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Bildung Karriere Schulungen

Eine jahrtausendealte Bautradition brach ab

Industrielle Produktion mit Synthese zu künstlerischer und materieller Produktion – Fortschritt – Neugestaltung, der Weg zum Industriebau

Eine jahrtausendealte Bautradition brach ab

Seminarveranstaltung Freebird GmbH: Fortschritt – Neugestaltung, der Weg zum Industriebau

Sämtliche Bauformen der Vergangenheit beruhten auf handwerklicher Fertigung. Schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts sahen einzelne Ingenieure, Architekten und Kunsttheoretiker eine Weiterentwicklung der Architektur nur auf der Grundlage der maschinellen Massenfabrikation. Die Nachbildung historischer Stilformen wurde seit der Jahrhundertwende immer mehr überwunden. Im Rahmen einer Inhouse-Veranstaltung der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH in Magdeburg begrüßt Geschäftsführer Oliver Kirchner eingeladene Kunden, Unternehmer, Mitarbeiter und weitere Interessierte zum Diskussionsaustausch. Die Magdeburger Freebird GmbH berät bundesweit Unternehmen zur Unternehmensgestaltung, Unternehmensführung, Ausbau und Nachfolge bilden hierbei einen besonderen Schwerpunkt. Globale Veränderungen und Entwicklungen fordern ständige Reflektion und Orientierung von Unternehmern und deren Aufgaben- und Tätigkeitsfeldern. Länder, Städte, Gemeinden und die Gesellschaft sind Mitspieler und Reflektoren der Veränderungen, die Geschichte der Baukunst verdeutlicht wie in der Vergangenheit damit umgegangen wurde.

Das „Neue Bauen“ kam zögernd

Oliver Kirchner erläutert die Ideenschmiede des Umbruchs am Anfang des 20. Jahrhunderts. Deutsche Architekten wie Walter Gropius (1883 – 1969) und Mies van der Rohe (1886 – 1969) haben an dieser Entwicklung eben solchen Anteil wie der Österreicher Richard Neutra (geb. 1892), der Amerikaner Frank Lloyd Wright (1869 – 1959) und die Franzosen Auguste Perret (1874 – 1954) und Le Corbusier. In Deutschland war es in den 1920er-Jahren vor allem das „Bauhaus“, von dem neue architektonische Impulse ausgingen. Der Direktor dieser Kunstschule, Walter Gropius, wollte Waren und Bauten entwickeln, die ausdrücklich für eine industrielle Produktion entworfen werden, wobei er die Synthese von künstlerischer und materieller Produktion anstrebte. Von ihm stammt auch der Entwurf für das 1926 in Dessau errichtete Schulgebäude. Die fortschrittlichen künstlerischen und pädagogischen Ideen des Bauhauses reduzierten jedoch mehr oder weniger die gesellschaftliche Wertung des Bauwerkes auf eine zweckmäßige Nutzung. „Die umfassende Durchführung des Programms des Bauhauses scheiterte an den sozialen Verhältnissen in der bürgerlichen Gesellschaft und erwies sich als prinzipiell unvereinbar mit ihnen. Einfache Architekturformen, die vor allem dem Zweck des Gebäudes nach dem gewählten Konstruktionsprinzip entsprechen, sind für die rationalistische Richtung der heutigen Architektur des Westens typisch. Klar setzt sich beim UN-Hochhaus in New York der hohe würfelförmige Bürobau von den niedrigen Untergeschossen mit dem Sitzungssaal ab. Eine andere Richtung ist die irrationalistische Strömung, die klare geometrische Bauformen als kalt, gefühllos und unpersönlich abgelehnt und als Reaktion gegen das Vordringen des industriellen Bauens und der Katalogarchitektur zu erklären. Da bei dem Entwicklungsstand der Technik nahezu jede Form konstruktiv möglich ist, kommt man zu gewollt individualistischen Bauwerken“, so Oliver Kirchner.

Baukunst in der sozialistischen Gesellschaft: Schwerpunkte des Wohnungsbaus sind neben den Großstädten vor allem die Industriegebiete

In der Epoche des Imperialismus verschärfte sich der Widerspruch zwischen der raschen Entwicklung der Produktivkräfte und den Produktionsverhältnissen. Wie auch zwischen dem gesellschaftlichen Charakter und der privatkapitalistischen Form, die Klassengegensätze zwischen dem herrschenden Monopolbourgeoisie und dem ausgebeuteltem Proletariat spitzten sich zu. Erstmalig ist in der Gesellschaft das werktätige Volk selbst Erbauer, Bauherr und Nutznießer der Bauwerke zugleich. Damit verändern Städte und Metropolen ihr Gesicht. Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens werden die Zentren der großen Städte als Höhepunkte der städtebaulichen Komposition und der architektonischen Gestaltung. Großzügige und weiträumige Ensembles von Kultur- und Verwaltungsbauten, von Handels- und Erholungseinrichtungen, aber auch Wohnbauten wurden geschaffen. Durch die Ensemblebildung unterschieden sich die Stadtzentren grundsätzlich vom chaotischen Bild in den Zentren kapitalistischer Städte.

Das Gesicht neuer sozialistischer Stadtzentren zeigte sich in der DDR besonders eindeutig in der Hauptstadt Berlin, in Karl-Marx-Stadt, Dresden, Rostock, Leipzig, Magdeburg und Cottbus. Die großen Leistungen des sozialistischen Bauwesens sind nur auf der Grundlage der hochentwickelten Bau- und Baustoffindustrie möglich. Typisierte Wohn- und Industriebauten werden aus massenweise industriell vorgefertigten Bauelementen nach dem Prinzip eines Baukastens montiert. Die Großblock- und Großplattenbauweise im Wohnungsbau ermöglicht die Verkürzung der Bauzeit und die Senkung der Baukosten. Gesellschaftliche Bauten werden in zunehmendem Maße in der rationellen Gleitkernbauweise errichtet. Auch der Stahlleichtbau gewinnt an Bedeutung. Dazu weitere Beispiele von Oliver Kirchner, die bildlich aufgezeigt werden aus den Städten Karl-Marx-Stadt, Magdeburg, Berlin, Dessau und Cottbus. Weitere Beispiele hierzu wurden diskutiert und schließlich festgestellt, dass die Klarheit und die Einfachheit der architektonischen Formen, Verwendung moderner Baustoffe, Anwendung rationeller Konstruktionsprinzipien und Vermeidung aller subjektiven Formspielereien die äußeren Merkmale der sozialistischen Architektur sehr geprägt haben.

Eine rege Diskussion beendete die erfolgreiche Inhouse-Veranstaltung der Freebrid GmbH in Magdeburg. Veröffentlichungen und weitere Veranstaltungen sind geplant. Dem Wunsch kommt Herr Oliver Kirchner gerne entgegen.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner
Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

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Magdeburg: Freebird GmbH & Da Rookies wollen den 3. WM Titel nach Deutschland holen

15 Jahre Da Rookies Festival – Jubiläum im Kulturwerk Fichte in Magdeburg – Ansporn, Entstehung und Entwicklung „Business trifft Urban Dance“ – Interview mit Oliver Kirchner, Geschäftsführer Freebird GmbH

Magdeburg: Freebird GmbH & Da Rookies wollen den 3. WM Titel nach Deutschland holen

„Business trifft Urban Dance“ – 15 Jahre Da Rookies: Jubiläum Kulturwerk Fichte Magdeburg

Die Magdeburger Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH ist ein starker Unternehmenspartner unterstützt aktuell als Hauptsponsor die Magdeburger Break Dance Gruppe Da Rookies, die den 3. Weltmeister Titel nach Deutschland holen möchten. Die Freebird GmbH begleitet als zuverlässiger Partner beim Ausbau bestehender Gesellschaften, bei deren Umgestaltung und der Konfliktbewältigung die Unternehmen und deren Verantwortliche mit.

