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Politik Recht Gesellschaft

Ist eine Ebola-Pandemie noch zu verhindern?

Deutsche Regierung und NGO erweisen sich als überfordert.

Ist eine Ebola-Pandemie noch zu verhindern?

Angesichts gravierender Versäumnisse der Bundesregierung, aber auch anderer Länder in der aktuellen Ebola-Katastrophe – stellt sich die Frage: Ob eine Pandemie überhaupt noch zu verhindert ist?

Für ein so reiches Land wie Deutschland, muss die bisherige Hilfe im niedrigen, zweistelligen Millionenbereich – als unwürdig, ja sogar beschämend bezeichnet werden. Diese entspricht lediglich rund 0,05% des BIP der Bundesrepublik Deutschland. Als kleiner Lichtblick darf die Initiative der Verteidigungsministerin bezeichnet werden, deren Aufruf in dieser Woche mehrere tausend, deutsche Freiwillige (der Bundeswehr sowie Reservisten) zeitnah gefolgt sind. Dies muss mit großem Respekt gewürdigt werden. Von einer angemessenen oder gar effektiven Katastrophenhilfe Deutschlands für die betroffenen Länder in Afrika, kann allerdings nicht einmal ansatzweise die Rede sein. Von irritierenden Randerscheinungen (wie nicht einsatzfähigen Transportflugzeugen bzw. dilettantischer Flugplanung) erst gar nicht zu sprechen. Dass es Deutschland erstmals am Freitag, dem 3. Oktober 2014 dann (als eines der reichstes Länder Europas) gelungen ist, Hilfsgüter nach Westafrika zu verbringen, muss als eine Kette menschlichen bzw. politischen Versagens bezeichnet werden.

Aufgrund der gegebenen Situation drängt sich die Schlussfolgerung auf, dass die deutsche Bundesregierung sowohl die humanitären als auch die sozialen und wirtschaftlichen Gefahren einer Ebola-Pandemie (auch für das eigene Land) – völlig zu verkennen scheint. Oder ggfs. eine zu geringe Empathie für die leidenden bzw. sterbenden Menschen in Westafrika zeigt? Diverse NGO hatten seit geraumer Zeit, um eine angemessene deutsche Unterstützung gebeten; leider – ohne erkennbaren Erfolg.

Es ist ausschließlich dem Präsidenten der USA zu verdanken, dass nunmehr viele Länder, endlich aufgewacht, zu sein scheinen. In der Geschichte des UN-Sicherheitsrates, ist es einmalig, eine Krankheit – zu einer Gefahr für den Weltfrieden – zu erklären. Die Vereinten Nationen veranschlagen aktuell als notwendiges Budget (um die Epidemie wirkungsvoll bekämpfen) rund 1. Mrd. Dollar. Dies ist aus Sicht von Papmehl Management Consulting – wohl eher der notwendige Betrag – eine angemessene Soforthilfe auf den Weg zu bringen. Bei einem potenziellen weltweiten Flächenbrand durch Ebola, werden sich nach unserer Einschätzung – selbst 10 Mrd. Dollar, dann als unzureichend erweisen. Mitgetragen wurde diese Resolution der Vereinten Nationen übrigens von 130 Mitgliedsstaaten. Dies könnte aber auch gewisse Probleme beinhalten:

Denn jetzt wird ein sehr intelligentes, kreatives und interdisziplinäres Krisen-Management – und keine langwierigen Abstimmungsprozesse benötigt: Mit den Krisen-Instrumenten von Gestern, werden wir die Herausforderungen von Heute (bzw. Morgen) nicht bewältigen können. Für Deutschland gesprochen, ist aus direktem Dialog zu berichten: Dass weder die Bundesregierung, noch das Verteidigungsministerium und auch nicht NGO (wie Ärzte ohne Grenzen) bislang den nachfolgenden Sachverhalt realisiert haben:

Medizinische und humanitäre Hilfen sind natürlich von fundamentaler Bedeutung. Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille; die andere Perspektive lautet: Es bedarf einer sehr professionellen, breitflächigen und kreativen Kommunikation in Westafrika. Konkret heißt dies: Eine generelle und zielführende Aufklärung zur Ebola-Seuche, wirksame Empfehlungen bspw. zur Hygiene und zu einem richtigen Verhalten der Menschen sowie flankierende Instrumente, wie zum Beispiel kurze, einprägsame Checklisten (mit den wichtigsten Verhaltensregeln) für die betroffenen Menschen!

Also Praxisanweisungen, was die Bürger in Westafrika tun sollen, um Weiterungen von Ebola (durch eigenes, verantwortliches Verhalten) zu begrenzen. Die Menschen in den betroffenen Ländern müssen dahingehend trainiert und informiert werden, wie die genannten Ziele erreicht werden können. Ebenfalls muss die Bevölkerung überzeugt und motiviert werden, wiederum andere Menschen (in ihrem persönlichen Umfeld), adäquat zu informieren bzw. zu schulen. Der sogenannte Taskforce-Ansatz, welcher sich bereits in Liberia in der Umsetzung befindet, ist ein erster, richtiger Schritt – genau in die hier beschriebene Richtung.

