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Reputationsmanagement schafft Vertrauen in Zürich und Frankfurt

Ein guter Ruf ist gerade im Anlage- und Finanzbereich die Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg

Reputationsmanagement schafft Vertrauen in Zürich und Frankfurt

Vor allem im Finanzbereich ist Reputationsmanagement von Bedeutung. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia.com)

ZÜRICH / FRANKFURT. Wer sein Unternehmen an die Börse in Frankfurt oder in Zürich bringen will, wer erfolgreich Immobilien oder Anlagestrategien an den Man oder an die Frau bringen will, der benötigt einen tadellosen Ruf. Immer dann, wenn es um Geld geht, spielt die Reputation eines Unternehmens oder eines Unternehmers eine ganz zentrale Rolle. „Es sind zarte Bande zwischen Anbieter und Kunde. Der Verkaufsprozess ist aus psychologischer Sicht sehr komplex. Vertrauen spielt eine ganz wesentliche Rolle. Dank des Internets leben wir heute in einer Zeit der permanenten Recherche. Selbstverständlich informieren sich Kunden vor einem Vertragsabschluss im Internet über den Berater, über den Geschäftsführer des Unternehmens, über das Unternehmen selbst. Sie studieren Bewertungen, schauen sich ganz genau an, was über die Person oder über das Unternehmen berichtet wurde. Welche Erfahrungen haben andere Kunden gemacht? Treten an dieser Stelle Inhalte – Texte, Bilder, Videos – auf, die den Vertragspartner in ein schlechtes Licht rücken, ist der Verkaufsprozess in der Regel direkt unterbrochen“, so der Medienexperte und Hochschuldozent Dr. Thomas Bippes, der in Baden-Baden eine Agentur für Online Reputationsmanagement führt.

Wenn es um Geld geht, zählt Reputation eines Unternehmens oder Person

Kein Wunder also, dass Finanzplätze wie Frankfurt oder Zürich Hotspots des Online Reputationsmanagements sind. „Und zwar aus gleich drei Gründen heraus. Reputationsmanagement ist die Königsklasse der Suchmaschinenoptimierung. Nur absolute Experten in Sachen SEO schaffen es, die eigenen Inhalte bei den Suchmaschinen Google & Co. ganz nach vorne zu stellen. Hier reicht nicht irgendeine Sichtbarkeit, hier geht es darum, die 1A-Lage im Internet zu erschließen. Kunden, die nach Reputationsmanagement fragen, wollen nicht nur mit eigenen Inhalten gefunden werden. Sie wollen ihre Kunden durch eine sehr gute Sichtbarkeit auch erreichen und sie wollen sie dann umfassend informieren“ fasst Dr. Thomas Bippes die Mechanismen und Ziele von Online Reputationsmanagement zusammen.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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MÜNCHEN. Internet-Profil selbst gemacht: Reputationsmanagement

Im Internet ist jeder seines Glückes Schmied – den eigenen Namen mit relevanten Themen in Verbindung bringen

MÜNCHEN. Internet-Profil selbst gemacht: Reputationsmanagement

Der richtige Umgang mit dem eigenen Online Profil ist wichtig. (Bildquelle: © Peter Atkins – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Laptop und Lederhose – diesen Zusammenhang stellte Ministerpräsident Edmund Stoiber (CDU) her und initiierte damit die beispiellose Erfolgsgeschichte Bayerns. Seine Idee – Hochtechnologie, digitale Revolution und bayerische Tradition sind kein Widerspruch, sondern Erfolgsgarant. Seine Rechnung sollte aufgehen. München ist heute die Metropole dieser Hochtechnologie-Strategie, die ein weltweites Tätigkeitsfeld hat. Viele neue Entwicklungen haben hier ihren Ursprung. München ist heute der Nährboden in Deutschland für Unternehmen, die die digitale Welt nicht als Problem, sondern als Chance begreifen.

