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Makuladegeneration: IVOM beim Augenarzt in Pirmasens

Dr. med. Osvald, Augenarzt für Primasens und Zweibrücken, erklärt die Behandlung mit IVOM

Makuladegeneration: IVOM beim Augenarzt in Pirmasens

Augenarzt aus Pirmasens setzt bei Makuladegeneration auf IVOM. (Bildquelle: © Olivier Tabary / Fotolia)

PIRMASENS / ZWEIBRÜCKEN. In der augenärztlichen Gemeinschaftspraxis von Augenarzt Dr. med. Attila Osvald und seinen Kollegen Dr. med. Michael Butscher sowie Dr. med. Susanne Kleberger-Tuerke wird eine „feuchte“ Makuladegeneration mit einer Medikamentengabe in den Glaskörper des Auges behandelt. Dabei handelt es sich um eine moderne Behandlungsmethode, bei der ein Wachstumshemmer, also ein Medikament, unter OP-Bedingungen im Glaskörper platziert wird. Ziel der Behandlung ist es, die sogenannte Makuladegeneration zu bremsen und das Sehvermögen zu verbessern. „Noch immer gehört die Makuladegeneration zu den häufigsten Ursachen für eine Erblindung“, schildert Dr. med. Attila Osvald. In der IVOM sieht der Arzt eine Chance für seine Patienten, ihr Sehvermögen zu erhalten.

Augenarzt für die Region Pirmasens und Zweibrücken setzt bei Makuladegeneration auf IVOM

Die Makuladegeneration (AMD) ist eine krankhafte, meist altersbedingte Veränderung der Makula. Dieser Bereich des Auges wird auch als „Gelber Fleck“ bezeichnet. Das Augenleiden führt zu einem fortschreitenden Verlust der Sehfähigkeit, die sich typischerweise vor allem im zentralen Gesichtsfeld bemerkbar macht. In den äußeren Bereichen bleibt sie dagegen erhalten. Die Wahrnehmung ist dann verschwommen und verzerrt. Die Makuladegeneration hat zwei Formen: die trockene und die feuchte. Die Fachärzte für Augenheilkunde im Augenzentrum Südwestfalz sind im Bereich der IVOM Therapie besonders qualifiziert. Die Therapie zielt darauf, das krankhafte und ungehemmte Wachstum der Blutgefäße bei der feuchten Makuladegeneration zu bremsen.

Wie läuft eine IVOM Behandlung bei Makuladegeneration beim Augenarzt in Pirmasens ab?

In bestimmten Fällen kann der Augenarzt eine Makuladegeneration mit der sogenannten IVOM behandeln. Ob diese Therapie geeignet ist, bespricht Dr. med. Attila Osvald mit seinen Patienten ausführlich. Dabei klärt der Facharzt über den Ablauf der Behandlung auf, die in der Regel ambulant durchgeführt wird. Unter örtlicher Betäubung wird das Medikament in das Innere des Augapfels eingebracht. Der Wirkstoff gelangt so leicht an die Netzhaut und wird langsam und kontinuierlich freigesetzt. Die Wirkung entfaltet sich so nach und nach. Im Augenzentrum Südwestpfalz wird die Behandlung im praxiseigenen OP-Bereich durchgeführt. Zur Vorbeugung von Infektionen werden vor der Operation mehrere desinfizierende Schritte durchgeführt. Die Erfahrung der Augenärzte zeigt, dass die Therapie insgesamt gut verträglich ist. Die Nachsorge und Kontrolle erfolgt danach in regelmäßigen Abständen im Augenzentrum in Pirmasens.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Gut aufgehoben bei Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Ihr Zahnarzt in Karlsruhe – Spezialist für moderne Zahnheilkunde!

Gut aufgehoben bei Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Bestmögliche Versorgung hinsichtlich der Zahnbehandlung im Raum Karlsruhe. (Bildquelle: © pikselstock / Fotolia)

KARLSRUHE. Zahnarzt gesucht! Die grundsätzliche Verfügbarkeit hochwertiger und gleichzeitig erschwinglicher Zahnmedizin stellt einen Eckpfeiler allgemeiner Lebensqualität dar, die Suche nach der individuell bestgeeigneten zahnärztlichen Versorgung ist allerdings nicht immer einfach. Falls Sie einen guten Zahnarzt in Karlsruhe und Umgebung suchen oder sich über moderne Zahnbehandlung informieren möchten, so erhalten Sie hier nähere Informationen!

Wie finde ich einen guten Zahnarzt in Karlsruhe?

Auf der Suche nach guten Zahnärzten in Karlsruhe stellt das Internet die erste Informationsquelle dar. Die Suchanfrage „Zahnarzt Karlsruhe“ bringt bei Google und Co. viele Treffer, auch bei uns auf www.sanitalk.de sind unter diesem Suchbegriff zahlreiche Zahnmediziner in Karlsruhe und Umgebung gelistet. Zusätzlich kann man sich auch bei Kollegen, Nachbarn oder Bekannten umhören.

Woran erkenne ich einen guten Zahnarzt in Karlsruhe, welche Leistungen sind wichtig?

Ihr Zahnarzt in Karlsruhe sollte die vollständige Palette moderner Zahnheilkunde abdecken und sich stets auf dem neuesten Stand zahnmedizinischer Forschung befinden. Anlässlich regelmäßiger Kontrolltermine zur Parodontitis-Prophylaxe wird er nicht nur die Zähne, sondern auch Zahnfleisch, Kiefergelenke und Mundschleimhaut einer eingehenden Überprüfung unterziehen sowie Maßnahmen zur Mundhygiene einsetzen. Seine Leistungsschwerpunkte sollten moderne Zahnfüllungen ebenso beinhalten, wie eine effektive Behandlung von Wurzelkanälen sowie die Fertigung und Anpassung von erstklassigem Zahnersatz auf höchstem ästhetischem Niveau.

