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EuroCIS 2018: „Messe, die den Retail ausmacht“

TCPOS erlebt besucherstarken Messeauftritt

EuroCIS 2018: "Messe, die den Retail ausmacht"

EuroCIS 2018 – TCPOS

TCPOS zieht ein positives Resümee der EuroCIS 2018: Internationale und nationale Besucher aus den Bereichen Retail und Hospitality frequentierten den Messestand. Das Interesse der Fachbesucher galt integrierten Lösungen rund um POS und Self-Service.

Bei TCPOS hat die EuroCIS, die führende Fachmesse für den Retail, die jährlich im Februar in Düsseldorf stattfindet, auch weiterhin einen festen Platz im Kalender. „Die EuroCIS ist die Messe, die im Moment den Retail ausmacht“, so Dirk Schwindling, CEO der TCPOS Group. „Sie ist ein etablierter Branchentreffpunkt mit qualifizierten Besuchern. Auch in diesem Jahr waren wir mit dem Besucherandrang auf der Messe sehr zufrieden. Besonders hat uns gefreut, dass viele Bestandskunden uns besucht haben, um sich mit uns auszutauschen und zu besprechen, wie man sich bei den Marktgegebenheiten neu aufstellt. Wir haben in Düsseldorf einen besucherstarken Messeauftritt erlebt, eine Vielzahl interessanter Kontakte geknüpft und vielversprechende Gespräche geführt.“

An den drei Messetagen war in diesem Jahr zu spüren, dass das Publikum bei der B2B-Messe noch internationaler wurde. So erlebte das Messeteam auf dem Stand, dass es viel Zulauf von Besuchern aus dem europäischen Ausland gab. Die meisten hatten sich bereits im Vorfeld informiert und kamen, um sich mit Demos an den Exponaten beraten zu lassen.

Auf der Messe präsentierte TCPOS neue Lösungen rund um den Point of Sale. Im Mittelpunkt stand die Digitalisierung des Einzelhandels. TCPOS unterstützt seine Kunden mit einem Best of Breed Ansatz. Neben eigenen Kassen- und Filialmanagementlösungen, auch mit mobilen Plattformen, stehen integrierte Lösungen aus dem Partnernetzwerk zur Verfügung. Sie umfassen Self-Service-Anwendungen mit Self-Order-Terminal, Self-Checkout und Self-Scanning sowie E-Commerce, ERP und Erweiterungen für die branchenübergreifende Prozessoptimierung. Neben der stationären Kasse für den Handel erfüllt das Unternehmen damit die immer wichtiger werdenden gastronomischen Anforderungen der Retailer.

„Wir konzentrieren unsere Entwicklungstätigkeit nicht nur auf den POS als iCore, sondern auch darauf, bestehende Technologien und Prozesse der Zucchetti-Group und unserer Partner zu integrieren und unser Lösungsportfolio kontinuierlich zu optimieren“, so Dirk Schwindling. „Durch den Verbund sind wir in der Lage, die Zukunftsfähigkeit unseres Angebots weiter auszubauen.“

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf die maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch skalierbare, anpassungsfähige und zukunftsorientierte Lösungen unterstützt TPOS seine Kunden effektiv, ihren Anforderungen gerecht zu werden. TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano in der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group.

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Messeneuheiten von Ergonomic Solutions auf der EuroCIS

Befestigungen für flexible Zahlungen am POS

Messeneuheiten von Ergonomic Solutions auf der EuroCIS

mPOS Plattform für Zahlungsterminals

Ergonomic Solutions, führender Anbieter von Technologiehalterungen und Mobilitätslösungen am Point of Sale, zeigt auf der EuroCIS, die vom 27. Februar bis 01. März 2018 in Düsseldorf stattfindet, fünf neue Produkte zur Befestigung, ergonomischen Bedienung und zur Protektion von Zahlungsterminals.

Die Neuheiten von Ergonomic Solutions auf der EuroCIS:
– OpenSpace Duo™ – mPOS Plattform für Zahlungsterminals
– Docking Station OpenSpace Solo™ für statische und mobile Zahlungslösungen
– Schwenkarm für barrierefreie Bedienung von Zahlungsterminals
– Sicherheitslösung für Zahlungen in der Drive-In-Gastronomie
– Kopfstützen-Zahlungsterminalhalterung für Taxis

OpenSpace Duo™ – mPOS Plattform für Zahlungsterminals
OpenSpace Duo™ ist eine mPOS-Plattform für Zahlungsterminals. Sie ermöglicht die ergonomische Abwicklung von Bezahlvorgängen mit einem mobilen Gerät und ist zugleich eine physische, elektronische Schnittstelle zum Andocken und Aufladen des Geräts. OpenSpace Duo stellt kombinierte Scan-, Zahlungs- und POS-Anwendungen überall im Geschäft zur Verfügung und dient als mobiler Point of Sale mit dem Ziel, Warteschlangen und Wartezeiten an der Kasse zu verkürzen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

OpenSpace Solo – Dockingstation für Zahlungsgeräte
OpenSpace Solo ist eine Dockingstation für die Zahlungshülle M-Case Plus™, mit der eine sichere und geschützte Unterbringung für eine Reihe von mobilen Zahlungsgeräten von Ingenico und Verifone gewährt ist. Das Zahlungsterminal wird in die M-Case Plus-Hülle hineingeschoben, die als Schnittstelle zwischen dem Zahlungsterminal und der Dockingstation dient. Statische und mobilen Zahlungsanforderungen werden somit durch ein einziges Terminal abgedeckt.

