Tag Archives: Karlheinz Böhm

Politik Recht Gesellschaft

Menschen für Menschen: Hilfe zur Selbstentwicklung

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe übergibt Projektgebiet Borecha an die Bevölkerung

Menschen für Menschen: Hilfe zur Selbstentwicklung

Dank neuer Schulen werden die Lebensbedingungen im äthiopischen Borecha deutlich verbessert

München / Äthiopien, 19. Februar 2018. Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe beendet nach 11-jähriger Tätigkeit ihre Arbeit in dem Projektgebiet Borecha. Die Region, in der rund 85.000 Menschen leben, liegt rund 500 km südwestlich der Hauptstadt Addis Abeba. Ziel der langfristig angelegten ländlichen Entwicklungsprojekte von Menschen für Menschen ist es, die Lebensbedingungen der Bevölkerung in einer Region nachhaltig zu verbessern, und die Bewohner von Beginn an in alle Planungen einzubinden.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir in unserem Projektgebiet durch unsere Arbeit Tausenden von Menschen zu einem besseren Leben verhelfen konnten. Es ist nun Zeit, dass die Menschen in Borecha die weitere Entwicklung in der Region selbst in die Hand nehmen und weiterhin eigene Aktionen zur Verbesserung ihrer Einkommens- und Lebenssituation umsetzen“, erklärt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien. „Wir sind sicher, dass die Menschen in Borecha unsere begonnenen Maßnahmen erfolgreich fortsetzen werden.“

Mehr als elf Jahre nach Beginn der Projektarbeit in Borecha sind die Erfolge sicht- und messbar. Eine umfassende Analyse hat ergeben, dass sich durch die Arbeit von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe die Lebensbedingungen der Menschen in der Region Borecha nachhaltig positiv verändert haben. So wurden beispielsweise neun Millionen Baumsetzlinge verteilt, fast 400 Hektar Land wieder aufgeforstet. Lebten bis 2007 noch 89 Prozent der Bevölkerung von Wasser aus Flüssen und verschmutzten Tümpeln, haben heute – dank 131 neu gebauter Wasserstellen – 71 Prozent der Menschen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser. 14 neue Schulen wurden gebaut, mehr als zehntausend Teilnehmer nahmen an Alphabetisierungskursen teil, und mehr als tausend Mikrokreditnehmerinnen haben ihre Bildungs- und Einkommenssituation deutlich verbessert.

Aufgrund der Erfolge kann die Organisation das Projekt nun an die Bevölkerung und an die lokalen Behörden übergeben. Aber auch nach der Übergabe eines Projekts besuchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig die ehemaligen Projektgebiete. Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bleibt für die Menschen vor Ort ansprechbar und die laufenden Maßnahmen werden weiterhin evaluiert.

Seit 1981 haben in Äthiopien nahezu sechs Millionen Menschen von den Maßnahmen der Stiftung mit dem Ansatz „Hilfe zur Selbstentwicklung“ profitiert. Das ganzheitliche Prinzip der sogenannten integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte von Menschen für Menschen setzt dabei auf die Bereiche Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen.

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe für Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließliche äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Äthiopien: Sauberes Trinkwasser für 6.000 Menschen

Stiftung Menschen für Menschen baut neues Wasserreservoir

Äthiopien: Sauberes Trinkwasser für 6.000 Menschen

Große Freude im äthiopischen Lemi und Robite: Endlich sprudelt sauberes Trinkwasser

München, 15. Februar 2018. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Stiftung Menschen für Menschen eine Trinkwasserversorgung für die Kleinstädte Lemi und Robite, rund 600 Kilometer nördlich von Addis Abeba in der Projektregion Wogdi, fertiggestellt. Durch das neue Wasserreservoir werden die rund 6.000 Einwohner mit sauberem Trinkwasser versorgt. Am 8. Februar 2018 wurde die neue Wasserversorgung im Beisein von zahlreichen Einwohnern feierlich eingeweiht. Die Kosten für das Projekt wurden vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen. Die Stiftung Menschen für Menschen war für die Installation der Anlagen zuständig.

