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Pressehinweis: Bombardier empfängt Honoratioren in Mirabel für Treffen mit Mitarbeitern

Pressehinweis: Bombardier empfängt Honoratioren in Mirabel für Treffen mit Mitarbeitern

(Mynewsdesk) MONTREAL, QUEBEC (KANADA) — (Marketwired) — 10/20/17 — Bombardier (TSX: BBD.A)(TSX: BBD.B)(OTCQX: BDRBF) gab heute bekannt, dass Philippe Couillard, Premierminister der Provinz Québec, Greg Clark, UK Secretary of State for Business, Energy and Industrial Strategy, Dr. Thomas Enders, Chief Executive Officer von Airbus, und Alain Bellemare, President und Chief Executive Officer von Bombardier, die Anlage von Bombardier in Mirabel besuchen und sich am Freitag, dem 20. Oktober, um 14.00 Uhr Eastern Time (ET), mit den Mitarbeitern treffen werden.

Die Honoratioren werden mit den Mitarbeitern sprechen und die Partnerschaft zwischen Airbus und Bombardier für die neue C-Serie diskutieren.

Mitarbeiter der Presse sollten spätestens um 13.45 Uhr eintreffen, um an der Veranstaltung teilzunehmen.

Bombardier ist eine Marke der Bombardier Inc.

Ansprechpartner:
Simon Letendre
Senior Advisor,
Media Relations and Public Affairs
Bombardier Inc.
Tel.: +514 861 9481

Nathalie Siphengphet
Senior Advisor
Media Relations and Public Affairs
Bombardier Commercial Aircraft
+438 995 4189

=== Pressehinweis: Bombardier empfängt Honoratioren in Mirabel für Treffen mit Mitarbeitern (Bild) ===

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Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf pflegen

Professionelle Reputationsmanager helfen und beraten, wenn der gute Ruf gefährdet ist

Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf pflegen

(Bildquelle: © Johannes Rigg – Fotolia.com)

MÜNCHEN / BADEN-BADEN. Das Internet ist heute Informationsquelle Nummer 1. Wir „googeln“ alles und jeden. 140 Millionen Suchanfragen richten die Menschen allein in Deutschland jeden Tag an den Marktführer Google. Tendenz steigend. Googeln ist für viele Internet-User auch ein beliebter Zeitvertreib. Man googelt seinen Nachbarn, die neue Waschmaschine, man sucht nach Freunden, Arbeitskollegen, Verwandten, … und man googelt auch ab und an den eigenen Namen. Manche finden bei dieser Gelegenheit negative Inhalte über sich selbst – vor allem in den sozialen Netzwerken. Oder man stellt fest, dass das Unternehmen, für das man arbeitet, im Internet einen recht schlechten Ruf genießt.

140 Mio. Suchanfragen werden in Deutschland pro Tag an Google gerichtet

„Wer Inhalte findet, die den eigenen guten Ruf massiv bedrohen, der sollte zunächst einmal Ruhe bewahren. Er sollte sich zunächst ein klares Bild von dem angerichteten Schaden machen und sich dann professionellen Rat einholen. Unter dem Suchbegriff “ Reputationsmanagement“ listen die Suchmaschinen Agenturen auf, die sich auf dem Gebiet Online Reputation Management (ORM) spezialisiert haben“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer einer Agentur, die seit vielen Jahren einen Schwerpunkt auf den Disziplinen SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Reputationsmanagement hat. Vor wenigen Tagen meldete sich ein Unternehmen aus München bei der Agentur. Negative Bewertungen auf einem Portal waren Anlass, einen scharfen Rechtsanwalt einzuschalten. Der Betreiber des Portals stellte sich sofort stur und zog sich auf die Meinungsfreiheit zurück. „Das hätte man eleganter lösen können“, meint Andreas Bippes.

