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American Express Umfrage: Deutsche gehen gerne auf Geschäftsreise, wünschen sich jedoch Abhilfe bei den Reisekosten

American Express Umfrage: Deutsche gehen gerne auf Geschäftsreise, wünschen sich jedoch Abhilfe bei den Reisekosten

Frankfurt am Main, 6. März 2018 – Geschäftsreisen erfreuen sich bei deutschen Arbeitnehmern großer Beliebtheit. Drei von vier Erwerbstätigen (74 Prozent), die mindestens einmal im Jahr geschäftlich auf Reisen gehen, sind gerne beruflich unterwegs. Das hat eine forsa-Umfrage im Auftrag von American Express unter knapp 1.000 Erwerbstätigen ergeben. Rund ein Viertel der Befragten (23 Prozent) wäre sogar gerne häufiger auf Reisen. Nur 15 Prozent würden es bevorzugen, seltener auf Geschäftsreise geschickt zu werden. Abhilfe könnte eine Erleichterung der Reisekosten schaffen, für die Mitarbeiter häufig noch in Vorleistung gehen müssen.

Während Geschäftsreisen für ältere und erfahrenere Arbeitnehmer in der Regel bereits Routine sind und einen festen Bestandteil des Jobs ausmachen (40 Prozent), sehen unter 30-Jährige in ihnen eine willkommene Abwechslung zum Arbeitsalltag (78 Prozent). Gut die Hälfte der Befragten (51 Prozent) schätzt an Business-Trips besonders den direkten Kontakt zu Geschäftspartnern und die daraus resultierende Verbesserung der Geschäftsbeziehung, während 47 Prozent es genießen, wenn neben der Arbeit noch Zeit bleibt, die Stadt zu besichtigen. Kommt nach einem erfolgreichen Termin eine Zusammenarbeit zustande, freuen sich 40 Prozent der Befragten, die gerne beruflich unterwegs sind. Mehr als einem Drittel (38 Prozent) gefällt es besonders, sich nach einem anstrengenden Arbeitstag im Hotel zu entspannen.

Geschäftsreisen als Stressfaktor
Immerhin 31 Prozent aller Befragten verbinden mit Geschäftsreisen in erster Linie Stress und Anstrengung. Verspätungen, lange und anstrengende Tage und die Trennung von der Familie sind hierfür in der Regel die Gründe. Hinzu kommt, dass viele Arbeitnehmer oft noch in Vorleistung, etwa für die Reisekosten, gehen müssen. Drei Viertel (75 Prozent) aller Geschäftsreisenden geben daher an, in der Regel darauf zu achten, die Reisekosten so gering wie möglich zu halten. „Geschäftsreisen sind für Unternehmen nach wie vor ein wichtiger Erfolgsfaktor, da der persönliche Kontakt noch immer sehr hohen Stellenwert für Geschäftsbeziehungen hat“, weiß Björn Hoffmeyer, Country Manager von American Express in Deutschland. „Gerade deshalb ist es wichtig, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeiter die Reise durch Benefits wie eine Kreditkarte erleichtern.“

Durch Kreditkarte keine Vorleistungen nötig
Die Kreditkarte ist neben dem Smartphone, Laptop, bequemen Schuhen und einer Kleinigkeit zu Essen, ein ständiger und treuer Begleiter auf Reisen. Der Großteil muss jedoch auf die private Karte zurückgreifen, denn lediglich 13 Prozent der im Rahmen der Umfrage befragten Arbeitnehmer bekommen für Geschäftsreisen eine Kreditkarte vom Unternehmen gestellt. Üblich ist dies vorwiegend für diejenigen, die mindestens einmal im Monat beruflich unterwegs sind – einem Fünftel von ihnen erleichtert die Firmenkreditkarte bereits die Reise. Den größten Vorteil einer solchen Karte sehen 65 Prozent der Befragten darin, nicht selbst in Vorleistung gehen zu müssen. Mehr als die Hälfte der Angestellten (53 Prozent) schätzt den geringeren Aufwand bei der Reisekostenverwaltung und Abrechnung. Ein weiterer Vorteil ist für 40 Prozent der Reisenden die Transparenz der Ausgaben für das Unternehmen. „Durch eine Firmenkreditkarte erhalten Unternehmen eine detaillierte Abrechnung ihrer Dienstreisen. Dadurch kann sich sowohl bei den direkten Reisekosten, als auch bei den Verwaltungskosten Einsparpotenzial ergeben“, sagt Björn Hoffmeyer.

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Statement zur Pressemitteilung von Björn Hoffmeyer**: Geschäftsreisen gewinnbringend gestalten

Geschäftsreisen sind schon lange nicht mehr reine Chef-Sache. Auch im digitalen Zeitalter müssen Unternehmen, wenn sie zukunftsfähig bleiben wollen, den persönlichen Kontakt zu Geschäftspartnern pflegen.

