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Für unseren Standort in Celle suchen wir: Kfz-Mechatroniker (m/w)

Für unseren Standort in Celle suchen wir: Kfz-Mechatroniker (m/w)

Für unseren Standort in Celle suchen wir zum nächstmöglichen Termin: Kfz-Mechatroniker (m/w)

Ihre Aufgaben:
– selbstständige Diagnose und Instandsetzung von Fahrzeugen
– Bearbeitung und Wartung von mechanischen und elektronischen Teilen und Komponenten
– eigenständige Abwicklung v. Servicearbeiten
– effektive u. zielgerichtete Arbeitsdurchführung gemäß Herstellerrichtlinien

Das bringen Sie mit:
– Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Kfz-Mechatroniker bzw. Mechaniker (m/w)
– Berufserfahrung wäre wünschenswert
– selbstständige Arbeitsweise, hohes Qualitätsbewusstsein
– Leistungsbereitschaft, hohe Kundenorientierung, Teamfähgikeit
– logische und sichere Vorgehensweise bei der Fehlererkennung und -behebung

Zukunft braucht Zuverlässigkeit! Das wusste Wilhelm Speckhahn schon 1935 bei der Gründung unseres Autohauses. Von Anfang an setzte er auf Technik, die begeistert, funktioniert und erschwinglich ist. Er fand sie bei einer der innovativsten Automarke seiner Zeit: FORD. Diese Begeisterung für die Marke Ford ist bis heute bei den Mitarbeitern und der Geschäftsleitung vorhanden und wird von allen gelebt.

Sie arbeiten gerne in einem kollegialen und dynamischen Team? Sie möchten einen sicheren und langfristigen Arbeitsplatz mit einem attraktiven Gehalt? Ihnen sind Verantwortung und Gestaltungsspielraum ebenso wichtig wie eine umfassende persönliche- und berufliche Entwicklungsmöglichkeit? Dann senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an:

Autohaus Speckhahn GmbH
Hogrevestraße 12
29223 Celle
Tel. (05141) 4849-0
info-celle@ ford-speckhahn.de
www.ford-speckhahn.de

Ford Speckhahn ist in Winsen / Aller bereits seit 1935 ansässig und somit in der Region ein Begriff. Von der Meisterwerkstatt über Fahrschule, Tankstelle und Zubehör-Shop bis zum heutigen Autohaus mit Werkstatt und Verkaufsräumen an mehreren Standorten schrieb das Unternehmen eine Erfolgsgeschichte mit vielen Kapiteln. Der Stamm-Marke Ford blieb das Haus über die Jahre ebenso treu wie dem Leitsatz, dass Qualität und Gradlinigkeit mehr zählen als flüchtige Trends und schneller Umsatz.
Ein zweites starkes Standbein mit dem Gewicht auf Celle und Umgebung hat das Autohaus Ford Speckhahn mit seiner Filiale Altenhagen geschaffen.

Kontakt
Autohaus Speckhahn GmbH
Murat Alatas
Hogrevestraße 12
29223 Celle
05141 / 484911
info-celle@ford-speckhahn.de
http://www.autohaus-speckhahn.de

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Von ROCK YOUR LIFE! zu zwei Jahre jobify

Über die Bedeutung des richtigen „Match“!

Es muss einfach passen! Der Lebenspartner, der Arzt des Vertrauens, die Farbe der Schuhe zur Farbe der Hose – und der Beruf zur Person!
2009 gründeten Stefan Schabernack und Martin Grupp ROCK YOUR LIFE! Zusammengeführt – ge“matcht“ – werden an mittlerweile 51 Standorten Studierende und benachteiligte Schüler als Mentoren und Mentees, als Unterstützer und Unterstützte auf dem Weg in das berufliche Leben. Dabei profitieren beide Seiten.
„ROCK YOUR LIFE! ist ein fantastisches Instrument, bei dem sich Studenten weit über ihr Fach hinaus bilden können“, beschreibt Susanne Wilders, Professorin für Personalmanagement an der Fachhochschule Heilbronn, den Benefit für die Mentoren.

