Category Archives: Wirtschaft Handel Maschinenbau

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Messe.TV digitales Messefernsehen

Messe.TV  digitales Messefernsehen

(Mynewsdesk) Was ist das Konzept von Messe.TV? Ziel ist es die Menschen über Neuheiten in allen Branchen zu informieren – schon lange bevor diese in den Handel gelangen. Sicher gibt es auch jetzt schon 20 Sekunden zu Messen wie der Bauma, CeBIT, IAA oder IFA in der Tagesschau – aber keine tiefergehenden Informationen zu Innovationen oder neuen Produkten. Viele bedeutende Fachmessen finden in TV-Medien derzeit überhaupt keine Beachtung.

Vor allem wenn es nicht um Mainstream Interessen geht, fehlt es klassischen Sendern am Interesse darüber zu berichten – mit www.messe.tv soll diese Informationsdurststrecke beendet werden. Denn für Menschen mit spezifischen Interessen und besonders Unternehmen die sich über Neuheiten in Ihrer Branche informieren möchten, ist Messe-TV ein äußerst interessantes Medium.

Welche Formate bietet Messe.TV? Unter dem Dach Messe.TV bietet die Deutsche Messefilm & Medien GmbH einen Messe-TV Sender und ein Messevideo Portal. Inhalte sind Messefilme oder Erklärvideos zu neuen, innovativen Produkten und Dienstleistungen sowie TV-Interviews mit Experten der jeweiligen Branche. Ausdrücklich nicht erwünscht sind Werbefilme.

Messe-TV Sender: www.messeblick.tv

Auf Messeblick.TV sehen Nutzer Messefilme mit kurzem Firmenportraits und Filme zur Vorstellung und Erlärung von Produkten/Dienstleistungen aus eigener Filmproduktion (Deutsche Messefilm & Medien GmbH). Schon ab 680 € (netto) ist es möglich einen werbefreien Messefilm zu buchen, um das Format wirklich auch kleinen Firmen und StartUps zugänglich zu machen.

Messevideo Portal: www.messe24.tv

Mit Messe24.TV soll eine neutrale, redaktionell gepflegte Videoplattform entstehen, auf der Messevideos der Messen selbst und von Ausstellern aufgenommen werden. Für Messen wird der Service bis auf weiteres kostenlos angeboten. Videos von Ausstellern werden nach redaktioneller Prüfung gegen eine geringe Aufwandsgebühr eingepflegt. Ziel ist es für Zuschauer attraktive Inhalte mit einem Mehrwert zu publizieren.

Ergänzend zu den Videoportalen rund um das Thema Innovation und Neuheiten auf Messen berichtet das Fachmagazin www.doopin.de über aktuelle Termine und Themen der führenden Fachmessen und Verbrauchermessen.

Empfangbarkeit: Digitales Fernsehen per Video-on-Demand Aktuell stellen die Portale Filme und Videos zu Messen per Video-on-Demand zur Verfügung.

Dazu Geschäftsführer Andreas Bergmeier: „Auch Digitalfernsehen mit Vollzeitprogramm, das die Menschen daheim am Smart-TV ansehen können, wird für uns mittel- bis langfristig sicher ein Thema. Dazu müssen wir jedoch noch etwas wachsen. Für uns ist unabhängige Berichterstattung ein wichtiges Thema und mit diesem Vorsatz ist es nicht so einfach an Venture Kapital zu gelangen – ohne dauert aber eben alles ein wenig länger.“

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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Gleich drei auf einen Streich

AKL-tec präsentierte neue, lösungsorientierte Systeme für die Logistikbranche

Gleich drei auf einen Streich

Das Interesse an den neuen Produkten war groß

Die AKL-tec GmbH blickt auf eine erfolgreiche LogiMAT zurück. Im Mittelpunkt standen gleich drei neue Produkte für die Vermessung von Stückgütern und zur Erfassung von Stammdaten. „Für die Stückgutlogistik haben wir unser bewährtes System APACHE um das APACHE flying forklift erweitert“, erklärt Rüdiger Elben, Geschäftsführer der AKL-tec GmbH. Das System ermöglicht die Dimensionserfassung von Palettenfracht auf dem Gabelstapler in der Durchfahrt, so dass der gesamte Vermessungsprozess erheblich weniger Zeit benötigt. Zur Erfassung von Packstücken im Versand und zur Ermittlung geometrischer Stammdaten präsentierte das Unternehmen zwei neue Mitglieder der CubiScan-Produktfamilie. CubiScan 75 ist für die Vermessung von Kartons und Paketen in kleinen und großen Logistikumgebungen prädestiniert. Die flexible und ökonomische Lösung eignet sich für alle Anwendungen im Kurier-, Express- und Paketdienst und erleichtert die Kommissionierung, die Transportplanung sowie die Auswahl der Verpackungen und des Lagerplatzes. All diese Vorzüge vereint ebenfalls die neuvorgestellte Systemlösung CubiScan 325, die dank ihrer Abmessung auch für größere Objekte geeignet ist. Die lösungsorientierten und maßgeschneiderten Systeme zur Ermittlung von Geometriedaten wie Länge, Breite und Höhe sowie zur Verwiegung liefern exakte Werte, die Spediteuren und Logistikern wertvolle Informationen liefern. „Die LogiMAT stellt für uns die wichtigste Messe dar und wir konnten zahlreiche qualifizierte Gespräche führen sowie Kontakte knüpfen. Für uns steht schon jetzt fest, dass wir auch an der nächsten LogiMAT teilnehmen werden“, resümiert Elben.

AKL-tec ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Alsdorf/Sieg. An diesem Standort werden innovative, lösungsorientierte Systeme zur Vermessung und Erfassung von „logistischen Objekten“ entwickelt und gefertigt. Dabei stehen insbesondere maßgeschneiderte Lösungen zur Ermittlung von Geometriedaten wie Länge, Breite und Höhe sowie zur Verwiegung im Fokus. Die Systeme kommen weltweit bei Logistikern wie Paketdiensten, Versandhändlern, in der Luftfracht und in Speditionen zum Einsatz. Neben der Softwareentwicklung für Multi-Sensor-Systeme bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. So zählen auch die mechanische und elektrotechnische Konstruktion zur Unternehmensexpertise.

