Tag Archives: Kaufentscheidung

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Nur noch 183 Tage bis Weihnachten – Der Countdown läuft

Antizyklisch einkaufen – Bei welchen Winterartikeln macht es Sinn?

Nur noch 183 Tage bis Weihnachten – Der Countdown läuft
Preisentwicklung von Kategorien

Hamburg, 24 Juni 2015. Geht es Ihnen auch so? Kaum sind die neuen Produktangebote in den Läden verfügbar, gibt es auch schon die ersten Rabattangebote. Also lieber abwarten? Unterliegen bestimmte Artikelgruppen preislich einem jahreszeitlich bedingten auf- und ab?

Richtiges Timing bei der Kaufentscheidung spart viel Geld. Es erfordert natürlich schon Geduld, unter Umständen mehrere Monate auf den gewünschten Artikel zu warten.

Das Verbraucherportal shopwelt.de hat die Preise im Jahresverlauf für klassische Winterartikel unter die Lupe genommen und kommt zu teilweise überraschenden Ergebnissen.

In den Monaten März bis August liegt das durchschnittliche Preisniveau für Skisportartikel 12% und Snowboardhelme und -brillen bis 22% Prozent unter dem Preisniveau im Monat Dezember.

„Nach dem Saisonende im März/April bis hin zur Präsentation der neuen Skimodelle & Co. im August ist die Nachfrage nach diesen Artikeln entsprechend gering. Durch einen konstant niedrigen Preis versucht der Handel dennoch seine Lagerbestände in dieser Zeit abzuverkaufen“, erläutert Daniel Hübsch diese Preiskonstante.

Snowboards selber hingegen haben preislich gerade im Monat August ihren Höchststand (+23%) erreicht, verhalten sich aber preislich in den anderen Monaten ähnlich (bis -28%) zu Skisportartikeln und Snowboardhelme und -brillen.

Vergleicht man in den vorgenannten Kategorien gezielt einzelne Produkte, lässt sich in den Sommermonaten mit einem antizyklischen Kaufverhalten richtig Geld sparen. Besondere Preis-Highlights sind z.B. die Skibrillen „Alpina Opticvision Silber“ (-60%), der „Carrera Kinder Skibrille Kimerik“ (-51%) sowie dem Modell „Uvex g.gl 300“ (-59%), bei der Skiunterwäsche „Burton Midweight Crew Men“ (-52%) und dem Ski- und Snowboardhelm „Uvex comanche black“ (-49%).

„Durch die Temperaturen im Sommer ist die Nachfrage nach diesen Artikelgruppen entsprechend gering. Des Weiteren steht die Auslieferung der neuen Herbst-Winterkollektion bevor. Der Handel benötigt aufgrund dessen Lagerplatz und versucht über attraktive Preisnachlässe das Kaufinteresse des Kunden zu wecken“, so Daniel Hübsch, Geschäftsführer bei shopwelt.de.

Aber Vorsicht: Nicht alle Winterartikel sind im Sommer preiswerter. Das beste Beispiel sind Winterreifen. Hier ist der absolute Höhepunkt im Preisniveau in den Monaten Mai bis August und sinkt bis Dezember auf seinen Tiefpunkt ab (-11%).

shopwelt.de betrachtet dabei die Durchschnittspreise der jeweiligen Produktbereiche. Einzelprodukte können sogar noch höhere Preisreduzierungen aufweisen.

Zur Ermittlung der Preisentwicklung hat shopwelt.de Preisdaten im Zeitraum Juni 2014 bis Juni 2015 verglichen und beobachtet aktuell 100.000.000 Angebote in Online-Shops.

* alle Preise ohne Versandkosten.

Über shopwelt.de: Mit shopwelt.de können Verbraucher die Preise vieler tausend Online-Shops vergleichen und zahlreiche detaillierte Informationen zu Produkteigenschaften, Lieferzeiten, Versandkosten abrufen. shopwelt.de zeigt Verbrauchern den kürzesten Weg zu den besten Produkten. Dabei findet shopwelt.de auch Produkte jenseits des Mainstreams und vergleicht sie systematisch. Derzeit sind bei shopwelt.de über 100 Millionen Händlerangebote gelistet. Als einer der ersten Verbraucherportale in Deutschland bietet shopwelt.de einen integrierten Marktplatz für B-Ware (rund 150.000 Angebote von über 100 Onlinehändlern) sowie preisreduzierter Angebote der Shop-Partner in der „Rabattwelt“. Diese werden mehrmals stündlich geprüft und aktualisiert. Insgesamt werden in der „Rabattwelt“ durchschnittlich 200.000 Angebote mit einem Preisnachlass zwischen 10% bis 75% angezeigt.

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und zahlreiche detaillierte Informationen zu Produkteigenschaften, Lieferzeiten, Versandkosten abrufen.

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Vertriebstraining: B2B-Kunden und Projektaufträge gewinnen

In einem Vertriebsworkshop mit Vertriebstrainer Peter Schreiber lernen B2B-Verkäufer, komplexe Produkte und Dienstleistungen mit System zu verkaufen

Vertriebstraining: B2B-Kunden und Projektaufträge gewinnen
B2B-Vertriebstrainer Peter Schreiber

“Wir kämpfen mit dem Problem, …” “Wir möchten künftig …” Wenn B2B-Verkäufer von potenziellen Kunden solche Aussagen vernehmen, stehen sie vor der Herausforderung für den Kunden oder mit dem Kunden eine passende Problemlösung zu entwickeln, damit sie den Auftrag erhalten. Eine schwierige Aufgabe – unter anderem, weil an solchen Kaufentscheidungen meist mehrere Bereiche und Personen in der Kundenorganisation beteiligt sind, die teils unterschiedliche Interessen haben.

Wie der Verkauf von Lösungen, Systemen und Projekten nebst den damit verbundenen Dienstleistungen gelingt, das erfahren Verkäufer von Industriegütern und -dienstleistungen und ihre Vorgesetzten in einem Seminar “Akquisitions-Strategien im B2B: Potenziale nutzen, Aufträge sichern – Komplexe Produkte und Dienstleistungen professionell verkaufen” , das die ZfU International Business School am 25./26. November 2015 in Rüschlikon (CH) durchführt. In dem zweitägigen Intensiv-Seminar erläutert der auf den Investitionsgütervertrieb spezialisierte Berater Peter Schreiber den anwesenden Verkäufern und Vertriebsverantwortlichen, wie sie erfolgsversprechende Akquisitionsstrategien entwickeln und definierte Zielkunden dazu motivieren, ihnen einen Erst-, Folge- oder Projektauftrag zu erteilen.

Unter Anleitung von Peter Schreiber erarbeiten die Teilnehmer in dem Seminar, wie man die Zielkunden eines Unternehmens, oft Wettbewerber-Kunden, psychologisch geschickt anspricht und sich Chancen zum Erstauftrag eröffnet. Thematisiert wird: Wie analysiert man systematisch den Bedarf und die Bedürfnisse; des Weiteren, welche Bereiche und Personen in der Kundenorganisation an der Kaufentscheidung beteiligt sind und welche Motivationen die Mitglieder des “Buying Center” haben? Außerdem üben die Teilnehmer, kundenspezifische Verkaufsargumentationen zu entwerfen und ihre Präsentationen und Beratungsgespräche so zu gestalten, dass diese zugleich kunden- und abschlussorientiert sind. Die anwesenden Verkäufer erfahren anhand konkreter Fallbeispiele auch, wie sie durch eine systematische Beziehungspflege bei den Entscheidern das Gefühl erzeugen “Mit diesem Partner möchten wir zusammenarbeiten”, so dass sie den Auftrag erhalten – selbst wenn sie nicht der günstigste Anbieter sind.

Die Teilnahme an dem Praxis-Seminar “Akquisitions-Strategien im B2B: Potenziale nutzen, Aufträge sichern” am 25./26. November 2015 kostet 2280 Franken (beziehungsweise 2400 Euro). Ein weiteres Seminar findet am 2./3. März 2015 in Rüschlikon am Zürichsee statt. Nähere Infos finden Interessierte auf der Homepage der ZfU Business International School (www.zfu.de). Sofern gewünscht führt Peter Schreiber das Seminar auch firmenintern durch. Nähere Infos erhalten interessierte Unternehmen bei Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld bei Heilbronn (Tel.: 0049/7062-96968; E-Mail: zentrale@schreiber-training.de; Internet: www.schreiber-training.de).

Die Vertriebsberater und Verkaufstrainer von PETER SCHREIBER & PARTNER sind auf den B2B-Vertrieb spezialisiert. Sie unterstützen Anbieter von Industrie- und Investitionsgütern sowie von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren und Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Für Führungskräfte und Mitarbeiter werden dazu firmenspezifisch Vertriebsworkshops, Verkaufstrainings und Coachings angeboten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs \\\\\\\”Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen\\\\\\\” (Orell Füssli Verlag). Er wurde von der ZfU International Business School, Thalwil/Zürich, für die er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem \\\\\\\”Teaching Award in Gold\\\\\\\” ausgezeichnet.