„Schon bei ROCK YOUR LIFE! war ganz klar ersichtlich, dass eine gute Mentoren-Beziehung der wichtigste Erfolgsfaktor ist. Es muss einfach passen“, so Stefan Schabernak.
Die Erkenntnis, „das Match macht den Unterschied“ verbunden mit der Erfahrung, dass auch viele der über 5.000 studentischen Mentoren Orientierung suchten, keine Ahnung oder sogar Angst vor der beruflichen Zukunft hatten, haben Martin Grupp und Stefan Schabernak dazu bewogen, 2016 jobify aus der Taufe zu heben.

Bei ROCK YOUR LIFE! läuft das „Matchen“ über Fragebögen und ein anschließendes „Speeddating“, bei dem sich an den unterschiedlichen Standorten die Menschen kennenlernen – und wählen können. Der Möglichkeitenraum ist begrenzt.

Ganz anders sieht das in der Berufswelt aus. Wo beginnt die Suche? Regionen, Branchen, Aufgabenprofile sind vielseitig und oft wenig richtungsweisend, ins Leere laufende Bewerbungsgespräche, verschwendete Zeit und Enttäuschung sind sowohl auf Seiten der Bewerber als auch der Personaler an der Tagesordnung.
jobify hat es sich zur Mission gemacht, die Personen und Unternehmen zusammenzubringen, die wirklich zueinander passen. Oft ergeben sich Verbindungen, die nicht offensichtlich sind. Das „Matching“ läuft über einen intelligenten Algorithmus. Das heißt, dass im Gegensatz zu „normalen“ Stellenportalen und anderen Job-Matching-Portalen auch „weiche Faktoren“ eine wichtige Rolle spielen: Individuelle Fähigkeiten von Berufseinsteigern, deren Wünsche und Erwartungen, die persönliche Eignung für einen Job und dessen Rahmenbedingungen. Dazu durchläuft jeder Nutzer einen umfassenden Fragebogen, der die Selbstreexion fördert und bewusste Manipulation einschränkt. Dieses Testverfahren basiert auf den „Big Five“, einem der etabliertesten wissenschaftlichen Modelle aus der Persönlichkeitsforschung.
„Es geht uns darum, dass ein Kandidat den Job nicht nur ausüben kann, sondern dass er dies auch will. Es geht darum, einen Job zu finden, in dem man glücklich, zufrieden und daher auch leistungsstark ist“, betont Gründer Martin Grupp.

Studierende, Berufseinsteiger und Young Professionals aus allen Fachbereichen erhalten so bei jobify Orientierung auf dem undurchsichtigen Stellenmarkt und finden einfach und unkompliziert das passende Praktikum oder die ideale Festanstellung. Auf der anderen Seite reduziert sich der Rekrutierungsaufwand für die Unternehmen, da nur die Kandidaten als Bewerber vorgeschlagen werden, die wirklich zu Unternehmen und Aufgabe passen.

Am 28. Juli wird jobify zwei Jahre alt: Im Münchner Büro feiert das Team aus mittlerweile 16 Mitarbeitern die Erfolgsstory. Egal ob im täglichen Matching-Geschäft, in den Gesprächen mit Bewerbern und Unternehmen, der jobsafari auf der CEBIT, den Vorträgen auf Symposien oder den Besuchen bei Universitäten: jobify hat immer nur „eins im Kopf“: nachhaltige Verbindungen zwischen glücklichen Arbeitnehmern und begeisterten Arbeitgebern zu schaffen. Und das möglichst einfach und effektiv.

19.000 Kandidatinnen und Kandidaten im Pool und Unternehmen vom Startup, über den Mittelstand bis zum Großkonzern wie zum Beispiel der Deutschen Post DHL, Aldi, Coca-Cola oder auch zwei der großen Managementberatungen beweisen das – und feiern mit.

HAPPY BIRTHDAY!

jobify wurde 2016 von den Gründern von Rock Your Life ins Leben gerufen. Es ist ein Online-Recruiting-Portal, welches durch Job-Matching Akademiker und Young Professionals mit Unternehmen zusammenführt. Anders als bei anderen Jobportalen zählt nicht nur die Qualifikation und der Abschluss des Kandidaten, sondern auch seine Persönlichkeit. jobify spart so dem Jobsuchenden Zeit und dem Unternehmen Aufwand bei der Suche nach dem perfekten Job bzw. Mitarbeiter

Kontakt
YPC Young Professionals Connect GmbH
Deborah Cohrs
Tal 36
80331 München
+4989375077853
presse@jobify.net
https://jobify.net/