Geschäftsführer und Magdeburger Oliver Kirchner ist begeisterter Fan der Da Rookies. Die besondere Auszeichnung besteht für Herrn Kirchner in der Verkörperung und des Ausdrucks von Talent und Ansporn für die Verwirklichung der Idee, Darstellung, Ausdruck des Tanzens. Da Rookies haben sich 1999 gegründet und 2005 die neue Generation Tanzschule mit 10 verschiedenen Ausbildungsschwerpunkten, im Besonderen der Ausbildung von jungen Talenten, einen Namen gemacht (Jubiläum am 20. September 2014 im Kulturwerk Fichte, Magdeburg).

Welche Parallelen verbindet die Unternehmen Freebird GmbH und die Da Rookies?

Oliver Kirchner: „Business trifft Urban Dance“ – so die Verbindung Freebird GmbH und Da Rookies. Das Team der Freebird ist bereits seit Jahren mit den Da Rookies eng verbunden und hat stets mit Interesse die Entwicklung verfolgt. Eine jahrelange, persönliche Freundschaft war somit die Grundlage. Die Da Rookies präsentieren unheimlich beeindruckende Shows und zeigen darin die das offenbar selbst die Schwerkraft überwunden werden kann – wie könnte man Freiheit und freie Entfaltung tänzerisch besser darstellen. Damit repräsentieren die Da Rookies schlussendlich einen Way of Life, den die Freebird auf anderer Ebene für Ihre Mandanten umzusetzen bemüht ist. In der Tat steht die Freebird GmbH dafür, frei von Konventionen und auch weitestgehend frei von hinderlichen Regeln agieren zu können, ohne Schnick Schnack, frei wie ein Vogel eben. Unternehmensberater sind im Allgemeinen eher sehr biedere und streng konservative Gesellschaften. Wir bemühen uns dennoch, den Spagat zu meistern. Auch wir sehen in der freien Entfaltung von Möglichkeiten und Ideen den wichtigsten Ansatz für unternehmerisches Denken.

Die Freebird GmbH als Haupsponsor für die Da Rookies und deren 15jährigem Bestehen. Was beeindruckt an den Da Rookies und deren Botschaft, worin liegen die Anfänge?

Oliver Kirchner: Die Frage ist schon gut formuliert! Ja, wir sind in der Tat beeindruckt – gerade, wenn man die Akteure der Da Rookies bereits seit Jahren kennt. Die Da Rookies blicken auf eine lange, zum Teil auch sehr entbehrungsreiche Zeit zurück. Sie haben aber an Ihren Bestand geglaubt, haben zum Teil sehr außerordentliche Projekte gewagt – man denke nur an die Nussknacker-Inszenierung „Breakdance meets Klassik“. Damit haben sich die Da Rookies über Jahre hinweg außerordentlich zielstrebig und dennoch begeistert vom eigenen Tun entwickelt. Wir finden das einfach unheimlich anerkennenswert. Dabei darf ganz sicher auch nicht unterschlagen werden, dass der Betrachter förmlich gefangen wird, von den akrobatischen Leistungen und unglaublichen Bewegungen! Natürlich sind wir beeindruckt und ich bin mir sicher, der ein oder andere wünscht sich insgeheim, tänzerisch auch nur halb so talentiert zu sein.

Tanzen, Tanzshows sind voll hipp, was zeichnet die Da Rookies aus? Botschaft aus Magdeburg: Da Rookies bestreiten Welt & Europameisterschaften, das ist mehr als ein Event, harte Arbeit und Talent. Welcher Ansporn beeindruckt und führt zum Erfolg, wird gelebt?

Oliver Kirchner: Die Da Rookies sind unbestreitbar Weltklasse und haben nicht nur durch eine Vielzahl an Europa- und Weltmeisterschaftstitel gezeigt, dass sie international keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Die Jungs sind dabei aber immer Eines – sie sind sie selbst geblieben! Die Tänzer sind ganz natürlich geblieben, ohne Star-Allüren oder Veränderungen, die man oft bemerkt, wenn Künstler erfolgreich werden. Dies macht die Da Rookies wirklich besonders. Sie sind quasi Stars zum Anfassen und nehmen beispielsweise Tanzprojekte mit Kindern mindestens genauso ernst, wie den Kampf um einen internationalen Titel. Man merkt den Jungs einfach an, dass es nicht der kommerzielle Gedanke ist, der sie antreibt, sondern der auf Wunsch eine freie Entfaltung ihrer Wünsche und Möglichkeiten. Ich denke, dass ist es, was man auch durchaus als Botschaft dieser Jungs verstehen kann!

Da Rookies als Sinnbild für das Unternehmen Freebird GmbH, Talentförderung und Nachwuchs, parallelen zur Freebird GmbH? Ist Herr Kirchner ein talentierter Tänzer?

Oliver Kirchner: Oh Nein! Ich bin als Tänzer in etwa so talentiert wie ein durchschnittlicher Braunbär! Aber natürlich bin ich begeistert von der Ästhetik, die in den Tanzshows der Da Rookies geboten wird. Natürlich wünsche ich mir insgeheim, dies auch zu können – aber, hier brauche ich mich keinen Illusionen hinzugeben.

Auch wir sind als Unternehmen bemüht, über verschiedene Projekte Nachwuchs- bzw. Talentförderungen zu betreiben. Uns ist es wichtig, sportliche oder kulturelle Projekte zu unterstützen. Das Unternehmen und Team der Freebird GmbH leistet hierdurch einen Beitrag, damit die nachfolgenden Generationen die Entscheidungen über ihre persönliche Entwicklung auch frei treffen können, damit sie ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen. Wir als Unternehmen sind insofern in verschiedenen Projekten involviert.

Die Da Rookies sind aber gerade auf diesem Gebiet für uns durchaus ein geeignetes Vorbild. Sie betreiben seit Jahren bereits eine eigene Tanzschule, die „Movement Dance Academy“. Hier wird eine Vielzahl von Kursen angeboten und das generationsübergreifend. Darüber hinaus engagieren sich die Da Rookies im Rahmen diverser karitativer Projekte, als UNICEF Botschafter, in der Zusammenarbeit mit Schulen oder Jugendeinrichtungen und Fördervereinen. Dies finden wir sehr anerkennenswert, denn gerade den nachfolgenden Generationen wird hiermit eine wertvolle Orientierung geboten. Orientierungs- und auch Haltlosigkeit sind Probleme unserer heutigen Zeit, insbesondere für die Kids und Heranwachsenden. Die Da Rockies leisten gerade hierbei wertvolle Arbeit, da sie den Kids eine Alternative, ein anders Konzept anbieten. Und ja, dieses Konzept ist hip, verschafft Anerkennung und die Ausrichtung auf etwas Sinnvolles, Produktives. Wenn die Da Rockies ihre Events starten oder die Teamer und Mitstreiter der Freebird GmbH die Möglichkeit haben sie bei ihrer Arbeit oder auf ihrem Weg zu unterstützen, sind wir jedenfalls immer wieder gern dabei!