Firmenkontakt
AKL-tec GmbH
Rüdiger Elben
Boehlstraße 7
57518 Alsdorf
+49 2741 9377-0
pr@akl-tec.de
http://www.akl-tec.de

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Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
0271/703021-0
e.dilba@jansen-communications.de
http://www.jansen-communications.de

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Optimiertes Hartlöten vermeidet Produktionsausschuss

Für die FTK Förderband Technik Kilian GmbH aus Bottrop entwickelt die Armin Hain GmbH & Co.KG ein individuelles Hartlötverfahren per Induktionstechnik

Optimiertes Hartlöten vermeidet Produktionsausschuss

Hart- und Weichlote sowie Lohnlöten von der Armin Hain GmbH & Co. KG

Die FTK Förderband Technik Kilian GmbH hatte für die Produktion eines ihrer Förderbänder ein Problem mit einem Bauteil. Konkret geht es um ein Trommel-Kunststoff Hartmetall-Segment, welches zur Reinigung von Förderbändern zum Einsatz kommt. Durch teilweise produktionsbedingte Umstände kann sich innerhalb weniger Sekunden das Segment auf über 200°C aufheizen und auch wieder abkühlen. Bei Versuchen das Hartmetall auf den Grundkörper zu kleben, wurde festgestellt, dass die Verbindung häufig beschädigt wurde und das Abstreifsegment vorzeitig ausgetauscht werden musste. Bei eigenständigem Löten konnte das Produktionsteam von FTK das Problem in den Griff bekommen, allerdings war der Fertigungsausschuss zu hoch.

Auf der Suche nach einer Lösung wurde H.D. Kilian, Geschäftsführer der FTK Förderband Technik Kilian GmbH, durch Recherchen im Internet auf die Fa. Armin Hain aufmerksam. Juniorchef Sascha Hain, Handwerksmeisters der Feinwerkmechanik und Experte für Anwendungstechnik von Lötverfahren, ging der Sache auf den Grund. Er erkannte, dass im Produktionsprozess die punktuelle Erwärmung der Bauteile nicht durch das Flammverfahren gewährleistet werden kann. Das induktive Löten versprach in dem Fall Erfolg.

Um seinem Kunden jedoch ein optimales Ergebnis zu präsentieren, führte Sascha Hain in der firmeneigenen Lötwerkstatt Versuche durch. Neben dem Wechsel auf Induktives Löten wurde ein anderes Hartlot aus eigener Produktion verwendet. Diese Kombination führte schließlich zu optimalen Resultaten. Mittels einer Pilotserie wurde das Lötverfahren zur Serienreife gebracht.

Da die FTK Förderband Technik Kilian GmbH jedoch nicht über eine Induktionslötanlage verfügte, bot Sascha Hain Herrn Kilian an, die Produktion zu übernehmen. Die Vorteile und die günstiger Fertigungskosten waren schließlich so überzeugend, dass Herr Kilian den Auftrag an die Fa. Armin Hain vergab.

Dazu Sascha Hain: „Gerade wenn es darum geht für Kunden individuelle Lötverfahren zu entwickeln, können wir quasi für jede Herausforderung eine Lösung anbieten. Unsere Versuchslöterei erspart unseren Kunden unnötige Trial-and-Error-Versuche. Außerdem profitieren alle von unserer langjährigen Erfahrung“, so Sascha Hain weiter.

Lohnlöten hat für die FTK Förderband Technik Kilian GmbH den Nutzen, Investitionen in eine teure Induktionslötanlage zu vermeiden. „Löttechnisch decken wir ein breites Spektrum, angefangen beim Löten von beliebigen Stählen, Kupfer- und Kupferlegierungen, Edelstählen sowie Hartmetallen ab“, erklärt Sascha Hain. „Da wir auch hoch komplexe Lötungen von CBN- und PKD-Diamanten inkl. Temperaturüberwachung mittels Pyrometer Technik realisieren, nehmen unsere Kunden das Lohnlöten nicht nur aus Gründen der Qualität gerne in Anspruch.“

Das angewendete Lötverfahren hat für Herrn Kilian, Geschäftsführer der FTK Förderband Technik Kilian GmbH, einen herausragenden Vorteil: „Das Löten von Hartmetallen birgt die Gefahr mehr Ausschuss zu produzieren je härter das Metall ist. Die Verbindung wird spröde. Herr Hain konnte nicht nur einen cleveren Lösungsansatz liefern, sondern auch unsere Fertigungskosten durch das Lohnlöten senken. Für unsere Kunden bedeutet die höhere Festigkeit einen längeren ausfallfreien Betrieb seines Abstreifers. Und verschafft uns einen Wettbewerbsvorsprung.“

Infos zu den Unternehmen erhalten Interessenten unter http://www.foerderbandtechnik.eu sowie http://www.armin-hain.de .

Die Firma Armin Hain GmbH & Co. KG ist einer der führenden Lieferanten in Sachen Löttechnik und bietet seinen Kunden eine große Vielfalt an Silberhartloten, Hartlötflussmitteln, Weichloten und Weichlötflussmitteln. Neben dem Vertrieb von Produkten der Marke BrazeTec gehören Silberhartlote, Hartlote und Weichlote aus eigener Produktion zum Portfolio der Armin Hain GmbH & Co.KG. Darüber hinaus können Kunden die anwendungstechnische Beratung in Anspruch nehmen. Die integrierte Versuchslöterei ermöglicht es Lötverfahren und -techniken kundenspezifisch zu entwickeln. Das Löten im Lohn per Flamm- und Induktionslötvefahren im Mittelfrequenz- und Hochfrequenzbereich schließt den Leistungsumfang der Armin Hain GmbH & Co.KG ab. Das Unternehmen ist zertifiziert nach ISO 9001.

Kontakt
Armin Hain GmbH & Co. KG
Sascha Hain
Somborner Strasse 15
63517 Rodenbach
06184 932870
info@armin-hain.de
http://www.armin-hain.de

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BGM – nur ein Luxusthema?

Warum jeder Unternehmer in BGM investieren sollte

BGM - nur ein Luxusthema?

