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Home Center 2: sicheres Ökosystem für intelligentes Wohnen

FIBARO zeigt funktionsfähiges Smart Home auf der Light + Building 2018

Home Center 2: sicheres Ökosystem für intelligentes Wohnen

Smart Home-Produktsortiment, FIBARO

Die Light + Building findet dieses Jahr vom 18. bis zum 23. März in Frankfurt statt. Der Hersteller FIBARO zeigt dort an Stand F61 in Halle 9.1 seine mehrfach ausgezeichneten Produkte in einem funktionsfähigen Smart Home-Modell. Besucher der Messe können in den intelligenten Wohnräumen einzelne Smart Home-Geräte erleben. Verbunden sind die einzelnen Geräte mit dem Home Center 2. Dort laufen alle Fäden zusammen und können mit anderen Diensten wie Amazon Alexa, Google Assistant oder dem HomeKit von Apple verknüpft werden.

Die Light + Building ist eine der weltweit führenden Messen für Licht und intelligente Gebäudetechnik. Im zweijährigen Rhythmus präsentiert die Industrie hier technische Neuheiten und herausragende Designs. Zahlreiche Auszeichnungen wie der CES Innovation Award 2017 in der Kategorie Smart Home belegen, dass die Produkte von FIBARO beides erfolgreich miteinander verbinden. Entsprechend wird FIBARO nicht ein einzelnes Gerät in den Mittelpunkt stellen, sondern stattdessen zeigen, wie die vernetzten Produkte in einem Ökosystem das volle Potential intelligenten Wohnens ausschöpfen.

Alles ist vernetzt
Im Zentrum steht bei FIBARO das Home Center 2. Es bildet das Herzstück des FIBARO-Smart Home für alle anderen Produkte in den folgenden Kategorien:

– Sensoren: Dazu zählen Bewegungsmelder, Thermometer, Feuchtigkeitssensoren, Rauch- und CO2-Melder.
– Aktoren: unter anderem Wall Plugs für Steckdosen und Steuerungen für Heizung, Schalter und Jalousien.
– Steuerungselemente: zum Beispiel die Fernbedienung „Keyfob“ mit bis zu 30 frei programmierbaren Aktionen oder „Intercom“, ein intelligentes Allroundtalent, das Türen öffnet und verschließt sowie umfassende Überwachungsfunktionen ermöglicht.

Mit dem FIBARO-System lassen sich aber nicht nur die eigenen Produkte des Herstellers steuern. Auch Geräte anderer Hersteller, zum Beispiel von Bose, Sonos oder Yamaha, lassen sich problemlos integrieren. Sensoren, die einen digitalen Ausgang besitzen, jedoch nicht mit dem Z-Wave-Netzwerk kompatibel sind, können mit dem Universal Binary Sensor nachgerüstet werden. Diese Offenheit spiegelt sich auch in dem Partnerprogramm von FIBARO wider. Der Smart Home-Hersteller ist momentan auf der Suche nach neuen Partnern, um seine Präsenz in Deutschland, Österreich und der Schweiz auszubauen.

Smart Home-Zentrale
Home Center 2 ist die zentrale Steuerungseinheit, auf die durch eine Browser-basierte, grafische Schnittstelle oder die mobile App zugegriffen werden kann. Es regelt unter anderem die FIBARO Z-Wave-Geräte und andere Z-Wave-zertifizierte Produkte. Es bietet zudem die Möglichkeit, fremde Smart TVs, Kameras, Thermostate, Alarmpanels und Media Player anzubinden. Über die grafische Oberfläche lassen sich Szenen einfach individuell zusammenstellen, während fortgeschrittene Anwender eigene LUA-Skripte nutzen können. Die FIBARO-Software sichert den Datenschutz und ununterbrochene Funktionalität, auch wenn die Internetverbindung zusammenbricht.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

Firmenkontakt
Fibar Group S.A. FIBARO System Manufacturer
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Lotnicza 1
60-421 Poznań
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Einstieg für Elektriker in ein neues Geschäftsfeld – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Smart Home als neues Geschäftsfeld eröffnet Chancen

Einstieg für Elektriker in ein neues Geschäftsfeld - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Mit myGEKKO können Elektriker Aufträge schnell und einfach ausführen (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH)

Elektriker und Haustechnik-Installationsfirmen sind derzeit sehr gut gebucht und meistern immer anspruchsvollere und komplexere Anwendungsaufgaben. Die Zeit, um sich einzuarbeiten, wird dagegen immer knapper. Das gilt besonders für die technische Umsetzung von Hausautomationslösungen, die selbst für gestandene Fachleute zum Teil noch Neuland sind. Einfach zu installierende Smart Home-Lösungen wie die von myGEKKO erleichtern Fachfirmen den Einstieg in dieses Segment. Unternehmen, die Dienstleistungen im Zukunftsmarkt Smart Home anbieten können, profitieren oft auch von Folgeaufträgen in den Gebäuden – vor allem bei Systemen, die sich flexibel erweitern lassen.

Bauherren fragen zunehmend nach Smart Home-Systemen, die die Haustechnik von der Photovoltaikanlage bis zur Heizung oder automatischen Jalousiensteuerung intelligent vernetzen. Die myGEKKO | Ekon GmbH bietet mit dem myGEKKO Slide ein gewerkübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, das zügig installiert werden kann. Auch bereits vorhandene Haustechnik-Geräte lassen sich in aller Regel einbinden und mit verschiedensten Übertragungs-Standards wie KNX, SMI oder EnOcean flexibel vernetzen. Haustechnik- und Installationsbetriebe, die eine Partnerschaft mit myGEKKO eingehen – und somit Solution Partner werden – profitieren mehrfach von der Zusammenarbeit.

