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Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature – BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

Ab sofort ergänzt der Münchener Spezialist für IT-Security die DriveLock Konsole um das Management von BitLocker

Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature - BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 09. Oktober 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt im Zuge der it-sa 2018 an, seine Management Konsole um das Management von BitLocker zu ergänzen sowie im weiteren Release-Verlauf um die Preboot Authentication (PBA) und SSO für BitLocker. Diese neue Funktionalität in der DriveLock Management Konsole ermöglicht es BitLocker Kunden, nur eine Management Konsole für BitLocker und DriveLock Endpoint Protection Lösungen einzusetzen, was im Besonderen eine Reduzierung des Administrationsaufwands bedeutet.

Viele Unternehmen setzen BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ein. Aufgrund steigender Anforderungen im Umfeld Security ist das eingschränkte Management von BitLocker für viele Unternehmen jedoch nicht mehr ausreichend. Für eine effektive Administration ist eine effektive und moderne Managementoberfläche erforderlich. Künftig erhalten DriveLock Kunden und auch Unternehmen, die nur BitLocker einsetzen, ein benutzerfreundliches Management-Tool, das alle Funktionen von BitLocker und DriveLock Modulen in einer einzigen Plattform verwalten lässt. Die Erweiterung erlaubt eine zentrale Konfiguration und damit verbunden, eine ganzheitliche, unternehmensweite Umsetzung von Verschlüsselungsrichtlinien mit zusätzlichen Funktionen wie Preeboot Authentication und SSO. Administratoren haben mithilfe der Management-Konsole den Status der Verschlüsselung der einzelnen Geräte immer im Blick.

Härtung der IT-Sicherheit von Endpunkten

Das BitLocker-Management über DriveLock ermöglicht zentralisiertes Reporting und Hardware-Management. Dabei bietet die Lösung einen integrierten Challenge-/Response-basierten Helpdesk. Der IT-Schutz wird zusätzlich erhöht, da unbefugter Zugriff auf außer Betrieb genommene oder recycelte Endgeräte verhindert wird. Werden verlorene oder gestohlene Geräte erneut mit dem Netz verbunden, werden sie sofort stillgelegt. So gibt es keinen unerlaubten Zugriff von außerhalb. Weitere kritische Security-Funktionen liefert in der Zukunft auch die Pre-Boot-Authentifizierung. Sie unterstützt Authentifizierungsmethoden wie Smartcard, Token oder den Netzwerkstart sowie alle gängigen BitLocker Authentifizierungsmethoden. Das sind relevante Funktionen für einen Compliance-konformen Schutz von Endgeräten.

„Die Erweiterungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ein effizentes BitLocker Management zusammen mit weiteren Endpoint Protection Lösungen zu nutzen,“ sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Zusätzlich hierzu reduzieren die neuen Funktionen den Aufwand bei der Administration und sind dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt.“

Die Erweiterung um das BitLocker-Management von DriveLock bietet eine Reihe von Vorteilen. Durch das zentrale Management von Richtlinien, Stilllegungs- und Recovery-Maßnahmen wird der Administrationsaufwand drastisch reduziert. Eben dieser Vorteil ergibt sich auch, da DriveLock Managed Security Services das BitLocker-Management ebenfalls aus der DriveLock Cloud ermöglichen.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Benchmarking-Studie: Autotask befragt über 1.000 IT-Dienstleister weltweit zu Trends und Wachstum

München, 23. November 2017 – Wie verändert sich die IT-Branche? Was bedeutet das für IT-Dienstleister (ITSPs)? Wo liegen die Umsatzchancen der Zukunft? Autotask hat für seine jährliche Benchmarking-Studie 2017 mehr als 1.000 ITSPs weltweit befragt. Endpoint Management, Ticket-Volumen, Key-Metriken, Neueinstellungen, IoT, Automatisierung, Wachstum und Umsatz – die Studie gibt exklusive Einblicke in die IT-Branche von heute und morgen.

Thema #1: Automatisierung von Geschäftsprozessen
,Automatisierung‘ ist eines der Stichworte für mehr Umsatz. ITSPs verschwenden laut der aktuellen Studie von Autotask jede Woche bis zu zehn abrechenbare Stunden durch manuelle Vorgänge, die automatisiert werden können. Die Studie schlüsselt die Gründe detailliert auf, warum IT-Dienstleister abrechenbare Stunden verloren haben: Dateneingabe in mehrere Systeme (73 %), Defizite bei der Zeiterfassung (67 %) und ineffiziente Einteilung von Technikern (70 %). Automatisierung von Geschäftsprozessen steigert die Effizienz sowie die Profitabilität und schafft wertvolle Freiräume für ITSPs, um sich auf das Wachstum konzentrieren zu können, anstatt sich in Routineaufgaben zu verlieren.

Thema #2: Große ITSPs wachsen schneller
Der Markt für ITSPs entwickelt sich rapide. Je größer der IT-Dienstleister ist, desto größer ist laut Studie das Wachstum bei Projekten und Tickets. Unternehmen mit mehr als 26 Projekten pro Jahr hatten laut Studie 2016 eine Steigerung um zehn Prozent, bei einem Ticketvolumen von 10.000 bis 100.000 wuchs die Anzahl der Tickets um acht Prozent. Größe generiert Wachstum stimmt auch für den Umsatz: Immer mehr Unternehmen überspringen die $2-Millionen-Hürde. Kleinere IT-Dienstleister mussten laut Studie dagegen pro Jahr Rückgänge bei Tickets (< 5.000: -13 %), Projekten (1-25: -9 %) und Umsatz ( - Firmenkontakt
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Verstärkter Wettbewerb unter den IT-Security-Anbietern

ama-Marktanalyse – Security 2017

Verstärkter Wettbewerb unter den IT-Security-Anbietern

Symantec, Avira und McAfee verlieren Marktanteile. Kaspersky und Sophos gewinnen im Vergleich zum Vorjahr Anteile hinzu. Das zeigt die jüngste von ama veröffentliche Marktstrukturanalyse Security 2017.

