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Zielprämiensysteme im Vertrieb: Mehrleistung lohnt sich

Zielprämiensysteme im Vertrieb: Mehrleistung lohnt sich

Dr. Heinz-Peter Kieser

Die meisten Unternehmen, die mit herkömmlichen Provisionssystemen arbeiten, beklagen, dass sich Engagement und Mehrleistung des Mitarbeiters für diesen zu wenig lohnt.

Provisionssysteme vergüten üblicherweise extrem vergangenheits-orientiert: Die Provision startet üblicherweise beim ersten EURO Umsatz oder Deckungsbeitrag, der sich für den Mitarbeiter ergibt. Die gesamte Bandbreite der Mitarbeiter-Ergebnisse wird damit vergütet. Dabei vergüten Provisionen meistens mit einem Prozentsatz in Höhe von X% auf ein Ergebnis wie Umsatz bzw. Deckungsbeitrag.

Die wirkliche Leistung des Mitarbeiters bewegt sich aber nur in einer relativ kleinen Bandbreite. Diese Bandbreite (= „Leistungskorridor“) erfährt jedoch bei herkömmlichen Provisionssystemen zu wenig Beachtung: Die variable Vergütung beginnt gewissermaßen „viel zu früh“ und erschöpft sich im Bereich der Basisleistungen des Mitarbeiters bzw. des „Grundrauschens“. 80% der variablen Vergütung wird für dieses „Grundrauschen“ investiert, wobei nur etwa 20% der Provision übrig bleiben, um das zu vergüten, was das Unternehmen im Grunde anstrebt: Die aktuelle Leistung des Jahres.

Zeitgemäße Zielprämiensysteme im Vertrieb konzentrieren sich dagegen auf die bereits erwähnte Bandbreite (= „Leistungskorridor“), die für den Mitarbeiter im laufenden Jahr realistisch ist. Dadurch bekommt die Kurve der variablen Vergütung im Zielprämiensystem einen ausgesprochen steilen und damit spannenden Verlauf.

Die Prämie vergütet im Zielprämiensystem also zunächst die Zielerfüllung. Außerdem wird der „Dunstkreis um das Ziel herum“ vergütet. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um diejenige Mitarbeiter-Leistung, die für das kommende Jahr als realistisch betrachtet wird.

Durch den spannenden Verlauf der variablen Vergütung in modernen Zielprämiensystemen kann der Mitarbeiter bei einer entsprechenden Mehrleistung sein variables Einkommen um 50%, um 100% oder noch deutlicher steigern. Damit steigert er sein Gesamteinkommen nicht selten um 25% bis 30%. Mit einer klassischen Provisionsvergütung würde der Mitarbeiter für eine solche Einkommenssteigerung Jahre benötigen. Moderne Zielprämiensysteme bewähren sich u.a. deshalb, weil der Anreiz für eine Leistungssteigerung deutlich höher ist.

Muss nun davon ausgegangen werden, dass in zeitgemäßen Zielprämiensystemen das variable Einkommen des Mitarbeiters über die Jahre hinweg „explodiert“? Aufgrund der Tatsache, dass mit dem Mitarbeiter jedes Jahr neue Ziele vereinbart werden, wird diese „Einkommensexplosion“ in modernen Zielprämiensystemen ausgeschlossen. Eine einmal verdiente Zielprämie wird damit nicht „verrentet“, sondern der Mitarbeiter ist in seinem Zielprämiensystem immer gefordert, die aktuelle Leistung zu erbringen, die er mit dem Unternehmen vereinbart hat. Ziele orientieren sich am Unternehmenswachstum, was aber nicht bedeutet, dass die Ziele zwangsläufig in jedem Jahr höher liegen als im Vorjahr. In einem gut gemachten Zielprämiensystem sind die Ziele so definiert, dass sie für den Mitarbeiter erreichbar sind. Sie stehen für eine anspruchsvolle Leistung, der Mitarbeiter darf die Ziele seines Zielprämiensystems aber nicht als „überehrgeizig“ wahrnehmen.

Damit wird im Zielprämiensystem der Leistungskorridor des Mitarbeiters immer wieder neu justiert. Erwartet man ein Marktwachstum, wird das Ziel im Rahmen des Zielprämiensystems höher angesetzt. Andererseits gilt auch Folgendes: Hat der Mitarbeiter im Vorjahr eine ausgesprochen gute Leistung erreicht, kann das Ziel des Zielprämiensystems auch darin bestehen, diese gute Leistung zu halten.