Computer IT Software

Initiative Cloud Services Made in Germany hilft bei Jobsuche

Initiative Cloud Services Made in Germany hilft bei Jobsuche

Wer seine berufliche Zukunft in der Wachstumsbranche IT und dabei insbesondere im spannenden und rasch wachsenden Marktsegment Cloud Computing sieht, der kann sich ab sofort auf der Webseite der Initiative Cloud Services Made in Germany über entsprechende Stellenangebote informieren. In der Rubrik „Jobs“ ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/jobs) präsentieren die an der Initiative beteiligten Unternehmen – in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) – aktuelle Stellenanzeigen.

Die Bandbreite der ausgeschriebenen Stellen reicht von Programmier- und Entwicklerjobs über Aufgaben im Bereich Systemadministration bis hin zu Jobs in den Bereichen Consulting und Vertrieb.

„Der Fachkräftemangel wir zu einer immer größeren Herausforderung für IT-Unternehmen in Deutschland. Unabhängig von ihrer Größe wird es für IT-Firmen immer schwieriger, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Doch nur mit den richtigen Fachkräften gelingt es, das weitere Wachstum des Unternehmens zu sichern. Dies gilt gerade und insbesondere für ein so attraktives und schnell wachsendes Marktsegment wie Cloud Computing“, erklärt Werner Grohmann, Leiter des Organisationsteams für die Initiative Cloud Services Made in Germany. „Auf der anderen Seite ist ein Job im Bereich Cloud Computing gerade für viele Berufseinsteiger ein wichtiger erster Schritt in die berufliche Laufbahn. Für Fachkräfte, die bereits in der IT-Branche arbeiten, kann der Wechsel zu einem Cloud Computing-Anbieter dagegen ein wichtiger nächster Schritt in der Karriereplanung sein.“

Weitere Infos zu den derzeit angebotenen Stellen der an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen finden Sie auf der Webseite der Initiative in der Rubrik „Jobs“ ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/jobs).

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Der digitale Wandel verändert das Recruiting: „Digital Employees“ gesucht!

Mitarbeiter zeigen Gesicht auf der neuen Karriereseite der EOS Gruppe

Der digitale Wandel verändert das Recruiting: "Digital Employees" gesucht!

Sylke Sergel, Head of Corporate Human Resources bei EOS (Bildquelle: EOS Gruppe)

Digitalisierung bedeutet mehr als nur eine Veränderung der Geschäftsabläufe. Der Sprung ins digitale Zeitalter erfordert neue agile Arbeits- und Denkweisen und sorgt für neue Arbeitswelten. Die EOS Gruppe, Hamburg, bindet ihre Mitarbeiter in diesen Change-Prozess mit der Cultural Journey@EOS aktiv ein. Der Kulturwandel erstreckt sich auch auf das Recruiting: Unternehmen müssen heutzutage mehr denn je zeigen, wer sie sind – und vor allem, wie sie sind. Erst recht, wenn sie auf der Suche nach Mitarbeitern sind, die den digitalen Wandel mitgestalten und voranbringen wollen. Kurzum: Das Recruiting von „Digital Employees“ braucht ebenfalls frische, authentische und digitale Ansätze.

Die neue Karriereseite von EOS greift diese Entwicklung auf und richtet sich an potenzielle Mitarbeiter, die der Digitalisierung positiv gegenüberstehen und die Lust haben, diese Entwicklung bei EOS mit voranzutreiben. Die Website spricht in Einklang mit der aktuellen Zielgruppenkampagne jede Berufsgruppe in ihrer eigenen Sprache an – vom Außendienstmitarbeiter bis zum IT-Spezialisten. Lebendige Darstellungen der Arbeitswelten, in denen auch die Mitarbeiter selbst zu Wort kommen, vermitteln einen intensiven Einblick in die Vielfalt der Aufgaben und die bereichsübergreifende Projektarbeit.

