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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Messeblick.TV Hannover Messe 2017

Messeblick.TV  Hannover Messe 2017

(Mynewsdesk) An der führenden Industrie- und Technologiemesse kommen wir natürlich nicht vorbei. Bei 6.500 Ausstellerfirmen die Ihre Neuheiten und Entwicklungen präsentieren steht man vor einer Herausforderung, eine Auswahl zu treffen.
Wir haben uns bewusst dafür entschieden nicht die klassischen Firmen zu präsentieren, die bereits beim Messerundgang mit Frau Dr. Merkel und damit in den traditionellen Medien zum Tragen kommen.

TV-Berichterstattung zur Hannover Messe 2017 Einige Themen über die wir für Sie berichten:

* Smart Factory – ein Netzwerk schaffen, bei dem man durch vereinheitlichte Schnittstellen wie per Plug & Play neueste Technologien und automatisierte Fertigung ermöglichen kann. In der Smart Factory wird die Vision Industrie 4.0 real erlebbar.
* Industrieller 3D Druck – Fertigung funktionsfähiger, technischer und medizinischer Prototypen.
* Chairless Chair – zur Unterstützung einer ergonomischen Haltung bei stehenden Arbeiten.
* Sicherheitssoftware – Automation birgt auch Gefahren. Am Beispiel von Fahrerassistenzsystemen werden deutliche Sicherheitsmängel aufgezeigt und entsprechende Lösungen geboten.
Messeblick.TV Trailer: Hannover Messe 2017 Videos auf Messeblick.TV Alle Videos zur Hannover Messe finden Sie auf:
https://www.messeblick.tv/2017/hannover-messe.html

Begleiten Sie unser Messe-TV Team um Moderator Felix Rother auf die Hannover Messe 2017!

Sie stellen mit Ihrer Firma auf einer Messe aus und haben eine Innovation bzw. ein neues Produkt, das wir kennen sollten? Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Themen! Wenden Sie sich jederzeit gerne an uns: www.messe.tv

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die
Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite
TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als
Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das
Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit
Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie
die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und
Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per
Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
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Steuerberater blicken positiv auf ihr Geschäft

DATEV veröffentlicht erstmals Branchenbarometer für Steuerberaterbranche

Steuerberater blicken positiv auf ihr Geschäft

(Mynewsdesk) Nürnberg, 27. April 2017: Steuerberater zeichnen ein zuversichtliches Bild des Geschäftsklimas ihrer Branche. Dies ergibt eine von der DATEV eG beauftragte sowie von DATEV und dem Marktforschungsunternehmen GfK SE gemeinsam durchgeführte, repräsentative Untersuchung. Mit dem „DATEV Branchenbarometer für Steuerberater“ geben Steuerberater selbst eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung in ihrem Berufsstand ab. Mit einem Wert von 123,4 (Skala: 0-200) beim DATEV Branchenbarometer, der analog zur Methode des ifo-Instituts berechnet wird, blicken die Steuerberater derzeit positiv auf ihre geschäftliche Situation.

Das DATEV Branchenbarometer besteht aus zwei Teilindizes, die jeweils die aktuelle Geschäftslage und die Geschäftsaussichten umfassen. In Anlehnung an das Vorgehen des ifo-Instituts wird aus den Teilindizes das Geschäftsklima berechnet. Das Ergebnis rangiert in einem Wertebereich zwischen 0-200, wobei 100 als Mittelwert ein neutrales Geschäftsklima definiert. Je weiter der Wert von der 100 nach oben oder unten abweicht, desto stärker ist eine positive oder negative wirtschaftliche Entwicklung der Steuerberaterbranche zu erwarten.
Steuerberater bekunden positives GeschäftsklimaMit 123,4 liegt der Wert für das Geschäftsklima deutlich über dem neutralen Mittelwert von 100. Die beiden Teilindizes, also die aktuelle Lage wie auch die künftige geschäftliche Entwicklung, tragen mit jeweils positiven Werten zu dieser optimistischen Lageeinschätzung bei. Allerdings wird die aktuelle Lage mit 136,1 besser eingeschätzt als die zukünftigen Erwartungen mit 112,2 Punkten.

Im Größenvergleich zeigt sich, dass die kleineren Kanzleien mit 1-4 Mitarbeitern eine etwas gedämpftere Einschätzung (119,9) abgeben als mittlere mit 5-13 Mitarbeitern (125,0) und große mit mehr als 14 Mitarbeitern (128,1). Hier speist sich die Differenz vor allem aus den Angaben zur aktuellen Lage (130,7; 138,6; 143,3), während die zukünftigen Erwartungen nicht ganz so weit auseinander liegen (110,5; 113,0; 114,5).

