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„Beutel aus nachwachsenden Rohstoffen sind die jüngste Generation unserer Verpackungslösungen“

ALLFO präsentiert auf der IFFA (Halle 11, Stand E30) neue Beutel

"Beutel aus nachwachsenden Rohstoffen sind die jüngste Generation unserer Verpackungslösungen"

Das Betriebsgelände von ALLFO und ALLVAC. Bild: ALLFO

ALLFO liefert die Antwort auf die gesteigerte Nachfrage an Verpackungslösungen aus nachwachsenden Rohstoffen und präsentiert auf der IFFA (Halle 11, Stand E30) vom 4. bis 9. Mai in Frankfurt seine jüngste Generation an Siegelrandbeuteln, die diesen Bedarf decken. Immerhin bei 67 Prozent des Materialmixes verzichtet der Hersteller auf Erdöl und setzt auf Zuckerrohr und Raps. „Damit bieten wir unseren Kunden eine Verpackungslösung, die es ihnen ermöglicht, den verunsicherten Verbraucher abzuholen und gleichzeitig mit einem hochwertigen Vakuumbeutel Lebensmittel zu schützen und Ressourcen zu schonen“, erklärt Hans Bresele, Geschäftsführer von ALLFO.

Nachhaltigkeit als Ziel

Schon geraume Zeit spürt der europäische Marktführer steigenden Handlungsbedarf und hat bereits früh mit der Erprobung von alternativen Materialien experimentiert. Nachhaltigkeit ist schließlich nicht mehr nur ein Schlagwort der Marketingabteilungen, sondern Zielsetzung auch des unternehmenseigenen Labors und Anwendungstechnikums. In diesem werden die neuen Materialien sowie die neue Beutelgeneration und ihre Barriereeigenschaften getestet.

Barriereeigenschaften bleiben erhalten

„Wir haben in zahlreichen Versuchsreihen festgestellt, dass die Folien, bei denen mit nachwachsenden Rohstoffen konventionelle Polymere wie Polyethylen erzeugt werden, sich hinsichtlich der technischen Funktionalität von den herkömmlichen nur gering unterschieden“, freut sich der Geschäftsführer. Denn ökologisch gesehen haben die neuen Folien, die in dem Schwesterunternehmen ALLVAC hergestellt werden und die Basis der Vakuumbeutel sind, vergleichsweise große Vorteile hinsichtlich der Emission von Treibhausgasen und dem Verbrauch fossiler Ressourcen. Auf der IFFA wird nicht nur der neue Folientyp, sondern eben auch der neue Siegelrandbeutel vorgestellt, der in verschiedenen Größen geliefert werden kann. Mehr Infos unter www.allfo.de

ALLFO Vakuumverpackungen ist europäischer Marktführer für hochwertige Vakuumbeutel, die in verschiedenen Größen und Folienstärken erhältlich sind. Perfekt ergänzt wird das Portfolio von ALLVAC. Das Schwesterunternehmen stellt Barriere-Verbund-Folien auf Basis von Polyethylen und Polyamid her. Diese bilden die Basis für die Beutelproduktion. Auf coextrudierte Blasfolien ist das Schwesterunternehmen BREVAC spezialisiert. Alle drei Unternehmen sind in der Produktion perfekt aufeinander abgestimmt. Am neuen Unternehmensstandort im Industriegebiet Waltenhofen ist ALLFO Vakuumverpackungen mit seinen Schwesterfirmen seit 2017 vereint. Dort arbeiten rund 270 Mitarbeiter, darunter sechs Auszubildende auf knapp 23.000 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche und in dem dreistöckigen Verwaltungsgebäude. Der Unternehmensverbund wurde 1966 von Hans Bresele senior gegründet und wird heute von seinem Sohn geleitet.

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Brambles sponsert das Food Bank Leadership Institute

Das Supply-Chain-Unternehmen engagiert sich für Schulungen, um Tafeln effektiver zu machen

Köln, 23. April 2019 – Brambles, das führende Supply-Chain-Logistikunternehmen, das primär mit den Marken CHEP und IFCO in mehr als 60 Ländern tätig ist, sponsert im Rahmen seiner Partnerschaft mit dem Global FoodBanking Network (GFN) das Food Bank Leadership Institute (FBLI). Das 2006 ins Leben gerufene FBLI ist die einzige globale Veranstaltung, die Gemeinden unterstützt, indem sie sich für die Nahrungsmittelrückgewinnung und Lebensmitteltafeln stark macht. Der finanzielle Beitrag von Brambles ist für GFN-Mitglieder eine Hilfe, dringend notwendige Schulungen bei Lebensmitteltafeln durchzuführen und insgesamt deren Effizienz zu steigern.

Die Teilnehmer der FBLI-Veranstaltung setzen sich für das Modell der Lebensmitteltafeln ein, um Hunger zu bekämpfen und Nahrungsmittelverschwendung zu reduzieren. Das FBLI bringt nicht nur Tafel-Betreiber, sondern auch Unternehmenspartner und Meinungsführer weltweit zusammen. Fokus der Diskussionen sind die besonderen Herausforderungen, denen sich der Sektor gegenübersieht, die Bedürfnisse von Bevölkerungen mit unsicherer Nahrungsmittelversorgung zu decken und die globale Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Bislang haben fast 500 Personen aus 63 Ländern von den Schulungen, dem Ideenaustausch und dem Netzwerk unter Kollegen des FBLI profitiert. Die diesjährige Veranstaltung fand vom 25. bis 27. März unter dem Motto „One Network. Toward Zero Hunger“ in London statt.

