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Vertriebstraining: B2B-Kunden und Projektaufträge gewinnen

In einem Vertriebsworkshop mit Vertriebstrainer Peter Schreiber lernen B2B-Verkäufer, neue Kunden und Projektaufträge zu akquirieren.

Vertriebstraining: B2B-Kunden und Projektaufträge gewinnen
Peter Schreiber, Spezialist für den Industriegütervertrieb

“Wir kämpfen mit dem Problem, …” “Wir möchten künftig …” Wenn B2B-Verkäufer von potenziellen Kunden solche Aussagen vernehmen, stehen sie vor der Herausforderung für den Kunden oder mit dem Kunden eine passende Problemlösung zu entwickeln, damit sie den Auftrag erhalten. Eine schwierige Aufgabe – unter anderem, weil an solchen Kaufentscheidungen meist mehrere Bereiche und Personen in der Kundenorganisation beteiligt sind, die teils unterschiedliche Interessen haben.

Wie der Verkauf von Lösungen, Systemen und Projekten nebst den damit verbundenen Dienstleistungen gelingt, das erfahren Verkäufer von Industriegütern und -dienstleistungen und ihre Vorgesetzten in einem Seminar “Akquisitions-Strategien im B2B: Potenziale nutzen – Aufträge sichern” , das die ZfU International Business School am 26./27. November in Thalwil (CH) durchführt. In dem zweitägigen Intensiv-Seminar erläutert der auf den Investitionsgütervertrieb spezialisierte Berater Peter Schreiber den anwesenden Verkäufern und Vertriebsverantwortlichen, wie sie erfolgsversprechende Akquisitionsstrategien entwickeln und definierte Zielkunden dazu motivieren, ihnen einen Erst-, Folge- oder Projektauftrag zu erteilen.

Unter Anleitung von Peter Schreiber erarbeiten die Teilnehmer in dem Seminar, wie man die Zielkunden eines Unternehmens, oft Wettbewerber-Kunden, psychologisch geschickt anspricht und sich Chancen zum Erstauftrag eröffnet. Thematisiert wird: Wie analysiert man systematisch den Bedarf und die Bedürfnisse; des Weiteren, welche Bereiche und Personen in der Kundenorganisation an der Kaufentscheidung beteiligt sind und welche Motivationen die Mitglieder des “Buying Center” haben? Außerdem üben die Teilnehmer, kundenspezifische Verkaufsargumentationen zu entwerfen und ihre Präsentationen und Beratungsgespräche so zu gestalten, dass diese zugleich kunden- und abschlussorientiert sind. Die anwesenden Verkäufer erfahren anhand konkreter Fallbeispiele auch, wie sie durch eine systematische Beziehungspflege bei den Entscheidern das Gefühl erzeugen “Mit diesem Partner möchten wir zusammenarbeiten”, so dass sie den Auftrag erhalten – selbst wenn sie nicht der günstigste Anbieter sind.

Die Teilnahme an dem Praxis-Seminar “Akquisitions-Strategien im B2B: Potenziale nutzen – Aufträge sichern” am 26./27. November 2014 kostet 2280 Franken (beziehungsweise 2400 Euro). Ein weiteres Seminar findet am 6./7. Mai 2015 in Rüschlikon am Zürichsee statt. Nähere Infos finden Interessierte auf der Homepage der ZfU Business International School (http://www.zfu.ch). Sofern gewünscht führt Peter Schreiber das Seminar auch firmenintern durch. Nähere Infos erhalten interessierte Unternehmen bei Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld bei Heilbronn (Tel.: 0049/7062-96968; E-Mail: zentrale@schreiber-training.de; Internet: http://www.schreiber-training.de).

Die Vertriebsberater und Verkaufstrainer von PETER SCHREIBER & PARTNER sind auf den B2B-Vertrieb spezialisiert. Sie unterstützen Anbieter von Industrie- und Investitionsgütern sowie von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren und Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Für Führungskräfte und Mitarbeiter werden dazu firmenspezifisch Vertriebsworkshops, Verkaufstrainings und Coachings angeboten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs \\\”Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen\\\” (Orell Füssli Verlag). Er wurde von der ZfU International Business School, Thalwil/Zürich, für die er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem \\\”Teaching Award in Gold\\\” ausgezeichnet.

