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Ein Haus wie ein Dorf

Ein Haus wie ein Dorf

Wenn das Architekturbüro Paschinger Architekten aus Wien am Planen ist, dann kann man davon ausgehen, dass hier umsichtig designt, qualitativ hochwertig ausgeführt und nachhaltig gebaut wird. Das Einfamilienhaus der Familie Klikovits besticht mit seiner zukunftsorientierten Bungalow-Planung und seiner detailreichen Architektur. CLT in schönster Sichtqualität Fichte und das Wohlfühlklima, das dieser natürliche Werkstoff mit sich bringt, begeistern die Bauherren auch nach ihrem ersten Sommer in Ihrem Haus.

Die Bauherren wollten ökologisch und nachhaltig bauen und haben sich darum an das Architekturbüro Paschinger gewandt. Das Architekten-Ehepaar setzt schon seit geraumer Zeit auf das ökologische Bauen mit Holz, nicht zuletzt wegen der schnellen Bauzeit und seiner trockenen Bauausführung, aber auch wegen seiner flexiblen Einsetzbarkeit und der besonderen Raumatmosphäre, die dieser Baustoff mit sich bringt. Das Architekturbüro Paschinger plante im Einfamilienhausbau den Einsatz von qualitativ hochwertigen Massivholz-Elementen, die Bauherren waren schnell von den Vorteilen überzeugt und nach der Besichtigung eines gelungenen Referenzprojektes selbst Feuer und Flamme für ein nachhaltiges Haus aus CLT. Für die Familie ist das Projekt „Ihr Bestes Haus“ und bedeutet für Sie Heimkommen, Wohlfühlen und vermittelt das Gefühl der Geborgenheit. „Es ist ein Rückzugsort für uns alle gemeinsam und für jeden von uns, gleichzeitig sollte niemand das Gefühl haben, alleine zu sein; genau dies konnten wir mit unserem „Haus, das ein Dorf ist“ großartig umsetzen,“ so die Bauherren begeistert.

Der moderne Bau im burgenländischen Siegendorf wurde in einer zeitgemäßen und spannenden Bungalow-Bauweise vom Atelier Paschinger geplant und umgesetzt. Ein Haus wie ein Dorf: Der Gemeinschaftsbereich für Kochen und Essen sowie die Bereiche der Eltern und der Kinder als private Rückzugsgebiete sind als eigene „Häuser“ rund um das Wohnzimmer im Haus und das Atrium als gesellige Lounge im Freien angeordnet. Die Gemeinschaftsbereiche unterteilen und verbinden gleichzeitig und sind so situiert, dass auf Erschließungsflächen im eigentlichen Sinn gänzlich verzichtet werden kann. Jedes Haus definiert durch seine Orientierung und vorgelagerten überdachten Terrassen seine eigenen (Frei-)Bereiche mit eigenständigem Charakter.
Rund 108 Kubikmeter CLT wurden in diesem Wohntraum verbaut, davon rund 81 Quadratmeter anspruchsvolle Sichtholzelemente aus Fichte. Gerade Brettsperrholz als Material hat es dem Architekten Wolfgang Paschinger angetan, für Ihn ist es ein Baustoff mit enormen ökologischen Vorteilen sowie exakter und rascher Verarbeitung. „Dieser Baustoff hat die Bauweise in Holz auf ein völlig neues Level gebracht“, so der nachhaltig denkende Planer über CLT.

Bereits seit 2003 wird in diesem innovativem Architekturbüro Holzmassivbauweise forciert, schon in seiner Diplomarbeit („Designhaus in Holzmassivbauweise) hat Wolfgang Paschinger ein innovatives Gegen-Konzept zum damals eher konservativen Fertigteilhaus-Bereich entwickelt.
Vom Entwurf bis zur Ausschreibung des Projekts im burgenländischen Siegendorf hat es nur rund sechs Monate gedauert – laut Architekt Wolfgang Paschinger auf für die Bauherren eine intensive und spannende Zeit. „Insbesondere in der Planung für private Bauherren ist uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe wichtig – die Bauherren werden in die Projektentwicklung aktiv eingebunden.“

ZMP kam als Planungs- und Projektpartner für die gewünschten CLT Elemente zum Zug. „ZMP ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner mit einer hohen Expertise im Holzbau“, so Architekt Wolfgang Paschinger. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist dem Wiener Architekten wichtig, auch die Bauherren werden bei ihm immer von Anfang an in ihr Projekt als Partner miteingebunden.

