Tag Archives: Kunstwerke

Kunst Kultur Gastronomie

ViMuseo – alle Museen der Welt auf einer Plattform

Einzigartige Adresse für Museumsfreunde geht live im Netz

ViMuseo - alle Museen der Welt auf einer Plattform

Die neue Internet-Plattform ViMuseo.com präsentiert über 20.000 Museen aus 40 Ländern.

Memmingen, im Dezember 2018. Die neue Internet-Plattform ViMuseo.com präsentiert zum Start am 1.12.2018 über 20.000 Museen aus 40 europäischen Ländern. Bislang konnten Museumsinteressierte weder im Internet noch per App schnell und bequem Museen in der Umgebung finden. Dabei ist der Bedarf riesig: Jedes Jahr besucht schätzungsweise eine Milliarde Menschen weltweit ein Museum oder eine Ausstellung.

Für viele Menschen gehört der Besuch von Museen zum Programm, wenn sie einen Städtetrip machen oder im Urlaub sind. Während einige Städte und Regionen ihre Museen gut aufbereitet im Internet vorstellen, ist es bei den meisten Orten und Ländern schwierig, Informationen über Museen zu erhalten. „Als wir vor knapp drei Jahren die Idee für ViMuseo hatten, dachten wir, es müsse doch eine Website geben, auf der man alle Museen der Welt finden kann, es gibt ja inzwischen für alles eine Website“, erzählt Michael Sametinger, Gründer und Geschäftsführer der Museumsfreund GmbH. „In den deutschsprachigen Ländern kümmern sich die entsprechenden Verbände zwar sehr gut um eine umfassende Auflistung ihrer Museen. Aber die Art und Weise entsprach unserer Meinung nach nicht dem heutigen Besucher- bzw. Userverhalten.“
User haben sich längst daran gewöhnt, passende Suchtreffer je nach Interessensgebiet schnell im Internet zu erhalten: Man will seinen Standort eingeben oder den Ort, an dem man sich befinden wird, meist noch seine Interessen kundtun – und schon soll die Website oder App das herausgefiltert haben, was einen interessiert. Diese Vorgehensweise war allerdings bisher nicht möglich. ViMuseo.com bietet erstmals diese Suchmöglichkeit an, genauso, wie man es von anderen Websites gewöhnt ist.
„Sie geben Ihren Standort ein, wählen aus, dass Sie sich für Kunst, Technik oder Natur interessieren, und können noch die Entfernung eingeben, die sie maximal fahren möchten,“ erklärt Michael Sametinger die Startseite von ViMuseo.com. „Die Plattform listet dann z.B. alle Museen auf, die Kunst als Schwerpunkt haben, zeigt, wie weit diese vom User entfernt sind, wo sie sich befinden und natürlich bekommt man mit einem weiteren Klick alle Informationen bis hin zu der Museumsgalerie, in der das Museum seine Exponate vorstellen kann.“

Hinter dem Team, das aus Museums- und Kunstexperten, Designern und Programmierern besteht, liegt eine Arbeit von über zwei Jahren, in denen alle deutschsprachigen und europäischen Museen ausfindig gemacht werden mussten. Denn in vielen Ländern Europas existiert keine zentrale Stelle, die einen Überblick über die Museen des Landes geben kann. Die Mitarbeiter mussten daher jedes Museum für ViMuseo.com recherchieren.

Als weiteres Plus von ViMuseo.com, das es ebenfalls von bisherigen Museumswebsites unterscheidet, haben Besucher und User die Möglichkeit, sich über die Museen auszutauschen, diese zu bewerten und ihre Favoriten in einer Merkliste markieren zu können. Letzteres ist besonders praktisch, wenn man einen Städtebesuch oder Urlaub schon vorher planen und erfahren möchte, welche Museen dort existieren.

„Wir haben von allen Ländern in Europa, mit deren Tourismus-, Museumsverbänden oder Kultusministerien wir gesprochen haben, ein tolles Feedback für die Idee hinter ViMuseo erhalten,“ freut sich Michael Sametinger, „und sind guter Dinge, bis Mitte 2019 alle 55.000 Museen der Welt auf ViMuseo.com versammeln zu können.“

Mehr unter: www.vimuseo.com

Ob große Kunst, faszinierendes Wissen oder skurrile Sammlungen: Die Welt der Museen ist bunt, vielfältig und bietet besondere Erlebnisse für jeden Besucher. Diese Welt wollen wir von ViMuseo sichtbar machen – und zwar in Deiner Nähe.

Unser Ziel ist es, dass Du wirklich jedes Museum in Deiner Stadt und Deiner Umgebung entdecken und besuchen kannst.

Auch wenn Du andere Regionen, Länder oder Kontinente besuchst, möchten wir Dein Museumsbegleiter sein, der Dir mit einem Klick alle Museen z. B. Deines Urlaubsortes zeigt.