Über eine schnelle Suche den richtigen Arzt oder Therapeuten finden. Jederzeit und überall. Egal ob Zahnärzte oder Allgemeinmediziner. Kontaktadresse, Öffnungszeiten und Angaben zum Fachgebiet.

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Hecken im Herbst schneiden? Tipps von Gartenbau Stuttgart

Wer für seine Sträucher und hecken optimale Ergebnisse erzielen will, muss mancherlei beachten

Hecken im Herbst schneiden? Tipps von Gartenbau Stuttgart

Den richtigen Schnitt für die Pflanzen im Garten, dafür sorgt der Gartenbau Profi aus Stuttgart. (Bildquelle: © mg photo / Fotolia)

STUTTGART. Wer einen Garten hat, der fragt sich regemäßig, wann der richtige Zeitpunkt für das Zurückschneiden von Sträuchern und Hecken ist. Gartenbesitzer realisieren, dass die Nachbarschaft zur Gartenschere greift, dass auch am Straßenrand Mitarbeiter des örtlichen Gartenbauamtes vor allem Hecken zurückgeschnitten werden. Man fragt sich dann,

– ob der Zeitpunkt für den Rückschnitt da ist?
– Werden Pflanzen am Straßenrand nicht vor allem wegen der Verkehrssicherheit zurückgeschnitten?
– Oder sollte man doch besser zuwarten.
– Gibt es nicht gesetzliche Bestimmungen, die regeln, dass Hecken und Sträucher erst dann geschnitten werden dürfen, wenn die Vögel nicht mehr brüten?

Wer wissen will, wann Sträucher, Hecken geschnitten werden, sollte Gartenbau Profi in Stuttgart fragen

Wer genau wissen will, wann welche Bäume, Sträucher oder Hecken zurückgeschnitten werden, der sollte einen Gartenbau Experten in Stuttgart fragen. Denn – generell kann man nicht sagen, welche Pflanze man wann am besten schneiden sollte. Ein Rückschnitt im Herbst ist nicht für alle Bäume geeignet. Wer beispielsweise einen Kirschbaum zu schneiden hat, der sollte sich für das Frühjahr oder den Winter entscheiden. Wie wildlebende Tiere legen auch die Pflanzen in der Winterzeit eine Ruhepause ein. Alle Lebensfunktionen werden in dieser Zeit auf ein Mindestmaß zurückgefahren. Es wird so wenig Energie wie möglich verbraucht. Sträucher und Hecken sollten überwiegend im Herbst geschnitten werden.

Gartenbauer in Stuttgart wissen wie und wann der Rückschnitt angebracht ist

Gartenbauer in Stuttgart wissen wie und wann der Rückschnitt angebracht ist. Als Experte hat er auch das richtige Werkzeug, um den Schnitt professionell durchzuführen. Wer Totholz aus den Bäumen und Sträuchern herausschneidet, mit scharfem Werkzeug mit glatten Schnitten Äste fachgerecht schneidet, der ist mit der Gartenarbeit zügig fertig und kann sich über eine üppige grüne Pflanzenpracht in Frühjahr und Sommer freuen. Eine stumpfe Astschere kann Äste verletzen. Auch sollte man darauf achten, nicht an frostigen Tagen Äste zu schneiden. Bei sehr kalten Temperaturen können Äste beim Schneiden splittern. In die Verletzungen können sich schädliche Bakterien einnisten, die die Pflanze insgesamt massiv schädigen können. Ob Eiben, Rosen und Forsythien, Buchen oder Obstbäume – jede Pflanze verlangt ihre individuelle Pflege.

Besonderheiten gibt es in jedem Bundesland, die der Hobbygärtner kennen sollte. Rund um den Gartenbau und auch Landschaftsbau gibt es viel Wissenswertes zu beachten. Von Pflanzentipps bis hin zu der geeigneten Gärtnerei in Stuttgart.

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Gemeinsame Pressemitteilung von Ansgar Gernsbeck/CDU-Fraktion und Dr. Anemone Bippes/MIT: Online-Strategie aus einem Guss für Baden-Baden

Gemeinsame Pressemitteilung von Ansgar Gernsbeck/CDU-Fraktion und Dr. Anemone Bippes/MIT: Online-Strategie aus einem Guss für Baden-Baden

Digitalisierung bei der Stadt Baden-Baden. (Bildquelle: © MH / Fotolia)

Nach Auffassung von Ansgar Gernsbeck, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion Baden-Baden und Dr. Anemone Bippes, Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Baden-Baden und im Landkreis Rastatt, muss sich Baden-Baden jetzt fit machen für die digitalen Herausforderungen der Zukunft. „Wir brauchen eine umfassende Online-Strategie aus einem Guss“, sind sich die beiden einig. Baden-Baden, so Ansgar Gernsbeck und Anemone Bippes, habe sich längst auf den Weg gemacht, mit dem Ziel, eine digitale Kommune zu werden. Jetzt gelte es, gemeinsam mit der Stadtverwaltung den Prozess zu forcieren und Maßnahmen in ein Gesamtkonzept einzubinden. „Baden-Baden ist schon jetzt digitale Zukunftskommune. Diesen Titel müssen wir mit Leben füllen“, sind sich die beiden CDU-Politiker einig.

Für eine Bündelung aller digitalen Projekte machen sich Ansgar Gernsbeck und Anemone Bippes stark – von Behördengängen online, einer Park-App, ergänzend und verbindend zum Parkleitsystem und digitalem Bezahlsystem, Ausbau von City-Sightseeing bis zur Sichtbarkeit der eigenen Webseite bei allen Zielgruppen unserer Stadt. Unsere Zielgruppen – Touristen aus definierten Herkunftsregionen, Kongressbesucher, Menschen, die auf der Suche sind nach Kultur- oder Einkaufserlebnissen -, so Ansgar Gernsbeck und Dr. Anemone Bippes, „können wir mit einer qualitativ relevanten überregionalen Sichtbarkeit bei den Suchmaschinen Google & Co. ohne Streuverluste direkt erreichen. Dieser Bereich ist noch ausbaufähig“. Gernsbeck und Dr. Bippes sind sich einig, dass auch die Bildungseinrichtungen – allen voran die Schulen – Teil dieser Strategie sein müssen. Der Digitalisierungsprozess, wie er schon im Gymnasium Hohenbaden als Modelprojekt des Landes derzeit getestet wird, müsse bereits in den Schulen vorbereitet werden. Die Stadt Baden-Baden als Schulträger müsse im Blick auf Breitbandausbau, W-LAN oder Hardware-Ausstattung alle Voraussetzungen dafür schaffen und den von Stadtwerken und Verwaltung bereits vorbildlich eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen, betonen Ansgar Gernsbeck und Dr. Anemone Bippes.

