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Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Der VDMplus unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche

Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Musikmanagent in der Praxis (Bildquelle: © buchachon – fotolia)

„Häufig geraten bei Musikschaffenden die finanziellen Interessen in den Hintergrund. Dabei stehen auch mangelnde Kenntnisse über manche Bereiche der Musikbranche dem wirtschaftlichen Erfolg im Weg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) nennt die Tantiemen als ein Beispiel: „Insbesondere Künstler und Bands mit eigenen Kompositionen, Texten und Liveauftritten sowie Musikverlage verschenken oft tausende Euro.“

Warum das so ist, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Die GEMA kassiert für Veranstaltungen, auf denen GEMA-Repertoire gespielt wird, für die Nutzung von Werken ihrer Mitglieder. Diese Tantiemen werden nach dem sogenannten INKA-Verfahren wieder ausgeschüttet.“ Wenn selbst geschriebene Musik und Texte aufgeführt werden – egal ob von dem Urheber oder von anderen Künstlern – gibt es Tantiemen.

„Spätestens, wenn die Musikwerke regelmäßig zur Aufführung kommen, ist es für Musikschaffende von großem Vorteil, sich intensiv mit der Vergütung von Nutzungsrechten zu befassen und die Höhe der erhaltenden Tantiemen zu überprüfen“, beschreibt Klaus Quirini.

Wie in allen Bereichen des zugegebener Maßen sehr komplexen Geschäfts mit Musik hilft der VDMplus seinen Mitgliedern auch dabei. „In unseren vertraulichen und für die VDMplus-Mitglieder kostenlosen Sammelordnern veranschaulichen wir verständlich alle Zusammenhänge des Musikbusiness. Dabei gehört die Tantiemenberechnung zu den Themenfeldern, die wir in unseren Seminaren eingehend beleuchten. Beim VDMplus werden unsere Mitglieder durch die telefonische Beratung, Seminare und das Lehrmaterial zu Musikmanagern“, sagt Udo Starkens.

Berechnungsbeispiele für GEMA-Ausschüttungen, diverse Kalkulatoren für die Musikbranche, mehr als 200 Musterverträge, Rechtsinformationen zum Musikgeschäft, Teilnahme an Seminaren und Branchentreffen seien für die Mitglieder des Verbands Deutscher Musikschaffender ebenso kostenlos wie die individuelle Beratung durch versierte Kenner des Musikbusiness, betont Quirini: „Der VDMplus gibt Musikschaffenden viele wertvolle Tipps, die das Leben in der Musikbranche erleichtern und den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche unterstützen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Zukunftsinitiative Personal (ZiP) erweitert Netzwerk

Assoziierte Mitgliedschaft – die Zukunftsinitiative Personal erweitert Netzwerk und Wissensbasis

Zukunftsinitiative Personal (ZiP) erweitert Netzwerk

Die Zukunftsinitiative Personal (ZiP), ein Zusammenschluss führender Unternehmen aus der HR-Branche, wird ihre Mitgliederbasis in 2017 deutlich erweitern. Durch die assoziierte Mitgliedschaft erhalten Unternehmen sowie Partner z.B. aus Wissenschaft und Medien jetzt die Möglichkeit, an der gemeinsamen Entwicklung der HR-Zukunft aktiv teilzuhaben. Im erweiterten Mitgliederkreis können sie Inhalte, Netzwerk und Verteiler der ZiP nutzen und die Zukunftsthemen mitbestimmen. Aktuell sind 11 Kernmitglieder und 11 assoziierte Mitglieder im ZiP-Netzwerk aktiv. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freuen diese sich, wirklich etwas bewegen zu können.

„Die ZiP-Mitglieder, alles langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen sowie Organisationen aufzeigen, wie diese die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können“, erklären Dr. Ralf Gräßler, VEDA GmbH und Manuel Egger, Sovanta GmbH. Die beiden sind Gründungsmitglieder der ZiP und im Arbeitskreis Networking und Wachstum für die Mitglieder-Kommunikation zuständig.

Die assoziierte Mitgliedschaft als Vorstufe der Kernmitgliedschaft schafft Unternehmen und Partnern aus Wissenschaft und Medien einen neuen Zugang zur ZiP. Mit geringerem finanziellen und zeitlichen Engagement profitieren sie von Netzwerk, Inhalten und Verteiler der ZiP. Damit erhalten die Assoziierten Zugriff auf Studien, Whitepaper, Pressematerial und die Möglichkeit, an Networking-Events sowie Messen teilzunehmen. Sie können eigene Inhalte über die ZiP-Verteiler platzieren und sind natürlich eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrung in die Initiative einzubringen.