BGM – nur ein Luxusthema? (Bildquelle: pexels.com)

Seit einigen Jahren ist das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement oder kurz BGM in aller Munde. Kaum ein Tag vergeht, an dem es keinen Artikel über BGM in den Medien zu lesen gibt über eine veränderte Arbeitswelt, in der Bewegungsmangel, Arbeitsstress und damit verbundene psychische und physischen Belastungen der Mitarbeiter dominieren. Allein beim Anblick der jährlich steigenden Krankenstände und den damit verbundenen hohen Kosten in deutschen Unternehmen lässt sich die Relevanz und Notwendigkeit wohl kaum noch abstreiten. Man möchte meinen, dass mittlerweile jedes Unternehmen in betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention investiert.

Doch die Realität sieht anders aus. BGM ist nach wie vor ein Luxusthema. Zwar sind in den letzten Jahren viele Unternehmen in diesem Bereich tätig geworden, jedoch betrifft dies noch überwiegend Großunternehmen, die teilweise sogar eigens dafür zuständige Abteilungen errichtet haben.

In den 99% Klein- und Mittelständischen Unternehmen Deutschlands findet das Thema BGM noch viel zu wenig Bedeutung neben dem „eigentlichen“ operativen Geschäft. Es wird vielmehr als nettes „Nice to have“ für die Mitarbeiter gesehen, als eine zielgerichtete Investition in Humankapital. Mit möglichst geringem finanziellen, logistischen und personellen Aufwand reicht es dann bestenfalls für Einzelmaßnahmen wie beispielsweise Rabattkarten für Schwimmbad oder Fitnessstudio, Massagen oder Gesundheitstage, die ohne Ziel, Steuerung und Controlling jedoch keine nachhaltigen gesundheitlichen oder ökonomischen Effekte durch Einzelmaßnahmen erzielen. In vielen Chefetagen dienen sie allenfalls der Gewissensberuhigung nach dem Motto: „Wir machen ja was!“.

Als größte Hürden für die Einführung eines BGM im Mittelstand zeigt sich ein Mangel an personellen und finanziellen Ressourcen, an Unterstützung durch Führungskräfte und nicht zuletzt an Erfolgsnachweisen.
Der konkrete betriebswirtschaftliche Nutzen von BGM ist den meisten Unternehmen demnach noch nicht bewusst. Und das, obwohl dieser in zahlreichen Studien nachgewiesen wurde und die Zahlen für sich sprechen.

BGM SCHAFFT MEHR ALS NUR DEN KRANKENSTAND ZU SENKEN

Bereits 2009 konnte in einer 2-jährigen Langzeitstudie nachgewiesen werden, wie hoch der Nutzen eines Betrieblichen Management für Unternehmen tatsächlich ist. Baumanns ist es erstmals gelungen, den konkreten finanziellen Mehrwert zu ermitteln, den er aber nicht, wie in bisherigen Studien, aufgrund der Reduktion von Krankenstand und Unfallzahlen, sondern aufgrund der Veränderung von Treibern (z.B. Fachliche Kompetenz, Führungsqualität, Arbeitsbedingungen) und Indikatoren (z.B. Commitment, Zufriedenheit) und infolgedessen einer Verbesserung des realen Fertigungssatzes von 7,1% nachgewiesen hat.

Viele weitere Studien konnten diesen hohen Produktivitätszuwachs bestätigen und ein positives Kosten-Nutzen Verhältnis (ROI) von 1:2,5 bis zu 1:10 durch Einsparung von Fehlzeiten und 1:2,3 bis zu 1:5,9 durch Einsparung betrieblicher Krankheitskosten ermitteln. Demnach ist jeder einzelne Euro, der in betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention investiert wird, eine nachhaltige Investition in den Unternehmenserfolg.

10 GRÜNDE, WARUM BGM IHREN UNTERNEHMENSERFOLG STEIGERT
1. Mitarbeitergesundheit und Zufriedenheit steigt
2. effektive Zeitnutzung indem Zeitfresser eliminiert und Arbeitsabläufe optimiert werden
3. Mitarbeiterpotentiale werden gefördert und optimal genutzt
4. Arbeitsmotivation & Engagement nimmt zu
5. Unfallzahlen nehmen ab
6. Krankenstand sinkt
7. Mitarbeiterbindung steigt – Fluktuation sinkt
8. Attraktivität als Arbeitgeber für qualifizierte Mitarbeiter steigt
9. Kundenzufriedenheit steigt
10. Arbeitsqualität und Produktivität steigt

Nachhaltig effektiv ist BGM jedoch nicht durch punktuell durchgeführte Einzelmaßnahmen, die bei Unternehmen aufgrund geringem zeitlichen, logistischen und finanziellem Aufwand großen Anklang finden. Langfristig messbare Effekte zeigen sich nur in dem Rahmen, wie auch investiert wird. „Einen hohen gesundheitlichen und ökonomischen Nutzen mit einem hohen ROI verspricht nur ein bedarfs- und zielorientiertes, dauerhaft integriertes BGM, das bestimmten Erfolgskriterien entspricht“, so Sabrina Haase, BGM-Expertin und Geschäftsführerin der DynaMe GmbH

AUF DER GRUNDLAGE ERFOLGREICHER BGM KONZEPTE LASSEN SICH 5 ENTSCHEIDENDE KENNZEICHEN ABLEITEN:
1. BGM ist Führungsaufgabe: Einbindung und aktive Unterstützung durch das Management und Führungskräfte
2. Integration: BGM umfasst alle Unternehmensbereiche und -ebenen sowie die gesamte Unternehmenskultur
3. Partizipation: Mitbestimmung der gesamten Belegschaft (durch z.B. Mitarbeiterbefragungen, Gesundheitszirkel)
4. Projektmanagement: systematischer und zielgerichteter Ablauf mit den Ablaufschritten Bedarfsanalyse, Planung, Ausführung, kontinuierliche Kontrolle und Bewertung der Ergebnisse
5. Ganzheitlichkeit: BGM beinhaltet sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientierte Maßnahmen und verbindet den Ansatz der Risikoreduktion mit dem des Ausbaus von Schutzfaktoren und Gesundheitspotenzialen

Welche konkreten gesundheitsförderlichen Maßnahmen den höchsten Benefit für die Mitarbeiter und das Unternehmen erzielen, hängt vom jeweiligen Bedarf und den Gegebenheiten im Unternehmen ab. „Entscheidend für den Erfolg ist die Erreichbarkeit, Partizipation und Akzeptanz aller Mitarbeiter und Führungskräfte“, so Haase weiter.

