Tag Archives: Lebensmittelproduktion

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kein Käse – die hochwertigen Bürsten der TIB für Käsereien

Kein Käse - die hochwertigen Bürsten der TIB für Käsereien
Hochwertige Bürsten der TIB für die Käseproduktion

Käse will täglich – ob automatisiert oder manuell – in der Produktion gepflegt werden. Dabei ist ein wichtiger Qualitätsfaktor für das optimale Produkt die eingesetzte Bürste, mit der der Käse behandelt wird. Und genau da bietet die TIB hochwertige Bürstenwerkzeuge – von der Handversion bis zur Lösung für Pflegeroboter.

Ob kleine Käserei oder Großbetrieb – die Käseproduktion verlangt neben den Faktoren hochwertige Rohstoffe, Fertigung und Lagerung die wichtige Qualitätssäule Pflege. Dafür wird der Käse täglich mit einer speziellen Lake eingeschmiert. Dies erfolgt durch Bürsten, die entweder manuell oder maschinell benutzt werden.

So entscheidet das richtige Werkzeug maßgeblich über die Qualität des fertigen Produktes. Die eingesetzten Bürsten müssen dabei bestimmte wichtige Merkmale erfüllen – wie beispielsweise hochwertige Materialien, die den Normen der Lebensmittelproduktion entsprechen. Natürlich ist auch der Parameter der Haltbarkeit – als wirtschaftlicher Aspekt – ein Kriterium für die Anschaffung einer Bürstenlösung. Und hier kann die Firma TIB mit ihrem Sortiment für die Käseproduktion klar punkten. Das TIB-Team konnte in Zusammenarbeit mit namhaften Käsereien optimale Bürstenlösungen in der hauseigenen Werkstatt ausarbeiten. Mit diesem Wissen und dem handwerklichen Können, kann das passende Werkzeug für die optimale Pflege von allen Käsesorten in der hauseigenen Werkstatt realisiert werden.

Mehr dazu erfahren Sie auf der Website der TIB unter TIB Aktuelles

Gegründet wurde die TIB 1974 von Herr Dkfm. Gerhard Ingrisch mit 6 Mitarbeitern als kleiner, reiner Handelsbetrieb für technische Bürsten. Aufgrund von spezifischen Kundenwünschen wurde eine eigene Bürsten-Produktion ins Leben gerufen, die sehr bald erfolgreich ausgebaut werden konnte. Daher zog das Unternehmen 2004 in ein größeres Gebäude nach Klosterneuburg und 2005 übernahm Frau Mag Cordula Herneth-Ingrisch den Familienbetrieb. Heute werden Bürsten in die ganze Welt geliefert und das Team entwickelt hochwertige Bürstenlösungen in der hauseigenen Werkstatt für vielfältigste Anwendungen.

Firmenkontakt
TIB Technische Industriebürsten Ingrisch GesmbH
Cordula Herneth-Ingrisch
Inkustrasse 24 24
3400 Klosterneuburg
+43 2243 24464-0
+43 2243 24464-21
buersten@tib.at
http://www.tib.at

Pressekontakt
derletofsky | begeisterte benutzer
Gregor Letofsky
Hausgrundweg 48/56
1220 Wien
+43 (0)677 616 44 367
mail@derletofsky.com
http://www.derletofsky.com

Medizin Gesundheit Wellness

trans-Fettsäuren-Gehalt in Lebensmitteln niedrig

Minimierungsanstrengungen der Industrie erfolgreich

trans-Fettsäuren-Gehalt in Lebensmitteln niedrig
Foto: Fotolia / Nitr

sup.- trans-Fettsäuren (TFA) sind in Deutschland nicht länger als Gesundheitsrisiko anzusehen. Der Grund: Nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) liegt die mittlere TFA-Aufnahme in Deutschland bei 0,66 Prozent der Nahrungsenergie und damit deutlich unter dem Maximalwert von einem Prozent, der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) als Referenzwert empfohlen wird.

TFA werden einerseits natürlicherweise im Pansen z. B. von Kühen, Schafen und Ziegen gebildet. Diese so genannten ruminanten TFA machen rund 70 Prozent der mit Lebensmitteln (z. B. in Milch- und Fleischprodukten) aufgenommenen TFA aus. Diese natürlichen TFA sind nicht gesundheitsschädlich, sondern haben Studien zufolge im Gegenteil eher positive Effekte.