HR-Lösungen und -Methoden, die heute schon existieren und ihren Nutzen täglich belegen, können als Erfolgsfaktoren eine (Arbeits-) Welt im Wandel maßgeblich unterstützen.
Mit dieser Kernthese ist die ZiP im April 2010 in Stuttgart angetreten. Diese ist im Zeitalter der Digitalen Transformation aktueller denn je und Dr. Winfried Felser, Initiator der ZiP, ist überzeugt davon, dass viele Köche den Brei keinesfalls verderben werden:
„Mit der Weiterentwicklung der ZiP vom proprietären Think-Tank zum offenen Branchennetzwerk greifen wir einen wesentlichen gesellschaftlichen Trend auf. Offenheit, Transparenz und das Teilen von Wissen auf breitestmöglicher Basis, dahin muss die Reise gehen! Deshalb ist eine assoziierte Mitgliedschaft für beide Seiten und damit letztlich für die Branche eine Bereicherung.“
Dr. Felser hofft, dass speziell die für assoziierte strategische Mitglieder aus den Bereichen Wissenschaft und Medien geschaffene kostenfreie Mitgliedschaft das etablierte Netzwerk der ZiP um wertvolle Partner erweitern wird: „Letztlich kann ein Blick auf die Zukunft einer Branche nur so gut sein, wie Perspektive und Winkel es erlauben. Daher brauchen wir möglichst viele Blickwinkel und Sichtweisen, wenn wir nicht nur reden, sondern die Dinge wirklich verändern möchten.“

Zustimmung findet er mit dieser Aussage sowohl bei den aktuellen:
ZiP-Kern-Mitgliedern (ATOSS Software AG, d.vinci HR-Systems GmbH, HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Kienbaum Consultants International GmbH, NetSkill Solutions GmbH, perbit Software GmbH, SAP Deutschland SE & Co. KG, sovanta AG, SP_Data GmbH & Co. KG, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH, VEDA GmbH)

als auch bei den assoziierten Partnern (Boldly Go Industries GmbH, børding Messe GmbH & Co KG, Candi Gate Unternehmensberatung, eligo GmbH, Infoniqa HR Gruppe, IPA partner for people management, Jobware Online-Service GmbH, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG, Talentry GmbH, time4you GmbH, VANTAIO GmbH & Co. KG).

Die Zukunftsinitiative Personal (ZiP), ein Zusammenschluss führender Unternehmen aus der HR-Branche, wird ihre Mitgliederbasis in 2017 deutlich erweitern.

Kontakt
Zukunftsinitiative Personal (ZiP)
Winfried Felser
Salierring 43
50677 Köln
0221 – 716 144 18
kontakt@zukunftsinitiative-personal.de
http://zukunftsinitiative-personal.de/

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Digitaler B2B-Vertrieb fördert Profitabilität und Wachstum

Kunden erwarten im digitalen B2B-Vertrieb mindestens B2C-Standards / Gravierende Nachteile für digitale Nachzügler / Große Unterschiede bei Digitalisierungsreife von Unternehmen in NRW / Kooperationsstudie der Ruhr-Universität Bochum und BCG

Digitaler B2B-Vertrieb fördert Profitabilität und Wachstum

Digital führende Unternehmen mache 5 Dinge richtig (Studie Digitalisierung im B2B-Vertrieb)

Unternehmen mit einem breit digitalisierten B2B-Vertrieb sind profitabler und wachsen schneller als die weniger digitalisierte Konkurrenz: Digital reife Unternehmen erzielten in den letzten drei Jahren durchschnittlich eine um drei Prozentpunkte höhere Umsatzrendite als die Unternehmen mit geringerer digitaler Reife. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kooperationsstudie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und The Boston Consulting Group (BCG), in der die Rolle der Digitalisierung im Vertrieb in mehr als 700 Unternehmen in Deutschland untersucht wurde. Grundlage der Analyse bildete der entwickelte „Digital Sales Maturity“-Index, der mit über 25 Kriterien die digitale Reife von Unternehmen misst.

„Digitale Reife ist ein Vertriebsmotor, sie zahlt sich aus“, sagt Prof. Dr. Jan Wieseke, Professor für Vertriebsmanagement an der RUB. „Hier besteht eine große Chance für deutsche Unternehmen, die durch richtiges Investment in die Vertriebsprozesse mit dem höchsten Potenzial ihre Geschäftsprozesse effizienter und ressourcenschonender gestalten können, um dadurch wettbewerbsfähig zu sein – auch gegenüber internationalen Unternehmen.“

Im bundesdeutschen Vergleich zeigt Hamburg die digital reifsten Unternehmen, Nordrhein-Westfalen liegt im bundesweiten Vergleich im oberen Mittelfeld. „Mit Blick auf die Bundesländer muss man jedoch betonen, dass in kaum einem anderen Bundesland die Diskrepanz zwischen der Spitzengruppe und den digital rückständigsten Unternehmen so groß ist wie in NRW“, ergänzt Professor Wieseke.

