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Europcar setzt auf dezidierte LKW-Stationen mit Sonderfahrzeugen für gewerbliche Kunden

Marktpotenzial im Fokus

Europcar setzt auf dezidierte LKW-Stationen mit Sonderfahrzeugen für gewerbliche Kunden

Europcar: Dezidierte LKW-Stationen mit Sonderfahrzeugen für gewerbliche Kunden

Nutzfahrzeuge mit spezieller Kühlung, Doppelkabine, Plane oder Dreiseitenkipper – die Anforderungen an die individuelle Mobilität von Unternehmen variieren stark. Europcar Deutschland implementiert deshalb ein Konzept für LKW-Stationen, die auf Geschäftskunden spezialisiert sind. An diesen werden bestehende Sonderfahrzeuge, zum Beispiel mit Anhängerkupplung oder 12- und 14-Tonner, sowie eine kundenspezifische Nutzfahrzeugflotte konzentriert. Der erste Standort dieser Art von Europcar wird im Juni in Hamburg eröffnen.

„In diesen neuen LKW-Stationen stellen wir eine auf gewerbliche Kunden spezialisierte Flotte zur Verfügung und bieten so spezifischen Branchen, wie Event- und Cateringfirmen oder dem Baugewerbe und Garten-/Landschaftsbau, einen erheblichen Mehrwert“, sagt Klaus Kujawski, Head of Van & Truck bei Europcar. „Damit die Beratung auf Augenhöhe von Profi zu Profi erfolgt, haben wir Vertriebsmitarbeiter im Einsatz, die über umfassendes Wissen zu den Nutzfahrzeugen verfügen. Zudem setzt Europcar vor Ort in den Stationen gezielt Mitarbeiter ein, die besonders nutzfahrzeugaffin sind.“

Die Ausstattungsspezifika der Fahrzeuge in den neuen LKW-Stationen sind auf ausgewählte Branchen wie Facility Management, Baumärkte, Möbelhäuser, Internetversandhäuser, Bauunternehmen sowie saisonal beeinflusste Firmen abgestimmt. Auf diese Weise bedient Europcar die unterschiedlichen Anforderungen an Mietfahrzeuge und hält ein gezieltes Angebot an Transportlösungen für sie bereit – vom Kühltransporter (Frischdienst- und Tiefkühlfahrzeuge) über das Pritschenfahrzeug und die Doppelkabine bis hin zum Dreiseitenkipper und dem Vito Mixto.

Die Aktien von Europcar (EUCAR) sind an der Börse Euronext in Paris gelistet. Europcar ist die führende Autovermietung in Europa und einer der größten Anbieter auf dem Mobilitätsmarkt. Das Unternehmen ist in über 140 Ländern vertreten und stellt den Kunden mit eigenen Betrieben sowie Standorten, die von Franchisenehmern und Partnern geführt werden, eines der größten Netze von Mietwagenstationen bereit. Das Markenportfolio der Europcar Gruppe umfasst Europcar® und die Niedrigpreis-Marke InterRent®. Im Zentrum der Gruppe steht der Kunde, für dessen Zufriedenheit sich alle 6.000 Mitarbeiter des Unternehmens engagieren und der Impulse für die kontinuierliche Entwicklung neuer Services gibt. Das Europcar Lab wurde ins Leben gerufen, um die Mobilitätsbedürfnisse von morgen durch Innovationen und strategische Investments, wie Ubeeqo und E-Car Club, zu bedienen.

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Sales Boxing: Schwabens Unternehmer steigen in den Ring

Fazit: Wer Erfolg haben will, braucht Vorbereitung, Training und Durchhaltewillen

Sales Boxing: Schwabens Unternehmer steigen in den Ring

Cluster-Manager Lothar Riesenegger und andere Unternehmer beim Training (Bildquelle: consinion)

In Zeiten von Fachkräftemangel und wirtschaftlicher sowie politischer Unsicherheit müssen sich mittelständische Unternehmen oft durchboxen, um auf dem Markt bestehen zu können. Ein gutes Dutzend Unternehmer aus dem Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) hat das wörtlich genommen und ist in den Ring gestiegen. Unter Anleitung von Vertriebstrainer Michael Fiedler und Boxtrainer Thomas Wiedemann haben sie bei der CNS-Veranstaltung „Sales Boxing“ gelernt ihre Wettbewerber immer im Auge zu behalten, offen zu sein für neue Methoden, im richtigen Moment zu reagieren oder blitzschnell in Deckung zu gehen.