Ansgar Gernsbeck: „Als nachahmungswürdiges, kommunales Flaggschiff in Sachen Digitalisierung gilt die preisgekrönte Stadt Dortmund. Mit über 1.000 Digital-Unternehmen hat sich Dortmund zum digitalen Oberzentrum der Metropole Ruhr und Westfalen entwickelt. Wirtschaftsförderung, Tourismus, Bildung, die Digitalisierung der Kommunalverwaltung und der Verwaltungsabläufe werden unter dem Oberbegriff „DOgital“ konsequent, umfassend und aus einem Guss entwickelt. Andere Kommunen haben sich bereits auf den Weg gemacht. Die Städte Mosbach, Emsdetten, Lübeck gelten heute als digitale Leuchttürme.“

„In diese Liga wollen wir mit Baden-Baden aufsteigen“, so Ansgar Gernsbeck und Anemone Bippes.

Digitalisierung einer Stadt, so Dr. Anemone Bippes, sei eine zunehmend komplexe Herausforderung. „Eine Digitalisierungsstrategie ist keine Revolution, sondern vielmehr ein begleitender Prozess. Der Bürger muss im Mittelpunkt der Bemühungen stehen: Der Maßnahmenkatalog muss auf ihn zugeschnitten sein. Strategische Ansätze können nur Realität werden, wenn wir gemeinsam eine digitale Gesamtkonzeption für Baden-Baden entwickeln.“

Eine Pressemitteilung der MIT Baden-Baden / Rastatt. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT ist meinungsbildend, nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen und setzt sich für mehr Unternehmergeist in der Politik ein.

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Brexit, Smart Building und Abkehr vom Generalunternehmer: Augsburger LeitWerk AG fasst die Top-Themen der MIPIM 2019 zusammen

Brexit, Smart Building und Abkehr vom Generalunternehmer: Augsburger LeitWerk AG fasst die Top-Themen der MIPIM 2019 zusammen

(Mynewsdesk) Cannes/Augsburg, 15. März 2019. Etwa 26.000 Teilnehmer, rund 3.800 Aussteller: Am heutigen Freitag endet die 30. Immobilienfachmesse MIPIM in Cannes. Zum siebten Mal als Standpartner am German Pavilion vertreten ist auch der Augsburger Baumanager LeitWerk AG – mit 120 fest angestellten Mitarbeitern das größte Ingenieurbüro für Planung, Bau- und Projektmanagement im Großraum München. Gründer und Vorstandsvorsitzender Peter Weis fasst die für die deutsche Baubranche aktuell wichtigsten Themen zusammen.

Welche Themen stehen im Fokus der 30. MIPIM?

Peter Weis: Eines der Hauptthemen ist der Brexit. Befeuert wird das noch einmal durch die Turbulenzen in dieser Woche und die damit verbundene mögliche Verschiebung des Austritts von Großbritannien aus der EU. Die Branche bekommt die Gefahren, die damit einhergehen, bereits jetzt massiv zu spüren. Beispielsweise halten sich Investoren mit Einkäufen zurück – auch auf dem deutschen Markt.

Das zweite große Thema lautet Smart Building. Ob im Gewerbe- oder im Wohnungsbau: Smarte Gebäude, die die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, sind der Trend der Zukunft. Für uns als Projektpartner und Generalplaner des Augsburger Gewerbeprojektes Weitblick1.7 ist das eine Bestätigung dafür, dass Trends nicht zwingend in Metropolen wie New York oder London gesetzt werden müssen. Projektentwickler, die vorausschauen, Forscherteams und Start-ups bei der Entwicklung von Gebäuden ins Boot holen, und mutig genug sind, in Hightech zu investieren, gibt es auch in Deutschland. Dass die Vermietungsquote bei Weitblick1.7 bereits ein halbes Jahr nach Vertriebs- und Baustart bereits bei 30 Prozent liegt, zeigt: Die Nachfrage nach Smart Building-Konzepten ist da. Und sie wird wachsen.

Welche Tendenzen sieht die Branche für den deutschen Markt?

Peter Weis: Immobilienkäufer wenden sich zunehmend von A-Lagen ab. Stattdessen konzentrieren sie sich auf Areale, die gute Renditen versprechen, ohne auf überteuerten, zentralen Filetgrundstücken zu liegen.

Wie steht die Branche dem Immobilienmarkt München gegenüber?

Peter Weis: Die Anleger sind nach wie vor sehr vorsichtig, was den Münchner Markt angeht, weil sie Angst davor haben, zu teuer einzukaufen. Eine Angst, die berechtigt ist.

Was sind die für einen Baumanager wie LeitWerk wichtigsten Erkenntnisse der MIPIM 2019?