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Internet E-Commerce Marketing

Umfrage: 55 Prozent der Verbraucher lassen sich durch eine Zugabe zum Kauf verleiten

Umfrage: 55 Prozent der Verbraucher lassen sich durch eine Zugabe zum Kauf verleiten

Über die Hälfte der deutschen Verbraucher greifen gerne einmal zu einem Produkt, das sie ansonsten nicht kaufen würden, wenn es eine Zugabe gibt. Männer und Frauen sind dabei gleichermaßen empfänglich für die Anreize. Am ehesten beißen die Konsumenten an, wenn es sich bei der Zugabe um ein Produkt-Sample oder ein Rabattangebot handelt. Das zeigt eine repräsentative Studie des Markforschungsunternehmens IPSOS im Auftrag des Hamburger Dialogmarketing-Spezialisten MEGALON AG. Erstaunlich ist, dass gerade die oft eingesetzten Produktzugaben bei Zeitschriften offenbar nur relativ wenig Sinn machen. Die im August 2014 durchgeführte Marktforschung gibt Einblicke in das deutsche Kaufverhalten und die Wirksamkeit von Co-Marketing-Aktionen.

Von Proben über Rabattcoupons bis hin zu Gewinnspielen: Produktzugaben sind ein beliebtes Instrument zur Verkaufsförderung und werden in allen Konsumbereichen eingesetzt. Doch wie groß ist der Einfluss der Zugaben auf die Kaufentscheidung? Welche Art von Zugabe schätzen Kunden besonders? Wo macht der Einsatz Sinn? Über welche Kanäle treten die Konsumenten am ehesten in den Dialog mit dem Unternehmen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt einer Umfrage der MEGALON AG, an der Bundesbürger zwischen 16 und 70 Jahren teilgenommen haben.

Unabhängig vom Geschlecht lassen sich 55% der Deutschen gelegentlich von Produktzugaben in ihrem Kaufverhalten beeinflussen. 13 % greifen sogar bevorzugt zu, wenn ein Mehrwert geboten wird. Lediglich bei einem Drittel der Befragten haben Zugaben keinen bewussten Einfluss auf die Kaufentscheidung. Es gilt: Jüngere Menschen lassen sich eher durch Zugaben motivieren als ältere.

Produktmuster und Rabattsysteme in Verbrauchergunst vorne

Besonders gut kommen bei deutschen Konsumenten Produktmuster (30%) und Rabattsysteme (25%) an. Coupons (11%) ebenso wie Sachpreise und Sofortgewinne (jeweils 10%) sind weniger beliebt und landen auf den hinteren Plätzen. Für besonders sinnvoll halten die Verbraucher die Zugaben bei Lebensmitteln und Pflegeprodukten (jeweils 58%), Haushaltswaren (34%) sowie Genussmitteln (33%). Weniger attraktiv sind die Extras bei Zeitschriften und Online-Medien. Bei der Art der gewünschten Zugabe kommen bei Lebens- und Genussmitteln vor allem Sachpreise an (63% bzw. 44%), bei Pflegeprodukten sind Produktmuster gern gesehen (70%) und bei Haushaltswaren Geldgewinne (36%).

Interessant sind die Umfrageergebnisse bei der Haltung gegenüber Gewinnspielen, wo Social Networks und das Telefon ganz schlecht abschneiden. Wenn es sich bei dem Add-on um ein Preisausschreiben bzw. Gewinnspiel handelt, machen Verbraucher am liebsten über die Anbieter-Website mit (40%). Auf Platz zwei liegt die E-Mail (37%). Soziale Netzwerke kommen nicht wirklich in die Gänge: Wenn es um Animation zur Gewinnspielauslosung geht, nutzen unter 4% der Verbraucher diese Teilnahmemöglichkeit. Vollkommen passé scheint die Zeit der Gewinnspielhotlines zu sein (1%).

Die kompletten Untersuchungsergebnisse können eingesehen und abgerufen werden unter:
http://www.megalongroup.com/index.php/de/showcases.html

Die MEGALON AG ist einer der führenden Dialogmarketing-Spezialisten in Deutschland.