„Das war für uns Unternehmer eine gute Übung den Wettkampf auf dem Markt einmal aus anderer Perspektive zu sehen und gleichzeitig den sicheren Hort unseres Büros zu verlassen“, fasst der Vorsitzende des CNS-Beirats, der Ulmer Ingenieur und Berater Joachim Lang, zusammen. Insgesamt vier Stunden haben die Unternehmerinnen und Unternehmer mit Aufwärmtraining, Coaching, Vorbereitung auf Zweikämpfe und der Auswertung verbracht. „Ich nehme für mich mit, dass Boxen wie auch aktiver Vertrieb Vorbereitung, Training und Durchhaltewillen braucht“, betont Joachim Lang.

Im Kampf um Kunden, Aufträge und Fachkräfte seien nicht nur harte Bandagen gefragt, sondern überzeugende Argumente und kluge Strategien. „Gerade in der Nutzfahrzeug-Branche müssen die kleinen und mittelständischen Anbieter und Zulieferer hier in der Region den Vergleich mit den Marktgrößen nicht scheuen“, betont Lang. „Sie müssen selbstbewusst auftreten und dürfen sich durch Ausfallschritte des Gegners nicht aus der Ruhe und aus dem Tritt bringen lassen.“

Der Cluster Nutzfahrzeuge feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Ihm gehören 45 Unternehmen der Nutzfahrzeug-Branche aus der Region Ulm und Umgebung an, ferner Ingenieur-Unternehmen und Unternehmensberatungen.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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NFZ Fachmesse 2017 findet nicht statt

Die NFZ Fachmesse in Bad Salzuflen findet nicht vom 4. bis 6. April 2017 statt. MesseHal verlegt die Veranstaltung, um diese gezielt weiterzuentwickeln und mit einem geschärften Profil neu zu positionieren. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

NFZ Fachmesse 2017 findet nicht statt

Die NFZ Fachmesse von MesseHAL wird verlegt.

Der Veranstalter MesseHAL beschäftigt sich kontinuierlich mit der Weiterentwicklung seiner bestehenden Messetitel und dem Aufbau neuer Messethemen. Die Wünsche und Bedürfnisse der Branche und das damit zusammenhängende Qualitätsniveau der Veranstaltung stehen dabei im Mittelpunkt.

„Die NFZ Fachmesse kann nach ihrer Neupositionierung eine starke Plattform für die Transport- und Nutzfahrzeugbranche werden. Die aktuelle Veranstaltung konnte die gesteckten Erwartungen nicht zur Gänze erfüllen, sodass eine Verschiebung und Neuausrichtung aus unserer Sicht die richtige Entscheidung ist“, erklärt Felix Rauße, Projektmanager der NFZ Fachmesse.

Die Absage in diesem Jahr bedeutet jedoch nicht, dass das Format komplett aus dem Portfolio der MesseHAL verschwindet. Es sei die Verantwortung von MesseHAL als vertrauensvoller, langjähriger Partner der Branche, das Konzept strategisch weiterzuentwickeln und gestärkt zurückzukehren. „Dafür befinden wir uns bereits mit unseren regionalen Partnern und Verbänden in engen Abstimmungsgesprächen. Wir hören nun deren Wünsche und Vorstellungen und werden beizeiten weitere Entwicklungen bekanntgeben.“

Über Evenementenhal / MesseHAL

Die niederländische Evenementenhal Holding B.V. wurde 1994 gegründet und ist heute an drei Veranstaltungsstandorten in den Niederlanden aktiv: Messe Hardenberg, Messe Gorinchem und Messe Venray. Insgesamt stehen 110.000 Quadratmeter für unterschiedliche Veranstaltungen, zum Beispiel Fachmessen, Konzerte, Kongresse oder auch Betriebsfeiern, zur Verfügung. Insgesamt organisiert Evenementenhal mehr als 150 Messen pro Jahr. Das Unternehmen hat sich eine wichtige Marktposition in der Messelandschaft erarbeitet und befindet sich seit 2013 auch in Deutschland auf Wachstumskurs. Unter der Marke MesseHAL richtet Evenementenhal im Messezentrum Bad Salzuflen nun im fünften Jahr eine Reihe hochkarätiger Fachmessen aus. Weitere Informationen unter www.messe-hal.de