Peter Weis: Immer mehr Projektentwickler entscheiden sich gegen die Zusammenarbeit mit Generalunternehmern (GUs). Sie erkennen, dass Ingenieurbüros wie LeitWerk sehr viel flexibler und damit effizienter arbeiten. Das beschleunigt den Bauablauf und spart Kosten. So kann die Arbeit ohne GU die Rendite des gesamten Objektes schnell zwischen drei bis zu fünf Prozent verbessern. Bei einem Projekt, das 50 Millionen Euro kostet, kann das also bis zu 2,5 Millionen Euro ausmachen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im LeitWerk AG

Über die LeitWerk AG

1999 in Augsburg gegründet, ist die LeitWerk AG heute das größte Ingenieurbüro für Planung, Bau- und Projektmanagement im Großraum München. Mit etwa 120 fest angestellten Mitarbeitern übernimmt das Unternehmen die Abwicklung deutschlandweiter Baustellen. Zu den Geschäftsfeldern von LeitWerk zählen Bauleitung und Bauüberwachung, Projektsteuerung, Qualitäts- und Konfliktmanagement, Planung und Generalplanung sowie Bauconsulting und energetische Sanierung. Schwerpunkt der LeitWerk AG sind die Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß §33 ff. HOAI.

Zu den namhaften Referenzen zählen der Allianz Campus in Unterföhring, das exklusive Wohnensemble THE SEVEN in München, die Kronprinzengärten in Berlin oder der Neubau des Zentrums für Leichtbauproduktion für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg.

Aktuelle Projekte von LeitWerk sind unter anderem das Luxus-Wohnbauprojekt WAVE waterside living in Berlin sowie im Augsburg Innovationspark der Büroneubau Weitblick1.7 und der Neubau am Technologiezentrum 10 des Fraunhofer IGCV. Zu den aktuellen Projekten im Bereich Upscale Hotels gehören die Neubauten des Andaz München Schwabinger Tor und des Hotels Königshof am Münchner Stachus sowie die Revitalisierung des Grandhotels Astoria in Leipzig.

Die LeitWerk AG hat ihren Hauptsitz in Augsburg, zwei Niederlassungen in München und Dresden sowie drei Tochtergesellschaften in Berlin, Nürnberg und Essen. Die Geschäftsführung obliegt Peter Weis (Gründer und Vorstandsvorsitzender), Sascha R. Dragone (Vorstand) sowie Andreas Bischoff (Prokurist). Das Unternehmen setzt auf die kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter und engagiert sich für die Ausbildung junger Nachwuchskräfte in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen sowie Energieeffizientes Planen und Bauen (E2D). https://www.leitwerk-ag.de/

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Abstinenzfähig in drei Wochen: Neues Therapiekonzept bei Alkoholsucht in der Schön Klinik Bad Arolsen

(Mynewsdesk) Die Schön Klinik Bad Arolsen bietet eine neu konzipierte Behandlung für Menschen mit Alkoholproblemen an. In nur drei Wochen durchlaufen sie ein individuelles Intensiv-Programm, bestehend aus Entgiftung, Festigung der Motivation und Aufbau von Abstinenzfähigkeit. Die Betreuung durch erfahrene Suchtspezialisten und die Kombination hochwirksamer Therapien kann Patienten dabei unterstützen, schon nach einem kurzen Klinikaufenthalt ohne Alkohol zu leben.

In Deutschland gelten fast zwei Millionen Menschen als alkoholabhängig.Weitere 1,2 Millionen Menschen trinken so viel, dass ihr Alkoholkonsum schon soziale Folgen hat. Das Tückische an der Alkoholsucht: Die Abhängigkeit entwickelt sich schleichend und allzu oft verdrängen sowohl Betroffene als auch ihr Umfeld lange das Ausmaß. Die Überwindung, sich für eine langwierige Therapie zu entscheiden, ist hoch. So dauert es im Schnitt über zehn Jahre, bis Alkoholsüchtige sich zu einer Behandlung entschließen – nicht selten erst, wenn der Arbeitsplatz gefährdet, die Beziehung zerbrochen ist und Freunde sich zurückziehen. Dabei ist die Prognose umso besser, je früher eine Behandlung beginnt. „Unser Therapieangebot richtet sich an jene, bei denen der Alkohol über Monate und Jahre zur Gewohnheit geworden ist. Mit Einschränkungen meistern die Betroffenen ihren beruflichen und privaten Alltag zu diesem Zeitpunkt in der Regel noch“, erklärt Dr. Thomas Gärtner, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Chefarzt der Schön Klinik Bad Arolsen.

Hohe Therapiedichte sorgt für schnelle und nachhaltige Hilfe

Normalerweise sind stationäre Entgiftung und Suchtbehandlung voneinander getrennt und dauern 8 bis 18 Wochen. „Viele Menschen hält es von einer Therapie ab, wenn sie so lange aus dem Familien- und Berufsleben gerissen werden. Ein kürzerer Aufenthalt in der Klinik kann die Hemmschwelle senken, sich auf eine Behandlung einzulassen“, sagt Dr. Gärtner. Der erfahrene Suchtexperte hat zusammen mit seinem interdisziplinären Team deshalb eine stationäre Intensivtherapie entwickelt, die die Behandlung der körperlichen Entzugssymptome mit einer kompakten Psychotherapie kombiniert – und mit drei Wochen nicht viel länger dauert als ein klassischer Urlaub: „Neben der Entgiftung arbeiten wir so früh wie möglich an der Fähigkeit zur nachhaltigen Abstinenz“, so Dr. Gärtner. „Die psychischen und sozialen Aspekte von Alkoholsucht spielen dabei eine große Rolle. Unser Ziel ist es, das Suchtgedächtnis des Patienten umzuprogrammieren und ihn damit zu einem erfüllten Leben ohne Alkohol zu befähigen.“

Intensiv, sanft, nachhaltig: So funktioniert eine effiziente Behandlung in nur drei Wochen