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Europa Konsumbarometer 2015 – Konsum: Der Zeitfaktor

Europa Konsumbarometer 2015 - Konsum: Der Zeitfaktor
Die Europäer nehmen sich mehr Zeit, bevor sie kaufen – vor allem im Internet. (Bildquelle: Commerz Finanz GmbH)

München, 5. Mai 2015: Grundsätzlich nimmt die investierte Zeit für Käufe zu. 49 Prozent der Europäer stöbern für ihre Käufe ausführlicher im Internet. Die im stationären Handel verbrachte Zeit nimmt dagegen weiter ab. Zu diesem Ergebnis kommt das Europa Konsumbarometer 2015 ( http://www.europa-konsumbarometer.com ), eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH. 44 Prozent der Europäer haben heute noch genauso viel Freizeit wie vor fünf Jahren. Zugleich steht gut vier von zehn Verbrauchern (41 %) weniger freie Zeit zur Verfügung. “Der Faktor Zeit beeinflusst im Wesentlichen das Verbraucherverhalten”, so Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement. “Die Verbraucher sind nicht nur bereit, sich Zeit für Käufe zu nehmen. Sie würden sich gerne noch länger umsehen und informieren. Dies gilt sowohl für den stationären Handel als auch für das Internet.”

Online-Shopping bietet Zeitvorteil
Fast jeder dritte Verbraucher (31 %) gibt an, grundsätzlich mehr Zeit für Käufe zu investieren als 2009. Das gilt besonders für das Internet. Knapp jeder Zweite recherchiert vor dem Kauf ausgiebig online. Mehr als jeder dritte Europäer (37 %) verbringt dagegen weniger Zeit in Geschäften. Dr. Susanne Wigger-Spintig, Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München, erklärt: “Das Stöbern in Online-Shops hat sich zu einer Art digitaler Freizeitbeschäftigung entwickelt. Mit steigendem Konsumbewusstsein gehen demzufolge auch zeitlich intensivere Such- und Bewertungsprozesse einher.”

Selbstbestimmter Konsum – Europäer informieren sich
Obwohl die Verbraucher mehr Informationen zu den Produkten recherchieren, möchte die Mehrheit ihre Käufe so schnell wie möglich abschließen. Dies gilt sowohl im Internet (50 %) als auch im Geschäft (61 %). Verbraucher, die angeben, sie haben sich beim letzten Kauf schneller entschieden als zuvor, führen dies vor allem auf den Preis und besondere Angebote zurück. Für eine langsamere Entscheidung sind der Wunsch, die richtige Kaufentscheidung zu treffen, und das Warten auf besondere Angebote ausschlaggebend.
Zeitersparnis ist besonders beim “Click & Collect” und bei Käufen im Internet neben finanziellen Aspekten die wichtigste Motivation. Über 40 Prozent der Verbraucher nutzen diese Konsumoptionen für einen schnellen Kauf. Der stationäre Handel bietet dagegen die Möglichkeit, sich vor Ort von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Als zweitwichtigsten Grund für Neukäufe in Geschäften nennen die Europäer die Freude am Konsum.

Zeitmanagement verschiedener Konsumtypen
Die verschiedenen Konsumtypen teilen ihre Zeit für den Einkauf unterschiedlich ein. Verbraucher, die heute
– weniger als vor fünf Jahren konsumieren, zeichnen sich durch zwei Kaufstrategien aus: Entweder investieren sie weniger Zeit in Käufe, oder sie gehen auf Schnäppchenjagd, vor allem im Internet.
– genauso viel konsumieren, nehmen sich einerseits mehr Zeit. So bereitet jeder Zweite die Kaufentscheidung online länger vor als zuvor. Andererseits nimmt die im stationären Handel verbrachte Zeit ab.
– mehr kaufen, nutzen verstärkt das Internet. Zwei von drei Verbrauchern geben an, länger als früher online zu recherchieren.

Produktwahl beeinflusst Einkaufsdauer
Die Europäer treffen je nach Produkt ihre Kaufentscheidung unterschiedlich schnell. 1,5 bis zwei Stunden benötigen sie für Kleidung, Heimwerker- oder Gartengeräte. Deutlich mehr Zeit nehmen sich die Verbraucher für Einrichtungsgegenstände (2,5 Stunden) oder Elektrohaushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik (über 3 Stunden). Vor allem deutsche Verbraucher prüfen TV-, HiFi- und Videogeräte vor dem Kauf ganz genau. Für Recherche und Kauf benötigen sie über fünf Stunden. Am schnellsten entscheiden sie sich dagegen bei Heimwerker- oder Gartengeräten. Nach knapp einer Stunde ist der Kauf abgeschlossen.

Zeichen: 3.768

Über die Studie:
Das Europa Konsumbarometer wird jährlich von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben. Traditionell befasst sich die Studie mit dem Verbraucherverhalten in Europa sowie den Entwicklungen und Trends in verschiedenen Konsumgüterbranchen. Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im November 2014 in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer Internetumfrage realisiert.
Die aktuelle Ausgabe richtet den Fokus auf die Auswirkungen der Krise seit 2009 und wie sich parallel dazu die Konsummuster der Europäer verändert haben. Zentrale Studienfrage: Welche Rolle spielt der Faktor Zeit beim Einkaufen? Die Verbraucher wurden nach der Bedeutung des Konsums und ihren Kaufgewohnheiten in den vergangenen fünf Jahren befragt. Einschätzungen der Konsumenten zu neuen Praktiken wie kollaborativer Konsum oder “Click & Collect” sowie zu Serviceleistungen im stationären und onlinebasierten Handel runden die Studienergebnisse ab.
Die Studie basiert auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 8.700 Europäern (über 18 Jahre) in den zwölf teilnehmenden Ländern: Belgien (BE), Deutschland (DE), Frankreich (FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien (ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). Das Europa Konsumbarometer 2015 kann über www.markt-studie.de erworben werden.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Mode Trends Lifestyle

Europa Konsumbarometer 2015: Bekleidung

Bekleidung: Käufe aus zweiter Hand sind weiter im Kommen

– Europäer achten bei Bekleidung auf die Qualität
– Schnelle Entscheidung: Kauf nach zwei Stunden abgeschlossen
– Besondere Angebote beschleunigen Kaufentscheidung
– Secondhand-Markt gewinnt an Bedeutung

München, 23. April 2015: Die Europäer achten verstärkt auf die Qualität der Bekleidung. 67 Prozent der Verbraucher informieren sich über die Herkunft und Zusammensetzung von Produkten. Dies bestätigt das Europa Konsumbarometer 2015 ( http://www.europa-konsumbarometer.com ), eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH. “Das Konsumverhalten der Europäer verändert sich. Die Verbraucher sind selbstbestimmter geworden”, so Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement. “Vor dem Kauf recherchieren sie intensiver. Sie möchten nicht nur wissen, woher ein Produkt stammt, sondern auch welche Bestandteile es enthält.”

Gesteigertes Konsumbewusstsein
Herkunft und Zusammensetzung von Produkten gewinnen an Relevanz. Die Mehrheit der Verbraucher (67 %) achtet verstärkt auf Produktionsort und Bestandteile der Ware. Dies gilt auch für rund jeden zweiten Deutschen (53 %).

Kauf und Verkauf gebrauchter Kleidung nimmt zu
Mehr als jeder vierte Europäer (27 %) gibt an, häufiger als vor fünf Jahren gebrauchte Kleidung und andere Produkte zu kaufen oder weiterzuverkaufen. Bei den Deutschen ist der Kauf von Gebrauchtwaren nicht so weit verbreitet. Nur knapp jeder Fünfte (19 %) entscheidet sich häufiger als früher für Waren aus zweiter Hand. Mehr als ein Drittel der Deutschen (35 %) kauft keine Secondhand-Produkte (Europa: 34 %). Vor allem jüngere Verbraucher praktizieren den Weiterverkauf von Gegenständen oder Kleidung. Dies gilt für rund jeden zweiten 18- bis 30-Jährigen (52 %) und 46- bis 60-Jährigen (45 %). Mehr als jeder zweite Europäer gibt wirtschaftliche Gründe an, gebrauchte Gegenstände oder Kleidung zu kaufen (61 %) oder zu verkaufen (51 %). Andere Motive für den Weiterverkauf sind ein geringer Nutzungsbedarf (27 %) und Platzmangel (25 %).
Das Leihen und Tauschen von Kleidung sowie Gruppenkäufe sind dagegen eher weniger beliebt. Nur jeder zehnte Europäer gibt an, diese Konsumpraktiken häufiger als früher zu nutzen. Für rund zwei Drittel der Verbraucher ist dies keine Option.

