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Patente: Facebook auch ohne Nutzer wertvoller als Daimler

Aktueller Vergleich zeigt die wahre Potenz des Social-Media-Giganten

Patente: Facebook auch ohne Nutzer wertvoller als Daimler

Wie viel ist Facebook wert? Mehr als die Daimler AG? Was wäre, wenn beide von heute auf morgen sämtliche Nutzer beziehungsweise Kunden und alle materiellen Werte verlieren würden? Was bliebe dann noch an „geistigem Eigentum“ übrig?

Facebook musste in den vergangenen Wochen kräftig Federn lassen. Der Datenskandal reduzierte den Börsenwert des Unternehmens um mehr als 80 Milliarden Euro – rund 10 Milliarden über der Marktkapitalisierung beispielsweise der Daimler AG. Für das auf Patenbewertung spezialisierte Stuttgarter Unternehmen InTraCoM ein Anlass, das Patentportfolio – also das geistige Eigentum – der beiden Global Player genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei der Recherche kam Erstaunliches heraus …

Kaum zu glauben: Facebook ist im Besitz von Patenten im Wert von 1,572 Milliarden Euro! Die traditionsreiche Wagenschmiede aus Stuttgart besitzt dagegen zwar deutlich mehr Patente als Facebook, deren Wert beläuft sich aber „nur“ auf 1,422 Milliarden Euro.

Wie InTraCoM-Geschäftsführer Dr. Dierk-Oliver Kiehne erklärt, habe sich Facebook in den letzten Jahren vor allem Patente im Rahmen höchst spezialisierter Datenverarbeitung an Land gezogen. „Den größten Teil des Portfolios nehmen Patente aus der Klasse G06F ein, dazu zählen Prozesse rund um die Verarbeitung digitaler Daten, unter anderem auch auf der Basis empirisch ermittelter Informationen.“ Allein deren Wert betrage rund 836 Millionen Euro, so Kiehne.

Relativ stark ist nach Expertenmeinung Facebook auch in Sachen drahtlose Kommunikation aufgestellt. Dazu zählen laut Kiehne die Funkübertragung digitaler Daten ebenso wie Aufbau und Betrieb von Drahtlosnetzwerken.

„Was auffällt: Bei nahezu allen Patenten geht es nicht nur um Software, sondern auch um Hardware“, sagt Kiehne. „Damit hat sich Facebook offenbar eine Tür offengelassen, um auch im Produktionsbereich mitmischen zu können.“ Erste Gehversuche in diese Richtung habe Facebook bereits 2013 gestartet. Mit dem Smartphone „HTC First“ und einer „Facebook Home“ genannten Benutzeroberfläche. Doch dieses Gerät sei bei den Nutzern nicht angekommen, sagt Kiehne.

Kommt ein neues Facebook Phone?

Die Initialzündung für den Start in die eigene mobile Welt läge vermutlich im Erwerb Hardware-orientierter Patente in der Klasse H04W in den vergangenen Jahren. „Inzwischen ist der Wert dieses Patentanteils von 3 Millionen auf 56 Millionen Euro gestiegen“, erklärt Kiehne. Verglichen mit dem H04W-Portfolio im Jahr 2012 bedeute dies eine Steigerung von über 4300 Prozent. Kiehne ist sicher: „Facebook-CEO Mark Zuckerberg setzt weiterhin auf mobile Kommunikation – und präsentiert vielleicht schon bald ein runderneuertes Smartphone.“

Das Highlight könnten Applikationen aus dem Bereich der virtuellen Realität sein, vermutet der Experte. „Dafür spricht der Erwerb von zwei Patenten aus dem Besitzt des VR-Unternehmens Oculus im Oktober und November vergangenen Jahres. Dabei geht es einerseits um die Erkennung eines Objekts inmitten vieler anderer Objekte allein durch dessen Lichtreflexion, andererseits um die Rekonstruktion eines nur teilweise erkennbaren Gesichts.“

Und dass Facebook quasi nebenbei auch auf Googles Spuren unterwegs sein will, sei an drei erst im März dieses Jahres erworbenen Patenten zu erkennen: Von der „Silicon Valley Bank“ habe das Unternehmen Patente für eine kontextbasierte und interaktive Suchfunktion erworben.

Mit ihrer einschlägigen und langjährigen IP (Intellectual Property)-Erfahrung hilft InTraCoM bei der Recherche, Analyse und qualitativen sowie monetären Bewertung von Patenten und Gebrauchsmustern.

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Neue Leitfäden zum Netzwerkaufbau von Rockwell Automation für die sichere Umsetzung von Industrie 4.0

Neue Netzwerkleitfäden informieren über den sicheren Einsatz von Cloud- und Mobiltechnologien

Neue Leitfäden zum Netzwerkaufbau von Rockwell Automation für die sichere Umsetzung von Industrie 4.0

Düsseldorf, 19. April 2018 – Im industriellen Betrieb ist der Einsatz von Cloud- und Mobiltechnologien heutzutage völlig normal. Ein Bediener macht eine Qualitätsprüfung über das iPad und der Geschäftsführer vergleicht die Produktivität mehrerer Standorte. Diese Art der Vernetzung bietet aber leider auch Angriffspunkte für Cyberkriminelle, die über die neuen Zugangsmöglichkeiten Rezepturen stehlen oder die Kontrolle über ganze Anlagen übernehmen könnten.

Rockwell Automation und Cisco haben gemeinsam neue Leitfäden und White Paper zum Netzwerkaufbau erarbeitet, die Unternehmen bei der Bereitstellung von Industrie-4.0-Lösungen unterstützen und verdeutlichen, wie sich gleichzeitig bewährte Sicherheitsverfahren umsetzen lassen. Sie beschreiben optimale Vorgehensweisen zum Vernetzen von Mobilgeräten und Verwenden von Clouddiensten über kabelgebundene und drahtlose Netzwerkarchitekturen. Die Ressourcen sind im Rahmen des CPwE-Programms (Converged Plantwide Ethernet – konvergentes werksweites Ethernet) kostenlos verfügbar.

Sichere Vernetzung von Mobilgeräten
Der neue Leitfaden zu Identitäts- und Mobilitätsdiensten hilft Unternehmen dabei, Mobilgeräte so zu vernetzen, dass auch mögliche Sicherheitsrisiken berücksichtigt werden. Er basiert auf der ISE-Plattform (Identity Services Engine) von Cisco und unterstützt die industrielle Sicherheit, indem Mobilverbindungen auf drei Ebenen – dem Gerät, der Anwendung und dem Benutzer – erkannt, autorisiert und gehalten werden. Der Leitfaden unterstützt ebenso bei der Einrichtung einheitlicher und eigenständiger WLAN-Architekturen sowie selbstverwalteter Wireless-Zugänge.

