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GfG informiert: Das intelligente Smart Home System bietet besonders an sonnigen Tagen viele Vorteile

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Mittlerweile statten immer mehr Menschen ihr Zuhause mit der komfortablen Smart Home Technologie aus. Kunden des Hamburger Massivbauexperten GfG, sind an moderner Haussteuerung interessiert und setzen beim Neubau auf das intelligente Architektenhaus; denn das Smart Home System bietet seinen Bewohnern eine Vielzahl an Vorteilen. So beispielsweise im Sommer bzw. an sonnigen Tagen: Das System reagiert unter anderem auf Temperaturveränderungen oder Wetterschwankungen. Da sich das Smart Home System nicht nur durch die zentrale Steuereinheit vor Ort bedienen lässt, sondern auch mit dem Smartphone von unterwegs, ist man besonders flexibel und kann Systemänderungen oder Programmierungen von überall aus vornehmen. Ein großer Vorteil von Smart Home ist aber sicherlich, dass sich nicht nur bestimmte Szenarien einprogrammieren lassen, sondern dass das System von sich aus Änderungen der Lichtverhältnisse und Temperaturschwankungen erkennt und dann direkt reagiert, indem es dafür sorgt, dass die Rollladen heruntergelassen oder die Markise automatisch ausgefahren werden. So wird immer dafür gesorgt, dass im Inneren des Hauses ein angenehmes Raumklima herrscht und die Terrasse beschattet wird. Wenn Sie von der Arbeit kommen, müssen Sie also nicht mehr befürchten, dass es in Ihrem Haus viel zu warm ist, sondern Sie können sich darauf verlassen, dass durch die intelligente Steuerung ein Aufheizen direkt unterbunden wurde. Zusammenfassend kann man also sagen, dass alle Beschattungselemente auf Licht-, Wetter- und Temperaturverhältnisse reagieren und immer so funktionieren und interagieren, wie Sie es einstellen.

Als kleiner Nebeneffekt wirkt die intelligente Smart Home Steuerung übrigens auch gut als Abwehr gegen Einbrecher, denn durch die automatischen Rollo- oder Markisenbewegungen sieht das Zuhause immer bewohnt aus.

Weitere Informationen zum Thema Smart Home erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
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Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

Individuelle Steuerung von dezentralen Lüftungsanlagen in einzelnen Zonen dank Clust-Air®-Technologie

Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

MZ-Home für perfekte Raumluft

Die inVENTer GmbH bringt im Januar 2018 die zweite Generation ihres Multi-Zonen-Reglers, den MZ-Home, auf den Markt. Das Reglersystem für dezentrale Lüftungsanlagen besteht aus einer zentralen Bedieneinheit, an die dezentrale Clust-Air®-Steuerungsmodule (CAM) inklusive Feuchte- und Temperatursensor angeschlossen sind. Es steuert maximal 16 Lüftungsgeräte in bis zu vier Lüftungszonen gleichzeitig. So können Räume entsprechend ihrer Nutzung individuell belüftet werden. Das heißt, je nach Bedarf kann beim Lüften Wärme zurückgewonnen werden, aber auch Durchlüften, Entfeuchten oder Pausieren ist möglich. Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell MZ-One verfügt der MZ-Home über eine verbesserte Menüstruktur und ein neues Display inklusive Bedienfeld. Zudem wurde die Installation und Prüfung des Systems stark vereinfacht. Die Kopplung der Clust-Air®-Module erfolgt automatisch bei der Inbetriebnahme des Systems und wird über eine LED am Modul angezeigt. Die manuelle Kopplung ist nicht mehr notwendig. Eine hauseigene Konfigurations-Software vereinfacht die Inbetriebnahme für Installateure und Fachleute. Für die Bedienung des MZ-Home stehen im internen Speicher sechs Sprachen zur Wahl.
Ansprechpartner: Ulrike Gierth
Telefon: +49 341 3338-116
E-Mail: u.gierth@westend-communication.de
Web: www.westend-communication.de
Datum: 11. Januar 2018
Der MZ-Home leitet die vorprogrammierten Nutzereingaben an die jeweiligen Lüftungsgeräte weiter. Auch empfängt und verarbeitet er Rückmeldungen des Feuchte- und Temperatursensors aus den einzelnen Lüftungszonen. Der Sensor misst kontinuierlich die relative Luftfeuchtigkeit im Raum und kommuniziert die Messwerte stetig an das entsprechende Clust-Air®-Modul. Dadurch ist der Regler in der Lage, in Abhängigkeit von der relativen Raumluftfeuchte selbstständig in die Betriebsart Entfeuchtung und zurück zu wechseln. Eine Ergänzung der automatischen Steuerfunktion ist mit dem CO2-Sensor CS1 möglich. Mit dem Einsatz des CS1 kann die bedarfsgeführte Lüftung durch eine zusätzliche Hintergrundüberwachung der Kohlenstoffdioxidwerte in der jeweiligen Lüftungszone sinnvoll ergänzt werden.
Der Multi-Zonen-Regler MZ-Home mit Clust-Air®-Technologie steuert bis zu 16 inVENTer iV14 bzw. iV-Smart oder 8 inVENTer iV-Twin bzw. iV25 in vier verschiedenen Lüftungszonen. Kunden erhalten von inVENTer fünf Jahre Herstellergarantie. Der MZ-Home kann problemlos in existierende Haussteuerungssysteme eingebunden werden.
Funktionsweise der inVENTer-Lüftungsanlagen:
Bei der kontrollierten Wohnraumlüftung von inVENTer sind zwei Lüftungsgeräte paarweise im Einsatz. Über eines der Geräte wird die verbrauchte warme Raumluft abgeführt. Zeitgleich wird über das andere Gerät frische Luft von außen zugeführt. Alle 70 Sekunden wechseln die Lüfter ihre Drehrichtung. Im Herzen des Lüftungssystems befindet sich ein Keramikwärmespeicher, der die Wärme der Raumluft aufnimmt, speichert und nach dem Wechsel der Drehrichtung an die Zuluft abgibt. Die Wärme wird somit zu bis zu 93 Prozent zurückgeführt.
Hintergrund:
Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.
Weitere Informationen: www.inventer.de

Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.