Bekleidung: Kauf ist schnell entschieden
Je nach Produkt nehmen sich die europäischen Verbraucher für den Recherche- und Kaufprozess unterschiedlich viel Zeit. Bei dem Kauf von Bekleidung sind die Europäer besonders schnell. Im Durchschnitt benötigen sie zwischen 1,5 bis 2 Stunden. Deutlich langsamer entscheiden sich die Verbraucher bei Einrichtungsgegenständen (ca. 2,5 Stunden) und Elektrohaushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik (mehr als 3 Stunden). Deutschen Verbrauchern fällt die Entscheidung bei Bekleidungsartikeln im europäischen Vergleich am schwersten. Mit 2 Stunden und 7 Minuten Zeitaufwand liegen sie deutlich über dem europäischen Mittelwert (1h 44 min).

Schnellere Kaufentscheidung durch Online-Angebote
Spezielle Angebote und Schnäppchen beschleunigen die Entscheidungsfindung. Das trifft auch für den Kauf von Bekleidungsartikeln zu. Etwa jeder dritte Europäer (34 %) gibt an, besondere Angebote zu verfolgen. Jeder fünfte Verbraucher (20 %) führt einen schnelleren Entschluss beim letzten Kauf auf steigende Online-Käufe zurück, die ihm lange Wege ersparen. Bei Bekleidung und Textilien bestätigen dies bis zu 40 Prozent der Europäer. Zudem beschleunigt eine kundenfreundliche Abwicklung inklusive kostenloser Lieferung und Rücksendung den Kauf im Internet (16 %).

Warten auf spezielle Angebote verlängert Kaufentscheidung
Das Mehr an Informationen verlängert den Kaufprozess. Der Wunsch, “die richtige Wahl” zu treffen, verzögert den Kaufprozess maßgeblich (43 %). Vor dem Kauf prüfen die Verbraucher sorgfältig ihre Entscheidung (16 %) und warten auf spezielle Angebote und Rabattverkäufe (private Verkäufe, Flash Sales, Ausverkauf). 40 Prozent der Europäer hoffen auf Schnäppchen im Ausverkauf oder über private Verkäufe und Flash Sales. Hinzu kommt das gestiegene Gesundheits- und Konsumbewusstsein der Verbraucher. 33 Prozent achten verstärkt auf Herkunft und Qualität der Produkte. Dies trifft in besonderem Maße auf den Kauf von Bekleidung zu.

Konsum in Europa: 2009-2014 – fünf Jahre der Veränderung

Europas Verbraucher konsumieren wieder stärker
2015 erholt sich der Konsum in Europa. In neun von zwölf Ländern überwiegen die Ausgabenpläne die Sparabsichten. Bei den europäischen Verbrauchern steigt die Stimmung. So beurteilen sie die allgemeine Situation ihres Landes und ihre persönliche Situation positiver als im Vorjahr. Gleichzeitig sind die Folgen der Krise für Europas Verbraucher noch deutlich spürbar. 73 Prozent sehen sich in ihrer Kaufkraft eingeschränkt. Mehr als jeder zweite Europäer empfindet seine finanzielle Situation schwieriger als vor fünf Jahren. 52 Prozent der Konsumenten geben an, weniger als vor fünf Jahren zu kaufen. Auch die Zahl an Spontankäufen nimmt deutlich ab, 56 Prozent haben ihre Impulskäufe reduziert. Die Konsumenten vergleichen die Preise stärker (83 %) und warten auf spezielle Angebote (79 %). Insgesamt nimmt der Konsum in seiner Bedeutung als sozialer Marker und Identitätsmerkmal ab. Er ist nun vielmehr ein Mittel zur Steigerung des persönlichen Wohlergehens.

Neue Konsumpraktiken
Die Mehrheit der Europäer (73 %) greift beim Kauf häufiger als vor fünf Jahren auf das Internet und mobile Technologien zurück. Der Konsument ist insgesamt reifer geworden. Fast jeder dritte Verbraucher (62 %) ist überzeugt, dass sich seine Art des Kaufens in den vergangenen fünf Jahren weiterentwickelt hat. Nicht nur der Preis entscheidet, sondern auch die Qualität der Produkte gewinnt an Relevanz. Die Verbraucher achten stärker auf Herkunft und Zusammensetzung der Ware. Gleichzeitig gewinnt der Secondhand-Markt an Bedeutung. Mehr als jeder vierte Europäer (27 %) gibt an, verstärkt auf gebrauchte Artikel zurückzugreifen. Das Leihen oder der Tausch von Geräten ist im Vergleich nicht so beliebt. Weniger als einer von zehn Verbrauchern nutzt diese Option.
Als Hauptmotiv für Online-Käufe, Gebrauchtkäufe und kollaborative Konsumpraktiken werden in erster Linie finanzielle Gründe angeführt. Jedem dritten Europäer würde ein größeres Serviceangebot im Internet (32 %) und eine persönliche Betreuung vor Ort (28 %) das Einkaufen erleichtern. Rund die Hälfte der Verbraucher wünscht sich verlängerte Öffnungszeiten an Sonntagen, abends oder früh am Morgen (49 %). Deutsche Verbraucher sind mit dem Konsumangebot weitestgehend zufrieden. Trotz der Krise assoziieren sie Konsum mit Vergnügen (89 %).

Mehr Zeit im Netz, weniger in den Geschäften
Die Studienergebnisse zeigen, dass heute mehr Zeit in Käufe investiert wird als vor fünf Jahren. Dies ist vor allem auf das Internet zurückzuführen. Jeder Zweite recherchiert noch ausgiebiger vor dem Kauf. Die im stationären Handel verbrachte Zeit nimmt dagegen weiter ab. Knapp zwei von fünf Europäern geben an, weniger Zeit in Geschäften zu verbringen (37 %). Dr. Susanne Wigger-Spintig, Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München, erklärt: “Das Stöbern in Online-Shops hat sich zu einer Art digitaler Freizeitbeschäftigung entwickelt. Hersteller und Händler vermarkten nicht mehr nur ihre Produkte, sondern auch dazugehörige Hintergrundinformationen. Mit steigendem Konsumbewusstsein gehen demzufolge auch zeitlich intensivere Such- und Bewertungsprozesse einher.” Der Preis und besondere Angebote wie Schnäppchen oder Rabattverkäufe beschleunigen die Kaufentscheidung. Das Warten auf besondere Angebote und der Wunsch, die richtige Kaufentscheidung zu treffen, verlangsamen dagegen den Prozess. Obwohl sich die Verbraucher mehr Zeit für den Einkauf nehmen, möchte die Mehrheit ihre Käufe so schnell wie möglich abschließen. Dies gilt sowohl im Internet (50 %) als auch im Geschäft (61 %). Besonders beim “Click & Collect” und bei Neukäufen im Internet steht für die Konsumenten der Zeitgewinn im Vordergrund. Über 40 Prozent der Europäer nutzen diese Optionen für einen schnellen und einfachen Einkauf.

Zeichen: 7.796

Über die Studie:
Das Europa Konsumbarometer wird jährlich von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben. Traditionell befasst sich die Studie mit dem Verbraucherverhalten in Europa sowie den Entwicklungen und Trends in verschiedenen Konsumgüterbranchen. Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im November 2014 in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer Internetumfrage realisiert.
Die aktuelle Ausgabe richtet den Fokus auf die Auswirkungen der Krise seit 2009 und wie sich parallel dazu die Konsummuster der Europäer verändert haben. Zentrale Studienfrage: Welche Rolle spielt der Faktor Zeit beim Einkaufen? Die Verbraucher wurden nach der Bedeutung des Konsums und ihren Kaufgewohnheiten in den vergangenen fünf Jahren befragt. Einschätzungen der Konsumenten zu neuen Praktiken wie kollaborativer Konsum oder “Click & Collect” sowie zu Serviceleistungen im stationären und onlinebasierten Handel runden die Studienergebnisse ab.
Die Studie basiert auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 8.700 Europäern (über 18 Jahre) in den zwölf teilnehmenden Ländern: Belgien (BE), Deutschland (DE), Frankreich (FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien (ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). Das Europa Konsumbarometer 2015 kann über www.markt-studie.de erworben werden.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Sport Vereine Freizeit Events

Europa Konsumbarometer 2015: Sportausrüstung

Sportartikel: leicht gesunkene Kaufabsichten

München, 22. April 2015: Sportartikel liegen weiter im Trend, auch wenn die Konsumabsichten leicht sinken. 15 Prozent der Europäer planen, 2015 in ihre Sportausrüstung zu investieren. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Kaufabsichten um drei Prozentpunkte gesunken. Dies zeigt das Europa Konsumbarometer 2015 ( http://www.europa-konsumbarometer.com ), eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH. “Freizeitaktivitäten sind für die Europäer besonders wichtig”, erklärt Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement. “Beim Sport legen die Verbraucher großen Wert darauf, durch die richtige Ausrüstung oder funktionale Bekleidung gut ausgestattet zu sein.”

