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Bildung Karriere Schulungen

Digitales Haus – Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Ziele: digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Digitales Haus - Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Die Politik steht in der Pflicht – Aufgaben und Strategien für digitale Wirtschaftswunder – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Deutschland steht wirtschaftlich gut dar. Die Herausforderungen der Zukunft sind fundamental. Die digitale Transformation ist in Deutschland noch nicht angekommen. Was bedeutet das? Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg steht der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. „Das digitale Wirtschaftswunder ist im Besonderen im Hausbau von Neubau bis Sanierung, im Immobilieninvestment und den damit verbundenen Strukturwandel zu spüren. Das digitale Zeitalter fordert die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam am Ball zu bleiben, damit Deutschland nicht noch weiter dem digitalen Strukturwandel hinterher hinkt. Innovative digitale Geschäftsmodelle werden woanders entwickelt, nicht in Deutschland“, betont Bauunternehmer Heiko Brunzel, der mit über zwanzig jähriger Erfahrung am Baumarkt etlicher Strukturveränderungen miterlebt hat. Die Infrastruktur ist noch nicht digital wettbewerbsfähig. Es bedarf einer konsequenten Anpassung der hiesigen Rechtssysteme an das digitale Zeitalter. Probleme wie massiven Fachkräftemangel hat insbesondere die IT-Wirtschaft zu befürchten.

Was ist das Digitale Haus?

Der Wirtschaftrat der CDU hat das digitale Haus entwickelt, um einen digitalen Ruck durch Deutschland und Europa anzuschieben. Gemeinsame Ziele sollen die Wirtschaft, Politik und den Nutzer als Fundament die Möglichkeit geben Strukturveränderungen langfristig erfolgreich herbei zu führen. Visionen einer digitalen Agenda oder nur gut gemeinte Maßnahmen? Was ist mit der Versorgung von Glasfaserleitungen? Eine flächendeckende schnelle Internetversorgung ist Grundvoraussetzung für Innovationschancen. Wie wichtig sind im digitalen Zeitalter die Datenverwertung und Analysen für innovative Produkte? Wichtig ist eine innovationsfreundliche Kultur, die von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam gestaltet wird. Sicherheit bedeutet, dass bei der Entwicklung von Datenverwertungskonzepten der Datenschutz sinnvoll integriert wird.

Freiraum für Innovationschancen

Deutschland verzeichnet einen Vorsprung beim Thema Industrie 4.0, dieser gilt weiter auszubauen. Was ist nötig? Es braucht die Zusammenarbeit von Unternehmen mit der Politik um die Standardisierung wesentlicher Technologien voranzutreiben. Deutsche Start-ups sind unverzichtbar. Diese brauchen die Fusion mit der „klassischen“ Wirtschaft, damit voneinander gelernt werden kann. Das Digitale Haus bekommt damit ein weiteres langfristiges Fundament.

Heiko Brunzel hierzu: „Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, wie Studien dies belegen. Aber gerade bei diesem Rückgrat herrscht Angst vor Sicherheitslücken, Budgetmangel und ausgeprägtes Know-how fehlt für den erforderlichen digitalen Ruck. Gewaltige Chancen werden vertan, andere Länder sind mutiger und damit innovativer. Wir lassen uns die Butter vom Brot nehmen.“

Ko-Regulierungen – Selbstregulierungen – ordnungspolitischen Rahmen

Mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Warum? Digitale Innovationszyklen sind nicht mit Gesetzgebungszyklen kompatibel. Es droht Wettbewerbsnachteil, die konsequente Rechtdurchsetzung stellt ein Hindernis durch veralteter Regeln für den Innovationsgedanken dar. Überregulierungen drosseln jede Innovation. Es gilt Raum für Pilotprojekte zu schaffen. Als sinnvoller Ansatz wird gefordert, dass Selbstregulierungen, durch Selbstverpflichtungen und der Einhaltung von Mindeststandards Innovationen umgesetzt werden können. Heiko Brunzel erläutert, dass die Idee das Digitale Haus ohne die Mündigkeit der Gesellschaft nicht gebaut werden kann. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist eine aufeinander abgestimmte Strategie für das digitale Wirtschaftswunder unerlässlich.

Weitere Diskussionen folgten in den Veltener Räumlichkeiten mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Rohstoffe: Maß der Dinge – Edelmetalle und Co.

Gold, Silber, Platin, Palladium zählen zu Rohstoffen der Gruppe Edelmetalle. EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen spezialisiert.

Rohstoffe: Maß der Dinge - Edelmetalle und Co.

