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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Selfio gehört zu Deutschlands besten Online-Shops 2017

Preisträger in der Kategorie „Bauen & Heimwerken“

Selfio gehört zu Deutschlands besten Online-Shops 2017

(Bildquelle: Selfio_©PeterAtkins-fotolia_klein.com)

Der Einkauf im Internet ist für viele Menschen längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Angesichts der Fülle der Anbieter ist es für Verbraucher allerdings nicht immer leicht, hinsichtlich Qualität und Seriosität der Angebote den Überblick zu behalten. Welche Online-Shops aus Kundensicht wirklich top sind, zeigt das Ergebnis der großen Verbraucherbefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) und des Nachrichtensenders n-tv.
Mehr als 35.000 Kundenmeinungen bilden die Grundlage für die Auszeichnung der besten Online-Anbieter aus insgesamt 41 Kategorien. Über ein Online-Panel wurde die Zufriedenheit der Kunden mit den Online-Shops in sechs elementaren Leistungsbereichen wie beispielsweise Preis-Leistungs-Verhältnis, Angebot und Kundenservice untersucht. Die Ergebnisse der umfangreichen Verbraucherbefragung bieten jedem Käufer eine wichtige Orientierungshilfe.
Einer der ausgezeichneten Shops in der Kategorie Bauen & Heimwerken (ohne Filialnetz) ist der Haustechnik-Shop selfio.de.
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind besonders stolz, dass wir in den drei Teilbereichen Internetauftritt, Angebot sowie Bestell-/Zahlungsbedingungen sogar den 1. Platz erreichen konnten. Die stetige Optimierung und Weiterentwicklung unseres Online-Shops und Sortiments spiegeln sich in dieser Bewertung wieder“, so Thomas Muhr, Geschäftsführer der Selfio GmbH. „Nachdem wir im Mai bereits das Gütesiegel Top Shop 2017 von Computer Bild erhalten haben, ist diese erneute Ehrung nicht nur eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit, sondern gleichzeitig auch Ansporn, unsere Services und Produkte weiterhin optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden auszurichten.“
Die Selfio GmbH, eine hundertprozentige Tochter der börsennotierten 3U HOLDING AG, vertreibt moderne Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär an Heimwerker und Selberbauer. Obwohl die Produkte einfach in der Handhabung und unkompliziert im Aufbau sind, begleiten die Haustechnikprofis der Selfio Bauherren von Anfang an, beginnend bei der kostenfreien individuellen Beratung und Planung bis hin zur Unterstützung bei Auslegung, Berechnung und Kalkulation der jeweiligen Haustechnikanlage.

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Walser Privatbank verkauft Tochter

Raiffeisen Privatbank Liechtenstein geht an Mason

Walser Privatbank verkauft Tochter

Vorsitzender der Geschäftsleitung der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG, Dr. Alexander Putzer

Riezlern, 19.10.2017 – Die Walser Privatbank AG hat ihre Tochter Raiffeisen Privatbank Liechtenstein an die „Mason Group Holdings Limited“ mit Sitz in Hongkong verkauft. Das börsennotierte Unternehmen, das auf gehobene Finanz- und Gesundheitsdienstleistungen spezialisiert ist, drängt auf den europäischen Private-Banking-Markt und will von den Besonderheiten des Bankplatzes Liechtenstein profitieren.

Mit dem Einstieg der Mason Group erhält die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein nicht nur einen neuen Eigentümer, sondern auch einen finanzkräftigen und in seiner Heimat bestens etablierten Partner. Schließlich öffnen sich ihr damit Türen zu Märkten, die zu den attraktivsten der Welt gehören. In dem Zusammenhang ist der Bankenstandort Liechtenstein mit seiner außergewöhnlichen politischen und wirtschaftlichen Stabilität, seiner Zugehörigkeit zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und einem starken Schweizer Franken als Landeswährung langfristig von besonderer Bedeutung.

Mason möchte seinen asiatischen Kunden und Vermögensverwaltern auch eine Anlaufstelle in Europa bieten. Parallel wird der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein durch zielgerichtete Investitionen die Erschließung neuer Märkte erleichtert. Mit dieser Allianz bringen beide renommierte Kunden- und Expertennetzwerke im asiatischen Raum einerseits und mehrfach ausgezeichnete Private-Banking-Qualität andererseits zusammen, um auf dieser Grundlage gemeinsam zu wachsen. Der neue Eigentümer bekennt sich ausdrücklich zum Geschäftsmodell der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein. Die Beratungs- und Betreuungsphilosophie, die vor allem auf Werterhalt, Stabilität und Sicherheit setzt, wird unverändert beibehalten.

Europa im Fokus, Asien im Blick

„Kernmarkt der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein ist und bleibt das deutschsprachige Europa. Darüber hinaus bieten sich unserer Bank mit dem Einstieg der Mason Group vielversprechende Perspektiven mit asiatischen Kunden, die sowohl die herausragende Qualität im europäischen Private Banking als auch die Standortvorteile Liechtensteins besonders schätzen“, freut sich Dr. Alexander Putzer, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Für Kunden und Partner ändert sich damit nichts, die Bank wird ihre Geschäfte in gewohnter Weise fortführen. Zudem bleiben sämtliche Ansprechpartner dieselben.