Ausgabensenkung bei Sportartikeln
Die Ausgaben für Sportartikel sind gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Deutsche Konsumenten liegen mit 16 Prozent knapp über dem Durchschnitt (Europa: 15 %). Gleichzeitig kaufen die Europäer zunehmend bewusster ein. Die Mehrheit der Verbraucher (67 %) erkundigt sich nach Herkunft und Zusammensetzung von Produkten. Diese Entwicklung ist nicht nur bei Gütern des alltäglichen Bedarfs zu beobachten, sondern auch im Bereich des Sports. Dr. Susanne Wigger-Spintig, Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München, erklärt: “Die unterschiedlichen Wellnesstrends beeinflussen die Lebensstile der Konsumenten. Eine gesunde Ernährung und körperliche Fitness haben heute einen hohen Stellenwert im Alltag. Der Verbraucher hat heute mehr Möglichkeiten, sich zu informieren. Dies führt zu bewussteren Einkaufsprozessen.”

Sportartikel besonders bei jungen Verbrauchern beliebt
Den Kauf einer Sportausrüstung planen vor allem junge Europäer. Besonders 18- bis 30-Jährige (26 %) und 31- bis 45-Jährige (20 %) interessieren sich für eine Anschaffung in diesem Bereich. Bei den 46- bis 60-Jährigen sinken die Konsumabsichten auf elf Prozent. Mit nur sechs Prozent bei den über 60-Jährigen rückt dieser Ausgabeposten in den Hintergrund.

Konsum in Europa: 2009-2014 – fünf Jahre der Veränderung

Europas Verbraucher konsumieren wieder stärker
2015 erholt sich der Konsum in Europa. In neun von zwölf Ländern überwiegen die Ausgabenpläne die Sparabsichten. Bei den europäischen Verbrauchern steigt die Stimmung. So beurteilen sie die allgemeine Situation ihres Landes und ihre persönliche Situation positiver als im Vorjahr. Gleichzeitig sind die Folgen der Krise für Europas Verbraucher noch deutlich spürbar. 73 Prozent sehen sich in ihrer Kaufkraft eingeschränkt. Mehr als jeder zweite Europäer empfindet seine finanzielle Situation schwieriger als vor fünf Jahren. 52 Prozent der Konsumenten geben an, weniger als vor fünf Jahren zu kaufen. Auch die Zahl an Spontankäufen nimmt deutlich ab, 56 Prozent haben ihre Impulskäufe reduziert. Die Konsumenten vergleichen die Preise stärker (83 %) und warten auf spezielle Angebote (79 %). Insgesamt nimmt der Konsum in seiner Bedeutung als sozialer Marker und Identitätsmerkmal ab. Er ist nun vielmehr ein Mittel zur Steigerung des persönlichen Wohlergehens.

Neue Konsumpraktiken
Die Mehrheit der Europäer (73 %) greift beim Kauf häufiger als vor fünf Jahren auf das Internet und mobile Technologien zurück. Der Konsument ist insgesamt reifer geworden. Fast jeder dritte Verbraucher (62 %) ist überzeugt, dass sich seine Art des Kaufens in den vergangenen fünf Jahren weiterentwickelt hat. Nicht nur der Preis entscheidet, sondern auch die Qualität der Produkte gewinnt an Relevanz. Die Verbraucher achten stärker auf Herkunft und Zusammensetzung der Ware. Gleichzeitig gewinnt der Secondhand-Markt an Bedeutung. Mehr als jeder vierte Europäer (27 %) gibt an, verstärkt auf gebrauchte Artikel zurückzugreifen. Das Leihen oder der Tausch von Geräten ist im Vergleich nicht so beliebt. Weniger als einer von zehn Verbrauchern nutzt diese Option.
Als Hauptmotiv für Online-Käufe, Gebrauchtkäufe und kollaborative Konsumpraktiken werden in erster Linie finanzielle Gründe angeführt. Jedem dritten Europäer würde ein größeres Serviceangebot im Internet (32 %) und eine persönliche Betreuung vor Ort (28 %) das Einkaufen erleichtern. Rund die Hälfte der Verbraucher wünscht sich verlängerte Öffnungszeiten an Sonntagen, abends oder früh am Morgen (49 %). Deutsche Verbraucher sind mit dem Konsumangebot weitestgehend zufrieden. Trotz der Krise assoziieren sie Konsum mit Vergnügen (89 %).

Mehr Zeit im Netz, weniger in den Geschäften
Die Studienergebnisse zeigen, dass heute mehr Zeit in Käufe investiert wird als vor fünf Jahren. Dies ist vor allem auf das Internet zurückzuführen. Jeder Zweite recherchiert noch ausgiebiger vor dem Kauf. Die im stationären Handel verbrachte Zeit nimmt dagegen weiter ab. Knapp zwei von fünf Europäern geben an, weniger Zeit in Geschäften zu verbringen (37 %). Dr. Susanne Wigger-Spintig, Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München, erklärt: “Das Stöbern in Online-Shops hat sich zu einer Art digitaler Freizeitbeschäftigung entwickelt. Hersteller und Händler vermarkten nicht mehr nur ihre Produkte, sondern auch dazugehörige Hintergrundinformationen. Mit steigendem Konsumbewusstsein gehen demzufolge auch zeitlich intensivere Such- und Bewertungsprozesse einher.” Der Preis und besondere Angebote wie Schnäppchen oder Rabattverkäufe beschleunigen die Kaufentscheidung. Das Warten auf besondere Angebote und der Wunsch, die richtige Kaufentscheidung zu treffen, verlangsamen dagegen den Prozess. Obwohl sich die Verbraucher mehr Zeit für den Einkauf nehmen, möchte die Mehrheit ihre Käufe so schnell wie möglich abschließen. Dies gilt sowohl im Internet (50 %) als auch im Geschäft (61 %). Besonders beim “Click & Collect” und bei Neukäufen im Internet steht für die Konsumenten der Zeitgewinn im Vordergrund. Über 40 Prozent der Europäer nutzen diese Optionen für einen schnellen und einfachen Einkauf.

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Über die Studie:
Das Europa Konsumbarometer wird jährlich von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben. Traditionell befasst sich die Studie mit dem Verbraucherverhalten in Europa sowie den Entwicklungen und Trends in verschiedenen Konsumgüterbranchen. Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im November 2014 in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer Internetumfrage realisiert.
Die aktuelle Ausgabe richtet den Fokus auf die Auswirkungen der Krise seit 2009 und wie sich parallel dazu die Konsummuster der Europäer verändert haben. Zentrale Studienfrage: Welche Rolle spielt der Faktor Zeit beim Einkaufen? Die Verbraucher wurden nach der Bedeutung des Konsums und ihren Kaufgewohnheiten in den vergangenen fünf Jahren befragt. Einschätzungen der Konsumenten zu neuen Praktiken wie kollaborativer Konsum oder “Click & Collect” sowie zu Serviceleistungen im stationären und onlinebasierten Handel runden die Studienergebnisse ab.
Die Studie basiert auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 8.700 Europäern (über 18 Jahre) in den zwölf teilnehmenden Ländern: Belgien (BE), Deutschland (DE), Frankreich (FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien (ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). Das Europa Konsumbarometer 2015 kann über www.markt-studie.de erworben werden.

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Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Europa Konsumbarometer 2015: Elektrohaushaltsgeräte

Elektrohaushaltsgeräte bei jungen Europäern beliebt

Europa Konsumbarometer 2015: Elektrohaushaltsgeräte
Für den Kauf von Elektrohaushaltsgeräten nehmen sich die Verbraucher mehr als drei Stunden Zeit. (Bildquelle: Commerz Finanz GmbH)

– Elektrische Haushaltsgeräte auf Platz drei der Kaufabsichten
– 35 Prozent der Deutschen möchten in Elektrohaushaltsgeräte investieren
– Kaufentscheidung dauert über drei Stunden

München, 21. April 2015: Ausgaben für elektrische Haushaltsgeräte sind weiterhin beliebt – auch wenn die Kaufabsichten mit Platz drei im Vergleich zum Vorjahr einen Rang einbüßen. 35 Prozent der Deutschen planen, in diesem Jahr ein Produkt in dieser Kategorie zu erwerben. Die deutschen Verbraucher liegen damit knapp unter dem europäischen Durchschnitt (36 %). Dies bestätigt das Europa Konsumbarometer 2015 ( http://www.europa-konsumbarometer.com ), eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH. “Elektrische Haushaltsgeräte erleichtern die Arbeit, erhöhen den Komfort im Alltag und sparen Zeit”, so Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement. “Vor allem bei den jüngeren Verbrauchern sind Ausgaben für Haushaltsgeräte ein zentraler Bestandteil im Budget.”