Dr. Craig A. Nemitz (h.c.), Director of Field Services bei The Global FoodBanking Network, erklärt: „Das FBLI wird durch die großzügige Hilfe von Unternehmenspartnern ermöglicht. Für die großartige Unterstützung von Brambles sind wir sehr dankbar. Seine Expertise, Wissen und evidenzbasierte Best Practices werden dazu beitragen, dass sich neue und noch junge Lebensmitteltafeln schneller etablieren, ihren Service zügig ausbauen und mit höchsten Qualitätsstandards arbeiten.“

Im Rahmen der FBLI-Veranstaltung 2019 moderierte Juan Jose Freijo, Global Head of Sustainability bei Brambles, die Podiumsdiskussion zum Thema „Neue Trends in der globalen Lebensmittelbranche, ermöglicht von Brambles“. Zusammen mit Referenten von Danone, Nielsen und Walmart sowie anderen Unternehmensvertretern wurden jüngste Entwicklungen, bewährte Praktiken und effektive Ansätze für aufkommende Probleme diskutiert, um die Etablierung von Lebensmitteltafeln zu unterstützen.

„Produktverfügbarkeit ist für alle Lebensmitteltafeln von entscheidender Bedeutung, ebenso wie Wissen und Ausbildung. Unsere langjährige Unterstützung des GFN basiert im Wesentlichen auf der Koordination des Volunteerings unserer Mitarbeiter in Warenlagern und der Versorgung mit unseren Paletten, um Waren zu den Lebensmitteltafeln zu transportieren. Diese Arbeit läuft im Hintergrund, ist für die Sammlung von Lebensmitteln aber unerlässlich. Wir freuen uns, jetzt noch einen Schritt weiter zu gehen und nicht nur zum Wachstum der bestehenden Tafeln beizutragen, sondern auch deren Kapazitäten zu stärken und bewährte Praktiken auszutauschen,“ berichtet Juan Jose Freijo.

Vor drei Jahren verpflichtete sich Brambles, jährlich einen finanziellen Beitrag zum GFN zu leisten und ehrenamtlich Sachleistungen wie Schulung und Beratung in Sicherheit, Logistik und Lagerverwaltung zu erbringen. Brambles vereinbarte darüber hinaus, bei seinen Kunden die Nutzung von Paletten- und Behälter-Poolingservices für Lieferungen an GFN-Mitgliedstafeln weltweit zu erleichtern und zu fördern.

Über The Global FoodBanking Network
The Global FoodBanking Network (GFN) ist eine internationale Non-Profit-Organisation mit Sitz in Chicago, die durch Gründung und Unterstützung von Lebensmitteltafeln hungernde Menschen in über 30 Ländern versorgt. Das GFN konzentriert sich auf die Bekämpfung von Hunger und die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung durch die Bereitstellung von Fachwissen, die Steuerung von Ressourcen, den Wissensaustausch und Networking, was zu mehr Effizienz führt, für Nahrungsmittelsicherheit sorgt und hilft, mehr hungernde Menschen zu erreichen. Im letzten Jahr verteilten GFN-Mitgliedertafeln gerettete Lebensmittel an über 9 Millionen von Hunger bedrohte Menschen um.

Mit den Marken CHEP und IFCO trägt Brambles mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der nachhaltigsten Logistikunternehmen der Welt geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 12.000 Mitarbeiter und besitzt rund 610 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 850 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in über 60 Ländern tätig und unterhält große Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa. Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

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Laute Auspuffe und Poserwesen: Unselige Allianz von Industrie und Fahrern

Laute Auspuffe und Poserwesen:   Unselige Allianz von Industrie und Fahrern

Mutwilliger Motorenlärm: Der Arbeitskreis Motorradlärm des Umweltverbands BUND und vereinigte Anwohnerinitiativen VAGM e.V. beklagen weiter Auspuffmanipulationen via Klappensteuerung und Motormanagement

Berlin/Stuttgart. Landauf, landab regt sich Widerstand gegen mutwilligen Auspufflärm. Bürgerinitiativen gründen sich, Kommunen versuchen im Sinne ihrer Bürger örtliche Lärm-Hotspots zu entschärfen. Bürgermeister sprechen von Lärmterror. Ganze Erholungsregionen wie der Schwarzwald, das Sauerland oder die Eifel diskutieren das Problem des Motorradlärms. Und in den Städten versucht die Polizei, das Poser-Unwesen auf zwei und vier Rädern zu bekämpfen. Zum „Tag des Lärms“ beziehen der Arbeitskreis Motorradlärm des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND e.V.) und die Vereinigten Arbeitsgemeinschaften gegen Motoradlärm (VAGM e.V.) Stellung: „Die Situation an den Lärm-Hotspots verschärft sich. Der Schutz von Anwohnern und Erholungssuchenden wird weiter vernachlässigt, Bundes- und Europapolitik tun wenig gegen diesen mutwilligen, gesundheitsgefährdenden Lärm“ sagt Holger Siegel, Sprecher des Arbeitskreises Motorradlärm im BUND und Vorsitzender der VAGM.

Warum ist gegen das Problem derzeit kein Kraut gewachsen? Der BUND verweist auf aktuelle Tests aus der Schweiz, die zeigen, dass die europäische Überarbeitung der Auspuff-Lärmnormen in 2016 keine Besserung gebracht hat – im Gegenteil. Fahrzeuge, die nach 2016 unter dem neuen Regelwerk Euro-4-Norm (ECE-R41-04) eine Typzulassung erhalten haben, wären nach der Vorgängernorm nicht zulassungsfähig gewesen – weil zu laut. „15 Jahre lang haben die Normierungsgremien getagt und ein ineffektives Bürokratie-Monster geboren, das den Lärmern und den Herstellern jetzt offensichtlich völlig freie Hand lässt,“ fügt Holger Siegel hinzu.

