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Barrierefreierer Komfort

So sieht ein barrierefreies Bad aus

Barrierefreierer Komfort

(Bildquelle: @Keuco)

Barrierefreie Sanitärartikel ermöglichen jeder Person, unabhängig vom Alter oder der körperlichen Verfassung, eine weitestgehend selbstständige Nutzung des wohl intimsten Raums. Ein barrierefreies Bad bietet Wohnkomfort, und zwar für jedermann. Entsprechend entschließen sich zunehmend auch immer mehr junge Menschen ohne körperliche Beeinträchtigung zu einem Badumbau. Viele von ihnen denken in die Zukunft und gestalten ihr Bad barrierefrei. Der Grund: In jungen Jahren bringt ein seniorengerechtes Bad insbesondere Komfort, später kann es den Umzug ins Pflegeheim ersparen.

Barrierefreie Sanitärräume sind so zu gestalten, dass sie von Menschen mit Rollstühlen und Rollatoren sowie von sehbehinderten Menschen zweckentsprechend genutzt werden können. Hier erfahren Sie, was Sie dabei berücksichtigen müssen.

WC barrierefrei gestalten: Barrierefreie WCs zeichnen sich dadurch aus, dass sie ein Mindestmaß an Bewegungsfläche um sich herum haben. So sollte links und rechts vom WC eine Bewegungsfläche von etwa 90 cm eingehalten werden, damit Rollstuhlfahrer problemlos übersetzen und Rollatoren neben den WC abgestellt werden können. Vor dem WC sollte außerdem für die Anfahrt und das Drehen mit dem Rollstuhl eine Bewegungsfläche von 150 cm sein. Hierdurch wird genügend Platz zum Übersetzen bzw. Hinsetzen geschaffen. Genauso wichtig ist es, dass WCs in ihrer Höhe einstellbar oder verstellbar sind. Sowohl für Rollstuhlfahrer als auch für Senioren stellt das Hinsetzen und das Aufstehen vom WC ein großes Hindernis dar. Um beides möglichst einfach zu gestalten, sollte die Höhe des WCs der Größe des Benutzers angepasst werden, so dass stets Bodenkontakt mit den Füßen gegeben ist. Im Idealfall greifen Sie daher auf höhenverstellbare WCs zurück, die sich nach Montage in ihrer Höhe verstellen lassen. Nicht höhenverstellbare WCs sind zwar weniger flexibel, können aber mit dem richtigen WC Vorwandelement einmalig auf die gewünschte Höhe montiert werden. Auch eine großzügige Auslandung unterstützt das Hinsetzen und Aufstehen, vor allem für Rollstuhlfahrer. Eingebaut werden sollte ein WC mit einer Tiefe von 70 cm. Diese tiefe Ausladung entspricht der Fläche, die ein Rollstuhlnutzer benötigt, um das WC so anfahren zu können, dass die Sitzflächen des Rollstuhls und die des WCs parallel nebeneinander liegen.

Waschtisch barrierefrei gestalten: Der Waschtisch dient vielerlei Absichten, beispielsweise dem Händewaschen, dem Haarewaschen, oder dem Zähneputzen. Die dafür benötigten Pflegeutensilien befinden sich in den meisten Badezimmern in Regalen oder Schränken. Bei einem barrierefreien Waschplatz jedoch sollten diese in Griffnähe sein, damit sie schnell und ohne viel Aufwand genutzt werden können. Daher sollte am Wachsplatz genügend Ablagefläche für das Abstellen der täglichen Kosmetikartikel vorhanden sein. Im Idealfall entscheiden Sie sich aber nicht nur für einen Waschtisch mit ausreichend Ablagefläche, sondern für einen, der zusätzlich höhenverstellbar oder unterfahrbar ist und integrierte Haltegriffe besitzt. Auch sollte nicht vergessen werde, dass die Pflege oftmals im Sitzen stattfindet. Daher muss der Spiegel der Sitzhöhe angepasst werden, sprich er muss. niedriger als gewohnt – am besten direkt ab Oberkante des Waschtischs – moniert werden. Falls ein niedriger Spiegel nicht machbar ist, kann ein kippbarer Spiegel die Lösung sein. Allerdings sollte auch berücksichtigt werden, dass nicht alles im Sitzen erledigt wird – beispielsweise bei Senioren. Ein schneller Blick in den Spiegel beim Vorbeigehen sollte ebenfalls möglich sein. Aus diesem Grund bietet sich nicht nur ein niedrig monierter Spiegel, sondern auch ein hoher Spiegel mit einer Mindesthöhe von 100 cm an, der selbst bei niedriger Montage noch genügend Spiegelbild im Stehen zeigt. Abgerundet wird ein barrierefreier Waschplatz von Infrarot-Armaturen, die elektronisch gesteuert werden und so die Keimübertragung maximal geringhalten.

Dusche barrierefrei gestalten: Viele setzen barrierefreie Duschen mit bodenebenen Duschen gleich. Dies stimmt nur zu einem Bruchteil. Barrierefreie Duschen haben weitaus mehr Aspekte zu berücksichtigen, um sich diesen Namen zu verdienen. Die Duschfläche gilt dann als barrierefrei, wenn sie ein Mindestmaß von 120 x 120 cm beträgt, rutschhemmend beschichtet und mit einem Rollator nutzbar ist. Als rollstuhlgerecht gilt sie, wenn sie mindestens 150 x 150 cm groß ist, einen rutschhemmenden Belag besitzt und mit einem Rollstuhl nutzbar ist. Zusätzlich dazu bedarf es eines bodenbündigen Übergangs, der maximal 2 cm groß und vorzugsweise geneigt ist.

