Tag Archives: Private Cloud

Computer IT Software

Mit MTI auf 5-Sterne-Kreuzfahrt in das IT-Infrastruktur-Paradies

Cloud Executive Business Breakfast von MTI Technology in Hamburg

Mit MTI auf 5-Sterne-Kreuzfahrt in das IT-Infrastruktur-Paradies

Bild: MTI Technology

Wiesbaden, 09. Oktober 2018 – MTI Technology lädt zum Executive Business Breakfast am 23. Oktober 2018 in Hamburg ein. Im Rahmen des Events zeigt MTI nicht nur neue Möglichkeiten und Konzepte von Cloud-Anwendungen auf, sondern geht auch auf den Paradigmenwechsel und die Cloud-Denkweise in Unternehmen ein.
Themen des Executive Business Breakfast sind beispielsweise die Digitalisierung mit Auswirkungen und Perspektiven für Unternehmen, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Infrastruktur, Cloudlösungen (das heißt Private, Public, Hybride Cloudmodelle) und deren Mehrwert, Verfügbarkeit von Daten in der Cloud, Anforderungen eines modernen Backup und Recovery im Hinblick auf Agilität, Flexibilität und Sicherheit in der Cloud.
Ziel der Veranstaltung ist es, die unterschiedlichen Konzepte der Cloud aus Executive-Sicht aufzuzeigen, um Vorteile für das Unternehmen hinsichtlich Flexibilität, Skalierbarkeit und Geschwindigkeit zu schaffen.

Agenda im Detail:
– Digitalisierung / Auswirkung und Perspektiven für Organisationen
– Infrastruktur / Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
– Mehrwert bei der Wahl der richtigen Cloud (Private, Public, Hybrid Cloudmodell)
– Backup und Recovery – Agilität, Flexibilität und Sicherheit in der Cloud

Details zum Cloud-Executive-Frühstück:
Datum: 23. Oktober 2018
Ort: CLOUDS Hamburg
Uhrzeit: 9.00 bis 13.00 Uhr
Registrierung unter: https://bit.ly/2y4jAmE

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 25 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Köln, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

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Neuerscheinung Fachbuch: Cloud Computing im Mittelstand

Technologische, organisatorische und rechtliche Aspekte des Cloud Computing im Mittelstand

Neuerscheinung Fachbuch: Cloud Computing im Mittelstand

Cloud Computing im Mittelstand

Die Nutzung von Cloud Computing ist heute für viele Unternehmen alternativlos. Im Zeitalter der Digitalisierung bildet Cloud Computing eines der Kernelemente der Transformation, um flexibler und effizienter agieren zu können. Mittelständische Unternehmen haben die Vorteile von Cloud Computing erkannt, und die Nutzung nimmt weiterhin zu. Allerdings ist Cloud Computing noch kein fester Bestandteil der IT-Strategie, und viele mittelständische Unternehmen befinden sich in der Planungsphase oder setzen die ersten Projekte um.

Ziel dieses Buches ist es, dem Management, den IT-Verantwortlichen und Cloud-Interessierten in mittelständischen Unternehmen praxisnah Informationen hinsichtlich technologischer, organisatorischer und rechtlicher Aspekte des Cloud Computing für die Diskussions-, Planungs- und Umsetzungsprozesse zur Verfügung zu stellen. Angesprochen werden sowohl Anwender- als auch IT-Unternehmen, die sich mit dem Thema Cloud Computing befassen.

Die Autoren zeigen die Chancen und Herausforderungen des Cloud Computing sowohl für mittelständische Anwender- als auch für Softwareunternehmen auf, erörtern die Rahmenbedingungen zur Umsetzung einer tragfähigen Mittelstands-Cloud und lassen ihre Erfahrungen, die sie in Transformationsprojekten gesammelt haben, einfließen. Aus juristischer Sicht werden die Themen Vertragsgestaltung, Service Level Agreements und die DS-GVO aus Nutzer- und Anbietersicht im Kontext mit Cloud Computing behandelt. Praxisbeispiele aus der Pharmaindustrie, aus dem Banken- und Versicherungssektor sowie aus der Dienstleistungsbranche runden das Buch ab.

Die Autoren des Buches: Maik Bauschulte, Fiducia & GAD IT AG; Dominik Birgelen, oneclick AG; Dr. Jens Eckhardt, Derra, Meyer & Rechtsanwälte PartG mbB; René Goos, Fiducia & GAD IT AG; Henrik Hasenkamp, gridscale GmbH; Christiana Köhler-Schute, Köhler-Frost Consulting; Christian Mähler, PTV Group; Florian Novy, InfraNet AG; Christian Storch, InfraNet AG; Stefan Tübinger, Concat GmbH; Thomas Zehetner, Concat GmbH

Bibliographische Angaben:

Cloud Computing im Mittelstand: Technologische, organisatorische und rechtliche Aspekte des Cloud Computing im Mittelstand, hrsg. von Christiana Köhler-Schute, KS-Energy-Verlag, Berlin 2018, 125 Seiten, geb. Ausgabe, 29,90 €, ISBN 978-3-945622-06-3

Der KS-Energy-Verlag, Berlin, veröffentlicht Fachbücher zu aktuellen Themen der IT-Branche.

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Public Cloud

Was ist das und wann macht es für Unternehmen Sinn

Public Cloud

Cloud-Experte: Dr. Robert Klimke

Unternehmenseigene Rechner und Infrastruktur – Private Cloud
Seit dem die ersten elektronischen Rechner vor über 70 Jahren auf den Markt kamen und Einzug in die Unternehmenswelt hielten, ging es um stete Optimierung der Technologie. Bis vor 30 Jahren war es für viele Unternehmen üblich die eigenen Daten, Geschäftsprozesse und Anwendungen auf den eigenen Rechenservern laufen zu lassen. Der Ausbau der Netz-Infrastruktur erlaubte es dann aber auch, diese Server in eigene Rechenzentren auszulagern. In diesem Sinne sprechen heute viele an dieser Stelle von der „private Cloud“.

Auslagerung in ein „fremdes“ Rechenzentrum – Hosting
Ein weiterer Schritt war dann die Auslagerung dieser Rechenserver auf fremde Rechenzentren. Dies führte nicht zuletzt zu Kostenersparnissen, bei der Wartung der notwenigen Hardware und der Administration. Die Rechenzentren optimierten ihre Leistungen, in dem sie virtuelle Technologien einsetzten, die es ihnen erlaubten, die Datenverarbeitung über mehrere Rechenserver zu verteilen, und so die gekaufte Hardware optimal auszunutzen. Inwieweit dieses Modell noch als „private Cloud“ zu bezeichnen ist, sei mal dahingestellt.

Lokale Rechenzentren vernetzen – Distributed Computing
Mehr und mehr Unternehmen, begannen in den 90er Jahren ihre Anwendungen webbasiert zur Verfügung zu stellen und bauten dazu vernetzte lokale Rechenzentren auf. Das Paradebeispiel hierfür ist Salesforce.