Als ausführende Zimmerei kam ein ebenfalls langjähriger Partner von ZMP Holzbausysteme zum Zug: Die Zimmerei Gollubits hat die Planung des Architekten in gewohnter Präzision ausgeführt und das Einfamilienhaus Klikovits zum Schmuckstück heranwachsen lassen.
Die Firma Gollubits aus dem burgenländischen Siegendorf ist ein Zimmereibetrieb in 3. Generation, dem nachhaltiges und ökologisches Bauen ein Anliegen ist. Präzision in der Verarbeitung und ein hoher Qualitätsanspruch an die zu verarbeitenden Materialien zeichnen das Familienunternehmen mit rund 40 Mitarbeitern aus. Die Zimmerei Gollubits verarbeitet seit vielen Jahren CLT im Wohnbau und setzte auch beim Neubau Ihres Bürogebäudes auf den hochwertigen Werkstoff und ZMP als Partner. Sie haben langjährige Erfahrung in der Ver- und Bearbeitung von Cross Laminated Timber (CLT) und waren für den Architekten Paschinger genau der richtige Partner. Die kompetente, rasche und zuverlässige Bearbeitung durch das Team von ZMP hat den Architekten wie das Team der Zimmerei begeistert.
Diese Partnerschaft hat sich für die Bauherren als Glücksgriff entpuppt, das Team von ZMP Massivholzsysteme war das verbindende Glied in Planung und Beratung zwischen Architekt und Zimmerei und konnte mit einer zuverlässigen Bearbeitung und perfekten Planung das Projekt bestens unterstützen.
Innovative und nachhaltige Projekte, wie das Haus der Familie Klikovits, erweitern das Spektrum der heimischen Architektur und zeigen, was mit dem Einsatz von Massivholzelementen möglich ist. Eine zukunftsorientierte Bungalow-Bauweise ergänzt um den Einsatz hochwertiger, ökologischer und nachhaltiger Baustoffe schonen unsere Umwelt und ermöglichen ein flexibles und rasches Bauen.

ZMP Holzbausysteme ist Ihr kompetenter Partner, wenn es um Holzbau und Tragwerksplanung geht. Als Tochterunternehmen der Stora Enso Gruppe bringen wir die innovativen Holzbauelemente nach Österreich und sind der Ansprechpartner für Zimmereien und Architekten, wenn es um CLT- und Kielstegbauten geht.

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Ehrlich schön: CLT in Sichtholzqualität im Strandbad Klagenfurt

Ehrlich schön: CLT in Sichtholzqualität im Strandbad Klagenfurt

Die Sichtholz Elemente in CLT Lärche begeistern. (Bildquelle: www.christianbrandstaetter.com)

Ein in die Jahre gekommener Bau auf sumpfigem Boden: Der südliche Baukörper des Strandbad Klagenfurt musste sich einer Verjüngungskur unterziehen, nicht zuletzt, weil die Tragfähigkeit des Gebäudes nicht mehr zu hundert Prozent gegeben war.

Gleichzeit nutzte man die Chance das beliebte Freizeitareal zu modernisieren und mehr Platz für Kabinen und Kästchen zu schaffen. Größere, lichtdurchflutete Kabinen und ein modernisierter Sanitärbereich bieten den Badegästen künftig mehr Komfort und Platz.
So entschied man sich für eine architektonisch spannende Lösung mit nachhaltigen und hochwertigen Materialien und einem raumsparenden Konzept. Durch die Optimierung stehen den Besuchern und Mietern des Strandbads am Ostufer des Wörthersees nun statt 216 Kabinen 455 Kabinen zur Verfügung. Die Anzahl der Kästchen konnte fast vervierfacht werden.
Den Architekturwettbewerb für dieses begehrte Projekt hat eine kompetente Arbeitsgemeinschaft für sich entscheiden können:

Spado Architects und das Architekturbüro Roth haben das ehrwürdige Strandbad in Klagenfurt mit ihrem durchdachten Konzept ins neue Jahrtausend gehoben. Entstanden ist ein moderner Bau in kombinierter Bauweise mit einer hochwertigen und langlebigen Flugdachkonstruktion aus CLT Massivholz, wobei hier eine hochwertige Sichtoberfläche in Lärche gewählt wurde. Eine intensive Beratung durch DI Thomas Puster (Architektenberater bei ZMP) sowie eine Werksführung durch die hochmoderne Produktionslinie von Stora Enso in Bad St. Leonhard, konnte das Architektenteam vom Einsatz der Sichtholzelemente aus Lärche überzeugen. CLT in dieser Ausführung benötigt keine weitere Verplankung, hier muss nichts „versteckt“ werden. Mit den ausgewählten Sichtholzelementen ist eine „ehrliche Konstruktion“ möglich, sie unterstreichen zudem das ästhetische, architektonische Gesamtkonzept. Die hohe Dauerhaftigkeit und schöne Optik des Produkts haben die Planer dann zur Auswahl der Elemente für ihre Flugdachkonstruktion bewogen. Auch bei der Auftragsabwicklung und Lieferung der Sichtholzelemente konnte die ZMP das Projekt erfolgreich begleiten.
Verbaut hat die CLT (Cross Laminated Timber) Sichtholzelemente die Firma ZMK GmbH. Die einfache Verarbeitung und Konstruktion hat auch Karl Klammer (Geschäftsführer ZMK) begeistert.
Aber nicht nur die der Gebäudekomplex wurde erneuert und modernisiert, auch das Freizeitangebot rund um das 40.000 Quadratmeter große „Wohnzimmer der Klagenfurter“ wurde erweitert: Beach Volley Ball-Plätze, neue Spielplätze und barrierefreie Zugänge lassen das beliebte Strandbad zu einem Freizeit-Highlight für die rund 7.000 Badegäste pro Tag (im Hochsommer) heranwachsen.
Das beliebte Strandbad am malerischen Ostufer des Wörthersees ist eines der größten Binnenseebäder Europas. Eröffnet wurde der Freizeitbereich 1924 und seitdem mehrfach erweitert. Betreiber des Strandbads sind seit 2003 die Klagenfurter Stadtwerke, die nun auch den mehr als gelungenen Umbau in die Hand genommen haben.