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Museumsfreund GmbH
Michael Sametinger
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Kunst Kultur Gastronomie

Internationale Kunstausstellung in München

Von Pop Art bis zu abstrakter Kunst und Fotografie in der PAKS Gallery in München

Internationale Kunstausstellung in München

Australischer Künstler Matthew Fitche und Galerist Heinz Playner

11. Oktober 2018
München / Die PAKS Gallery präsentiert in München Kunst aus aller Welt.
„Wir legen einen großen Wert auf die Auswahl der Künstler für unsere Galerie und vertreten Kunst von Argentinien, Brasilien bis Japan, USA, Kanada und Europa. Wir haben hervorragende Malereien von der indischen Künstlerin Sunayana Malhotra, grossartige abstrakte Technik auf Leinwand aus Kanada vom Kim Hinkson und Matthew Fitche aus Australien, klassische elegante Motive von Wendy Yeo, sehr interessante Skulpturen nicht nur in der Visionen des Künstlers, aber auch in seiner Technik von Marcelo Visentini aus Argentinien. In unserer Galerie findet man eine Mischung der Stile, Techniken der internationalen Kunstszene.“ – sagt Heinz Playner, Direktor der PAKS Gallery.
Auch für Fotobegeisterte ist in der PAKS Gallery in München etwas dabei. Leuchtende Motive von Tabbatha Wahlen so wie faszinierende und detailliert Ausgearbeitete Mischtechnik aus der Malerei und Fotokunst von Chema Gil sind in der PAKS Gallery zu sehen. Auch klassische Kunst, wie zum Beispiel berührende Motive von Joonas Vähäsöyrinki sind auch dabei.
Der Kunstmarkt ist heute ohne Pop Art nicht vorstellbar. PAKS Gallery vertritt einige Künstler der Pop Art. Zu denen zählt auch die international gross gefeierte Künstlerin Tanja Playner, die mit ihren Pop Art Bilder die Welt fasziniert. Auch der Enkelsohn von Ferdinand Porsche war von ihren Kunstwerken begeistert und widmete Tanja Playner in seinem FahrTraum Museum eine Solo Ausstellung. Die Künstlerin trifft man auf dem internationalen Parket neben den Stars wie John Travolta, Paris Hilton, Milla Jovovich, Oliver Kahn, österreichischen Kanzler Sebastian Kurz, ehm. Bundespräsident von Österreich Heinz Fischer und vielen anderen prominenten Persönlichkeiten.
Die Kunst ist sehr vielseitig, genau wie auch jeder Sammler und Kunstliebhaber. Die Vielseitigkeit der Kunst können Sie in der PAKS Gallery in München geniessen und erwerben. Ob großformatige Kunst oder kleinere Kunstwerke, Unikate oder limitierte Kunstdrucke, Galerist Heinz Playner hilft jedem kunstinteressierten bei der Auswahl des passenden Kunstwerkes.

Künstler der KunstAusstellung:
Tanja Playner, Elena Kozhevnikova, Karin Monschauer, Chema Gil, Kim Hinkson, Marcelo Visentini, Edoardo Fortunato Rusconi, Lisa Levasseur, Judy Jing Pang, Jutta Legien-Vaya, Carlos Genova, Monique Curiel, Joonas Vähäsöyrinki, John Shelton, Francesco Ruspoli, Serge Gauya, Sebnem Akyildiz, Nasreen Haroon, Sunayana Malhotra, Rika Blue, W. Max Thomason, Janet Watson, Karla Castillo, Matthew Fitche, Marna, Tim Taylor, Ovidiu Lebejoara, Juliana Wilson, Pari Ravan, Aurelia Chloe, Marta Wapiennik, Charlotte Amalie Marseillais, Tabbata Whalen, Lotte Kjöller, Susanne Bondrop, Jody Ölen, Jaremi Picz, Mariam Qureshi, Tracey Harvey, Sebastian Frederic, Laurence Lher, Gilbert Pautler, Cecilia Kaoru, Tinatin Vachnadze, Carcazan, Williams Delabona, Sergio Chvaicer, Vitoria Duarte, Kelvin Low, Carmela Oggianu, Manabu Takano, Victoria Purynova, Bino Nord, Emel Vardar, Wendy Yeo, Herre Methorst, Marta Manduka

www.paks-gallery.com

Das MAMAG Museum ist ein privates Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Niederösterreich zwischen Wien, Salzburg, Linz, Wels und München.
Die Kernsammlung des Mamag Museum besteht aus Original Kunstwerken der Pop Art Künstlerin Tanja Playner

Besucher des MAMAG Museum haben die Möglichkeit in wechselnden Sonderausstellungen die Kunst aufstrebender so wie etablierter Künstler aus der ganzen Welt zu betrachten. In den Ausstellungen sind Fotokunst, moderne malerische Ansichte, Druckgrafiken, Lithografien, Skulpturen, Mischtechniken zeitgenössischer Kunst bis zum Pop Art zu sehen.

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MAMAG Modern Art Museum and Gallery GmbH
Heinz Playner
Schlönauerstrasse 7
4400 Steyr
+43 664 2142 885
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Aus Zahlenwerk wird Kunst

Aus Zahlenwerk wird Kunst

Betriebswirtschaftliche Strukturen und Prozesse als Minimal Art

Das Kunstbüro Düsseldorf verwandelt Unternehmensdaten in auratische Kunstwerke. Möglich macht das ein smarter Algorithmus.

Am Anfang stand die Idee, betriebswirtschaftliche Strukturen und Prozesse in Kunst zu übersetzen. Maßgeschneiderte Artworks für Unternehmen lautete die Zielvorgabe. „Wir wollten etwas Originäres schaffen“, so Heinz Hachel vom Kunstbüro Düsseldorf, „eine Kunst, die ökonomische Parameter in reine Ästhetik überführt. Eine Ästhetik mit Wow-Effekt.“ Stellte sich die Frage, mit welchen Techniken das zu realisieren sei.

