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Immobilien Bauen Garten

Melos EPDM Mulch wird weltweit zum Hingucker

Die in Deutschland von Melos entwickelte Materialform und -rezeptur des EPDM Mulch hat sich bewährt und erste Erfolgsgeschichten geschrieben.

Melos EPDM Mulch wird weltweit zum Hingucker

Referenz Lindschule Buer, Niedersachsen

Das 100 % durchgefärbte und somit absolut langlebige Material wird erfolgreich im Dekorations- und Sportbereich eingesetzt, sowohl im In- als auch im Ausland. Melos EPDM Mulch verbessert zudem die Fallschutzeigenschaften (HIC-Werte) und erfüllt auch den europäischen Standard EN 71-3 für Sicherheit von Spielzeug. Darum ist das Produkt mittlerweile ein allseits beliebter Bestandteil von Spielplatz-Bodenbelägen. Er schützt Kinder bei Stürzen und ist darüber hinaus absolut gesundheitsunbedenklich.
EPDM Mulch von Melos ist erhältlich in fünf Basisfarben und in drei verschiedenen Farbblends. Internationale Referenzen wecken Vertrauen bei Architekten, Planern und Einbauern. So zählen verschiedene Spielplätze in der Türkei und in Honduras sowie Freizeitanlagen in Österreich und ein Golfplatz in Bad Hall zu den aktuellen Top-Projekten. Im Bad Hall beweisen die Planer besondere Kreativität: EPDM Mulch dient dort zur besseren Kennzeichnung und Sichtbarkeit des Golflochs.

Melos entwickelt und produziert farbige Gummigranulate und Systemkomponenten, z. B. für Kunstrasenplätze, Stadionlaufbahnen, Multifunktionssportfelder und Spielplätze, sowie kundenindividuelle Industrial Compounds, die unter anderem in der Kabelindustrie und im Automotive-Bereich verarbeitet werden. Vom Standort Melle in Niedersachsen aus unterstützt das über 200-köpfige Team Verarbeiter weltweit mit Know-how, Produkten, Services – und das schon seit über 80 Jahren. Weitere Informationen unter: www.melos-gmbh.com

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Melos GmbH
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Tipps für Bauherren: Immer ein gutes Gefühl beim Hausbau durch unabhängige Bauüberwachung

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Beim Traum vom Haus geht es immer um Vertrauen. Vertrauen in die ordentliche und sachgemäße Ausführung aller Arbeiten, die im Zusammenhang mit dem Hausbau stehen. Verständlicherweise sind nicht alle Bauherren versierte Hausbau-Experten. Und deshalb ist es umso wichtiger, dass man sich beim Bau des Eigenheims darauf verlassen kann, dass alles zur vollsten Zufriedenheit und vor allem mit viel Geschick unter Einhaltung der Bauvorschriften ausgeführt wird. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, sollten sich Bauwillige bereits bei der Wahl des Bauunternehmens nicht nur auf Ihr Bauchgefühl, sondern ggf. auch auf positive Bewertungen von Kunden des jeweiligen Unternehmens verlassen. Denn wer möchte mit einem Hausbauunternehmen bauen, das einen schlechten Ruf hat? Die ordentliche Überprüfung von Referenzen kann hierbei helfen. Aber natürlich sind Referenzen nicht alles und am Ende bleibt bei vielen Bauherren trotz aller Recherche eine gewisse Unsicherheit, ob der gewählte Baupartner alle Arbeiten korrekt ausführen wird.
Als einer der führenden Anbieter im Massivbau kennt das Hamburger Bauunternehmen GfG diese Sorgen der Bauherren und empfiehlt ihnen deshalb, eine unabhängige Bauüberwachung durch die Sachverständigenorganisation DEKRA durchführen zu lassen. Die Fachingenieure der DEKRA erhalten laufend Schulungen und befinden sich somit immer auf dem neuesten Stand. Sie wissen genau, worauf beim Hausbau geachtet werden muss, dokumentieren alle Sachstände und sind Ansprechpartner für Bauherren und Baudienstleister. Am Ende werden alle Gewerke in einem aussagekräftigen Gutachten zusammengefasst und Kunden können sicher sein, dass alle Gewerke fachgerecht und mängelfrei durchgeführt wurden.
Weitere Informationen zur unabhängigen Bauüberwachung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Bajonett Dichtpackungen für dichte Kabeldurchführungen

Kröner bietet ab sofort mit der Bajonett-Dichtpackung 150 innovative Möglichkeiten zur Abdichtung von Kabel- und Rohrleitungen.