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Gewerbewochen 2017 – Hochsaison für Autohaus Heiter

Ford bietet eine komplette Range bei Pkw und Nutzfahrzeugen

Gewerbewochen 2017 - Hochsaison für Autohaus Heiter

Im Vorfrühling 2017 schafft Ford Investitionsanreize: Mit den Gewerbewochen bei den Vertragspartnern vor Ort! Für das Autohaus Heiter als wichtigen Mobilitätspartner für Unternehmen im Raum Osnabrück, sind die Gewerbewochen Hochsaison: Schließlich kommen bedarfsgerechte Fahrzeuge, persönliche Betreuung und flexible Serviceleistungen beim Ford Gewerbepartner Heiter aus einer Hand.

Die aktuelle Ford-Modellpalette macht das Umsteigen für Gewerbekunden leicht: Im PKW-Segment präsentiert Ford eine komplette Range – vom Kleinwagen Ford KA+ bis zum SUV-Flaggschiff Ford Edge. Der Nutzfahrzeugbereich wird von smarten Courier-, Connect- und Custom-Versionen des beliebten Ford Transits beflügelt. Noch bis Ende März sind die Angebote speziell an die Betreiber kleiner und mittelgroßer Fuhrparks zugeschnitten, zum Beispiel mit einer Null-Prozent-Finanzierung beim Kauf von Kastenwagen und Kleintransportern. Die Gewerbewochen im Überblick auf www.autohaus-heiter.de

Mit einem neuen Turbodiesel-Aggregat überzeugen die Transit-Modelle derzeit Sparfüchse, die Verbrauchswerte und Kraftstoffkosten im Blick haben. Der EcoBlue Turbodiesel löst den bisherigen 2,2 Liter TDCi-Turbodiesel ab und ist in drei Leistungsstufen verfügbar: 105, 130 und 170 PS.

Mit dem EcoBlue einher geht ein deutlich geringerer Verbrauch: Bei einer Laufleistung von 130.000 Kilometern und einem angenommenen Dieselpreis von im Schnitt 1,36 Euro pro Liter soll der Besitzer eines Transit Custom mit dem 105 PS starken Motor gegenüber dem bisherigen Modell eine Einsparung von bis zu 1.600 Euro realisieren können. Die Betriebskosten senkt auch das auf bis zu 60.000 Kilometer oder 24 Monate erweiterte Service-Intervall. Infos zur aktuellen Nutzfahrzeug-Palette auf www.autohaus-heiter.de

Wer seinen Fuhrpark lieber mit Pkw aufrüsten will, kann im Rahmen der Gewerbewochen mit nochmals verbesserten Leasing-Angeboten rechnen: Als günstiger „Flotten-Flitzer“ sticht der neue sportliche Ford Fiesta ST heraus, der noch bis Ende März mit attraktiven Konditionen ausgestattet wird. Am oberen Ende der Skala wartet der Ford Edge Vignale als „rollender Chefsessel“. Insgesamt senkt Ford die Leasingraten für 22 Modelle, sofern ein Vertrag bis 31. März 2017 abgeschlossen wird.

„On top“ gibt es das optionale Full-Service-Paket für weniger als einen Euro netto pro Monat. Enthalten sind darin Wartung und Inspektion, Verschleißreparaturen, Verbrauchsmaterial, Abschleppkosten sowie HU und AU. Die Kunden erhalten damit höchstmögliche Kalkulationssicherheit und können den Leistungsumfang auf Wunsch auch um weitere Bausteine ergänzen. Wie wäre es etwa mit einem Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service?

90 Jahre enge Zusammenarbeit mit Ford haben das Autohaus Heiter geprägt. Das Bewusstsein, dass nur außerordentliche Leistungen Kunden begeistern können ist eine Herausforderung, die das Autohaus Heiter täglich neu annimmt. Inzwischen konnten sich viele Kunden davon überzeugen, dass das gut ausgebildete und regelmäßig geschulte Team erstklassigen Service bietet. Das führt zu einer hohen Kundenbindung. Einige Kunden halten dem Autohaus Heiter bereits bis zu 50 Jahre die Treue.