Hier wird der Unterschied zwischen einer modernen Vergütung im Zielprämiensystem und der herkömmlichen Provisionsvergütung deutlich: Zielprämiensysteme konzentrieren sich auf das Jetzt und Heute und fokussieren die Leistung, die aktuell erbracht werden soll. Klassische Provisionssysteme vergüten dagegen eher rückwärts – bzw. vergangenheitsorientiert, da die Kurve der variablen Vergütung immer beim ersten EURO beginnt, den der Mitarbeiter erwirtschaftet.

Zielprämiensysteme sind aber nicht nur spannender ausgelegt, sodass die Mehrleistung des Mitarbeiters mehr lohnt. Der große Vorteil von Zielprämiensystemen liegt vor allem darin, dass die Mitarbeiter mit Zielen geführt und gesteuert werden, die aus den Zielen des Unternehmens abgeleitet werden.

Weitere Tipps zur Optimierung der variablen Vergütung im Vertrieb finden Sie hier in diesem kostenfreien Webinar.

ie Beratungsgesellschaft Dr. Finkenrath, Dr. Kieser & Partner wurde 1970 gegründet. Seitdem widmet sie sich der Einführung neuer variabler Vergütungssysteme im Vertrieb (Innen- und Außendienst) und in sämtlichen anderen Unternehmensbereichen.

Dr. Heinz-Peter Kieser leitet die Unternehmensberatung heute.

Als Buchautor der Standardwerke „Moderne Vergütung im Verkauf“ und „Variable Vergütung im Vertrieb“ ist er einer der führenden Experten für variable Vergütung im Vertrieb.

Über 800 Unternehmen vertrauen uns.

In Sachen leistungsabhängiger variabler Vergütung zählt unser Haus zu den führenden deutschen Unternehmensberatungen. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir Vergütungssysteme für die variable, leistungsanhängige Vergütung und kreative Lösungen im Hinblick auf Mitarbeitermotivation und Erreichung anspruchsvoller Unternehmensziele. Über 800 mittelständige und große Unternehmen konnten wir bereits auf leistungsbezogene Vergütung umstellen.

Wir sind erst dann zufrieden, wenn sich bei unseren Kunden die gewünschten Erfolge eingestellt haben.

Die Quelle dieses Erfolgs liegt zum einen in unserem breit gefächerten und spezialisierten Know How, zum anderen in der konsequenten und nachhaltigen Einbindung der Mitarbeiter und Betriebsräte in den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess.

Wir sind Spezialisten für variable Vergütungssysteme in diesen Bereichen:

Verkauf/Vertrieb (Außen- und Innendienst)
Marketing
Service/Kundendienst
Produktmanagement
Einkauf/Warenwirtschaft
Konstruktion/Entwicklung
Produktion/Arbeitsvorbereitung/Logistik
Kaufmännische Bereiche (Controlling, HR etc.)

Vergütungsumstellungen können nur unter Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter und des Betriebsrates vorgenommen werden: Die Einführung eines neuen Vergütungssystems ist stets ein hochsensibler Vorgang, der umso besser abläuft, je stärker die Mitarbeiter in den Prozess integriert sind. Ängste und Ressentiments werden abgebaut, die Akzeptanzbereitschaft steigt.

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Dr. Finkenrath Dr. Kieser u. Partner
Heinz-Peter Kieser
Hambrunnerstr. 24
74731 Hornbach
06286-444
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Aon akquiriert Immobilien- und Real Assets-Spezialisten

Übernahme der Townsend Group stärkt Real Estate- und Real Asset-Consulting

Aon akquiriert Immobilien- und Real Assets-Spezialisten

Fred Marchlewski, Geschäftsführer Aon Hewitt GmbH (Bildquelle: Aon Hewitt GmbH)

Aon plc (NYSE:AON) baut die Marktposition für alternative Investments weiter aus: Das Unternehmen erwirbt für 475 Millionen Dollar die Townsend Group von der Colony NorthStar Inc.. Townsend mit Sitz in Cleveland ist eines der global führenden Verwaltungs- und Beratungsunternehmen für Investitionen in Immobilien und Real Assets (u.a. Infrastruktur, Land- und Forstwirtschaft).

„Mit der Übernahme der Townsend Group können wir künftig ein breiteres Spektrum an Investment-Lösungen anbieten“, erklärt Fred Marchlewski, Geschäftsführer von Aon Hewitt. „Wir erweitern maßgeblich unsere Expertise in den Bereichen Kapitalanlageberatung und -implementierung für institutionelle Anleger.