Vielen Dank für das Gespräch. Den Da Rookies drücken wir die Daumen für die bevorstehenden Meisterschaften und wünschen ein erfolgreiches 15 Jahre Da Rookies Festival.

V.i.S.d.P.:

Georg Mikos
Redakteuer

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

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Freebird GmbH: Inhouse-Veranstaltung – Ausbildungsstandort Deutschland

Verantwortung Unternehmer zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland – Fachkräftemangel durch fundierte Ausbildung entgegen wirken – von Oliver Kirchner, Magdeburg

Freebird GmbH: Inhouse-Veranstaltung - Ausbildungsstandort Deutschland

Verantwortung für Unternehmer: Freebird GmbH und Da Rookies, Magdeburg

Ausbildungsoffensive 2014 ist startet und schon ist bei den Unternehmern auch der Fokus auf 2015 gelenkt. Jungen Erwachsenen erfolgreich durch die Berufsfindung und Ausbildung zu begleiten, liegt auch in der Verantwortung von Unternehmen. Die Magdeburger Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH verfolgt die Philosophie der Freiheit zur Nutzung von Chancen und Talentförderung. Geschäftsführer und erfolgreicher Unternehmer Oliver Kirchner weiß um diese Chancenfreiheit gerade für Jugendliche, um Perspektiven für eine Zukunft zu generieren. Besonders freut Herrn Kirchner das Projekt der Magdeburger Da Rookies aktiv unterstützen zu können, die 15 jähriges Jubiläum im September in Magdeburg feiern werden. „Beeindruckend wie die Idee der Freiheit „Ausdruck im Tanz“ zu einem erfolgreichen Unternehmen gewachsen ist und als einen festen Platz in der Magdeburger Unternehmenskultur verankert ist“, so Oliver Kirchner, begeisterter Fan der Da Rookies. Die Da Rookies verstehen sich als Vorbild und Wegbereiter für die junge Generation. Nachwuchs und Talentförderung werden aktiv von der Tanzschule unterstützt, 400 Mitglieder tanzen in knapp 10 verschiedenen Ausbildungsbereichen wie Urban Dance, Hip Hop, Streetdance und Breakdance, Meistertitel konnten bereits gewonnen werden. Nicht nur als Aushängeschild für die Stadt Magdeburg und die Region gelten die Da Rookies, sondern mit dem Engagement und Entertainment werden Brücken für Generationen gebaut.

Wege für Chancen und Freiheit zur Talentförderung

Wie können Wirtschaftsunternehmen, Mittelstand und Kleinunternehmen unentschlossenen Jugendlichen und Berufseinsteigern aktive Hilfe bieten? Oliver Kirchner gibt zu bedenken, dass frühzeitige Förderung der Schlüssel für Erfolg ist. Will man eine gute Performance auf der Bühne bieten oder Weltmeistertitel holen, bedeutet dies neben Talent viel Übung, Schweiß und Disziplin, dies gilt für Da Rookies wie auch bei der Berufsfindung. Junge Erwachsene brauchen Begleitung bei der Orientierung und der Suche nach Ausbildungsplätzen durch Informationen und Informationsveranstaltungen durch Schule, Elternhaus und auch von Unternehmen. „Für langfristigen Erfolg ist es oftmals notwendig, auch einen Coach, Trainer, sogenannte Ausbildungspaten zu haben, der die ersten Schritte konsequent begleitet. Hierbei geht nicht darum, als Oberlehrer zu agieren, sondern die Scheu zu nehmen, dass junge Menschen den richtigen Berufseinstieg erfahren können“, so Oliver Kirchner.

Schule endlich geschafft, was nun? – Viele Steine liegen auf dem Weg ins Berufsleben?

Das große Fragezeichen! Pädagogisch ist man ans Ziel angelangt, Schüler haben ihren Abschluss, aber sie wissen noch gar nicht, wohin die weitere Reise gehen soll. Entfernungen müssen zurückgelegt werden. Junge Erwachsene wissen nicht, wo ihre Stärken liegen, was sie überhaupt machen möchten. Frust breitet sich aus, Talente wurden nicht entdeckt. Das haben wirtschaftsführende Unternehmer, Handwerker, Bankkaufleute, Verwaltungsmanager aus Groß- und Kleinunternehmen, öffentlichen sowie privaten Unternehmen erkannt. Welche Möglichkeiten bestehen nun, um diese Jugendlichen aufzunehmen, Perspektiven aufzuzeigen und den Umgang mit der Freiheit der Berufswahl richtig einzusetzen. Weiterhin steht fest, dass kein Unternehmen alleine gegen den Fachkräftemangel ankommt, nur gemeinsam durch aktiven Beitrag zum dualen Ausbildungssystem in Deutschland. Die Idee dieser Ausbildungspatenschaft breitet sich deutschlandweit aus und ist gebündelt im Zusammenschluss von vielen regionalen Wirtschaftsunternehmen, privat wie öffentlich in Form eines Wirtschaftsforums. Hand in Hand können verschiedene Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. Die Zukunft von Morgen liegt in den jungen Erwachsenen von Heute. Freiheit der Ausbildung ist ein hohes Gut, achtsamer Umgang muss gelernt werden. Hierbei gilt es, Institutionen zu finden, die schulisch darauf aufbauen und den Jugendlichen dort abholen, wo er steht. Es muss Spaß machen, Schweiß kosten und Aussichten auf Titel sollten bestehen. Das baut auf die Freiheit Talente zu entdecken, diese zu fördern und Weltmeister werden – auch das verbindet die Freebird GmbH und die Da Rookies.

Die Aufgaben eines Ausbildungspaten – Unterstützung und Begleitung bei der beruflichen Orientierung

– Jugendliche sollen beim Erwerb ihrer beruflichen Kompetenzen gestärkt werden
– Übergangsangebote mit Lehrern und Betriebe
– Die Begleitung bei der Suche eines Praktikums- oder Ausbildungsplatzes
– Vorbereitung für / zu Vorstellungsgespräche und Unterstützung
– Treffen mit dem jeweiligen Patenschüler oder -schülerin
– Reger Kontakt mit den Eltern
– Verpflichtung zur Teilnahme an Veranstaltungen und Seminare für Qualifizierungsmaßnahmen und weitere Schulungen, gemeinsam mit Eltern, Lehrern und Schülern eine Zusammenarbeit ausarbeiten

Die Voraussetzungen für einen Ausbildungspaten

– Verlässliche Begleitung der beruflichen Orientierung
– Reflexionsvermögen und hohe Frustrationstoleranz
– Einfühlungsvermögen, Geduld und Belastbarkeit im Umgang mit Jugendlichen
– Die Situation des betroffenen Patenschülers wahrnehmen
– Berufliche Erfahrungen, evtl. auch Ausbildungsscheine und Führungserfahrungen vorweisen
– Patenschaft dauert über zwei bis drei Jahre
– Vorlage polizeiliches Führungszeugnis

Ausbildungspaten werden unterstützt

– Einführungsseminar
– Unterstützung in den begleitenden Schulungen
– Coaches stehen für anfallende Fragen zur Verfügung und begleiten
– Schulungen, Seminare, Weiterbildung
– Haftpflicht- und Unfallversicherung für diese freiwillige Tätigkeit über ein Unternehmen
– Zertifizierung der Tätigkeit als Ausbildungspate

Oliver Kirchner weist die Unternehmer und Teilnehmer darauf hin, dass Unterstützung auch aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geltend gemacht werden können. Diskussionen folgten, weitere Veranstaltungen sind geplant.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner

Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

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Globalisierung:Mediale Kommunikation – Segen und Verantwortung

Wie die neuen Technologien zum Wohle der Kinder und Jugendlichen genutzt werden, auf der anderen Seite wie der Missbrauch unterbunden werden kann?