Bajonett Dichtpackungen für dichte Kabeldurchführungen

Kröner Bajonett-Kabeldurchführung

Mit der Bajonett-Dichtpackung 150 sowie der Bajonett-Kabeldurchführung 150 hat die Kröner GmbH ihr Portfolio um ein weiteres innovatives Produkt im Bereich der gas- und wasserdichten Hauseinführungssysteme erweitert. Das System ermöglicht die leichte Montage von Kabeldurchführungen im Stationsbau, in Umspannwerken und sonstigen Rohbauten.

Dichtpackungen werden vor allem in Wänden aus WU-Beton verbaut. Einfach- und Doppeldichtpackungen werden direkt in die Schalung einbetoniert und können auch in Rahmen als Pakete angeordnet werden. Nach dem fachgerechten Einbetonieren ist die absolute Gas- und Wasserdichte zum Beton gewährleistet.

Maßgeschneiderte Ausführungen und angepasster Lieferumfang

Die Kröner GmbH bietet Dichtpackungen entsprechend der geforderten Wandstärke an. Die Bajonett-Kabeldurchführung 150 ist mit Einfach-, Doppel-, Schräg- und Flanschdichtpackung erhältlich. Ergänzende Produkte wie das Kabel-Schutz-System (KSS), Anschlussmuffen sowie unterschiedliche Systemdeckel, abgestimmt auf das System 150 sind ebenfalls bei Kröner erhältlich. Standardmäßig sind Dichtpackungen mit einem gas- und druckwasserdichten Blinddeckel verschlossen. Einfachdichtpackungen haben zudem auf der Rückseite, an der keine Anschlüsse vorhanden sind, einen Schutzdeckel. Dadurch wird der Innenraum beim Einbetonieren sauber gehalten.

Die Einfachdichtpackung des Systems 150 wird für den einseitigen Anschluss eines Systemdeckels oder KSS-Systems verwendet. Entsprechend muss die Einbaurichtung im Vorfeld festgelegt werden. Doppeldichtpackungen ermöglichen hingegen den beidseitigen Anschluss. Für Kabel, die mit einer Neigung von 30, 45 oder 60 Grad verlegt werden sollen, empfiehlt sich die Schrägdichtpackung. Diese ist in einfacher und doppelter Ausführung erhältlich und beinhaltet einen Hilfsrahmen sowie einen Styroporkeil.

Sowohl für Warm- als auch Kaltschrumpftechnik ist das System geeignet. Die Bajonettaufnahme ermöglicht eine schnelle Installation.

Pressringdichtungen zum Einsatz in der Dichtpackung

Zusätzliche Abdichtung bieten die Pressringdichtungen der Kröner GmbH. Um neu installierte oder bereits verlegte Kabel innerhalb der Dichtpackung abzudichten, können diese Produkte eingesetzt werden. Die Produkte sind in verschiedenen Varianten, auch als Sonderanfertigung, erhältlich.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Kröner GmbH Armaturen- und Dichtungstechnik, Hochdorf/Plochingen, Telefon: + 49 7153 9919-0, https://www.kroener-dichtungstechnik.de

Das familiengeführte Traditionsunternehmen Kröner GmbH Armaturen- und Dichtungstechnik führt komplette Hauseinführungssysteme, Pressringdichtungen und Reparaturschellen sowie Rohrleitungsbauzubehör. Energieversorger, Bauunternehmen, Firmen für Heizung- und Sanitärtechnik sowie Industrie- und Anlagenbauer vertrauen auf die langlebige Dichtungs- und Abdichtungstechnik des Unternehmens. Neben seinem vielfältigen Angebot an Lagerprodukten bietet das Unternehmen die kurzfristige Anfertigung von Sonderkonstruktionen für den Rohrleitungsbau an.

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Käuferle präsentiert das „Tor des Monats August“

Aluminium-Streckgitter für natürliche Belüftung

Käuferle präsentiert das "Tor des Monats August"

(Bildquelle: Käuferle)

Die Käuferle GmbH & Co. KG stellt das aktuelle „Tor des Monats August“ vor. Der Hersteller von Toren, Trennwänden, Fenstern und Türen baute ein nicht-ausschwenkendes Kipptor NA in ein Mehrfamilienhaus in Berlin ein. Das Tiefgaragentor misst 2,9 mal 2,5 Meter und ist wie die Türen und Fenster in einer blaugrauen Farbe (RAL7031) gehalten. So fügt es sich harmonisch in das Gesamtbild des Gebäudes ein.

Der Torbelag besteht aus einem Aluminium-Streckgitter, das die natürliche Belüftung der Tiefgarage unterstützt. Über die ansichtsgleiche Schlupftür können die Bewohner die Garage, mit rund 15 Stellplätzen, bequem betreten und verlassen. Die Tür dient zudem als Fluchtweg.