Externe Rechenleistung auf Knopfdruck – Public Cloud
In einem nächsten Schritt kamen einige Unternehmen auf die Idee, die Rechenleistungen, die sie nicht für ihr eigenes Unternehmen brauchten, anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dies war quasi die Geburtsstunde der „Public Cloud“. Unternehmen, wie Amazon können so die weltweite Verfügbarkeit der Büchershops sicherstellen und gleichzeitig überschüssige Rechnerleistungen weiter verkaufen.

Was ist nun neu an der „Public Cloud“?
Im Prinzip sprechen wir hier immer noch von externen Rechenzentren. Innovativ war letztlich, dass man zunächst das Preismodell änderte. Der Kunde muss keine langfristigen Verpflichtungen oder aufwändige Wartungs- und Serviceverträgen eingehen. Der Kunden kann jeder Zeit die so genutzten Datenverarbeitungsleistungen rauf- oder runterfahren und bezahlt am Ende nur für das, was er auch nutzt. Er nutzt IT-Leistungen auf Knopfdruck und bezahlt , was er „verbraucht“ – „Pay-as-You-Go!“ ist das Motto der Stunde. Eine zweite Innovation: Unternehmen, die die Public Cloud für sich nutzen, müssen sich fast keine Gedanken mehr machen, ob die Rechenleistung der Public Cloud ausreicht, um beispielsweise besonders großvolumige Berechnungen, wie etwa die Analyse unstrukturierter Daten zu berechnen oder um großvolumige Videos und Bilder wie in der Industrieproduktion, Telemedizin, Fernsehen und andere Medien zur Verfügung zu stellen.

Mit der Zeit sind immer mehr Datenverarbeitungsleistungen dazugekommen: verschiedenste Datenbanken und Betriebssysteme, Microservices, Programmierschnittstellen-Bibliotheken und eine Menge an Anwendungen, die wir heute in unserem Browser oder als Mobile App kennen und nutzen.

Wo macht Public Cloud Sinn und wo nicht?

Aufgrund der Flexibilisierung was die Preismodelle innerhalb externer Rechenzentrumsleistungen und den verschiedenen Public Cloud Providern, wie etwa Amazon Web Services oder Google, betrifft, nähern sich die Preise immer weiter an. Im Vergleich zu den „Inhouse“-Rechenleistungen sind diese extern allokierten Rechenleistungen in der Regel deutlich günstiger und vor allen Dingen auch vor Angriffen von außen sicherer als im Vergleich zu den eigenen Rechnern im Haus.

Wenn es um global, sofort verfügbare Rechenleistungen und um schnelle Zugriffszeiten geht, dann sind die Zugriffszeiten (insbesondere was Bilder und Videos betrifft) und die damit einhergehenden Kosten bei den Public Cloud Providern fast nicht zu schlagen. Das gilt auch für die eigentliche Verfügbarkeit der Dienste in fast jedem Winkel der Welt. Diese weltweite, sofortige Verfügbarkeit auf Knopfdruck macht die Public Cloud so erfolgreich. So werden etwa die Playtika Spiele täglich von mehr als 6 Millionen Menschen in 190 Ländern, in 12 Sprachen gespielt. Hätte Playtika dafür eigene Recheninfrastrukturen aufbauen müssen, der StartUp, aus dem Jahre 2010, wäre nie so erfolgreich geworden.

Unternehmen, die auf Grund ihres Wachstums oder auf Grund von saisonalen Geschäften, extreme Verkehrsspitzen haben, können die Verfügbarkeit am sinnvollsten über einen Public Cloud Provider abdecken und dabei die Kosten im Vergleich deutlich senken. Insbesondere für eCommerce-Anwendungen bzw. Webshops macht die Public Cloud Sinn; denn es gibt nichts Leichteres, um so eine weltweite Kundschaft zu adressieren.
Unternehmen, die nicht in der Lage sind, personenbezogene Daten von der eigentlichen Anwendung zu separieren, müssen sich bewusst sein, dass gesetzliche Vorschriften den Verbleib dieser Daten, z. B. in Deutschland, gesetzlich vorschreiben. Hier liegt der Vorteil bei lokalen Rechenzentren und „Inhouse“-Rechnern. Aber in Deutschland bieten Public Cloud Provider wie etwa Microsoft Azure oder Amazon Web Services bei Bedarf auf Deutschland isolierte Public Cloud Leistungen an.

Unternehmen, die starren eigenen IT-Richtlinien, Governance-Regularien und andere gesetzlichen Vorschriften unterworfen sind, tun gut daran, mit einem Cloud-Berater diese Regularien zu besprechen und im Hinblick auf die Nutzung einer „Private“, „Hybrid“ oder „Public Cloud“ zu hinterfragen.
Was die Serviceorientierung, ITIL-Konformität, kundenbezogene Supportvereinbarungen betrifft, so liegt hier der Vorteil klar auf Seiten der lokalen Rechenzentrumsbetreiber und der unternehmenseigenen IT-Systeme, es sei denn man hat einen entsprechend auditierten, zertifizierten Public Cloud Managed Service Partner im Spiel, der schnellen Support anbieten kann.

Erste Schritte auf die Cloud zu

Abgesehen von dem Vergleich heutiger IT-Kosten und Public Cloud Kosten, stellt sich deshalb zu Beginn die „Meta“-Frage: Macht Public Cloud für mich Sinn oder nicht? Was können wir tun, um den Kundennutzen zu erhöhen und kann uns die Public Cloud mit einem neuen Web-Services dabei helfen? Was können wir tun, um den Kunden stärker an uns zu binden und können wir dies über eine App und deren Betrieb in der Public Cloud beschleunigen? Welche Serviceleistungen können wir auf den Kunden auslagern, in dem er Serviceaufträge über einen Service in der Cloud bereits detaillierter vordefiniert? Welche Produktionsprozesse können vereinfacht werden oder mit Hilfe von „Cloud Computing“ schneller und flexibler ausgelagert werden?“ „Welche Qualitätsverbesserungen lassen sich durch „Cloud-Computing-Services“ erzielen? Welche Technologie-Produkte stehen bereits beim jeweiligen Cloud-Provider zur Verfügung, die uns unsere Arbeit erleichtern? Welchen Vorteil habe ich durch weltweite Verfügbarkeit von IT-Ressourcen auf Knopfdruck? Hilft mir die Public Cloud bei einer globalen Expansion? Kann ich schneller alternative Produktionsressourcen verfügbar machen?

Unternehmen gehen den „Weg in die Cloud“ auf verschiedene Weise an.

Unternehmertyp 1:
Sie lassen sich einen Managementberater ins Haus kommen, der auf Strukturen und Prozesse in Bezug auf die „Digitalisierung“ hinweist und dabei Benchmark-Analysen präsentiert, die einem Angst und Bange werden lassen. Der nächste Schritt ist dann eine erste Annäherung an die Themen „Cloud“ und „Digitalisierung“, wobei Worte wie „agil“, „disruptive“ und „digital transformation“ nicht fehlen dürfen. Sukzessive wird die Ernsthaftigkeit in Bezug auf „Cloud Computing“ etc. für alle im Unternehmen sichtbar.