Ein Blick in die ama-Marktstrukturanalyse Security 2017 offenbart im Vorjahresvergleich beeindruckende Verschiebungen bei den Ranglistenplätzen. Beispielsweise erreicht McAfee, seit längerer Zeit Erstplatzierter in der ama-Rangliste der Top-Neun, mit 18,1 Prozent derzeit nur noch den zweiten Platz. Während Hauptwettbewerber Trend Micro mit einem Marktanteil von 21,0 Prozent nun Platz Eins einnimmt.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama (Waghäusel): „Den größten Zuwachs (Plus 2,3 Prozentpunkte) erzielte nach unseren Zahlen Kaspersky.“ Das russisch-stämmige Softwareunternehmen belegt aktuell mit einem Anteil von 15,5 Prozent den dritten Platz (2016: Platz 4; 13,2 %). Hegel weiter: „Spannend ist in diesem Kontext die Frage, wie die IT-Entscheider in Deutschland auf die aktuell in den USA geführte Diskussion – um angebliche russische Einflussnahme auf Kaspersky-Produkte – reagieren. Ebenso interessant ist, ob und in welchem Umfang die deutschstämmigen Anbieter G DATA und Avira davon profitieren“. In diesem Jahr ist G Data auf Platz 6 vorgerückt, während Avira von Platz 6 auf 9 abrutschte.

Offenbar – das signalisieren die von ama durchgeführten Branchenanalysen – gelang es einigen Security-Anbietern, die Erwartungen und Anforderungen der Entscheider besonders gut zu treffen. Hegel nennt als Beispiel die von seinem Analystenteam im Segment Gesundheit festgestellte Dynamik: „Während Sophos hier einen beachtlichen Zuwachs von 6,8 Prozentpunkte erzielte, mussten die drei in diesem Segment dominierenden Anbieter zum Teil deutliche Marktanteilsverluste hinnehmen“. In konkreten Zahlen sind dies für Kaspersky -2,0, McAfee -5,3 und Symantec -4,8 Prozentpunkte. Im Segment Behörden ermittelte ama ebenfalls deutliche Strukturveränderungen: Hier erzielt Sophos den größten Zuwachs. Der Anbieter legt hier gegenüber dem Vorjahr 5,3 Prozentpunkte zu (2016: 5,6 %; 2017: 10,9 %) und verdoppelt in diesem Segment nahezu seinen Marktanteil nach IT-Standorten.

Hegel resümiert: „Die Dynamik im deutschen Security-Markt nimmt offensichtlich zu, wie unsere aktuelle Markterhebung zeigt. Gleichzeitig deuten die Ergebnisse unserer Trendumfragen unter IT-Verantwortlichen darauf hin, dass die Anforderungen an Security-Lösungen steigen. In der Konsequenz müssen Anbieter ihre Verkaufsargumente präziser als bisher auf die Erwartungshaltung der Anwenderunternehmen abstimmen, um die Auswahlentscheidung für sich zu beeinflussen.“

Hintergrund zur Datenquelle
Grundlage für die Analyse bilden 2.403 bzw. 3.171 IT-Standorte (Stand 2016/2017) mit mindestens einer installierten IT-Security-Lösung. Das ama-Research-Team befragte im Sommer 2016 und 2017 die IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden nach der Art und den Anbietern der eingesetzten Security-Systeme. Dabei wurde auch erhoben, von welchem Anbieter die jeweiligen Antivirus-/Endpoint-Lösungen stammen. Einbezogen in die Analyse wurden jeweils nur Unternehmen/Behörden mit mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro Standort von ama identifizierten Security-Anbieter erfolgt. Insofern wurden die wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze bzw. Anzahl der eingesetzten Lizenzen bei dieser Anteilsberechnung nicht berücksichtigt.

Weiterführende Informationen finden Sie unter https://ama-adress.de/digital-content/

ama, der Spezialist für Database-Marketing, erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Webroot und Kaseya bieten umfassend integrierte Endpoint-Security durch Kaseya VSA

Die beiden Unternehmen unterstützen Managed Service Provider (MSP) Sicherheit zu verbessern, Kosten zu senken und Zeit einzusparen

Webroot und Kaseya bieten umfassend integrierte Endpoint-Security durch Kaseya VSA

Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für MSP und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München – 28. Februar 2016 – Webroot, Marktführer für Netzwerk- und Endpoint-Security sowie Cloud-basierte Bedrohungsabwehr, gibt eine strategische Partnerschaft mit Kaseya, dem führenden Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen bekannt. Die beiden Unternehmen bieten alles Nötige, damit Endpoint-Administratoren ihre Kunden und Nutzer vor fortschrittlichen Cyber-Bedrohungen schützen können: Sicherheit, Leistungsfähigkeit, komfortables Management und Kostenersparnisse.

Webroot Secure Anywhere Endpoint-Schutz für Geschäftskunden wurde als Modul in Kaseya VSA integriert. Über die unternehmenseigene Plattform können Kunden Webroot direkt über Kaseya beziehen. Das Webroot-Kaseya-Modul stellt Kunden ein vereinfachtes und automatisiertes Endpoint-Security-Management zur Verfügung. So wird sichergestellt, dass individuelle Endgeräte kontinuierlich beobachtet und vor Malware, Ransomware sowie Advanced Persistent Threats geschützt werden. Zusätzliche Vorteile sind der Mac-Support und der Zugriff auf die Unity API (Unity) von Webroot. Über die Unity API greifen Sicherheitsadministratoren auf zusätzliche Webroot-Endpoint-Daten und Services zu. Sie können damit Geschäftsvorgänge effizienter gestalten, erhalten relevante Informationen und bieten ihren Kunden bessere Services.