Platz drei auf der Einkaufsliste
Bei den Kaufabsichten belegen Elektrohaushaltsartikel den dritten Platz – knapp hinter Ausgaben für Hausumbau und Renovierung und dem Spitzenreiter Reisen und Freizeit. 36 Prozent der Europäer planen, 2015 in elektrische Haushaltsgeräte zu investieren. Auch mehr als jeder dritte Deutsche beabsichtigt eine Anschaffung in diesem Segment (35 %). Gegenüber dem Vorjahr sind die Ausgabeabsichten der Deutschen leicht gesunken (minus drei Prozentpunkte). Elektrohaushaltsgeräte sind vor allem bei jungen Verbrauchern beliebt. In der Altersgruppe der 18- bis 30-Jährigen belegen sie Platz zwei auf der Einkaufsliste. 44 Prozent interessieren sich für den Kauf. Mit jeweils fünf Prozentpunkten Abstand folgen die 31- bis 45-Jährigen (39 %) und die 46- bis 60-Jährigen (34 %). Bei den über 60-Jährigen sinken die Kaufabsichten auf 26 Prozent.

Kaufentscheidung dauert mehr als drei Stunden
Je nach Produkt nehmen sich die europäischen Verbraucher für den Recherche- und Kaufprozess unterschiedlich viel Zeit. Über drei Stunden benötigen sie bei Elektrohaushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik. Deutlich schneller fällt die Entscheidung bei Heimwerker- und Gartengeräten (1,5 bis 2 Stunden) und Einrichtungsgegenständen (ca. 2,5 Stunden). Deutsche Verbraucher lassen sich mit 3 Stunden und 47 Minuten besonders viel Zeit, bis sie sich für ein Elektrohaushaltsgerät entscheiden.

Online-Angebote beschleunigen die Kaufentscheidung
Das Internet beschleunigt die Entscheidungsfindung. 40 Prozent der Europäer geben an, dass ihnen digitale Plattformen helfen, sich über Elektrohaushaltsgeräte zu informieren. Einen schnelleren Entschluss im Rahmen des letzten Kaufs führen die Verbraucher vor allem auf steigende Online-Käufe zurück, die lange Wege ersparen (20 %). Zudem empfinden es die Europäer als Erleichterung, sich im Internet über Produkte zu informieren (16 %). Den Online-Kauf beschleunigt vor allem eine kundenfreundliche Abwicklung mit kostenloser Lieferung und Rücksendung (16 %). Beim Kauf von Elektrohaushaltsgeräten werden diese Faktoren besonders häufig genannt.

Motiv “richtige Kaufentscheidung” verlängert den Kaufprozess
Beim Kauf wollen die Europäer sicher sein, die richtige Wahl zu treffen (43 %). Dabei kostet die Informationssuche Zeit und verlangsamt den Prozess der Kaufentscheidung (16 %). Dies gilt vor allem bei der Auswahl des neuen Elektrohaushaltsgerätes.

Konsum in Europa: 2009-2014 – fünf Jahre der Veränderung

Europas Verbraucher konsumieren wieder stärker
2015 erholt sich der Konsum in Europa. In neun von zwölf Ländern überwiegen die Ausgabenpläne die Sparabsichten. Bei den europäischen Verbrauchern steigt die Stimmung. So beurteilen sie die allgemeine Situation ihres Landes und ihre persönliche Situation positiver als im Vorjahr. Gleichzeitig sind die Folgen der Krise für Europas Verbraucher noch deutlich spürbar. 73 Prozent sehen sich in ihrer Kaufkraft eingeschränkt. Mehr als jeder zweite Europäer empfindet seine finanzielle Situation schwieriger als vor fünf Jahren. 52 Prozent der Konsumenten geben an, weniger als vor fünf Jahren zu kaufen. Auch die Zahl an Spontankäufen nimmt deutlich ab, 56 Prozent haben ihre Impulskäufe reduziert. Die Konsumenten vergleichen die Preise stärker (83 %) und warten auf spezielle Angebote (79 %). Insgesamt nimmt der Konsum in seiner Bedeutung als sozialer Marker und Identitätsmerkmal ab. Er ist nun vielmehr ein Mittel zur Steigerung des persönlichen Wohlergehens.

Neue Konsumpraktiken
Die Mehrheit der Europäer (73 %) greift beim Kauf häufiger als vor fünf Jahren auf das Internet und mobile Technologien zurück. Der Konsument ist insgesamt reifer geworden. Fast jeder dritte Verbraucher (62 %) ist überzeugt, dass sich seine Art des Kaufens in den vergangenen fünf Jahren weiterentwickelt hat. Nicht nur der Preis entscheidet, sondern auch die Qualität der Produkte gewinnt an Relevanz. Die Verbraucher achten stärker auf Herkunft und Zusammensetzung der Ware. Gleichzeitig gewinnt der Secondhand-Markt an Bedeutung. Mehr als jeder vierte Europäer (27 %) gibt an, verstärkt auf gebrauchte Artikel zurückzugreifen. Das Leihen oder der Tausch von Geräten ist im Vergleich nicht so beliebt. Weniger als einer von zehn Verbrauchern nutzt diese Option.
Als Hauptmotiv für Online-Käufe, Gebrauchtkäufe und kollaborative Konsumpraktiken werden in erster Linie finanzielle Gründe angeführt. Jedem dritten Europäer würde ein größeres Serviceangebot im Internet (32 %) und eine persönliche Betreuung vor Ort (28 %) das Einkaufen erleichtern. Rund die Hälfte der Verbraucher wünscht sich verlängerte Öffnungszeiten an Sonntagen, abends oder früh am Morgen (49 %). Deutsche Verbraucher sind mit dem Konsumangebot weitestgehend zufrieden. Trotz der Krise assoziieren sie Konsum mit Vergnügen (89 %).

Mehr Zeit im Netz, weniger in den Geschäften
Die Studienergebnisse zeigen, dass heute mehr Zeit in Käufe investiert wird als vor fünf Jahren. Dies ist vor allem auf das Internet zurückzuführen. Jeder Zweite recherchiert noch ausgiebiger vor dem Kauf. Die im stationären Handel verbrachte Zeit nimmt dagegen weiter ab. Knapp zwei von fünf Europäern geben an, weniger Zeit in Geschäften zu verbringen (37 %). Dr. Susanne Wigger-Spintig, Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München, erklärt: “Das Stöbern in Onlineshops hat sich zu einer Art digitaler Freizeitbeschäftigung entwickelt. Hersteller und Händler vermarkten nicht mehr nur ihre Produkte, sondern auch dazugehörige Hintergrundinformationen. Mit steigendem Konsumbewusstsein gehen demzufolge auch zeitlich intensivere Such- und Bewertungsprozesse einher.” Der Preis und besondere Angebote wie Schnäppchen oder Rabattverkäufe beschleunigen die Kaufentscheidung. Das Warten auf besondere Angebote und der Wunsch, die richtige Kaufentscheidung zu treffen, verlangsamen dagegen den Prozess. Obwohl sich die Verbraucher mehr Zeit für den Einkauf nehmen, möchte die Mehrheit ihre Käufe so schnell wie möglich abschließen. Dies gilt sowohl im Internet (50 %) als auch im Geschäft (61 %). Besonders beim “Click & Collect” und bei Neukäufen im Internet steht für die Konsumenten der Zeitgewinn im Vordergrund. Über 40 Prozent der Europäer nutzen diese Optionen für einen schnellen und einfachen Einkauf.

Zeichen: 6.998

Über die Studie:
Das Europa Konsumbarometer wird jährlich von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben. Traditionell befasst sich die Studie mit dem Verbraucherverhalten in Europa sowie den Entwicklungen und Trends in verschiedenen Konsumgüterbranchen. Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im November 2014 in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer Internetumfrage realisiert.
Die aktuelle Ausgabe richtet den Fokus auf die Auswirkungen der Krise seit 2009 und wie sich parallel dazu die Konsummuster der Europäer verändert haben. Zentrale Studienfrage: Welche Rolle spielt der Faktor Zeit beim Einkaufen? Die Verbraucher wurden nach der Bedeutung des Konsums und ihren Kaufgewohnheiten in den vergangen fünf Jahren befragt. Einschätzungen der Konsumenten zu neuen Praktiken wie kollaborativer Konsum oder “Click & Collect” sowie zu Serviceleistungen im stationären als auch onlinebasierten Handel runden die Studienergebnisse ab.
Die Studie basiert auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 8.700 Europäern (über 18 Jahre) in den zwölf teilnehmenden Ländern: Belgien (BE), Deutschland (DE), Frankreich (FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien (ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). Das Europa Konsumbarometer 2015 kann über www.markt-studie.de erworben werden.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Europa Konsumbarometer 2015: Möbel

Möbelkäufe bei jüngeren Europäern beliebt

Europa Konsumbarometer 2015: Möbel
Möbel: Europäer kaufen preisgünstig und überlegt. (Bildquelle: Commerz Finanz GmbH)

– Möbel weiterhin auf Platz vier der Kaufabsichten
– 35 Prozent der Deutschen planen, in Dekorations- und Einrichtungsgegenstände zu investieren
– Kaufentscheidung dauert über zwei Stunden

München, 21. April 2015: Ausgaben für Dekorations- und Einrichtungsgegenstände haben ihren festen Platz im Haushaltsbudget der Europäer. 35 Prozent der Deutschen planen, in diesem Jahr Möbel zu erwerben. Die deutschen Verbraucher liegen damit über dem europäischen Durchschnitt (31 %). Im Vergleich zum Vorjahr sind die Ausgabeabsichten der Europäer konstant. Dies zeigt das Europa Konsumbarometer 2015 ( http://www.europa-konsumbarometer.com ), eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH. “Im Kaufprozess kommt dem Internet eine steigende Bedeutung zu”, so Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement. “Das Mehr an Informationen führt aber auch dazu, dass die Entscheidungsfindung viel Zeit erfordert. Dies gilt besonders für den Kauf von Dekorations- und Einrichtungsgegenständen.”