Unternehmertyp 2:
Diese Unternehmen wissen, dass man Menschen nicht einfach flexibler machen kann und Informationsveranstaltungen und Beratungen allein nicht ausreichen. Zu dem Zweck gründet dieser Typ ein Unternehmen, das „outside-the-box“ agiert und einfache Themen und Aspekte und Ideen mit Hilfe von Cloud-Technologien entwickelt, losgelöst von starren Hierarchieebenen, -prozessen und Governanceregeln. Typische Beispiele hierfür sind HoReCa der Metro Gruppe oder MOIA von Volkswagen. Laut der Studie „Digital Transformation“ von A.T. Kearney, 2016, scheitern neue, innovative, technologische Ideen in 25 % der Fälle an den bürokratischen Widerständen und unternehmenseigener Regelungen. Sogar 51 % der Befragten nannte in der Studie die eigene Unternehmenskultur als hinderlich für digitale Innovationen.

Unternehmertyp 3:
Diese Unternehmen haben nicht die Geduld und Zeit, sich aufwändige, strategische Beratungsleistungen einzukaufen und am Ende auf einem Haufen „Präsentationsfolien“ zu sitzen, Sie haben auch nicht die finanzielle Kraft und internen Ressourcen, um erfolgreich einen „Outside-the-Box“-Unternehmen aufzubauen und zu betreiben. Diese Unternehmen konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft und fragen sich anhand eines konkreten Falls, welchen unmittelbaren Nutzen „Cloud Computing“ und „Digitalisierung“ für sie hat, um Erfahrungen in der Public Cloud zu sammeln, insbesondere was Themen Managed Services, weltweite Verfügbarkeit, Sicherheit und Kosten betrifft.

Jedes Unternehmen startet auf seiner Reise in die Cloud von einem anderen „Fähigkeiten- und Ressourcenpool“ aus. Ein Berater kann hier sehr effektiven Nutzen liefern, eben nicht nur was die Gesetzgebung und andere Regularien betrifft, sondern auch, wie das Zusammenwirken mit der heutigen IT sichergestellt werden kann.

Als Empfehlung sollten folgende Rahmenbedingungen gegeben sein:

1. Der Berater hat nachweisbare und aktuelle Public Cloud Zertifizierungen aufzuweisen.

2. Der Berater hat nachweislich und referenzierbare Public Cloud Projekte umgesetzt. (Google, AWS, Azure etc.), insbesondere im Geschäftsumfeld des Mandanten.
3. Der Berater verfügt über dokumentierte „Best Practices“ in den Bereichen Migration, Automation und vor allen Dingen Sicherheit.

4. Der Berater ist in seinem eigenen Unternehmen einer von vielen, so dass er von einem Berater mit der gleichen Expertise, dem gleichen Skill-Set, jeder Zeit ersetzt werden kann.

5. Der Berater kann nachweisen, dass er es bereits geschafft hat, skalierbare Public Cloud Lösungen in Unternehmen verankern zu können.

6. Der Berater kennt gesamtheitliche IT-Organisationen und Architekturen.

7. Der Berater kennt die relevanten, lokale, wie auch internationale Regularien und Governance-Regularien.
8. Der Berater kann die Sensibilität der Daten, Anwendungen und Transaktionsprozesse „lesen“ und entsprechend Hinweise und Empfehlungen geben, was für welche Cloud-Variante am besten geeignet ist.

9. Der Berater kennt nachweislich die Veränderungen, die in Bezug auf die Nutzung der Public Cloud auf Unternehmen zukommen. Es geht also nicht nur um technisches Change Management.

Best Practices haben gezeigt, die „Reise zu den Wolken“ kann zäh und beschwerlich sein, oder aber man macht es von vorneherein richtig. Die folgende Abbildung zeigt den typischen Prozess auf der Reise in die Public Cloud und wie er mit Hilfe eines erfahrenen Beraters verkürzt werden kann.

Dabei ist es wichtig, den ersten Schritt sehr pragmatisch zu wählen und einen einfachen Anwendungsfall mit dem Berater in einem ersten Workshop zu besprechen und umzusetzen. Die Erfahrung hat gezeigt, während dieser einfache Anwendungsfall „seinen Weg in die Public Cloud“ findet, werden zahlreiche Erfahrungen gesammelt, die dann in einer parallel zu entwickelnden „Cloud Strategie“ einfließen und zwar auf Basis der unternehmenseigenen Realität.

Abstrakt
Ein kurzer Rückblick auf die bisherige Entwicklung der Computer erklärt, die Einfachheit hinter dem Begriff „Public Cloud“. Nicht jede Anwendung im Unternehmen oder Web-Service für Kunden ist für den Betrieb in der Public Cloud geeignet. Die richtige Vorgehensweise bei der Analyse und der Umsetzung von Projekten in der Public Cloud, ist mit dem richtigen Berater durchzuführen.

Public Cloud auch wichtig für Start-Ups

Wenn es Start-Up-Unternehmen in die deutsche Show „Höhle des Löwen“ schaffen, dann kollabieren regelmäßig die Websites dieser Unternehmen. Die Fernsehzuschauer wollen sich eben schnell ein Bild von dem Unternehmen im „Pitch“ machen. Erstaunlich, dass in unseren Zeiten Websites nicht verfügbar sein können, nur weil man seine Website selbst oder bei einem Rechenzentrum betreibt, das solche Verkehrsspitzen nicht verarbeiten kann. Man will sich gar nicht ausmalen, wie viele Investoren oder Kunden deshalb nicht den Weg zu diesem Start-Up-Unternehmen gefunden haben. Die Verfügbarkeit der eigenen Website aufrecht zu halten, selbst bei einem Massenandrang, ist eben über die Public Cloud möglich.

Zum Autor:
Dr. Robert Klimke verantwortet das Deutschland Geschäft eines weltweit operierenden Cloud-Dienstleister mit mehr als 9 Jahren Erfahrung aus mehr als 2.500 Cloud-Projekten. (rklimke@t-online.de)

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Public Cloud

Was ist das und wann macht es für Unternehmen Sinn

Public Cloud

Cloud-Experte Dr. Robert Klimke

Der Begriff der Public Cloud ist irreführend und mit einer Wolke (engl. Cloud) hat er auch nichts zu tun. Es ist alles viel simpler.

Unternehmenseigene Rechner und Infrastruktur – Private Cloud
Seit dem die ersten elektronischen Rechner vor über 70 Jahren auf den Markt kamen und Einzug in die Unternehmenswelt hielten, ging es um stete Optimierung der Technologie. Bis vor 30 Jahren war es für viele Unternehmen üblich die eigenen Daten, Geschäftsprozesse und Anwendungen auf den eigenen Rechenservern laufen zu lassen. Der Ausbau der Netz-Infrastruktur erlaubte es dann aber auch, diese Server in eigene Rechenzentren auszulagern. In diesem Sinne sprechen heute viele an dieser Stelle von der „private Cloud“.

Auslagerung in ein „fremdes“ Rechenzentrum – Hosting
Ein weiterer Schritt war dann die Auslagerung dieser Rechenserver auf fremde Rechenzentren. Dies führte nicht zuletzt zu Kostenersparnissen, bei der Wartung der notwenigen Hardware und der Administration. Die Rechenzentren optimierten ihre Leistungen, in dem sie virtuelle Technologien einsetzten, die es ihnen erlaubten, die Datenverarbeitung über mehrere Rechenserver zu verteilen, und so die gekaufte Hardware optimal auszunutzen. Inwieweit dieses Modell noch als „private Cloud“ zu bezeichnen ist, sei mal dahingestellt.