„Im Vergleich zur Voruntersuchung im Oktober 2016 hat sich das Geschäftsklima der Steuerberater zwar marginal abgekühlt, zeigt sich dabei aber stabiler als der Rückgang vergleichbarer Klima-Indizes aus anderen Branchen“, erklärt Lars Meyer-Pries, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV. „Angesichts der aktuellen und noch kommenden Herausforderungen der digitalen Transformation ist das positive Niveau eine gute Ausgangsbasis, die der Berufsstand in der Umbruchphase nutzen sollte.“Zur ErhebungDie repräsentative Erhebung und Auswertung erfolgt durch die DATEV-Marktforschung sowie GfK. An der Befragung zwischen dem 09. und 23. Februar 2017 haben sich 786 Kanzleien beteiligt.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV Branchenbarometer für Steuerberater. Quelle: DATEV eG und GfK SE (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

„So arbeitet Deutschland“-Umfrage von SThree zeigt: Arbeitsklima und -kultur wichtiger als Gehalt

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

München, 26. April 2017 – Gut ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland findet, dass ihr Team nicht vielfältig ist. Das ist ein Ergebnis der Umfragereihe „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung SThree, bei der Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt wurden. Die Antworten der mehr als 1.000 Teilnehmer zeigen, dass Vielfalt in Unternehmen nicht nur zu wenig gelebt wird – gemischte Teams sind oft auch gar nicht erwünscht. Zudem sind die Unternehmenskultur und das private Glück den Befragten wichtiger als Geld und Erfolg. Es stellt sich die Frage: Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten?

Diversity in Unternehmen – Wunsch oder Wirklichkeit?
Obwohl die Gesellschaft in Deutschland immer vielfältiger wird, spiegelt sich diese Entwicklung noch nicht in der Arbeitswelt wider. Frauen und Männer, Junge und Alte, Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen – ist die Arbeitswelt in Deutschland bereits so bunt wie die Gesellschaft? Die aktuelle Umfrage von SThree zeigt, dass 24 Prozent aller Befragten ihr Team nicht für vielfältig halten. Zudem sind Belegschaften mit Mitarbeitern verschiedener Religionen (22 Prozent) und die Inklusion von Menschen mit körperlichen Einschränkungen (12 Prozent) eher selten. Gut aufgestellt sind Unternehmen hingegen hinsichtlich Geschlecht (49 Prozent), Herkunft (47 Prozent) und Alter (32 Prozent).

Gleich und gleich gesellt sich gern
Die Wunscharbeitswelt der Befragten ist ähnlich homogen: 38 Prozent der Befragten wollen grundsätzlich nicht in vielfältigen Teams arbeiten. „Es ist überraschend, dass mehr als ein Drittel gemischten Teams kritisch gegenübersteht. Dabei bedeuten diese eine Vielfalt an Talenten, weil unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen aufeinandertreffen. So entstehen produktive Gruppen, die kreativ und innovativ arbeiten“, so Luuk Houtepen, Director Business Development bei SThree. „Für Unternehmen lohnt es sich, auf Diversity zu setzen, denn dies bietet in einem internationalen Arbeitsumfeld einen strategischen Wettbewerbsvorteil durch einen vielfältigeren Kundenstamm, Austausch von Erfahrungen, interkulturelles Know-how und Sprachkenntnisse.“
Dabei ist Diversity nicht gleich Diversity: Während immerhin 20 Prozent mehr Vielfalt hinsichtlich Geschlecht und Alter begrüßen würden, finden Diversity-Kriterien wie Herkunft (16 Prozent) und körperliche Einschränkungen (5 Prozent) nur wenige Fürsprecher.

Vielfalt muss gelebt werden
Oft scheitert es bereits bei der Umsetzung des Diversity-Gedankens. 42 Prozent geben an, dass sie keine Diversity-Maßnahmen bewusst im Unternehmen wahrnehmen. Dabei erklären 21 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer, dass sie gerne die Kultur ihrer Kollegen kennenlernen würden. Auch der Bewerbungsprozess selbst bietet Optimierungspotenzial: Die zielgerichtete Ansprache und Priorisierung bisher wenig repräsentierter Personengruppen landet mit 19 Prozent auf Platz zwei.