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Internet E-Commerce Marketing

Der König will begeistert werden

CRM-Strategien für den anspruchsvollen Social Consumer

Der König will begeistert werden

Der Kunde ist König! Das ist keine Neuigkeit im Customer Relationship Management. Bereits seit Jahrzehnten drehen sich alle Unternehmensaktivitäten um den Kunden. Dem Kunden individuell das richtige Produkt, zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Kanal anzubieten, ist der Traum eines jeden Verkäufers. Und kaum erscheint die Zeit reif, dank immer höher entwickelter Softwarelösungen, diesen Traum endlich zu erreichen, ändert der Kunde sein Verhalten und es entstehen neue Anforderungen an das Customer Relationship Management. http://cintellic.com/Strategie-CRM/

Interessant ist hierbei, dass sich die Bedürfnisse der Menschen nur geringfügig geändert haben. So ist die Maslow”sche Bedürfnispyramide auch 70 Jahre nach der Erstveröffentlichung noch immer aktuell. Ist der Konsument heute deshalb identisch mit seinem Alter Ego aus der Mitte des letzten Jahrhunderts? Mitnichten, allerdings haben sich nicht die Bedürfnisse geändert sondern die Art, wie der Konsument versucht diese zu befriedigen.

Im Hinblick auf die CRM-Strategie gilt es insbesondere drei Verhaltensänderungen zu berücksichtigen:

– Die verstärkte Nutzung der sozialen Netzwerke im Kaufentscheidungsprozess
– Die gesteigerten Erwartungen des Kunden an Produktqualität und Kundenservice
– Die Abkehr des Konsumenten vom präferierten Kontaktkanal hin zum Multikanalkunden können.

Download PDF: Leitfaden CRM-Strategie

Laden Sie sich hier den vollständigen Leitfaden herunter und erfahren Sie, was Sie jetzt in Ihrer CRM-Strategie berücksichtigen müssen, um den anspruchsvollen Social Consumer zu begeistern: http://cintellic.com/Strategie-CRM/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

Cintellic Consulting Group
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Auto Verkehr Logistik

Neue Reifen: Fast die Hälfte ist am Tag des Kaufs noch unentschieden

Neue Reifen: Fast die Hälfte ist am Tag des Kaufs noch unentschieden

Mit dem Reifenkauf tun sich viele schwer: Lediglich 51 Prozent der Fahrzeughalter haben sich bereits für ein bestimmtes Produkt entschieden, wenn sie sich auf den Weg zum Reifenhändler oder in die Werkstatt machen. 49 Prozent entscheiden sich nur manchmal vorab – oder nie. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Reifenfachdiscounters reifencom GmbH ( www.reifen.com ); befragt wurden über 1.000 Auto- und Motorradfahrer.

Um sich über Reifen zu informieren, stehen Testberichte besonders hoch im Kurs: 75 Prozent nutzen sie als Informationsquelle, gefolgt von Kundenbewertungen im Internet (38 Prozent) sowie Empfehlungen von Freunden (26 Prozent). Mit 23 Prozent rangiert die Beratung durch den Reifenhändler ebenfalls weit oben. Weniger gefragt sind Informationen, die Reifen- oder Fahrzeughersteller zur Verfügung stellen; dies betrifft insbesondere Werbung (7 Prozent) und Social Media (4 Prozent).

Testberichte und Reifenhändler genießen Vertrauen

Die Nutzungshäufigkeit korreliert nicht zwangsläufig mit dem Vertrauen, das man einer Quelle entgegenbringt. Während Testberichte auch hier an erster Stelle stehen (48 Prozent), geht der zweite Platz an die Beratung durch den Reifenhändler, dem immerhin 17 Prozent Vertrauen schenken. Bewertungen im Internet sowie Empfehlungen von Freunden landen auf den Plätzen drei und vier (jeweils 13 Prozent). Am wenigsten vertrauenswürdig ist Werbung (0,5 Prozent).

Der Reifenfachdiscounter reifen.com hat vom 8. bis 14. April 1.002 Fahrzeughalter in Deutschland online befragt.

Bildrechte: reifencom Bildquelle:reifencom

Über die reifencom GmbH

Die reifencom GmbH ist Deutschlands erster Reifenfachdiscounter mit breitem Angebot an günstigen Markenreifen. In Deutschland gibt es 36 Filialen, den Onlineshop reifen.com und 2.500 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. In Frankreich, Österreich, Italien und der Schweiz sind es je ein weiterer Shop und über 2.300 Montagepartner. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

reifencom GmbH
Sabrina Liekefett
Südfeldstraße 16
30453 Hannover
(0511) 43857-1101
presse@reifen.com
http://www.reifen.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Kontakt zur Umwelt – Die Wissenschaft der Berührung

Mit optischen Messgeräten von GFM gutes Handgefühl und Kaufgefühl messbar machen

Kontakt zur Umwelt - Die Wissenschaft der Berührung
Gescannte 3D Struktur in unterschiedlichen Ansichten mit Schnittline und Profil