SpacePole Schwenkarm – Barrierefreiheit beim Bezahlen
Der SpacePole Schwenkarm ermöglicht es jeder Person, Zahlungsterminals barrierefrei zu nutzen und den Zahlungsverkehr reibungslos abzuwickeln. Im Verbund mit den SpacePole-Halterungslösungen ist der Schwenkarm leicht zu handhaben. Sowohl der Bediener als auch der Kunde können das Zahlungsterminal ganz einfach mit einem Hebel, der den Schwenkarm bewegt, auf die geeignete Höhe senken oder anheben.

Sicherheitslösung für Gastronomie: SpacePole Drive-In
Im wachsenden Markt der Fast Food Gastronomie löst SpacePole Drive-In das Problem, Zahlungen unter Zeitdruck abzuwickeln und gleichzeitig das Zahlungsterminal zu schützen. Die Halterung ist im Verbund mit sämtlichen Geräten führender Hersteller wie Ingenico und Verifone einsetzbar. Wenn an der Halterung ein ClickSafe-Sicherheitsschloss eingebaut wurde, stellt dies einen Diebstahlschutz dar und trägt zur Einhaltung der PCI-Standards bei.

SpacePole Kopfstützen-Zahlungsterminalhalterung für Taxis
Die Zunahme von Kartenzahlungen und kontaktlosen Transaktionen bewirkt Veränderungen in Prozessen und in Branchen, in denen Bargeld bisher vorherrschte. Viele Taxibetriebe passen sich dem Trend an, im Alltag vermehrt Plastikgeld zu akzeptieren, zumal die Gesetzgebung in mehreren Städten fordert, dass auf Wunsch des Fahrgastes bargeldlose Zahlung mit Kredit- oder EC-Karte möglich ist. Mit der SpacePole-Kopfstützenhalterung bezahlt der Fahrgast bequem vom Rücksitz aus. Die unterschiedlichen Befestigungsmöglichkeiten sorgen für Flexibilität: Der Fahrer kann nicht nur ein Zahlungsgerät montieren, sondern mit der MultiGrip-Halterung ein Tablet als Infoterminal für den Fahrgast an der Kopfstütze befestigen.

Ergonomic Solutions ist führender globaler Anbieter von innovativen Lösungen in ergonomischem Design für Technologiebefestigung und Mobilität. Wir bieten Lösungen für ein breites Spektrum statischer und mobiler Technologie-Hardware an Point of Sale, Point of Payment und Point of Service.
Ergonomic Solutions ist Erfinder und Entwickler des SpacePole. Mit mehr als fünf Millionen kundenspezifischen SpacePole-Installationen sind wir Weltmarktführer. Im Einzelhandel beliefern wir über 60 % der weltweit führenden 50 Einzelhändler, was unsere Technologie zur Befestigungslösung Nummer Eins macht.

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„Discover Retail 4.0“ auf der EuroCIS

TCPOS und Partner präsentieren digital vernetzte Lösungen

"Discover Retail 4.0" auf der EuroCIS

TCPOS Self-Checkout bei Kampus by Kamps (Bildquelle: www.tcpos.com)

Die EuroCIS 2018 in Düsseldorf, die vom 27. Februar bis 1. März 2018 stattfindet, ist erneut Treffpunkt des europäischen Einzelhandels. Unter dem Motto „Discover Retail 4.0“ stellt TCPOS mit seinen Partnern ein breites Lösungsportfolio vor, darunter die aktuelle Kassenlösung, ein kompaktes Self-Checkout und die Integration eines Online-Shops.

Der Einzelhandel erlebt einen tiefgreifenden Wandel und viele Unternehmen stellen die Weichen dafür, ihre neuen und bewährten Instrumente innerhalb der Customer Journey wesentlich zu verändern. Das Motto von TCPOS „Discover Retail 4.0“ beschreibt die Ausrichtung der Entwicklung. Im Retail 4.0 verzahnen sich Point-of-Sale und Logistik mit modernster IT- und Kommunikationstechnik. Treibende Kraft dieser Entwicklung ist die rasant zunehmende Digitalisierung auf allen Ebenen, über alle Kanäle und über die Customer Journey hinweg. Technische Grundlage hierfür sind intelligente, digital vernetzte Systeme, mit deren Hilfe viele Aufgaben im Retail organisiert werden: Kunden, Point-of-Sale, ERP, ESL, stationärer und Online-Shop kommunizieren und kooperieren im Retail 4.0 direkt miteinander. Verkaufs- und Logistikprozesse zwischen Filialen im selben Unternehmen werden intelligent miteinander verzahnt, um den Verkauf und die Customer Experience noch effizienter und flexibler zu gestalten.

Mit seinen Partnern auf dem Stand E22 in Halle 9 präsentiert TCPOS die Integration folgender Lösungen in seine multifunktionale POS-Lösung:

– Bison Group – ERP, ESL und Business Intelligence
– Datema Retail – Self-Scanning
– Qnips – Mobile Marketinglösungen
– KonaKart – E-Commerce
– Zucchetti – Workforce Management

Am Messestand auf der EuroCIS zeigen diese Experten Lösungsansätze, wie die schwierige Herausforderung zu meistern ist, die Customer Journey im Einzelhandel zu digitalisieren: Von ERP über Multi-Plattform-POS, Workforce Management, Self-Scanning und Self-Checkout bis hin zu E-Commerce.

Als Highlight präsentiert TCPOS eine stationäre Self-Checkout-Lösung, die Kassentechnologie mit intuitiver Selbstbedienung beim Kassieren im Einzelhandel und in der Gastronomie verbindet. Die schlanke Lösung unterstützt nicht nur alle gängigen bargeldlosen Bezahlverfahren inklusive Mobile Payment, sondern auch die Bezahlung mit Bargeld durch ein angeschlossenes Cash-Handling-System. Das System mit Kartenzahlung ist im Convenience-Store „Kampus“ by Kamps am Flughafen Köln-Bonn im Einsatz.