„Eine Lösung für Endgeräte-Sicherheit zu verwalten wird zunehmend herausfordernd. MSP und Unternehmen sind häufig mit Schwierigkeiten wie geringer Leistungsfähigkeit, einem schlechten Überblick über Ereignisse, unzureichender Automatisierung und Wiederherstellung, hohen Support-Desk-Raten und steigenden operationalen Kosten konfrontiert. Erschwerend hinzu kommt die heutige Sicherheitslandschaft“, sagt Charlie Tomeo, Vice President of Channel and Technical Sales bei Webroot. „Unternehmen brauchen kosteneffiziente Lösungen für die Endpoint-Security, die dennoch leistungsstark, effizient und sicher sind. Die Partnerschaft von Kaseya und Webroot erfüllt genau diese Ansprüche.“

Das Webroot-Kaseya-Modul umfasst unter anderem:
-Leistungsstarke Inbetriebnahme: Intuitive, unkomplizierte GUI-basierte Installation/Deinstallation
-Übersicht zu Inbetriebnahme und Status in einem Dashboard: Webroot im VSA-Dashboard mit einem Blick im Auge behalten
-Starke Suchfunktionen: Suche über Kaseya Gruppen, Geräte-ID oder andere Kriterien
-Flexible Einsatzmöglichkeiten: Verwaltung von Kaseya-Gruppen über Webroot-Gruppen sowie den Seiten mit Single oder Multiple Keys
-Auto-Discovery: Automatische Erfassung und Verwaltung bereits installierter Webroot-Agenten über VSA

„IT-Umgebungen werden immer komplexer und verteilter. Deshalb ist es entscheidend, dass die Unternehmensdaten geschützt sind“, erklärt Mike Puglia, Chief Product Officer bei Kaseya. „Unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir die branchenweit besten Lösungen bieten: Lösungen, mit denen sie ihre IT-Infrastruktur effizient und zuverlässig verwalten können. Gemeinsam ermöglichen die führende IT-Management-Plattform von Kaseya und die bewährte, Cloud-basierte Sicherheitslösung von Webroot nicht nur einen besseren Schutz vor Bedrohungen. Sie ermöglichen auch, die operative Effizienz zu steigern, weil durch die Lösung aus einer Hand Komplexität und Ineffizienz gesenkt werden. Dank dieser Partnerschaft können unsere Kunden ruhig schlafen: Ihre IT zu verwalten, zu automatisieren und zu schützen ist kein Problem mehr.“

„Die jüngsten professionellen Sicherheitslücken haben Unternehmen gezeigt, wie wichtig es ist, den Schutz vor Cyberattacken zu verbessern“, sagt Chriss Rhode, CEO von OrLANtech aus Orlando, Florida. „Wir haben uns für Webroot entschieden, weil der Anbieter Lösungen für die Endgerätesicherheit bietet, die einfach anzuwenden und zu verwalten sind. Als Kunde von Kaseya und Webroot, erwarten wir von der Partnerschaft einen Schub in der Anwender-Community von Kaseya.“

Verfügbarkeit:

Das Webroot-Kaseya-Module ist ab sofort für die Kaseya VSA-Plattform über Kaseya Automation Exchange verfügbar. Kaseya Automation Exchange ist der unternehmenseigene Marktplatz. Mehr Informationen und die Anmeldung für eine Demo des Moduls unter https://automationexchange.kaseya.com/products/298#details.

Webroot ist ein Goldsponsor auf der Kaseya Connect, die vom 7. – 11. Mai in Las Vegas stattfindet. Das Unternehmen wird dort seine Webroot SecureAnywhere Business Endpoint Protection vorstellen.

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com

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TAP.DE unterzeichnet Partnerschaft mit Check Point und Protected Networks

Kunden profitieren von innovativen Lösungen für das Access Rights Management und der Sicherheit auf mobilen Devices und Endpoints

TAP.DE unterzeichnet Partnerschaft mit Check Point und Protected Networks

Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH

Straubing, 17. November 2016 – In diesen Tagen hat TAP.DE Solutions mit den Softwareunternehmen Check Point und Protected Networks Partnerverträge abgeschlossen und erweitert damit sein Leistungs- und Beratungsportfolio.

„Ich freue mich sehr, Check Point und Protected Networks jetzt zu unserem Partnernetzwerk zählen zu dürfen“, sagt Michael Krause, Gründer und Geschäftsführer von TAP.DE Solutions GmbH. „Mit den neuen und zukunftsweisenden Technologien dieser beiden Unternehmen können wir unseren Kunden attraktive Lösungen in den Bereichen Security und Compliance anbieten: Unternehmensdaten und KnowHow müssen abgesichert, Anträge, Änderungen und Genehmigungen dokumentiert und Software bzw. Apps überprüft werden. Dafür fehlt aber im Betrieb oft die Zeit und genau hier helfen die Lösungen unserer neuen Partner.“

Check Point Software Technologies Ltd.
Check Point Software Technologies ist ein international aktives Softwareunternehmen, das sich auf Security-Lösungen spezialisiert hat. Es wurde 1993 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Tel Aviv und beschäftigt ca. 3.900 Mitarbeiter. Speziell die Container-Lösung für mobile Devices, Capsule Workspace & Docs, eine in sich geschlossene Arbeitsumgebung für mobile Endgeräte sowie die Security-Lösung Mobile Threat Prevention, die Schutz vor mobilen Bedrohungen bietet, sind wegweisende Produkte aus dem Hause Checkpoint.