Das Maß der Dinge – Edelmetalle und Co., von EM Global Service AG

Hochwertige und einfach lagerfähige Rohstoffe und Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium werden von der EM Global Service AG in Lichtenstein verwaltet. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Diskussionsbeitrag von Andreas Federkeil, Verwaltungsrat EM Global Service AG, Lichtenstein. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Andreas Federkeil die Transparenz zur Sicherung. Was sind Edelmetalle und wieso strahlen diese eine Anlagesicherheit aus? Zu den Edelmetallen in physikalischem Sinn zählen Kupfer, Silber und Gold. Zu den weiteren Edelmetallen und Halbedelmetallen in chemischen Verständnis zählen Iridium, Osmium, Quecksilber, Polonium, Rhodium, Ruthenium, Kupfer, Bismut, Technetium, Rhenium, Antinom.

Was ist das Besondere und die Faszination der Edelmetalle?

Auf Grund von Farbe und Glanz, der Seltenheit und deren Ruf gelten Edelmetalle als Symbol für Reichtum. Der Besitz von Edelmetallen geht mit Sicherheit und Macht einher. Klassisch betrachtet gehören zu den Edelmetallen die Platinmetalle, Gold und Silber. Korrosionsbeständigkeit zeichnet Edelmetalle im Besonderen aus. Andreas Federkeil erläutert, dass die Edelmetalle nicht unendlich vorkommen. Viele Rohstoffe, Edelmetalle, Seltene Erden sind begrenzt. Belegt und bestätigt durch Funde ist, dass seit dem Altertum zur Herstellung von Münzen und Schmuck Gold und Silber vorzugsweise gebraucht und verarbeitet wurden. Dabei spielte die Beschaffenheit der Edelmetalle mit Korrosionsbeständigkeit eine herausragende Rolle. Die Platinmetalle gelangten erst in den letzten vier Jahrhunderten in den Fokus, da Platinmetalle ähnlich wie Gold besonders korrosionsbeständig sind. Der Glanz und die Farbe bleiben auf langem Zeitraum erhalten.
„Das Korrodieren von Edelmetallen bei Raumtemperatur findet nicht statt oder nur langsam in kleinem Ausmaß. Sichtbar ist eine dünne Schicht beispielsweise bei Silber, wenn es mit Schwefelwasserstoff in Berührung kommt und sich eine dünne schwarze Silbersulfid Schicht bildet. Schaden nimmt das Silber dadurch nicht. Edelmetalle überstehen nicht nur Salzsäure, sondern spielten geschichtlich betrachtet bei wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Krisen eine wesentliche Rolle. Der Wert von Geld wurde lange mit Edelmetallen im Besonderen Gold gemessen. Inflationen konnten dadurch gemildert werden, Krisen aber nicht verhindert“, meint Herr Federkeil.

PLATIN – ein versteckter Meister unter den Edelmetallen

„Die Bedeutung von Platin wird unterschätzt. Platin ist härter und mechanisch stabiler ist als Gold. Dies erklärt seine Nutzung für die Herstellung besonders wertvoller Schmuckwaren, als Zahlungsmittel und zur dauerhaften Geldanlage“, meint Herr Federkeil.
Mindestens ebenso wichtig: Platin besitzt bemerkenswerte katalytische Eigenschaften. Das macht es in zunehmendem Maß auch für den industriellen Einsatz attraktiv. Beispiele hierfür sind Katalysatoren in Automobilen, aber auch in Brennstoffzellen. Dazu kommen Großindustrielle Prozesse wie die Herstellung von Salpetersäure.

PALLADIUM – Gruppe der Platinmetalle

Palladium ist ein Nebenprodukt der Nickel- und Kupferförderung. „Palladium gilt als ein exzellenter Katalysator zur Beschleunigung von chemischen Reaktionen und wird daher in der Industrie, in Abgaskatalysatoren in der Automobilindustrie eingesetzt. Die Abgaskatalysatoren für Otto-Motoren enthalten Palladium“, erläutert Herr Federkeil.
Der Edelmetallcharakter von Palladium ist dem des Silbers ähnlich. In der Schmuckindustrie wird es zur „Entfärbung“ von Gold eingesetzt. Das Ergebnis ist Weißgold. Palladium als Edelmetall findet Anwendung als Anlagemünze, z. B. Palladium Maple Leaf.