Die Motive für diesen Normen-Betrug lägen auf der Hand: „Viele Kraftradfahrer wollen Sound, weil das Geräusch des Motorrads in den Ohren der Käufer wichtige Produkteigenschaft ist. Die Fahrzeug- und Zubehörindustrie, die über ihre Lobbyisten wichtigen Einfluss auf die Gestaltung der Produktnormen nimmt, tut allerhand, um diese Nachfrage zu befriedigen und mit Lärm Geld zu verdienen.“ Mit der aktuellen Euro 4-Norm sind zwar auf dem Papier zwei Dezibel Lärmreduktion herausgekommen – auf die Straße jedoch kommt ein Motorrad, dass um ein Vielfaches lauter ist, als sein Vorgängermodell nach der alten Norm. Das hatten Schweizer Untersuchungen des Verbraucherschutzmagazins „Der Beobachter“ am DTC-Prüfinstitut in Bern belegt.

Anders als beim Dieselbetrug begünstige die Norm nicht nur die Herstellerseite, sondern auch die zahlenden Kunden – auf Kosten der Anwohner, der Erholungssuchenden und der Allgemeinheit. Leisere Fahrzeuge wären technisch kein Problem. Aber ähnlich wie beim Dieselskandal: Mit einer Zykluserkennung, Motormanagement und Auspuffklappen wird ab Werk einer korrekte Messung bei der Typzulassung ausgehebelt. Auf der Straße sind die Motorräder dann um ein Vielfaches zu laut.

Obendrein verkaufen namhafte Hersteller auch bei neuen Sportwagen und Motorrädern Lärmgeneratoren und elektronisches Sounddesign wie künstliche Fehlzündungen, die kanonenschlagartig ganze Häuserzüge in Innenstädten wecken. Dass es sich dabei um weit mehr als ein Kavalierdelikt handelt, beweise die Einstufung des Lärms bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die ordnet dem Lärm die zweithöchste Krankheitslast zu – gleich nach der Luftverschmutzung.

Zum Tag des Lärms legen die Arbeitsgemeinschaften einen unmissverständlichen Aufkleber vor, der eine Botschaft an die Kunden der Lärmindustrie sendet: „Sei kein Arschloch, fahr leise“ sagt der Gartenzwerg mit Gehörschutz.

Gemeinnütziger Verein

Kontakt
BUND Arbeitskreis gegen Motorradlärm, VAGM Vereinigte Arbeitskreise gegen Motorradlärm
Holger Siegel
Krefelder Straße 32
70376 Stuttgart
03222-4157864
Holger.Siegel@bund.net
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25. April in Hamburg: Nachhaltiges Wohnquartier „Grüne Insel“ stellt sich vor!

25. April in Hamburg: Nachhaltiges Wohnquartier "Grüne Insel" stellt sich vor!

Nachhaltiges Wohnprojekt: In Dithmarschen entsteht die „Grüne Insel“ / Ökologische Energieversorgung

Noch wenige Wohnungen in der „Grünen Insel“ frei:
Ganzheitliches Wohnquartier in Dithmarschen startet im Sommer mit Bau

St. Michaelisdonn, im April 2019 – Viele sprechen drüber, hier soll es gelebt werden: In Dithmarschen wird derzeit ein nachhaltiges Wohnprojekt geplant, das im Norden seines Gleichen sucht. Mit der „Grünen Insel“ wird am Rande der Gemeinde St. Michaelisdonn ein ganzheitliches Wohnquartier errichtet, das Menschen aller Generationen zusammen bringt. Nachhaltige Bauweise und ökologische Energieversorgung sind die Eckpfeiler dieses zukunftsweisenden Projektes.

Im Sommer 2019 beginnt der Bau der Anlage, derzeit sind noch wenige Wohnungen frei.
Auch in Hamburg findet dazu eine Infoveranstaltung statt:

Wann? Donnerstag, 25.April, 19 Uhr
Wo? W3-Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg-Ottensen
Anmeldungen und weitere Infos unter: Marco Böttger, Tel. 04853 – 881 98 – 18,
Mail: m.boettger@wes-energy.com, www.gruene-insel.info

Klaus Ludolf Ibs, Ideengeber und Geschäftsführer der Grünen Insel, sagt dazu:
„Mit der Grünen Insel erschaffen wir ein völlig neues Wohngefühl, für jetzt und die Zukunft.
Wir möchten alle Generationen zusammen bringen, und eine Wohngemeinschaft gründen, in der sich Jung und Alt wohl fühlen. Außerdem werden wir die Energiewende aktiv leben – durch ökologische Nutzung aller Ressourcen.“
Der ganzheitliche Ansatz dieses Projekts beinhaltet ausgewogene und einladende Architektur: Konkret sollen hier 38 barrierearme und schwellenfreie Wohneinheiten entstehen, deren aufgelockerte Bauweise einer Einzelbebauung sehr nahe kommt. Errichtet werden Häuser mit zwei Geschossen und Staffelgeschoss. Das Bewohnen der Objekte erfolgt durch eine eigens dafür gegründete Genossenschaft – gleichzeitig ein Garant für langfristigen und bezahlbaren Wohnraum. Ein Grundgedanke des Wohnprojekts ist es, das generationsübergreifende Zusammenleben wieder in den Vordergrund zu stellen – ganz entgegen des anonymen Mainstreams der Großstädte.