Dietmar Schnabel, Regional Director Central Europe, Check Point Technologies: „Der Anstieg der Cyber-Angriffe auf mobile Endgeräte zeigt, wie wichtig es für Unternehmen geworden ist, die gesamte IT-Infrastruktur abzusichern. Mit der TAP.DE haben wir einen Partner gewinnen können, der eine profunde Expertise beim Schutz des Perimeters wie auch des Endpoints aufweist. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Mit der Partnerschaft möchte TAP.DE seine Marktpräsenz in DACH unterstreichen. Auch neue Angebote für gemeinsame Kunden sind angedacht, denn der Bedarf an zuverlässigen Sicherheitslösungen für mobile Endgeräte steigt stetig.

Protected Networks GmbH
Protected Networks wiederum hat sich mit 8MAN, einer führenden Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft- und virtuellen Server-Umgebungen einen Namen gemacht. Diese Software-Lösung umfasst Permission Analysis, Security Monitoring, Dokumentation & Reporting, Role & Process Optimization sowie User Provisioning. Mit diesen Funktionalitäten sorgt 8MAN dafür, dass Sicherheits- und Compliance-Richtlinien automatisch eingehalten und auch „on-the-fly“ dokumentiert werden.

„TAP.DE Solutions ist der ideale Partner, um unsere Berechtigungsmanagementlösung 8MAN verstärkt im IT Security Markt in DACH zu platzieren. Insbesondere im Bereich IT Service Management bringt TAP.DE signifikante Mehrwerte für die Zusammenarbeit mit sich“, sagt Matthias Schulte-Huxel, CSO von Protected Networks. „Unser Ansatz eröffnet Unternehmen ausgezeichnete Mittel zur Optimierung der Investitionen in ein sicheres und integriertes Management von Arbeitsumgebungen. Erste erfolgreiche Projekte mit TAP.DE bekräftigen unsere Strategie“, so Schulte-Huxel.

Im unmittelbaren Anschluss an die Unterzeichnung der Partnervereinbarung mit Protected Networks hat TAP.DE bereits gemeinsam mit einigen Kunden ein Projekt gestartet, in dem es darum geht, speziell den Matrix42 Service Catalog mit der 8MAN Lösung zu verbinden und so Synergien zu nutzen. Im zweiten Schritt ist auch die Anbindung an weitere ITSM-Lösungen fest eingeplant.

Über Check Point Software Technologies Ltd.
Check Point Software Technologies Ltd. ( www.checkpoint.com ) ist der größte Pure-Play- Security-Anbieter weltweit, bietet branchenführende Lösungen und schützt Kunden vor Malware und anderen Arten von Cyber-Attacken mit einer unvergleichlichen Erkennungsrate. Check Point bietet eine komplette Sicherheitsarchitektur, sichert Unternehmen vom Netzwerk bis hin zu mobilen Endgeräten und bietet dabei das umfassendste und intuitivste Sicherheitsmanagement. Check Point schützt global mehr als 100.000 Unternehmen jeder Größenordnung.

Über Protected Networks GmbH
Protected Networks definiert IT und Sicherheit neu. Protected Networks GmbH wurde in 2009 von den Telekommunikationsexperten Stephan Brack und Christian Zander gegründet. Nach vielen Jahren intensiver Arbeit und Erfahrung beim Aufbau und Roll-Out der Mobilfunknetze für GSM und UMTS kamen die Firmengründer zunächst in privater Runde, später nach umfangreichen Recherchen sowie Gesprächen mit Microsoft zu dem Schluss, dass es ein verbreitetes Bedürfnis am Markt nach einer einfachen automatisierten Lösung im Bereich sicheres IT Berechtigungsmanagement gibt. Bestehende Lösungen am Markt waren komplex, wenig transparent und obendrein ressourcenintensiv. Stephan Brack und Christian Zander beschlossen, die Chance zu nutzen, um in diesem Geschäftsfeld völlig neue Wege zu gehen und eine adäquate Lösung zu entwickeln. Nachdem der Business Plan erstellt war und Förderer wie die Investitionsbank Berlin und der HighTech Gründerfonds gewonnen, startete die Software-Entwicklung zusammen mit einem erfahrenen Team aus Telekommunikations- und IT-Experten in Alt-Moabit. Bereits nach wenigen Monaten konnte Protected Networks das Großunternehmen Bosch für die Lösung gewinnen. Mittlerweile setzen Kunden die Technologie 8MAN nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern in ganz Europa und den USA mit Erfolg ein. Seit der ersten Stunde haben die Firmengründer erkannt, dass die Nähe zum Kunden und eine verständliche Darstellung der Resultate die wichtigsten Treiber für kontinuierliches Wachstum und Erfolg sind. Deswegen entwickelt sich 8MAN mit den Kunden direkt am Kundenbedürfnis weiter.

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, HEAT/ Lumension, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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EgoSecure übernimmt FinallySecure von SECUDE

EgoSecure übernimmt FinallySecure von SECUDE

Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure

Ettlingen, 11. Februar 2014.- Der deutsche Endpoint-Security-Spezialist EgoSecure übernimmt mit sofortiger Wirkung das Full Disk Encryption Business und die Marke FinallySecure vom Schweizer Software-Hersteller SECUDE AG . Mit dieser Akquisition hat EgoSecure alle wichtigen Kernkomponenten des Lösungsportfolios in der eigenen Hand und kann flexibler auf neue Marktanforderungen reagieren. Für SECUDE ergibt sich durch den Verkauf die Möglichkeit, sich voll auf das Kerngeschäft der innovativen Sicherheitslösungen im SAP-Umfeld zu konzentrieren.

