Tag Archives: Heilmittel

Medizin Gesundheit Wellness

Presseinformation: HeilpraktikerFakten startet als Informationsangebot für Medien, Politik und Branchenvertreter

Presseinformation: HeilpraktikerFakten startet als Informationsangebot für Medien, Politik und Branchenvertreter

Abbildung der www.heilpraktiker-fakten.de Homepage

+++ www.heilpraktiker-fakten.de informiert über aktuelle Fragestellungen, Hintergründe und Fakten rund um Heilpraktiker und Komplementärmedizin
+++ Beitrag zu sachlicher Diskussion in interessierter Öffentlichkeit
+++ Ergänzende News und Dialogmöglichkeiten über Facebook und Twitter

Warendorf, 14.11.2017 — Ab heute liefert die Redaktion von HeilpraktikerFakten News, Hintergründe und grundlegende Informationen rund um das Heilpraktikerwesen und die Komplementärmedizin in Deutschland. Der Online-Dienst www.heilpraktiker-fakten.de wurde initiiert vom Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. (BDH) und will mit seinem Informationsangebot zu einer sachlichen Diskussion in der Öffentlichkeit beitragen.

„Heilpraktiker sind eine wichtige Säule des deutschen Gesundheitssystems. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Volksgesundheit. Dabei wird der Berufsstand und sein Wirken oft kritisch betrachtet, häufig auch aufgrund fehlender Fakten und Unwissen. Hier setzen wir mit HeilpraktikerFakten an. Wir wollen mit einem ausgewogenen Informationsangebot zu einer sachlichen Diskussion mit hoher inhaltlicher Qualität beitragen“, sagt Ulrich Sümper, Präsident des Initiators BDH.

Schnelle und präzise Informationen

Unter www.heilpraktiker-fakten.de finden Interessierte und Branchenvertreter eine komprimierte Zusammenstellung zum Thema Heilpraktiker und Komplementärmedizin.
Ständig aktualisierte Daten und Fakten zum Heilpraktiker-Beruf, zu gesetzlichen Rahmenbedingungen oder Aus- und Fortbildungen, werden ergänzt durch Informationen zum Berufsstand und zur Geschichte der Heilpraktiker in Deutschland.
Auch die wesentlichen Instrumente der Qualitätssicherung, die Grundprinzipien der Komplementärmedizin, sowie die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Heilpraktikern werden diskutiert.

News auch über Facebook und Twitter

Kontinuierliche News zur politischen, gesellschaftlichen und fachlichen Diskussion rund um die Heilpraktiker in Deutschland werden auf www.heilpraktiker-fakten.de aufbereitet. Zudem haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich über die sozialen Kanäle Facebook ( www.facebook.com/Heilpraktiker-Fakten) sowie Twitter ( https://twitter.com/hp_fakten) kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten.

„Wir erklären den Heilpraktiker-Beruf noch besser in der Öffentlichkeit, als wir das bisher getan haben. Mit HeilpraktikerFakten geben wir allen Interessierten die wesentlichen Daten und Informationen aus erster Hand. Auf dieser Basis können Befürworter wie Kritiker in einen offenen und sachlichen Dialog treten“, sagt BDH-Präsident Sümper.

Über HeilpraktikerFakten:
HeilpraktikerFakten ist eine Initiative des Bundes Deutscher Heilpraktiker e.V.
Der Online-Dienst www.heilpraktiker-fakten.de sowie die komplementären Facebook- und Twitter-Kanäle informieren über aktuelle Fragestellungen, Hintergründe und Fakten rund um Heilpraktiker und Komplementärmedizin und wollen so zu einer sachlichen öffentlichen Diskussion beitragen. Als wichtiger Faktor in einem patientenorientierten Gesundheitssystem leisten die Heilpraktiker in Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Volksgesundheit und engagieren sich stark für präventive Maßnahmen und für eine hohe Qualität in der Berufsausübung.
HeilpraktikerFakten macht keine Werbung für Unternehmen, Heilmittel, Praxen oder Schulen, und berät auch nicht zu Krankheiten oder Behandlungsmöglichkeiten.

Kontakt für Presseanfragen und Fragen an die Redaktion:
Christine Dedeck, Redaktion HeilpraktikerFakten, c/o Cyrano Kommunikation GmbH, Hohenzollernring 49-51, 48145 Münster, Tel. 0251 / 987760, cd@cyrano.de.

Cyrano Kommunikation ist eine der führenden Full-Service-Agenturen für Kommunikation, PR und Öffentlichkeitsarbeit. Mehr als 60 Berater und Kreative betreuen mit viel Leidenschaft, Know-how und neuen Ideen Auftraggeber aus dem gesamten Bundesgebiet.