Durch die Einteilung in unterschiedliche Arbeitswelten und den Aufbau fällt die Orientierung besonders leicht: Die aktuellsten drei Jobangebote befinden sich direkt auf der Startseite. So sieht der Interessent ohne Umwege, ob EOS eine passende Stelle hat. Außerdem kann er schon hier über ein Suchfenster gezielt nach seinem Wunschjob suchen. Innerhalb der Arbeitswelten ist die Suche passgenau auf die Interessen der Besucher vorgefiltert. Der Ablauf der Bewerbung ist klar beschrieben, und dank eines kurzen Formulars ist die Bewerbung schnell eingereicht. In Zukunft wird es außerdem möglich sein, sich direkt mit dem eigenen Xing- oder LinkedIn-Profil zu bewerben.

Sylke Sergel, Head of Corporate Human Resources bei EOS, sagt: „Mit der Bandbreite der neuen Seite, inhaltlich wie technisch, wollen wir sowohl Spezialisten und Generalisten als auch Quereinsteiger erreichen. Wichtig sind uns die Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen, und der Wille, sich aktiv in die neue, vernetzte Welt einzubringen.“ Dabei gibt es auch neue Positionen wie eine/n Head of Cultural Change. Das zeigt deutlich: Der Kulturwandel ist bei EOS nicht nur Theorie, sondern ein gelebter Bereich und eine ganz neue Richtung.

Mit konkreten Lösungen an den Menschen denken

Die neue Karriereseite ist nur eine Maßnahme im Zuge der Digitalisierung bei EOS. Mit neuen Produktentwicklungen nimmt der Finanzkonzern eine Vorreiterrolle in seiner Branche ein. Das betrifft vor allem das sensible Geschäft der Forderungsmanagements – der Inkassobereich bildet einen großen Teil der Geschäftstätigkeit von EOS. Zum Beispiel wurde ein Serviceportal aufgebaut, das die Kommunikation für den Schuldner dank Chatfunktion und Zahlungsmöglichkeiten vereinfacht. Ein weiteres, großes Projekt ist die selbstlernende Inkasso-Software, die die jeweils beste nächste Maßnahme für den Schuldenabbau automatisch vorschlägt. Insgesamt investiert EOS rund 90 Millionen Euro in die Entwicklung neuer Software.

Generell stellt der internationale Konzern bei all seinen Digitalisierungsmaßnahmen den Menschen in den Vordergrund: „Wir nutzen neue Technologien, um sowohl Kunden als auch Schuldnern einen besseren Service und unseren Mitarbeitern eine verbesserte Arbeitsqualität zu bieten“, so Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Er rät Unternehmen, die sich noch in der Planung ihrer Digitalisierung befinden, sich nicht allzu sehr vom Buzzword des digitalen Wandels beeindrucken zu lassen und stattdessen – wie EOS – in greifbaren, produktorientierten Lösungen zu denken.

Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: http://www.eos-solutions.com

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Kita-jobs.com ist live

Die neue Jobbörse für Erzieher ist gestartet

Kita-jobs.com ist live

Kita-jobs.com Homepage

Wiesbaden, 23. März 2018
Viele Kitas suchen händeringend nach Erziehern und Pädagogen. Doch trotz aller Bemühungen erfolgen nur wenige Bewerbungen und manche Stellen werden über lange Zeit überhaupt nicht besetzt. Aber auch die Jobsuchenden haben es schwer. Zu viele unterschiedliche Stellenbörsen bieten zwar Jobs an, aber Erzieher müssen von einer zur anderen Plattform springen, bis sie endlich das Passende gefunden haben. Doch damit ist jetzt Schluss!

Kita-jobs.com bündelt und vereinfacht die Jobsuche für Erzieher. Neben eigenen Jobangeboten finden die Besucher auch Stellenangebote aus den größten deutschen Jobbörsen wie Stepstone, Monster, yourfirm, Jobware u.v.a. an. Neben Jobs in Deutschland gibt es auch Angebote aus Österreich und der Schweiz.
Darüber hinaus bietet die Plattform zahlreiche informative Artikel rund um das Thema Kita und Pädagogik.

Weitere Vorteile für Jobsuchende: Mittels einem intelligenten Filter-Algorithmus werden unpassende Jobs entfernt, die mit dem Gesuchten nichts zu tun haben. Der Nutzer findet nur das, was er oder sie wirklich sucht. Statt angeblichen Tausenden von Jobs sind es dann nur ein paar hundert Stellen – aber diese passen zur Suche. Natürlich sind die Kategorien farblich unterteilt. So kann der Benutzer noch schneller das finden, was wirklich interessant ist.