Eine Partnerschaft, die sich auszahlt
Einer der größten Vorteile als Solution Partner ist ein gesteigerter Umsatz, den eine Partnerschaft mit sich bringt. Verschiedene Faktoren sind hierfür verantwortlich. Zum einen erschließt der Elektriker mit myGEKKO ein völlig neues Geschäftsfeld: Private Kunden oder Firmen, die sonst einfachere Elektriker-Aufgaben selbst übernommen haben, benötigen bei der Installation von professionellen Gebäudeinstallationssystemen die Unterstützung von Profis. Zum anderen kann der Solution Partner von Folgeaufträgen profitieren, wenn weitere Smart Home-Lösungen in das System integriert werden müssen und diese Aufgabe ein Experte übernehmen soll. Gleichzeitig fungiert ein installiertes Smart Home als kostenlose Werbung für die geleistete Arbeit des Solution Partners.

Ein smartes Werkzeug
Neben dem finanziellen Aspekt ist die enorme Zeitersparnis bei aufwendigen Gebäuderegelungen ein weiterer Vorteil der Partnerschaft. „Unser Slide ist ein Werkzeug, das dem Elektriker hilft, Hausautomationen effizient und einfach durchzuführen“, so Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH. Bei komplexen Automationsanforderungen verbindet der Techniker verschiedene Gewerke zu einem System. Normalerweise ist diese Arbeit mit großem Aufwand verbunden. Mit myGEKKO lassen sich komplizierte Aufträge jedoch schnell und einfach durchführen. Die eingesparte Zeit kann der Elektriker für andere Aufträge einsetzen. „Die Programmierung entfällt komplett. Normalerweise bräuchten wir eine Woche für die Umrüstung eines Hauses. Mit myGEKKO schaffen wir es in maximal zwei Tagen – und das bei einem komplexen Gebäudesystem. Ein gewöhnliches Haus machen wir an einem Nachmittag smart“, sagt Roland Stöckl, Geschäftsführer der Stöckl GmbH für Gebäudeautomation und langjähriger Solution Partner.

Investition in eine Branche mit Potenzial
Studien zeigen, dass Smart Home und Gebäudeautomation schon bald einen festen Bestandteil in unserem Alltag haben werden. Mit myGEKKO können Elektriker einen finanziellen Nutzen aus der Zukunftsbranche „Internet of Things“ ziehen. Dabei sind sie nicht auf sich allein gestellt: Schulungen für Einsteiger und Fortgeschrittene sowie ein umfangreicher Support begleiten den zukünftigen Solution Partner. myGEKKO baut sein Netzwerk an Solution Partnern in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz weiter aus.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „myGEKKO | Ekon GmbH“ als Quelle an.

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Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

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Dr. Sabine Gladkov
Hansastraße 17
80686 München
+49/(0)89/998 461-0
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Digitaler Schutz und Geräte-Sicherheit bei Smart Home-Systemen – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Tipps vom Experten zum digitalen Schutz des Smart Home

Digitaler Schutz und Geräte-Sicherheit bei Smart Home-Systemen - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH)

Smart Home-Lösungen können Funktionsbereiche im Haus wie Heizung, Energieerzeugung oder Beschattung intelligent regeln. Das führt zu einer Steigerung des Wohnkomforts, die in den kommenden Jahren noch weitere Nutzer überzeugen wird. Viele der bereits installierten Smart Home-Anwendungen sind heute – vor allem bei cloudbasierten Diensten – permanent mit dem Internet verbunden. Dadurch lassen sich viele Zusatzdienste nutzen. Dabei ist es jedoch wichtig, die Übertragungswege zu sichern. Was aber unterscheidet sichere von unsicheren Smart Home-Steuerungen? Welche Vorkehrungen sollten herstellerseitig getroffen werden? Und was können Anwender selbst tun, um ihr Smart Home entspannt nutzen zu können?

Eine 2017 veröffentlichte Bitkom-Studie konstatiert, dass der größte Teil der Smart Home-Nutzer in Deutschland alle systemrelevanten Daten in die Cloud (60 Prozent) auslagert. Nur 22 Prozent gaben an, dass die Daten im Haus, lokal auf den Geräten oder im Heimnetzwerk, gelagert würden.

Auf alle Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, kann theoretisch von außen zugegriffen werden. Deshalb ist eine digitale Absicherung so wichtig. Selbst wenn die Hausautomationsdaten und -software lokal hinterlegt sind, greifen diese zeitweilig auf Internetdienste zu – wie zum Beispiel bei der Fernschaltung über eine App oder während des Abrufes von webbasierten Diensten wie der Wettervorhersage.

Wie können die Systeme geschützt werden?
„Der erste Schritt zur Sicherheit von Hausautomations-Systemen liegt bei den Geräteherstellern, die die IT-Sicherheit schon bei der Produktentwicklung mit im Blick haben müssen“, sagt Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Geräte serienmäßig ab Werk bereits mit starken Passwörtern ausgestattet werden. Zumindest für die Übertragung sensibler Daten sollte eine Verschlüsselung zum Einsatz kommen. Während der Nutzung der Systeme ist zudem ein verlässlicher Support unverzichtbar, der regelmäßige Software-Updates liefert.