München ist heute Metropole dieser Hochtechnologie-Strategie

Das Internet als Chance betrachten – diese Erkenntnis ist eine der Botschaften, die von München ausgeht. “ Reputationsmanagement greift diese Erkenntnis auf. Das Internet ist ganz sicher kein vorübergehendes Phänomen. Vielmehr wächst es immer weiter in unsere Lebenswirklichkeit hinein. Wer das Internet ernst nimmt, der sorgt sich auch um sein digitales Spiegelbild und überlässt es nicht dem Zufall“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. In der Tat kann jeder dazu beitragen, dass sein Name oder der Name seiner Unternehmung im Internet eng mit einem relevanten Umfeld verknüpft wird. So kann man sich auch vor negativen Inhalten schützen. Wer allerdings keine eigenen Inhalte im Internet platziert, der riskiert, dass andere über ihn schreiben.

Reputationsmanagement: Wer keine eigenen Inhalte setzt macht sich angreifbar

Oder anders ausgedrückt – wer sein Internet-Profil dem Zufall überlässt, der macht sich angreifbar. Bevor man sich an die Imagepflege macht, sollte man zusammentragen, was im Internet zu finden ist. Oft liegen die Inhalte weit zerstreut und ohne Zusammenhang im Internet auf Profilen, Communities, Foren, Blogs. „Erst wenn man sich einen Überblick verschafft hat, sollte man definieren, wie das Internet-Profil auszusehen hat. Die entscheidende Frage: Womit will ich wo gefunden werden? Vielleicht gibt es die Möglichkeit, bestehende Informationen und Informationskanäle zu stärken?“, so Dr. Thomas Bippes.

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Online Reputationsmanagement: So können Inhalte entfernt werden

Kommentare, Bewertungen oder Berichte, die den Ruf schädigen können, sollten ernst genommen werden

Online Reputationsmanagement: So können Inhalte entfernt werden

Suchmaschinenoptimierung ist für Unternhemen von relevanter Bedeutung (Bildquelle: © Torbz – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Wer auf schlechte Inhalte angesprochen wird – Kommentare, Berichte, Bewertungen – oder sie selbst im Internet findet, der sollte die Inhalte nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht in Panik verfallen. „Wir raten unseren Kunden dringend dazu, besonnen zu handeln. In einem ersten Schritt müssen die fraglichen Inhalte zusammengetragen werden. Wer könnte dahinterstecken? Ist eine Strategie zu erkennen. Wie groß ist der Wahrheitsgehalt – will mir jemand schaden? Auf Grundlage dieser Erkenntnisse sollte eine Strategie entwickelt werden. Natürlich versuchen wir, die fraglichen Inhalte entfernen zu lassen. Wer kooperativ vorgeht, den Webseitenbetreiber informiert und Gründe für die Löschung liefert, der hat in der Regel gute Karten. Aber nicht immer werden Inhalte entfernt. Dann kann man immer noch überlegen, wie man sich selbst in die Kommunikation einschaltet. Es gibt allerdings Webseiten, da gehören negative Berichte zum Geschäftsmodell“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden, die sich vor allem im Süddeutschen Raum (Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg im Breisgau) um das Reputationsmanagement von Unternehmen und Personen kümmert.

Schlechte Inhalte nicht auf leichte Schulter nehmen: Reputationsmanagement

Problematisch wird es bei Bildern und Videos, die jemand ins Internet gestellt hat. Nicht selten verbreiten sie sich sprunghaft im Internet. Es gibt Blogs, in die man Fotos der Ex-Freundin oder Ex-Frau einstellen kann. „Diese Fotos werden dann von anderen Blogs übernommen. Verbreiten sich Fotos beispielsweise bei Facebook, dann kann Facebook noch nicht einmal belangt werden – so jedenfalls die Entscheidung eines deutschen Landgerichts vor wenigen Wochen. Hier gibt es nur einen Weg – man muss eigene Inhalte setzen. So groß in der Zahl und so gut platziert, dass diese eigenen Inhalte mit allen Suchbegriffen besser gefunden werden als die ungewünschten Inhalte – eine Spezialität von PrimSEO. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung„, so Dr. Thomas Bippes.