Agentur aus Baden-Baden bietet SEO und Reputationsmanagement

Reputationsmanagement erfordert zunächst einmal Fingerspitzengefühl. Wer gleich den Holzhammer in die Hand nimmt und mit Macht gegen Webseitenbetreiber und Suchmaschinen vorgeht, wird kaum Erfolg haben. Vielmehr sollte man sich ein Bild von seinem Gegner machen, die Vorgehensweise studieren. „Mit einer kooperativen Vorgehensweise versuchen wir dann, Inhalte zu löschen. Wer freundlich bleibt und gute Argumente vorbringt, hat oft Erfolg. Parallel dazu geht es darum, eigene Inhalte gezielt zu setzen, um eine Verdrängung zu erzielen. Reputationsmanagement ist ganz eindeutig die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung“, so Andreas Bippes.

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Die Gewinner des Google Penguin Update

Google wünscht sich Seitenbetreiber, die mit einer Content-Strategie auf einzigartige, relevante und interessante Inhalte setzen

Die Gewinner des Google Penguin Update

Natürlicher Content ist wichtiger denn je. (Bildquelle: © Weissblick – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Das erste Google Penguin Update gab es im April 2012. Es strafte Webseiten mit auffälligen Backlinkprofilen ab. Die letzte Aktualisierung fand im September 2016 statt (Penguin 4.0). „Google blieb der Linie treu: Guter Content wird belohnt, Spamming bestraft“, meint Andreas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Content versus Spam-Links: Penguin überwacht

Penguin-Update 4.0 läuft seit September 2016 in Echtzeit, Aktualisierungen werden kontinuierlich durchgeführt. Voranmeldungen gibt es nicht. Google identifiziert mit dem Filter Websites, die mit artifiziellen (künstlichen) Backlinkmustern auffallen oder Keyword-Stuffing forcieren. Diese Sites werden mit schlechterem Ranking bestraft, könnten sogar aus dem Index verbannt werden. Seiten mit gutem Content hingegen rücken nach oben. Eine wichtige Neuerung ist der Wegfall der Update-Ankündigungen. „Penguin gehört nun zum Kernalgorithmus von Google. Aktueller Content ist damit wichtiger denn je. Änderungen lassen sich durch eine Echtzeit-Datenanalyse sofort nach dem Crawlen besichtigen. Wer also mit vernünftigen Links operiert und seine Webseite sowie angeschlossene Blogs regelmäßig mit neuen, interessanten Inhalten befüllt, wird das Ergebnis sehr schnell bemerken“, meint Andreas Bippes. Das hat früher viel länger gedauert. SEO-Experten untersuchen seit dem Spätherbst 2016 die Auswirkungen von Penguin 4.0 und vermelden unter anderem, dass bei Linkspam nur noch die URL-Basis bestraft wird, sodass ein Aufräumen der eigenen Backlinks schnell zu besseren Ergebnissen führt.

Gewinner von Penguin und Googles Content Intentionen

Penguin 4.0 belohnt eindeutig Seitenbetreiber mit einer handfesten Content Strategie und relevanten, einzigartigen Inhalten entsprechend der Nutzerintentionen. Wenn Nutzer länger auf Seiten verweilen, diese aktiv verlinken, liken und sharen (teilen), sind die positiven Auswirkungen auf das Ranking stärker als früher und wie erwähnt auch schneller sichtbar. Der taktische Backlinkaufbau ist schwieriger geworden, Webmaster müssen sich jetzt auf längerfristige Maßnahmen konzentrieren. Dazu gehören aktuelle und qualitativ hochwertige Inhalte. Seitenbetreiber sollten schnellstmöglich diese Inhalte beschaffen, bewerten und integrieren. Der Bedarf wächst.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Maler Milschewski (Baden-Baden): Trends beim Tapezieren

Was sind die aktuellen Trends beim Tapezieren? Infos von Maler Milschewski aus Baden-Baden

Maler Milschewski (Baden-Baden): Trends beim Tapezieren

Der Maler Milschewski erklärt die neuen Trends beim Tapezieren. (Bildquelle: © yunava1 – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Zwei Farben an der Wand – das geht auch mit Tapeten. Maler Michael Milschewski und sein Team arbeiten im Raum Baden-Baden immer häufiger mit mehreren Farben bei der Wandgestaltung. „Die Farbkombinationen und Muster beim Tapezieren werden derzeit wieder mutiger“, wertet der Fachmann. Asymmetrische Muster und Linien sind seiner Einschätzung nach derzeit ebenso im Kommen wie die Kombination von grellen Farbtönen. Zudem wählen Kunden beim Tapezieren feine Strukturen, die für Abwechslungsreichtum bei Tapeten sorgen. Streifen, abwechselnd in matt und schimmernd im Fischgrätenmuster zum Beispiel, machen nach Einschätzung von Maler Milschewski auch „Ton in Ton-Tapeten“ zu einem echten Hingucker.