Bei der Planung und Montage hat Käuferle besonders die schräge Tiefgaragenrampe berücksichtigt. Diese verläuft nicht orthogonal zur Hausfassade, sondern leicht abgewinkelt, sodass auch das Tor entsprechend abgewinkelt montiert werden musste. Das Kipptor NA schwenkt nicht aus, sodass Fußgänger auf dem direkt angrenzenden Gehweg beim Öffnen und Schließen nicht beeinträchtigt werden.

Als mittelständisches Familienunternehmen mit rund 200 Mitarbeitern hat die Käuferle GmbH & Co KG im bayrisch-schwäbischen Aichach die gesamte Produktpalette konsequent auf die Bedürfnisse der Baubranche ausgerichtet. Käuferle bietet dem Wohnungs-, Gewerbe- und Kommunalbau in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein umfassendes Programm von Toren und Trennsystemen bis hin zu Fenstern und Türen aus Kunststoff und Aluminium. Weitere Informationen unter www.kaeuferle.de

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Sebastian Käuferle
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Mit Fingerhut Haus barrierefrei und sicher bauen

Praxisbeispiel: Wohnen ohne Hindernisse und mit Blick ins Alter

Mit Fingerhut Haus barrierefrei und sicher bauen

Hausbeispiel: Haus „Karibio“ von Fingerhut

Neunkhausen, 14. August 2018 – Faktoren wie Barrierefreiheit und Sicherheit gegen Einbrüche sind in diesem Jahr zwei Trends beim Hausbau. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) entwickelt intelligente, zukunftsorientierte Hauskonzepte. Barrierefreies Wohnen, Sicherheit in den eignen vier Wänden, ein gesundes Wohnklima sowie niedrige Energiekosten: Das waren auch die Vorstellungen eines Rentnerpärchens aus dem Westerwald, als sie ihr neues Wohndomizil planten. Die Familie entschied sich für einen barrierefreien Bungalow.

„Auf Grund des demografischen Wandels planen zahlreiche Bauherren heute mit Blick ins Alter. Auch bei dem Neubau des Rentnerpärchens aus dem Westerwald sollte barrierefrei gebaut und auf Stolperfallen und Hindernisse konsequent verzichtet werden. Bei der Errichtung des Hauses haben wir alle Räume ohne Stufen, Schwellen oder andere Barrieren umgesetzt“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus und ergänzt: „Dafür integrierten wir beispielsweise extrabreite Türen, ein ebenerdiges Bad und eine automatisierte sichere Haustechnik. Die Fenster sind durch eine Dreifachverglasung und die Beschläge besonders effizient und sicher.“

Mit Sicherheit ins Alter durch Einbruchschutz
Auch Sicherheitsinstallationen, die dem Einbruchschutz dienen, wurden beim Hausbau des Rentnerehepaars aus dem Westerwald berücksichtigt. „Bereits mit kleinen Stellschrauben werden Einbrecher häufig vom Eindringen in das Haus abgehalten. Bei Fenstern und Fenstertüren sollte daher auf abschließbare Fenstergriffe und entsprechende Beschläge geachtet werden. Diese sorgen oftmals dafür, dass ein Einbruchsversuch abgewehrt wird“, erklärt Holger Linke. Für zusätzliche Sicherheit ist beispielsweise eine smarte Haus- oder Alarmtechnik von Vorteil. Lichter mit Zeitschaltuhr oder Haushüter-Funktionen in Smarthome-Systemen, die Rollläden und Jalousien automatisch steuern, lassen das Haus bewohnt wirken, so dass Einbrecher abgeschreckt werden.

Durch das Fingerhut-Baukonzept, das individuelle Gestaltungs- und Formvarianten ermöglicht, konnte bei der Umsetzung dieses Projektes auf alle Bedürfnisse der Bauherren eingegangen werden. So entstand ein maßgeschneidertes barrierefreies, energieeffizientes Haus, das unter anderem den neusten Energiestandards entspricht und somit nicht nur bauliche, sondern auch finanzielle Vorteile bietet.

Diese Aspekte fördert zum Beispiel auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW unterstützt mit Zuschüssen beispielsweise den Erwerb eines Hauses gemäß unterschiedlicher Kriterien und Programme. Besonders werden beim Neubau energieeffiziente Bauten und der Einsatz erneuerbarer Energien gefördert.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
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Tipps für Bauherren: Musterhäuser verschaffen einen ersten Eindruck