Kontakt
Cyrano Kommunikation GmbH
Christine Dedeck
Hohenzollernring 49-51
48145 Münster
0251987760
cd@cyrano.de
http://www.cyrano.de

Medizin Gesundheit Wellness

Alles was Sie über die zahnärztliche Heilmittel-Verordnung wissen müssen in nur einem Werk

Das neue Kurzverzeichnis „Die Heilmittel-Richtlinie für Zahnärzte“ erläutert verständlich die Regulierung der Heilmittel-Verordnung, ihre Auswirkungen auf die Versorgungspraxis und wie die Vorgaben rechtssicher in die Praxis umgesetzt werden

Alles was Sie über die zahnärztliche Heilmittel-Verordnung wissen müssen in nur einem Werk

Balingen, 28. September 2017 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, reagiert auf die seit 1. Juli 2017 gültige Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte (HeilM-RL ZÄ) und veröffentlicht hierzu ein neues Nachschlagewerk zur rechtssicheren Umsetzung der neuen Vorgaben für die Verordnung von Heilmitteln.

Die seit 1. Juli 2017 geltende Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte reguliert erstmalig die Heilmittel-Verordnung in der vertragszahnärztlichen Versorgung und wirkt sich unmittelbar auf die Versorgungspraxis aus. So sind beispielsweise die Höchstverordnungsmengen und die Frequenz für verordnete Heilmittel verbindlich festgelegt.

Neben verständlichen Erläuterungen der neuen Richtlinie liefert das Kurzverzeichnis „Die Heilmittel-Richtlinie für Zahnärzte“ auch konkrete Umsetzungshilfen für die rechtssichere Verordnung von Heilmitteln im Praxisalltag. Schritt-für-Schritt-Anleitungen unterstützen Zahnärzte dabei, formal korrekte Verordnungen auszustellen und sich vor Regressen zu schützen. Außerdem liefert das Werk einen kommentierten Heilmittelkatalog mit dessen Hilfe auf Anhieb die adäquate Therapie für jeden Patienten gefunden wird.

Das Kurzverzeichnis erscheint am 30. September 2017 und ist zu einem Preis von 133,64 EUR (inkl. MwSt.) erhältlich.

Der Spitta Verlag, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Bereits mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de

Kontakt
Spitta Verlag GmbH & Co. KG
Raphael Kaufmann
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952 342
raphael.kaufmann@spitta.de
http://www.spitta.de

Tourismus Reisen

Aufatmen in Österreichs Natur

Die Krimmler Wasserfälle sind ein anerkanntes natürliches Heilmittel

Aufatmen in Österreichs Natur

Der wahrscheinlich schönste Therapieplatz: die Krimmler Wasserfälle. (Bildquelle: epr/Hohe Tauern Health)

(epr) Jetzt fliegen sie wieder, die Birken-, Buchen- und Gräserpollen. Allergikern bescheren sie tränende Augen, triefende Nasen und oft auch Husten oder allergisches Asthma. Ein Urlaub fernab der Quälgeister, im Reizklima des Gebirges, verschafft meist Linderung. Der österreichische Ort Krimml im Salzburger Nationalpark Hohe Tauern bietet mit den größten Wasserfällen Europas aber nicht nur ein unvergessliches Naturschauspiel, sondern diese haben, wissenschaftlich belegt, heilende Effekte auf die Atemwege.

Ein Wasserfall als Therapie
Klinische Studien zeigen, dass die Krimmler Wasserfälle ein nachhaltiges, natürliches Heilmittel für Allergien im Allgemeinen und allergisches Asthma im Besonderen sind. Dafür verantwortlich ist der einzigartige Sprühnebel in der Nähe der Wasserfälle, der beim Aufprall des Wassers auf den Felsen entsteht. Er besteht aus Tropfen, die circa 200-mal kleiner sind als die eines Asthmasprays. Sie können deshalb besonders tief in die Atemwege vordringen und ihre Wirkung entfalten. Die Folge: Allergie- und Asthma-Beschwerden verringern sich nachhaltig, die Lungenfunktion verbessert sich, die allergische Atemwegsentzündung reduziert sich und das Immunsystem findet seine Balance wieder. Das tut auch gesunden Personen gut und wurde wissenschaftlich von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg nachgewiesen.

Heute sind die Krimmler Wasserfälle ein offiziell anerkanntes natürliches Heilmittel. Insbesondere für Menschen mit Asthma und Allergien bietet sich in der Zeit vom 15. Mai bis 30. September 2017 die natürliche Aerosol-Inhalations-Therapie der Gesundheitsinitiative Hohe Tauern Health an. Herzstück der Behandlung ist der tägliche, einstündige Aufenthalt am Fuße der Krimmler Wasserfälle. Ein Team aus Ärzten, Physio- und Phythotherapeuten sowie einer Molekularbiologin stellt sicher, dass es den Gästen während ihres Aufenthalts an nichts fehlt. Besonders erfreulich: Bei entsprechender medizinischer Voraussetzung können die Hohe Tauern Health Therapieangebote durch deutsche Krankenkassen bezuschusst werden! Doch auch für gesunde Menschen sind die „atem-berauschenden“ Wasserfälle von Krimml stets eine Reise wert. Weitere Informationen unter www.hohe-tauern-health.at sowie telefonisch unter 0043 6564 7202-0.