Doch der bestgeschützte Gerätezugang nützt wenig, wenn sich der Nutzer oder die Installationsfirma nicht auch an bestimmte Sicherheitsvorkehrungen halten. Dazu gehört die Festlegung von Zugriffsrechten. Nicht jeder Anwender im System muss die vollen Administrator-Rechte besitzen. Für die meisten reichen Anwender-Optionen. Und natürlich sollten Smart Home-Besitzer die werksseitig voreingestellten Passwörter ändern und neue, komplexe Passwörter vergeben.

„Neben dem Schutz der Smart Home-Systeme von außen übersehen Anwender oft Schutzvorkehrungen im eigenen Haus oder Netzwerk“, berichtet Hartwig Weidacher aus seiner Erfahrung. „Die Zugänge zum Hausnetzwerk, ob LAN oder WLAN, müssen ebenfalls gesichert werden, denn diese verbinden neben der Haustechnik ebenfalls Laptops, PCs und Smart-Devices.“

Hartwig Weidacher sieht für die Absicherung dieser Bereiche auch die Hersteller in der Pflicht. Bei myGEKKO ist zum Beispiel für die Kommunikation zwischen dem Endgerät – wie zum Beispiel der Heizung – und der Steuerzentrale der Hausautomation zwingend eine Verschlüsselung vorgesehen. Der Datenaustausch läuft zudem nur nach einem gezielten Pairing-Prozess ab.

Smart Home und Internetdienste
Je geringer der Umfang und die Dauer der Verbindung von Smart Home und Internet ist, desto weniger anfällig ist es. Bewohner eines Smart Home sollten abwägen, welche internetgestützten Funktionen gewünscht sind und einen tatsächlichen Mehrwert bieten. Die Fernbedienung des Systems per Smartphone während der Abwesenheit gehört für die meisten Anwender sicher dazu. Auch eine Kommunikationsverbindung zum Wetterbericht ist in der Regel für die Steuerung der Heizungsanlage sinnvoll.

Fazit: Verbraucher sollten bereits vor dem Kauf von Smart Home-Systemen, vor allem aber bei der Installation, Sicherheitsaspekte berücksichtigen. Starke Passwörter und die sinnvolle Vergabe von Zugangsrechten sind Pflicht. Eine herstellerseitige Bereitstellung von Verschlüsselungsoptionen sowie ein verlässlicher Support mit regelmäßigen Softwareupdates machen Systeme sicherer. Nicht zuletzt haben es Anwender in der Hand, selbst zu entscheiden, welche internetbasierten Funktionen sie nutzen, um das Smart Home-System durch Extra-Dienste zu erweitern.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

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Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
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Der einfache Einstieg ins vernetzte Zuhause

Smart Home

Der einfache Einstieg ins vernetzte Zuhause

(Bildquelle: Selfio-GmbH-©REDPIXEL@fotolia-com)

Smart Home ist als Trend unverkennbar auf dem Vormarsch. Und das aus gutem Grund, denn ein vernetztes Zuhause erhöht nicht nur den Wohnkomfort und die Sicherheit, sondern hilft gleichzeitig, die Energiekosten zu senken.
Bei dieser Form der intelligenten Haussteuerung sind die technischen Funktionen der Haustechnik miteinander vernetzt und kommunizieren mittels sogenannter Sensoren und Aktoren untereinander. Licht, Heizung, Rollladen, Lüftungen und weitere elektrische Geräte lassen sich unkompliziert mit PC, Smartphone oder Tablet steuern – auch von unterwegs. So behält man Haus und Hof jederzeit bequem im Blick.
Als erfahrener Anbieter im Bereich Haustechnik hat sich der Online-Shop selfio.de auf diese Entwicklung eingestellt und präsentiert nun ein passendes Sortiment für den einfachen und komfortablen Start in die Hausautomation:
Die praxisgerechten und aufeinander abgestimmten Produkte von AFRISOhome basieren auf dem Funkstandard EnOcean®, können aber über Erweiterungsmodule problemlos auch auf andere Funkstandards angepasst werden. Alpha IP von Möhlenhoff basiert auf Homematic IP, einem weiteren führenden Kommunikationsstandard im Smart-Home-Bereich und überzeugt durch seinen offenen modularen Ansatz. Damit lassen beide Systeme dem Nutzer viel Raum für die Realisierung eigener Ideen und Vorstellungen bei der Vernetzung seiner Immobilie.
Die verwendeten Funktechnologien gewährleisten eine sichere, verschlüsselte Datenkommunikation bei gleichzeitig minimaler Funkbelastung. Weil die Systeme kinderleicht zu installieren und intuitiv zu bedienen sind, bieten sie sehr gute Voraussetzungen für den Einstieg in die Vernetzung der eigenen vier Wände.
Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/smart-home

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Smart Home: Welches System ist das Richtige?

Die Initiative ELEKTRO+ informiert über die Unterschiede von leitungsgebundenen und funkbasierten Systemen und die Richtlinie RAL-RG 678

Smart Home: Welches System ist das Richtige?