Die Möglichkeiten, Diversity-Maßnahmen umzusetzen, sind vielfältig und reichen von anonymen Bewerbungen über eine mehrsprachige Unternehmenskommunikation bis zu gemeinsamen kulturellen Festen. „Diversity-Management darf in den Unternehmen kein Buzzword bleiben. Vielfalt muss gelebt werden“, so Luuk Houtepen. „Voraussetzung dafür ist eine positive und integrative Arbeitsumgebung, die durch Chancengleichheit und Anerkennung von Unterschieden geprägt ist. Das leben wir nicht nur selbst, sondern unterstützen auch Unternehmen dabei, Projekte zum Thema Vielfalt zu entwickeln.“

Lieber glücklich als erfolgreich
Egal ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, Festangestellter oder Freelancer: Für 87 Prozent ist privates Glück wichtiger als beruflicher Erfolg. Es wird mehr Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt, die Zeit für Familie, Freunde und Hobbys lässt, als auf die nächste Karrierestufe.

Auch bei der Wahl des Arbeitgebers ist Geld nicht entscheidend, sondern der „Cultural Fit“. So geben 83 Prozent der Befragten an, dass sie aufgrund des Gehalts nicht in einem Unternehmen arbeiten würden, in denen ihnen die Kultur nicht zusagt. „Die Ergebnisse verdeutlichen, dass ein Bewerber nicht nur auf dem Papier passen soll, sondern auch die Vorstellung von Arbeitsweise und -kultur übereinstimmen müssen. Es geht bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung um mehr, als nur Fachkenntnisse und Stellenprofil abzugleichen – Unternehmen und Mitarbeiter müssen einfach zueinander passen“, findet Luuk Houtepen.

Geld ist nicht alles
Die neue Arbeitswelt ist nicht nur von technischen Entwicklungen wie der Digitalisierung geprägt, sondern auch von einer veränderten Einstellung zur Arbeit. Diese wird nicht mehr nur als reines Mittel zum Gelderwerb gesehen, sondern muss weit mehr Ansprüche erfüllen: 96 Prozent der befragten Festangestellten und Freelancer würden ihren Job wechseln, um sich mit ihrer Arbeit selbst zu verwirklichen – 34 Prozent selbst bei niedrigerem Gehalt.

Die Ergebnisse verdeutlichen zudem, wie stark die Wechselbereitschaft der Arbeitnehmer gestiegen ist. Dabei gibt es Faktoren, die Mitarbeiter motivieren und damit auch langfristig binden: Zu den Top drei Motivatoren zählen Beförderung/Gehalt (30 Prozent), flexible Arbeitszeiten und -orte (22 Prozent) und spannende Aufgaben (21 Prozent). „Diese Wünsche der Arbeitnehmer spiegeln sehr gut das wider, was die Arbeitswelt 4.0 auszeichnet: Die Menschen wollen entscheiden, wann und wo sie arbeiten sowie herausfordernde und interessante Tätigkeiten ausführen. Dass auch das Gehalt stimmen muss, ist klar. Mitarbeiter wünschen sich Wertschätzung – und ein faires Gehalt ist dafür die Grundvoraussetzung“, sagt Luuk Houtepen.

Ein Whitepaper zu den Ergebnissen gibt es unter: https://so-arbeitet-deutschland.com

Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. Über 600 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Stuttgart sowie Wien und Zürich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree jährlich knapp 210 Millionen Euro Umsatz.

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und Führungskräften sowie Unternehmen verfügt SThree über umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.

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Schraner erneut für den großen Preis des Mittelstandes nominiert

Aufgrund herausragender unternehmerischer Leistungen ist das Erlangener Unternehmen Schraner GmbH erneut für den großen Preis des Mittelstandes nominiert. Positive Gesamtentwicklung und Innovation sind Wettbewerbskriterien.

Schraner erneut für den großen Preis des Mittelstandes nominiert

Christian Wewezow (r., Kuratoriumsvorsitzender OPS) mit Urkunde für Dr. Verena und Stefan Schraner.

