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Immobilien Bauen Garten

Zehn Jahre Heizungsgarantie-als Kundenbindungsinstrument

Zehn Jahre Heizungsgarantie-als Kundenbindungsinstrument

Ähnlich wie beim TÜV wird ein kreisrunder Aufkleber auf das Siegel gesetzt. (Bildquelle: GARANT)

Herstellerunabhängige Garantieverlängerung in Kombination mit Wartungsvertrag bei GARANT Bad + Haus / Bis zu zehn Jahre versicherbar / Auch nachträgliche Garantie für „junge“ Anlagen bis fünf Jahre

Eine Garantieverlängerung gehört heute zu den Standard-Zusatzangeboten für langlebige Gebrauchsgüter wie Computer oder Waschmaschinen. Für Heizanlagen ist das verlängerte Garantieversprechen noch die Ausnahme. Die Handwerker-Kooperation GARANT Bad + Haus bietet künftig ihren Partnern und damit deren Kunden eine kostengünstige und herstellerneutrale Versicherung, die das Garantieversprechen auf bis zu zehn Jahre verlängert und Kunden gegen technische Probleme absichert.

Garantie und gesetzliche Gewährleistung sind etwas grundlegend Verschiedenes. Das Mängelrecht (Gewährleistung) gilt in der Regel 24 Monate – bei Heizungen fünf Jahre, weil sie als Teil des Bauwerks gelten. Während dieser Zeit steht der Handwerker/Händler gegenüber seinem Kunden dafür ein, dass das Produkt zum Einbauzeitpunkt mängelfrei war. Tritt ein Mängel innerhalb von sechs Monaten auf, geht der Gesetzgeber automatisch davon aus, dass dieser bereits beim Einbau vorlag – später kehrt sich die Beweislast um und der Kunde muss den Nachweis führen, dass beim Kauf ein Mangel vorlag.

Garantieversprechen hingegen können wesentlich weitergehender und freier formuliert werden – und bergen deshalb für Verbraucher und Verarbeiter auch manchen Fallstrick. Ein Beispiel hierfür ist die Hersteller-Garantie für Heizungsanlagen über fünf Jahre: Hier geht der Hersteller bei seinem Garantieversprechen davon aus, dass nur Bauteile aus seinem Produktsortiment eingesetzt werden. Dies kann den Heizungsbauer in seiner Arbeit erheblich einschränken, wenn er für seinen Kunden und sich selbst diese Hersteller-Garantie sichern will.

Garantieverlängerung nur mit Wartungsvertrag

Für Marc Schulte, GARANT Bad + Haus Geschäftsleiter, war bei der Entwicklung der Heizungsgarantie die Perspektive des Endkunden wichtig: „Kunden erwarten von einer Garantie im Schadensfall Leistungen ohne Wenn und Aber. Bei der Heizungsgarantie war genau das unser Ziel, denn es geht um das Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Handwerker. “ Einzige Bedingung: ein Wartungsvertrag. Schulte: „Es kann keine langfristige Garantieverlängerung geben, wenn eine Anlage nicht regelmäßig gewartet wird. „

Die neue Heizungsgarantie gilt bis zu zehn Jahre universell für Heizungen bis 35 kW Leistung – egal ob Gas, Öl, Pellets oder Scheitholz verbrannt werden oder ob beispielsweise eine Wärmepumpe betrieben wird. Sie umfasst alle Anlagenkomponenten zur Wärmeerzeugung – von der Pumpe über den Kessel bis zu Anzeigegeräten und Speichern – und ist dabei völlig herstellerunabhängig. Die Garantie dockt nahtlos an etwa vorhandene Herstellergarantien an und kann auch bereits installierte Anlagen absichern, sofern sie nicht älter sind als fünf Jahre. Marc Schulte ist sich sicher, dass diese Garantie nicht nur die Anlagen absichert, sondern vor allem auch die Kundenbindung erhöht: „Die Kombination aus Wartungsvertrag und Heizungsgarantie sorgt für eine langjährige Geschäftsbeziehung. Und wenn mal etwas kaputt geht, greift die Garantieversicherung. „

Unbürokratische Abwicklung im Schadensfall

Für den Kunden des Handwerkers gestaltet sich die Abwicklung ebenso unkompliziert und unbürokratisch wie für den Handwerker selbst – ganz normales Business. Nur zahlt eben die Versicherung die Rechnung: Wenn ein Schaden vorliegt, meldet der Kunde sich bei seinem Heizungsbauer, der den Schaden behebt und mit der Versicherung abrechnet. Es gibt keine Selbstbeteiligung und alle Kosten sind abgedeckt: Anfahrt, Material und Arbeitszeit. Der Heizungsbauer rechnet seine Leistungen direkt mit der Versicherung ab und erhält binnen einer Woche sein Geld.