Bei der Gestaltung Ihres barrierefreien Badezimmers steht Ihnen Skybad.de, der Onlineshop für Wohlfühlbäder, gerne mit Rat und Tat zur Seite. Hier finden Sie alles, für Ihr barrierefreies Badezimmer und können sich auf die fundierte Fachberatung unseres Service-Teams verlassen.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Tipps zum altersgerechten Umbau von Mietwohnungen – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Mieter beim altersgerechten Umbau ihrer Wohnung beachten sollten

Tipps zum altersgerechten Umbau von Mietwohnungen - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mit dem richtigen Umbau einfach altersgerecht wohnen.
Quelle: ERGO Group

Zuhause ist es am schönsten: Aus diesem Grund möchten auch Senioren möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben. Um altersgerecht zu wohnen, sind allerdings häufig Umbaumaßnahmen notwendig. Mieter müssen dazu in vielen Fällen mit ihrem Vermieter sprechen. Welche Veränderungen sie vornehmen dürfen, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Rolf Mertens, Experte von ERGO, zeigt auf, welche technischen Hilfsmittel Senioren den Alltag erleichtern und welche Fördermaßnahmen es gibt.

Die eigenen vier Wände sind viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf – sie tragen wesentlich zur Lebensqualität und Zufriedenheit bei. Und gerade für ältere Menschen ist die Wohnung der zentrale Lebensort: Laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) verbringen Senioren dort mindestens 20 Stunden pro Tag. Mit zunehmendem Alter nehmen jedoch die körperlichen Beschwerden zu – dann können Türschwellen oder der Einstieg in die Badewanne zum Hindernis werden und die tägliche Routine erschweren. Doch das bedeutet nicht, dass sich ältere Menschen von ihrer Wohnung trennen müssen. „Mit ein paar Umbaumaßnahmen lässt sich die Wohnung dem Alter entsprechend fit machen. Aber: Wer seine Wohnung gemietet hat, der benötigt für solche Maßnahmen das Einverständnis des Vermieters“, weiß Michaela Rassat und verweist auf § 554a des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Vermieter informieren und Umbau planen

Altersgerechte bauliche Veränderungen können beispielsweise eine ebenerdige Dusche oder eine seniorengerechte Badewanne sein. Wer auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen ist, braucht gegebenenfalls breitere Türen. Auch niedrigere Lichtschalter, zusätzliche Haltegriffe im Bad und die Beseitigung von Türschwellen kommen in Frage. „Einen rechtlichen Anspruch auf einen altersgerechten Umbau der Wohnung durch den Vermieter haben Mieter nicht. Der Vermieter muss allerdings dem Umbauwunsch zustimmen, wenn der Mieter ein berechtigtes Interesse am Umbau hat“, so die D.A.S. Juristin. Dies ist immer der Fall, wenn die Maßnahmen dazu beitragen können, dem Mieter trotz körperlicher Beeinträchtigungen ein normales Leben zu ermöglichen. Um reine Bequemlichkeit darf es allerdings nicht gehen. Verweigern kann der Vermieter seine Zustimmung zum Umbau, wenn seine Interessen schwerer wiegen als die des Mieters – zum Beispiel, wenn Umbaumaßnahmen unverhältnismäßig lange andauern und dadurch die anderen Mieter beeinträchtigen würden. Auch kann der Vermieter seine Zustimmung davon abhängig machen, dass der Mieter eine zusätzliche angemessene Kaution für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes hinterlegt. Am besten ist es, sich das Vorhaben schriftlich vom Vermieter erlauben zu lassen, selbst kleine Veränderungen wie Haltegriffe oder Handläufe. Der Vermieter hat grundsätzlich Anspruch auf einen Rückbau der Umbauten bei Auszug. Allerdings können Vermieter und Mieter eine Vereinbarung treffen, in der der Vermieter darauf verzichtet. Das kann durchaus ratsam sein, da die Barrierefreiheit den Wert der Wohnung eher erhöht. „Fallen die Umbauten recht groß aus, ist es sinnvoll, einen erfahrenen Berater zu kontaktieren, der bei der Planung unterstützt. Ärzte, Pflegeeinrichtungen oder Reha-Kliniken sind geeignete erste Anlaufstellen, sie verweisen an die entsprechenden Ansprechpartner“, weiß Rassat. Die Berater helfen nicht nur bei der Planung, sondern klären auch auf, welche Förderungen möglich sind. In einigen Fällen helfen bereits kleine Veränderungen, die eigenen vier Wände altersgerecht zu gestalten: Wer sich von sperrigen Möbeln verabschiedet, sorgt für mehr Bewegungsfreiheit. Stolperfallen wie Stufen oder Schwellen können Mieter mit farblichen Markierungen versehen, damit sie besser sichtbar sind.

Smarte Technik für den Alltag

Neben Stufen oder Badewannen können auch alltägliche Handgriffe für Senioren zur Hürde werden. „Unterstützen können dabei Smart Home-Systeme, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren ausgerichtet sind. Solche Systeme werden unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst“, erklärt Rolf Mertens. Besonders hilfreich sind beispielsweise Bewegungssensoren, die automatisch das Licht einschalten, wenn eine Person den Raum betritt. Auch am Bett lassen sich solche Sensoren installieren. Das ist laut ERGO Experten besonders praktisch, denn: „Wer nachts aufstehen muss, muss nicht erst im Dunkeln mühsam den Lichtschalter suchen. Das Licht geht sofort an, wenn der Sensor das Aufsetzen der Füße auf dem Boden registriert.“ Das sorgt für sichere Wege. Trotz aller Vorsicht lassen sich Stürze aber nicht immer vermeiden. Sturzsensoren in Kombination mit einer Notruffunktion sind dafür die Lösung: Im Boden eingelassene, druckempfindliche Sensoren senden bei einem Sturz dem Pflegepersonal oder den Verwandten eine Nachricht auf Smartphone oder Tablet. Intelligente Technik kann auch die Hausarbeit erleichtern: „Staubsaugroboter beispielsweise kommen wegen ihrer geringen Höhe problemlos an schwer erreichbare Stellen wie unter Sofas oder Betten – damit werden Gelenke und Rücken der Besitzer geschont“, so Mertens.