TFA entstehen andererseits bei der industriellen Teilhärtung von pflanzlichen Ölen sowie beim Hocherhitzen von Brat- und Frittierfetten, das heißt auch in der handwerklichen Verarbeitung z. B. in Imbissstuben oder im Haushalt. Diese TFA werden als nicht-ruminante TFA bezeichnet. Sie gelten bei einer hohen Zufuhr als schädlich, weil sie das Risiko für Fettstoffwechselstörungen und damit für Herzerkrankungen erhöhen.

Der Gehalt an nicht-ruminanten TFA in Lebensmitteln ist in Deutschland auf freiwilliger Basis seit nahezu 20 Jahren von Seiten der Industrie kontinuierlich reduziert worden. Insbesondere bei Haushaltsmargarinen, Tiefkühlpizzen, süßen Brotaufstrichen wie Nuss-Nougat-, Erdnuss- oder Milchschokokrem sowie bei Feinen Backwaren und Knabberartikeln wie z. B. Kartoffelchips sind mit hoher Effizienz Rezepturanpassungen und Minimierungsanstrengungen vorangetrieben worden. Das Resultat: Aktuelle Daten zeigen, dass nur noch 1,3 Prozent der Proben aus Körpergeweben in Deutschland über dem Grenzwert von 1,04 Prozent TFA aus der Lebensmittelproduktion liegen. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 traf dies noch auf knapp 30 Prozent zu. Ein demzufolge positives Fazit zieht der Kardiologe Prof. Clemens von Schacky (Ludwig-Maximilians-Universität, München): „Dank langjähriger und erfolgreicher Maßnahmen der Lebensmittelindustrie sind hierzulande die Gehalte in Lebensmitteln an nicht-ruminanten TFA, die Aufnahme von nicht-ruminanten TFA und entsprechend die TFA-Konzentrationen in Körpergeweben unbedenklich niedrig.“

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hygienegerechte Bauteile für die Lebensmittelindustrie

Die Solvaro GmbH, Hersteller von industriellen Metallbauteilen, beliefert eine Reihe von Firmen, für die Hygiene an allererster Stelle steht. Die individuell entwickelten Produkte umfassen Edelstahl Käseronden, Spülmaschinensiebe und weitere Teile für den industriellen Anlagenbau.

Hygienegerechte Bauteile für die Lebensmittelindustrie
Die Solvaro Käseronden sind besonders hygienegerecht sowie durchlässig für Flüssigkeiten und Luft.

Hier haben Keime keine Chance
Die Herstellung von Käse, beispielsweise, erfordert besonderes Fingerspitzengefühl. Für die „guten“ Mikroorganismen müssen beste Voraussetzungen geschaffen werden. Nur so können sie ihre Arbeit tun und zur Reifung des Käses beitragen. Gleichzeitig müssen Verunreinigungen unbedingt vermieden werden. Mit einer hygienegerechten Einrichtung kann diese Herausforderung leichter gemeistert werden. Besonders hochwertig stattet die Studer Maschinenbau AG, für die Solvaro Käseronden herstellt, Käsereien aus. Die Ronden sind mit einer Rv-5-8 Lochung versehen, durch die überschüssige Flüssigkeit abfließen und genügend Luft an den Käse kann, damit die guten Bakterien ihre Arbeit tun. Die im Durchmesser 854 cm großen Ronden sind aus Edelstahl 1.4301 und bieten somit beste Hygienemöglichkeiten, durch die eine Keimbildung ausgeschlossen werden kann. Es besteht zudem keine Rostgefahr.

Flexibel und schnell in kleinen Mengen
Die Herstellung von Lebensmitteln erfordert in vielen Fällen, wie beim Käse, hoch spezialisierte, auf die Produktionsverfahren individuell abgestimmte Maschinen und Einrichtungen. Logische Konsequenz ist ein, oft kurzfristiger, Bedarf an geringen Stückzahlen. Kreativität ist bei der Entwicklung der Bauteile ebenso gefragt wie Knowhow. Bei Solvaro gibt hier oft branchenübergreifendes Wissen den entscheidenden Impuls. Solvaro Geschäftsführer Gerhard Bullinger freut sich über die Kunden im Lebensmittelbereich: „Für unsere Entwickler ist die Branche eine Bereicherung und unsere Produktion ist so aufgestellt, dass wir auch kleine Stückzahlen flexibel und schnell bearbeiten können.“

SOLVARO – maßgeschneiderte Lösungen aus Metall.
SOLVARO bietet Engineering- und Entwicklungsleistungen sowie die Produktion von Lochblech oder nicht-perforierten Metall-Komponenten für die Industrie. SOLVARO bedient mit individuellen Lösungen unterschiedlichste Branchen, wie unter anderen Agrar- und Baumaschinenhersteller.