Von der Übernahme der Festplattenverschlüsselung profitieren alle Beteiligten – sowohl EgoSecure und SECUDE als auch die zahlreichen Kunden beider Unternehmen. „Die Konzentration auf den Bereich der SAP-Sicherheit mit der neu entwickelten Halocore-Technologie ist eine wichtige strategische Entscheidung für unser Unternehmen“, erklärt Dr. Heiner Kromer, CEO von SECUDE. „Im Sinne der zahlreichen FinallySecure-Kunden haben wir uns die Verkaufsentscheidung jedoch nicht leicht gemacht. Uns war es sehr wichtig, einen Partner zu finden, der den extrem hohen Erwartungen unserer Kunden an Qualität und Innovationen entsprechen kann und ihnen durch die Konzentration auf die Endpoint Security sogar noch einen Mehrwert bietet.“

„Mit der Full-Disk-Encryption-Lösung von SECUDE übernehmen wir eines der führenden Produkte in diesem Bereich mit einem sehr interessanten Kundenumfeld. Als Spezialist für die Endpoint Security planen wir, die Lösung stark auszubauen und durch die nahtlose Kombination mit unseren anderen Produkten den kompletten Schutz der sensiblen Daten noch effektiver und benutzerfreundlicher zu machen. Die Akquisition von FinallySecure ist ein weiterer wichtiger Schritt beim weltweiten Ausbau unserer Marktposition“, kommentiert Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure, die Übernahme.

„Im Kaufpreis spiegelt sich natürlich die langjährige Arbeit wider, die wir in die Entwicklung und den Ausbau von FinallySecure investiert haben“, resümiert Dr. Heiner Kromer. „Für uns ist wichtig, mit EgoSecure einen hochqualifizierten Partner für unsere Kunden gefunden zu haben, der in der Lage ist, die Wartung unserer Bestandskunden zu übernehmen und das Produkt weiterzuentwickeln.“

Über die genauen Konditionen und Rahmenbedingungen haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Alle weiteren Informationen zur Integration der Lösung in das Produktportfolio gibt es auf der CeBIT in Hannover ab dem 10. März 2014. EgoSecure stellt aus in Halle 12 am Stand C39.

Über EgoSecure

Mit der umfassenden Endpoint-Security-Lösung „EgoSecure Endpoint“ gilt der Sicherheitsspezialist EgoSecure aus Ettlingen bei Karlsruhe als Technologieführer im Bereich der Endpoint-Sicherheit und des Endpoint-Managements. EgoSecure unterhält weltweite Vertriebs- und Technologiepartnerschaften und schützt über 1.300 internationale Unternehmen jeder Größenordnung und vieler Branchen vor Datenverlusten, Malware, Haftungsrisiken und Kosten durch Arbeitsausfall. Auch Unternehmen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf, wie Landeskriminalämter oder Banken, vertrauen auf EgoSecure Endpoint.

Im stetigen Dialog mit den Kunden entwickelt EgoSecure Lösungskonzepte, die eine leichte und schnelle Installation erlauben, über ein intuitives, zentrales Administrationskonzept verfügen und die Benutzer nicht bei ihren gewohnten Arbeitsabläufen stören. Diese besondere Kundenorientierung sorgt für ungeteilte Akzeptanz und erhöht somit den Sicherheitsstandard. www.egosecure.com

Bildrechte: Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure Bildquelle:Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure

Über SECUDE

1996 gegründet, ist SECUDE ein innovativer, global aufgestellter Anbieter von IT-Datensicherheits-Lösungen. SECUDEs Strategie zielt darauf ab, die Sicherheitslücken in den heutigen IT-Umgebungen der Unternehmen zu identifizieren und wirksam zu schließen. Die anwenderfreundlichen Lösungen schützen die Integrität von Informationen und verhindern den Diebstahl geistigen Eigentums ebenso wie Datenlecks, stets im Einklang mit Compliance-Bestimmungen.

Seit 2011 ist SECUDE Mitglied im SAP PartnerEdge Value Added Reseller Program und SAP-Vertriebspartner in Deutschland, der Schweiz und den USA. Als SAP Value Added Reseller (VAR) bietet SECUDE neben dem eigenen Produktportfolio auch Lizensierung, Beratung und Implementierung der NetWeaver-Single-Sign-On-Lösungen von SAP.

Derzeit beschäftigt SECUDE über 80 erfahrene und qualifizierte Mitarbeiter und besitzt das Vertrauen einer großen Zahl von Unternehmen, die in der Fortune-500-Gruppe gelistet sind, darunter viele DAX-Unternehmen. SECUDE verstärkt das Geschäftsfeld Anwendungsdaten-Sicherheit und Information Rights Management (IRM). Somit werden Anforderungen aus dem Bereich der mobilen und der Cloud-Sicherheit abgedeckt. Mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien steht SECUDE für weltumspannende IT Sicherheit. www.secude.com

Kontakt
SECUDE GmbH
Holger Hinzmann
Rheinstraße 97
64295 Darmstadt
+49.6151.82897-0
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TuneUp Utilities 2013 für Unternehmen ist kompatibel von XP bis Windows 8

TuneUp Utilities 2013 Business Edition: Kosteneffiziente und intelligente PC-Optimierung für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit automatischer PC-Wartung.