Das 3-Wochen-Intensiv-Programm richtet sich an Privatpatienten und Selbstzahler. Es besteht aus drei Therapie-Komponenten, jeweils individuell auf die Lebenssituation und Motivationslage eines jeden Patienten angepasst: qualifizierte Entgiftung, Festigung der Motivation und Aufbau von Abstinenzfähigkeit. Spezialisierte Fachärzte für Psychiatrie und innere Medizin arbeiten Hand in Hand mit Psychotherapeuten und speziell ausgebildetem Pflegepersonal. Auf diese Weise können die Experten mit dem Patienten gleichzeitig an den körperlichen Folgen des Alkoholkonsums und des Entzugs arbeiten sowie an psychotherapeutischen Aspekten, also an der nachhaltigen Veränderung von Denk- und Verhaltensmustern sowie an der der Motivation, mit dem Trinken aufzuhören. Neben täglich mehreren Gruppentherapien und vier Einzeltherapien pro Woche gehören beispielsweise Kunsttherapie, Biofeedback, achtsamkeitsbasierte Therapien sowie Sport- und Bewegungstherapie zum Programm. Dabei lernen Patienten, wie sie mit dem quälenden Verlangen nach Alkohol umgehen, kritische Situationen erkennen und vermeiden können. Die dreiwöchige Therapie kann zudem auf leichte psychische Begleiterkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen in eher schwacher Ausprägung eingehen. Liegen bereits mittel- bis schwergradige Begleiterkrankungen vor, kann eine anschließende ambulante oder stationäre Psychotherapie empfehlenswert sein.

Gewappnet für die Zeit nach der stationären Therapie

Während der dreiwöchigen Behandlung lernen die Patienten zu verstehen, wann und warum sie Alkohol konsumieren – und trainieren alternative Verhaltensweisen. Dazu üben sie mit den Therapeuten in Expositionen sehr realistisch das Verhalten in den jeweiligen Konsum-auslösenden Situationen. Das kann der Stress vor einem beruflichen Meeting sein, das Zusammensein mit Freunden oder der Feierabend nach einem anstrengenden Tag. Und wenn der Griff zum Glas dann nach ein paar Monaten doch mal wieder passiert? „Auch wenn ein Großteil der Patienten im Anschluss an die Therapie abstinent bleiben kann, ist der Umgang mit eventuellen Rückfällen dennoch ist ein zentraler Teil unserer Behandlung“, so Dr. Gärtner. „Es ist enorm wichtig für Patienten, zu lernen, solche Rückschläge zu managen, mit oder ohne fremde Hilfe wieder möglichst schnell mit dem Trinken aufzuhören und auf den in der Therapie eingeschlagenen Weg zurückzukehren.“

Weitere Informationen:

* Selbsttest: Habe ich ein Alkoholproblem?Bin ich nur trinkfest oder schon alkoholsüchtig? Ein von der WHO entwickelter Fragebogen gibt erste Orientierung, ob eine Alkoholtherapie notwendig sein könnte: https://www.schoenklinik.de/formulare/selbsttest/alkoholsucht
* Mehr zum 3-Wochen-Intensivprogramm bei Alkoholsucht: www.schoen-klinik.de/alkoholklinik

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im BSKOM

Über die Schön Klinik Bad Arolsen

Die Schön Klinik Bad Arolsen ist eine der führenden psychosomatischen Fachkliniken in Hessen. Die Klinik deckt das gesamte Spektrum der Psychosomatik ab und bietet Erwachsenen sowie Jugendlichen ab 12 Jahren spezialisierte Therapiekonzepte. Die Behandlungsschwerpunkte umfassen Depressionen, dekompensierten Tinnitus und Hyperakusis, Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom im Erwachsenenalter (ADHS), Burn-out-Syndrom, Essstörungen sowie weitere Indikationen (z. B. Angst- und Zwangsstörungen sowie Schwindelerkrankungen). Das Behandlungskonzept orientiert sich an integrativ-verhaltensmedizinischen Grundlagen. Die Klinik beschäftigt rund 300 Mitarbeiter.

http://www.schoen-klinik.de/bad-arolsen

Über die SCHÖN KLINIK

Die größte familiengeführte Klinikgruppe Deutschlands behandelt alle Patienten, ob gesetzlich oder privat versichert. Seit der Gründung durch die Familie Schön im Jahr 1985 setzt das Unternehmen auf Qualität und Exzellenz durch Spezialisierung. Seine medizinischen Schwerpunkte sind Psychosomatik, Orthopädie, Neurologie, Chirurgie und Innere Medizin. An derzeit 23 Standorten in Bayern, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein sowie Großbritannien behandeln 10.000 Mitarbeiter jährlich rund 300.000 Patienten. Seit vielen Jahren misst die Schön Klinik Behandlungsergebnisse und leitet daraus regelmäßig relevante Verbesserungen für ihre Patienten ab.

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Kleine Racker werden lekker lekker Energie übernimmt Strom- und Gaskunden des Stadtwerke Energie Verbundes

Kleine Racker werden lekker  lekker Energie übernimmt Strom- und Gaskunden des Stadtwerke Energie Verbundes

(Mynewsdesk) Der bundesweite Energieanbieter lekker Energie hat die Strom- und Gaskunden des Stadtwerke Energie Verbundes (SEV) übernommen. Für die rund 12.000 Kunden der Marke „Kleine Racker“ ändert sich mit der Vertragsübernahme nichts. Die bestehenden Verträge behalten in allen Teilen ihre Gültigkeit. Über den Kaufpreis haben lekker und SEV Stillschweigen vereinbart.

„Mit lekker hat die SEV einen seriösen und erfahrenen Käufer gefunden, der die Kundenprozesse in kurzer Zeit erfolgreich abwickeln konnte“, sagt Michael Veit, Geschäftsführer für Vertrieb und Kundenmanagement der lekker Energie. „Unsere neuen Kunden werden von unserem mehrfach ausgezeichneten Service, unserem energiewirtschaftlichen Know-how und unserer Kundenzentrierung profitieren.“

Die lekker Energie befindet sich seit einigen Jahren auf Wachstumskurs. Aktuell beliefert lekker über 340.000 Haushaltskunden mit Strom und Gas.