Wie mit allen Projekten sollte der erste Schritt darin bestehen, eine Arbeitsgruppe bzw. einen Gesundheitszirkel mit Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen zu bilden, um gemeinsam die Ziele und im weiteren Verlauf die Maßnahmen zur positiven Veränderung der individuellen Treiber und Indikatoren festzulegen, umzusetzen und zu evaluieren. Für weniger BGM Erfahrene bieten Krankenkassen und externe BGM Experten umfassende Beratung und professionelle Unterstützung.

Mit dem richtigen Konzept und Support ist BGM nicht mehr nur ein Luxusthema, sondern eine wirkungsvolle Unternehmensstrategie, die sich um ein Vielfaches auszahlt: für ein gesundes und erfolgreiches Unternehmen mit Zukunft!

Die DynaMe GmbH ist ein Unternehmen für Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung mit Sitz in Hamburg. Ziel der DynaMe GmbH sind zufriedene, motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter und daraus resultierend produktive und erfolgreiche Unternehmen.

Kontakt
DynaMe GmbH
Sabrina Haase
Grindelhof 35
20146 Hamburg
040-60 94 55 46-2

mail@dyna-me.com
http://dyna-me.com

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Versicherer & Service: Erster Platz für S-Direkt

Servicestudien: Sparkassen DirektVersicherung bekommt auch 2017 den Deutschen Servicepreis / Bester telefonischer Service / S-Direkt überzeugt mit Serviceorientierung und Kompetenz

Versicherer & Service: Erster Platz für S-Direkt

Die S-Direkt erhielt den Deutschen Servicepreis – zum dritten Mal in Folge (Bildquelle: Foto: Thomas Ecke / DISQ / n-tv)

Nach der Auswertung von 59 Servicestudien aus dem Jahr 2016 zeichneten das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und der Nachrichtensender n-tv 45 Unternehmen verschiedener Branchen und Kategorien aus. Rund 16.300 verdeckte Servicetestkontakte gingen in die Bewertung ein. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) gehörte zu den nur zwölf Unternehmen, die es erneut unter die Preisträger geschafft haben. Das Unternehmen erhielt zum dritten Mal in Folge den Deutschen Servicepreis und erreichte in der Kategorie „Versicherer/Service“ den ersten Platz von über 70 getesteten Versicherern, darunter Filial- und Direktversicherer, Kranken- und Kfz-Versicherer.

Mit 78,5 Punkten legte die S-Direkt um zwei Prozentpunkte zu. „Das Wichtigste dabei und ausschlaggebend sind unsere Mitarbeiter, die sich sehr für unsere Kunden einsetzen. Ein weiterer Baustein für die Bewertung war sicher unser völlig überarbeiteter und informativer Internetauftritt“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. Management und Belegschaft freuten sich sehr über die erneute Auszeichnung. „Das ist aber keine Trophäe, die man in das Regal stellt und abhakt. Service muss man leben und jeden Tag erneut beweisen“, so Cramer. Umso mehr freut ihn, dass die S-Direkt den Deutschen Servicepreis zum dritten Mal in Folge gewonnen hat. Positives Feedback von Kunden oder den verdeckten Befragern ist ihm und seinen Mitarbeitern ein Ansporn.

Laut dem Deutschen Institut für Service-Qualität punktet die Sparkassen DirektVersicherung im Rahmen der Studie Direktversicherer mit dem besten telefonischen Service. Anfragen von Interessenten würden stets korrekt sowie größtenteils vollständig und strukturiert beantwortet. E-Mails seien freundlich und überdurchschnittlich individuell formuliert. Der Internetauftritt zeichne sich durch ein umfangreiches und übersichtliches Informationsangebot aus. Auch beim Gesamtranking Kfz-Versicherer 2016 der WirtschaftsWoche erzielte die S-Direkt mit 86,1 Punkten die Note „sehr gut“.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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DvH Ventures investiert in NDGIT – die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

DvH Ventures investiert in NDGIT - die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

Gemeinsam mit weiteren strategischen Partnern investiert Dieter von Holtzbrinck Ventures einen siebenstelligen Betrag in das Münchner Technologieunternehmen NDGIT. Der gemeinsam mit der NORD/LB Norddeutsche Landesbank initiierte und auf FinTech und InsurTech Investments spezialisierte Venture Capital Fonds beteiligt sich damit erstmals an einem Anbieter von Finanzarchitekturen für Banking und Insurance Lösungen, der mit seiner API-Plattform die zukünftige Digitalisierung und Vernetzung mit Online-Anbietern ermöglicht.

„API-Plattformen werden zur Autobahn für die Digitalisierung von Banken und Versicherungen. Sie unterstützen traditionelle Finanzanbieter und FinTechs dabei, sich mit digitalen Ecosystemen zu vernetzen. NDGIT bietet dabei nicht nur einzelne Funktionen als APIs an, sondern deckt mit seiner API-Plattform die komplette Bandbreite digitaler Banking und Insurance Lösungen ab“, sagt Peter Richarz, Geschäftsführer von DvH Ventures.

Stephan Tillack, IT-Leiter der NORD/LB: „Im Corporate Banking verbindet sich die Banken-IT zunehmend mit den Systemen der Kunden und ihren Wertschöpfungsketten. NDGIT bietet über seine neue API-Plattform die Möglichkeit, die Prozesse unserer Kunden durch die Bereitstellung von IT-Services bedarfsgerecht mit Informationen zu versorgen bzw. umgekehrt deren Informationen unserer Kunden punktgenau aufzunehmen und zu verarbeiten. So lassen sich neue Möglichkeiten der Vernetzung und der Zusammenarbeit erschließen.“

NDGIT steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für die Anforderungen von Banken, Versicherungen und FinTechs. In zahlreichen Branchen wie auch im Banking bilden APIs die wesentliche Grundlage für die Entwicklung von digitalen Anwendungen. Mit der NDGIT Technologie können Banken ihr Open Banking und die PSD2 implementieren, digitale Ecosysteme proaktiv nutzen und die besten Spezialfunktionen von FinTechs als APIs in ihre Systeme einbinden. Dazu gehört der Next Banking API Marktplatz, mit dem die Services der Top-FinTechs einfacher genutzt und komfortabler verwaltet werden können. Dieser wird durch eine Middleware-Technologie ergänzt, mit der durchgängige digitale Prozesse und Anwendungs-Backends mit APIs entwickelt werden. Effizienter und schneller, als das mit konventioneller Anwendungsentwicklung möglich wäre.