Neben den 38 Wohneinheiten bietet ein Gemeinschaftshaus allen Bewohnern Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten: Kulinarische Events, Geburtstagsfeiern, Vorträge, Kurse oder auch Workshops und ein Hofladen finden hier ihren Ort.
Das Projekt Grüne Insel spricht damit Menschen aller Altersschichten an: Familien, berufstätige Einzelpersonen – ob Freiberufler oder Festangestellte – und Senioren. Jung und Alt rücken wieder näher zusammen, können voneinander lernen und profitieren.
Durch die Förderung des sozialen Miteinanders entsteht somit eine bunte, lebendige und sich gegenseitig unterstützende Gemeinschaft.
Die Lage
Die Grüne Insel liegt in sehr ruhiger Lage am nordwestlichen Rand der idyllischen Gemeinde St. Michaelisdonn – eingebettet von weiteren Wohngebieten.
Nur 10km von der Nordsee entfernt, weist „St. Michel“ eine hervorragende Infrastruktur auf. Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheken, Schulen und Kindergärten sind vorhanden, sogar Sportflughafen und Golfplatz. Besonders zeichnet sich auch die gute Verkehrsanbindung aus: Vor Ort gibt es einen direkten Bahnanschluss, zur Autobahn A23 sind es nur rund 10 Minuten Fahrtzeit – speziell für Pendler ein großer Vorteil.
Im Rahmen der eigens gegründeten Genossenschaft wird den zukünftigen Bewohnern Mitspracherecht bei der Planung und Gestaltung des Wohnprojekts und bei allen weiteren Fragen rund um die Grüne Insel ermöglicht. Jeder kann das Areal kreativ mitgestalten und seinen Beitrag zum Gelingen des Projektes leisten. Gleichzeitig wird am wirtschaftlichen Erfolg partizipiert.
Wohnangebot
Nach dem derzeitigen Planungsstand entstehen neben dem Gemeinschaftshaus drei weitere, zweistöckige Wohnanlagen mit Staffelgeschoss. In diesen Gebäuden werden drei Wohnungs-Typen in einer Größe zwischen 50 – 100 m² errichtet.
Das Nutzungsentgelt wird wohnungsunabhängig 8.70 EUR/m² betragen. Aufgrund der Einbindung von regenerativen Energien in die Energieversorgung der Wohnanlagen sowie einer hochwertigen Bauweise nach KfW 55 Standard ist mit geringen Nebenkosten zu rechnen. Zusätzlich wird für Wohnberechtigungsschein-Inhaber günstiger Wohnraum angeboten.

Kontakt
Marco Böttger, Tel. 04853 – 881 98 – 18, Mail: m.boettger@wes-energy.com
Katja Diederich, Tel. 04853 – 881 98 – 25, Mail: k.diederich@wes-energy.com

Wes Energy GmbH, St. Michaelisdonn, Dithmarschen: Noch wenige Wohnungen in der „Grünen Insel“ frei. Ganzheitliches Wohnquartier startet im Sommer mit Bau.

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WES energy GmbH
Marco Böttger
Österstraße 15
25693 St. Michaelisdonn
04853 -881 98 18
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Politik Recht Gesellschaft

Verband der Hochschullehrer fordert: „Mehr Demokratie an Hochschulen zulassen – Kollegialorgane stärken“

Statement des Verbands der Hochschullehrer an HAWs (vhb e.V.) zur anstehenden Gesetzesnovelle der Bayerischen Staatsregierung zur Änderung des bayerischen
Hochschulgesetzes

Verband der Hochschullehrer fordert:  "Mehr Demokratie an Hochschulen zulassen - Kollegialorgane stärken"

Podiumsdiskussion Hochschullehrerverband mit Politikern und weiteren Experten für Hochschulpolitik (Bildquelle: @vhb e.V.)

München/Kempten ++ Anlässlich der von der Bayerischen Staatsregierung geplanten Hochschulrechtsreform, fordert der Verband der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer an Fachhochschulen in Bayern (vhb e.V.) mehr Demokratie an den bayerischen Hochschulen ein. Insbesondere spricht sich der Verband, der alleine in Bayern mehr als 1.500 Lehrende an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften vertritt, für wieder mehr Kompetenzen für die Kollegialorgane – Senat und Erweiterte Hochschulleitung – aus. Sowohl bei der Konferenz als auch im hochschulpolitischen Umfeld erhielten die Professoren statt dessen Signale, dass Präsidenten von Hochschulen und die Hochschule Bayern e.V. sich für eine weitere Stärkung der Entscheidungsbefugnisse des engsten Kreises der Hochschulleitungen einsetzen.

Dies ist nach Ansicht der Hochschullehrervertreter der falsche Weg, da die Lehrenden dadurch von noch mehr wichtigen Entscheidungen an den Hochschulen ausgeschlossen würden. Konkreten Handlungsbedarf sehen der vhb eV. und sein Bundesverband hlb e.V. in mehreren strukturellen Aspekten der derzeitigen Hochschulorganisation in Bayern: Wichtigste Forderung ist wieder mehr Beteiligung von Senat und Erweiterter Hochschulleitung an Entscheidungen über die fachliche Ausrichtung frei werdender Stellen, sowie bei der Mittelverteilung und bei Zielvereinbarungsverhandlungen. Zur „Erweiterten Hochschulleitung“ gehören neben dem Präsidium der Hochschule auch die Dekane der Fakultäten und die Frauenbeauftragte. Zu den Zielvereinbarungen mit dem Ministerium sollten nach Ansicht des Hochschullehrerverbands zudem die Fakultätsräte verbindlich gehört werden. Ebenso müssten die Wahlvorschläge für die Besetzung der Hochschulräte für die nicht der Hochschule angehörigen Mitglieder des Hochschulrats, dringend auf eine breitere und transparentere Basis gestellt werden. Die Amtszeiten der gewählten Funktionsträger in der Hochschulleitung sollten nach Ansicht des vhb e.V. begrenzt werden.

