Tag Archives: Schwangere

Familie Kinder Zuhause

MommyLine von reer für Schwangere und Mütter

Mehr Wohlbefinden und Sicherheit in der Schwangerschaft und Stillzeit

MommyLine von reer für Schwangere und Mütter

MommyLine von reer – Schutz für das Liebste im Leben

Das Wohl werdender Mütter steht für reer an oberster Stelle, denn aus vielen medizinischen Studien weiß man: Geht es der Mutter gut, geht es auch dem Kind gut! In unserer schnelllebigen und leistungsorientierten Zeit ist es jedoch nicht immer leicht, sich in der neuen Rolle zurechtzufinden und gleichzeitig die bestmöglichen Voraussetzungen für die Entwicklung des Ungeborenen zu schaffen. Die Produktlinie MommyLine ist speziell auf die Bedürfnisse werdender und frischgebackener Mütter abgestimmt und unterstützt den gesunden Verlauf der Schwangerschaft und Stillzeit.

Wellness für Schwangere und Mütter
Die Schwangerschaft bringt den Hormonhaushalt ganz schön durcheinander. Gerade in den ersten Tagen und Wochen können typische Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit, Müdigkeit, Erbrechen und Abgeschlagenheit auftreten. Ihr Körper muss sich von Woche zu Woche größeren Herausforderungen stellen, sodass das zusätzliche Gewicht und eine veränderte Belastung nun hin und wieder zu schmerzhaften Verspannungen führen können. Die neuen Wohlfühlprodukte von reer helfen Ihnen, sich bewusst Zeit für sich zu nehmen, sich zu entspannen und Energie zu tanken. Das speziell entwickelte MommyLine Massagegerät mit Wärmefunktion löst auf ganz angenehme Weise Muskelverspannungen in allen relevanten Körperzonen, z.B. im Nacken- und Schulterbereich. Dabei bewegen sich acht rotierende Massageköpfe wie bei einer Fingerdruckmassage und erreichen so auch tiefsitzende Verspannungen. Mit dem MommyLine Massagegerät können Sie sich Ihre tägliche Auszeit gönnen!

Für Ihre persönlichen und ganz individuellen Lichtblicke gibt es jetzt die MommyLine Wohlfühllampe mit Tages- und Stimmungslicht. Sie ahmt mit einer Intensität von bis zu 10.000 Lux Lichtsituationen heller, sonniger Tage nach und stimuliert so den Organismus und erhöht die Wachheit. Dabei ist das Licht vollständig frei von schädlichen UV-Strahlen. Besonders wirksam ist eine Lichtdusche in den Morgenstunden zwischen sieben und zehn Uhr. Somit können Sie genug Energie für den Rest des Tages tanken.

Sanfte Helfer für müde Beine
Zur Vorbeugung von Wassereinlagerungen während der Schwangerschaft wirken die speziellen MommyLine Schwangerschafts-Stützstrumpfe angenehm aktivierend und bieten spürbare Entlastung über den ganzen Tag. Die hautfreundlichen Strümpfe haben einen extra weichen und elastischen Bund zur Vermeidung von Druckstellen. Die Strümpfe gibt es in zwei Varianten: Aus 40 DEN-Nylon in der Naturfarbe Mandel oder aus hochwertigen Baumwollfasern.

Gegen Ende der Schwangerschaft und mit dem wachsenden Babybauch, verändert sich der Schwerpunkt Ihres Körpers und die Sturzgefahr nimmt zu. Um sich und Ihr ungeborenes Baby vor Unfällen zu schützen, sollten Sie immer auf einen sicheren Stand und rutschfeste Sohlen achten. Die MommyLine Antirutsch-Wohlfühlsocken bieten dank der vollflächigen Antirutsch-Sohle mehr Sicherheit auf glatten Böden. Das kuschelweiche Material verwöhnt und wärmt die strapazierten Füße und schmerzenden Gelenke.

