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Warum Fast Food in den USA erfunden wurde

Der neue Convenience-Index bietet Erklärungen

Warum Fast Food in den USA erfunden wurde

Der weltweite Convenience-Trend ist je nach Volkswirtschaft unterschiedlich stark.

Amerika ist das Land der schnellen und bequemen Lösungen: schnelles Essen, Drive-In Schalter, 24 Stunden geöffnete Geschäfte. Fast alles ist darauf ausgerichtet, dem Verbraucher Zeit und Mühe zu sparen.

In Europa sieht man so etwas als typisch amerikanisch und vermutet die Ursache in der amerikanischen Mentalität. Der deutsche Convenience-Forscher Gundolf Meyer-Hentschel hat das Phänomen untersucht und eine weitere Antwort gefunden.

Die Ursache für die besondere Vorliebe der Amerikaner für schnelle und bequeme Lösungen, liegt nach seiner Analyse auch in volkswirtschaftlichen Größen.

Vor allem drei Faktoren spielen offensichtlich eine entscheidende Rolle: Die Arbeitszeiten, der Anteil berufstätiger Frauen und die Höhe der Löhne.

Aus diesen drei Größen hat er einen Index berechnet, den er Convenience-Index nennt: Die Vorliebe der Verbraucher für praktische und bequeme Lösungen.

Der Convenience-Index zeigt einen deutlichen Vorsprung der USA vor allen anderen Ländern. Deutschland liegt mit einem Wert von 0,97 im Mittelfeld, weit abgeschlagen Mexiko.

Zentrales Element des Convenience-Index ist die freie Zeit der Familien. Je länger die Arbeitszeiten und je höher der Anteil berufstätiger Frauen, desto kostbarer wird die verbleibende Zeit. Und dies ist in den USA in besonderer Weise der Fall. Die US-Amerikaner arbeiten im Durchschnitt 1.780 Stunden pro Jahr. Dies ist der Spitzenwert unter den großen Industrienationen. Zum Vergleich: Deutsche arbeiten 1.356 Stunden im Jahr. Das ist der geringste Wert aller entwickelten Länder.

Durch eine Berufstätigkeit von 57 % der Frauen verknappt sich das private Zeitbudget der Amerikaner zusätzlich.

Das knappe Zeitbudget allein würde nicht ausreichen, eine Service-Kultur entstehen zu lassen, die den Verbraucher in den Mittelpunkt stellt. Sonst wäre Russland Convenience-Weltmeister. In Russland sind die Arbeitszeiten und der Frauenanteil höher als in den USA. Es muss noch die nötige Kaufkraft hinzukommen. Und die ist in den USA vorhanden. Die USA liegen mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 60.558 US-Dollar nach Luxemburg und der Schweiz auf Platz 3 weltweit (OECD-Daten von 2017).

Gundolf Meyer-Hentschel, der sich seit vielen Jahren mit dem weltweiten Convenience-Trend beschäftigt: „Wir werden den Convenience-Index weiterentwickeln und verfeinern. Ziel ist es, den Index nicht nur für Länder, sondern auch für Regionen und Städte zu bestimmen. Dann besteht die Möglichkeit, den Menschen noch besser auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Produkte und Dienstleistungen anzubieten.

Das Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken, ist ein Beratungsunternehmen für Brandowner, Detailhandel und Banken. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Seit 1985 beschäftigt sich das Institut mit langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben.

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Rockwell Automation auf der SPS IPC Drives 2018: Sprung zum Connected Enterprise dank intelligenterer Maschinen und Betriebsabläufe

Rockwell Automation auf der SPS IPC Drives 2018: Sprung zum Connected Enterprise dank intelligenterer Maschinen und Betriebsabläufe

Rockwell Automation auf der SPS IPC Drives 2018 (Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 19. Oktober 2018 – Die Kombination von intelligenten Technologien mit fortschrittlichen Entwicklungstools und aussagekräftigen Maschinendaten ermöglicht es Herstellern und Maschinenbauern, die Implementierung des Connected Enterprise erheblich zu beschleunigen. Diesen drei Grundbausteinen widmet sich Rockwell Automation auch auf der diesjährigen SPS IPC Drives (Halle 9, Stand 205). Das Unternehmen wird hier sein Portfolio an neuen Produkten und Lösungen vorstellen, mit denen Kunden ihre Maschinen und Geräte weiter optimieren und damit ihr Geschäft schneller vorantreiben können. Ein weiteres Highlight am Stand werden die Lösungen von PTC sein, einem führenden Anbieter im Bereich IoT und Augmented Reality. Rockwell Automation hatte Mitte des Jahres eine Milliarde US-Dollar als Kapitalbeteiligung in das Unternehmen investiert. Darüber hinaus wird Blake Moret, Vorsitzender und CEO von Rockwell Automation, am Mittwoch, den 28. November, von 10:45 Uhr bis 11:15 Uhr im Rahmen einer Pressekonferenz über die Bedeutung dieser strategischen Partnerschaft sprechen.