Fördermöglichkeiten für Umbau und Smart Home

Stimmt der Vermieter der altersgerechten Anpassung der Wohnung zu, gilt zu klären, wer die Kosten dafür übernimmt. Da der Umbau den Wert der Wohnung steigert, ist es möglich, dass sich der Vermieter an den Kosten beteiligt – oder sie komplett übernimmt und später auf die Miete umlegt. Wer als Mieter die Kosten selbst tragen muss, für den kann das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessant sein. Unabhängig vom Alter des Antragstellers fördert die KfW aktuell den altersgerechten Umbau durch zinsgünstige Kredite – dem KfW 159 – und Zuschüsse, beispielsweise KfW 455-B für Barrierereduzierung. Kombinieren lassen sich verschiedene Angebote aus diesem Förderprogramm allerdings nicht. Übrigens: Die KfW unterstützt im Rahmen dieses Förderprogramms auch Smart Home-Systeme. Um eine Förderung zu erhalten, sollten Interessenten die Maßnahmen zunächst mit einem Sachverständigen oder einer Wohnberatungsstelle planen. Anschließend müssen sie einen Antrag stellen. Ein Zuschuss lässt sich schnell und einfach auf dem KfW-Zuschussportal beantragen. Für Kredite gilt das sogenannte Hausbankprinzip, das bedeutet: Interessenten gehen zu ihrem Ansprechpartner bei ihrer Hausbank. Dieser beurteilt die Pläne und entscheidet, ob er das Vorhaben begleitet. Anschließend stellt er den Antrag bei der KfW. Erst wenn die Antragssteller eine Zusage der KfW für ein Förderprogramm erhalten haben, können sie die Umbauarbeiten beauftragen – sonst fließt kein Geld. Wichtig zu wissen: „Wer von den Zuschüssen der KfW profitieren möchte, sollte die Arbeiten von einem Fachunternehmen durchführen lassen und nicht von einem handwerklich begabten Privatmann. Andernfalls könnte die KfW die Förderung ablehnen“, so Mertens. Daneben stehen Interessierten abhängig vom jeweiligen Bundesland weitere Förderungsmöglichkeiten zur Verfügung. Und wenn beim Mieter ein Pflegegrad vorliegt, ist auch von der Pflegeversicherung oder -kasse ein Zuschuss von bis zu 4.000 Euro möglich. Voraussetzung: Ein Gutachter der medizinischen Dienste hat die Pflegebedürftigkeit festgestellt und die Umbaumaßnahme trägt maßgeblich zur Eigenständigkeit oder Pflegeerleichterung bei. Das Sozialamt fördert – abhängig vom Einkommen des Antragstellers – ebenfalls einen altersgerechten Umbau. Eine Übersicht über verschiedene Fördermaßnahmen finden Interessierte beispielsweise auf dem Serviceportal „Zuhause im Alter“ des BMFSFJ.

Absicherung für den Fall der Fälle

Egal ob der Umbau bezuschusst wird oder nicht: Er ist in jedem Fall mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Kommt es beispielsweise zu einem Brand oder Leitungswasserschaden, sind die bereits vorhandenen altersgerechten Umbauten innerhalb der Wohngebäudeversicherung mitversichert. Entsteht in der Zeit vor einem altersgerechten Umbau ein Schaden, übernimmt eine gute Police die Mehrkosten, wenn der Betroffene die beschädigten Gebäudeteile alters- oder behindertengerecht umbauen möchte. Das könnte zum Beispiel das Ersetzen einer Duschwanne durch einen ebenerdigen Einstieg oder die rollstuhlgerechte Verbreiterung der Türen sein. „Läuft die Wohngebäudeversicherung über den Vermieter, sollten Interessenten das Gespräch suchen und gegebenenfalls ihren Versicherungsschutz sowie die Versicherungssumme entsprechend anpassen“, rät der Versicherungsexperte.
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Leben ohne Barrieren sucht den idealen Nachfolger

