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Voelkel Naturkostsafterei erfolgreich gegen Eckes-Granini

Voelkel Naturkostsafterei erfolgreich gegen Eckes-Granini

Voelkel Naturkostsafterei vor Gericht erfolgreich gegen Eckes-Granini

Der Vergleich „David gegen Goliath“ liegt nahe: Voelkel, die Naturkostsafterei aus dem Wendland, hat sich erfolgreich gegen die international agierende Eckes-Granini Group durchgesetzt. Das Unternehmen wollte Voelkel daran hindern, das Produkt bioC mit dem geplanten Etikettenlayout zu verkaufen, weil es optisch zu sehr an Eckes-Graninis „hohes C“ erinnern würde.

Fast ein Jahr lang wehrte sich Voelkel vor Gericht gegen den mächtigen Gegner und bekam nun am 3. August 2018 endlich Recht: Eckes-Granini nahm seine eingereichte Berufung zurück, sodass Voelkel auch weiterhin die vier funktionalen bioC Säfte in genau diesem Look in den Handel bringen darf.

Im Herbst 2017 erschienen von Voelkel vier neue Produkte unter dem seit 2011 existierenden Markennamen bioC. Eckes-Granini sah in der Aufmachung eine unzulässige Nachahmung der Produkte aus ihrer „hohes C Plus“ Reihe. Sie kritisierten dabei an der Gestaltung sowohl die Auswahl der Farben, die Verwendung von Fruchtabbildungen als auch die Flaschenform selbst. Kurz vor der Biofach 2018 erwirkte Eckes-Granini zunächst eine einstweilige Verfügung gegen Voelkel. Daraufhin musste ein verfremdetes Layout gestaltet werden, die schon abgefüllten Flaschen durften vorerst nicht mehr in Umlauf gebracht werden.
Auf den sofortigen Widerspruch von Voelkel hob das Landgericht Köln die einstweilige Verfügung wieder auf (Az. 31 O 402/17), Voelkel konnte das ursprüngliche Layout wieder verwenden. Dagegen legte Eckes-Granini am allerletzten Tag der Frist wiederum Berufung beim Oberlandesgericht Köln (Az. 6 U 88/18) ein. Aber auch diesmal war der Konzern nicht erfolgreich.

In der mündlichen Verhandlung vor dem 6. Senat in Köln am 3. August 2018 nahm Eckes-Granini die Berufung zurück, damit ist das Urteil des Landgerichts Köln, nunmehr rechtskräftig.
Weitere Informationen sehen Sie unter: http://www.voelkeljuice.de

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Medizin Gesundheit Wellness

Nährstoffe aus Orangensaft haben hohe Bioverfügbarkeit

Nährstoffe aus Orangensaft haben hohe Bioverfügbarkeit

Der Gesundheitswert von Orangensaft hängt im Wesentlichen von der Bioverfügbarkeit der enthaltenen Nährstoffe und sekundären Pflanzenstoffe ab. Mittlerweile zeigen viele Studien, dass diese höher ist als bisher gedacht. Bei bestimmten Flavonoiden schneidet industriell hergestellter Orangensaft sogar besser ab als frisch gepresster Orangensaft oder ganze Früchte.

Orangensaft ist wegen seines guten Geschmacks, aber auch aufgrund seines hohen Gehaltes an Nährstoffen sehr beliebt: Mit 35,4 mg Vitamin C, 32 mg Folat und 227 mg Kalium pro 100 ml deckt ein kleines Glas von 150 ml etwa 50 % der empfohlenen Zufuhr für Vitamin C und rund 11 % für Folat und Kalium. Von noch größerem Interesse ist jedoch sein beachtlicher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, vor allem den Carotinoiden ß-Cryptoxanthin, Lutein und Zeaxanthin sowie den Flavonoiden Hesperidin und Narirutin. Deren potenzieller Gesundheitswert steht schon länger im Fokus weltweiter Forschung. So schildert beispielsweise eine Review aus 2017 die antientzündlichen, antioxidativen und lipidsenkenden Effekte von Hesperidin.[1]

Ähnlich intensiv gehen Wissenschaftler der Frage nach, ob verarbeiteter Orangensaft ganzen Orangen oder frisch gepresstem Saft gleichwertig ist. Das hängt entscheidend von der Bioverfügbarkeit dieser Nährstoffe und bioaktiven Substanzen ab und weniger vom absoluten Gehalt im jeweiligen Lebensmittel. Die Bioverfügbarkeit besagt, welche Menge eines Stoffes wie schnell ins Blut gelangt, damit dem Stoffwechsel überhaupt zur Verfügung steht und sich so letztendlich positiv auf die Gesundheit auswirken kann.

Tatsächlich zeigen die Studien der letzten Jahre immer deutlicher, wie gut sowohl Vitamine und Mineralstoffe als auch sekundäre Pflanzenstoffe aus Orangensaft verfügbar sind. In einer placebokontrollierten Studie mit zwölf Probanden fanden sich 88 % der über Orangensaft aufgenommenen Polyphenole in Form ihrer Metabolite im Urin. Das deutet auf eine deutlich höhere Bioverfügbarkeit hin als bisher angenommen.[2] In einer weiteren Studie stiegen nach dreiwöchigem Verzehr von Orangensaft die Plasmaspiegel im Blut von Vitamin C um 59 %, von Folat um 46 % und von Carotinoiden um 22 %. Der Gehalt an Flavanonen hatte sich im Blutplasma verachtfacht, im Urin verneunfacht.[3]