Marc Schulte sieht in dem Garantiekonzept viele Vorteile für den Handwerker: „Der Heizungsbauer kann damit seinen Kunden zu günstigen Konditionen eine maximale Investitionssicherheit für bis zu zehn Jahre anbieten. Für die typische Klientel mit Einfamilienhaus ist Sicherheit die wichtigste Verkaufshilfe. Der Endkunde hat während der Garantielaufzeit die Sicherheit, es warm zu haben und nicht im Schadensfall mit unkalkulierbaren Kosten konfrontiert zu werden.“

GARANT Bad + Haus ist ein Full-Service-Verband für Handwerks- und Handelsunternehmen aus den Gewerken Sanitär, Heizung, Klima und Elektro – sowie Fliesenhandel mit Badausstellung. Mit rund 1050 Handelspartnern (inklusive Filialen) in Deutschland (Stand November 2016) ist die mittelständische Kooperation einer der ganz großen Verbände für Einkauf und Vertriebsunterstützung. Außerdem bietet der Verband ein breites Dienstleistungsspektrum von der GARANT Akademie über Finanzierungsberatung, Zentralregulierung, Handelsmarketing bis hin zum E-Business. Seinen Sitz hat der Verband im Ost-Westfälischen Rheda-Wiedenbrück. Dort betreibt er mit dem A2 Forum eine rund 3.000 Quadratmeter große Dauerausstellung für alle wichtigen Trends und Produkte der Sanitär-, Heizungs- und Klima-Branche. GARANT Bad + Haus ist Teil der GARANT Gruppe, eines Verbandes für den mittelständischen Küchen- und Möbelhandel mit über 1.845 inhabergeführten mittelständischen Fachhandels- und Fachhandwerksunternehmen in ganz Deutschland.

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BODYGUARD® Anti-Kartell Matratze jetzt auf Raten kaufen

Ab sofort ist über Klarna die Ratenzahlung für die beste jemals getestete Matratze möglich

Hamburg – Mittwoch, den 22.03.2017
Eine gute Neuigkeit für alle, die schon seit langem mit der Anschaffung der BODYGUARD® Matratze liebäugeln. Ab sofort ermöglicht bett1.de via Klarna die Möglichkeit der Ratenzahlung für die von Stiftung Warentest mit dem besten Testergebnis aller Zeiten zum Testsieger gekürten BODYGUARD® Matratze. Die beste jemals getestete Matratze ist bereits ab 199EUR zu haben und besticht damit nicht nur durch Qualität, sondern auch mit dem bemerkenswert günstigen Preis. Der Ratenkauf mit seinem flexiblen Bezahlmodell ist eine bequeme kundenorientierte Zusatzleistung. Der Kunde entscheidet hierbei selbstständig über monatliche Ratenhöhe und Laufzeit des Finanzierungsmodells. Käufer haben bei dieser Zahlmethode die Möglichkeit zwischen festgelegten Monatsraten und flexiblen Wunschraten am Monatsende zu wählen. So ist die Anschaffung eines hochwertigen BODYGUARD® Produkts auch möglich, wenn die finanziellen Möglichkeiten durch Ausbildung, Studium oder berufliche Neuorientierung zeitweise etwas begrenzter sind. Die Zusammenarbeit mit Klarna begann bereits Anfang 2017 äußerst positiv. Zu diesem Zeitpunkt führte bett1.de über den Zahlungsanbieter bereits den Rechnungskauf seiner Produkte ein.

bett1.de eröffnete 2004 den ersten Onlineshop für Markenmatratzen und ist heute der größte und am schnellsten wachsende Onlinehändler für Matratzen. Die Unternehmensphilosophie ist abgestimmt auf die Bedürfnisse der Onlinekunden und bietet maßgeschneiderten Service: nutzerfreundliche Bestellvorgänge, telefonische Fachberatung, komprimierter Versand nach Hause und nicht zuletzt 100 Tage Probeschlafen mit kostenloser Rückgabegarantie.

2006 begann bett1.de mit der Entwicklung eigener Matratzen „Made in Germany“. Optimierte Qualität durch Innovation mit dem Ziel des gesunden und erholsamen Schlafs für alle zu einem Preis für jedermann. Mit der BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze, der neuesten Matratzengeneration, bietet bett1.de heute eine echte „Eine-für-alle“ Matratze zum kleinen Preis für große Leistung. 2015 kürte die Stiftung Warentest die BODYGUARD® zur besten jemals getesteten Matratze. Daneben findet der interessierte Kunde im Webshop weitere Qualitätsprodukte aus dem Hause passend für die Wünsche nach gesundem und erholsamen Schlaf.