Prinzipiell sollten, erprobte und zielführende Instrumente – wie der sogenannten Train the Trainer-Ansatz – zeitnah in Westafrika zum Einsatz kommen. Aus der Erfahrung von Papmehl Management Consulting, muss man aber mindestens 5 – 15 % der Population diesbzgl. schulen. Ansonsten erscheint die erfolgreiche Implementierung eines Train the Trainer-Ansatzes (sowie der verfolgten Ziele) eher unwahrscheinlich. Dies würde allein – für ein Land wie Sierra Leone bedeuten: Die gewaltige Anzahl, von mindestens 280.000 Menschen schulen zu müssen. Allerdings können intelligente Kommunikations-Konzepte (bspw. via Internet, Facebook, TV, Radio, Print etc.) flankierend genutzt werden.

Aufgrund der gegebenen Informations-Infrastruktur in Afrika, sollte man auch scheinbar tradierte, dennoch aber zielführende Ansätze in Erwägung ziehen. Beispielsweise, den sogenannten „Marktschreier“ (aus dem Mittelalter). Denn wir brauchen einfache und effektive Lösungen für die leidenden Menschen in Afrika. Ergänzend gilt es, vor Ort Ausgangssperren (oder vergleichbare Maßnahmen) zu verhängen bzw. zu implementieren. Ausgangssperren sind ein pragmatischer und durchaus effektiver Lösungsansatz, welcher in Sierra Leone (auf Veranlassung des Präsidenten) schon mit Erfolg eingesetzt wurde.

Eine aktuelle Studie der Lancaster Universität sagt aus, dass die Wahrscheinlichkeit – für einen Ebola-Fall in Großbritannien (in den nächsten 3 Wochen) bei 50 % liegt. Für Frankreich – besteht sogar ein Risiko von 75 %. Dennoch scheinen in der EU die Risiken (zumindest einer großflächigen EBOLA-Ausbreitung) vorerst nicht außer Kontrolle. In Westafrika leben allerdings auch viel Bürger indischer Herkunft bzw. Nationalität. Sollte ein infizierter Inder in seine Heimat (oder anderen bevölkerungsreichen Kontinent) ausreisen und im Flugzeug bzw. vor Ort (z.B. einem indischen Slum) weitere Menschen anstecken: Genau dann – ist eine weltweiten Ebola-Seuche nicht mehr zu verhindern!

Nach Einschätzung von Papmehl Management Consulting – wird dies zu fatalen, weltweiten Konsequenzen führen, welche nicht anders – als eine biblische Katastrophe – bezeichnet werden können. Die humanitären, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, sind heute noch gar nicht absehbar. Wir werden uns als Deutsche dann fragen lassen müssen, warum wir uns angesichts dieser menschlichen Katastrophe – so zögerlich, unprofessionell und geizig verhalten haben.

Papmehl Management Consulting:

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Politik Recht Gesellschaft

Claus Kleber (ZDF) empfiehlt: “Verteidigung am Hindukusch”

Ein kleines Buch macht Furore

Dr. Claus Kleber schreibt dazu:

Claus Kleber (ZDF) empfiehlt:  "Verteidigung am Hindukusch"
Claus Kleber empfielt: Verteidigung am Hindukusch

“Lieber Herr Sproß,

herzlichen Dank für Ihr Buch, in dem ich sofort und mit Freude gelesen habe. Mir gefällt es natürlich besonders deshalb, weil es sich auf die alltäglichen Probleme der Soldaten und vor allem der Afghanen konzentriert. Etwas, was wir uns damals auch so sehr vorgenommen hatten und was ständig in der aktuellen Berichterstattung untergeht. Ohne diesen Aspekt geht die Debatte am Kern der Geschichte und der ursprünglichen ISAF-Mission vorbei.

Mein Glückwunsch dazu und beste Wünsche für Erfolg.

Dr. Claus Kleber (ZDF-Journalist)”

Episodenhaft-exemplarisch und sehr persönlich ist das Bild, das der Jurist und Oberstleutnant der Reserve, Dr. Joachim Sproß, in seinem Buch “Verteidigung am Hindukusch” von Afghanistan zeichnet. Jenseits von Bomben, Terror, Verstümmelung und Tod gibt der Autor, der in unterschiedlichen Funktionen insgesamt vier Jahre in Afghanistan gelebt und gearbeitet hat, ebenso unerwartete wie bemerkenswerte Einblicke in die alltägliche Lebenswirklichkeit der Menschen.

Im Kreise der in Deutschland lebenden Afghanen, aber auch beim journalistischen Fachpublikum erregt das reich bebilderte Buch außergewöhnliche Aufmerksamkeit. Einmal mehr wurde damit der Mut des AnderweltVerlags belohnt, Titel herauszubringen, die aufgrund ihrer thematischen, inhaltlichen und sprachlichen Besonderheit dem verlegerischen Mainstream nicht entsprechend, dafür aber umso lesenswerter sind.