Höhere Bioverfügbarkeit von Carotinoiden aus Orangensaft im Vergleich zu Orangen
Ein Forscherteam um Julian Aschoff an der Universität Hohenheim erzielte interessante Ergebnisse beim Vergleich von Orangensaft und ganzen Orangen in Bezug auf ß-Cryptoxanthin. Das ist das mengenmäßig wichtigste Carotinoid in Orangen und spielt eine wichtige Rolle als Antioxidans und Provitamin A. Danach war die Bioverfügbarkeit des ß-Cryptoxanthin aus Orangensaft in der Crossover-Studie mit zwölf Teilnehmern fast doppelt so hoch und damit signifikant höher (1,8-fach) als aus frischen Orangen. Ähnlich erhöhte, jedoch nicht signifikante Werte, ergaben sich für Lutein und Zeaxanthin. Diese Carotinoide können möglicherweise zur Vorbeugung der Makuladegeneration sowie der kognitiven Leistungseinbußen bei älteren Menschen beitragen.[4]

In einer jüngeren Studie der gleichen Forschergruppe wurden ähnliche Hinweise zur Bioverfügbarkeit der Flavonoide Hesperidin und Narirutin gefunden. Diese fast ausschließlich in Zitrusfrüchten vorkommenden Flavanone könnten über verschiedene Mechanismen einen protektiven Effekt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Obwohl die Probanden in dieser Studie über Orangen eine 2,3-fach höhere Menge an Hesperidin als über Orangensaft zu sich nahmen, war die Menge der Abbauprodukte (Hesperitin) im Urin vergleichbar. Das deutet auf einen Sättigungsmechanismus hin, der oberhalb einer bestimmten Zufuhrmenge zum Tragen kommt.[5] Eine logische Erklärung für ihre Ergebnisse sehen die Autoren der beiden Studien im Gehalt an Ballaststoffen, speziell Pektin, der in Orangen 16-mal höher war als im Orangensaft. Möglicherweise erhöhen auch Prozesse bei der Saftherstellung wie die mechanische Zerstörung der Zellwände sowie die Erhitzung im Rahmen der Pasteurisierung die Bioverfügbarkeit der bioaktiven Substanzen.

Mehr Flavanone und bessere Bioverfügbarkeit bei industriell hergestelltem Orangensaft
Vielversprechende Ergebnisse erbrachte auch der direkte Vergleich zwischen industriell hergestelltem und frisch gepresstem Orangensaft mit Blick auf Gehalt und Pharmakokinetik der Inhaltsstoffe in einer Studie mit 24 Probanden: Der kommerzielle Saft enthielt insgesamt 3,6-mal mehr Flavanone mit einer unterm Strich 1,6-fach höheren Bioverfügbarkeit. Diese Unterschiede hängen vermutlich damit zusammen, inwieweit die jeweiligen Stoffe wie Hesperidin gelöst oder ausgefällt vorliegen bzw. sich eher in klaren oder trüben Saftbestandteilen finden. Hier unterscheiden sich die beiden Saftsorten deutlich und die Verarbeitung scheint sich positiv auszuwirken.[6]

Quellen:
[1] Li C und Schluesener H (2017): Health-promoting effects of the citrus flavanone hesperidin. Crit Rev Food Sci Nutr 57: 613-631
[2] Pereira-Caro G et al. (2014): Orange juice (ploy)phenols are highly bioavailable in humans. Am J Clin Nutr 100: 1378-84
[3] Franke AA et al. (2005): Bioavailability and antioxidant effects of orange juice components in humans. J Agric Food Chem 53: 5170-8
[4] Aschoff JK et al. (2015): Bioavailability of ß-Cryptoxanthin is greater from pasteurized orange juice than from fresh oranges – a randomized cross-over study. Mol Nutr Food Res 59: 1896-904
[5] Aschoff JK et al. (2016): Urinary excretion of Citrus flavanones and their major catabolites after consumption of fresh oranges and pasteurized orange juice: A randomized cross-over study. Mol Nutr Food Res 60: 2602-2610
[6] Silveira JQ et al. (2014): Pharmacokinetics of flavanone glycosides after ingestion of single doses of fresh-squeezed orange juice versud commercially processed ornage juice in halthy humans. J Agric Food Chem 62: 12576-84

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Mit der Obstblüte beginnt das Fruchtsaft-Jahr 2018

Naturprodukt Fruchtsaft

Mit der Obstblüte beginnt das Fruchtsaft-Jahr 2018

Bonn, 23. April 2018. Fruchtsäfte sind Naturprodukte und wie ihr Rohstoff Obst abhängig von der Laune der Natur. Wenn jetzt bundesweit die Obstbäume blühen, dann hoffen neben den Obsterzeugern auch die Fruchtsafthersteller auf einen besseren Vegetationsverlauf als im Vorjahr. Hier hatte eine frühe Baumblüte und später Nachtfrost zu dramatischen Ernteausfällen insbesondere bei Äpfeln geführt. Neues Jahr, neues Glück – denn der Bedarf der heimischen Fruchtsafthersteller liegt bei rund 900.000 Tonnen Obst und Gemüse und dafür wird mit der Obstblüte jetzt der Grundstein gelegt.