(Bildquelle: @ Elektro+/Busch-Jaeger)

Egal, ob ein Neubau geplant wird oder eine Modernisierung bei Bestandsgebäuden durchgeführt werden muss, intelligente Gebäudetechnik gewinnt immer mehr an Bedeutung. Doch was macht das Smart Home für Nutzer so attraktiv und welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Systeme? „Ist eine Hausautomation einmal programmiert, übernimmt sie völlig selbstständig tägliche Routineaufgaben der Bewohner im Bereich der Gebäudetechnik“, erklärt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. Die automatisierten Abläufe erleichtern nicht nur den Alltag erheblich, sondern helfen auch beim Energiesparen. So lassen sich Heizung, Klimatisierung, Lüftung, Beleuchtung und Verschattungseinrichtungen, zum Beispiel Rollläden und Markisen, miteinander vernetzen und in Abhängigkeit von Zeit, Temperatur oder Sonneneinstrahlung automatisieren. Außerdem können moderne Smart-Home-Systeme gegen die Gefahren Einbruch, Feuer, Wasser und im medizinischen Notfall schützen. Im Handel gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Smart-Home-Lösungen – doch welche ist die richtige für die eigenen vier Wände? Eine kompetente Antwort darauf und Beratung zu allen Ansprüchen rund um die zusätzlichen Funktionen der elektrischen Gebäudetechnik finden Interessierte im persönlichen Gespräch mit ihrem Elektrofachbetrieb.

Unterschiedliche Prinzipien für intelligentes Wohnen
Als Basis für ein Smart Home können zwei verschiedene Systeme verwendet werden: eine drahtlose Zwei-Wege-Funktechnologie oder ein leitungsgebundenes Bussystem. Drahtlose Funksysteme eignen sich besonders zur Nachrüstung im Gebäudebestand, da hier keine Wände aufgestemmt oder Leitungen verlegt werden müssen. Dabei fungiert ein Funkserver als Zentrale, der die Steuerbefehle drahtlos zu den verschiedenen Funktionen wie Licht oder Rollläden in den Wohnräumen verteilt. Auf diese Weise können auch nur einzelne Räume mit intelligenter Technik ausgestattet und jederzeit flexibel erweitert werden. Auch Mieter können mit einem Funk-System die Vorteile eines Smart Home genießen, denn bei einem Wohnungswechsel lässt sich das System mit allen Komponenten problemlos mitnehmen. Muss bei einer Sanierung von Bestandsgebäuden die veraltete Elektrik komplett ausgetauscht werden oder wird gar neu gebaut, so sollte ein kabelgebundenes System in Betracht gezogen werden. Dabei werden alle Komponenten über den sogenannten BUS, eine Datenleitung, miteinander verbunden, in dem alle Informationen über entsprechende Schnittstellen untereinander verteilt werden. Die Steuerung erfolgt über ein zentrales Bedienpanel, das beispielsweise an der Wohnzimmerwand positioniert wird. Sind zusätzlich Sensoren an verschiedenen Stellen im Gebäude eingebunden, die Bewegungen oder die Sonneneinstrahlung erfassen, fahren dann beispielsweise die Rollläden bei Einbruch der Dämmerung oder zu starker Sonneneinstrahlung automatisch nach unten. Durch die Verkabelung ist eine sichere Übertragung der Schaltbefehle gewährleistet. Bei einem Neubau werden die dafür benötigten Datenleitungen parallel mit den Elektroleitungen verlegt. „Auch wenn man eine Hausautomation erst für einen späteren Zeitpunkt plant, sollte man die notwendigen Elektroinstallationsrohre schon beim Bau einplanen, so wird eine nachträgliche Ergänzung deutlich unkomplizierter und kostengünstiger“, empfiehlt Hartmut Zander. Beide Systeme lassen sich in der Regel über entsprechende Schnittstellen mit dem Internet verbinden und dann auch via Smartphone oder Tablet sogar von unterwegs steuern.

Planungssicherheit durch genormte Ausstattungswerte
Schon frühzeitig sollten Bauherren und Modernisierer den Ausstattungsumfang der Elektroinstallationen gemeinsam mit dem Architekten, Bauträger oder Elektrofachbetrieb planen. Als zuverlässige Orientierung empfiehlt die Initiative ELEKTRO+ sich an den Ausstattungswerten der RAL-RG 678 – der Richtlinie für moderne und zukunftsfähige Elektroinstallation – zu orientieren. Während die ersten drei Werte die Basisinstallation bezeichnen, bilden die sogenannten Plus-Ausstattungswerte die Grundlage für eine Gebäudesystemtechnik. Durch die Auswahl eines Ausstattungswertes für einen Raum oder das gesamte Gebäude ist der Umfang der Elektroausstattung eindeutig beschrieben und bietet die Sicherheit einer genau festgelegten Umsetzung.

Vertiefende Informationen zum Thema Smart Home, sowie den Aspekten Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort finden Interessierte in der Broschüre „Elektroinstallation im Smart Home“. Diese steht auf der Website der Initiative zum kostenlosen Download bereit: www.elektro-plus.com

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

Smart ist ganz schön clever!

eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

eResult GmbH

Laut einer aktuellen eResult-Studie verwenden zwei Drittel der Befragten (65,8 Prozent) den Begriff „Smart Home“, wenn sie über die moderne, intelligente Steuerungstechnik im Zusammenhang mit einem vernetzten Zuhause sprechen. Begrifflichkeiten wie „Vernetztes Wohnen“, „Intelligentes Wohnen“ oder „Smart Living“ sowie „eHome“ finden demgegenüber mit einer Zustimmung durch maximal 23 Prozent der Befragten deutlich weniger Zuspruch. An der Online-Befragung nahmen insgesamt 600 Internetnutzer in Deutschland teil.
Weitere Benennungen wie „Hausautomation“, „Smart Energy“, „Smart Living“ und „Smart Metering“ fanden kaum noch Zustimmung unter den 600 Befragten. ,
„Unsere Studienergebnisse zeigen die Notwendigkeit, dass Anbieter und Produktentwickler im Bereich der Smart-Home-Lösungen sich auch bei der Produktgruppenbezeichnung eng an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren müssen. Eine präzise, am Begriffsverständnis der Nutzer orientierte Produktgruppenbezeichnung, erhöht hier den Wettbewerbsvorsprung“, so Thorsten Wilhelm, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter & Senior Experience Consultant bei eResult.
Ein Beispiel wie die verfehlte Produktkommunikation aussehen kann zeigt ein Blick zurück auf die Geschichte der Personal Digital Assistants (PDA). Mit dem Marktstart des iPhones am 9. Januar 2007 und dessen Verknüpfung mit der Produktgruppenbezeichnung „Smartphone“, verbreitete sich diese Bezeichnung rasant und Hersteller, die zu lange an der Produkt-gruppenbezeichnung „PDA“ festhielten, wurden vom attraktiven Smartphone-Markt verdrängt.
Smart-Home-Anwendungen
Intelligente Steuerungssysteme werden zunehmend in Privathaushalten eingesetzt. Dabei handelt es sich vorrangig um die clevere Vernetzung von klassischer Haustechnik wie Heizung, Licht und Haushaltsgeräten mit modernen Steuerungssystemen, die nach den Wünschen der Nutzer per App über das Smartphone oder Tablet bedient werden können. Die klassischen Smart-Home-Anwendungen erhöhen das Sicherheitsgefühl der Nutzer oder sorgen für ein Mehr an Komfort. Zu den Anwendungsszenarien zählen neben intelligenten Steuerungssystemen die erkennen ob der Herd ausgestellt ist und den Haus- oder Wohnungsbesitzer informieren, die automatische Lichtsteuerung während des Urlaubs als auch das komfortable Einschalten der Heizung via Smartphone. Der Nutzen dieser komfortablen Smart-Home-Lösungen verspricht den Nutzern reduzierte Energiekosten, mehr Sicherheit und Kontrollfunktionen während ihrer Abwesenheit und höheren Wohnkomfort.
Zur Studie:
Für die eResult-Studie wurden im Februar 2016 über das eResult online-Panel bonopolis.de insgesamt 600 Personen in Deutschland (n=600) online befragt. Die Zusammensetzung der Stichprobe wurde nach Kriterien der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) hinsichtlich der Verteilung von Geschlecht und Alter quotiert. Ergänzend wurden die Befragungsteilnehmer auch nach besseren Bezeichnungen gefragt: „Haben Sie vielleicht eine bessere Bezeichnung für intelligente Systeme in unseren Wohnungen/ Häusern als die von uns zuvor genannten?“ 98 Prozent der Befragten verneinten dies.
Kostenfreier Download der Studie:
Der komplette Studienband „Smarte Bezeichnungen für intelligente Steuerungssysteme“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
http://www.eresult.de/downloads.html Es ist lediglich eine kostenfreie Registrierung notwendig.

eResult GmbH

Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Internationales Netzwerk
Mithilfe eines internationalen Netzwerks an Partnern und der Mitgliedschaft in der Usability Smile Union (www.usabilitysmile.com) und bei ist die eResult GmbH nicht nur auf den deutschsprachigen Markt ESOMAR (www.esomar.org) beschränkt, sondern forscht und berät weltweit. Das tatkräftige Engagement im Full Service-Netzwerk United E-Commerce (www.united-ecommerce.de) fördert diese Entwicklung.

Kontakt Presse
Thorsten Wilhelm
Telefon: 0171-40 96 589
Telefon: 0551-51 77 426
E-Mail: thorsten.wilhelm@eresult.de
Web: www.eresult.de

eResult GmbH — Planckstr. 23 — 37073 Göttingen
Standort Hamburg: Elbchaussee 13, 22765 Hamburg
Standort Frankfurt a. M.: Uhlandstraße 58, 60314 Frankfurt
Standort Köln: Hansaring 145-147, 50670 Köln
Standort Stuttgart: Uhlandstr. 16, 70182 Stuttgart
Standort München: Landshuter Allee 14, 80637 München

www.usabilityblog.de
Alles rund um das spannende Themengebiet Usability & User Experience.

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Light + Building: NodOn schließt Partnerschaft mit Girard Sudron

Gemeinsame Produktserie für Hausautomation auf Basis von Bluetooth Smart Mesh

Nach der CES in Las Vegas jetzt in Frankfurt bei der Light + Building: NodOn , französisches Label für Smart-Home-Lösungen, und Girard Sudron, Hersteller und Fachhändler für Licht und Leuchtmittel, zeigen, wie intelligente Beleuchtung aussehen wird. Die zum Jahresanfang beschlossene Partnerschaft der beiden französischen Firmen hat bereits ein erstes Ergebnis: eine Serie mit Bluetooth Smart Mesh. Angeboten wird demnächst ein Kit mit zwei Glühlampen und einem Schalter. Die Steuerung wird auch per Smartphone möglich sein.