Doch nicht nur die fachliche Qualifikation zeichnet das Autohaus Heiter aus. Hier werden Kunden von den Mitarbeitern so beraten, wie es sich jeder wünscht: Fair und kompetent. Mit dieser Einstellung ist es den Heiter-Mitarbeitern gelungen aus Kunden Freunde zu machen. Auf 16 800 m² werden Privatkunden, Gewerbe- und Flottenkunden individuell von spezialisierten Verkaufs- und Servicemitarbeitern professionell in allen Sparten betreut.

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Distributionslogistik: Fraikin-Gruppe testet Elektro-Fahrzeug

Distributionslogistik: Fraikin-Gruppe testet Elektro-Fahrzeug

Der im Großraum Paris getestete 5,5 t-Lkw verfügt über zwei Umweltplaketten

Unterschleißheim/München, 13. Februar 2017 (newshub.de) – Die zu den führenden europäischen „Full-Service-Mobilitäts-Providern“ gehörende Fraikin-Gruppe plant im Rahmen ihrer Innovationsstrategie zukünftig auch die Vermietung von Leicht-Lkw mit reinem Elektroantrieb. Das teilte jetzt Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump mit. Erste Testversuche mit einem in Deutschland zugelassenen Fuso „Canter E-Cell“-Prototypen seien 2016 durch die firmeneigene Versuchsabteilung „FraikinLab“ angelaufen. Die im Großraum Paris getestete 5,5 t-Einheit verfügt über eine grüne deutsche Umweltplakette der Schafstoffgruppe 4 sowie das französische Pendant Crit“Air Klasse 0 und ist damit prädestiniert für den innerstädtischen Verteilerverkehr.

Fuso Canter werden in Portugal produziert und sind Teil des Geschäftsfeldes Daimler Trucks der Daimler AG. Vom Modell Canter E-Cell verspricht man sich positive Umwelteinflüsse wie Geräuschreduzierung und Emissionslosigkeit. Von Vorteilen seien außerdem die verlässliche Technologie der involvierten Spitzenhersteller und speziell in Frankreich die geringen Strompreise. Gegenstand der Analysen, die in Kürze veröffentlicht werden, sind außerdem die in der Praxis verlässlich zu erzielende Reichweite und die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu modernen Diesel-Fahrzeugen.

Die erste E-Cell-Studie wurde auf der Fachmesse IAA Nutzfahrzeuge 2010 präsentiert und das Projekt inzwischen ständig weiterentwickelt. Mit einer Reichweite von rund 100 km und einer Nutzlast von bis zu 3 t setzt der Canter E-Cell nach Herstellerangaben neue Maßstäbe.

Die Fraikin Deutschland GmbH offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Ihr Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Vermietung adäquater Einheiten – inklusive Wartungs- und Reparaturmaßnahmen mit Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie einem ausführlichen Flottenmanagement.

Die Kernkompetenzen liegen dabei neben den klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport & Logistik-Bereich insbesondere im Marktsegment der Entsorgungs-/Kommunalfahrzeuge, Kühlfahrzeuge, Baufahrzeuge sowie sonstigen Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind Iveco, MAN, und Mercedes-Benz.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 658 Mio. EUR (2015) ist die französische Gruppe markführende Nutzfahrzeug-Vermieterin in Europa und im Mittleren Osten. Fraikin verfügt in ihren fast 200 Niederlassungen über mehr als 55.000 Einheiten. Wobei 2.800 Mitarbeiter für mehr als reine Vermietung stehen: Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit ein.