Frost ist der Feind der Früchte
Von der Blüte bis zum Saft ist es aber noch ein langer Weg. Es liegt jetzt in der Hand der Natur wie sie den Verlauf der Fruchtentwicklung und damit die Grundlage für das Naturprodukt Saft gestaltet. Besonders die Blüten der Kirsche sind sehr temperaturempfindlich, aber auch bei Äpfeln können späte Nachtfröste für große Ernteverluste sorgen – bei Minusgraden erfrieren sie buchstäblich. Ist die Blütezeit frostfrei überstanden, wirken auf die Frucht und ihr Aroma weitere Witterungsbedingungen wie beispielsweise die Zahl der Sonnenstunden, Niederschläge und die Temperaturen. Über den Sommer hinweg entwickelt sich die Frucht mit ihren Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und typischen Fruchtaromen sowie das Verhältnis von Süße und Säure.

Apfel ist die wichtigste heimische Obstart
Die Kirschbäume genießen als Starter in die Blütensaison die erste Aufmerksamkeit, doch die später blühenden Apfelbäume machen den Löwenanteil an der deutschen Obstproduktion und auch für die Saftherstellung aus. Die Äpfel rangieren bei uns seit Jahren als beliebteste Obstsorte ganz oben – sowohl im Anbau der Obstplantagen für Tafelobst, beim Pro-Kopf-Verbrauch von frischen Früchten als auch in Form von Fruchtsäften und Fruchtsaftschorlen. Die Deutschen trinken durchschnittlich 7,5 Liter Apfelsaft und 6,5 Liter Apfelsaftschorle pro Jahr.

Streuobstwiesen und ihre Besonderheiten
Unser Apfelsaft stammt zu einem großen Teil von Äpfeln, die auf Streuobstwiesen wachsen. Diese traditionelle Form des Obstanbaus ist vor allem in Süddeutschland noch weit verbreitet und Kulturlandschaft prägendes Element. Sie werden von Landwirten als Nebenkultur bzw. -erwerb oder privaten Besitzern betrieben und gepflegt und grenzen sich auch darin deutlich von den professionellen Tafelobst-Anbauflächen ab.

Im Gegensatz zu den niedrigen Baumanlagen in größeren Obstanbaugebieten stehen die hochstämmigen Streuobstbäume nicht streng in Reih und Glied, sondern „verstreut“ auf Wiesen und Weiden. Auf der Streuobstwiese ist viel Handarbeit gefragt, insbesondere zur Erntezeit. Ihre Fläche wird in Deutschland auf 300.000 ha geschätzt. Der besondere Reiz der Streuobstwiesen liegt in der besonderen Mischung der Obstarten und -sorten und hier insbesondere in der Zahl der alten Obstsorten. Bis zu 3.000 verschiedene Sorten, darunter alleine 1.400 Apfelsorten wachsen bundesweit auf den Streuobstwiesen. Dieses Sortenspektrum verleiht den Streuobstwiesensäften ein ganz besonderes Aroma. Streuobstwiesen sind darüber hinaus wertvolle Biotope für mehr als 5.000 Tier- und Pflanzenarten. Abhängig von Wetter und Vegetationsverlauf liegt die Erntemenge der Streuobstäpfel zwischen 300.000 und 800.000 Tonnen. Reicht in schwachen Erntejahren unsere Ernte nicht aus, werden Äpfel aus Polen, Italien, Belgien, den Niederlande, Frankreich, etc. importiert.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

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Der Hurom Slow Juicer H-AI: Das Zeitsparwunder

Der Hurom Slow Juicer H-AI: Das Zeitsparwunder

Der Slow Juicer H-AI von Hurom. (Bildquelle: Hurom)

Zurücklehnen, entspannen, auftanken – mit dem Slow Juicer H-AI von Hurom ist es jetzt einfach wie nie, gesunden und vitaminreichen Saft herzustellen. Dafür sorgt der Smart Hopper, ein innovativer, geschlossener Aufsatz mit integriertem Zerkleinerer, der es erlaubt, alle Zutaten auf einmal einzufüllen. Ob frische Äpfel, Trauben, Melonen, Tomaten oder Karotten – das alles wird ohne weiteres Zutun in köstlichen Saft verwandelt. Bei herkömmlichen Entsaftern entsteht durch die hohe Geschwindigkeit der Zentrifuge Reibungswärme und es gelangt viel Sauerstoff an die Zutaten. Damit wichtige Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe erhalten bleiben, arbeitet der neue Slow Juicer H-AI mit der von Hurom entwickelten Slow Squeezing Technology (SSTTM). Mit 60 Umdrehungen pro Minute garantiert der Slow Juicer schonendes Entsaften bei maximaler Effizienz.

Die v-förmige Press-Schnecke aus BPA-freiem Ultem™ macht ihrem Namen alle Ehre: Langsam presst sie die Zutaten durch den Filter und Rückstände setzen sich dank ihrer glatten Oberfläche gar nicht erst fest. Der Saft wird automatisch gemischt, sodass beim Entsaften unterschiedlichster Zutaten ein homogener Mix entsteht. 30 Minuten Dauerbetrieb ermöglicht der robuste 150-Watt-Motor, der effizient, aber flüsterleise arbeitet. Der neue geneigte Boden der Saftkammer garantiert, dass auch der letzte Tropfen Saft im Auffangbehälter landet, der bis zu 1000 ml selbstgemachten Saft fasst. Drei separate Filter mit unterschiedlichen Lochgrößen gehören zum Lieferumfang.