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

Kontakt
Faupel Communication GmbH
Frank Wälscher
Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
0211-74005-0
f.waelscher@faupel-communication.de
http://www.easy-pr.de

Bildung Karriere Schulungen

Zahnärzte – rechtliche Möglichkeiten und Grenzen der Werbung

Zahnarztwerbung: Wettbewerbsrecht, Heilmittelwerberecht und Standesrecht – Die Grenzen des Heilmittelwerbegesetzes für Zahnärzte

Zahnärzte - rechtliche Möglichkeiten und Grenzen der Werbung

Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt und Fachautor – Zahnärzte – rechtliche Grenzen der Werbung

„…. ich gelobe feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen…. Die Erhaltung der Gesundheit … soll oberstes Gebot meines Handels sein“, so schreibt es die Bundeszahnärztekammer in einem Mustergelöbnis. Schön, dass die Zahnärzte sich ethisch korrekt verhalten wollen. Wie findet der so geschützte Patient den Weg in die Praxis zu der Arbeit des Zahnarztes? Der Zahnarzt muss die Aufgabe lösen, sich bekannt zu machen und bekannt zu bleiben. Wie geht das überein mit dem Selbstbild des Arztes?

Frühere Rechtslage – Werbeverbot Zahnarzt

Traditionell wacht über den Zahnarzt und seine Berufsausübung die Zahnärztekammer. Die Berufsordnung gibt dem Zahnarzt mit auf den Weg, dass die Werbung objektiv sein muss und informierend. Das gilt sowohl im Internet als auch bei Publikationen aller Art. Gerade das Bundesverfassungsgericht hat die Berufsfreiheit weit ausgelegt und den Grundsatz formuliert, dass Werbeeinschränkungen verhältnismäßig sein müssen und einen sachlichen Grund haben.

Das zahnärztliche Werbeverbot“ war mehr als 100 Jahre eine der tragenden Standespflichten. Ein dürres Schild an der Tür und an dem Tor und das war´s? Das gilt heute nicht mehr.

Werbegebot Zahnarzt

Heute muss der Zahnarzt um die Aufmerksamkeit kämpfen und das ist pädagogisch geboten und angezeigt. Solange nach Zahlen einer deutschen Versicherung ca. 18 Mio. Menschen in Deutschland niemals zum Zahnarzt gehen ist es notwendig, Aufmerksamkeit herzustellen. Im Großen und Ganzen herrscht Rechtsfrieden. Gerichts-Urteile sind selten. Die Zahnärztekammer muss wenig einschreiten. Alle halten sich an das Gebot: „Der Zahnarzt ist an eine Praxis gebunden (also kein fahrender Beruf so wie früher) und das Praxisschild muss ortsüblich sein.“

Grundsatz der Praxisdarstellung – Informativ und kreativ

Der Zahnarzt soll auf sich aufmerksam machen durch Hinweise der zahnärztlichen Qualifikationen, Zusatzqualifikationen oder besondere Ausbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen. Zulässig sind auch Angaben über die in der Zahnarztpraxis durchgeführten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

Die Zahnärzte sollen und dürfen auf ihre besonderen Erfahrungen in einem bestimmten Behandlungsgebiet hinweisen. Zudem auf ihre berufliche Entwicklung, ihre Studienorte, besondere Studien- und Fortbildungsaufenthalte oder Publikationen.

Kreativität ist nicht verboten, sondern erwünscht. Die Darstellung im Internet oder auf anderen Wegen sollte sachlich, nicht unbedingt nüchtern oder langweilig sein. Aufmerksamkeit wird durch Kreativität, Authentizität und Witz in der Darstellung erreicht.

Informationskanäle des Zahnarztes

1.Neue Medien – Homepage – Veröffentlichungen

Niemand verbietet dem Zahnarzt auf die neuen Medien zu setzen. Der Zahnarzt kann bei Facebook aktiv sein, er darf alle Werbeträger bzw. Kommunikationsmittel einsetzen. Informationswerbung durch Zeitungsanzeigen ist möglich. Die Werbung auf einer Homepage, der vermutlich besten und wichtigsten Plattform zur Darstellung der Zahnarztpraxis, ist erwünscht. Möglich ist selbstverständlich die Darstellung durch eine Praxisbroschüre.

2.Königsweg Erwachsenenbildung – Praxisvorträge und Kurse

Zahnärzte dürfen auch Fach- Vorträge oder Kurse anbieten und hierauf in entsprechenden Zeitungsanzeigen hinweisen. Dabei ist den Zahnärzten das Niveau selbst überlassen, Hauptsache: fachlich kompetent.

3.Dritte machen „Werbung“ – Berichte und Fotos in Zeitung, Internet und Fernsehen

Selbstverständlich interessiert sich die Presse für Zahnheilkunde, deren Praxis und Fortschritt. Über diese Fakten und Einschätzungen sowie die behandelnden Zahnärzte darf und soll berichtet werden. Interviews oder Bilder aus der Praxis sind erlaubt. Bei der Abbildung müssen natürlich die Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitern beachtet werden.