Die Antwort entwickelte das Kunstbüro Düsseldorf mittels eines cleveren Algorithmus, der simple Torten- und Balkendiagramme auf eine neue Schöpfungshöhe hievt.

Das Ergebnis ist erstaunlich. Denn die so entstehenden Bildwerke überzeugen nicht allein durch ihre auratische Wucht und Schönheit. Sie sind mehr. Sie vermögen – wenn auch chiffriert und abstrakt – packende Geschichten zu erzählen. In denen formieren Formen und Farben sich entlang unternehmerischen Wirkens. „Das Neue an unserem Konzept“, so Heinz Hachel, „ist die unmittelbare Rückbindung der Werke an das jeweilige Unternehmen und die Menschen, die dort arbeiten. Insofern schaffen wir eine Art distanzlose Kunst.“

In der verdichten sich Rentabilität und Liquidität, Mitarbeiter- oder Umsatzentwicklung zu geometrischen Gebilden in der Tradition der Minimal Art. Ein jedes ein Unikat, beleben sie Foyers, Flure und Konferenzräume. Sie wecken Neugier, inspirieren Mitarbeiter, verblüffen Kunden und Partner. Eben weil sie Blickfang und Storyteller in einem sind.

Die Bildwerke werden in unterschiedlichen Formaten und Qualitäten realisiert. Z.B. als FineArt-Print, aufgezogen auf Alu-Dibond. Oder als Lamdaprint, kaschiert auf 3 mm AluDibond, vorderseitig mit Acrylglas versiegelt.

Für vertiefende Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

Ca. 1.500 Zeichen | Abdruck honorarfrei

Heinz Hachel | Tel. 01577-3838241
hachel@kunstbuero-duesseldorf.de
www.kunstbuero-duesseldorf.de

Das Kunstbüro Düsseldorf wurde 2006 von dem Sozialwissenschaftler Heinz Hachel gegründet. Schwerpunkte des Unternehmens sind der Verkauf und die Vermietung von Kunst an Unternehmen, Verwaltungen und Privathaushalte. Darüber hinaus konzipieren die Düsseldorfer Kunstprojekte unterschiedlichster Provenienz. Seien es Formate im Bereich Personalentwicklung unter dem Label TeamArt. Oder Projekte, die das soziale und kulturelle Engagement der Kunden unterstützen.

Kontakt
Kunstbüro Düsseldorf
Heinz Hachel
Freiburger Str. 12
40229 Düsseldorf
0211 273534
hachel@kunstbuero-duesseldorf.de
http://www.kunstbuero-duesseldorf.de

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Imagine Vividly – Modegeschichten und mehr!

Geschichten, die man sonst nicht lesen kann.

Imagine Vividly - Modegeschichten und mehr!

Imagine Vividly – Alexandra Schleenvoigt

Hier geht es zu Imagine Vividly
Es gibt sie, die Perlen im unendlichen Internet. Und man kann sie selbst finden oder von ihnen erfahren. Eine solche Perle ist Imagine Vividly. Auf ihrem Blog www.imaginevividly.de bringt Alexandra Schleenvoigt den Besuchern ihrer Seite die schönen Dinge des Lebens näher – und das nicht nur materiell. Denn Luxus misst sich nicht immer am Preis eines Produkts.
Sinnlich, menschlich und voller Seele – so lesen sich die Texte in der Friday Note, in der es an jedem Freitag um schöne Gegenstände und persönliche Erlebnisse, geht. Ob Mode, Kunst, Architektur, Literatur oder Reise – jede Zeile ist es wert, gelesen zu werden.
„Imagine Vividly ist eine Seite, auf der ich meine persönlichen Gedanken und Geschichten teile“, bringt Alexandra Schleenvoigt ihr Konzept auf den Punkt.
Dabei gibt sie Tipps in Sachen Mode (What to wear), Essen (What to eat) und Wohnen (What to decorate).
Imagine Vividly geht über das hinaus, was man heutzutage unter „Influencer“ (Beeinflusser) versteht. Alexandra Schleenvoigt malt zu jeder Friday Note ein Ölbild, das man erwerben kann. Außerdem ist es möglich, ein Gemälde bei ihr in Auftrag zu geben oder sich einen Text im Stil der Friday Note von ihr schreiben zu lassen.
Der persönliche Ansatz des Blogs macht ihn so besonders.

Imagine Vividly ist eine Seite, auf der Alexandra Schleenvoigt (M.A.) persönliche Gedanken und Geschichten teilt. Jeden Freitag gibt es eine neue „Every Friday Note“ rund um ein lieb gewonnenes Fundstück. Das kann dem Bereich der Mode, der Literatur, der Kunst, der Kultur oder auch der Architektur entspringen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Kontakt
Imagine Vividly
Alexandra Schleenvoigt
Turnerstr. 56
33602 Bielefeld
052196301946
info@imaginevividly.de
http://www.imaginevividly.de

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Ausstellung, Times Square, New York – Kunst von Santiago Ribeiro

Ausstellung, Times Square, New York - Kunst von Santiago Ribeiro

Times Square, New York – Kunst von Santiago Ribeiro

Inspirierende Presse
Die Kraft des Bildes am Times Square in New York mit der Kunst von Santiago Ribeiro

Der portugiesische Surrealist Santiago Ribeiro setzt die beeindruckende Multimedia-Ausstellung auf den Großbildschirmen des Time Square in New York fort, die Show findet bereits im fünften Monat statt.
Der Gründer und Förderer des Internationalen Surrealismus Now plant nun für die nächste Phase der Surrealismus Now Ausstellungen in Portugal in der Zentralregion. Es gibt bereits mehrere Plätze für Ende 2017 und Anfang 2018.