Schutz vor Infektionen in der Schwangerschaft
Schwangere Frauen sind meist anfälliger für Krankheitserreger, deshalb hat eine sorgfältige Hygiene eine schützende Wirkung für Mutter und Kind. Um Schwangere besser vor Infektionen durch Viren, Bakterien oder Pilzen zu schützen, bieten wir die praktischen MommyLine Einweg-Toilettenauflagen. Die wasserfeste und hygienische Auflage deckt dank ihrer Breite die Kontaktfläche der Toilettenbrille vollständig ab, ist dank drei Klebepunkten rutschfest und hat zusätzlich seitliche Hygieneflügel.

Praktische Helfer für die erste Zeit mit Baby
Damit Mutter und Baby beim nächtlichen Stillen nicht völlig aus dem Schlaf gerissen werden, schafft reer mit dem MommyLine Stilllicht ein warmes Wohlfühllicht. Dank der anpassbaren Leuchtstärke erhellt es nicht nur den Weg in der Dunkelheit, auch beim nächtlichen Stillen, Füttern oder Wickeln bietet es genügend Licht. Das Stilllicht verfügt über eine besonders große Klammer, die auch als Fuß für einen stabilen Stand sorgt.

Vor allem während der Stillzeit ist eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit ausgesprochen wichtig. Neben Wasser, wird gerne heißer Tee oder die ein oder andere Tasse Kaffee getrunken. Mit einem Baby auf dem Arm kann es leicht passieren, dass durch eine unwillkürliche Bewegung heiße Flüssigkeit verschüttet wird. Um die empfindliche Babyhaut vor Verbrühungen zu schützen, hat die MommyLine Tasse einen automatisch zuschnappenden Sicherheitsdeckel. Der doppelwandige Becher hält Getränke lange warm und kann ganz leicht mit einer Hand bedient werden.

Mehr Informationen und hilfreiche Hebammentipps für mehr Wohlbefinden und Sicherheit während und nach der Schwangerschaft finden Sie unter: www.reer.de/mommyline

Seit über 90 Jahren unterstützt die deutsche Traditionsmarke reer Familien bei ihren täglichen Herausforderungen. Um den Kleinsten den größten Schutz zu bieten, verfolgt reer die Mission „Mehr Sicherheit für Kinder“. Mit den Sicherheitslösungen von reer können Eltern ohne großen Aufwand ein sicheres Lebensumfeld schaffen, in dem ihr Liebling groß werden und die Welt entdecken kann. Die Erfindungen aus dem Hause reer wie der Babykostwärmer, das Babyphone oder der Wickeltisch-Wärmestrahler sind aus dem modernen Babyhaushalt nicht mehr wegzudenken. Die vielen praktischen Helfer erleichtern Eltern den oft stressigen Alltag und sorgen für mehr Wohlbefinden in der ganzen Familie. Clevere reer Produkte für mehr Sicherheit und Wohlbefinden. www.reer.de

Kontakt
reer GmbH
Inna Kopp
Mühlstr. 41
71229 Leonberg
07152-92852-26
inna.kopp@reer.de
http://www.reer.de

Politik Recht Gesellschaft

Kranke, Schwangere pflegt Profil bei Xing, Facebook: Kündigungsgrund?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kranke, Schwangere pflegt Profil bei Xing, Facebook: Kündigungsgrund?

Fachanwalt Bredereck

Fast jeder ist bei Facebook, sehr viele auch bei den beruflichen Netzwerken Xing oder LinkedIn. Ganz normal im Jahr 2018? Nicht ganz. Manch ein Arbeitgeber dreht einem Mitarbeiter durchaus einen Strick daraus, nur weil er während einer Arbeitsabwesenheit etwas postet, sein Profil pflegt. Womit er manch einen Arbeitsrichter auf seiner Seite hat. Gut, dass das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Az.: 10 Sa 491/17) jüngst klargestellt hat: Es ist nicht erlaubt, einer Schwangeren zu kündigen, nur weil sie ihr Xing-Profil während des Beschäftigungsverbots pflegt!