Verbotene Werbung

Zahnarztwerbung hat seine Grenzen im Wettbewerbsrecht und Heilmittelwerberecht sowie Standesrecht.

1.Lügen verboten

Das Wettbewerbsrecht verbietet die Irreführung von Patienten. Man darf also nicht mit Schein-Tätigkeiten angeben, den Konkurrenten schlecht machen oder Dinge versprechen, die unmöglich sind. Unzulässig sind pauschale Werbeaussagen, die nicht objektiv zu prüfen sind.

2.Gewerbe: Zahnarzt darf nicht Werbung machen für andere

Zahnärzten ist es nach der Berufsordnung nicht gestattet, ihre zahnärztliche Berufsbezeichnung für gewerbliche Zwecke zu verwenden oder ihre Verwendung zu gewerblichen Zwecken zu gestatten. Es ist aber erlaubt sich in der Berufskleidung abbilden zu lassen.

3.Die Grenzen des Heilmittelwerbegesetzes

Während das Standesrecht und das Wettbewerbsrecht rechtliche Grenzen setzen, die relativ einfach zu überschauen sind, gibt das Verbot über die Werbung über Heilmittel schwierige Rechtsfragen auf. In diesem Bereich ist fachliche Hilfe gefragt, wenn über bestimmte Verfahren, Behandlungsweisen und/ oder Produkte berichtet werden soll. Falsche Heilversprechen, das ist der schlimmste Sündenfall.

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Ergänzende Absenderangaben mit dem Kanzleistandort finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

Kontakt
Dr. Thomas Schulte
Dr. Thomas Schulte
Malteserstrasse 170-172
12277 Berlin
+49 (0) 30 715 20 670
00491778007007
info@drthomasschulte.de
http://www.dr-schulte.de

Medizin Gesundheit Wellness

Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Gute Nachrichten für Osteopathie-Patienten und Krankenversicherungen: Wer Osteopathiebehandlungen in Anspruch nimmt, muss deutlich seltener zum Arzt, haben interne Auswertungen der Krankenkasse BKK advita über den Zeitraum von 2012 bis 2015 ergeben. Rund 2000 ihrer Versicherten nutzten Osteopathie; sie mussten nicht nur seltener auf eine klassische ärztliche Behandlung zurückgreifen, sondern auch auf weniger Heil- und Arzneimittel, wenn im Vorfeld osteopathisch behandelt worden ist. „Tatsächlich sind die Kosten bei den Versicherten, die Osteopathie nutzen, niedriger“, konstatiert Kornelia Diehm-Ottawa, Leiterin des Bereiches Kunden und Versorgung bei der BKK advita. Kosten für ärztliche Behandlungen konnten um 23 Prozent und Kosten für Heilmittel um 17 Prozent gesenkt werden.

Nahezu 23 Prozent der Osteopathie-Patienten der Kasse verlängerten ihre Behandlung um ein weiteres Jahr; 14 Prozent nahmen Osteopathie-Leistungen drei Jahre und neun Prozent sogar vier Jahre in Folge wahr. Darüber hinaus ergab die Erhebung, dass doppelt so viele Frauen wie Männer einem Osteopathen vertrauen. In fast drei Viertel aller Fälle handelt es sich bei den behandelten Beschwerden um Erkrankungen der Wirbelsäule, des Rückens beziehungsweise des Bewegungsapparates insgesamt. Diese Zahl blieb seit 2012 nahezu konstant. Allerdings gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Diagnosen zu Krankheiten der Verdauungsorgane: Zwischen 2012 und 2015 ist die Zahl der aufgrund dieser Diagnose behandelten Patienten um rund neun Prozent gestiegen.

„Tendenziell wird folglich festgestellt, dass Osteopathie, um einen nachhaltigen Erfolg verbuchen zu können, über mindestens zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte“, so Kornelia Diehm-Ottawa.

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese ihm vorliegende Langzeiterhebung und appelliert an andere Versicherungen, ebenfalls derartige Kosten- und Nutzungsrechnungen anzustellen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/3tciqy

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/studie-osteopathie-senkt-kosten-fuer-arzt-heil-und-arzneimittel-verband-der-osteopathen-deutschland-begruesst-langzeiterhebung-86549

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/studie-osteopathie-senkt-kosten-fuer-arzt-heil-und-arzneimittel-verband-der-osteopathen-deutschland-begruesst-la

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/3tciqy

Medizin Gesundheit Wellness

Lionstarter baut Expertenteam im Bereich Ernährung aus

Dr. Bernhard Leben zum Head of Healthcare Solutions des Start-Up Unternehmens berufen

Lionstarter baut Expertenteam im Bereich Ernährung aus

Dr. Bernhard Leben im Lionstarter Center Düsseldorf

„Ein Unternehmen ist vor allem immer nur so gut, wie das Team, das dahinter steht. Dementsprechend freuen wir uns sehr über die enge Kooperation mit dem Ernährungsmediziner Dr. Bernhard Leben. Als verantwortlicher Leiter der Lionstarter Healthcare Solutions wird Dr. Leben uns als Experte in allen medizinischen Fragen in Bezug auf Ernährung, sowie bei der Entwicklung neuer Produkte und Services unterstützen“, so Lionstarter Gründer und CEO Edwin Davis.