Intelligentere Maschinen und Betriebsabläufe

Zu den intelligenten Technologien von Rockwell Automation gehören fortschrittliche Steuerungssysteme und Antriebsregelungen sowie intelligente Geräte. Auf der SPS IPC Drives 2018 wird das Unternehmen eine Reihe neuer Versionen und Produkte vorstellen:

– Independent Cart-Technologie: Es werden neue Versionen der auf iTRAK basierenden industriellen Antriebsregelung für Verpackung und Materialtransport vorgestellt. Zu den Neuheiten gehören zusätzliche Schienenkomponenten sowie ein leichteres Schienensystem
– In einer Demonstration des MagneMotion Transport- und Positionierungssystems werden unter anderem Lösungen der skalierbaren Independent Cart-Technologie zum unabhängigen Transport einzelner Produkte oder Teile beleuchtet
– ThinManager und Thin Clients, die Lösungen mit denen sich Sicherheit, Mobilität und Lebenszyklusverwaltung geräteübergreifend umsetzen lassen
– Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungssteuerungen sowie E/A-Plattformen mit Fokus auf ControlLogix 5580 und Compact Logix 5380 mit integrierten Sicherheitsoptionen
– Die neue kompakte und schnelle HMI-Lösung PanelView 5310
– Kinetix 5700: Die Servoantriebe sind jetzt noch leistungsstärker und für größere Anlagen ausgelegt
– PowerFlex 755T: Leistungserweiterung der Frequenzumrichter-Familie PowerFlex 755T um die neuen Größen 5, 6 und 7
– Neue Netzwerk- und Industrie-4.0-fähige Geräte für intelligentere Maschinen und Betriebsabläufe
– FactoryTalk Analytics bietet nun KI-basierte Vorschläge zur Maschinenoptimierung für noch bessere Leistung

Intelligentere Entwicklung

Rockwell Automation wird seine umfangreiche Suite an Entwicklungstools vorstellen, mit denen Unternehmen intelligentere Maschinen und Geräte entwickeln, testen, bauen, bereitstellen und warten können – für noch bessere Geschäftsergebnisse. Die Entwicklungsumgebung Studio 5000 ist eine umfangreiche Einzellösung, die einen Großteil der Anforderungen zum Maschinenbau erfüllt. Sie enthält Maschinenbaubibliotheken, Verwaltungstools für Anwendungscode, virtuelle Entwicklungsumgebungen sowie Werkzeuge zum Auslegen von Sicherheits- und Transportsystemen. Auf der SPS IPC Drives wird Rockwell Automation seine virtuellen Maschinenbautools unter anderem über die Mixed-Reality-Brille Microsoft HoloLens präsentieren. Mithilfe dieser Technologie können Techniker während Entwicklungs-, Test- und Wartungsvorgängen in einer erweiterten Realität genaue Maschinen- und Diagnosedaten einsehen.

Partnerschaft mit PTC

Mit seiner Kapitalbeteiligung von einer Milliarde US-Dollar an PTC, die im Juni bekannt gegeben wurde, ist Rockwell Automation nun mit 8,4 % an der Gruppe beteiligt. Auf der SPS IPC Drives werden die beiden Unternehmen ihre sich ergänzenden Lösungen vorstellen und zeigen, wie sie ihre jeweiligen Technologien zur intelligenten Fabrik weiter miteinander abstimmen. Hierzu wird Blake Moret, Vorsitzender und CEO von Rockwell Automation, am Mittwoch, den 28. November, von 10:45 Uhr bis 11:15 Uhr eine Pressekonferenz abhalten.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Efecte gewinnt eines der größten deutschen Krankenhäuser als Kunden

Efecte gewinnt eines der größten deutschen Krankenhäuser als Kunden

(Bildquelle: Efecte)

– Schnelle Lösung von Problemen für Technik und medizinisches Fachpersonal
– Usability und Self-Service-Funktionalität als wichtigste Entscheidungskriterien

Das Cloud-Softwareunternehmen Efecte hat einen umfassenden Vertrag mit einem der größten deutschen Krankenhäuser abgeschlossen. Das Unternehmen wird die Lösung „Efecte Edge“ für das Service Management sowie das Asset Management einsetzen und auch die Vorteile des benutzerfreundlichen Self-Service-Portals nutzen. Dieses ermöglicht Mitarbeitern, unabhängig voneinander Hilfe anzufordern und schnell die passenden Lösungen für ihre Probleme zu finden.