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Heinz von Heiden und Media Markt – eine smarte Kooperation

Smartes Wohnen selbst erleben

Heinz von Heiden und Media Markt - eine smarte Kooperation

Heinz von Heiden Musterhaus Glinde

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Smart Home“? Und wie lässt sich Technik im Haus clever nutzen? Diesen und anderen Fragen gingen Heinz von Heiden und Media Markt kürzlich gemeinsam im Heinz von Heiden-Musterhaus Glinde auf den Grund.

Denn: Die Smart Home-Technologie ist zwar in aller Munde, doch was sich im Einzelnen dahinter verbirgt, ist vielen Bauherren und Eigenheimbesitzern nicht ganz klar. Um hier umfassend zu informieren, haben Heinz von Heiden und Media Markt zu einer Erlebnistour durch das Musterhaus eingeladen.
Mehr Wohnkomfort durch smarte Haustechnik

„Wir haben schon lange nach Ideen gesucht, wie wir die Technik hinter der intelligenten Haussteuerung bestmöglich präsentieren können“, berichtet Torsten Lübbers, Geschäftsführer des benachbarten Media Marktes Oststeinbek. „Dabei ist vor allem die praktische Anwendung in einem realen Umfeld wichtig. Sowohl Berater als auch Kunde möchten die Technik dort zeigen oder ausprobieren, wo es letztlich zum Einsatz kommt: Zuhause.“ „Auch aus unserer Sicht ist es sinnvoll, die Smart Home-Technik am und im Haus zu präsentieren“, sagt Markus Irling, Geschäftsführer der Heinz von Heiden GmbH Vertrieb. „Die Idee vom intelligenten Haus ist heute noch erklärungsbedürftig. Sie lässt sich anhand des smarten Musterhauses aber sehr schön praxisnah vermitteln.“

So wurde gemeinsam zum Infotermin eingeladen, an dem Ausprobieren ausdrücklich erwünscht war. „Oftmals scheitert der Einsatz smarter Haussteuerung allein daran, dass Berührungsängste bestehen“, weiß Experte Robin Cumpl, Chefredakteur von smart-wohnen.de. „Dabei haben wir es schon bei einem Staubsaugroboter mit Smart Home-Technologie zu tun.“ Habe es früher noch Bedenken gegeben, ob die Anschaffung eines solchen Haushaltsgerätes überhaupt sinnvoll sei, herrsche inzwischen weitestgehend Konsens: Der automatische Staubsauger ist ein praktischer Alltagshelfer. „So geht es uns mit vielen technischen Neuerungen, die auf den Markt kommen – sie rufen zunächst Skepsis hervor. Wenn man sich aber näher damit beschäftigt, erschließt sich einem der Sinn dahinter“, sagt Cumpl.

Haussicherheit komfortabel selbst nachrüstbar

Die Installation der Komponenten läuft in diesem Fall unabhängig vom Bau des Hauses, denn die intelligente Haussteuerung lässt sich bequem nachrüsten. Ein Vorteil für alle, die bereits in ihren eigenen vier Wänden leben und sich nun allmählich mit dem Thema Smart Home vertraut machen.
Ein gutes Beispiel für den Einsatz der Technik findet sich im Bereich der Gebäudesicherheit. Dank Smart Home-Technik lassen sich viele Bereiche des täglichen Lebens tatsächlich sicherer gestalten, angefangen bei der Warnung vor einem Wasserschaden bis hin zur umfangreichen Überwachung des Hauses während der Urlaubszeit. „Vielen ist gar nicht klar, welche Unkosten ein Wasserschaden verursachen kann“, erläutert der Fachmann, „schon mit einem Wasserstands-Warngerät kann das Schlimmste vermieden werden.“ Das Gerät kommt beispielsweise im Bereich der Waschmaschine zum Einsatz. Misst es eine bestimmte Feuchtigkeit, geht eine Meldung an das Smartphone oder das Tablet. Per App wird signalisiert, dass ein Alarmfall eingetreten ist. Der Hausbesitzer kann sofort Maßnahmen ergreifen – im besten Fall bevor es zu einem großen Wasserschaden kommt.

Ein weiterer Einsatzzweck ist die Absicherung der eigenen vier Wände gegenüber ungebetenen Besuchern. Sei es während der täglichen Abwesenheit oder zu Urlaubszeiten. Über einfach nachrüstbare Komponenten wie Fensterkontakte, Bewegungsmelder, Leuchtmittel und Audiosysteme können Eigenheimbesitzer aktiv etwas zur Einbruchssicherung tun. „Über eine App lässt sich hier alles kombinieren und über verschiedene Szenarien steuern. Im Modus „Abwesenheit“ sind viele Funktionen auswählbar“, berichtet Robin Cumpl. „Meldet der Fensterkontakt – Fenster auf – und nimmt der Bewegungsmelder zusätzliche Bewegungen im Haus wahr, bekommt der Hausbesitzer zum einen angezeigt, dass Zuhause etwas nicht stimmt – zum anderen läuft ein Sicherheitsprogramm ab. Der Alarm ertönt, die smarten Lampen fangen an rot zu blinken, darüber hinaus kann das Soundsystem automatisch in voller Lautstärke Musik oder Hundegebell abspielen. Das alles in Kombination hilft oft schon dabei, einen Einbrecher zu vertreiben.“
Anders als bei einer fest installierten Alarmanlage sind diese Sicherheitskomponenten einzeln erhältlich und können nach und nach installiert werden. Je nach individuellem Kundenwunsch.