Wie kaum ein anderer Bereich gehört der Lifestyle-Markt rund um das Thema Nahrungsergänzungsprodukte zu den global expansivsten Wachstumsmärkten. Studien belegen, dass schon heute jeder 3. Deutsche zu Nahrungsergänzungsmitteln greift und diese Tendenz ist steigend. Für den Ernährungsexperten Dr. Bernhard Leben stehe diese Entwicklung aber erst am Anfang.

„Der Markt ist in Bewegung und wird sich über den Erwartungen von Branchenkennern entwickeln, da sich das Gesundheitsbewusstsein der Menschen immer durchdringender verändert. Gesundheit und Wohlbefinden sind keine leeren Worthülsen mehr, sondern der Wunsch und das Ziel von Milliarden Menschen auf der Welt. Der Bedarf muss nicht mehr geweckt werden, sondern er ist vorhanden. Wir stehen vor einer Eigendynamik, auf die wir uns als Branchenteilnehmer einstellen müssen“, so Dr. Bernhard Leben. Seiner Meinung nach gehöre das neue Start-Up Unternehmen Lionstarter zu den zukunftsweisenden Top Unternehmen im Bereich gesunder Nahrungsergänzung.

„Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern ist Lionstarter nicht nur eine Vertriebsfirma von Nahrungsergänzungsmitteln, sondern vor allem Entwickler und Hersteller von gesunden Premium-Produkten „Made in Germany“. Ein gelebtes Qualitätsbewusstsein, Natur statt Chemie und die Rückbesinnung auf alte Heilmittel als Basis neuer Produktentwicklungen – ich freue mich sehr darauf als Head of Lionstarter Healthcare Solutions meinen Beitrag zu der Entwicklung neuer gesunder Premium-Produkte leisten zu dürfen“, so Dr. Bernhard Leben.

Mehr Informationen: www.lionstarter.com

Wir sind der festen Überzeugung, dass Natur statt Chemie der bessere Weg ist. Mit unserer Produktpalette bieten wir Dir deshalb alles für Deinen gesunden Lifestyle. Wir arbeiten permanent an der Weiterentwicklung und Verbesserung und werden Dir im Laufe der Zeit weitere Premium Produkte und Services vorstellen, um Dir den bestmöglichen Support bei der Erreichung Deiner Ziele zu geben.

Firmenkontakt
Lionstarter GmbH
Hakim Bouassaria
Fritz-Vomfelde-Straße 34-38
40547 Düsseldorf
08007120000
info@lionstarter.com
http://www.lionstarter.com

Pressekontakt
Lionstarter GmbH
Jörg Rückert
Fritz-Vomfelde-Straße 34-38
40547 Düsseldorf
021178178433
presse@lionstarter.com
http://www.lionstarter.com

Medizin Gesundheit Wellness

Sparen mit Fingerspitzengefühl / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Kassen-Defizit ausgleichen

Sparen mit Fingerspitzengefühl / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Kassen-Defizit ausgleichen

(Mynewsdesk) Das Milliardenloch im Haushalt der gesetzlichen Krankenkassen könnte mit Fingerspitzengefühl geschlossen werden. Denn Osteopathie kann die Kosten für Heil-, Hilfs- und Arzneimittel sowie die Ausgaben für Krankenhausaufenthalte um bis zu 50 Prozent senken – das hat eine Langzeiterhebung von 2012 bis 2014 ergeben. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. appelliert an die Kassen, diesen Spareffekt zu erkennen und weitere Kosten-Nutzen-Analysen osteopathischer Behandlungen in Angriff zu nehmen.