Der leistungsstarke Slow Juicer H-AI ist von Hurom für ein einzigartig einfaches Handling konzipiert. Das beginnt bereits beim Zusammenbauen: Die Press-Schnecke kann durch den neuartigen Aufbau in jeder beliebigen Position aufgesetzt werden und wird durch kurzes Anpressen ganz einfach fixiert. Neu ist beim H-AI von Hurom auch der komplett vertikale Aufbau des Slow Juicers: Der Auffangbehälter für den Trester kann jetzt direkt unter der Saftkammer eingeschoben werden. So fügt er sich nahtlos in den Sockel des Geräts ein und nimmt keinen zusätzlichen Platz auf der Arbeitsfläche in der Küche ein. Optisch ist der H-AI ebenfalls ein Genuss – durch das geradlinige Design passt der Slow Juicer garantiert zu jeder Kücheneinrichtung.

Das Unternehmen HUROM
Das 1974 vom koreanischen Ingenieur Youngki Kim gegründete Unternehmen Hurom ist Weltmarktführer im Segment der Slow Juicer. In mehr als 40 Jahren Forschung und Entwicklung perfektionierte das Unternehmen die vom Firmengründer entwickelte Slow Squeezing Technology (SST™), mit der Obst und Gemüse auf besonders schonende Weise entsaftet werden kann. Eine hohe Saftausbeute und der Erhalt vieler wichtiger Vitamine und Spurenelemente sind das Ergebnis.

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Drei Fruchtsaft-Mythen auf dem Prüfstein

Es gibt einige Mythen rund um das Thema Fruchtsaft, die sich selbst unter Ernährungsexperten überaus hartnäckig halten. Eine forsa Umfrage unter deutschen Ernährungsexperten zeigte jüngst, dass nur 60 % der befragten Ernährungswissenschaftler und -berater wussten, dass Fruchtsaft immer zu 100 % aus Frucht besteht. 40 % waren der Meinung, dass Fruchtsaft Zucker zugesetzt wird, was jedoch nicht stimmt. Diese Ergebnisse hat die vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie in Deutschland gestartete Informationsinitiative „Fruit Juice Matters“ zum Anlass genommen, Vorurteile und Irrtümer zum Thema Frucht- und Orangensaft wissenschaftlich basiert und mit Fakten aufzuarbeiten. Besonders die drei folgenden Fruchtsaft-Mythen stehen dabei im Fokus der Aktivitäten.

MYTHOS 1: Fruchtsaft wird Zucker zugesetzt
Wie die forsa-Ergebnisse zeigen, nehmen rund 40 % der befragten Ernährungsexperten fälschlicherweise an, dass Fruchtsaft Zucker zugesetzt werde. Dies ist jedoch europaweit gesetzlich verboten.[1] Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um Direktsaft oder um Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat handelt. Beide bestehen ausschließlich aus den gepressten Früchten und enthalten daher wie die Früchte selbst nur den natürlich in der Frucht enthaltenen Zucker, darunter Glukose, Fruktose und Saccharose. Generell sollte Zucker nicht aus energiedichten und nährstoffarmen, sondern nährstoffreichen Nahrungsmitteln, zu denen auch Fruchtsaft gehört, konsumiert werden.

MYYHOS 2: Im Fruchtsaft sind kaum noch Nährstoffe enthalten
Ebenso wie die verschiedenen Früchte bietet jeder Fruchtsaft eine einzigartige Mischung an Nährstoffen: Orangensaft etwa enthält unter anderem Vitamin C, Folat, Kalium sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide und Flavonoide. Das schonende Verfahren der Pasteurisierung dient dazu, unerwünschte Keime und Mikroorganismen abzutöten und den Fruchtsaft haltbar zu machen. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Früchte bleiben dabei weitgehend erhalten. Die kurzzeitige Erhitzung bei circa 85 Grad garantiert eine bestmögliche Qualität und Haltbarkeit des Safts. Um die Nährstoffe optimal zu schützen, wird der Saft in luft- und blickdichte Verpackungen gefüllt.

Es gibt sogar Nährstoffe, die durch das Pressen der Früchte biologisch besser verfügbar werden, wie zum Beispiel die Carotinoide in Orangensaft. Prof. Dr. Reinhold Carle und seine Arbeitsgruppe von der Universität Hohenheim konnten in einer Studie nachweisen, dass die Freisetzung der Carotinoide von 11 % in der Frucht auf über 28 % im Frischsaft und bis zu 40 % im pasteurisierten Saft anstieg.[2] „Die Inhaltsstoffe im Saft werden bei der Pasteurisierung besser freigesetzt als beim Verzehr der ganzen Frucht und können so vom Körper besser aufgenommen und verstoffwechselt werden.“[3], so das Fazit der Studie.

MYTHOS 3: Die Deutschen trinken zu viel Fruchtsaft
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) definiert Fruchtsaft aufgrund seiner hohen Nährstoffdichte als pflanzliches Lebensmittel und nicht als Erfrischungsgetränk und empfiehlt ihn daher als wichtigen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Im Rahmen der „5 am Tag“-Kampagne kann ein Glas Fruchtsaft gelegentlich eine Portion Obst ersetzen und dazu beitragen, die Aufnahme von Obst und Gemüse zu steigern.[4] Dabei empfiehlt die DGE eine Portionsgröße von einem kleinen Glas Saft mit 150 ml. Der durchschnittliche Fruchtsaftverzehr der Deutschen liegt mit 90 ml pro Tag noch deutlich unter dieser Menge.[5]

Quellen:
[1] RICHTLINIE 2001/112/EG DES RATES vom 20. Dezember 2001 über Fruchtsäfte und bestimmte gleichartige Erzeugnisse für die menschliche Ernährung. Abrufbar unter http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2012:115:0001:0011:DE:PDF (zuletzt eingesehen am 9. Februar 2017)