„Die Freude der Einwohner von Lemi-Robite über die neue Wasserversorgung ist riesig. Für die Frauen, Männer und Kinder bedeutet der Zugang zu sauberem Trinkwasser ein besseres Leben. Ich bin dankbar und fühle mich geehrt, die Versorgungsanlage heute einweihen zu können“, so Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen. Denn, so Renner weiter, „ohne die Zuwendungen des BMZ und die Mitwirkung der Menschen vor Ort hätte das Projekt nicht umgesetzt werden können.“

Bis vor Kurzem litten die Menschen in den beiden Ortschaften im äthiopischen Hochland unter Wassermangel. Die wenigen Wasserstellen wurden aus einem 30 Meter tiefen Brunnen gespeist, der ständig versiegte. In ihrer Not nahm ein Großteil der Menschen weite Fußmärsche auf sich und schöpfte Wasser im Fluss oder in Tümpeln. Immer wieder brachen Krankheiten aus. Die Menschen waren von Parasiten befallen.

Heute thront ein gewaltiges Wasserreservoir aus Zement auf einem Hügel über den Stadt. Eine Pumpe versorgt es mit Grundwasser aus mehr als 70 Metern Tiefe. Von hier oben fließt es durch ein Leitungssystem zurück zu den Ortschaften, wo es bei Bedarf aus zahlreichen Zapfhähnen an insgesamt 26 Wasserstellen (23 öffentlich, 3 an Schulen) sprudelt. In Zukunft sollen Wasserleitungen sogar einzelne Haushalte versorgen – im ländlichen Äthiopien eine Seltenheit. Zuvor hatten nur 18,6 Prozent der Bevölkerung von Lemi-Robite Zugang zu sauberem Wasser – jetzt sind es 100 Prozent, die von der neuen Anlage profitieren.

Menschen für Menschen hat das Versorgungssystem, das für die nächsten dreißig Jahre die zwei Gemeinden mit ausreichend Wasser versorgen soll, mit Mitteln des BMZ errichtet. Für seine Instandhaltung kommt die Gemeinschaft auf. Ein gewähltes Wasser-Komitee kümmert sich um Wartung und Reparaturen – und sammelt einen geringen Kostenbeitrag von allen Familien ein, die das Wasser nutzen. „Unser Ziel ist es, den Menschen zu zeigen, dass dieses Wassersystem ihnen gehört“, sagt Adane Nigus, Projektleiter von Menschen für Menschen in Wogdi. „Das beginnt damit, dass alle gemeinsam die Gräben für die Wasserleitungen ausheben und mündet in einem System der Selbstverwaltung.“

Bis heute hat die Stiftung Menschen für Menschen in Zusammenarbeit mit dem BMZ in vier äthiopischen Kleinstädten Trinkwasserversorgungssysteme eingeführt. Ungleich höher ist die Zahl der Brunnen mit Handpumpen und Quellfassungen, die die Stiftung gebaut hat: Bis Mitte 2017 belief sich ihre Zahl auf 2.639. Im zersiedelten Äthiopien sorgen diese Wasserstellen noch in den entlegensten Gegenden für einen sicheren Zugang der Menschen zu Trinkwasser. Nach Möglichkeit werden sie zudem um Waschplätze, Duschkabinen, Tiertränken oder Nachtspeicher für die landwirtschaftliche Bewässerung ergänzt. Alle neuen Wasserstellen werden außerdem von Aufklärungsprogrammen zur Gesundheitspflege begleitet.

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe für Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließliche äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Spende: Sauberes Wasser für Äthiopien

Bürkert Werke GmbH & Co. KG spendet 36.799 Euro an die Stiftung Menschen für Menschen

Spende: Sauberes Wasser für Äthiopien

Bürkert-Spende an die Stiftung Menschen für Menschen – sauberes Wasser für Äthiopien

München/Ingelfingen 12. Februar 2018. Einen Spendenscheck in Höhe von 36.799 Euro konnte vor kurzem Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, von dem Familienunternehmen Bürkert aus Ingelfingen entgegennehmen. Die Geschäftsführung und der Betriebsrat des schwäbischen Traditionsunternehmens sammeln seit vielen Jahren Spenden in der Belegschaft für Hilfsorganisationen, u. a. auch für die Entwicklungsarbeit der Stiftung Menschen für Menschen.