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Sanierungspreis 17 ausgelobt

Sanierungspreis 17 ausgelobt

(Mynewsdesk) Deutschland modernisiert – Handwerk im Fokus

Köln, 14. März 2017 – Der Sanierungspreis geht in eine neue Runde: Eine verlängerte Einreichungsphase und eine komplett neu gestaltete Website erleichtern Bewerbern die Teilnahme. Durch das optimierte Bewertungsverfahren und den Wegfall der Kategorie „Bauherr“ legt der Wettbewerb einen noch stärkeren Fokus auf das Handwerk.

Zum siebten Mal lobt die Rudolf Müller Mediengruppe mit ihren Fachzeitschriften „Bauen mit Holz“, „DDH Das Dachdecker-Handwerk“, „Der Zimmermann“ und „Klempner Magazin“ den Sanierungspreis aus. Die in den Bereichen Flachdach, Steildach, Holz und Metall tätigen Dachdecker, Holzbauer oder Bauklempner sind aufgerufen, ihre erfolgreich umgesetzten Sanierungsobjekte einzureichen. Gesucht werden Projekte, die die Kriterien Innovation, Entwurfsqualität, Bauqualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vorbildlich erfüllen. Zugelassen sind die Arbeiten der letzten 24 Monate.

Mit wenigen Klicks können Bewerber ihre Objektfotos mir einer kurzen Beschreibung auf der komplett überarbeiteten Plattform www.sanierungspreis.de hochladen. Die Einreichungsphase für den Sanierungsreis 17 läuft bis zum 30. Juni 2017. Die Preisträger werden nicht mehr durch Vorauswahl und Internet-Voting ermittelt, sondern ausschließlich durch das Votum einer Fachjury. Insgesamt wird die Bewerbung einfacher und die Beurteilung transparenter. Durch die Streichung der Kategorie Bauherr, konzentriert sich der Branchenpreis komplett auf das Handwerk.

Die Preisverleihung findet im Februar 2018 parallel zur DACH + HOLZ international in Köln statt. Partner des Sanierungspreis 17 sind die Unternehmen alwitra, Brass, Dörken, Soprema und Prefa.

Alle Informationen zum Sanierungspreis 17 auf: www.sanierungspreis.de sowie www.facebook.com/Sanierungspreis.

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Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformationsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen, Immobilien und Handelsmarketing. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist eine mittelständische Unternehmensgruppe geworden, die heute aus sechs Fachverlagen, einem Print-on-Demand-Dienstleister sowie einer Medienholding besteht.

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Holzbauforum 2017: Bauen ohne Grundstück Aufstocken, sanieren und erweitern mit Holz

Holzbauforum 2017: Bauen ohne Grundstück  Aufstocken, sanieren und erweitern mit Holz

(Mynewsdesk) Köln/Berlin, 26. Oktober 2016 – Vom 23. bis 24. März 2017 findet in Berlin das Holzbauforum 2017 statt. Die bereits 16. Auflage der DIN-Tagung widmet sich dem Themenschwerpunkt „Urbaner Wohnbau“ und zeigt Architekten, Ingenieuren, Handwerkern und Immobilienentscheidern, wie sie urbanen Baubestand mit Holz aufstocken, sanieren oder erweitern können. Veranstalter sind der Beuth Verlag/Berlin und der Bruderverlag/Köln.

Wohnen, wohnen, wohnen – der Wohnbau ist und bleibt der wichtigste Leistungsbereich der Zimmerer und sicher auch ganz allgemein des Baugewerbes. Und wenn von Wohnbau die Rede ist, dann vom Wohnen im Bestand. Zwar nimmt seit zwei, drei Jahren die Bedeutung des Neubaus wieder zu – aber gerade in urbanen Ballungsräumen ist häufig kein Platz mehr für umfassende Neubauten. Hier lautet die Losung „Bauen ohne Grundstück – Aufstocken, sanieren, erweitern mit Holz“. Der Fachmann/die Fachfrau weiß, dass es dazu leichter Baustoffe bedarf, und daher am Bau- und Werkstoff Holz kein Weg vorbeiführt. Grund genug für das kommende Holzbauforum, sich (wieder) den urbanen Räumen und dem Holz zu widmen.

Die Referenten des 15. Holzbauforums erläutern unter anderem die aktuellen Anforderungen von Wohnungsbaugesellschaften und stellen spezialisierte Geschäftsmodelle zum Thema Aufstockungen vor. Die Forumsteilnehmer lernen darüber hinaus die wirtschaftlichen Lösungen der Industrie und des Mittelstands kennen und erhalten Informationen über bauphysikalische Aspekte (Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Statik) des Bauens mit Holz.

Die Veranstalter freuen sich zudem besonders, beim Holzbauforum 2017 über den Tellerrand schauen zu können: Ein Exkurs am Nachmittag des ersten Tages führt die Teilnehmer thematisch nach Norwegen. Dieser Exkurs findet seinen Höhepunkt in der Abendveranstaltung mit anschließendem Architekturvortrag im „Felleshus“ („Gemeinschaftshaus“), dem Veranstaltungsgebäude der Botschaften der nordischen Länder in Berlin.