Globalisierung:Mediale Kommunikation - Segen und Verantwortung

„Business trifft Urban Dance“ – so die Verbindung Freebird GmbH und Da Rookies

Seit 1994 ist die globale Kommunikation dank der Verbreitung des Internets nicht mehr aufzuhalten. Dabei sind die Reichen volkswirtschaftlich reicher geworden, und die Armen haben durch das mediale Zeitalter neue Chancen bekommen um aufzuholen. Was bleibt und was bleibt hierbei auf der Strecke? Im Rahmen von Diskussionsbeiträgen veröffentlicht Oliver Kirchner, Unternehmer und Geschäftsführer der Magdeburger Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH regelmäßig Beiträge zur Entwicklung Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt unter Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels.

Die Region rund um Magdeburg gilt als aufstrebender Wirtschaftsstandort für Unternehmen, profitiert im Besonderen von der Infrastruktur und dem Unternehmergeist zur Verwirklichung von Projekten. Die Freebird GmbH ist ein starker Unternehmenspartner unterstützt aktuell als Hauptsponsor die Magdeburger Tanzschule und Break Dance Gruppe Da Rookies, die den 3. Weltmeister Titel nach Deutschland holen möchten. Die Sprache des Tanzens zählt zu einem der ältesten Kommunikationsmöglichkeiten und wird global verstanden. Da Rookies haben sich 1999 gegründet und 2005 die neue Generation Tanzschule mit 10 verschiedenen Ausbildungsschwerpunkten, im Besonderen der Ausbildung von jungen Talenten, einen Namen gemacht (Jubiläum am 20. September 2014 im Kulturwerk Fichte, Magdeburg). Kommunikation mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf der Plattform des Tanzes bietet großes Potential, Talentförderung, Vorbildfunktion, gesundes Leben durch Bewegung und wird wie im letzten Jahr mit dem deutschen Meistertitel im Hip Hop belohnt. In einem Move – „Business trifft Urban Dance“ – so die Verbindung Freebird GmbH und Da Rookies .

Kommunikation im digitalen Zeitalter

Durch die neuen Medien entstehen neue Kommunikationsmöglichkeiten, die Welt ist klein geworden, digitale Sprachen erobern den Globus. Ein besonderes Anliegen von Herrn Kirchner ist die Betrachtung der Sprachveränderung, die durch die Vernetzung auch Probleme mit sich bringt.

Die Kommunikation ist perfektioniert worden, viele neue Kommunikationsmöglichkeiten haben den Markt beruflich und privat erobert. Ist dadurch die Kommunikation verbessert worden? Welche neuen Probleme ergeben sich im alltäglichen Umgang? Die SMS-Sprache ersetzt differenzierte Gespräche, eine E-Mail einen richtigen Liebesbrief und vertrauliche freundschaftliche Mitteilung sind für die ganze Welt sichtbar. Dadurch verändern sich die Wahrnehmung und die Kommunikation privat, wie beruflich, so Herr Kirchner.

Wahrnehmungsveränderungen finden weltweit statt – bewusste oder unbewusste Wahrnehmung

Die Jugendlichen und Kinder nehmen an diesen Kommunikationsmöglichkeiten teil, ohne ein kritisches Bewusstsein, dass damit ein Kulturbruch seit einigen Jahren verbunden ist. Das heißt Schüler übernehmen die Stärken und Schwächen dieser neuen Kommunikationskultur, ohne wirklich zu wissen, ob sie dadurch gewinnen oder was sie dadurch verlieren. Kinder und Jugendliche erleben daher eine Kommunikationskultur durch Internet und soziale Medien, die oft gefühllos ist, die keine Worte mehr kennt für den liebevollen Umgang miteinander, die auch Missverständnisse ermöglicht. Die Gesellschaft schuldet der Jugend, die ihr anvertraut ist, ihr beizubringen, das neue Hinterfragen zu lernen, eigene und bessere Wege zu gehen, das Gute anzunehmen und das Schlechte abzulegen. Die Gesellschaft schuldet der Jugend Antworten und muss zugleich zugeben, dass weder Gesellschaft noch Politik Antworten auf diese Technologie haben, die die Menschheit überrollt hatte und weiterhin unter dem Deckmantel Innovation übermannt.

Wohl – Schutz – Sicherheit und Freiheit für die Generationen

Auf der einen Seite sollen die neuen Technologien zum Wohle der Kinder und Jugendlichen genutzt werden, auf der anderen Seite soll der Missbrauch unterbunden werden. Auf der einen Seite soll der Geist des Fragens und Suchens gefördert werden, auf der anderen Seite soll das schnelle und oberflächliche Antworten nicht ausreichen. Auf der einen Seite soll das Internet für die Forschung erschlossen werden, auf der anderen Seite müssen Jugendliche und Kinder unterscheiden lernen zwischen einer guten Recherche und fragwürdigen Wahrheiten, die im Internet kolportiert werden. Als Gesellschaft müssen Wege gefunden werden, die den Jugendlichen einen sinnvollen und kritischen Umgang mit der modernen Technologie ermöglichen. Diesen Weg können und wollen die Jugendlichen nicht alleine gehen.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner
Geschäftsführer
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Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

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15 Jahre Da Rookies Festival – 20 September 2014 im Kulturwerk Fichte

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH präsentiert als Hauptsponsor die Veranstaltung: „15 Jahre Da Rookies“

15 Jahre Da Rookies Festival - 20 September 2014 im Kulturwerk Fichte

Die Freebird GmbH präsentiert als Hauptsponsor die Veranstaltung: „15 Jahre Da Rookies“

Interview mit Nils Klebe, Inhaber der Tanzschule und „Chef“ der Da Rookies. Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH tritt als Hauptsponsor für die Da Rookies und deren 15 jähriges Bestehen auf. Das Jubiläum wird am 20. September 2014 im Kulturwerk Fichte in Magdeburg gefeiert. Die Freebird will mit den Da Rookies den 3. WM Titel nach Deutschland holen. Geschäftsführer der Freebird GmbH, Oliver Kirchner ist ein bekennender Fan der Da Rookies und möchte deren Erfolg mit seinem Team tatkräftig unterstützen. Die Freebird GmbH plant neben dem Jubiläumssponsoring auch ein exklusives Fotoshooting mit den Da Rookies im First Club Magdeburg: „Business trifft Urban Dance“

Da Rookies und Freebird GmbH, was verbindet?

Nils Klebe: Uns verbindet eine Form von Freiheit. Der Name ist Programm. Auf der Bühne bist du frei wie ein Vogel, alle Wege stehen dir offen und genauso ist es auch mit dem Unternehmen Freebird GmbH. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt, gemeinsam kann man einen Weg gehen, der verbindet. Eine neue Generation Kommunikation in alle Richtungen in der du frei sein kannst und dies auch anderen Menschen und Unternehmen vermitteln kannst. Jeder für sich und auf seine Art und Weise. Wir mit dem Entertainment und Freebird mit der Unternehmenskommunikation. Alles ist möglich und das ist das was uns verbindet.