Die Verantwortlichen freuen sich über das Zustandekommen des vor allem auch wirtschaftlich attraktiven Deals. Damit findet die knapp 20 Jahre dauernde Aufbauarbeit einen erfolgreichen Abschluss. Zu guter Letzt wird damit auch die vor zwei Jahren eingeleitete Fokussierungsstrategie der Walser Privatbank fortgesetzt. „Mit dem Verkauf unserer Tochterbank reduzieren wir die Komplexität in einem herausfordernden Umfeld massiv. Zudem können wir uns nunmehr noch stärker auf unsere eigenen Kunden und Zielmärkte konzentrieren“, freut sich Florian Widmer, Vorstandsvorsitzender der Walser Privatbank.“ Der heutige Schritt ist jedenfalls die Konsequenz jahrelangen erfolgreichen Engagements“, schließt Widmer.

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Der Abdruck ist frei.
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Die österreichische Walser Privatbank AG zählt zu den renommierten privaten Bankinstituten im deutschsprachigen Europa. An Standorten in Österreich, Liechtenstein und Deutschland beschäftigt sie rund 190 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf vermögende Privatpersonen und Unternehmer mit einem Anlagevermögen von mehr als 300.000 Euro und betreibt Niederlassungen in Düsseldorf und Stuttgart. Das konsolidierte Konzern-Geschäftsvolumen per 31. Dezember 2016 lag bei circa 2,9 Mrd. Euro. Mit einer Eigenkapitalquote von 32,4 Prozent erfüllt die Bank die gesetzliche Vorgabe um mehr als das Dreifache. Im „Fuchs-Report 2017“ belegt die Walser Privatbank den neunten Gesamtrang. In der ewigen Bestenliste rangiert sie unter rund 300 getesteten Vermögensmanagern im deutschsprachigen Raum auf Platz fünf. Auch Produkt- und Fondskonzepte der Walser Privatbank finden regelmäßig Anerkennung durch internationale Rating-Agenturen und Fachpresse.
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Ansprechpartner für Medien: Markus Kalab | Telefon +43 (55 17) 202-3 36 | markus.kalab@walserprivatbank.com Firmensitz Hirschegg | Firmenbuch Feldkirch, Nr. 38332x

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Asien als zusätzliche Wachstumsoption

Neuer Eigentümer: Mason Group

Asien als zusätzliche Wachstumsoption

Vorsitzender der Geschäftsleitung der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG, Dr. Alexander Putzer

Vaduz, 19. Oktober 2017 – Die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG bekommt mit der Mason Group Holdings Limited mit Sitz in Hongkong einen neuen finanzkräftigen Eigentümer. Das börsennotierte Unternehmen, das sich auf gehobene Finanz- und Gesundheitsdienstleistungen fokussiert, etabliert damit ein starkes europäisches Standbein im Private Banking und möchte bewusst auf den besonderen Vorteilen des Bankplatzes Liechtenstein aufbauen.

Mit dem Einstieg der Mason Group erhält die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein nicht nur einen neuen Eigentümer, sondern einen starken und in seinem Heimatmarkt Hongkong hervorragend etablierten Partner. Auf dieser Basis werden der liechtensteinischen Bank Türen zu neuen Märkten aufgestossen, die zu den attraktivsten Private-Banking-Märkten der Welt gehören. Hier ist der Bankenstandort Liechtenstein mit seiner aussergewöhnlichen politischen und wirtschaftlichen Stabilität, seiner Zugehörigkeit zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und einem starken Schweizer Franken als Landeswährung langfristig äusserst attraktiv.

Gleichzeitig bekennt sich der neue Eigentümer ausdrücklich zu den bestehenden Märkten und Kundengruppen der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein. Die vielfach ausgezeichnete Beratungs- und Betreuungsphilosophie für vermögende Privatanleger und institutionelle Kunden, die sich auf Werterhalt, Stabilität und Sicherheit konzentriert, wird unverändert beibehalten.

Hohe Qualität im Private Banking und aussergewöhnliches Engagement

„Kernmarkt der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein ist und bleibt das deutschsprachige Europa. Unser Team konzentriert sich weiterhin auf unser anspruchsvolles Klientel in unserer Heimatregion. Darüber hinaus bieten sich unserer Bank mit dem Einstieg der Mason Group Holdings jetzt auch interessante Wachstumsperspektiven mit asiatischen Kunden, die sowohl die Qualität des europäischen Private Bankings als auch die Stabilität Liechtensteins besonders schätzen“, freut sich Dr. Alexander Putzer, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Für die Kunden und Partner der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein ändert sich damit nichts, die Bank wird ihre Geschäfte in gewohnter Weise fortführen. Zudem bleiben sämtliche Ansprechpartner dieselben.