Teltow, 28.Januar 2014 – Oft entscheidet der erste Eindruck des Kunden bei der Produktauswahl und da ist Anfassen erwünscht! Das Magazin für Wirtschaft und Soziales – WISO berichtete in der Sendung vom 27.01.2014 über den Zusammenhang zwischen 3D Struktur und Haptik.
“Man hat immer gemeint, dass alles über Optik-Design zu lösen sei und der Mensch sei ein optisches Wesen. Bei näherer Betrachtung wurde dann festgestellt, dass der Mensch ein haptisches Wesen ist…” so der Leiter des Haptik-Forschungslabors der Universität Leipzig, Martin Grunwald.
Kaufentscheidungen gehen zu einem wesentlichen Teil von der Haptik eines Produkts aus. Der Mensch sieht mit den Händen und entscheidet, ob er dieses oder jenes Produkt wählt. In der Industrie geht man davon aus, dass neue und haptisch ansprechendere Verpackungen bis zu 2-stelligen Umsatzwachstum generieren können.
Die Oberflächenstrukturen werden dabei in wenigen Sekunden dreidimensional gescannt. Dieses Messverfahren zeichnet sich neben der Geschwindigkeit insbesondere durch die hohe Auflösung und bedienerfreundliche Anwendung aus. Herr Grunwald setzt bei seinen Studien auf zuverlässige Messdaten von GFM-Systemen, mit denen er eine gute und jahrelange Erfahrung hat.
Die neuesten Trends sind natürlich wirkende Oberflächen. Umverpackungen aus Karton sollen die Realität imitieren und sich anfühlen wie edle natürliche Oberflächen. Im Labor oder Messraum können diese Oberflächen dann analysiert werden. Mittels 3D-Oberflächenmessgeräten von GFMesstechnik können feine Strukturen auf großen Flächen genauer als ein 1000stel Millimeter erfasst und beurteilt werden.
Messung und Bewertungsprozess sind automatisiert, so dass Nutzereinflüsse ausgeschlossen sind. Ein zusätzlicher Nutzen ergibt sich aus der Möglichkeit, dass selbstverständlich auch Daten von natürlichen Oberflächen gescannt werden und diese dann in CAD-Daten überführt werden können. Auf diese Weise lassen sich natürliche Oberflächen schnell und kosteneffizient reproduzieren.

Seit über 20 Jahren entwickelt, produziert und bietet die Firma GFMesstechnik GmbH (GFM) Lösungen für den Kunden mit Hilfe von optischen 3D-Messeräten einschließlich der zugehörigen Mess- und Anwendungssoftware an. Die Hauptanwendungen der 3D-Messgeräte und Sensoren von GFM erstrecken sich auf die beiden Gebiete Industrielle Messtechnik sowie LifeScience/Biometrie.
Seit Ende 2010 liefert GFM auch 3D Vision Sensoren, die von OEMs bezogen werden können und über entsprechende Hard- und Softwareschnittstellen zur Integration in vorhandene Mess-, Prüf- und Inspektionsanlagen verfügen. Kennzeichnend für die 3D-Messgeräte von GFM ist die Verwendung der digitalen Lichtprojektion, die es gestattet unter Verwendung von Mikrospiegeln sehr schnell und mit hoher Beleuchtungsstärke Streifenmuster zu erzeugen und zu projizieren. Heute nutzen weltweit führende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen GFM Systeme und die damit verbundenen Vorteile der berührungsfreien, dabei hochgenauen, schnellen und reproduzierbaren optischen Oberflächenmessungen.
Mehr unter: www.gfm3d.com

Kontakt:
GFMesstechnik
Christian Benderoth
Warthestrasse 21
14513 Teltow
03328 93600
christian.benderoth@gfm3d.com
http://gfm3d.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verkaufstraining: Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer

Vierte Auflage des Bestsellers “Top Emotional Selling: Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer” des Experten für emotionales Verkaufen Ingo Vogel erschienen.

Verkaufstraining: Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer
Top Emotional Selling: Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer

In seiner vierten Auflage ist das Buch “Top Emotional Selling – Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer” des Verkaufstrainers sowie Experten für emotionales Verkaufen Ingo Vogel, Esslingen, erschienen. In dem im Gabal Verlag publizierten Buch verrät der ehemalige Leistungssportler, der über 20 Jahre erfolgreich im Vertrieb und Verkauf gearbeitet hat, was Spitzenverkäufer von “nur” guten Verkäufern unterscheidet. Außerdem beschreibt er an vielen Praxisbeispielen, wie Top-Verkäufer ihre Kunden gezielt zur Kaufentscheidung führen.