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Fraikin Deutschland kooperiert mit HS Fahrzeugbau und verstärkt Management

Offeriert wird die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen

Fraikin Deutschland kooperiert mit HS Fahrzeugbau und verstärkt Management

Abfall- und Entsorgungsfahrzeuge sind die Spezialität von HS Fahrzeugbau

Fraikin Deutschland kooperiert mit HS Fahrzeugbau und verstärkt Management

Unterschleißheim/München, 18. Januar 2017 (newshub.de) – Der zur französischen Fraikin-Gruppe gehörende Partner für innovatives Fahrzeug-Management, Fraikin Deutschland GmbH, baut seine Aktivitäten gezielt weiter aus. Ein wichtiger Strategiebaustein ist dabei eine neue Vermarktungskooperation mit der HS Fahrzeugbau GmbH. Die Vereinbarung beinhaltet gemeinsame Kundenbesuche, damit potenzielle Anwender entscheiden können, ob sie Abfall- und Entsorgungsfahrzeuge direkt beim Branchenspezialisten HS kaufen, oder im Rahmen eines zeitgemäßen Flottenmanagement mittel- und langfristig (bis zu 108 Monate) über Fraikin zur Verfügung gestellt bekommen.

Verstärkt hat Fraikin Deutschland auch sein Management. Neben Geschäftsführer Steffen Rump und Marcus Burmeister als Vertriebsleiter ist jetzt Mathias Heinrich als neuer Kaufmännischer Leiter (CFO) für den Finanzbereich und das Controlling zuständig. Für diese Position prädestinieren ihn Bachelor- und Masterstudiengänge sowie sein nachhaltiges Fachwissen im internationalen Controlling- und Finanzbereich. Die Leitung der Abteilung Technik hat Alexander Roas übernommen, Diplom-Ingenieur der Fahrzeugtechnik und Zertifizierter Flottenmanager (Dekra). Er verfügt über eine breite Expertise und umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Fahrzeuge, Aufbauten und Vermietung.

Fraikin Deutschland offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Zurverfügungstellung adäquater Einheiten. Und zwar zwecks Planungssicherheit inklusive Wartung, Reparatur, Reifenabnutzung, Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie umfassendes Flottenmanagement und Fahrzeugvermarktung am Vertragsende.

Fokussiert wird nicht auf gängige Standard-Zugmaschinen und klassische Sattelzüge, sondern markenunabhängig auf Abfall-, Bau-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind Iveco, Mercedes-Benz und MAN.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 658 Mio. EUR (2015) ist die französische Gruppe markführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Fraikin verfügt in fast 200 Niederlassungen über 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein.

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Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Deutschland GmbH verstärkt Management

Alexander Roas leitet das Technikressort, Matthias Heinrich den Finanzbereich

Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Deutschland GmbH verstärkt Management

Alexander Roas (links), Matthias Heinrich (rechts)

Unterschleißheim/München, 27. Oktober 2016 – Alexander Roas (39) hat die Leitung der Abteilung Technik bei der französischen Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Deutschland GmbH übernommen. Roas ist Diplom-Ingenieur der Fahrzeugtechnik und Zertifizierter Flottenmanager (Dekra). Nach Stationen bei BMW, MAN und Iveco war er zuletzt Technischer Leiter bei R-Trucks, dem Kurzzeit-Vermietpartner von Iveco. Roas verfügt über eine breite Expertise und umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Fahrzeuge, Aufbauten und Vermietung.

Mathias Heinrich (34) ist als neuer Kaufmännischer Leiter (CFO) für den Finanzbereich und das Controlling bei Fraikin Deutschland zuständig. Nach einer fundierten kaufmännischen Ausbildung und zwei erfolgreichen Studiengängen (Master of Science Business & Economics der schwedischen Universität Lund und Bachelor of Science International Economics der Martin-Luther-Universität Hall-Wittenberg) war Heinrich in den vergangenen sechs Jahren bei Ernst & Young in den Bereichen Audit und Consulting tätig. Für seine neue CFO-Position prädestiniert ihn sein nachhaltiges Fachwissen im internationalen Controlling- und Finanzbereich.

Die Fraikin Deutschland GmbH bietet die gesamte Bandbreite an kundenspezifischen Mobilitätslösungen an. Ihr Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Vermietung adäquater Einheiten – inklusive Wartungs- und Reparaturmaßnahmen mit Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie einem ausführliches Flottenmanagement.