„Mobilgeräte gestalten die Produktion neu“, sagt Ashkan Ashouriha, Solution Architect Integrated Architecture und Connected Enterprise bei Rockwell Automation. „Mitarbeiter können für bessere datenbasierte Produktionsentscheidungen über ein Tablet auf Analysen zugreifen, selbst wenn sie sich nicht in der Nähe der Anlage aufhalten. Innovationen wie die App FactoryTalk TeamONE von Rockwell Automation ermöglichen ihnen zudem eine einfachere Zusammenarbeit über das Smartphone. Der Leitfaden zu Identitäts- und Mobilitätsdiensten hilft dabei, in einer Anlage derartige Einsatzmöglichkeiten unter Einhaltung höchster Sicherheitsanforderungen zu verwirklichen.“

Vernetzung mit der Cloud
Der neue Leitfaden zur Cloudanbindung bietet Hilfestellung beim Einsatz des FactoryTalk Cloud-Gateways, um die Werksebene sicher mit cloudbasierten Anwendungen wie FactoryTalk Analytics for Machines zu vernetzen. Diese vollständige Konnektivität ist für die Bereitstellung von Funktionen wie der Fernüberwachung oder wartung unerlässlich. Der Designleitfaden befasst sich mit den diversen Sicherheitsvorkehrungen, die auf verschiedenen Ebenen zu beachten sind – von kleinen bis hin zu großen Unternehmen.

„Produzierende Unternehmen übersehen bei der Vernetzung mit der Cloud teilweise wichtige Sicherheitsanforderungen“, erklärt Todd Gurela, Senior Director der Industry Solutions Group bei Cisco. „Der Designleitfaden zur Cloudanbindung hilft Unternehmen, eine vollständige Konnektivität bis in die Cloud aufzubauen und dabei die Datenpfade sowie das Anlagennetzwerk vor Cyberbedrohungen zu schützen.“

Stärkung der industriellen Sicherheit
Rockwell Automation und Cisco haben kürzlich auch ihre Designleitfäden für industrielle CPwE-Sicherheit erweitert.

Der neue Leitfaden für industrielle Firewalls bietet Anwendungsfälle für deren Einsatz und befasst sich mit Technologien, Designfragen und Anwendungsanforderungen. Maschinenbauer erfahren beispielsweise, wie sie mithilfe von Firewalls verhindern können, dass anlagenweiter Datenverkehr die Leistung ihrer Maschinen beeinträchtigt.

Der bereits veröffentlichte Leitfaden zu IDMZs (industrielle Demilitarized Zone) wurde für den Einsatz der Softwarelösungen FactoryTalk VantagePoint und FactoryTalk ViewPoint von Rockwell Automation um neue Anwendungen erweitert.

Die neuen CPwE-Designleitfäden stehen auf der Website von Rockwell Automation zum Download bereit. Das CPwE-Material soll produzierenden Betrieben bei der Ausarbeitung und Bereitstellung einer skalierbaren und anlagenweiten Netzwerkinfrastruktur helfen, die zuverlässig, sicher und zukunftsfähig ist. Das CPwE-Rahmenwerk für industrielle Sicherheit basiert auf einem ganzheitlichen und mehrstufigen Ansatz und wurde an den industriellen Sicherheitsnormen IEC-62443 und NIST 800-82 ausgerichtet. Die CPwE-Prüfung und -Validierung erfolgt gemäß der Cisco-Methodologien CVD (Cisco Validation Design) und CRD (Cisco Reference Design).

Cisco ist ein strategischer Allianzpartner im PartnerNetwork-Programm von Rockwell Automation. Die zwei Unternehmen verfolgen das gemeinsame Ziel, die Anlagenebene mit den Enterprise-Systemen durch eine einheitliche Netzwerkinfrastruktur sowie Schulungen, Netzwerkdesigns und Produkte zu verbinden.

Rockwell Automation und Cisco werden ihre Netzwerksicherheitslösungen vom 23. bis 27. April auf der Hannover Messe 2018 in Halle 6 an Stand G30 vorstellen.

FactoryTalk, LISTEN. THINK. SOLVE., PartnerNetwork, TeamONE, VantagePoint und ViewPoint sind Handelsmarken der Rockwell Automation Inc.
Cisco ist eine Handelsmarke von Cisco.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Aktuelle Vorgaben für die Brandschutzbegehung

Regelungen, Grenz- und Richtwerte für die richtige Entscheidung vor Ort

Aktuelle Vorgaben für die Brandschutzbegehung

Für die betriebliche Sicherheit im Unternehmen und in den Arbeitsstätten ist der Unternehmer bzw. der Arbeitgeber verantwortlich. Dazu zählt insbesondere auch der Brandschutz.

Oft werden in der täglichen Routine, durch Unwissenheit oder durch Bequemlichkeit Brandschutzvorgaben, wie z. B. das Schließen von Brandschutztüren oder das Freihalten von Fluchtwegen, nicht beachtet. Um derartige Gefahrenpotentiale zu vermeiden bzw. zu minimieren sind rechtlich vorgeschriebene Brandschutzbegehungen im Unternehmen unverzichtbar.

Das in der Forum Verlag Herkert GmbH erschienene „Handbuch Brandschutzbegehungen“ (2. aktualisierte Auflage 2018) bietet Brandschutzverantwortlichen alles was sie für eine Begehung benötigen.

Das Buch beinhaltet eine Vielzahl von Änderungen und Neuerungen, u. a.:

– ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“
– MVV TB
– DIN EN 16750:2017-11 „Ortsfeste Löschanlagen – Sauerstoffreduktionsanlagen“
– DIN EN 12101-2:2017-08 „Rauch- und Wärmefreisetzung NRWG“
– DIN 18093:2017-10 „Feuer-/Rauchschutzabschlüsse“

Mit den enthaltenen Tabellen und Checklisten haben Brandschutzverantwortliche nicht nur die aktuellen Grenz- und Richtwerte zur Hand, sondern können diese auch sicher umsetzen.

Das Buch ist in verschiedenen Produktvarianten erhältlich. Mehr Informationen dazu finden Interessenten unter: www.forum-verlag.com/Handbuch Brandschutzbegehungen

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Hauptsitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.
Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events.

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Effiziente Projektsteuerung

Lean PMO gewinnt den BEST OF INDUSTRIE-PREIS 2018 das 4. Mal in Folge

Effiziente Projektsteuerung

Dr. Ing. Karl-Heinz Hellmann (Bildquelle: Dr. Karl-Heinz Hellmann)

Im Mittelpunkt des INDUSTRIEPREIS stehen Industrie-Unternehmen sowie deren Produkte und Dienstleistungen. Die besten Siegchancen haben Lösungen, die sich durch einen hohen ökonomischen, gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Nutzen auszeichnen. STRATEGIE kompakt/Lean PMO hat diesen Preis das 4. Mal in Folge als Würdigung ihres effizienten und in der Praxis bewährten Projektsteuerungssystems erhalten.