[2] JK Aschoff, S Kaufmann, O Kalkan, S Neidhart, R Carle, RM Schweiggert: In Vitro Bioaccessibility of Carotenoids, Flavonoids, and Vitamin C from Differently Processed Oranges and Orange Juices [Citrus sinensis(L.) Osbeck]. In: Journal of Agricultural and Food Chemistry. 2015. 63 (2): 578

[3] Universität Hohenheim: Orange oder Orangensaft: Was ist gesünder. Pressemitteilung vom 23.03.2015. Abrufbar unter https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=26826&cHash=38957cf8b4, (zuletzt eingesehen am 01.02.2018)

[4] http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/5-am-tag/ (zuletzt eingesehen, 09.02.2018)

[5] Pro-Kopf-Konsum 2016: 33 Liter/365 Tage = 90 ml. Abrufbar unter https://www.fruchtsaft.de/presse/meldungen/jahrestagung-vdf-2017 (zuletzt eingesehen, 09.02.2018)

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CHEP und Eckes-Granini Deutschland unterzeichnen Fünf-Jahresvertrag

Deutschlands bekannter Saft-Markenhersteller setzt weiterhin auf ökologisch nachhaltige Paletten von CHEP

CHEP und Eckes-Granini Deutschland unterzeichnen Fünf-Jahresvertrag

Köln, 9. Oktober 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, und der führende Fruchtsafthersteller Eckes-Granini Deutschland setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Der auslaufende Drei-Jahresvertrag wurde um weitere fünf Jahre verlängert. Eckes-Granini Deutschland nutzt sowohl CHEP Euro- und Halbpaletten als auch die CHEP Viertelpaletten, um die fruchtigen Produkte im Einzelhandel zu präsentieren und für aufmerksamkeitsstarke Promotionen zu sorgen.

„Für die Vertragsverlängerung spricht ganz klar die große Zuverlässigkeit von CHEP in der gesamten Lieferkette“, erklärt Steffen Riedel, Leiter Logistik bei der Eckes-Granini Deutschland GmbH. „CHEP ist ein Servicepartner für die gesamte Supply Chain, der aufgrund seiner hervorragenden Vernetzung mit Handel und Herstellern einen deutlichen Mehrwert bietet. Die hohen Maßstäbe von CHEP in Punkto Nachhaltigkeit gepaart mit dem Lösungsportfolio machen das Unternehmen zu einem Favoriten für unsere Lieferkette.“

Nachhaltige und rentable Partnerschaft
Ein wichtiger Grund für die Verlängerung der Zusammenarbeit mit CHEP war für Eckes-Granini Deutschland der Umweltaspekt. Der Palettentausch im Pooling-Prinzip ist umweltschonender, effizienter und rentabler als das herkömmliche Tauschverfahren. Beim Pooling werden Paletten nach jedem Lieferzyklus sorgsam inspiziert und gegebenenfalls repariert. Durch ihre gleichbleibend hohe Qualität bleiben die Paletten länger im Umlauf, was CO2-Ausstoß und Abfall reduziert. Zudem ist sämtliches Holz für die CHEP-Paletten zu 100 Prozent FSC/PEFC-zertifiziert und stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Nach ihrer Ausmusterung werden die Paletten von CHEP vollständig recycelt. Eckes-Granini Deutschland profitiert auch von dem effizienten und dichten Netzwerk des Logistikexperten. Die kurzen Entfernungen zwischen Herstellern, Händlern und den CHEP Service Centern reduzieren die Anzahl an Leerfahrten und verringern so weiter den CO2-Austoß.

Durch die Verwendung von mehreren hunderttausend CHEP-Paletten im Pooling-Prinzip kann Eckes-Granini Deutschland potentiell bis zu 56 Prozent CO2, 72 Prozent Holz und ganze 77 Prozent Abfall in Mülldeponien einsparen. Nicht nur in Punkto Nachhaltigkeit konnte CHEP den Fruchtsafthersteller überzeugen: „Wir profitieren nicht nur von der durchgehend sehr hohen Qualität der Ladungsträger. Auch administrativ bietet das Palettenpooling von CHEP sehr viele Vorteile gegenüber anderen Dienstleistern“, berichtet Steffen Riedel.

Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH, sagt: „Die Vertragsverlängerung mit Eckes-Granini Deutschland beweist einmal mehr, dass das Poolingsystem von CHEP zu den effizientesten Ladungsträgerlösungen am Markt zählt. Kunden sparen nicht nur Kosten und administrativen Aufwand, sondern investieren in die Umwelt. Dieser Aspekt ist sowohl CHEP als auch Eckes-Granini Deutschland ein besonders Anliegen – schließlich sind beide Firmen mit dem Lean and Green Star zertifiziert. Wir freuen uns, dass unsere Partnerschaft in die nächste Runde geht.“

Über die Eckes-Granini Deutschland GmbH
Die Eckes-Granini Deutschland GmbH beschäftigt rund 600 Mitarbeiter, die am Verwaltungssitz in Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz) sowie an den Produktionsstandorten Bad Fallingbostel (Niedersachsen) und Bröl (Nordrhein-Westfalen) arbeiten. Hohes C und granini stehen als die beiden bekanntesten Marken für über 90% des Umsatzes. Abgerundet wird das Sortiment durch die Kindermarke FruchtTiger sowie die Sirupmarke YO.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Orangensaft: 100 % ein guter Begleiter für Sommersport

Vitamin C kann vor oxidativem Stress schützen, der durch Sport verursacht wird

Orangensaft: 100 % ein guter Begleiter für Sommersport

Vit. C in Orangensaft kann vor oxidativem Stress schützen (Bildquelle: @VdF/Uwe Bender)