In der ersten Phase wird die Efecte Edge zunächst die IT-Abteilung des Kunden unterstützen. Später soll die Nutzung auch auf das medizinische Personal ausgedehnt werden. Der Schwerpunkt liegt auf der reibungslosen Erfüllung der Anfragen, die Abrechnung über erfolgt nahtlos über die Integration in das vorhandene SAP-ERP-System des Kunden. Da die meisten Anwender keine IT-Experten, sondern Mediziner sein werden, spielten für den Kunden die exzellente Usability und die einfache Self-Service-Funktionalität die ausschlaggebende Rolle beim Zuschlag für Efecte.

„Wir sind höchst erfreut, dass unsere Aktivitäten in Deutschland Früchte tragen“, sagt Niilo Fredrikson, CEO von Efecte. „Es ist sehr schön zu sehen, dass ein großes deutsches Unternehmen unser einfach zu bedienendes Produkt, unser Expertenteam und unsere Arbeitsweise schätzt. Unser Ziel ist es, zu wachsen und für unsere internationalen Kunden ein noch besserer Partner zu werden.“

Über Efecte
Efecte ist ein börsennotiertes Softwareunternehmen aus Finnland und bietet Cloud-basierende Lösungen für das Service Management sowie alle zugehörigen IT-Dienstleistungen an. Die True Cloud Plattform „Edge“ bildet die technologische Basis und ist auch für Serviceprozesse außerhalb der IT einsetzbar. Efecte bietet die einzige Service Management-Plattform mit integriertem Identity Access Management und kann unter anderem auch den kompletten Workflow zur Einhaltung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) digital abbilden.

Das 1998 gegründete Unternehmen ist Marktführer für Service Management in Finnland und den nordischen Ländern und einer der größten Dienstleister für mittelständische Unternehmen sowie den öffentlichen Sektor. Der Hauptsitz von Efecte befindet sich in Espoo, Finnland. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen Niederlassungen in Deutschland, Dänemark und Schweden. Efecte ist an der Nasdaq First North notiert (ISIN: FI4000282868).

Weitere Informationen zu Produkten und Services von Efecte sind unter https://www.efecte.com, Finanzinformationen unter https://investors.efecte.com verfügbar.

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Produktreihe Tetra Force von Cellularline: Sicherheit für das Smartphone

Produktreihe Tetra Force von Cellularline: Sicherheit für das Smartphone

Cellularline SpA, italienischer Hersteller, Entwickler, Händler und Vermarkter von Smartphone- und Tablet-Zubehör, präsentierte auf der IFA 2018 seine Produktreihen Tetra Force Shock Advanced und Tetra Force Book Advanced für maximalen Schutz des Smartphones.

Tetra Force Shock – Advanced
Die IDS™-Technologie (Impact Dissipating System) macht Tetra Force Shock Advanced zu einer maximal schützenden und stoßfesten Hülle von Cellularline. Die Bumper an den Rändern dämpfen den Aufprall, indem sie Stöße absorbieren und Vibrationen reduzieren. Die neue Cellularline Tetraforce Shock Advanced verteilt die erzeugten Schwingungen über das pyramidenförmige Versaflex™-Material, sodass sie sich beim Aufprall nicht nur auf eine einzige Stelle konzentrieren.
Erhältlich für: iPhone X Plus, iPhone 9
Farbe: Schwarz
Preis: 24,99 EUR

Tetra Force Book – Advanced
Die neue, verstärkte und stoßfeste Schutzhülle Tetra Force Book Advanced mit Magnetverschluss schwächt über die Stoßdämpfer am Rand den Aufprall ab, indem sie Schläge absorbiert und Vibrationen reduziert. Mittels IDS™-Technologie reduziert die Schutzhülle Tetra Force Book Advanced von Cellularline die Energie beim Aufprall.
Erhältlich für: iPhone X, iPhone 8/7, Galaxy S9
Farbe: Schwarz
Preis: 29,99 €

Cellularline SPA ist das führende Unternehmen auf dem Markt für Smartphone- und Tablet-Zubehör. Cellularline ist ein wichtiger technologischer und kreativer Ansprechpartner, wenn es um Zubehör für Multimediageräte geht und bietet seinen Kunden eine exzellente Leistung, einfache Anwendung und einzigartige Benutzererfahrung. Derzeit beschäftigt die Cellularline SPA rund 200 Mitarbeiter und ist interkontinental in über 60 Ländern vertreten.