Laut Maler Milschewski aus Baden-Baden sind Retro-Strukturen wieder voll im Trend

Jede Mode kommt irgendwann wieder – das gilt auch für das Tapezieren. Vor allem in kompakt möblierten Wohnräumen wie Flur, Bad und Küche kann eine sorgfältig ausgewählte Mustertapete – zum Beispiel in Fliesenoptik – für Abwechslung sorgen. „Gern gesehen ist derzeit auch ein Blockstreifen-Design. Dabei werden die Tapeten bahnweise in unterschiedlichen Farben an der Wand aufgebracht. Wichtig dabei: Die Möblierung darf nicht in Konkurrenz zur Farbwirkung durch die Tapeten geraten. Sonst entsteht schnell ein optisches Durcheinander. Einfarbige Möblierung jedoch ergänzt das Blockstreifen-Design sehr gut“, ist Maler Milschewski überzeugt.

Traditionelle Muster in modernem Gewand – der Trend beim Tapezieren, auch in Baden-Baden

Ein klassisches Strichmuster in Handschriftoptik und knalligem Grün und Blau – und schon ist ein Tapetenklassiker up-to date. „Die Farb-Muster-Kombination bringt Lebens ins Haus und eignet sich besonders fürs Kinderzimmer“, ist Maler Milschewski überzeugt. Und im Elternschlafzimmer zählen runde Ornamente im Mandala-Look in dezenten Farben oder Farbtonabstufungen ganz klar zu den aktuellen Trends beim Tapezieren. Auch die klassische Blumentapete ist nach Einschätzung von Maler Milschewski keinesfalls ein Auslaufmodell. Wichtig dabei ist das richtige Verhältnis zwischen einheitlicher und gemusterter Tapete, ist der Maler-Meister überzeugt.

Für den Malermeister Michael Milschewski sind Farben eine Leidenschaft. Er und sein Team bieten eine breite Palette an Dienstleistungen an. Egal ob Tapezieren oder Entfernung von Schimmel. Eine neue Farbe für Möbel, Fassaden oder Holz, der Maler hat eine langjährige Erfahrung.

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Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Berlin: Ruf nach einem Unternehmensstrafrecht wird immer lauter

Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Eine Online Reputation sollte stets gepflegt werden. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia.com)

BERLIN. Dieselskandal, Bankenkrise, Korruptionsaffären, Lebensmittelskandale – wenn Unternehmen in einen Skandal verwickelt werden, gehen die Auswirkungen oft weit über das betreffende Unternehmen hinaus. Oft ist eine ganze Branche betroffen, der Dieselskandal gefährdet den Standort Deutschland insgesamt massiv. Kein Wunder also, dass der Ruf nach härteren Strafen für Unternehmen immer lauter werden, wenn Unschuldige beispielsweise durch Jobverlust die Zeche für Unternehmerversagen oder kriminelle Machenschaften zahlen müssen. Man geht davon aus, dass der Deutsche Bundestag in Berlin als Gesetzgeber in der kommenden Legislaturperiode entsprechende Gesetzesänderungen auf den Weg bringen wird. Eine aktuelle repräsentative Umfrage, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap kommt zu dem Ergebnis, dass rund 80 Prozent der Befragten die Einführung eines Unternehmensstrafrechts befürworten würden.

