als 9.000 Transport- und Logistikunternehmen aus 41 Ländern für den Mautdienst angemeldet.
Die Anmeldung für den Mautdienst TOLL2GO ist direkt bei ASFINAG auf www.go-maut.at über das vollelektronische SelfCare Portal möglich.

Die Toll Collect GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2005 ein satellitengestütztes System zur Erhebung einer streckenbezogenen Maut für Lkw ab 12 Tonnen Gesamtgewicht auf Bundesautobahnen und ausgewählten Abschnitten von Bundesstraßen. Das Mautsystem berücksichtigt bei der Berechnung der Maut sowohl die Schadstoffklasse als auch die Achszahl der Lkw. Es ist ein duales System, das mit einer automatischen und einer manuellen Buchungsvariante sicherstellt, dass alle Lkw-Fahrer aus dem In- und Ausland diskriminierungsfrei das mautpflichtige Straßennetz nutzen können. Seit dem Start des Mautsystems wurden über 25 Milliarden Euro Maut eingenommen. Derzeit sind rund 142.000 deutsche und ausländische Transportunternehmen registriert. Die Toll Collect GmbH hat ihren Sitz in Berlin und beschäftigt rund 520 Mitarbeiter.

Kontakt
Toll Collect GmbH
Claudia Steen
Linkstraße 4
10785 Berlin
030-74077-2200
presse@toll-collect.de
http://www.toll-collect.de