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Mit Sozialer Elastizität gemeinsam Ziele erreichen

Wie man durch den bewussten und systematischen Umgang mit anderen Menschen effektiv gemeinsame Ziele erreicht, weiß Thomas Gelmi

Mit Sozialer Elastizität gemeinsam Ziele erreichen

Thomas Gelmi, weiß, wie erfolgreiche Teamarbeit funktioniert

Effektive Zusammenarbeit ist vor allem durch die Vielseitigkeit der Persönlichkeiten nicht immer einfach. Das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Verhaltenstendenzen und Charakterzüge führt stattdessen häufig zu Konflikten und Unverständnis und macht somit das Erreichen gemeinsamer Ziele zu einer großen Herausforderung. Wie man sich jedoch gerade die unterschiedlichen Persönlichkeiten in der Zusammenarbeit zu Nutze machen kann, weiß Thomas Gelmi.

Um andere Menschen besser verstehen zu können greifen Experten gerne auf Arbeitsmodelle zurück. Verschiedene Modelle wie der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI), das DISG-Model oder die Hogan Profile dienen beispielsweise der Erfassung menschlicher Diversität. Diese Modelle helfen dabei, den Umgang mit anderen Persönlichkeiten optimal zu gestalten. „Wer sich auf die Kommunikations- und Verhaltensbedürfnisse anderer einlässt und sich diesen anpasst, erzielt leichter und schneller Erfolge in der Zusammenarbeit“, weiß der Experte für interpersonelle Kompetenz.
Dabei komme es keinesfalls darauf an, sich bedingungslos anderen Menschen anzupassen und die eigene Authentizität abzulegen. Der Schlüssel liege vielmehr in der sozialen Elastizität. „Soziale Elastizität meint folglich nicht, jemand anderes zu werden oder sich zu verstellen, sondern im Umgang mit anderen das eigene Verhaltensrepertoire zu erweitern“, erklärt Thomas Gelmi als Fachmann für Selbst- und Beziehungskompetenz. Es ginge vor allem darum, auf die Bedürfnisse der anderen Personen einzugehen und danach wieder zur eigenen, persönlichen Verhaltenstendenz zurückzukehren.
Praktisch könne man das eigene Verhalten mit der Funktionalität eines Klaviers erklären. Jeder Mensch habe seine eigene Tonlage, in der er sich am wohlsten fühlt. So könne es jederzeit vorkommen, dass jemand, der höhere Oktaven bevorzugt auf einen Menschen trifft, der eher die tieferen Töne spielt. „Soziale Elastizität greift dann ein, wenn einer der beiden dazu bereit ist, seine eigene Tonlage anzupassen, um auf gleicher Ebene zu spielen oder zu kommunizieren“, so Gelmi weiter.
In der heutigen Zeit spielt nach Auffassung des Experten die Teamarbeit eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen. Wer hier gute Ergebnisse erzielen möchte, müsse sich den anderen Gruppenmitgliedern anpassen. „Wenn Sie Ihr eigenes Verhaltensrepertoire erweitern, indem Sie Ihre soziale Elastizität erhöhen und einen bewussteren und systematischeren Umgang mit anderen Menschen pflegen, können Sie Ihre Ziele schneller und wirksamer erreichen“, betont Gelmi abschließend.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.gelmi-consulting.com.

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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LOG:IT und Identpro kooperieren bei der Lager-Digitalisierung

LOG:IT und Identpro kooperieren bei der Lager-Digitalisierung

Roman Kucza, IdentPro, und Peter Velat, LOG:IT, besiegeln Vertriebspartnerschaft

Troisdorf, 19.10.2018 – Das von IdentPro entwickelte 3D Staplerleitsystem identplus® wird ab sofort auch von der LOG:IT GmbH aus Regensburg vertrieben. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung geschlossen.