„Wir bedanken uns sehr für diese großzügige Spende bei der Geschäftsleitung, bei den Betriebsräten und bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bürkert Werke. Die diesjährige Spende werden wir auf Wunsch der Belegschaft besonders für den Bau von Brunnen und Quellfassungen in unserem Projektgebiet Dano einsetzen. Denn durch sauberes Wasser wird die Gesundheit der Kinder, Frauen und Männer erheblich verbessert und ermöglicht ihnen damit ein deutlich besseres Leben“, so Sebastian Brandis bei der Scheckübergabe in Ingelfingen.

Jedes Jahr sammeln die Betriebsräte Spenden an den Bürkert-Standorten in Ingelfingen, Criesbach, Öhringen, Gerabronn. In den Verkaufsniederlassungen sowie dem Innovations-Center in Karlsruhe und den Systemhäusern in Dresden und Dortmund werden sie hierbei tatkräftig von den Mitarbeitern vor Ort unterstützt. Die Geschäftsleitung ergänzt den gesammelten Betrag durch eine großzügige Aufstockung in Höhe von 3 Euro pro gesammeltem Euro.

„Soziales Engagement gehört bei Bürkert zur Unternehmenskultur. Wir leisten mit großer Freude und fester Überzeugung seit über 30 Jahren unseren Anteil, um das Leben der Menschen in Äthiopien zum Positiven zu verändern“, so Bürkert-Geschäftsführer Heribert Rohrbeck.

Hans Wallner, Vorsitzender des Betriebsrats ergänzt: „Ich freue mich sehr über das große soziale Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es ist schön, dass wir, zusammen mit der Geschäftsleitung, durch unsere Spenden vielen Menschen in Äthiopien zu einem besseren Leben verhelfen können.“

Informationen zum Projektgebiet Dano

Dano liegt rund 200 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Addis Abeba in der West Shoa Zone im Regionalstaat Oromia. Das 659 km² große Gebiet erstreckt sich auf einem Hochplateau mit einigen wenigen Hügeln. In den zwei Regenzeiten – der größeren von Juni bis September, der kleineren von Mitte März bis Ende April – fällt durchschnittlich 1050 mm Regen im Jahr. Die über 105.000 Einwohner leben überwiegend von Ackerbau und Viehzucht, welche jedoch zum Überleben kaum ausreichen. Seit 2013 führt Menschen für Menschen in Dano ein integriertes ländliches Entwicklungsprojekt durch.

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Spende für die Stiftung Menschen für Menschen

Ehrenamtliche Helfer sammeln in München nahezu 10.000 Euro ein

Spende für die Stiftung Menschen für Menschen

Dr. Sebastian Brandis (links) von Menschen für Menschen freut sich über die Spende.

München, 18. Januar 2017. Genau 9.668,88 Euro konnten die ehrenamtlichen Mitglieder des Münchner Arbeitskreises der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe
im vergangenen Jahr während des Sommer- und Winter-Tollwood-Festivals einsammeln. „Für diese großartige Spende bedanken wir uns ganz herzlich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Es ist bewundernswert, mit welchem Engagement uns der Münchner Arbeitskreis seit vielen Jahren immer wieder unterstützt. Mit den Spenden konnten wir bereits zahlreichen Kindern, Frauen und Männern nachhaltig helfen und ihnen die Chance für ein besseres Leben in Äthiopien geben“, sagt Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen.

Die ehrenamtlichen Helfer des Arbeitskreises standen im vergangenen Jahr an 56 Tagen insgesamt 788 Stunden lang in ihrer Hütte im Sommer und an ihrem Stand im Bazar-Zelt im Winter auf dem Tollwood-Gelände in München und informierten die Besucherinnen und Besucher über die Arbeit von Menschen für Menschen in Äthiopien. Außerdem boten sie selbstgestaltete und äthiopische Produkte gegen eine Spende an, wobei auf dem Winterfestival iauch weihnachtliches Kunsthandwerk erworben werden konnte. Eine Tombola brachte weitere Einnahmen ein, welche mit allen anderen Erlösen komplett an die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gespendet wurden. „Wir konnten in den vergangenen acht Jahren insgesamt über 80.000 Euro an die Stiftung Menschen für Menschen überweisen. Darauf sind wir sehr stolz. Die Menschen in Äthiopien brauchen jede Hilfe“, betont Hajo Hentrich, Leiter des Arbeitskreises.

Arbeitskreis München

Der Arbeitskreis München unterstützt mit seinen 36 Mitgliedern seit 27 Jahren aktiv die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. Interessenten können sich per E-Mail an Hajo Hentrich (hajo.hentrich@web.de) wenden.