Beide Partner profitieren von der Kooperation

Eigenheimbesitzer, die Technikkomponenten einbauen oder nachrüsten möchten, können sich sowohl im Heinz von Heiden-Musterhaus Glinde als auch im Media Markt Oststeinbek ein detailliertes Bild von den Einsatzmöglichkeiten machen. Im Markt wurde eigens ein Teil eines Hauses aufgestellt. Hier finden sich ebenso wie im eigentlichen Musterhaus alle Komponenten wieder, die im Media Markt erhältlich sind.

Die regionale Partnerschaft von Media Markt mit Heinz von Heiden ist ein gutes Beispiel für ein sinnvolles Netzwerk, das vor allem einem Zweck dient: dem optimalen Kundenservice.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Musterhaus Glinde ist gespickt mit Media Markt-Technik“ und zur Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser sind unter:
http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/smartes-wohnen-selbst-erleben-667/
zu finden.

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
c.krause@heinzvonheiden.de
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Smart Home: Welches System ist das Richtige?

Die Initiative ELEKTRO+ informiert über die Unterschiede von leitungsgebundenen und funkbasierten Systemen und die Richtlinie RAL-RG 678

Smart Home: Welches System ist das Richtige?

(Bildquelle: @ Elektro+/Busch-Jaeger)

Egal, ob ein Neubau geplant wird oder eine Modernisierung bei Bestandsgebäuden durchgeführt werden muss, intelligente Gebäudetechnik gewinnt immer mehr an Bedeutung. Doch was macht das Smart Home für Nutzer so attraktiv und welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Systeme? „Ist eine Hausautomation einmal programmiert, übernimmt sie völlig selbstständig tägliche Routineaufgaben der Bewohner im Bereich der Gebäudetechnik“, erklärt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. Die automatisierten Abläufe erleichtern nicht nur den Alltag erheblich, sondern helfen auch beim Energiesparen. So lassen sich Heizung, Klimatisierung, Lüftung, Beleuchtung und Verschattungseinrichtungen, zum Beispiel Rollläden und Markisen, miteinander vernetzen und in Abhängigkeit von Zeit, Temperatur oder Sonneneinstrahlung automatisieren. Außerdem können moderne Smart-Home-Systeme gegen die Gefahren Einbruch, Feuer, Wasser und im medizinischen Notfall schützen. Im Handel gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Smart-Home-Lösungen – doch welche ist die richtige für die eigenen vier Wände? Eine kompetente Antwort darauf und Beratung zu allen Ansprüchen rund um die zusätzlichen Funktionen der elektrischen Gebäudetechnik finden Interessierte im persönlichen Gespräch mit ihrem Elektrofachbetrieb.

Unterschiedliche Prinzipien für intelligentes Wohnen
Als Basis für ein Smart Home können zwei verschiedene Systeme verwendet werden: eine drahtlose Zwei-Wege-Funktechnologie oder ein leitungsgebundenes Bussystem. Drahtlose Funksysteme eignen sich besonders zur Nachrüstung im Gebäudebestand, da hier keine Wände aufgestemmt oder Leitungen verlegt werden müssen. Dabei fungiert ein Funkserver als Zentrale, der die Steuerbefehle drahtlos zu den verschiedenen Funktionen wie Licht oder Rollläden in den Wohnräumen verteilt. Auf diese Weise können auch nur einzelne Räume mit intelligenter Technik ausgestattet und jederzeit flexibel erweitert werden. Auch Mieter können mit einem Funk-System die Vorteile eines Smart Home genießen, denn bei einem Wohnungswechsel lässt sich das System mit allen Komponenten problemlos mitnehmen. Muss bei einer Sanierung von Bestandsgebäuden die veraltete Elektrik komplett ausgetauscht werden oder wird gar neu gebaut, so sollte ein kabelgebundenes System in Betracht gezogen werden. Dabei werden alle Komponenten über den sogenannten BUS, eine Datenleitung, miteinander verbunden, in dem alle Informationen über entsprechende Schnittstellen untereinander verteilt werden. Die Steuerung erfolgt über ein zentrales Bedienpanel, das beispielsweise an der Wohnzimmerwand positioniert wird. Sind zusätzlich Sensoren an verschiedenen Stellen im Gebäude eingebunden, die Bewegungen oder die Sonneneinstrahlung erfassen, fahren dann beispielsweise die Rollläden bei Einbruch der Dämmerung oder zu starker Sonneneinstrahlung automatisch nach unten. Durch die Verkabelung ist eine sichere Übertragung der Schaltbefehle gewährleistet. Bei einem Neubau werden die dafür benötigten Datenleitungen parallel mit den Elektroleitungen verlegt. „Auch wenn man eine Hausautomation erst für einen späteren Zeitpunkt plant, sollte man die notwendigen Elektroinstallationsrohre schon beim Bau einplanen, so wird eine nachträgliche Ergänzung deutlich unkomplizierter und kostengünstiger“, empfiehlt Hartmut Zander. Beide Systeme lassen sich in der Regel über entsprechende Schnittstellen mit dem Internet verbinden und dann auch via Smartphone oder Tablet sogar von unterwegs steuern.

Planungssicherheit durch genormte Ausstattungswerte
Schon frühzeitig sollten Bauherren und Modernisierer den Ausstattungsumfang der Elektroinstallationen gemeinsam mit dem Architekten, Bauträger oder Elektrofachbetrieb planen. Als zuverlässige Orientierung empfiehlt die Initiative ELEKTRO+ sich an den Ausstattungswerten der RAL-RG 678 – der Richtlinie für moderne und zukunftsfähige Elektroinstallation – zu orientieren. Während die ersten drei Werte die Basisinstallation bezeichnen, bilden die sogenannten Plus-Ausstattungswerte die Grundlage für eine Gebäudesystemtechnik. Durch die Auswahl eines Ausstattungswertes für einen Raum oder das gesamte Gebäude ist der Umfang der Elektroausstattung eindeutig beschrieben und bietet die Sicherheit einer genau festgelegten Umsetzung.