Bluetooth Smart Mesh kann sich zum zukünftigen Standard für das Smart Home entwickeln, da der Übertragungsstandard ja im Consumer-Bereich fest etabliert ist. Mit der neuen Variante Smart Mesh bietet das stromsparende Funkprotokoll mehr Reichweite und Ausfallsicherheit. Ziel der Partnerschaft von NodOn und Girard Sudron ist es, die Produkte einfach, innovativ und erschwinglich zu machen. „Wir möchten noch mehr Menschen für das Thema Connected Home begeistern, indem wir die Hürden für Einsatz und Installation noch niedriger machen“, erklärt Thomas Gauthier, CEO von NodOn. Dazu trägt auch der französische Chic bei – dem Design wird bei NodOn immer viel Zeit und Aufmerksamkeit gewidmet.

Das Unternehmen Girard Sudron sorgt seit 1894 für Licht und Helligkeit. Mit der Zielsetzung „nachhaltige Beleuchtung“ gehört die Firma zu den Pionieren der LED-Technologie. Girard Sudron ist in Westeuropa, China und Indien aktiv. Die Kunden kommen aus den Bereichen Hotellerie, Gewerbe, Industrie und öffentliche Hand.

NodOn auf der Light + Building in Frankfurt
NodOn und Girard Sudron werden auf der Light + Building in Frankfurt in Halle, Ebene 0, Stand B42 zu finden sein.

NodOn ist ein französisches Start-Up, spezialisiert auf Devices für Smart Home und Smart Building. Das Unternehmen entwickelt, designt und stellt Produkte her, welche Häuser intelligenter, einfacher, schneller und preisgünstiger machen. Das besondere Plus der Produkte von NodOn: Sie ermöglichen die Kontrolle und Automation des Hauses, ohne dass neue Lampen, Heizungen und ähnliches erworben werden müssen.
Das Portfolio umfasst
– Aktoren: Peripheriegeräte, die mit bereits existierenden Geräten funktionieren (Smart Plug, Tasterschaltung, Heizungsschaltung, Öffnungsrelais etc.;
– Kontrollgeräte wie Schalter, Fernbedienungen und Thermostate;
– Sensoren für Temperatur, Rauch, Bewegung, CO2 und ähnliches.
Alle kabellosen Geräte von NodOn arbeiten mit den innovativsten und gängigsten Übertragungsprotokollen wie z.B. Z-Wave, EnOcean oder Bluetooth Low Energy. Sie sind kompatibel mit mehr als 20 haustechnischen Hubs – und jeden Monat kommen neue dazu.

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45590 Saint Cyr en Val
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Neu bei ELV: Vernetzbarer Homematic Funk-Rauchmelder alarmiert im ganzen Haus

Lebensrettendes Netzwerk per Funk spannen

Neu bei ELV: Vernetzbarer Homematic Funk-Rauchmelder alarmiert im ganzen Haus

Der Homematic Funk-Rauchmelder HM-Sec-SD-2

Leer, 08. März 2016 – Achtung, es brennt im Wohnzimmer! Jedoch löst nur der lokale, an der Decke angebrachte Rauchmelder aus. Die in der Etage darüber schlafenden Bewohner werden vom zu leisen Warnton nicht wach – es besteht Gefahr für Leib und Leben. Um dieses Risiko zu minimieren, hat das ELV Versandhaus ab sofort den neuen Homematic Funk-Rauchmelder im Programm. Er ist mit weiteren Meldern dieses Typs vernetzbar, sodass im Brandfall alle Geräte Alarm schlagen, nicht nur der lokal betroffene. Zudem ermöglicht die Integration ins Homematic-System die Erstellung von Szenarien, um im Notfall die Flucht zu erleichtern. Weiteres Plus: Die Lithium-Batterie hält mindestens zehn Jahre.

Da es sich um dasselbe Funkprotokoll handelt, lässt sich der Funk-Rauchmelder in ein bestehendes Homematic-System integrieren. So können Anwender für den Alarmfall über die Homematic Zentrale CCU2 verschiedene lebensrettende Maßnahmen vorprogrammieren und die Sicherheit nochmals steigern. Denkbar ist z.B. im Ernstfall das Einschalten des Lichts im ganzen Haus, um Fluchtwege auszuleuchten, sowie das Entriegeln von Haustüren. Welcher Melder ausgelöst hat, kann der Nutzer in der Online-Benutzeroberfläche bzw. in der Oberfläche der Homematic Zentrale CCU2 einsehen. Über die optionale App „pocketControl“ ist der auslösende Rauchmelder ebenso identifizierbar, außerdem kann damit eine Alarmierung per Push-Nachricht realisiert werden.

Verschlüsselt und wartungsarm
Bis zu 40 Funk-Rauchmelder lassen sich miteinander vernetzen. Dadurch ist eine sichere Alarmweitergabe der als Repeater arbeitenden Rauchmelder auch über große Areale hinweg sichergestellt. Apropos sicher: Die Kommunikation erfolgt über die bewährte AES-128-Verschlüsselung, was unbefugte Zugriffe und Manipulationen verhindert. Dank der integrierten Lithium-Batterie mit einer Lebensdauer von mindestens zehn Jahren ist der Melder wartungsarm und verursacht keine Folgekosten.