https://www.gfg24.de

Am Ende soll es das ganz persönliche Traumhaus sein. Aber wie sieht der Wunsch nach dem eigenen Zuhause eigentlich genau aus? Viele zukünftige Bauherren haben zwar schon eine grobe Vorstellung, können sich jedoch viele Details noch gar nicht richtig vorstellen. Um sich einen besseren Überblick über die verschiedenen Haustypen, die mögliche Raumaufteilung oder die verschiedenen technischen Details im Hausinneren zu verschaffen, lohnt sich der Besuch eines Musterhauses. Dort kann man sich zudem einen Überblick über die Qualität des jeweiligen Bauunternehmens machen. Hat das Musterhaus bereits offensichtliche Mängel, sollten Bauherren von diesem Anbieter lieber die Finger lassen.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG rät seinen Kunden regelmäßig dazu, verschiedene moderne Musterhäuser, die der Massivbauexperte errichtet hat, zu besuchen. Zum einen erhalten Bauherren einen Eindruck, wie die Raumaufteilung ansprechend und funktionell geplant werden kann und zum anderen gibt es im Musterhaus Qualität zum Anfassen. Dort kann der Besucher verschiedene Bauelemente genau unter die Lupe nehmen, sich Anregungen holen und direkt mit dem Berater vor Ort Fragen klären. Darüber hinaus kann sich der Interessent über die vielen technischen Details wie beispielsweise die Funktionsweise der Heizungs- oder Lüftungsanlage informieren.

Und selbst wenn man scheinbar schon genau weiß, wie das eigene Traumhaus später aussehen soll, lohnt sich der Besuch im Musterhaus trotzdem; denn es bietet Anregungen und Lösungsvorschläge, mit denen der Bauherr seine Idee vom eigenen Zuhause optimieren kann.

Weitere Informationen zum Besuch der GfG Musterhäuser erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Immobilie, Achensee, Tirol, exklusives, komfortables Anwesen, Haus am See in Top-Lage

Achensee, hochwertige Liegenschaft in Traumlage, Seeblick mit einer herrlichen Aussicht auf die einzigartige umliegende Bergwelt, luxuriöse Ausstattung, eine Traum-Residenz

Immobilie, Achensee, Tirol, exklusives, komfortables Anwesen, Haus am See in Top-Lage

(Bildquelle: © Bliem Immobilien)

Maurach/Achensee – Am Südufer des Achensees gelegen steht die Ortschaft Maurach ganz im Zeichen des einmaligen Naturerlebnisses, hier leben und arbeiten hat eine ganz besondere Qualität.

Der Achensee in den Tiroler Alpen liegt nördlich von Jenbach im Tiroler Unterland, 380 m über dem Inntal. Er bildet mit dem Achental die Grenze zwischen Karwendelgebirge im Westen und Brandenberger Alpen im Osten. Das Karwendel-gebirge verbindet Tirol mit Bayern, die Isar führt aus den Bergen des Grenzgebietes in die bayrische Landeshauptstadt.

Der bis zu 133 m tiefe Achensee ist der größte See Tirols. Er verfügt über eine hervorragende Wasserqualität (nahe Trinkwasserqualität), seine Wassertemperatur ist einem Gebirgssee entsprechend niedrig und überschreitet kaum jemals 20 °C. Da der Achensee in einem Naturschutzgebiet liegt, sind keine kraftstoffgetriebenen Motorboote erlaubt. Gelegentlich wird der Achensee auf Grund seiner Größe und der für Segler und Surfer optimalen Windverhältnisse als das Tiroler Meer bezeichnet. Sportlich ist der Achensee ein Refugium für viele Sportler auf den Pisten und Gipfeln des Rofangebirges, Bergsport, Ski- und Wintersport und in den Sommermonaten, alles was Berg und Wasser den sportbegeisterten Gästen und Einwohnern bieten kann, wird auch angeboten.

Hier lässt es sich sehr gut leben

Die gesamte Infrastruktur des Achensees ist zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem und unkompliziert erreichbar. Der Achensee und speziell der Ort Maurach, ist nicht nur ein Naturrefugium der Sonderklasse, sondern auch ein hervorragender Lebensraum, den alles was ein verwöhnter Mensch benötigt bieten die seenahen Orte, wer hier wohnt hat alle Annehmlichkeiten moderner Gemeindeplanung und verkehrsgünstige Anbindungen, beispielsweise an die Autobahn, Innsbruck/Italien – München und über Rosenheim nach Wien, Bayerns Süden ist in greifbarer Nähe durch das malerische Isartal.

Wer das besondere sucht wird hier fündig

Zum Verkauf steht eine sehr hochwertige Liegenschaft in Maurach am Achensee. Das Grundstück weist eine Größe von knapp 1.600 m² auf, die Liegenschaft ist etwas oberhalb des Talbodens in Hanglage nach Süd-West situiert, dadurch ergibt sich eine herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt und den Achensee

Das Obergeschoß, welches aufgrund der Hanglage ebenfalls ebenerdig betreten werden kann, nimmt zur Gänze eine exquisite Wohnung mit der mehr als großzügigen Terrasse ein. Die Raumhöhe beträgt angenehme 3,0m, die gesamte Südfront ist auf einer Länge von etwa 25 m raumhoch verglast. Mittels Parallelschiebetüren und Terrassentüren gelangt man auf die ca. 135 m² große, dreiseitig umlaufende Terrasse. Die Haustechnik bzw. Unterhaltungselektronik wird mittels eines modernen BUS-Systems gesteuert. Die Wohnfläche beträgt ca. 250 m² und ist wie folgt eingeteilt: man betritt die Wohnung entweder durch den Haupteingang und kommt, vorbei am Garderobenraum, in den sehr großzügigen Raum „Kochen – Essen – Wohnen“. Die zweite Möglichkeit ist ein Nebeneingang von dem aus man durch eine Schmutzschleuse ebenfalls in den Garderobenraum und von dort aus weiter kommt.