Diskutiert wurden diese hochschulpolitischen Zukunftsfragen Mitte April in einer Konferenz des vhb e.V. an der Hochschule Kempten zum Thema „Mehr Demokratie an Hochschulen“, an der mehr als 40 Professorinnen und Professoren aus ganz Bayern, sowie mehrere Mitglieder des Bayerischen Landtags teilnahmen. An der dortigen Podiumsdiskussion beteiligt waren aus dem Ausschuss für Wissenschaft und Kunst im Bayerischen Landtag Verena Osgyan, MdL der Partei „Die Grünen“ und selbst Hochschulrätin der Technischen Hochschule Nürnberg, sowie der ehemalige bayerische Kultusminister und stellvertretende Ausschussvorsitzende Dr. Wolfgang Heubisch, FDP. Als Besucher nahmen MdL Alexander Hold, Freie Wähler, und MdL Dr. Dominik Spitzer, FDP, an den Vorträgen teil. Dr. Rolf-Dieter Jungk, Amtschef des Bayerischen Staatministeriums für Wissenschaft und Kunst, lies sich durch den verantwortlichen Ministerialrat Dr. Alexander Schmitt-Gläser vertreten.

Im Gesamtkontext bewertete die Mehrheit der Diskussionsteilnehmer, darunter auch Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann als Vertreter der Hochschule Bayern e.V. die finanzielle und Gesamtsituation der bayerischen Hochschulen als durchaus zufriedenstellend. Prof. Dr.-Ing. Tobias Plessing nahm als Vorsitzender des Hochschullehrerverbands in Bayern für die Professoren an der Diskussion teil. Strukturell in der Kritik stand vor allem, wie die Zielvereinbarungen zwischen Hochschulen und Ministerium getroffen werden. Die Professoren kritisierten darüber hinaus massiv, dass Forschungstätigkeit und Projektarbeit im Rahmen der „Third Mission“ der Professoren auch an den Hochschulen für angewandte Wissenschaft zukünftig besser honoriert oder durch Lehrdeputatsreduktion ermöglicht werden müssten.

Den juristischen Fachvortrag hielt der ehemalige nordrhein-westfälische Verfassungsrichter und Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Wolfgang Löwer. Dieser verwies unter anderem auf die rechtliche Auslegung der Wissenschaftsfreiheit mit Bezug auf Art. 5 III Grundgesetz, sowie die Erfordernis, dass Personen mit „wissenschaftsrelevantem Sachverstand“ ausreichend Mitsprache in inhaltlichen Lehrfragen sowie Forschungsfragen an der Hochschulen eingeräumt werden müsse.

Im vhb e.V. haben sich 1.500 Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen in Bayern zusammengeschlossen, um gemeinsam die Zukunft der Hochschulen für Angewandte Wissenschaft (HAWs) mitzugestalten. Der vhb ist Mitglied des bundesweiten Hochschullehrerverbands hlb.

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CRM Excellence Test 2019 zeigt Stärken und Schwächen führender Systeme

Die aktuellen CRM-Systeme unterstützen die Prozesse im Marketing, Vertrieb und Service gut. Dennoch haben sie gewichtige Schwächen.

CRM Excellence Test 2019 zeigt Stärken und Schwächen führender Systeme

CRM Excellence Test 2019

Die aktuellen Premium-Systeme für Customer Relationship Management (CRM) unterstützen die Prozesse im Marketing, Vertrieb und Service gut. Dennoch haben sie gewichtige Schwächen. Dazu zählen die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) sowie Integrationen. Das belegt der jetzt veröffentlichte CRM Excellence Test 2019 der Unternehmensberatung Stephan Bauriedel und der GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software mbH. Er gibt im vierjährigen Rhythmus einen unabhängigen, detaillierten Überblick über die Leistungsfähigkeit führender CRM-Systeme und stellt somit ein bewährtes Instrument bei der Auswahl einer passenden Software dar.

Dem Vergleichstest liegt ein zukunftsorientiertes Szenario zugrunde, welches die Anforderungen der Unternehmen sowie den gehobenen Standard, der heute erwartet wird, veranschaulicht. Bei den tief strukturierten, etwa zehn Stunden andauernden Prüfungen bei den CRM-Anbietern vor Ort und der Auswertung fiel auf, dass sich die Systeme in ihrem Funktionsumfang, in ihrer Bedienbarkeit und der Technologie im Vergleich zum ersten CRM Excellence Test 2007 stark verbessert haben. „CRM hat sich von einem Tool zu einer erwachsenen Business-Applikation entwickelt. Die Systeme besitzen die notwendige Flexibilität, um sie im Rahmen des Customizings an die individuellen Bedürfnisse anzupassen“, erklärt Unternehmensberater und CRM-Experte Stephan Bauriedel. Dennoch zeige jedes System Schwächen.