Möbel: feste Größe im Haushaltsbudget
Ausgaben für Möbel und Dekoration sind nach wie vor ein zentraler Bestandteil im Haushaltsbudget der Europäer. 31 Prozent haben 2015 vor, in ihre Inneneinrichtung zu investieren. Überdurchschnittlich viele Deutsche möchten sich neu einrichten: Mehr als jeder Dritte (35 %) plant eine Anschaffung in diesem Bereich. Damit sind den Deutschen Investitionen für Möbel genauso wichtig wie Ausgaben für Elektrohaushaltsgeräte (35 %).
Der Erwerb einer Wohnungseinrichtung ist vor allem für junge Verbraucher relevant. Besonders 18- bis 30-Jährige (42 %) und 31- bis 45-Jährige (38 %) interessieren sich für den Kauf. Bei den 46- bis 60-Jährigen sinken die Kaufabsichten auf 26 Prozent. Mit nur 18 Prozent rücken bei den über 60-Jährigen Kaufvorhaben für Möbel in den Hintergrund.

Möbelkauf: Die Europäer nehmen sich Zeit
Je nach Produkt nehmen sich die europäischen Verbraucher für den Recherche- und Kaufprozess unterschiedlich viel Zeit. Über zwei Stunden benötigen sie bei Dekorations- und Einrichtungsgegenständen. Schneller entscheiden sich die Europäer bei Baumarktartikeln (etwa 1,5 Stunden), langsamer dagegen bei Elektrohaushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik (über 3 Stunden). Mit 2 Stunden und 22 Minuten Zeitaufwand für den Kauf von Möbeln liegen die deutschen Verbraucher leicht über dem europäischen Durchschnitt (2 Stunden, 14 Minuten).

Informationsrecherche verlangsamt Kaufprozess
Die Kaufentscheidung bei Dekorations- und Einrichtungsgegenständen nimmt heute mehr Zeit in Anspruch als vor fünf Jahren. Das Warten auf besondere Angebote (private Verkäufe, Flash Sales, Ausverkauf) verlangsamt die Entscheidung. 40 Prozent der Europäer hoffen auf Schnäppchen. Beim Kauf von Möbeln und Mitnahmeartikeln sind die Europäer besonders interessiert, Geld zu sparen. Zudem investieren die Konsumenten viel Zeit in die Recherche nach Produktinformationen im Internet und Geschäft. 16 Prozent der Europäer geben an, die Informationssuche habe ihren letzten Kauf verzögert. Dies gilt vor allem bei der Auswahl neuer Einrichtungsgegenstände.

Konsum in Europa: 2009-2014 – fünf Jahre der Veränderung

Europas Verbraucher konsumieren wieder stärker
2015 erholt sich der Konsum in Europa. In neun von zwölf Ländern überwiegen die Ausgabenpläne die Sparabsichten. Bei den europäischen Verbrauchern steigt die Stimmung. So beurteilen sie die allgemeine Situation ihres Landes und ihre persönliche Situation positiver als im Vorjahr. Gleichzeitig sind die Folgen der Krise für Europas Verbraucher noch deutlich spürbar. 73 Prozent sehen sich in ihrer Kaufkraft eingeschränkt. Mehr als jeder zweite Europäer empfindet seine finanzielle Situation schwieriger als vor fünf Jahren. 52 Prozent der Konsumenten geben an, weniger als vor fünf Jahren zu kaufen. Auch die Zahl an Spontankäufen nimmt deutlich ab, 56 Prozent haben ihre Impulskäufe reduziert. Die Konsumenten vergleichen die Preise stärker (83 %) und warten auf spezielle Angebote (79 %). Insgesamt nimmt der Konsum in seiner Bedeutung als sozialer Marker und Identitätsmerkmal ab. Er ist nun vielmehr ein Mittel zur Steigerung des persönlichen Wohlergehens.

Neue Konsumpraktiken
Die Mehrheit der Europäer (73 %) greift beim Kauf häufiger als vor fünf Jahren auf das Internet und mobile Technologien zurück. Der Konsument ist insgesamt reifer geworden. Fast jeder dritte Verbraucher (62 %) ist überzeugt, dass sich seine Art des Kaufens in den vergangenen fünf Jahren weiterentwickelt hat. Nicht nur der Preis entscheidet, sondern auch die Qualität der Produkte gewinnt an Relevanz. Die Verbraucher achten stärker auf Herkunft und Zusammensetzung der Ware. Gleichzeitig gewinnt der Secondhand-Markt an Bedeutung. Mehr als jeder vierte Europäer (27 %) gibt an, verstärkt auf gebrauchte Artikel zurückzugreifen. Das Leihen oder der Tausch von Geräten ist im Vergleich nicht so beliebt. Weniger als einer von zehn Verbrauchern nutzt diese Option.
Als Hauptmotiv für Online-Käufe, Gebrauchtkäufe und kollaborative Konsumpraktiken werden in erster Linie finanzielle Gründe angeführt. Jedem dritten Europäer würde ein größeres Serviceangebot im Internet (32 %) und eine persönliche Betreuung vor Ort (28 %) das Einkaufen erleichtern. Rund die Hälfte der Verbraucher wünscht sich verlängerte Öffnungszeiten an Sonntagen, abends oder früh am Morgen (49 %). Deutsche Verbraucher sind mit dem Konsumangebot weitestgehend zufrieden. Trotz der Krise assoziieren sie Konsum mit Vergnügen (89 %).

Mehr Zeit im Netz, weniger in den Geschäften
Die Studienergebnisse zeigen, dass heute mehr Zeit in Käufe investiert wird als vor fünf Jahren. Dies ist vor allem auf das Internet zurückzuführen. Jeder Zweite recherchiert noch ausgiebiger vor dem Kauf. Die im stationären Handel verbrachte Zeit nimmt dagegen weiter ab. Knapp zwei von fünf Europäern geben an, weniger Zeit in Geschäften zu verbringen (37 %). Dr. Susanne Wigger-Spintig, Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München, erklärt: “Das Stöbern in Onlineshops hat sich zu einer Art digitaler Freizeitbeschäftigung entwickelt. Hersteller und Händler vermarkten nicht mehr nur ihre Produkte, sondern auch dazugehörige Hintergrundinformationen. Mit steigendem Konsumbewusstsein gehen demzufolge auch zeitlich intensivere Such- und Bewertungsprozesse einher.” Der Preis und besondere Angebote wie Schnäppchen oder Rabattverkäufe beschleunigen die Kaufentscheidung. Das Warten auf besondere Angebote und der Wunsch, die richtige Kaufentscheidung zu treffen, verlangsamen dagegen den Prozess. Obwohl sich die Verbraucher mehr Zeit für den Einkauf nehmen, möchte die Mehrheit ihre Käufe so schnell wie möglich abschließen. Dies gilt sowohl im Internet (50 %) als auch im Geschäft (61 %). Besonders beim “Click & Collect” und bei Neukäufen im Internet steht für die Konsumenten der Zeitgewinn im Vordergrund. Über 40 Prozent der Europäer nutzen diese Optionen für einen schnellen und einfachen Einkauf.