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Gemeinsam für bessere Schulbildung in Äthiopien

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und Sportler gegen Hunger bauen Schule

Gemeinsam für bessere Schulbildung in Äthiopien

Die 433. Schule von Menschen für Menschen. Gemeinsam mit Sportler gegen Hunger gebaut.

München, 28. Dezember 2017. Die 433. Schule, die von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gebaut wurde, konnte vor kurzem in Kelecha Jibat in der äthiopischen Region Dano eröffnet werden. Finanziert wurde die Schule von Sportler gegen Hunger, einer Aktion der Oldenburgischen Volkszeitung und des Kreissportbundes Vechta. Die neue Schule bietet künftig Platz für über 1.300 Schülerinnen und Schüler im Alter von 6 bis 14 Jahren.

„Noch immer müssen viele Kinder in Äthiopien in alte und extrem baufällige Schulen gehen. Von der Chance auf eine gute Schulbildung kann dabei keine Rede sein“, sagt Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Deshalb bedanken wir uns von ganzem Herzen bei der Aktion Sportler gegen Hunger, die uns seit vielen Jahren unterstützt und die Schule in Kelecha Jibat vollständig finanziert hat. Bildung ist der Grundstein dafür, dass die Menschen ihr Potenzial entfalten und sich eine Zukunft im eigenen Land aufbauen können. Die Aktion Sportler gegen Hunger ist vorbildlich und beispielhaft,“ so Brandis weiter.

Sportler gegen Hunger (SgH) engagiert sich seit dreieinhalb Jahrzehnten für Hilfs- und Entwicklungsprojekte in Afrika. Durch die Vielzahl der Sportveranstaltungen ( www,sgh.oldenburgische-volkszeitung.de) sind bislang mehr als vier Millionen Euro eingespielt worden. Bei der Einweihung der Schule waren auch Vertreter der Aktion aus dem Kreis Vechta in Kelecha Jibat dabei. Sie wurden von tausenden Menschen begeistert empfangen. SgH-Vertreter Volker Kläne berichtete als Reporter über die Feierlichkeiten. „Es war ein sehr emotionaler Moment. Unglaublich, wie viele Menschen zur Einweihung gekommen sind. Überall war die Begeisterung über die neuen Schulgebäude zu spüren“, sagte er. „Es ist schön zu sehen, dass die Kinder nun wesentlich bessere Bedingungen zum Lernen haben – und das für viele, viele Jahre.“

Es war die erste Schule, deren Bau die Sportler gegen Hunger komplett finanziert hat. Deshalb hatte die Einweihung der Higher Primary School für SgH historische Ausmaße. Für die Schüler, Eltern und Lehrer war es seit langem der glücklichste Tag in Kelecha Jibat.

Bildungsbilanz Menschen für Menschen

Täglich besuchen rund 500.000 Kinder und Jugendliche die von Menschen für Menschen neu gebauten oder renovierten Schulen. Menschen für Menschen-Vorstand Sebastian Brandis: „Der Ausbau des Bildungswesens in Äthiopien gehört zu unseren wesentlichen Aufgaben. Neben den Schulen bis zu 8. oder 10. Klasse haben wir in den letzten Jahren auch stark in die berufliche Ausbildung investiert und in die funktionale Alphabetisierung von Erwachsenen. Bildung ist ein Thema, dass alle Altersstufen angeht“.

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Wiederbewaldungsprojekt in Äthiopien vereinbart

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und die Heinz Sielmann Stiftung unterschreiben Kooperationsvereinbarung

Wiederbewaldungsprojekt in Äthiopien vereinbart

Dr. Sebastian Brandis (links) von Menschen für Menschen und Michael Beier, Heinz Sielmann Stiftung

München/Duderstadt, 21. Dezember 2017. Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (München) und die Heinz Sielmann Stiftung (Duderstadt) haben am Dienstag (19. Dezember) vereinbart, gemeinsam ein groß angelegtes Wiederbewaldungsprojekt in der äthiopischen Region Wogdi umzusetzen.