Entstehung Da Rookies in Magdeburg vor 15 Jahren. Idee an der Freude Break Dance oder steckte noch mehr dahinter? Wie waren die Anfänge?

Nils Klebe: Da Rookies gründet sich 1999 aus zwei verschiedenen Formationen. Zum einen waren das The Real Fresh Crew und zum anderen Per Anhalt. Beide Gruppen bilden dann die Da Rookies. Gegründet hatte man sich um an Meisterschaften teil zu nehmen und besser aufgestellt für Shows zu sein. Jeder wollte seinen Namen haben und keiner auf den seinen verzichten. So entstand der neue Name Da Rookies.

Da Rookies oder Rookies werden im Amerikanischen die Anfänger im Basketball oder Football genannt. Wir fanden es lustig und der Name wurde mit Neustart Programm.

Da Rookies für die Magdeburger Jugend ein Vorbild: Nachwuchs und Talentförderung für die Magdeburger Jugend, wie gestalten die Ra Rookies dies?

Nils Klebe: Januar 2005 Gründeten wir in Magdeburg die neue Generation Tanzschule. Schwerpunkt ist natürlich der Urban Dance Bereich mit Hip Hop, Streetdance und Breakdance. Im vergangenen Jahr konnten wir den deutschen Meistertitel im Hip Hop für unsere Tanzschule gewinnen. Derzeit tanzen fast 400 Mitglieder in knapp 10 verschiedenen Ausbildungsbereichen. Los geht“s mit Kindertanz ab 4 Jahren. Wir sind nicht nur Vorbilder sondern auch Wegbereiter und Talente – Scouts für die Kids. Einige von diesen sind die neue Generation Da Rookies. Selbst TV Shows und Kinofilm Produktionen konnten wir den Kids schon vermitteln.

Break Dance nicht nur eine Tanzstilrichtung, sondern was wollen die Ra Rookies damit ausdrücken, worauf soll aufmerksam gemacht werden?

Nils Klebe: Da Rookies zählt mit über 15 gewonnen Meisterschaften, darunter mehrfache Welt & Europameisterschaften sowie Guinness World Rekord Halter im Buch der Rekorde zu den Erfolgreichsten der Welt. Aber einen Namen konnten wir uns mit unseren Shows bereits schon machen. Weltweit sind wir die einzige Formation die Breakdance zu einem Live-Act machen. Wir arbeiten mit Mikrofon in unseren Shows so wird ein Dance Act zu Livekommunikation und somit zu einer einzigartigen Show Inszenierung. Unsere Referenzen geben die ganze Bestätigung, wir können hierbei weltweit namenhafte Auftraggeber zu unseren Kunden zählen. Da Rookies wird mehr und mehr zu einer Marke.

Breakdance ist nicht nur Tanz, sondern mehr ein Lebensgefühl und das sollen die Zuschauer spüren und fühlen.

Besondere Verbindung Da Rookies und die Region Sachsen-Anhalt, Magdeburg?

Wir freuen uns, dass die Stadt Magdeburg uns als Aushängeschilder sieht und präsentiert. Wir wurden durch unsere Leistung Ehrenbürger der Stadt Magdeburg und mit dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt, konnten wir uns somit auch für immer verewigen.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin großartigen Erfolg mit der Botschaft.

V.i.S.d.P.:

Dipl-Ing. Oliver Mikus

Redakteur Bildquelle:kein externes Copyright

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

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Empfehlungen und Strategien für mittelständische Unternehmen in Sachsen-Anhalt

Unternehmensanalyse und unternehmerische Ziele – Wohlstand durch Handel – von Geschäftsführer Oliver Kirchner, Magdeburg

Empfehlungen und Strategien für mittelständische Unternehmen in Sachsen-Anhalt

Oliver Kirchner, Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH, Magdeburg

Die bundesdeutsche Industrie, klein- und mittelständischen Unternehmen, ist eine hochgradig expandierende Wirtschaft. Seit Jahren produzieren Unternehmen jedweder Größe einen Überschuss der Exporte über die Importe. Seit Jahren verfügen also die meisten Betriebe des verarbeitenden Gewerbes über Erfahrungen im Auslandsgeschäft. Deutschland war 2008 „Exportweltmeister“ und hat weltweit mehr Güter und Dienstleistungen in andere Länder verkauft als Andere. Diskussionsbeitrag von Oliver Kirchner, Geschäftsführer der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg. Auf Grund der günstigen Verkehrslage Magdeburgs in Deutschland und Europa mit verschiedenen Verkehrsmöglichkeiten ist Magdeburg eines der ältesten Industriezentren Deutschlands. Fruchtbarer Boden, Bodenschätze wie Salz, Kali und Kohle ließen ein Verkehrsadersystem rund um Magdeburg und das Umland entstehen. Gegenüber anderen Ländern hat Deutschland zwar keinen großen Rohstoffreichtum, dafür aber sehr gut ausgebildete Fachkräfte und Spezialisten. Dies ist ein „Rohstoff“, der als Bildung bezeichnet wird und dadurch ist Deutschland anderen Ländern gegenüber noch überlegen. Der Standort und Infrastruktur spielen heutzutage weiterhin eine wesentliche Rolle für Unternehmensansiedelungen, Ausbau und Weiterfolge, weiß Unternehmensberater Oliver Kirchner. Die Freebird GmbH steht in stetiger Diskussion mit Unternehmer aus der Region und ist auch überregional zu diesen Themen durch Veröffentlichungen bekannt.

Handel International – Exportweltmeister – andere Länder – andere Sitten

In strukturstarken Regionen konnte der Handel stetig wachsen und auch bei Strukturwandel hatten diese Regionen bessere Überlebenschancen für Unternehmen, die sich mit Veränderungen arrangieren konnten. In ausgewerteten Unternehmerbefragungen kam sehr oft zur Sprache, dass sich nicht nur Unternehmer selbst um die Vermarktung und den Export ihrer Produkte in der Vergangenheit bemüht hatten, sondern dass interessierte Käufer aus dem Ausland an sie herangetreten waren. Auch kleine Betriebe haben dadurch einen, wenn auch geringen Exportanteil am Gesamtumsatz bundesweit aufbauen können, so Oliver Kirchner.

Geschichtlich betrachtet ergibt sich daraus die Erkenntnis, dass für einen großen Teil der deutschen Unternehmen das Exportgeschäft einfach nebenbei entstanden ist. Heute nicht mehr wegzudenken. Fast jeder vierte Arbeitsplatz hängt vom Export ab. Für Deutschland sind die wichtigsten Handelspartner die EU-Länder, gefolgt von Asien und Amerika. Weitere Auswertungen bestätigen, dass die Handels- und Geschäftsbeziehungen eher auf Langfristigkeit von Deutschen Unternehmen angelegt sind.

Aber in den Anfängen war es doch so, dass die ausländischen Geschäftsverbindungen, bestehend über Jahre gewonnenen durch Erfahrungen, sich mit weiteren Aktivitäten ausweiten ließen. Quasi beiläufig entwickelten sich dabei neue innerbetriebliche Strukturen: Eine Exportabteilung wird eigens eingerichtet, Produktionsanpassungen finden, soweit es notwendig wird, statt, eigene Auslandsniederlassungen werden gegründet oder der Kontakt zu ausländischen Handelsvertretern und Händlern hergestellt. Wie schon gesagt, bearbeiten bereits viele Unternehmen ganz intensiv ihre überregionalen Märkte ganz nebenbei. Diese Struktur ist langsam gewachsen. Kenntnisse und Informationen wurden vom laufenden Geschäft erworben, wobei besonders auf das Wissen von ausländischen Geschäftspartnern oder Vertretern zurückgegriffen werden konnte.