Folgendes war passiert: Eine Schwangere war wegen eines Beschäftigungsverbots zuhause, pflegte während dieser Zeit ihr Xing-Profil. Der Arbeitgeber bekam davon Wind, kündigte ihr und verweigerte auch die Zahlung der Vergütung für die entsprechende Zeit. Während die Kündigung schon in erster Instanz für unwirksam erklärt wurde, bekamt er im Hinblick auf die verweigerte Vergütung recht. Denn, so das Arbeitsgericht: Dass die schwangere Mitarbeiterin auf Xing aktiv sei, zeige ja: Sie ist auf Jobsuche. Ihr Beschäftigungsverbot daher: zweifelhaft! Ärger bekam auch ein Mitarbeiter, nur weil er während seiner Erkrankung auf Facebook Fotos gepostet hat. Ein Arbeitsrichter sah dadurch den Beweiswert der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erschüttert. Ein Gutachten musste her, das bewies: Ja, der Mitarbeiter ist wirklich krank!

Wer Fotos bei Facebook postet, muss nicht unbedingt an einem Urlaubsort sein. Das kann man auch vom Krankenbett aus tun. Rückschlüsse auf die Arbeitsunfähigkeit erlaubt das nicht! Anders wäre die Sache, wenn man ein Foto von sich postet am Strand in Italien und davon schwärmt, wie schön es jetzt dort ist – obwohl man eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung abgegeben hat, sich zuhause auskurieren sollte.

Und: Xing oder LinkedIn sind keine Stellenanzeigen! Was die Arbeitsrichter, vor allem im Hinblick auf die schwangere Xing-Nutzerin, wohl nicht verstanden haben: Es geht bei beruflichen Online-Netzwerken um den langfristigen Aufbau, man will Kontakte knüpfen und behalten. Und das regelmäßig nicht in Konkurrenz zum eigenen Arbeitgeber! Im Gegenteil: Der Arbeitgeber profitiert häufig vom verzweigten Netzwerk der eigenen Mitarbeiter, und damit auch von einem immer aktuell gehaltenen Profil bei Xing oder LinkedIn. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg räumt auf mit Missverständnissen über Soziale Medien und stellt klar, um was es bei Xing oder LindedIn wirklich geht.

Was nicht bedeutet, dass Arbeitnehmer auch in Zukunft Ärger bekommen können wegen Facebook, Xing oder anderen Profilen im Internet. Es wird immer wieder Vorgesetzte geben, die auf Sozialen Medien nach Kündigungsgründen für ihre Mitarbeiter suchen.

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Ist Ihr Arbeitsplatz in Gefahr wegen eines Facebook-Posts oder Ihres Profils bei Xing oder LinkedIn? Rufen Sie mich gern an unter 030.40004999. Kostenlos und unverbindlich bespreche ich mit Ihnen die Chancen einer Kündigungsschutzklage und die Aussichten, die Sie auf eine hohe Abfindung haben. Meine Mitarbeiter, die das Gespräch mit mir verbinden, und ich freuen uns auf Ihren Anruf!

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
Tel: 030.4000 4999
Fax: 030.4000 4998
Kündigungshotline: 0176.21133283

Ruhrallee 185
45136 Essen
Telefon: 0201.4532 00 40
Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Politik Recht Gesellschaft

Besonderer Kündigungsschutz: Kündigung während der Schwangerschaft?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Besonderer Kündigungsschutz: Kündigung während der Schwangerschaft?

Arbeitsrecht

Arbeitsrechtlicher Schutz besonderer Personengruppen

Um eine Benachteiligung gegenüber anderen Arbeitnehmern zu vermeiden, genießen besondere Personengruppen im Arbeitsrecht einen besonderen Schutz. Dazu zählen etwa Arbeitnehmerinnen während der Schwangerschaft. Eine Ausprägung dieses Schutzes ist der besondere Kündigungsschutz.