Im Buchhandel oder direkt beim Verlag versandkostenfrei bestellen:

www.anderweltverlag.de/sachbuecher/verteidigungamhindukusch.php

Leseproben unter:
http://www.anderweltonline.com/laender/afghanistan/#c83

Hier weitere Lesermeinungen:

“Dieses Buch hat mein Afghanistan-Bild völlig über den Haufen geworfen. Der Autor versteht es, ohne Schönfärberei Wahrheiten zu benennen und gleichzeitig mit sehr viel Empathie für die Sorgen und Nöte der Menschen Sympathie zu erzeugen für ein von Endloskriegen gebeuteltes Volk.”

Hubert von Brunn, Publizist, Berlin

“Endlich ein Buch, das mein Heimatland in einem anderen Licht erscheinen lässt als es uns üblicherweise in den Medien gezeigt wird. Die kritischen Fragen, die der Autor, Dr. Sproß, aufwirft, sollten von der deutschen Politik ernst genommen werden. Sonst wird das Land nach Abzug der ISAF in 2014 im totalen Chaos versinken.”

Braham Bajai, München

Ebenfalls auf www.anderweltonline.com:

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2013/guenther-jauch-ist-der-deutsche-konsument-schuld-am-tod-der-naeherinnen-in-bangladesch/

Junger, dynamischer Verlag mit angeschlossenem Online-Magazin: www.anderweltonline.com

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Sonstiges

Verteidigung am Hindukusch – Ein persönlicher Rückblick

Ein Insider erzählt von seinen Erfahrungen mit Taliban, Zivil-Militärischer Zusammenarbeit, Bundeswehr und amerikanischen Soldaten, aber auch von Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung. Ein Afghanistanbild, gesammelt in mehr als zwei Jahren vor Ort, das “alte Karl May-Leser” manchmal an das erinnert, was sie dort über den Orient erfahren haben.

Verteidigung am Hindukusch - Ein persönlicher Rückblick
Verteidigung am Hindukusch, ISBN 978-3-940321-09-1

Das Bild, das uns die deutschen Medien von Afghanistan vermitteln, ist überwiegend einseitig und meist negativ: Krieg, Terror, Taliban, Chaos, Korruption und Drogen, Kämpfe, Bomben und Tod. Von dem anderen Afghanistan, der Schönheit des Landes, der außerordentlichen Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen erfahren wir wenig.
Umso verdienstvoller das Buch von Dr. Joachim Sproß, der in seinem vielschichtigen persönlichen Exkurs episodenhaft und exemplarisch das andere, das zivile Afghanistan zeigt. Der Autor hat sowohl im Auftrag der Bundeswehr für die zivil-militärische Kooperation als auch als ziviler Rechtsberater für die “Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit” zwischen 2004 und 2012 mit Unterbrechungen insgesamt rund zwei Jahre in Afghanistan gelebt und gearbeitet.
Nicht die großen Taten, sondern das menschliche Miteinander stehen im Mittelpunkt des Buches, das mit Anekdoten zu vermitteln versucht, wie Afghanen “ticken”. Mit dieser anderen, sehr persönlichen Sichtweise will der Autor auch seine besondere Verbundenheit mit diesen gastfreundlichen und liebenswerten Menschen zum Ausdruck bringen.
Gleichzeitig soll das vorliegende Werk Mahnung an die Politik sein, die historisch gewachsene Verantwortung Deutschlands gegenüber Afghanistan wahrzunehmen und sich nach Kräften für eine friedliche und lebenswerte Zukunft des Volkes am Hindukusch einzusetzen. Mehr über dieses Buch (ISBN 978-3-940321-09-1)mit Leseproben und Fotos erfahren Sie unter

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Außerdem finden Sie unter dieser Adresse noch weitere interessante Beiträge zu Afghanistan, Zypern, der Eurokrise und Gold.

Buch direkt beim Verlag bestellbar oder im Buchhandel, kostenfreie Lieferung auf Rechnung bei:

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Recruiting: Zeltrekord folgt auf Soester Weltrekord

Karrieretag Soest 2013 bietet noch mehr Jobs im Riesenzelt

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Soest, 5. März 2013 – Die als besonders kreativ bekannten Soester Ingenieur-Studenten stellten schon die beiden Guinness-Weltrekorde “Simultanes Sektkorkenschießen” und “Größtes Kartoffel-Kraftwerk der Welt” auf. Am 4. April geht es dem Team der großen Jobmesse nun um den “Zeltrekord” – mit noch mehr Traum-Jobs auf nun deutlich mehr Fläche.

“Wir schlagen die Bayern!” erklärt dazu Prof. Dr. Spörer, Leiter der Karrieretage der FH Südwestfalen, vier Wochen vor dem Start der Soester Jobmesse selbstbewusst. Mit diesem Vergleich meint er allerdings nicht die Fußballer aus München. Vielmehr ist das zusätzliche Großzelt auf der rasant wachsenden Jobmesse nun erstmals größer als das Bayernzelt auf der größten Innenstadt-Kirmes der Welt, der weit bekannten “Soester Allerheiligen-Kirmes”.