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Trockenestrich für Fliesen im Großformat

Mit CompactFloor EXPERT Fliesen bis zu 120 x 120 cm im Trockenbau möglich | Optimale Wärmeverteilung für Wohnungs- und Gewerbebau

Trockenestrich für Fliesen im Großformat

Trockenbau-Konstruktion Fußbodenheizung mit EXPERT 20

Früher waren Fliesen im Format 33 x 33 cm beliebt, doch die Fliesenformate wachsen. Viele Trockenestriche können aber nach wie vor Formate wie 30 x 60 cm, 60 x 60 cm oder gar 120 x 20 cm nicht aufnehmen. Die Compact Floor GmbH als Spezialist für Trockenbau-Bodenkonstruktionen hat ein Estrich-Element entwickelt, welches besonders für Fliesen im Großformat geeignet ist: CompactFloor EXPERT.

Hochbelastbare Trockenbau-Bodenkonstruktion
Die faserverstärkten Betonelemente verfügen über eine hohe Biegezugfestigkeit, die die Anforderungen großformatiger Fliesen erfüllt. Dadurch sind auch im Trockenbau großflächige Fliesen von bis zu 120 x 120 cm möglich. Namenhafte Hersteller der Bauchemie erteilten bereits ihre Kleberfreigaben. Aber auch alle anderen Bodenbeläge können eingesetzt werden, egal ob Teppich, Parkett, Laminat oder Vinylbeläge – alles ist möglich.

CompactFloor EXPERT: robust und leistungsstark
Die 20 mm hohen Elemente punkten mit den Vorteilen des Trockenbaus: Vermeidung von Feuchtigkeit, wodurch die Bauzeit verkürzt wird. Aber auch der Einbau von CompactFloor EXPERT ist einfach. Die einzelnen Elemente werden mit einem Kunstharz an den Stoßkanten verklebt, so entsteht eine schwimmende, hochbelastbare Estrichplatte. Das MPA Stuttgart (Materialprüfungsanstalt) bestätigte die Belastbarkeit von 5,0 kN/m², wodurch CompactFloor EXPERT auch für Lagerräume, Kindertagesstätten oder Kirchen geeignet ist. Der trockene Einbau, die geringe Höhe und das geringe Gewicht machen den Einsatz in Altbauten und Sanierungen unkompliziert möglich.

Die CompactFloor EXPERT ist mit einem Wärmeleitwert von 1,2 W/mK optimal den Bedürfnissen moderner Fußbodenheizungen angepasst. Die Heizwärme gelangt schnell an den Bodenbelag und kann an den Raum weitergegeben werden. Lange Vorheizzeiten werden überflüssig, denn mit CompactFloor ist Wärme auf Knopfdruck möglich. Die Trägheit der Fußbodenheizung gehört somit der Vergangenheit an.

Compact Floor im Profil
Die Compact Floor GmbH aus Belm bei Osnabrück ist spezialisiert auf technologisch hochentwickelte beheizte Gesamtkonstruktionen. Wir produzieren und vermarkten Wärmeleitschichten für die speziellen Ansprüche moderner Trockenbau-Fußbodenheizungen sowie gebundene Ausgleichswärmedämmungen für unebene Böden.

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Generation Sanierung: Asbest – die schlummernde Altlast

Hunderttausende Dächer belastet – Sanierungs-Hilfe durch neue Förderprogramme

Generation Sanierung: Asbest - die schlummernde Altlast

Schick saniert: Links Schiefer, rechts Asbest. (Bildquelle: Foto: Rathscheck)

Zehntausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und bis in die 90er Jahre in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzementplatten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters oder bei der Übertragung auf die Kinder häufig vor einer Totalsanierung. Viele Platten sind nicht nur stark verwittert und unansehnlich, sondern auch undicht – und im spröden Zustand gefährlich für die Gesundheit.

„Quer durch Deutschland müssen allein in den kommenden zehn Jahren rund 800 000 Dächer auf Wohngebäuden erneuert werden“, schätzen Andreas Jäger und Frank Rummel. Nach einer Analyse der beiden Geschäftsleiter von Rathscheck Schiefer gibt es derzeit bereits einen erheblichen Sanierungsstau – denn noch bis 1993 durften asbesthaltige Platten verlegt werden, bevor der Baustopp kam. Im Bundesamt für Bauwesen gehen die Fachleute von insgesamt 1,4 Milliarden Quadratmetern sanierungsbedürftigen Asbestzementflächen in Deutschland aus, was umgerechnet der Dachfläche von rund 4,5 Millionen Einfamilienhäusern entspricht.

