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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Franchising für Business Center

Die De Soet Consulting, mit ihrer eingeführten Marke und dem seit mehr als 25 Jahren bewährten Geschäftskonzept, bietet ihr Konzept auch als Franchisesystem an. Franchising ermöglicht dem Interessenten eine Selbständigkeit mit minimalen Risiken, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Die Franchisenehmer erfreuen sich darüber hinaus an einigen Vorteilen. Zu Beginn erhalten die Franchisenehmer eine einwöchige theoretische Intensivschulung und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland in einem der De Soet Consulting Business Center. Dies gewährt einen schnellen Start in die eigene Selbständigkeit mit einer gut eingeführten Marke und bewährtem Geschäftskonzept. Gemäss Rieta de Soet erhält der Franchisenehmer zusätzlich ein mehr als 450 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen Betreiben eines Business Centers.

Business Center bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können, an. Desweiteren verfügen die Center über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal. Die Business Center im De Soet Consulting Franchisesystem gewährleisten ebenso einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienst. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, die De Soet Consulting offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen sowie professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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HTS Product Catalogue 2018

HTS Global AG revised its Product Catalogue

The swiss manufacturer HTS Global AG is constantly striving to offer their customers high-quality products to competitive prices and an immaculate customer service.

An immaculate customer service involves keeping the customer up-to-date, says Fabian de Soet, CEO of HTS Global AG. HTS Global AG has already established itself as a leading manufacturer of self-regulating heating-cables and heating tapes, yet they are determined to maintain and even develop the already great product range. „For us it is very important to offer our customers heating cables and accessories for the customer’s individual needs“, says Fabian de Soet, who has been working within the heating cable industry for over 15 years now.

Keeping the customer informed about new products is also an important part of good customer service. This is why HTS Global AG revised its current Product Catalogue and just published a new one, with a new, more modern design and all the important information about all of HTS‘ products.

If you are interested in the new HTS Product Catalogue, please contact HTS Global AG or visit www.hts-global.ch

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Zuwachs für die Elektro-Flotte des Frankfurter Flughafens

Zuwachs für die Elektro-Flotte des Frankfurter Flughafens

(Bildquelle: @Pixabay)

Fur den Flughafenbetreiber Fraport lauft es am Frankfurter Airport hervorragend. In Zukunft soll die Elektro-Flotte Stuck fur Stuck erweitert werden. Fur dieses Jahr sind 38 zusatzliche Fahrzeuge eingeplant, die elektrisch funktionieren. Zusatzlich sollen 2019 Elektro-Busse fur den Transport von Passagieren zum Einsatz kommen.

Fraport setzt auf E-Mobilitat

Der Frankfurter Flughafen hat Visionen: Derzeit laufen round about 14 % aller Fahrzeuge bereits mit elektronischem Antrieb. Dies soll nun peu a peu Steigerung finden, wie Fraport jungst mitteilte. In diesem Jahr stehen zwolf Fracht- sowie Gepacktrager zur Verfugung, die batteriebetrieben sind. Weiterhin arbeiten

– zwei Passagiertreppen,
– funf Forderbandwagen,
– vier Ground Power Units

sowie 15 Palettenhubwagen vollkommen elektronisch. Das Land Hessen liefert dem Frankfurter Flughafens Fordermittel fur die Elektro-Flotte i. H. v. 325.000EUR. Wahrenddessen lauft bis Ende 2020 ein gesondertes Forderprojekt. Dieses uberpruft die Tauglichkeit und Eignung der Elektrofahrzeuge im Alltag. Laut einer Mitteilung sind gesonderte Baumaßnahmen und zusatzliche Besonderheiten einzubinden. Zu den Besonderheiten zahlt beispielsweise die Verwendung von Schnellladegraten fur die zahlreichen Batterien.

Wozu der ganze Aufwand?

Obwohl die Anschaffungskosten derzeit noch recht hoch angesetzt sind, sieht der Frankfurter Flughafen immense Vorteile in der Elektro-Flotte. Nicht nur der Co2-Wert wird kontinuierlich gesenkt: Auch Luftschadstoffe nebst Larmaufkommen lassen sich drastisch reduzieren. Die Aufwendungen fur Instandhaltung sowie Energiekosten stehen im Kontext in keinerlei Vergleich zu den klassischen Fahrzeugen. Gleichzeitig sollen die Arbeitsbedingungen fur samtliche Mitarbeiter in den Vordergrund rucken. Dank der E-Mobilitat lassen sich z. B. bessere Umfelder schaffen.