Der Vorteil fur Kitas: Krippen, Kindergärten und Horte können ihre freien Stellen über Kita-Jobs effizient bewerben. Denn neben der eigenen Jobbörse bietet Kita-Jobs zusätzliche Services wie Social-Media- und Content-Marketing, Native Advertising, SEO, Google AdWords Anzeigen uvm.

Kita-jobs.com ist erreichbar unter: https://kita-jobs.com

Kita-Jobs ist ein Service von Jobs around you UG. Das Unternehmen ist in
Wiesbaden ansässig und bietet neben Karriereseiten und Personalmarketing auch Portallösungen im Jobbereich.

pagebreaker bietet digitale Lösungen rund um Social Media und Content Marketing

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Beruf und Familie – Passt!

Nicole Beste-Fopma zeigt, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt

Beruf und Familie - Passt!

Die Zeiten, in denen Mütter und Väter sich zwischen Beruf und Familie entscheiden mussten, sind vorbei. Nicole Beste-Fopma zeigt, wie die Vereinbarkeit gelingt!

Noch immer sehen sich viele junge Mütter und Väter vor die Herausforderung gestellt, wie sie Familie und Beruf vereinbaren können. Häufig entsteht der Eindruck, sich zwischen Kind und Karriere entscheiden zu müssen. Nach wie vor sind es dabei meist die Frauen, die beruflich zurückstecken oder gleich ganz zu Hause bleiben. Dabei können beide Elternteile beides haben, weiß Autorin Nicole Beste-Fopma – mit dem richtigen Arbeitgeber!

Nicht nur das traditionelle Familienbild und die Rollenverteilung wandeln sich, auch der Arbeitsmarkt ist im Umbruch. In Zeiten von Fachkräftemangel und einem neuen Bewusstsein für selbstbestimmtes und sinnhaftes Arbeiten der Generation Y wird familienbewusstes Verhalten zum Wettbewerbsvorteil. Nur wer seinen Mitarbeitern attraktive Rahmenbedingungen schafft und auf ihre Bedürfnisse eingeht, kann sich im „War of Talents“ durchsetzen und engagierte Mitarbeiter an sich binden. Nicole Beste-Fopma gibt in ihrem Buch einen Überblick über verschiedene Vereinbarkeitsmodelle, zeigt, was bei der Planung zu beachten ist und wie jeder das für sich Passende findet – egal ob man bereits Kinder hat oder noch Kinder plant, einen neuen Arbeitgeber sucht oder wieder in den Beruf einsteigen möchte. Die Leser erfahren, wie sie anhand von Informationen aus dem Internet und Unternehmensbroschüren familienbewusste Unternehmen identifizieren, wie sie Stellenanzeigen interpretieren und was Sie für das Anschreiben, den Lebenslauf und das Vorstellungsgespräch beachten müssen.

Nicole Beste-Fopma liefert einen unverzichtbaren Ratgeber für alle Eltern, die auch in ihrem Berufsleben glücklich und erfolgreich sein wollen. Von Arbeitszeitmodellen und Betreuungsangeboten über steuerliche Fragen und Hilfseinrichtungen bis hin zu praktischen Hinweisen zu Stellenanzeigen, Bewerbungsanschreiben und Vorstellungsgesprächen hat sie die passenden Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Vereinbarkeit. Tipps für Alleinerziehende und pflegende Angehörige runden das Buch ab. Ein Mutmacher, der zeigt, wie man auch mit Kindern seinen Traumjob bekommt!

Nicole Beste-Fopma arbeitet heute als Journalistin und ist Mutter von vier Kindern. Sie kennt aber auch die Herausforderungen als alleinerziehende Mutter in der freien Wirtschaft. Bevor sie sich 2011 mit LOB für berufstätige Mütter und Väter dem ersten deutschsprachigen Magazin selbstständig machte, war sie viele Jahre als Pressereferentin für einen großen Konzern tätig – und während dieser Zeit alleinerziehend. 2014, mittlerweile selbstständig, neu verheiratet und Mutter von vier Kindern, erkrankte Nicole Beste-Fopma an Brustkrebs und lernte so nochmal eine ganz neue Dimension der Vereinbarkeit kennen – die von Beruf und Krankheit. Wieder gesund, setzt sie sich mit ungebrochenem Elan für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Nicole Beste-Fopma
Beruf und Familie – Passt!
So finden Eltern den richtigen Arbeitgeber
237 Seiten, kartoniert
EUR 22,95/EUA 23,60/sFr 29,10
ISBN 978-3-593-50831-3
Erscheinungstermin: 08.03.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Kurfürsternstraße 49
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Randstads Leitfaden macht fit für offline und online Bewerbung

Wie sieht die moderne Bewerbung aus?