Vertiefende Informationen zum Thema Smart Home, sowie den Aspekten Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort finden Interessierte in der Broschüre „Elektroinstallation im Smart Home“. Diese steht auf der Website der Initiative zum kostenlosen Download bereit: www.elektro-plus.com

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Hartmut Zander
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Elektroautos jetzt auch intelligent laden: Loxone & Keba setzen neuen Standard bei E-Ladestationen

Elektroautos jetzt auch intelligent laden: Loxone & Keba setzen neuen Standard bei E-Ladestationen

(Mynewsdesk) Loxone Electronics, Marktführer im Bereich Miniserver­basierter Smart Home Lösungen aus Kollerschlag und KEBA, international agierender Anbieter von E­-Ladestationen, kooperieren für ein intelligentes Lademanagement von Elektroautos im Eigenheim.

Von Elektroauto und Elektromobilität versprechen sich Klimaexperten und Regierungsvertreter einen essentiellen Beitrag zum Klimaschutz. Bis 2025 sollen 15 Millionen Elektroautos auf den europäischen Straßen rollen, so lautet ein klar definiertes Ziel zum Erreichen der Klimaziele. Noch ist der Absatz von Elektroautos zögerlich. Mit ein Grund dafür ist die fehlende Ladeinfrastruktur. Es gibt noch kein flächendeckendes Netz an E­Ladestationen und privaten Ladestationen fehlt es an Intelligenz.

Hier setzt die Kooperation von Loxone, dem Marktführer bei Miniserver­basierten Smart Home Lösungen, und KEBA, dem international agierenden Anbieter von E­-Ladestationen an. Bestehende und zukünftige Elektroauto Besitzer können ihr Elektrofahrzeug zu Hause ab sofort intelligenter denn je laden.

“Über das zentrale Herzstück, dem Loxone Miniserver wird die KEBA KeContact P20 Wallbox in das Loxone Smart Home integriert. Damit kann der gesamte Ladevorgang vom Loxone Miniserver überwacht und gesteuert werden. Abhängig zum Beispiel von den kostengünstigsten Stromtarifzeiten, der selbst produzierten Strommenge einer eingebundenen Photovoltaik­anlage oder der Gesamtlast im Haus wird das Elektroauto im Loxone Smart Home geladen”, erklärt Thomas Moser, Geschäftsführer von Loxone Electronics, die Vorteile, die sich durch das Zusammenspiel von E­Ladestation und Smart Home ergeben.

Die Integration der KEBA Stromladestation ins Loxone Smart Home ermöglicht so die zuverlässige und stromsparende Nutzung der Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus kann der Ladevorgang jederzeit am Smartphone über die kostenlose Smart Home App eingesehen, gestartet oder gestoppt werden, auch von unterwegs. Zusätzlich können Energieverbraucher ausgeschalten werden, damit mehr Energie für die Fahrzeug­Ladung zur Verfügung steht. Aktuelle und vergangene Statistikdaten zu den Autoladungen können zudem jederzeit über die Loxone Apps eingesehen und analysiert werden.

“Das Loxone Smart Home System ist so konzipiert, dass es flexibel und jederzeit erweiterbar ist und eben auch Zukunftsthemen wie E­Mobility mit ins Loxone Smart Home integriert werden können”, informiert Moser über das Loxone Smart Home und unterstreicht damit die Vorreiterrolle in der Branche.

© Loxone ­ Keba­Wallbox­perfekt­integriert.png

Weitere Informationen z.b. Steuerung eines  Handtuchheizkörper mit Loxone Smart Home erhalten Sie auch bei uns als Loxone Partner unter www.energiefreiheit.com

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Energiefreiheit GmbH .

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KEBA und Elektromobilität

KEBA ist seit vier Jahren in der Elektromobilität tätig und hat bisher mehr als 16.000 Stromladestationen weltweit verkauft. Die Wallbox KeContact P20 hat sich zum Kernprodukt entwickelt sie ist eine intelligente E­Mobilitätslösung, die schon heute die Anforderungen der Zukunft an eine hoch verfügbare, smarte Ladeinfrastruktur mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie intelligentem Lastmanagement oder OCPP abdeckt. www.kecontact.com

Über KEBA

Die KEBA AG wurde 1968 gegründet und ist ein international erfolgreiches Elektronikunternehmen mit Sitz in Linz (Österreich) und weltweiten Niederlassungen. KEBA entwickelt und produziert seit mittlerweile mehr als 40 Jahren entsprechend dem Leitspruch Automation by innovation. innovative Automatisierungslösungen von höchster Qualität für die Industrie­, Bank­ und Dienstleistungs­ sowie Energieautomation. www.keba.com

Über Loxone

Loxone, gegründet 2009, revolutionierte mit seinem grünen Miniserver nachhaltig den Smart Home Markt und ist heute mit über 33000 realisierten Smart Homes Marktführer in diesem Segment. Beim Start vor sechs Jahren in einem ehemaligen alten Postgebäude dominierten ausschließlich komplexe und teure Bussysteme diesen Markt. Überzeugt, eine einfachere und günstigere Lösung zu schaffen, entwickelten die Gründer und Geschäftsführer Thomas Moser und Martin Öller das erste Miniserver­basierte Smart Home.