B2B-Vertriebskunden erwarten digitale B2C-Standards
Von den B2B-Vertriebskunden gehört etwa die Hälfte zu den digital-affinen Millennials. Der Beschaffungsprozess beginnt daher in 80 Prozent der Fälle online und endet auch dort. Die große Mehrheit der Kunden erwartet heute, dass der digitale B2B-Beschaffungsprozesses mindestens B2C-Standards erfüllt und typische nutzerfreundliche B2C-Funktionalitäten gewährleistet sind. Dazu gehört beispielsweise eine nahtlose und kohärente Interaktion über alle Online- und Offline-Kanäle hinweg. „Mit den neuen Technologien lässt sich beinahe jede Vertriebsidee digital umsetzen. Allerdings haben viele Entscheider in Unternehmen kaum eine Vorstellung davon, welche technischen Möglichkeiten es heute für den Vertrieb gibt. Beispielsweise ist das Verfolgen von Nutzerverhalten über verschiedene Webseiten und die Anreicherung mit Daten aus Social Media und eigenen CRM-Systemen bereits etablierter Standard für viele Front-End-Applikationen geworden“, sagt Dr. Basir Mustaghni, Principal bei BCG.

Schere zwischen Champions und Nachzüglern öffnet sich weiter
Wer vorne dabei sein will, muss jetzt schnell sein, denn die Schere zwischen digitalen Champions und digitalen Nachzüglern öffnet sich weiter: Die Omni-Channel-Champions planen in den kommenden fünf Jahren etwa doppelt so viel in die Digitalisierung des Vertriebs zu investieren wie die digitalen Nachzügler. „Diese Entwicklung haben wir bereits in B2C erlebt. Während Onlineanbieter wie Zalando und Amazon weit über 20 Prozent wachsen, stehen viele Modehändler in Deutschländer vor der Insolvenz. Das ist kein Zufall und wir sehen ähnliche Entwicklungen heute schon im B2B-Bereich“, sagt BCG-Senior Partner Just Schürmann.

Digitalisierung von Vertriebsprozessen systematisch vorantreiben
„Viele Unternehmen sind digital noch nicht ausreichend gerüstet und wissen nicht, wie und wo sie anfangen sollten. Sie sind mit der Digitalisierung schlicht überfordert“, sagt Prof. Dr. Christian Schmitz, Professor für Vertriebsmanagement an der RUB. Dabei lässt sich von den Omni-Channel-Champions lernen, wie man das Thema Digitalisierung im Vertrieb angeht. Diese nutzen eine Reihe von spezifischen Applikationen entlang des Vertriebsprozesses und setzen diese auf agile Weise um. „Wir sehen mindestens 30 digitale Applikationen im Vertrieb. Um sich auf die wichtigsten zu fokussieren, braucht es ein sehr tiefes Verständnis der „Customer Journey“ und der spezifischen Kundenanforderungen entlang dieser Journey. Zur Umsetzung ist ein klarer Fahrplan mit Pilot-Märkten nötig, um diese Applikationen zu testen, bevor sie im gesamten Unternehmen ausgerollt werden“, sagt BCG-Experte Schürmann.

Als Beispiel für eine gelungene Digitalisierung im Vertrieb gilt der Laborspezialist QIAGEN. Das Unternehmen betreibt eine Reihe von digitalen Applikationen im Vertrieb, unter anderem im Bereich IoT-enabled Vendor Managed Inventory: So lösen von QIAGEN betriebene Kühlschränke im Lager ihrer Kunden bei einem bestimmten Inventarlevel eine Bestellung aus. Über diese Maßnahmen setzt das Unternehmen heute mehr als 35 Prozent ihres Umsatzes online um. „Obwohl viele digitale Vertriebsmethoden ihren Ursprung bei den Softwareherstellern im Silicon Valley haben, zeigen Beispiele wie etwa QIAGEN, dass deutsche Unternehmen sich nicht fürchten müssen. Mit einer klaren Strategie und einem entsprechenden Fahrplan lassen sich sehr schnell Erfolge erzielen“, sagt BCG-Experte Mustaghni.

Die Studie
In der Studie „Digital is the New Frontier for B2B Sales“ wurden mehr als 700 Unternehmen
zur Rolle der Digitalisierung im Vertrieb untersucht. Grundlage der Analyse war der entwickelte „Digital Sales Maturity“-Index, der mit über 25 Kriterien die digitale Reife der Unternehmen entlang von fünf Dimensionen misst. Verantwortlich für die Studie sind die Vertriebsmanagement-Professoren Christian Schmitz und Jan Wieseke sowie Alexandru Oproiescu, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit den BCG-Experten Just Schürmann (Senior Partner) und Dr. Basir Mustaghni (Principal).

Sales & Marketing Department der Ruhr-Universität Bochum
Lehrstuhlinhaber am Sales & Marketing Department sind Prof. Dr. Christian Schmitz, Prof. Dr. Jan Wieseke sowie ab September 2017 Prof. Dr. Sascha Alavi. International unter den Top 3-Vertriebsforschern greifen sie für ihre Studien aktuelle Herausforderungen der Unternehmenspraxis auf. Dazu kooperieren sie mit namhaften nationalen und internationalen Unternehmen, die sie auch strategisch sowie operativ beraten und in ihre Lehrveranstaltungen einbinden. Ihre Erkenntnisse teilen sie mit Vertriebsforschern weltweit und ihren Studierenden an der Ruhr-Universität Bochum. Dort haben sie im Sommersemester 2016 den ersten regulären universitären Master-Studiengang „Sales Management“ Europas eingeführt. Das Sales & Marketing Department ist das einzige universitäre Department in ganz Europa, an dem sich mehrere Professoren fokussiert mit Vertriebsfragen beschäftigen. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.sales-und-marketing-department.com