Nach 15 Erfolgsjahren erfolgt die Wachablösung

Leben ohne Barrieren sucht den idealen Nachfolger

Das einprägsame Logo von L.o.B. bleibt erhalten

Der Initiator von L.o.B. möchte sich mit seinen 75 Jahren zur Ruhe setzen und beabsichtigt, das von ihm selbst entwickelte Erfolgskonzept „Leben ohne Barrieren“ an einen geeigneten Nachfolger oder an einen Investor zu übergeben.
Seit dem Start von „Leben ohne Barrieren“ vor 15 Jahren hat sich viel verändert. Die demografische Entwicklung hat zwangsläufig dazu geführt, dass im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen zu einem der wichtigsten Zukunftsthemen geworden ist. Wir reden heute schon über rund 25 Mio. Menschen, die mehr oder weniger ihr Wohn- und Lebensumfeld ihren eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen entsprechend anpassen möchten, viele von ihnen sogar müssen. Die Investitionsbereitschaft der besonders angesprochenen Generation 50-plus in ihr Lebens- und Wohnumfeld ist groß. Viele von ihnen verbinden eine ohnehin notwendige Ersatzinvestition mit der Einbringung von barrierefreien Komforteinrichtungen und Einbauten.
Seit die bis vor einigen Jahren noch fast stigmatisierende Wirkung des Begriffes „Barrierefrei“ durch die freundlicheren Begriffe Komfort, Seniorengerecht usw. ergänzt wurden, hat sich ein gigantischer Markt entwickelt, an dem inzwischen ganze Industrie- und Wirtschaftsbereiche partizipieren.
Die spannende Themenvielfalt des L.o.B.- Gesamtkonzeptes ( www.lebenohnebarrieren.de) von der Vermarktung geeigneter Produkte und Leistungen über eine intensive Handwerker- und Architektenbetreuung bis hin zu Messe- und Informationsveranstaltungen sowie die Durchführung von Seminaren bildet einerseits zwar interessante Chancen, macht L.o.B. aber andererseits erhebliche Problemen bei der Nachfolge.
Die Bereitschaft von potentiellen Gründern oder Investoren, ein so umfangreiches Konzept praktisch umzusetzen, hält sich in Grenzen. Deshalb stehen derzeit Überlegungen im Raum, das Konzept in einzelne Segmente aufzuteilen und an unterschiedliche Nachfolger oder Investoren abzugeben.
Vorrang vor einer Aufteilung des Konzeptes hat aber die Komplettübergabe als Gesamtpaket. Denkbar erscheint auch eine Unternehmenskonstruktion, an denen sich ältere Menschen beteiligen, die es noch einmal wissen möchten.
Angesichts der Tatsache, dass es in Deutschland allgemein Probleme bei Unternehmensnachfolgen gibt, wendet sich der Initiator von L.o.B. jetzt an die Öffentlichkeit, um auf die geplante Übergabe des inzwischen bekannten Konzeptes oder Teile dessen hinzuweisen und ggf. über diesen Weg die geeigneten Kontakte zu finden.

Bundesweit tätiges Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung für generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen.
Zahlreiche Dienstleistungspakete für unterschiedliche Fachbereiche, z.B. für barrierefreie Hotels und Arztpraxen, Bundesarchitektenregister, Aktueller-Bau-Infodienst usw.

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Leben ohne Barrieren – Deutschlandweit
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Carl-Sonnenschein-Str. 102
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Weniger Kosten, mehr Komfort!

Besser leben mit neuen (Holz-)Fenstern – Naturmaterial bietet Vorteile

Weniger Kosten, mehr Komfort!

Neue Fenster sparen Energie und bringen mehr Komfort und Sicherheit. (Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger)

Weniger Heizkosten, mehr Wohnkomfort und eine Wertsteigerung der Immobilie: Vieles spricht für die energetische Sanierung, wenn Häuser in die Jahre gekommen sind. Wichtiger Baustein dabei: die Fenster. Sind sie 25 Jahre oder älter, lassen sich allein durch den Fenstertausch deutliche Einsparungen bei den Energiekosten erzielen. Moderne Holz- und Holz-Aluminium-Fenster sind hierfür bestens geeignet. Sie bringen nicht nur hervorragende Dämmwerte und eine unvergleichliche Optik, sondern auch ein Plus an Komfort und Sicherheit. Beim Finanzieren hilft der Staat.

Durch alte Fenster mit Einfach- oder Zweifachverglasung geht viel zu viel kostbare Heizenergie verloren – bis zu 25 Prozent Wärmeverlust können auf das Konto veralteter Fenster gehen. Das gilt selbst für Isolierglasfenster, die vor 1995 eingebaut wurden. Fenster haben seither einen Innovationssprung vollzogen und sich zu echten High-Tech-Konstruktionen weiterentwickelt: Dreifach-Verglasung sowie mit Edelgas gefüllte Scheiben mit Metallbeschichtung sorgen im Zusammenspiel mit hoch wärmedämmenden Rahmen für minimalen Wärmeverlust und steigern die Energieeffizienz.

Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung
Wie hoch die Dämmwirkung eines Fensters ist, drückt der so genannte U-Wert aus. Er setzt sich aus den Werten für Glasbereich und Rahmen zusammen. Dabei gilt: Je niedriger der U-Wert, umso besser die Wärmedämmung. Wer bei den Fensterrahmen auf Holz oder Holz-Aluminium setzt, nutzt die von Natur aus hervorragenden Dämmeigenschaften dieses Materials. „In Verbindung mit Wärmeschutzglas bringen es moderne Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster auf U-Werte von 0,8 W/(m2K) und weniger“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. „Deshalb sind sie auch für Niedrigenergie- und Passivhäuser erste Wahl.“

Mehr Sicherheit durch einbruchhemmende Fenster
Moderne Fenster bieten jedoch noch mehr Vorteile. Neben der Wärmedämmung sollte man das Augenmerk insbesondere auf Sicherheit und mechanische Einbruchhemmung legen. Hier kommt es auf Beschläge, Scheiben und Gesamtkonstruktion an. Von insgesamt sechs Widerstandsklassen (Resistance Class) wird für Wohngebäude mindestens RC 2 empfohlen. Holz- und Holz-Alufenster sind hier übrigens überlegen: Ein Vergleichstest hat ergeben, dass sie einem manuellen Angriff länger standhalten.

Lärmempfindlich? Auf Schallschutz achten!
Schon neue Fenster mit Dreifachverglasung reduzieren den Lärm von draußen um etwa 32 Dezibel (dB) und damit um rund 7 dB mehr als alte Fenster mit Einfachverglasung. Wer besonders lärmempfindlich ist oder an viel befahrenen Straßen wohnt, sollte spezielle Schallschutzfenster einbauen lassen. Damit sinkt die Lärmbelästigung um 45 dB und mehr. Auch hier punktet das Naturmaterial: Holz besitzt Merkmale, die andere Werkstoffe nur durch zusätzliche Dämmmaterialien erreichen können.