Über Energiefreiheit GmbH:

Unser Unternehmensziel besteht in der komplexen Realisierung weitgehend energieautarker und ökologisch ausgerichteter Bau- und Sanierungsprojekte. Zum Produkt-Portfolio der Energiefreiheit GmbH gehören leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen, innovative Stromspeichersysteme mit dem höchsten Wirkungsgrad, energieeffiziente Infrarotheizung von REDPUR mit intelligenten Thermostaten sowie der Energiefreiheit Oekoboiler für eine ökologische Brauchwasseraufbereitung. Im Rahmen des integrierten Konzepts Energiefreiheit können unsere Kunden zwischen einer abgestimmten Komplettlösung für ihr Bauprojekt oder einzelnen Modulen wählen. Die Produkte der Energiefreiheit GmbH und das Konzept Energiefreiheit werden deutschlandweit von 150 Partnern angeboten, die ihren Kunden dafür natürlich auch umfassende Beratungs- und Serviceleistungen bieten. Auch unsere internationale Expansion hat bereits begonnen unser Produkt- und Markenauftritt an verschiedenen europäischen Standorten ist ebenfalls sehr erfolgreich

In den Angeboten der Energiefreiheit GmbH verbinden sich die Expertise unserer Partner mit höchsten Ansprüchen an Produkt- und Service-Qualität. DiePartnerunternehmen der Energiefreiheit GmbH stehen dafür ein, ihre innovativen Produkte an den jeweils aktuellsten Technologie- und Umweltstandards auszurichten. Mit diesen Voraussetzungen und ihrer eigenen Expertise schreibt die Energiefreiheit GmbH eine ökologische Erfolgsgeschichte. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir inzwischen Mitglied im Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung sind.

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88499 Riedlingen
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Loxone SMART HOME gewinnt renommierten Pegasus-Wirtschaftspreis

Loxone SMART HOME gewinnt renommierten Pegasus-Wirtschaftspreis

(Mynewsdesk) Kollerschlag/Oberösterreich: Loxone Electronics, Erfinder der Miniserver­basierten Smart Home Lösung mit Hauptsitz im Kollerschlag/OÖ gewinnt den renommierten Pegasus Award. Das Technologieunternehmen setzt sich erfolgreich unter 250 Bewerbern in der Hauptkategorie “Das starke Rückgrat” für Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern durch und gewinnt damit einen der wichtigsten Wirtschaftspreise Österreichs.

Der von den Oberösterreichischen Nachrichten, gemeinsam mit der Raiffeisen Landesbank, dem Land Oberösterreich, der Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung und der KPMG verliehene Pegasus steht in diesem Jahr unter dem Motto “Wirtschaft muss brennen” und zeichnet jene erfolgreichen Oberösterreichischen Unternehmen mit dem begehrten Wirtschaftspreis aus, die den schwierigen Rahmenbedingungen trotzen.

Mit der einzigartigen einfachen und ganzheitlichen Miniserver basierten Smart Home Lösung überzeugt Loxone Electronics nicht nur die die Jury:

“Viele der Gäste sind nach der Verleihung auf uns zugekommen und haben uns von ihren Loxone Smart Homes erzählt. Der Pegasus Award und weltweit mehr als 33000 realisierte Smart Homes bestätigen, dass wir mit unserem Smart Home System etwas geschaffen haben, worauf wir stolz sein können”, erzählt Martin Öller, Geschäftsführer von Loxone Electronics. 

„Es hat sich schon abgezeichnet, dass das ein besonderer Tag wird. Ich habe zu Mittag beim Pegasus­Tourismus­Sieger bertlwieser’s in Rohrbach gegessen und ein Siegerbier aus Freistadt getrunken. Da konnte nichts mehr schiefgehen“, freut sich Öller auch mit Siegern in den anderen Kategorien.

© Loxone
© Foto: chrisholzinger.at (v.r. Loxone Management Martin Öller und Florian Wöss)

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SMART HOME definiert Multiroom Audio neu!

SMART HOME definiert Multiroom Audio neu!

(Mynewsdesk) In mehreren Räumen gleichzeitig die selbe oder unterschiedliche Musik aus verschiedenen Quellen (Internet Radio, Streaming Dienste, Festplatte) hören ¬ dafür steht Multiroom Audio. Loxone definiert diesen Begriff mit ihrer neuesten Produktentwicklung völlig neu. Zu 100% auf den Einsatz im Smart Home ausgerichtet, bietet Multiroom Audio mit dem neuen Loxone Music Server ein noch nie da gewesenes Zusammenspiel von Musiksystem und Hausautomation. Der Österreichische Smart Home Experte wird damit erneut seiner Vorreiterrolle im Technologiebereich gerecht.

“Für uns gehört Multiroom Audio zum zeitgemäßen Wohnen, wie das Smart Home selbst. Deshalb haben wir im vergangenen Herbst intern einen Schwerpunkt auf dieses Thema gelegt und Experten auf dem Gebiet ins Boot geholt”, so Thomas Moser, Geschäftsführer von Loxone Electronics.

“Multiroom Audio Systeme sind am Markt etabliert, den Systemen fehlte es aber bislang an Intelligenz und Vernetzungsmöglichkeiten. Loxone hat genau hier angesetzt und ein intelligentes Musiksystem geschaffen, das Musikliebhaber in gleicherweise wie Technikfans ¬ nicht zuletzt auf Grund der einfachen Konfiguration¬ begeistern wird”, so Moser weiter.

Der neue Loxone Music Server überzeugt vorallem durch die volle und einfache Integration ins Smart Home. Weckfunktion, Türklingel, lauter Alarmsignalgeber, das Smart Home, das über die akustische Sprachausgabe mit den Bewohnern spricht oder die einfache Bedienung mit Taster und dem Smartphone gehen weit über ein Musiksystem hinaus.

“Wer schon mal ein Multiroom Audio System in Betrieb genommen hat, weiß was für ein Konfigurationsaufwand dahinter steckt und weshalb es raumübergreifende Musiksysteme schwer haben. Der Loxone Music Server lässt sich mit wenigen Klicks in der Konfigurationssoftware in Betrieb nehmen und intelligent im Smart Home einsetzen. Einstellungen wie Laustärke, Musikquelle & Co. kann man im Anschluss bequem auch über die Smartphone App von Loxone nachjustieren.”, erklärt Produktmanager Andre Burkart, den neuen Loxone Music Server.