Motivation

Nirgendwo wird so viel Zeit verschwendet wie in Besprechungen. Es wird oft gezielt versucht, Transparenz zu vermeiden und Verantwortung zu verschieben. Die meisten Firmen nutzen, oft unterschiedliche, schlecht strukturierte sowie unvollständige Office-Dokumente und eMails, so dass keine schnelle Übersicht möglich ist. Dafür muss dann eine aufwändige Projektsteuerung (PMO) installiert werden, welche durch PROSTEU kompakt vollständig entfällt.
Projekte scheitern aufgrund von Kommunikationsproblemen, nicht an technischen Schnittstellen. Dr. Hellmann hat mehrere Jahrzehnte lang PROSTEU kompakt optimiert – ein Werkzeug zur Digitalisierung von Besprechungen jeder Art. Die Universallösung kann darüber hinaus für jede Projektart sowie -größe branchenunabhängig eingesetzt werden. Das Werkzeug ist Single Point of Documentation und erzeugt alle Berichte automatisch. Es enthält folgende automatisierten Online-Steuerungen:

– Abwesenheit und Reiseplanung
– Besprechungsablauf mit Zeitsteuerung
– Aufgabenverfolgung mit Risiko- und Lerneffektsteuerung und erzeugt folgende Ergebnisdokumente automatisch
– Logbücher über Teilnehmer und ggf. deren Verspätungen, Aufgaben, Entscheidungen, Risiken, Lernerfahrung, Kosten- und Fortschrittsentwicklung
– Statusberichte
– De-Eskalationsempfehlungen für Lenkungskreis
– Organigramm
– Projekthandbuch
– Archivierung nach Projektende mit Lizenzgutschrift
– Agenda und Protokoll Mitarbeiter- und Lieferantenbesprechung
– Besprechungen vom Vorstand bis zum Team auch im Vertrieb:
Agenda und Protokoll

Programmiert wurde auf Basis einer LAMPP-Architektur. Amerikanische Spyware wird gemäß NiuCo-Ansatz nicht verwendet.
PROSTEU kompakt ist extrem effizient. Es wurde z.B. ein weltweites Programm mit 25 Projekten mit nur 20 h/Woche für Aufbau und 10 h/Woche im Normalbetrieb gesteuert. Durch eine spezielle Darstellung wird eine hohe gruppendynamische Wirkung erzielt, die zu hoher Selbststeuerung führt.

Die Lösung kann weltweit in Unternehmen (mehrsprachig) eingesetzt werden und führt durch diese Standardisierung zu gleicher Qualität und großer Transparenz. Da Punkte nur durch Lenkungskreisentscheidungen gelöscht und Due Dates verändert werden dürfen, ist größtmögliche Compliance gesichert. Sämtliche Berichte und Filterungen sind angelegt. Kunden können eigene Ansichten hinterlegen. Berichte und Nachweise werden verlinkt in einem Open Source-DMS 11 Jahre gespeichert. Durch die jährliche Zertifizierung der Projektleiter und Trainer wird die hohe Qualität gehalten.

Crowd Funding

PROSTEU kompakt hat keine angestellten Mitarbeiter (Gewinn = ca. 80 % Umsatz) und benötigt nur einen deutschen Hosting-Partner (cloud-basiert). Die Lösung beinhaltet ein Multilevel-Marketing-System sowohl für

– Verkaufspartner
– Trainer
– Auditoren
– Länder-Master
– Executive Directors und
– Investoren

so dass eine blitzartige, weltweite Verbreitung möglich ist.

Die stillen Gewinnbeteiligungen liegen zw. min. 1.000 und max. 5.000 Euro und sind auf 50.000 Euro gedeckelt. 23.000 Euro sind bereits für Early-Bird-Investoren reserviert. Für 5.000 Euro erhält der Investor 1 % des Nachsteuergewinns.

Das sagen andere Teilnehmer und Kunden:
„Mir hat die sachliche Moderation sehr gut gefallen, denn wir sind nicht in Detaildiskussionen verfallen, sondern haben uns gleich den Problemen und deren Lösung zugewendet.“ Program Manager Konzern Health Care

„Uns hat die strukturierte Herangehensweise und starke Reduktion auf das Wesentliche überzeugt.“ Projektleiter Mittelstand Automobilzulieferer

„Durch die L-B-F-Mind Map hat eine gute Priorisierung stattgefunden. Wir hatten in unseren Geschäftsprozessen die Anzahl und das Ausmaß der Risiken einiger Projekte unterschätzt und haben dadurch Klarheit gewonnen. Die grafische Auswertung macht die Lösung schnell sichtbar. Auch andere Analysetools sind sehr hilfreich.“ Projektleiter Bank

Weitere Informationen gibt es unter: 1801@lean-pmo.net

In seinen Vorträgen begeistert Dr. Hellmann die Teilnehmer mit seiner knappen, präzisen und lebendigen Art und Weise der Präsentation von gelebtem Erfolgswissen. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen zu den Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, „Wie bringe ich PS auf die Straße“.

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Dr. Hellmann Unternehmerberater e.K. & Coll.
Dr.-Ing. Karl-Heinz Hellmann
Huberweg 32b
69198 Schriesheim
+49 062036792861
1801@lean-pmo.net
http://www.strategiekompakt.de

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Marketingberatung – PR
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
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ProService informiert: Warum die Börse nichts mehr für private Investoren ist

ProService informiert: Warum die Börse nichts mehr für private Investoren ist

Am 05.02.2018 rutschte der Dow Jones um 4,6 Prozent ab, der Nikkei Index tat es ihm gleich und büßte 4,7 Prozent ein aber auch der Dax machte keine besonders gute Figur. Die Medien liefen zur Höchstform auf. Vom Start eines Börsencrashs bis zu beschwichtigenden Meinungsäußerungen für Nachkäufe war alles dabei. Doch macht es Sinn, als Privatinvestor heutzutage Aktien zu kaufen?

Es gibt eine gefährliche Krankheit an den Börsen. Diese Krankheit bewirkt, dass sich die Aktienkurse völlig unabhängig von Fundamentaldaten der Unternehmen entwickeln und man kaum nachvollziehen kann, warum die Aktien steigen oder fallen. Es geht um den automatischen Handel.

Handels-Robots sind die heutigen Fondsmanager. Über 3 Billionen US Dollar werden derzeit in Fonds verwaltet, die automatisiert gemanagt werden und die nur eine geringe Schwankungsbreite vertragen. Wird die Schwankungsbreite größer, werden Gegenmaßnahmen ergriffen und das passiert ebenfalls voll automatisch. Wenn allerdings der erste Fonds damit beginnt, Papiere zu verkaufen, löst das Verkäufe auch bei den anderen aus und so kommt es schnell zu einem Dominoeffekt, der schwierig zu beherrschen ist. Und es geschieht blitzschnell, eben mit der Reaktionszeit einer Maschine. Der Privatinvestor hat dann überhaupt keine Zeit, rechtzeitig auf so eine Situation zu reagieren. Als Mensch kann man gegen die Maschinen nur verlieren.