„Ich freue mich, unser Wachstum gemeinsam mit strategischen VC-Partnern und Branchen-Experten zu gestalten. Mit unserer API-Banking Plattform liefern wir das technologische Rückgrat für die digitalen Herausforderungen im Finanzsektor. Banken und digitale Ecosysteme können sich einfacher vernetzen, Open Banking APIs implementieren und mit FinTech-Services schneller innovative Anwendungen entwickeln“, so NDGIT CEO und Co-Founder Oliver Dlugosch.

Über die NDGIT GmbH

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Über Dieter von Holzbrinck Ventures

DvH Ventures ist einer der führenden Frühphaseninvestoren in Deutschland und beteiligt sich an technologieorientierten Startups, die disruptive Produkte und Dienstleistungen entwickeln – von FinTech, InsurTech und Big Data bis Kunst und Kultur, von Aus- und Weiterbildung bis Mobile Advertising. Als unabhängiger Venture Capital Fonds investiert DvH Ventures mit Kapital, Management Support und dem Zugang zu den Lesern der publizistischen Schwergewichte Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Tagesspiegel und Die ZEIT. Im November 2015 startete DvH Ventures gemeinsam mit der NORD/LB einen Venture Capital Fonds für FinTech und InsurTech Investments. Die Geschäftsführung bilden Oliver Finsterwalder, Peter Richarz und Fabian von Trotha. Weitere Informationen unter: www.dvhventures.de

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

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Isabel Warger
Ridlerstraße 35a
80335 München
+49 (0)89 1250155 63
isabel.warger@ndgit.com
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Beschaffungsprozess optimieren – Einkauf 4.0 mit SIMUFORM

Dubletten finden & Kosten eliminieren – so einfach geht´s mit SIMUFORM

Beschaffungsprozess optimieren - Einkauf 4.0 mit SIMUFORM

Sparen Sie nachhaltig Kosten durch die Optimierung der Beschaffungsprozesse im Einkauf.

Das traditionelle Bild vom operativen und strategischen Einkauf und die Anforderungen an diese haben sich deutlich gewandelt. Der Begriff Einkauf 4.0 ist in aller Munde. Der Begriff stellt die interdisziplinäre, vernetzte und systematische Optimierung der gesamten Lieferkette in den Fokus. Mit der Softwarelösung SIMILIA ist es nun möglich, den Beschaffungsprozess im Einkauf zu optimieren – in nur 3 Schritten.

Der strategische Einkauf und der operative Einkauf haben heute eine bedeutendere Rolle in den Unternehmen als in der Vergangenheit.

Die automatisierte Schlüsselung von Warengruppen und gesamtheitlich transparente Daten sind die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Bestandsoptimierung. Das hört sich nach viel Arbeit und Mühe an?
SIMUFORM bietet Werkzeuge zur Unterstützung der Zielkostenerfassung und der Schlüsselung in Warengruppen für den Bereich der diskreten Fertigung. Das ist der erste Schritt hin zum Einkauf 4.0.

Ihre Vorteile:
– Konsequente Umsetzung der Gleichteilestrategie durch den Einkauf
– Bessere Einkaufspreise durch die Bündelung der Bedarfe
– Unterstützung der Standardisierungsprozesse
– Nachhaltige Überwachung der Datenqualität
– Einsparungen bei Material- und Lagerhaltungskosten
– Transparente Zielkosten Referenzierung
– Unterstützung des Warengruppenmanagements
– Schnelle Konsolidierung der Zeichnungsteile

So geht´s:

STEP 1 – Konsolidierung
Dubletten und Mehrfachanlagen, unvollständige Materialstämme und überflüssige Artikel finden sich laut SIMUFORM in jedem Unternehmen die mit 3D-Daten jonglieren. Bei einem Maschinenbauer mit guter Organisation und etwa 100.000 Zeichnungsteilen beläuft sich die Anzahl von Dubletten und Drillingen nach einem Dublettencheck von SIMUFORM i.d.R. auf etwa 2.500 Zeichnungsteile. Diese Dubletten und Mehrfachanlagen im Datenbestand zu identifizieren ist mühsam und macht keine Freude.
Mit dem patentierten Verfahren von SIMUFORM zur Dublettenprüfung können Industrieunternehmen in Zukunft Dubletten einfach und effizient finden und vermeiden.

STEP 2 – Automatisierung im Einkauf durch Schlüsselung nach Warengruppen
Viele Unternehmen stehen vor der Mammutaufgabe, 100.000 Zeichnungsartikel in Warengruppen zu ordnen. Jährlich kommen 10.000 weitere dazu. Das ist ein großer Aufwand, wenn man das herkömmlich bewältigen will.
Häufig nutzen Unternehmen dazu einen eCl@ss – Ansatz. Doch die Arbeit nimmt kein Ende! In vielen Unternehmen werden nicht alle Produkte, Artikel, Zeichnungen und Teile in Warengruppen eingeteilt. Grund: „Der Aufwand ist zu groß und die Arbeit ist sehr mühsam“, laut eines Kunden von SIMUFORM. Man bedient sich der 80-20-Regel, der Pareto Analyse und wendet das Warengruppenmanagement lediglich auf 20% der Teile an. Dabei wäre es doch besser 100% der Materialien zu erfassen – oder?