GOLD – Maß aller Dinge: Symbol für Reichtum – Goldstandard

Gold ist das Maß aller Dinge und löst von jeher eine gewisse Faszination aus. Gold ist im Besonderen als Wertanlage in Form von Schmuck, Münzen und Barren geschätzt. Dank seiner physikalischen Eigenschaften findet das Edelmetall Gold in der Medizin, Elektronik und IT-Branche Verwendung. Physisches Gold geldwirtschaftlich betrachtet bietet einen sicheren Schutz gegen Inflation. Gold behält seine Kaufkraft über einen langen Zeitraum. Über 200 Jahre hat Gold diese mehr als erhalten. Gold gilt nicht als realer Gewinner, sondern als das „Maß aller Dinge“. Gold ist nicht an ein Zahlungsversprechen einer Bank oder einer Regierung gebunden. Anders als Geld lässt es sich nicht einfach per Zentralbankbeschluss vermehren, was im Rahmen der Finanzkrise in dramatischer Weise geschieht. Im Gegenteil: Da die Vorkommen begrenzt sind, wird die Gewinnung von Gold immer aufwendiger. Auf der anderen Seite steigt die Nachfrage permanent an.

SILBER – „Gold des kleinen Mannes“

Silber gilt als Zukunftsmetall, zunehmend größer wird seine Relevanz für industrielle Fertigungsprozesse. Die Nutzung von Silber zur Wertaufbewahrung und Schmuckfertigung blickt auf eine Jahrhundert alte Geschichte zurück.

Silber besitzt hervorragende Eigenschaften. Zukunftstauglich ist Silber, wenn es um die Leitung von Wärme und Elektrizität geht. Aus der wachsenden Elektronikindustrie ist Silber nicht mehr wegzudenken. „Zudem wirkt Silber antibakteriell. Damit wird Silber erfolgreich in der Medizintechnik eingesetzt. Andere Bereiche, wie zum Beispiel bei der Wasseraufbereitung und der Entwicklung neuer Imprägniertechniken ist Silber ein geschätztes Metall. Vor diesem Hintergrund sehen Branchenkenner deutliche Signale für einen zukünftigen Anstieg des Silberpreises“, erläutert Herr Federkeil die Zusammenhänge. Silber besitzt gute Aussichten, in Zukunft wieder das zu werden, was es historisch betrachtet schon mehr als einmal war: das „Gold des kleinen Mannes“.

Fazit: Edelmetalle als wahre Werte und Maß der Dinge in der Vergangenheit und wie sieht die Zukunft aus?

Dank technologischem Fortschritt, der Begrenzbarkeit der Rohstoffe und der besonderen Eigenschaften der Edelmetalle haben diese nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Stärkeres Bewusstsein besteht darin, dass Edelmetalle keine Krisen verhindern können, aber wird eine Inflation befürchtet, dann steigen die Investitionen in sichere Gold- und Edelmetallanlagen. Die EM Global Service AG hat eine Sicherheitsarchitektur beim Kauf und Lagerung von Edelmetallen entwickelt.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

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Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen

Wie funktioniert die Integration von Unternehmen in die digitale Welt? Warum den Kunden in den Mittelpunkt rücken?

Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen

Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen – FWU Life Insurance Lux S.A.

Welche Veränderungen braucht die Unternehmenskultur, um die Digitalisierung umzusetzen? Seminarbeitrag der FWU Life , mit Hendrik Lehmann FWU Life Insurance Lux S.A., Niederlassungsleiter Deutschland

Eine neue Welt erwartet uns. Die Wirklichkeit wird digital, welche Chancen ergeben sich für die Unternehmenskultur in Deutschland? Welche Auswirkungen hat das digitale Wirtschaftswunder für Versicherungsunternehmen? Das Unternehmen FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Auf innovative Produktlösungen setzt die FWU als Konzern seit über dreißig Jahren den Blick in die Zukunft. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die FWU Life Insurance Lux S.A. spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten. Hierbei kommt der FWU Life Insurance Lux S.A. das gesetzliche Umfeld in Luxemburg zugute, welches moderne und maßgeschneiderte Investmentlösungen zulässt. Seit nahezu 30 Jahren ist die FWU Group ein Kompetenzcenter für eine schlanke Administration mit vollautomatisierter und nahezu papierloser Vertragsverwaltung inklusive Verprovisionierungen und Zahlungsverkehr. Mit modernster Technik werden Vertriebspartner und Kunden zuverlässig und schnell bedient. Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die Digitalisierung für die Versicherer bedeutet, dass der Kunde in den absoluten Fokus gehört, die Orientierung beinhaltet die Aufnahme und genaue Analyse seiner Bedürfnisse, Wünsche sowie Risikobereitschaft und der digitalen Kommunikation. Das Versicherungsgeschäft fordert die Integration von Kunde und Digitalwirtschaft.