Lokale Rechenzentren vernetzen – Distributed Computing
Mehr und mehr Unternehmen, begannen in den 90er Jahren ihre Anwendungen webbasiert zur Verfügung zu stellen und bauten dazu vernetzte lokale Rechenzentren auf. Das Paradebeispiel hierfür ist Salesforce.

Externe Rechenleistung auf Knopfdruck – Public Cloud
In einem nächsten Schritt kamen einige Unternehmen auf die Idee, die Rechenleistungen, die sie nicht für ihr eigenes Unternehmen brauchten, anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dies war quasi die Geburtsstunde der „Public Cloud“. Unternehmen, wie Amazon können so die weltweite Verfügbarkeit der Büchershops sicherstellen und gleichzeitig überschüssige Rechnerleistungen weiter verkaufen.

Was ist nun neu an der „Public Cloud“?
Im Prinzip sprechen wir hier immer noch von externen Rechenzentren. Innovativ war letztlich, dass man zunächst das Preismodell änderte. Der Kunde muss keine langfristigen Verpflichtungen oder aufwändige Wartungs- und Serviceverträgen eingehen. Der Kunden kann jeder Zeit die so genutzten Datenverarbeitungsleistungen rauf- oder runterfahren und bezahlt am Ende nur für das, was er auch nutzt. Er nutzt IT-Leistungen auf Knopfdruck und bezahlt , was er „verbraucht“ – „Pay-as-You-Go!“ ist das Motto der Stunde. Eine zweite Innovation: Unternehmen, die die Public Cloud für sich nutzen, müssen sich fast keine Gedanken mehr machen, ob die Rechenleistung der Public Cloud ausreicht, um beispielsweise besonders großvolumige Berechnungen, wie etwa die Analyse unstrukturierter Daten zu berechnen oder um großvolumige Videos und Bilder wie in der Industrieproduktion, Telemedizin, Fernsehen und andere Medien zur Verfügung zu stellen.

Mit der Zeit sind immer mehr Datenverarbeitungsleistungen dazugekommen: verschiedenste Datenbanken und Betriebssysteme, Microservices, Programmierschnittstellen-Bibliotheken und eine Menge an Anwendungen, die wir heute in unserem Browser oder als Mobile App kennen und nutzen.

Wo macht Public Cloud Sinn und wo nicht?

Aufgrund der Flexibilisierung was die Preismodelle innerhalb externer Rechenzentrumsleistungen und den verschiedenen Public Cloud Providern, wie etwa Amazon Web Services oder Google, betrifft, nähern sich die Preise immer weiter an. Im Vergleich zu den „Inhouse“-Rechenleistungen sind diese extern allokierten Rechenleistungen in der Regel deutlich günstiger und vor allen Dingen auch vor Angriffen von außen sicherer als im Vergleich zu den eigenen Rechnern im Haus.

Wenn es um global, sofort verfügbare Rechenleistungen und um schnelle Zugriffszeiten geht, dann sind die Zugriffszeiten (insbesondere was Bilder und Videos betrifft) und die damit einhergehenden Kosten bei den Public Cloud Providern fast nicht zu schlagen. Das gilt auch für die eigentliche Verfügbarkeit der Dienste in fast jedem Winkel der Welt. Diese weltweite, sofortige Verfügbarkeit auf Knopfdruck macht die Public Cloud so erfolgreich. So werden etwa die Playtika Spiele täglich von mehr als 6 Millionen Menschen in 190 Ländern, in 12 Sprachen gespielt. Hätte Playtika dafür eigene Recheninfrastrukturen aufbauen müssen, der StartUp, aus dem Jahre 2010, wäre nie so erfolgreich geworden.

Unternehmen, die auf Grund ihres Wachstums oder auf Grund von saisonalen Geschäften, extreme Verkehrsspitzen haben, können die Verfügbarkeit am sinnvollsten über einen Public Cloud Provider abdecken und dabei die Kosten im Vergleich deutlich senken. Insbesondere für eCommerce-Anwendungen bzw. Webshops macht die Public Cloud Sinn; denn es gibt nichts Leichteres, um so eine weltweite Kundschaft zu adressieren.
Unternehmen, die nicht in der Lage sind, personenbezogene Daten von der eigentlichen Anwendung zu separieren, müssen sich bewusst sein, dass gesetzliche Vorschriften den Verbleib dieser Daten, z. B. in Deutschland, gesetzlich vorschreiben. Hier liegt der Vorteil bei lokalen Rechenzentren und „Inhouse“-Rechnern. Aber in Deutschland bieten Public Cloud Provider wie etwa Microsoft Azure oder Amazon Web Services bei Bedarf auf Deutschland isolierte Public Cloud Leistungen an.

Unternehmen, die starren eigenen IT-Richtlinien, Governance-Regularien und andere gesetzlichen Vorschriften unterworfen sind, tun gut daran, mit einem Cloud-Berater diese Regularien zu besprechen und im Hinblick auf die Nutzung einer „Private“, „Hybrid“ oder „Public Cloud“ zu hinterfragen.
Was die Serviceorientierung, ITIL-Konformität, kundenbezogene Supportvereinbarungen betrifft, so liegt hier der Vorteil klar auf Seiten der lokalen Rechenzentrumsbetreiber und der unternehmenseigenen IT-Systeme, es sei denn man hat einen entsprechend auditierten, zertifizierten Public Cloud Managed Service Partner im Spiel, der schnellen Support anbieten kann.

Erste Schritte auf die Cloud zu

Abgesehen von dem Vergleich heutiger IT-Kosten und Public Cloud Kosten, stellt sich deshalb zu Beginn die „Meta“-Frage: Macht Public Cloud für mich Sinn oder nicht? Was können wir tun, um den Kundennutzen zu erhöhen und kann uns die Public Cloud mit einem neuen Web-Services dabei helfen? Was können wir tun, um den Kunden stärker an uns zu binden und können wir dies über eine App und deren Betrieb in der Public Cloud beschleunigen? Welche Serviceleistungen können wir auf den Kunden auslagern, in dem er Serviceaufträge über einen Service in der Cloud bereits detaillierter vordefiniert? Welche Produktionsprozesse können vereinfacht werden oder mit Hilfe von „Cloud Computing“ schneller und flexibler ausgelagert werden?“ „Welche Qualitätsverbesserungen lassen sich durch „Cloud-Computing-Services“ erzielen? Welche Technologie-Produkte stehen bereits beim jeweiligen Cloud-Provider zur Verfügung, die uns unsere Arbeit erleichtern? Welchen Vorteil habe ich durch weltweite Verfügbarkeit von IT-Ressourcen auf Knopfdruck? Hilft mir die Public Cloud bei einer globalen Expansion? Kann ich schneller alternative Produktionsressourcen verfügbar machen?

Unternehmen gehen den „Weg in die Cloud“ auf verschiedene Weise an.