„In Zeiten der Nullzins-Politik werden Investitionen in Immobilien und Real Assets für institutionelle Investoren immer wichtiger“, erläutert Wolfram Roddewig, Leiter Investment Consulting bei Aon in Deutschland. „Sie bieten langfristig stabile Cashflows bei moderatem Risiko ergänzen damit ideal traditionelle Anlagen wie Aktien oder Anleihen. Denn: Anlagevermögen, die über mehrere unterschiedliche Anlageklassen verteilt sind, erzielen in der Regel bessere Renditen. Allerdings sind Immobilien- und Real-Asset-Investments weitaus komplexer als beispielsweise Aktienanlagen. Sie erfordern eine deutlich höhere Betreuungs- und Beratungskompetenz“.

Aon zählt zu den drei weltweit führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für die ausgelagerte Vermögensverwaltung. Nach Abschluss der Übernahme betreut die Investment-Sparte von Aon inclusive der Anteile von Townsend weltweit Vermögensanlagen im Wert von 130 Milliarden Dollar und berät Kunden mit Immobilien-Investments im Wert von 240 Milliarden Dollar.

Bilder in druckreifer Auflösung finden Sie im Aon Hewitt Bildarchiv

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt zählt zu den weltweit führenden Beratern im Bereich Human Resources. In Deutschland setzt das Unternehmen für seine Kunden praxisorientierte und innovative Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung, Vergütung und im Talentmanagement um. Dabei kann sich Aon Hewitt auf exzellentes lokales Fachwissen und ein eigenes globales Expertennetzwerk stützen. Mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart und Wiesbaden ist es das Ziel, zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beizutragen. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 15.000 Mitarbeitern in 50 Ländern aktiv. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 50.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Wayra Deutschland und VW Data:Lab – Start-ups können sich ab sofort bewerben

Wayra Deutschland und VW Data:Lab - Start-ups können sich ab sofort bewerben

München, 18. Januar 2018 – Wayra Deutschland und das VW Data:Lab suchen ab sofort ein Start-up zur gemeinsamen Förderung. Ziel beider Venture-Einheiten ist es, mit dem jungen Gründerunternehmen ein Technologie-Projekt für Telefónica und VW umzusetzen.

Der Branchenfokus bei der Suche liegt auf reiferen Start-ups aus den Bereichen Mobilität, Konnektivität und Smart-City, die für ihre innovativen Lösungen vor allem Künstliche Intelligenz sowie Datenanalytik nutzen. Sie können sich ab sofort um eine Förderung durch Wayra Deutschland und das Data:Lab bewerben. Wayra, die Venture-Einheit von Telefónica, und das Data:Lab, Kompetenzzentrum des Volkswagen Konzerns für künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und Datenanalyse, hatten im Dezember ein gemeinsames Projekt zur Förderung von Start-ups und jungen Unternehmen verkündet. Die Zusammenarbeit mit Inkubatoren und Akzeleratoren anderer Corporate Partner ist fester Bestandteil der Neuausrichtung von Wayra Deutschland. Der „VW DATA:LAB + Wayra Call“ startet heute und endet am 19. Februar 2018.

Hier finden Sie eine ausführliche Pressemeldung zur Zusammenarbeit zwischen Wayra Deutschland und VW Data:Lab.
Hier finden Sie weitere Informationen zu dem gemeinsamen Förderprojekt.
Hier kommen Sie zu den Bewerbungsunterlagen.

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).

Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.

Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

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Wayra Deutschland
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Gelieferte Präzision verbessert den Wettbewerbsvorteil – auch für die Kunden

Exakte Zuschnitte sind für ALBROMET selbstverständlich

Gelieferte Präzision verbessert den Wettbewerbsvorteil - auch für die Kunden

Exakte Zuschnitte bei Halbzeugen bedeuten für die Maschinen- und Werkzeugbauer kürzere Bearbeitungszeiten, weniger Verschnitt, geringeren Verschleiß der eigenen Werkzeugmaschinen, reduzierte Abnutzung der Schneidwerkzeuge und eine geringere Menge der zu entsorgenden Späne. Daher ist die Präzision, die ALBROMET seinen Kunden bietet eine gefragte Serviceleistung, zumal die exakten Zuschnitte auch die Kosten für die Abnehmer reduzieren, was bei dem Wettbewerbsdruck erfolgsentscheidend sein kann.