Besuchen Sie TCPOS und seine Partner auf der EuroCIS 2018 in Halle 9, Stand E22.

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf die maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch skalierbare, anpassungsfähige und zukunftsorientierte Lösungen unterstützt TPOS seine Kunden effektiv, ihren Anforderungen gerecht zu werden. TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano in der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group.

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Einzelhändler JYSK Nordic hat den Dreh zum modernen Kundenerlebnis raus

Omni-Channel-Erlebnis in der Filiale

Einzelhändler JYSK Nordic hat den Dreh zum modernen Kundenerlebnis raus

JYSK Nordic Filiale (Bildquelle: www.ergonomic.solutions)

Ergonomic Solutions , führender Anbieter von Technologiehalterungen und Mobilitätslösungen am Point of Sale, hat einen POS-Drehtisch für die dänische Haushaltswarenkette JYSK Nordic entwickelt. Die Anwendung optimiert die bestehenden SurePOS-500-Terminals, mit denen Mitarbeiter Produktinformationen über einen Online-Katalog für die Kunden abrufen. Die Lösung wurde in über 2.500 Filialen in 20 Ländern ausgerollt.

Wenn Einzelhändler ihren Kunden im stationären Geschäft ein Einkaufserlebnis mit Omni-Channel-Charakter bieten wollen, müssen sie ihre Kunden an diversen Stellen der Customer Journey ansprechen. Kioske und tabletbasierte Anwendungen sind eine Möglichkeit, damit die Kunden die gewünschten Informationen erhalten. Eine gute Platzierung der Geräte sorgt für größtmögliche Interaktion mit den Kunden auf der Fläche.

Der klassische Point-of-Sale ist nach wie vor der Ort, an dem die Kunden sich nach bestimmten Artikeln erkundigen. An der Kasse erschließen Einzelhändler zusätzliche Einnahmequellen: Hier bietet sich Potenzial für Impulskäufe oder Zusatzkäufe zu den im Warenkorb befindlichen Artikeln.

Digitalisierung der Kundenerfahrung
Diese Situation erlebte auch JYSK Nordic, eine Haushaltswarenkette, die zu Dänemarks größtem Einzelhandelsunternehmen, der JYSK GROUP gehört und über 2.500 Filiale hat. JYSK Nordic rollte ein System aus, das auf dem Toshiba TCxWave-Kioskterminal basiert und in sämtlichen Filialen installiert wurde. Die Lösung liefert Informationen zu Produkten und stellt einen umfassenden Online-Katalog zur Verfügung. Das Warensortiment erweitert sich dadurch um 20 Prozent mehr Artikel.

Allerdings entschied sich JYSK Nordic, an der Kasse die bestehenden Toshiba SurePOS Touchscreen-Monitore weiter zu verwenden, da diese eine stabile Plattform innerhalb des Point-of-Sale darstellten. In die SurePOS 500-Terminals wurde ein Online-Katalog integriert, um eine Möglichkeit zur Interaktion mit dem Kunden anzubieten.

Innerhalb kurzer Zeit zeigte sich, dass die gleichzeitige Nutzung der SurePOS 500 als Kasse sowie als Informations- und Bestellstelle für Online-Einkäufe nicht praktikabel war. Zum Arbeiten mit der neuen kombinierten Funktion, musste der Monitor so gedreht werden, dass der Kunde den Bildschirm sehen konnte. Das mehrmalige Drehen des Monitors führte jedoch dazu, dass Kabel herausgezogen und Transaktionen unterbrochen wurden, so dass Terminals neu gestartet werden mussten. Statt das Einkaufserlebnis der Kunden zu verbessern, wirkte das Ganze eher unprofessionell. Hinzu kam, dass die Abläufe auch für die Mitarbeiter schwierig zu handhaben war und sich daher insgesamt nachteilig auf das Einkaufserlebnis auswirkten.

Experten ins Boot geholt
Aus diesem Anlass schlug das regionale Team von Toshiba Global Commerce Solutions (TGCS) JYSK Nordic vor, Kontakt mit Ergonomic Solutions aufzunehmen, um eine Lösung für das Problem zu finden. TGCS und Ergonomic Solutions sind seit vielen Jahren globale Partner, die bei zahlreichen erfolgreichen Rollouts zusammenarbeiten. JYSK Nordic stimmte diesem Vorschlag sofort zu, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Kunden von Ergonomic Solutions waren.

Aufgrund ihrer mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Realisierung von Hardware am Point-of-Sale entwickelte die Abteilung Technical Sales Support (TSS) von Ergonomic Solutions schnell eine praktische Lösung: Die modifizierte Version des SurePOS 500-Drehtisches. Nach dieser Überarbeitung ist das POS-Terminal fest mit dem an der Arbeitsplatte befestigten Drehtisch verbunden. Die neue Befestigungslösung ermöglicht ein vernünftigeres Kabelmanagement, weil der Monitor ohne die vorherigen Probleme um 180 Grad gedreht werden kann.