Unternehmertyp 1:
Sie lassen sich einen Managementberater ins Haus kommen, der auf Strukturen und Prozesse in Bezug auf die „Digitalisierung“ hinweist und dabei Benchmark-Analysen präsentiert, die einem Angst und Bange werden lassen. Der nächste Schritt ist dann eine erste Annäherung an die Themen „Cloud“ und „Digitalisierung“, wobei Worte wie „agil“, „disruptive“ und „digital transformation“ nicht fehlen dürfen. Sukzessive wird die Ernsthaftigkeit in Bezug auf „Cloud Computing“ etc. für alle im Unternehmen sichtbar.

Unternehmertyp 2:
Diese Unternehmen wissen, dass man Menschen nicht einfach flexibler machen kann und Informationsveranstaltungen und Beratungen allein nicht ausreichen. Zu dem Zweck gründet dieser Typ ein Unternehmen, das „outside-the-box“ agiert und einfache Themen und Aspekte und Ideen mit Hilfe von Cloud-Technologien entwickelt, losgelöst von starren Hierarchieebenen, -prozessen und Governanceregeln. Typische Beispiele hierfür sind HoReCa der Metro Gruppe oder MOIA von Volkswagen. Laut der Studie „Digital Transformation“ von A.T. Kearney, 2016, scheitern neue, innovative, technologische Ideen in 25 % der Fälle an den bürokratischen Widerständen und unternehmenseigener Regelungen. Sogar 51 % der Befragten nannte in der Studie die eigene Unternehmenskultur als hinderlich für digitale Innovationen.

Unternehmertyp 3:
Diese Unternehmen haben nicht die Geduld und Zeit, sich aufwändige, strategische Beratungsleistungen einzukaufen und am Ende auf einem Haufen „Präsentationsfolien“ zu sitzen, Sie haben auch nicht die finanzielle Kraft und internen Ressourcen, um erfolgreich einen „Outside-the-Box“-Unternehmen aufzubauen und zu betreiben. Diese Unternehmen konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft und fragen sich anhand eines konkreten Falls, welchen unmittelbaren Nutzen „Cloud Computing“ und „Digitalisierung“ für sie hat, um Erfahrungen in der Public Cloud zu sammeln, insbesondere was Themen Managed Services, weltweite Verfügbarkeit, Sicherheit und Kosten betrifft.

Jedes Unternehmen startet auf seiner Reise in die Cloud von einem anderen „Fähigkeiten- und Ressourcenpool“ aus. Ein Berater kann hier sehr effektiven Nutzen liefern, eben nicht nur was die Gesetzgebung und andere Regularien betrifft, sondern auch, wie das Zusammenwirken mit der heutigen IT sichergestellt werden kann.

Als Empfehlung sollten folgende Rahmenbedingungen gegeben sein:

1. Der Berater hat nachweisbare und aktuelle Public Cloud Zertifizierungen aufzuweisen.

2. Der Berater hat nachweislich und referenzierbare Public Cloud Projekte umgesetzt. (Google, AWS, Azure etc.), insbesondere im Geschäftsumfeld des Mandanten.
3. Der Berater verfügt über dokumentierte „Best Practices“ in den Bereichen Migration, Automation und vor allen Dingen Sicherheit.

4. Der Berater ist in seinem eigenen Unternehmen einer von vielen, so dass er von einem Berater mit der gleichen Expertise, dem gleichen Skill-Set, jeder Zeit ersetzt werden kann.

5. Der Berater kann nachweisen, dass er es bereits geschafft hat, skalierbare Public Cloud Lösungen in Unternehmen verankern zu können.

6. Der Berater kennt gesamtheitliche IT-Organisationen und Architekturen.

7. Der Berater kennt die relevanten, lokale, wie auch internationale Regularien und Governance-Regularien.
8. Der Berater kann die Sensibilität der Daten, Anwendungen und Transaktionsprozesse „lesen“ und entsprechend Hinweise und Empfehlungen geben, was für welche Cloud-Variante am besten geeignet ist.

9. Der Berater kennt nachweislich die Veränderungen, die in Bezug auf die Nutzung der Public Cloud auf Unternehmen zukommen. Es geht also nicht nur um technisches Change Management.

Best Practices haben gezeigt, die „Reise zu den Wolken“ kann zäh und beschwerlich sein, oder aber man macht es von vorneherein richtig. Die folgende Abbildung zeigt den typischen Prozess auf der Reise in die Public Cloud und wie er mit Hilfe eines erfahrenen Beraters verkürzt werden kann.

Dabei ist es wichtig, den ersten Schritt sehr pragmatisch zu wählen und einen einfachen Anwendungsfall mit dem Berater in einem ersten Workshop zu besprechen und umzusetzen. Die Erfahrung hat gezeigt, während dieser einfache Anwendungsfall „seinen Weg in die Public Cloud“ findet, werden zahlreiche Erfahrungen gesammelt, die dann in einer parallel zu entwickelnden „Cloud Strategie“ einfließen und zwar auf Basis der unternehmenseigenen Realität.

Abstrakt
Ein kurzer Rückblick auf die bisherige Entwicklung der Computer erklärt, die Einfachheit hinter dem Begriff „Public Cloud“. Nicht jede Anwendung im Unternehmen oder Web-Service für Kunden ist für den Betrieb in der Public Cloud geeignet. Die richtige Vorgehensweise bei der Analyse und der Umsetzung von Projekten in der Public Cloud, ist mit dem richtigen Berater durchzuführen.

Public Cloud auch wichtig für Start-Ups

Wenn es Start-Up-Unternehmen in die deutsche Show „Höhle des Löwen“ schaffen, dann kollabieren regelmäßig die Websites dieser Unternehmen. Die Fernsehzuschauer wollen sich eben schnell ein Bild von dem Unternehmen im „Pitch“ machen. Erstaunlich, dass in unseren Zeiten Websites nicht verfügbar sein können, nur weil man seine Website selbst oder bei einem Rechenzentrum betreibt, das solche Verkehrsspitzen nicht verarbeiten kann. Man will sich gar nicht ausmalen, wie viele Investoren oder Kunden deshalb nicht den Weg zu diesem Start-Up-Unternehmen gefunden haben. Die Verfügbarkeit der eigenen Website aufrecht zu halten, selbst bei einem Massenandrang, ist eben über die Public Cloud möglich.

Zum Autor:
Dr. Robert Klimke verantwortet das Deutschland Geschäft eines weltweit operierenden Cloud-Dienstleister mit mehr als 9 Jahren Erfahrung aus mehr als 2.500 Cloud-Projekten. (rklimke@t-online.de)

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Computer IT Software

CUDA (Controlware Universal Data Center Appliance) öffnet den Weg in die Cloud

Dietzenbach, 7. März 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, bietet mit der Controlware Universal Data Center Appliance (CUDA) eine schlüsselfertig vorkonfigurierte Data-Center-in-a-Box-Lösung für den Aufbau von Private Cloud-Umgebungen. CUDA kombiniert standardisierte Hardware- und Virtualisierungskomponenten mit maßgeschneiderten Managed Services und ermöglicht einen wirtschaftlichen und sicheren Zugang zu den Potenzialen der Cloud.