Komfortabel und barrierefrei
Nicht zuletzt sind Barrierefreiheit und Bedienkomfort Faktoren, die eine Überlegung wert sind. Schwellenfreie, genügend breite Fenstertüren und leichte Bedienbarkeit sind im Alter besonders wichtig. Aber auch die jüngere Generation schätzt den Komfort, den automatisierte Fenster-Funktionen bieten: Sicht- und Sonnenschutz sowie Lüftung lassen sich per Knopfdruck steuern, ggfs. auch mit dem Smartphone von unterwegs aus.

Fördermittel nutzen
Wer sich über die Finanzierung Gedanken macht, sollte die Gunst der Stunde nutzen: Für den Fenstertausch können Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch genommen werden. Die KfW-Programme „Energieeffizient sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“ sehen einen Investitionskostenzuschuss auch für Einzelmaßnahmen wie den Fenstertausch vor. Gute Fensterbau-Fachbetriebe können hierzu detailliert beraten.
Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Führungswechsel bei RUNA REISEN

Falk Olias rückt in die Geschäftsleitung auf

Führungswechsel bei RUNA REISEN

Der ostwestfälische Reiseveranstalter RUNA REISEN bekommt frischen Wind in der Führungsetage. Der 25-jährige Falk Olias wird neuer Mitgeschäftsführer des Spezialisten für Barrierefreies Reisen. Im Gegenzug zieht sich Mitgründer Nils Wend aus dem operativen Geschäften des Unternehmens zurück.

Olias, der bereits seit seinem 15. Lebensjahr für das Steinhagener Unternehmen tätig ist, hat bei RUNA REISEN eine steile Karriere hingelegt. Vom Schülerpraktikanten, über die Ausbildung zum Reservierungsleiter, bis nun hin zum Geschäftsführer erfüllt sich jetzt der Traum des ehrgeizigen Youngstars.

„Die Vision der Gründer hat mich von Beginn an gepackt. Urlaub bedeutet Lebensqualität. Eine Lebensqualität, die auch mit körperlichen Einschränkungen möglich sein muss. Urlaub in tollen Hotels, mit Qualität und Komfort. Urlaub in den schönsten Orten dieser Welt. Das soll auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen selbstverständliche Realität werden. Dafür stehe ich jeden Morgen auf!“ erklärt Falk Olias mit einem Strahlen.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Problemzone Dachterrasse: Auf die Entwässerung kommt es an

Gutjahr-Lösungen für Dachdecker

Problemzone Dachterrasse: Auf die Entwässerung kommt es an

Bickenbach/Bergstraße, 28. August 2018. Hoch oben, mit Blick auf Baumwipfel oder den Horizont: Dachterrassen sind beliebt. Aber ihre Ausführung ist eine Herausforderung – besonders wenn die Übergänge zum Innenraum barrierefrei sein sollen. Denn die Handwerker müssen zahlreiche Regeln einhalten und dafür sorgen, dass auch große Mengen Regenwasser nachhaltig abgeführt werden. Gutjahr bietet deshalb passende Lösungen, die sowohl die Beläge der Dachterrassen als auch die angrenzenden Innenräume vor Schäden schützen. Diese Systeme hat der Entwässerungsspezialist in einer übersichtlichen Broschüre zusammengefasst.

Bei Dachterrassen gibt es gleich mehrere „Baustellen“. „Zum einen kommt dem Schutz der Abdichtung eine besondere Bedeutung zu. Zum anderen gelten hohe Anforderungen an den Schutz des Belags und die inzwischen oft ausgeführten barrierefreien Übergänge“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Das Schlüsselwort für alles heißt „rückstaufreie Entwässerung“.

Denn auf Dachterrassen kann sich nach Starkregen Wasser stauen – 5 cm oder sogar mehr sind möglich. Das Problem: Konventionelle Drainschichten aus Kies oder Splitt schaffen es nicht, solche Wassermengen rückstaufrei abzuführen. Auch bei industriellen Drainagen mit geringem Entwässerungsquerschnitt bleibt Wasser auf der Abdichtung stehen. „Dann sind Schäden am Belag, an der Abdichtung und am Abdichtungsanschluss vom Außen- in den Innenbereich vorprogrammiert“, so Johann. Und genau hier setzen die Systemlösungen von Gutjahr an.

Mehr Sicherheit
Die Drainagesysteme für die lose oder aufgestelzte Verlegung führen eindringendes Wasser schnell und rückstaufrei ab – weil sie über eine große Entwässerungsleistung verfügen. Laut unabhängiger Prüfinstitute entwässern sie beispielsweise bis zu 13 mal schneller als Kies oder Splitt alleine. Gleichzeitig sind die Systeme dank der großen Aufstandsfläche Drainage und Schutzlage in einem. Und auch die Spezialvliese gewährleisten eine schnelle und vor allem dauerhafte Funktion.

Gutjahr bietet zum einen klassische Flächendrainagen an, darunter AquaDrain T25 für Dachterrassen mit geringem oder gar keinem Gefälle. Zudem hat der Entwässerungsspezialist alternative Verlegeprodukte im Programm, etwa Stelzlager oder ein Alu-Rahmensystem.

Sicherer Übergang
Mit den Gutjahr-Drainrosten lassen sich die Übergänge von der Dachterrasse in den Innenraum sicher, bequem und regelgerecht ausführen. Vor allem bei barrierefreien Übergängen ist das wichtig – und sowohl die Abdichtungsnorm als auch die Flachdachrichtlinie sehen Drainroste hier als notwendig an. „Die Abdichtung alleine kann in diesen Fällen nicht sicherstellen, dass kein Wasser in den Innenraum gelangt“, sagt Entwässerungsexperte Johann. Als Abschluss bietet Gutjahr ein breites Sortiment von Randprofilen. Dank der intelligenten Verbindungstechnik können sie einfach und sicher montiert werden – ohne klaffende Fugen oder Verkantungen.