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TuneUp Utilities 2013 Business Edition

Antivirus-Shop.biz bietet TuneUp Utilities 2013 Business Edition für Workstations – kompatibel mit Windows XP, Vista, Windows 7 und 8. Die Unternehmenslizenz für das Büro zu Hause, für kleine und mittelständische Firmen, ab 5 Arbeitsplätzen. Über 30 Module optimieren, stabilisieren und pflegen Ihre gesamte PC-Flotte und sorgen für höchste Stabilität und maximale Leistung aller PCs im Unternehmen. TuneUp Utilities 2013 Business Edition unterstützt Ihre IT bei der täglichen Wartung der Systeme, verlängert die Lebensdauer der PCs und sorgt für eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit.
Wir empfehlen TuneUp Utilities 2013 als passende Ergänzung zu unseren Produkten AVG-Antivirus und ESET Endpoint Security.

Bildrechte: TuneUp Distribution GmbH

Der Online-Shop für Antivirus und Internet Security Software ausgewählter Hersteller, für private PC, Mac, mobile Notebooks, Smartphone, Tablets und Reader, sowie Computer, Server und Netzwerke kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU).

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It-sa 2012: Pro-aktiver Schnittstellenschutz mit Device Control, Content Aware Protection und Mobile Device Management

OPTIMAL zeigt Endpoint Protector 4 von CoSoSys sowie High-speed Duplikatoren, hardwareverschlüsselte USB-Sticks und Desktop-Virtualisierung

It-sa 2012: Pro-aktiver Schnittstellenschutz mit Device Control, Content Aware Protection und Mobile Device Management

Endpoint Protector schützt Schnittstellen, indem er Daten vor dem Transfer inspiziert, protokolliert und sperrt, und verhindert auf diese Weise den Verlust und Diebstahl von Daten.

Aachen, 11. Oktober 2012.- OPTIMAL präsentiert auf der it-sa 2012 die Version 4 des Endpoint Protector. Der pro-aktive Schnittstellenschutz für PC und Mac ist mit Device Control, Content Aware Protection und Mobile Device Management ausgestattet. Das IT-Systemhaus zeigt auf dem vergrößerten Stand Produkte von CoSoSys, Kanguru und ThinPoint und bietet auf der Website ein Gewinnspiel und Eintrittskarten.

„Endpoint Protector 4 steuert, wer welche Dateien wohin verschieben darf, bevor sie in die Cloud, per eMail oder über PC-Schnittstellen kopiert werden“, erklärt Bert Rheinbach, Geschäftsführer von OPTIMAL und Distributor der CoSosys-Produkte in Deutschland. „Das Programm bietet Device Control mittels einer benutzerfreundlichen Weboberfläche, mit der Sie die Geräteaktivitäten im Netzwerk kontrollieren können.“ Strenge Richtlinien für die Verwendung mobiler Speichergeräte sorgen für einen pro-aktiven Schutz des Arbeitsumfelds.

„Ein weiteres Highlight ist Content Aware Protection“, ergänzt Bert Rheinbach. „Dabei werden Inhalte vor dem Kopieren oder Versenden auf sensible Daten geprüft, um zu verhindern, dass Anwendungen wie die Dropbox oder eMail-Clients Datenverluste verursachen.“ Die dritte Besonderheit des Endpoint Protector 4 ist das Mobile Device Management, das die Verwendung von Smartphones (iOS und Android) sowie Tablet-PCs im Unternehmensnetz kontrolliert und individuelle Sicherheitsrichtlinien umsetzt.

Datenflüsse in Unternehmen sind nur schwer zu kontrollieren, seitdem tragbare Datenspeicher wie USB-Sticks und Laptops verwendet werden. Dazu kommen Cloud-Dienste und web-basierter eMail-Verkehr, so dass es fast unmöglich ist, Daten vor ungewollter Weitergabe zu schützen. Endpoint Protector schützt Schnittstellen, indem er Daten vor dem Transfer inspiziert, protokolliert und sperrt, und verhindert auf diese Weise den Verlust und Diebstahl von Daten.

OPTIMAL präsentiert Endpoint Protector 4 auf der it-sa 2012 auf dem vergrößerten Stand 436 in Halle 12. Weitere Ausstellungsstücke sind die Kanguru-Duplikatoren, die mit Hochgeschwindigkeit Festplatten vervielfältigen, Daten sicher löschen und optische Datenträger und USB-Sticks einfach und schnell kopieren können. Außerdem zeigt OPTIMAL die Software für einfache und schnelle Desktop-Virtualisierung, ThinPoint, sowie DualShield, die Lösung für eine nutzerfreundliche Authentifizierung.

Interessenten können sich auf der Website von OPTIMAL anmelden, um eine kostenlose Eintrittskarte für die it-sa 2012 zu erhalten, die bedeutendste IT-Sicherheitsmesse im deutschsprachigen Raum. Registrierte Besucher haben die Chance, Kanguru USB-Sticks des Typs Defender 2000 oder Basic im Wert von über 1000 Euro zu gewinnen.

OPTIMAL auf der it-sa 2012 in Nürnberg:
16. Bis 18. Oktober, Halle 12 Stand 436
Pressegespräch am Stand: Mittwoch, 17. Oktober, 10 Uhr

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Workflow und Client Management, Dokumentenmanagement und Sicherheit. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, um die Geschäftsprozesse von Unternehmen zu optimieren. Dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen.

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und dessen Kompetenzkreis IT.