Heute ist Sommeranfang! Die Sportsaison an der frischen Luft erreicht in ganz Deutschland ihren Höhepunkt. Laufen, Radfahren, Schwimmen, Beachvolleyball – jede Form von Outdoor-Aktivität hat jetzt Hochkonjunktur. In Maßen betrieben ist das für die Gesundheit und das Wohlbefinden definitiv eine gute Sache. Beachten sollte man aber unbedingt, dass der Körper durch Sport unter sogenannten oxidativen Stress geraten und dadurch Muskelschäden erleiden kann. Schützen kann man sich davor ganz einfach mit ausreichend Vitamin C. Als potenter Lieferant von Vitamin C kann Orangensaft hier einen wertvollen Beitrag für die Sportlerernährung leisten.

Es ist erwiesen, dass Sport zu einem Anstieg von sogenannten „freien Radikalen“ im Körper führen und damit vermehrt oxidative Veränderungen an bestimmten Molekülen hervorrufen kann. Daher ist es gerade für Sportler wichtig, sich mit genügend Vitamin C zu versorgen. Die Aufnahme von 200 mg Vitamin C am Tag, in Ergänzung zur empfohlenen Referenzmenge, trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei. Des Weiteren trägt Vitamin C zu einem normalen Energiestoffwechsel und dem Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Vor diesem Hintergrund kann Orangensaft aufgrund seines Vitamin C-Gehalts eine hilfreiche Ergänzung in der Ernährung von Sportlern sein.

Bei der Wiederaufnahme sportlicher Aktivitäten, beispielsweise nach der Winterpause oder nach ein paar Wochen ohne Training, sorgt die Vitamin- und Mineralstoffaufnahme dafür, dass Nährstoffe im Stoffwechselsystem freigesetzt werden können. Gerade Obst und Gemüse können dabei eine Hauptquelle für Vitamine sein. Große Mengen ganzer Früchte und festes Gemüse werden jedoch langsamer verdaut und können „schwer im Magen liegen“. Darum entscheiden sich viele Sportler für Flüssigkeiten, um den Vitamin C-Bedarf sicherzustellen, unter anderem durch Fruchtsaft. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn intensive Trainingszeiträume als Vorbereitung auf einen Wettkampf anstehen. Doch auch für Freizeitsportler ist Vitamin C ein guter Verbündeter zum Schutz der Zellen vor möglichem oxidativem Stress, wenn sie ihr Sportprogramm in diesen Tagen reaktivieren.

Das Gremium für diätetische Produkte, Ernährung und Allergien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat noch weitere Belege zusammengetragen, die unter anderem zeigen, dass Vitamin C dazu beiträgt, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern. Orangensaft als eine Quelle für Vitamin C kann hier einen wertvollen Beitrag zur Zufuhr leisten. Dabei macht es keinen Unterschied, ob er als Direktsaft oder als Saft aus Konzentrat verzehrt wird: Orangensaft, der immer einen Fruchtgehalt von 100 % hat, beinhaltet durchschnittlich also 36 mg Vitamin C pro 100 ml. Außerdem liefert ein kleines Glas von 150 ml mehr als 50 % der täglichen Referenzmenge.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Premiumsäfte punkten bei den Verbrauchern

Jahrestagung der deutschen Fruchtsaft-Industrie in Dresden

Premiumsäfte punkten bei den Verbrauchern

Daten und Fakten der deutschen Fruchtsaft-Industrie 2016 (Bildquelle: © Vdf)

Dresden, 31. Mai 2017 – Anlässlich der Jahrestagung des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) zeigte sich die Branche heute in Dresden mit der Bilanz für das Jahr 2016 zufrieden. „Deutschland ist einer der mengen- und absatzstärksten Fruchtsaftmärkte der Welt. Unser Branchenumsatz lag 2016 bei 3,51 Mrd. EUR und damit ca. 60 Mio. EUR über dem Niveau des Vorjahres“, stellte Klaus-Jürgen Philipp, Präsident des Verbandes, das Jahresergebnis vor.

Der Pro-Kopf-Konsum liegt seit zwei Jahren stabil bei 33 Litern. Die beiden beliebtesten Sorten Apfelsaft und Orangensaft lagen dabei mit je 7,5 Litern pro Kopf 2016 in der Verbrauchergunst gleich auf. Mit deutlichem Abstand folgt Multivitaminsaft mit 4,1 Liter auf Platz zwei. Wachstum ist in einzelnen Segmenten wie Premiumsäfte, Gemüsesäfte oder auch im Bereich Smoothies zu verzeichnen. In der Verbrauchergunst steigen auch Bio-Säfte. Hier konnten sowohl Gemüsesäfte (+ 10,3 Prozent) als auch die Fruchtsaft-Direktsäfte (+8,7 Prozent) ihren Bio-Anteil gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern. Eine erfreuliche Entwicklung für die Branche, die sich laufend neuen Herausforderungen stellen muss und es durch regelmäßige Produktinnovationen schafft, Fruchtsaft als natürliches Lebensmittel im Markt attraktiv zu halten.