Inspiriere und verschiebe die Welt * mit der International Surrealism Now Kunstausstellung im Museum PO.RO.S

Eröffnung nächsten Winter, 2017/2018 und läuft bis Januar 2018, eine einzigartige Kunstausstellung, um Ihre Seele zu funken. Es ist historisch, die weltweit größte Surrealismus Kunst Begegnung im PO.RO.S Museum in Condeixa a Nova, Portugal präsentiert.

107 der weltweit führenden surrealistischen Künstler aus 48 Ländern teilen ihre Träume, Hoffnungen, Ideologien und Kreativität durch Kunstwerke im größeren Kontext purer emotionaler Freiheit.

International Surrealism Now Kunstausstellung ist die Vereinigung von visionären, surrealistischen, abstrakten, fantastischen Realismus-Kunstbewegungen.

Die Ausstellung besteht aus Zeichnungen, Mischtechnik, Malerei, Fotografie, Skulptur und digitaler Kunst.

Kuratiert von Santiago Ribeiro, portugiesischer Surrealist, der sich dem Surrealismus des 21. Jahrhunderts widmet und Ausstellungen in verschiedenen Teilen der Welt produziert: Berlin, Moskau, Dallas, Los Angeles, Mississippi, Warschau, Nantes, Paris, Florenz, Madrid, Granada, Barcelona, Lissabon, Belgrad, Monte Negro, Rumänien, Japan, Taiwan und Brasilien.
Der internationale Surrealismus begann 2010 in Coimbra, Portugal, als erste große Ausstellung, die von der Bissaya Barreto Foundation organisiert und von Santiago Ribeiro konzipiert wurde. Diese Ausstellung ist kontinuierlich gewachsen; Conimbriga Museum, Paris, Madrid, Berlin, Lissabon, Dallas, Los Angeles und Mississippi, um ein paar Standorte zu nennen.

Zurzeit ist International Surrealism Now 2017 auf 107 Künstler aus 48 Ländern angewachsen.

Sind sie:

Achraf Baznani, Marokko / Agim Meta, Spanien / Aissa Mammasse, Algerien / Alvaro Mejias, Venezuela / Ana Araujo, Portugal / Ana Neamu, Rumänien / Ana Pilar Morales, Spanien / Andrew Baines, Australien / Asier Guerrero Rico (Dio), Spanien / Brigid Marlin, Großbritannien / Bien Banez, Philippinen / Can Emed, Türkei / Carlos Sablon, Kuba / Ctlin Precup, Rumänien / Cristian Townsend, Australien / Conor Walton, Irland / Cynthia Tom, China / USA / Dag Samsund, Dänemark / Daila Lupo, Italien / Dan Neamu, Rumänien / Daniel Chiriac, Rumänien / Daniel Hanequand, Frankreich / Kanada / Daniele Gori, Italien / Delphine Cencig, Frankreich / Dean Fleming, USA / Domen Lo, Slowenien / Edgar Invoker, Russland / Efrat Cybulkiewicz, Venezuela / Egill Eibsen, Island / Erik Heyninck, Belgien / Ettore Aldo Del Vigo, Italien / Farhad Jafari, Iran / France Garrido, USA / Francisco Urbano, Portugal / Graa Bordalo Pinheiro, Portugal / Graszka Paulska, Polen / Gromyko Sempre, Philippinen / Gyuri Lohmüller, Rumänien / Hector Pineda, Mexiko / Hec Toro, Kolumbien / Henrietta Kozica, Schweden / Hugues Gillet, Frankreich / Isabel Meyrelles, Portugal / Iwasaki Nagi, Japan / James Skelton, Großbritannien / Jay Garfinkle, USA / Jay Paul Vonkoffler, Amerikanisch / Argentinien / Jimah St, Nigeria / João Duarte , Portugal / Keith Wigdor, USA / Leo Wijnhoven, Niederlande / Leo Plaw, Deutschland / Liba WS, Frankreich / Lubomír tícha, Tschechische Republik / Ludgero Rolo, Portugal / Lv Shang, China / Maciej Hoffman, Polen / Magi Calhoun, USA / Marnie Pitts, UK / Maria Aristova, Russland / Mario Devcic, Kroatien / Martina Hoffman, Deutschland / Mathias Böhm, Deutschland / Mehriban Efendi, Aserbaidschan / Naiker Roman, Kuba / Spanien / Nazareno Stanislau, Brasilien / Nikolina Petolas, Kroatien / Nipon Jungkina, Thailand / Octavian Florescu, Kanada / Oleg Korolev, Russland / Olesya Novik, Russland / Olga Spiegel, USA / Otto Rapp, Österreich / Paula Rosa, Portugal / Paulo Cunha, Kanada / Pedro Diaz Cartes, Chile / Penny Golledge, UK / Philippe Pelletier, Frankreich / Ruben Cukier, Argentinien / Israel / Rudolf Boelee, Neuseeland / Sabina Nore, Österreich / Saim Ghazi, Pakistan / Sampo Kaikkonen, Finnland / Santiago Ribeiro, Portugal / Sergey Tyukanov, Russland / Shahla Rosa, USA / Shoji Tanaka, Japan / Shan Zhulan, China / Sio Shisio, Indonesien / Slavko Krunic, Serbien / Sneana Petrović, Serbien / Sonia Menna Barreto, Brasilien / Steve Smith, USA / Stuart Griggs, Großbritannien / Svetlana Kislyachenko, Ukraine / Svetlana Ratova, Russland / Tatomir Pitariu, USA / Ton Haring, Niederlande / Victor Lages , Portugal / Vu Huyen Thuong, Vietnam / Yamal Din, Marokko / Spanien / Yuri Tsvetaev, Russland / Zoltan Ducsai, Ungarn / Zoran Velimanovic, Serbien.