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Sonne im Gesicht – die neue Single von Sommerfeld

Sonne im Gesicht - die neue Single von Sommerfeld

Sonne im Gesicht (Bildquelle: Marabu-records)

Das Musikprojekt Sommerfeld besteht aus den beiden, in der Nähe von Hamburg lebenden, „Vollblutmusikern“ Jörn Dieckmann und Hans-Dieter Krüge und haben mit „Sonne im Gesicht“ ein wunderbares Lied aufgenommen.
Beide möchten mit ihrem ihrer positiven Einstellung zum Leben, ihrer „jung gebliebenen Generation“ und allen, die sich so angesprochen fühlen, viel Mut machen, immer ganz fest an eine gute Partnerschaft und Freundschaft zu glauben.
Sommerfeld: Schönheit, Zufriedenheit, Stimmung und gute Laune, Wärme, Ausgewogenheit, Vertrauen, Liebe. „Sommerfeld“ lässt Platz für alle schönen Dinge des Lebens. Alles was wir mit unserer Musik zum Ausdruck bringen möchten.
„Sommerfeld“ verhindert, von vorn herein, negative Gedanken. Und das ist das Wichtigste in unserem Leben!
Der Titel wurde von Top-Studiomusikern im Marabu-Records Tonstudio aufgenommen. Musik und Text von „Sonne im Gesicht“: Jörn Dieckmann, Produktion und Arrangement stammen von: Horst Lemke.

Sommerfeld – Sonne im Gesicht
Musik und Text: Jörn Dieckmann
Produktion und Arrangement: Horst Lemke.
Label: Marabu Records www.marabu-records.de

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

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Sondenreparatur im Praxisalltag

Wie lassen sich Ausfallzeiten und Fehldiagnosen durch eine Sondenreparatur vermeiden?

Sondenreparatur im Praxisalltag

Sondenreparaturen erledigt das Unternehmen Medi-ManAge. (Bildquelle: © Jürgen Fälchle – Fotolia.com)

In vielen medizinischen Einrichtungen, bei niedergelassenen Ärzten und im Klinikalltag gehört eine reibungslos arbeitende Ultraschallsonde, eine 3D/4D Sonde bzw. eine TEE-Sonde zum wichtigsten medizinischen Equipment, das rund um die Uhr im Einsatz ist. Kein Wunder also, dass sich mit der Zeit typische Gebrauchs- und Abnutzungsspuren oder Defekte an den diagnostischen Hochleistungsgeräten einstellen. Meist treten dabei ganz typische Schäden an Sonden auf. Zu den gängigen gehören zum Beispiel ein offener Knickschutz oder eine beschädigte Membran. Diese Defekte können zur Gefahr für Patienten und Bediener werden, vor allem dann, wenn es aufgrund von Sondenschäden zu Fehldiagnosen kommt. Umso wichtiger ist eine regelmäßige Wartung bzw. eine fachgerecht durchgeführte Sondenreparatur, wie sie von Medi-ManAge angeboten werden.

Sondenreparatur auf Basis einer detaillierten Funktionsanalyse

„Durch Schäden an Sonden kann es zu Problemen in der Bildgebung kommen“, weiß Medi-ManAge Geschäftsführerin Monika Wüster. Das kann zum Beispiel passieren, wenn die Linse zerkratzt, die Membran der Sonde beschädigt, der Sondenkopf gebrochen oder Kabel defekt sind. „Nicht immer muss dann gleich eine neue Sonde her“, schildert Wüster. Vielmehr lohnt sich in den meisten Fällen eine Reparatur, die Medi-ManAge in Kooperation mit zertifizierten Fachunternehmen der Branche durchführt. Einer Reparatur voraus gehen dabei stets die genaue Analyse der Funktionsfähigkeit der Sonde und eine transparente Kostenschätzung. Sollte ein Austausch oder eine Mitnahme des Gerätes zur Sondenreparatur notwendig sein, greift Medi-ManAge auf einen großen Pool an Miet- bzw. Ersatzsonden zurück. „Wichtig für uns: Eine Sondenreparatur muss sich reibungslos in den Praxisalltag einfügen. Ausfallzeiten sollten dabei unbedingt vermieden werden“, betont Monika Wüster.

Bei der Sondenreparatur mit speziellen Verfahren Fehler in der Bildgebung diagnostizieren

Fehler in der Bildgebung, wie sie zum Beispiel durch defekte Schallköpfe entstehen, spüren die Experten von Medi-ManAge mit einem speziellen Analyseverfahren auf. Für das erfahrene Fachunternehmen mit Sitz in Mainz hat eine qualifizierte Sondenreparatur nicht nur etwas mit aktiven Patienten- und Bedienerschutz, sondern auch etwas mit Werterhaltung zu tun. Denn oftmals ist mit dem Kauf einer Sonde für eine medizinische Einrichtung – wie zum Beispiel für einen niedergelassenen Arzt – eine hohe Investition verbunden, die sich über Jahre hinweg auszahlen muss.