Über 28.000 Interessenten folgen dem OPTIMAL-Distributor auf Twitter, um sich über Neuigkeiten aus dem Systemhaus zu informieren www.twitter.com/OPTIMALde

Kontakt:
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co. KG
Bert Rheinbach
Dennewartstraße 27
52068 Aachen
+49.241.531088-250
info@optimal.de
http://www.optimal.de

Pressekontakt:
faltmann PR | Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen
Faltmann Sabine
Theaterstraße 15
52062 Aachen
+49.241.43 53 74 84
optimal@faltmann-pr.de
http://www.faltmann-pr.de

Computer IT Software

Sophos setzt mit Endpoint Security and Control 10 neue Akzente

– Zentrales Patch-Assessment
– Kategoriengestützter URL-Filter für mehr Produktivität
– Zentral verwaltbare Festplattenverschlüsselung

Wiesbaden, 11. Oktober 2011 – Sophos, führender Anbieter von IT- und Datensicherheitslösungen, bietet drei neue Funktionen für seine Lösung Endpoint Security and Control 10 an, die als Add-On erhältlich sind. Im Rahmen seines Complete Security-Konzepts ermöglicht Sophos über den klassischen Endpointschutz hinaus ein zentrales Patch-Assessment, einen kategoriengestützten URL-Filter für mehr Produktivität und weniger notwendige VPN-Verbindungen sowie eine zentral verwaltbare Festplattenverschlüsselung.

Das optionale Patch-Assessment macht den Administrator auf fehlende Sicherheitspatches aufmerksam, also auf Software-Updates, die bekannt gewordene Sicherheitslücken schließen. Insbesondere Sicherheitslücken in Windows, Mozilla Firefox, Java sowie dem Flash Player und dem Reader von Adobe werden aufgrund ihrer weiten Verbreitung häufig ausgenutzt. Sophos Endpoint Security and Control beobachtet aber nicht nur deren Update-Status, sondern auch den von WinZip, Skype, MS Office, der Microsoft-Umgebung sowie zahlreichen weiteren Programmen. Das Sicherheitsbewusstsein der Anwender wird zusätzlich durch eine Einschätzung des Gefahrenpotentials durch die SophosLabs erhöht. Die SophosLabs sind ein weltweites Netzwerk von Analysezentren.

„Anwender klicken die Update-Aufforderung von Windows, ihrem Browser oder anderen Programmen gerne weg, weil sie das Programm schnell starten wollen und denken, keine Zeit für einen Neustart der Anwendung oder gar des Computers zu haben“, erklärt Sascha Pfeiffer, Principal Security Consultant bei Sophos. „Sie wissen oft nicht, dass sie damit die Gefährdung ihres Rechners deutlich erhöhen. Ungepatchte Programme gehören zu den beliebtesten Einfallstoren für Internetkriminelle.“

Kategoriengestützte URL-Filter: Produktivität wahren
und VPN-Tunnel einsparen

Neben dem bislang erhältlichen URL-Filter, der mit Malware infizierte Webseiten in Echtzeit blockiert gibt es jetzt zusätzlich ein kategoriengestütztes Web- Control-Modul, das als Add-On angeboten wird. Es erlaubt, das Surfen auf unproduktiven Seiten zu unterbinden. Zur Steigerung der Produktivität lassen sich so soziale Netzwerke oder Browser-Spiele von der Nutzung am Arbeitsplatz aussperren. Die Kategoriensteuerung für die Zuordnung der Seiten zu einer bestimmten Gruppe ist flexibel nutzbar. So sind nicht nur Verbote möglich, sondern auch die Protokollierung des Besuchs indizierter Webseiten.

Da die zentrale Management-Konsole die Richtlinien auf alle Clients verteilt, erhalten Anwender so die volle Funktionalität ihres Security-Gateways in ihrem Endpoint. PCs außerhalb des Unternehmensnetzes verhalten sich automatisch richtlinienkonform und weisen dieselbe Sicherheit wie innerhalb des Netzwerkes vor, weshalb aufwendige und kostspielige VPN-Tunnel zum Unternehmen reduziert werden. Das Add-On unterstützt die fünf verbreiteten Browser Internet Explorer, Firefox, Chrome, Opera und Safari.

Zentrales Management der Festplattenverschlüsselung

Als drittes neues Add-On ermöglicht Sophos Endpoint Security and Control das zentrale Management der Festplattenverschlüsselung. Dabei kann ein Administrator über die Konsole, über die er bereits die Richtlinien für den Endpoint-Schutz verteilt, auch die Richtlinien für die Verschlüsselung der Festplatten steuern, wodurch IT- und Datensicherheit enger miteinander verknüpft werden. Die zentrale Verschlüsselungsverwaltung steht in der Version 10.1 ab April 2012 zur Verfügung.

Beschleunigter Systemstart und neues Design sorgen für höhere Produktivität und bessere Usability

Darüber hinaus hat Sophos die Geschwindigkeit insbesondere beim Systemstart deutlich verbessert, indem Betriebssystemdateien und andere wichtige Dateien auf eine Positivliste kommen und nur bei Änderungen untersucht werden. Mit einem komplett neuen und schlankeren Design erzielt Endpoint Security and Control 10 schließlich eine deutlich bessere Usability.

Sophos Endpoint Security and Control 10 wird zur it-sa 2011 in Nürnberg vorgestellt und steht ab Dezember 2011 zur Verfügung.
Über Sophos

Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Sophos als den besten Schutz gegen komplexe IT-Bedrohungen und Datenverlust. Mit seinen 26 Jahren Erfahrung bietet Sophos IT- und Datensicherheitslösungen, die einfach zu verwalten, zu installieren und einzusetzen sind und liefert dabei den branchenweit niedrigsten Total Cost of Ownership. Die Astaro GmbH, Anbieter von Lösungen für die Netzwerksicherheit, gehört seit 2011 zum Sophos-Konzern. Das Portfolio von Sophos umfasst neben preisgekrönten Verschlüsselungs- und Endpoint-Security-Produkte auch Lösungen für Web- und E-Mail-Sicherheit sowie Network Access Control (NAC) und Unified-Threat-Management. Das Angebot wird von einem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren, den SophosLabs, unterstützt. Sophos gehört laut den Top-Analystenhäusern zu den führenden Unternehmen für IT-Sicherheit und Datenschutz.