Systemübergreifende Lücken
Übergreifend attestiert der CRM Excellence Test problembehaftete Integrationen, zum Beispiel zu ERP-Systemen. Oft können Anbieter keine Lösung präsentieren und verweisen darauf, dass Schnittstellen kundenspezifische Anpassungen seien. Die Angebotsfunktionen der CRM-Systeme decken sich nach Worten von Stephan Bauriedel nicht wirklich mit den Anforderungen der Unternehmen. Erstens sei die Ausprägung der Artikelstammdaten mit wenigen Feldern sehr dünn. Zweitens sei eine anspruchsvolle Preisfindung – wie zum Beispiel Preise pro Land, Preise für Wiederverkäufer oder Individualpreise pro Kunden – nicht vorgesehen. Außerdem bekommen die CRM-Systeme beim Speichern von unzureichenden Daten „richtig Stress“. Zudem weisen sie hinsichtlich der Kollaboration Lücken auf. „Der Chat ist teilweise nur intern möglich, nicht auf dem mobilen Device verfügbar oder zu umständlich“, erläutert Stephan Bauriedel. Darüber hinaus gestaltet sich technischer Service in vielen CRM-Systemen schwierig und fast alle Anbieter haben keine Antworten auf die gesetzlichen Erfordernisse der EU-DSGVO.

Dementsprechend umfasst der CRM Excellence Test 2019 nur noch vier von insgesamt acht Premium-CRM-Systemen. Dem Test gestellt haben sich ADITO Software mit ADITO5, awisto business solutions mit Microsoft Dynamics 365, Camelot ITLab mit SAP C/4HANA und Sunrise Software mit Sunrise Software Relations CRM. Das sind etwa halb so viele wie vor vier Jahren. Ein Grund: Viele Anbieter sind verschwunden, da sie sich nicht mit den Anforderungen entwickelt haben, aufgekauft wurden oder in den Hintergrund getreten sind.

Pflichtlektüre vor der Softwareauswahl
Anhand von objektiven Bewertungen arbeiteten die Experten der Unternehmensberatung Stephan Bauriedel und der GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software die Stärken sowie Schwächen der einzelnen Lösungen genau heraus. Der Leser erfährt, inwieweit welches System welche kundennahen Prozesse unterstützt und erhält somit wertvolle Hinweise für die Auswahl des am besten zu ihm passenden CRM-Systems. Allgemeine Empfehlungen, unter anderem in Bezug auf das Ausarbeiten der Anforderungen an ein CRM-System, die Herstellerpräsentation und Entscheidungsfindung, unterstreichen die Bedeutung des CRM Excellence Tests als Pflichtlektüre vor einer CRM-Software-Auswahl.

Der CRM Excellence Test 2019 umfasst 102 Seiten und kann unter der ISBN 978-3-00-062213-7 oder unter folgendem Link bestellt werden: https://www.erfolg-mit-crm.de/crm-excellence-test-2019.php. Weitere Informationen unter: www.erfolg-mit-crm.de

Stephan Bauriedel ist Experte für ganzheitliches Kundenmanagement. Gemeinsam mit dem Kunden entwirft er klar definierte und umsetzbare CRM-Strategien – im Einklang mit der Unternehmenskultur. Seine zukunftsorientierten CRM-Konzepte basieren auf den klassischen Unternehmensebenen Strategie, Prozesse, Menschen und IT-Systeme.

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TÜV Rheinland: Lärm verringert die Leistungsfähigkeit

Tag des Lärms am 24. April: Gespräche sind größter Störfaktor im Büro / Nebengeräusche erhöhen die Fehlerquote / Telefonkabinen fördern konzentriertes Arbeiten

Köln, 23. April 2019. Gespräche von Kollegen stören Beschäftigte am Arbeitsplatz am meisten. Das ergab eine repräsentative Umfrage zu Lärm am Arbeitsplatz, die das Meinungsforschungsinstitut Civey im März 2019 im Auftrag von TÜV Rheinland unter 1.000 Personen durchgeführt hat. „Damit Lärm störend wirkt, muss er nicht übermäßig laut sein. Bei hoch konzentrierten Tätigkeiten wie dem Lektorieren eines Textes oder Programmieraufgaben wird schon ein normales Gespräch als störend empfunden. Dabei nehmen die Betroffenen die Beeinträchtigung oftmals gar nicht bewusst wahr. Auf Dauer fühlen sie sich jedoch gestresst“, weiß Dr. Wiete Schramm, Fachgebietsleiterin Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

Tag des Lärms: Laute Geräusche schädigen nicht nur das Gehör
Zum Tag des Lärms am 24. April weisen die Fachleute darauf hin, dass laute Geräusche das Gehör besonders belasten und schädigen können – gleich ob das Dröhnen eines Presslufthammers oder der voll aufgedrehte Music-Player. Für den Player gilt: Schon nach einer Stunde Musikhören bei voller Lautstärke ist normalerweise die Belastungsgrenze der Ohren für eine ganze Woche erreicht. Jeder weitere Lärm wirkt dann schädlich.