Kontakt
SOLVARO GmbH
Brigitte Hartmann
Turmstraße 3
73230 Kirchheim unter Teck
0049(0)7021 8048-0
engineering@solvaro.com
http://www.solvaro.com

Pressekontakt:
SOLVARO Presse Service, c/o Beaufort 8
Nicole Landeck
Kriegsbergstraße 34
70174 Stuttgart
0049 (0)711 25773 20
landeck@beaufort8.de
http://www.beaufort8.de

Computer IT Software

foodjobs.de beweist Relevanz für Generation Y

– Über 1000 Fans auf Facebook
– Facebook als zusätzlicher Recruiting-Kanal für Nachwuchskräfte

foodjobs.de beweist Relevanz für Generation Y
foodjobs.de auf facebook

23.10.2013, Düsseldorf.
Süßes sucht Lebensmitteltechnologen, „die Milch macht“s“ im Norden für einen Molkereifachmann und zum Einstieg gibt es Salz in der Suppe oder Praktika bei Gewürzmittelproduzenten und Co – alles auf einen Klick bei facebook.com/foodjobs.de . Und mehr als 1.000 Fans, vor allem Studenten, Absolventen und junge Fachkräfte nutzen die Plattform regelmäßig, um im Lebensmittelbereich ein- oder aufzusteigen. Weiterleiten, Verlinken der Stellenangebote inklusive!

Hoch im Kurs stehen bei den Nutzern der Facebook-Seite von foodjobs.de Praktika und Jobangebote für Einsteiger von der Lebensmittelindustrie und Lebensmittelzulieferern. Frisch angemacht regen die Stellenangebote den Appetit auf neue Herausforderungen an, wohingegen die Vielfalt der Auswahl an Jobs und ihren Zusatzinformationen die Suchenden zu Wiederholungstätern macht.
Was die Community bewegt wird gepostet: Nachrichten, die die Lebensmittelwirtschaft spannend machen und der Karriere förderlich sind. So kam die Ankündigung des neuen Fachbuches „Lebensmittelmanagement“ von Jochen Hamatschek gerade rechtzeitig zum Semesterbeginn. Posts zu Ausschreibungen und Auszeichnungen machen Lust auf Kreativität und Zukunft in der Produktentwicklung, wie z. B. TROPHELIA oder der IGL, Innovationswettbewerb für Getränke und Lebensmittel der TUM-Weihenstephan. Karrieretage und Messe-Highlights bringen Schwung in die eigene Karriereplanung.
foodjobs.de gelingt es auf Facebook die Generation Y mit einem breiten Spektrum an Zusatznutzen anzusprechen, denn insbesondere Berufseinsteiger und Young Professionals nutzen diese Plattform oder wechseln direkt zur Online-Jobbörse. Rund 40 Prozent der foodjobs.de Fans sind zwischen 18- 24 Jahre alt und rund die Hälfte der Fans ist zwischen 25 und 34 Jahre alt.
Die Analyse nach Städten zeigt, dass die Fans vor allem über die Universitäten und Hochschulen mit lebensmittelspezifischen Studiengängen wie zum Beispiel Lebensmitteltechnologie, Oecotrophologie, Food Science und Lebensmittelchemie kommen. Die Fans lassen sich folgenden Städten zuordnen:
– Stuttgart: Universität Stuttgart und Hohenheim
– Osnabrück: Hochschule Osnabrück
– München: TUM Technische Universität München
– Gießen: Justus-Liebig-Universität
– Kiel: Christian-Albrechts-Universität
– Berlin: Technische Universität
– Münster: Universität Münster
– Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
– Freising: Technische Universität München
– Hamburg: Universität Hamburg
– Bernburg: Hochschule Anhalt
– Jena: Friedrich-Schuller-Universität
– Fulda: Hochschule Fulda u.a.