Proaktives Reputationsmanagement muss Pflichtaufgabe in Unternehmen werden

Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe ansässigen Agentur, sieht die Unternehmen verstärkt in der Pflicht, Reputationsmanagement proaktiv zu betreiben. „Wer sich auch Online mit großem Engagement um seinen guten Ruf kümmert, der kann einen Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen. Die Treffer, die Unternehmen in Krisenzeiten abbekommen, werden durch ein vorausschauendes Reputationsmanagement abgemildert. Eigene Inhalte, die im Internet gut sichtbar bereitgestellt werden, wirken dann, wenn es darauf ankommt, wie ein Schutz“, meint Andreas Bippes.

Mit Online Reputation Management Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen

Reputationsmanagement ist immer Chefsache. Die Pflege der Reputation eines Unternehmens ist immer eng verknüpft mit der Unternehmenskultur oder-philosophie. Die Frage, wie man in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, hat Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen. „Gutes tun und darüber sprechen, lautet die Devise. Das Internet hat eine zentrale Bedeutung, die in Zukunft immer wichtiger wird. Unternehmen müssen dieser Entwicklung im Blick auf Strategie und Struktur Rechnung tragen. Online Reputationsmanagement ist ein Prozess, der ein Unternehmen permanent begleitet. Oft dauert es Jahre, bis man mit eigenen Inhalten die Deutungshoheit erzielt hat. Wer keine eigenen Inhalte setzt, der muss damit rechnen, dass andere dieses Vakuum füllen. Ein aktives Reputationsmanagement ist der beste Schutz gegen schlechte, rufschädigende Inhalte“, meint Andreas Bippes.

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Welche Bedeutung hat heute noch der PageRank?

Der PageRank ist zwar nicht mehr öffentlich einsehbar – relevant ist er noch immer

Welche Bedeutung hat heute noch der PageRank?

Der PageRank ist ein nicht zu ignorierender Faktor für die SEO. (Bildquelle: © Trueffelpix – Fotolia)

Der PageRank Algorithmus gewichtet die Backlinks, die eine Webseite erhält. Obgleich das Wort als „Seitenrang“ übersetzt werden kann, hat es seinen Namen vom Erfinder und Google-Mitgründer Larry Page, der den gleichnamigen Suchmaschinenalgorithmus 1996 zusammen mit Sergej Brin entwickelte und 1997 zum Patent anmeldete. Zunächst einmal ist das Verfahren der Gewichtung von Quellen älter, es wurde schon Mitte des 20. Jahrhunderts in der Soziometrie verwendet. Page und Brin konstruierten daraus aber einen Algorithmus für die Suchmaschine Google, welcher dieser ihre überragende Bedeutung verlieh. Bis heute ist der PageRank für die SEO ein nicht zu ignorierender Faktor, auch wenn er seit 2016 nicht mehr öffentlich einsehbar ist.

PageRank: Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)

„Prinzipiell funktioniert der PageRank so, dass ein Backlink ein bestimmtes Gewicht erhält, das sich aus der Bedeutung der Seite herleitet, von der er stammt. Diese Bedeutung errechnet sich aus verschiedenen Faktoren, unter anderem – aber nicht ausschließlich – aus der Menge der Backlinks, welche diese Ausgangsseite ihrerseits erhält. Bis 2016 war der PageRank jeder einzelnen Seite über die gleichnamige Google Toolbar einsehbar. Dennoch bleibt der Algorithmus im Google-Kern erhalten. Wer also heute SEO betreibt, muss den Fakt eines PageRanks kennen und berücksichtigen, auch wenn er für eine einzelne Webseite nicht mehr genau zu messen ist“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Wie funktioniert SEO ohne PageRank?

Die SEO hat zwar den PageRank bis 2016 als Standardinstrument in praktisch alle Aktivitäten einbezogen, doch wie er wirklich funktionierte, war niemals genau bekannt. Es gibt nämlich verschiedene Modelle wie das Zufallssurfermodell oder das Rational Surfer Modell, nach denen sich der PageRank errechnet, der daher für die SEO immer nur ein ungefähres Ergebnis lieferte. Global gesehen funktionierte er: Riesige Online-Auftritte wie die Suchmaschinen Google oder Wikipedia hatten konstant einen PageRank von 8 bis 10 (10 ist die höchste Stufe), unbekannte Blogs begannen mit 0 und blieben oft auf dieser Stufe, nationale Verkaufsseiten wie etwa Conrad kamen auf Werte zwischen 3 und 5. Doch für eine einzelne, neu erstellte Webseite konnte man aus den PageRanks verweisender Link-Geber noch nicht viel ableiten. Heute ist der PageRank in den Hummingbird-Algorithmus integriert, den die moderne SEO seit seiner Einführung 2013 durchaus berücksichtigt.