Das Holzbauforum 2017 selbst findet im Golden Tulip Berlin – Hotel Hamburg in Berlin-Tiergarten statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 390,00 Euro zzgl. MwSt. Anmeldung, ausführliche Programmhinweise sowie Informationen zu Rabatten und Sonderkonditionen gibt es online unter www.holzbauforum-online.de.

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Bruderverlag Albert Bruder GmbH & Co. KG
1922 gegründet
1995: 100%-Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe

Der Bruderverlag Albert Bruderist einer der führenden Fachverlage Deutschlands für das Zimmerer- und Holzbaugewerbe. Mit seinen Fachzeitschriften BAUEN MIT HOLZ und DER ZIMMERMANN, print und digital, sowie der Holzbauplattform www.bauenmitholz.de: http://www.bauenmitholz.de/ informiert der Verlag vom Betriebsinhaber bis zum Auszubildenden alle entscheidenden Teilnehmer der Branche. Das Buchprogramm widmet sich aktuellen baulichen Herausforderungen im Holzbau. Der Bruderverlag ist Mitveranstalter des renommierten Sanierungspreises sowie des Holzbauforums in Berlin.

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Wo steht der nächste Holzbau? Der Holzbau-Finder weist den Weg

Wo steht der nächste Holzbau? Der Holzbau-Finder weist den Weg

Köln, 17. August 2016 – Der Bruderverlag hat seine Smartphone-Application „Holzbau-Finder“ zur Umkreissuche von Holzbauten komplett überarbeitet. Neue Objekte sind hinzugekommen, erstmals werden die beiden gängigen Betriebssysteme iOS und Android bedient und auch das Design und die Benutzerführung wurden verbessert.

Bei den Inhalten bleibt es beim bewährten Konzept: Die App aus der Redaktion der BAUEN MIT HOLZ weist dem Nutzer den Weg zu aktuell rund 2.000 Holzbauobjekten in Deutschland und dem angrenzenden Ausland. Zusätzlich findet der Anwender zu jedem Objekt einen erläuternden Text und eine Fotoauswahl.

Die App eignet sich für den Profi ebenso wie für den interessierten Laien: Der „Holzbau-Finder“ ist für alle am Holzbau interessierten Menschen das ideale Werkzeug, um sich Holzbauwerke in einer bestimmten Region anschauen zu können. Planer oder Handwerker nutzen es, um Kunden ihre Referenzobjekte zu zeigen oder sich selbst ein Bild zu machen. Bauherren informieren sich über die Leistungen von Architekten und Holzbauern. In allen Fällen weist der „Holzbau-Finder“ den Weg und hält grundlegende Informationen bereit.

Der „Holzbau-Finder“ nutzt die GPS-Funktionalität des Smartphones in Kombination mit einer Datenbank. Die erste Suchabfrage liefert ein Ergebnis mit einer Entfernungsangabe (Luftlinie). Anschließend ist der Wechsel in die jeweilige Karten-Funktion des Smartphones und somit eine kilometergenaue Navigation möglich. Neben dem ortsgebundenen Finden von Holzbauwerken ist natürlich auch eine themengestützte Abfrage integriert. So gelangt der Anwender schnell und komfortabel ans gewünschte Ziel.

Der Bruderverlag dankt dem Holzbau-Cluster Rheinland-Pfalz für die Bereitstellung der Datensätze und die gute Zusammenarbeit.

Die Applikation ist ab sofort kostenlos in Apples App Store und dem Google Play Store erhältlich.

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Bayerische Zimmerer präsentieren „Klima-Holzwürfel“ auf der Landesgartenschau in Deggendorf

Bayerische Zimmerer präsentieren "Klima-Holzwürfel" auf der Landesgartenschau in Deggendorf

Bayerns Umweltminister Marcel Huber mit Werner Krenn (links), Leiter der Fachgruppe Zimmerer in der Bau-Innung Deggendorf, und seinem Stellvertreter Christian Weiß (rechts) beim Auftakt der Bayerischen Klimawoche auf der Landesgartenschau in Deggendorf

Als der Bayerische Umweltminister Marcel Huber am Samstag, den 12. Juli 2014, auf der Landesgartenschau in Deggendorf die 7. Bayerische Klimawoche eröffnete, war auch das Zimmererhandwerk vertreten: Werner Krenn, Fachgruppenleiter der Bau-Innung Deggendorf, und sein Stellvertreter Christian Weiß erklärten den Besuchern in traditioneller Kluft an ihrem Infostand mit einer „CO2-Maschine“, warum das Zimmererhandwerk ein Klimaschutzhandwerk und das Bauen mit Holz aktiver Klimaschutz ist. Zudem sorgte ein extra für diese Veranstaltung gebauter „Klima-Holzwürfel“ für eine starke optische Präsenz unter dem großen Zeltdach des Bayerischen Umweltministeriums.