Zielführender ist es, sich mit realen Werten einzudecken, zum Beispiel mit Edelmetallen, speziell Gold. Gold besitzt seit Jahrtausenden die Währungsfunktion und ist somit der beste Vermögensspeicher. Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mittels Goldabonnements mit konstanten oder variablen monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt zahlreiche Möglichkeiten, die sich teilweise nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Kaufes. Bei konstanten Beträgen kauft man beispielsweise viel Gold, wenn der Preis niedrig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hochsteht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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redBUX bis 30.4. bei BRIC INVEST mit 300%-Airdrop-Bonus PLUS Neukundenprämie zeichnen

Anleger können bei BRIC INVEST noch bis 30.4.2018 redBUX Tokens mit einem Bonus von 15 % zzgl. einer Neukundenprämie PLUS 300% Airdrop-Bonus zeichnen.

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Berlin / Prag, 19. April 2018 – Das redBUX-ITO (Initial Token Offering), das am 22.3. mit dem Main-Sale begann, wird von Analysten wie Medien als einer der spannendsten Markteintritte einer Kryptowährung für das Jahr 2018 schon jetzt gehandelt. So berichtete etwa Spiegel-Online vor wenigen Tagen über den redBUX:

„Das Berliner Startup Memento 3D will die Erotikindustrie revolutionieren. Mit der Striptänzerin namens Texas Patti geben die Programmierer einen Ausblick darauf, wie die Zukunft in dieser Branche einmal aussehen könnte. […] 700 Erotikdarstellerinnen wurden bereits gescannt, neben den Deutschen Texas Patti und Micaela Schäfer auch das US-Starlet Jessica Drake. „Die Erotikindustrie ist ein Treiber für neue Technologien“, sagt Platte [CEO der Me.Mento GmbH]. Erotik habe schon den VHS-Videokassetten zum Durchbruch verholfen. Nun soll die Virtuelle Realität folgen. Das Unternehmen des gelernten Bankers investierte viel Entwicklungsarbeit, um die „Mädchen“, wie Platte sagt, bis ins kleinste Detail zu scannen und lebensecht zu animieren.“

redBUX will so DIE dominante neue Währung der Adult-Branche werden: Als Paymentsystem der hochgelobten vrXcity-Virtual-Reality-Plattform, für die sich bereits viele führende Unternehmen der Erotikbranche wie z.B. WickedPictures oder iwantEmpire entschieden haben, wird der redBUX in Kürze bereits in über 6.000 Annahmestellen der weltweiten Adult-Industrie zu finden sein.

Aufgrund des großen Erfolgs der Pre-Sale-Phase, in der bereits ca. 3 Milliarden der verfügbaren 3,9 Milliarden redBUX verkauft wurden, und um sicherzustellen, dass der redBUX schnell über ein möglichst großes Handelsvolumen verfügt, hat die Me.Mento GmbH nun beschlossen, bis zum 30. April allen Investoren nicht nur die üblichen Verkaufsboni zu gewähren, sondern für die kommende Woche auch einen Airdrop-Bonus in Höhe von bis zu 300% an kostenlosen Token zu gewähren. Dieses Angebot gilt natürlich auch rückwirkend für alle Investoren, die bereits gezeichnet haben. Investoren, die sich nun noch die letzten verfügbaren redBUX sichern wollen, können beim Prager Investmenthaus BRIC INVEST noch bis zum 30. April zeichnen und erhalten neben einem Pre-Sale Bonus von 15% und dem Airdrop-Bonus von 300% sogar noch eine zusätzliche, attraktive Neukundenprämie obendrauf!

BRIC INVEST Vorstand Miroslav Soukup ist sich daher auch sicher: „Investoren, die jetzt bei uns kaufen, und das Vertrauen mitbringen, ihre Tokens zu halten, bis deren Nutzung in den über 6.000 Akzeptanzstellen der weltweiten Erotikindustrie einsetzt, haben eine große Chance, aufgrund der jetzt nur für kurze Zeit erhältlichen hohen Ausgabeaufschläge in Zukunft mit dem redBUX signifikante Gewinne zu realisieren.“

Weitere Informationen: https://bric-holding.com/redbuxico.html

Zeichnen Sie jetzt: https://bric-holding.com/bric_kontakt.html

BRIC INVEST ist ein Unternehmen der BRIC HOLDING SE, die strategische Beteiligungen wie zum Beispiel die www.bric-energy.com im Bereich E-HEALTH, Energiewesen und Immobilien hält.

BRIC INVEST bietet Interessenten konservative, profitable und spekulative Innovationsszenarien mit besonderem Zukunftspotenzial: Interessante Investmentchancen und Anlagemöglichkeiten in die aktuellsten Trends und Technologien mit besonderen Wachstumschancen sind unser Alleinstellungsmerkmal.

Aus den globalen Gruppen-Aktivitäten im Rahmen der Finanzierung und Umsetzung von Großinvestitionen im Bereich Innovativer Technologien, Erneuerbarer Energien und Alternativer Währungen ergeben sich immer wieder hoch attraktive Beteiligungs- oder Investitionsmodelle mit hohem Potential für internationale Investoren.

BRIC INVEST macht diese Investitionschancen für alle Interessenten an profitablen, spekulativen Innovationsszenarien mit besonderen Zukunftspotenzialen verfügbar und bietet so einen direkten Zugriff auf die aktuellsten Trends und Technologien des globalen Internets.

Kontakt
BRIC HOLDING SE
Miroslav Soukup
Klimentska 52
11000 Prag
+420774773443
invest@bric-holding.com
https://www.bric-holding.com

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Starkes Umsatzwachstum im 1. Quartal 2018: + 9,5 % auf vergleichbarer Basis

Starkes Umsatzwachstum im 1. Quartal 2018: + 9,5 % auf vergleichbarer Basis

(Mynewsdesk) Sébastien Bazin, Chairman und CEO von AccorHotels, erklärt:

„In Fortführung der positiven Trends aus 2017 blieb die Geschäftstätigkeit im 1. Quartal in den allermeisten Regionen rege. Europa und Asien, unsere zwei Schlüsselmärkte, profitieren weiterhin von einem günstigen Umfeld. Unsere Expansion setzt sich nachhaltig fort. Parallel dazu gewinnt das Neugeschäft an Struktur und setzt sich immer stärker durch. Gleichzeitig verfolgt die Gruppe ihre Strategie des Wachstums und der Konsolidierung ihres Umfelds durch gezielte Zukäufe. So wurden seit Jahresbeginn Gekko, Mantis und ResDiary in die Welt der AccorHotels aufgenommen. Die Gruppe setzt ihre Umstrukturierung also mit schnellen Schritten fort, um ihren Kunden ein noch umfassenderes Angebot bereitstellen zu können.“

Der Umsatz der Gruppe beläuft sich im ersten Quartal 2018 auf 633 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 0,6 % auf Basis der veröffentlichten Daten und von 9,5 % auf vergleichbarer Basis.