„Eine nachhaltige Wiederbewaldung ist eine essentielle Lebensgrundlage für die Menschen in Äthiopien. Wir freuen uns sehr, dass wir mit dieser Partnerschaft das Thema Mensch und Natur im Einklang weiterentwickeln können“, sagt dazu Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Neben der Verbesserung der Lebensumstände für die Menschen werden wir mit den geplanten Maßnahmen auch die Natur in unserem Projektgebiet Wogdi deutlich stabilisieren“, so Brandis weiter.

Michael Beier, Geschäftsführender Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung zu der Kooperation: „Man sollte im Naturschutz nicht mehr nur lokal denken. Am Beispiel der Zugvögel kann man sehen, wie wichtig es beispielsweise für die Störche ist, ein intaktes Winterquartier in Afrika zu haben. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der Stiftung Menschen für Menschen. Die Organisation ist seit über 35 Jahren erfolgreich in Äthiopien tätig und verfügt über viel Erfahrung in der Wiederbewaldung großer Flächen.“

Die Zusammenarbeit der Stiftung Menschen für Menschen und der Heinz Sielmann Stiftung setzt dabei auch deutliche Signale. Das stärkere Engagement und die Zusammenarbeit innerhalb der Zivilgesellschaft für ein Engagement in Afrika ist ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und vom Bundesverband Deutscher Stiftungen (BVDS) schon länger geforderter Schritt. Das Wiederbewaldungsprojekt in der äthiopischen Region Wogidi ist eines der ersten Ergebnisse in der bundesweiten Stiftungslandschaft mit Blick auf Kooperation und Wirkung.

Über die Region Wogdi

Die äthiopische Region Wogdi liegt rund 580 Kilometer nordöstlich von Addis Abeba in der South Wollo Zone im Regionalstaat Amhara. Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe setzt dort seit 2013 Maßnahmen in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen um. Rund 96 Prozent der 150.000 Einwohner leben dort in ländlichen Gegenden auf einer Höhe zwischen 1.100 und 2.850 Metern.

Starke Abholzung und Überweidung haben den Boden in Wogdi stark erodiert und ausgelaugt. Neben dem Bau von Gabionen und Steinwällen zur Landrückgewinnung und dem Bau von Terrassierungen ist deshalb die Wiederbewaldung der Region notwendig, um die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort wiederherzustellen und nachhaltig zu sichern. Die Stiftung wird in den nächsten Jahren mindestens 150 ha mit vorwiegend einheimischen Bäumen bepflanzen. Diese sind robust und gedeihen gut unter den lokalen Bedingungen. Durch den integrierten Ansatz und das Prinzip der Hilfe zur Selbstentwicklung wird die lokale Bevölkerung zum Schutz des Waldes selbst entscheidend beitragen.

Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung ( www.sielmann-stiftung.de) wurde 1994 von Inge und Heinz Sielmann gegründet. Die Stiftung sorgt mit ihren Projekten dafür, dass Menschen die Natur erleben können. Besonders Kindern und Jugendlichen wird das Naturerlebnis in vielen Facetten ermöglicht, damit sie früh den Wert der Natur schätzen lernen.

Weitere Schwerpunkte der Arbeit der Heinz Sielmann Stiftung sind der Erhalt der Artenvielfalt, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Naturschutz und die Bewahrung des filmischen Erbes vom Naturfilmpionier Heinz Sielmann.

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Stiftung Menschen für Menschen verstärkt Kuratorium

Dirk C. Kasten (Berlin) wird neues Mitglied im Kuratorium der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Stiftung Menschen für Menschen verstärkt Kuratorium

Dirk C. Kasten erhält die Urkunde als neues Mitglied im Kuratorium von Menschen für Menschen

München/Berlin, 7. Dezember 2017. Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe hat Dirk Christoph Kasten (44) in das Kuratorium der Hilfsorganisation aufgenommen. Dirk C. Kasten ist Immobilienökonom (ebs) und Geschäftsführer der Kasten-Mann Real Estate Advisors GmbH & Co. KG in Berlin. Die Ernennungsurkunde wurde ihm während einer Besichtigung der Projektgebiete von Menschen für Menschen in Äthiopien von Projektleiter Wossenyelewem Mengistu überreicht.