Seit dem 19. Oktober 2012 ist der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks offizieller Partner in der Bayerischen Klima-Allianz. Diese ist ein Netzwerk großer gesellschaftlicher Organisationen, die sich aktiv für den Klimaschutz engagieren. Der „Klima-Holzwürfel“ ist dafür konzipiert, die Bürger über die große Bedeutung von nachhaltiger Forstwirtschaft und stofflicher Holznutzung für den Schutz des Klimas aufzuklären. Die genau einen Kubikmeter große Skulptur symbolisiert auf markante und einprägsame Art und Weise zwei Dinge: Zum einen die Menge an Holz, die in jeder Sekunde in Bayerns Wälder nachwächst. Zum anderen die Menge CO2, die in diesem Volumen gebunden ist: eine Tonne.

Gebaut haben den „Klima-Holzwürfel“ Auszubildende der Berufsschule Waldkirchen. Ihre Mühe hat sich gelohnt: Er gefielt nicht nur dem Marcel Huber sehr gut, sondern auch den Organisatoren der Landesgartenschau, darf nun bis zu ihrem Ende am 5. Oktober 2014 auf ihr stehen bleiben und erhielt sogar einen eigenen Pavillon: im Bereich „Donaupark“ direkt neben dem „Tor zur Wildnis“ des Nationalparks Bayerischer Wald.

Das große Klimaschutz-Potenzial der Wälder und des Holzbaus ist bisher noch kaum bekannt oder wird völlig unterschätzt: Während fast alle Baumaterialien mit hohem Energieaufwand künstlich hergestellt werden, wächst Holz durch Sonnenenergie und Photosynthese. Statt an die Atmosphäre CO2 abzugeben, entzieht der Baum ihr CO2, gibt Sauerstoff (O2) an sie ab und speichert den Kohlenstoff (C) in seinem Holz. Der Kohlenstoff (C) bleibt so lange gespeichert, bis das Holz verbrennt oder verrottet. Dann wird genau die Menge CO2, die der Baum im Lauf seines Lebens der Atmosphäre entzogen hatte, wieder an sie abgegeben. Das Konservieren von Holz durch seine stoffliche Nutzung als Baumaterial ist deshalb ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Momentan betragen in Bayern die energiebedingten Emissionen rund 75 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr. Gleichzeitig binden aber unsere Wälder durch das Wachstum ihrer Bäume pro Jahr rund 10 Mio. Tonnen CO2. Und die stoffliche Nutzung von Holz sorgt dafür, dass weitere 12-13 Mio. Tonnen CO2 gebunden bleiben, die ansonsten wieder freigesetzt würden. Fast ein Drittel der bayerischen CO2-Emissionen werden auf diese Weise kompensiert. Und diese Klimaschutz-Leistung ließe sich noch deutlich steigern. Schon in wenigen Jahrzehnten könnte Bayern klimaneutral sein.

Weitere Infos:
Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung
www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10497645/index.htm

Bayerische Klimawoche 2014
www.klimawoche.bayern.de

Bayerische Klima-Allianz
www.klimaallianz.bayern.de

Klima-Holzwürfel
www.klima-holzwuerfel.de

Broschüre „Stop CO2“ des Bayerischen Zimmerhandwerks
www.stopco2.jetzt

Landesgartenschau 2014
www.donaugartenschau.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1947 vertritt der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks die Interessen der angeschlossenen Innungen, Fachgruppen und Mitgliedsbetriebe in vielfältiger Weise.

Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks
Alexander Habla, Hauptgeschäftsführer
Eisenacher Straße 17
80804 München
089 – 3 60 85-0
ahabla@zimmerer-bayern.com
http://www.zimmerer-bayern.com/index.php

mbw
Jörg Gruner
Max Josephstraße 5
80333 München
089 55 178 398
joerg.gruner@mbw-team.de
http://www.mbw-team.de/

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Fußball und Grillen – die perfekte Kombination

Der SCS Holzshop bietet pünktlich zur Fußball-WM interessante Grill-Angebote

Fußball und Grillen - die perfekte Kombination

Weber Grillaustellung im SCS-Fachmarkt Dillingen

Dillingen, 23.05.2014 – Pünktlich zur Fußball-WM erwartet Deutschland warme, sommerliche Temperaturen. Schönes Wetter und laue Sommerabende – das eignet sich perfekt zum Grillen mit Freunden!

Bei SCS findet der passionierte Griller alles, was für ein erfolgreiches Grill-Event benötigt wird – und das jetzt sogar online: im SCS Holzshop , dem Onlineshop der Scheiffele-Schmiederer KG.
Vom Holzkohle-Grill , Gas-Grill oder Elektro-Grill bis hin zum trendigen Smoker und praktischem Zubehör, wie z. B. Holzkohle, Anzünder, den praktischen Einsätzen und Grillbüchern mit leckeren Rezepten und Tipps – all das steht in den Regalen der SCS-Fachmärkte und im SCS Holzshop.

Als Weber® PremiumPlus-Partner berät SCS mit seinen eigens auf die Produkte von Weber® geschulten Fachberatern kompetent und umfassend bei allen Fragen.