Das Unternehmen Medi-ManAge Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur.

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Initiative Spitzenköche für Afrika erhält 32.300 Euro-Spende

Unterstützung für die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Initiative Spitzenköche für Afrika erhält 32.300 Euro-Spende

Véronique Witzigmann, Schirmherrin der Initiative Spitzenköche für Afrika freut sich über die Spende (Bildquelle: @Volker Debus)

München, 21. August 2017. Hervorragendes Spendenergebnis beim Kulinarik Festival im Landhotel Birkenhof (Neunburg vorm Wald). Die Initiative „Spitzenköche für Afrika“ erhielt eine Spende in Höhe von 32.300 Euro. Damit werden Schulprojekte der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe unterstützt. Den Spendenscheck nahm Veronique Witzigmann, Schirmherrin von „Spitzenköche für Afrika“, von Hubert Obendorfer, dem Inhaber des Landhotels Birkenhof und Küchenchef des Restaurants „Eisvogel“ entgegen.

„Die Höhe der Spende hat mich sehr beeindruckt. Hubert Obendorfer ist nicht nur ein Hotelier und Küchenchef aus Leidenschaft, sondern auch ein Mensch, dem Menschen in Not wichtig sind. Es ist ein tolles Gefühl, so viel Geld für eine gute Sache entgegennehmen zu dürfen“, freute sich Veronique Witzigmann bei der Scheckübernahme. „Ein herzliches Dankeschön richte ich auch an das ganze Mitarbeiterteam vom Landhotel Birkenhof, welches mich mit einer weiteren Spende in Höhe von 2.300 Euro total überraschte und besonders erfreute.“

Das Kulinarik Festival fand am Dienstag (15. August 2017) aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Landhotels Birkenhof statt. Neben einem Golfturnier gab es eine Abendveranstaltung, bei der fünf Sterneköche (mit acht Michelin-Sternen), sowie Spitzenwinzer die Gäste verwöhnten. Der komplette Erlös aus einer Tombola und zusätzlich 20 Prozent aus den Einnahmen, wurden von Hubert Obendorfer auf insgesamt 30.000 Euro aufgerundet – und gingen direkt als Spende an „Spitzenköche für Afrika“, die er schon im Oktober 2011 unterstützte.

Die Initiative „Spitzenköche für Afrika“ ( www.skfa.de) wurde von dem Unternehmer Ralf Bos (Bos Food) und Eckart Witzigmann gegründet. Seit 2008 unterstützen zahlreiche Top-Gastronomen mit Aktionen und Veranstaltungen diese Initiative, die wiederum die Spendengelder für den Bau von Schulen durch die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bereit stellt. So wurden bisher bereits drei Schulkomplexe für rund 3.000 Schülerinnen und Schüler gebaut und komplett ausgestattet. Die siebte Schule befindet sich im Bau und wird voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres fertiggestellt.

„Wir freuen uns sehr und sind dankbar für die Unterstützung durch die Initiative „Spitzenköche für Afrika“ bei dem Bau von Schulen. Noch immer können über 2 Millionen Kinder in Äthiopien nicht altersgerecht die Grundschule besuchen, und 4,6 Millionen Jugendliche im Alter zwischen 12 und 14 Jahre besuchen überhaupt keine Schule. Das sind erschreckende Zahlen, da man weiß, wie wichtig Bildung für die Menschen, und für das ganze Land ist „, betont Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Ich bedanke mich – auch im Namen der Menschen in Äthiopien – bei allen, die zu diesem hervorragenden Spendenergebnis beigetragen haben.“

Informationen über das Landhotel Birkenhof und über das Sterne-Restaurant „Eisvogel“ finden unter www.landhotel-birkenhof.de

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt durchgängig seit 1993 das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 festangestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Lisa-Martina Kerscher
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397987
lisa.kerscher@menschenfuermenschen.org
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Ich höre Deine Stimme, sagt euch Anja Owens

Ich höre Deine Stimme, sagt euch Anja Owens

(Bildquelle: Fiesta Records)