Pilot und Roll-out
Die Lösung wurde zunächst als Pilotinstallation getestet. Nach dem dreimonatigen erfolgreichen Testlauf bestellte JYSK Nordic 3.000 der neuen Lösungen. Bei einem so großen Rollout, der nur drei Monate dauern sollte, musste die Lösung intuitiv genug sein, damit die Filialen die Lösung selbst installieren konnten. Glücklicherweise war es sehr einfach, wie Rass Skov, Leiter des Geschäftsbereichs Retail von JYSK Nordic, bestätigt. „Die Einführung des POS-Drehtisches in all unseren Geschäften in 20 Ländern verlief problemlos und brachte sofort Mehrwert für unsere Mitarbeiter. Die Drehtisch-Lösung hat es uns ermöglicht, den Online- und Ladenbereich zu verbinden und unseren Kunden ein angenehmeres Einkaufserlebnis zu bieten.“

Fazit – Eine Win-Win-Lösung für alle
Keld Marott, Direktor und Filial-IT, erklärt aus Sicht des Managements: „Wir haben große Investitionen in unseren bestehenden SurePOS-Bereich getätigt. Daher war die Kooperation mit Ergonomic Solutions optimal, um eine Möglichkeit zu finden, diese im Kontext der In-Store-Omni-Channel-Erfahrung mit einer relativ kleinen Investition umzusetzen. Daraus ist eine echte Win-Win-Situation entstanden.“ Im Geschäft war die Reaktion der Mitarbeiter gleichermaßen enthusiastisch, wie Mads Degn, der die Installation der Drehtisch-Lösung überwachte, bestätigt. „Die Installation war sehr einfach und löste sofort die Probleme, mit denen wir zu kämpfen hatten. Wir können unseren Kunden im Geschäft jetzt auf ganz einfache Weise zeigen, was wir online anbieten. Die Möglichkeit, einen geführten Verkaufsprozess anzubieten, hat unseren Online-Verkauf erhöht und wir stellen jetzt das Omni-Channel-Erlebnis in den Filialen bereit, das der moderne Kunde erwartet.“

In unserer heutigen Zeit ist der Einzelhandel gefordert, den Kunden ein nahtloses Multi-Channel-Erlebnis zu bieten, mit dem sie in ihrer bevorzugten Art und Weise einkaufen können. Das digitale Einkaufserlebnis in der Filiale ist ein wichtiger Bestandteil der Customer Journey. Daher kommt einer Hardware, die genau diese wichtigen Anforderungen erfüllt, eine Schlüsselfunktion zu. Ergonomic Solutions hat mit seiner Expertise erfolgreich dazu beigetragen, dass JYSK Nordic seine Expansion über Ländergrenzen und Einkaufskanäle hinweg fortsetzen kann.

Ergonomic Solutions ist führender globaler Anbieter von innovativen Lösungen in ergonomischem Design für Technologiebefestigung und Mobilität. Wir bieten Lösungen für ein breites Spektrum statischer und mobiler Technologie-Hardware an Point of Sale, Point of Payment und Point of Service.
Ergonomic Solutions ist Erfinder und Entwickler des SpacePole. Mit mehr als fünf Millionen kundenspezifischen SpacePole-Installationen sind wir Weltmarktführer. Im Einzelhandel beliefern wir über 60 % der weltweit führenden 50 Einzelhändler, was unsere Technologie zur Befestigungslösung Nummer Eins macht.

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4POS präsentiert neue Kassenhardware auf der EuroCIS

Neuheiten: POS-Hardware in Notebook-Technologie und modulares Self-Checkout

4POS präsentiert neue Kassenhardware auf der EuroCIS

4POS Self-Checkout (Bildquelle: 4POS)

Auf der EuroCIS 2018 in Düsseldorf präsentiert 4POS, Schweizer Hersteller von POS-Hardware, ein neues Kassensystem in Notebook-Technologie. Außerdem zeigt der Hardwarespezialist ein modulares Self-Checkout, das Einzelhändlern den Einstieg in die Selbstbedienung am Point-of-Sale erleichtern soll.

Premiere bei 4POS auf der EuroCIS für eine neue Kassenhardware in schlankem Design. Die Kasse wurde speziell für den Lebensmittel-Einzelhandel konzipiert. Als All-in-One-System zeichnet sie sich nicht nur durch die kompakte Bauweise aus, sondern auch durch ihre platzsparenden Maße, die vom Umfang her kaum größer als ein A4 Blatt sind und mit einer Höhe von 38 Millimeter ultradünn sind. Für die Leichtbauweise kommt beim Display und beim Touchscreen die innovative Open Cell Technology zum Einsatz. Damit lassen sich dünne Geräte mit schmalem Rand produzieren. Eingesetzt wird ein Display, welches auch im neuen Microsoft Surface Laptop verbaut wird.

POS-Hardware in Notebook-Technologie

Das POS-System zeichnet sich durch sein Design, ein hochwertiges Display, einen entspiegelten Touchscreen und den Einsatz weiterer Komponenten in Notebook-Technologie aus, die in seinem Gehäuse verbaut sind. Der bis zu vier Zentimeter breite schwarze Rand, der herkömmlicherweise bei Touchscreens existiert, ist bei dem neuen Gerät nur sieben Millimeter schmal. Die visuelle Erscheinung entspricht daher einem Notebook. Die Kasse erleichtert die Arbeit der Mitarbeiter mit einem eleganten 13.5-Zoll-Display in hoher Auflösung von 2256 1504 Bildpunkten. Der Touchscreen ist intuitiv bedienbar, ermöglicht schnelle Interaktionen und minimiert Lichtinterferenzen durch die entspiegelte Beschichtung.

Das System ist mit den neuesten stromsparenden Intel® Apollo Lake Prozessoren auf hohe Beanspruchung vorbereitet. Seine leistungsfähigen Komponenten – wie beispielsweise SSD in M.2 Bauform – sind für den langlebigen Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen ausgelegt. Die neue Hardware verfügt über ein Kühlsystem ohne Lüfter, so dass die Nachteile von Lüftern (wie Geräusche oder Verunreinigung) eliminiert werden.