Kündigungsschutz während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung sind Kündigungen von Arbeitnehmerinnen grundsätzlich unzulässig, wenn dem Arbeitgeber zur Zeit der Kündigung die Schwangerschaft oder Entbindung bekannt war oder innerhalb zweier Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird.

Mitteilung in der Kündigungsschutzklage

Eine nach § 9 Abs. 1 MuSchG genügende Mitteilung kann auch in der Kündigungsschutzklage selbst liegen, wenn die Arbeitnehmerin dort ausdrücklich auf ihre Schwangerschaft Bezug nimmt und einen Verstoß gegen § 9 Abs. 1 MuSchG rügt. Hierdurch wird die Vermutung einer kündigungsrelevanten Schwangerschaft hinreichend zum Ausdruck gebracht (ArbG Oldenburg (Oldenburg), Urteil vom 04. März 2015 – 2 Ca 544/14 -, juris).

Kündigung kann nur in besonderen Ausnahmefällen wirksam sein

Eine Kündigung kann nur in besonderen Ausnahmefällen von der für den Arbeitsschutz zuständigen obersten Landesbehörde oder die von ihr bestimmten Stelle ausgesprochen werden, sofern sie nicht mit dem Zustand einer Frau während der Schwangerschaft oder ihrer Lage bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung in Zusammenhang steht.

Besonderer Ausnahmefall

Ein solcher besonderer Ausnahmefall ist nicht gleichzusetzen mit einem wichtigen Grund im Sinne des § 626 BGB. Es ist ein besonderes Gewicht des Pflichtenverstoßes erforderlich: Ein besonders schwerer Verstoß der Arbeitnehmerin gegen arbeitsvertragliche Pflichten erfordert es, dass der Verstoß ein Gewicht hat, das dem Gewicht von vorsätzlichen strafbaren Handlungen entspricht (VG Frankfurt, Urteil vom 28. Januar 2015 – 7 K 4016/14.F -, juris).

Verhaltensbedingte Kündigung während der Schwangerschaft

Die Pflichtverletzungen, unentschuldigtes Fernbleiben von der Arbeit und mangelnde Kontaktaufnahme zum Arbeitgeber, stellen einen besonderen Fall dar (Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 27. August 2015 – OVG 6 M 49.15 -, juris, zu extremen Fehlzeiten, die nicht mit der Schwangerschaft zusammenhängen).

Betriebsbedingte Kündigung während der Schwangerschaft

Ein besonderer Fall i.S.v. MuSchG § 9 Abs. 3 S 1 ist anzunehmen, wenn außergewöhnliche Umstände das Zurücktreten der vom Gesetz als vorrangig angesehenen Interessen der Schwangeren hinter die des Arbeitgebers rechtfertigen. Dabei kennzeichnet die Stilllegung eines Betriebes in aller Regel eine Lage, in der die Interessen des Arbeitgebers an der Auflösung des Arbeitsverhältnisses während der in MuSchG § 9 Abs. 1 S 1 bestimmten Schutzfrist Vorrang vor dem Interesse der Arbeitnehmerin an der Erhaltung ihres Arbeitsplatzes gebührt (VG Hannover, Urteil vom 12. Dezember 2000 – 7 A 2501/99 -, juris).

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträge, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

14.8.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Bildung Karriere Schulungen

Kündigung besonders schutzwürdiger Gruppen, Personalfachkaufmann/frau IHK

Ordentliche und außerordentliche (fristlose) Kündigung bei Schwerbehinderten, Schwangeren etc.

Kündigung besonders schutzwürdiger Gruppen, Personalfachkaufmann/frau IHK

Kündigung besonderer Gruppen (Bildquelle: pixarbay)

Kündigungen sind nicht immer erfreulich, gehören aber zum Arbeitsleben mit dazu. Besonderen Schutz genießen dabei Schwerbehinderte, Schwangere, Betriebsratsmitglieder, Azubis und so weiter. Doch was ist bei der Kündigung besonders schutzwürdiger Gruppen zu beachten? Kann man sie sogar fristlos entlassen? – Dieser hochbrisanten Frage geht Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nach.