Richtlinien und Bestimmungen sind Voraussetzungen

Die E-Mobilitat ist sinnvoll fur jeden Airport. Allerdings mussen ein paar Maßgaben erfullt sein, damit sich die Elektro-Flotte fur einen Flughafen bezahlt macht. Der Einsatz der Gerate sollte immer nur kurzfristig erfolgen. Neben Zwischenladungen sollte auch die Stromversorgung kein Hindernis darstellen. Langere Ladezeiten sind in den Nachtstunden sinnvoll.

Laut Martin Bien, dem Geschaftsleiter des Bodenverkehrsdienstes der Fraport AG, freut sich der Flughafen uber die Fordermittel des Landes. Damit ließen sich weitere wichtige Ziele fur die Errichtung der Elektro-Flotte erreichen. Neben dem Land Hessen engagieren sich auch die Lufthansa Group und die Elektromobilitat Rhein-Main am Projekt „E-Port An“.

Elektromobilität ist unser Antrieb.

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Elektroauto Forum
Yannik Süss
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Neuer General Manager im Radisson Blu Hotel, Dortmund

Dortmund: Ab September 2018 wird die Position des General Managers im Radisson Blu Hotel, Dortmund neu besetzt. Unter der Führung von Dieter Ulbricht etablierte sich das Haus in den letzten sechs Jahren zu einem der erfolgreichsten Hotels der Stadt – er übergibt zum Ende des Monats an Frank Senger, der für seine neue Stelle von Lübeck nach Dortmund wechselt.

Senger, seit 2013 in seiner Person verantwortlich für das Holiday Inn Lübeck, freut sich auf die Aufgaben im Ruhrgebiet. Jan-Patrick Krüger, Director of Operations Germany, erwartet durch die personelle Veränderung frische Ansätze: „Wir bedanken uns bei Dieter Ulbricht für seine langjährige und erfolgreiche Tätigkeit als General Manager und freuen uns, dass Frank Senger unser Angebot angenommen hat. Wir sind uns sicher, dass er das Radisson Blu Hotel, Dortmund mit seiner Erfahrung und seinem Wissen kontinuierlich weiterentwickelt.“

ÜBER RADISSON BLU®
Radisson Blu®ist eine Upper-Upscale Hotelmarkeim oberen Spektrum des gehobenen Segments, die einen positiven und persönlichen Service in stilvoller Umgebung bietet. Radisson Blu Hotels zeichnen sich durch Liebe zum Detail und eine Yes I Can!SMService-Philosophie aus mit dem Ziel, bei jedem Aufenthalt ganz besondere und unvergessliche Erlebnisse zu kreieren. Denn der persönliche Service mit einer lokalen Note sorgt dafür, dass jeder Aufenthalt in einem Radisson Blu Hotel zu einem wirklich individuellen Gästeerlebnis wird. Die Standorte der Radisson Blu Hotels befinden sich in den Top-Lagen beliebter Metropolen, Flughäfen und Urlaubsziele weltweit. Mit der Teilnahme an Radisson Rewards™, einem globalen Treueprogramm mit außergewöhnlichen Vorteilen und Prämien, können Gäste und Geschäftspartner ihre Radisson Blu-Erlebnisse ständig erweitern.

Radisson Blu®ist Teil der Radisson Hotel Group™ mit den Marken Radisson CollectionTM, Radisson®, Park Innby Radisson®, Radisson RED®, Park Plaza®, Park Inn®by Radisson, Country Inn & Suites®by Radisson und prizeotel.

Für Reservierungen und weitere Informationen: www.radissonblu.com
Instagram: https://www.instagram.com/radissonblu/
Twitter: https://twitter.com/radissonblu
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Radisson Hotel Group™

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40547 Düsseldorf
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Maisfeldtage 2018

Maisfeldtage 2018 jetzt alle Termine online EURALIS Saaten GmbH

Maisfeldtage 2018

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Maisfeldtage 2018 – ALLE TERMINE ONLINE
EURALIS Saaten GmbH

Die Termine stehen fest und sind online für Sie auf unserer Homepage verfügbar. Finden Sie schnell die Termine in ihrer Region. https://www.euralis.de/veranstaltungen/

Planen Sie schon jetzt den Besuch ein. Der persönliche Austausch mit Ihnen ist für uns von großer Bedeutung.