LOG:IT liefert seit über 25 Jahren erfolgreich IT Lösungen für die Lagerverwaltung sowie innovative Software zur Bestandsoptimierung und Lieferantenanbindung. Geschäftsführer Reiner Angermeier freut sich auf die Zusammenarbeit: „Das Staplerleitsystem ergänzt unser Lagerverwaltungssystem dilos perfekt. Jedes LVS erfordert Rückmeldungen aus der Fläche. Das erfolgt bisher durch Scannen von Barcodes. Mit identplus® kann das Scannen entfallen. Unsere Kunden können damit ihre Produktivität noch weiter steigern und verbessern gleichzeitig ihre Lieferqualität.“

Roman Kucza, Leiter Vertrieb und Marketing, Identpro erklärt: „Wir freuen uns mit LOG:IT einen weiteren kompetenten und erfahrenen Experten in der Intralogistik für unser zukunftsweisendes Produkt gefunden zu haben. Das 3D Staplerleitsystem schafft Intralogistik 4.0 durch die Automatisierung des Datenflusses in Echtzeit – eine wesentliche Voraussetzung für die Prozessvernetzung im Sinne von Industrie 4.0 und Smart Factory.“

Mehr zu LOG:IT. Mehr zu IdentPro. Zum Staplerleitsystem.

IdentPro
IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Mit unseren Lösungen ermöglichen wir den Schritt zur Intralogistik 4.0. Bei IdentPro erhalten Sie schlüsselfertige State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand. Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro Ihr verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Neben etablierten Technologien wie RFID nutzen wir für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus®.

LOG:IT
LOG:IT hat sich seit der Gründung 1993 in Regensburg auf Software zur Lageroptimierung spezialisiert und bietet hierfür einen ganzheitlichen Ansatz: Das Lagerverwaltungssystem dilos sorgt für schnelle Durchlaufzeiten bei niedriger Fehlerquote in der Lager- und Versandlogistik. Mit MPD und TIA A3 werden gleich 2 Systeme für Absatzprognose, Bestandsplanung und -optimierung sowie automatische Disposition angeboten. Und das Lieferantenportal ermöglicht sowohl der Logistik als auch dem Einkauf eine nahtlose, webbasierte Verzahnung mit den Zulieferern.

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PRINTAS Monatskalender für 2019 mit großer Werbefläche

PRINTAS Monatskalender für 2019 mit großer Werbefläche

PRINTAS Kalenderverlag GmbH, Hamburg

Monatskalender mit großer Werbefläche: Das Werbegeschenk für 2019!
Das neue Jahr kommt mit Riesenschritten – war nicht eben noch Sommer, und plötzlich tauchen die ersten weihnachtlichen Attribute auf? Spätestens im Herbst wird es Zeit, an Werbegeschenke zu denken. Und zwar an Geschenke für Geschäftspartner und Kunden, die wirklich gebraucht und nicht sofort entsorgt werden. Monatskalender aus dem Hause PRINTAS sind für ihren hohen Werbenutzen bekannt. Umso mehr, wenn Sie sich für Kalender mit einer großen Werbefläche entscheiden.

Der Kalenderverlag PRINTAS bietet dazu bewährte Möglichkeiten. Jeder Monatskalender kann individuell nach Kundenwunsch gestaltet werden. Sie finden im Sortiment Kalender für drei bis sieben Monate, dazu kommen diverse Formate und Ausführungen. Die Werbefläche beziehungsweise Werbezeilen spielen eine wichtige Rolle – denn hier befindet sich der Platz für Ihre personalisierten Werbeeindrucke.

Der Wandkalender als Werbeträger – So sehen praktische und nützliche Werbemittel aus!
Der Kalender für drei Monate ist eindeutig ein Klassiker unter den Monatskalendern. Er bietet viel Übersichtlichkeit und ist mit den bedruckbaren Werbeflächen ein idealer Träger für Ihre Werbebotschaft. Mehrmonatskalender, die auch als Speditions- oder Schiffskalender bekannt sind, gibt es jedoch auch mit Kalendarien für vier, fünf, sechs oder sieben Monate. Damit ist jeder Bedarf abgedeckt. Der Monatskalender als Werbegeschenk kann individuell auf die Zielgruppe abgestimmt werden.

Die gewohnt gute Qualität, die der Kalenderhersteller PRINTAS bietet, zeigt sich bei allen Kalendervarianten. Von der stabilen Verarbeitung bis zum ausgezeichneten Druck ist der hohe Qualitätsanspruch sichtbar. Mit dem individuellen Eindruck auf der großen Werbefläche kommt Ihre persönliche Beteiligung ins Spiel. Gestalten Sie Ihre Werbekalender nach Ihren Vorstellungen und erzielen Sie damit einen hohen Werbenutzen.

Monatskalender rechtzeitig bestellen und gut ins neue Jahr starten
PRINTAS liefert pünktlich, wenn die Monatskalender rechtzeitig bestellt werden. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um ein persönliches Kalenderdesign in die Tat umzusetzen. Auf Wunsch steht ein individueller Gestaltungsservice zur Verfügung. Der Kalender mit der Doppelfunktion Planungsinstrument/Werbegeschenk steht in den Startlöchern – Sie brauchen sich nur für Ihre Variante zu entscheiden.