Zeichen: 6.697

Über die Studie:
Das Europa Konsumbarometer wird jährlich von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben. Traditionell befasst sich die Studie mit dem Verbraucherverhalten in Europa sowie den Entwicklungen und Trends in verschiedenen Konsumgüterbranchen. Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im November 2014 in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer Internetumfrage realisiert.
Die aktuelle Ausgabe richtet den Fokus auf die Auswirkungen der Krise seit 2009 und wie sich parallel dazu die Konsummuster der Europäer verändert haben. Zentrale Studienfrage: Welche Rolle spielt der Faktor Zeit beim Einkaufen? Die Verbraucher wurden nach der Bedeutung des Konsums und ihren Kaufgewohnheiten in den vergangen fünf Jahren befragt. Einschätzungen der Konsumenten zu neuen Praktiken wie kollaborativer Konsum oder “Click & Collect” sowie zu Serviceleistungen im stationären als auch onlinebasierten Handel runden die Studienergebnisse ab.
Die Studie basiert auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 8.700 Europäern (über 18 Jahre) in den zwölf teilnehmenden Ländern: Belgien (BE), Deutschland (DE), Frankreich (FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien (ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). Das Europa Konsumbarometer 2015 kann über www.markt-studie.de erworben werden.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Europa Konsumbarometer 2015: Baumärkte

Gute Aussichten für die DIY-Branche

Europa Konsumbarometer 2015: Baumärkte
Einkäufe im Baumarkt: ein wichtiger Ausgabenposten der Europäer. (Bildquelle: Commerz Finanz GmbH)

– Hausumbau und Renovierungsarbeiten auf Platz zwei der Kaufabsichten
– 20 Prozent der Deutschen möchten in Heimwerker- oder Gartengeräte investieren
– Schnelle Entscheidung bei Baumarktartikeln: Nach zwei Stunden ist der Kauf abgeschlossen

München, 21. April 2015: Ausgaben für die eigenen vier Wände stehen nach wie vor hoch im Kurs. 43 Prozent der Deutschen planen in diesem Jahr, Produkte oder Dienstleistungen für Bauprojekte im Eigenheim zu erwerben. Die deutschen Verbraucher liegen damit über dem europäischen Durchschnitt (37 %). Dies bestätigt das Europa Konsumbarometer 2015 ( http://www.europa-konsumbarometer.com ), eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH. “Sich zu Hause wohlzufühlen ist für die Europäer besonders wichtig”, so Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement. “Ob Jung oder Alt, Ausgaben für Renovierungen sind in vielen Haushaltsbudgets ein zentraler Bestandteil. Selbermachen liegt nach wie vor im Trend. Dabei kaufen die Heimwerker nicht nur im Baumarkt vor Ort. Etwa jeder dritte Deutsche bestellt Heimwerker- und Gartengeräte auch im Internet.”

Baumarktartikel: Platz zwei auf der Einkaufsliste
Hausumbau- oder Renovierungsarbeiten rangieren bei den Kaufabsichten auf Platz zwei hinter Ausgaben für Reisen und Freizeit. 37 Prozent der Europäer planen, 2015 in Umbau- und Renovierungsarbeiten zu investieren. Jeder fünfte Deutsche möchte sich in diesem Jahr ein Heimwerker- oder Gartengerät zulegen (Europa 24 %). Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Ausgabeabsichten in beiden Kategorien nur geringfügig geändert (minus einen Prozentpunkt). Die Ausgabenposten Umbau- und Renovierungsarbeiten sowie Heimwerker- und Gartenbedarf liegen dabei in allen Alterskategorien nahezu gleichauf.

Europäer entscheiden schnell
Je nach Produkt nehmen sich die europäischen Verbraucher für den Recherche- und Kaufprozess unterschiedlich viel Zeit. Bei Heimwerker- oder Gartengeräten benötigen sie im Durchschnitt 1,5 bis 2 Stunden. Insgesamt werden Baumarktartikel deutlich schneller gekauft als Einrichtungsgegenstände (2,5 Stunden) oder Elektrohaushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik (mehr als 3 Stunden). Das Internet beschleunigt die Entscheidungsfindung. 40 Prozent der Europäer geben an, dass ihnen digitale Plattformen geholfen haben, sich für ein Heimwerker- oder Gartengerät zu entscheiden. Deutsche Verbraucher sind beim Einkauf im Baumarkt besonders schnell. Nach knapp einer Stunde ist der Kauf abgeschlossen. Allerdings hat das Mehr an Informationen eine Schattenseite. Die Konsumenten fühlen sich bei der Suche nach dem richtigen Produkt von den vielen Angeboten überfordert (16 %). Dies wird auch für den letzten Kauf von Baumarktartikeln bestätigt. Der Preis ist nach wie vor der bestimmende Faktor. Etwa jeder dritte Europäer (34 %) wartet auf Schnäppchen oder spezielle Angebote. Vor allem bei DIY-Artikeln schaut der Verbraucher besonders genau hin.

Konsum in Europa: 2009-2014 – fünf Jahre der Veränderung

Europas Verbraucher konsumieren wieder stärker
2015 erholt sich der Konsum in Europa. In neun von zwölf Ländern überwiegen die Ausgabenpläne die Sparabsichten. Bei den europäischen Verbrauchern steigt die Stimmung. So beurteilen sie die allgemeine Situation ihres Landes und ihre persönliche Situation positiver als im Vorjahr. Gleichzeitig sind die Folgen der Krise für Europas Verbraucher noch deutlich spürbar. 73 Prozent sehen sich in ihrer Kaufkraft eingeschränkt. Mehr als jeder zweite Europäer empfindet seine finanzielle Situation schwieriger als vor fünf Jahren. 52 Prozent der Konsumenten geben an, weniger als vor fünf Jahren zu kaufen. Auch die Zahl an Spontankäufen nimmt deutlich ab, 56 Prozent haben ihre Impulskäufe reduziert. Die Konsumenten vergleichen die Preise stärker (83 %) und warten auf spezielle Angebote (79 %). Insgesamt nimmt der Konsum in seiner Bedeutung als sozialer Marker und Identitätsmerkmal ab. Er ist nun vielmehr ein Mittel zur Steigerung des persönlichen Wohlergehens.

Neue Konsumpraktiken
Die Mehrheit der Europäer (73 %) greift beim Kauf häufiger als vor fünf Jahren auf das Internet und mobile Technologien zurück. Der Konsument ist insgesamt reifer geworden. Fast jeder dritte Verbraucher (62 %) ist überzeugt, dass sich seine Art des Kaufens in den vergangenen fünf Jahren weiterentwickelt hat. Nicht nur der Preis entscheidet, sondern auch die Qualität der Produkte gewinnt an Relevanz. Die Verbraucher achten stärker auf Herkunft und Zusammensetzung der Ware. Gleichzeitig gewinnt der Secondhand-Markt an Bedeutung. Mehr als jeder vierte Europäer (27 %) gibt an, verstärkt auf gebrauchte Artikel zurückzugreifen. Das Leihen oder der Tausch von Geräten ist im Vergleich nicht so beliebt. Weniger als einer von zehn Verbrauchern nutzt diese Option.
Als Hauptmotiv für Online-Käufe, Gebrauchtkäufe und kollaborative Konsumpraktiken werden in erster Linie finanzielle Gründe angeführt. Jedem dritten Europäer würde ein größeres Serviceangebot im Internet (32 %) und eine persönliche Betreuung vor Ort (28 %) das Einkaufen erleichtern. Rund die Hälfte der Verbraucher wünscht sich verlängerte Öffnungszeiten an Sonntagen, abends oder früh am Morgen (49 %). Deutsche Verbraucher sind mit dem Konsumangebot weitestgehend zufrieden. Trotz der Krise assoziieren sie Konsum mit Vergnügen (89 %).

Mehr Zeit im Netz, weniger in den Geschäften
Die Studienergebnisse zeigen, dass heute mehr Zeit in Käufe investiert wird als vor fünf Jahren. Dies ist vor allem auf das Internet zurückzuführen. Jeder Zweite recherchiert noch ausgiebiger vor dem Kauf. Die im stationären Handel verbrachte Zeit nimmt dagegen weiter ab. Knapp zwei von fünf Europäern geben an, weniger Zeit in Geschäften zu verbringen (37 %). Dr. Susanne Wigger-Spintig, Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München, erklärt: “Das Stöbern in Onlineshops hat sich zu einer Art digitaler Freizeitbeschäftigung entwickelt. Hersteller und Händler vermarkten nicht mehr nur ihre Produkte, sondern auch dazugehörige Hintergrundinformationen. Mit steigendem Konsumbewusstsein gehen demzufolge auch zeitlich intensivere Such- und Bewertungsprozesse einher.” Der Preis und besondere Angebote wie Schnäppchen oder Rabattverkäufe beschleunigen die Kaufentscheidung. Das Warten auf besondere Angebote und der Wunsch, die richtige Kaufentscheidung zu treffen, verlangsamen dagegen den Prozess. Obwohl sich die Verbraucher mehr Zeit für den Einkauf nehmen, möchte die Mehrheit ihre Käufe so schnell wie möglich abschließen. Dies gilt sowohl im Internet (50 %) als auch im Geschäft (61 %). Besonders beim “Click & Collect” und bei Neukäufen im Internet steht für die Konsumenten der Zeitgewinn im Vordergrund. Über 40 Prozent der Europäer nutzen diese Optionen für einen schnellen und einfachen Einkauf.