Attraktive Jobmesse mit Job-Schwerpunkten aus MINT, Ingenieurwesen und BWL

Diese weitere Ausdehnung ist auch erforderlich, denn besonders beliebt ist die expansive Jobmesse bei Industrie-Arbeitgebern aus der Region Südwestfalen, aber auch weit darüber hinaus: Da sind dann eben auch Unternehmen aus dem “Ländle” Baden-Württemberg und dem “echten Bayern” dabei. Die Unternehmensvielfalt unter den Karrieretag-Ausstellern reicht dabei von den neu dazugekommenen Aussteller-Schwergewichten “Deutsche Bahn Logistics”, “Bundeswehr” und “Lidl” über zahlreiche weitere Dax-Unternehmen bis zum seit Generationen familiengeführten mittelständischen Betrieb aus der unmittelbaren Nachbarschaft: So bietet der Soester Karrieretag den vielen jungen Besuchern als eine der wenigen Jobmessen wirklich optimale Vergleichmöglichkeiten zu Berufsein- und Karriere-Aufstieg.

Dreamteam Karrieretag Soest: Einbindung der Studierenden ist der Schlüssel zum Erfolg

“Die Studierenden des Soester Campus sind der eigentliche Schlüssel zum explosiven Erfolg der als besonders effektiv bekannten Recruiting-Veranstaltung”, erläutert Prof. Spörer. “Wir haben an der FH Südwestfalen alles an Studienrichtungen, was für ein Event dieser Größenordnung gebraucht wird.” Die 60 Studierenden im Karrieretag-DreamTeam träumen dabei allerdings in der Vorbereitungszeit nicht, sondern bilden – in harter ehrenamtlicher Arbeit – die innovative Intelligenz-Cloud als organisatorisches Rückgrat, als Backbone dieser streng EDV-geführten Jobmesse.

Pressebild zur freien, medialen Verfügung. Um Belegexemplar bzw. Link wird gebeten:
http://vsi.fh-swf.de/karrieretag/2013/Karrieretag-Soest-mehr-Flaeche.jpg

Passende Bildunterschrift: “Recruiting im großen Maßstab: Mehr Nutzfläche als das Campus-Verwaltungsgebäude hat das zusätzliche Aussteller-Zelt auf dem nächsten Karrieretag Soest. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Spörer, Leiter der Karrieretage Soest, mit seinem Dienstfahrrad beim anschaulichen Größenvergleich.” Bild: Annette Schäfer, FH SWF / Soest

URL zum Karrieretag:
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Verfasser/Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Reinhard Spörer
Leiter der Karrieretage der FH Südwestfalen auf dem Campus Soest
http://www.PREMIUM.Karrieretag-Soest.de
Fachhochschule Südwestfalen
Lübecker Ring 2, 59494 Soest
Telefon: +49 (0) 2921 / 36 99 817
Mobil: +49 (0) 151 / 240 799 75
Fax: +49 (0) 2921 / 378 301
Mail: s.u.

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Die Fachhochschule Südwestfalen lädt nun schon zum sechsten Mal zum großen Karrieretag auf den Campus Soest ein: Ziel ist es wieder, den 11.000 Studierenden der FH Südwestfalen durch die Jobmesse – wie bei einem Job-Katalysator – eine Fläche bzw. eine Austausch-Plattform für den erfolgreichen Start in die Karriere zu ermöglichen. Das ausgefeilte Konzept des Karrieretages ermöglicht es den ausstellenden Unternehmen, ein besonders effektives Recruiting durchzuführen. Und mittlerweile besuchen auch viele Gäste von nah und fern, besonders von Schulen und anderen Hochschulen, das Recruiting-Event, weil es nicht nur durch seine Größe überzeugt, sondern besonders durch seine komplette Einbindung in den großzügigen Soester Campus.

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pressebüro laaks
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Umfrage zum Karrieretag Soest: Besucher bewerten überwiegend positiv

Umfrage zum Karrieretag Soest: Besucher bewerten überwiegend positiv

(ddp direct) Soest, 19.Februar 2013 – Immer weniger Menschen haben beim Thema „Job“ ein Lächeln auf den Lippen. Ganz anders das Organisationsteam des Karrieretags Soest auf dem Campus der Fachhochschule Südwestfalen. Kein Wunder, dass sich jetzt 1000 Studierende der Fachhochschule Südwestfalen in einer aktuellen Online-Umfrage überwiegend positiv zu Organisation, Programmangebot und vor allem zur Aussteller-Vielfalt äußern.