„Wir freuen uns sehr, dass Dirk C. Kasten uns künftig, besonders in Berlin, mit seinem Wissen und seinen Kontakten unterstützen wird“, sagt Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung in München. „Dirk C. Kasten setzt sich seit vielen Jahren im Rahmen seines ehrenamtlichen Engagements für Menschen für Menschen ein und ist seit dieser Zeit eng mit uns verbunden. Er kennt unsere Arbeit in Äthiopien aus eigener Anschauung und ist eine große Bereicherung für unser Kuratorium.“

Dirk C. Kasten hat erst vor wenigen Tagen die Projektgebiete Wore Illu und Legehida besucht und sich über die Arbeit und Erfolge der Organisation informiert. Auch an seine erste Begegnung mit Menschen für Menschen erinnert er sich noch lebhaft: „1987 habe ich Karlheinz Böhm bei einem Schulvortrag an meiner Schule, der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Berlin-Tempelhof erlebt. Er hat uns über Menschen für Menschen berichtet, was die Organisation leistet und wie schlimm die Situation der Menschen in Äthiopien ist. Das hat mich sehr berührt. Ich habe dann nach der Schule ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung in Berlin kennen gelernt und mich ihnen angeschlossen, seitdem hat meine Motivation, mich zu engagieren nicht mehr nachgelassen. Es ist eine große Ehre, nun auch als Kuratoriumsmitglied, Teil von Menschen für Menschen zu sein.“

Das Kuratorium der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) wurde im Jahr 2004 gegründet. Die Kuratoriumsmitglieder beraten ehrenamtlich den Vorstand und den Stiftungsrat der Hilfsorganisation. Derzeit gehören dem Gremium an: Ralf Bos, Dr. Geza Csomos, Dr. Roland Folz, Erich R. Jeske, Dirk C. Kasten, Sara Nuru, Isolde Reiher, Vera Reuter, Wolfgang Tiefensee, Helga Weygandt, Dr. h. c. Eckart Witzigmann.

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe führt seit über 35 Jahre landwirtschaftliche, integrierte Entwicklungsprojekte in Äthiopien durch. Bisher erhielten über 5,5, Millionen Menschen in Äthiopien dank der Arbeit von Menschen für Menschen die Chance auf ein besseres Leben. „Wir helfen den Menschen aus ihrer Armut und geben ihnen eine Perspektive für die Zukunft im eigenen Land. Wir vermeiden mit unserer Arbeit damit auch Fluchtursachen“, betont Brandis.

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Sonstiges

Hühner für Äthiopien – Zukunft schenken

Ein Geschenktipp von der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Hühner für Äthiopien - Zukunft schenken

Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk: Hühner verschenken

München, 5. Dezember 2017. Wie wäre es mit einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk, das Menschen in Äthiopien hilft? Dazu bietet die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe in einem Spendenshop auf www.menschenfuermenschen.de eine ganze Anzahl an besonderen Geschenkmöglichkeiten und dazu eine Spendenurkunde im Namen der/des Beschenkten.

Ob ein Hühnerset, inklusive Training zur Haltung, holzsparende „grüne“ Öfen oder Obstbaumsetzlinge zur Auswahl stehen über 35 unterschiedliche Geschenkideen. Die Preise reichen dabei von 7 Euro für einen holzsparenden „grünen“ Ofen bis hin zu 7.500 Euro für den Bau einer Quellfassung.

Gerade mal 35 Euro kostet ein sogenanntes Hühnerset, bestehend aus vier Hühnern und einem Hahn, das Menschen für Menschen den Bauernfamilien in Äthiopien zur Verfügung stellt. Die Hühner legen im Vergleich zu den herkömmlichen Hühnern bis zu fünf Mal so viele Eier. Eine wertvolle Bereicherung für die Ernährung und für ein kleines Einkommen abseits der Landwirtschaft.

Mit dem Erwerb der Geschenke in diesem Online-Spendenshop werden die Menschen in den Projektgebieten der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe direkt unterstützt. Am Ende des Spendenvorgangs auf der Website kann man sich eine ansprechende Spendenurkunde, entweder für sich selbst oder mit dem Namen der/des Beschenkten, herunterladen.