Modulares Self-Checkout-Terminal

Auf der EuroCIS präsentiert 4POS sein Konzept eines Self-Checkout-Terminals, das komplett modular aufgebaut ist. Die Baureihe sieht vor, dass mit denselben Gehäuseteilen jeweils unterschiedliche Kioske gebaut werden können, sei es als Standalone-Lösung oder als Lösung mit mehreren Stationen, ob mit Cash-Handling oder bargeldloser Zahlung. Die effiziente Bauweise soll das Self-Checkout von 4POS zum idealen Entry-Level Terminal machen.

„Wir stellen fest, dass die hohen Investitionsbeträge, die für Self-Checkouts im Handel erforderlich sind, das Wachstum im Markt bremsen. Viele Einzelhändler verzichten auf die Terminals, weil der Preis zu hoch ist. Mit einer effizienten Bauweise und Gehäuseteilen, die überall einsetzbar sind, die also eine modulare Bauweise aufweisen, bieten wir einen kosteneffektiven Weg, in die Selbstbedienung einzusteigen“, erklärt 4POS-Geschäftsführer Rolf Thomann.

4POS ist einziger Schweizer Hersteller von kunden- und designorientierten Hardware-Lösungen für den Point-of-Sale. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt integrierte und modulare Kassensysteme, Touchscreens und Kundendisplays sowie Self-Checkout (SCO) und Kiosk-Systeme; alles was der POS an Hardware braucht. Qualität, Funktionalität und Design stehen für 4POS dabei immer im Fokus. Projekte werden europaweit betreut und abgewickelt. Die Stärken liegen in der Flexibilität, dem hohen Dienstleistungs- und Servicegedanken. Dies wird unterstützt durch ein professionelles Netzwerk von hervorragenden Partnern.

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TCPOS verbindet Kasse mit Onlineshop

Seamless Retail

TCPOS verbindet Kasse mit Onlineshop

E-Commerce-Integration (Bildquelle: www.tcpos.com)

TCPOS präsentiert auf der EuroCIS 2018 in Düsseldorf die Integration der neuen E-Commerce-Lösung von KonaKart, eines Unternehmens der Zucchetti-Gruppe. In Kombination mit TCPOS ist der Onlineshop über die Kassen-Infrastruktur administrierbar. Das vereinfacht den Aufbau eines professionellen Shops.

Mit einer Kombination aus stationärem POS und digitalem Shopping verschmelzen physischer und digitaler Einzelhandel immer mehr zum „Phygital Retail“. Als praktische Umsetzung dieses Trends zeigt TCPOS auf der EuroCIS 2018 die Integration von Online-Shops in die Kassenlösung, basierend auf der E-Commerce-Software-Plattform von KonaKart, einem Unternehmen der Zucchetti-Gruppe, zu der auch TCPOS gehört.

KonaKart bietet eine Java-basierte E-Commerce Software Plattform, die komplette Funktionalität für einen Onlineshop bereitstellt und mit dem Content Management System der Wahl integriert wird. Diverse Unternehmen weltweit setzen die Software ein, weil sie eine stabile, hochperformante Onlineshop-Plattform darstellt. Die Software eignet sich für Einzelhändler aller Größen.

In Kombination mit TCPOS wird der Onlineshop komplett über die Kassen-Infrastruktur administriert. So soll es für den Anwender auf einfache Weise möglich sein, in kurzer Zeit einen professionellen Shop mit zahlreichen Funktionen aufzubauen. Eine große Hürde bei der Einführung von Onlineshops besteht im Einpflegen der Artikel mit Artikeltexten und Preisen. Der Upload der Daten aus der POS-Infrastruktur und den bestehenden oder neuen Warenwirtschaftssystemen vereinfacht diesen Prozess erheblich. Die Kasse stellt die Daten bereit, so dass Artikel, Bestand, Kunden und Aufträge direkt und transparent abgeglichen werden.

Die cloudbasierte E-Commerce-Lösung ist hochgradig skalierbar, Content Management System und Einbindung in das ERP-System sind frei wählbar. Die modulare Plugin-Architektur ermöglicht flexiblen Einbau von Anwendungen je nach Land und Spezifikation. Die Lösung ist komplett internationalisiert und deckt alle Sprachen und Währungen ab. Preis- und Rabattmodelle werden über eine Pricing Engine gesteuert, so dass Marketingabteilungen länderspezifische Aktionen durchführen können.

Die Lösung ist für Retailer aller Größen geeignet. Die KonaKart-Lösung ist bei vielen Unternehmen weltweit im Einsatz, darunter EDEKA, dm drogerie markt, Weleda, Audi und Volkswagen.

TCPOS präsentiert die Integration der Onlineshops von KonaKart auf der EuroCIS 2018 in Halle 9, Stand E22.

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf die maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch skalierbare, anpassungsfähige und zukunftsorientierte Lösungen unterstützt TPOS seine Kunden effektiv, ihren Anforderungen gerecht zu werden. TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano in der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group.

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Kein Bargeld! Kein Problem!

Komplettlösungen für die Gemeinschaftsverpflegung von Hypersoft

Kein Bargeld! Kein Problem!

(NL/8924937832) Geschlossene bargeldlose Geldkreisläufe bieten für die regelmäßige Abrechnung von Mahlzeiten diverse Vorteile. Insbesondere für die Schulverpflegung sind Systemverbünde aus Kassen in der Mensa, Getränke- bzw. Speiseautomaten und Aufwertern zum Aufbuchen von Guthaben auf RFID-Medien überaus interessant. Mit ihrer Hilfe ist eine kontrollierte und bedarfsgerechte Versorgung von Schülern möglich, während Bargeldtransaktionen am zentralen Aufwerter konzentriert werden. Hierdurch bleiben Sie kontrollierbar und können jederzeit nachvollzogen werden. Die Nutzbarkeit des Guthabens bleibt auf das Schulgelände beschränkt.