Ob Dreimonatskalender in der Ausführung Klassik, Viermonatskalender in der Premiumversion oder ein Monatskalender mit Notizfunktion – die große Vielfalt bei PRINTAS bietet für jeden Zweck die richtige Lösung. So gelingt die optimale Verbindung zwischen Wertschätzung und Werbung, indem Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner mit einem stilvollen Monatskalender überraschen!

„Werbung, die hängen bleibt“ – seit Jahrzehnten ist der PRINTAS Kalenderverlag auf die Herstellung hochwertiger, individueller Monatskalender für Firmenkunden spezialisiert. In seinem Ursprung geht PRINTAS auf den von der Schriftstellerin Irmgard Heilmann 1953 in Hamburg gegründeten Heilmann-Verlag zurück. 1954 erschien hier zum ersten Mal der beliebte und bis heute erscheinende Bildkalender „Hamburg – Rund um die Alster“. Die Entwicklung, Fertigung und der weltweite Vertrieb wurden von Beginn an vom Unternehmensstandort Hamburg aus geleitet und koordiniert.

Durch die Erschließung neuer Märkte und den ständigen Ausbau neuer Konzepte hat sich das Angebot im Lauf der Jahre zunehmend erweitert. Auf dem internationalen Markt für Werbekalender ist PRINTAS ebenfalls fest vertreten: Aktuell liefert PRINTAS in 53 Länder.

Der Dialog mit den Kunden sowie das Streben nach stetiger Verbesserung und Innovation machen den Erfolg von PRINTAS aus. Die Weiterbildung der Mitarbeiter und kontinuierliche Ablauf-Optimierung sind wichtige Bestandteile des Leitbildes. Seit Gründung des Unternehmens pflegt PRINTAS ein überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und Serviceniveau.

PRINTAS fertigt ausschließlich in Deutschland und gewährleistet so die Umsetzung der Unternehmensideale und Qualitätsstandards bei jedem Schritt der Produktionskette. PRINTAS steht für Werbung, die hängen bleibt!

Für Rückfragen rufen Sie gern an.

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PRINTAS Kalenderverlag GmbH
Dirk Stolzke
Borsteler Chaussee 49
22453 Hamburg
040 – 88 88 84 84
040 – 88 88 84 99
pos@printas.com
https://www.printas.com

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Infografik – Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation

Infografik - Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation

Gefühle sind unsere ständigen Begleiter und helfen uns, uns im Leben zurecht zu finden. So alarmiert uns beispielsweise das Gefühl der Angst, wenn eine unangenehme oder gefährliche Situation bevorsteht. Das Gefühl der Wut signalisiert uns, dass uns Unrecht getan wurde oder wir nicht wertschätzend behandelt worden sind. Das Gefühl der Zuversicht bestätigt uns, dass die Dinge sich gut für uns entwickeln werden.

Verstehen wir unsere Gefühle, können wir sie managen und als Motivator oder Lotse nutzen. Sind wir auch in der Lage uns in die Gefühlswelt anderer hineinzuversetzen und können wir klar kommunizieren sowie soziale Kontakte pflegen, dann weisen wir einen hohen Grad von emotionaler Intelligenz auf.

Unternehmerischen Denken ist lange Zeit der Illusion verfallen, Wertschöpfung sei am besten auf der Basis von Rationalität zu erzielen. Man war der Überzeugung, dass Gefühle am Arbeitsplatz etwas Störendes sind und daher dort nicht hingehören. Organisationen wurden als Abfolge von möglichst effizienten, durchstrukturierten Prozessen und nicht als menschliche, lebendige Systeme verstanden.

Heute gilt es allerdings als erwiesen, dass man Gefühle zwar unterdrücken, aber eben nicht auslöschen kann. Verdrängt man vor allem negative Gefühle längere Zeit, wirken sie im Unterbewusstsein weiter und übernehmen nach und nach die Macht über unser Verhalten. Unsere emotionale Intelligenz schwindet. Überträgt man diese Erkenntnis auf Organisationen, kann man schlussfolgern, dass es in jeder Organisation eine immaterielle Realität gibt, die den Gefühlszustand der Mitarbeiter und gleichzeitig den Grad der kollektiven emotionalen Intelligenz wiederspiegelt. Ist die kollektive emotionale Intelligenz niedrig, kann es zum Emotionsstau kommen, der äusserst destruktiv wirken und damit den Erfolg eines Unternehmens direkt negativ beeinflussen kann. Emotionale Intelligenz spielt also nicht nur auf der Individualebene im Zusammenspiel einzelner Mitarbeiter und Führungskräften eine Rolle, sondern setzt auch auf der Systemebene Organisation Kräfte frei.