Manchmal muss man gar nichts sagen, um dennoch die richtigen Worte zu finden, die einen mitten ins Herz treffen. Um genau diese unausgesprochenen Worte, die man trotzdem irgendwie hören kann, geht es in der neuen Single von Anja Owens – Ich höre Deine Stimme.
„Ich höre deine Stimme“ ist wieder ein eingängiger und gefühlvoller Song, der gänzlich aus der Feder der Sängerin selbst stammt, was eindeutig an ihrem unverwechselbaren Stil zu erkennen ist. Sie singt ihn gefühlvoll und doch mit Power in der Stimme.
Für die Produktion zeichnet sich wieder einmal Stephan Weidenbrück (Mixdownmusic) verantwortlich. Veröffentlicht wird „Ich höre deine Stimme“ von Fiesta Records (Andreas Rosmiare).
Anja Owens – Ich höre Deine Stimme
Musik und Text: Anja Owens
Produzent: Stefan Weidenbrück von Mixtownmusic
Labe und Veröffentlichungl: Fiesta records, LC 02000).
Mehr Infos zu Anja Owens gibt es im Web unter www.anja-owens.de und bei Ihr auf Faebook

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

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Transformation – das Musikdebüt von Mio

Transformation - das Musikdebüt von Mio

(Bildquelle: Mahoni Music)

Mio ist ein junger Musiker aus Berlin, der erst seit Jahresanfang mit seiner Musik auf dem Markt ist. Er singt tiefgründigen deutschsprachigen Electro-Pop, der textlich zum Zuhören einlädt. Mio hat nun mit „Transformation“ seine erste CD veröffentlicht. Dieser Silberling ist eine Maxi-Single mit vier starken Songs.
Die CD-Premiere wurde am 16. Juli im Berliner Privatclub gebührend mit einem CD-Release-Concert gefeiert. Für dieses Konzert holte er Musiker aus seiner ehemaligen Band auf die Bühne und die Fans rockten zusammen mit den Musikern ab. Mio schreibt und komponiert alle seine Lieder selbst. Das hat er schon vorher für die Band EMMA-Project gemacht, wo er Lead-Sänger und Mastermind war. Die Musiker des Abends stammen aus dieser Gruppe.
Der Titelsong „Transformation“ handelt von einem Menschen, der sich ändert und eine Art Transformation hat. „Warum siehst Du es nicht?“ erzählt von einem Menschen, der das Glück einfach übersieht. „Phase“ schrieb er in der Zeit, wo Mio eine musikalische Neuorientierung hatte und „Echolot“ beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen. Neben diesen Songs performten die Musiker auch eine Menge Songs aus der alten Zeit von EMMA-Project. Die Besucher und Fans waren begeistert und klatschten lautstark Beifall.
Nach dem Konzert gab Mio noch eine Autogrammstunde, wo die begeisterten Gäste sich die gekaufte CD signieren lassen konnten. Besonders die Mädels ließen sich mit dem sympathischen Sänger fotografieren. Mio heißt eigentlich Fabrice Richter-Reichhelm und stammt aus einer musikalischen Familie. Die Songs sind alle in den Downloadportalen für Musik kaufbar.

Infos über Mio gibt es im Web unter www.facebook.com/hallomio
Autor: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage
Bildquelle: Mahoni Music

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Reputationsmanagement in postfaktischen Zeiten

Unternehmen und Privatpersonen müssen sich immer häufiger mit Fake News auseinandersetzen

Reputationsmanagement in postfaktischen Zeiten

Die Online Reputation ist das Aushängeschild eines Unternehmens. (Bildquelle: © Jakub Jirsák – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Immer häufiger müssen sich Unternehmen und Privatpersonen mit Fake News auseinandersetzen. Auch in der Politik wird dieses Thema heiß diskutiert. Waren es Hacker ausländischer Geheimdienste, die in den amerikanischen Wahlkampf eingegriffen haben, um dem Präsidentschaftsbewerber der Republikaner den Rücken zu stärken? Haben Trolle mit Fake News in sozialen Netzwerken und Hacker mit Informationen aus dem Email-Postfach des Kandidaten der Bewegung „En Marche“ versucht, Einfluss auf den französischen Präsidentschaftswahlkampf zu nehmen? „Viele Journalisten stellen fest – Populisten wie Trump, Le Pen, Wilders und Petry drängen in politische Verantwortung. Wir leben in postfaktischen Zeiten“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der südwestdeutschen Agentur PrimSEO mit Sitz in Baden-Baden, unweit der Metropolen Karlsruhe und Stuttgart.