Die Schulnoten 1 bis 2 geben 70 Prozent der Umfrage-Teilnehmer dem Event selbst und der Organisation: Die Antworten kommen zu je 23 Prozent von angehenden Wirtschaftsingenieuren und Ingenieuren des Maschinenbaus. Zu 22 bzw. 11 Prozent stammen die Antworten von BWL-Studenten bzw. Ingenieuren der Elektrotechnik. Das Publikum war besonders mit der sorgfältigen Auswahl der Aussteller zufrieden: Für 64 Prozent waren die namhaften Aussteller die Motivation für den Karrieretag-Besuch, für 51 Prozent persönliche Kontakte zu Personalern und für 47 Prozent die persönlichen Kontakte zu den Fachleuten an den Ständen.

Diese positive Bewertung zaubert dem Team um Karrieretagleiter Dr.-Ing. Reinhard Spörer das breite Lächeln ins Gesicht. Und nicht nur dem Team selbst, „auch die ausstellenden Unternehmen begrüßen das durch die Umfrage bestätigte positive Image unserer Jobmesse immer wieder in den persönlichen Gesprächen“, freut sich Spörer. Somit können er und sein Team auch für die kommende Messe wieder mehr als 140 prominente Aussteller von ABB und AMAZON über Bundeswehr, CLAAS, DB Mobility Logistics, DEKRA, Infineon bis hin zur ZAPP-Gruppe kurz nach Ostern auf dem großen Soester Campus Willkommen heißen. Dort suchen die Unternehmen Schülerinnen und Schüler, Studierende vor oder im Abschluss und natürlich auch Professionals.

Viele frische Ideen
Trotz des Erfolges gibt es noch viel für Spörer und seine rund 60 HelferInnen zu tun, denn die Zeit rennt: Bis zum Karrieretag am 4. April, der im Übrigen den Titel „Deutschlands wachstumsstärkste Hochschulmesse“ trägt, sind es nur noch 44 Tage. Laut den Organisatoren werden bis dahin noch viele frische Ideen umgesetzt: So wird die kommende Veranstaltung noch mehr Chancen für Ein- und Aufstieg bieten und auch das ausgeklügelte Job-Schnellfindesystem “QF=QuickFind!”® wird weiter ausgebaut, um die Effektivität der Soester Jobmesse weiter zu erhöhen. Fazit des Karrieretagleiters: „Der Endspurt wird noch sehr anstrengend – aber dank des guten Teamgeistes haben wir stets ein Lächeln parat, als positives Signal für Austeller und Gäste!“

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Der Karrieretag der Fachhochschule Südwestfalen (FH SWF) wird 2013 bereits zum sechsten Mal durchgeführt. Die Jobmesse richtet sich an Studierende und Personen, die ein Praktikum vor oder während des Studiums planen, ein interessantes Thema für ihre Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit benötigen oder passgenaue Informationen und effektive Kontakte für die berufliche Karriere wünschen. Die mehr als 140 Aussteller stehen am 4. April 2013, von 10 bis 16 Uhr auf dem Campus Soest für persönliche Gespräche zur Verfügung. Interessante Exponate und 50 abwechslungsreiche Vorträge über neueste berufliche Tendenzen bereichern den Tag. Die Labore des Campus sind parallel geöffnet, so können sich die Besucher gleich über die zukunftsorientierten Studienmöglichkeiten an der Hochschule informieren.

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Wie weiter mit Friedenseinsätzen? Peace Operations 2025 – Eine Szenariostudie des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze (ZIF), unterstützt von Z_punkt, gibt Aufschluss

Wird es in 10, 15 Jahren überhaupt noch Friedenseinsätze geben? Und wer wird sie finanzieren? Wer Truppen schicken? Wird die Welt noch konfliktreicher, als sie bereits ist? Und welche Rolle wird die UNO, wird der UN-Sicherheitsrat dann noch spielen?

(ddp direct) Internationale Friedenseinsätze haben sich in den zurückliegenden Jahrzehnten enorm verändert. Die Aufgaben, die durch Friedenseinsätze gemeistert werden müssen, sind vielfältig und beständig kommen neue Tasks hinzu, Kriseninterventionen werden komplexer. Immer mehr Kooperationen und Partnerschaften zwischen internationalen Organisationen entstehen, mehr Akteure entscheiden mit.

Derzeit laufen weltweit über 70 Friedensmissionen und sie sind ein zentrales Instrument der internationalen Gemeinschaft im Umgang mit Konflikten und fragilen Staaten. Insofern ist es dringend erforderlich, über zukünftige Strategien für Peace Operations nachzudenken, betont Z_punkt Scientific Director Dr. Karlheinz Steinmüller.

Eine internationale und interdisziplinäre Gruppe von erfahrenen Praktikern aus Friedenseinsätzen, Entscheidern und hochkarätigen politischen Vordenkern, traf sich über einen Zeitraum von anderthalb Jahren zu einem Szenarioprozess zur Zukunft Internationaler Friedenseinsätze. In drei Workshops in Berlin, Addis Abeba und New York wurden vier plausible und konsistente Szenarien entwickelt. Zwar konnten auch die hochkarätigen Experten keine sicheren Prognosen zu diesen Fragen abgeben. Aber sie konnten in dem Prozess, moderiert und unterstützt von Z_punkt, prinzipielle Möglichkeiten, eben die genannten Szenarien, herausarbeiten. Die Szenarien und Ergebnisse sind gerade unter dem Titel Peace Operations 2025 vom Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) publiziert worden.