Und wer nach einem langen Arbeitstag keine Zeit und Lust mehr hat, zu den SCS-Fachmärkten zu fahren, der findet die breite Produktpalette auch im Internet unter www.scs-holzshop.de. Hier wird alles rund ums Thema Bauen mit Holz, Holz im Garten, Wellness, Innenausbau und Freizeitvergnügen geboten. Mit dem hauseigenen Fuhrpark liefert die Scheiffele-Schmiederer KG die bestellte Ware direkt und schnell in ganz Süddeutschland aus. Selbst Längen von 16 m können damit transportiert werden. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Scheiffele-Schmiederer KG ist ein familiengeführtes, mittelständisches Holzgroßhandelsunternehmen mit mehr als 160 Mitarbeitern und sechs Standorten in Bayern und Baden-Württemberg. Mit dem 25 Lkw umfassenden, modernen Fuhrpark beliefert SCS süddeutschlandweit Holzbauer, Zimmerer, Holzhändler sowie Garten- und Landschaftsbauer mit einem sehr breiten Produktsortiment. An vier Standorten bietet SCS im Einzelhandelsbereich einen modernen Holzfachmarkt mit Produkten für den Innenausbau sowie eine großzügige HOLZ IM GARTEN-Ausstellung. An ausgewählten Standorten sind auch Grills erhältlich. Im SCS Holzshop wird eine breite Produktpalette über den Online-Vertriebsweg angeboten.
Nähere Infos unter http://www.scheiffele-schmiederer.de oder http://www.scs-holzshop.de

Scheiffele-Schmiederer KG Holzwerke
Katrin Schabel
Johannes-Scheiffele-Straße 6
89407 Dillingen a. d. Donau
+49 (0) 90 71 / 5 05 – 20
katrin.schabel@scheiffele-schmiederer.de
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SCS Holzshop: Der Holz-Onlineshop mit Mehrwert

Bauen mit Holz erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nicht nur von Berufs wegen der Zimmerer sondern auch der handwerklich versierte Privatmann greift immer öfter zum Werkstoff Holz, um sein Haus oder seinen Garten aufzuwerten. Bei diesem Unterfangen ist der SCS Holzshop die richtige Adresse für den ambitionierten privaten „Holzbauer“.

SCS Holzshop: Der Holz-Onlineshop mit Mehrwert

SCS Holzshop online

Für alle, die die Materialien für ihr nächstes Bauvorhaben gerne abends von zuhause aus im Internet bestellen, hat die Scheiffele-Schmiederer KG jetzt eine Lösung.

Der Holz-Onlineshop der Scheiffele-Schmiederer KG bietet eine breite Produktpalette rund um die Themen Bauen mit Holz, Hobelware, BIO-Holzbriketts, Böden, Türen, Holzterrassen, Holz im Garten, Grills, Befestigungssysteme bis hin zu Wellness – und dies zu vorteilhaften Preisen und mit persönlichem Service durch die Fachberater, die dem Kunden telefonisch oder per E-Mail für all ihre Fragen zur Verfügung stehen.

Der Vorteil liegt in der Logistik: Mit dem topgepflegten und modernen hauseigenen Fuhrpark, der aus offenen und geschlossenen Aufliegern besteht, liefert die Scheiffele-Schmiederer KG im gesamten süddeutschen Raum Waren wie z. B. Brettschichtholz bis zu 16 m Länge kostengünstig und schnell aus. Paketversandfähige Produkte werden sogar deutschlandweit versendet. Und sollte dem Privatkunden die Entlademöglichkeit fehlen, dann bietet SCS die praktische Entladung mittels Kranfahrzeugen an.

Neben dem SCS Holzshop ist die Scheiffele-Schmiederer KG auch mit vier ansprechenden Holzfachmärkten in Dillingen a. d. Donau, Ruhpolding, Egling a. d. Paar und Plattling vertreten. Dort können die Kunden die Produkte „live“ erleben und bekommen obendrauf eine persönliche Beratung bei den kompetenten Fachberatern.

Der SCS Holzshop ist ab sofort 24 h unter www.scs-holzshop.de erreichbar!

SCS Holzshop ist ein weiterer Geschäftsbereich der Scheiffele-Schmiederer KG. Die Scheiffele-Schmiederer KG ist ein familiengeführtes, mittelständisches Holzgroßhandelsunternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern und sechs Standorten in Bayern und Baden-Württemberg. Mit dem 25 Lkw umfassenden, modernen Fuhrpark beliefert SCS süddeutschlandweit Holzbauer, Zimmerer, Holzhändler sowie Garten- und Landschaftsbauer mit einem sehr breiten Produktsortiment.
An vier Standorten bietet SCS im Einzelhandelsbereich einen modernen Holzfachmarkt mit Produkten für den Innenausbau sowie eine großzügige HOLZ IM GARTEN-Ausstellung.

Nähere Informationen auch unter www.scheiffele-schmiederer.de

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Familienhotel Weimar erhält Thüringer Holzbaupreis 2013

Erneute Auszeichnung für Deutschlands erstes innerstädtisches Hotel in Vollholzbauweise

Familienhotel Weimar erhält Thüringer Holzbaupreis 2013

Familienhotel Weimar erhält Thüringer Holzbaupreis 2013

Erfurt/Weimar, 14. Oktober 2013 – Der Thüringer Holzbaupreis 2013 geht in diesem Jahr an das Familienhotel Weimar . Als erstes innerstädtisches Hotel in Vollholzbauweise setzt es vollkommen neue Maßstäbe und zeigt, dass Bauen mit Holz ohne Einschränkungen ganzheitlich möglich ist. Mit dem Preis würdigen das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr sowie das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz seit 2009 alle zwei Jahre besondere Bauprojekte aus dem Baustoff Holz. Die Auszeichnung für die besonders kreative und durchdachte Umsetzung nahmen Bauherr Anselm Graubner, Architekt Jörg Weber und der Holzbau-Unternehmer Uli Herrmann am 10. Oktober im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei in Erfurt entgegen.