The Boston Consulting Group (BCG) ist eine internationale Managementberatung und weltweit führend auf dem Gebiet der Unternehmensstrategie. BCG unterstützt Unternehmen aus allen Branchen und Regionen dabei, Wachstumschancen zu nutzen und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt BCG individuelle Lösungen. Gemeinsames Ziel ist es, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und das Geschäftsergebnis dauerhaft zu verbessern. BCG wurde 1963 von Bruce D. Henderson gegründet und ist heute an 85 Standorten in 48 Ländern vertreten. Weltweit erwirtschaftete BCG im Jahr 2016 mit 14.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 5,6 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen befindet sich im alleinigen Besitz seiner Geschäftsführer. Für weitere Informationen: www.bcg.de

In ihrem Internetportal bcgperspectives.com bündelt die Boston Consulting Group alle unternehmenseigenen Studien, Kommentare, Grafiken und Videos und stellt sie online zur Verfügung. Neben Publikationen zu aktuellen Wirtschafts- und Unternehmensthemen beinhaltet die Plattform auch Veröffentlichungen aus der 50-jährigen Unternehmensgeschichte. Das Onlineportal findet sich unter www.bcgperspectives.com

Über ein Belegexemplar oder einen -link freuen wir uns. Für Interviews und Fotos stehen Ihnen die Studienverantwortlichen gerne zur Verfügung. Gerne mailen wir Ihnen auch Fotos und Grafiken.

PRESSEKONTAKT

Yasmin Lindner
Ruhr-Universität Bochum
SALES & MARKETING DEPARTMENT
Universitätsstraße 150
Raum GC 4/159
DE-44801 Bochum
Tel: +49 (0)2 34 . 32 -2 33 66
E-Mail: yasmin.lindner@rub.de

Dr. Marike Bartels
The Boston Consulting Group
Media Relations
Tel. +49 211 3011 3121
bartels.marike@bcg.com

Sales & Marketing Department der Ruhr-Universität Bochum

Lehrstuhlinhaber am Sales & Marketing Department sind Prof. Dr. Christian Schmitz, Prof. Dr. Jan Wieseke sowie ab September 2017 Prof. Dr. Sascha Alavi. International unter den Top 3-Vertriebsforschern (Ranking American Marketing Association) greifen sie für ihre Studien aktuelle Herausforderungen der Unternehmenspraxis auf. Dazu kooperieren sie mit namhaften nationalen und internationalen Unternehmen, die sie auch strategisch sowie operativ beraten und in ihre Lehrveranstaltungen einbinden. Ihre Erkenntnisse teilen sie mit Vertriebsforschern weltweit und ihren Studierenden an der Ruhr-Universität Bochum. Dort haben sie im Sommersemester 2016 den ersten regulären universitären Master-Studiengang „Sales Management“ Europas eingeführt. Das Sales & Marketing Department ist das einzige universitäre Department in ganz Europa, an dem sich mehrere Professoren fokussiert mit Vertriebsfragen beschäftigen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.sales-und-marketing-department.com

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Sales & Marketing Department | Ruhr-Universität Bochum
Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi
Universitätsstraße 150
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Ergebnisse der SCOPAR-Umfrage zum Thema Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz

Gefährdungen aufgrund psychischer Belastungen sind keine Nebensächlichkeit – Investitionen sind überschaubar

Ergebnisse der SCOPAR-Umfrage zum Thema Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz

(NL/8216932444) Seit 2013 ist eine Untersuchung der psychischen Gefährdungen am Arbeitsplatz gesetzliche Pflicht für Unternehmen ab 1 Mitarbeiter, doch über 40% der befragten Unternehmen ignorieren dies. Erste Regierungsbehörden, Gewerbeaufsichtsämter und Berufsgenossenschaften fordern bereits gezielt und aktiv Unternehmen auf, ihrer Pflicht nachzukommen.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass in den Unternehmen trotz vorhandener Bestandteile der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) grundsätzlich noch Informationsdefizite zu den Themen Gesundheitsförderung und Belastungsanalysen bestehen. Im Vordergrund steht für die Betriebe nach wie vor die Senkung des Krankenstandes, wobei nur eine systemische Fehlzeitenanalyse Licht ins Dunkel der Zusammenhänge bringen kann.

Durch eine qualifizierte Analyse der psychischen Belastungen im Unternehmen wird die gesetzliche Pflicht erfüllt. Die daraus abgeleiteten Maßnahmen tragen dazu bei, Kosten zu senken und produktiver und effizienter im Unternehmen zu arbeiten. Eine professionelle Gefährdungsbeurteilung der psychischen Gesundheit ist somit ein wichtiger Schritt zur Sicherung des nachhaltigen Erfolgs eines Unternehmens. Die Maßnahmen sind individuell für jedes Unternehmen zu initiieren und müssen zwingend auf einer Analyse (Mitarbeiterbefragung, Workshops, Gesundheitszirkel, Begehungen etc.) basieren, damit sie an den richtigen Stellen ansetzen.