Im Stockwerk darunter befinden sich ebenfalls hochwertig ausgestattete und durch großzügige Fensterflächen lichtdurchflutete Praxis- oder Büroräumlichkeiten. Die Nutzfläche beträgt ca. 260 m². Aktuell besteht eine bauliche Aufteilung in zwei Einheiten, einmal ca. 105,5 m² und einmal ca. 154,5 m². Auf dieser Ebene befinden sich zusätzlich zwei Technik-Räume mit Lagerfläche mit gesamt ca. 60 m².

Beheizt wird das Gebäude mittels Gas-Therme mit Fußbodenheizung, in Hinblick auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien wurden am Dach sowohl eine Solar- als auch eine Photovoltaikanlage errichtet.

Eine alpine Residenz der Superlative in einer erstklassigen Lage

Der mit dem Verkauf beauftragte Immobilienmakler Mag. Roman Bliem, von BLIEM IMMOBILIEN, sendet interessierten Personen gerne das Expose zu und steht mit Rat und Sachverstand gerne zur Verfügung. Da das Objekt nicht in gängigen Immobilienmärkten angeboten wird, können Sie folgenden Kontaktmöglichkeiten nutzen, um ein ausführliches Expose zu erhalten:

Bliem Immobilien, Mag. Roman Bliem, Josef Speckbacher-Straße 11, A-6300 Wörgl Telefon +43 664 4582802 E-Mail r.bliem@bliem-immobilien.at

Bliem Immobilien – Tirol:
Wir nehmen Ihre Immobilie persönlich …

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Aktueller Immobilienreport für München Maxvorstadt

Aktueller Immobilienreport für München Maxvorstadt

Fischer Immobilien

Die Maxvorstadt ist das klassizistische Zentrum Münchens. Prachtstraßen wie die Ludwigstraße oder die Brienner Straße, auch der Odeons-, Wittelsbacher-, Karolinen- und der Königsplatz mit ihren herausragenden Gebäuden sind Teil der Maxvorstadt. Sie steht wie kein anderer Münchener Stadtteil für Kunst, Kultur und Bildung – als Münchens Museums-Viertel, Kunstzentrum und wissenschaftlicher Standort mit drei Hochschulen und der Staatsbibliothek. Was Wohnimmobilien angeht, spielt die Maxvorstadt natürlich mit in der oberen Liga. Auch wenn in den vergangenen Jahren Gewerbeareale neu bebaut und als Wohnraum nutzbar gemacht wurden und die Universitäten Lehr- und Forschungsinstitute an den Stadtrand ausgelagert haben und damit Platz für weitere Wohnungen entstand, gingen die Immobilienpreise stetig nach oben.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in München Maxvorstadt (Angebotspreise August 2017 – August 2018):

Häuser in der Maxvorstadt:
Die letztjährigen Inserate für Hausverkäufe in der Maxvorstadt umfassen insgesamt 34 Angebote. Da die Preise sehr stark variieren und die die Gesamtmenge an Angeboten für einzelne Häuserarten recht niedrig ausfallen, lassen sich wirklich repräsentative Preise nur schwer angeben. Die höchste Zahl der Angebote konzentriert sich auf Einfamilienhäuser. Diese erreichen im Schnitt knappe 10.000 EUR Quadratmeterpreis und bei 200 m² Wohnfläche durchschnittlich gut 2,3 Mio. EUR Kaufpreis. Ansonsten gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Objekten, größere Einfamilienhäuser ab 400 m² konnten auch gute 7 Mio. EUR kosten. Reihen- und Mehrfamilienhäuser bewegten sich ebenfalls im Bereich 8.000 bis 10.000 EUR pro m². Eine professionelle Wertermittlung hilft im Fall des Falles bei einem konkreten Objekt weiter.