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Adwords: SEO ist immer besser als Werbung

Die richtige Aufmerksamkeit erzeugt nur der, der in den natürlichen Suchergebnissen gut gefunden wird

Adwords: SEO ist immer besser als Werbung

Suchmaschinenoptimierung ist nachhaltiger als Suchmaschinenwerbung. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia)

KARLSRUHE / MÜNCHEN. Werbeformate treiben im Internet teilweise kuriose Blüten. „Auf Kosten des Informationsgehaltes und der Usability geben einige Unternehmen Unsummen für die Suchmaschinenwerbung aus und vernachlässigen die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Letztere garantiert aber in Wahrheit die Aufmerksamkeit der User und potenziellen Kunden. Ein Unternehmen aus München investierte vor der Zusammenarbeit mit unserer Agentur 80 % des Marketing-Budgets in Adwords. Tendenz steigend auf dem Bietermarkt“, so Andreas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Warum SEO? Unternehmen aus München setzt 80 % des Marketing-Budgets auf Adwords

SEO – Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung – sorgt für eine natürliche Platzierung in den SERPs, den Search Engine Result-Pages. Das sind die organischen Suchergebnisse, welche User aufgrund einer Stichwortsuche finden. Doch auch die Werbung per Google AdWords nutzt Keywords, was also ist so schlecht daran? „Nun, zunächst einmal: Per se schlecht ist SEA (Search Engine Advertising, also Werbung in der Suchmaschine) nicht. Sie erfüllt in bestimmten, hart umkämpften Bereichen ihren Zweck und lockt zudem mit der finanziell genauen Aussteuerung per CpC (Cost per Click). Auch helfen Adwords, schnelle Sichtbarkeit zu erzeugen – beispielsweise für den Zeitraum bis SEO-Maßnahmen greifen“, so Andreas Bippes. Nach wie vor gilt die Suchmaschinenoptimierung SEO als seriösere Maßnahme, wenn sie sich an die Spielregeln hält, die Google für alle Webmaster aufgestellt hat. Sie soll tolle Inhalte liefern und damit für wirklich relevante Backlinks von vertrauenswürdigen Seiten sorgen. Sie soll User ernsthaft informieren und nebenher das Ranking verbessern.

Wie geht gute SEO?

Gute Suchmaschinenoptimierung funktioniert ausschließlich über Inhalte mit Mehrwert für die Nutzer. Google misst auch die Verweildauer auf einer Webseite, zudem bewertet die Suchmaschine die natürliche, freiwillige Verlinkung sehr hoch. Wer für seine SEO Inhalte nutzt, die freiwillig geteilt werden, ist der Konkurrenz in jedem Fall voraus. Darüber hinaus tragen solche Inhalte zum Branding, zu mehr Traffic und damit zu direkten Verkäufen bei.

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Sondenreparatur effektiv organisieren

Damit die Sondenreparatur nicht zu Ausfallzeiten führt, setzt Medi-ManAge Mietsonden ein

Sondenreparatur effektiv organisieren

Damit Sonden auf langfristige Sicht problemlos funktionieren, ist eine regelmäßige Wartung wichtig. (Bildquelle: © Zerbor – Fotolia.com)