Im Fokus der Workshopteilnehmer standen insbesondere auch die Wechselwirkungen der Schlüsselfaktoren untereinander. So sind beispielsweise die sehr unterschiedlichen lokalen Auswirkungen der Megatrends Demografischer Wandel und Klimawandel in weniger entwickelten Staaten zu berücksichtigen: die Folgen raschen Bevölkerungswachstums auf Ökonomie und Ökologie eines Landes, die Möglichkeiten mit Extremwetterlagen und Wassermangel umzugehen. Unterschiedliche Projektionen liegen den Zukunftsbilder zugrunde: sie gehen einerseits von einer günstigen Entwicklung der Weltwirtschaft, wie auch vom Gegenteil aus.
Wie verhalten sich Staaten im Spannungsfeld zwischen nationalen Interessen und globalen Abhängigkeiten? Werden bestehende multilaterale Beziehungen gestärkt oder entwickeln sich neue regionale Strukturen? Wie wirkt sich die Verschiebung der globalen ökonomischen und politischen Machtverhältnisse aus? Werden sich neue Mächte wie China, Indien und Brasilien in bestehende Strukturen des internationalen Krisenmanagements einfügen? Falls ja, wie könnten neue Strukturen aussehen?

Welche Rolle spielt der Wertewandel in Gesellschaften in Bezug auf die Akzeptanz von internationalen Friedenseinsätzen? Und welche Auswirkungen haben fragile Staatsgebilde, mögliche Konflikte um Ressourcen und die Zunahme von Organisierter Kriminalität, Migration und Flüchtlingsströmen?
Mit welchem politischen Druck durch neue Medien ist zu rechnen und welches Potenzial haben neue Technologien sind sie Segen oder Bedrohung? Und welche Rolle übernehmen privatwirtschaftlich orientierte Sicherheitsfirmen im Zusammenspiel internationalen Krisenmanagements?

Z_punkt Senior Foresight Consultant und Projektleiter Björn Theis unterstreicht: “Die besonderen Herausforderungen in diesem Projekt lagen in den vielschichtigen Wechselwirkungen von sozialen, technologischen, politischen, ökonomischen und ökologischen Faktoren sowie regionalen Aspekten, die die Zukunft von internationalen Friedenseinsätzen beeinflussen. Gerade an einer solchen komplexen Fragestellung zeigt sich, was Zukunftsforschung leisten kann: Mit Hilfe ihrer Methoden, gepaart mit dem interdisziplinären Fachwissen der internationalen Workshopteilnehmer/innen können komplexe Zusammenhänge sichtbar und systematisiert werden, um so ein strategisches Nachdenken über die Zukunft zu ermöglichen.”

Die vier aussagekräftigen Szenarien Erratic Progress, National Interests, Regional Diversity und Global Cooperation sind in Teilen bewusst überspitzt formuliert, denn die Zukunftsbilder sind keine Voraussagen, vielmehr sollen sie zum kreativen Nachdenken über die Zukunft internationaler Friedeneinsätze anregen.

Eine Zusammenfassung der Szenarien auf deutsch ist unter folgendem Link abrufbar.
http://www.z-punkt.de/zukunft_der_friedenseinsaetze.html

Die komplette Studie zum Download finden Sie hier: http://www.z-punkt.de/studien.html

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Z_punkt ist ein international tätiges Beratungsunternehmen für strategische Zukunftsfragen. Die Experten für Corporate Foresight übersetzen Trend- und Zukunftsforschung in die Praxis des strategischen Managements. Mit wertorientierter Beratung gestaltet Z_punkt strategische Zukunftsdialoge und unterstützt Unternehmen bei der Erschließung nachhaltiger Zukunftsmärkte.
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Reitsport bei der Bundeswehr

Die Sportschule der Bundeswehr in Warendorf
Reitsport bei der Bundeswehr
Die Bundeswehrsportschule in Warendorf

Topreiter aus ganz Deutschland leisten in Warendorf ihren Wehrdienst nicht an der Waffe sondern mit dem Zügel in der Hand. Trotz der Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht in Deutschland, sind junge Männer und Frauen mehr denn je an den angebotenen Ausbildungsmöglichkeiten der Bundeswehr interessiert.

Ambitionierten Nachwachssportlern bietet die Bundeswehrsportschule in Warendorf eine tolle Chance – Die Bundeswehrreitschule ermöglicht seit 1971 den besten Reitern Deutschlands die Ausbildung zum Berufsreiter. In Warendorf wohnen die Auszubildenden direkt auf dem riesigen Gelände der Sportschule der Bundeswehr. Das TV-Magazin REITTV (jeden Samstag ab 09:15 Uhr auf SPORT1) gewährte in der Folge vom 31.03.2012 exklusive Einblicke in den Trainingsalltag der Soldaten, zeigte die Möglichkeiten auf, die sich mit dem Pferd bei der Bundeswehr bieten und berichtete über die Chancen dieses Berufes.