„Da die Fertigungstiefe in nahezu allen Betrieben abnimmt konzentrieren sich die Unternehmen jeweils auf ihr spezielles Know-how und verlagern Bearbeitungsaufgaben, die nicht in ihrem Fokus liegen, an hoch spezialisierte Dienstleister,“ erklärt Peter Lang, Geschäftsführer von ALBROMET die Hintergründe. Dank der hohen Investitionen im unternehmenseigenen Maschinenpark kann der Spezialist für High-End-Metalle selbst ausgefallene Bearbeitungswünsche erfüllen – bis hin zur Lohnfertigung.

Die Sägetoleranzen liegen im Allgemeinen bei plus einem Millimeter. Die Empfehlung auf das Fertigmaß beträgt plus fünf Millimeter, das Mindestaufmaß drei Millimeter. Bei Teillängen, die größer als 500 Millimeter sind, gewährleistet ALBROMET maximal plus 1,5 Millimeter Schnitttoleranz. Sämtliche Zuschnitte werden entgratet geliefert, bei Abweichungen wird der Kunde proaktiv informiert. Auch bei der Parallelität punktet das Unternehmen, da alle Zuschnitte mit ihrer gelieferten Winkligkeit NC-Schraubstock geeignet sind.

Hoch spezialisierter Partner

Zusammen mit seiner CNC-Fertigung für mechanische Bauteile und Komponenten wie Gleitelemente und Ersatzteile für Rohrhersteller, gilt das Unternehmen als hoch spezialisierter Partner für Industrie und mittelständische Fertigungsbetriebe.Zwei leistungsstarke Horizontalbandsägeautomaten der neuesten Bauart aus dem Hause KASTO garantieren eine schnelle Reaktionszeit. „Wir können mit unserem Maschinenpark maßgeschneiderte Werkstücke mit einer hohen Oberflächengüte herstellen, sodass die Teile sofort einbaufähig sind, was besonders bei kleinen Stückzahlen interessant ist“, betont Peter Lang. Mit den Spannbereichen 330 mm und 460 mm, den frequenzgeregelten Antrieben und dem breiten Spektrum an Schnittgeschwindigkeiten von 12 bis 150 Millimeter pro Minute spielen die Maschinen ihre Stärken besonders bei harten Aluminiumbronzen und Kupferlegierungen bis 40 HRC (Härte in Rockwell) aus.

Hart und ressourcenschonend

Zum ALBROMET-Sortiment gehören Halbzeuge aus Aluminiumbronzen mit Härten von 200-380 HB (Härte nach Brinell) und Halbzeuge aus Leitkupferlegierungen mit Härten von 170-360 HB. Mit ALBROMET W164 und W200 stehen berylliumfreie Kupferlegierungen zur Verfügung, welche die Forderung nach ressourcenschonenden Materialien erfüllen. Die Zahl hinter dem W steht bei den ALBROMET-Leitkupferlegierungen für die Wärmeleitfähigkeit bei 20 Grad Celsius.

ALBROMET W164 vereint eine ausgezeichnete thermische Leitfähigkeit mit hoher Zugfestigkeit von 860 N/mm2 und Berylliumfreiheit. Der Werkstoff mit den Legierungsbestandteilen Kupfer, Nickel, Silizium und Chrom wird beispielsweise für Spritzgießwerkzeuge, Blasformen, Heißkanalsysteme und Formeinsätze verwendet. Zur mechanischen Bearbeitung eignen sich mit Hartmetall bestückte Werkzeuge.
Die ebenfalls berylliumfreie Leitkupferlegierung ALBROMET W200 entspricht den Normen EN CW 112 C und DIN 20857 und überzeugt mit einer höheren Wärmleitfähigkeit. Mit rund 600 N/mm2 fällt jedoch die Zugfestigkeit wesentlich geringer als bei W164 aus. Verwendet wird das Material beispielsweise für Kokillen, Druckgusskolben, Elektroden für die Widerstandsschweißung und im Kunststoff-Formenbau für Formeinsätze. Zur mechanischen Bearbeitung eignen sich Werkzeuge aus Hartmetall. Das Material kann materialgleich geschweißt werden und ist erodierbar. Mehr Infos gibt es unter www.albromet.de

Die Firma ALBROMET (kurz für Aluminiumbronze und Metalle) wurde am 1.Juli 1994 von Rudolf Fürmetz, Friedrich Hübner und Peter Lang gegründet, Geschäftsführer ist Herr Peter Lang. Am Unternehmenssitz in Geretsried sind derzeit rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Heute ist ALBROMET in Deutschland und Europa führender Anbieter für high-end Aluminiumbronzen und Kupferlegierungen. Auch die CNC-Bearbeitung und Rohrbiegewerkzeuge aus diesen Werkstoffen zählen zum Angebot des Geretsrieder Unternehmens. Seit 1998 ist das Qualitätsmanagement der Firma ALBROMET nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Einsatz von Handelsvertretern in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Frankreich und der Schweiz garantiert den Kunden optimalen Service durch fachkundige Ansprechpartner vor Ort.