Unsere neuste Infografik „Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation“ erklärt und visualisiert die Zusammenhänge.
Link zur Infografik

Wir vermitteln Soft Skill Kompetenzen für die neue Welt der Arbeit: digital und zeitsparend, persönlich und effektiv, ortsunabhängig und zeitlich flexibel.

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Diesel-Skandal und keiner hat´s gewusst

Der Diesel-Skandal kommt auch bei Opel an. Wie kann es sein, dass Führungskräfte in den Unternehmen jahrelang die gefährlichen Praktiken übersehen haben?

Diesel-Skandal und keiner hat´s gewusst

Resilienzprinizip: Vereinfachende Interpretationen immer hinterfragen (Bildquelle: © Andrey Popov / fotolia)

VW, Audi, und jetzt Opel – der Diesel-Skandal hat die Autohersteller voll erwischt. Die Krise scheint gar nicht mehr aufzuhören. Und immer wieder stellt sich die Frage, wie die Manipulationen so lange praktiziert werden konnten, ohne dass irgendjemandem der Beteiligten Bedenken kamen. Die spannende Frage dabei ist jetzt: Was können Organisationen anders machen, damit das in Zukunft nicht mehr passiert? Wie können sie Krisenprävention betreiben, wie im Vorhinein schon Resilienz aufbauen und früher hellhörig werden? Wenn Krisen nämlich für eines gut sind, dann dafür: man kann hervorragend aus ihnen lernen.

Krisen antizipieren durch den richtigen Umgang mit Informationen

Die Verantwortlichen in den betroffenen Unternehmen beteuern, nichts von den Manipulationen gewusst zu haben. Sie wurden von der Krise überrascht. Auf den ersten Blick kaum vorstellbar – ist ihnen nie etwas aufgefallen? Andererseits zeigt sich immer wieder: in vielen Organisationen schleifen sich mit der Zeit Mechanismen ein, die zu einem verzerrenden Filtereffekt bei den Führungskräften führen. Bestimmte Informationen kommen dann ganz oben gar nicht mehr oder nur sehr abgemildert an. Die Führungsetage hat ihre eigene „Filterbubble“. Dieser Effekt hat nicht nur damit zu tun, dass schlechte Nachrichten weniger gern weitergegeben werden als gute, sondern auch mit der menschlichen Psyche. Haben wir uns nämlich einmal eine Meinung zu etwas gebildet, tendiert das menschliche Gehirn dazu, diese Meinung zu verifizieren. Widersprüchliche Informationen werden eher weggedrängt oder nicht beachtet, damit die eigene These möglichst bestätigt wird. Und deswegen besteht die Gefahr, dass bei jedem Schritt, den eine Information weiter nach oben gegeben wird, scheinbar unpassende Fakten weggelassen oder (unbewusst) verändert werden.

Nicht aus einem Autohersteller, aber aus einem anderen Technologieunternehmen stammt der folgende Vorfall, der dieses Prinzip gut illustriert. Der Abteilungsleiter, der sie erlebt hat, war für den Jahresbericht der Verkaufszahlen seiner Abteilung zuständig, den er über seinen Vorgesetzten an den Mutterkonzern einreichte. Die Antwort aus dem Mutterkonzern: Der Bericht stimme hinten und vorne nicht mit den prognostizierten Zahlen überein, da müsse wohl was durcheinander gekommen sein. Diese Rückmeldung kam mit der Bitte um eine Überarbeitung des Berichts. Und obwohl die Zahlen die Realität abbildeten, kam noch der Druck des direkten Vorgesetzen hinzu, einen Bericht abzuliefern, der den Prognosezahlen glich. Nach einigem Hin und Her wurden letztendlich in einem mehrwöchigen Arbeitsprozess die Zahlen so „frisiert“ und umgedeutet, dass sie in etwa der Prognose entsprachen. Mit der Realität hatten sie nur noch wenig zu tun – aber die Führungsetage akzeptierte den Bericht jetzt. Und arbeitete die Strategie des kommenden Jahres auf Grundlage dieser Zahlen aus…