Randstads Leitfaden macht fit für offline und online Bewerbung

„Der erste Eindruck ist entscheidend“ – darauf setzen viele Jobsuchende, wenn sie sich bei einem potentiellen Arbeitgeber mit Ihren Unterlagen bewerben. Im modernen Arbeitsmarkt gehört aber viel mehr zum Bewerbungsprozess als ein ordentlicher Lebenslauf und ein Anschreiben. Von der angemessen Präsentation über effektives Netzwerken bis hin zur 1-Click-Bewerbung – für Bewerber wird es immer schwieriger, den Überblick zu bewahren. Der neue Bewerbungsratgeber von Randstad begleitet Jobsuchende deshalb vom ersten Anschreiben bis zum ersten Arbeitstag bei einem neuen Arbeitgeber.

Starker Auftritt in sozialen Netzwerken

Mit Muster-Dokumenten, Checklisten und Erklär-Videos befasst sich der Online-Ratgeber mit allen Hürden der modernen Jobsuche. Neben den traditionellen Aspekten wie der Gestaltung des Lebenslaufs und typischen Fragen im Bewerbungsgespräch gehören dazu auch moderne Aspekte des Bewerbungsprozesses, wie zum Beispiel der richtige Umgang mit sozialen Netzwerke. Diese sind inzwischen fester Bestandteil des Arbeitsmarktes geworden und bilden für viele Personaler die erste Anlaufstelle, um mehr Informationen über einen Kandidaten zu bekommen. Wer in sozialen Netzwerken einen starken Auftritt hinlegt, der kann damit oft Eindruck beim zukünftigen Arbeitgeber schinden. Der Ratgeber gibt Tipps für den Auftritt auf Facebook und professionellen Plattformen wie Xing und Linkedin.

Den richtigen Arbeitgeber aussuchen

In den letzten Jahren hat nicht nur Social Media den Arbeitsmarkt in Deutschland verändert: Der Fachkräftemangel führt dazu, dass immer mehr Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern suchen. Jobinterviews sind kein reines Schaulaufen der Kandidaten, sondern auch eine Gelegenheit, dem potentiellen Arbeitgeber auf den Zahn zu fühlen. Der Ratgeber zeigt Bewerbern, worauf sie dabei achten sollten. Außerdem klärt er Fragen wie „Wer übernimmt die Anfahrtskosten für ein Bewerbungsgespräch?“, „Welche Gleichberechtigungspflichten gibt es?“ und „Welche Leistungen kann ich vom Unternehmen erwarten?“.

„In unserer Position als Personaldienstleister arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kandidaten“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Wir kennen beide Seiten sehr gut und sehen es deshalb auch als unsere Aufgabe, Jobsuchenden die Erwartungen der Unternehmen zu vermitteln.“

Den Bewerbungsratgeber finden Sie auf der Website von Randstad Deutschland unter https://www.randstad.de/fuer-bewerber/bewerbungsratgeber.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Auch im Business-Bereich schlägt Facebook die anderen

Arbeitsmarktstudie zeigt: Nutzung sozialer Netzwerke bei der Jobsuche nimmt zu

Auch im Business-Bereich schlägt Facebook die anderen

Viele Menschen nutzen bereits soziale Netzwerke zur Jobsuche (Bildquelle: Orizon GmbH)

– Viele Menschen nutzen neben Jobportalen soziale Netzwerke zur Jobsuche
– Vor allem jüngere Altersgruppen setzen auf Facebook und Co.
– Personaldienstleister punkten bei Bewerbern mit Berufs- und Karriereberatung

Mehr als ein Viertel aller Arbeitnehmer ist aktuell aktiv auf der Suche nach einem neuen Job. Doch die Wege, um offene Stellen ausfindig zu machen, sind vielfältig. Immer mehr Menschen nutzen dazu Online-Plattformen und soziale Netzwerke. Insbesondere Jüngere setzen auf Facebook, Xing und Co., um sich ihren neuen Wunsch-Arbeitsplatz zu sichern. Das zeigt die Orizon Arbeitsmarktstudie 2017, eine bevölkerungsrepräsentative Befragung mit über 2.000 Teilnehmern. Doch trotz aller Trends zur Digitalisierung: Beim Thema Berufs- und Karriereberatung schätzen Bewerber nach wie vor die persönliche Note.