Fokussiert wird nicht auf gängige Standard-Zugmaschinen und klassische Sattelzüge, sondern markenunabhängig auf Kühlfahrzeuge, Spezialtransporter, Krankenwagen, Kommunalfahrzeuge usw. Größte Fraikin-Lieferanten sind Iveco, Mercedes-Benz und MAN.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 658 Mio. Euro (2015) ist die französische Fraikin-Gruppe markführende Nutzfahrzeug-Vermieterin in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA): Fraikin unterhält mit über 60.000 Nutzfahrzeugeinheiten die größte Multi-Marken-Mehrzweck-Flotte in EMEA: Mit fast 180 Niederlassungen verfügen die Franzosen außerdem über das dichteste EMEDA-Niederlassungsnetz, einschließlich Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Großbritannien, Spanien, Schweiz, Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Russland, Marokko, Italien, Saudi-Arabien und Deutschland (seit Mai 2014).

Mit ihren 2.800 Mitarbeitern bietet die Fraikin-Gruppe mehr als nur reine Fahrzeugvermietung. Sie hilft und unterstützt Kunden bei der Definition von bedarfsgerechten Lösungen und stellt dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit zur Verfügung. Zu den Key-Accounts gehören namhafte Logistikanbieter und Verlader wie Dachser, DHL, Engie, Geodis, Kühne & Nagel, Schenker, TNT Express, Carrefour, Tesco, Danone, Keystone Foods, Nestle, Pepsico und Stef. Geschäftsführer der Fraikin Deutschland GmbH mit Sitz in Unterschleißheim bei München ist Steffen Rump.

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Gute Geschäfte mit den Gewerbewochen von Ford

Ford Partner Hamburg mit attraktiven Finanzierungs- und Leasingkonditionen

Gute Geschäfte mit den Gewerbewochen von Ford

Starke Partner für Gewerbetreibende sind die Nutzfahrzeuge der Marke Ford und die Ford Vertragshändler in unmittelbarer Nähe und Nachbarschaft. Denn im Oktober beflügeln die Gewerbewochen bei Ford einmal mehr Firmen und Fuhrparkbetreiber mit attraktiven Konditionen und Lease-Angeboten. Im Großraum Hamburg stehen die Fordpartner der Unternehmen Krüll Motor Company, Hugo Pfohe GmbH und Autohaus Tobaben für „gute Geschäfte“ und zukunftssichere Investitionen im Gewerbe.

Die exklusiven Gewerbekunden-Vorteile gelten für alle Nutzfahrzeuge, wie zum Beispiel die beliebte Ford Transit-Familie. Alle ausgewählten Nutzfahrzeuge werden bei Vertragsabschluss zwischen 1. und 31. Oktober mit null Prozent effektivem Jahreszins finanziert. Für die Pkw-Modelle Ford Focus und Ford Mondeo sind im Aktionszeitraum Top-Raten auf den Leasing-Vertrag garantiert. Ohne Anzahlung oder Leasingsonderzahlung können Flottenkunden sofort zu günstigen Raten losfahren, bei 36 Monate Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Alle Details halten die Ford Partner Hamburg unter www.fordpartner-hamburg.de bereit.

Auf der gemeinsamen Internetplattform treten die drei renommierten Vertragspartner zusammen auf, um Ford-Angebote im Einzugsgebiet der Stadt Hamburg zu bündeln. Nachrichten aus der Welt von Ford, wie etwa Modellpremieren oder aktuell die Gewerbewochen, ergänzen den Online-Auftritt. Zwischen Hamburg, Lübeck und Lüneburg finden Interessierte somit schnell den Weg zum nächsten Fordpartner: Noch bis 31. Oktober kommt dies vor allem Gewerbekunden zugute.

Die ausgewählten Aktionsmodelle während der Ford-Gewerbewochen sind verlässliche Begleiter für Geschäft und Alltag. So bietet etwa der Ford Transit Kastenwagen jede Menge Platz und hilfreiche Technologien für die täglichen Herausforderungen. Die Ford Transit-Reihe ist eine große Familie mit starken Schultern: In vier Varianten Courier, Connect, Custom und Transit bieten sich Transporter für jeden Einsatzbereich. Mit ihnen war Ford auch kürzlich bei der IAA für Nutzfahrzeuge vertreten und zeigte die gesamte Bandbreite: von Kühlfahrzeug über Einsatzwagen bis zum Krankentransport.