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Xpert.Digital für Unternehmen in der digitalen Welt

Xpert.Digital präsentiert Unternehmen neue Möglichkeiten in der virtuellen Welt von AR und VR

Xpert.Digital für Unternehmen in der digitalen Welt

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ (Bildquelle: macrovector / fotolia)

Augmented Reality und Virtual Reality sind nicht nur im IT-Bereich oder bei Marketingleitern in aller Munde. Ob im Präsentationsbereich von Messen und Ausstellungen, im E-Commerce, in den Laboren von Forschung & Entwicklung oder am PoS des Handels: Die Anwendungsmöglichkeiten der innovativen Techniken scheinen buchstäblich grenzenlos, verwischen sie doch die bisher starren Grenzen zwischen realer und virtuellen Welt auf vielfältigste Weise. Damit Unternehmen in diesem schnelllebigen Metier den Anschluss nicht verpassen, dient Xpert.Digital Kunden unterschiedlichster Branchen als Kompass, der stets den Überblick behält.

Dank Xpert.Digital wissen Besucher der Webseite, wie Roboter und Menschen im Lager dank Virtual Reality Hand in Hand smart kommissionieren, oder wie Autobauer mit Virtual Reality-Hilfe die Erlebniswelt ihrer Automobile bunter gestalten. Ebenfalls am Beispiel der Automobilindustrie zeigt Xpert.Digital, wie der Einsatz von Augmented Reality ganze Industriebranchen revolutioniert. Doch der rasante Fortschritt macht bei AR und VR nicht Halt: So ermöglicht der kombinierte Ansatz von HoloLens und Co. in Produktion oder Logistik ganz neue, effiziente Methoden, mit denen Unternehmen ihre Arbeitsprozesse optimieren.

Xpert.Digital war auf diesem Gebiet in Deutschland Trendsetter, denn dank seiner Expertise wurden bereits 2016 Messestände umfassend mit der neuen Technik ausgestattet. Unzählige begeisterte Standbesucher sowie zufriedene Aussteller waren deutliche Belege für den wegweisenden Support von Xpert.Digital.

Doch Xpert.Digital verfolgt nicht nur die Geschehnisse am Markt, sondern unterstützt mit seiner Kompetenz Unternehmen aktiv bei der Kreation eigener innovativer Vorhaben rund um die digitale und virtuelle Realität. Der Service reicht von Beratung über die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungsansätze für kundenindividuelle Anforderungen bis zu deren Umsetzung in Augmented, Mixed und Virtual Reality.

Was ist Xpert.Digital?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam und mit riesigen Schritten voran. Da läuft der Einzelnen schnell Gefahr, zurückzufallen. Die Spezialisten von Xpert.Digital bewegen sich auf diesem Gebiet permanent am Puls der Zeit. Dank seines Know-hows bietet Xpert.Digital Unternehmen aus Wirtschaft, Beratung und Medien kompetente Unterstützung bei allen Fragen rund um den rasanten digitalen Wandel.

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ, sodass Kunden bereits heute maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen von morgen angeboten werden.

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sharedeals.de – Deutschlands führender Börsen-Chat jetzt auch als kostenlose App

sharedeals.de - Deutschlands führender Börsen-Chat jetzt auch als kostenlose App

Der sharedeals.de-Chat setzt Maßstäbe

Die von der Berliner bull markets media GmbH betriebene Börsenplattform www.sharedeals.de befindet sich auch 2018 auf Wachstumskurs. sharedeals.de bietet seiner stetig wachsenden Community seit 2010 einen einzigartigen Börsen-Chat, der in den vergangenen Jahren zu einer führenden Anlaufstelle für aktive Börsianer im deutschsprachigen Raum avanciert ist.

Mit der seit Kurzem für Android und iOS verfügbaren sharedeals.de-App plant das Unternehmen, sein erfolgreiches Wachstum weiter zu beschleunigen und neue Nutzergruppen zu erschließen. Außerdem soll bestehenden Nutzern eine komfortablere mobile Nutzung des Chats ermöglicht werden.