„International Surrealism Now“ umfasst Künstler aus 48 Ländern: Algerien, Argentinien, Australien, Österreich, Aserbaidschan, Belarus, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Kolumbien, Kroatien, Tschechische Republik, Kuba, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Island, Indonesien, Iran, Irland, Israel, Italien, Japan, Lettland, Mexiko, Marokko, Niederlande, Neuseeland, Nigeria, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, Spanien, Schweden, Thailand, Türkei , Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Ukraine, Venezuela, Vietnam.

Die Ausstellung besteht aus einer Vielzahl von Kunstwerken wie Zeichnung, Malerei, Fotografie, digitale Kunst und Skulptur.

Kontakt
inpendent
Paul Jordan
Mittenwalder Str. 6 10961 Berlin, Germany 6
10961 Berlin
+351964485027
test@surrealismnow.pl
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Kunst Kultur Gastronomie

EDITION 12-21 engagiert sich für die Bekämpfung von Demenz

EDITION 12-21 engagiert sich für die Bekämpfung von Demenz

Unter dem Motto ART FOR AGE hat es sich die EDITION 12-21 zur Aufgabe gemacht, Kunst zur Bekämpfung altersbedingter Erkrankungen und für viele andere soziale Projekte zu nutzen, um wirksam und direkt den betroffenen Menschen zu helfen.

EDITION 12-21 motiviert zeitgenössische Künstler, ihre Kunstwerke im Rahmen von zeitlich begrenzten Aktionen für einen guten Zweck einzusetzen. Die Aktionen werden medial unterstützt, um sie auf breiter Ebene bekannt zu machen. Der Reinerlös fließt direkt in ausgewählte Einrichtungen, Organisationen oder Stiftungen.

Die derzeit laufende Benefizaktion von EDITION 12-21 verfolgt das Ziel, auf die Problematik des zunehmenden Demenzrisikos aufmerksam zu machen und einen aktiven Beitrag zu leisten, die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Familien zu verbessern.

Neben finanziellen Zuwendungen, die sich durch den Verkauf der Kunstwerke ergeben, soll über die Aktion das oftmals verschwiegene Tabuthema öffentlich diskutiert werden.

EDITION 12-21 konnte 21 arrivierte Künstler gewinnen, ihre Kunstwerke zur Verfügung zu stellen. Dabei sind Bahar Batvand, Frank Bauer, Frauke Dannert, Elger Esser, Johanna Flammer, Katharina Grosse, Jutta Haeckel, Stephan Kaluza, Martin Klimas, Karin Kneffel, Mischa Kuball, Stefan Kürten, Sigrid von Lintig, Klaus Mettig, Dieter Nuhr, Yvonne Roeb, Bernd Schwarzer, Katharina Sievering, Elke Elisabeth Thesing, Paloma Varga Weisz und Kate Waters.

Präsentiert werden die 21 handsignierten Werke in einer einzigartigen Editionsbox. Die Auflage dieser einmaligen Sonderedition ist auf 50 Stück streng limitiert und stellt damit eine hochinteressante Wertanlage dar. Kunstinteressierte können die Editionsbox mit allen 21 handsignierten Werken für 7.500 Euro erwerben.

Der Reinerlös kommt der Rudi-Assauer-Initiative zugute, die sich in besonderer Weise für die Eindämmung von Demenz und Alzheimer engagiert.

Aktuell werden die Kunstwerke bis zum 1. Juli 2017 im Me Collectors Room/Stiftung Olbricht in Berlin präsentiert. Dort findet am 29. Juni 2017 auch eine exklusive Vernissage mit den teilnehmenden Künstlern statt.

Weitere Informationen zur EDITION 12-21 und Bestell-Möglichkeit der Editionsbox unter www.edition12-21.de

Unter dem Motto ART FOR AGE hat es sich die EDITION 12-21 zur Aufgabe gemacht, Kunst zur Bekämpfung altersbedingter Erkrankungen und für viele andere soziale Projekte zu nutzen, um wirksam und direkt den betroffenen Menschen zu helfen.