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich unser Sortiment anzuschauen und Neuigkeiten rund um unsere Produkte zu erfahren. Vorabinformationen zu unseren Produkten finden Sie auf unserer Homepage. https://www.euralis.de/produkte/

Für Fragen die ihre Region betreffen, kontaktieren Sie den für Ihre Region zuständigen Berater. https://www.euralis.de/beraterkarte/

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 11
gesa.christiansen@euralis.de
https://www.euralis.de/unternehmen/presse/

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ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

Keine einzige Papierwährung unseres Planeten hat langfristig überlebt. Ausnahmslos jede Papierwährung scheiterte. Diesen Fakt, sollte jeder Anleger bei seinen Anlageentscheidungen im Hinterkopf behalten.

Finanzkrisen begleiten die Menschheit seit Jahrhunderten. Die berühmte holländische Tulpenblase im Jahr 1630 war die erste dokumentierte Finanzkrise. Aber es gibt noch viel mehr Krisen, über die heute kaum jemand spricht. Da wären beispielsweise die englische Geldkrise im Jahr 1696, die US-Wirtschaftskrise im Jahre 1857, die Gründerkrise in Österreich von 1873 bis 1879, die Weltwirtschaftskrise von 1929, die Ölkrisen 1973 und 1979, die Japan-Krise 1991, die Tequila-Krise in Mexiko 1994-1995, die Asienkrise 1997-1998, das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 und zuletzt die Lehman-Krise in 2007. Doch es gab noch ganz andere Krisen, die in den Geschichtsbüchern lediglich anders bezeichnet wurden. Da wäre zum Beispiel der 30-jährige Krieg von 1618-1623, der Krieg der Niederlande gegen Spanien 1636-1637, die sogenannte Glorious Revolution von 1690-1996, die auch als Krieg Englands gegen Frankreich bekannt ist. Man kann diese Aufzählung noch beliebig fortsetzen.

Heutzutage werden Finanzkrisen nicht ausschließlich durch Kriege hervorgerufen, sie sind systembedingt. Das verzinste Geldsystem, welches mit seiner Zinseszinsformel eine Exponentialfunktion beschreibt, die immer gegen Unendlich geht, ist grundsätzlich dazu verdammt zu scheitern. Es gibt keine Ausnahmen, denn die Mathematik lässt sich nicht betrügen.

Geld wird über Kreditvergabe erzeugt, aus dem Nichts. Wenn sich zum Beispiel eine Geschäftsbank von der Zentralbank Geld geliehen hat, darf sie selbst Geld an ihre Kunden verleihen. Jedoch vergibt sie nicht die Menge, die sie von der Zentralbank erhalten hat. Das erhaltene Geld von der Zentralbank stellt eine Mindestreserve dar und darf nicht weiterverliehen werden. Stattdessen verleiht die Geschäftsbank imaginäres Geld an Privatkunden, Unternehmen und auch an den Staat. Dabei darf das Geld der Zentralbank, also die Reserve, nie geringer sein als 2 Prozent des insgesamt verliehenen Geldes der Geschäftsbank.

Das Problem ist, dass nur die Beträge für die Darlehen selbst erzeugt werden, nicht aber das Geld für die Zinsen. Würden die Darlehen, die der Staat, die Privathaushalte und die Unternehmen aufgenommen haben, mit 5 Prozent verzinst, müsste die sich im Umlauf befindliche Geldmenge ein Jahr später ebenfalls um 5 Prozent erhöhen. Das passiert aber nicht. Also, woher kommt das Geld für die 5 Prozent Zinsen her? Dieses Geld existiert real überhaupt nicht. Diese Zinsen werden bezahlt und werden der bestehenden Geldmenge entzogen. Das im Umlauf befindliche Geld wird somit weniger. Die Ausgabe von Darlehen gegen Zinsen schadet also diejenigen, die am Ende die Zinsen zu bezahlen haben, die Endverbraucher. Der Geldentzug wirkt sich destruktiv auf die Wirtschaft aus und zieht das Erfordernis nach sich, dem Kreislauf ständig neues Geld zuzuführen. Dieser Prozess endet dann, wenn die Schuldzinsen eine Größenordnung erreicht haben, die nicht mehr beherrschbar ist.