Wenn es um die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz über das World Wide Web geht, liegen die Jobportale der Arbeitsagentur und die zahlreichen Online-Jobbörsen verschiedener Anbieter nach wie vor auf den ersten Rängen. Jeweils deutlich mehr als die Hälfte der über 2.000 Befragten der Orizon Arbeitsmarktstudie 2017 nimmt diese Angebote wahr. Doch auch soziale Netzwerke und Business-Netzwerke werden immer bedeutsamer, wenn sich Bewerber online nach einem neuen Job umsehen. Bereits ein knappes Viertel aller befragten Arbeitnehmer gibt an, soziale Netzwerke zur aktiven Jobsuche zu nutzen. Mit 59 Prozent liegt Facebook mit Abstand auf Rang 1 unter den Social Media-Kanälen. Erstaunlich und deutlich dahinter erst folgen das Business-Netzwerk Xing (35 Prozent), sodann Google+ (26 Prozent) und YouTube (17 Prozent). LinkedIn liegt abgeschlagen auf Rang 5. Die Nutzung sozialer Netzwerke für die Jobsuche ist dabei stark vom Alter abhängig: Bei der Altersgruppe zwischen 18 und 39 geht rund ein Drittel der Bewerber diesen Weg, bei den über 60-Jährigen sind es weniger als 10 Prozent – immerhin!

Wertschätzung für persönliche Beratung

Digitale Angebote und Online-Plattformen mögen einen leicht zugänglichen Überblick über offene Stellen bieten. Doch gerade wenn es um Karriereberatung, eine berufliche Neuorientierung oder den Wiedereinstieg nach einer längeren Pause geht, ist der Wert einer persönlichen Beratung kaum zu ersetzen. Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2017 belegt, dass Arbeitnehmer dabei großes Vertrauen in Personaldienstleister haben. Mehr als 55 Prozent der Befragten schreiben ihnen eine hohe Kompetenz bei individueller Karriereberatung und Bewerbungsbegleitung zu. Damit liegen die Personaldienstleister noch vor Schulen und Bildungsträgern, der Agentur für Arbeit oder Headhuntern. „Bewerber wie auch Kunden schätzen unsere Stärke in diesem Bereich – und die liegt in der vertraulichen, persönlichen Beratung durch unsere Mitarbeiter“, so Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer des Top Ten-Personaldienstleisters Orizon. „Unsere Personalberater kennen sowohl die Bewerber als auch die Bedürfnisse der Einsatzunternehmen bestens. Dieses Erfahrungswissen ist auf absehbare Zeit nicht durch automatisierte Prozesse zu ersetzen.“

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2017 zum sechsten Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen 2.074 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand. Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Mainversand erweitert Zustellgebiet – neue Mitarbeiter gesucht

Frankfurt am Main, 22. August 2017. Ab 1. Oktober sind in Hessen noch mehr rote Post-Flitzer unterwegs: Der regionale Versanddienstleister Mainversand stellt ab diesem Tag auch Briefe in den Städten Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden zu. Mit dieser Erweiterung erreicht Mainversand insgesamt rund 240.000 Haushalte – und sucht im Zuge dessen 36 Zusteller für eine Vollzeitanstellung.

„Ich freue mich, dass unsere Expansion planmäßig vorangeht, vor allem, weil sie neue Arbeitsplätze mit sich bringt“, sagt Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto fest. Um die Briefe in den neu hinzukommenden Städten und Gemeinden zuverlässig und schnell zustellen zu können, sucht die größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main 36 Vollzeit-Zusteller. Ihr Arbeitsplatz ist das Mainversand-Depot in Kriftel, von wo aus die Briefsendungen in die neuen Gebiete bis auf Limburg zugestellt werden. Limburg bekommt ein eigenes Depot.
Interessierte können ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an info@mainversand.de schicken.