In mehreren Kapiteln beschreibt Vogel, der als Vertriebsingenieur zehn Jahre im Projektgeschäft tätig war, wie sich (fast) jeder Verkäufer zum Top-Verkäufer entwickeln kann. Dabei lautet eine seiner Grundaussagen: Spitzenverkäufer verkaufen ihren Kunden keine Produkte, sondern Emotionen. Sie bringen ihre Kunden zum Träumen, so dass diese gegen Ende der Verkaufsgespräche voller Überzeugung sagen: “Ja, das will ich haben.”

Eine weitere These von Vogel ist: Der Verkaufserfolg beginnt im Kopf. Oder anders formuliert: Nur wer gut drauf ist, kann auch bei anderen Menschen positive Gefühle erzeugen und sie so in Kauflaune versetzen. Deshalb stellt der renommierte Verkaufstrainer in seinem Buch auch zahlreiche Techniken vor, mit denen sich Spitzenverkäufer vor Verkaufgesprächen in die passende Stimmung versetzen können, um bei ihren Kunden zu punkten. Ein eigenes Kapitel ist dem Thema “PowerSprache für Verkäufer” gewidmet. In ihm beschreibt Vogel, wie Spitzenverkäufer ihre Botschaften verbal so verpacken, dass bei ihren Kunden positive Emotionen entstehen und diese in Kauflaune geraten. In einem weiteren Kapitel erklärt der Verkaufstrainer und -berater, der auch den Bestseller “So reden Sie sich an die Spitze: Sprache als Erfolgsinstrument” schrieb, wie Spitzenverkäufer, wenn ihre Kunden reif zum Abschluss sind, sicherstellen, dass auch tatsächlich Geld in der Laden- oder Firmenkasse klingelt.

Das Buch “Top Emotional Selling – Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer” ist im Gabal Verlag, Offenbach, erschienen. Es kostet 19,90 Euro. Angeboten werden von Ingo Vogel auch Seminare zu den Themen “Emotionales Verkaufen” und “Emotionale Verkaufsrhetorik”. Unternehmen können ihn zudem als Vortragsredner engagieren. Nähere Infos erhalten Interessierte unter http://www.ingovogel.de.

Ingo Vogel ist Verkaufs- und Rhetoriktrainer sowie ein gefragter Vortragsredner bei Kongressen, Vertriebs-Kick-Offs und Händlertagungen. Er gilt als “der Experte für emotionales Verkaufen”. Vor seiner Trainer- und Beratertätigkeit absolvierte er ein Ingenieur-Studium mit Prädikatsexamen und war zehn Jahre Leistungssportler. Ingo Vogel ist Autor der Bestseller “So reden Sie sich an die Spitze”, “So verkaufen Sie sich richtig gut” und “Das Lust-Prinzip – Emotionen als Karrierefaktor”. Im November 2013 erschien im Gabal Verlag, Offenbach, bereits die 4. Auflage seines neuesten Buchs “Top Emotional Selling: Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer”.

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Internet E-Commerce Marketing

Marketing und Customer Navigation: Wer die Wahl hat…

Marketing und Customer Navigation: Wer die Wahl hat...
Martin Krengel – Vortragsredner der Referentenagentur 5 Sterne Redner

Leiden wir an Zuvielitis ? Vortragsredner Martin Krengel von der Referentenagentur 5 Sterne Redner weiß, wie man mithilfe der Konsumentenpsychologie, durch geschickte Kundenführung, Kaufentscheidungen vereinfachen und fördern kann. Konsumenten haben heute die Auswahl aus 10.000 bis 20.000 Produkten in einem Supermarkt, Mediamarkt.de bietet 143 verschiedene Handys, Samsung 360 Fernseher und Baumärkte ca. 6 Regalmeter Schrauben. Wer nach Jobangeboten aus einem Monat speziell für Berufseinsteiger sucht, findet bei Monster im “Einkauf” über 140 Stellen, im “Vertrieb” über 700, im “Marketing” und im “Controlling” jeweils über 400, im “Controlling” 407 und im “Personal” fast 600 Stellen.