– Unternehmen profitieren vom persönlichen Kontakt, der durch eine Geschäftsreise entsteht. Aus diesem Grund gewinnen Geschäftsreisen nach wie vor kontinuierlich an Relevanz. Das zeigt unsere gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa durchgeführte Umfrage* : 51 Prozent der Geschäftsreisenden schätzen an einem Business-Trip besonders den direkten Kontakt zu den Geschäftspartnern sowie den daraus resultierenden positiven Einfluss auf die Geschäftsbeziehung.

– Geschäftsreisen sind ein wichtiger Benefit für Arbeitnehmer. Viele Mitarbeiter sehen in Geschäftsreisen eine willkommene Abwechslung zu ihrem regulären Büroalltag. Vor allem junge Geschäftsreisende schätzen den Ortswechsel. Laut forsa-Umfrage begrüßen 78 Prozent der unter 30-Jährigen das neue Arbeitsumfeld bei einer Geschäftsreise. Während 38 Prozent der Reisenden es außerdem genießen, nach einem langen anstrengenden Tag im Hotel zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, nutzt rund ein Viertel der Arbeitnehmer die Gelegenheit, um die unbekannte Umgebung zu erkunden. 14 Prozent der Arbeitnehmer schätzen daher, wenn der Termin in einer großen Metropole stattfindet, denn so haben sie die Möglichkeit nach der Arbeit Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und neue Restaurants zu besuchen.

– Die Belastung für Reisende steigt bei schlechter Reiseorganisation. Trotz der Vorteile für Arbeitnehmer verlangen Business-Trips den Reisenden viel ab. Stressfaktoren wie Verspätungen, Bahnausfälle, Gepäckverlust sowie lange und anstrengende Reisetage setzen Arbeitnehmern besonders zu. 38 Prozent der Reisenden gefällt es darüber hinaus nicht, von ihrer Familie getrennt zu sein. Umso wichtiger ist es, Geschäftsreisende durch eine effiziente Reiseorganisation, die zeitliche Freiräume schafft, zu entlasten.

– Entlastung durch effizientes Reisemanagement schaffen. Damit eine Geschäftsreise für alle erfolgreich verläuft, ist es essenziell, dass Arbeitgeber auf die individuellen Anforderungen der Reisenden eingehen. Reporting-Tools und ein Reisestellenkonto helfen beispielsweise bei der Planung und steigern die Kostentransparenz. Mit einer Firmenkreditkarte kann Geschäftsreisenden eine höhere Personalisierung und Flexibilität geboten werden, da sie nicht selbst in Vorleistung gehen müssen. Mehr als die Hälfte der Geschäftsreisenden schätzt laut forsa zudem den verringerten Aufwand bei der Reisekostenverwaltung und Abrechnung.

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* Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 21. Juli und dem 3. August 2017 wurden 1.002 Erwerbstätige in Deutschland befragt, die in ihrem Beruf auf Geschäftsreise gehen.

**Zur Person: Björn Hoffmeyer ist Country Manager für Deutschland bei American Express. Bereits seit 2002 ist Hoffmeyer in unterschiedlichen Führungspositionen bei dem Kreditkartenunternehmen tätig und baute unter anderem das Firmenkundengeschäft mit Business-to-Business-Lösungen für Geschäftsausgaben aus. Vor seinem Einstieg bei American Express arbeitete Hoffmeyer acht Jahre lang im Konsumgütersektor.

Über die Studie
Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 21. Juli und dem 3. August 2017 wurden 1.002 Erwerbstätige in Deutschland befragt, die in ihrem Beruf auf Geschäftsreise gehen.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Was tun gegen das Aussterben der Deutschen?

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Was tun gegen das Aussterben der Deutschen?

http://www.dr-schnitzer.de

Deutschland hat mit 1,34 Kindern pro Frau eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt. Notwendig zur Erhaltung der Bevölkerung wären 2,5 Geburten pro Frau. Ähnlich schlecht steht es um den Nachwuchs in Österreich (1,32 Kinder pro Frau) und in der Schweiz (1,37 Kinder pro Frau). Die deutschsprachige Bevölkerung schrumpft jedes Jahr um mehr als 130.000 Menschen, während die Weltbevölkerung jedes Jahr um ca. 80 Millionen Menschen zunimmt (z.B. Indien: 3,0 Kinder pro Frau). Die UN schätzt eine Zunahme von heute 7,3 Milliarden Menschen auf 9,2 Milliarden Menschen im Jahr 2050.

Im alten Rom sagte man von einem bedeutenden Staatsmann: ‚Er verwaltete die Staatskasse und sorgte für den Nachwuchs.‘ Von der heute bei uns herrschenden Politikerklasse muss man sagen: ‚Sie verschuldet die Staatskasse und vernachlässigt den Nachwuchs.‘

Das Letztere betrifft sowohl die zu geringe Zahl des Nachwuchses, als auch dessen konstitutionelle Gesundheit. Nicht nur, dass in Deutschland pro Jahr 4600 Kinder an unheilbaren Krankheiten sterben. Von den etwa 700.000 Schwangerschaften endet jede zweite(!) mit einer Fehlgeburt. Die überwiegenden Gründe für ca. 350.000 Aborte und Fehlgeburten pro Jahr in Deutschland: Unerwünschte Schwangerschaft und Lebensunfähigkeit des Embryos aufgrund schwerwiegender Entwicklungsstörungen (Hemmungsmissbildungen).