„Bisher rekrutieren sich unsere Chat-Teilnehmer hauptsächlich aus dem Umfeld unserer gleichnamigen Börsen-Plattform“, erläutert Andre Doerk, Geschäftsführer der bull markets media GmbH. „Mit der App wollen wir auch neue Anleger auf unseren Chat aufmerksam machen, die mit unseren Angeboten bisher nicht in Berührung gekommen sind.“

Neben sharedeals.de existieren nur wenig vergleichbare Portale, die Aufzeigen und Diskussion von Trading- beziehungsweise Anlagechancen in Echtzeit perfektioniert haben. Gerade unter Anlegern, die kleinere, spekulativere Werte handeln, hat sich sharedeals.de als feste tägliche Anlaufstelle etabliert. Von Tausenden registrierten Nutzern sind zu Handelszeiten viele hunderte aktive Anleger gleichzeitig online, um Informationen auszutauschen und Tipps zu präsentieren.

Auch darüber hinaus befindet sich die bull markets media GmbH mit ihren Angeboten im Börsenbereich auf Wachstumskurs. So haben die vom Unternehmen betriebenen Newsletter „Aktie-X“ ( www.aktie-x.de) – ein Börsendienst für chancenreiche Zukunftswerte – als auch der „Goldherz Report“ – ein inzwischen führender Börsendienst für Rohstoff-Anlagen – zum Jahresende 2017 neue Rekord-Leserzahlen erreicht.

Neben der Expansion des Börsen-Chats über die mobile Applikation ist für 2018 auch der Ausbau weiterer, kostenpflichtiger Angebote vorgesehen.

Über bull markets media GmbH
Die bull markets media GmbH betreibt diverse Börsenmedien mit dem Schwerpunkt auf chancenreiche und wachstumsstarke Nebenwerte. Das eigentümergeführte Unternehmen wurde 2015 gegründet und verfolgt seitdem einen wachstumsstarken, profitablen Expansionskurs.

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Ansprechpartner: Andre Doerk
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Stress lass nach

Steffen Becker veröffentlicht Buch „Der Anti-Stress-Trainer“ mit wertvollen Tipps, Plänen und Listen zum Thema Stressvermeidung

Stress lass nach

Getreu dem Motto „Nur unter Druck entstehen Diamanten“ behaupten viele Menschen, dass sie nur dann wirklich gut und effektiv arbeiten könnten, wenn sie einen gewissen Leistungsdruck verspüren. „Dabei erzeugt Druck meist einfach nur Stress“, sagt Steffen Becker, der als Berater, Coach und Sparringspartner Menschen und mittelständische Unternehmen unter anderem dabei unterstützt, Herausforderungen gelungen zu meistern, Visionen zu entwickeln und neue Projekte anzugehen.

Als Experte für „fair.lust“ und Neubeginn kennt er sich mit schwierigen Situationen aus und weiß, dass es wichtig ist, auch mal neue Perspektiven einzunehmen, um einen Schritt weiter zu kommen. So verhält es sich ihm zufolge auch mit dem Thema Stress: „Stress ist keinesfalls nur als eine Bedrohung anzusehen, aber er hindert uns in den meisten Fällen eher daran, gute Leistung zu bringen, als diese zu fördern“. Aus diesem Grund hat der Experte für „fair.lust“ und Neubeginn ein Buch zum Thema Stress geschrieben.

„Der Anti-Stress-Trainer für Handelsvertreter – Entspannt verkaufen“, der kürzlich erschienen ist, richtet sich speziell an die Berufsgruppe der Handelsvertreter und bietet zahlreiche Tipps zu den Themen Stressvermeidung und -reduktion sowie Zeit- und Selbstmanagement. Als ehemaliger Handelsvertreter, der mehr als zehn Jahre lang hochwertige Bauelemente verkauft hat, weiß Steffen Becker, welche Stressoren es in diesem Beruf gibt – und wie man ihnen auf sinnvolle und faire Weise begegnet.

Im Buch enthalten sind außerdem Modelle, Pläne und Listen zur praktischen Anwendung für den Leser. Weitere Informationen zu Steffen Becker – fair.lust – und seinem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Handelsvertreter“ finden Sie unter www.steffenbecker.com.

Wenn Dinge nicht ganz nach Plan laufen, setzt er an. Wenn einfach alles schiefgeht oder scheinbar kein Weg mehr aus der Sackgasse herausführt, verhilft Steffen Becker – fair.lust – Menschen dazu, einen anderen Blickwinkel einzunehmen, Mut zu entwickeln, die Dinge anzugehen und Visionen zu verwirklichen.