(Zu-)Vielfalt demotiviert. Forschung und Praxis lehren Konsumenten leider oft das Gegenteil. Die Zuvielitis aber verzögert Entscheidungen! Das bestätigen einige Studien aus der (Konsumenten-)Psychologie. So errichteten US-Forscher einen Probierstand für Marmelade in einem kalifornischen Supermarkt und boten dort abwechselnd 24 bzw. 6 Marmeladensorten an. Bei der großen Produktmenge wurden 60 Prozent der Passanten auf das Angebot aufmerksam, bei der kleinen Auswahl nur 40 Prozent. Die Vielfalt machte zunächst neugierig, doch von denen, die 6 Marmeladensorten zur Wahl hatten, kauften 30 Prozent ein Glas Marmelade, bei der großen Produktmenge waren es magere 3 Prozent!

Ebenso konnte gezeigt werden, dass die Zahl der sich freiwillig versichernden Arbeitnehmer bei einer amerikanischen Rentenversicherung sank, je mehr Alternativen zur Auswahl standen. Bot eine Firma nur zwei Optionen, schlossen 75 Prozent eine Versicherung ab. In Firmen, in denen viele Optionen geboten wurden, waren es nur 60 Prozent. Viele Interessenten wollten die Optionen später, “wenn sie Zeit haben”, genau prüfen. 5 Sterne Redner, Konsumentenpsychologe und Zeitmanagement-Experte Martin Krengel weiß, dass man in der Regel “später” nie Zeit findet. Die Folge: Der Kauf bleibt aus. Ein zusätzliches Produkt zu prüfen, fordert eben Anstrengung. Je mehr Produkte zur Wahl stehen, desto höher sind diese “mentalen Kosten”, die der Kunde zu leisten hat.

Wer Produkte anbietet, erklären und verkaufen will, muss die mentalen Schranken des Konsumenten kennen und die enorme Produkt- und Informationsbelastung berücksichtigen. Glücklicherweise gibt es Prinzipien und Methoden, um Kunden bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen. In dem Vortrag ” Customer Navigation ” vermittelt Keynote Speaker und Zeitmanagementtrainer Martin Krengel Firmen und Unternehmern vier ganz konkrete Ansatzpunkte, um ihre Produkte und Dienstleistungen besser zu strukturieren, Angebote zu straffen und die Informationsvermittlung sowie das Marketing effizient zu gestalten.

Gastreferent Krengel schrieb seine Doktorarbeit über dieses Thema, betreibt selbst ein Unternehmen, hält viele Vorträge und berät Firmen und Unternehmer zur Optimierung ihres Angebots.

5 Sterne Redner ist eine Referentenagentur für Top Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie Profisportler Katharina Witt, Hansi Müller und Martin Tomczyk, ebenso wie Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, Gedächtnisweltmeister Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein.

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Mobilfunk-Umfrage: Netztests spielen eine große Rolle bei Kaufentscheidungen

Mobilfunk-Umfrage: Netztests spielen eine große Rolle bei Kaufentscheidungen

(NL/1281116501) Die überwältigende Mehrheit der Verbraucher, nämlich 98,8 Prozent, liest sich mindestens einen Netztest durch, bevor sie sich zum Kauf eines Mobilfunktarifes entscheidet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Redaktion des Online-Portals www.umts.info. Ein Netztest untersucht die Netzqualität in verschiedenen Bereichen und bietet somit eine wichtige Entscheidungshilfe. Das Portal www.umts.info liefert umfassende Informationen über UMTS-Mobilfunk, eine übersichtliche Auflistung der Anbieter sowie alle Details zu UMTS-Hardware wie Sticks, Router und Antennen.

Netztests haben eine große Bedeutung

Auf die Frage Welche Rolle spielen Netztests bei Ihrer Kaufentscheidung? antworteten 98,8 Prozent der Leser von umts.info, dass sie vor dem Kauf mindestens einen Netztest durchlesen. Für 0,7 Prozent ist die Netzqualität zwar wichtig, sie lesen jedoch keine Netztests. Nur für 0,2 Prozent spielen Netztests keine Rolle. Und 0,3 Prozent antworteten, dass ein günstiger Preis wichtiger als die Netzqualität sei. Insgesamt nahmen 1023 Verbraucher an der Online-Umfrage teil.

Die wichtigsten Netztests in Deutschland

Das Umfrageergebnis zeigt, dass die Kunden die Bedeutung von Netztests sehr hoch einschätzen. Fast alle Befragten kennen Netztests und wissen, wo sie sich informieren können. Die wichtigsten Tests in Deutschland sind der Netztest der Fachmagazine Connect und Chip. Auch die Stiftung Warentest unterzieht die Mobilfunknetze regelmäßig einem Test. Der vierte große Netztest in Deutschland wird von der Computer Bild initiiert. Während bei den anderen drei Tests Techniker mit Messausrüstungen unterwegs sind, werden bei dem Computerbild-Test die Nutzer befragt, wie zufrieden sie mit ihrem Mobilfunknetz sind.