„Durch den Einkauf auf unserem Spendenshop wird im wahrsten Sinne des Wortes Zukunft verschenkt. Nämlich eine bessere Zukunft für die Menschen in Äthiopien“, sagt Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Dabei hilft jeder Euro, die Lebenssituation entscheidend zu verbessern und den Menschen eine Perspektive in ihrem eigenen Land zu geben.“

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Politik Recht Gesellschaft

Äthiopien: Die Zwei-Euro-Dusche

Stiftung Menschen für Menschen: Wie aus einem einfachen Kanister eine Dusche wird

Äthiopien: Die Zwei-Euro-Dusche

Eine Dusche für 2 Euro

München, 30. November 2017. Manchmal kann eine kleine Erfindung die Welt verändern. In diesem Fall ist es ein Duschkopf aus Plastik in Äthiopien, den man mit ein paar Handgriffen auf einen normalen Wasserkanister schrauben kann. Hängt man den Kanister dann kopfüber an einem Balken auf und betätigt einen kleinen Hebel, regnet es aus dem Duschkopf. So einfach das Prinzip, so gewaltig die Wirkung.

In den Projektregionen von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe jedenfalls stellen die „Jerrycan-Duschen“, benannt nach dem englischen Wort für Wasserkanister, derzeit buchstäblich die äthiopische Welt auf den Kopf. Dabei ist der Preis für den Duschkopf extrem gering: Zwei Euro pro Stück. Noch werden die Duschköpfe aus Deutschland geliefert, doch Menschen für Menschen sucht bereits nach einem Produzenten in Äthiopien.

Wo auch immer die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Menschen für Menschen die Duschen in den Höfen zusammen mit den Bauernfamilien einrichten, sind die Menschen begeistert. Denn bisher war tägliche Körperhygiene aus Mangel an Alternativen kaum mehr als eine „Katzenwäsche“. Die neuen Duschen bedeuten eine radikale Veränderung – hin zu mehr Hygiene und in der Folge zu weniger Krankheiten.

Das Wasser nicht nur zum Kochen und Waschen oder für die Tiere zu benutzen, sondern auch für eine Dusche, ist jedoch nur möglich, wenn die Brunnen in der Nähe der Menschen sind. In vielen Fällen müssen zumeist die Mädchen und Frauen immer noch zweimal am Tag oft mehrere Stunden bis zum nächsten Brunnen laufen. Mit den jeweils 20 bis 25 Liter Wasser bleibt dann nicht mehr viel für duschen übrig.

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) errichtet gemeinsam mit der Bevölkerung Handpumpbrunnen, Quellfassungen, Auffangbecken für Regenwasser oder ganze Wasserversorgungssysteme an zentral zugänglichen Orten um die Wasserversorgung im ländlichen Äthiopien zu verbessern.

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Medizin Gesundheit Wellness

Äthiopien: Erfolg im Kampf gegen Trachom

64.013 Augenoperationen durch die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Äthiopien: Erfolg im Kampf gegen Trachom

Trachom, eine schmerzhafte Augeninfektion.

München, 16. November 2017. In Europa ist es eine längst vergessene Krankheit: In Äthiopien leiden auch heute noch zahlreiche Menschen am Trachom. Die schmerzhafte Augeninfektion ist hoch ansteckend. Bleibt sie unbehandelt, vernarbt das Lid und das Auge erblindet. Verhindern lässt sich das mit einer kleinen Operation. Mehr als 64.013 Kindern, Frauen und Männern hat bisher die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe mit einer Augenoperation geholfen.

Mit einer Schwerpunktaktion in zwei Projektgebieten hat die Äthiopienhilfe darüber hinaus 210.000 Menschen fünf Jahre lang jährlich mit entzündungshemmenden Mitteln versorgt, Aufklärung über Hygienemaßnahmen betrieben und die Versorgung mit sauberem Wasser sichergestellt. Besonders die Zahl der Kinder, die von Trachom betroffen waren, konnte durch das Maßnahmenpaket erheblich gesenkt werden.

Schwerpunktaktion für 210.000 Menschen

Fünf Jahre dauerte die Schwerpunktaktion der Hilfsorganisation Menschen für Menschen zur Bekämpfung von Trachom. Durchgeführt wurde die Kampagne in zwei Projektregionen der Äthiopienhilfe, in denen 2011 mehr als die Hälfte der Kinder unter zehn Jahren von der gefährlichen Augenentzündung betroffen waren. Nun wurde die Wirkung der Maßnahmen untersucht, mit einem eindrucksvollen Ergebnis: Die Zahl der unter Zehnjährigen, die von Trachom betroffen sind, ist drastisch gesunken. In dem Projektgebiet Ginde Beret von ursprünglich 62 % auf 6,2 % und in Abune Ginde Beret von ursprünglich 50 % auf 3,2 %. Eine immense Verbesserung und somit ein großer Erfolg auf dem Weg zur dauerhaften Bekämpfung von Trachom.