Vom Sondermüll zum Naturdach

„Wir haben uns nichts dabei gedacht“, sagt heute einer, der es auch nicht besser wusste, obwohl er vom Fach kommt: Dachdeckermeister Rudi Klas ist „jetzt heilfroh, dass der Kram endlich runter ist.“ Mehr als 30 Jahre lebte die Familie an der Mosel im schmucken selbstgebauten Winkelbungalow unter dem Asbestdach. „Wir haben damals mit jeder Mark gerechnet“, erinnert sich der Handwerker an die Bauphase in den Siebzigern – „und die Industrie versprach bei den asbesthaltigen Faserzementplatten Langlebigkeit bei günstigen Preisen.“ Argumente, wie sie bei vielen Häuslebauern zogen. Drei Jahrzehnte später reichte ein einziger Hagelsturm: Die verwitterten Platten barsten – und setzten im ungünstigsten Fall giftige Fasern frei. Mit Schutzkleidung und Maske wurden die asbesthaltigen Platten fachgerecht entfernt und als Sondermüll in BigBags (große verschließbare Tüten) entsorgt.

Nach 30 Jahren mit dem Gesundheitsrisiko auf dem Dach sanierte Familie Klas mit Natur. Die „echte“ Bogenschnitt-Deckung aus Schiefer stellte sich dabei als eine günstige Sanierungsart heraus: Die Unterkonstruktion konnte nach dem Entfernen der asbesthaltigen Auflage kostensparend erhalten bleiben. Die neuen Schiefersteine verbinden die zeitlose Schönheit des seidigen Schimmers mit optimalen natürlichen Eigenschaften: Schiefer ist ein uraltes Gestein mit einer 400 Millionen Jahre alten Geschichte – und hält bei guter Qualität nahezu ewig. Der Werkstoff entstand in der Devonzeit durch feinste Sedimentablagerungen am Meeresgrund, reifte im Bauch der Erde und kam durch die Erdfaltungen an die Oberfläche. Heute erfüllt Schiefer alle Wünsche nach Effizienz und Nachhaltigkeit. In Deutschland wird das edle wie natürliche Material hauptsächlich aus den Tiefen der Eifel gefördert. Moderne Abbau- und Bearbeitungstechniken machen den Naturbaustoff zwischenzeitlich auch preislich attraktiv.

Förderprogramme für die Renovierung

Glück im Unglück bei der Dachsanierung hat auch, wer gleichzeitig die Wärmebilanz seines Hauses verbessern möchte: Hocheffiziente Aufdachdämmelemente wie „Thermosklent D“ lassen sich unmittelbar auf der vorhandenen alten Schalung montieren – und bieten der neuen Schieferdeckung wieder eine direkte Unterlage. Damit wird nicht nur viel Arbeitsaufwand, sondern dauerhaft bis zu ein Drittel Energie gespart. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie. Mit einem finanziellen Zuschuss und einem umfangreichen kostenlosen Servicepaket unterstützt Rathscheck Schiefer, einer der weltweit führenden Produzenten von Schiefer in Premium-Qualität, die Asbestsanierung. Fachleute helfen bei der Ausschreibung, bei der Suche nach leistungsfähigen Schieferdeckern – und mit Informationen, wo weitere Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung stehen. Über einen Bankpartner werden zinsgünstige Darlehen für die Sanierung von Dächern und Fassaden angeboten.

Rudi Klas geht es wie vielen, die vor drei Jahrzehnten neu gebaut haben. Er gehört jetzt zur Generation Sanierung – mit Anfang 60 topfit und gemeinsam mit seiner Frau optimistisch, den weiteren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. „Deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal vernünftig in die Immobilie zu investieren.“ Neben dem Dach wurden auch gleich die Bäder gemacht – ebenfalls in Naturschiefer. Sollten die Kinder mal erben, werden sie es den Eltern danken. Bei vielen anderen entpuppt sich der Nachlass bei der Renovierung als Altlast: Mindestens 60 Prozent aller zwischen 1960 und 1990 gebauten Häuser sind mit Asbest belastet. Asbestfasern wurde nicht nur auf Dächern, sondern auch in Boden- und Wandplatten verarbeitet – nach einer Einschätzung des Bundesamtes für Bauwesen in insgesamt 3000 Produkten. Beim Ausbau ist besondere Vorsicht geboten: „Möglichst nicht sägen, nicht brechen, Staub vermeiden und Schutzkleidung tragen“, empfiehlt das Umweltbundesamt.