Der Nutzen einer gezielten betrieblichen Gesundheitsförderung übersteigt den Aufwand um ein 4- bis 8-faches. Um die gesetzliche Vorgabe zu erfüllen und um leistungsfähige und leistungsbereite Beschäftigte, als Basis eines funktionierenden Betriebs, zu gewährleisten, müssen Unternehmen dringend auf den neusten Stand gebracht werden. Eine Gefährdungsbeurteilung und die darauf aufbauende Ableitung eines Maßnahmenplans ist Chefsache!

Die Ergebnissen der SCOPAR-Umfrage im Detail: https://www.scopar.de/news-termine/detail/gbpsych/

Die SCOPAR GmbH ist eine Unternehmensberatung, bestehend aus einem Team von 60 Spezialisten und stellt den Kunden das richtige Wissen, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort zur Verfügung: Nutzen für die Kunden, Nachhaltigkeit der Lösungen, Menschlichkeit in Projekten und Pragmatismus beim Vorgehen sind Werte, an denen sich die Berater messen lassen.

100% Kundenzufriedenheit seit 2005 untermauert diesen ganzheitlichen Ansatz.

Firmenkontakt
SCOPAR GmbH
Jürgen T. Knauf
Klara-Löwe-Str. 3
97082 Würzburg
0931-45320500
knauf@scopar.de
http://

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AGRAVIS Raiffeisen AG präsentiert sich auf Leistungsschau in Straubing

AGRAVIS Raiffeisen AG präsentiert sich auf Leistungsschau in Straubing

Im Sommer 2016 ist die AGRAVIS Raiffeisen AG mit der Eröffnung des neuen Futtermittelwerkes der DoFu Donaufutter GmbH in Straubing-Sand erfolgreich in den bayerischen Markt eingestiegen. Jetzt, genau ein Jahr später, präsentierten die AGRAVIS-Bereiche Raiffeisen-Märkte, Energie, Futtermittel und Pflanzen den regionalen Genossenschaften und Händlern in Süddeutschland ihr umfangreiches Produktportfolio kompakt und übersichtlich: mit einer zweitägigen Leistungsschau auf dem Gelände der DoFu in Straubing.

Mit dieser Leistungsschau vertiefte die AGRAVIS den direkten Kontakt zu den regionalen Genossenschaften und Händlern weiter und präsentierte sich als leistungsfähiger Partner auch im noch jungen Geschäftsgebiet in Süddeutschland. Die AGRAVIS-Experten standen den Besuchern an zwei Tagen mit ihrem Fachwissen zur Verfügung. In einem großen Zelt sowie im Außenbereich war ausreichend Platz, um das umfangreiche Produktportfolio der AGRAVIS zu präsentieren. In einer Halle hatte der Bereich Raiffeisen-Märkte einen realen Markt eingerichtet. So konnten die Gäste das Konzept einer emotionalen Kundenansprache und eines zeitgemäßen Ladenlayouts der AGRAVIS-Tochtergesellschaft Terres Marketing+Consulting GmbH direkt unter die Lupe nehmen. „Unser Konzept weckt bei den regionalen Genossenschaften Interesse. Wir hatten einige gute Gespräche, die zu Ergebnissen führen werden“, freute sich Jörg Mohr, Geschäftsführer der Terres M+C.

In Straubing präsentierten auch die AGRAVIS-Tochter- und Beteiligungsgesellschaften Derby Spezialfutter GmbH, Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG (Blattin), HL Hamburger Leistungsfutter GmbH und Vitavis GmbH ihre Produkte. Sie sind bereits länger mit hochwertigem Spezialfutter in Süddeutschland erfolgreich am Markt. „Viele Landwirte und Handelspartner in Niederbayern sowie angrenzenden Gebieten haben unsere Produkte bereits kennen und schätzen gelernt. Und wir wollen noch weitere Kunden überzeugen“, erklärt DoFu-Geschäftsführer Klaus Feils.

Das Futtermittelwerk in Straubing war im Juli 2016 eröffnet worden. Die Produktion kann bis zu 60.000 Tonnen pro Jahr in einem Zweischichtbetrieb betragen. Die Investition in das Futtermittelwerk der DoFu Donaufutter GmbH war eine logische und logistische Fortentwicklung der bereits bestehenden Futtermittelaktivitäten der AGRAVIS-Gesellschaften in der veredelungsstarken Region Süddeutschlands gewesen.

Mit ihrer zweitägigen Leistungsschau unterstrich die AGRAVIS bei ihren Geschäftspartnern in Süddeutschland ihren Anspruch, starker Großhandelspartner für die Landwirtschaft zu sein.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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CTS Composite Technologie Systeme als Innovationsführer im Mittelstand geehrt

Die CTS Composite Technologie Systeme GmbH gehört in diesem Jahr zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands.

CTS Composite Technologie Systeme als Innovationsführer im Mittelstand geehrt

Philipp Wilczek (CTS), Ranga Yogeshwar (Moderator) und Joachim Wilczek (CTS), v.l.