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Zumtobel Lichtlösung als das Kernelement im Rodin-Museum Paris

Eine Zumtobel Lichtlösung sorgt für die perfekte Präsentation der Werke von Rodin im renovierten Hotel Biron in Paris.

Zumtobel Lichtlösung als das Kernelement im Rodin-Museum Paris

Neuer Glanz für Rodins Werke Dank Zumtobel Lichtlösung.

Das Zumtobel Lichtmanagementsystem LUXMATE LITENET sorgt in Kombination mit IYON Tunable White-Strahlern für die perfekte Präsentation der Werke von Rodin im renovierten Hotel Biron in Paris.

Leuchtenhersteller Zumtobel stattet Rodin-Museum Paris aus

Nach einer Komplettrestaurierung über einen Zeitraum von drei Jahren wurde das prächtige Hotel Biron wieder eröffnet. Rechtzeitig zum 175. Jahrestag der Geburt des berühmten französischen Bildhauers Rodin wurde die Eröffnungsfeier abgehalten. Der neu gestaltete Rundgang besticht durch das sorgfältig gestalteten Design und der Integration eines kontinuierlichen Flusses. Bei der Renovierung wurden Produkte des Leuchtenherstellers Zumtobel verwendet.

Zumtobel Lichtlösung setzt Kunstwerke ins rechte Licht

Im neuen Rodin-Museum wird das Werk des Bildhauers auf eine umfassendere Weise präsentiert. Ein besseres Verständnis der Geschichte, der Arbeitsweise und der Techniken von Auguste Rodin wird dadurch erlangt. „Das Einfangen der Besonderheit heller, warmer und beweglicher Umgebungen und die Förderung der persönlichen Konfrontation des Besuchers mit dem Objekt – das waren meine Prioritäten“, erläutert Catherine Chevillot, Direktorin des Rodin-Museums. Das von Stephanie Daniel entwickelte Beleuchtungskonzept fokussiert sich viel stärker auf die effektvolle Hervorhebung der Skulpturen. Zu Beginn des Projekts plante die Lichtdesignerin, das künstliche Licht dem natürlichen entgegenzusetzen. Erste Tests ergaben, dass jede einzelne Leuchte individuell programmiert werden muss. Bronze- und Gipsskulpturen können durch Lichtlösungen des Leuchtenherstellers im gleichen Raum hervorgehoben werden.

Weitere Informationen zu Zumtobel finden Sie unter http://www.zumtobel.com/
Erfahren Sie mehr über aktuelle Themen der Zumtobel Group unter: http://www.zumtobelgroup.com/de oder https://www.facebook.com/lifeatzumtobelgroup/
Weitere Fakten zur Zumtobel Group sind unter folgenden Link zu finden: http://www.zumtobelgroup.com/de/unser_unternehmen.htm
Hintergrundinformationen zum Museum sind hier zu finden: http://www.musee-rodin.fr/en/museum/musee-rodin-paris/hotel-biron

Die Zumtobel Group ist ein internationaler Lichtkonzern und führend im Bereich der innovativen Lichtlösungen und Lichtkomponenten. Mit ihren drei international etablierten Marken Thorn, Tridonic und Zumtobel sowie den beiden kleineren Marken acdc und Reiss bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot. Im Leuchtengeschäft ist das Unternehmen mit den Marken Thorn, Zumtobel und acdc europäischer Marktführer. Über die Marke Reiss besteht außerdem ein OEM-Geschäft für Leuchten höherer Schutzart. Mit der Komponentenmarke Tridonic nimmt der Konzern in der Herstellung von Hard- und Software für Beleuchtungssysteme (LED-Lichtquellen, LED-Driver, Sensoren und Lichtmanagement) eine weltweit führende Rolle ein. Die Unternehmensgruppe ist an der Wiener Börse (ATX) notiert und beschäftigte zum Bilanzstichtag 30.04.2015 7.234 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014/15 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1.312,6 Mio Euro. Sitz des Konzerns ist Dornbirn, Vorarlberg (Österreich). Weitere Informationen unter www.zumtobelgroup.com

Kontakt
Zumtobel Group AG
Astrid Kühn-Ulrich
Schweizerstrasse 30
6850 Dornbirn
+43 (0) 5572 509 1570
astrid.kuehn@zumtobelgroup.com
www.zumtobelgroup.com

Kunst Kultur Gastronomie

Kunstplaza.de – Online Galerie für aufstrebende Künstler

Im Zentrum der Online Plattform für Kunst steht eine virtuelle Präsentationsfläche für Kunstwerke aller Art

Kunstplaza.de - Online Galerie für aufstrebende Künstler

Kunstplaza.de

Online-Kunstplattformen bieten jungen, aufstrebenden und noch wenig bekannten Künstlern neue Kanäle, um ihre Kunstwerke zu präsentieren und zu vermarkten. Gleichzeitig erschließt die Präsentation im Internet neue Zielgruppen und regt die Abgabe von Rezensionen und Feedback an.

Die Kunst Plattform Kunstplaza.de erschließt hier eine wichtige Lücke, die von etablierten Online Galerien noch weitgehend unberücksichtigt blieb. Der eigenwillige Kunstmarkt soll insbesondere bislang noch unbekannten Künstler leichter zugänglich gemacht werden.