Das Prinzip „Abneigung gegen vereinfachende Interpretationen“

Für die Resilienz, also die Krisenfestigkeit einer Organisation, ist es besser, wenn widersprüchliche Informationen alle Warnlampen aufleuchten lassen. Dafür sollten Informationen möglichst früh die möglichst richtigen Personen erreichen. Nur dann können bevorstehende Krisen und Gefahren erkannt werden und frühzeitige Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Und die „richtigen Personen“ sind hier auch: Personen, die bereit sind, die Information zu hinterfragen und mögliche andere Gründe als die bereits vorgefassten dafür gelten zu lassen. In Hochsicherheitsorganisationen (z.B. Feuerwehren, Atomkraftwerken) wird dieses Vorgehen als Prinzip standardmäßig angewandt, indem vereinfachende Interpretationen immer hinterfragt werden. Schließlich können Fehler in solchen Organisationen zu echten Katastrophen führen. Wahrscheinlich hätte es Opel auch gutgetan, dieses Resilienzprinzip anzuwenden. Spätestens wenn bei der Konkurrenz ein Fehler sichtbar wird, sollte der Prozess im eigenen Unternehmen kritisch hinterfragt werden.

Resilienz entwickeln

Auf die Prinzipien der Hochsicherheitsorganisationen, die alle Organisationen anwenden und damit mehr organisationale Resilienz entwickeln können, geht auch die Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn intensiv ein. ResilienzberaterInnen sind darin geschult, genau solche schädlichen Mechanismen zu erkenn und Maßnahmen zu entwickeln, die ihnen vorbeugen. Für den kommenden Ausbildungsstart am 11. Januar 2019 sind aktuell noch Plätze frei ( klicken für mehr Information und Anmeldung).

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

Kontakt
Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
Neuwerk 4
90547 Stein
091127861770
info@juttaheller.de
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Business Konzepte effektiv umsetzen

Für die maximale Ausschöpfung der Firmenreichweite und des Potenzials benötigt man ein perfekt optimiertes Marketingkonzept, so Rieta de Soet, CEO der De Soet Consulting in der Schweiz.

Zu jeder erfolgreichen Unternehmensführung gehört ein ausgewogener Marketing-Mix, so Rieta de Soet. Jedes Unternehmen betreibt in gewisser Weise Marketing. Die einen etwas weniger, die anderen etwas intensiver. Doch wenn man ein erfolgreiches Marketing haben möchte, muss man viel Zeit und Arbeit investieren, was sich auf lange Sicht aber auch definitiv bezahlt macht, so Rieta de Soet.

Das Herzstück des Marketings sind die vier „P’s“, die sich gegenseitig stimmig ergänzen sollten:

– Product
– Price
– Place
– Promotion

Je nach dem in welcher Branche man arbeitet oder wie die eigene Unternehmensphilosophie lautet, können noch weitere Faktoren hinzu kommen. So spielt für die De Soet Consulting im Dienstleistungssektor das Personal noch eine sehr große Rolle, denn insbesondere im Dienstleistungssektor muss die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden stimmen.

Die Produktpolitik steht in direktem Zusammenhang zum Produkt, bzw. der angebotenen Dienstleistung. Hierzu zählt unter anderem die Sortimentsplanung, Qualität und für die De Soet Consulting sehr wichtig, der Service, so Dr. Fabian de Soet.

Bei der Preispolitik dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um den finanziellen Aspekt. Auch die De Soet Consulting Business Center orientieren sich am Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings sollte man neben den sich ständig ändernden Marktbedingungen auch die betriebsinternen Kosten berücksichtigen. Kalkuliert man nicht alle Kosten und Eventualitäten mit ein, schreibt ein Betrieb, gerade in der Anfangsphase, schnell rote Zahlen und muss im schlimmsten Fall Konkurs anmelden, so Rieta de Soet.

Promotion wird im Deutschen auch als Kommunikationspoitik bezeichnet. Dazu zählen unter anderem Werbung, Sponsoring, Messen, Markenpolitik oder Öffentlichkeitsarbeit. Zur Kommunikationspolitik zählt auch die Kommunikation von Kunden untereinander. Heutzutage spielen Social Networks eine immer größere Rolle. Gerade in diesem Bereich des Marketing muss man stets auf dem neuesten Stand sein, so Rieta de Soet.

Der vierte Punkt ist Place, bzw. Distributionspolitik. Unter diesen Punkt fallen alle Entscheidungen hinsichtlich der Verkaufsart. Werden die Produkte in öffentlichen Geschäften vertrieben oder über Versandhäuser. Die Distributionspolitik spielt im Dienstleistungsbereich eher eine untergeordnete Rolle, nichtsdestotrotz darf man sie nicht völlig außer Acht lassen.

Ein ausgewogener Marketingmix ist der Schlüssel zum Erfolg, so Rieta de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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