Das Unternehmen aus Geesthacht wird von Ranga Yogeshwar, Prof. Dr. Nikolaus Franke und compamedia mit dem zum 24. Mal vergebenen TOP 100-Siegel geehrt. CTS schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte der Mittelständler besonders in den Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“ und „Außenorientierung/Open Innovation“.

„Leicht wie Kunststoff – stark wie Stahl“: Die CTS Composite Technologie Systeme GmbH ( http://www.ctscom.de) entwickelt stets gemeinsam mit ihren Anwendern durchdachte, maßgeschneiderte Lösungen aus neuartigen Faserverbundsystemen. „Wir denken in Qualität, nicht in Quantität, darum besetzen wir absolute Nischenmärkte. Wir streben grundsätzlich nach Technologieführerschaft und arbeiten partnerschaftlich mit unseren Kunden zusammen, um nicht am Markt vorbeizuentwickeln“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Joachim Wilczek. Diesem Credo folgend, nutzt das Top-Management 80 Tage im Jahr für Kundenbesuche. Aktuelle Projekte sind das barrierefreie Bauen für die Bahn und das Entwickeln glasfaserverstärkter Kunststoffe für Rad- und Fußgängerbrücken.

Die 48 Mitarbeiter des zum zweiten Mal ausgezeichneten Top-Innovators sind stark durch das innovationsfördernde Denken des Firmengründers geprägt. Neben der materialkundlichen, betriebswirtschaftlichen und finanztechnischen Weiterbildung beschäftigt Joachim Wilczek sich intensiv mit der Zukunftssicherung des Unternehmens. Das beinhaltet auch die Übergabe an seinen Sohn Philipp Wilczek, der bereits im 1994 gegründeten TOP 100-Unternehmen mitarbeitet. „Qualitätsbewusstsein, Termintreue, Flexibilität und Teamwork sind die Basis für unsere Neuerungen“, sind sich beide Geschäftsführer einig.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mit 18 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichun-gen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de

CTS ist Technologieführer für GFK-Produkte

Die CTS Composite Technologie Systeme GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1994 zum europäischen Technologieführer für Faserverbundstoffe entwickelt hat. CTS liefert hochwertige und maßgeschneiderte Produkte aus dem Segment GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff), bietet seinen Kunden einen professionellen Rundum-Service. Zum Einsatz kommen CTS-Produkte in der Bahninfrastruktur, der chemischen Industrie, im konstruktiven Ingenieurbau, bei Offshore-Anlagen sowie beim Brücken-, Flugzeug- und Schiffbau.

Kontakt
CTS Composite Technologie Systeme GmbH
Joachim Wilczek
Mercatorstraße 43
21502 Geesthacht
+49 (0)4152 – 8885-0
+49 (0)4152 – 8885-55
info@ctscom.de
http://www.ctscom.de

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Mit dem Füllstabgeländer Bayern ein ansprechendes Ambiente schaffen

Mit dem Füllstabgeländer Bayern ein ansprechendes Ambiente schaffen

Füllstabgeländer Bayern

Das gewisse Etwas macht den Unterschied – und das besteht beim System des Füllstabgeländers Bayern gleich aus mehreren Faktoren. Optisch besticht es durch ein gelungenes Design, das sich durch eine klare Ästhetik auszeichnet. Die formschöne Gestaltung der Ausfachung wirkt bei näherer Betrachtung stilvoll und edel. Wer mit dem Blick über einen mit dem Füllstabgeländer Bayern ausgestatteten Platz oder einen Straßenabschnitt wandert, wird vom Erscheinungsbild des Gesamtensembles beeindruckt sein, ohne vielleicht bewusst das aufwändig ausgeführte Geländer wahrzunehmen.

Als Komponente eines Systems von Stadtmöbeln und Außenmobiliar kann das Modell Bayern perfekt als Geländer in ein homogen angelegtes städtisches Erscheinungsbild integriert werden. Passendes Zubehör wie Türen und Tore, Absperrpfosten oder Endstücke sorgt für eine vielseitige und vollendete Einsetzbarkeit, die keine gestalterischen Kompromisse erforderlich macht. Die Farbgebung des Geländers kann nach Kundenwunsch nach dem RAL- und DB-Farbsystemen erfolgen.

In Sachen Gestaltung und optische Integration ist das Füllstabgeländer Bayern also eine erste Wahl, die sich in einer ländlichen oder historischen Umgebung ebenso gut macht wie in einem moderneren urbanen Umfeld. Völlig unabhängig vom Design muss ein Geländer die gewünschte Sicherheit für Passanten gewährleisten. Die Stabilität und Robustheit des Modells Bayern lässt keine Zweifel aufkommen, dass es um eine konsequent umgesetzte Absicherung geht. Durch die Füllstäbe sind zum Beispiel auch Kinder besonders davor geschützt, sich unbeabsichtigt auf der anderen Seite des Geländers wiederzufinden. Dadurch ist diese Geländerbauweise besonders für den Einsatz an Wasserläufen wie an Uferpromenaden oder Kanälen, Seen und Teichen sowie auf Brücken, anderen Überführungen und Treppen geeignet.