Früher oder später steht ein Personalfachkaufmann/frau IHK vor der schwierigen Entscheidung, dass ein Mitarbeiter entlassen werden soll. In Stellvertretung des Arbeitgebers muss er wissen und entscheiden, unter welchen Bedingungen eine Kündigung möglich ist. Das gilt ganz besonders für Mitarbeiter, die einen besonderen Kündigungsschutz genießen, wie zum Beispiel Schwangere oder Behinderte. Denn landläufig und bei vielen Arbeitnehmern wird häufig die Auffassung vertreten, dass diese Personengruppen auf gar keinen Fall fristlos entlassen werden können. Doch dies ist so nicht richtig.

Kündigungs-Matrix für Personen mit besonderem Kündigungsschutz

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Kündigung werden im Wesentlichen im Kündigungsschutzgesetz (KSchG) geregelt, wobei allerdings noch zahlreiche andere Gesetze greifen, etwa das Schwerbehindertengesetz (SGB IX) oder das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG). Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, erstellt Dr. Ebert eine Matrix, in der die einzelnen Fallsituationen klar gegeneinander abgegrenzt und übersichtlich gegenübergestellt werden.

Dabei wird auf der horizontalen Ebene unterschieden nach den beiden Kündigungsarten ordentlich und außerordentlich (oder auch fristlos). Zusätzlich wird eine dritte Spalte eingeführt, in der die möglicherweise erforderliche Zustimmung erfasst wird, etwa Betriebsrat oder Integrationsamt. Auf der vertikalen Ebene werden die einzelnen Gruppen abgetragen, die besonderen Kündigungsschutz genießen, nämlich Schwerbehinderte, Schwangere, dann zusammengefasst Betriebsrat, Jugendvertretung und Azubi-Vertretung sowie zuletzt der Azubi selbst.

Die fertig ausgefüllte Tabelle zeigt nicht nur, wer unter welchen Bedingungen und mit wessen Zustimmung ordentlich oder außerordentlich gekündigt werden kann. Sie zeigt auch ganz klar und deutlich, dass alle besonders schutzwürdigen Personengruppen durchaus auch fristlos entlassen werden können, wen auch möglicherweise mit einigen Hürden.

Das komplette, kostenlose Video “ Kündigung besonderer Gruppen, Personalfachkaufmann IHK “ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube . Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens.

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

Firmenkontakt
Dr. Ebert Schnell-Lernsysteme
Dr. Marius Ebert
Hauptstraße 127
69117 Heidelberg
038676138344
info@spasslerndenk.de
http://www.spasslerndenk-shop.de

Pressekontakt
Inhaber
Dr. Marius Ebert
Hauptstraße 127
69117 Heidelberg
038676138344
info@spasslerndenk.de
http://www.spasslerndenk-shop.de

Politik Recht Gesellschaft

Kündigung einer Schwangeren: Arbeitgeber kann auch Geldentschädigung schulden

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Arbeitsgerichts Berlin vom 08. Mai 2015 – 28 Ca 18485/14 -.

Ausgangslage:

Nach § 9 Mutterschutzgesetz ist eine Kündigung während der Schwangerschaft und im anschließenden Mutterschutz bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung nur in Ausnahmefällen mit zuvor eingeholter behördlicher Zustimmung zulässig. Das Schutzniveau ist hier sehr hoch, entsprechende Ausnahmegenehmigungen erteilt die Behörde nur in extremen Fällen und auch nur bei Gründen, die nicht mit der Schwangerschaft selbst zusammenhängen. Die Kündigung ist ohne eine solche Genehmigung immer unwirksam. Oftmals ist für die betroffene Arbeitnehmerin darüber hinaus aber auch interessant, ob aufgrund der Kündigung auch eine Entschädigung nach § 15 Abs. 2 AGG verlangt werden kann. Bei der Kündigung kann es sich dann nämlich um eine Diskriminierung in Form einer Benachteiligung wegen des Geschlechts handeln, da nur Frauen schwanger werden.