„Wir möchten Bewegung und Transparenz in den Arbeitsmarkt der Lebensmittelwirtschaft bringen, das ist unser Anspruch. Entscheidend ist es, die Menschen auf Augenhöhe anzusprechen und dafür den richtigen Kanal zu finden“, erläutert Bianca Burmester, die Geschäftsführerin von foodjobs.de.

Jobportal der Lebensmittelwirtschaft

Kontakt:
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

Kunst Kultur Gastronomie

Lebensmitteltechnik und Nahrungsmittelverarbeitung im Fokus

B2B-Portal LMV-online.de feiert Geburtstag

Lebensmitteltechnik und Nahrungsmittelverarbeitung im Fokus

Eschborn, 20. März 2013 – LMV-online.de, das B2B-Portal für die lebensmittelverarbeitende Industrie feiert Geburtstag: Vor einem Jahr ist die neue Informationsplattform rund um die Herstellung von Lebensmitteln und Getränken zur Anuga FoodTec online gegangen. Nach dem ersten Jahr zieht der Informationsanbieter eine positive Bilanz. „Wir haben es geschafft, LMV-online.de im Bereich der industriellen Nahrungsmittelverarbeitung erfolgreich zu etablieren“, freut sich Herausgeberin Susanne Woggon. „Vor allem durch die tagesaktuelle Berichterstattung, die über Ereignisse ohne Verzögerungen informiert, ist www.lebensmittelverarbeitung-online.de zu einem führenden Fachportal in der Food & Beverage-Branche herangewachsen.“

Seit zwölf Monaten bedient die Website als einziger Anbieter in deutschsprachigen Raum die gesamte thematische Bandbreite an Informationen rund um die Entstehung von Lebensmitteln. So werden täglich aktuelle Nachrichten rund um die Branche angeboten, neue Produkte vorgestellt, in Case Studies spannende Referenzprojekte als Lösungsansätze beim Kunden präsentiert und alle wichtigen Veranstaltungen rund um Nahrungsmittel und Getränke aufgelistet. Zudem beleuchten temporäre Specials zur Energieeffizienz, Hygenic Design oder Nachhaltigkeit die Besonderheiten von interessanten Fragestellungen. Auch zu wichtigen Messen wie IFFA, POWTECH, FachPack oder drinktec werden Nachrichten übersichtlich angeboten.

In den stetig steigenden Nutzerzahlen sieht LMV-online.de seinen Erfolg bestätigt. Auch die Leser honorieren das Angebot mit Treue. So betont beispielsweise Hermann W. Brennecke, Vorsitzender der Geschäftsführung Grundfos GmbH: „Ich kenne LMV-online seit den Anfangstagen und habe die Entwicklung mit Freude verfolgt. LMV-online hat sich in kurzer Zeit zu einem wichtigen Nachrichten- und Informationsportal für den Food und Beverage Bereich entwickelt.“

LMV-online.de ist ein Service der Tropal Media UG (haftungsbeschränkt). In Kürze startet das Unternehmen ein neues B2B-Portal für den Bereich Pharma.
www.lebensmittelverarbeitung-online.de

Die Tropal Media UG (haftungsbeschränkt) agiert als Anbieter von Portallösungen und bietet ausschließlich im Internet Nachrichten rund um verschiedene Branchen an. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Eschborn bei Frankfurt am Main.

Kontakt:
Tropal Media UG (haftungsbeschränkt)
Susanne Woggon
Unterortstraße 27
65760 Eschborn
061966525455
susanne.woggon@lmv-online.de
http://www.lebensmittelverarbeitung-online.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Hochleistungsfette für die Lebensmittelindustrie nach strengen Vorgaben des Korans

Rhenus Lub auf dem Symposium „Ein Markt rückt in den Fokus: Halal-Produkte“ der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. (DLG)
Hochleistungsfette für die Lebensmittelindustrie nach strengen Vorgaben des Korans
In modernen Labors unterziehen Mitarbeiter von Rhenus Lub alle Produkte intensiven Qualitätskontrollen und stellen sicher, dass die Lebensmittelindustrie Schmierstoffe erhält, die den strengen religiösen Vorschriften des Korans entsprechen.