Eine umfassende Sanierung sollte kein Laie selber machen – denn beim Ausbau werden Millionen von Fasern pro Kubikmeter frei, die krank machen können. Rudi Klas belastet das heute nicht mehr. Wenn er im Garten sitzt und auf die Nachbarhäuser schaut, hegt er Mitgefühl: „Die haben das alles noch vor sich.“ Dabei waren Entsorgung und Sanierung günstiger als gedacht – und das Ehepaar Klas schläft unter dem neuen Naturdach wieder wesentlich ruhiger.

Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach
1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/ 955110, www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

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Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Sein Ziel ist das papierlose Büro: Immobilienverwalter Frank Hillemeier, Verwalter des Jahres

Soziale Netzwerke, Smartphones, Tweets und Posts prägen schon längst den Alltag vieler Menschen. Ob das aber schon die viel diskutierte Digitalisierung ist, und welche Folgen die Digitalisierung nicht nur für Menschen, sondern auch für Unternehmen hat, ist Thema beim Zukunftsforum des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) am 29. und 30. März in Weimar.

Unter dem Titel „Die Digitalisierung als Innovationsschub“ wird Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen Nordrhein-Westfalens, über seine Konzepte und Erfahrungen mit der Digitalisierung berichten. „Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung setzen, profitieren von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit“, schrieb er dazu im Vorfeld in einem Fachbeitrag. Wichtig sei aber, dass Unternehmensinhaber und Chefs den Beschäftigten „die Angst vor dem Tempo des digitalen Wandels nehmen“. Dies gelte für alle Unternehmen, unabhängig davon, in welcher Branche und Region sie tätig sind.

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung und die Berücksichtigung von Mitarbeiter- und Kundenwünschen wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe in einem bundesweiten Wettbewerb 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Unternehmen in der Immobilienverwaltung.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN präsentieren Architektenlösungen für Pflegeeinrichtungen auf der Messe Altenpflege

KBA-Gebäudecheck gibt Betreibern von Pflegeeinrichtungen wertvolle Informationen zu ihrer Immobilie – Expertenvortrag zum Thema „Bessere Positionierung, höhere Umsätze und mehr Ergebnis für Pflegeeinrichtungen

Heidelberg, 22.03.2017 – Die Heidelberger KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind wieder mit einem Stand auf der Messe „Altenpflege“, der Leitmesse der Pflegewirtschaft, präsent. Die auf Life Science- und Health Care Objekte spezialisierten Architekten zeigen beispielsweise, wie mit einem Gebäudecheck wertvolle Informationen zu Bestandsimmobilien gegeben werden können. Für einen Fachvortrag am ersten Messetag, den 25.04.2017, konnte Margit Winkler, Buchautorin und Geschäftsführerin von Deutsches Privat Institut GenerationenBeratung GmbH gewonnen werden. Margit Winkler erläutert, wie sich Pflegeeinrichtungen mit GenerationenBeratung noch besser positionieren und mehr Umsatz und Ergebnis generieren können.

Der Neubau und die Revitalisierung von Kliniken, therapeutischen Einrichtungen und betreuten Wohnprojekten gehören zu den Kernkompetenzen der Körkel Beierlein Architekten.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

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Yanmar-Bagger bewältigen alle Herausforderungen

Mit Effizienz bei Erdarbeiten macht der Yanmar-Kompaktbagger SV100-2 große Maschinen entbehrlich.

Yanmar-Bagger bewältigen alle Herausforderungen

Der Yanmar SV100-2 überzeug mit seiner feinfühligen Hydrauliksteuerung.

Reims/Essen, 21. März, 2017 – Zwei Kompaktbagger von Yanmar Construction Equipment Europe S.A.S. (Yanmar CEE) kommen beim Neubau von drei Fertighäusern in Essen zum Einsatz. Die auf Erdarbeiten, Kellerbau, Kanalanschluss und Abbrucharbeiten spezialisierte GfB-Beyer Gesellschaft für Bauregie mbH (GfB-Beyer mbH) ist überzeugt von der Effizienz und Qualität der Yanmar-Maschinen. Alle vorbereitenden Arbeiten – von Grundstücksräumung über Abbruch bis hin zu Erd- und Rohrleitungsbau – werden mit den vielfältig einsetzbaren und leistungsstarken Kompaktbaggern SV100 2 und SV100 1 durchgeführt.