Die gesetzlichen Krankenkassen haben das Jahr 2014 mit roten Zahlen abgeschlossen: Rund eine Milliarde Euro fehlten nach Angaben des GKV-Spitzenverbands unterm Strich. „In den nächsten Jahren erwarten wir wegen steigender Ausgaben, zum Beispiel für Ärzte, Kliniken und Medikamente, höhere Zusatzbeiträge für die Versicherten“, hatte GKV-Sprecher Florian Lanz verkündet. Diese Ausgaben könnten durchaus verringert werden, mahnt der Verband der Osteopathen Deutschland und macht auf eine Langzeiterhebung der BKK advita aufmerksam, die als erste gesetzliche Krankenkasse Ausgaben vor und nach Osteopathiebehandlungen verglichen und detaillierte Zahlen vorgelegt hat. Die Kasse mit rund 40 000 Versicherten hat die Kosten für 780 Patienten analysiert, die sich in der Zeit zwischen 2012 und 2014 osteopathisch behandeln ließen, deren Anträge auf Bezuschussung genehmigt und abgerechnet wurden. Verglichen wurden die Kosten für Heil-, Hilfs-, Arzneimittel und Krankenhaus für diese 780 Versicherten in den sechs Monaten vor und in den sechs Monaten nach den osteopathischen Behandlungen. Nach Angaben der Krankenkasse sanken alle Ausgaben zusammengenommen um gut 45 Prozent, also um fast die Hälfte. Rechnet man die Ausgaben der Kasse für Zuschüsse zu den Behandlungen dagegen, bleiben immer noch 20 Prozent Ersparnis. Besonders bemerkenswert: Bei weiteren 93 Versicherten entstanden im beschriebenen Zeitraum nach der Osteopathie keinerlei Kosten mehr.

Appell an Krankenkassen

„Diese Zahlen sind ein Beleg für die großartigen Potentiale der Osteopathie. Sie bestätigen die Erfahrungen unserer Mitglieder und Patienten“, freut sich Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA). Zudem widerlegen die Zahlen Kritiker, die gestiegene Ausgaben der Krankenkassen mit Zuschüssen für osteopathische Behandlungen in Zusammenhang bringen, so die VOD-Vorsitzende. Sie fordert auch andere Kassen auf, eine Kosten-Nutzen-Analyse zu starten, um bald eine breitere Vergleichsbasis zurate ziehen zu können. Zudem belege die Langzeitauswertung, dass die Kürzung von Zuschüssen für osteopathische Behandlungen völlig kontraproduktiv ist. „Die gegenteilige Herangehensweise und eine Erhöhung der Erstattungen wären der richtige und sparsamste Weg“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann. „Die Mehrausgaben von knapp einer Milliarde Euro belaufen sich bei ca. 70 Millionen Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenkassen auf Mehrkosten von gerade einmal rund 14,30 Euro pro Versicherten und Jahr. Rechnet man die Einsparungen durch Osteopathie-Behandlungen – z.B. für nicht mehr nötige Operationen oder Arztbesuche – und die Einnahmen dagegen, lässt das die zunächst mächtige Zahl schrumpfen“, meint auch Prof. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführender Gesellschafter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung aus Bad Elster. Mehr noch: „Wenn die Kassen sich bei der Wahl der geeignetsten Therapie nicht selbst unreflektiert Einschränkungen auferlegen, lassen sich teilweise erhebliche Wirtschaftlichkeitsreserven mobilisieren. Osteopathische Behandlungen können sich dabei nicht nur als kostenneutral erweisen, sondern durchaus unter dem Strich relevante Einspareffekte generieren – und zudem für Patienten schnellere und/oder bessere Therapieerfolge bedeuten“, so Prof. Resch.

Hintergrund: Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Die Zahl der Osteopathen in Deutschland steigt seit Jahren ständig, Praxen verzeichnen großen Zulauf und eine zunehmende Nachfrage nach der ganzheitlichen Medizin. Seit Inkrafttreten des Versorgungsstrukturgesetzes erstatten mehr als 100 gesetzliche Krankenkassen anteilig die Kosten für Osteopathie. Um die Patientensicherheit zu gewährleisten fordert der VOD die Anerkennung und staatliche Regelung des Berufs des Osteopathen.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
Telefon: 0 611 / 5808975 – 0
info@osteopathie.de
www.osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/8yfgjz

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/sparen-mit-fingerspitzengefuehl-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-e-v-kassen-defizit-ausgleichen-15641

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat inzwischen 3600 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Kontakt

Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/8yfgjz

Bildung Karriere Schulungen

Algen sind die Muttermilch der Erde

Mikroalgen – Powernahrung und Heilmittel zugleich?

Algen sind die Muttermilch der Erde

NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH – Algen sind die Muttermilch der Erde

Die Mikroalgen sind nicht unbedingt alles Meeresalgen, sondern es wachsen auch welche in speziellen Seen oder werden gezüchtet. Weshalb ist das so wichtig? Was verbirgt sich hinter dieser kleinen, grünen, wässrigen, unscheinbaren Pflanze? Ihnen gemein ist ihr besonders hoher Gehalt an Sonnenkraft und die enorme Fülle an Vitalstoffen, wie ihn heute kaum noch eine Nahrungspflanze bieten kann, sie sind wirkliche Lebensmittel von hohem Nährwert und hoher Heilkraft zugleich. Seminarbeitrag der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH mit Geschäftsführer Uwe Dickmeis informiert über die enorme energetische Kraft der Mikroalgen für das Wohlbefinden der Menschheit. Algen haben einen besonderen Stellenwert und bereichern unterschiedliche Marktsegmente, die Planung Algen als ein marktfähiges Produkt anzubauen wird nach der Experimental-Phase weiter ausgebaut. Das Unternehmen NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH baut auf innovative Produktideen rund um den Einsatz und Anbau von Algen. Funktionierende Anlagen zur Algenproduktion bestehen bereits und damit können hochwertige Algen Europa- und Deutschlandweit angebaut, geerntet und als Trockenmasse weltweit verkauft werden. Die Algen finden den Weg als Nahrungsmittel, Kosmetikprodukte, medizinische Heilmittel, Biodiesel, Biosprit und weitere Anwendungsmöglichkeiten zum Verbraucher. Schon der berühmte griechische Arzt Hippokrates wusste vor über 2000 Jahren um die vitale Kraft von Wasser und Sonne, und um die Heilkräfte hochwertiger Nahrungsmittel. Von ihm stammt der Ausspruch: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“