Die Anforderungen an eine Begrenzungs- und Schutzfunktion sind damit perfekt erfüllt – ebenso wie alle Ansprüche an ein dekoratives städtebauliches Erscheinungsbild. Dergestalt einladend wirkende öffentliche Bereiche sind für Bewohner wie für Besucher immer ein Anziehungspunkt und geben das Gefühl einer Umgebung zum Wohlfühlen. In dieser Weise vermitteln sich die Gedanken, die sich die Planer der Freiraumgestaltung vor Ort und unsere Designer bei der Thieme GmbH machen.

In jedem Fall lohnt es sich, die Thieme GmbH schon frühzeitig in die Planungen mit einzubinden und so von ihren speziellen Erfahrungen und Kompetenzen zu profitieren – ob bei der Auswahl der optimal geeigneten Komponenten, der Ausführung von Details oder bei der Einhaltung des Budgets.

Die Thieme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz im westfälischen Münster und verfügt als Hersteller von hochwertigem Stadtmobiliar über langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how.

Kontakt
Thieme GmbH
Oliver Brauckhoff
Fuggerstraße 21
48165 Münster
025016000
info@thieme-stadtmobiliar.com
http://www.thieme-stadtmobiliar.com

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Bäckereien lieben girocard kontaktlos

Bäckereien lieben girocard kontaktlos

(Bildquelle: Kölner Bank eG)

Nachdem CardProcess im November 2016 im Münchner Raum die ersten Kontaktlos-Terminals in den Filialen der Bäckerei Ziegler angeschlossen hat, sind die Anfragen aus dem Bäckereihandwerk bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken kontinuierlich gestiegen. Auch im Kölner Raum etabliert sich das Zahlungsverfahren in dieser Branche. „Kontaktlos Bezahlen ist die Lösung für unseren Verkaufsbereich: Hygienisch, schnell und kostengünstig. Das perfekte Zahlungsverfahren für jeden Lebensmittelhändler“, freut sich Geschäftsführer Peter Otten von der Kölner Traditionsbäckerei Merzenich.

Begleitet wurde die Einführung von der Kölner Bank eG, die gemeinsam mit dem genossenschaftlichen Payment-Anbieter CardProcess sowohl die Terminals als auch die Kartenakzeptanz für girocard und Kreditkarten bereitstellt. Nicht nur für girocard funktioniert die drahtlose NFC-Technologie, die hinter dem kontaktlosen Zahlverfahren steht, auch Mastercard und VISA-Kreditkarten können kontaktlos abgewickelt werden.

Die Entgelte für Kartenzahlungen stellten bisher eine Hürde für die Entscheidung der Bäckereien dar. „Bei Kleinstbeträgen hat sich der Einsatz einer Kartenakzeptanz nicht gelohnt“, so Otten. Nach der durch das Bundeskartellamt 2014 verordneten Aufhebung fester Gebührenentgelte für das girocard-System und der im Dezember 2015 erfolgten EU-weiten Begrenzung der Debitkarten-Gebühren auf 0,2 Prozent je Transaktion wurde die Akzeptanz für die Händler wirtschaftlich attraktiver. Insbesondere in den Branchen, in denen der direkte Umgang mit Nahrungsmitteln zum Alltag zählt, überzeugt die kontaktlose Zahlungsmöglichkeit. Bei Kaufbeträgen unter 25 Euro muss nur noch die Karte vor das Terminal gehalten werden, schon ist die Bezahlung erfolgt.
Harald Sokol aus dem Qualitäts- und Projektmanagement der Kölner Bank kennt die Probleme am Point of Sale und ist überzeugt von der neuen Zahlungslösung: „Die Warteschlangen an der Kasse – gerade zu Stoßzeiten – reduzieren sich, da der eigentliche Bezahlvorgang für Beträge bis 25 Euro unter einer Sekunde liegt. Sowohl Kunde als auch Verkaufspersonal profitieren vom Wegfall des Bargeldhandlings. Bei der großen Anzahl kleiner Beträge fehlt oft das Münzgeld für die passende Herausgabe.“

Nachdem CardProcess im November 2016 im Münchner Raum die ersten Kontaktlos-Terminals in den Filialen der Bäckerei Ziegler angeschlossen hat, sind die Anfragen aus dem Bäckereihandwerk bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken kontinuierlich gestiegen.
Der Geschäftsführer der Kölner Traditionsbäckerei bestätigt: „Unsere Kunden sind ebenfalls begeistert von der Zahlungsvariante und nutzen das Angebot sofern ihre girocard bereits mit der Kontaktlos-Funktion ausgestattet ist.“ Seit Ende 2016 gilt das bereits für rund 4,6 Millionen Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bis zum Ende des Jahres sollen insgesamt 26,5 Millionen Kunden mit der girocard kontaktlos bezahlen können.