Problematisch wird es immer dann, wenn dem Wirtschaftssystem Liquidität ohne substanziellen Gegenwert hinzugefügt wird. Derzeit wächst die Geldmenge immens an. Crashs sind unausweichlich und da helfen dem Sparer auch keine Beteuerungen einer Regierung, die verspricht, dass sie für die Sicherheit der Spareinlagen sorgen könne. Man sollte sich bewusst machen, dass eine Regierung einzig die Macht der Steuerzahler hinter sich hat, die für diese Sicherheit sorgen könnten. Wir sind es somit selbst, die unsere Spareinlagen sichern sollen und keine Regierung.

Angesichts solcher Entwicklung, sollte es jedem klar sein, dass ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins basiert, immer scheitern wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager, denn dort hat der Anleger zusätzlich noch Steuervorteile beim Kauf von Silber, Platin oder Palladium.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
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Allweiler stellt neue kompakte Marine-Kreiselpumpen auf der SMM vor

Allweiler stellt neue kompakte Marine-Kreiselpumpen auf der SMM vor

Allweiler zeigt auf der SMM die neuen kompakten Schiffs-Kreiselpumpen MA-C und MA-S. Bild: CIRCOR

(Radolfzell – 17. August 2018) Die Allweiler GmbH, ein Unternehmen der CIRCOR International, Inc., zeigt auf der SMM (Halle A2, Stand 219) ihre neu konzipierten vertikalen Schiffs-Kreiselpumpen-lösungen für den Maschinenraum. Das innovative Sockeldesign sorgt für weniger Platzbedarf und höhere Betriebssicherheit.

„Die neuen kompakten Baureihen MA-S und MA-C sind vertikal aufgestellte Kreiselpumpen mit axialem Eintritt und radialem Austritt. Die S-Version wurde für die einfache und schnelle Montage und Demontage der Einschubeinheit mit Laufrad konstruiert. Die C-Version bietet bei gleicher Zuverlässigkeit eine wesentlich geringere Einbauhöhe und eignet sich daher besonders für Kunden, die starken Platzbeschränkungen unterliegen „, sagte Christian Martin, Senior Director Product Management.

Beide Versionen haben nicht nur einen bis zu 23 % kleineren „Footprint“ als die Vorgängermodelle, sondern verfügen auch über ein neues patentiertes Sockeldesign. In dieser kürzeren, leichteren Ausführung wurde der Saugflansch mit integrierten Befestigungslöchern für die Sockelbefestigung auf dem Schiffsfundament neu konzipiert.

Diese Anordnung verbessert die Pumpenstandzeit und reduziert den Verschleiß der Lager und Wellendichtung durch direkte Einleitung von Rohrleitungskräften in das Fundament. Weiterhin hilft sie, Schäden am Laufrad und Gehäuse zu vermeiden.

Des Weiteren werden die neu konzeptionierten „Schwesterbaureihen“ MI-C und MI-S mit Inline-Spiralgehäuseausführung auf der Messe vorgestellt.

Schiffsbauer können mit den Neuentwicklungen nun aus einer noch größeren Varianten-Vielfalt an Pumpen zur Förderung von Frischwasser, Seewasser, Kondensaten und Ölen auswählen. Hauptsächlich werden diese Pumpen beispielsweise als Kühlwasserpumpen für Frisch- und Seewasser sowie als Feuerlösch-, Lenz- und Ballastpumpen eingesetzt.

Alle Pumpen im Maschinenraum können von Allweiler aus einer Hand als Komplettpaket bereitgestellt werden.

Neben den Pumpen von Allweiler wird dieses Jahr auch das Durchgangsventil PV 6311 der Regeltechnik Kornwestheim GmbH (RTK) auf dem Allweiler-Stand der SMM präsentiert. RTK gehört wie Allweiler zum breiten Portfolio der marktführenden Marken von CIRCOR und ist auf Regel- und Absperrventile spezialisiert.

CIRCOR International, Inc. (NYSE: CIR) entwickelt, produziert und vermarktet ein umfassendes Sortiment an Produkten zur Durchflussregelung und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken (Allweiler®, Houttuin™, Imo®, Leslie Controls, Rosscor®, RTK, Schroedahl, Tushaco®, Warren® und Zenith®), welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

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Macher und Koordinatoren, Erfinder und Spezialisten

Auszubildende und duale Studenten starten bei der Wertgarantie Group ins Berufsleben

Macher und Koordinatoren, Erfinder und Spezialisten

Insgesamt absolvieren derzeit 26 junge Menschen eine Ausbildung bei der Wertgarantie Group.