Zeichen: 6.483

Über die Studie:
Das Europa Konsumbarometer wird jährlich von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben. Traditionell befasst sich die Studie mit dem Verbraucherverhalten in Europa sowie den Entwicklungen und Trends in verschiedenen Konsumgüterbranchen. Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im November 2014 in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer Internetumfrage realisiert.
Die aktuelle Ausgabe richtet den Fokus auf die Auswirkungen der Krise seit 2009 und wie sich parallel dazu die Konsummuster der Europäer verändert haben. Zentrale Studienfrage: Welche Rolle spielt der Faktor Zeit beim Einkaufen? Die Verbraucher wurden nach der Bedeutung des Konsums und ihren Kaufgewohnheiten in den vergangen fünf Jahren befragt. Einschätzungen der Konsumenten zu neuen Praktiken wie kollaborativer Konsum oder “Click & Collect” sowie zu Serviceleistungen im stationären als auch onlinebasierten Handel runden die Studienergebnisse ab.
Die Studie basiert auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 8.700 Europäern (über 18 Jahre) in den zwölf teilnehmenden Ländern: Belgien (BE), Deutschland (DE), Frankreich (FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien (ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). Das Europa Konsumbarometer 2015 kann über www.markt-studie.de erworben werden.

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Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Vertriebstraining: B2B-Kunden und Projektaufträge gewinnen

In einem Vertriebsworkshop mit Vertriebstrainer Peter Schreiber lernen B2B-Verkäufer, neue Kunden und Projektaufträge zu akquirieren.

Vertriebstraining: B2B-Kunden und Projektaufträge gewinnen
Peter Schreiber, Spezialist für den Industriegütervertrieb

“Wir kämpfen mit dem Problem, …” “Wir möchten künftig …” Wenn B2B-Verkäufer von potenziellen Kunden solche Aussagen vernehmen, stehen sie vor der Herausforderung für den Kunden oder mit dem Kunden eine passende Problemlösung zu entwickeln, damit sie den Auftrag erhalten. Eine schwierige Aufgabe – unter anderem, weil an solchen Kaufentscheidungen meist mehrere Bereiche und Personen in der Kundenorganisation beteiligt sind, die teils unterschiedliche Interessen haben.

Wie der Verkauf von Lösungen, Systemen und Projekten nebst den damit verbundenen Dienstleistungen gelingt, das erfahren Verkäufer von Industriegütern und -dienstleistungen und ihre Vorgesetzten in einem Seminar “Akquisitions-Strategien im B2B: Potenziale nutzen – Aufträge sichern” , das die ZfU International Business School am 26./27. November in Thalwil (CH) durchführt. In dem zweitägigen Intensiv-Seminar erläutert der auf den Investitionsgütervertrieb spezialisierte Berater Peter Schreiber den anwesenden Verkäufern und Vertriebsverantwortlichen, wie sie erfolgsversprechende Akquisitionsstrategien entwickeln und definierte Zielkunden dazu motivieren, ihnen einen Erst-, Folge- oder Projektauftrag zu erteilen.

Unter Anleitung von Peter Schreiber erarbeiten die Teilnehmer in dem Seminar, wie man die Zielkunden eines Unternehmens, oft Wettbewerber-Kunden, psychologisch geschickt anspricht und sich Chancen zum Erstauftrag eröffnet. Thematisiert wird: Wie analysiert man systematisch den Bedarf und die Bedürfnisse; des Weiteren, welche Bereiche und Personen in der Kundenorganisation an der Kaufentscheidung beteiligt sind und welche Motivationen die Mitglieder des “Buying Center” haben? Außerdem üben die Teilnehmer, kundenspezifische Verkaufsargumentationen zu entwerfen und ihre Präsentationen und Beratungsgespräche so zu gestalten, dass diese zugleich kunden- und abschlussorientiert sind. Die anwesenden Verkäufer erfahren anhand konkreter Fallbeispiele auch, wie sie durch eine systematische Beziehungspflege bei den Entscheidern das Gefühl erzeugen “Mit diesem Partner möchten wir zusammenarbeiten”, so dass sie den Auftrag erhalten – selbst wenn sie nicht der günstigste Anbieter sind.

Die Teilnahme an dem Praxis-Seminar “Akquisitions-Strategien im B2B: Potenziale nutzen – Aufträge sichern” am 26./27. November 2014 kostet 2280 Franken (beziehungsweise 2400 Euro). Ein weiteres Seminar findet am 6./7. Mai 2015 in Rüschlikon am Zürichsee statt. Nähere Infos finden Interessierte auf der Homepage der ZfU Business International School (http://www.zfu.ch). Sofern gewünscht führt Peter Schreiber das Seminar auch firmenintern durch. Nähere Infos erhalten interessierte Unternehmen bei Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld bei Heilbronn (Tel.: 0049/7062-96968; E-Mail: zentrale@schreiber-training.de; Internet: http://www.schreiber-training.de).

Die Vertriebsberater und Verkaufstrainer von PETER SCHREIBER & PARTNER sind auf den B2B-Vertrieb spezialisiert. Sie unterstützen Anbieter von Industrie- und Investitionsgütern sowie von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren und Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Für Führungskräfte und Mitarbeiter werden dazu firmenspezifisch Vertriebsworkshops, Verkaufstrainings und Coachings angeboten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs \\\”Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen\\\” (Orell Füssli Verlag). Er wurde von der ZfU International Business School, Thalwil/Zürich, für die er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem \\\”Teaching Award in Gold\\\” ausgezeichnet.

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Umfrage: 55 Prozent der Verbraucher lassen sich durch eine Zugabe zum Kauf verleiten

Umfrage: 55 Prozent der Verbraucher lassen sich durch eine Zugabe zum Kauf verleiten

Über die Hälfte der deutschen Verbraucher greifen gerne einmal zu einem Produkt, das sie ansonsten nicht kaufen würden, wenn es eine Zugabe gibt. Männer und Frauen sind dabei gleichermaßen empfänglich für die Anreize. Am ehesten beißen die Konsumenten an, wenn es sich bei der Zugabe um ein Produkt-Sample oder ein Rabattangebot handelt. Das zeigt eine repräsentative Studie des Markforschungsunternehmens IPSOS im Auftrag des Hamburger Dialogmarketing-Spezialisten MEGALON AG. Erstaunlich ist, dass gerade die oft eingesetzten Produktzugaben bei Zeitschriften offenbar nur relativ wenig Sinn machen. Die im August 2014 durchgeführte Marktforschung gibt Einblicke in das deutsche Kaufverhalten und die Wirksamkeit von Co-Marketing-Aktionen.

Von Proben über Rabattcoupons bis hin zu Gewinnspielen: Produktzugaben sind ein beliebtes Instrument zur Verkaufsförderung und werden in allen Konsumbereichen eingesetzt. Doch wie groß ist der Einfluss der Zugaben auf die Kaufentscheidung? Welche Art von Zugabe schätzen Kunden besonders? Wo macht der Einsatz Sinn? Über welche Kanäle treten die Konsumenten am ehesten in den Dialog mit dem Unternehmen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt einer Umfrage der MEGALON AG, an der Bundesbürger zwischen 16 und 70 Jahren teilgenommen haben.

Unabhängig vom Geschlecht lassen sich 55% der Deutschen gelegentlich von Produktzugaben in ihrem Kaufverhalten beeinflussen. 13 % greifen sogar bevorzugt zu, wenn ein Mehrwert geboten wird. Lediglich bei einem Drittel der Befragten haben Zugaben keinen bewussten Einfluss auf die Kaufentscheidung. Es gilt: Jüngere Menschen lassen sich eher durch Zugaben motivieren als ältere.

Produktmuster und Rabattsysteme in Verbrauchergunst vorne

Besonders gut kommen bei deutschen Konsumenten Produktmuster (30%) und Rabattsysteme (25%) an. Coupons (11%) ebenso wie Sachpreise und Sofortgewinne (jeweils 10%) sind weniger beliebt und landen auf den hinteren Plätzen. Für besonders sinnvoll halten die Verbraucher die Zugaben bei Lebensmitteln und Pflegeprodukten (jeweils 58%), Haushaltswaren (34%) sowie Genussmitteln (33%). Weniger attraktiv sind die Extras bei Zeitschriften und Online-Medien. Bei der Art der gewünschten Zugabe kommen bei Lebens- und Genussmitteln vor allem Sachpreise an (63% bzw. 44%), bei Pflegeprodukten sind Produktmuster gern gesehen (70%) und bei Haushaltswaren Geldgewinne (36%).

Interessant sind die Umfrageergebnisse bei der Haltung gegenüber Gewinnspielen, wo Social Networks und das Telefon ganz schlecht abschneiden. Wenn es sich bei dem Add-on um ein Preisausschreiben bzw. Gewinnspiel handelt, machen Verbraucher am liebsten über die Anbieter-Website mit (40%). Auf Platz zwei liegt die E-Mail (37%). Soziale Netzwerke kommen nicht wirklich in die Gänge: Wenn es um Animation zur Gewinnspielauslosung geht, nutzen unter 4% der Verbraucher diese Teilnahmemöglichkeit. Vollkommen passé scheint die Zeit der Gewinnspielhotlines zu sein (1%).

Die kompletten Untersuchungsergebnisse können eingesehen und abgerufen werden unter:
http://www.megalongroup.com/index.php/de/showcases.html

Die MEGALON AG ist einer der führenden Dialogmarketing-Spezialisten in Deutschland.

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