Der Loxone Music Server bietet zudem

* ein Terrabyte Speicher für rund 250000 Songs
* Untertsützung von Streaming Diensten Spotify, Google Play Music, TuneIn
* Netzwerk¬Streaming via UPnP
* kabellos Musik von AirPlay¬fähigen Geräten
* automatisches Powermanagement (1W Standby Verbrauch)
© Loxone

Weitere Informationen z.b. Steuerung einer Infrarotheizung mit Loxone Smart Home erhalten Sie auch unter www.energiefreiheit.com

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Weltneuheit: Ganzheitliches Smart Home System für Nachrüster

Weltneuheit: Ganzheitliches Smart Home System für Nachrüster

(Mynewsdesk) Loxone, der Marktführer bei Miniserver-basierten Smart Home Lösungen aus Kollerschlag/Oberösterreich, setzt mit seiner neuesten Erfindung, dem Miniserver Go, einen neuen Standard für Nachrüster.

Der Smart Home Markt für Nachrüster ist bislang geprägt von Insellösungen für einzelne Bereiche, die von intelligenten Raumthermostaten über Leuchtmittel bis hin zu Haushaltsgeräten reichen. Das System dahinter, das diese Geräte miteinander vernetzt, fehlt. Und genau diesen Part übernimmt der Miniserver Go als zentrales Herzstück. Mit integrierter Funktechnologie verbindet der Miniserver Go ohne großen Verkabelungsaufwand und stemmen alle Geräte im Eigenheim und ermöglicht auch nachträglich alles miteinander zu vernetzen, einfach zu bedienen und intelligent zu automatisieren.

“Wir haben uns bei der Gründung von Loxone 2009 zum Ziel gesetzt, Smart Homes für alle, durch ein einfach aufgebautes, ganzheitliches System zugänglich zu machen und verfolgen diese Vision von Beginn an sehr sehr erfolgreich. Nun gibt es die ganzheitliche Loxone Lösung auch für Nachrüster. Der Miniserver Go wurde entwickelt, um aus den vielen Inseln, die im Eigenheim vorherrschen, auch nachträglich ein ganzheitliches System zu schaffen”, erklärt Thomas Moser, Loxone Geschäftsführer, die Beweggründe für die Entwicklung des Miniserver Go.

“Mit dem Miniserver Go haben wir ein Produkt entwickelt, das genau die Bedürfnisse und Ansprüche von Nachrüstern erfüllt”, so Moser weiter.

Der Miniserver Go verfügt über die selbe Intelligenz, wie der Miniserver und kann von – auf den ersten Blick – ‘dummen’ Geräten, einfachen Tastern, über Beleuchtung, Beschattung, Heizung und Co. bis hin zu komplexeren Systemen wie Photovoltaik alles steuern und ins Smart Home integrieren.

Die Loxone Air Komponenten, angefangen bei der intelligenten schaltbaren Steckdose Smart Socket Air, über den RGBW Dimmer Air für die Beleuchtungssteuerung sowie die Multi Extension Air, die mit gleich mehreren Schnittstellen an Bord für zB Temperatursensoren, Taster, Jalousien uvm. erweitern das Loxone Smart Home System.

“Unser Loxone Air Sortiment wird laufend erweitert. Auf unserer Roadmap stehen gleich mehrere Zubehörprodukte, wie zB eine Fernbedienung, ein Rauchmelder und Stellantriebe für die Heizungssteuerung”, gibt Martin Öller, Geschäftsführer Loxone einen Ausblick.

Innovativer Wohnkomfort durch das Konzept Energiefreiheit und eine Smart-Home-Lösung

Das „Konzept Energiefreiheit“ der Energiefreiheit GmbH ist in Verbindung mit einem Smart-Home-System noch effizienter. Das Gehirn eines solchen intelligenten Hauses ist der Loxone-Miniserver, der eine komplexe digitale Steuerung aller technischen Geräte im Gebäude möglich macht. Natürlich übernimmt das Smart-Home-System von Loxone – mit individuellen Wohlfühltemperaturen für alle Räumlichkeiten – auch die Regelung der Heizung sowie das gesamte Energiemanagement des Hauses. Für das Management von Photovoltaikanlagen und die Maximierung des Aufkommens an Eigenstrom gibt es ein eigenes Modul. Alle Komponenten des „Konzepts Energiefreiheit“ sind auf den Betrieb im Rahmen eines Smart Home ausgelegt. Bauherren, die sich für ein solches Modell entscheiden, realisieren durch ihr Bauprojekt und in ihrem Alltag nachhaltige Energieeffizienz und genießen den innovativsten Wohnkomfort, der heute möglich ist.

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Unser Unternehmensziel besteht in der komplexen Realisierung weitgehend energieautarker und ökologisch ausgerichteter Bau- und Sanierungsprojekte. Zum Produkt-Portfolio der Energiefreiheit GmbH gehören leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen, innovative Stromspeichersysteme mit dem höchsten Wirkungsgrad, energieeffiziente Infrarotheizung von REDPUR mit intelligenten Thermostaten sowie der Energiefreiheit Oekoboiler für eine ökologische Brauchwasseraufbereitung. Im Rahmen des integrierten Konzepts Energiefreiheit können unsere Kunden zwischen einer abgestimmten Komplettlösung für ihr Bauprojekt oder einzelnen Modulen wählen.

In den Angeboten der Energiefreiheit GmbH verbinden sich die Expertise unserer Partner mit höchsten Ansprüchen an Produkt- und Service-Qualität. Die Partnerunternehmen der Energiefreiheit GmbH stehen dafür ein, ihre innovativen Produkte an den jeweils aktuellsten Technologie- und Umweltstandards auszurichten. Mit diesen Voraussetzungen und ihrer eigenen Expertise schreibt die Energiefreiheit GmbH eine ökologische Erfolgsgeschichte. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir inzwischen Mitglied im Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung sind.