Bei den Pkw stehen derzeit Ford Focus und Ford Mondeo im Mittelpunkt, als unbestrittene Bestseller im Flottengeschäft. Für sie halten die Ford Partner jetzt besonders günstigen Leasingraten bereit und nehmen Firmenkunden mit dem optional erhältlichen Ford Lease Full-Service-Paket eine weitere Last ab: Für nur zusätzlich 99 Cent pro Monat sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten, HU/AU sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang bereits abgedeckt. Auch hier helfen die Vertragshändler unter www.fordpartner-hamburg.de gern weiter.

Kraftstoffverbrauch nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung in l/100 km:
Ford Focus: 8,5-3,8 (innerorts), 4,7-3,1 (außerorts), 6,1-3,4 (kombiniert); CO2-Emissionen: 140-88 g/km (kombiniert)
Ford Mondeo: 10,3-2,8 (innerorts), 5,8-3,3 (außerorts), 7,5-3,6 (kombiniert); CO2-Emissionen: 174-94 g/km (kombiniert)

Auf www.fordpartner-hamburg.de sind Informationen rund ums Auto nur einen Klick entfernt. Neueste Angebote und Nachrichten aus der Motorwelt werden aktuell bereitgestellt und sind per Download leicht zu erhalten. Oder interessieren Sie sich für innovative Techniken? Anschaulich wird in bewegten Bildern demonstriert, wie beispielsweise die Ford-Einparkhilfe oder der Müdigkeitswarner funktionieren.
Die gemeinsame Darstellung von attraktiven Angeboten der traditionsreichen Hamburger Autohäuser Hugo Pfohe GmbH und Krüll Motor Company GmbH & Co KG ist in dieser Form einzigartig im Hamburger Stadtgebiet. Dabei liegt die Stärke auf der Hand: Beide Unternehmen haben Ihre Wurzeln in der Hansestadt und bieten dem Interessenten die größte Ford Markenkompetenz.

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Nutzfahrzeug-Branche braucht langfristig genügend Fachkräfte

Joachim Lang vom Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) zum Start der IAA

Nutzfahrzeug-Branche braucht langfristig genügend Fachkräfte

Berater für Unternehmen der Fahrzeug-Industrie und Beirat des Clusters Nutzfahrzeuge: Joachim Lang (Bildquelle: consinion GmbH)

Damit deutsche Unternehmen ihre Stellung in der weltweiten Nutzfahrzeuge-Produktion halten können, brauchen sie mehrere Tausend Software-Entwickler und Elektroniker. Darauf weist der Vorsitzende des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) , Joachim Lang, zu Beginn der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover hin. „Durch den Bedarf bei Themen wie Autonomes Fahren und industrielle Vernetzung ist der Markt an qualifizierten Fachkräften praktisch leergefegt.“ Das Gleiche gelte auch für Manager. Technologisches und kaufmännisches Interim Management sei bei Unternehmen in der Nutzfahrzeug-Branche stark gefragt, unter anderem im Rahmen von Fusionen oder Firmenübernahmen.

Insgesamt ist die deutsche Nutzfahrzeugindustrie laut Lang sowohl in den Bereichen Mechanik, Motor, Getriebe und Abgasreinigung, als auch bei Software und Elektronik technologisch führend. „Vor allem bei der Vernetzung der Fahrzeuge untereinander und beim Autonomen Fahren sind wir im LKW-Bereich sehr weit“, erklärt Lang. Für die Jahre 2016 und 2017 rechnet er mit weiteren Umsatzzuwächsen bei Nutzfahrzeugen – vorausgesetzt, dass die Betriebe genügend qualifiziertes Personal finden, das über einen längeren Zeitraum verfügbar ist.

Positiv habe sich in diesem Zusammenhang das Miteinander von Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt. „Viele Hochschulen sind auf die Vermittlung sowohl fachlicher als auch persönlicher Kompetenzen der kommenden Führungskräfte besser eingestellt“, sagt Lang, der auch Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm ist. Die Kompetenz der Hochschulen in der Entwicklung von Produkten und Prozessen sei wichtig für die deutsche Nutzfahrzeuge-Industrie, die wiederum den Absolventen hervorragende Perspektiven biete.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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IAA Nutzfahrzeuge: E-Mobilität – mit ganzheitlichem Ansatz zum Erfolg