Die Arbeiten für den Bau des ersten Fertighauses starteten Anfang Januar 2017. In der ersten Bauphase wird das hintere Gelände für den Bau vorbereitet, während ein auf dem Grundstück stehendes Einfamilienhaus weiterhin bewohnt wird. Zuerst entfernt der Yanmar SV100-2 mit einem montierten Sortiergreifer Sträucher, Zäune und Bäume. Bei der anschließenden Grundstücksräumung bricht er Schuppen, Terrasse und Pflasterflächen ab. Für das Verladen des Bauschutts in entsprechende Container wird die Maschine mit einem Tieflöffel ausgestattet. Dank hydraulischem Schnellwechsler kann die Maschinen schnell mit verschiedenen Anbauwerkezeugen ausgestattet werden, wodurch sie jederzeit flexibel auf der Baustelle einsetzbar ist. Für die sich anschließenden Gründungsarbeiten werden beide Bagger mit Tiefenlöffeln ohne Zähne ausgerüstet. Der SV100-2 schafft eine 80 Zentimeter dicke nicht tragfähige Bodenschicht zur Seite und verlädt den Bodenaushub auf Sattelzüge Der SV100-1 baut zeitgleich das von den Sattelzügen gelieferte Schottermaterial ein, um eine vorschriftsmäßige Tragschicht herzustellen. Insgesamt werden in zwei Tagen rund 600 Kubikmeter Bodenaushub verladen und etwa 800 Tonnen Schottertragschicht eingebaut.

Nach Bezug des neu errichteten Fertighauses Ende 2017 beginnt die GfB-Beyer mbH mit dem fachgerechten Rückbau des alten Gebäudes. Im ersten Schritt wird dieses bis auf die statisch relevanten Bauteile zurückgebaut. Mit Sortiergreifer ausgestattet greift der Yanmar-Kompaktbagger gezielt Fenster, Wände, Holzgerippe und jegliche Baustoffe, die sich am Gebäude befinden und trennt sie sauber. Hierbei zeigen sich besonders die Vorteile der feinfühligen Hydrauliksteuerung bestehend aus zwei vollproportionalen und voreinstellbaren Zusatzhydraulikkreisläufen. Auch die Ausschachtungsarbeiten für die Keller der zwei weiteren Häuser übernehmen die Yanmar-Maschinen.

Die GfB-Beyer mbH, mittlerweile in zweiter Generation erfolgreich unterwegs, ist im Ruhrgebiet seit über 30 Jahren im Tief-, Erd- und Kellerbau tätig und war zeitweise auch in Berlin aktiv. Innerhalb dieser Zeit hat die GfB-Beyer mbH durch die Anmietung von Maschinen viel Erfahrung mit verschiedenen Anbietern gesammelt. Geschäftsführer Edmund und Benjamin Beyer haben Vertrauen in die Yanmar-Produkte: „Viele Jahre haben wir die verschiedenen Hersteller getestet und schlussendlich entschieden: Wenn wir eigene Maschinen kaufen, dann welche von Yanmar. Die Yanmar-Bagger SV100-1 und SV100-2 arbeiten zuverlässig und sind schnell und wendig.“

„Andere Baufirmen kommen mit einem großen Bagger, wir hingegen machen mit diesen 10-Tonnen-Geräten alles: große Arbeiten wie Ausschachtungen oder Abbruch und auch kleinere Arbeiten wie Fundamentgräben, Regen- und Schmutzentwässerung. Zudem sind wir über den Yanmar-Händler mit dem entsprechenden Werkzeug ausgestattet, das wir an beiden Maschinen nutzen können. So bleiben wir immer flexibel, können auf zwei Baustellen gleichzeitig arbeiten oder auf einer Baustelle verschiedene Arbeiten zeitgleich verrichten“, erklärt Benjamin Beyer, Projektleiter und Geschäftsführer der GfB-Beyer mbH.

Zum Maschinenpark der GfB-Beyer mbH gehören unter anderen die Kompaktbagger SV100-1 und SV100-2. Vater und Sohn Beyer vertrauen bei Kauf und Service auf den autorisierten Yanmar-Vertragspartner Taubitz Baumaschinen GmbH aus Bottrop. Insgesamt verfügt Yanmar über ein Netz von über 170 Vertragshändlern und Importeuren aus ganz Europa und bietet ihnen hochwertige Maschinen aus dem Kompaktbereich: Mini- und Midibagger, Mobilbagger, Carrier und Radlader verschiedener Größen. Yanmar bietet außerdem bis zu vier Jahre Vollgarantie und maßgeschneiderte Finanzlösungen für den Kunden.

Yanmar Construction Equipment Europe baut und vertreibt kompakte Baumaschinen für den Straßen- und Tiefbau, den Galabau und die Landwirtschaft. Hauptsitz und Produktionsstätte befinden sich in Saint-Dizier, Nordost-Frankreich, die Vertriebszentrale für Europa im französischen Bezannes bei Reims. Das Unternehmen verfügt über ein Netz von über 170 Vertragshändlern und Importeuren aus ganz Europa.

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Hoch hinaus mit HKL

Deutschlands Branchenführer lieferte ausgewählte Höhentechnik für Baumarkt-Bau in Bochum.