„Private Clouds erschließen ganz neue Möglichkeiten bei der effizienten und automatisierten Bereitstellung von Diensten – und sind in vielen Unternehmen schon heute eine tragende Säule der IT- und Business-Strategie“, erklärt Angelika Stiehl, Business Development Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „Der Aufbau und Betrieb einer solchen Infrastruktur ist aber vergleichsweise aufwendig und erfordert in vielen Bereichen tiefes Know-how. Mit CUDA bieten wir Mittelständlern und IT-Abteilungen großer Unternehmen eine kompakte und sichere Lösung, die sich nahtlos in vorhandene Umgebungen integrieren lässt und im Rahmen von Managed Services extern verwaltet wird. Damit steht der Weg in die Cloud offen.“

Als „Data Center in a Box“ enthält CUDA sämtliche standardisierten, aufeinander abgestimmten Hardware-, Virtualisierungs- und Orchestrierungskomponenten, die für die effiziente Nutzung und Bereitstellung virtueller Maschinen in einer Private Cloud erforderlich sind. Die Appliance wird von Controlware installiert und ins bestehende Netzwerk integriert. Die Verwaltung, Versionierung und Pflege der Systeme erfolgt vollständig remote durch das Controlware Customer Service Center. Auf diese Weise profitieren Unternehmen von einer stabilen, performanten und flexiblen Infrastruktur, die die Geschäftsprozesse optimal unterstützt, ohne dass kritische Daten die eigene Infrastruktur verlassen. Die Managed Services und das Nutzungsrecht der Hardware werden dabei über einen monatlichen Basisvertrag mit attraktiven Monatsraten abgerechnet – hohe Anfangsinvestitionen sind also nicht erforderlich. Das interne IT-Team wird vom ersten Tag an von aufwendigen administrativen Aufgaben entlastet und kann sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.

CUDA – die Spezifikationen
CUDA ist in drei abgestuften Modellvarianten für 20, 50 oder 150 virtuelle Maschinen erhältlich. Die drei Modelle sind wahlweise im Tower-Gehäuse oder auf 19-Zoll-Hardware erhältlich, flexibel skalierbar und können bedarfsgerecht um weitere virtuelle Maschinen und zusätzlichen Festplattenspeicher erweitert werden. Je nach Einsatzszenario ist CUDA mit zwei unterschiedlichen Service-Modulen verfügbar.

Mehr Informationen zur Controlware Universal Data Center Appliance finden Leser unter https://www.controlware.de/fileadmin/dateien/loesungen/datacenter/CUDA-Web.pdf

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Internet E-Commerce Marketing

ownCloud Hosting für mehr Sicherheit in der Cloud

ownCloud Hosting für mehr Sicherheit in der Cloud

Webhosting bei DM Solutions

Die Cloud ist in aller Munde. Ob beruflich oder privat – Cloud Dienste werden meistens genutzt, um Daten zu speichern, anderen zur Verfügung zu stellen und diese überall dabei zu haben. Mit ownCloud haben Nutzer die Möglichkeit ihre eigene Cloud aufzubauen und diese dank selbstgewähltem Webhosting bestmöglich abzusichern. Optimales und günstiges ownCloud Hosting finden Interessierte bei dem Webhosting Anbieter DM Solutions.

Vor einigen Jahren wurden sogenannte Cloud-Dienste bekannt und etablierten sich schnell in privaten wie auch professionellen Bereichen. Im privaten Umfeld werden Cloud-Dienste oft zum Austausch von Fotos mit Freunden und Familie genutzt. Unternehmen profitieren von dem zentralen Speicherort. Dokumente können für alle Mitarbeiter zugänglich abgelegt werden, was die Zusammenarbeit deutlich erleichtert – besonders in internationalen oder dezentralen Unternehmen. So hat jeder schnell den gleichen Kenntnisstand – egal ob Mitarbeiter vom Homeoffice aus arbeiten oder sich gerade auf einer Tagung im Ausland befinden. Der schnelle und unkomplizierte Informationsaustausch unabhängig von Ort und genutztem Gerät gehörte schon immer zu den größten Vorteilen der Cloud-Dienste.
Zu den Nachteilen der großen bekannten Anbieter gehört die Datensicherheit. So befinden sich die gespeicherten Daten meist auf Servern in den USA oder anderen außereuropäischen Ländern. Datenschutzbestimmungen, wie man sie in Deutschland kennt, werden daher kaum oder überhaupt nicht eingehalten. Auch vor Datenverlust ist keiner sicher. Wer es versäumt seine Daten zusätzlich zu sichern, hat leider oft das Nachsehen.

Wer diese Nachteile besonders im unternehmerischen Umfeld umgehen möchte, für den bietet die Software ownCloud eine Lösung. Die Cloud Software ist in der Grundversion kostenfrei und kann auf dem eigenen Webspace oder Server genutzt werden. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass das ownCloud Hosting frei gewählt werden kann. Die Nutzung von ownCloud auf Servern von DM Solutions, welche sich ausschließlich in Deutschland befinden, ist daher problemlos möglich. Als ownCloud Hoster bietet DM Solutions passende Hosting Angebote bereits ab 9,99€ pro Monat an. Zudem wird auf Wunsch ownCloud gleich vorinstalliert, sodass Nutzer direkt ihre eigene Cloud einrichten können. Wer das ownCloud Hosting vorab testen möchte, kann dies unverbindlich mit Hilfe eines kostenfreien Testaccounts tun und sich so selber von den Leistungen überzeugen.

Unternehmen müssen daher nicht auf die Vorteile der privaten Cloud verzichten, um die Nachteile zu umgehen. Mit einer Software wie ownCloud und dem passende Webhosting von DM Solutions ist ein sorgenfreier Datenaustausch problemlos zu realisieren – für mehr Produktivität am Arbeitsplatz.

DM Solutions ist IT-Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Hanau. DM Solutions deckt die gesamte Palette des Webseitenmanagements ab und bietet Ihnen professionelle Beratung, Homepagegestaltung und deren Betrieb. Mit dem Fokus auf Open-Source Software (wie z.B. Joomla, WordPress, uvw.) ist DM Solutions einer der führenden, aufstrebenden IT-Dienstleister in Deutschland. Als ausgewiesener und mehrfach zertifizierter Spezialist für Webhosting betreut DM Solutions gegenwärtig weit über 3000 Kunden aus 14 Ländern der EU. Am schnelllebigen IT-Markt ist DM Solutions aufgrund seiner Erfahrung, der Fachkompetenz und seines ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnisses eine unverzichtbare Größe am Markt.

Kontakt
DM Solutions e.K.
Danijel Mlinarevic
Friedrichstr. 50A
63450 Hanau
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Politik Recht Gesellschaft

Wenn Handies über Schuld und Unschuld entscheiden

In der digitalen Welt sind Nutzer gläsern geworden. Ein paar Tage ohne Smartphone? Man ist prompt in den 80er. Wenn das Handy zum Tatwerkzeug wird?