Der Fall:

Im vorliegenden Fall hatte ein Rechtsanwalt einer Rechtsanwaltsfachangestellten während der Probezeit eine Kündigung ausgesprochen. Diese Kündigung war unwirksam, weil die Arbeitnehmerin zu diesem Zeitpunkt schon schwanger war. Eine entsprechende Feststellung erfolgte dann auch im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses. Für die Rechtsanwaltsfachangestellte war dann ein auf einen Zeitpunkt bis sechs Wochen vor der Entbindung datiertes Beschäftigungsverbot ausgesprochen worden. Nachdem diese Zeit abgelaufen war kündigte der Arbeitgeber (eine Woche vor Weihnachten!) fristlos mit der Begründung, er sei nicht über den weiteren Verlauf nach Ablauf des Beschäftigungsverbotes informiert worden. Die Arbeitnehmerin begehrt mit ihrer Klage eine Geldentschädigung in Höhe von 1500 EUR.

Entscheidung:

Das Arbeitsgericht Berlin hat der Klage stattgegeben:

Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis einer schwangeren Frau zum wiederholten Male ohne Beteiligung der Schutzbehörde (§ 9 Abs. 1 Satz 1 MuSchG), so kann die darin liegende Missachtung der besonderen Schutzvorschriften des Mutterschutzgesetzes zugunsten der werdenden Mutter deren Benachteiligung wegen Schwangerschaft und damit wegen ihres Geschlechts (§ 3 Abs. 1 Satz 2 AGG i.V.m. § 1 AGG) indizieren.

Der Arbeitgeber hatte sich vorliegend noch damit verteidigt, er habe nach Ablauf eines individuellen Beschäftigungsverbots (§ 3 Abs. 1 MuSchG) für den anschließenden Lauf der Mutterschutzfrist (§ 3 Abs. 1 MuSchG) wegen fehlender Benachrichtigung durch die Schwangere irrtümlich angenommen, die Schwangerschaft (und damit der Sonderkündigungsschutz) sei beendet gewesen. Diese Argumentation half dem Arbeitgeber nicht. Das Arbeitsgericht sah die Indizwirkung dadurch nicht aufgehoben. Das Arbeitsgericht hielt die Einlassung für unplausibel. Tatsächlich hatte der Arbeitgeber wohl keine weiteren Fakten vorgetragen, die eine solche Annahme stützen würden. Allein der Umstand, dass sich die Schwangere nach Ablauf des Beschäftigungsverbotes nicht gemeldet hatte, reichte dem Arbeitsgericht nicht.

Quelle:

Arbeitsgericht Berlin, Urteil vom 08. Mai 2015 – 28 Ca 18485/14 -, juris

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Wer eine Kündigung erhält, sollte neben dem allgemeinen und dem besonderen Kündigungsschutz immer auch das Diskriminierungsrecht im Blick haben. Eine Kündigung, die zum Beispiel im Kleinbetrieb ohne besondere Gründe möglich ist, kann wegen einer Diskriminierung unwirksam sein. Darüber hinaus können sich wie im obigen Fall Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche ergeben.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Manchmal sind Arbeitgeber versucht, Kündigungen nach dem Gießkannenprinzip auszusprechen. Irgendeine Kündigung wird dann schon wirksam sein bzw. vielleicht vergisst der Arbeitnehmer ja eine Kündigung innerhalb der Dreiwochenfrist des Kündigungsschutzgesetzes anzugreifen. Das kann jedenfalls in Fällen, in denen eine Diskriminierung in Betracht kommt, gefährlich oder besser gesagt teuer werden. Auch wenn die Entschädigungen in Deutschland der Höhe nach lächerlich sind, die Gerichte werden das Diskriminierungsrecht nach anfänglichem Zögern zunehmend offensiver anwenden.