Der RevPAR der Gruppe erhöhte sich um 5,3 % dank erfreulicher Leistungen in den meisten Regionen, insbesondere jedoch in Europa (+4,6 %) und Asien-Pazifik (+5,3 %). Dieser Anstieg ist zu 61 % auf die Nachfrage und zu 39 % auf die Durchschnittspreise zurückzuführen.

Die Konsolidierungseffekte (Akquisitionen und Veräußerungen) erhöhen den Umsatz – insbesondere dank der Beiträge von Availpro, VeryChic, Travel Keys und Gekko – um 8 Millionen Euro (+1,2 %).

Ungünstige Wechselkurseffekte sorgen jedoch für einen Umsatzrückgang von 63 Millionen Euro, der auf den starken Kursanstieg des Euro gegenüber allen anderen Währungen, vor allem jedoch gegenüber dem US-Dollar (15 %), zurückzuführen ist.

Im Verlauf des 1. Quartals entwickelte AccorHotels eine Rekordzahl von 61 Hotels und nahezu 10.000 Zimmern. Zu Ende März 2018 umfasst die Pipeline der Gruppe 870 Hotels und 153.000 Zimmer.

Anlässlich der Umstellung des Geschäftsmodells der Gruppe und der Anwendung des Standards IFRS 15 hat AccorHotels sein Reporting weiterentwickeln lassen.

Im Einklang mit IFRS 15 berücksichtigt die Gruppe seither in ihrem Abschluss bei bestimmten Management-Verträgen die Betriebskosten der Hotels, die voll an die Eigentümer weiterberechnet werden. Diese Bilanzierung hat keine Auswirkungen auf das EBITDA. Sie führt allerdings zu einem Rückgang des Margensatzes, da dieser auf der Basis eines höheren Umsatzes berechnet wird.

Zudem hat AccorHotels die bisher unter „Sonstige Geschäftstätigkeiten“ ausgewiesenen Bereiche der HotelServices je nach Art im neuen HotelServices-Geschäftsbereich „Eigentümer-Dienstleistungen“ und in der Hotelimmobilien-Rubrik zusammengefasst.

HotelServices setzt sich folglich ab sofort aus folgenden zwei Aktivitätsbereichen zusammen:

* aus der Verwaltung und dem Franchising von Hotels, die auf der Erhebung von Gebühren aus den Verwaltungs- und Franchiseverträgen beruhen, sowie auf der durch das Purchasing generierten Aktivität,
* und aus den „Eigentümer-Dienstleistungen“, die alle Dienstleistungen vereint, für die die Gruppe die Einnahmen aus den Hotels ausgibt: * die Gebühren für Verkäufe, Marketing und Vertrieb, und das Kundenbindungsprogramm
* die gemeinsam genutzten Dienstleistungen
* die Personalkosten der verwalteten Hotels, die an die Hotels weiterberechnet werden

In geografischer Hinsicht wurden Frankreich und die Schweiz in die Region Europa integriert. Außerdem hat die Gruppe beschlossen, die Umsätze und Kosten, die zuvor in den globalen Strukturen zusammengefasst waren, den einzelnen Regionen zuzuweisen.

HotelServices gliedert sich in fünf Betriebsregionen:

* Europa (einschließlich Frankreich und der Schweiz)
* Afrika und Mittlerer Osten
* Asien-Pazifik
* Nord- und Mittelamerika und Karibik
* Südamerika
Neben den Immobilien in Zentraleuropa und Brasilien und den Sofitels Gezirah und Bel Ombre umfasst der Geschäftsbereich Hotelimmobilien & Sonstige künftig drei Aktivitäten in der Region Asien-Pazifik, die zuvor in den HotelServices erfasst wurden:

* „AccorPlus“, ein kostenpflichtiges Kundenbindungsprogramm der Region Asien-Pazifik
* „Accor Vacation Club“, ein Timesharing-System in Australien
* „Strata“, ein Verwaltungsservice für gemeinschaftliche Bereiche von Hotels der Gruppe in Australien
STARKE UMSATZENTWICKLUNG

Im ersten Quartal 2018 verzeichnet die Gruppe portfolio- und wechselkursbereinigt ein solides Umsatzplus von 9,5 %. Gestützt wurde es von einem starken Wachstum bei den HotelServices (+7,7 %) und den Hotelimmobilien (+7,5 %). Der Umsatz im Neugeschäft erhöht sich auf vergleichbarer Basis um 14,5 %.

BESONDERS POSITIVE DYNAMIK BEI HOTELSERVICES

HotelServices betreibt zu Ende März 2018 4.304 Hotels (619.058 Zimmer) im Rahmen von Franchise- und Management-Verträgen. Der Bereich verzeichnet einen Umsatz von 553 Millionen Euro und somit einen Anstieg von 7,7 % auf vergleichbarer Basis. Dieser Umsatzanstieg ist auf eine äußerst rege Geschäftstätigkeit in allen Regionen zurückzuführen.

Der Geschäftsbereich Management & Franchise weist dank seiner umfangreichen Aktivitäten und der raschen Expansion der Gruppe einen um 7,2 % gestiegenen Umsatz aus.

Der RevPAR der Gruppe verzeichnet einen Gesamtanstieg von 5,3 %.

Europa erzielt ein deutliches Umsatzplus (+6,0 % auf vergleichbarer Basis), das durch ein RevPAR-Wachstum von 4,6 % über alle Segmente hinweg gestützt wurde.

* Frankreich meldet einen RevPAR-Anstieg um 5,2 % auf vergleichbarer Basis. Diese erfreuliche Performance ist vor allem Paris zu verdanken (+8,1 %), wo die Preise infolge eines mehrere aufeinanderfolgende Quartale andauernden Nachfrageanstiegs anziehen. Auch die anderen Regionen Frankreichs verzeichnen eine solide Geschäftstätigkeit. So stieg der RevPAR dort um 2,9 %, trotz der höheren Vergleichsbasis als in der Hauptstadt.
* In Großbritannien ist der RevPAR insgesamt stabil (+0,4 %). Der RevPAR-Anstieg in den verschiedenen Regionen des Landes (2,1 %) konnte den in London zu beobachtenden Rückgang der Geschäftstätigkeit (-1,9 %) ausgleichen. Trotz dieses Rückgangs weist die britische Hauptstadt eine der höchsten Auslastungsraten in Europa auf (76 % im 1. Quartal).
* Deutschland verzeichnet aufgrund der Osterferien, die Ende März eine Woche lang die Geschäftstätigkeit belasteten, und eines ungünstigen Messekalenders im 1. Quartal ein leichtes RevPAR-Minus von 0,4 %, das sich ab April wieder umkehren wird.
* Auf der iberischen Halbinsel verlief die Geschäftstätigkeit äußerst erfreulich, sodass der RevPAR um 7,2 % zulegen kann.
In der Region Afrika und Mittlerer Osten sinkt der RevPAR insgesamt um 0,9 %. Innerhalb der Region besteht allerdings ein deutlicher Kontrast zwischen den Ergebnissen aus Afrika (+6,0 %) und dem Mittleren Osten (-2,9 %). Die Performance in Afrika wird vor allem von Marokko getragen. Der Mittlere Osten dagegen leidet weiterhin unter den dortigen geopolitischen Spannungen und dem niedrigen Ölpreis sowie auch unter dem gestiegenen Hotelangebot, das insbesondere Dubai und Riad vorübergehend belastet.