Wie stellt sich aber die Situation für ein Unternehmen dar, das nur in geringem Maße oder gar nicht über Exporterfahrungen verfügt hatte? Welche Vorkehrungen sollten die Betriebe treffen, die schon jetzt sicher wissen, dass sie nicht mehr im Ausfuhrgeschäft tätig werden wollen?

Mittelständische Eigentümerunternehmer handeln nach anderen Gesetzmäßigkeiten als Manager eines Großunternehmens. Statt rational ökonomischer Erwägungen bilden subjektiv ökonomische Überlegungen die Grundlage ihres unternehmerischen Handelns. So kann beispielsweise eine notwendige Neuinvestition deshalb unterlassen werden, weil die Unternehmensnachfolge nicht geregelt ist. „Immer wieder erfahren wir in unserem täglichen Tun, dass diese Problematik gerade in mittelständischen Unternehmen immer häufiger auftritt und die Existenzgrundlage damit genommen wird“, so Freebird Geschäftsführer Oliver Kirchner. Mittelständische Unternehmen leben davon, dass jemand Vorreiter ist und das Unternehmen führt – eben in einer richtigen Unternehmensnachfolge. Erfahrungen in der Unternehmensberatung führen zur Erkenntnis, dass Unternehmer sich schon frühzeitig um die Unternehmensnachfolge kümmern sollte. Dazu sollten die Standortfaktoren unter der Gesamtheit betrachtet werden, welche Bedingungen sind zukunftsfähig, für welche Produkte und Dienstleistungen benötigt das Unternehmen welche Voraussetzungen.

Fazit:
„Heute hängt unser Leben an der Weltwirtschaft, also müssen wir auch die Globalisierung in die unternehmerischen Überlegungen mit einbeziehen. Das erfordert Toleranz und Kooperationsbereitschaft in der Gesellschaft“.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner
Geschäftsführer Freebird GmbH
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Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

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Immobilien Bauen Garten

Alternativen in Anlage-Krise: Immobilien stark in unsicheren Zeiten

Sachwerte erleben großen Aufschwung – Immobilien sind immer mehr gefragt – Immobilienmarkt Aussichten für Investitionen – von Oliver Kirchner, Magdeburg

Alternativen in Anlage-Krise: Immobilien stark in unsicheren Zeiten

Seminarveranstaltung in Magdeburg: „Immobilien stark in unsicheren Zeiten“

Die Bauzinsen sind niedrig wie noch nie in den letzten Jahrzehnten- muss man jetzt eine Kapitalanlage-Immobilie kaufen? Besteht ein idealer Nährboden für die Flucht in Sachwerte? Wo soll man kaufen? Was ist, wenn nicht genügend Eigenkapital für eine Immobilie mitgebracht werden kann? Wie groß ist die Gefahr der Altersarmut? Fragen über Fragen, Geschäftsführer Oliver Kirchner von der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH aus Magdeburg zu den Fakten Immobilienmarkt Deutschland: Betongold, Wohnungsknappheit in Großstädten, Landflucht und ungewohnte Preissprünge.

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH agiert beratend erfolgreich am Immobilienmarkt, begleitet und berät zur Objektbewertung, Standortanalyse und zur Erstellung perspektivischer Entwicklungsszenarien mit eigenen Spezialisten des Unternehmens und greift sowie auch auf ein dichtes Netz angeschlossener Fachkräfte zu. Das Team Freebird baut auf partnerschaftliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit zur Bewertung von Immobilienportfolien. Ein Immobilientrend verzeichnet, dass in den Metropolen und ihrem Umland Immobilien nach wie vor Höchstpreise erzielen: Tegernsee, Pullach bei München, Düsseldorf-Oberkassel, Draderup (Sylt), Hamburg-Eppendorf, Berlin-Mitte. Weiterhin belegt die Studie den gegensätzlichen Trend, dass in weiten Teilen Deutschlands eine Nachfrage nach Immobilien oder Grund und Boden kaum vorhanden ist: Pennewitz, Schwobfeld, Schäplitz, Meppen, Saarbrücken, Gelsenkirchen, Wuppertal, Chemnitz. Die entgegengesetzten Trends werden sich auch weiter verstärken. Dieses ergeben sowohl staatliche als auch privat veranlasste Studien zur Bevölkerungsentwicklung und den Wanderungstendenzen.

Spaß am Eigenheim trotz Finanzkrise und der Angst vor Altersarmut

Die Entwicklung in Deutschland bestätigt, dass immer mehr Deutsche Sicherheit in der selbstbewohnten Immobilie suchen. Trotz der gestiegenen Preise sind Immobilien noch nie so erschwinglich wie derzeit gewesen, bezogen auf die Anschaffungskosten im Verhältnis zu den Bauzinsen. Doch Vorsicht, der Bauherr sollte über genügend Eigenkapital verfügen, sonst kann der Traum schnell zu einem Albtraum werden. „Wo gekauft werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Wohnraum in Ballungsgebieten wird immer teurer, aber ein wenig außerhalb ist der Wohnraum noch erschwinglich, die Infrastruktur ist oftmals schon weit entwickelt. Elementar fließt die Frage der Lage in eine gute Entscheidung für die Immobilie mit ein, hierbei sollten auch Alternativen in Betracht gezogen werden“, so der Immobilienexperte Oliver Kirchner. Im Besonderen gilt für Investoren zu schauen, ob der Markt Angebot und Nachfrage stabil ist, damit das Investment überschaubar bleibt und Früchte trägt.

Die Botschaft des Bundesministerium, dass fast einem Drittel der Deutschen die Altersarmut droht, hängt wie ein Fallbeil über alle Generationen. Die Frage nach Schutz und Sicherheit für knappe Haushaltskassen beschäftigt nicht erst im Rentenalter. Ob die üblichen Anlageprodukte das bieten können? Für viele Bundesbürgen bleibt die Erfüllung der eigenen vier Wände. Sobald diese schuldenfrei sind, ersparen sie dem Eigentümer im Rentenalter immerhin die Mietzahlungen, denn immerhin macht die Warmmiete schon heute etwa ein Viertel des verfügbaren Haushaltseinkommens aus.