Respekt und Achtung für die Leistung mittelständischer Unternehmer schaffen, das ist ein Ziel des Wettbewerbs, großer Preis des Mittelstandes. Jährlich werden herausragende Unternehmen aus ganz Deutschland nominiert. Die Schraner GmbH gehört bereits zum zweiten Mal in Folge zum „Netzwerk der Besten“.
„Wir kennen die Schraner GmbH als ein herausragendes mittelständisches Unternehmen, das sich seit Jahren positiv entwickelt. Getrieben von Kundenorientierung, einer klaren Marketingstrategie und technischer Innovation wächst Schraner kontinuierlich und schafft dabei hochqualifizierte Arbeitsplätze.“ Dies war einer der Gründe, warum die Schraner GmbH für den Wettbewerb nominiert wurde.
1994 von Stefan Schraner mit nur 23 Jahren gegründet, ist die Schraner GmbH heute deutschlandweit einer der führenden Anbieter spezialisierter sicherheitstechnischer Lösungen im Bereich der Brandmeldeperipherie. Außerdem ist diese Firma das Herz der Schraner Group, einer Unternehmensgruppe mit sieben Unternehmen. „Hinter der positiven Entwicklung von Schraner steckt mit Stefan Schraner eine innovative, in der Region Erlangen-Nürnberg engagierte Unternehmerpersönlichkeit.“ Das war ein weiterer Grund für die Nominierung.
Als Geschäftsführer der Schraner GmbH trägt Stefan Schraner Verantwortung für über 100 Mitarbeiter und gilt als Trendsetter, Innovator und Experte rund um das Thema Brandmeldeperipherie. Vom klassischen mittelständischen Familienunternehmen bis hin zum jungen erfolgreichen Spin-Off der neuesten Unternehmensgeneration reicht sein Erfahrungsschatz in den verschiedenen Unternehmen der Schraner Group. Stete Forschung und Entwicklung sowie Kundenfreundlichkeit sind ihm besonders wichtig. Auch Dr. Verena Schraner, Unternehmerin und Ehefrau des Gründers, ist als Geschäftsführerin der Erfolgslabor GmbH unter anderem mit der erfolgreichen Marke PERSOscreen Teil der Unternehmensgruppe und mit verantwortlich für den Erfolg.
Kundenorientierung, Service und Marketing sind eines der fünf Wettbewerbskriterien, nach denen die Oskar-Patzelt-Stiftung den großen Preis des Mittelstandes seit nunmehr 23 Jahren verleiht. Zu den weiteren Kriterien zählen: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, Ausbildung sowie Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. „Es geht in diesem Wettbewerb insbesondere um die ganzheitliche Bewertung eines Unternehmens“, unterstreicht die Geschäftsführerin der Oskar-Patzelt-Stiftung, Petra Tröger, und fährt fort: Es geht „um betriebswirtschaftliche Ergebnisse insgesamt sowie um Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung, nicht nur für das Unternehmen, sondern für die Gesellschaft.“
Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es im Internet: www.schraner.de

Stete Forschung und Entwicklung sowie Kundenfreundlichkeit haben die Schraner GmbH zu dem gemacht, was sie heute ist:
Ein Unternehmen, das sich im Bereich der Sicherheitstechnik mit spezialisierten technischen Lösungen etabliert hat und bei Kunden in ganz Deutschland gefragt ist.
Ein Unternehmen, das täglich daran arbeitet, im Bereich der Brandmeldetechnik immer einen Schritt voraus zu sein und damit die Welt sicherer zu machen.
Ein vertrauensvoller und kompetenter Partner für Errichterbetriebe, Fachplaner und Betreibern von sicherheitstechnischen Anlagen.
Für Multientrepreneur Stefan Schraner, der die Schraner Group mit 23 Jahren gestartet hat, ist die Schraner GmbH das Herz der Gruppe. Hier wird an den Sicherheitslösungen von Morgen gearbeitet und immer mit den Kundenwünschen im Blick.

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Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg erreicht neuen Bewerberrekord

Mit findigen Ideen und Tatkraft bringen sie sich für die Gesellschaft ein: die kleinen und mittleren Unternehmen aus ganz Baden-Württemberg. 312 dieser mittelständischen Unternehmen haben sich für den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2017 beworben. Damit hat der Preis in seinem elften Jahr einen erneuten Bewerberrekord erreicht. Ausgelobt wird der Lea-Mittelstandspreis vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gemeinsam mit Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg. Sie würdigen damit das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen. Land, Diakonie und Caritas verleihen mit dem Preis als Auszeichnung auch die Lea-Trophäe. Sie steht für Leistung, Engagement und Anerkennung.

„Der erneute Bewerbungsrekord verdeutlicht das ungebrochen hohe freiwillige gesellschaftliche Engagement baden-württembergischer Unternehmen. Dies ist gerade in unserer heutigen Zeit eine ganz wichtige Botschaft: Unternehmerischer Erfolg und gelebte Verantwortung gehören zusammen und sind ein wichtiges Charakteristikum Baden-Württembergs“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, die gemeinsam mit den Bischöfen Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg), Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden) und Dr. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) die Schirmherrschaft für den Lea-Mittelstandspreis hat.

In einer dreimonatigen Bewerbungsphase konnten sich alle Unternehmen im Land mit maximal 500 Beschäftigten für den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg bewerben. Die Unternehmen bringen sich in Kooperation mit einem Partner – einer sozialen Organisation, Initiative, Einrichtung oder Verein – ein, um berufliche wie gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.