Wohnungen in der Maxvorstadt:
Die Wohnungsangebote der vergangenen 12 Monate setzen sich aus 433 Angeboten für gebrauchte Wohnungen und 36 Angeboten für neu gebaute Wohnungen mit Baujahr ab 2017 zusammen. Unter den neu gebauten Wohnungen finden sich anteilig wenige Wohnungen unter 10.000 EUR Quadratmeterpreis, der Durchschnitt liegt bei ca. 15.600 EUR pro m², eine solche Wohnung ist statistisch gesehen 94 m² groß und kostet ca. 1,47 Mio. EUR. Für gebrauchte Wohnungen liegt der Quadratmeterpreis bei durchschnittlich ca. 10.000 EUR pro m², gebrauchte Wohnungen haben im Allgemeinen auch eine deutlich kleinere Wohnfläche und kommen bei durchschnittlich 72 m² auf etwa 730.000 EUR Kaufpreis. Für Dachterrassenwohnungen bzw. Penthäuser liegt der Quadratmeterpreis aber auch im Gebraucht-Segment meist über 12.000 EUR pro m².

Tatsächliche Verkaufszahlen:
Im Unterschied zu den obigen Angebotszahlen folgen nun einige Angaben des Gutachterausschusses München für das Jahr 2017, die tatsächliche Vertragsabschlüsse und Preise beleuchten. Demnach wurden in der Maxvorstadt 389 Wohnungen, 15 Wohnhäuser und 4 Grundstücke notariell beurkundet. Für Wohnungen liegen Angaben für Quadratmeterpreise vor, wie sie in sehr guten Wohnlagen wie der Maxvorstadt realistisch sind. Für die Altbauten der Baujahre 1850-1929 werden im Mittel ca. 9.900 EUR pro m² erzielt, für die Baujahre 1960-79 ca. 8.050 EUR pro m², Baujahre 2000-13 ca. 9.950 EUR pro m² und für mitunter sogar Neubauten ca. 16.300 EUR pro m². Luxuswohnungen der Baujahre 1885-2011 erreichten im Schnitt 12.400 EUR pro m² Quadratmeterpreis, im Neubau durchschnittlich 14.200 EUR pro m².

„Die Maxvorstadt stellt für viele eine traumhafte Lage dar, was Wohnen in der Stadt betrifft. Deshalb sind die Preise in den letzten Jahren auch stark angestiegen und ein guter Münchner Makler kann nun für einen Eigentümer einen hohen Verkaufspreis erreichen.“, so Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Inhaber der Firma Fischer Immobilien aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: muenchen.de, wikipedia, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH; Jahresbericht 2017 des Gutachterausschusses München. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung durch einen Sachverständigen oder Immobilienmakler für München bzw. München Maxvorstadt. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

Kontakt
Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
089-131320
rainer@immobilienfischer.de
https://www.immobilienbesitzer-muenchen.de

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Kreative Möbel zur Aufbewahrung im Sinne der Nachhaltigkeit

Kreative Möbel zur Aufbewahrung im Sinne der Nachhaltigkeit

Darren Scott, Marcin Waszak, Farrell Livingstone mit seinen Möbelstücken (Bildquelle: Ben Tynegate)

Ryecotewood Furniture Centre am City of Oxford College ist eine der renommiertesten Stätten für Möbeltischlerausbildung in Großbritannien. Seine Studenten schufen außergewöhnliche Möbelstücke zur Aufbewahrung, erstellt aus einem der nachhaltigsten Hölzer der Welt.

Die eigentliche Idee hinter dem Projekt war es, die Studierenden über die in Europa relativ unbekannte Holzart, die Rot-Eiche, vertraut zu machen. Für das gemeinsame Projekt hat der Verband für amerikanische Laubhölzer (American Hardwood Export Council – AHEC) dem College eine Menge von Rot-Eiche gespendet. Die Schule hat 10 Studierende aus dem 2. Studienjahr des Stiftungsprogramms ausgewählt, die zur Entwicklung eines Aufbewahrungskonzepts aus diesem vielseitigen Material gebeten wurden. Die Studierenden wurden angehalten, das Material so effizient und kreativ wie möglich zu verarbeiten, um das meiste aus seinen natürlichen Eigenschaften herauszuholen. Darüber hinaus wurden sie gebeten, den gesamten Material- und Energieverbrauch aufzuzeichnen, so dass der ökologische Fußabdruck jedes Möbelstücks über die Lebenszyklus-Bewertungsmethode berechnet werden konnte.

Der renommierte britische Möbeldesigner und -tischler Philip Koomen leitete das Projekt und stand den Studierenden über den gesamten Verlauf des Projekts mit Design-Tutorials als Mentor zur Seite. Zusätzlich zu den offiziellen Instruktionen bat Koomen die Studierenden, auf Künstler, Bildhauer oder Architekten zu verweisen, die sie zu ihren Arbeiten inspirierten.