Sophos hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, und Oxford, Großbritannien. In Deutschland ist das Unternehmen in Wiesbaden und in Österreich sowie der Schweiz je an einem Standort vertreten. Weitere Informationen unter: www.sophos.de.

Weitere Informationen:
– Sascha Pfeiffers Blog: http://saschapfeiffer.wordpress.com/
– Aktuelle Infos zu IT-Sicherheit auch auf Twitter unter http://twitter.com/sophos_info
und auf Facebook unter www.facebook.com/SophosITSicherheit
– Hot Topics: Leicht verständliche Erklärungen zu den neuesten Entwicklungen und Bedro-hungen unter http://www.sophos.de/security/topic/all.html

Sophos GmbH
Monika Nordmann
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
+49 (0)611-5858-1150

http://www.sophos.de
Monika.Nordmann@sophos.de

Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
sk@schwartzpr.de
+49 89 211 871 36
http://www.schwartzpr.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Komplett sicher: Actebis Peacock schließt Distributionsvertrag mit Sophos

Führender deutscher Value Added Distributor vertreibt komplettes Produktportfolio an IT- und Datensicherheitslösungen von Sophos

Wiesbaden, 1. August 2011 – Sophos (www.sophos.de), einer der führenden Anbieter von Lösungen für IT- und Datensicherheit, hat eine Partnerschaft mit Actebis Peacock geschlossen. Actebis Peacock vertreibt ab sofort als autorisierter Value Added Distributor (VAD) das gesamte Portfolio von Sophos. Mit der Übernahme des Netzwerksicherheitsspezialisten Astaro durch Sophos kann Actebis seinen Fachhandelskunden nun eine Komplettlösung anbieten, die Netzwerk-, Endpoint- und Datensicherheit umfasst und Nutzer unabhängig von ihrem Standort sichert. Actebis Peacock ist bereits erfolgreicher Distributor von Astaro.

Neben dem ganzheitlichen Portfolio profitiert Actebis Peacock dabei von der wichtigen Rolle der Distributoren im indirekten Vertriebsmodell von Sophos, das konsequent auf die ausschließliche Belieferung der Partner über Value Added Distributoren setzt. Für Sophos ist die Partnerschaft interessant, weil Actebis Peacock die Partner bei der technischen Ausbildung für die Implementierung der Lösung sowie bei Vertriebs- und Marketingmaßnahmen unterstützt.

Durch das vergrößerte Lösungs-Portfolio hat Sophos das Angebot für Partner deutlich ausgedehnt. Neben den weiterhin wichtigen VAD-Services, erweitert Actebis Peacock die Erreichbarkeit für neue Partner aus dem Volumengeschäft.

„Ein Unternehmen vor allen Bedrohungen seiner IT-Infrastruktur zu schützen, war noch nie so komplex wie heute. Gleichzeitig fordert der Markt Lösungen, die einfach zu implementieren und administrieren sind“, beschreibt Mike Rakowski, Head of Business Unit Security bei Actebis Peacock, die Herausforderung. „Indem wir mit den leistungsstarken Sophos-Produkten Netzwerk, Endpoint- und Datensicherheit aus einer Hand bereitstellen, können unsere Partner auf die Anforderungen des Marktes die richtige Antwort geben. Nur so lassen sich langfristige und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufbauen.“

„IT- und Datensicherheit wird für Unternehmen immer wichtiger. Ein umfassendes Fachwissen der Partner bei diesen komplexen Themen ist für die Sicherheit der Kunden unabdingbar, das gilt neben Cloud Lösungen auch für Security auf Smartphones“, sagt Hagen Renner, Director Channel CEE bei Sophos. „Wir haben die Erfahrung und Kompetenz von Actebis Peacock schätzen gelernt und Menschen getroffen, mit denen es Spaß macht, zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns auf die Partnerschaft und sind uns sicher, dass wir uns zusammen den Herausforderungen des Marktes mit großem Erfolg stellen werden.“

Über Sophos

Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Sophos als den besten Schutz gegen komplexe IT-Bedrohungen und Datenverlust. Mit seinen 26 Jahren Erfahrung bietet Sophos IT- und Datensicherheitslösungen, die einfach zu verwalten, zu installieren und einzusetzen sind und liefert dabei den branchenweit niedrigsten Total Cost of Ownership. Das Portfolio von Sophos umfasst neben preisgekrönten Verschlüsselungs- und Endpoint-Security-Produkte auch Lösungen für Web- und E-Mail-Sicherheit sowie Network Access Control (NAC) und Unified-Threat-Management. Das Angebot wird von einem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren, den SophosLabs, unterstützt. Sophos gehört laut den Top-Analystenhäusern zu den führenden Unternehmen für IT-Sicherheit und Datenschutz.

Sophos hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, und Oxford, Großbritannien. In Deutschland ist das Unternehmen in Wiesbaden und in Österreich sowie der Schweiz je an einem Standort vertreten. Weitere Informationen unter: www.sophos.de.

Weitere Informationen:
– Sascha Pfeiffers Blog: http://saschapfeiffer.wordpress.com/
– Aktuelle Infos zu IT-Sicherheit auch auf Twitter unter http://twitter.com/sophos_info
und auf Facebook unter www.facebook.com/SophosITSicherheit
– Hot Topics: Leicht verständliche Erklärungen zu den neuesten Entwicklungen und Bedro-hungen unter http://www.sophos.de/security/topic/all.html

Sophos GmbH
Monika Nordmann
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