Was ist ein geschlossener Geldkreislauf?

In einem geschlossenen Geldkreislauf wird Bargeld an wenigen zentralen Punkten in Buchgeld umgewandelt. Dieses Buchgeld dient dann innerhalb eines geschlossenen Gebäudekomplexes, eines Campus oder einer Anlage zur Bezahlung von Dienstleistungen, Produkten oder Gebühren. Das Buchgeld kann an den selbigen oder an weiteren zentralen Punkten jederzeit wieder in Bargeld umgewandelt werden. Es stellt während seines Daseins als Buchgeld also ein Guthaben für die das System benutzende Person dar.

Wie findet die Umwandlung von Bargeld in Buchgeld statt?

Innerhalb eines geschlossenen Geldkreislaufes können verschiedene zentrale Punkte für die Annahme von Bargeld vorbereitet werden. An diesen zentralen Punkten wird Bargeld durch manuelle Einzahlung in Buchgeld umgewandelt. Dies kann an personenbetrieben Kassen oder an automatisierten Selbstbedienungssystemen (Automaten) geschehen. Die einzahlende Person erhält nach der Einzahlung einen Beleg für die Einzahlung und/oder ein Medium, welches Ihr den Zugang zu dem nun vorhandenen Buchgeld gestatten. Hierbei handelt es sich in der Regel um RFID-Medium (Chipkarte).

Wie werden Verkaufsstellen in einen geschlossenen Geldkreislauf eingebunden?

Verkaufsstellen die für die Verarbeitung von Buchgeld vorgesehen sind, erhalten eine technische Vorrichtung die es ihr erlaubt auf den Buchgeldbestand der das System benutzenden Person zuzugreifen. Die entsprechende Person drückt Ihr Einverständnis durch konkludentes Handeln (Überreichen des Mediums) aus. Zur Erhöhung der Sicherheit kann eine zusätzliche Personenidentifizierung in das System integriert werden. Diese kann z.B. durch Eingabe eines Zahlencodes (PIN) aber auch durch einen Fingerabdruckleser oder ein Passwort gewährleistet werden. In der Praxis sind Verkaufsstellen häufig mit modernen PC-Kassen oder mit Automaten ausgestattet, welche über eine Lesevorrichtung für das entsprechende Medium verfügen.

Welche Vorteile bieten geschlossene Geldkreisläufe?

Die Umwandlung von Bar- in Buchgeld an nur wenigen zentralen Punkten bietet viele Vorteile:

1. Eine eingeschränkte Anzahl für die Annahme von Bargeld vorbereitete Verkaufsstellen innerhalb eines Komplexes lassen sich mit wenig Aufwand sehr effektiv überwachen.

2. Es muss wenig Personal vorgehalten werden, dass für die Verantwortung und die Aufgaben im Umgang mit Bargeld vorbereitet ist. Dementsprechend ist die Anzahl der Personen die in Kontakt mit Bargeld geraten gering.

3. Die eigentliche Umwandlung von Bar- in Buchgeld lässt sich mit Hilfe von Automaten vollständig im SB Betrieb abbilden.

4. Bei Differenzen sind die Fehlerursachen wesentlich schneller zu finden.

5. Die Überführung von Bargeldbeständen zu den Banken lässt sich entsprechend den Vorgaben von Werttransportunternehmen durchführen

6. Die Abrechnung von Kassen und Automaten kann mit Hilfe einer entsprechenden Software automatisiert, überwacht und analysiert werden

7. Verlust eines Mediums bedeutet nicht automatisch Verlust des Buch- oder Bargeldes.

8. Durch technische Hilfsmittel (Netzwerklösungen, Analysesoftware) lassen sich die Bar- und Buchgeldbewegungen in Echtzeit überwachen.

9. Die Verwendbarkeit von Buchgeldguthaben kann auf Wunsch eingeschränkt werden, so dass sie ggf. nur an bestimmten Kassen und Automaten verwendbar sind. Aber auch überregionale Systeme sind möglich.

Die Hypersoft GmbH stellt sich als Komplettanbieter auf.

Als einer der führenden Anbieter von Kassen- und Bezahlsystemen bietet die Hypersoft GmbH aus Hamburg ein breites Sortment an Lösungen für die Gemeinschaftsverpflegung an. Neben seit Jahren bewährten Kassenlösungen, führt das innovative Unternehmen auch moderne Automaten- und Kiosksysteme im breiten Sortiment. Diese sind dank Ihrer integrierten Barzahlungssysteme ideal für den Aufbau von bargeldlosen Geldkreisläufen geeignet. Mit Hilfe von ausgefeilten Analyse- und Auswertungstools lassen sich einmal etablierte Zahlungskreisläufe einfach und effektiv überwachen und optimieren.

Mit Ihrer aktuellen Marketingaktion macht die Hypersoft GmbH auf Lösungen für die Schulverpflegung aufmerksam. Hierbei wird das Augenmerk auf einen Systemverbund gelegt, welcher durch seine Einfachheit besticht. Er besteht im wesentlichen aus einer Kasse für den Kiosk oder die Mensa und einem zentralen Aufwerter. An diesem können Schüler und Lehrkräfte RFID-Medien selbständig aufladen und die so entstehenden Guthaben anschließend für den Kauf von Speisen und Getränken verwenden. Auch Snack- und Getränkeautomaten können in das System eingebunden werden.