Optimierung des strategischen Einkaufs – der Einkaufshebel!
Mit Hilfe der zuvor dargestellten Methodik können folgende Einkaufshebel in Gang gesetzt werden:
-Bündelung von Bedarfen.
-Bündelung von erforderlichen Spezifikationen.
-Bündelung von Einkaufsvolumina.
-Bündelung von Material.
-Bündelung von Technologie.
Das hört sich alles recht plausibel an? Das ist es auch. Doch genau diese Zuordnung macht der Materialwirtschaft das Leben schwer. Denn bei etwa 15.000 neuen Zeichnungsteilen pro Jahr im Bereich des Sondermaschinenbaus müsste das im Regelfall händisch erfolgen. Dazu fehlt jedoch in den meisten Fällen die Zeit – so die Resonanz der aktuellen Kunden von SIMUFORM.

Step 3 – Skalieren des Erfolges durch Automatierung:
Mit Lichtgeschwindigkeit durch die Datenwelt.

Der Lösungsansatz von SIMUFORM: Aus der Perspektive des Einkaufs werden für alle Warenstammgruppen 10 bis 20 Referenzteile zugeordnet. Mehr nicht. Dies erfolgt nicht manuell, sondern grafisch interaktiv über die Lösung SIMILIA. Mit Hilfe des einfach eingerichteten Systems stehen dem Einkäufer somit alle bestehenden technischen, technologischen und kaufmännischen Informationen zur Verfügung.

Gleichzeitig hat der Kunde eine vollständige Visualisierung der Daten für eine grafische Bewertung vorliegen. Das Erstellen von beispielsweise 50 Warenstammgruppen mit je 20 Referenzteilen bedarf nicht mehr als 2 bis 3 Tage Arbeit. Somit werden von den insgesamt 50.000 Zeichnungsteilen maximal 1.000 in die Warenstammgruppen eingetragen.
Sobald die Warenstammgruppen mit den Referenz-Zeichnungsteilen angelegt sind, geht es in die nächste Phase: der automatischen Datenzuordnung. Hierbei wird das automatisierte Verfahren gestartet.
Dieses Verfahren des Dortmunder Softwareherstellers ist nun in der Lage die verbleibenden 49.000 Zeichnungsteile automatisiert diesen Warenstammgruppen zuzuordnen. Auf diese Weise können sich die Kunden von SIMUFORM nicht nur auf 20% Ihrer Daten bei der Schlüsselung nach Warengruppen beschränken, sondern auf alle verfügbaren Zeichnungsteile.
Das eingesetzte Werkzeug bedarf in diesem Schritt keine Attribute oder Materialstammdaten, sondern lediglich die Zeichnungsteile. Auf diese Weise kann ein sehr großer Datenbestand in kurzerster Zeit in die Warenstammgruppen übertragen werden. In der nächsten Stufe wird jede Warenstammgruppe anhand nur weniger Zusatzmerkmale (Material, Technologie, Komplexität) in Untergruppen unterteilt.
Da die nun verfügbaren Informationen für die Untergruppen im System grundsätzlich vorhanden sind, kann über ein einfaches Regelwerk jedes Zeichnungsteil einer Warenstammgruppe in die korrekte Warengruppe übertragen werden – Vollautomatisiert.

Nun kann das Unternehmen seine Zielkosten validieren – einfach, aber wirksam.
Dieses Verfahren kann dahingehend noch verfeinert werden, dass sukzessive für die Referenzteile validierte Preisinformationen hinterlegt werden, wenn sie nicht schon vorhanden sind. So kann für jede Warengruppe anhand von Regressionsverfahren der Zielpreis in Abhängigkeit von Stückzahl, Werkstoffpreis und Gewicht ermittelt werden. Im Vergleich zum konventionellen und der händischen Zuordnung der Zeichnungsteile in die jeweiligen Warengruppen ist bei dieser Lösung der Aufwand ein Bruchteil.
Willkommen im Einkauf 4.0 – Einkauf digitalisieren – Einkauf optimieren – Einkaufsprozesse Automatisieren, mit SIMUFORM SIMILIA geht das jetzt ganz einfach.

Detaillierte Informationen hat das Unternehmen SIMUFORM zum Download in einer PDF-Broschüre zusammengefasst. Diese können Sie sich hier kostenlos herunterladen.

Die SIMUFORM Search Solutions GmbH ist ein führender Hersteller von Softwarelösungen für die geometrische Suche & Ähnlichkeitssuche zur Teilewiederverwendung, Prozessoptimierung
und effizienter Datenklassifizierung. Die Verknüpfung leistungsstarker Suchfunktionen mit innovativen Filter-, Visualisierungs- und Automatisierungsfunktionen bietet den Kunden eine hohe Effizienz und nachhaltigen Mehrwerte. Die Lösungen werden gleichermaßen im Mittelstand, in Groß- oder Kleinunternehmen aus unterschiedlichen Branchen eingesetzt. Als Hersteller bietet SIMUFORM Support und Service aus einer Hand. Es ist die Philosophie, Vorgänge und Abläufe innerhalb der Geschäftsprozesse der Kunden zu verstehen.
So entwickelt das Software Unternehmen Produkte mit nachweislichem Mehrwert.
Die Auszeichnungen zum IT-INNOVATIONSPREIS 2015 und 2016, sowie dem INDUSTRIEPREIS 2015 sind das konsequente Ergebnis kontinuierlicher Weiterentwicklung.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mittelstandsfinanzierung: Ratingnoten einschätzen und vergleichen

Mit der Vergleichsübersicht der KMU-Berater können Unternehmen die Ratingnoten ihrer Banken realistisch einschätzen, vergleichen, Aktivitäten ableiten.

Mittelstandsfinanzierung: Ratingnoten einschätzen und vergleichen

Vergleichsübersicht Ratingnoten Bundesverband Die KMU-Berater

Mit einer Vergleichsübersicht können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelständler ab sofort die Ratingergebnisse ihrer Banken und Sparkassen und deren Bedeutung für die weitere Kreditvergabebereitschaft der Kreditgeber einschätzen und die Ratingnoten ihrer Banken vergleichen. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ will damit die Kommunikation zwischen Kreditinstituten und Unternehmen über das Rating der Banken unterstützen. Die Übersicht kann heruntergeladen werden unter www.ratingnoten.kmu-berater.de.