Hoch hinaus mit HKL

Die Gelenk-Teleskopbühne von HKL eignet sich perfekt für Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen.

Dortmund, 21. März 2017 – Hoher Anspruch für HKL: Für die Errichtung eines Baumarkts in Bochum mietete die Firma Siedenburger Stahl+Glasbau GmbH & Co. KG (Siedenburger) aus Rahden ausgewählte Höhentechnik von Deutschlands Branchenführer HKL an. Zwischen Juni und September 2016 kamen Teleskopstapler, Scheren- und Teleskopbühnen aus dem HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW in Dortmund zum Einsatz. Auftraggeber für den Neubau war die Firma FAM Immobilien Oberhausen.

HKL punktete bei dem Projekt insbesondere mit Know-How und Spezialgeräten für die in luftiger Höhe anfallenden Stahl-, Aluminium- und Glasbauarbeiten. Dafür wurden Scheren- und Teleskopbühnen, die Arbeitshöhen bis zu 18 Metern zulassen, ausgewählt. Die angemietete Gelenk-Teleskopbühne Manitou 180 ATJ mit einer Tragfähigkeit von 230 Kilogramm und einer Reichweite von 10,6 Meter ist perfekt für Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen geeignet und wurde unter anderem für die Montage der Isolierglasscheiben eingesetzt. Ein leistungsstarker und trotzdem verbrauchsarmer Merlo Teleskoplader half beim Aufstellen der Stahlkonstruktion sowie beim Entladen der LKWs. Dafür wurde er zusätzlich mit einem Lasthaken ausgestattet.

Andre Teupe, Betriebsleiter HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW, sagt: „Der Baumarkt-Bau in Bochum ist ein Beispiel dafür, wie gut unser Sortiment auf die Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten ist. Wir konnten die Firma Siedenburger nicht nur gut beraten, wir konnten auch genau die richtigen Maschinen für die unterschiedlichen Arbeitsschritte anbieten.“

„Schon seit über 15 Jahren sind wir treuer Kunde von HKL. Wir werden von unserem Ansprechpartner Andre Teupe immer optimal beraten. Besonders die kurze Reaktionszeit, wenn wir eine Lieferung mal schnell brauchen, ist einfach unschlagbar. Oft erhalten wir noch am selben Tag unsere Maschine“, sagt Henrik Nobbe, Einkauf bei Siedenburger.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Eclisse Schauraumeröffnung in München

Eclisse Schauraumeröffnung in München

Am 31 März 2017 eröffnet Eclisse Deutschland seinen neuen Schauraum in München. Architekten, Innenraumgestalter und alle anderen Interessenten können dann direkt vor Ort am Karlsplatz die innovative Welt, der unsichtbar in der Wand verlaufenden Schiebetüren von Eclisse, kennenlernen. Mit den kreativen Schiebetürlösungen von Eclisse werden völlig neue Raumnutzungsmöglichkeiten wahr. Vor allem platzsparende Wohnraumkonzepte profitieren von den flexibel einsetzbaren Schiebetür-Einbauelementen von Eclisse. Nur wenige Fußschritte vom berühmten Münchner Marienzplatz entfernt, bietet der neue Eclisse Showroom interessante Einblicke in die umfassende Produkt- und Sortimentswelt von Eclisse. „Die Eröffnung des Showrooms in der bayrischen Landeshauptstadt stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein in unserer internationalen Markenwachstumsstrategie dar“, weiß Eclisse Deutschland Geschäftsführer Dietmar Karnitz den Hintergrund der Schauraumeröffnung näher zu erläutern. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen am Tag der Eröffnung mit dabei zu sein.

Termin für die Eröffnung des ECLISSE Showrooms: 31.3.2017
Ort: Karlsplatz 3 (Stachus) 80335 München
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 12 und 14 bis 18

Die Schiebetürenfirma Eclisse fertigt und verkauft innovative und moderne Schiebetüren-EInbauelemente und Ganzglas-Schiebetüren, die in der Wand verschwinden.

Kontakt
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FOAMGLAS® T3+ mit verbesserter Wärmedämmleistung

Die neue Generation Schaumglas

FOAMGLAS® T3+ mit verbesserter Wärmedämmleistung

Der neuartige Dämmstoff „FOAMGLAS® T3+“ weist einen Lambdawert von λD = 0,036 W / (m•K) auf. (Bildquelle: WindowMaster)

Mit „FOAMGLAS® T3+“ bringt die Deutsche FOAMGLAS® GmbH eine neu entwickelte Generation des bewährten Dämmstoffes auf den Markt. Das Plus steht dabei für eine deutlich verbesserte Dämmleistung – so wird jetzt ein Lambdawert von D = 0,036 W / (m-K) erreicht. Die positiven Eigenschaften des Schaumglases werden dabei nicht verändert. Möglich wird dies durch den modifizierten Herstellungsprozess, der eine besonders homogene Porenstruktur erzielt. Erstmals vorgestellt wird die Produktneuheit auf der BAU 2017 in München – Halle A2, Stand 530.