„Die Qualität unseres Teams und unserer Dienstleistungen war für Mason ein wesentlicher Grund, sich für einen Erwerb der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein zu entscheiden. Dementsprechend will man hieran auch nichts ändern“, erläutert Dr. Georg Stöckl, Mitglied der Geschäftsleitung der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein, wesentliche Motive des neuen Eigentümers. „Mit einem starken Partner wie der Mason Group erhalten wir auch einen besonders finanzkräftigen Eigentümer, der unser Haus noch weiter stärkt“, bestätigt er einen weiteren Vorteil der neuen Zusammenarbeit.

„Der heutige Schritt ist sichtbarer Höhepunkt unserer jahrzehntelangen Qualitätsstrategie und damit letztlich die logische Konsequenz unermüdlicher Aufbauarbeit von Geschäftsleitung und Mitarbeitenden. Darauf sind wir stolz“, stellt Verwaltungsratspräsident Florian Widmer als Vertreter des bisherigen Eigentümers, der Walser Privatbank, fest.

Mit diesem Erwerb möchte Mason anspruchsvollen Privatkunden und gehobenen Vermögensverwaltern aus Asien auch eine Anlaufstelle im Herzen Europas bieten. Parallel wird der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein durch zielgerichtete Investitionen die Erschliessung asiatischer Märkte erleichtert. Mit dieser Allianz bringen Mason und die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein hervorragende Kunden- und Expertennetzwerke im asiatischen Raum einerseits und preisgekrönte liechtensteinische Private-Banking-Qualität andererseits zusammen, um auf dieser Grundlage gemeinsam zu wachsen.

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Die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein zählt zu den renommierten Private Banking-Adressen im deutschsprachigen Europa. Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen ist spezialisiert auf vermögende Privatanleger mit einem liquiden Anlagevermögen von mehr als 250’000 CHF.
Die Bank verbindet die Bodenständigkeit und Herzlichkeit einer Raiffeisenbank mit gewachsenen Werten wie Solidität, Nähe und Engagement. Sie ist seit 1998 im Fürstentum vertreten. Das betreute Kundenvermögen beträgt 1’044.7 Mio. CHF (ca. 973.8 Mio. EUR; Wechselkurs 1 EUR = 1.07276 CHF, Stand: 31.12.2016).
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Ansprechpartner für Medien: Markus Kalab | Telefon +423 237 07 07 | markus.kalab@raiffeisen.li
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Sondierungsgespräche: Frauenverbände mahnen Gleichstellungspolitik an

Berliner Erklärung 2017

Anlässlich der ersten Vorgespräche für eine mögliche Jamaika-Koalition fordern die Frauen der Berliner Erklärung 2017 die beteiligten Parteien auf, sich für eine entschiedene Fortsetzung der Gleichstellungspolitik einzusetzen.

Die 17 führenden Frauenverbände sind in Sorge, dass Frauenpolitik in dieser Legislatur-periode nur einen nachgeordneten Stellenwert haben könnte. Denn in den Wahlprogrammen der verhandelnden Parteien stehe Gleichstellung meist nicht im Fokus, und der Frauenanteil im Bundestag ist mit 30,6% auf den Stand von vor zwanzig Jahren gesunken. Es komme jetzt umso mehr darauf an, in den Verhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung wirksame Schritte in Richtung Gleichstellung zu verankern.

Im Einzelnen fordern die Verbände eine paritätische Teilhabe nicht nur in den Aufsichtsräten und in den Führungsebenen der Privatwirtschaft, sondern auch in der Politik sowie in den Aufsichts-, Beratungs- und Vergabegremien bei Medien, Kultur, Medizin und Wissenschaft.

Eine der Kernforderungen der Berliner Erklärung 2017 ist eine Ausweitung der erprobten Quotenregelung auf die Aufsichtsräte der Unternehmen, die entweder börsennotiert sind oder der Mitbestimmung unterliegen. „Wir nehmen die Bundeskanzlerin und den Fraktions-vorsitzenden der CDU/CSU im Bundestag, Volker Kauder, beim Wort“, betont Monika Schulz-Strelow vom Verband Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) im Namen der Initiatorinnen. Beide hatten sich vor der Wahl sehr kritisch über die mangelnde Umsetzung der freiwilligen Selbstverpflichtung für mehr Frauen in den Chefetagen geäußert und mögliche weitergehende gesetzliche Schritte angekündigt.

Die Verbände der Berliner Erklärung 2017 fordern zudem weitere Schritte in Richtung Entgeltgleichheit und ein verbindliches Monitoring für alle gleichstellungspolitischen Maßnahmen. Wesentlich sei auch, dass Budget und Zuschnitt des Frauenressorts im Zuge der Verhandlungen bestmöglich ausgestattet werden. Schulz-Strelow kündigt an, die Gespräche weiter kritisch zu begleiten: „Die neue Bundesregierung muss sich daran messen lassen, ob sie zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe beitragen wird, oder ob sie eine Regierung des frauenpolitischen Rückschritts sein will.“

Pressekontakt: Monika Schulz-Strelow, Präsidentin FidAR e.V., Tel: 030 887 14 47 16

Das überfraktionelle Bündnis der Berliner Erklärung existiert seit 2011. Aktuell gehören ihm 17 Frauenverbände als Initiatorinnen an:

Business und Professional Women (BPW) Germany, 1.600 Mitglieder (Deutschland) 30.000 Mitglieder in 100 Ländern, Uta Zech, Präsidentin www.bpw-germany.de

Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB), 1.800 Mitglieder, Dr. Christiane Groß M.A., Präsidentin www.aerztinnenbund.de

Arbeitsgemeinschaft Anwältinnen im DAV, 270 Mitglieder, Silvia Groppler, Vorsitzende http://www.davanwaeltinnen.de

Deutscher Frauenrat (DF), Dachverband von 59 Mitgliedsverbänden, in denen mehr als 12 Millionen Frauen organisiert sind. Mona Küppers, Vorsitzende www.frauenrat.de

deutscher ingenieurinnenbund e.V. (dib), 400 Mitglieder, Sylvia Kegel, Vorstand www.dibev.de

Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb), 2.700 Mitglieder, Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin www.djb.de

Deutscher LandFrauenverband e.V. (dlv), 500.000 Mitglieder, Brigitte Scherb, Präsidentin www.landfrauen.info

EAF Berlin | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft, 2.000 Unterstützer/innen, Dr. Helga Lukoschat, Vorsitzende www.eaf-berlin.de

European Women“s Management Development International Network e.V. (EWMD), 470 Mitglieder in Deutschland; 900 Mitglieder europa- und weltweit; Ariane Bischoff, Präsidentin www.ewmd.org

FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e.V., 700 Mitglieder, Monika Schulz-Strelow, Präsidentin www.fidar.de

Frauen im Management e.V. (FIM), 180 Mitglieder, Bärbel Jacob, Bundesvorstand www.fim.de

Journalistinnenbund e.V. (jb), 400 Mitglieder, Rebecca Beerheide, Vorsitzende www.journalistinnen.de

ProQuote Medien e.V., 200 Mitglieder, 5.000 Unterstützerinnen und Unterstützer, Maren Weber, Vorsitzende www.pro-quote.de

ProQuote Medizin, 700 unterstützende Unterschriften, davon 80 Professoren und Professorinnen, Prof. Dr. Gabriele Kaczmarczyk, Initiatorin www.pro-quote-medizin.de

ProQuote Regie e.V., 1000 Unterstützer*innen, Barbara Rohm, Vorsitzende www.proquote-regie.de

Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU), 1.800 Mitglieder und Interessentinnen, 16 Landesverbände, Stephanie Bschorr, Präsidentin www.vdu.de

Working Moms – Pro Kinder Pro Karriere e.V. (WM), 450 Mitglieder, Ina Steidl, Vorsitzende Verbandsvorstand www.workingmoms.de

Folgende Verbündete tragen die Forderungen der Berliner Erklärung 2017 mit:

BAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen www.frauenbeauftragte.de

bukof – Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen www.bukof.de

Deutscher Akademikerinnenbund e.V. www.dab-ev.org

Fondsfrauen www.fondsfrauen.de

Frauen in der Immobilienwirtschaft www.immofrauen.de

Landesfrauenrat Berlin e.V. www.lfr-berlin.de

Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz e.V. www.landesfrauenrat-rlp.de

Verband alleinerziehender Mütter und Väter Bundesverband e.V. www.vamv.de

Verband berufstätiger Mütter (VBM) e.V.: www.vbm-online.de

Webgrrls.de www.webgrrls.de

Women in Film and Television Germany (WIFTG): www.wiftg.de

ZONTA www.zonta-berlin.de

Weitere Informationen: www.berlinererklaerung.de

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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Neuer Weg für Belegdaten in die DATEV-Cloud

Sicher und direkt übertragen mit DATEV Dokument-Upload online

Neuer Weg für Belegdaten in die DATEV-Cloud

(Mynewsdesk) Nürnberg, 19. Oktober 2017: Belegdaten sicher und komfortabel in die digitale Prozesskette rund um die Buchführung einspeisen – dafür bietet die DATEV eG einen neuen Weg an. Mit DATEV Dokument-Upload online können Nutzer der Cloud-Lösung Unternehmen online ihre Dokumente nun per Scanner digitalisieren und direkt in die Cloud übertragen. Ebenso lassen sich so auch bereits digital vorliegende Belege in die Anwendung Unternehmen online hochladen. Dort stehen sie dann für die weitere Bearbeitung sowie zur Weitergabe an den Steuerberater zur Verfügung.

Dokument-Upload online ist eine geschützte Internetanwendung, die im DATEV-Rechenzentrum gehostet wird. Sie greift auf die an den Rechnern der Nutzer angeschlossenen Scanner zu, so dass Belege direkt in der DATEV-Cloud gespeichert werden können. Dabei lassen sich einzeln digitalisierte Dokumentseiten, die inhaltlich zusammengehören, auch heften. Neben Bilddaten aus einem Scanner können auch PDF-Dateien und in Office-Anwendungen erstellte Dokumente hochgeladen werden. Schon beim Hochladen werden die Belege einem bestimmten Belegtyp zugeordnet. Dafür stehen die Kategorien Rechnungseingang, Rechnungsausgang, Kasse oder Sonstige zur Auswahl. Nach der Übertragung kann der Nutzer direkt aus der Anwendung heraus zu Unternehmen online wechseln, um die Dokumente dort zu bearbeiten.