30.6.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweise. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Medizin Gesundheit Wellness

Herpesviren können Ungeborene schädigen

Schwangeren wird zur Vorsorge geraten

sup.- „Die Cytomegalie (CMV) ist momentan für Schwangere das größte Problem unter den Infektionskrankheiten“, warnt Prof. Klaus Friese (Frauenklinik der Universität München). CMV gehört zu den Herpesviren, die nach Infektion lebenslang im Körper bleiben. Steckt sich eine werdende Mutter erstmals mit CMV an, so ist das Risiko für das Ungeborene insbesondere im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft sehr hoch. Eine Infektion des Babys über den Mutterkuchen kann zu Hörstörungen, Fehlbildungen und Organschäden führen. Als Vorsorge empfiehlt Prof. Friese Frauen mit Kinderwunsch, eine Blutuntersuchung auf CMV-Antikörper machen zu lassen. Die Kosten von ca. 20 Euro werden von einigen Krankenkassen auf Anfrage übernommen. Wenn Schwangere noch keine Antikörper gebildet haben und es somit zu einer Erstinfektion kommen kann, müssen vor allem im Umgang mit Kleinkindern penible Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Weitere Infos gibt es unter www.icon-cmv.de.
Bildquelle: 

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Familie Kinder Zuhause

Mütter wünschen sich auch bei zweiter Geburt Anwesenheit des Partners

Studie zum Welt-Geschwistertag: Für 87 Prozent ist die Unterstützung im Kreißsaal sehr wichtig

Mütter wünschen sich auch bei zweiter Geburt Anwesenheit des Partners

(Mynewsdesk) Es gibt heute kaum einen Vater, der nicht mit in den Kreißsaal geht. Aber wie sehen es die Mütter, die schon einmal entbunden haben? Würden sie sich von ihrem Partner auch zur Geburt des zweiten Kindes begleiten lassen? Zum Welt-Geschwistertag am 10. April hat Seracell, Stammzelltechnologe und Nabelschnurblutbank, im Rahmen seiner Studienreihe „Family & Life“ 1.750 Mütter anonym befragt.

Für 87 Prozent ist die Anwesenheit des Partners auch bei der Geburt des zweiten Kindes sehr wichtig. Weitere fünf Prozent gehen zwar davon aus, dass sie wieder in den Kreißsaal begleitet werden, meinen aber nach der ersten Erfahrung, dass sie es auch allein schaffen würden. Zwei Prozent der Frauen nehmen ihren Partner nur mit, weil er das möchte.

Doch es gibt auch Frauen, die sich gegen die Anwesenheit des Vaters entscheiden. Drei Prozent möchten ihn bei der Geburt nicht oder nicht mehr dabei haben.

Die aktuelle Befragung war Teil der „Family & Life“-Studienreihe von Seracell, innerhalb derer das Unternehmen regelmäßig die Lebenswelt und Wünsche von Schwangeren und Müttern untersucht.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/5acbsb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/familie/muetter-wuenschen-sich-auch-bei-zweiter-geburt-anwesenheit-des-partners-53753

=== Mütter wünschen sich auch bei zweiter Geburt Anwesenheit des Partners (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/hfqkeb

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/muetter-wuenschen-sich-auch-bei-zweiter-geburt-anwesenheit-des-partners

Seracell wurde 2002 aus der Universität Rostock heraus gegründet und ist ein Anbieter im Bereich der Stammzell- und Gewebetechnologie mit umfangreicher Erfahrung bei der Herstellung von Stammzelltransplantaten und deren Anwendung bei über 1.000 Transplantationen. Mit innovativen Angeboten für die private Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut hat das Unternehmen diese Art der Gesundheitsvorsorge für alle Eltern bezahlbar gemacht und kooperiert dabei mit 750 Geburtskliniken. Bereits über 45.000 Nabelschnurblut-Transplantate aus Deutschland, Spanien, Italien und Serbien lagern bei minus 180 Grad im Kryolager von Seracell in Rostock. Die Einhaltung der Richtlinien nach GMP (Good Manufacturing Practice) garantiert höchste Qualitätsstandards. Weitere Informationen finden Sie auf www.seracell.de