Mit rund 650 Milliarden Euro Jahresumsatz gehören Produkte, die nach den strengen Vorgaben des Korans „halal“ (= erlaubt) sind, aktuell zu den größten Wachstumsmärkten der Lebensmittelindustrie. Wie Unternehmen ihre Produktionslinien konsequent auf die halal-konforme Fertigung ausrichten und neue Kundenkreise gewinnen, zeigte die Rhenus Lub GmbH & Co KG auf dem DLG-Symposium „Ein Markt rückt in den Fokus: Halal-Produkte“ am 7. und 8. Mai 2012 in Frankfurt am Main. Dr. Piotr Tkaczuk, Produktmanager Fette bei Rhenus Lub, schilderte dem hochkarätigen Fachpublikum, wie das inhabergeführte Unternehmen seine Produktionsanlagen beim Bau von Europas modernster Fettfabrik konsequent auf Halal ausgerichtet hat. „Denn halal-konforme Lebensmittel werden dem Anspruch der Endverbraucher nur dann gerecht, wenn jeder einzelne Prozess – von der Erzeugung über den Transport und die Weiterverarbeitung bis hin zum Verkauf – konsequent überwacht, zertifiziert und kontrolliert wird“, betonte der Schmierstoffexperte.

Um Kunden aus der Lebensmittelindustrie Schmierstoffe zur Verfügung zu stellen, die den strengen religiösen Vorschriften des Korans entsprechen, produziert Rhenus Lub Hochleistungsschmierfette mit Halal-Zertifikat in einem hermetisch abgeschotteten Bereich. Dieser wurde ergänzend zu den 15 normalen Produktionslinien ausschließlich für die Herstellung halal-konformer Lebensmittelschmierstoffe geplant und eingerichtet. Sämtliche Materialfluss- und Rohrleitungssysteme sind separat ausgelegt und haben keinerlei Verbindung zu den übrigen Produktionseinrichtungen. Auch die Nachbearbeitung von Schmierfetten, etwa bei der Homogenisierung, sowie die Abfüllung und Verpackung erfolgen in getrennten Anlagen. Damit ist jede Kreuzkontamination ausgeschlossen.

Zum zertifizierten Herstellungsprozess zählt auch die Überwachung aller Additive. Bei Rhenus Lub ist sichergestellt, dass sie hygienisch einwandfrei und in versiegelten Behältnissen gelagert werden. Dank der Zertifizierung durch autorisierte Organisationen wie Halal Control oder Jakim sind die Produkte von Rhenus Lub weltweit zugelassen. Dies gilt insbesondere auch für Staaten wie Indonesien oder Malaysia, die einen hohen islamischen Bevölkerungsanteil haben.

Rhenus Lub ist ein international operierender Systemanbieter von Spezialschmierstoffen, Anwendungsberatung und Prozesslösungen für die Metallbe- und -verarbeitung. Das 1882 in Mönchengladbach gegründete Unternehmen entwickelt und produziert wassermischbare und nichtwassermischbare Kühlschmierstoffe für die anspruchsvolle Zerspanung, Spezialprodukte für die Umformung sowie Spezialfette und Spezialöle. Kunden sind führende Unternehmen im Maschinenbau, in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, in der Wälzlager- und Lebensmittelindustrie sowie in der Luft- und Raumfahrt. Mit 200 Mitarbeitern in Deutschland stellt Rhenus Lub jährlich rund 28.500 t Kühlschmierstoffe und Spezialschmierfette her. Als Innovationsführer investiert Rhenus Lub überdurchschnittlich in Forschung & Entwicklung. Mehr als 20 Prozent aller Mitarbeiter sind in diesem Bereich beschäftigt. Rhenus Lub ist mit Tochterunternehmen und Auslandsvertretungen in 31 Ländern weltweit präsent.

Rhenus Lub GmbH & Co KG
Firmensprecher Michael Obst
Parkstr. 47
41061 Mönchengladbach
+49 2161 406450

http://www.rhenuslub.com
michael.obst@relations-co.de

Pressekontakt:
Relations & Co
Michael Obst
Parkstr. 47
41061 Mönchengladbach
michael.obst@relations-co.de
+49 2161 406450
http://www.relations-co.de

Politik Recht Gesellschaft

Vision, Commitment and Action Workshops des Hunger Projekts sind der Auslöser für große Veränderungen

Ein Beispiel aus Uganda
Vision, Commitment and Action Workshops des Hunger Projekts sind der Auslöser für große Veränderungen

Das Ehepaar Mugerwa lebt im Epizentrum Namayumba in Uganda, das seit 2004 besteht. Beide haben gemeinsam zahlreiche Workshops des Hunger Projekts besucht und gelernt, neue Geschäftsideen umzusetzen. So konnten sie ihr Familieneinkommen kontinuierlich steigern. Als verlässliche und sehr engagierte Partner des Hunger Projekts tragen sie mit großer Kreativität zur Verbesserung der Lebensbedingungen in ihrem Dorf bei.