Auch diejenigen Embryos, welche geboren werden, sind häufig von fragwürdiger gesundheitlicher Konstitution. In Deutschland leben ca. 8 Millionen Behinderte (10 % der Gesamtbevölkerung!). Die Zahl schwer behinderter Kinder und Jugendlicher unter 18 Jahren wurde mit ca. 170.000 angegeben; jedoch werden solche mit einem Grad der Behinderung von unter 50 % seit 1985 überhaupt nicht mehr erfasst. Die Zahl der Schüler an Sonderschulen in Deutschland wird mit ca. 430.000 benannt. Ein Schlaglicht auf die verminderte Leistungsfähigkeit des gesamten Nachwuchs-Durchschnitts werfen die Ergebnisse der PISA-Studie.

Das Wissen ist vorhanden über die besten Voraussetzungen für problemlose Schwangerschaft, leichte Geburt, gesunde und vitale Kinder und reichlich Muttermilch zum Stillen, Es wird in diesem Buch zugänglich gemacht:

Der alternative Weg zur Gesundheit
www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit

Wenn Sie jung sind: Machen Sie Ihre eigene Familienpolitik. Wenn Sie schon heranwachsende Kinder haben: Helfen Sie der jungen Generation gesund zu bleiben, effektive Schulen zu besuchen, früh zu heiraten und gesunde Kinder zu bekommen. Berufsausbildung, Studium und Familiengründung dürfen nicht mehr hintereinander, sondern müssen parallel geschaltet werden, um Generationenfolge, optimale Reproduktion in jungen Jahren und demographische Chancengleichheit im Land und in der Welt unter einen Hut zu bringen.

Dr. Schnitzers Geheimnisse der Gesunddheit
www.dr-schnitzer.de

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
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Sonstiges

Clueso eröffnet das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival – Welshly Arms und Kaleo bestätigt

Clueso eröffnet das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival – Welshly Arms und Kaleo bestätigt

Clueso – Foto von Christoph Köstlin

Den Auftakt macht Clueso. Der gebürtige Erfurter, dessen Studio-Alben bisher sechs Gold- und eine Platinauszeichnung erhielten, eröffnet das diesjährige NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival am Donnerstag, 14. September. Als weitere Acts des NDR 2 Festivals in Göttingen sind bereits Welshly Arms und Kaleo bestätigt.

„Nach Jan Delay, Sarah Connor und Bosse, die das Festival in den vergangenen Jahren eröffnet haben, baut mit Clueso erneut einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Künstler die Startrampe für die nationalen und internationalen Newcomer“, sagt Torsten Engel, Programmchef von NDR 2. Sein aktuelles Album „Neuanfang“, das Clueso erstmalig ohne seine langjährige Band aufnahm, stieg sofort nach Veröffentlichung an die Spitze der Charts. „Wir freuen uns auf einen ganz besonderen Konzertabend mit Clueso und ein Festival, das auch in diesem Jahr die besten neuen Künstler präsentieren wird “, so Engel weiter.

„Wir freuen uns sehr, dass NDR 2 mit seinem Festival am dritten Septemberwochenende nach Göttingen kommt und unsere Stadt zum Mittelpunkt für aktuell angesagte Musik macht. Ich bin mir sicher, dass unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste unserer Stadt drei außergewöhnliche Tage mit einem beeindruckenden musikalischen Programm erleben werden“, sagt Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler.

Für das Line-Up bereits bestätigt sind neben Clueso außerdem Welshly Arms und Kaleo. Das Sextett Welshly Arms aus Cleveland ist inspiriert von Vorbildern wie Jimi Hendrix, Howlin‘ Wolf und The Temptations. Ihre Single „Legendary“ beeindruckt durch einen hymnischen Rock-Sound. In den USA ließ sich die Band bereits auf Festivals wie dem SXSW Festival, dem Austin City Limits und dem AureLive feiern. Am Freitag, 15. September, spielt sie ab 23.00 Uhr in der Göttinger Stadthalle. Ebenfalls in die Stadthalle kommen Kaleo. Ihr Konzert startet am Sonnabend, 16. September, um 17.30 Uhr. Die Isländer gehören in ihrer Heimat seit drei Jahren zu den erfolgreichsten Bands des Landes – unter anderem landeten sie dort fünf Nummer-Eins-Hits. Anfang des Jahres erschien mit „A/B“ ihr erstes Album in Deutschland – und stieg direkt in die Top Ten bis auf Platz neun. Auch die Single „Way Down We Go“ wurde zu einem Top-Ten-Hit.