Wenn Handies über Schuld und Unschuld entscheiden

Samsung Galaxy Ace 2 Chipoff Vorbereitung

In der digitalen Welt, kann man sich ohne Computer kaum noch eine Reise buchen oder seine Bankgeschäfte tätigen. Immer mehr Daten sind auf den intelligenten Geräten gespeichert. So können unsere Lebensweisen durch Dritte ausspioniert werden.

Es ist verständlich, dass so viele Menschen immer noch nicht der Cloud trauen. Für diese Herausforderung hat die ACATO GmbH nun eine passende Lösung. Die private Cloud als Powerbank und nicht mit einem fremden Serverspeicher? Ja, das geht. Mit dem Produkt NextCube hat das Unternehmen iCamba die Experten der ACATO GmbH begeistert.

Dennoch muss man sich bewusst sein, dass man in der heutigen Welt der totalen Vernetzung seine Daten sicher vor Dritten schützen muss und zugleich bei Verlust des Smartphones (z.B. Diebstahl) sich in Sicherheit wiegen muss.

In einer geopolitischen Chaossituation muss man heute weitaus mehr mit denken. Das zeigen die Sonderfällen mit denen die Forensik Experten der ACATO beschäftigen müssen. Die Aufträge für das spezialisierte Unternehmen kommen aus verschiedenen Teilen der Welt. Die Kunden des Forensiklabors kommen etwa aus der Türkei, Canada oder Deutschland.

Dabei können Daten auf einem Handy, Smartphone, iPad, Computer oder Notebook darüber entscheiden, über die Existenz mancher Unternehmen fortbestehen wird. Fremdeingriffe durch Verstaatlichung und Abverkauf sind durch entsprechende Maßnahmen in manchen Ländern möglich. Auch Verwürfe in Bezug zur Nutzung bestimmter Apps (z.B. WhatsApp, byLock, Threema, Signal, Eagle, Telegram) können darüber entscheiden, ob ein Geschäftsführer oder Gesellschafter in einem Gefängnis verweilen muss, bis sein Unternehmen zwangsverstaatlicht wird.

Daher ist die Aufgabenstellung eines jeden Mandanten immer wieder auf das neue einzigartig und herausfordernd. Daher entwickelt das Unternehmen für seine IT Forensik im Bereich Computer, Handy, Verschlüsselung, Mail und Kommunikation eigene Software Werkzeuge.

Die ACATO GmbH ist Hersteller von IT Forensik Lösungen und bietet dabei seinen Mandanten die Unterstützung bei der Bewältigung von Wirtschaftsdelikten. Die Forensik Spezialisten sind zertifizierte Experten (CFE, EnCase, DSB TÜV, CPA, etc.) mit mehrjähriger Berufserfahrung und diversen namhaften Mandanten.

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ACATO GmbH
Christian Bartsch
Heimeranstr. 37
80339 München
089-54041070
presse@acato.de
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Computer Information Telecommunications

Automobile manufacturer begins enterprise-wide adoption of PoINT Storage Manager for private cloud

Siegen. PoINT Software & Systems GmbH has won one of the world“s leading automobile manufacturers as a customer – Daimler AG. The DAX 30 business is implementing the data management software PoINT Storage Manager enterprise-wide.

Automobile manufacturer begins enterprise-wide adoption of PoINT Storage Manager for private cloud

The software automatically stores inactive data from primary storage systems in a central private cloud environment, reducing the load on existing primary storage facilities in individual locations while also significantly reducing the size of data backups. The enterprise expects to be able to use the private cloud to store around 50 to 80 percent of the data currently kept on file-service-based primary storage devices in its individual plants – a quantity of data best measured on the petabyte scale. Because of the way PoINT Storage Manager interfaces with and uses the private cloud storage environment, it also meets the current security requirements.

PoINT Storage Manager is already in use as a so-called „file tiering gateway“ at the automobile manufacturer“s head office in Stuttgart, as well as at plants in Bremen, Hamburg and Gaggenau. Additional sites will gradually follow suit – first in Germany, then in other countries, with the global rollout expected to be complete by the end of 2016.

„We were convinced by the functionality and reliability of the PoINT Storage Manager“, explained Peter Ott, project manager for Daimler AG“s Storage & Backup Competence Team. „The software gives our individual sites a transparent way to access off-site and write-protected data using their primary storage systems, meaning that our applications and established processes remain unchanged. In particular, this affects Office documents, PDF files and images which have not been used for over 13 months.“

About PoINT
PoINT Software & Systems GmbH is specialized in the development of software products and systems solutions for storage and management of data using all available mass storage technologies like optical, hard disk, tape, cloud and object store. Close collaboration with leading hardware manufacturers enables an early support of innovative storage technologies. Besides these complete solutions PoINT also offers its know-how as Toolkits, which can be easily integrated in other applications by a programming interface. Furthermore PoINT projects entire storage solutions and provides consultancy with its long-term and versatile experience.

PoINT products are distributed by our partners in more than 25 countries worldwide and have been installed successfully in more than 2 million installations. PoINT customers range from end users expecting a compact and secure solution to large corporations, which meet with our solutions their complex demands by providing the necessary reliability and perfection.

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Computer IT Software

ServiceNow erweitert Cloud-Management-Lösung mit Microsoft Azure

Unternehmen erhalten volle Kontrolle ihrer Dienste in Public, Private und Hybrid Clouds

ServiceNow erweitert Cloud-Management-Lösung mit Microsoft Azure

(Bildquelle: ServiceNow)

Las Vegas, Knowledge16 – 19. Mai, 2016 – ServiceNow (NYSE: NOW), der Enterprise Cloud-Anbieter, kündigt heute seine Cloud-Management-Lösung für Microsoft Azure an. Cloud Management ermöglicht Unternehmen vollständige Übersicht sowie Kontrolle über ihre Microsoft-Cloud-Infrastruktur. Firmen, die Services in der öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud nutzen, können ganz einfach Qualitäts-, Sicherheits- und Compliance-Probleme mit einem bewährten Management-Dienst lösen.

Unternehmen nutzen Cloud-Plattformen wie Azure, um neue Märkte zu erreichen, wettbewerbsfähig zu bleiben und die IT-Kosten deutlich zu reduzieren. Laut IDC, werden die Ausgaben für IT-Infrastruktur in Public-Cloud-Umgebungen 2016 um 14,1 Prozent auf insgesamt mehr als 24,4 Milliarden US-Dollar steigen. IT-Abteilungen kommen bei dem Versuch, interne Anforderungen zu erfüllen, Kosten zu kontrollieren sowie Compliance und Sicherheit aufrechtzuerhalten, an ihre Grenzen. Ihnen fehlen die nötigen Tools und Prozesse, um die wachsende Vielfalt der Cloud-Ressourcen effektiv zu verwalten.

Das ServiceNow Cloud Management mit der Unterstützung von Azure bietet eine einzige Management-Schnittstelle, die den gesamten Cloud Services Lifecycle automatisiert und vereinfacht. Mit ServiceNow können Kunden:

-Ein einheitliches System zur Automatisierung von Cloud-Management-Prozessen über Cloud-Dienste hinweg nutzen.
-Cloud-Infrastruktur-Standards definieren für automatische Einrichtung und Self-Service in einem Servicekatalog.
-Gesamtkosten für Public Cloud Services verstehen, so dass sie Geschäftskosten effektiv managen können.
-Kontrolle und Schutzmaßnahmen für Cloud-Ressourcen anwenden, um sicherzustellen, dass Endnutzer die IT-Kontrollen und Standards einhalten.