Deutsche Verbraucher bauen Spitzenposition weiter aus
Seit vielen Jahren sind die Verbraucher in Deutschland unangefochtene Fruchtsaft-Weltmeister. Die Spitzenposition im Pro-Kopf-Konsum von 33 Litern konnte in diesem Jahr gegenüber Norwegen (26,6Liter), das seit Jahren hinter Deutschland auf dem zweiten Platz liegt, noch ausgebaut werden. Es folgen die Niederlande (23,9 Liter) und Österreich (23,8 Liter) auf den weiteren Plätzen. Im Durchschnitt werden in der Europäischen Union 19,3 Liter und in den USA 22,0 Liter Fruchtsaft und Fruchtnektar pro Kopf und Jahr konsumiert.

Tradition und Innovation für ein natürliches Lebensmittel
Seit über 100 Jahren werden in Deutschland Fruchtsäfte hergestellt. Diese lange Tradition ist sicher ein Grund dafür, dass hierzulande mit 350 Unternehmen weltweit die meisten Fruchtsafthersteller ihren Firmensitz haben. Immer wieder stellen sich die Unternehmen neuen Herausforderungen und Ansprüchen. Neben Premiumqualitäten, Innovationen sowie regionalen Spezialitäten nimmt vor allem der Aspekt der Nachhaltigkeit, weltweit als Corporate Social Responsibility bezeichnet, weiterhin an Bedeutung zu. Diesen bei weltweitem Rohwarenbezug sicherzustellen, ist eine besondere Herausforderung, die eine enge Zusammenarbeit der Marktbeteiligten in vielen Ländern erforderlich macht. Daneben übernehmen die deutschen Keltereien auch Verantwortung für das Fortbestehen der heimischen Streuobstbestände und sichern damit ein wertvolles Stück Kulturgut.

Zum Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie
Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

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Apfelsaft trifft Omi’s Apfelstrudel!

Das Wetter ist schon in Herbststimmung und die Lust auf Omi´s selbstgemachten Apfelstrudel steigt? Schade, dass man nie zugeschaut hat, wie Omi diesen leckeren Apfelstrudel genau gemacht hat. Bei rileystore.de gibt es jetzt Omi’s Apfelstrudel Saft.

Apfelsaft trifft Omi

Der leckere Apfelstrudel Saft von Omi

Das Wetter ist schon in richtiger Herbststimmung und die Lust auf Omi´s selbstgemachten Apfelstrudel von damals steigt mal wieder? Zu schade, dass man nie dabei zugeschaut hat, wie Omi diesen leckeren Apfelstrudel genau gemacht hat. Doch bei rileystore.de gibt es jetzt Omi’s Apfelstrudel Saft. Das Trendgetränk aus Österreich schmeckt tatsächlich…nach Apfelstrudel.

Klar ist Apfelsaft der absolute Renner und den Säften. Und das ist auch nachvollziehbar, denn Apfelsaft schmeckt lecker, egal ob pur oder als Schorle gemischt. Aber immer der gleiche Geschmack wird auf Dauer etwas langweilig und eintönig. Wie wäre es deshalb mit einem ganz besonderen und natürlichen Apfelsaft mit einer Note aus Zimt?

Omi’s Apfelstrudel Saft ist das Trendgetränk aus Österreich, welches jetzt auch bei rileystore.de, unter http://www.rileystore.de/powerfood/getraenke/ , bestellt werden kann. Die Äpfel von Omi’s Apfelstrudel Saft stammen von Streuobstwiesen, da diese ideal für die Herstellung von wertvollem Apfelsaft geeignet sind. Durch die richtige Reifung und Verarbeitung entsteht ein perfektes Verhältnis von natürlichem Fruchtzucker und Fruchtsäure. Der in der Presse ablaufende Saft ist naturtrüb, welchem dann Omi’s hochwertiges Zimtaroma hinzugefügt wird. Dieses Zimtaroma macht den Fruchtsaft so einzigartig und verleiht ihm den Geschmack nach Apfelstrudel. Abgesehen von etwas Zitronensäure waren das dann aber auch schon alle Zusatzstoffe. Omi’s Apfelstrudel Saft ist nämlich ganz ohne Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder beigesetzten Zucker. Meist werden nämlich herkömmliche Apfelsäfte zunächst zu einem Konzentrat verarbeitet, welches dann wieder durch eine Rückverdünnung mit Wasser aufbereitet wird. Eine deutlich steigende Tendenz des Apfelsaftkonzentrats stammt mittlerweile aus China. Obwohl es hierzulande doch gerade genug Apfelbäume gibt und somit auf regionale und natürliche Weise Apfelsaft hergestellt werden könnte. Der Apfelstrudel Saft ist sogar vegan – das ist gar nicht so selbstverständlich, da den meisten Apfelsäften Gelatine hinzugefügt wird. Eine echt gelungene Evolution des klassischen, naturtrüben Apfelsaftes!

Apfelsaft trifft auf Omi’s innovativen Apfelstrudel Saft und verleiht durch das Zimtaroma eine unglaublich tolle Mischung. Omi’s Apfelstrudel Saft ist bei rileystore.de im Webshop unter http://www.rileystore.de/powerfood/getraenke/196/omis-apfelstrudel-saft?c=43 , im praktischen Vierer-Pack zum kleinen Preis erhältlich.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, Kondome nach Maß, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis von \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Rileys Best\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“. Produkte, die durch Ihre natürliche Herstellung und Innovation begeistern.

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DEIN Saft BIO Aronia – Die Revolution des Saftmarktes!

DEIN Saft BIO Aronia - Die Revolution des Saftmarktes!