Beistehen, anpacken, unterstützen. Steffen Becker hat als Unternehmer in seinem Leben auch schon Niederlagen einstecken und den Neustart wagen müssen. Mit seinen Erfahrungen und seiner Expertise als Berater, Inspirator und Sparringspartner begleitet und befähigt er Menschen, Verluste zu akzeptieren, Niederlagen besser wegzustecken und aus den Misserfolgen oder Niederlagen einen positiven Nutzen zu ziehen. Als Speaker spricht er in seinen Vorträgen vor allem über das Thema „fair.lust“ und erklärt, wie es möglich ist, den Blickwinkel auf Situationen zu ändern und so physische und psychische Widerstandsfähigkeit zu erlangen.

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Schluss mit „Schönfälschen“

GreenSocks-Consultant Michael Thissen gibt Tipps für ein zielorientiertes und ehrliches Reporting

Schluss mit "Schönfälschen"

GreenSocks-Consultants geben Tipps für zielführendes Reporting

Reportings sind fester und unabdinglicher Bestandteil des Unternehmensalltags. Sie sind wesentlich für die Unternehmensführung, interne Zusammenarbeit und Effizienzsteigerung. Sie sollen Wahrheit und Klarheit bringen, Stärken und Schwächen sichtbar machen – gerade deshalb ist zuverlässiges und wahrheitsgetreues Reporting essenziell, doch nur allzu oft ist gerade das in vielen Unternehmen nicht der Fall. Michael Thissen, Inhaber der GreenSocks Consulting GmbH, kennt die Problematik des Schönfälschens: „Wir machen leider immer wieder die Erfahrung, dass Statusberichte nicht die ganze Wahrheit sagen“.

Der Experte für Service Management spricht dabei gerne vom sogenannten Melonenstatus. „Es ist wie bei einer Wassermelone: Außen grün, innen ist aber alles rot!“ Während sich also Managements in dem Glauben, es sei alles im „grünen Bereich“, auf die Statusberichte verlassen, gibt es hingegen Probleme. Zahlen und Ergebnisse werden in Berichten immer wieder nach oben geschönt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. In so einem Fall ist es dem GreenSocks-Consultant zufolge wichtig, die Gründe für das „Schönfälschen“ zu kennen und Management wie auch Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren.

„Ein Grund ist häufig, dass einfach schon die hinterlegten Kennzahlen oder Themen nicht als Steuerungsfunktionen dienen können, weil sie nicht zielscharf oder repräsentativ formuliert wurden oder weil es keine übergreifenden Schnittstellen gibt“, sagt Thissen. Beispielsweise werden in Risikoberichten bewusst potenzielle Risiken verschwiegen, aus Angst, dass diese auf persönliche Fehler zurückgeführt werden könnten.

Ein Verschweigen oder Beschönigen von Problemen kann dem Consultant zufolge aber auch nicht die Lösung sein, denn dadurch lösten sich Probleme und Risiken nicht in Luft auf. Er rät daher vorab genau zu definieren, was gemessen werden soll und was auch effektiv gemessen werden kann. Denn nur auf dieser Grundlage können Daten gesammelt und entsprechend der Ziele und Vorgaben verarbeitet und ausgewertet werden. „Die Mühe, die man mit dem „Schönfälschen“ von Berichten verbringt, sollte man lieber nutzen, gemeinsam mit dem Management die Kennzahlen neu zu definieren und Optimierungsvorschläge zu besprechen. Ein einstmals vorgegebener grüner Bereich wird dann auch in der Realität im grünen Bereich liegen.“

Und wenn die vorgegebenen Ziele nicht erreicht werden können oder erreicht wurden, rät Thissen, nichts unter den Teppich zu kehren: „Das kann immer mal vorkommen und meistens gibt es dafür gute Gründe. Die sollte man nicht verschweigen, sondern erläutern, belegen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Ein „roter“ Bericht kann dann nämlich auch positive Wirkungen erzielen.“

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH und weitere Tipps für zielführendes Reporting finden Sie unter www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
service@michaelthissen.de
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Tipps für die erfolgreiche Unternehmensgründung

Rieta de Soet motiviert junge Menschen ein Start-Up zu gründen

Die Global Management Consultants AG rund um Rieta de Soet als Geschäftsführerin bietet Büroräume mit dem Hauptstandort in Zug (Schweiz), an. Rieta de Soet hat die unterschiedlichsten Unternehmen (in Bezug auf Erfahrung, Größe, Branche) als Kunden. Sie unterstützt auch immer wieder Start-Up Unternehmen und ermutigt auch Jungunternehmer sich selbständig zu machen. Ein Unternehmen zu gründen und erfolgreich aufzubauen, bedeutet viel Arbeit, aber ist nicht unmöglich und man sollte sich davon nicht abschrecken lassen, so Rieta de Soet.