Die Übersicht stellt die Notensysteme von Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Deutsche Bank, Commerzbank, Creditreform und Standard & Poors einander gegenüber. Ergänzend zeigt die Übersicht die mit den Noten jeweils verbundene Ausfallwahrscheinlichkeit für Unternehmen. Diese sagt aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit Unternehmen mit dieser Ratingnote in einem Jahr insolvent sein werden. Auf Basis der Ausfallwahrscheinlichkeit können Unternehmen die Ratingnoten ihrer verschiedenen Banken vergleichen.

Die KMU-Berater unterteilen die Ratingnoten in sieben Stufen. Diese Stufen treffen eine Aussage über die weitere Kreditbereitschaft der Banken. „Eine solche Einschätzung wird für die Unternehmen immer wichtiger, da die Erträge bei Banken und Sparkassen rückläufig sind und deshalb die Kreditgeber zunehmend vorsichtiger agieren werden“ ist Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater, überzeugt.

Die Stufen-Einteilung haben die Mitglieder der Fachgruppe Finanzierung-Rating auf der Grundlage vieler gemeinsamer Bankgespräche mit Beratungskunden erarbeitet. „Den Unternehmen geben wir aus Beratersicht Hinweise, welche Aktivitäten je nach Stufe für sie sinnvoll sind, um ihre Unternehmensfinanzierung dauerhaft zu sichern“ ergänzt Christoph Rasche von den KMU-Beratern.

Während auf „Stufe 1“ aus Sicht der KMU-Berater „alles im grünen Bereich ist“, empfehlen sie Unternehmen mit einer Ratingnote auf „Stufe 3“ bereits, nach Verbesserungspotenzialen im Unternehmen und in der Finanzierung zu suchen und diese auch zu nutzen. Auf der „Stufe 5“ sehen die KMU-Berater einen für die Unternehmen besonders sensiblen „Graubereich“. Bei den Sparkassen sind das die Ratingnoten 9 und 10, bei den Genossenschaftsbanken ist es die Note 2e und bei der Commerzbank zum Beispiel die Noten 3,6 und 3,8. „Während einige Institute bei diesen Noten noch eine gewisse aber bereits eingeschränkte Kreditbereitschaft haben, ist bei anderen keine Bereitschaft für zusätzliche Kredite mehr vorhanden“, erläutert Rasche die Erfahrungen aus vielen Beratungsfällen.

„Wir erleben in Beratungen immer wieder, dass Banken und Sparkassen ihre Firmenkunden nicht über die Ergebnisse des Ratings informieren. Und ebenso erleben wir, dass die Unternehmen nicht danach fragen. Aus Beratersicht kann ein Gespräch über das Rating aber für beide Seiten sehr fruchtbar sein. Deshalb möchten wir die Kommunikation über das Rating mit unserer Vergleichsübersicht im Sinne einer konstruktiven Partnerschaft fördern“ betont Sander.

Die Daten in der Übersicht basieren auf aktuellen Informationen seitens der Kreditinstitute beziehungsweise eigenen Recherchen der KMU-Berater, da drei Institute / Institutsgruppen auf Anfrage nicht bereit waren, Informationen zu ihren Ratingskalen mitzuteilen.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Carl-Dietrich Sander
Tel: 02131-660413 E-Mail: sander@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

wikifolio.com stellt Besicherungskonzept für Social Trading vor

Investitionen in wikifolio-Zertifikate werden abgesichert

wikifolio.com stellt Besicherungskonzept für Social Trading vor

Infografik (wikifolio.com)

Wien (23. März 2017) – Anleger, die in wikifolio-Zertifikate investieren, genießen ab sofort einen verbesserten Schutz. Wertpapiere und Geldkonten werden bei mehreren Banken unterhalten und zugunsten der Investoren verpfändet. Für Kapitalanleger entstehen keine zusätzlichen Kosten. Die Absicherung gilt für sämtliche wikifolio-Zertifikate – für bestehende als auch für zukünftig neu emittierte.

Auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com können Anleger Musterdepots von privaten Tradern, professionellen Vermögensverwaltern und Finanzmedien beobachten. Finden sich zehn Unterstützer für ein Musterdepot, wird es nach einem Prüfprozess von der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft zur Grundlage eines wikifolio-Index, auf welchen ein Endlos-Indexzertifikat emittiert wird. wikifolio-Zertifikate sind an der Börse gelistet und können bei allen Banken und Sparkassen erworben werden. Derzeit sind rund 6.000 wikifolio-Zertifikate verfügbar.

Bei Zertifikaten handelt es sich um Schuldverschreibungen. Bei solchen Produkten verpflichtet sich das Emissionshaus gegenüber dem Anleger den Einlösungsbetrag zu erstatten. Kann ein Emissionshaus seinen Pflichten nicht nachkommen, kann das dazu führen, dass der Anleger sein Investment nicht zurückerstattet erhält. Dieses so genannte Emittentenrisiko wurde nunmehr durch die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft als Emittentin von wikifolio-Zertifikaten deutlich verringert.
Zur Absicherung ihrer Verpflichtungen aus verkauften wikifolio-Zertifikaten verpfändet die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sämtliche Wertpapiere sowie Geldkonten, die zur Erfüllung dieser Verpflichtung gehalten werden. Die Geldkonten werden bei verschiedenen Banken geführt und zum Teil ausschließlich für die Besicherung unterhalten. Ein Treuhänder übernimmt die Funktion, die Sicherheiten im Auftrag der Anleger zu prüfen und den Grad der Besicherung zu ermitteln.

„Die Nachfrage nach wikifolio-Zertifikaten hält unvermindert an“, beobachtet Andre Bütow, Vorstand der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. „Mit der Besicherungslösung stellen wir erneut unsere Innovationskraft im Interesse unserer Kunden unter Beweis.“ Im Januar und Februar 2017 waren jeweils vier wikifolio-Zertifikate im Monatsranking der zehn meistgehandelten „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart vertreten.