Wohneigentümer sind im Vorteil – Motivation mit rosigen Zukunftsaussichten

Rechtzeitig mit dem Sparen beginnen und dann eine optimale Hausfinanzierung findet, legt den Grundstein für ein sorgenfreieres Leben. Zitat: „Das Forschungsinstitut Empirica stellte fest, dass 50 bis 59-jährige Eigentümerhaushalte mit einem Nettoeinkommen zwischen 1700 und 2300 Euro pro Monat ein rund doppelt so hohes Geldvermögen besitzen wie Mieterhaushalte der gleichen Alters- und Einkommensklasse.“ Sparen wird belohnt, schuldenfreier Immobilienbesitz verspricht weniger finanzielle Engpässe.
Oliver Kirchner erläutert an Hand von weiteren Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes und des Immobilienverband Deutschland (IVD) die Entwicklung und Prognosen:

Zitat: „Spitzen-Lagen in Sachsen-Anhalt zunehmend begehrt

Auch in Sachsen-Anhalt rechnen die IVD-Experten vor allem in den Großstädten mit steigenden Preisen. Genauso wie in Sachsen zeigt sich dies in den Spitzenlagen. So werden beispielsweise in Halle im Mühlwegviertel, im Stadtteil Kröllwitz oder auch in der Vogelsiedlung bis zu 8,50 Euro pro Quadrat-meter Kaltmiete verlangt. In der Saalestadt für ein freistehendes Eigenheim mit Garage und ortsüblich großem Grundstück werden je nach Wohnwert zwischen 110.000 Euro bis 350.000 Euro verlangt. Tendenz steigend.
Ähnlich stellt sich die Situation in Magdeburg dar. Höchstpreise werden für Wohnungen in Elbnähe, im Stadtfeld und Zentrum gezahlt. Genau wie in Halle liegen die Spitzenwerte bei 8,50 Euro pro Quadratmeter. Für freistehende Eigenheime liegen die Werte je nach Wohnsituation aktuell zwischen 90.000 Euro bis 260.000 Euro.“ Zum weiterlesen

Rege Diskussion unter den Teilnehmern und Immobilienexperten rund um den Immobilienmarkt in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin beendete die Veranstaltung in Magdeburg an der Elbe.

V.i.s.d.P.:

Oliver Kirchner
Geschäftsführer
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Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
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Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung in Magdeburg Seminarveranstaltung „Umsatzsteuerrecht Bauträger“

Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung in Magdeburg Seminarveranstaltung "Umsatzsteuerrecht Bauträger"

Seminarveranstaltung Freebird GmbH, Magdeburg

In einer Seminarveranstaltung in den Räumen der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH in Magdeburg diskutierten Beteiligte aus der Baubranche mit Steuerberatern, Rechtsanwälten und der Geschäftsführung der Freebird GmbH über ein neues Urteil vom 22.08.2013 des Bundesfinanzhofes (Az. V R 37/10). Entgegen der bisherigen Verwaltungspraxis des § 13b Umsatzsteuergesetz (UStG) ist jetzt bei der Veräußerung von bebauten Grundstücken keine Werklieferung erbracht, sondern vielmehr für die bezogenen Eingangsleistungen auch keine Steuerschuldnerschaft gegeben.

Was bedeutet dieses Urteil vom 22.08.2013?

Die Auswirkungen auf die Bauträger sind teilweise recht erheblich. Bauträger, die sich als Unternehmen auf die jetzt erst bekannt gewordene Baurechtsprechung des Bundesfinanzhofes berufen, haben gegenüber dem Finanzamt einen erheblichen Erstattungsanspruch. Teilweise kann für jahrelang abgeführte Umsatzsteuer ein Rückzahlungsanspruch verschafft werden. Die Gelder können bei großen Bauträgern i. H. v. zweistelligen Millionenbeträgen gelangen.

Es ist eigentlich erforderlich, dass es sich um offene Fälle gemäß § 164 Abgabenordnung (AO) handelt.

Diese Rechtsprechung wurde offenbar von den Finanzämtern akzeptiert. Der Umsatzsteueranwendererlass ist dementsprechend angepasst worden durch das Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 05.02.2014. Den Finanzämtern werden hier Vorschriften gemacht, dass auf Antrag betroffene Bauträger die gezahlte Summe zurückverlangen können.

Die Unternehmen haben jetzt die schwierige Aufgabe, den Antrag entsprechend zu formulieren und Rückrechnungen vorzunehmen.

Die ersten Finanzämter haben mit Auszahlungen begonnen.

Die Auswirkungen für die Bauunternehmen, die als Subunternehmer tätig waren, sind noch nicht absehbar.

Den Unternehmen, die bisher gegenüber den Bauträgern ohne Umsatzsteuer abgerechnet haben, steht der Vertrauensgrundsatz des § 176 AO zur Seite.

Wie damit umzugehen sein wird, ist auf der rechtlichen Ebene noch aufzuklären.

Unsicherheit und Vorgehensweise für Bauunternehmer, Subunternehmer

Die Rechtsunsicherheiten in dem Bereich sind erheblich. Aufseiten der Teilnehmer wurde die These vertreten, dass es sich nur wieder um eine Steuerverschiebung handelt, andere meinten, dass damit ein erheblicher Steuerschaden für die Bundesrepublik Deutschland entstehen würde, weil der Rückgriff auf die neuen Steuerschuldner, die Subunternehmer und die als Bauunternehmer tätig waren, nicht mehr möglich sein könnte.

Die rechtliche Diskussion in den Räumen der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung in Magdeburg führte zu dem Ergebnis, dass jedenfalls über spezialisierte Rechtsanwälte oder Steuerberaterkanzleien der Anspruch dringend anzumelden ist.

Wer verschenkt schon gern Geld? Ob es vom Finanzamt kommt oder aus anderen Quellen, ist dabei egal.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner
Geschäftsführer
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Mittelständische Unternehmen – Stärken und Schwächen in der Führung

In den Magdeburger Räumlichkeiten der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung erläutert Geschäftsführer Oliver Kirchner mit Unterstützung von Referenten die eingeladenen Interessenten aus mittelständischen und Großunternehmen sowie deren Mitarbeiter.

Mittelständische Unternehmen - Stärken und Schwächen in der Führung

Seminarbeitrag: Mittelständische Unternehmen

Gegenstand der Veranstaltung war unter anderem die Frage: Welche großen Aufgaben den Wirtschafts- und Unternehmensverbänden sowie den Kammern bevorstehen, um im Besonderen für die regionale Zukunft die Weichen zu stellen. Dieser Tradition sieht sich auch die Freebird GmbH als verantwortungsbewusstes Beratungsunternehmen verpflichtet. Wie das Land Sachsen-Anhalt die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen durch die arbeitsplatzbezogene Qualifizierung von Beschäftigten fördert? Aktuelle Diskussionen zur demografischen Entwicklung und den damit einhergehenden Veränderungen in Unternehmen in Sachsen-Anhalt. Dazu wurden verschiedene Untersuchungen im Rahmen der Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung in Auftrag gegeben und Auswertungen vorgenommen (Innovative Ansätze zur Bewältigung des demografischen Wandels: „Generationswechselmanagement in Sachsen-Anhalt“ )

Worin liegen die Schwächen und Stärken des wirtschaftlichen regionalen Aufbaus von Unternehmen?

Eine starke mittelständische Wirtschaft macht starke Marktwirtschaft aus, welche Voraussetzungen werden benötigt? – Der Referent führt in die Diskussion ein. Dazu benötigt die Republik, das Land, die Stadt vor allem für jedes mittelständische Unternehmen einen Unternehmer, der bereit ist, dieses Unternehmen zu gründen, zu übernehmen, zu führen und zum Erfolg zu bringen. Während Manager als Angestellte für fremde Rechnung und auf fremdes Risiko handeln, sind die Unternehmer eigenverantwortlich, tragen das Risiko. Sie handeln aus eigener Kompetenz und entscheiden zu eigenen wirtschaftlichen Vor- und Nachteilen. Bereits gegenwärtig zeichnet sich für mittelständische Unternehmen eine zentrale wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische strukturstarke Rolle ab, diese wird voraussichtlich zukünftig auch nicht geringer werden. Laut Untersuchungen ist die Chance bei den mittelständischen Unternehmen besser als im Vergleich die der meisten großwirtschaftlichen Bereiche.