Der junge Vielseitigkeitsreiter Ben Leuwer ist einer der 700 Schüler, die jährlich die Bundeswehrreitschule besuchen. REITTV begleitete ihn beim Reiten, durch seinen Alltag und vermittelte viele spannende Eindrücke aus dem Leben eines Berufsreiters. Den Berufsreiter erwarten bei seiner täglichen Arbeit mit den Pferden nicht nur das Reiten: Das Ausmisten und die Pferdepflege ist den Nachwuchsreitern ebenfalls selbst überlassen. An der Bundeswehrreitschule ist Eigeninitiative gefragt. Die Anlage der Sportschule der Bundeswehr bietet beste Trainingsbedingungen, so dass die Reiter Ihre Pferde optimal auf anstehende Prüfungen vorbereiten können. Neben dem Reitsport steht für die Schüler der Sportschule natürlich auch noch die Ausbildung zum Soldaten auf dem Plan.

Den TV-Beitrag zum Thema Reiten bei der Bundeswehr und viele weitere Videos zum Thema Pferde und Reiten sehen Sie auf www.reittv.de.
Die Content 1 ist Deutschlands führender Web-TV Anbieter für Special Interest mit Themen aus den Bereichen Sport, Freizeit und Hobby und verfügt über 15 eigene Web-TV Sender. Das Unternehmen produziert und aggregiert hochqualitative Videoinhalte, die zu angeschlossenen Partnerwebseiten weltweit distribuiert werden. Dadurch werden die Inhalte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und erzielen die für die Werbevermarktung notwendige Reichweite.

Die Videoinhalte der Sender sind in die unternehmenseigenen Portale eingebunden, aber auch in Portalen von Dritten und als TV-Formate zu sehen oder mobil abrufbar. Durch diese Multi-Screen Lösung wird Werbetreibenden die Möglichkeit gegeben, kombinierte Werbekampagnen für eine kaufkräftige Zielgruppe zu entwickeln und somit gezielt Special-Interest Kunden anzusprechen. Die Content 1 bietet sowohl standardisierte Videowerbung, als auch eine Direktvermarktung durch Onlinewerbeflächen auf den jeweiligen Portalen an.

Das Unternehmen ermöglicht Webseitenbetreibern jeder Größe, hochqualitative Videoinhalte kostenfrei auf den eigenen Seiten zu integrieren. Durch ein integriertes System der Werbevermarktung werden die Betreiber automatisch an den Werbeeinnahmen beteiligt.

Content One GmbH
Christine Heer
Haus Meer 2
40667 Meerbusch
heer@content1.de
02132/9829 006
http://www.content1.de

Bildung Karriere Schulungen

Eine besondere Herausforderung: Berufsbegleitend studieren

An der Universität Rostock per Fernstudium berufsbegleitend den Master “Umweltschutz” erwerben.
Eine besondere Herausforderung: Berufsbegleitend studieren
Karriereplattform für Zeitsoldaten der Bundeswehr

Die Universität Rostock bietet jährlich bis zu 350 Studenten die Möglichkeit, über ein berufsbegleitendes Studium einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. Für das viersemestrige Fernstudium werden ein Hochschulabschluss sowie eine einjährige Berufspraxis vorausgesetzt. Besonders für Zeitsoldaten mit einem akademischen Abschluss bietet sich das Fernstudium der Rostocker Universität an, da sie sich nach ihrer Dienstzeit mit dem Masterabschluss zum Beispiel für den höheren Dienst als Beamter bewerben und damit einer attraktiven Laufbahn entgegensehen können. Für Soldaten, die einen tieferen Einblick in ihr zukünftiges Tätigkeitsfeld gewinnen wollen oder die einen höherwertigen Abschluss erzielen möchten, bietet sich das Fernstudium in der Hansestadt ebenfalls an.

Die Universität Rostock hat insgesamt vier Studienfachrichtungen im Angebot: Umweltschutz, Technische Kommunikation, Medien & Bildung sowie Umwelt & Bildung. Insgesamt kümmern sich in diesen Fächern 40 Professoren und 60 wissenschaftliche Mitarbeiter um ihre Studenten. Über den Masterabschluss hinaus können an der Universität Rostock insgesamt noch 40 zertifizierte Kurse belegt werden.

Im Gespräch mit DIENSTZEITENDE erklärt Dr. Kerstin Kosche, Teamleiterin der Wissenschaftlichen Weiterbildung an der Universität Rostock, worauf es beim Fernstudium ankommt. Der technische Regierungsoberinspektor Markus Bootz hingegen, der bereits erfolgreich seinen Master of Science im Studiengang Umweltschutz abgelegt hat, schildert seine persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen mit dem berufsbegleitenden Studium. Lesen Sie jetzt das gesamte DZE-Interview auf der Karriereplattform für Zeitsoldaten.