Kontakt

Marc-Philipp Knorr
Kastanienallee 2
88499 Riedlingen
497371965388
knorr@energiefreiheit.com
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AGFEO erweitert mit EnOcean sein Angebot für Gebäudeautomation

Der Hersteller von Telekommunikationsprodukten setzt auf den batterielosen EnOcean-Funkstandard und baut das AGFEO Systemtelefon zur Steuerzentrale aus

AGFEO erweitert mit EnOcean sein Angebot für Gebäudeautomation

München/Bielefeld, 06. November 2014 – Die AGFEO GmbH, ein führender Anbieter kleiner und mittlerer Telekommunikationsanlagen, integriert den batterielosen EnOcean-Funk als Standard in sein Angebot für intelligente Gebäudesteuerung. Dafür bringt der Kommunikationsexperte das Funk-Sende- und -Empfangsmodul En-Modul 42 auf den Markt. Anwender können damit das AGFEO Systemtelefon zur zentralen Steuerung erweitern, die verschiedene EnOcean-basierte Sensoren, Schalter und Aktoren einbindet. AGFEO stellt das neue Modul auf seiner aktuellen Partnertour vor.

AGFEO ist einer der innovativsten ISDN-Anlagenhersteller in Deutschland. Mit seinen Systemen unterstützt das Unternehmen verschiedene Standardprotokolle wie DECT, TCP/IP oder LDAP. Das Portfolio aus Telefonen, Headsets, Telefonanlagen, Gebäudesteuerung und passender Software adressiert sowohl Industrie und Handwerk als auch den Privatanwender.

Telekommunikation trifft batterielosen Funk
Das neue En-Modul 42 ist eine Erweiterung für das AGFEO Systemtelefon. Zusammen mit den AGFEO ES-Kommunikationssystemen können Anwender das Telefon nutzen, um im Gebäude verteilte EnOcean-basierte Sensoren und Aktoren zentral zu steuern. Das AGFEO ES-Kommunikationssystem unterstützt bereits bei der Auslieferung KNX und HomeMatic. Somit kann die TK-Anlage auch technikübergreifende Steuerungen, z.B. bidirektional von EnOcean zu KNX, übernehmen. Gebäudezustände lassen sich direkt über die Displays und LEDs der Telefone visualisieren und durch einfachen Tastendruck schalten.

Durch die Unterstützung des EnOcean-Standards entsteht eine intelligente Gebäudesteuerung, die verschiedene Geräte auf Basis der batterielosen Funktechnologie einbindet. Diese nutzen dank Energy Harvesting die vorhandene Umweltenergie, wie z.B. Bewegung, Licht und Temperaturdifferenz als Stromquelle und benötigen dadurch weder Kabel noch Batterien. Die energieautarken Sensoren und Schalter lassen sich flexibel platzieren, jederzeit wieder versetzen oder mit zusätzlichen Komponenten erweitern. Maximal zehn En-Module je ES-Kommunikationssystem sorgen für eine sichere Funkverbindung. Somit sind keine Repeater notwendig. Mit dem Funk-Sende- und -Empfangsmodul können sich Anwender Komfort und Sicherheit einer zentralen Steuerung beispielsweise ins Büro an den Arbeitsplatz holen. Alle eingebundenen Gebäudesteuerungen auf Basis unterschiedlicher Protokolle lassen sich über eine einzige Smartphone-App steuern.

Breite Produktauswahl
„Die Nachfrage nach Gebäude- und Sicherheitssteuerungssystemen steigt stetig. Längst ist es zum Standard geworden, Daten und Informationen permanent per Smartphone oder Tablet zur Verfügung zu haben. Durch Interaktion werden die Daten unmittelbar zu intelligenten Funktionen verknüpft. Dadurch können wir Geräte und Lichtquellen ein- und ausschalten, auch wenn wir nicht im Büro sind. Bereits in Vorbereitung ist die Nutzung der TK-Anlage als Wählgerät bei Meldeereignissen. Diese Funktion wird im nächsten Jahr durch ein Update bereitgestellt“, sagt Niko Timm, Leiter Strategisches Marketing, AGFEO GmbH.

„Mit der nahtlosen Verbindung aus Telekommunikation und Gebäudeautomation erleichtert AGFEO Anwendern den Einstieg in eine intelligente Steuerung. Über den etablierten EnOcean-Funkstandard können AGFEO-Kunden aus über 1.200 interoperablen Produkten aus dem EnOcean-Ökosystem wählen. Damit ist jeder individuelle Anspruch an eine anwenderfreundliche Automation abgedeckt“, sagt Andreas Schneider, Chief Marketing Officer, EnOcean GmbH.

AGFEO präsentiert das neue En-Modul 42 auf seiner Partnertour, die im November noch in verschiedenen deutschen Städten Station macht. Alle Termine und Informationen zur Anmeldung finden sich unter www.agfeo.de/partnertour.

Über AGFEO
Die AGFEO GmbH & Co. KG gehört zu den führenden Anbietern von kleinen und mittleren Telekommunikationsanlagen. Das Unternehmen wurde 1947 gegründet und stellte zunächst Morseübungsgeräte für die britische und belgische Armee her. Mit dem GAZ 65 entwickelte AGFEO einen Gebührenanzeiger für Telefonapparate, der sich über das Telefonnetz mit Strom versorgt. Über die Bundespost kommt der GAZ in Millionen deutschen Haushalten zum Einsatz. Mit dem gemeinsamen europäischen ISDN-Standard entwickelte sich das Unternehmen zu einem der innovativsten Hersteller von ISDN-Anlagen „Made in Germany“. Der Hauptsitz von AGFEO ist in Bielefeld.
Weitere Informationen gibt es unter www.agfeo.de