Unter https://www.hypersoft-shop.de/aktionen kann man sich über die aktuellen Marketingaktionen der Hypersoft GmbH informieren.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

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TCPOS präsentiert Self-Checkout auf der EuroCIS

Bargeld-Funktion sorgt für Convenience

TCPOS präsentiert Self-Checkout auf der EuroCIS

TCPOS Self-Checkout im KAMPuS by Kamps (Bildquelle: www.kamps.de)

Mit einem neuen Self-Checkout stellt TCPOS anlässlich der EuroCIS 2018 in Düsseldorf sein erweitertes Selbstbedienungskonzept vor. Die schlanke Lösung unterstützt nicht nur alle gängigen bargeldlosen Bezahlverfahren inklusive Mobile Payment, sondern auch die Bezahlung mit Bargeld durch ein angeschlossenes Cash-Handling-System. Das System mit Kartenzahlung ist im Convenience-Store „Kampus“ by Kamps am Flughafen Köln-Bonn im Einsatz.

Das kompakte Self-Checkout verbindet bewährte Kassentechnologie mit intuitiver Selbstbedienung beim Kassieren im Einzelhandel und in der Gastronomie. Damit steht das neue System im Zentrum eines Einkaufserlebnisses, das den Kunden hohe Convenience bietet und im Store nahtlos mit dem Kassensystem integrierbar ist. Die Oberfläche ist frei vom Einzelhändler gestaltbar und lässt sich durch Bilder von Artikeln und Angeboten erweitern, so dass in wenigen Schritten ein individualisiertes System in der Markenwelt des Händlers entsteht.

Mit ihrer intuitiven Software führt die Kasse den Kunden durch alle Schritte des Prozesses und stellt ihm am Ende des Vorgangs verschiedene Bezahlverfahren zur Auswahl. Da Scheine und Münzen aus dem deutschen Zahlungsverkehr in absehbarer Zukunft nicht wegzudenken sind, unterstützt die Selbstbedienungskasse neben einer großen Bandbreite an bargeldlosen Bezahlverfahren mit Kunden- oder EC-Karten und per Smartphone auch die Bezahlung mit Bargeld. Bei dem integrierten kleinen Front-Office-Gerät hat der Kunde die Möglichkeit, seinen Einkauf über eine Münz- und eine Banknoteneinheit mit Bargeld zu bezahlen. Das Wechselgeld wird automatisch herausgegeben und das das Öffnen einer Kassenschublade entfällt. Der Einsatz der Bargeld-Transfereinheit schafft ein komplett geschlossenes Bargeldhandling – vom Kassentresen bis ins Backoffice. Für den Händler oder Caterer ergibt sich daraus ein kostensparender Service in Form eines kompletten Bargeld-Handlings, weil aus dem Kreislauf Geld sowohl entsorgt als auch buchhalterisch auf den Konten verbucht wird. Ein weiterer Pluspunkt besteht darin, dass Kassenöffnung und Kassenabschluss innerhalb weniger Minuten erledigt sind.

Die Lösung verfügt über eingebaute Wagen, die den Wiegeprozess präzise und intuitiv bedienbar durchführen und zu einem komfortablen Kassenprozess für den Kunden beitragen. Die kleinen Self-Checkouts sollen Warteschlangen reduzieren und zu einem reibungslosen Einkaufserlebnis mit nahtlosem Kassenvorgang beitragen. Im Convenience-Store „Kampus“ by Kamps, einer Kombination aus Gastronomie und Retail am Köln-Bonner-Flughafen, werden die Selbstbedienungskassen seit einiger Zeit auf Kundenakzeptanz getestet.

TCPOS präsentiert das neue Self-Checkout mit Cash-Handling auf der EuroCIS 2018 in Halle 9, Stand E22.

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf die maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch skalierbare, anpassungsfähige und zukunftsorientierte Lösungen unterstützt TPOS seine Kunden effektiv, ihren Anforderungen gerecht zu werden. TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano in der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group.

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Ergonomic Solutions bringt SpacePole MultiClip™ auf den Markt

Neue Generation universeller Halterungen für Zahlungsterminals der Ingenico Lane-Serie

Ergonomic Solutions bringt SpacePole MultiClip™ auf den Markt

SpacePole MultiClip™ (Bildquelle: www.ergonomic-solutions.net)

Ergonomic Solutions , führender Anbieter von Technologiehalterungen und Mobilitätslösungen am Point of Sale hat eine neue universelle Halterung für Zahlungsterminals auf den Markt gebracht. Die in Zusammenarbeit mit Ingenico entwickelte Befestigung „SpacePole MultiClip“ ist eine einfache Einrast-Lösung für alle aktuellen und zukünftigen Terminals der Lane-Serie von Ingenico.

Die neue Lösung ist sowohl mit den SpacePole-Zahlungshalterungen als auch mit den breiteren Befestigungen SpacePole Stack™ kompatibel. Aufgrund seines dezenten Designs befestigt MultiClip die Zahlungsterminals der Lane-Serie auf unauffällige Art und Weise und unterstützt so die reibungslose Abwicklung sämtlicher Zahlungsarten mit NFC und mobilen Wallets, EMV, Chip & PIN, Kreditkarten mit Unterschrift sowie kontaktlos.

Einzelhändler schieben Investitionen in die Neuanschaffung modernerer Zahlungsterminals häufig vor sich her. Ein Grund ist, dass sie annehmen, dass bei einem neuen Gerät Schwierigkeiten bei der Änderung der Zahlungshalterung auftreten könnten. SpacePole MultiClip löst dieses Problem und birgt das Potenzial, sich zum Standard für Zahlungshalterungen zu entwickeln. Ergonomic Solutions und Ingenico sehen darin den Zukunftsstandard und belegen dies mit ihrer branchenführenden Kooperation.