Zum Stadtwerke Energie Verbund gehören unter anderem die Stadtwerke Ahlen, Hamm, Emmerich, die Gemeindewerke Wickede sowie die Gemeinschaftsstadtwerke Kamen, Bönen und Bergkamen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im lekker Energie

Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich das Unternehmen im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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ARAG Verbrauchertipps

Unfallschutz / Selbsteinweisung / Fensterreinigung

Unfall auf dem Weg zur Arbeit nicht immer Arbeitsunfall
In der Regel sind Beschäftigte auf dem Weg zur oder von der Arbeit unfallversichert. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass es auch von dieser Regel Ausnahmen gibt: In einem konkreten Fall war eine Frau nach der Arbeit zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Dabei passierte sie einen Bahnübergang, wurde von einer Bahn erfasst und erlitt schwere Verletzungen, weshalb sie monatelang nicht arbeiten konnte. Ein klarer Fall für die Berufsgenossenschaft, die für die Behandlungskosten aufkommt, oder? Nicht in diesem Fall. Der Haken an der Sache: Der Mitschnitt einer Videokamera zeigte, dass die Frau während des Fußmarsches mit ihrem Handy telefonierte. Daraufhin weigerte sich die Berufsgenossenschaft, den Unfall als Arbeitsunfall anzuerkennen. Zu Recht, wie die Richter meinten. Zwar ist der Gang selbst unfallversichert, aber nicht das gleichzeitige Telefonieren. Das unversicherte Telefonieren war hier aber die wesentliche Unfallursache (Sozialgericht Frankfurt am Main, Az.: S 8 U 207/16).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/versicherung-und-sicherheit/

Selbsteinweisung in die Klinik – wer zahlt?
Die wenigsten Patienten weisen sich selbst als Notfall in die Klinik ein. In der Regel führt der erste Weg zum Arzt, der dann die Einweisung bestimmt. Klar, dass dann die Krankenkasse für den Klinikaufenthalt zahlt. Was aber, wenn man sich selbst einweist? Muss die gesetzliche Kasse dann auch zahlen? Nach Auskunft der ARAG Experten ja. Zumindest, wenn die Behandlung notwendig war und gleichzeitig die Kriterien der Wirtschaftlichkeit seitens der Klinik erfüllt sind. In einem konkreten Fall weigerte sich die gesetzliche Krankenkasse eines Mannes, der nach seiner Selbsteinweisung teilstationär behandelt werden musste, die Klinikrechnung von knapp 6.000 Euro zu zahlen. Die Kasse war der Ansicht, es fehlte die Einweisung durch einen Vertragsarzt. Doch die Richter urteilten, dass eine vertragsärztliche Einweisung auch außerhalb von Notfällen keine formale Voraussetzung ist. Ein Krankenhaus darf Versicherte, die sich ohne Einweisung mit einer akuten Symptomatik vorstellen, nicht einfach wegschicken (Bundessozialgericht, Az.: B 1 KR 26/17 R).

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https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Auch gefährliches Fensterputzen im Loft ist Mieterpflicht
Wohnen im ehemaligen Fabrikgebäude – ein Traum vieler Mieter. Was aber viele nicht bedenken, ist die schwierige Reinigung, die mit meist hohen Hallen und schwer erreichbaren Fenstern eines Lofts einhergehen kann. In diesem Zusammenhang weisen ARAG Experten darauf hin, dass es Aufgabe der Mieter ist, die Fenster regelmäßig zu reinigen. Auch wenn die Fensterelemente schwer und nur unter Gefahren erreichbar sind, sind sie verantwortlich und können nicht davon ausgehen, dass die Reinigung Aufgabe des Vermieters sei. Denn Reinigungsmaßnahmen sind kein Bestandteil seiner Instandhaltungspflicht. Zur Not müssen Mieter auf die Hilfe professioneller Fensterputzer zurückgreifen, auch wenn dies mit hohen Kosten verbunden sein kann (Bundesgerichtshof, Az.: VIII ZR 188/16). Allerdings dürfen Vermieter nach Auskunft der ARAG Experten nicht bestimmen, wie oft eine Fensterreinigung zu erfolgen hat. Verletzt der Mieter durch dreckige Fenster weder seine Erhaltungs-, noch seine Obhutspflicht bezüglich der Mietwohnung und sorgt er ansonsten dafür, dass der vertragsmäßige Gebrauch der Wohnung erhalten bleibt, muss der Vermieter mit dem Anblick ungeputzter Scheiben leben.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Bayerns Volksbanken und Raiffeisenbanken bleiben auf Wachstumskurs

(Mynewsdesk) München, 13. März 2019 – Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken sind auch 2018 gewachsen. Sowohl im Privat- als auch im Firmenkundensegment legten die Kreditgenossenschaften zu, wie der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) beim Bilanzpressegespräch in München bekannt gab. Dadurch erhöhte sich die addierte Bilanzsumme der 236 Mitgliedsinstitute um 7,5 Mrd. Euro (4,7 Prozent) auf 167,6 Mrd. Euro.

„Die Genossenschaftsbanken haben ihre starke Marktposition im Freistaat ausgebaut. Getragen von der guten Konjunkturlage sind die Institute gemeinsam mit ihren Kunden gewachsen. Insbesondere der Mittelstand hat investiert und entsprechend Kredite abgerufen. Die Sparer legten bei ihren genossenschaftlichen Hausbanken mehr Einlagen als in der Vergangenheit auf die hohe Kante. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken haben 2018 eine gute Entwicklung genommen“, kommentierte GVB-Präsident Jürgen Gros den Geschäftsverlauf. Die Institute zählen im Freistaat 6,5 Mio. Kunden. Davon sind 2,7 Mio. Mitglieder und somit Miteigentümer.

Mitgliedsbanken steigern Kredit- und Einlagenbestand

Die deutliche Zunahme der Kundengelder im Lauf des vergangenen Jahres zeigt das unverändert hohe Vertrauen der Kunden in die genossenschaftlichen Regionalbanken. Die von den Instituten verwalteten Einlagen wuchsen trotz der marktbedingt niedrigen Sparzinsen stärker als im Vorjahr. Sie stiegen zum 31. Dezember 2018 um 5,9 Mrd. Euro (4,8 Prozent) auf 130,1 Mrd. Euro. Unter Berücksichtigung von Geldern, die bei Partnerunternehmen wie Union Investment oder der Bausparkasse Schwäbisch Hall angelegt sind, betreuten die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken zu diesem Stichtag Anlagen im Wert von 209,0 Mrd. Euro (+6,5 Mrd. Euro, +3,2 Prozent). Grund für den Zuwachs ist insbesondere die gestiegene Sparquote der Privathaushalte, die zum Jahresende mit 10,3 Prozent den höchsten Stand seit 2008 erreichte.