Algen gelten auch als „Muttermilch der Erde“

Wegen ihres ungewöhnlich hohen Gehalts an der sehr seltenen Gamma-Linolensäure, die ein wichtiger Bestandteil der Muttermilch ist, werden Algen auch „die Muttermilch der Erde“ genannt. Wie die Muttermilch dem Säugling alle für sein Wachstum nötigen Vitalstoffe zur Verfügung stellt, so erhält der Erwachsene schon aus wenigen Gramm Mikroalgen all jene Stoffe, die er benötigt. Nach wissenschaftlichen Studien genügen schon wenige Gramm als Nahrungsergänzung zur täglichen Kost, um eine deutliche allgemeine Vitalisierung, eine Verbesserung der Gehirnfunktionen und vielfältige, teilweise höchst spektakuläre Heilwirkungen zu erreichen:

– Entgiftung z. B. von Schwermetallen wie Quecksilber und coloriertem / chloriertem Kohlenwasserstoff, die in Pestiziden und Insektiziden enthalten sind
– antivirale Wirkung, u. a. bei Herpes und Grippe, aber auch bei Masern, Mumps und sogar Aids
-~Krebsvorbeugung und sogar tumorhemmende Wirkung insbesondere bei Leberkrebs und generell bei Metastasen Bildung
– Stärkung des Immunsystems
– allgemeine Stimulation der körpereigenen Selbstheilungskräfte
– Verbesserung des Stoffwechsels
– Verbesserung der Darmflora
– Stimulierung der Blutbildung
– Senkung des Cholesterinspiegels
– Gewichtsreduktion bei Übergewicht
– Schutz vor den Folgen radioaktiver Strahlung und Zellgiften wie in den genannten freien Radikalen

Dabei gelten die Mikroalgen nicht als Medikament im medizinischen Sinne, sondern sie sind nicht mehr und nicht weniger als ein besonders hochwertiges Lebensmittel, das die berühmte, 2000 Jahre alte Forderung des griechischen Arztes und Begründers der modernen Medizin Hippokrates nach der Heilkraft unserer Nahrungsmittel erfüllt. Als hochwertige Lebensmittel können die Mikroalgen auch nicht nur in Form von Tabletten eingenommen werden. Pulverisiert, werden sie für schmackhafte Mixgetränke, Brotaufstriche oder als Zugabe zu den verschiedenen Speisen verwendet und bereichern die tägliche Kost mit neuen Geschmacksvarianten und ungewöhnlicher Farbigkeit. Hierbei ist zu erwähnen: Lebensmittelfarbe kann und wird auch schon aus den Farbpigmenten der Algen gewonnen, diese lösen kaum Allergien aus.

Uwe Dickmeis

Geschäftsführer NAM GmbH
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte. Weitere Informationen unter www.nam-algen.de

Kontakt
Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH
Uwe Dickmeis
Mohrenstraße 34
10117 Berlin
+49 4488 9999994
+49 4488 9999996
info@nam-algen.de
http://www.nam-algen.de

Medizin Gesundheit Wellness

DMRZ stellt kostenloses Online-Terminvergabesystem vor

Die kostenlose Therapeutensoftware auf der Messe TheraPro

DMRZ stellt kostenloses Online-Terminvergabesystem vor

Therapeuten-Software TheraPro

Düsseldorf, den 27. Januar 2015: Auf der diesjährigen TheraPro in Stuttgart (30.01 – 01.02.2015) stellt das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) erstmalig sein neues kostenloses Online-Terminvergabesystem vor. Das Modul ist Teil der kostenlosen DMRZ-Therapeuten-Software und wird ab Sommer 2015 verfügbar sein.

Einfache Anwendung des neuen Widgets

Die seit 2013 beim Deutschen Medizinrechenzentrum erhältliche kostenlose Praxis-Software für Heilmittelerbringer wird jetzt um ein weiteres Modul ergänzt. Mit Hilfe eines Widgets, das sich einfach auf der Praxis-Webseite des Heilmittelerbringers integrieren lässt, können Patienten einfach und schnell Termine vereinbaren. Praxisinhaber können damit selbst die Online-Terminvergabe konfigurieren. Kriterien wie Therapieleistungen, Therapeuten und Termine stehen dem Patienten zur Auswahl und können online gebucht werden. In einem Vorgang sind bis zu 10 Termine auf einmal buchbar, wodurch die eigene Praxis spürbar entlastet wird und der Patient sich zahlreiche Anrufe spart.