Wir leben in postfaktischen Zeiten – Fake News sollen Meinungen verändern

Online Reputationsmanagement beschreibt eine professionelle Dienstleistung, die sich um den guten Ruf von Unternehmen, Personen, Marken, Waren oder Dienstleistungen kümmert. „Wir bezeichnen Reputationsmanagement als Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Im Kern geht es darum, eigene Inhalte so zu setzen, dass sie schlechte Inhalte verdrängen. Bei Reputationsmanagement zählt nicht der Platz, sondern allein der Sieg“, so Andreas Bippes.

„Bei Reputationsmanagement zählt nicht der Platz, sondern allein der Sieg“

Es sind vor allem Fake-Bewertungen, die Unternehmen das Leben schwermachen. Experten gehen je nach Bewertungsportal von einem Anteil zwischen 15 und 30 Prozent aus. „Unfassbar – es gibt Agenturen, die man dafür beauftragen kann. Oft stecken Konkurrenten hintern solchen Machenschaften. An einer Bewertung können gleich mehrere Dinge falsch sein. Zum einen der Inhalt, dann oft auch das Nutzerprofil. Immer häufiger kommen Bots zum Einsatz, die Bewertungen automatisiert produzieren. Hier kann durchaus von einer technischen Kriegsführung gesprochen werden – schließlich ist der maximale Schaden eines Unternehmens das Ziel. Wie groß die Gegenwehr auch ist – Reputationsmanagement ist für Unternehmen heute eine Pflichtübung. Rufmarketing wirkt nicht nur vorbeugend, sondern sollte auch im Ernstfall eine schnelle und effektive Gegenwehr sein“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

(Mynewsdesk) Bei der Auswahl von angemessenen Produkten für die Bestattung eines Menschen ist Fingerspitzengefühl und Fachexpertise notwendig

Produkte und Dienstleistungen werden heute zunehmend bequem im Internet bestellt, deren Preise werden zuvor verglichen und nach der Bestellung direkt zum Kunden nach Hause geliefert. Möchte man aber für die Bestattung eines geliebten Menschen einen Sarg oder eine Urne bestellen? Wohl kaum! Denn in Zeiten von Trauer und Abschied bedarf es einer individuellen Beratung, die nicht mit wenigen Klicks im Internet erledigt werden kann oder über einen Fabrikverkauf zu bewerkstelligen ist.

Individuelle Auswahl statt Massenware

Bestatter kaufen für den Einsatz in ihren Bestattungshäusern zwar Särge, Urnen, Bestattungswäsche und tröstende Erinnerungsgegenstände ein, verstehen sich aber primär nicht als Verkäufer und Händler, sondern als persönliche Begleiter in schweren Stunden. Dazu gehört großes Fingerspitzengefühl, denn die Produkte sollen zum Verstorbenen passen und einen adäquaten Preis haben. Das weiß auch Christian Streidt, Bestatter in Ulm und Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Er berichtet aus seiner alltäglichen Berufserfahrung und meint: „Die Wünsche der Angehörigen sind sehr unterschiedlich und auch in den verschiedenen Regionen unseres Landes ganz differenziert ausgeprägt. Da kann man nicht einfach etwas einkaufen und dann versuchen, es Trauernden aufzureden. Es kommt darauf an, zu verstehen, was für ein Mensch der Verstorbene gewesen ist und wie er durch die richtige Auswahl eines Sarges, einer Urne oder anderer Utensilien eine ehrliche und authentische Würdigung erfährt.“ Würde habe dabei nicht primär etwas mit einem hohen Preis zu tun, betont Streidt, der sich als persönlicher Wegbegleiter versteht und seine handwerklichen Fähigkeiten zur Ehre der Verstorbenen und zum Wohl der Angehörigen einbringen möchte, so wie seine über 3200 Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland, die Mitglieder in 16 Landesverbänden bzw. Innungen der Bestatter sind.