Gitter hält Insekten ab
Der Homematic Funk-Rauchmelder verfügt über eine LED-Notbeleuchtung bei Alarmauslösung, während die integrierte Sirene mit mindestens 85 dB warnt. Ein Insektenschutz in Form eines Metallnetzes um die Rauchkammer verhindert zudem wirksam Fehlalarme durch hineinkriechende Insekten. Der Melder lässt sich durch Schrauben oder Kleben anbringen. Ein großer, leicht bedienbarer Taster ermöglicht Funktionstests und bietet eine Stummschaltfunktion. Außerdem besitzt der Rauchmelder eine Selbsttest- und Batterieüberwachungsfunktion.

Nicht zuletzt wartet der Homematic Funk-Rauchmelder mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis auf: Er ist einzeln ab 49,95 Euro oder im 3er-Set im ELV Onlineshop vorbestellbar.

Hochauflösendes Bildmaterial unter elv@sprengel-pr.com.

Kurzporträt:
ELV gehört zur ELV-/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern und zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit der Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungsweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert. Mit dem Leitspruch „Kompetent in Elektronik“ drückt ELV dabei die Dreifach-Kompetenz als Hersteller, Versandhaus und Verlag aus. Das Versandhaus bietet im Onlineshop mehr als 20.000 sorgfältig ausgewählte und ausführlich beschriebene Produkte sowie einen mehr als 900 Seiten umfassenden Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren. Was der weltweite Markt nicht bietet, entwickelt ELV von der Bausatzidee bis hin zum Fertigprodukt in der Zentrale in Leer. Produziert wird anschließend im eigenen Werk gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001:2000 sowie der Umweltmanagementnorm ISO 14001. Mit dem ELVjournal, dem auflagenstärksten Fachmagazin für Elektronik in Deutschland, verlegt das Unternehmen zudem ein unverzichtbares Wissensnachschlagewerk für Amateure und Profitechniker. Weitere Informationen: www.elv.de.

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Rademacher HomePilot jetzt auch per mediola-App steuern

Rademacher HomePilot jetzt auch per mediola-App steuern

(Bildquelle: Rademacher)

Die Rademacher Hausautomation HomePilot kann ab sofort per Plug-In auch in die mediola Smart-Home-Lösung eingebunden werden. Mit dem All-In-One Steuerungs- und Automatisierungssystem lassen sich standardübergreifend verschiedene Funkgeräte mit einer zentralen App steuern. Das bringt gerade in der Nachrüstung Vorteile: Häufig sind im Haus oder der Wohnung schon einzelne elektrische Geräte oder Bereiche, beispielsweise die Beleuchtung, automatisiert. Im Laufe der Zeit wachsen aber die Wünsche und neue Anwendungen sollen hinzukommen.

Mit der Erweiterung um HomePilot-Geräte lässt sich das Eigenheim ganz einfach zum Smart-Home aufrüsten und genau wie andere automatisierte Anwendungen im Haus über mediola steuern: Durch das neue Rademacher Plug-In können die Bewohner alle DuoFern- und Z-Wave-Komponenten des HomePilot-Systems in die mediola Software integrieren und so ihre individuelle Geräteautomation realisieren. So profitieren sie von einer hochwertigen und vielseitigen Haussteuerung, die unter anderem Rollläden, Markise, Licht, Heizung und Garagentorantrieb automatisiert und vernetzt.

Der Vertrieb, die Beratung und der Service für die Rademacher HomePilot-Produkte erfolgt wie gewohnt über den qualifizierten R+S-Fachhandel / Elektrofachbetrieb.

Über die Rademacher Geräte-Elektronik GmbH:
Der Name Rademacher steht von jeher für fortschrittliche Technologien und Produktentwicklungen, die dem Markt entscheidende Impulse gegeben haben. Vom automatischen Gurtwickler Anfang der 80er Jahre, mit dem heute Millionen von Haushalten ausgestattet sind, über den elektronischen Rohrmotor für die Rollladenautomation bis zum ersten KNX-Rohrmotor, der ohne Aktor direkt an die Busleitung angeschlossen wird. Heute ist Rademacher einer der führenden Hersteller im Bereich Rollladen- und Hausautomation und bietet verschiedenste elektronische Lösungen für Komfort und Sicherheit rund ums Haus. Bekannte Produktlinien bei Antrieben und Steuerungssystemen für Rollläden, Markisen und Garagentore sind u.a. RolloTron®, RolloTube®, RolloPort®, RolloHomeControl®, RolloSolutions® und HomePilot®.

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CentralControl CC51 erfolgreich im Einsatz

65-jähriger Mühlheimer vertraut auf Hausautomation von Becker

CentralControl CC51 erfolgreich im Einsatz

Per Hausautomation gesteuerte Rollläden halten die Wohnung auch bei Sonnenschein angenehm kühl. (Bildquelle: © Becker-Antriebe GmbH)

Energiesparendes, komfortables und altersgerechtes Wohnen: die Vorteile für eine intelligente Hausautomation liegen auf der Hand. Auch immer mehr Menschen in Deutschland wissen die Vorzüge automatisierter Lösungen zu schätzen und rüsten ihr Zuhause zum Smart home auf. Schätzungen zufolge könnten bis 2018 bereits eine Million Haushalte über vernetzte, fernsteuerbare Geräte wie z. B. automatisierte Rollläden verfügen. Unterstützt wird dieser Trend durch die verstärkte Entwicklung benutzerfreundlicher Systeme, die moderne Hausautomation jedem zugänglich machen und für die Branche einen deutlichen Zuwachs bedeuten.