Ein junges StartUp aus Dresden möchte mit einer Crowdfunding-Kampagne nichts Geringeres erreichen, als den konventionellen Saftmarkt zu revolutionieren. Martin und Toni, alias „Healthy Martin“ und „Bio Toni“ setzen dabei nicht nur neue Maßstäbe in Bezug auf die viralen Fähigkeiten von trashigen Pitch-Videos, sondern vereinen mit DEIN Saft BIO Aronia Nachhaltigkeit, Gesundheit, Effizienz, Innovation, Qualität, Umweltschutz und Design in nur einem einigen Produkt.
Denn nur weil die Jungs darauf verzichten, den überflüssigen Wasseranteil der Bio-Säfte abzufüllen und zu verkaufen, spart der Kunde über 50% gegenüber allen anderen Anbietern.
Doch nicht nur die ausgezeichnete BIO-Qualität, das innovative Konzept und der unschlagbare Preis sind starke Argumente der beiden jungen Dresdner. Denn darüber hinaus wird der wertvolle Inhalt in ein 100% recyclebares und nachhaltiges Verpackungssystem abgefüllt. Eine FSC-zertifizierte Bag-In-Box, die über 91% weniger Verpackungsmüll produziert und 79% weniger CO2-Ausstoß verursacht. Aus diesen 3 Litern BIO Aroniasaftkonzentrat entstehen durch das Zumischen von Leitungswasser ganze 15L 100% BIO Aroniasaft für den Verbraucher.
DEIN Saft BIO Aronia ist im geöffneten Zustand und ohne Kühlung ganze 3 Monate haltbar. Und das ohne Konservierungsstoffe, Zuckerzusätze oder künstliche Farb- und Aromastoffe. Die einzige Zutat die die beiden Gründer benutzen ist 100% BIO Aroniasaftkonzentrat.

Aber warum Aronia? Ganz einfach.
Gesundheit ist ein sehr wertvolles Gut. Die Aroniabeere besitzt nachweislich unglaubliche Fähigkeiten und gilt nicht zu Unrecht als Wunderbeere unter den Früchten. Hohe Konzentrationen der besonders wichtigen Vitamine A, C und E zusammen mit vitalen sekundären Pflanzenstoffen machen diese Superbeere zu einem Kraftwerk für unsere Gesundheit, unsere Körperzellen und das Nervensystem.
Dieser Superbeerensaft ist aber leider sehr teuer. Der handelsübliche Marktpreis für einen Liter 100% Bio Aroniasaft liegt bei etwa 6,63EUR.
Die Jungs wollen mit DEIN Saft Bio Aronia nicht nur nachhaltig und verantwortungsvoll gegenüber der Umwelt handeln, sondern wollen die pure Kraft der Aroniabeere, für ALLE und sagten uns dazu:
„Mit unserem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis und einer Ersparnis von mehr als 50% möchten wir die fantastischen Fähigkeiten dieser Superbeere Aronia einer größeren Gruppe von Menschen ermöglichen und mit DEIN Saft Bio Aronia eine in Nachhaltigkeit und Qualität noch nie dagewesene Lösung erschaffen und etablieren.“

Die Jungs spenden für jede verkaufte Box DEIN Saft BIO Aronia 1EUR an eine gemeinnützige Organisation und möchten damit nicht nur Deine persönliche Gesundheit fördern, sondern die ganze Welt ein kleines Stückchen besser machen.

Die Kampagne hat innerhalb der ersten 7 Tage bereits einen fünfstelligen Betrag eingesammelt und zeigt damit eindeutig, dass die Zeit reif ist, für ein umfassendes Umdenken in der Gesellschaft hin zu einem nachhaltigen und verantwortungsvollen Konsumverhalten.

Neben einer oder gleich mehrerer Boxen DEIN Saft BIO Aronia stehen viele weitere, teilweise sehr originelle Dankeschöns für die Unterstützung der Kampagne zur Auswahl.
Am besten Du überzeugst Dich persönlich von einer Crowdfunding -Kampagne , aus der vielleicht mehr als „nur“ eine innovative Umsetzung einer faszinierenden Vision entsteht und wirst selbst zu einem Revolutionär.

DEIN Saft – das sind wir. Martin und Toni, zwei Studenten aus dem Herzen der Dresdner Neustadt. Wir sind seit Kindheitstagen sehr gute Freunde und haben nach andauernden Debatten über die Getränkeversorgung unserer studentischen WG eines Tages damit begonnen, uns Gedanken über den Konsum von Lebensmitteln und speziell von Fruchtsäften zu machen und wie man diese ambitionierten Visionen in einer sinnvollen und vor allem nachhaltigen Lösung umsetzen kann.

Was lag da also näher, als unsere Gedanken in die Tat umzusetzen und eine eigene Firma zu gründen, die Fruchtsaftkonzentrate in Bag-in-Box Systemen mit integriertem Zapfsystem online im Direktvertrieb anbietet?

Wir befanden uns zu diesem Zeitpunkt zwar von der Umsetzung unserer Idee noch ähnlich weit entfernt, wie Lothar Matthäus von korrektem Englisch, aber nach unzähligen Stunden, Tagen, Wochen und Monaten voller Recherche, Partnersuche, Networking, Verkostungen, Herzblut, Besichtigungen und Probeläufen war es dann endlich soweit. DEIN Saft war geboren.

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein sehr großer Schritt für uns. ;)
Jetzt sind wir hier und wollen mit euch zusammen nicht nur den nächsten Schritt machen, sondern wir wollen eine nachhaltige Veränderung für eine bessere Zukunft!
Wir wollen die Revolution!

Kontakt
DEIN Saft GmbH
Martin Hilbrich
Erlenstraße 9
01097 Dresden
+49 351 30969123
gesund@deinsaft.de
www.deinsaft.de