Das hervorragend ausgerichtete Geschäft in Asien-Pazifik spiegelt eine starke Dynamik in praktisch allen Ländern der Region wider. Der RevPAR zieht um 5,3 % an, was insbesondere dem Kalender des chinesischen Neujahrsfestes zu verdanken ist. So steigt der RevPAR in China im Quartalsverlauf um 8 %. In Australien ist der RevPAR um 2% angestiegen – trotz des negativen Effekts des späten Osterwochenendes. Auch Südostasien zeigt sich dynamisch. Der RevPAR in Thailand und Vietnam wurde insbesondere durch den dort starken Umsatz mit Urlaubsreisenden gestützt.

Nord- und Mittelamerika sowie Karibik verzeichnet dank der soliden Geschäftstätigkeit in Kanada (+9,6 %) und den USA (+8,7 %) einen RevPAR-Anstieg um 8,4 %.

In Südamerika schließlich – insbesondere in Brasilien – belebt sich derzeit das Geschäft. Der RevPAR verzeichnet dort eine Steigerung um 13,9 %. Diese stark beschleunigte Dynamik ist im ganzen Land zu spüren, bis auf in Rio, wo die Überkapazitäten im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen und die sozialen Spannungen weiterhin die Nachfrage belasten.

Die Expansion der Gruppe schreitet in rasantem Tempo fort. Im 1. Quartal erreichte AccorHotels eine Rekordzahl von 61 neu eröffneten Hotels mit knapp 10.000 Zimmern. Zu Ende März 2018 umfasste die Pipeline der Gruppe 870 Hotels und 153.000 Zimmer. Davon sind 78 % in aufstrebenden Märkten und 51 % in der Region Asien-Pazifik gelegen.

NACHHALTIGES WACHSTUM IM NEUGESCHÄFT

Das Neugeschäft umfasst diejenigen Aktivitäten, die von der Gruppe seit zwei Jahren vor allem durch Maßnahmen für externes Wachstum entwickelt werden. Der Umsatz dieses Bereichs belief sich zu Ende März 2018 auf 31 Millionen Euro, gegenüber 13 Millionen im gleichen Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einem Wachstum von 14,5 % in vergleichbaren Zahlen.

HOTELIMMOBILIEN: SOLIDE PERFORMANCE IN OSTEUROPA UND BRASILIEN

Während sich die Situation in Brasilien erheblich verbessert, verzeichnet Orbis weiterhin eine besonders starke Performance in Osteuropa. Insgesamt erzeugt der Bereich Hotelimmobilien einen Umsatz von 157 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 7,5 % in vergleichbaren Zahlen.

PROJEKT BOOSTER

Unterzeichnung des Vertrags über die Veräußerung einer Mehrheit am Kapital der AccorInvest

Im Anschluss an die Ankündigung vom 27. Februar dieses Jahres gibt AccorHotels heute bekannt, dass das Unternehmen nach einem konstruktiven Dialog mit den betroffenen Arbeitnehmervertretungen den Vertrag zum Verkauf einer Mehrheit am Kapital der AccorInvest unterzeichnet hat.

Nach den Bestimmungen dieses Vertrags überträgt AccorHotels zunächst ca. 55 % des Kapitals von AccorInvest. Die Umsetzung des Vertrags unterliegt bestimmten Bedingungen, wie etwa der Genehmigung durch die australische Behörde für Auslandsinvestitionen (Foreign Investment Review Board, FIRB). Sie wird Gegenstand einer Konsultation der Aktionäre von AccorHotels bei Jahreshauptversammlung sein, die am Freitag, 20. April stattfinden wird. Nach Plan sollte die Transaktion noch vor dem Ende des zweiten Quartals 2018 abgeschlossen sein.

HIGHLIGHTS AUS DEM ZEITRAUM VOM 01.01.2018 BIS ZUM 20.04.2018

Am 27. Februar 2018 kündigte AccorHotels die Unterzeichnung von Verträgen mit einer Gruppe französischer und internationaler Investoren über die Veräußerung der Mehrheit am Kapital der AccorInvest an. Nach den Bestimmungen dieser Verträge wird AccorHotels 55 % der Tochtergesellschaft an eine Investorengruppe übertragen. Diese Gruppe setzt sich aus den Staatsfonds Public Investment Fund (PIF) und GIC, den institutionellen Anlegern Crédit Agricole Assurances, Colony NorthStar und Amundi sowie aus weiteren Investoren zusammen. Mit dem Vollzug der Transaktion wird AccorHotels einen Liquiditätszuwachs von 4,4 Milliarden Euro brutto realisieren. Diese Transaktion sollte im Verlauf des 2. Quartals 2018 abgeschlossen sein und zur Konsolidierung der AccorInvest zum Eigenkapitalwert in Höhe des zurückbehaltenen Anteils in den Büchern der AccorHotels führen.

Am 27. Februar 2018 gab AccorHotels die über zwei Jahre hinweg geplante Implementierung eines Aktienrückkaufprogramms im Umfang von bis zu 10 % des Kapitals der Gruppe bekannt. Auf der Grundlage der Börsenkapitalisierung zu Ende Februar 2018 entspräche dies 1.350 Millionen Euro.

Am 6. März 2018 erklärte Eurazeo, ihre gesamten Anteile an Accor – das heißt 12.185.303 Aktien – verkauft zu haben und über kein Stimmrecht mehr zu verfügen.

Am 5. April 2018 verkündete AccorHotels den Abschluss einer strategischen Übereinkunft mit der Mantis-Gruppe, einem südafrikanischen Mischkonzern, der ein Portfolio von Fünf-Sterne-Hotels und –Lodges weltweit betreibt.

Am 9. April 2018 erwarb AccorHotels ResDiary, eine führende Plattform für die Tischreservierung in Restaurants sowie für die Verwaltung derselben.