Die Festival-Konzertlocations sind die Stadthalle, das Deutsche Theater, das Junge Theater, die Lokhalle und die NDR 2 City Stage auf dem Albaniplatz.

Die bisher feststehenden Konzerte des NDR 2 Festivals im Überblick:

Donnerstag, 14. September

Stadthalle
Clueso | 19.00 Uhr

Freitag, 15. September

Stadthalle
Welshly Arms | 23.00 Uhr

Sonnabend, 16. September

Stadthalle
Kaleo | 17.30 Uhr

Lokhalle
Musikszene Deutschland | 21.00 Uhr

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BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

BERLINER TAGESZEITUNG

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine liberalkonservative deutsche Zeitung. Die Linie der BERLINER TAGESZEITUNG wird nicht von einem Chefredakteur, sondern von den Eignern. BERLINER TAGESZEITUNG wird von der Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC – als Herausgeber in Lizenz (Publisher in License), mit Sitz in Chengdu (Volksrepublik China), betrieben und ist bei Deutschen-Patent und Markenamt als Marke gesichert https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/306349957/DE
Die Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG haben ihren Sitz in Moskau (Russische Föderation). BERLINER TAGESZEITUNG berichtet über News Themen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Medien, Internet und Unterhaltung. Die Berliner Tageszeitung erscheint täglich online. So beliefern die Redaktionen der BERLINER TAGESZEITUNG seit Januar 2006 die nachrichtlichen Inhalte von Unternehmen aus Wirtschaft und Medien. Die Artikel der BERLINER TAGESZEITUNG setzen sich zusammen aus eigenen Beiträgen der Redaktionen, sowie aus Texten und eingekauften Agenturmeldungen.
Nach dem Zusammenbruch der „New Economy-Blase“ hatte es die BERLINER TAGESZEITUNG schwer, sich am Markt zu behaupten. Neben der klassischen Einnahmequelle Werbung (Werbebanner, Pop-up’s und Abonnement, personalisierte Startseite, SMS-Benachrichtigungsdienst) wurden neue Geldquellen gefunden. So beliefern die Redaktionen der BERLINER TAGESZEITUNG seit Januar 2006 die nachrichtlichen Inhalte von Unternehmen aus Wirtschaft und Medien. http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/BILDER/Berliner%20Tageszeitung%20-%20WIKIPEDIA.jpg

Namensstreit:
Die Berliner Verlag GmbH, Herausgeberin der Berliner Zeitung, störte sich am Namen der Zeitung, BERLINER TAGESZEITUNG und verlangte die Unterlassung dieses Namens. Sie erwirkte hierzu am 19. Dezember 2007 vor dem Landgericht Berlin eine einstweilige (untersagende) Verfügung, welche auf den Widerspruch des Prozessbevollmächtigten der BERLINER TAGESZEITUNG, durch Urteil des Landgerichts Berlin (Geschäftszeichen: 103 O 298/07) vom 22. Januar 2008 aufgehoben wurde, (Auszug aus dem vorgenannten Urteil: „Die Titel Berliner Zeitung und BERLINER TAGESZEITUNG sind nicht verwechslungsfähig!“). Somit ist er der BTZ weiter gestattet unter dem gewohnten Titel: BERLINER TAGESZEITUNG erscheinen. Gegen das vorgenannte Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008, legte die Berliner Verlag GmbH fristgemäß Berufung vor dem Kammergericht Berlin ein. Diese Berufung wurde von der Berliner Verlag GmbH mit Schreiben vom 07. August 2008 zurückgenommen, nachdem das Kammergericht Berlin mit Schreiben vom 22. Juli 2008 (Geschäftszeichen: 5 U 51/08) angekündigt hat, die Berufung gemäß § 522 Abs.2 Satz 1 ZPO (Zivilprozessordnung) als unbegründet zurückzuweisen. Das Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008 im einstweiligen Verfügungsverfahren ist somit seit dem Jahre 2008 rechtskräftig, hier beruhend auf ein bestehendes Urteil des BGH (Bundesgerichtshofes). Der Prozessbevollmächtigte des Berliner Verlages, hat gegenüber der Frankfurter Rundschau (Ausgabe vom 18. April 2008) geäußert, dass er nicht vor Mitte des Jahres 2008 mit einer „endgültigen“ Entscheidung rechne, diese ist im Anschluss zu Gunsten der Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG ergangen!
Quellenangabe: http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/Berlin/Judgement%20Berliner%20Tageszeitung%20vs%20Berliner%20Zeitung%20-%202007.png
Am 12. Januar 2009 verkaufte die überschuldete Mecom Group den Berliner Verlag, als herausgebende Institution der Berliner Zeitung, an die Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Mit dem gerichtlichen Urteil zu Gunsten der Markeninhaber der BERLINER TAGESZEITUNG, wurde von BERLINER TAGESZEITUNG ein richtungsweisender Urteilsspruch für die gesamte Medienlandschaft erreicht, dies führte in den Jahren nach 2008 zu erheblicher Schmähkritik gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG, durch „bundesdeutsche Leitmedien“.