Die Studierenden reagierten enthusiastisch auf die Aufgabe. Ihre Abenteuerlust und kreative Risikofreudigkeit führten zu sehr innovativen Designs, so Koomen. Von den Ergebnissen bin ich sehr beeindruckt. Jedes Stück ist sorgfältig durchgedacht und von höchster handwerklicher Qualität.
Tom Morgan, entwarf einen bunten Schuhschrank, zu dem ihn sein Interesse am Schuhdesign inspirierte. Beflügelt von den Arbeiten von Richard Deacon begann Tom damit, Rot-Eichen-Furnier in kleinere Streifen zu zerteilen. Diese dünnen Streifen, die in verschiedensten Farben eingefärbt wurden, wurden dann miteinander zu einem Wandschirm verwoben, der rund um einen Vollholzrahmen mit fünf lamellierten Regalböden angebracht wurde.

Farrell Livingstone mochte es, unnatürliche Formen aus natürlichen Materialien zu kreieren. Er versuchte, Formen aus der Luftfahrt und moderner, industriell anmutender Architektur, wie beispielsweise vom Designmuseum in Barcelona, mit Natur zu vereinen. Sein fertiges Werk ist ein Couchtisch mit ausziehbarem japanischen Garten.

Andrew Joye konstruierte den Schreibtisch „Oat & Oak“ (Hafer mit Eiche) mit seiner beweglichen Abdeckung aus dampfgebogenen Rot-Eiche-Leisten. Der Hauptrahmen des Schreibtischs ist Volleiche, während die Arbeitsplatte aus natürlichem Kork besteht. Haferstroh von einer Farm aus Orkney wurde für die Schubladen und Schrankfronten verwendet und erinnert an den Orkney-Stuhl und einen Schrank von Gareth Neal in Zusammenarbeit mit Kevin Gauld.
Der „biophile Schreibtisch“ von David Howson besteht aus freiliegenden Schubfächern und drei Kupfer-Pflanztöpfen, die in die Arbeitsplatte aus Rot-Eiche eingefasst wurden. Das Projekt orientiert sich an der Theorie, dass Pflanzen kreatives Denken am Arbeitsplatz fördern. Dadurch, dass man sich um die Pflanzen auf dem Schreibtisch kümmern muss, hält man auch den Arbeitsplatz ordentlicher.

Daisy Brunsdon konzentrierte sich auf dem sozialen Aspekt von Möbeln. Ihr Plattenspielerschrank mit eingebautem Getränke-Schränkchens ist eine Hommage an die Art und Weise, wie ein Plattenspieler, den ihre Mutter mal gefunden hatte, für die Familie eine integrierende Funktion ausübte. Der Bogen des Schränkchens wurde von der Architektur der Stadt Oxford inspiriert. Die Rot-Eiche wurde geseift, um ihr natürliches Erscheinungsbild zu betonen.

Die Wandschubladen von Marcin Waszaks wurden von den organischen, wellenförmigen und oftmals bizarren Formen der Architektur von Frank Ghery inspiriert, insbesondere von Hotel Marques de Riscal in Spanien. Der Designprozess war sehr arbeitsintensiv, da jedes Stück der Rot-Eiche vor dem Dampfbiegen eingeweicht werden musste.

Michael Buick entwickelte eine Regalserie in Anlehnung an japanischen Minimalismus und unter Verwendung der althergebrachten Technik der Holzzapfverbindungen. Die Regale bestehen aus amerikanischer Rot-Eiche, die Dübel aus Esche und die Stifte aus der europäischen Eiche. Die Serie wurde so konstruiert, dass sie leicht zusammengepackt und transportiert werden kann, dadurch ist sie ideal für gemietete Wohnräume oder häufige Umzüge geeignet. Jedes Möbelstück wurde zu Beginn flach verpackt und konnte nach dem Aufstellen jederzeit wieder demontiert werden.
Darren Scott betrachtete in seinem Projekt Möbeldesign aus der Perspektive eines Architekten und kreierte eine Anrichte aus einem wahren Potpourri an Materialien. Neben Rot-Eiche verwendete er Schiefer und Washi-Papier, das in der japanischen Architektur häufig zum Einsatz kommt, und kreierte dadurch ein einmaliges Spiel mit Licht und Schatten.

Emily Taylor wurde von den Werken des Keramikkünstlers Richard Slee beeinflusst, der sich von Alltagsgegenständen inspirieren lässt. Emilys Regalkonstruktion erinnert an eine Staffelei und umfasst im Sockelbereich ein Schränkchen mit Vorhang. Bei dem Vorhang entschied sich Emily für die Farbe grau, um die kühlen Nuancen der Rot-Eiche zu betonen.

Freddie Jackson entwarf seinen Weinschrank mit Schubladen speziell für ein 400 Jahre altes Haus. Freddie war es wichtig, dass sich das Möbelstück in die bestehende Möblierung des Hauses einfügt und ließ sich davon inspirieren. Die Farbe der Rot-Eiche verleiht dem Design ein traditionelles Flair, während die die Form des Weinschrankes modern wirkte.