Die dreitägige Ausbildungsfahrt der Wertgarantie-Group-Auszubildenden hat es bestätigt: Macher und Koordinatoren, Erfinder und Umsetzer sowie Spezialisten und Vermittler – bei dem Spezialversicherer sind im Team der Auszubildenden und dualen Studenten alle Typen vertreten. Mit diesem Mix an qualifizierten Nachwuchskräften sieht sich das Unternehmen auch künftig bestens aufgestellt, um sich weiterhin gemeinsam mit dem Fachhandel allen Herausforderungen zu stellen.

Der Bereich Personalentwicklung des Unternehmens hatte zum Start des Ausbildungsjahres den Nachwuchs aller Lehrjahre und Semester eingeladen: Im Gustav Stresemann Institut in Bad Bevensen standen interaktive Informationsvorträge und Workshops auf dem Programm. „Insbesondere für die neuen Kollegen ist es wichtig und hilfreich, dass sie mit unserem Unternehmensleitbild und mit den Grundsätzen unserer Zusammenarbeit vertraut sind“, sagt Anja Hupe, Teamleitung Personalentwicklung & Recruitment.

In diesem Jahr hat das Unternehmen sechs Ausbildungsplätze sowie zwei Plätze für ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Versicherungswirtschaft, vergeben. Im Rahmen ihrer Berufsausbildung lernen die Azubis alle Grundlagen für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Partnern aus dem Fachhandel: Von der Anzeigengestaltung, über die Kundenbetreuung bis hin zur Optimierung des Fachhändlerportals – in jedem Ausbildungsberuf gibt es praktische Verknüpfungen zum Fachhandel.

Neben der richtigen Kommunikation und einigen Grundregeln in Sachen Business Knigge fanden die Teilnehmer der Ausbildungsfahrt als erstes praxisnah heraus, welche eigene Rolle sie in der Teamarbeit übernehmen und wie sie ihre Stärken, bspw. als Macher oder Vermittler, gewinnbringend für das Team einsetzen können. Nach der erfolgreichen dreitägigen Fahrt werden die neuen Auszubildenden und dualen Studierenden nun im weiteren Onboarding das Kennenlernen des Unternehmens fortsetzen, erklärt Kai Brenneke, Ausbilder IT. „Damit bereiten wir den Kollegen einen weichen Übergang zum Ausbildungsalltag in den Abteilungen.“

Für das Unternehmen ist es unverzichtbar, den Kunden und Fachhandelspartnern zuverlässige und gut ausgebildete Ansprechpartner zu bieten. Daher engagiert sich der laut Deutschland Test und Focus Money „Versicherer mit der höchsten Reputation“ nach wie vor in der Berufsausbildung junger Menschen. Insgesamt absolvieren derzeit 26 junge Menschen eine Ausbildung bei der Wertgarantie Group in Hannover. Ausgebildet werden Kaufleute (m/w) für Büromanagement, Mediengestalter (m/w) Print und Digital, Fachinformatiker (m/w) Systemintegration, Fachinformatiker (m/w) Anwendungsentwicklung sowie duale Studenten (m/w) Betriebswirtschaft (B.A.) Versicherungswirtschaft.

Die Wertgarantie Group ist ein in über 50 Jahren gewachsener Konzern für Versicherungen. Mit Agila, Wertgarantie, der Societe Franaise de Garantie sowie Garante kommen Spezialversicherer und Garantiedienstleister unter einem Dach zusammen. Kunden aus sieben Ländern Europas nutzen die Produkte der Versicherungsgruppe mit Hauptsitz in Hannover und einem Bestand von derzeit mehr als 5,5 Millionen Verträgen. In der Unternehmensgruppe werden seit 1963 Haushalts- und Konsumelektronik, Fahrräder und Haustiere versichert.
www.wertgarantie-group.com

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Breite Straße 6
30159 Hannover
0511 71280 128
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Wilfried Oellers MdB und Thomas Schnelle MdL zu Gast bei der Matratzenfabrik Houben

Besuch des Traditionsunternehmens in Hilfarth im Rahmen der Sommertour

Wilfried Oellers MdB und Thomas Schnelle MdL zu Gast bei der Matratzenfabrik Houben

Thomas Schnelle MdL, Wilfried Oellers MdB, Manon Spin, Geschäftsführerin Matratzenfabrik Houben GmbH

Hückelhoven-Hilfarth, 17.08.2018 – Im Rahmen ihrer Sommertour 2018 besuchten jetzt die beiden Abgeordneten Wilfried Oellers MdB und Thomas Schnelle MdL die Matratzenfabrik Houben. Neben einer umfassenden Produktionsbesichtigung war auch Zeit für einen Gedankenaustausch zwischen Geschäftsführung und Politik eingeplant.