Für seine kreative Umsetzung und die selbstverständliche Verwendung der traditionellen Materialien Holz und Lehm erhielt in diesem Jahr das Familienhotel Weimar den mit 10.000 Euro dotierten Preis. Jürgen Reinholz, Thüringer Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, lobte die konsequent ökologische und nachhaltige Bauweise, die vor allem im städtischen Kontext noch eine Besonderheit darstellt.

Dezent reiht sich das Familienhotel Weimar in seine historisch bedeutsame Umgebung ein und ist dennoch als etwas Besonderes wahrnehmbar. In unmittelbarer Nähe zum Goethehaus und zur Herzogin Anna Amalia Bibliothek konzipierte der Weimarer Architekt Jörg Weber ein Gebäude, das sich intelligent in die von allen Seiten stark begrenzte Baufläche einfügt.

Die Verwendung der natürlichen Werkstoffe Holz und Lehm von der Außenfassade bis zur Inneneinrichtung ist wegweisend für den ökonomischen wie auch ökologischen Hotelbau: Die insgesamt drei Etagen (plus Dachgeschoss) des im Juni 2012 eröffneten Hotels bestehen komplett aus Massivholzmauern. Auch im Innenbereich wurde viel auf Holz gesetzt: Für die Trittschalldämmung sorgt eine 40 mm dicke Schicht aus Holzweichfasern, die mit Lärchendielen überspannt wurde. Die Möbel bestehen ebenfalls aus Vollholz und wurden gemeinsam vom Tischler und dem Architekten entworfen. Einzig das Treppenhaus und die Unterkellerung sind aus Gründen des Brandschutzes und der Statik aus Beton errichtet. Dank der Einstofflichkeit der 34 cm dicken Massivholz-Außenwände konnte auf eine zusätzliche Wärmedämmung komplett verzichtet werden. Außerdem kommt im Keller ein Blockheizkraftwerk zum Einsatz.

Auch unter gesundheitlichen Gesichtspunkten ist das Familienhotel Weimar innovativ. Die Wände wurden mit einem Lehmputz mit integrierter Wandheizung ausgestattet, der ein gesundes Raumklima erzeugt. Sämtliche Arbeiten, vom Grundgerüst bis hin zur Innenausstattung, wurden von Handwerksbetrieben aus Thüringen durchgeführt. Das Holz stammt ausschließlich aus regionaler Forstwirtschaft.

Die Jury zeigte sich beeindruckt von dem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept des ersten innerstädtischen Hotels in Vollholzbauweise. Sowohl die architektonische als auch die ökologische Qualität des Projekts machen das Familienhotel Weimar zu einem verdienten Sieger des Thüringer Holzbaupreises 2013.

Bauherr und Preisträger Anselm Graubner freute sich über den Preis und die Möglichkeit, damit zeigen zu können, dass in Thüringen ein enormes Potential für einen modernen und naturgerechten Holzbau schlummert. „Wir verfügen hier über die komplette Wertschöpfungskette und die Kompetenz im Holzbau. Wir haben jede Menge Wald, wir haben Sägewerke, Schreinereien, hervorragende Handwerker sowie erfahrene Architekten und Fachplaner, die aus Ideen Häuser machen können“, lobte Graubner die Ausgangsbedingungen. „Wir müssen dieses Potential aber auch nutzen“, so sein gleichzeitiger Apell an zukünftige Bauherren sowie an die Behörden, deren Vorschriften an die heutige Zeit angepasst werden sollten, um einen zeitgemäßen und umfassenden Holzbau zu fördern.

Holz sollte als Baustoff immer die erste Wahl sein, da es so viele positive Eigenschaften hat, von denen sowohl Architekten als auch Hausbewohner profitieren.

Zum ausführlichen Datenblatt zur Architektur des Familienhotels geunterlangen Sie hier .

Den offiziellen Film zum Familienhotel Weimar, produziert vom Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr anlässlich der Preisverleihung, finden Sie hier .

Druckfähige honorarfreie Fotos des Fotografen Hamish Appleby finden Sie hier .

Über den Thüringer Tourismuspreis:
Seit 2012 zeichnet der Thüringer Tourismuspreis Vorreiter im Tourismus aus, die sich mit originellen, innovativen, zukunftsweisenden und kundenorientierten Maßnahmen erfolgreich im Thüringer Tourismus engagieren. Verliehen wird der Preis durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH in Kooperation mit dem ADAC Hessen-Thüringen e.V. Ziel ist es, die im Rahmen der Umsetzung der Landestourismuskonzeption 2015 avisierten Steigerung der Qualität und Qualifizierung im Tourismus auf allen Ebenen im Tourismus nachhaltig zu unterstützen.