Sicherheit am Point of Sale ist heute wichtiger denn je, zumal PCI-und GDPR-Richtlinien mit weitreichenden Folgen bei Verstoß gegen den Datenschutz in Kraft sind oder kurz vor der Einführung stehen. Ergonomic Solutions hat deshalb in Zusammenarbeit mit Kensington speziell für MultiClip ein Druckschloss entwickelt, das nicht nur Sicherheit gewährleistet, sondern auch zum eleganten und minimalistischen Design der Gesamtlösung beiträgt.

MultiClip verfügt über einen Schnellverschluss-Clip, mit dem das Terminal, zum Beispiel für die PCI-Konformitätsprüfung, abgenommen werden kann – und ebenso einfach wieder in die Halterung einrastet. Die Kombination von SpacePole MultiClip und Kensington-Schloss sorgt nicht nur dafür, dass das Zahlungsterminal sicher ist, sondern auch dafür, dass Unternehmen Best Practices bei den Verfahren anwenden.

Laurent Mayer, Product Retail Manager von Ingenico erklärt: „Als führender Anbieter von Zahlungsdienstleistungen und Terminals, ist es unser Ziel, unseren Kunden in jeder Hinsicht die fortschrittlichsten Lösungen zu bieten, einschließlich Sicherheit und Ergonomie. Aus diesem Grund haben wir uns für die Zusammenarbeit mit Ergonomic Solutions entschieden. Gemeinsam haben wir die topaktuelle Universal Payment Mount (UPM) für Bezahlgeräte entwickelt. Mit ihrer einfachen Einrichtung und unkompliziertem Austausch sowie der vollständigen Kompatibilität mit unserem Lane-Sortiment, wird die Halterung Einzelhändler dabei unterstützen, ihre Gesamtbetriebskosten (TCO ) zu senken.“

„Wir freuen uns sehr über den Launch unseres neuen Produktes“, sagt Armin Riemenschneider, Sales Director Central Region von Ergonomic Solutions. „SpacePole MultiClip schafft durch seine Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit eine neue Generation von Halterungslösungen für Zahlungssysteme. In enger Zusammenarbeit mit Ingenico und Kensington haben wir eine Halterungslösung entwickelt, die eine sichere gemeinsame Basis für aktuelle und zukünftige Produkte der Zahlungsterminals der Lane-Serie . Wir setzen damit neue Standards.“

Ergonomic Solutions ist führender globaler Anbieter von innovativen Lösungen in ergonomischem Design für Technologiebefestigung und Mobilität. Wir bieten Lösungen für ein breites Spektrum statischer und mobiler Technologie-Hardware an Point of Sale, Point of Payment und Point of Service.
Ergonomic Solutions ist Erfinder und Entwickler des SpacePole. Mit mehr als fünf Millionen kundenspezifischen SpacePole-Installationen sind wir Weltmarktführer. Im Einzelhandel beliefern wir über 60 % der weltweit führenden 50 Einzelhändler, was unsere Technologie zur Befestigungslösung Nummer Eins macht.

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Kosten – Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Deutschland hat eine gute zahnmedizinische Versorgung – Was ist eine Kassen- oder was ist eine Privatleistung?

Kosten - Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Der Zahnarzt hat lange studiert, große Investitionen getätigt und hält einen aufwendigen Praxisbetrieb vor. Seinen anvertrauten Patienten kommt dieses zu Gute. Wie werden Zahnärzte bezahlt? Patienten, die gesetzlich versichert sind, haben das Recht auf Leistungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Das ist eine Kassenleistung. Um eine umfangreiche Kassenleistung zu erreichen, muss ein Heil- und Kostenplan erstellt werden, den der Zahnarzt bei der Zahnersatzplanung nach medizinischen Regeln zur Verfügung stellt.

Zahnersatzleistungen: Behandlung ursachengerecht, zahnsubstanzschonend, präventionsorientiert

Grundlagen der Zahnersatzleistung sind die Richtlinien. In diesen Richtlinien ist es verbindlich geregelt, dass die Behandlungen ursachengerecht, zahnsubstanzschonend und präventionsorientiert erfolgen sollen. Es gilt der Grundsatz: Zahnerhaltung geht vor Zahnersatz. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind einigermaßen umfassend, z.B. einmal eine Kontrolluntersuchung pro Halbjahr, eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr, Spritzen, Röntgenaufnahmen, Amalgamfüllungen, einfache Kunststofffüllungen etc..

Mischfinanzierung für welche Leistungen – was bedeutet das?

Der Patient in Deutschland sieht sich einer Mischfinanzierung gegenüber.

Einige Dinge, wie z.B. die professionelle Zahnreinigung, Implantate, einen Eigenanteil beim Zahnersatz, den Austausch z.B. von intakten Füllungen, aufwändige Wurzelbehandlungen oder ästhetische Verfahren, müssen selbst bezahlt werden.

Die Zahnärzte, die eine Kassenzulassung haben, bieten kraft Gesetzes gemäß § 95 Abs. 3 SGB V Kassenleistungen an. Sie müssen auch über Kassenleistungen informieren. Die Zahnärzte behandeln nicht nur, sondern beraten ihre Patienten. Gerade bei Implantaten sollten intensive Diskussionen geführt werden, da der Markt für Implantate unübersichtlich ist und sich schnell verändert, mein Zahnarzt Behrendt. Zahnimplantate sind wegen ihrer Modellvielfalt schwer zu vergleichen. Bis zu 150 Systeme werden in Deutschland verwendet. Sie unterscheiden sich vielfach deutlich im Preis. Ein Implantat ist kein künstlicher Zahn, sondern nur eine künstliche Zahnwurzel. Eine Krone als Zahnersatz muss immer darauf befestigt werden. Was wieviel kostet, muss offen und ausführlich diskutiert werden, damit im vertrauensvollen Miteinander der Patient mit seinem Zahnarzt zu einem vernünftigen und langfristig befriedigenden Ergebnis kommt.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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