Umts.info ist ein Projekt der Agentur typopark

Das Portal http://www.umts.info ist ein redaktionelles Projekt der Kommunikationsagentur typopark. Das Online-Portal umts.info bietet umfassende Informationen über UMTS, eine übersichtliche Auflistung der Anbieter sowie alle Details zu UMTS-Hardware wie Sticks, Router und Antennen. Die Agentur typopark engagiert sich in den Bereichen Online Publishing, Online Marketing, Web Development und Corporate Design. Neben der dienstleistenden Tätigkeit als Kommunikationsagentur betreibt typopark eigene Online-Portale im Segment Informationstechnologie und Telekommunikation. Seit 2006 begleitet die Fachredaktion die Entwicklungen in der Telekommunikationsbranche und informiert die Verbraucher umfassend über das Marktgeschehen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Agentur Typopark
Friederike Nerad
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96047 Bamberg
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Europäische Studie: Nachhaltigkeitskriterien wichtig für Kaufentscheidung

Europäische Studie: Nachhaltigkeitskriterien wichtig für Kaufentscheidung
Nachhaltige Aspekte gewinnen bei der Kaufentscheidung an Bedeutung.

München, 14. Mai 2013: Bei der Entscheidung für oder gegen eine Marke spielen soziales Engagement des Unternehmens sowie ethisches Verhalten und Umweltaspekte eine immer bedeutendere Rolle. Mehr als die Hälfte der Europäer (55 %) beabsichtigt, ihr Konsumverhalten künftig an Nachhaltigkeitskriterien auszurichten. 89 Prozent der Europäer möchten in Zukunft auf die regionale Herkunft der Waren achten. Dies zeigt das Europa Konsumbarometer 2013, eine Studie der Commerz Finanz GmbH. “Europas Verbraucher konsumieren immer verantwortungsbewusster”, erklärt Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement der Commerz Finanz GmbH. “Sie suchen den direkten Kontakt zu den Erzeugern und wenden sich verstärkt den Marken zu, die sich nachhaltig und glaubhaft engagieren. Für solche Produkte akzeptieren sie auch einen höheren Preis.”

Transparenz und soziale Verantwortung gefragt
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei der Kaufentscheidung nach wie vor das wichtigste Auswahlkriterium. Soziales und ökologisches Engagement einer Marke sind ebenso von Bedeutung. 61 Prozent der Befragten geben an, beim Kauf künftig das Image der Firmen hinsichtlich der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung im Blick zu behalten. Ein umweltfreundliches Verhalten der Unternehmen ist für mehr als jeden zweiten Europäer von Bedeutung (58 %). 55 Prozent möchten künftig Produkte und Marken bevorzugen, die den Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Dafür würden die Europäer auch einen höheren Preis bezahlen.

Dialog mit Herstellern erwünscht
Die nachhaltige Orientierung der Verbraucher wirkt sich auf ihre Beziehung zu Marken aus. So sind 70 Prozent der Europäer daran interessiert, von den Markenherstellern in die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen einbezogen zu werden. Erfahrung, Meinung und Wünsche der Verbraucher in Form von Crowdsourcing liefern einen wertvollen Beitrag zur Produktentwicklung. “Durch die zunehmende Austauschbarkeit der Produkte sind die Hersteller gefordert, ein klares, glaubwürdiges und vorteilhaftes Markenimage aufzubauen. Dies funktioniert nur durch ein definiertes Kundenbeziehungsmanagement, welches in Teilen direkt, in Teilen gemeinsam mit dem Handel implementiert wird”, bestätigt Universitätsprofessor Dr. Werner Reinartz, Universität zu Köln, Institut für Handelsforschung (IFH). “Wichtig ist, ein konsistentes Markenbild zu zeichnen, das integriert über alle Kanäle (online/offline) abgebildet wird.”

Regionale Produkte im Kommen
Die Verbraucher interessieren sich für Produkte aus der Region. 89 Prozent der Europäer wollen künftig auf die lokale Herkunft achten, 79 Prozent tun dies bereits. 95 Prozent der Europäer werden saisonale Produkte in Zukunft bevorzugen. Durch den Kauf regionaler Produkte möchten die Europäer die Umwelt entlasten und aktiv zur wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Umgebung beitragen.