Über das Familienhotel Weimar:
In direkter Nähe zu zwei der bedeutendsten Gebäude der Stadt Weimar bietet das Familienhotel Weimar Erholung und Kultur für Familien. Elf familiengerecht eingerichtete Ferienwohnungen dienen als idealer Ausgangspunkt für kulturelle Ausflüge in der Klassikerstadt. Im Hotel selbst sorgen eine Dachterrasse mit Garten und Sandspielplatz, eine Kinderbetreuung und Spielzimmer dafür, dass auch bei den kleinen Gästen keine Langweile aufkommt. Die Verwendung natürlicher Materialien machen den einzigartigen Holzbau auch unter ökologischen Gesichtspunkten zu einem außergewöhnlichen Ort: Eine Wohlfühloase für Familien mitten in der Stadt. Der Weimarer Architekt Jörg Weber gestaltete das Haus außen und innen und entwickelte mit einem Team aus Fachplanern zahlreiche innovative Detaillösungen. Weitere Informationen unter: www.familienhotel-weimar.de

Kontakt
Familienhotel Weimar
Anselm Graubner
Seifengasse 8
99423 Weimar
03643 25 92 38
presse@familienhotel-weimar.de
http://www.familienhotel-weimar.de

Pressekontakt:
Tower PR
Christin Domin
Leutragraben 1
07743 Jena
Tel.: 03641 87 611 82
familienhotel-weimar@tower-pr.com
http://www.tower-pr.com

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Allianz für den Klimaschutz

Mit Bildung und Konzepte für eine saubere Umwelt – Bayerns Zimmerer präsentieren ihr Programm zur Klimawoche
Allianz für den Klimaschutz
Zimmerer-Präsident Peter Aicher

Benediktbeuern/München, 13.06.2012. Bayern ist wegen seiner geografischen Gegebenheiten vom Klimawandel besonders betroffen. So lag der Anstieg der mittleren Jahrestemperatur in den letzten 100 Jahren im bayerischen Alpenraum mit 1,5 Grad doppelt so hoch wie im globalen Durchschnitt. Bayerns Traditionshandwerker haben daher ein frisches Klimaschutzpaket gezimmert. Für den Präsidenten des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks Peter Aicher beginnt Klimaschutz im Kopf: „Wir Menschen leben über unseren Verhältnissen, weil wir zu viel Energie verbrauchen. Die Energieerzeugung hat massiven Einfluss auf das Klima und 40 % der Energie in Bayern wird für das Heizen von Gebäuden verwendet. Energiesparen und Energieeffizienz ist der wichtigste Schritt.

Um gerade hier im Freistaat mehr Bewusstsein für energieeffizientes Bauen mit Holz zu erreichen, stärken die Traditionshandwerker ihre Aktivitäten: „Eines unserer wichtigsten Ziele ist es daher, Partner der Bayerischen Klima-Allianz zu werden“, so der Zimmerer-Präsident. Die Bayerische Klima-Allianz ist ein Netzwerk, das sich intensiv für mehr Klimaschutzbewusstsein in der Bevölkerung einsetzt. Die Beitrittsgespräche werden derzeit geführt. Im Oktober dieses Jahres rechnet Aicher damit, dass sein Verband offiziell in die „Klima-Allianz“ aufgenommen wird.

Rund um das Thema Umweltschutz dreht sich auch alles auf der Bayerischen Klimawoche. Diese findet am kommenden Samstag zum fünften Mal an zahlreichen Orten Bayerns statt. Der Auftakt bildet das Lernfest des Bayerischen Jugendrings im Kloster Benediktbeuern. Mit einem eigenen Stand wollen Bayerns Zimmerer dort zeigen, dass das Bauen mit Holz aktiver Klimaschutz ist und auch jede Menge Spaß machen kann. Unter anderem können Kinder dort spielerisch erfahren, was sich hinter dem Begriff Kohlendioxid verbirgt. Zusätzlich können sich die kleinen Besucher als umweltbewusste Architekten für eine Da Vinci-Brücke beweisen: Bereits im 15. Jahrhundert beschrieb Leonardo da Vinci die Anleitung zur Konstruktion sehr leichter und transportabler Brücken, ganz ohne Verbindungselemente wie Nägel, Seile, Klemmen oder Leim. Durch geschicktes Ineinanderstecken und Verkeilen können die Kinder so stabile Brückenbögen konstruieren und spielerisch den Baustoff Holz kennenlernen.

Nicht zuletzt setzen Bayerns Zimmerer in Benediktbeuern auf ihren Klima-Holzwürfel. Er symbolisiert die Menge Holz, die in jeder Sekunde in Bayerns Wäldern nachwächst und damit eine Tonne Kohlendioxid bindet. Parallel zu den Aktivitäten auf der Klimawoche setzen sich Bayerns Zimmerer intensiv für eine Verschärfung der Energiesparverordnung (EnEV) im Neubau ein. Nach Ansicht Aichers lassen sich klimaneutrale Gebäude ab dem Jahre 2021 nur dann erreichen, wenn Passivhäuser zum Baustandard werden und die restliche Heizwärme mit erneuerbaren Energien gedeckt wird: „Je früher wir mit dieser Umsetzung der Europäischen Richtlinien beginnen, desto einfacher ist es, dieses energiepolitische Ziel zu erreichen.“ Und langfristig spart der Verbraucher durch geringe Heizkosten und Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen.

Ein ausführliches Interview mit Zimmerer-Präsident Peter Aicher zu diesem Thema finden Sie auf der Website des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks unter www.zimmerer-bayern.com

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