Nächste Termine:

Hauptversammlung der Aktionäre am 20. April 2018

Ergebnisse aus dem ersten Halbjahr 2018 am 26. Juli 2018

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Über AccorHotels

Als führende Reise- und Lifestylegruppe bietet AccorHotels weltweit einzigartige Erlebnisse in mehr als 4.300 Hotels, Resorts und Residences sowie in über 10.000 exklusiven Privatwohnungen. AccorHotels gilt zudem als innovativer Vorreiter für seine Digital-Strategie. Mit doppelter Kompetenz als Investor und Hotelbetreiber ist der Konzern in 100 Ländern vertreten in Deutschland ist AccorHotels Marktführer mit rund 360 Hotels der Marken Fairmont, SO Sofitel, Sofitel, MGallery by Sofitel, Pullman, Swissôtel, 25hours, Novotel, Novotel Suites, Mercure, Adagio, ibis, ibis Styles, ibis budget und Adagio access. Weltweit ergänzen die Marken Raffles, Sofitel Legend, onefinestay, Grand Mercure, The Sebel, Mama Shelter, JO&JOE und hotelF1 das Portfolio. AccorHotels bietet innovative End-to-End-Services über die gesamte Reiseerfahrung, vor allem durch die Übernahme von John Paul, dem weltweiten Marktführer für Concierge-Services.

Mit seiner Markenkollektion und Erfolgsgeschichte über fünf Jahrzehnte gibt AccorHotels mit seinem globalen Team bestehend aus mehr als 250.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Versprechen: Feel Welcome. Jeder Gast ist eingeladen, am weltweiten Treueprogramm Le Club AccorHotels teilzunehmen. Das Konzernprogramm PLANET 21 gesellschaftliches Engagement, nachhaltiges und solidarisches Verhalten setzen alle Hotels gemeinsam mit Gästen und Partnern an den jeweiligen Standorten um.

Accor SA ist an der Euronext in Paris (Code ISIN: FR0000120404) und am OTC-Markt in den USA (Code ACRFY) notiert.

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Die „Stellschrauben“ beim Energiesparen

Drucklufterzeugung in der Erdölchemie

Die "Stellschrauben" beim Energiesparen

Die vollelektronische Steuerung DELCOS 3100 sorgt für die Überwachung der Betriebsparameter.

Die meisten Chemieunternehmen arbeiten sehr energiebewusst und setzen sich klare Ziele im Hinblick auf die nachhaltige Energieeinsparung. Die Drucklufterzeugung ist hier eine wichtige „Stellschraube“. Unter dieser Voraussetzung projektierte die Unimatic GmbH, Hamburg, für ein norddeutsches Unternehmen der Erdölchemie eine neue Druckluft-Containerstation mit drei drehzahlgeregelten Schraubenverdichtern und einer besonders energiesparenden Trocknerkombination.
Die Aufgabenstellung für die Erzeugung des diskontinuierlichen Arbeitsluftbedarfs des Chemiewerkes war eindeutig: Jede Bedarfsmenge muss wirtschaftlich mit geringem Serviceaufwand erzeugt und aufbereitet werden. Die Unimatic-Ingenieure entschieden sich für den Einsatz von drei drehzahlgeregelten Schraubenkompressoren vom Typ L 75 RS, die jeweils maximal 12 m3/min Druckluft erzeugen. Thorsten Bockelmann, Technischer Direktor der Unimatic GmbH: „Diese Verdichter arbeiten über einen breiten Drehzahlbereich mit hohem Wirkungsgrad. Deshalb können gut jeweils zwei Verdichter mit Halblast laufen und bedarfsgerecht Druckluft erzeugen. Eine sonst übliche Kaskadierung ist nicht notwendig.“
Ein Grund für den energiesparenden Betrieb der L-Serie ist der hoch effiziente Elektromotor der Verdichterstufe, die im modernen CompAir-Werk Simmern/ Hunsrück gefertigt wird. Die vollelektronische Steuerung DELCOS 3100 sorgt für die Überwachung der Betriebsparameter und für den kontinuierlichen Abgleich von Bedarf und Liefermenge. Die Forderung auch die Druckluftaufbereitung unter diesen Bedingungen so effektiv wie möglich zu gestalten führte dazu, dass der Chemiebetrieb zu den ersten Anwendern der innovativen CDT-Drucklufttrockner von CompAir gehört.
Kälte- und Adsorptionstrockner sind in einem kompakten Gehäuse kombiniert und können wahlweise als reine Kältetrockner oder in Kombination mit der Adsorptionsstufe betrieben werden. Durch diese Wechselfunktion und die optimale regelungstechnische Abstimmung von Kälte- und Adsorptionstrocknung über die Regelgrößen Temperatur und Feuchtegehalt spart der Anwender so viel Energie, dass sich die Anschaffungskosten schnell amortisieren. Das zeigt auch eine Modelrechnung von Unimatic im Vergleich mit einem Schraubenkompressor mit Kältetrockner und nachgeschalteter Adsorptionstrocknung: „Die Qualität der Druckluft ist bei beiden identisch, die Liefermenge ebenfalls. Bei 8.000 Betriebsstunden und Stromkosten von zwölf Cent pro Kilowattstunde ergeben sich für den CDT- Hybridtrockner aufbereitungsspezifische Energiekosten von rund 6.100 Euro. Bei der Anlage mit separatem Kälte- und Adsorptionstrockner sind es 12.200 Euro. Der Anwender spart also 50 Prozent Energie. Hinzu kommen die Energiekosten, die sich aus dem erhöhten Differenzdruck ergeben. Dieser ist mit 0,6 bar doppelt so hoch wie beim Hybridtrockner. Das bedeutet eine weitere Energiekosteneinsparung von rund 2.500 Euro – und der finanzielle Mehraufwand bei der Anschaffung amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit.“ ** Ende Pressetext **, Text und Fotos download: www.pr-download.com/compair19.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Alfa Laval auf der IFAT 2018

Auf der IFAT präsentiert Alfa Laval vom 14. bis 18. Mai 2018 in München die Lösungen des Unternehmens rund um die Bereich Wasser, Schlamm und Wärme.

Alfa Laval auf der IFAT 2018

Alfa Laval

Die neueste Version des Alfa Laval MBR Membransystems und der kostenlose Performance Check-up für Dekanter sind nur zwei der Attraktionen am Alfa Laval Stand (A1.251) auf der IFAT Messe in München vom 14. bis 18. Mai.

Alfa Laval setzt sich für die vollständige Nutzung von Abwasserprodukten ein. Auf der IFAT wird das Unternehmen seine Lösungen für die folgenden Bereiche präsentieren:
– Wasser – Rückgewinnung und Wiederverwendung von Wasser und Beseitigung von Mikroplastik.
– Schlamm – Nutzung von Abfallprodukten, effiziente Entwässerungs- und Eindickungslösungen.
– Wärme – Energieeinsparungen durch Wärmerückgewinnung und Optimierung der Biogasproduktion.

„Wir freuen uns darauf, die Herausforderungen und Möglichkeiten, mit denen sich kommunale und industrielle Abwasseraufbereitungsanlagen konfrontiert sehen, mit den Besuchern der IFAT zu diskutieren. Mit unseren Lösungen für die Kreislaufwirtschaft sind wir in der Lage, Anlagenbetreiber dabei zu unterstützen, die Umweltbelastung zu reduzieren, neue Einnahmequellen zu erforschen und Kosten zu senken“, sagt Gunnel Hagstam, Global Sales Manager, Water & Waste.