Vor allem junge, angehende und noch unbekannte Künstler haben einen schweren Stand, wenn es darum geht, einen der begehrten Plätze in einer renommierten Online Galerie zu ergattern. Oder sie scheuen den Schritt, sich den kritischen Augen einer bewertenden Jury von Kuratoren zu stellen.

Auf der anderen Seite des Spektrums stehen große Marktplätze für Unikate und Kunsthandwerk, die zwar einen leichteren Zugang zu einem breiten Publikum ermöglichen, jedoch den Nachteil haben, dass man als neues Mitglied ohne besondere Anstrengungen in der riesigen Masse an teils kommerzialisierten Angeboten untergeht.

Auf dieser Landkarte der verschiedenen etablierten Anbieter füllt die Online Galerie von Kunstplaza nun ein bislang unberücksichtigtes Fleckchen und trägt somit auch zur weiteren Demokratisierung des Kunstmarktes bei.

Den vielen talentierten Künstlern und kreativ Schaffenden, die bisher nicht das Glück hatten, von einem Galeristen oder Mäzen entdeckt worden zu sein, soll ein weiteres hilfreiches und wirkungsvolles Werkzeug in die Hand gegeben werden, die Monetarisierung Ihres Oeuvres voranzutreiben. Für die meisten Kreativen ist die Kunst ein hartes Brot. Mit einer Erhöhung ihrer medialen Reichweite sollen sie ihrem Traum, von der Kunst leben zu können, einen Schritt näher gebracht werden.

Die Strategie und Philosophie hinter Kunstplaza

Dieses Online Projekt wurde mit dem klaren Ziel geschaffen, eine One-Stop-Plattform für Künstler, Kunsthändler, Mäzene, Sammler, Institutionen, Galerien, Museen, Initiativen und Kunstinteressierte aller Art im deutschsprachigen Raum zu schaffen. Am Ende soll eine lebendige Begegnungsstätte und Vermarktungsplattform für Kreative jeglicher Couleur stehen. Geringe Einstiegshürden für Künstler, keine Moderation oder Vorselektion der angezeigten Werke sowie eine möglichst einfach und benutzerfreundliche Handhabung stehen stark im Fokus der Betreiber.

Auf diese Weise müssen sich Künstler keine Sorgen machen, dass ihre Werke nicht zugelassen werden, weil sie den individuellen Anforderungen eines Kuratorenteams nicht entsprechen. Lediglich eine Reihe grundlegender Standards müssen eingehalten werden, um eine gemeinsame Basis zu gewährleisten und die Online Galerie möglichst frei von kommerzialisierten und massenhaft gefertigten Angeboten zu halten.

Welche Funktionen stehen Mitgliedern zur Verfügung?

Zu den Kernmodulen der Plattform gehören neben der Online Galerie auch ein Kunstmagazin – und blog sowie eine Online Community für den Austausch mit Gleichgesinnten und die Vernetzung mit anderen Kreativen.

Das erste Modul ist aufgebaut wie eine Art Online-Marktplatz für Kunst, Kunsthandwerk und Design und stellt eine zentrale Anlaufstelle für die Präsentation, den Verkauf sowie Erwerb von Kunst zur Verfügung.

Kunstschaffende profitieren von der einfachen und schnellen Möglichkeit, Kunstwerke in der Art von Anzeigen einzustellen und somit einer breiten Masse von Interessenten zugänglich zu machen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie ihre Werke bereits in einer Galerie, in einem anderen Marktplatz, auf der eigenen Homepage oder in einem sozialen Netzwerk eingestellt haben.

Im Kunstblog veröffentlichen verschiedene kunstaffine Autoren vielseitige Artikel und Beiträge zu Themengebieten rund um Kunst und Kultur. Dazu gehören u.a. Kurzbiografien von Künstlern aller Art, Einführungen in verschiedene Kunstgebiete und Stilrichtungen, Tipps & Tricks für Künstler, aktuelle Infos zum Kunsthandel sowie zum Kunstmarkt, Produktempfehlungen und vieles mehr.

In der Community haben Mitglieder schließlich vielfältige Möglichkeiten, sich über Ihr persönliches Profil zu präsentieren, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen oder mit anderen kunstbegeisterten Menschen zu diskutieren.

Kunstplaza feiert den Kunstfrühling mit Gutschein-Aktion

Im Rahmen einer Frühlingsaktion wird den ersten 500 neuen Mitgliedern bis zum Ende des kalendarischen Frühlings am 20. Juni 2016 ein kostenfreies Starterguthaben im Wert von 15 Euro bereit gestellt, um völlig risikofrei die Funktionen und den Nutzen der Online Galerie auf Herz und Nieren zu testen. Dieses Starterpaket erlaubt es, mehrere Werke einzustellen und zum Verkauf anzubieten. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen erfahren Sie auf der Website von Kunstplaza.

Joachim Rodriguez ist langjähriger Online Entrepreneur und Internet Marketing Spezialist mit diversen Tätigkeitsfeldern und einer großen Affinität zur Kunst und zu kreativem Schaffen. Seit 2014 lebt er in der Dreiflüssestadt Passau.

Sein Online Projekt Kunstplaza wurde mit dem klaren Ziel geschaffen, eine One-Stop-Plattform für Künstler, Kunsthändler, Mäzene, Sammler, Institutionen, Galerien, Museen, Initiativen und Kunstinteressierte aller Art im deutschsprachigen Raum zu schaffen.