„Mit Microsoft Azure möchten wir Kunden die agilste Cloud-Plattform auf dem Markt bieten“, sagte Steve Guggenheimer, Corporate Vice President und Chief Evangelist bei Microsoft. „Wir freuen uns über die zusätzlichen Kapazitäten, die Azure durch ServiceNow erhält. Kunden haben dadurch mehr Möglichkeiten, die Kontrolle über ihre Cloud Services zu behalten.“

„Mit einer Cloud-Umgebung wie Microsoft Azure für die schnelle Anwendungsentwicklung erhalten Unternehmen eine enorme Flexibilität, um Innovationen zu fördern“, sagte Dave Wright, Chief Strategy Officer von ServiceNow. „Allerdings kann diese Leichtigkeit und Geschwindigkeit schnell die IT-Abteilung überfordern. Unsere gemeinsamen Kunden haben nun entsprechende Tools, mit denen sie ihre Cloud-Ressourcen in allen Public, Private sowie Hybrid Clouds schnell nutzen, kontrollieren und umsetzen können.“

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite:
ServiceNow Cloud Management
ServiceNow IT Operations Management

ServiceNow ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Services zur Automatisierung von IT-Prozessen in Unternehmen. ServiceNow optimiert deren IT durch die Automatisierung und Standardisierung von Geschäftsprozessen und konsolidiert die IT in weltweit tätigen Unternehmen. Organisationen setzen unsere Services ein, um ein einheitliches System für die Unternehmens-IT zu erhalten, die laufenden Kosten zu senken und die Effizienz zu erhöhen. Zusätzlich nutzen Kunden die erweiterungsfähige Plattform von ServiceNow, um individuelle Anwendungen zur Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse zu entwickeln. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.servicenow.com.

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Computer IT Software

Cloud Computing in Deutschland – „Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“

Cloud Computing in Deutschland - "Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast"

Dieses Zitat – das häufig dem englischen Premierminister Sir Winston Churchill zugeordnet wird – kommt einem zwangsläufig in den Sinn, wenn man die vielen Umfragen und Marktanalysen beobachtet, die regelmäßig zum Status des deutschen Cloud Computing-Marktes veröffentlicht werden und sich dann teilweise sogar widersprechen. Jüngstes Beispiel: Zwei Umfragen zum Thema Nutzung von Cloud Speichern, die innerhalb weniger Wochen veröffentlicht wurden.

Ende Juni veröffentlichte die GfK unter dem Titel „Cloud? Kein Muss für Deutsche“ die Ergebnisse einer internationalen Umfrage zur Nutzung von Cloud Speicherlösungen. Während Lateinamerikaner laut GfK wahre Cloud-Liebhaber seien, reagierten Kanadier, Australier und vor allem Deutsche bei diesem Thema eher verhalten. Kurze Zeit später veröffentlichte dagegen der IT-Branchenverband Bitkom ebenfalls Umfrage-Ergebnisse zur Nutzung von Cloud-Speicherdiensten. Ergebnis: Immer mehr Menschen in Deutschland vertrauen bei der Ablage ihrer Daten auf das Internet.

Ja was, denn nun? Ist Cloud Computing jetzt „hipp“ oder „bäh“?

Unabhängig davon, wer da jetzt von wem zu was befragt wurde, zeigt dieses Beispiel die geringe Aussagekraft solcher „Wasserstandsmeldungen“. Denn genauso wenig wie es „DEN Deutschen“ gibt, gibt es „DIE Cloud Lösung“.

Cloud Computing-Einsatz in Unternehmen – die Vielfalt zählt

Dies gilt gerade und insbesondere für den Einsatz von Cloud Computing-Lösungen im Unternehmenseinsatz. In Abhängigkeit von Branche, Unternehmensgröße und Marktposition steht jedes Unternehmen vor ganz unterschiedlichen Herausforderungen und benötigt dafür eine ganz spezielle IT-Umgebung. Und deshalb sollten Cloud Service Provider auch nicht den Fehler begehen, Cloud-Lösungen „von der Stange“ zu verkaufen, sondern sich mit den spezifischen Kundenanforderungen auseinandersetzen. Denn selbst wenn „am Ende des Tages“ eine standardisierte Cloud Plattform zum Einsatz kommt, geht es dennoch darum, diese dem Kunden zu verkaufen, und dies gelingt nur, wenn man dem Kunden klar machen kann, dass sich die Cloud-Plattform voll und ganz seinen Anforderungen anpasst – und nicht umgekehrt.

Beispiel BAYERN BACKUP – Eine Lösung, unterschiedlichste Anwendungsszenarien

Dies gilt natürlich auch für unsere Backup-as-a-Service Lösung BAYERN BACKUP. Auf der Grundlage einer standardisierten Plattform können wir unseren Kunden ein speziell auf deren Anforderungen zugeschnittenes Backup- und Desaster Recovery-Konzept maßschneidern und decken dabei alle verfügbaren Cloud Betriebsmodelle – Public Cloud, Hybrid Cloud, Private Cloud – ab.

Und deshalb nützen bei der Entscheidung für oder gegen Cloud Computing auch keine Marktprognosen und Statistiken, sondern konkrete, auf das eigene Unternehmen zugeschnitten Entscheidungsfaktoren.

Eine erste Entscheidungshilfe für den Einstieg in das Thema Cloud Backup finden Sie auf der BAYERN BACKUP Seite .

Seit 20 Jahren unterstützt die Firma PROGTECH, im Rahmen ihrer Tätigkeit als Systemhaus und Internet Service Provider, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, ihre Daten auf der Grundlage modernster Technologie zu sichern und im Bedarfsfall wiederherzustellen. Geschäfts- und IT-Leitung dieser Unternehmen sind damit in der Lage, bei geringstem Zeit- und Kostenaufwand ihren Haftungsverpflichtungen nachzukommen. Darüber hinaus können sie sicher sein, im Fall eines Datenverlusts oder Ausfalls ihrer IT-Systeme, innerhalb kürzester Zeit wieder auf ihre Unternehmensdaten zugreifen und damit ihren Geschäftsbetrieb wieder aufnehmen zu können. Sie sparen außerdem die Kosten für die Neuerfassung verloren gegangener Daten.

Mit BAYERN BACKUP bietet das Unternehmen darüber hinaus eine leistungsfähige Backup-Lösung, die sowohl zentral im eigenen Unternehmen, als auch dezentral aus Rechenzentren in Deutschland eingesetzt werden kann. BAYERN BACKUP-Kunden können also auch sicher sein, selbst den strengsten Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes an die Datenhaltung im Inland zu entsprechen.

Speziell für kleine und mittlere IT-Dienstleister mit Schwerpunkt IT-Security hat PROGTECH ein Partnerprogramm konzipiert, welches diesen Unternehmen ermöglicht, ohne großen Aufwand eine professionelle Backup-Lösung in ihr Portfolio aufzunehmen und damit zusätzlichen Umsatz zu generieren.

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