„Die Matratzenfabrik Houben ist eines der bedeutenden Traditionsunternehmen in unserer Region. Das Insolvenzverfahren im letzten Jahr haben wir selbstverständlich mit Sorge verfolgt und wollten uns jetzt über den aktuellen Stand der Dinge informieren“, so Wilfried Oellers und Thomas Schnelle.

„Wir sind beeindruckt über den Umfang der handwerklich hochwertigen Arbeiten, die bei Houben in der Produktion durchgeführt werden. 100% Made in Germany – so etwas ist heutzutage nicht mehr unbedingt selbstverständlich.“, berichtet Wilfried Oellers über seine Eindrücke der Produktionsbesichtigung.

„Dass in Hilfarth nach dem Vorbild der Automobilindustrie Matratzen auf einer einzigen Plattform qualitativ hochwertig und äußerst effizient produziert werden, erfüllt mich mit Stolz“, so Thomas Schnelle.

Auch die Geschäftsführer, Manon Spin und Jos H. Slijkhuis, zeigen sich erfreut über die erzielten Erfolge. „Wir haben unsere Hausaufgaben in allen Belangen gemacht, Einkauf und Produktion optimiert und auch das Vertriebskonzept überarbeitet. Mit dem verschlankten Produktionsportfolio starten wir mit Fokus auf Matratzen und Boxspringbetten neu durch“, berichtet Manon Spin, Geschäftsführerin der Matratzenfabrik Houben. Unmittelbar bevor steht der Launch einer exklusiven Premiumproduktlinie, die rechtzeitig zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts auf den Markt kommt. Zum Launch veranstaltet Houben im September eine Hausmesse in den Ausstellungsräumlichkeiten an der Breite Straße in Hilfarth.

Ein wichtiges Anliegen hatten die beiden Geschäftsführer Manon Spin und Josh Slijkhuis an die beiden Politiker. „Die Heizungen für unsere riesigen Produktionshallen verbrauchen pro Jahr sehr viel Öl. Das ist natürlich ein enormer Kostenfaktor. Wichtig für die Matratzenfabrik Houben ist daher ein Anschluss an die Fernwärme durch die WEP. „Wenn wir einen Fernwärmeanschluss realisieren können, bedeutet das enorme Kosteneinsparungen,“ so Manon Spin. Wilfried Oellers und Thomas Schnelle sagten zu, dieses Anliegen nach Kräften zu unterstützen.

„Wir denken, dass die Matratzenfabrik Houben mit dem engagierten Team um Manon Spin den richtigen Weg eingeschlagen hat und gut gerüstet ist für die Zukunft. Die Maßnahmen zur Sanierung des angeschlagenen Unternehmens waren schmerzhaft, vor allem für die Mitarbeiter, aber es zeigt sich, dass sich das Unternehmen stabilisieren konnte und nun eine gute Ausgangslage für weiteres Wachstum besitzt,“ resümieren Wilfried Oellers und Thomas Schnelle nach ihrem Besuch.

Weitere Informationen auch unter www.mfhouben.de

Die Matratzenfabrik Houben produziert und vertreibt Boxspringbetten, Tonnentaschenfederkern-, Bonnellfederkern- und Schaummatratzen.

Am Firmenstandort in Hückelhoven-Hilfarth/NRW werden auf ca. 40.000 m² jährlich ca. 10.000 Boxspringbetten sowie 150.000 Federkern- und Schaummatratzen hergestellt.

Zu den Kunden von Houben zählen sowohl größere Matratzenhändler als auch kleinere und mittelständische Bettenhäuser, aus Deutschland, aber auch aus Benelux.

