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Neue Gen- und Bluttests bestimmen Risiko für Demenz

Moderne Gentests können einen Blick in Zukunft bedeuten. Labore für Humangenetik werten Blutproben innerhalb von drei bis vier Wochen als Erbgutuntersuchung aus. Sie prüfen die DNA auf potenzielle Veränderungen, wobei sich jedoch nur wenige der 20.000 Gene auf die Wahrscheinlichkeit bzw. das Risiko bestimmter Krankheiten wie Brustkrebs, neurologische Erkrankungen und Alzheimer Demenz auswirken. Viele andere Gene und Zusammenhänge sind noch unbekannt. Großen Zulauf erhalten die Labore wegen der Angst, an einer Demenz zu erkranken. Bei rund 1,7 Millionen Deutschen mit Demenzerkrankungen, zum Großteil Alzheimer, ist die Sorge verständlich. Doch zum Standard gehören diese Tests noch nicht und sollen bislang nur dann angewandt werden, wenn andere Untersuchungen bereits einen Verdacht ergeben haben.

Mehr Aussagekraft durch Demenz Tests

Demenzerkrankungen gelten als nicht heilbar. Werden sie jedoch früh genug erkannt, kann mit medikamentösen und anderen therapeutischen Maßnahmen gegengesteuert werden. Mitunter lässt sich der Krankheitsverlauf verlangsamen. Zur Früherkennung eignen sich mehrere psychometrische Tests, die von Ärzten oder Kliniken durchgeführt werden. Zu den bekanntesten Demenz Testverfahren gehören MMST, DemTect, TFDD, SKT und nicht zuletzt der Uhrentest nach Shulman. Nahezu alle Verfahren überprüfen die Merkfähigkeit, das Erinnerungsvermögen und den Orientierungssinn. Defizite könnenso verhältnismäßig früh offengelegt werden, was ein Hinweis auf eine Demenzerkrankung sein kann.

Frühwarnzeichen sensibilisieren Angehörige

Eine kontinuierlich fortschreitende Verschlechterung der geistigen Leistung kann ein Indiz für eine demenzielle Erkrankung sein. Vergessen beispielsweise ältere Angehörige häufig Namen oder kurz zuvor noch in der Hand gehaltene Utensilien, kann dies noch unter den Bereich der altertypischen Vergesslichkeit fallen. Ändern sie jedoch ihr Verhalten und Wesen und finden sich plötzlich in der gewohnten Umgebung nicht mehr zurecht, dürfte dies ein Grund für eine intensivere Beobachtung sein. Kommen dann noch Wortfindungsstörungen oder Stimmungsschwankungen hinzu, sollte der Hausarzt zu Rate gezogen werden.

Über weitere Anzeichen und Testmöglichkeiten sowie Details zu Demenzarten und Therapien informiert der Demenz Ratgeber.

Weitere Informationen:

Demenz frühzeitig erkennen

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