Nachhaltigkeit – kaum ein anderer Begriff wurde in den letzten Jahren häufiger in den Kontext zu Bauprodukten, -projekten und Unternehmensphilosophien gesetzt. Die Wortbedeutung umfasst eine dauerhafte, zuverlässig kalkulierbare Wirkung. Diesem Gedanken hat sich FOAMGLAS® mit der Entwicklung von Systemlösungen aus Schaumglas verschrieben, die sich an der Lebensdauer von Gebäuden orientieren. Der Dämmstoff erfüllt hohe bauphysikalische Anforderungen und behält seine positiven Eigenschaften – auch nach Jahrzehnten. Er sorgt unter anderem für eine konstante und damit kalkulierbare Dämmleistung sowie einen dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeit, aber auch vor sommerlichen Wärmeeintrag.

Ein Quantensprung durch intensive Forschungsarbeit
Mit der neuen Generation „FOAMGLAS® T3+“ konnte nun ein Quantensprung der Wärmedämmleistung erzielt werden: So weist der Dämmstoff einen Lambdawert von D = 0,036 W / (m-K) auf – im Vergleich zum klassischen FOAMGLAS® T4+ entspricht dies einer Verbesserung von über zwölf Prozent. Möglich wird dies durch Modifikationen im Herstellungsprozess. So entsteht ein Material, das sich durch eine neuartige molekulare Verdichtung mit homogener Zellstruktur auszeichnet. Sie sorgt dafür, dass die wärmedämmenden Eigenschaften deutlich verbessert werden – ohne dabei die bekannten positiven Eigenschaften des Schaumglases zu beeinflussen. Eine intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit liegt diesem Schritt zugrunde.

Dauerhafter Schutz für die Gebäudehülle
Als langlebiges Dämmmaterial hat sich Schaumglas seit Jahrzehnten auf dem Markt bewährt. Sein Einsatz reicht vom Flachdach, der Fassade, als Boden- und Perimeterdämmung über Metall- und Spezialdächer bis hin zur Innendämmung. Die besonderen bauphysikalischen Eigenschaften erhält das Material dabei unter anderem durch die hermetisch geschlossene Zellstruktur. Sie sorgt dafür, dass FOAMGLAS® hoch druckfest, wasser- und dampfdiffusionsdicht ist und keine Feuchtigkeit aufnimmt. Aufgrund der eingesetzten Rohstoffe bei der Herstellung – vorwiegend hochwertiges Recyclingglas – ist das Material nichtbrennbar (Brandschutzklasse A1). Es vereint weitere Vorteile wie Resistenz gegenüber Schädlingen, Chemikalien und radioaktiven Strahlungen aus dem Erdreich. FOAMGLAS® ist zudem als umweltfreundliches Bauprodukt ausgezeichnet: Es ist frei von umweltschädigenden Flammschutzmitteln, Treibgasen, VOC oder anderen flüchtigen Substanzen.

Die neue Generation „FOAMGLAS® T3+“ ist seit Dezember als Ergänzung zum bestehenden Produktprogramm eingeführt und wird erstmals auf der BAU 2017 einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Die Neuheit bietet eine hohe Sicherheit für Baufachleute, da sie nicht nur gestiegene Anforderungen hinsichtlich des Wärmeschutzes erfüllt, sondern ihre positiven Eigenschaften langfristig während der gesamten Lebensdauer behält.

Planer und Bauunternehmer erhalten alle Produktinformationen zum neuen Dämmstoff „FOAMGLAS® T3+“ direkt bei der Deutschen FOAMGLAS® GmbH: per Telefon (+49 2103 24957-21), E-Mail (info@foamglas.de) sowie über das Internet unter www.foamglas.com.

Die Deutsche FOAMGLAS® GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Pittsburgh Corning Europe NV und wurde 1964 gegründet. Bundesweit ist FOAMGLAS® mit Vertriebsbüros vertreten und betreut insbesondere Ingenieure und Architekten – bereits in der Planungsphase. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Wärmedämmsystemen aus Schaumglas. Eingesetzt werden die Dämmstoffe in der gesamten Gebäudehülle. Die FOAMGLAS® Produkte werden im Werk in Tessenderlo (Belgien) und in Klàsterec (Tschechien) produziert.

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