Mit Dokument-Upload online erweitert DATEV für die Nutzer die Möglichkeiten, ihre Beleginformationen aus unterschiedlichen Quellen sicher in die Cloud zu bringen. Die Anwendung kann wahlweise mit deutscher oder englischsprachiger Benutzeroberfläche verwendet werden. Um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten, muss sich der Anwender über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung anmelden. Dazu kann er entweder die Smartcard in DATEV mIDentity verwenden oder den an das Smartphone gekoppelten DATEV SmartLogin.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Wie Unternehmen Big Data & Machine Learning schon heute effektiv nutzen

4. Big Data & Machine Learning Conference von Horváth & Partners am 7. und 8. November 2017 in München

Wie Big Data im Zusammenspiel mit maschinellem Lernen Unternehmen bisher ungeahnte Möglichkeiten eröffnen, zeigen und diskutieren internationale Experten und Vorausdenker am 7. und 8. November 2017 im Rahmen der 4. Big Data & Machine Learning Conference (BDML) in München. 15 digitale Profis von renommierten Unternehmen und Instituten erläutern und geben konkrete Beispiele, auf welche Weise neue Technologien wie Artificial Intelligence (AI) oder Augmented Reality schon heute wertschöpfend eingesetzt werden. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

Konferenzleiter und Leiter des Steering Labs, Alexander Vocelka: „Die Digitale Transformation hält Unternehmen weltweit in Atem. Branchenübergreifend entwickeln Unternehmen Initiativen, um Digitalisierungspotenziale für ihre Geschäftsmodelle zu nutzen. Der Einsatz von Big Data, Machine Learning und AI für die Entwicklung neuer Produkte und Services, zur Erweiterung des Geschäftsmodells sowie zur optimierten Steuerung des Unternehmens ist essenziell, um sich künftig im Wettbewerb behaupten zu können. Im Rahmen der diesjährigen BDML teilen Experten ihre Erfahrungen und zeigen konkrete Ideen und Lösungsansätze für eine erfolgreiche Digitale Transformation auf.“

Dr. Damian Borth, Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) gibt in seiner Eröffnungskeynote „Deep Learning – the Future of Artificial Intelligence“ eine Einführung in AI, die davon ermöglichten Auswirkungen sowie zukünftige Entwicklungen. Borth geht davon aus, dass AI in 25 Jahren so allgegenwärtig sein wird, wie es heute die Elektrizität ist.

Wie die AI-Economy Organisationen transformiert und welche Wettbewerbsvorteile Unternehmen durch den Einsatz von Machine-Intelligence-Lösungen erzielen können, erläutert Dr. James Canton, CEO & Chairman des Institute for Global Futures. Der weltweit führende Futurist und Geschäftsberater hält es für unabdingbar, die Grundprinzipien der maschinellen Intelligenz und ihre Relation zu Big Data zu verstehen.

Die meisten Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, den Schritt von den ersten Pilotlösungen zum flächendeckenden, produktiven Einsatz digitaler Lösungen zu schaffen und dabei allen Transformationsdimensionen Momentum zu verleihen. Wie sich ganze Branchen und Geschäftsmodelle verändern und welche digitalen Technologien bereits heute erfolgreich eingesetzt werden, stellen digitale Promotoren von Unternehmen wie Allianz SE, Deutsche Telekom AG und SBB Cargo AG im Hauptprogramm der Konferenz vor. Reinhard Stolle, Vice President for Artificial Intelligence (AI) and Machine Learning bei der BMW Group, präsentiert Anwendungsfelder der Künstlichen Intelligenz in Automobilunternehmen und geht auf AI-Verfahren ein, die das urbane autonome Fahren ermöglichen werden. Welche Möglichkeiten sich durch neue Technologien aus der Bildverarbeitung und maschinellem Lernen im Rahmen von Augmented Reality für Smartphones in den Bereichen Navigation, Gebäudeinformationssysteme, Spiele oder Robotik-Anwendungen ergeben, erläutert Dr. Jürgen Sturm von Google Germany.

Weitere Informationen und Details zu den Vorträgen entnehmen Sie dem ausführlichen Konferenzprogramm unter: www.horvath-partners.com/bdml

Über die Horváth Akademie
Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
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Deutscher Chemie-Preis Köln des VAA: hervorragende Stimmung bei Covestro

In diesem Jahr geht der vom Führungskräfteverband Chemie VAA verliehene Deutsche Chemie-Preis Köln an die Covestro AG aus Leverkusen.

Deutscher Chemie-Preis Köln des VAA: hervorragende Stimmung bei Covestro

(Mynewsdesk) Mit dem Chemie-Preis zeichnet der VAA seit 2008 vorbildliche Unternehmen aus. Grundlage für die Entscheidung der Jury ist die jährlich unter 7.000 Fach- und Führungskräften in den größten 24 Chemie- und Pharmaunternehmen Deutschlands durchgeführte VAA-Befindlichkeitsumfrage. In dieser Umfrage benoten die Führungskräfte ihre Unternehmen nach unterschiedlichen Kriterien wie Strategie, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, persönliche Befindlichkeit und Motivation.