Seit 2016 gehört das Unternehmen zur SPM Group mit Sitz in Borken.

www.mfhouben.de

Firmenkontakt
Matratzenfabrik Houben GmbH
Manon Spin
Breite Straße 180
41836 Hückelhoven-Hilfarth
+49 (0) 2433 9740
 +49 (0) 2433 974115
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Rituals verbessert das Einkaufserlebnis mit Apple-Technologie und Jamf

Die Migration von PC auf Mac sorgt für höhere Zufriedenheit bei Mitarbeitern und Kunden der Luxus-Kosmetikmarke

München, 17.08.2018 – Die Luxus-Kosmetikmarke Rituals setzt für die unternehmensweite Migration von PC zu Mac auf Jamf. Der Experte für Apple-Geräte-Management in Unternehmen unterstützt Rituals beim Umstieg seiner gesamten Hardware auf Apple-Geräte sowie bei der künftigen Verwaltung aller mobilen und stationären Apple-Geräte. Rituals hat mehr als 670 Geschäfte in 27 Ländern, 167 davon in Deutschland.

Pilotprojekt: Umstellung auf MacBooks 2016

Bereits im Herbst 2016 startete Rituals seine Apple-Implementierung mit einem Pilotprogramm von 20 MacBooks in der Unternehmenszentrale. Das Feedback der Mitarbeiter zur Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Gerätestabilität festigte die Entscheidung von Rituals, vollständig von PC auf Mac umzusteigen – der Startschuss für den Einsatz von 650 MacBooks, 700 iPads, 650 iPhones und 1.500 iPods im gesamten Unternehmen war gefallen. Jamf hat bei dieser Migration mit der notwendigen Management-Plattform unterstützt.

„Dank Jamf Pro haben wir eine klare Übersicht über unsere Geräte und können sie jederzeit in jedem Land einrichten und aktualisieren,“ sagt Nico Wartenbergh, Chief Technology Officer bei Rituals. „Die solide Infrastruktur von Jamf Pro und der hohe Funktionsumfang helfen uns dabei, die Digitalstrategie bei Rituals erfolgreich umzusetzen. Bei unserer Apple-Einführung war Jamf der Erfolgsfaktor.“

Neues Kundenerlebnis: Apple-Geräte im Einzelhandel

Rituals hat sich papierfreie Geschäfte zum Ziel gesetzt. Daher nutzen die Mitarbeiter iPads für möglichst viele Aufgaben, zum Beispiel:

– für regelmäßige Unternehmensschulungen per Video, damit die Einhaltung der Unternehmensrichtlinien und -verfahren sichergestellt wird,
– um den firmeninternem Newsletter zu lesen und über wichtige Neuigkeiten und Updates informiert zu bleiben und
– um Produkte zu bestellen und den Lagerbestand optimal zu managen.

Um die Verkaufsstellen effizienter und ansprechender zu gestalten, sind außerdem in allen Läden iPod touch Geräte im Einsatz:

– als mobiler Point of Sale, damit Kunden Produkte im gesamten Geschäft und nicht nur an der Kasse erwerben können,
– in Verbindung mit einem Hautanalyse-Gerät, um Kunden individuelle Pflegeempfehlungen geben zu können und
– zum Scannen von Produkten bei der Lieferung, um Inventurfehler auszuschließen.

Mobile Technologien unterstützen Erfolg im Einzelhandel

„Für den Einzelhandel lautet das Ziel weiterhin, die Kundenerfahrung zu verbessern und dabei so persönlich wie möglich zu gestalten,“ so Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH von Jamf. „Mobile Technologien bieten die Chance, dieses Ziel zu erreichen, bringen aber auch eine Transformation des gesamten Unternehmens mit sich. Dieser Wandel umfasst neben der Vereinheitlichung des Online- und Offline-Vertriebs und der Abstimmung mit Lieferanten und Mitarbeitern auch die Neugestaltung der Customer Journey. Jamf meistert dabei die Herausforderung, die dafür eingesetzten mobilen Geräte zu verwalten und unterstützt daher die digitale Transformation im Unternehmen.“

Mehr Informationen dazu, wie Rituals die Lösung von Jamf einsetzt, finden Sie in diesem Video: https://www.jamf.com/de/ressourcen/videos/rituals-ein-optimiertes-kauferlebnis-mit-apple-geraten-und-jamf/

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community Forum, tauschen sich über 60.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 15.000 Kunden auf Jamf, um mehr als neun Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten.

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+31 (0) 6 43 88 45 90
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