Über EnOcean

Die EnOcean GmbH ist der Entwickler der patentierten „batterielosen Funktechnologie“. Das Unternehmen mit Sitz in Oberhaching bei München produziert und vertreibt wartungsfreie Funksensorlösungen für den Einsatz in Gebäuden, dem Smart Home und Industrieanlagen sowie in weiteren Anwendungsfeldern wie dem Internet der Dinge. Die Produkte von EnOcean basieren auf miniaturisierten Energiewandlern, Strom sparender Elektronik und zuverlässiger Funktechnik. Führende Produkthersteller setzen für ihre Systemlösungen seit über 10 Jahren auf die Funkmodule von EnOcean. Die EnOcean GmbH ist Promotor der EnOcean Alliance, dem Zusammenschluss weltweit aktiver Unternehmen aus der Gebäudebranche, die sich zum Ziel gesetzt hat, innovative Lösungen für nachhaltige Gebäude zu realisieren. Aktuell sind Funkkomponenten von EnOcean in mehreren hunderttausend Gebäuden im Einsatz. Der EnOcean-Funk ist international standardisiert als ISO/IEC 14543-3-10. Dieser Standard ist für Funklösungen mit besonders niedrigem Energieverbrauch und Energy Harvesting optimiert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.enocean.de

Kontakt
EnOcean
Angelika Dester
Kolpingring 18a
82041 Oberhaching
089-673468957
angelika.dester@enocean.com
http://www.enocean.de

Immobilien Bauen Garten

ELV bietet günstigen Einstieg in die Welt der Hausautomation

HomeMatic-Zentrale CCU2 für nur 99,95 Euro

ELV bietet günstigen Einstieg in die Welt der Hausautomation

Die HomeMatic-Zentrale CCU2

Leer, 04. August 2014 – Hausautomationslösung mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis: Aufgrund erheblich gestiegener Absatzzahlen kann der Hersteller die HomeMatic-Steuerzentrale CCU2 jetzt wesentlich günstiger produzieren. Diese Ersparnis gibt das ELV-Versandhaus direkt an seine Kunden weiter und liefert ihnen die Zentrale CCU2 ab sofort für 99,95 EUR. Die CCU2 bildet das Herzstück der HomeMatic-Serie, die sich durch eine Vielzahl verschiedenster Hausautomationskomponenten auszeichnet, wodurch den Kunden praktische Lösungen für Bereiche wie Lichtsteuerung, Sicherheit, Heizungsregelung u.v.m. zur Verfügung stehen.

ELV verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung und Herstellung eigener Produkte sowie dem Vertrieb von Produkten anderer Hersteller im Bereich Hausautomation. Die Beratungskompetenz des Versandhauses äußert sich in der umfassenden technischen Kundenberatung und ausführlichen Produktbeschreibungen samt anschaulichen Praxisvideos. Entsprechende Hausautomationsszenarien werden in ELV-Projekten zusammengefasst, die die Prozesse von der Montage bis zur Anwendung erklären. ELV bietet Nutzern darüber hinaus die Möglichkeit, in einem fotorealistischen 3D-Haus auf Basis von 70 Einzelkomponenten interaktiv verschiedene Szenarien zu steuern. Zudem laden spezielle Technikerforen auf der ELV-Website zum gegenseitigen Austausch von Informationen ein. Damit verfügt ELV nicht nur über ein sehr umfangreiches Angebot an Hausautomationssystemen, sondern liefert seinen Kunden auch eine unvergleichliche Bandbreite an Services und Beratungsleistungen.

Technik für ein intelligentes Zuhause jetzt günstig wie nie
Ein fester Bestandteil des ELV-Portfolios ist bereits seit acht Jahren das Hausautomationssystem HomeMatic. Es zeichnet sich durch einen großen Funktionsumfang und eine einfache Bedienung als professionelle Einsteigerlösung aus. Das System besteht aus zahlreichen, untereinander kompatiblen Produkten für das intelligente Haus. Das Herzstück des Systems stellt die Steuerzentrale CCU2 dar. Sie übernimmt vielfältige Steuer-, Melde- und Kontrollfunktionen für alle Bereiche der HomeMatic-Serie.

Doch trotz der Vorteile des intelligenten Heims zögern Konsumenten angesichts der Kosten häufig bei der Anschaffung professioneller Hausautomationslösungen. Die HomeMatic-Steuerzentrale CCU2 (als Fertiggerät und ARR-Bausatz bei ELV erhältlich) beweist nun, dass Hausautomation auch günstig geht. Für 99,95 EUR erhalten ELV-Kunden eine umfassende Lösung, mit der alle HomeMatic-Geräte bequem konfiguriert und bedient werden können, z.B. für Statusabfragen der einzelnen Komponenten. Die Steuerung erfolgt über eine dazugehörige Web-Oberfläche und ist zudem von unterwegs aus über Smartphone und Tablet bequem möglich. Die mobile Nutzeransicht ist in einem modernen Design gehalten und steht der Performance der Web-Oberfläche in nichts nach.

Die CCU2 ist seit dem 1. August 2014 zum Preis von 99,95 EUR über den
Online Shop des ELV-Versandhauses erhältlich.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter ELV@sprengel-pr.com angefordert werden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Kurzporträt:
ELV gehört zur ELV-/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern und zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit der Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungsweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert. Mit dem Leitspruch „Kompetent in Elektronik“ drückt ELV dabei die Dreifach-Kompetenz als Hersteller, Versandhaus und Verlag aus. Das Versandhaus bietet im Onlineshop mehr als 10.000 sorgfältig ausgewählte und ausführlich beschriebene Produkte sowie einen mehr als 900 Seiten umfassenden Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren. Was der weltweite Markt nicht bietet, entwickelt ELV von der Bausatzidee bis hin zum Fertigprodukt in der Zentrale in Leer. Produziert wird anschließend im eigenen Werk gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001:2000 sowie der Umweltmanagementnorm ISO 14001. Mit dem ELVjournal, dem auflagenstärksten Fachmagazin für Elektronik in Deutschland, verlegt das Unternehmen zudem ein unverzichtbares Wissensnachschlagewerk für Amateure und Profitechniker. Weitere Informationen: www.elv.de.

ELV Elektronik AG
Kerstin Mammen-Herzer
Maiburger Straße 29-36
26789 Leer
+49 (491) 6008 – 121
kerstin.mammen-herzer@elv.de
http://www.elv.de

Sprengel & Partner GmbH
Fabian Sprengel
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 (0) 26 61 91 26 0 – 0
bo@sprengel-pr.com
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