„Unsere VAA-Befindlichkeitsumfrage ist der verlässlichste Indikator für Unternehmensvorstände, wie die Stimmung in den Unternehmen von den Führungsmannschaften der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland gesehen wird“, hob der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 18. Oktober 2017 in Köln hervor. „Sie zeigt, dass die Covestro AG auch im zweiten Jahr der Eigenständigkeit die Wertschätzung ihrer Fach- und Führungskräfte nicht nur behalten, sondern im Vergleich zum Vorjahr sogar noch ausgebaut hat.“

Entgegengenommen hat den Preis Dr. Klaus Schäfer, Arbeitsdirektor und Mitglied des Vorstands der Covestro AG. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, ist sie doch Beleg dafür, dass auch unsere Mitarbeiter voll hinter Covestro stehen“, so Schäfer. „Die Umfrage zeigt, dass es aus Sicht der Chemie-Führungskräfte ganz entscheidend auf eine kluge und strategisch orientierte Personalpolitik ankommt, die Mitarbeiter wertzuschätzen und mitzunehmen vermag. Auch unsere Fokussierung auf Innovationen hat unsere Führungskräfte und Mitarbeiter überzeugt.“ Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstands der Schott AG, die im vergangenen Jahr den Deutschen Chemie Preis Köln gewann, hielt die Laudatio und beglückwünschte Covestro AG zu ihrem Erfolg.

In der Kölner Wolkenburg zu Gast war auch der nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Karl-Josef Laumann. In seiner Keynote verwies Laumann auf den Wandel der Arbeitswelt, der durch die Digitalisierung beschleunigt würde. Digitalisierung könne aber dem Wohlstand aller dienen, so Laumann. „Dafür muss sie in den Dienst der Menschen gestellt werden. Denn der Wandel der Arbeitswelt betrifft in besonderem Maße die Beschäftigten im Land.“

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=== Deutscher Chemie-Preis Köln 2017 (Bild) ===

An der Verleihung des Deutschen Chemie-Preises Köln 2017 haben auch der Bundestagsabgeordnete Karsten Möring, der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab, der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann, der Arbeitsdirektor von Covestro Dr. Klaus Schäfer und der VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch teilgenommen. Foto: Simone Leuschner VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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ETF: Anlegen statt Sparen

ARAG Experten über die börsengehandelten Fonds

ETF: Anlegen statt Sparen

Die Welt des Geldes und der Zinsen steht seit längerem Kopf. Mit den Zinssätzen der meisten Tagesgeldkonten – geringer als die Inflationsrate – verliert man täglich Geld. Die Zinsen für Bundesanleihen markieren ebenfalls historische Tiefstände. Obwohl die Deutschen eine Scheu vor Aktien haben, raten viele Finanzexperten, Vermögenswerte in Aktien anzulegen anstatt zu sparen. ARAG Experten stellen eine Art der Investition in Aktien, exchange-traded funds – kurz ETF – vor.

Was ist ein Index?
Ein Index ist ein Wertpapierkorb, der einen ganzen Markt oder einen Teilmarkt repräsentiert. Er bildet die Wertentwicklung dieses Marktes nach und dient Anlegern oder Fondsmanagern als Vergleichsmaßstab. Beispielsweise enthält der Deutsche Aktienindex, kurz DAX, die Anteilscheine der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften. Neben Aktienindizes gibt es unter anderem Indizes auf Anleihen, Rohstoffe oder Immobilien. Meistens werden Indizes von großen Börsen, unabhängigen Indexanbietern oder Ratingagenturen angeboten und berechnet.

ETF – Was ist das?
Ein ETF (von englisch: exchange-traded funds) ist ein Indexfonds, der direkt an der Börse gehandelt wird, und die Wertentwicklung eines Indexes wie beispielsweise des DAX abbildet. Im Kern vereinen ETFs die guten Eigenschaften von Aktien und Fonds in einem Produkt. Sie ermöglichen es, mit einem Wertpapier kostengünstig in ganze Märkte zu investieren. Neben Aktien können Anleger mit ETFs auch in viele andere Anlageklassen investieren. Aufgrund dieser Vielfalt sind ETFs interessante Bausteine für die private Geldanlage. Es gibt zwei Arten von ETFs: Die einen legen laufende Erträge wieder an (thesaurierende ETFs), die anderen schütten sie an die Anleger aus. Wiederanlegende ETFs eignen sich für den Vermögensaufbau, ausschüttende sind für diejenigen erste Wahl, die regelmäßig Erträge aus ihrem Vermögen benötigen.