6 Jahre Garantie
Als einziger Hersteller bietet Gutjahr Fachunternehmen eine Funktionsgarantie von 6 Jahren auf das Komplettsystem. Diese Funktionssicherheit hat auch den Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) überzeugt. „Die Mitglieder des ZVDH können sich zusätzlich auf eine Materialgarantie für unsere Drainagen und Drainroste verlassen“, sagt Ralph Johann.

Alle Informationen rund um Dachterrassen hat Gutjahr in einer Broschüre zusammengefasst. Interessierte können „Systemlösungen für Flachdach und Dachterrassen“ entweder per Email an marketing@gutjahr.com bestellen oder unter www.gutjahr.com/Dachterrassen herunterladen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Tourismus Reisen

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Mit diesen 5 Tipps kommen Sie stressfrei in den Urlaub

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Jürgen Klug (Reise-Experte im Rollstuhl)

Die Vorbereitung einer barrierefreien Reise ist aufwendig und zeitintensiv. Gerade im Vorfeld der Abreise ist eine durchdachte Planung daher sehr wichtig.

Jürgen Klug, selbst Rollstuhlfahrer und Reise-Experte für Barrierefreies Reisen, weiß dabei genau worauf es ankommt. Der reiseerfahrene Familienvater hat dabei feste Rituale, die ihm das alljährliche Kofferpacken erleichtern.

1. Route genau planen
Beim Reisen mit dem Pkw sollte man sich vorher Gedanken zur Route und rollstuhlgerechten Toiletten entlang der Strecke machen. Pausen sind am besten schon im Vorfeld einzuplanen.

2. Wichtige Medikamente ins Handgepäck
Bei Flugreisen gehören wichtige Medikamente in ausreichender Menge in das Handgepäck. Für ungewöhnliche Präparate sollte idealerweise ein Attest vom Arzt mitgenommen werden. So kommt es zu keinen Schwierigkeiten bei der Personenkontrolle am Flughafen.

3. Wichtige Rufnummern griffbereit
Die wichtigsten Rufnummern am Urlaubsort sollten im Handy gespeichert sein. So kann man z.B. bei Flugverspätungen direkt Kontakt mit dem Transfer am Urlaubsort und der Unterkunft aufnehmen. Tipp: Bei einer vom Reiseveranstalter gebuchten Reise reicht eine zentrale Notrufnummer aus, da der Reiseveranstalter sich um alle Bestandteile der bei ihm gebuchten Reise kümmert.

4. Flickzeug für den Rollstuhl
Flickzeug und das wichtigste Werkzeug sollte im Koffer nie fehlen. Bei Flugreisen kommt es nach der Landung in seltenen Fällen schon einmal vor, dass eine Kleinigkeit am Rollstuhl zu reparieren ist. Wer hierzu nicht das örtliche Sanitätshaus kontaktieren möchte, tut gut daran selbst vorbereitet zu sein.

5. Wichtige Begriffe in Fremdsprachen kennen
Im fremdsprachlichen Ausland haben Behinderungen, Krankheitsbilder, Hilfsmittel und Medikamente oft andere Namen. Daher sollte man sich schon im Vorfeld einer Reise über die wichtigsten Begriffe informieren und sich diese griffbereit notieren.

Neben diesen fünf Empfehlungen veröffentlicht Reiseexperte Jürgen Klug regelmäßig zahlreiche weitere Tipps und Informationen zum Reisen mit Behinderung auf seinem Blog www.barrierefrei-reisen.info.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Zertifikat für Fachkompetenz im Bereich barrierefreies Wohnen, das Sinn macht.

Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Siegel, das Vertrauen schafft

Das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien sollte für Makler und Verkäufer von Wohnimmobilien zur unverzichtbaren Voraussetzung für kundenorientierte Gespräche werden.
Die Entwicklung im Bereich „Barrierefreiheit für alle“ zeigt eine zunehmende Einsicht von Immobilienmaklern und Fertighausanbietern, dass barrierefreies Wohnen dem generationenübergreifenden Zeitgeist entspricht.
„Barrierefreiheit ist eine Art von Komfort, den man nicht sehen, aber spüren muss“ hieß es bereits vor 15 Jahren bei „Leben ohne Barrieren“, Deutschlands großem Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung.
Barrierefreiheit hat sich in den letzten Jahren zum integrativen Bestandteil der Wohn- und Lebenskultur entwickelt. Ganze Industriezweige, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe stellen sich mehr und mehr auf den neuen Markt ein.
Vor allem die alternde Gesellschaft profitiert von dieser Entwicklung. Unter dem Motto: „Die neuen Alten wohnen anders als die alten Alten“ passen sich die Generationen 50-plus und 60-plus den zeitgemäßen Wohnformen an und investieren ganz erheblich in Wohnanpassungsmaßnahmen. Damit schaffen sie für sich die Voraussetzung, bis ins hohe Alter in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben zu können.
Nachdem die Kinder aus dem Haus sind, verkaufen manche aber auch ihre zu groß gewordene Immobilie und orientieren sich völlig neu. Sie kaufen eine Eigentumswohnung oder ein kleineres Haus, viele von ihnen bauen sogar noch einmal neu oder kaufen ein Fertighaus und erfüllen sich ihren Wunsch vom eigenen Traumhaus.
Immobilien- und Wohnungsmakler, Fertighaushersteller und Anbieter von schlüsselfertigen Wohnprojekten sind deshalb immer häufiger in der Pflicht, sich mit dem Erwerb einer besonderen Fachkompetenz auf diese Entwicklung einzustellen.
Aber auch die junge Generation holt auf. Junge Bauherren, Käufer und Mieter von Wohnimmobilien fordern verstärkt (zukunftsorientiert) weitgehende Barrierefreiheit. Die bodengleiche Dusche ist dafür nur ein eher bescheidenes Beispiel.
Leider gibt es aber in diesem gigantischen Markt auch negative Erscheinungen. Die zahlreichen Interpretationen über den Begriff Barrierefreiheit lassen viel Spielraum für Fehlentwicklungen. Und: Die Fachkompetenz vieler Unternehmen und Berater lässt oft sehr zu wünschen übrig. Nicht selten wird elementares Grundwissen durch antrainierte Verkaufsargumente ersetzt.
In der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, aber auch im Vertrieb von Fertighäusern wird man in Zukunft auf den Fachberater für barrierefreie Immobilien nicht verzichten können. Betreffende Unternehmen sollten sich der hohen Verantwortung bewusst sein, die sich in Zukunft mit den veränderten Wohnbedürfnissen der Menschen verbinden.
ifb (Institut für Barrierefreiheit) bietet Tagesseminare an, um mit dem Erwerb von Grundwissen zu diesem wichtigen Thema das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien zu erwerben.
Es darf für keinen Makler oder Verkäufer von Wohnimmobilien eine Frage sein, ob ein entsprechendes Seminar Sinn macht, sondern ob er es sich leisten kann, auf die für diesen Bereich wichtige Fachkompetenz zu verzichten.
Anfragen zu freien Seminarplätzen unter info@institut-fuer-barrierefreiheit.de