Strategische Ausrichtung:
Die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC hat nach Meinung der Eigner von BERLINER TAGESZEITUNG zwei Optionen für ein weiteres gesundes Wachstum, sowie ein verstärktes Engagement im medialen Online TV-Bereich, gemäß der bekannten Spruchpraxis überdauern Verlage selten ein Jahrhundert. Nach etlichen Unternehmenserweiterungen wird die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC im Ausland expandieren. Der Bereich Internet (Digitalisierung des Printangebots) wird künftig weiter nachhaltig erschlossen. Im Online Sektor wird der Auftritt der BERLINER TAGESZEITUNG weiter optimiert und zu einer der „führenden bundesdeutschen Nachrichten- und Service orientierten Webseiten“ ausgebaut werden. Getreu dem wirtschaftlich und publizistisch nachvollziehbaren Spruch: „Gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von Gestern“, will die BERLINER TAGESZEITUNG verstärkt in den Bereichen E-Commerce und Gaming (Internetspiele Plattformen), Umsatzanteile generieren. Die BERLINER TAGESZEITUNG steht überdies hinter der Rechtschreibreform von 1996 und brachte darüber hinaus den Wunsch – nach einer noch weitergehenden Reform, bis hin zur Kleinschreibung zum Ausdruck. BerlinerTageszeitung.de

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Reportage mit Judith Rakers über Menschen in ihrer letzten Lebensphase

"Hand in Hand für Norddeutschland"

Reportage mit Judith Rakers über Menschen in ihrer letzten Lebensphase

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zeigt das NDR Fernsehen am Freitag, 9. Dezember, um 21.15 Uhr die Reportage „Gemeinsam auf die letzte Reise“. Judith Rakers trifft darin Menschen, die wissen, dass sie sterben werden und sich auf ihren Tod vorbereiten. Unter anderen begleitet sie die 18-jährige Katharina aus Hamburg, die unter einer unheilbaren Krankheit leidet. Zu ihrem Geburtstag hat sie sich einen Sarg gewünscht, den Freunde und Familie bemalt haben. Sie nennt ihn „Box der Liebe und der Erinnerung“. In dem Hospiz Schloss Bernstorf in Mecklenburg-Vorpommern lernt Judith Rakers Patienten kennen, die dort leben. Unter ihnen ist die an Krebs erkrankte Erika Orzesko, die aus ihrem Leben und von einem noch ausstehenden Traum erzählt.

Mit „Hand in Hand für Norddeutschland“ will der NDR in diesem Jahr schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen helfen. Partner der Aktion ist der „Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.“ (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Die NDR Benefizaktion läuft noch bis einschließlich Freitag, 16. Dezember. Ihr Erlös kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des DHPV zugute.

In „Mein Nachmittag“, montags bis freitags um 16.10 Uhr im NDR Fernsehen, schmücken die Moderatoren für „Hand in Hand für Norddeutschland“ einen Weihnachtsbaum mit von Zuschauerinnen und Zuschauern gebasteltem Schmuck. Am Ende der Benefizaktion wird der Baum im Hospiz Nordheide in Buchholz aufgestellt. Das Gesundheitsmagazin „Visite“ berichtet am Montag, 12. Dezember, über Hospiz- und Palliativeinrichtungen. Am Freitag, 16. Dezember, präsentieren Judith Rakers und Jörg Pilawa ab 20.15 Uhr live „Hand in Hand für Norddeutschland – Der große NDR Spendenabend“. Im Anschluss setzt die „NDR Talk Show“ ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen.

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4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

18. und 19. November 2016, Köln

4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

Die Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e.V. (DGAO) veranstaltet nach dem großen Erfolg von 2014 ihren vierten wissenschaftlichen Kongress für Aligner Orthodontie. Dieser findet ganztägig am 18. und 19. November 2016 im Kölner Gürzenich statt.

Mit den von der DGAO alle zwei Jahre veranstalteten wissenschaftlichen Kongressen können sich Kieferorthopäden und Zahnärzte über den aktuellen Stand der Aligner-Therapie informieren und austauschen. International anerkannte Experten berichten hier aus Praxis und Wissenschaft zu allen bestehenden Aligner-Systemen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung wird in diesem Jahr auf den praktischen Aspekten der Aligner Therapie liegen. Begleitet wird der Kongress von einer umfassenden Dentalausstellung. Der DGAO-Kongress ist die bisher größte, herstellerunabhängige Veranstaltung, die ganz gezielt ausschließlich für die Aligner-Therapie ein entsprechendes Forum bietet.

Zeitgleich findet auch in diesem Jahr wieder ein Parallelkongress statt. Dieser richtet sich an Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahnärzte und Kieferorthopäden. Es werden Themen wie Teambuilding, Konfliktmanagement und Abrechnung sowie Scannen, Fotografie und Bleaching behandelt.