„Das Engagement der Unternehmerinnen und Unternehmer ist geprägt von einem unglaublichen Gestaltungswillen und einem hohem Maß an Verantwortungsbewusstsein. Kontinuierlich und beherzt bringen sie sich am eigenen Standort, in ihrem näheren Umfeld oder auch weltweit ein. Das ist ein bedeutender Beitrag für unsere Gesellschaft“, so die Veranstalter des bundesweit teilnehmerstärksten Wettbewerbs im Bereich Corporate-Social-Responsibility (CSR) von kleinen und mittleren Unternehmen.

Am 5. Juli 2017 wird die Lea-Trophäe in einem festlichen Rahmen im Neuen Schloss in Stuttgart verliehen. Die öffentliche Anerkennung der Leistungen der kleinen und mittleren Unternehmen soll dazu anregen, dass die Unternehmen weiterhin ihr Engagement aufrechterhalten und neue Initiativen ergreifen.

Weitere Informationen:
http://www.lea-bw.de/
Geschäftsstelle Mittelstandspreis
c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e. V.
Inci Wiedenhöfer
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
Telefon: 0711/2633-1147
info@mittelstandspreis-bw.de

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Hyundai und Caritas erneuern Partnerschaft

Nachhaltige Partnerschaft seit 2004 unter dem Motto „Gemeinsam mehr bewegen“ – bereits über 140.000 Menschen mit mehr als 75 Projekten erreicht

Stuttgart, 27. April – Hyundai Motor Deutschland und die Caritas arbeiten auch weiterhin unter dem Motto „Gemeinsam mehr bewegen“ zusammen. Das Automobilunternehmen und der Wohlfahrtsverband verlängern die seit 2004 bestehende Partnerschaft um weitere zwei Jahre bis zum 31.12.2018.

„Wir sind stolz, dass uns mit der Caritas eine nachhaltige und vertrauensvolle Zusammenarbeit verbindet“, so Markus Schrick, Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland. „Als Unternehmen haben wir auch eine gesellschaftliche Verantwortung, der wir gemeinsam mit der Caritas gerecht werden können.“

„Dass Hyundai sich langfristig in Projekten der Caritas engagiert, ist ein ermutigendes Zeichen für unsere Arbeit. Es bedeutet Planungssicherheit für die Projektverantwortlichen in unseren Einrichtungen und Beratungsdiensten. Und darum können sich Menschen, die in Not geraten sind, weiter auf die Unterstützung der Caritas verlassen“, so Pfarrer und Caritasdirektor Oliver Merkelbach.

Seit 2004 haben die Partner unter dem Motto „Gemeinsam mehr bewegen“ über 75 Projekte umgesetzt und damit 140.000 Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt. In den vergangenen Jahren standen vor allem die Themen Jugend und Bildung im Vordergrund. 2016 förderten die Partner Fußballturniere des katholischen DJK-Sportverbandes unter dem Motto „Teamgeist für Menschlichkeit“. Über 2.000 Kinder stellten in den Fußballcamps ihr fußballerisches Können unter Beweis und erlebten gleichzeitig, wie wichtig Fairplay und ein respektvolles Miteinander sind. Außerdem konnten jährlich über 100 Caritas-Einrichtungen mit von Hyundai zur Verfügung gestellten H-1Bussen Kindern und Jugendlichen die Fahrt zu Bildungs- sowie Ferienfreizeiten ermöglichen.

In den kommenden zwei Jahren sollen vor allem konkrete Hilfen für in Not geratene Menschen, die Unterstützung von Familien in schwierigen Lebenssituationen sowie die Förderung von Bildungsmaßnahmen im Vordergrund stehen.

Ansprechpartner für redaktionelle Rückfragen:
Bernhard Voß, Tel.: (069) 380 767-470; Fax: (069) 823 798-702; E-Mail: bernhard.voss@hyundai.de
Informationen und Fotos auch im Internet-Pressebereich unter www.hyundai-presselounge.de

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart rund 1.800 Einrichtungen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen knapp 30.000 Mitarbeiter/innen und 33.000 Ehrenamtliche tätig sind. An 42 Standorten bieten der Caritasverband und der Sozialdienst katholischer Frauen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart Beratung für schwangere Frauen an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
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AUSTRIA EXPEDITION

AUSTRIA EXPEDITION

Mit einem neuen Angebot von Travel Reservation Service unter der Reiserubrik „No Limit Challenge“ startet die 1. Reise. Es ist eine Weitwanderung in Österreich unter dem Motto: RUNTER VOM SOFA! RAN AN DIE CHALLENGE! ERLEBE AUSSERGEWÖHNLICHES MIT GLEICHGESINNTEN!