Zunächst einmal benötigt man natürlich die passende Idee, das unverzichtbare Produkt oder die herausragende Dienstleistung, die man zu bieten hat. Wichtig hierbei ist, dass man als Unternehmer zu 100 Prozent hinter seinem Produkt oder Angebot stehen muss und auch die potentiellen Arbeitnehmer dies gleichtun sollten. Nur so kann man auch Kunden davon überzeugen.

Hierfür benötigt man natürlich auch die passenden Arbeitnehmer. Man sollte sich selbst genau darüber im Klaren sein was man möchte. Welche zwischenmenschlichen Eigenschaften sollte die Person haben, welchen Background, welche Skills.

Als nächstes muss man sich fragen, wie man seine potentiellen Kunden addressieren möchte. Es gibt heutzutage endlose Möglichkeiten, daher sollte man sich genau Gedanken über die Zielgruppe machen, um diese gezielt anzusprechen.
Anfangs ist oft auch eine Testphase hilfreich. Man sollte sich Feedback von Kunden, Experten und gegebenenfalls dem eigenen Bekanntenkreis holen, nur so kann man sein System effektiv optimieren.

Hat man sein Produkt auf den Markt gebracht und sich einen gewissen Kundenstamm aufgebaut, muss man sich dennoch weiter um seine Kunden bemühen. Sie und ihre Kauf- oder Konsumgewohnheiten kennenlernen und auf deren Bedürfnisse gezielt eingehen, damit sich der Kunde gut aufgehoben fühlt, so Fabian de Soet, der ebenfalls aus jahrelanger Erfahrung spricht.

Es gibt zahlreiche Wege, sein Start-Up voranzutreiben, alles was man hierfür benötigt, ist die ausreichend Motivation und Herzblut, so Rieta de Soet von der GMC AG abschließend.

Über GMC AG

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Hüfinger schneidet Fernseh- und Filmproduktionen

Martin Kleinert von der PIXL-Agentur wirkt bei der Postproduktion der Tierdokumentation „Maleika“ mit

Hüfinger schneidet Fernseh- und Filmproduktionen

Videoproduzent Martin Kleinert präsentiert stolz das Filmplakat zur Tierdokumentation „Maleika“

Hüfingen, 17.01.2018

Anfang Oktober fand in Berlin die Kino-Weltpremiere der Tierdokumentation Maleika, produziert von UNESCO-Preisträger, Buchautor und Künstler Matto Barfuss statt. Weltbekannt wurde Barfuss als „Gepardenmann“, der in Tansania mehrere Wochen mit einer wilden Gepardenfamilie zusammenlebte. Der Hüfinger Martin Kleinert schneidet für Barfuss seit mehreren Jahren Fernsehproduktionen. So lief im Sommer diesen Jahres ein 45-minütiger Beitrag über Wildhunde in der Kalahari im Schweizer Fernsehen, für den Kleinert in der Postproduktion, wie man die Arbeit im Schnittstudio nennt, tätig war. Auch zur Entstehung des Maleika-Films hat der Hüfinger einen wichtigen Teil beigetragen. Er hat Barfuss dabei geholfen, die besten Szenen aus rund 250 Stunden Maleika-Material zusammenzustellen, die als Grundlage für die spätere Kino-Version, den Trailer und die Vertonung in einem Prager Filmstudio dienten. Herausgekommen ist ein szenisch-faszinierender, dokumentarischer Spielfilm.

Barfuss hat für sein Kino-Werk, das das Leben einer außergewöhnlichen Geparden-Mutter zeigt, über vier Jahre in der kenianischen Masai Mara gedreht und fotografiert. „Ich freue mich für Matto, dass nach jahrelangen Dreharbeiten in der Savanne eine so berührende Geschichte entstanden ist“, sagt Kleinert stolz über die Zusammenarbeit. Seit dem 12. Oktober kann man den Film Maleika bereits in vielen deutschen Kinos sehen, bald auch in Österreich und der Schweiz. Barfuss produziert derzeit die Weltfassung des Films und reist hierfür in den kommenden Tagen nach Los Angeles. Ein Teil der Film-Einnahmen fließt in das, von Barfuss initiierte Naturschutz- und Bildungsprojekt „Green Belt“ in Botswana.

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