4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e.V. (DGAO)

Termin: 18. und 19. November 2016

Ort: Gürzenich Köln

Auskunft: DGAO Tagungsbüro, Ansprechpartner: Stephanie Schwarze, mail: dgao@schwarze-konzept.de

Preise:

Hauptkongress: € 645 / € 495 (DGAO-Mitglieder) / € 180 (Assistenten)

Parallelkongress: € 450 (KFO) / € 325 (ZFA) / € 225 (ZFA nur 1 Tag)

Hauptkongress + Parallelkongress: € 795 / € 615 (DGAO-Mitglieder) / € 255 (Assistenten)

Referenten Hauptkongress:

Arimoto, Hirohide

Bittner, Woo-Ttum

Castroflorio, Tommaso

Couchat, David

D’Antò, Vincenzo

Drechsler, Thomas / Sonnenberg, Boris

Echarri, Pablo

Erbe, Christina

Graf, Isabelle

Haubrich, Julia

Hinz, Rolf

Kandil, Sherif

Kassem, Wassim

Khan, Wajeeh

Mah, James

Malekian, Kamy

Ojima, Kenji

Pischel, Konstantin

Reistenhofer, Bärbel /

Tribò, Marco

Scheurer, Philipp

Schupp, Werner /

Boisserée, Wolfgang

Schwarze, Jörg

Solano Mendoza, Beatriz

Stucki, Nils

Thomas, Michael

Wilmes, Benedict

Zach, Michael

Referenten Parallelkongress:

Haase, Katrin

Höfer, Stephan

Miethke, Rainer-Reginald

Thomas, Michael

Weltersbach, Kay Frederik

Weitere Informationen unter www.dgao-kongress.de und www.dgao.com

Die Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie wurde im November 2007 gegründet und hat ihren Sitz in Stuttgart. Ihr primäres Ziel ist es, durch Wissenschaft, Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit unabhängig die Vorteile der immer populärer werdenden metallfreien Kieferorthopädie aufzuzeigen und bekannter zu machen.

Den Vorstand der DGAO bilden Prof. em. Dr. Rainer-Reginald Miethke (Präsident), Dr. Boris Sonnenberg (Vizepräsident), Dr. Jörg Schwarze (Generalsekretär), Prof. Dr. Dr. Gernot Göz, Dr. Thomas Drechsler, Dr. Julia Haubrich und Dr. Werner Schupp.

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E-FOOD 2025 – Drastisches Wachstum angesagt

Der Online-Lebensmittelmarkt wächst rasant auf 15 Mrd. € p.a. in 2025

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2016/17 wird es wohl soweit sein: Erstmalig wird vom gesamten Food-Umsatz in Deutschland weniger als die Hälfte zu Hause auf klassische Weise zubereitet und gegessen; über 50 Prozent werden au¬shäusig gegessen oder als (Teil-)Fertiggericht durch Lieferdienste nach Hause geliefert.

Das ist einer der entscheidenden Trends, auf die sich die Branche einstellen muss. Bio, regional und frisch, verbunden mit Convenience, sind andere Trends. Gerade der Convenience-Aspekt dürfte in Zukunft noch wesentlich an Bedeutung gewinnen, da es im Rahmen der Doppelverdiener- Haushalte interessant ist, weniger Zeit für das Einkaufen zu verwenden und gegebenenfalls auch weniger für das Kochen selbst. Man lässt sich liefern, entweder Produkte zugeschnitten auf den Kochwunsch oder aber Fertig- bzw. Halbfertiggerichte.

Wir erleben momentan im gesamten klassischen Handel eine Disruption durch E-Commerce. Genauso erleben wir aber auch eine Disruption im Food-Segment, momentan allerdings noch weniger durch den E-Commerce, aber die herkömmlichen Branchenstrukturen verlieren trotzdem allmählich an Bedeutung durch die Art und Weise, wie Essen produziert, vertrieben, verkauft und konsumiert wird. Das Thema Home Delivery, also die Lieferung nach Hause, wird immer wichtiger. Amazon, Google, Rocket Internet & Co. investieren Millionen um nicht zu sagen Milliarden in diese Dienste, in Food-Start-ups und auch schon bestehende Organisationen. 2014 waren das über 1 Milliarde US-Dollar, fast 300 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld geht in Serviceangebote, in Bestell- und Bezahldienste für Restaurants, in Lieferdienste usw. Die Digitalisierung jedweder Art hat damit auch die Food-Branche erreicht.
Aber nicht nur in Deutschland hat bisher der E-Commerce für Food, kurz: E-FOOD, relativ geringe Werte erreicht – in einem Land mehr, in anderen Ländern weniger, in Deutschland mit etwa 0,6 Prozent beson¬ders wenig. Aber in der Schweiz wie auch in Großbritannien und den USA liegen die Werte bereits wesentlich höher. Ich kann im Geschäft einkaufen, ich kann es mir nach Hause liefern lassen, ich kann bestellen und selbst abholen, ich kann aber auch außer Haus essen. Die Wege, satt zu werden, sind vielfältiger Natur.