http://www.austria-expedition.com

AUSTRIA EXPEDITION – das bedeutet in 4 Tagen 100 km Wandern. Das ist kein Pappenstil und darum für diejenigen gedacht, die auch im Urlaub eine persönliche Herausforderung suchen. Gerade gestresste Manager, die nicht abschalten können, finden hier einen Ausgleich, der ihrer Gesundheit gut tut. Sie bekommen auch mal eine Anerkennung nach jeder geschafften Etappe, während sie sonst immer diejenigen sind, die andere loben. Auch mal für einige Tage das Handy ausschalten, sportlich aktiv sein und die eigenen Grenzen auf eine neue Art überwinden, ist genau das, was diese Zielgruppe motiviert. Kulinarische Köstlichkeiten aus der Region geniessen, denn auch darauf will man in der Freizeit nicht verzichten.

AUSTRIA EXPEDITION ist so ausgerichtet, dass jeder die 100 km schafft. Alle Wanderer sollen das Ziel gemeinsam erreichen, denn niemand soll unterwegs aufgeben. Das fördert den Teamgeist, die persönlichen Beziehungen und auch den gemeinsamen Spass.
Professionelle Touristikpartner, wie die Salzkammergut Touristik GmbH, waren von der Idee sofort begeistert. Bei der Organisation der Unterkünfte, regionalen Partner, der Auswahl der Wanderstrecken, Vorschlägen für das Begleitprogramm brachten sie ihre Erfahrung ein.
Innerhalb von 4 Wochen stand das komplett durchorganisierte Programm. Ab sofort kann die Reise gebucht werden. Weitere Termine sind für den Herbst und nächstes Jahr bereits geplant.

Für den exklusiven Rahmen werden prominente Künstler für die Austria Expedition engagiert. Wer das ist, wird im Vorfeld nicht verraten. Das ist jeweils eine Überraschung. Ein Kamerateam hält die gesamte Austria Expedition mit professionellen Fotos und Videoaufnahmen fest. Es kann nämlich sehr emotional, begeisternd, freudig, anstrengend werden und genau das soll für die Teilnehmer als Erinnerung festgehalten werden.

AUSTRIA EXPEDITION startet mit 100 km Wandern im SALZKAMMERGUT rund um den berühmten WOLFGANGSEE.
Bei einer abwechslungsreichen Schwarzensee Rundtour erfolgt dabei eine Überfahrt über den Wolfgangsee bis zu einem der gössten Almenplateaus Europas. Dann gibt es eine Rast in einer traditionelle Käsehütte auf dem Postalm Plateau. Entlang dem Fluss Traun auf dem historischen Soleweg schwenkt der Wanderweg weiter zum Besuch des UNESCO Welterbeorts Hallstatt. Rund um den Wolfgangsee verläuft die letzte Wanderetappe. Beim Aschinger wird zu Mittag eingekehrt. Das Seeufer entlang schlängelt sich der Pfad bis nach St. Gilgen, Mozartdorf genannt. Einem alten Pilgerweg folgend, gelangt man an der Falkensteinwand entlang zu einem Platz der Ruhe, die Falkensteinkapelle. Sankt Wolfgang ist ein ehemaliger Pilgerort, der natürlich auf keinen Fall als eines der regionalen Highlights fehlen darf. Entlang des Ufers bis zur Ostspitze, vorbei am Bürgelstein, endet dann die Austria Expedition im typisch österreichischen Gasthotel „Zinkenbachmühle“. Dort werden die Gäste jeden Abend mit leckeren Speisen der österreichischen Küche verwöhnt.

Die Gegend ist so schön, dass es auch Begleitpersonen gern dabei sein wollen, jedoch die 100 km Wandern nicht mitmachen wollen. Auch daran wurde gedacht und ein extra Rahmenprogramm organisiert. Dieses beinhaltet einen Tagesausflug nach Bad Ischl und ins Dachsteingebirge.
Vorbereitungen für weitere „No Limit Challenges“ laufen bereits. Es wird einzigartig im hohen Norden am Polarkreis werden, spektakulär in den Emiraten und spannend in Asien.

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Interview mit AGRAVIS-Experten: Neue Düngeverordnung – neue Regeln

Interview mit AGRAVIS-Experten: Neue Düngeverordnung - neue Regeln

Franz Schulze Eilfing, AGRAVIS Raiffeisen AG

Die Novelle der Düngeverordnung ist beschlossen. Ab dem 1. Januar 2018 sollen die Regelungen gelten. Franz Schulze Eilfing, Leiter der Pflanzenbau-Vertriebsberatung der AGRAVIS Raiffeisen AG, wirft einen Blick auf die Anforderungen des neuen Gesetzes.