„Das Sicherheitskonzept ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Wachstumskurs“, fügt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, an. „Die Besicherung in Verbindung mit der Zulassung der wikifolio-Zertifikate zum Handel über die Börse, der hohen Transparenz der Produkte und unserem fairen Gebührenmodell macht wikifolio.com für Anleger noch attraktiver.“
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Kennzahlen (Stand: 23.03.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Rund 6.000
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 11 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner:Börse Stuttgart
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. Im Dezember 2016 erzielte das Unternehmen den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Jahreshauptversammlung der LINDA AG LINDA weiter auf Erfolgskurs

Jahreshauptversammlung der LINDA AG    LINDA weiter auf Erfolgskurs

„Vorstand der LINDA AG (von l. nach r.): Georg Rommerskirchen, Volker Karg und Dr. Christian Beyer.“

Köln, 23. März 2017 – Auf ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2015/2016 blicken Vorstand und Aufsichtsrat der LINDA AG im Rahmen der heutigen Hauptversammlung im Excelsior Hotel Ernst in Köln zurück. Auch für die Zukunft sieht sich die LINDA AG, Eigentümerin von Deutschlands bekanntester und erfolgreichster Dachmarke inhabergeführter Apotheken „LINDA“, mit richtungsweisenden Konzepten wie „greenLINDA“ und dem Strategieprojekt LINDA 2020+ gut aufgestellt. Freuen dürfen sich die Vorzugsaktionäre: Wie im Vorjahr beschloss die Hauptversammlung eine Dividende von vier Euro je dividendenberechtigter Vorzugsaktie.

Rund 94 Prozent der Aktien waren auf der diesjährigen Hauptversammlung der LINDA AG, die heute im Excelsior Hotel Ernst in Köln stattfand, vertreten. Zu den Anwesenden zählten zum zweiten Mal auch die Besitzer der Vorzugsaktien, die im Frühjahr 2015 erstmalig ausgegeben worden waren. Im Rahmen der Hauptversammlung wurde den Aktionären vorgeschlagen, den Vorzugsaktionären eine Dividende von vier Euro je Aktie auszuschütten. Diesem Vorschlag gab die Hauptversammlung statt. Der Marketingverein Deutscher Apotheker (MVDA e.V.) – er hält 91,3 Prozent der Anteile in Form von stimmberechtigten Stammaktien – verzichtete auf eine Gewinnbeteiligung und beließ den verbleibenden Bilanzüberschuss zur finanziellen Stärkung seiner Beteiligung in der Gesellschaft.

Dr. Christian Beyer, seit dem 1. März dieses Jahres neuer Finanz- und IT-Vorstand der LINDA AG, führt das erfolgreiche Geschäftsjahr auf eine Reihe von Faktoren zurück. Dazu gehören die Vereinbarungen wichtiger strategischer Partnerschaften, wie etwa mit dem Deutschen Fußball-Bund oder der Versicherung Generali genauso wie die Umsetzung der Zukunftsstrategie LINDA 2020+. „Die Ziele hinsichtlich der Umsetzung der Zukunftsstrategie 2020+ sind mehr als erfüllt worden: Im vergangenen Jahr wollte LINDA bis zum Jahreswechsel rund 350 Apotheken dafür gewinnen, 10 von 12 der definierten Kriterien zu erfüllen. Ende 2016 konnten sogar 460 sogenannte Pionierapotheken verzeichnet werden, die für eine stringente Umsetzung sowie Pilotierung von optimierten und neuen LINDA Leistungen stehen“, erklärt Dr. Beyer. „Dies ist ein klares Zeichen für die Zukunftsfähigkeit von LINDA.“ Zudem weist der Anfang Februar dieses Jahres veröffentlichte Geschäftsbericht einen Jahresüberschuss nach Steuern von 1,0 Mio. Euro und ein Eigenkapital von 6,3 Mio. Euro (5,3 Mio. Euro im Vorjahr) aus. Die Eigenkapitalquote – der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme – liegt bei 55,1 Prozent, was einem Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. „Die LINDA AG hat ihre im Vorjahr gesetzten Ziele und Planungen vollständig erreicht. Die wirtschaftliche Sicherheit und der finanzielle Handlungsspielraum konnte durch die Erhöhung des Eigenkapitals weiter gesteigert werden. Insgesamt hat die Gesellschaft ein großartiges Jahr hinter sich“, so Dr. Beyer.

Für das laufende Geschäftsjahr 2016/2017 und darüber hinaus zeigte sich der Vorstand sehr optimistisch. „LINDA ist weiterhin die deutschlandweit größte und bekannteste Dachmarke inhabergeführter Apotheken. Wir konnten unsere Mitgliederzahlen konstant halten, obwohl es in Deutschland so wenige Apotheken wie in den frühen 1990er Jahren gibt. Auch dies ist ein Zeichen für die Stärke der Kooperation“, betont Dr. Beyer. Für die Innovationskraft von LINDA stehe zudem eine Weiterentwicklung im Bereich des Digitalen – eine der großen Herausforderungen für den Apothekenmarkt. Im Rahmen der Zukunftsstrategie 2020+ beschäftige man sich im Themenfeld „Virtuelle Apotheke“ mit diesen Fragen. „Der gesellschaftliche Trend zur 24/7-Verfügbarkeit ist nicht mehr aufzuhalten“, sagt Dr. Beyer. „Daher müssen erfolgreiche Apotheken den Bedürfnissen der Kunden professionell begegnen. Die LINDA AG entwickelt Lösungen, damit die Typologie eines traditionellen Heilberufs mit der rasanten Fortentwicklung im digitalen Zeitalter optimal verbunden werden kann.“

Die Aktionäre unterstützten in der Hauptversammlung die Strategie des Vorstands und verabschiedeten sämtliche Tagesordnungspunkte wie vorgeschlagen. Aufsichtsrat und Vorstand wurden einstimmig entlastet. „Wir danken unseren Aktionären für das große Vertrauen, das sie uns ausgesprochen haben“, so Dr. Beyer.

www.linda.de/presse.html
www.linda.de/presse/geschaeftsbericht.html
https://www.linda.de/presse/investor-relations.html

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment(1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken(2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung(3), einen ausgezeichneten Service(3,4) und den besten Markenauftritt(5,6,7), das höchste Vertrauen(8) und das beste Kundenmarketing(9).

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus(10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte'(11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1)Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2)Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4)Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5)Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6)Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7) Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8)Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9)Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10)Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11)Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

Kontakt
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02236848780
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