Er und sein Team sind überzeugt, dass es eine deutlichen Bedarf gibt, eine zentrale Anlaufstelle für kreative und kunstbegeisterte Menschen zu schaffen, die es ihnen ermöglicht, ihre Arbeiten und Werke auf einfache und unkomplizierte Weise interessierten Personen zu präsentieren und auch zum Verkauf anzubieten.

In der Online Galerie bietet sich für angemeldete Künstler die Möglichkeit, Feedback anzuregen, Aufmerksamkeit zu erhöhen, die mediale Reichweite zu vergrößern, oder aber natürlich auch, seine Werke zum Verkauf anzubieten.

Kontakt
Joachim Rodriguez (Einzelunternehmer)
Joachim Rodriguez
Carossastrasse 8d
94036 Passau
+4932125763744
+4932125763744
info@kunstplaza.de
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Sonstiges

Ein Baum für jedes eingereichte Bild: Malaktion der Sparda-Bank München

Kinder malen für mehr Bäume – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2015

Ein Baum für jedes eingereichte Bild: Malaktion der Sparda-Bank München

Malaktion der Sparda-Bank München zum Weltspartag

München – Anlässlich des Weltspartages 2015 ruft die Sparda-Bank München eG erneut zu einer großen Malaktion auf. Bis 31. Januar 2016 können Kinder kreativ sein und damit Gutes tun: Für jeden gemalten Baum, der bei der Genossenschaftsbank ankommt, wird ein Baum in Oberbayern gepflanzt.

Bereits im vergangenen Jahr erreichten über 600 bunte Kunstwerke die Sparda-Bank München. Die entsprechende Anzahl an Bäumen wurde am 17. Oktober 2015 gemeinsam mit den Familien im Ebersberger Forst gepflanzt.

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder bis 14 Jahre. Pro Kind können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Unter allen Einsendungen werden 50 Spiele von KOSMOS verlost.

So kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

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In allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München

Per Post an:
Sparda-Bank München eG
Unternehmenskommunikation
Kennwort: Malaktion
Postfach 20 18 51
80018 München

Informationen auch unter https://www.sparda-m.de/gesellschaftliche-verantwortung_umwelt.php

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \\\“Humanpotentialförderndes Personalmanagement\\\“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \\\“Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\\\“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Kunst Kultur Gastronomie

Maßkunst setzt künstlerische Akzente mit Bildern von Bettina Zastrow

Maßkunst setzt künstlerische Akzente mit Bildern von Bettina Zastrow

Maßkunst präsentiert das „Siegel“ von Bettina Zastrow (Bildquelle: © Tobias Schuhmacher)

Nicht nur modische Akzente setzt Inhaber Reinhold Mark in seinem Atelier Maßkunst-Maßbekleidung. Neben maßgeschneiderten Unikaten zeigt er in der Armanspergstraße 2 in München-Harlaching monatlich wechselnd künstlerische Originale. „Die Bilder von Bettina Zastrow sind einmalig“, begründet Mark seine Wahl künstlerischer Akzente.

Auf abstrakter Kunst den Blick ausruhen
Besonders die Reduktion auf das Wesentliche beeindruckt ihn. Stilgalerist Hans-Peter Zobl fasziniert die ausdrucksstarke Schlichtheit ihrer Motive: „Auf ihren Bildern kann sich das Auge so schön ausruhen.“

Ausstellung „Augenmaß“ zeigt „Siegel“ bis 20. Mai
Was der Betrachter im Bild „Siegel“ sieht, möchte Zastrow nicht beeinflussen, denn jeder verbindet damit seine eigene Bedeutung. Deshalb lüftet sie jedes ihrer „Bildgeheimnisse“ nur auf ausdrücklichen Wunsch. Im Bild Siegel wollte sie die blaue Insel mit dem grünen Diamanten in Kontrast zum roten Blätterdach setzen. Dem fertig gestellten Bild gab sie spontan den Titel „Siegel“. Sie sieht im blauen Element eine Druckfläche und im roten Element den Griff.

Die Ausstellung „Augenmaß“ zeigt insgesamt zehn Bilder, die bis zum 20. Mai zu den Öffnungszeiten des Ateliers Maßkunst-Maßbekleidung in der Armanspergstraße 2 in München-Harlaching von Dienstag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr und am Samstag von 10 bis 13 Uhr zum Verkauf zu besichtigen sind.

Bettina Zastrow wurde 1968 in München geboren. Ihren Weg zur Malerei fand sie Mitte dreißig. Ihre strukturierte, analytische Art, die sie bei ihrer Tätigkeit als technische Redakteurin einsetzt, spiegelt sich auch in ihrer Kunst wider. Sie konzentriert sich auf das Wesentliche und lässt nicht Benötigtes weg. Seit 2008 lebt die Autodidaktin in Unterföhring bei München. Sie kann inzwischen auf über 20 Ausstellungen unter anderem auf der ART Innsbruck 2015 zurückblicken. Gefreut hat Zastrow das Feedback der Vorsitzenden des Kunstvereins, Gabriele Pfaus-Schiller: „Für gewöhnlich starten Künstler mit Landschaften und Blumen, aber Ihre Bilder sind völlig anders!“

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Bettina Zastrow
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