Was bedeutet die neue Düngeverordnung für den Landwirt?
Schulze Eilfing: Je nach Betriebsausrichtung können die Änderungen, die in der neuen Düngeverordnung verankert sind, massive Veränderungen für den Einzelbetrieb bedeuten. Vor allem die viehhaltenden Betriebe stehen vor den größten Herausforderungen. Zum Beispiel werden erlaubte Stickstoff- und Phosphorüberhänge heruntergefahren und gleichzeitig die Anrechnung der anfallenden Gülle höher bewertet. Viele Betriebe, die im Bereich der Nährstoffe bisher „auf Kante genäht“ sind, stehen nun vor dem Problem, weitere Nährstoffexporte tätigen oder sogar Tierplätze abstocken zu müssen, um die neuen gesetzlichen Vorgaben einhalten zu können. So oder so bedeutet dies vor allem eine finanzielle Belastung für die Betriebe. Weiterhin muss künftig eine Düngebedarfsermittlung für Stickstoff nach fest vorgegebenen und bundeseinheitlichen Richtwerten durchgeführt werden. Das Düngeniveau wird dadurch aller Voraussicht nach sinken. Hier bleibt abzuwarten, ob künftig auch weiterhin die Erträge und Qualitäten erzeugt werden können, wie es bisher der Fall war.

Wird damit das bestehende System komplett umgekrempelt?
Schulze Eilfing: Nein und Ja. Nein, weil die bestehende Düngeverordnung in vielen Punkten vor allem angepasst wurde. Viele Begrifflichkeiten, die den Landwirten bisher bekannt sind, werden auch weiterhin in der Düngeverordnung eine wichtige Rolle spielen. Hierzu zählen Regelungen wie eine „Sperrfrist“ und die „170-N-Regelung“. Diese Vorschriften werden allerdings in einigen Punkten neu definiert.
Ja, weil geplant ist, dass die überwiegende Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe bereits ab 2018 – fast alle ab spätestens 2023 – die Nährstoffbilanzierung in Form einer Stoffstrombilanz durchführen müssen. Damit verlassen wir das bisherige System eines flächenbezogenen Nährstoffvergleichs und bewerten die Nährstoffströme auf Betriebsebene. Genaue Vorgaben für dieses System muss der Gesetzgeber nun erarbeiten. Daher können auch die Auswirkungen dieser neuen Bilanzierungsform noch nicht vollends abgeschätzt werden. Eins ist jedoch klar: Gerade im Bereich der Dokumentation werden sich Betriebe künftig besser aufstellen müssen, um den Anforderungen gerecht zu werden.

Mit welchen Lösungen unterstützt die AGRAVIS die Landwirte bei der Umsetzung?
Schulze Eilfing: Das Entscheidende wird sein, dass landwirtschaftliche Betriebe sich intensiver mit der Frage auseinandersetzen, wie sie ihre Nährstoffe einsetzen, um mit den neuen Regelungen der Düngeverordnung übereinzukommen. Die Landwirte und Berater tun gut daran, sich unabhängig von den Regelungen zu überlegen, wie Nährstoffeinträge in Gewässer möglichst vermieden werden. Seitens der Pflanzenbau-Vertriebsberatung werden wir beratend zur Seite stehen, wenn es um Effizienzsteigerung geht. Schon seit längerem greifen wir in unserem Versuchswesen die relevanten Fragestellungen konsequent auf, um neuen gesetzlichen Anforderungen begegnen zu können. Auch andere Bereiche der AGRAVIS haben nützliche „Werkzeuge im Koffer“. Besonders bei der Fütterung Fütterung gibt es großes Potenzial, um die Stickstoff- und Phosphor-Ausscheidungen zu beeinflussen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Dr. Hellmann Unternehmensberater e.K erhält Auszeichnung Industriepreis 2017

Auszeichnung das dritte Mal in Folge erhalten.

Dr. Hellmann  Unternehmensberater e.K erhält Auszeichnung Industriepreis 2017

Fotocredit: INDUSTRIEPREIS 2017, © Huber Verlag für Neue Medien (Bildquelle: Huber Verlag für Neue Medien)

Jedes Jahr kürt die Initiative Mittelstand Unternehmen aus verschiedenen Bereichen je nach Innovation und Erfindergeist zum Sieger. Es wird nach Branche
unterschieden.