Wann wird Steuer fällig?
Grundsätzlich gilt für Besitzer thesaurierender wie ausschüttender Fonds, dass laufende Erträge unter die Abgeltungssteuer fallen. Allerdings kommt es darauf an, wann der Fonds die Einnahmen als erwirtschaftet verbucht. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Zeitpunkte, zu denen die Steuer fällig wird. Ab dem 1. Januar 2018 wird die Besteuerung der ETFs allerdings neu geregelt. Dann tritt das neue Investmentsteuergesetz in Kraft. Hinsichtlich der Art und Weise der Besteuerung sollen dann alle ETFs und Investmentfonds bei der Steuer gleich behandelt werden.

Worum geht es bei der Anlagestrategie?
Die Anlagestrategie von ETFs ist in aller Regel passiv. Das bedeutet, das Fondsmanagement investiert das Fondsvermögen nicht auf der Basis eigener Meinungen, sondern versucht, die Wertentwicklung eines vorab definierten Marktes oder Teilmarktes abzubilden. Es werden auch aktiv gemanagte ETFs angeboten, diese haben aber einen sehr geringen Marktanteil.

ETF vs. Aktienfonds
Alternativ zu ETFs mit passiver Anlagestrategie können Anleger auch in klassische Aktienfonds investieren, bei denen ein Fondsmanager über die Wahl der Aktien entscheidet und den Fonds verwaltet. Das erklärte Ziel solch aktiv gemanagter Fonds ist es, besser abzuschneiden als der Marktdurchschnitt. In der Realität gelingt dies den Fondsmanagern nur sehr selten. Um den Markt zu schlagen, müssten Fondsmanager künftige Entwicklungen am Aktienmarkt regelmäßig so gut prognostizieren, dass der Fonds besser abschneidet als der jeweilige Marktindex. Allerdings entstehen bei den ständigen An- und Verkäufen der Aktien auch ständig Kosten, die der aktiv gemanagte Fonds erst einmal decken muss. Eine Aufgabe, die laut ARAG Experten nur wenigen Fondsmanagern gelingt.

Download und weitere Urteile zum Thema unter
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Weihnachts-Werbeartikel als wichtiges Bindungsinstrument

Weihnachts-Werbeartikel als wichtiges Bindungsinstrument

Weihnachts-Werbeartikel für Kunden und Mitarbeiter

Ist es denn schon wieder an der Zeit an Weihnachts-Werbeartikel zu denken? Sind Weihnachts-Werbeartikel wirklich nötig und wenn ja, welchen Effekt erzielt man damit? Viele Fragen, welche einem bei den spätsommerlichen Wetterbedingungen verfrüht scheinen. Doch in zwei Monaten ist es wieder soweit und Weihnachten steht vor der Tür. So langsam gilt es sich mit Weihnachts-Werbeartikeln auseinanderzusetzen und zu überlegen, welchen Kunden und Geschäftspartner man mit einem kleinen Gruß ein Dankeschön überbringen möchte. Nicht zu vergessen sind die Mitarbeiter, welche sich mit ihrem Engagement für den Unternehmenserfolg eingesetzt haben. Doch warum sollte man zu Weihnachten überhaupt etwas an seine Kunden und Geschäftspartner schenken?

Geschenke sind ein wichtiges Bindungsinstrument und signalisieren die Wertschätzung und Dankbarkeit welche man einer Person gegenüberbringt. Oft sind es einzelne Personen die Entscheidungen treffen und Angebot bestätigen. Neben der Wirtschaftlichkeit geht es bei Kaufentscheidungen häufig um die persönliche Erfahrung mit dem Geschäftspartner. Eine vertrauensvolle und zuverlässige Zusammenarbeit in Verbindung mit einem angenehmen persönlichen Kontakt ist oft das wichtigste Entscheidungskriterium. Mit einem Weihnachts-Werbeartikel sagt man dem Kunden oder Geschäftspartner persönlich Danke für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Man unterstreicht seine Wertschätzung dem anderen gegenüber und betreibt gleichzeitig psychologische Beziehungspflege. Ganz unbewusst versetzt man den Beschenkten in die Situation, dem Schenkenden auch mal wieder etwas Gutes tun zu müssen.

Nachhaltigkeit mit einem Weihnachts-Werbeartikel erreicht man, wenn man diesen mit seinem Logo oder seiner Werbeaussage bedruckt. Hierzu eignen sich insbesondere Artikel des täglichen Bedarfs wie beispielsweise Coffee-to-go Becher aus Edelstahl. Diese sind beim Beschenkten stets im Blickfeld und erinnern ihn wiederkehrend an den angenehmen Kontakt. Mit einem wiederverwendbaren Kaffeebecher für Unterwegs zeigt man darüber hinaus sein Umweltbewusstsein. Den schließlich ersetzt ein wiederverwendbarer Becher 37 Einwegbecher. Mit einem Coffee-to-go Becher aus Edelstahl signalisiert man, dass man umweltbewusst vorangehen möchte. und sich der Initiative gegen die in Deutschland jährlich anfallenden 3 Milliarden Stück Einwegbecher gerne anschließt.

Natürlich gibt es auch zahlreiche andere Produkte welche sich als Weihnachts-Werbeartikel mit Logo eignen. Wichtig hierbei ist, dass der Artikel selbst das vermittelt, was man zum Ausdruck bringen möchte, Dankbarkeit und Wertschätzung. Daher sollten Streuartikel bei einem Werbegeschenk vermieden werden.