Für uns war dieses Projekt eine großartige Möglichkeit, um einigen sehr talentierten Studierenden die Chance zu geben, mit einem schönen, jedoch selten verwendeten, nachhaltigen Material zu experimentieren und ihnen zu zeigen, wie die Umweltbilanz der von ihnen konstruierten Möbelstücke berechnet werden kann, so David Venables, Leiter von AHEC Europa. Die Amerikanische Rot-Eiche macht beinahe 20% aller natürlicher Laubholzwälder in den USA aus und ihr Umfang hat sich in den letzten 50 Jahren mehr als verdoppelt. Dieses wunderschöne Holz, das auf anderen Märkten bereits sehr beliebt ist, wird jedoch in Europa noch eher selten eingesetzt. Diese Initiative ist ein Teil der übergeordneten Strategie des AHEC, europäische Designer und Hersteller dazu anzuregen, alle Holzarten einzusetzen, die die Natur uns schenkt und nicht nur die wenigen zu verarbeiten, die gerade in Mode sind. Dies begünstigt die nachhaltige Nutzung der Wälder.

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Eurotronic feiert auf der IFA 20-jähriges Jubiläum und präsentiert eine Weltneuheit bei smarten Heizkörperthermostaten

Wenn sich am 31. August in Berlin die Tore der Internationalen Funkausstellung „IFA“ öffnen, ist auch das deutsche Technologieunternehmen Eurotronic aus Steinau wieder als Aussteller dabei.

Eurotronic feiert auf der IFA 20-jähriges Jubiläum und präsentiert eine Weltneuheit bei smarten Heizkörperthermostaten

EUROtronic präsentiert Weltneuheit auf der IFA

In Halle 6.2, am Stand 132, erwartet die Besucher eine Fülle an neuen und bewährten Produkten. Im Fokus der diesjährigen Präsentation stehen zwei besondere Anlässe. Eurotronic feiert 2018 sein 20-jähriges Jubiläum und blickt damit auf eine einzigartige Erfolgsgeschichte „Made in Germany“ zurück. Pünktlich dazu starten die Spezialisten für intelligentes Energiesparen den nächsten Schritt der Markenentwicklung, und stellen sich mit einem neuen Corporate-Design und einer neuen Website vor.

Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen erstmals einer breiten Öffentlichkeit die brandneue Produktfamilie „Genius“. Diese Serie bietet viele neue technische Besonderheiten und ermöglicht eine noch einfachere und intuitivere Nutzung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Thermostatentwicklung gepaart mit neuester Technik wurden hier in neuen Produkten vereint. Diese Kombination ermöglicht mit „Genius“ laut Eurotronic eine echte „Revolution im Thermostatmarkt“. Viele neue Features, wie die Bedienung per Smartphone, komplett überarbeitete Steuerungskonzepte und eine als „Fast-Link“ bezeichnete Übertragungstechnik zur sekundenschnellen Programmierung, werden die Besucher begeistern, davon ist man bei Eurotronic überzeugt. Alle Produkte können am IFA-Stand in Augenschein genommen werden.

Die Marke Eurotronic beweist mit ihren Innovationen einmal mehr, dass man Tradition und technisches Know-how perfekt in einzigartige Produkte umsetzen kann. Produkte, welche die smarte Heizungssteuerung bei gleichzeitiger Kostenreduktion spielend leicht machen. Die Besucher dürfen sich auf spannende Produkte und ein neues Erscheinungsbild freuen. Weitere Informationen zu Eurotronic und den weiteren Produkten erhalten Sie unter: www.eurotronic.org

Die EUROtronic Technology GmbH mit Sitz in Steinau an der Straße produziert seit 20 Jahren elektronische Heizkörperthermostate für den deutschen und europäischen Markt. Die Entwicklung und Produktion der Geräte findet direkt am Standort in Steinau statt. EUROtronic hat im Jahr 2014 zusätzlich den Bau einer neuen Produktionsstätte mit Reinraumtechnik auf über 2.000 qm begonnen.

EUROtronic Produkte sind damit „Made in Germany“. Von Steinau aus werden auch alle EUROtronic-Kunden betreut, die gerade bei individuellen Kundenwünschen und OEM-Lösungen den direkten Kontakt zum Vertrieb sowie der Fertigung und Entwicklung haben. Damit sind sehr flexible, kundenindividuelle Lösungen in einer kurzen Durchlaufzeit für die EUROtronic Kunden möglich. Seit Oktober 2014 verstärkt EUROtronic seine Vertriebsmannschaft zusätzlich mit einer Vertriebsniederlassung in Hamburg, um von dort aus einen besonderen Fokus auf die europäischen Länder außerhalb Deutschlands legen zu können.

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