Institut für barrierefreies Bauen und Wohnen als Geschäftsbereich von „Leben ohne Barrieren. Bundesweites Netzwerk von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen. Große Dauerausstellung in Krefeld mit zahlreichen praxisnahen Präsentationen und Senioren-Bungalow.

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Alle Generationen bauen jetzt barrierefrei

Fachleute wissen, was zu beachten ist.

Alle Generationen bauen jetzt barrierefrei

Logo zum künftigen Internet-Shop

Es hat lange gedauert, bis barrierefreies Bauen in der öffentlichen Wahrnehmung vorbehaltlos angekommen ist. Dazu beigetragen hat sicherlich die Altersentwicklung der Bevölkerung und damit der Wunsch der meisten Menschen, bis ins hohe Alter im gewohnten Wohn- und Lebensumfeld verbleiben zu können.

Es gilt aber, dafür die wichtigsten Voraussetzungen zu schaffen und das Umfeld gleichermaßen wohnlich, sicher und komfortabel zu gestalten. Niemand möchte schließlich gerne in seinem eigenen Privatsanatorium wohnen oder Einschränkungen hinnehmen – im Gegenteil.

Auch die Industrie hat mit der Entwicklung von zahllosen Produkten einen erheblichen Beitrag dazu geleistet. Für barrierefreies Bauen gibt es kaum noch technische Hindernisse. Die schwellenfreien Flächen ohne Stufen und Stolperfallen sind deshalb ebenso selbstverständlich möglich wie die bodengleiche Dusche oder die bequeme Komfortwanne mit Seiteneinstieg. Zu den begehrten Annehmlichkeiten zählen natürlich sichere Treppen und breite Türen. Und sogar mit Smart Home gönnen sich inzwischen alle Generationen den Luxus der teilweisen Automation im Haus.

Auch junge Bauwillige planen erfreulicherweise inzwischen bereits fürs Alter. Verständlich, denn ein gut geplantes barrierefreies Haus verursacht nur unwesentlich höhere Baukosten. Spätere Anpassungsmaßnahmen wären hingegen -wenn überhaupt möglich- oft nur mit erheblichem Aufwand umzusetzen und wesentlich kostenintensiver.

Barrierefreies Bauen wird natürlich auch finanziell gefördert. Das schafft zusätzliche Anreize. Es gibt neben den bekannten KfW-Mitteln inzwischen verschiedene Förderprogramme zu speziellen barrierefreien Maßnahmen. Die notwendigen Voraussetzungen dafür sind unterschiedlich. Allerdings haben alle Förderprogramme eines gemeinsam: Förderanträge müssen immer vor entsprechenden Maßnahmen gestellt werden.

Ein wichtiger Punkt wird von vielen Bauwilligen leider immer noch nicht in ihrer Bedeutung erkannt: Eine fachkompetente, nach Möglichkeit gewerkübergreifende Beratung. Sie sollte entweder durch einen für barrierefreies Bauen spezialisierten Architekten erfolgen oder aber durch Betriebe, die das Zertifikat als Fachbetrieb für barrierefreies Bauen erworben haben. Das Institut für Barrierefreiheit (ifb) bietet Betrieben entsprechende Seminare mit Zertifikat an (info@institut-fuer-barrierefreiheit.de). Damit werden Anforderungen an die Fachkompetenz der ausführenden Betriebe erfüllt, die immer häufiger als Entscheidungskriterium bei der Vergabe von öffentlichen Mitteln eine Rolle spielen.

Die erfreuliche Entwicklung beim Thema barrierefreies Bauen hat natürlich dazu geführt, dass immer mehr geeignete Produkte angeboten werden und ausführende Handwerksbetriebe auf den lukrativen Zug eines boomenden Marktes aufspringen möchten. Umso wichtiger ist eine umfassende Informationsbeschaffung über alle erdenklichen Möglichkeiten und über Betriebe, die über eine angemessene Qualifizierung verfügen. Die Internetplattform von L.o.B. ( www.lebenohnebarrieren.de) bietet beispielsweise dazu das gesamte Informationsspektrum zu allen relevanten Themen an. Und auch L.o.B.-Fachpartner sind als zertifizierte Betriebe bundesweit bereit, einen kostenfreien „Barrierefrei-Check“ durchzuführen oder bei der Planung mit wichtigen Tipps behilflich zu sein.