Kostenlose Software – tolle Funktionen

Neben dem neuen Online-Terminvergabesystem bietet die DMRZ-Therapeutensoftware eine Reihe von komfortablen Funktionen wie einen individuell konfigurierbaren Praxiskalender mit Therapeutenansicht und Raumplanung für die Therapieräume. Ebenso enthalten sind ein Arbeitszeitkonto und die Therapieberichteverwaltung. Mehr erfahren Sie auf www.dmrz.de/thera.
Ein Besuch auf dem Messestand E04 in Halle 4 lohnt sich zudem, um sich über die komfortable Online-Abrechnung mit den Kostenträgern zu informieren, die mit einem Abrechnungssatz von 0,5 % der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. – und mit kostenlosen Zusatzleistungen wie Vertragshinterlegung und Telefonsupport mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis aufwartet.
www.dmrz.de/thera

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Kontakt
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
4921163559299
gelin@dmrz.de
http://www.dmrz.de

Medizin Gesundheit Wellness

Enormes Einsparpotenzial Osteopathie entlastet Krankenkassen / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt Langzeiterhebung

Enormes Einsparpotenzial  Osteopathie entlastet Krankenkassen / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt Langzeiterhebung

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Osteopathie ist eine wichtige Säule des deutschen Gesundheitssystems, hilft gegen zahlreiche Beschwerden und senkt die Kosten von Heil-, Hilfs- und Arzneimitteln sowie Krankenhausausgaben um rund die Hälfte. Das ergab eine Langzeitauswertung der BKK advita für die Jahre 2012 bis 2014. Als erste gesetzliche Krankenkasse hat sie Ausgaben vor und nach Osteopathiebehandlungen verglichen und legte detaillierte Zahlen vor. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese Erhebung und sieht darin seine Erwartungen bestätigt.

Die BKK advita mit rund 40 000 Versicherten hat Kosten für 780 Patienten verglichen, die sich in der Zeit zwischen 2012 und 2014 osteopathisch behandeln ließen, deren Anträge auf Bezuschussung genehmigt und abgerechnet wurden. Verglichen wurden die Kosten für Heil-, Hilfs-, Arzneimittel und Krankenhaus für diese 780 Versicherten sechs Monate vor und sechs Monate nach den osteopathischen Behandlungen. Nach Angaben der Krankenkasse sanken alle Ausgaben zusammengenommen um 45,06 Prozent, also um fast die Hälfte. Rechnet man die Ausgaben der Kasse für Zuschüsse zu den Behandlungen dagegen, bleiben immer noch 20 Prozent Ersparnis. Besonders bemerkenswert: Bei weiteren 93 Versicherten entstanden im beschriebenen Zeitraum nach der Osteopathie keinerlei Kosten mehr.

Appell an Krankenkassen

„Diese Zahlen sind ein Beleg für die großartige Wirkungsweise der Osteopathie. Sie bestätigen die Erfahrungen unserer Mitglieder und Patienten“, freut sich Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA). Zudem widerlegen die Zahlen Kritiker, die gestiegene Ausgaben der Krankenkassen durch Zuschüsse für Osteopathiebehandlungen bemängeln, so die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. und fordert auch andere Kassen auf, eine Kosten-Nutzen-Analyse zu starten, um bald eine breitere Vergleichsbasis zurate ziehen zu können. Zudem belege die Langzeitauswertung, dass die Kürzung von Zuschüssen für osteopathische Behandlungen völlig kontraproduktiv ist. „Die gegenteilige Herangehensweise und eine Erhöhung der Erstattungen wären der richtige Weg“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann.

„Die BKK advita ist als erste gesetzliche Krankenkasse ökologisch ausgerichtet. Wir wollen unsere Versicherten mit unserer Philosophie und unseren Leistungsangeboten begleiten und diese gar noch stärker in 2015 ausbauen“, so Kornelia Diehm-Ottawa, Leiterin Kunden und Versorgung und Stellvertretung des Vorstands der BKK advita.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Die Zahl der Osteopathen in Deutschland steigt seit Jahren ständig, Praxen verzeichnen großen Zulauf und eine zunehmende Nachfrage nach der ganzheitlichen Medizin. Seit Inkrafttreten des Versorgungsstrukturgesetzes erstatten mehr als 100 gesetzliche Krankenkassen anteilig die Kosten für Osteopathie.

Um die Patientensicherheit zu gewährleisten fordert der VOD die Anerkennung und staatliche Regelung des Berufs des Osteopathen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2u7f56

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/enormes-einsparpotenzial-osteopathie-entlastet-krankenkassen-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-e-v-begruesst-langzeiterhebung-91060

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat inzwischen 3600 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Kontakt

Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/2u7f56