Unter dem Motto ‘Wissen, wie es weitergeht’ informiert dienstzeitende.de Zeitsoldaten rund um die Uhr über Möglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Anbietern beruflicher Bildung und Arbeitgebern bietet das Unternehmen Zugang zur geförderten Zielgruppe der Zeitsoldaten an.

DIENSTZEITENDE
Felix Klein
Bahnhofstr. 2
86666 Burgheim
felix.klein@dienstzeitende.de
08432-9478041
http://www.dienstzeitende.de

Sonstiges

Pflegeversicherung für Bundeswehr-Soldaten ist Pflicht

Continentale Versicherer erweitert Versicherungsangebot Seit über 50 Jahren sind der Deutsche Bundeswehr Verband (DBwV) mit seiner Förderungsgesellschaft und Die Continentale Versicherung a. G Vertragspartner. Seither bietet Die Continentale Kra

(NL/1016927837) Continentale Versicherer versichert Bundeswehr-Soldaten
In der Deutschen Bundeswehr dienen aktuell knapp 200.000 Soldatinnen und Soldaten. Fakt ist, dass diese Militärdienstleistenden einen optimalen Versicherungsschutz brauchen. Die Continentale a. G. bietet in dieser Hinsicht Lösungen an und stellt den Soldaten / innen auf sie optimal zugeschnittene Versicherungsmöglichkeiten.

Pflegeversicherung als Pflicht
Die Pflegeversicherung ist für jeden Bundesdienstleistenden verpflichtend. Dementsprechend muss jede Berufsoldatin, sowie jeder Berufssoldat eine solche Versicherung aufweisen. gesetzlich Krankenversicherte müssen sich bei der sozialen Pflegepflichtversicherung versichern, während privat Krankenversicherte die Pflegepflichtversicherung bei einem privaten Krankenversicherer abschließen können.

Continentale als Pflegeversicherer
Wir von der Continentale a. G. bieten jungen Zeitsoldaten, sowie allen anderen Dienstleistenden, die Möglichkeit, sich von Experten beraten zu lassen. Wir stellen vergleichsweise kostengünstige Versicherungsmöglichkeiten bereit und unterstützen alle unsere Mandanten an allen Fronten.

Bundeswehr Versicherungsfachmann
Die Bezirksdirektion Czwikla & Team GmbH ist auf Bundeswehr Versicherungen spezialisiert. Sie sind in der Bundeswehr und suchen Ihren idealen Versicherungsschutz? Als Empfehlungspartner der Förderungsgesellschaft des deutschen Bundeswehrverbandes erhalten Sie bei uns exklusiven Versicherungsschutz. Unsere Kontaktdaten lauten:

Bundeswehr Versicherung von der
Bezirksdirektion Czwikla & Team GmbH
Rathenaustr. 9
30159 Hannover

Tel: 0511 – 51 51 21 54
Fax: 0511 – 51 51 21 53
E-Mail: info@versicherungen-bundeswehr.de
Web: www.versicherungen-bundeswehr.de/pflegepflichtversicherung

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E-Mail: info@versicherungen-bundeswehr.de
Web: www.versicherungen-bundeswehr.de/pflegepflichtversicherung
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Bundeswehr Versicherung von der Bezirksdirektion Czwikla & Team GmbH
Ralf Czwikla
Rathenaustraße 9
30159 Hannover
info@versicherungen-bundeswehr.de
www.versicherungen-bundeswehr.de/anwartschaftsversicherung

Sonstiges

Soldaten machen Karriere im Autohaus

Premium-Autohäuser setzen auf motivierte Soldaten am Ende ihrer Dienstzeit

(NL/1134365533) Der Fachkräftemangel in Autohäusern der deutschen Premiummarken hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Um in kürzester Zeit qualifizierte Automobil-Fachkräfte auszubilden, hat der etablierte Weiterbildungsspezialist TRIAS in Abstimmung mit den größten deutschen Automobilherstellern eine umfassende Bildungsmaßnahme entwickelt.

Damit finden Soldaten (ab SaZ 4) im Rahmen ihrer BFD-Förderung unkompliziert und höchst effektiv eine Anstellung im Autohaus.

Das Prinzip ist einfach: Die Soldaten arbeiten ab dem ersten Tag der Ausbildung an ihrem späteren Arbeitsplatz und lernen von ihren neuen Kollegen. Ergänzend erlangen sie Fachwissen in speziell entwickelten Seminaren bei TRIAS und dem Automobilhersteller. Am Ende der Ausbildung zum Kundenkontaktmanager (7 Monate) bzw. Vertriebs- oder Servicemanager ( 5 Monate) steht eine aussichtsreiche Karriere im Premiumautohaus.

Im Verkauf, Service oder in der Administration warten abwechslungsreiche Aufgaben, spannende Herausforderungen und eine ansprechende Vergütung auf die Absolventen.

Auf der Internetseite www.triastraining.de können Interessierte alle Informationen zur Ausbildung abrufen.
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TRIAS Training & Services
Philip van Merwyk
BGR-Josef-Zinnbauer-Str. 2
84130 Dingolfing
philip.vanmerwyk@triastraining.de

http://www.triastraining.de