Aber es gibt unzählige Bremsklötze auf dem Weg des E-Commerce für Food-Artikel:
– Relativ niedrige Margen erlauben keinen so hohen Investitionsaufwand in Lieferdienste,
Verpackung, Bereitstellung und/oder IT wie sonst im E-Commerce.
– Hohe Filialdichte ermöglicht auch einen schnellen Einkauf im stationären Geschäft; nahezu jeder Deutsche kann innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad einen Discounter erreichen und diese haben sich zum absoluten Nahversorger mit dem höchsten Anteil entwickelt.
– Kunden wollen die Ware fühlen, sehen und riechen, auch schmecken.
– Frische Artikel müssen prinzipiell sofort zugestellt werden.
– Online lohnt sich für Lieferanten wie auch Kunden aufgrund der Kostenstrukturen und des weniger dichten Vertriebsnetzes nur bei größeren Mengen.
– Kooperative, firmenübergreifende Lieferdienste des stationären Handels sind bisher nicht
entstanden bzw. haben noch keine besondere Bedeutung im Markt, so dass der einzelne Lieferant auf eigene Lieferdienste oder eben auf die großen generellen Logistiker wie DHL, Hermes etc. angewiesen ist.
– Es fehlen die zündenden Marketing-Ideen, den Konsumenten zum E-FOOD zu bewegen.
– Die momentan sich ausbreitenden Online-Lebensmittelhändler bieten zu wenig frische Produkte, die sind aber noch immer Mangelware in ihrem Angebot.
– Hauptanbieter sind vor allen Dingen Anbieter von verpackter Ware, die in der Regel nicht frische-orientiert daherkommt.
– Ein letzter Punkt ist nicht ganz unwichtig: Discounter bedrängen den stationären Food- Handel enorm – sie zwingen ihn laufend zu Innovationen; aber die Discounter sind bisher selbst nicht oder nur geringfügig im FOOD-Online-Geschäft tätig, da sie bekanntlich ja noch nie als große Innovatoren aufgetreten sind. Sollten Aldi, Lidl & Co. dieses Geschäft mit Großinvestitionen angehen, werden alle anderen stationären Händler gezwungen sein, mit ebenso großen Investitionen ad hoc und sofort nachzuziehen. Dann, vor allem dann, wird es höchst spannend im Markt!

So ist der Online-Einkauf von Lebensmittel noch immer eine Nische in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern, aber die Verbraucher haben durchaus schon klare Vorstellungen zu diesem Thema.

Wie groß das künftige Wachstum ausfallen und wer davon profitieren wird, ob nun Pizza- und Sushi-Buden mit entsprechenden Lieferdiensten oder der stationäre Lebensmittelhandel, das ist eine Wette auf die Zukunft. Aber immerhin 12,5 Millionen Deutsche haben laut dem Branchenverband BITKOM bereits Lebensmittel im Internet gekauft – das sind 28 Prozent aller Internetnutzer! Das ist sicherlich noch kein großer Marktdurchbruch, der ist erst dann gegeben, wenn diese Millionen auch regelmäßig Lebensmittel online bestellen und weitere dazu kommen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research in Köln ist so nach umfassenden Recherchen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Online-Food-Handel bis 2025 auf 15 Mrd. € wachsen wird, bis 2030 auf etwa 25 Mrd. €. – Weitere Details zu Analyse und Berechnung dieser Prognose bietet die kostenlose Kurzstudie E-FOOD 2025 auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Sven Ursinus neuer Hauptstadtbüroleiter des BITMi

Sven Ursinus neuer Hauptstadtbüroleiter des BITMi

Hauptstadtbüroleiter Sven Ursinus

Berlin 25. August 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat zum 15. August mit Sven Ursinus einen neuen Hauptstadtbüroleiter in Berlin. Vom Hauptstadtbüro im Haus der Bundespressekonferenz aus vertritt Ursinus von nun an die Interessen der mittelständischen IT-Unternehmen in Fachgremien und gegenüber der Politik: „Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe, einen Beitrag zur besseren Sichtbarkeit des bedeutenden digitalen Mittelstands in Deutschland zu leisten“, so der 29-jährige Jurist Ursinus.

Als Enabler der Digitalisierung und damit Fundament der deutschen Wirtschaft ist der deutsche IT-Mittelstand einer der entscheidenden Akteure der Zukunft. Der BITMi als einziger IT-Fachverband, der ausschließlich die Interessen mittelständischer IT-Unternehmen vertritt, ist ein wichtiger Partner für Wirtschaft und Politik. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Sven Ursinus für unser Hauptstadtbüro einen engagierten und kompetenten Leiter gewonnen haben, der mit seinem Hintergrund unsere Themenfelder auch fachlich und wissenschaftlich begleiten wird“, erklärt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der Politik- und Rechtswissenschaftler Sven Ursinus sammelte zuletzt Erfahrungen in der Startup Branche sowie im Mittelstand. Davor vertrat er mittelständischen Interessen in einem Wirtschaftsverband in Berlin.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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Wir wollen alle nur Eines: Gesunde Kühe – Stimmt die Richtung in der Rinderzucht?