ABT und Parkstrom auf dem AL-KO Messestand (C 35 in Halle 13)

IAA Nutzfahrzeuge: E-Mobilität - mit ganzheitlichem Ansatz zum Erfolg

E-Mobilität – mit ganzheitlichem Ansatz zum Erfolg

E-Antriebe werden sich auch bei den Nutzfahrzeugen durchsetzen. Zahlreiche Anfragen unterschiedlichster Kundengruppen der AL-KO Fahrzeugtechnik und ihrer Partner zeigen das. Doch den Blick nur auf innovative Fahrzeuge zu richten, greift zu kurz. Daher wollen ABT, die Berliner Parkstrom GmbH und die AL-KO Fahrzeugtechnik den Nutzfahrzeug-Betreibern ganzheitliche E-Mobility-Lösungen anbieten, die auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vorgestellt werden. Dabei stehen nicht nur die richtige Auslegung des E-Antriebes und seiner Komponenten (ABT) im Mittelpunkt, sondern ein schlüssiges Fahrzeugkonzept (AL-KO), um Sicherheit, Komfort, Fahrdynamik und Wirtschaftlichkeit (TCO) umfassend sicherzustellen. Gerade die Wirtschaftlichkeit erfordert eine intelligente Lade-Infrastruktur. Hier bietet die Parkstrom GmbH umfangreiche Dienstleistungen: von der Projektierung lastgesteuerter Ladepunkte bis hin zu Nutzer- und Abrechnungsmanagement. Die vielfältigen technischen Entwicklungen, Gesetze und Verordnungen sowie individuelle Anforderungen an Nutzungskonzepte und Abrechnung sind Herausforderungen, die es Fahrzeugnutzern und Flottenbetreibern nicht leicht machen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die strategischen Partner ABT, AL-KO Fahrzeugtechnik und Parkstrom bieten interessierten Unternehmen genau dafür ihre professionelle Unterstützung an.

Der von AL-KO präsentierte, rein elektrisch angetriebene eCab von ABT soll den Einstieg ins Gespräch über die wirtschaftliche Fahrzeugnutzung und zukunftsweisende Geschäftsmodelle erleichtern. Der eCab bietet sich an, weil er für unterschiedlichste Aufbaukonzepte geeignet ist. Das modifizierte AL-KO e-Chassis wurde um die Batterie herumgebaut. Mit Torsionslenkerachse und Scheibenbremsen sowie optimal abgestimmtem ESP bietet es ein Höchstmaß an Fahrsicherheit, -dynamik und -komfort. Dies wird durch umfangreiche Testreihen der AL-KO Fahrzeugtechnik sichergestellt. Ob als Verteilerfahrzeug mit vielfältigen Aufbauvarianten, als Personentransporter oder Kleinmüllverdichter – das eCab, auf Basis Volkswagen T6-Zugkopf, ist ein überaus vielseitiges Basisfahrzeug. Das AL-KO e-Chassis gestattet einen tiefen Einstieg und einen ebenen Ladeboden ohne Radkästen. Daraus resultieren kurze, ermüdungsfreie Ladevorgänge und hohes Volumen.

Das Leichtbau-Konzept bietet einen Nutzmasse-Vorteil von bis zu 400 Kilo. Als E-Fahrzeug auf 4,25 t zGG aufgelastet, kann das Fahrzeug mit dem B-Führerschein bewegt werden. Das TÜV-geprüfte ABT eCab hat eine Reichweite von 120 Kilometern und ist für den Stadt- und Umlandverkehr besonders geeignet. Die Fahrzeuge lassen sich heute schon wirtschaftlich betreiben.

In dem eCab-Projekt von ABT konnte AL-KO umfangreiche Erfahrungen aus anderen E-Mobility-Projekten einbringen, in denen es auch um die Auslegung von Fahrwerkskomponenten geht.

Zu finden ist die AL-KO Fahrzeugtechnik auf der IAA Nutzfahrzeuge in Halle 13, Stand C35.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von fast 1 Milliarde US-Dollar.

Firmenkontakt
Alois Kober GmbH
Thomas Lützel
Ichenhauser Str. 14
89359 Kötz
+49 8221 97-8239
thomas.luetzel@al-ko.de
www.al-ko.com

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