Neben den Kunden und Geschäftspartnern gilt es auch den Mitarbeitern Danke zu sagen und eine Aufmerksamkeit für ihre geleistete Arbeit zu übermitteln. Im Beitrag Weihnachts-Werbeartikel und Mitarbeiterpräsente bringen Synergieeffekte erfährt man unter anderem warum man Weihnachts-Werbeartikel als Mitarbeiterpräsent verschenken sollte. Darüber hinaus findet man eine Vielzahl an Werbeartikeln und Werbegeschenken welche direkt mit Logodruck bestellt werden können.

Innovative Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke – professionell, günstig und termingerecht mit Ihrem Logo bedrucken – Steigern Sie Ihre Kundenbindung und erhöhen Sie gleichzeitig den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens. Werbeartikel Dresden bietet Ihnen einen Full – Service rund um Ihre Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke. Konzeptionierung – Beschaffung – Veredlung Unsere zuverlässige Logistik ermöglicht zudem eine punktgenaue und termingerechte Versendung Ihrer Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenken, auch gern direkt an Ihre Kunden und Geschäftspartner. Professionell – Kompetent – Zuverlässig Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke fürs Büro.

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Der Retter in der Not

Der Experte für Neubeginn weiß, wie man mit Verlusten umgeht und den Neustart wagt

Der Retter in der Not

Mit Steffen Becker im Verlust den fair.lust erkennen.

Über persönliche Niederlagen, falsche Entscheidungen und generell Schwierigkeiten wird meist nur ungern und daher sehr wenig gesprochen. „Es könnte ja als Schwäche ausgelegt werden, wenn es nach außen gezeigt wird“, weiß Steffen Becker. Er ist Fachmann für Situationen, in denen alle Stricke reißen, alles schiefgeht oder scheinbar kein Weg mehr aus der Sackgasse herausführt.

Die negative Grundhaltung gegenüber Niederlagen möchte er ändern: „Ich bin der Überzeugung, das alles, was uns im Leben widerfährt, einen Sinn hat. Rückschläge und Misserfolge haben ganz klar schmerzhafte Seiten, aber auch faire Seiten, die wir für uns nutzen können. Wir müssen „nur“ die Perspektive ändern“, sagt Becker.

Vor allem Menschen in anspruchsvollen Berufen oder Positionen wie beispielsweise Führungskräfte fühlen und sehen sich häufig als Einzelkämpfer. „Mitarbeiter sollen mit ihren Problemen nicht belastet werden, Kollegen gegenüber möchten sie keine Schwäche zeigen. Aber erst recht für diese Situationen ist es unerlässlich, sich herauszufordern“, weiß der Experte für Neubeginn und Widerstandsfähigkeit. Er hilft seinen Kunden, sich selbst den Spiegel vorzuhalten. „Als Sparringspartner sehe ich meine Aufgabe darin, die Menschen, mit denen ich arbeite, weiterzubringen. Die Wahrheit kann wehtun, doch nur wer bereit ist, die Wahrheit zu erkennen, kann sich weiterentwickeln.“

Konkret bedeutet das, dass Becker seine Kunden dabei begleitet, die für sie selbst passende Vision zu entwickeln, Schwierigkeiten und Herausforderungen zu meistern. Seinen Kunden will er außerdem Mut machen, Dinge endlich anzugehen und etwas Neues auszuprobieren. Dafür erachtet er es als wichtig, auch mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen: „Es gehen immer neue Türen auf, wenn wir mit Lust dranbleiben, uns fokussieren und weitermachen. Wer es schafft, in seinen Verlusten einen Sinn auszumachen, lernt damit leichter umzugehen und findet nicht nur einen Weg, um weiterzukommen, sondern auch einen, um aufzusteigen. Das gelingt uns, wenn wir im Verlust den“fair.lust“erkennen“, schließt Steffen Becker.

Nähere Informationen zu Steffen Becker – fair.lust – finden Sie online unter: www.steffenbecker.com

Wenn Dinge nicht ganz nach Plan laufen, setzt er an. Wenn einfach alles schiefgeht oder scheinbar kein Weg mehr aus der Sackgasse herausführt, verhilft Steffen Becker – fair.lust – Menschen dazu, einen anderen Blickwinkel einzunehmen, Mut zu entwickeln, die Dinge anzugehen und Visionen zu verwirklichen.
Beistehen, anpacken, unterstützen. Steffen Becker hat als Unternehmer in seinem Leben auch schon Niederlagen einstecken und den Neustart wagen müssen. Mit seinen Erfahrungen und seiner Expertise als Berater, Inspirator und Sparringspartner begleitet und befähigt er Menschen, Verluste zu akzeptieren, Niederlagen besser wegzustecken und aus den Misserfolgen oder Niederlagen einen positiven Nutzen zu ziehen. Als Speaker spricht er in seinen Vorträgen vor allem über das Thema „fair.lust“ und erklärt, wie es möglich ist, den Blickwinkel auf Situationen zu ändern und so physische und psychische Widerstandsfähigkeit zu erlangen.

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