Strukturwandel mit Risiko

Auf mittelständische Unternehmen kommen aus den künftigen Strukturwandlungen eine Reihe besonders externer Risiken zu. Dies gilt ebenso für den sektoralen Strukturwandel wie auch für die Änderung unsere Bevölkerungsstruktur, die unterschiedlichen Entwicklungen der Regionen, den technologischen Wandel, Ressourcenproblem und auch dem sozialen Wertewandel. Gleichfalls in ihrer internen Struktur unterliegen die Unternehmen Risiken vor allem für die aus der Unternehmerperson folgenden Wachstum-, Familien-, Alters- und Mentalitätsproblemen. Erfahrungen verdeutlichen, dass auch die Vernachlässigung im Besonderen der Funktionsbereiche Marketing und Finanzierung zu den großen Schwächen zählen. Weitere Punkte wurden hierzu aufgeführt und diskutiert.

Qualifikationsrückstand langfristig aufholen – Angefangen beim Unternehmer als Vorbild für den Nachwuchs zu Unternehmenszukunftsgestaltung und Stärkung.

Mehrere unterschiedliche Befragungen mittelständischer Unternehmer kommen etwa übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass die meisten mittelständischen Unternehmer aus der praktischen Ausbildung kommen. Die besondere Qualifikation ihrer unternehmerischen Tätigkeit zeichnet sich vor allem in der technisch-praktischen Tätigkeit und Innovation aus. Dieses Qualifikationsbild der mittelständischen Unternehmer mit ihrer vorwiegend praktisch-technischen Ausbildung und Stärke wird zunehmend beeinträchtigt durch immer schnellere Veralterung unseres technischen und technologischen Wissens durch einen rasanten Innovationsschub. Technisches Wissen, Können und praktische Qualifikation müssen in immer schnelleren Abständen ergänzt, nachgebessert und fortgebildet werden, um dem jeweils neuen Stand der Technik zu genügen und mit der Produktionsleistung des Betriebes wettbewerbsgerecht zu bleiben. Zu leicht gerät hierbei ein von anderen Sorgen gequälter oder von anderen Aufgaben in Anspruch genommener Unternehmer in Qualifikationsrückstand. Die Freebird GmbH sieht hierin als verantwortungsbewusstes Beratungsunternehmen die Verpflichtung für sich und sieht genau hierin eine große Aufgabe in der Zusammenarbeit mit Wirtschafts- und Unternehmensverbände und den zuständigen Kammern.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner
Geschäftsführer
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Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
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Landeshauptstadt Magdeburg

– Umsätze liegen deutlich über denen im Zehn-Jahres-Vergleich –

Landeshauptstadt Magdeburg

Seminarveranstaltung Freebird GmbH Magdeburg

Untersuchungen und statistische Erhebungen geben ein klares Bild für Magdeburg, die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts ab: Magdeburg hat im vergangenen Jahr einen kräftigen Anstieg der Geldumsätze erzielt, im Besonderen ist dieser am Grundstücks- und Investmentmarkt zu verzeichnen. Weiterhin stehen laut den Prognosen für den Wohn- und Wirtschaftsstandort Magdeburg auf Wachstum, denn auch in der weiteren Zukunft werde sich die Investition in Wohnraum in der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt lohnen.

Die Magdeburger Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH ist vom Wirtschaftsstandort Magdeburg überzeugt, denn für wirtschaftliche und unternehmerische Tätigkeiten gibt es noch genügend Ausbaupotenzial. In regelmäßige Schulungen informiert die Freebird GmbH mittelständische Unternehmen, Existenzgründer und Mitarbeiter über Entwicklungen am Markt und Umsetzung der Chancen zu innovativen Unternehmensgestaltung. Geschäftsführer Oliver Kirchner gibt den Teilnehmern einen kurzen Abriss über die erfolgreiche Standortentwicklung Magdeburgs in den letzten Jahren. Die Frage nach der Standortsicherung durch wirtschaftliche Attraktivität, Unternehmensansiedelung, Unternehmensausbau und Unternehmensstrukturwandel gerade für junge Berufseinsteiger, Fachkräfte und den jeweiligen Familienzuzug beschäftigt nicht nur die Politik, die Kommunen, sondern die gesamte unternehmerische Gesellschaft. Mitarbeiterführung gilt als Maßstab für Erfolg.

Orientierung und Wertschätzung

Wer sich mit Mitarbeitern und Personalführung beschäftigt, begegnet immer wieder den sog. „3 K’s“. Im Laufe der letzten Jahrzehnte standen diese „3 K’s“ für unterschiedliche Führungsinstrumente und Techniken. Bis weit in die 60er-Jahre hinein standen sie in Anlehnung an militärische Führungstechniken für Kommandieren, Kontrollieren und Korrigieren. Im Zuge der 68er-Bewegung wurde auch die Mitarbeiterführung weicher, Kommunizieren, Koordinieren und Kooperieren wurden zur Devise. Seither steht der Mensch im Mittelpunkt der Unternehmensführung – und sei deshalb überall im Weg, wie kritische Zungen behaupten. Das Problem der weichen „K’s“ gegenüber den harten „K’s“ ist aber nicht, dass sich Unternehmensführung zu sehr am Menschen orientiert. Vorsichtig muss hier gefragt werden, ob das Problem vielmehr darin liegen könnte, dass die Menschen selbst zu wenig Orientierung erfahren und dass sich diese Orientierungslosigkeit dann auf das ganze Unternehmen überträgt? Beispiele hierzu wurden genannt und diskutiert.

Grundlegend steht fest: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen brauchen verstärkt Orientierung

Die meiste Energie geht in die Mitarbeiterführung, nicht in die fachliche Qualifizierung, sondern in der Persönlichkeitsentwicklung der einzelnen Mitarbeiter. Oftmals spielen Nebensächlichkeiten und Alltäglichkeiten des Zusammenlebens und Arbeitens, d. h. die soziale Kompetenz nach innen eine ebenso große Rolle wie die soziale Kompetenz nach außen.

Der Wert oder Unwert einer „Kinderstube“ macht sich im Berufsleben in potenzierter Form bemerkbar. Umgangsformen, Höflichkeit, Anständigkeit et cetera sind genauso wesentliche Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Teamgeist und Innovationsfreude. Wie viele Chefs müssen bei ihren Mitarbeitern Erziehungsdefizite und -versäumnisse ausbügeln und machen täglich die Erfahrung, dass „Hans nimmermehr lernt, was Hänschen nicht gelernt hat“. Die Frage nach der Schuld braucht vorrangig nicht geklärt werden, sondern falsche Muster müssen aufgebrochen werden und so kann beispielsweise in gezielt durchgeführten Seminaren klar werden, dass genau dafür erst einmal Verständnis für die Zusammenhänge aufgebaut werden muss. Denn wer diesen Schlüssel zur Entwicklung von Persönlichkeits- und Sozialkompetenz in der Wertschätzung der Person nicht anwendet, wird auch keinen Mitarbeiter haben, der für das Unternehmen einsteht. Die Personalpolitik beginnt also ganz früh: Wie benimmt sich der Mensch? Welche Werte und Normen wurden seit der „Kinderstube“ vermittelt?

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner
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