Den Bestand an ausgereichten Krediten steigerten die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken 2018 um 5,9 Mrd. Euro (6,1 Prozent) auf 102,4 Mrd. Euro. Wachstumsmotor war wie schon 2017 das Geschäft mit mittelständischen Kunden, denen die Banken zum Jahresende Kredite in Höhe von 53,2 Mrd. Euro (+3,8 Mrd. Euro, +7,6 Prozent) zur Verfügung gestellt hatten. Das Wachstumstempo im Bau- und Immobiliengeschäft war weiterhin hoch, hat sich aber gegenüber dem Vorjahr verlangsamt. Dafür nahmen die an Betriebe aus anderen Branchen – wie dem Agrarsektor, dem Handel oder dem Verarbeitenden Gewerbe – ausgereichten Darlehen stärker zu als 2017. „Das Kreditwachstum im Firmenkundenbereich steht auf breiter Basis. Erstmals seit 2012 haben die Institute in sämtlichen Branchen mehr Kredite ausgereicht als im Jahr zuvor“, hob GVB-Präsident Gros hervor.

Erfreulich entwickelten sich auch die über Verbundunternehmen an Kunden vermittelten außerbilanziellen Kredite. Deren Bestand nahm um 1,5 Mrd. Euro (11,1 Prozent) auf 14,7 Mrd. Euro deutlich zu. Dieser Zuwachs ist vor allem auf die große Nachfrage nach langlaufenden Baufinanzierungen zurückzuführen, die viele Volksbanken und Raiffeisenbanken in Kooperation mit Hypothekenbanken und Bausparkasse anbieten.

„Mit ihrem Kredit- und Einlagenwachstum knüpfen Bayerns Genossenschaftsbanken an die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der vergangenen zehn Jahre an“, sagte Gros bei der Bilanzvorlage. Seit 2008 erhöhten sie die verwalteten Bestände an Kundengeldern und Darlehen stärker als der Marktdurchschnitt und weiteten ihre Bilanzsumme um 47 Prozent aus. Deshalb kletterte allein der Marktanteil im Firmenkundenkreditgeschäft laut der aktuellsten Bundesbank-Statistik zum Halbjahr 2018 auf 20,6 Prozent. Der Marktanteil im Privatkundenkreditgeschäft erreichte 25,0 Prozent. Gros: „Genossenschaftsbanken sind fester und unverzichtbarer Partner von Mittelstand und Privathaushalten in Bayern.“

Wachstum stützt Zinsergebnis – verbesserter Provisionsüberschuss

Die Zinssituation belastet die Ertragslage der GVB-Mitgliedsbanken nach wie vor. So nahm das Zinsergebnis als wichtigster Ertragsbringer im Vorjahresvergleich um 57 Mio. Euro (-1,9 Prozent) auf 2.956 Mio. Euro ab. Durch die Ausweitung des Kreditvolumens gelang es den Volksbanken und Raiffeisenbanken im Freistaat jedoch, einen noch stärkeren Rückgang abzuwenden. „Die Banken sind auf nachhaltiges Neugeschäft angewiesen. Bei einem stagnierenden Bilanzvolumen wäre der Zinsüberschuss um fast 200 Millionen Euro gesunken“, machte Gros deutlich. Ebenfalls positiv wirkte sich die Steigerung des Provisionsüberschusses aus, der mit 1.094 Mio. Euro um 64 Mio. Euro (6,2 Prozent) höher ausfiel als im Vorjahr. Damit stellten die Institute ihre Vertriebsstärke unter Beweis.

Das hohe Kostenbewusstsein der bayerischen Kreditgenossenschaften schlug sich in einer weiter rückläufigen Kostenspanne nieder. Das Verhältnis von Betriebskosten zur Bilanzsumme verringerte sich um 0,06 Prozentpunkte auf 1,60 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme (dBS). In Euro ausgedrückt erhöhten sich die Kosten leicht um 22 Mio. Euro (0,8 Prozent) auf 2.613 Mio. Euro. Das ist insbesondere auf verstärkte Investitionen in digitale Vertriebswege zurückzuführen. GVB-Präsident Gros zeigte sich mit der Kostenentwicklung dennoch zufrieden. Die Aufwand/Ertrag-Relation notiert mit 64,7 Prozent für das Gesamtjahr voraussichtlich erneut deutlich unterhalb des Branchendurchschnitts. Die Kennzahl erhöhte sich aber im Vorjahresvergleich um 0,6 Prozentpunkte.

Die Institute haben die Risiken im Kreditgeschäft im Griff. Aufgrund der guten Wirtschaftslage im Verbandsgebiet konnten sie Risikovorsorge in Höhe von 49 Mio. Euro auflösen (2017: 31 Mio. Euro). Wertkorrekturen im Wertpapierbestand der Institute belasten jedoch das Ergebnis. Diese resultieren aus den Unsicherheiten an den Finanzmärkten. Die bayerischen Kreditgenossenschaften mussten die Kursrückgänge mit einer Wertberichtigung in Höhe von 310 Mio. Euro zum 31. Dezember in der Gewinn- und Verlustrechnung abbilden (2017: -62 Mio. Euro). Erholen sich die Kurse, kann in zukünftigen Geschäftsjahren wieder zugeschrieben werden.