Seracell Pharma AG
Susanne Mildner
Alte Jakobstr. 85/86
10179 Berlin
030 308 77 61 20
mildner@seracell.de
www.seracell.de

Medizin Gesundheit Wellness

Was Schwangere nicht essen sollten

Von Mett, Tatar und Co.

sup.- Während der Schwangerschaft sollten Frauen auf den Genuss von englisch gebratenen Steaks, Hackepeter, Mett, Tatar und Teewurst vorsichtshalber verzichten. Diese Empfehlung gibt die Stiftung Kindergesundheit, weil rohes oder nicht durchgegartes Fleisch eine der wichtigsten Ansteckungsquellen für Listerien sowie für Toxoplasmose ist. Beide Infektionen sind für Schwangere zwar harmlos, können aber fatale Auswirkungen auf die Entwicklung des Fötus haben. Das gleiche gilt für eine Infektion mit dem Cytomegalie-Virus (CMV). Eine wesentliche Ansteckungsquelle sind hier Kleinkinder, die oft unbemerkt mit CMV infiziert sind. Nähere Informationen zu den Infektionsrisiken in der Schwangerschaft gibt es unter www.schwangerundkind.de sowie unter www.icon-cmv.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt:
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Medizin Gesundheit Wellness

Komplikationen einer „Schwangerschaftsvergiftung“ / Präeklampsie mit Serumtest vermeiden

Diagnostische Sicherheit für Schwangere

Bei einer Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung) kommt es durch eine Störung im Mutterkuchen zu einem Ungleichgewicht zwischen verschiedenen Faktoren der Blutgefäßneubildung (Angiogenese). Die Folgen sind plötzliche Blutdruckerhöhung und Eiweißausscheidung. Die Präeklampsie tritt bei Schwangeren nach der 20. Schwangerschaftswoche auf. Durch die Anwendung neuer Normbereiche bei einem Serumtest lässt sich eine Schwangerschaftsvergiftung jetzt mit einer größeren diagnostischen Sicherheit feststellen als bislang. Mütterliche und kindliche Komplikationen, die durch diese Erkrankung entstehen, können so vermieden werden. Mehr erfahren Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE (www.medizin-aspekte.de) in unserem Beitrag “ Diagnose der Schwangerschaftserkrankung Präeklampsie mit Serumtest absichern “ (http://www.medizin-aspekte.de/praeeklampsie/46182.html)

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

Kontakt
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241- 955421
info@mcp-wolff.de
http://medizin-aspekte.de

Pressekontakt:
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241-955421
redaktion@medizin-aspekte.de
http://medizin-aspekte.de

Medizin Gesundheit Wellness

Neue Leistungen für Schwangere

Zusätzliche Vorsorgetests

sup.- Die AOK Hessen übernimmt ab sofort zusätzliche Leistungen für Schwangere, die derzeit noch nicht Bestandteil der Untersuchungen im Rahmen der aktuellen Mutterschaftsrichtlinien sind. Ganz wichtig: Dazu gehört auch ein Bluttest, mit dem ermittelt wird, ob die werdende Mutter bereits Antikörper gegen den weit verbreiteten Cytomegalie-Virus (CMV) gebildet hat. „CMV ist die häufigste vorgeburtlich erworbene Infektionskrankheit, die beim Fötus und Neugeborenen zu schweren Folgeschäden führen kann“, erklärt Prof. Klaus Friese (Direktor der Frauenklinik der Universität München). Infizieren sich Frauen während der Schwangerschaft erstmals mit CMV, besteht das Risiko, dass der Fötus angesteckt wird, dessen Immunsystem aber noch nicht ausgereift ist. Wird die Infektion rechtzeitig diagnostiziert, kann die Gefahr fürs Baby durch eine passive Immunisierung der Mutter mit Immunglobulinen deutlich gemindert werden. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.icon-cmv.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt:
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de