CardProcess ist das Kompetenzzentrum der genossenschaftlichen FinanzGruppe für das bargeldlose, kartengestützte Bezahlen und zählt zu den führenden Payment-Anbietern in Deutschland. Es werden die Transaktionen für mehr als vier Millionen Kreditkarten abgewickelt und insgesamt rund eine Milliarde Transaktionen jährlich verarbeitet. Unter der Leistungsmarke VR pay bietet CardProcess ein umfassendes Leistungsportfolio: von Lösungen für den E-Commerce über Kartenakzeptanzen und dem POS-Netzbetrieb bis hin zu Terminals. Weitere Informationen: www.vr-pay.de

Kontakt
CardProcess GmbH
Andrea Kebbel
Saonestraße 3a
60528 Frankfurt am Main
+49 (0) 721 / 1209 – 6813
andrea.kebbel@cardprocess.de
http://www.vr-pay.de

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Innovations-Pioniere denken digitale Zukunft quer

Ideenfeuerwerk für Innovationen auf dem 8. Deutschen Querdenker-Kongress in München

Innovations-Pioniere denken digitale Zukunft quer

A. Blumenschein, S. O. Pink, M. Laux und J. Tai Abbett auf dem Querdenker-Kongress 2016

Mehr als 400 Geschäftsführer, Vorstände und Top-Entscheider treffen auch dieses Jahr wieder in einer explosiven und spannenden Mischung aufeinander, um gemeinsam originelle Ideen und spektakuläre Denkansätze zu generieren. Über 60 hochkarätige Keynote-Speaker und Impulsgeber gewähren Einblicke in ihre Ideen- und Erfahrungswelten mit den Herausforderungen der modernen, digitalen Welt, u.a.

– Nicola Baumann – Eurofighter Pilotin & angehende Astronautin
– Abt Dr. Johannes Eckert – Leiter der Benediktinerabtei St.Bonifaz & Priorat Kloster Andechs
– Henrik Hahn – CDO Evonik AG & CEO Evonik Digital GmbH
– Martina Koederitz – Vorsitzende der Geschäftsführung IBM Deutschland
– Mario Ohoven – Präsident des BVMW

Impuls- und Arbeitskreise beschäftigen sich u.a. mit den Themen BIG DATA, Artificial Intelligence, Virtual & Augmented Reality, Cyber Security, Internet der Dinge und Digitale Transformation.

Der zweite Kongresstag bietet den Teilnehmern außerdem exklusive Innovation-Journeys zu den Innovationsschmieden weltbekannter Firmen wie IBM Deutschland, NTT Data, DLR, General Electric, BMW & makerspace, Neutronen-Forschungsreaktor und vielen mehr.

Der QUERDENKER-Club wurde am 10. Oktober 2008 von Otmar Ehrl gegründet und zählt mit inzwischen über 600.000 interdisziplinären Entscheidern und kreativen Machern zu den größten Wirtschaftsvereinigungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den knapp 9 Jahren entwickelte sich ein weltweit einzigartiges Netzwerk, in dem sich Impulsgeber, Kreativmanager, Grenzgänger, Regelbrecher, Mutmacher, Ideenzünder und Zukunftsgestalter auf Management-Ebene interdisziplinär und branchenübergreifend vernetzen. Dabei geht es um nichts weniger als neue Blickwinkel zu gewinnen, über den Tellerrand zu schauen, ungewöhnliche Denkansätze zu generieren, sich von Vordenkern inspirieren zu lassen und die Zukunft neu zu denken.

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20 Jahre Walter-Fach-Kraft

20 Jahre Walter-Fach-Kraft

Fulda, den 28.06.2017 – Mit annähernd einhundert Mitarbeitern hat Walter-Fach-Kraft am 09.06.2017 im Landgasthof Hessenmühle das 20-jährige Firmenjubiläum gefeiert. Eingeladen hatten die Unternehmensgründer Jörg Walter und Reinhold Kraft.
Das Unternehmen, ursprünglich ausschließlich mit Arbeitnehmerüberlassung befasst, hat sich in den vergangenen 20 Jahren von Fulda aus zu einem Full-Service-Anbieter von Personaldienstleistungen entwickelt und unterhält Niederlassungen bundesweit sowie im europäischen Ausland. Das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens ist ein Beweis für die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen von Walter-Fach-Kraft. Schon in der Anfangszeit gewonnene Geschäftspartner bringen Walter-Fach-Kraft nach wie vor Ihr Vertrauen entgegen. Dieses erarbeitete Vertrauen und der Umgang des Unternehmens mit der Belegschaft sind mitentscheidende Faktoren des Erfolgs. Von Beginn an hält sich das Unternehmen an das Leitbild: Zufriedene Mitarbeiter = Zufriedene Kunden

So war es kein Zufall, dass eine große Zahl von Mitarbeitern der Einladung folgte, die seit mehr als 10 Jahren dem Unternehmen zugehören. Die Unternehmensführer bedankten sich ausdrücklich bei Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und die Treue. Sodann wurde mit Live-Musik gefeiert, vorzüglich gastronomisch betreut. Eine würdige Veranstaltung für Walter-Fach-Kraft, einem Unternehmen das sich mit Zuversicht den Herausforderungen der kommenden zwanzig Jahre stellen kann.

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

Kontakt
Walter-Fach-Kraft GmbH & Co. KG
Vanessa Kram
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