Insgesamt gibt es zehn Mainversand-Depots im Rhein-Main-Gebiet. Die Zusteller sind leicht zu erkennen: Sie sind mit leuchtend roten E-Bikes, E-Trolleys und dem Öko-Flitzer Paxster unterwegs.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Zeitarbeit bietet individuelle Lösungen

Für jede Lebenslage der passende Job

Zeitarbeit bietet individuelle Lösungen

Vielfältige Gründe für die Beschäftigung als Zeitarbeitnehmer (Bildquelle: Orizon GmbH)

Abi in der Tasche, Gesellenbrief in der Hand oder berufliche Neuorientierung nach der Babypause – verschiedene Lebenssituationen erfordern die Suche nach einem Job. Immer mehr Menschen, vor allem Jüngere, wenden sich dazu an ein Personalunternehmen, das mit Zeitarbeit oder direkter Vermittlung in ein Unternehmen punkten kann. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie hervor. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen jedes Jahr über 2.000 Arbeitnehmer zu Wort.

Grundsätzlich gilt die direkte Bewerbung bei einem Unternehmen auf eine ausgeschriebene Stelle noch immer als aussichtsreichste Form der Jobsuche – doch andere Wege holen gegenüber der Vorjahresbefragung auf. 60 Prozent der Arbeitnehmer der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 halten die direkte Personalvermittlung über einen Personaldienstleister für erfolgversprechend, 40 Prozent erachten den Einsatz als Zeitarbeitnehmer für chancenreich. Lange Wartezeiten sind dabei in der Regel Fehlanzeige: fast die Hälfte der Zeitarbeitnehmer findet nach eigener Aussage binnen 14 Tagen eine Anstellung, ein weiteres Viertel innerhalb von sechs Wochen.

Mit Zeitarbeit zum ersten Job

Hunderttausende schließen jedes Jahr die Schule, eine Berufsausbildung oder ihr Studium ab und schauen sich nach ihrem ersten „richtigen“ Job um. Dabei immer bedeutsamer: eine Beschäftigung in der Zeitarbeit. Unter den Befragten mit Zeitarbeitserfahrung – aktuell oder in der Vergangenheit – nennt deutlich mehr als die Hälfte (53,4 Prozent) den Aspekt „Berufseinstieg finden“ als zentrale Motivation, in der Zeitarbeit tätig zu sein. Doch nicht nur für die Vermittlung des ersten Arbeitsplatzes wird die Branche geschätzt. Auch die Beratungskompetenz von Personalunternehmen steht gerade bei jüngeren Menschen hoch im Kurs. Über zwei Drittel der befragten 18- bis 29-Jährigen schreiben Orizon und Co. eine hohe Kompetenz zu, wenn es um individuelle Karriereberatung und Bewerbungsbegleitung geht. Damit liegen die Personalunternehmen noch vor Headhuntern (63,3 Prozent), den Agenturen für Arbeit (48 Prozent) oder Schulen und Bildungsträgern (44,7 Prozent). „Unsere Personalberater kennen den Arbeitsmarkt genau und verfügen über direkte Kontakte zu Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Sie wissen, welche Ansprüche auf beiden Seiten bestehen“, so Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer von Orizon.

Auf zu neuen Ufern

Auch für den Wiedereinstieg nach längerer Zeit ohne Beschäftigung, zum Beispiel wegen der Geburt eines Kindes oder der Pflege von Angehörigen, bietet die Zeitarbeit aus Sicht von Arbeitnehmern attraktive Perspektiven. Das geht ebenfalls aus der Orizon Arbeitsmarktstudie hervor. So nennen rund 56 Prozent derjenigen mit Zeitarbeitserfahrung den Wiedereinstieg als Motivation für ihre Beschäftigung in der Zeitarbeit. Auffallend: Diejenigen mit eigener Zeitarbeitserfahrung halten die Branche für einen Wiedereinstieg für deutlich geeigneter als Arbeitnehmer, die noch nie in der Zeitarbeit beschäftigt waren.

Personalvermittlung und Zeitarbeit als Sprungbrett in den ersten Job oder für eine Neuorientierung sind vielfach noch „blinde Flecken“ in der öffentlichen Wahrnehmung. Doch wer den Schritt wagt und seinen Horizont erweitert, wird meist belohnt.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2016 zum fünften Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen 2.067 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand. Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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