Ergebnis normalisiert sich – Kernkapitalquote erreicht Höchststand

Trotz der Niedrigzinsen und der Belastungen an den Finanzmärkten erzielten die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken im Geschäftsjahr 2018 ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 1.241 Mio. Euro (2017: 1.481 Mio. Euro). „Bayerns Kreditgenossenschaften haben unter teils schwierigen Rahmenbedingungen einen respektablen Gewinn erwirtschaftet“, sagte GVB-Präsident Jürgen Gros. „Die Ergebnisentwicklung stellt für die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken nach dem sehr guten Vorjahr eine Rückkehr zur Normalität dar.“ In Relation zur Bilanzsumme liegt der Gewinn im 20-Jahres-Durchschnitt.

Eine neue Bestmarke und damit einen Beweis für ihre Solidität schafften die Kreditgenossenschaften bei der Kapitalausstattung. So steigerten sie die harte Kernkapitalquote, die sich um 0,3 Prozentpunkte auf beachtliche 15,7 Prozent zum Jahresende verbesserte. „Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken zählen damit weiterhin zu den stabilsten Banken Europas“, stellte Gros fest.

Ausblick: Weiteres Wachstum, aber Dynamik lässt nach

Für das laufende Jahr sind die Volksbanken und Raiffeisenbanken trotz der eingetrübten Konjunkturaussichten zuversichtlich. „Die ersten Monate sind ordentlich angelaufen“, sagte der Verbandspräsident. Der GVB rechnet 2019 mit fortgesetztem, aber weniger temporeichem Wachstum im Kredit- und Einlagengeschäft als 2018. Zudem wird die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinswende frühestens 2020 einläuten. „Das Zinsumfeld wird uns also noch eine Weile erhalten bleiben und die Ertragslage prägen“, so Gros.

Die komplette elektronische Pressemappe zum Bilanzpressegespräch:

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Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Genossenschaftsverband Bayern e.V.

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt seit mehr als 125 Jahren die Interessen bayerischer Genossenschaften. Zu seinen 1.242 Mitgliedern zählen 236 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.006 Unternehmen aus Branchen wie Landwirtschaft, Energie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen. Sie bilden mit rund 50.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Anteilseignern eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat. (Stand: 31.12.2018)

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Wem gehören Fundsachen?

ARAG Experten über den Unterschied von Dein und Mein

Wenn jemand auf der Straße seine Brieftasche, Bargeld oder ein Schmuckstück verloren hat, steht ein anderer eventuell vor der Frage: Darf ich das Gefundene einfach behalten? Und habe ich, wenn ich die Fundsachen zurückgebe, einen Anspruch auf Finderlohn? Die ARAG Experten informieren über das Wichtigste zum Thema.

Grundsätzliches
Eins vorab: Behalten dürfen Sie die Fundsachen nicht. Denn aus rechtlicher Sicht ist eine verlorene Sache zwar besitz-, aber nicht herrenlos. Anders als bei Sachen, die jemand absichtlich wegwirft, will der Eigentümer, wenn er etwas verliert, sein Eigentum daran nämlich nicht aufgeben. Das bedeutet, dass er auch nach dem Verlust des Schmuckstücks oder des Bargelds dessen Eigentümer bleibt. Deshalb machen Sie sich sogar wegen Unterschlagung (§ 246 Strafgesetzbuch – StGB) strafbar, wenn Sie eine Sache, die ein anderer verloren hat, einfach behalten. Und das kann immerhin mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe geahndet werden!

Fundbüro
Was Sie tun müssen, wenn Sie eine verlorene Sache finden und in welcher Höhe Sie Finderlohn vom Eigentümer verlangen können, regelt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) in den §§ 965. Danach ist der Finder zunächst verpflichtet, „dem Eigentümer unverzüglich Anzeige zu machen“ (§ 965 Abs. 1 BGB). Konkret heißt das: Finden Sie ein Portemonnaie, eine Brieftasche oder gar eine ganze Handtasche und befinden sich darin Name und Kontaktdaten des Eigentümers, müssen Sie sich mit ihm in Verbindung setzen und ihn über den Fund informieren. Anders sieht es dagegen aus, wenn sich der Fundsache nicht entnehmen lässt, wem sie gehört, wie das in der Regel bei Geld, Schmuck oder Ähnlichem der Fall ist. Dann müssen Sie Ihren Fund laut Gesetz der zuständigen Behörde abgeben und alle Umstände, die der Auffindung des Eigentümers dienen können, dort anzeigen (§ 965 Abs. 2 BGB). Davon ausgenommen sind nur Sachen mit einem Wert von weniger als zehn Euro. Zuständige Behörde ist in der Regel das Fundbüro, das je nach Gemeinde beim Ordnungs- oder Bürgeramt angesiedelt sein kann.

Finderlohn
Sind Sie Ihrer Anzeigepflicht nachgekommen, haben Sie auch Anspruch auf Finderlohn (§ 971 BGB). Dessen Höhe bestimmt sich nach dem Wert der Fundsache: Für einen Fund mit einem Wert von bis zu 500 Euro gibt es fünf Prozent des Wertes (also höchstens 25 Euro), für das, was über diesen Wert hinausgeht, drei Prozent. Wer eine Sache im Wert von 800 Euro findet, kann also 34 Euro als Finderlohn beanspruchen. Handelt es sich bei der Fundsache um ein Tier, bekommen Sie generell nur drei Prozent des Wertes. Und wenn die Fundsache nur einen ideellen Wert für den Eigentümer hat, wird der Finderlohn nach billigem Ermessen festgelegt. Eine Ausnahme gilt für Fundsachen, die in Behördenräumen oder öffentlichen Verkehrsmitteln gefunden werden: Hier gibt es Finderlohn nur für Sachen, die mehr als 50 Euro wert sind – und das auch nur in Höhe von 50 Prozent des regulären Anspruchs.

Der glückliche Finder
Und was geschieht mit der Fundsache, wenn sich der Eigentümer nicht beim Fundbüro meldet oder er nicht ermittelt werden kann? Das Gesetz legt insoweit eine Frist von sechs Monaten ab der Anzeige beim Fundbüro fest. Sind die um, erwirbt der glückliche Finder das Eigentum an der Sache.

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