Sonden reparieren oder austauschen – das ist für Arztpraxen und medizinische Einrichtungen immer auch eine wirtschaftliche Frage. Damit sich die Anschaffung einer Ultraschallsonde, einer 3D/4D-Sonde oder einer TEE-Sonde lohnt, sind eine hohe Auslastung und ein reibungsloser und dauerhafter Betrieb unerlässlich. Gleichzeitig führt der Dauerbetrieb zu Gebrauchsschäden und Abnutzungserscheinungen an den empfindlichen medizinischen Hochleistungsgeräten. „Für viele unserer Kunden ist es unumgänglich, dass die Sonde zu jeder Zeit einsatzbereit bleibt“, schildert Monika Wüster, Geschäftsführerin von Medi-ManAge, einem Spezialunternehmen für Sonden-Reparaturen mit Sitz in Mainz. Medi-ManAge verfügt über einen großen Pool an Mietsonden, sollte sich die Reparatur einer Sonde aufwendiger gestalten und das Gerät im Praxisalltag zeitweise nicht verwendbar sein.

Wie organisiert Medi-ManAge eine effektive Sondenreparatur?

Defekte an Sonden für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen lassen sich am besten durch eine regelmäßige Wartung vorbeugen. „Wer Ultraschall- bzw. 3D/4D-Sonden regelmäßig warten lässt, kann größere Schäden an den empfindlichen Geräten vermeiden und schafft damit die Voraussetzungen dafür, dass die Sonde möglichst lange und wirtschaftlich eingesetzt werden kann“, hebt Monika Wüster hervor. Ihr Unternehmen setzt sowohl bei der Wartung, als auch bei der Reparatur auf eine enge Absprache mit dem Praxismanagement. „Unsere zertifizierten Partnerunternehmen planen die Fehleranalyse und die Reparatur so, dass der Ablauf in der Praxis davon möglichst unbeeinflusst bleibt. Auch, wenn ein Gerät plötzlich ausfällt, sorgen wir dafür, dass rasch ein Fachmann vor Ort ist“, schildert Frau Wüster.

Typische Schäden an Sonden, die viel im Gebrauch sind, beheben

Meist sind es nach Erfahrung der zertifizierten Partnerunternehmen von Medi-ManAge ganz typische Schäden, die an den medizinischen Geräten auftauchen. Eine beschädigte Membran, ein defekter Knickschutz bzw. eine aufgeplatzte Kabelummantelung oder ein lädiertes Kunststoffgehäuse gehören zu den typischen Problemen. Zudem kann ein Austausch der Sondenkristalle notwendig sein. Monika Wüster: „Unsere Erfahrung zeigt: Wenn eine Sonde regelmäßig gewartet wird, lassen sich die Schäden gut beheben. Kleinere Schäden, die nicht frühzeitig behoben werden, führen auf Dauer zu größeren bis hin zu Fehlern in der Bildgebung – und das kann sich zu einer ernsthaften Gefahr entwickeln.“

Das Unternehmen Medi-ManAge Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur.

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Mobile Payment: Bezahlen mit dem Handy

ARAG Experten informieren über eine weitere Funktion von Smartphones

Mobile Payment: Bezahlen mit dem Handy

Mobile Payment – oder kurz mPayment – ist eine denkbar einfache Zahlungsmethode: Anstatt an der Kasse nach Bargeld oder EC-Karte zu kramen, bezahlt der Verbraucher einfach mit dem Smartphone, quasi im Vorbeigehen. Was im Ausland schon längst gang und gäbe ist, stößt in Deutschland aber noch auf viel Zurückhaltung – bei den Handelshäusern und den Verbrauchern. Warum das so ist, versuchen ARAG Experten zu klären.