Lokale Einzelhändler und direkter Kauf beim Erzeuger beliebt
Der lokale Bezug ist den Europäern wichtig. 59 Prozent der Befragten geben an, künftig kleinere Läden in der unmittelbaren Umgebung und Wochenmärkte für ihre Einkäufe zu bevorzugen. Der direkte Kontakt zum Erzeuger ist ebenfalls gefragt. Während 55 Prozent der Europäer angeben, schon beim Erzeuger gekauft zu haben, planen dies 75 Prozent für die Zukunft.

Langfristige Nutzung bevorzugt
Im Alltag greifen die Konsumenten auf Alternativen zurück, beispielsweise nachhaltige Hightechartikel und Haushaltsgeräte. Über 80 Prozent der europäischen Verbraucher entscheiden sich heute für Geräte, die sie langfristig nutzen können. Dafür nehmen sie weniger innovative Modelle in Kauf.

Zeichen: 3.557

Bildrechte: Commerz Finanz GmbH

Über die Studie:
Das Europa Konsumbarometer wird jährlich von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben. Traditionell befasst sich die Studie mit dem Verbraucherverhalten in Europa sowie den Entwicklungen und Trends in verschiedenen Konsumgüterbranchen. Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im Dezember 2012 in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer Internetumfrage realisiert.
In der aktuellen Ausgabe liegt der Fokus auf alternativen Konsummöglichkeiten, die sich bei den Verbrauchern etabliert haben, um auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter konsumieren zu können. Tauschgeschäfte, der Kauf von Gebrauchtwaren sowie saisonalen und regionalen Produkten oder aber verschiedene Mietmodelle sind für viele Europäer bereits Wirklichkeit geworden.
Die Studie basiert auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 6.500 Europäern (über 18 Jahren) in den zwölf teilnehmenden Ländern: Belgien (BE), Deutschland (DE), Frankreich (FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien (ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). Das Europa Konsumbarometer 2013 kann über www.markt-studie.de erworben werden.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

Kontakt
Commerz Finanz GmbH
Corinna Kranke
Schwanthalerstraße 31
80336 München
089 / 55 11 33 28
presse@commerzfinanz.com
http://www.commerzfinanz.com

Pressekontakt:
Vitamin B – PR im Dialog®
Verena Glaese
Hospitalstraße 7
69115 Heidelberg
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Mit aktuellen News geht firmenblog24.de online

Informationsaustausch von Hinweisen, Informationen und Firmentporträts.
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Finden Sie zu Körper und Geist – Massagen

Für alles Mögliche und Unmögliche gibt es heutzutage einen Blog. Jetzt gibt es auch noch den firmenblog24.de mit aktuellen News. Wer hier aber die neusten Infos über C-/ und D-Promis erwartet oder wissen will, wer wie viel abgenommen hat, welche Parteimitglieder die schlechteste Kinderstube haben und welche Mode im Jahr 2011 getragen wurde, der ist hier wahrscheinlich nicht richtig aufgehoben. Dennoch auch für diese Mitmenschen kann die eine oder andere sinnvolle Information auf dieser Seite zu finden sein.
In erster Linie ist firmenblog24 ein Blog, der sich mit den alltäglichen Bedürfnissen von Otto Normalverbraucher befasst. Von der Kücheneinrichtung über Sonnenbrillen, Teesorten bis hin zur Zahnmedizin werden Hinweise zu Qualitätskriterien gegeben, die es dem Nutzer dieser Seite ermöglicht eine wohlüberlegte Kaufentscheidung zu treffen. Darüber hinaus gibt es auch Hinweise zu allen denkbaren Themen. Man erfährt beispielsweise das Schraube nicht gleich Schraube ist oder das sich immer mehr amerikanische Staatsbürger selbst ausbürgern, um den Steuern aus dem Weg zu gehen. Ein buntes Kaleidoskop aus Hinweisen, Informationen und Firmenporträts, das durchaus auch einen unterhaltenden Charakter vorweisen kann. Last, but not least werden die Besucher dieser Seite aufgefordert, über eigene Erfahrungen im Umgang mit Firmen und Dienstleistern zu berichten. Auf diese Art und Weise wird sich eine Plattform bilden, die sowohl dem Verbraucher als auch dem Anbieter manchen nützlichen Ratschlag geben kann.
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