Mit Landwirtschaftsminister Christian Meyer aus Hannover der mit den Teilnehmern diskutiert, was die Politik für eine bessere Tiergesundheit leisten kann

Wir wollen alle nur Eines: Gesunde Kühe -	Stimmt die Richtung in der Rinderzucht?

Stimmt die Richtung der Zucht noch? Auf der AVA-Tagung wird dies u.a. intensiv diskutiert /Bild AVA

Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) greift das Thema „Tiergesundheit und Tierwohl moderner Milchkühe auf und führt, auch im Nachtrag der Göttinger Erklärung 2016 vom Frühjahr 2016, ein Seminar zum viel diskutierten Thema in der Nähe von Göttingen am 13. und 14. Oktober durch. Nicht nur die AVA und andere Tierärzteverbände kritisieren, dass die erfolgte Steigerung der Milchleistung mit hohen leistungsbedingten Erkrankungsraten (≥ 60 % aller Kühe pro Laktation) und daraus resultierenden frühen Abgängen verbunden ist. Die landwirtschaftlichen Managementmaßnahmen des Tierhalters und das Ausschöpfen tierärztlicher Behandlungsmöglichkeiten reichen letztendlich nicht aus, um diese züchterisch bedingten Gesundheits- und damit Tierschutzprobleme zu beseitigen, was ja selbst die 14 Agrarweisen in ihrem Gutachten Ende 2015 bestätigen. Tierzüchter und Zuchtverbände, aber auch die Fachpresse, verneinen weitgehend diese tierärztlichen Aussagen und sehen mehr oder weniger in der Göttinger Erklärung 2016 eine gewisse „Panikmache“. Natürlich lassen sich hoch leistende Herden mit bester Tiergesundheit und langer Lebensdauer managen – aber nicht jeder Landwirt ist in der Lage, ohne tiergesundheitliche Probleme mit all den Folgen sehr hohe Milchleistungen in seinem Betrieb zu verwirklichen und auch zu halten. „Wer einen Polo erfolgreich fährt, muss nicht automatisch einen Maserati beherrschen können“, so Gründer und Leiter der AVA, Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt. „Es ist an der Zeit, dass Milchviehhalter, Berater und Hoftierärzte intensiver über die Nachzuchten nachdenken.“ Nicht unbedingt die milchleistungsstärksten Vererber sind für jeden Milchviehbetrieb gleichermaßen geeignet. Jeder Milchviehhalter muss die Tiere im Stall haben, mit denen er problemlos umgehen kann“, so Hellwig weiter. Das dient dem gesünderen Tier und damit auch dem Landwirt, der „seine Herde“ im Griff hat und damit erfolgreich – ohne große tiergesundheitliche Probleme- mit den Kühen arbeiten kann.

Tierärzte, Landwirte, Wissenschaftler, Verbände, Zuchtorganisationen, Tierzüchter, Institutionen, Besamungsstationen, Lehr- und Versuchsanstalten, Molkereien, Handel, Fachpresse – alle sind herzlichst eingeladen, an der wichtigen Veranstaltung am 13. und 14. Oktober bei Göttingen zum Wohle unserer Kühe teilzunehmen, um mit den hoch anerkannten Fachreferenten aus den unterschiedlichen Bereichen die divergierenden Standpunkte intensiv zu diskutieren. Auch Landwirtschaftsminister Christian Meyer aus Hannover wird referieren und erläutern, was die Politik für eine höhere Tiergesundheit leisten kann, damit es den Kühen und damit dem Landwirt besser gehen kann. Der Deutsche Bauernverband (DBV), der Bundesverband deutscher Milchviehhalter (BDM), Wissenschaftler, Ökonomen, Tierzüchter, Tierärzte und auch praktische Landwirte werden mit den Teilnehmern im Rahmen der Fachtagung diskutieren. Die Journalistin und Buchautorin, Tanja Busse, („Die Wegwerfkuh“) wird ihre Recherchen zur Thematik vorstellen, die oft recht provokant sind. Die ausgewogene Mischung der Referenten zu Pro und Contra verspricht eine spannende und informative Tagung, die letztendlich das Ziel hat: WIR WOLLEN NUR EINES: GESUNDE KÜHE
Nähere Infos zur Tagung auf der Homepage der AVA unter www.ava1.de

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im Jahr 2015 rund 4.000 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert seit über 12 Jahren aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt. AVA-FORTBILDUNGEN HELFEN ARZNEIMITTEL EINSPAREN
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

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