Smartphone ja – mPayment nein!
Glaubt man den neuesten Studien, nutzen schon acht von zehn Deutschen ein Smartphone. Die schlauen Telefone vereinfachen unser Leben in den verschiedensten Bereichen. Ob bei der Navigation zum neuen Trendlokal, bei der Tischreservierung oder der Bestellung beim Pizza-Taxi: das Smartphone ist der ideale Partner für den modernen Konsumenten. Wenn man den schlauen Alleskönner in der Tasche hat, warum also noch zusätzlich das Portemonnaie mit sich herumtragen? Das Argument scheint schlüssig und zahlreiche Studien verkünden jetzt schon den künftigen Durchbruch von mPayment weltweit. Tatsächlich nutzten in den USA im vergangenen Jahr bereits 12,7 Prozent der amerikanischen Smartphone-Besitzer regelmäßig mobile Bezahlverfahren. 2017 soll diese Zahl sich fast verdoppeln. In Dänemark greift sogar bereits jeder Dritte beim Bezahlen zum Handy.
Ganz anders die Lage hingegen in Deutschland: Hier läuft Mobile Payment immer noch den Erwartungen hinterher. Das Problem ist die mangelnde Verbraucherfreundlichkeit: Es braucht händlerübergreifende Lösungen, die sowohl auf iOS als auch auf Android-Geräten funktionieren und über einen einfachen Anmeldeprozess verfügen. Aktueller Stand in Deutschland ist dagegen folgender: Zahlreiche Handelsketten bieten als Einzelanbieter eigene Mobile Payment-Lösungen an. Bei der Umsetzung setzen sie allesamt auf Drittanbieter und schaffen damit eigene Insellösungen, die alle eine eigene App benötigen und ein gesondertes Registrierungsverfahren.

Die Vorteile von mPayment
Dabei hat das Mobile Payment Vorteile für Händler und Verbraucher. Erstere sparen gegenüber den Abbuchungsverfahren von EC- und Kreditkarten und können Kunden mit eigenen Bonus- und Rabattprogrammen an sich binden. Verbraucher können noch schneller, unkomplizierter und flexibler bezahlen.

Bezahlen per Handy – so geht“s
In der Regel setzen Systeme für das mobile Bezahlen auf das sogenannte NFC (Near Field Communications), eine spezielle Funktechnik, die extra für solche Zwecke entwickelt wurde. Große Datenmengen lassen sich damit nicht übertragen, und die Reichweite beträgt nur wenige Zentimeter. Genau dadurch ist NFC aber perfekt geeignet, um Zahlungsdaten zwischen einem Smartphone und einem Kassenterminal auszutauschen. Bei kleinen Beträgen, in der Regel bis 20 oder 25 Euro, geht das ohne weitere Sicherheitsabfrage. Wird es teurer, müssen Kunden wie bei der klassischen Kartenzahlung einen Code eintippen. Der Datenaustausch auf kurze Distanz funktioniert aber nur, wenn sowohl Kasse als auch Smartphone die Technik integriert haben. Neuere Smartphones verfügen fast immer über NFC. Das Problem sind die Kassensysteme, die mit der Nachrüstung nur langsam vorankommen.

Wer jetzt schon mobil bezahlen will, hat im Wesentlichen die Wahl zwischen diesen Systemen:

-Paypal lässt Kunden jetzt schon mit seiner App auch im Laden bezahlen, bisher allerdings erst in einigen wenigen Geschäften in Berlin.

-Vodafone Wallet funktioniert nach einer Generalüberarbeitung mit allen Visa-Kreditkarten und mit Paypal. Die Registrierung ist relativ kompliziert, funktioniert dann aber überall, wo es NFC gibt.

-Mit der App zum Bonusprogramm Payback Pay können Nutzer jetzt bei vielen Ketten nicht nur Punkte sammeln, sondern auch bezahlen. Für Payback-Nutzer ist das mobile Bezahlen recht attraktiv: Die App nutzen sie schließlich ohnehin.

-Hinter Boon steht die britische Bank Wirecard. Nutzer der App sollen damit unkompliziert per NFC bezahlen können, müssen vorher aber erst ein Guthaben auf ihr Boon-Konto laden. Allerdings verlangt Boon nach einem Jahr Nutzung 99 Cent pro Monat sowie Gebühren für den Einsatz außerhalb des Euro-Raums. In Online-Foren und Kundenbewertungen gibt es außerdem Beschwerden über Verbindungsabbrüche, Programmabstürze und andere Probleme.

-Manche Ketten wie Edeka und Co. – haben eigene Apps für das Bezahlen mit dem Handy. Für Stammkunden durchaus einen Blick wert, besonders wenn es Bonus-Programme für Handy-Zahler gibt.