Einer, der schon heute von den Möglichkeiten der neuesten Technik profitiert, ist Gerd Klotzbach aus Mühlheim am Main. Der 65-Jährige kennt sich aus. Bereits vor 15 Jahren hat er sein Zuhause mit elektrischen Rollläden ausgestattet, die sich verkabelt über den PC steuern ließen. Nachdem es für das technisch in die Jahre gekommene System jedoch keine Updates mehr gab, entschied sich der Hesse für einen kompletten Neustart und vertraute dabei auf die Erfahrung und die zukunftssichere Hausautomation der Becker-Antriebe GmbH . Es galt, sämtliche Rollläden über zwei Etagen auszutauschen und in eine zentrale Hausautomatisierung einzubinden, die sich zu Hause genauso wie von unterwegs ohne großen Aufwand steuern lässt.

Einfache Steuerung auch von unterwegs
Innerhalb von nur vier Tagen machten 35 alte Kunststoffrollläden schließlich Platz für moderne Rollläden aus Aluminium, die jeweils über intelligente Becker-Antriebe mit integriertem Funkempfänger verfügen. Um die zügige Installation der Hausautomation kümmerte sich der ortsansässige Fachbetrieb Rolladen Epple, den eine enge Partnerschaft mit dem Antriebs- und Steuerungsspezialisten verbindet. „Service und Betreuung sind bei Becker unheimlich gut“, so Tim Kreuziger, der verantwortliche Projektleiter. „Für unsere Kunden ist zudem entscheidend, dass die Lösungen leicht nachrüstbar, kompatibel und einfach zu bedienen sind, ohne sich durch riesige Menüs oder lange Anleitungen quälen zu müssen. Auch hier ist Becker Vorreiter, andere Anbieter sind deutlich komplizierter.“

Für Sicherheit und Komfort im Hause Klotzbach sorgt seit der umfassenden Modernisierung die Hausautomatisierung CentralControl CC51 von Becker, in die sämtliche Rollladenantriebe zentral eingebunden sind und sich flexibel per Touch-Display, Handsender, PC, Tablet oder Smartphone steuern lassen. Basierend auf der bidirektionalen Funktechnologie B-Tronic, melden alle Antriebe ihren Status unmittelbar zurück. So lässt sich über klar verständliche Icons auf Display und Monitor bzw. eindeutige LED-Signale am Handsender auf einen Blick erkennen, ob auch wirklich alle Rollläden ordnungsgemäß geöffnet oder geschlossen sind. „Wir sind als Rentner viel unterwegs, da beruhigt es schon zu wissen, dass zu Hause alles in Ordnung ist“, freut sich Gerd Klotzbach über die neu gewonnene Freiheit, den Status seiner Rollläden per Hausautomation schnell und einfach von unterwegs zu überprüfen und zu steuern. „Die Umstellung auf die neue Technik fiel uns überhaupt nicht schwer, denn die Bedienung ist quasi selbsterklärend – auch wenn ich gestehen muss, dass ich mich eigentlich gar nicht großartig um unsere neue Hausautomation kümmere. Das macht meistens meine Frau“, lacht der Ruheständler, der als Kunstglaser 38 Jahre lang einen Handwerksbetrieb leitete.

Astrofunktion öffnet bei Sonnenaufgang
Aktuell öffnen und schließen sich die Rollläden morgens und abends automatisch über die integrierte Astrofunktion der Hausautomatisierung CC51 mit Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Geplant ist aber schon jetzt, das System noch vor dem Sommer um spezielle Lichtsensoren zu ergänzen. Scheint die Sonne tagsüber zu stark, sorgen diese dafür, dass die Rollläden eigenständig herunterfahren und die Wohnung so angenehm kühl halten. Gerade bei Häusern, die über große Glasflächen verfügen, zahlt sich diese Investition aus, denn sie erhöht nachhaltig die Lebensqualität, schützt die Wohnungseinrichtung vor Ausbleichen und spart eine kostenintensive Klimaanlage.

Gespannt ist das Ehepaar außerdem auf das neue Software-Update der Hausautomatisierung, das die Bedienung über Favoritentasten auf dem Startbildschirm in Kürze noch einfacher machen soll. Vielleicht beschließen die beiden irgendwann auch, ihren Sonnenschutz, das Garagentor oder die Heizung in ihre zentrale Hausautomation einzubinden. Das ist schon heute ohne großen Aufwand möglich – und die Zukunft verspricht noch mehr. Eine Zukunft, für die Familie Klotzbach nun bestens gerüstet ist.

Rolladen E.P.P.L.E GmbH
Der Fachbetrieb Rolladen Epple aus Mühlheim am Main ist mit eigener Rollladen-Fertigung seit über 100 Jahren bekannt als Spezialist für Ideen rund um das Haus – von Rollläden über Sonnenschutz und Tore bis hin zu Steuerungssystemen. Eine breite Produktpalette namhafter Hersteller garantiert individuelle Lösungen für jede Anforderung. Beratung, Planung und Umsetzung kommen dabei aus einer Hand.
www.rolladen-epple.de

BECKER-Antriebe GmbH – Gemeinsam einfacher.
Das weltweit operierende Unternehmen wurde 1921 in Sinn in Hessen gegründet. Heute ist das Unternehmen spezialisiert auf Antriebe und Steuerungen für Rollläden, Sonnenschutz und Tore. Mit mehr als 300 Mitarbeitern ist das familiengeführte Unternehmen mit verschiedenen Tochterunternehmen und zahlreichen Vertretungen international aktiv.
www.becker-antriebe.de

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