Umweltbewusste und ökologisch einwandfreie Bestattungswaren

Aktuell wird vermehrt von einem Trend zu ökologischen Bestattungswaren berichtet. Viele Menschen interessieren sich für eine „grüne Bestattung“, doch welche Produkte sind wirklich umweltbewusst? Der Bestatter kann beraten, ob die Urne biologisch abbaubar ist oder die Stoffe bei Sargauskleidung und Decke das Bio-Siegel verdienen. Erst jüngst wurde auf der FORUM BEFA, einer Fachmesse für Bestattungswaren, ein elektrisch angetriebener Bestattungswagen vorgestellt, der die Überführung zum Friedhof CO2-neutral erlaubt. Werner Kentrup, Bestatter aus Bonn, hat gerade erst die sogenannte „Grüne Linie“ auf den Markt gebracht und versteht darunter eine wirklich umweltbewusste und ökologisch nachhaltige Bestattung. Dabei weiß Kentrup, dass viele Hersteller inzwischen mit Umweltversprechen ihre Produkte bewerben, ein kritisches Hinterfragen bei Särgen, Urnen und Gegenständen im Einkauf aber durchaus angebracht ist.

Bei allen Produkten rund um den Friedhof wie zum Beispiel Grabsteinen oder Grabbepflanzung kennt sich der qualifizierte Bestatter, oftmals auch Inhaber des Markenzeichens, einem Label für zertifizierte Bestatter, aus. Er arbeitet mit Experten wie Steinmetzen und Gärtnern zusammen und kann Menschen gut beraten. Er kennt die Vorschriften, die auf dem jeweiligen Friedhof herrschen und welche Gestaltungsspielräume es regional gibt. Auch was die Grabpflege betrifft, ist er Experte: Es gibt heute viele pflegefreie Grabanlagen, die nicht teuer sein müssen, sodass, auch wenn die Familie weit verstreut lebt, das Grab immer schön und gepflegt aussieht. In den 1960er Jahren sprach man bei einer Bestattung von qualitativ hochwertig, wenn beispielsweise ein Eichensarg Verwendung fand. Bestatter wissen, dass heute nicht die Art des Holzes für die Qualität eines Sarges entscheidend ist, sondern die Gesamtverarbeitung und ein ökologisch nachhaltiger und nachweisbarer Herstellungs- und Produktionsprozess.

Trauerfeier und Erinnerungsgegenstände

Bei der Gestaltung der Trauerfeier und der immer öfter damit verbundenen Erstellung von Fotobüchern zur Erinnerung an den Abschied eines geliebten Menschen oder der Anfertigung eines individuellen Schmuckstückes, das etwa den Fingerabdruck des Verstorbenen trägt, kann der Bestatter ebenfalls Hinweise geben, wie man als Angehöriger sinnvoll Erinnerung durch Gegenstände ermöglicht, ohne auf Produktversprechen hereinzufallen die nur Trauernden das Geld aus der Tasche ziehen und spätestens nach einiger Zeit bei den Trauernden einen schalen Beigeschmack hinterlassen.

Bestatter werden manchmal gefragt, ob man sich als Sohn oder Tochter bei der Gestaltung des Sarges beteiligen könne. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus seinem beruflichen Kontakt zu vielen Bestattern, dass es Angehörigen ein Bedürfnis sein kann, den Sarg zu bemalen oder die Trauerfeier mitzugestalten und damit einen ganz persönlichen Abschiedsgruß auszudrücken. Und Neuser betont in diesem Zusammenhang: „Angehörige wollen bei der Auswahl von Bestattungswaren ernst genommen und beteiligt werden!“

Bestattungsvorsorge

Um sich nicht erst im akuten Todesfall und der inneren Erschütterung zu schnellen Entscheidungen gedrängt zu fühlen, ist es ratsam, bereits zu Lebzeiten beim Bestatter die eigenen Wünsche auch für Waren und Dienstleistungen zu besprechen und eine Bestattungsvorsorgevereinbarung zu treffen. Auf jeden Fall ist klar: Bestatter wollen nicht primär verkaufen, sondern einen Abschied in einer Gesamtheit gestalten, bei dem die Trauerfeier, künstlerische Gestaltungselemente und die Bestattungswaren zusammenpassen, so Oliver Wirthmann, Pressesprecher des BDB.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Cecilienallee 5

40474 Düsseldorf
Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Pressesprecher – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

E-Mail: info@bestatter.de
Internet: www.bestatter.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Volmerswerther Straße 79
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