-DB Mobile – Die Deutsche Bank hat das mPayment einfach in seine reguläre Banking-App integriert. In Kombination mit einer Mastercard können Kunden unkompliziert an NFC-Terminals in allen Geschäften bezahlen, die diese Kreditkarte akzeptieren.

Download des Textes und verwandte Themen:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“

Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Premiere von "4YEO-4YourEyesOnly"

TheaterSkyline (Bildquelle: @TheaterSkyline)

PREMIERE

Am 24.10.2017 um 18:00 feiern wir die Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“.

Für alle ab 15 Jahren. Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Mit dabei:
Susanne Fröhlich, Schauspielerin, Vereinsmitglied bei Sicheres Netz hilft e.V. und zertifizierter Internet Medien Coach. Das Theater Skyline wird u.a. über den Verein Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt.

Drei Kinder der Computergeneration, die von Technik umgeben aufwachsen: Anouk, ein 15-jähriges Mädchen und ihre gleichaltrigen Klassenkameraden Sven und Kian. Alle scheinen einen gefestigten gesellschaftlichen Status innezuhaben. Anouk ist das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, Sven der Computerfreak, der einsam den ganzen Tag Ballerspiele zockt und Kian der coole Typ, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben zur Hölle zu machen. Bis sich plötzlich Computerwelt und „real life“ bedenklich vermischen. Doch durch die Anonymität des Netzes bleibt die Bedrohung ungreifbar und geht immer mehr an die Existenz der Jugendlichen.

Vielschichtig werden die Erlebnisse und Wünsche der Jugendlichen und die daraus resultierende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrem Umfeld dargestellt. Dabei steht nicht das Medium selbst im Mittelpunkt, sondern die Menschen und die Frage: Kann es überhaupt noch eine Privatsphäre, à la „For your eyes only“ (4YEO) geben, wenn sich Nachrichten, ob wahr oder nicht, in Sekundenschnelle verbreiten?

Termine (um Voranmeldung wird gebeten)

Premiere 24.10.-18:00

25.10. – 10:00

26.10. – 10:00

14.11. – 10:00

15.11. – 10:00

Tickets: Euro 8,- /10/ 12,-EUR

Kartenbestellung:
karten@theaterskyline.de,

Kontakt:
info@theaterskyline.de

Spielort:
Kellertheater Frankfurt, Junge Bühne Frankfurt e.V. Mainstraße 2, 60311 Frankfurt am Main

THEATER SKYLINE

„Schau mal über den Tellerrand!“ ist das Motto des „Theater Skyline“ – Theater für Jugendliche und Erwachsene

Das freie Ensemble Theater Skyline versteht sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 als Theater für Jugendliche und Erwachsene. Seit der ersten Inszenierung „Creeps“, widmet sich Theater Skyline zeitgenössischen, gesellschaftlich relevanten Themen wie Medien, Gewalt, Sexualität, Identitätsfindung oder Arbeitslosigkeit. Wir zeigen unseren Zuschauern nicht nur aufregende, spannende, lustige, traurige oder sinnliche Theaterstücke. Theater Skyline hält seinem Publikum vielmehr einen unaufdringlichen Spiegel ohne erhobenen Zeigefinger vor: Wir bieten unserem Publikum breite Identifikationsflächen und liefern Denkanstöße, die zum Reflektieren und Fabulieren führen. Daran sind wir auch durch unsere Vor- und Nachbereitung unmittelbar beteiligt, etwa durch Gesprächsrunden im Zuge der Vorstellungen oder anschließende Workshops.

Wir freuen uns sehr, das wir durch die Kooperation und Unterstützung mit Institutionen wie dem Frankfurter Schultheater-Studio, profamilia, dem Verein Sicheres Netz hilft.e.V. und der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt Nachhaltigkeit und Aktualität gewährleisten können.

Theater Skyline Produktionen sollen die Phantasie anregen, soziale Wirklichkeiten zeigen, Lebensperspektiven entwerfen und Mut machen.

Kontakt
TheaterSkyline
Susanne Fröhlich
Mainstr. 2
60311 Frankfurt am Main
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