Launch der neuen Alfa Laval MBR Membran

Alfa Laval launcht auf der IFAT 2018 eine neue Version seines MBR Membransystems. Neue Features sind beispielweise der selbstreinigende S Aerator, der noch mehr Möglichkeiten für große Energieeinsparungen bietet, und die Alfa Laval QuickSwap-Technologie, die die Zeit erheblich reduziert, die Sie mit dem Austausch von Membranen zubringen. Am Stand wird Ihnen eine Miniatur-Demoversion zur Verfügung stehen.

Um mehr über die Alfa Laval MBR Membranen zu erfahren, besuchen Sie unsere Seite: www.alfalaval.com/MBR

Kostenloser Performance Check-up für Dekanter

Ein zentraler Alfa Laval Service für Abwasseranlagen ist die Leistungsprüfung für Dekanter. Der erste Schritt dieses Service ist ein Besuch vor Ort von einem Alfa Laval Experten, der Prozess- und Betriebsdaten zu den Dekantern sammelt. Nach einer ausführlichen Analyse werden der aktuelle Zustand des Equipments in einem Leistungsprüfbericht zusammengefasst und Empfehlungen zur Verbesserung der Leistung und Optimierung der Betriebskosten ausgesprochen. Besucher aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Frankreich, Italien und GB können sich am Alfa Laval Stand auf der IFAT für eine kostenlose Leistungsprüfung für Dekanter anmelden. Der Check-up gilt ausschließlich für Alfa Laval Dekanter.

Folgende Produkte erwarten Sie an unserem Stand:

– Ein Arbeitsmodell des Alfa Laval MBR Membransystems
– ALDEC G3-45 – Der Alfa Laval Vorzeige-Dekanter für leistungsstarke Schlammeindickung und -entwässerung
– AS-H Iso-Disc – eine kompakte und kosteneffiziente Alternative zu Sandfiltern
– ALSHE STW 200 – ein selbstreinigender Spiralwärmetauscher, der aus Schlamm Wärme zurückgewinnt
– AS-H Plate Press – eine kontinuierliche, leistungsstarke Plattenpresse mit geringem Personal-, Polymer- und Energiebedarf

Weitere Informationen über den Messeauftritt im Internet unter: https://www.alfalaval.de/presse/presse/2018/ifat-2018/

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

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Aminolipin: Schützt die Lebenden – erhält die Toten

GO-Bio: Projekt der Uniklinik Tübingen erhält 4,5 Millionen Euro für Entwicklung von Formaldehyd-Ersatz

Aminolipin: Schützt die Lebenden - erhält die Toten

Prof. Dr. Bernhard Hirt, Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik, Uniklinik Tübingen (Bildquelle: Manfred Mauz)

(Stuttgart/Tübingen/Berlin) – Prof. Dr. Bernhard Hirt vom Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik des Universitätsklinikums Tübingen ist einer der Gewinner der aktuellen GO-Bio-Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Gemeinsam mit seinem Forscherteam wird er in den kommenden drei Jahren 4,5 Millionen Euro erhalten, um den Ersatzstoff Aminolipin marktreif zu entwickeln, der das hochgiftige Formaldehyd als Fixierungs- und Konservierungssubstanz für Organe und Gewebe ablösen soll. Die Vergabe erfolgte im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage am heutigen Mittwoch in Berlin.

Sowohl Mediziner aus der Pathologie und der Anatomie als auch Bestatter verwenden seit über 100 Jahren vor allem Formaldehyd, um biologisches Gewebe oder auch komplette Körper zu konservieren. Das Aldehyd Methanal, so die internationale wissenschaftliche Bezeichnung, gilt inzwischen aber als so giftig und krebserregend, dass nach der Verabschiedung strengerer Grenzwerte einige Unfallkrankenkassen universitären Einrichtungen die Betriebserlaubnis für den Umgang mit diesem Mittel entzogen. Die Konservierung von Organen und Leichnamen ist indes dort unverzichtbar, wo es beispielsweise darum geht, zukünftige Mediziner praxisnah auf ihren Beruf vorzubereiten. Sie studieren die Anatomie des Menschen und üben Operationen an zu Lebzeiten gespendeten Leichnamen, die so präpariert sein sollten, dass sie in Form und Haptik möglichst „lebensecht“ wirken.

Ein Team aus Chemikern, Biologen und Medizinern des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik der Universität Tübingen hat nun einen Ersatzstoff entwickelt und zum Patent angemeldet, der in allen bisherigen Studien hervorragende Eigenschaften als Fixierungs- und Konservierungssubstanz für Organe und Gewebe bewiesen hat, ohne die Gesundheit zu gefährden. Der Projektleiter und Ärztliche Direktor des Instituts, Prof. Dr. Bernhard Hirt, ist daher überzeugt, dass die neue Substanz Formaldehyd in der Anatomie und im Bestattungswesen schnell ablösen wird: „Wir synthetisieren Aminolipin aus naturstoffnahen Substanzen. In mehreren Studien konnten wir nachweisen, dass Aminolipin sowohl Enzyme, die für den Zerfallsprozess verantwortlich sind, hemmt als auch ein umfassendes antimikrobielles Wirkspektrum besitzt und entsprechend effizient den Verwesungsprozess stoppt.“

Diese Idee hat die Expertenjury der „Gründungsoffensive Biotechnologie“ überzeugt, sodass sie das Projekt für eine GO-Bio-Förderung ausgewählt hat. Staatssekretär Dr. Georg Schütte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zeichnete im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage, die am 18. und 19. April in Berlin stattfinden, die Gewinner der aktuellen GO-Bio-Auswahlrunde aus. Die Forscherteams erhalten in den kommenden drei Jahren finanzielle Förderung, um ihre Ideen weiterzuentwickeln und in kommerzielle Produkte und Dienstleistungen zu transferieren.

Seit dem Start im Jahr 2005 gab es sieben Auswahlrunden, dabei wurden – oder werden noch – insgesamt 50 Teams gefördert. Das Forscherteam aus Tübingen erhält in den kommenden drei Jahren 4,5 Millionen Euro, um den Herstellungsprozess für Aminolipin zu optimieren und die Wirksamkeit im Proof-of-Concept zu belegen. Innerhalb dieser drei Jahre ist die Ausgründung eines Start-ups für die Vermarktung der Substanz geplant.

Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH: „Während wissenschaftlicher Forschungsarbeit entstehen viele gute Ideen; bis daraus ein marktreifes Produkt wird, ist es aber in den Life-Sciences ein langer und kostenintensiver Weg. GO-Bio fördert gezielt in der Frühphase der Projekte und die bisherigen Ausgründungen entwickeln sich größtenteils sehr gut. Ich freue mich daher schon jetzt auf ein neues erfolgreiche Start-up in der BioRegion STERN.“

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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