Doch auch leise Geräusche beeinträchtigen das Wohlbefinden und die Gesundheit von Beschäftigten. Das gilt vor allem für Gespräche oder unregelmäßige Töne wie das Klingeln von Telefonen. Diese Geräusche werden bewusst oder unbewusst wahrgenommen und lenken die Aufmerksamkeit von der Arbeitsaufgabe ab. Die Beschäftigten fühlen sich belästigt, ärgern sich oder werden nervös. Aber auch ohne diese Gefühle kann der Lärm wortwörtlich auf die Nerven gehen: Der Körper reagiert mit Blutdruckanstieg, einer höheren Herzfrequenz oder Muskelanspannung. Stresshormone werden ausgeschüttet, die zum Beispiel hemmend auf Magen und Darm wirken können. Auf Dauer begünstigen diese Reaktionen des Körpers unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Ablenkung steigert die Fehlerhäufigkeit und die Unfallgefahr
Am Arbeitsplatz wirkt sich die Lärmbelastung auch auf die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten aus: Ablenkung, verringerte Konzentration und Nervosität erhöhen beispielsweise die Fehlerquote und setzen die Arbeitsgeschwindigkeit herab. Bei Verkaufs- und Beratungstätigkeiten kann die Verständigung erschwert und die Konzentration auf das Gespräch und sein gewünschtes Ergebnis beeinträchtigt werden. An Arbeitsplätzen, an denen rasche Entscheidungen getroffen werden müssen, wirkt Lärm hemmend: Er senkt die Reaktionsfähigkeit und fördert die Risikobereitschaft.

Mehr Ruhe am Arbeitsplatz
Werden Arbeitsräume neu gebaut, muss der Lärmschutz von Anfang an berücksichtigt werden. Auch nachträglich können verschiedene Maßnahmen dazu beitragen, die Lärmbelastung am Arbeitsplatz zu senken. Die Spannweite reicht von schallreduzierenden Wand- und Deckenverkleidungen über die schalldämmende Verkleidung von Maschinen bis hin zu organisatorischen Maßnahmen. Kommunikationsregeln im Büro tragen zu einer entspannteren Arbeitsatmosphäre bei. Es können Zeiten vereinbart werden, in denen keine Telefonate oder anderen Gespräche geführt werden. Diese Phasen sind für Tätigkeiten reserviert, die besondere Konzentration erfordern. „Für Besprechungen oder Telefonate, aber auch für die Bürotechnik wie Server, Drucker und Kopierer, empfehlen wir getrennte Räume oder Kabinen. Das reduziert die Geräuschkulisse bei der Arbeit. Die Beschäftigten können ungestört und konzentriert arbeiten und die Leistungsfähigkeit steigt“, so Schramm.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 145 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von knapp 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Bundestagsabgeordneter Ottmar von Holtz besucht Mikrobenhochburg in Braunschweig

Leibniz-Institut DSMZ – seit 50 Jahren im Dienste der Wissenschaft und Sammlung

Am vergangenen Mittwoch besuchte aus Anlass der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum des Leibniz-Instituts DSMZ der Bundestagsabgeordnete Ottmar von Holtz, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, aus Hildesheim die Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. Bei seinem Besuch traf Ottmar von Holtz zuerst mit dem Wissenschaftlichen Direktor der DSMZ, Professor Dr. Jörg Overmann, zusammen. Der renommierte Mikrobiologe führt das Leibniz-Institut seit fast zehn Jahren und stellt die DSMZ als Bioressourcensammlung und Forschungsinstitut vor. Jährlich erreichen die DSMZ mehr als 43.000 Bestellungen von wissenschaftlichen Institutionen aus der ganzen Welt. „Unsere Logistik liefert in
83 Länder an rund 10.000 verschiedene Kunden in Universitäten, Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen.“, informierte Jörg Overmann den Politiker. Die DSMZ-Sammlung von Mikroben und Zellkulturen ist die mit der weltweit größten Vielfalt und gleichzeitig eine der größten der Welt.

Im Rahmen einer Führung durch die Labors des Leibniz-Instituts DSMZ konnte die anerkannte Phagenforscherin Dr. Christine Rohde den Bundestagsabgeordneten Ottmar von Holtz über ihre aktuellen Studien zu Bakteriophagen informieren. Das Wort Bakteriophagen stammt aus dem Griechischen und steht für „Bakterienfresser“. Phagen sind Viren, die Bakterien zerstören und dadurch eine Lösung der Krankenhauskeim-Problematik sein können. Frau Doktor Rohde machte deutlich, dass es in den kommenden Jahren nach weiteren Studien, die zur Anwendung von Bakteriophagen im Krankenhaus führen, insbesondere darauf ankommt, eine adäquate Infrastruktur für die Aufbereitung und „Produktion“ von Bakteriophagen zu schaffen. Bisher gebe es in Deutschland über die Forschung hinaus keine Produktionsinfrastruktur. Das Leibniz-Institut DSMZ hat mit der Deutschen Phagenbank die umfangreichste Sammlung von Bakteriophagen in Deutschland und ist intensiv in eine Vielzahl von Forschungsvorhaben eingebunden.

Der Leiter der Abteilung für Menschliche und Tierische Zellkulturen, Prof. Dr. med. Hans G. Drexler, klärte Ottmar von Holtz über die Grundlagenforschung der DSMZ im Bereich der Leukämie-Lymphome auf. Die DSMZ hat die umfangreichste Zelllinien-Sammlung im Bereich von Lymphomzellen und stellt diese Wissenschaftlern weltweit im Kampf gegen den Blutkrebs zur Verfügung. „Die von uns erzeugten Zelllinien sind entscheidend für eine zielgerichtete und effiziente Arzneimittelforschung und erlauben unter anderem, Tierversuche zu vermeiden!“, machte der Mediziner Drexler deutlich.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de

Wissenschaft Technik Umwelt

MEORGA MSR-Spezialmesse Nord in Hamburg-Schnelsen

MEORGA MSR-Spezialmessen – die Automatisierungsmesse „vor der Haustüre“. REGIONAL – KOMPAKT – KOMPETENT!