Eine wichtige Frage darf letztendlich nicht unbeantwortet bleiben, weil sie immer wieder von Bauwilligen zu hören ist: „Wo bekomme ich denn sowas?“. Es gibt in der Tat inzwischen eine unüberschaubare Fülle an Produkten mit sehr unterschiedlichem Nutzwert. Aber: „Nicht überall, wo barrierefrei draufsteht, ist auch barrierefrei drin“. Deshalb gibt es in Kürze einen Internet-Shop ( www.barrierefrei-produkte.shop) speziell für barrierefrei geeignete Produkte für’s ganze Haus. Damit wird eine wichtige Lücke beim Thema barrierefreies Bauen geschlossen. Bauwillige, aber auch geeignete Anbieter können schon jetzt bei L.o.B. Informationen einholen.

Bundesweites Netzwerk von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen. Große Dauerausstellung in Krefeld mit zahlreichen praxisnahen Präsentationen und Senioren-Bungalow.

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Immobilien Bauen Garten

Entdecke Conoflat, den Star unter Kaldeweis Duschflächen

Evolution der Dusche für mehr Freiheiten

Entdecke Conoflat, den Star unter Kaldeweis Duschflächen

(Bildquelle: @Kaldewei)

Der Wunsch von Bauherren und Modernisierern geht vermehrt in Richtung eines bodenebenen Duschbereichs mit einem schwellenfreien und bequemen Einstieg für mehr Lebensqualität. Galt noch bis vor wenigen Jahren ein gefliester Duschboden als modern, setzen heute ästhetische und innovative Produktlösungen neue Maßstäbe – so auch die bodenbündigen Conoflat Duschflächen der Premium-Marke Kaldewei. Mit einer Kaldewei Conoflat Duschfläche holen Sie sich ein wahres Designerstück des renommierten Designbüros Sottsass Associati in Ihr Bad. Dank ihres flächenbündigen Einbaus ist sie nicht nur ein stilbewusster Hingucker mit exklusiver Designsprache, sie eignet sich außerdem für ein besonderes Duscherlebnis ohne Stolperkanten. Warum sich der Kauf einer Kaldewei Conoflat Duschfläche zudem lohnt, verraten wir Ihnen gerne.

Kaldewei Conoflat Duschflächen punkten durch ihr Material Kaldewei Stahl-Email:
Kaldewei Conoflat Duschflächen sind aus robustem Kaldewei Stahl-Email gefertigt. Die Verbindung aus Glas und Stahl geht mit gleich mehreren Vorteilen einher. Zum einen ist das Material schlag-, kratz- und abriebfest. Zum anderen schafft es eine porenfreie, hygienische als auch farb- und lichtechte Oberfläche, welche aufgrund dessen, dass sie zusätzlich säurebeständig ist, besonders langlebig und leicht zu reinigen ist. Und weil es mit der Duschfläche alleine nicht getan ist, hat Kaldewei auch bei den Ablaufdeckeln Pioniergeist gezeigt. Passend zu den Conoflat Duschflächen aus Kaldewei Stahl-Email gibt es passende emailliierte Ablaufdeckel, die bündig in die Duschfläche eingelassen werden und so ein konsequentes und stimmiges Gesamtbild erzeugen. Doch damit nicht genug – als weiteres i-Tüpfelchen werden Conoflat Duschfläche mit der rutschhemmenden und nahezu unsichtbaren Oberflächenbeschichtung Antislip veredelt. Diese spezielle und fest mit dem Kaldewei Stahl-Email verbundene Emaillierung sorgt für ein sicheres Betreten der Duschfläche. Ebenso vertreten ist der Perl-Effek. Hierdurch perlt das Wasser ganz einfach von Ihrer Conoflat Duschfläche ab und nimmt dabei Schmutz- und Kalkpartikel mit. Zusätzlich verleiht die spezielle Oberflächenveredelung der Duschfläche Haltbarkeit und Langlebigkeit.

Kaldewei Conoflat Duschflächen sind in einer Vielzahl an Abmessungen erhältlich:
Ganz gleich, ob Sie es quadratisch oder rechteckig bevorzugen, Conoflat Duschflächen gibt es in unzähligen Abmessungen, die jeder Raumsituation gerecht werden. Von platzsparenden 80 x 80 cm bis hin zu ausladenden 100 x 180 cm gibt es für jeden Duschbereich die passende Conoflat. Jede Duschfläche kann außerdem mit den dazugehörigen Styroporträgern bestellt werden.

Kaldewei Conoflat Duschflächen stechen durch individuelle Farben hervor:
Das Badezimmer ist schon lange kein Raum mehr, der Standardansprüchen genügen muss. Mehr und mehr sind individuelle Einflüsse möglich, beispielsweise durch eine persönliche Farbwahl. Waren Duschflächen früher im Regelfall in Weiß erhältlich, können Sie heute unter einer großen Auswahl an Farben wählen – so auch bei den Conoflat Duschflächen. Zusätzlich zum beliebten Alpinweiß steht Ihnen eine Bandbreite an verschiedenen Mattfarben der Coordinated Colours Collection, wie beispielsweise Anconabraun, Pasadenagrau oder Lavaschwarz, zur Verfügung, die es Ihnen erlauben, Ihren ganz eigenen Stil im Badezimmer umzusetzen.

Entdecken Sie das große Angebot an Kaldewei Conoflat Duschflächen auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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