Zur Auswahl stehen:

– Antriebs- und Fluidtechnik
– Automotive
– Biotechnologie
– Elektrotechnik
– Energie & Umwelt
– Forschung & Entwicklung
– Intralogistik & Produktionsmanagement
– IT & Softwarelösungen für die Industrie
– Medizintechnik
– Mikrosystemtechnik
– Optische Technologien
– Produktionstechnik & Maschinenbau
– Service & Dienstleistungen
– Zulieferer

Zum 10-jährigen Bestehen des Instituts für Mittelstandsstrategien der Dr. Hellmann Unternehmerberater e.K. wurde die Auszeichnung in der Kategorie Service & Dienstleistungen BEST OF INDUSTRIEPREIS am 11.04.2017 an das Unternehmen überreicht. Das Institut überzeugte das 3. Mal in Folge, diesmal mit ihrem auf physikalischen Fundamentalgesetzen beruhenden Digitalisierungssystem PROZOPT kompakt. Dieses Werkzeug ist aus der Six Sigma-Werkzeugsammlung abgeleitet. Die Chaos-Exorzisten haben sich mittlerweile im Markt etabliert und sind bei großen sowie mittelständischen Unternehmen gleichermaßen gefragt.

Dr. Hellmann erweiterte den Six Sigma-Ansatz um eine Quellen-Senken-Analyse sowie Kompetenzmatrix RACI und weitere sehr einfache Strukturierungselemente. Damit werden in erstaunlich kurzer Zeit komplexe Prozesse einvernehmlich zwischen Fach- und IT-Seite beschrieben.

Im Mittelpunkt des INDUSTRIEPREIS stehen Industrie-Unternehmen sowie deren Produkte und Dienstleistungen. Die besten Siegchancen haben Lösungen, die sich durch einen hohen ökonomischen, gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Nutzen auszeichnen.

Weitere Informationen und Kontakt: 0217@lean-pmo.net .

In seinen Vorträgen begeistert Dr. Hellmann die Teilnehmer mit seiner knappen, präzisen und lebendigen Art und Weise der Präsentation von gelebtem Erfolgswissen. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen zu den Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, „Wie bringe ich PS auf die Straße“.

Firmenkontakt
Dr. Hellmann Unternehmerberater e.K. & Coll.
Dr.-Ing. Karl-Heinz Hellmann
Huberweg 32a
69198 Schriesheim
+49 062036792861
0217@lean-pmo.net
http://www.strategiekompakt.de

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Marketingberatung – PR
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Das Randstad Arbeitsbarometer beleuchtet, ob Beschäftigte lieber im Mittelstand, im Großkonzern oder in Start-ups arbeiten

Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Die Mehrheit der Arbeitnehmer arbeitet am liebsten in kleinen und mittleren Unternehmen.

Ob man mit seinem Job zufrieden ist, hängt nicht nur von der Tätigkeit selbst, sondern auch von der Firmengröße ab. Konzern oder Mittelstand? Diese Frage stellt sich für viele Arbeitnehmer, wenn sie sich bewerben. Kleine und mittlere Unternehmen haben bei der Jobwahl deutlich die Nase vorn. 68 Prozent der Beschäftigten bevorzugen dort zu arbeiten, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Auf Platz 2 folgen internationale Konzerne (47 Prozent) und auf Platz 3 Start-ups (36 Prozent).

Beim Berufseinstieg nach der Ausbildung oder dem Studium halten sich die Präferenzen bei der Firmengröße noch die Waage. 60 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden sowohl für ein Großunternehmen als auch für einen kleinen bis mittelständischen Betrieb arbeiten. Für Start-ups wollen dagegen nur 35 Prozent tätig sein. Anders sehen die Vorlieben bei den 25- bis 44-Jährigen aus. Diese Altersgruppe bevorzugt mit 70 Prozent deutlich den Mittelstand. „Die Karrieremöglichkeiten sind bei einem Konzern und einem Mittelständler sehr verschieden. Wer gerne in internationalen Teams arbeitet und vielfältige Aufgabenbereiche und Karriereoptionen sucht, ist besser in einem Konzern aufgehoben. Kleine und mittelständische Unternehmen bieten größere Gestaltungsfreiräume und kürzere Entscheidungswege. Je nach Alter und Lebensphase des Arbeitnehmers verschieben sich auch die Präferenzen, was einem wichtig ist“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Bei den europäischen Nachbarn sehen die Vorlieben bei der Firmengröße anders aus. Die Beschäftigten in Italien (60 Prozent) und Spanien (61 Prozent) zum Beispiel arbeiten am liebsten in einem Großkonzern. 47 Prozent der Befragten in Dänemark bevorzugen Start-ups als Arbeitgeber, in Griechenland sind es sogar 59 Prozent.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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