MEORGA MSR-Spezialmesse Nord in Hamburg-Schnelsen

Die MEORGA GmbH veranstaltet am 19. Juni 2019 in der MesseHalle in Hamburg-Schnelsen eine Spezialmesse für Mess-, Regel- und Steuertechnik, Prozessleitsysteme und Automatisierungstechnik.

Hier zeigen führende Hersteller der Branche ihre Geräte und Systeme sowie neue
Trends im Bereich der Automatisierung. Diese Messe wendet sich an Fachleute und
Entscheidungsträger, die in ihren Unternehmen für die Optimierung der Geschäfts-
und Produktionsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette verantwortlich
sind. Dem Besucher werden Informationen und interessante Gespräche ohne Hektik
oder Zeitdruck ermöglicht. Neben der Produkt- und Leistungsshow der Aussteller
bietet die Messe zahlreiche Fachvorträge zu aktuellen Themen.

Für das leibliche Wohlergehen der Besucher sorgen kleine Snacks und Erfrischungs-
getränke, die selbstverständlich gratis bereitgehalten werden.

Der Besuch der Messe inklusive Imbiss + Fachvorträge ist kostenlos.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Daten zur Veranstaltung:

Tag: Mittwoch, 19. Juni 2019
Zeit: 8:00 bis 16:00 Uhr
Ort : MesseHalle
Modering 1a
22457 Hamburg-Schnelsen

Veranstalter:

MEORGA GmbH
Sportplatzstraße 27
66809 Nalbach
Fon: 06838 – 8960035
Fax: 06838 – 983292
Mobil: 0177 – 9661899
Email: info@meorga.de
Internet: http://www.meorga.de

MEORGA organisiert seit über 10 Jahren mit großem Erfolg regionale Spezialmessen für die Mess-, Steuerungs-, Regeltechnik, Prozessleitsysteme und Automatisierungstechnik.
Durch den wachsenden Kostendruck in den Unternehmen und die damit einhergehenden Restriktionen bei Dienstreisen finden lokale Messen -vor der Haustür- immer größeren Anklang und sind ein Gewinn für Aussteller wie für Besucher.

Kontakt
MEORGA GmbH
Anja Speicher
Sportplatzstraße 27 27
66809 Nalbach
06838 / 8960035
as.meorga@gmx.de
http://www.meorga.de

Computer IT Software

Neuzugang im Team von Clevertouch

Frank Himmel zum Sales und Technical Manager berufen

Neuzugang im Team von Clevertouch

München, 23. April 2019: Frank Himmel ist seit 1. April 2019 als Sales und Technical Manager mit an Bord des britischen AV-Spezialdistributors Sahara Presentation Systems, der die Eigenmarke Clevertouch vertreibt. Mit Himmel hat sich Clevertouch einen erfahrenen Experten in puncto Präsentationstechnik ins Team geholt, der auch das Marketing betreut.

Vor seinem Start bei Clevertouch hat Frank Himmel über zwanzig Jahre in verschiedenen Positionen Erfahrung im Bereich Vertrieb sowie im Produktmanagement und Marketing beim Distributor Kindermann gesammelt. Seit 2010 zeichnete er dort als Geschäftsbereichsleiter für die Präsentationstechnik verantwortlich. Seine umfassenden Produkt- und Marktkenntnisse sowie sein großes Branchen-Netzwerk machen ihn zum geschätzten Ansprechpartner für den Channel.

Eines der ersten Ziele, das sich der gelernte Industriekaufmann bei Clevertouch gesteckt hat, ist es, ein umfangreiches Marketing-Package für die mittlerweile über 40 Fokus-Partner des Unternehmens zusammenzustellen. Als wichtigen Punkt sieht er generell die Aufgabe, den Händlern die vielfältigen Funktionen und Einsatzbereiche der Clevertouch-Produktlinien nahe zu bringen, damit diese das hohe Potenzial der Lösungen den Kunden adäquat vermitteln können.

„Clevertouch deckt nicht nur einen spezielles Marktsegment, sondern eine große Bandbreite an Einsatzbereichen perfekt ab. Dazu zählt der Bildungsbereich ebenso wie Digital-Signage-Anwendungen und Collaboration- bzw. Präsentations-Lösungen für Unternehmen“, erklärt Himmel. „Ich freue mich sehr über meinen neuen Auftrag, diese Premium-Marke bei unseren Händlern und damit auch für unsere Endkunden umfassend zu positionieren“, so Himmel weiter.

Die marktführenden Großformat-Displays der Clevertouch-Produktfamilie sind für den Bildungs- und Businessbereich konzipiert. Sie wurden bereits mehrfach ausgezeichnet und kombinieren die einfache Handhabung eines Tablets mit der Power eines Business-Computers. Sahara ist seit über 35 Jahren erfolgreich am Markt etabliert und wächst kontinuierlich.

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Clevertouch ist eine Marke der Sahara Presentation Systems Plc mit Hauptsitz in Dartfort, Großbritannien. Die marktführenden und mehrfach preisgekrönten Großformat-Displays der Clevertouch-Produktfamilie kombinieren die einfache Handhabung eines Smartphones bzw. Tablets mit der Power eines Business-Computers. Die interaktiven Touch-Displays sind Android-basiert, verfügen über eine intuitiv designte Benutzeroberfläche und werden mit einer exklusiven Multi-Touch-Software speziell für den Einsatz im professionellen Bereich ausgeliefert. Weitere Informationen unter: www.saharaav.com/about-sahara sowie unter: www.clevertouch.com

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Littlebrook, Shield Rd DC1
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wilfried.tollet@clevertouch.com
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