Im Rahmen der Schwerpunktaktion, die im Mai 2012 begann, wurden über fünf Jahre hinweg rund 210.000 Menschen jährlich mit entzündungshemmenden Mitteln versorgt. Eine logistische Herausforderung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort, denn die beiden Projektregionen sind gemeinsam nicht nur so groß wie das Saarland, die entlegenen Dörfer sind meist auch nur zu Fuß erreichbar. Die Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten sowie Augenlicht rettende Operationen am Augenlid im letzten Stadium der Krankheit sind jedoch nur zwei Komponenten, um die Krankheit langfristig zu besiegen.

Unverzichtbar: Sauberes Wasser und Hygiene

Damit Trachom und die schwerwiegenden Folgen in einer Region endgültig der Vergangenheit angehören, müssen in erster Linie die Hygienestandards verbessert werden. Besonders wichtig sind die Errichtung von Latrinen und der Zugang zu sauberem Wasser. Beide Maßnahmen führt Menschen für Menschen im Rahmen des umfassenden Ansatzes in den Projektregionen durch. Nur durch die konsequente Einbeziehung und Umsetzung von Maßnahmen, die langfristig den Zugang zu sauberem Trinkwasser sichern sowie die Hygienestandards verbessern, ist es möglich, Trachom sicher vorzubeugen.

Die S.A.F.E.-Strategie

Menschen für Menschen folgt in der Umsetzung der sogenannten S.A.F.E.-Strategie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), in der die einzelnen Komponenten zusammengefasst sind:
Surgery: Eine Operation am Augenlid und die letzte Notmaßnahme, um im Endstadium der Krankheit das Augenlicht der Betroffenen zu retten.
Antibiotics: Eine Behandlungs- und Vorbeugemaßnahme, bei der die Bevölkerung einer Region durchgängig mit einem entzündungshemmenden Mittel behandelt wird.
Facial Cleanliness: Aufklärung über die Ursachen von Trachom und wie sich die Krankheit durch einfache hygienische Maßnahmen wie regelmäßiges Waschen des Gesichts vermeiden lässt.
Environmental Improvement: Die Versorgung mit sauberem Wasser durch den Bau von Brunnen und Quellfassungen sowie die Errichtung von Latrinen.

6.956 Paar Augen: Evaluierung und Ergebnis

Im Februar 2017 waren insgesamt vier Teams in den entlegenen Dörfern der Projektregionen unterwegs, um die Bevölkerung auf Anzeichen von Trachom zu untersuchen. Geleitete wurde die Untersuchung von Dr. Asfaw Wondimu, der als Augenarzt und Berater in Äthiopien seit vielen Jahren vergleichbare Evaluierungen durchführt. Insgesamt wurden 6.956 Menschen untersucht – vom Kleinkind bis zur Großmutter. Dabei wurden aber nicht nur die Augen untersucht, sondern auch die Umsetzung der anderen Komponenten der S.A.F.E.-Strategie. So wurde auch verzeichnet, ob die Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, ob es eine Latrine am Hof gibt und wie es um die hygienischen Umstände in den Haushalten bestellt ist.

Generell sollte nach einer Schwerpunktaktion wie in Abune Ginde Beret und Ginde Beret die Prävalenz von Trachom bei 5 % und darunterliegen, erst dann gilt die Aktion als erfolgreich durchgeführt und es muss keine weitere Runde antibiotischer Mittel verteilt werden. Diesen Erfolg kann Menschen für Menschen in Abune Ginde Beret verzeichnen, wo in den kommenden drei Jahren weiterhin beobachtet wird, ob sich die Krankheit wieder ausbreitet. Nach diesen drei Jahren Beobachtungsphase erfolgt eine neuerliche Evaluierung. Erst wenn diese den Erfolg der Aktion bestätigt, kann die Region als „trachomfrei“ deklariert werden.

Im Projektgebiet Ginde Beret, wo die Prävalenz zwar von 62 % auf beachtliche 6,2 % reduziert werden konnte, muss nochmals eine Runde entzündungshemmender Mittel ausgegeben und eine abermalige Untersuchung durchgeführt werden.

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