Zur Verwirklichungen ihrer Ideen nahm Frau Mugerwa zuerst einen Mikrokredit in Höhe von etwa 100 Euro auf und besuchte die nötigen Vorbereitungskurse: „Ich habe den ersten Kredit in Geflügel investiert. Mit den Erträgen aus diesem Geschäft konnte ich mir eine Kuh kaufen und – unterstützt durch einen weiteren Kredit – das Milchgeschäft ausbauen.“ Ihre regelmäßige und pünktliche Rückzahlung der Kreditraten waren die Grundvoraussetzung dafür.

Heute haben die Mugerwas 30 Kühe, die pro Tag jeweils 20 Liter Milch produzieren. Für jeden Liter Milch erhalten sie durchschnittlich 17 Eurocent. Mit diesem Geld können sie ihre Farm führen und ihre Ausgaben decken.

Bei einem Workshop zum Thema Lebensmittelproduktion kam das Ehepaar Mugerwa auf die Idee, einen Teil seiner Gewinne in den Bau eines Getreidespeichers zu investieren. Dieser bietet genug Platz für einen Lebensmittelgroßhandel. Es können über 1.500 kg Getreide für den Verkauf darin lagern.

Die neuste Idee hatte das Ehepaar nach einem Workshop zum Thema Wasserversorgung und sanitäre Anlagen. Sie bauten einen Wasserspeicher und eine eigene Wasserversorgung für ihr Haus. Für diese Neuerung erhielten sie einen weiteren Mikrokredit. „Wir haben nun frisches, sauberes Wasser direkt im Haus. Wir sparen uns viele weite und anstrengende Wege. Die Kosten dafür waren hoch – aber es war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten. Schon nach einigen Monaten hatte sich die Investition ausgezahlt“, berichtet Frau Murgewa.

Jetzt träumen sie von einer eigenen Stromversorgung mit Solar-Paneelen für ihr Haus und ihren Betrieb. Selbstverständlich bezahlen sie den Schulbesuch ihrer Kinder und möchten ihnen auch den späteren Besuch der Universität ermöglichen.

„Mein Ehemann und ich haben Hunger und Armut besiegt. Wir wollen anderen ein Beispiel sein und sie ermutigen, dass auch sie das schaffen können“, sagt Frau Mugerwa.

Weitere Beispiele und Informationen zur Arbeit des Hunger Projekts gibt es unter:
Das Hunger Projekt e.V. ist eine globale Nichtregierungsorganisation (NRO), die sich seit 1977 für die nachhaltige Überwindung chronischen Hungers einsetzt. Gegenwärtig ist das Hunger Projekt in 12 Ländern Afrikas, Südasiens und Lateinamerikas (in Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Ghana, Malawi, Mosambik, Senegal und Uganda; in Indien und Bangladesch; in Mexiko und Peru) vertreten. Insgesamt gibt es 350 Angestellten und rund 362.000 Ehrenamtlichen. Der internationale Hauptsitz ist in New York.

In Deutschland arbeitet das Hunger Projekt seit 1982 als gemeinnützig anerkannter Verein – momentan mit ca. 50 ehrenamtlichen Aktiven und fünf Teilzeitkräften. Weitere Partnerländer sind: Australien, Belgien, Großbritannien, Japan, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Schweden und die Schweiz.

Das Hunger Projekt konzentriert sich auf drei Leitgedanken: Mobilisierung zur Eigenverantwortung, Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie Stärkung lokaler Demokratie. Alle Strategien und Initiativen sind darauf ausgerichtet, die acht UN-Millenniumsentwicklungsziele zu unterstützen.

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin zeichnet das Hunger Projekt e.V. seit Jahren mit dem DZI-Spendensiegel für seine transparente, sparsame und satzungsgemäße Verwendung der Spendengelder aus.

Das Hunger Projekt e.V.
Maria Baum
Holzstrasse 30
80469 München
mbm@das-hunger-projekt.de
(+49) 89 2000 347 70
http://www.das-hunger-projekt.de