Entstehung und Wandel im Versicherungswesen

An Bewährtem klammern, funktioniert in der Unternehmenskultur nicht mehr. Die Digitalisierung fordert als Unternehmenskultur die Implementierung virtueller Lernstrategien. Gefordert sind Führungskräfte und Mitarbeiter, die Lust auf Neues haben, lebenslanges Lernen wird unerlässlich, so Hendrik Lehmann in der Diskussion. Alles was digitalisiert werden kann, wird digital, dessen müssen sich die Verantwortlichen bewusst werden. Die Versicherungsbranche hat eine lange Geschichte der Entwicklung und dem stetigen Wandel durchlebt. Hendrik Lehmann erläutert, dass erste Beweise von Haftpflichtversicherungen beispielsweise 1792 bis 1750 vor unserer Zeitrechnung im alten Babylon gab. Eine Gesetzes-Stele, auf der hielt der König die geltenden Rechte fest finden sich formuliert der „Codex Hammurabi“. Damit wurden damals Haftungsfragen und unvorhergesehene Ereignisse kommuniziert. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die erste registrierte Lebensversicherung 1583 in England abgeschlossen wurde, die eher einer Wette als einer heute üblichen Lebensversicherung glich. Erst Mitte des 16. Jahrhunderts entwickelte sich der wahre Beginn der Versicherungen, die auf das Gegenseitigkeitsprinzip bauten.

Industrialisierung löst den Wandel im Versicherungswesen aus

Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland um achtzehnhundert brachte der Versicherungsbranche in Deutschland einen gewaltigen Aufschwung. Der Wegfall der Binnenzölle, die Einigung Deutschlands nach dem deutsch-französischen Krieg und der voranschreitenden Industrialisierung waren Auslöser für den Wandel im Versicherungswesen. Der erste deutsche Lebensversicherer war 1827 die Gothaer Lebensversicherungsbank, die Gotheaer Feuerversicherungsbank wurde von Ernst Willhelm Arnoldi 1820 gegründet und war Vorläufer für die Lebensversicherungsbank. Aktiengesellschaften besetzten im ersten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts die klassischen Versicherungsparten: Transport-, Lebens- und Feuerversicherung.
Durch gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Änderungen entdeckte die Versicherungswirtschaft ständig neu abzusichernde Risiken. Hendrik Lehmann führt als Beispiele die Mobilarversicherungen, Tierversicherungen, Hagelversicherungen und bald darauf alle anderen wesentlichen Versicherungssparten auf. Der Wandel hing und hängt deutlich von der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung in den einzelnen Ländern und der Gesellschaft ab.

Fazit: Digitalisierung als Chance: Verbesserung der Arbeit – Schaffung von langfristigen Werten, die gelebt werden

Versicherungsunternehmen erhalten durch das digitale Wirtschaftswunder die Chance als Partner und Lösungsanbieter immer unkomplizierter die Betreuung der Kunden zu gewährleisten. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie ihre Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Validität verlieren, sind es mutige und kreative Unternehmen, die sich auf Technologieentwicklung fokussieren, die erfolgreich sind. Die Automatisierung und Digitalisierung macht den Versicherungsmarkt für Newcomer und Vertretern aus anderen Branchen interessant. Als Beispiel nennt Hendrik Lehmann die Assistance-Leistungen sowie das Schadens-Management, dort könnte der Hersteller selbst zum Versicherungsvermittler werden. Chancen für Unternehmen bestehen, wenn die Unternehmenskultur mit den Veränderungen durch die Digitalisierung Schritt halten kann. Nach Vorne denken, mit klaren verlässlichen Werten dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereiten.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

Kontakt
FWU Life Insurance Lux S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
+49. 681. 9100. 390. 16
atl@fwugroup.com
http://www.fwulife.de

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Praxis-Betriebswirt/in für die Arztpraxis

Praxisnahe Weiterbildung der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen GmbH & Co. KG

Praxis-Betriebswirt/in für die Arztpraxis

Fachkurs Praxis-Betriebswirt/in für die Arztpraxis

Der praxisnahe Fachkurs „Praxis-Betriebswirt/in“ richtet sich an Ärzte/innen, Assistenten/innen, Praxismanager/innen, ausgebildetes Praxispersonal mit zweijähriger Berufserfahrung und mitarbeitende Ehepartner/innen und wird von erfahrenen Referenten/innen aus der Praxis geleitet. Veranstalter ist die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen GmbH & Co. KG.

Der/die Praxis-Betriebswirt/in übernimmt in Arztpraxen Fach- und Führungsaufgaben, die eine höhere kaufmännische Qualifikation erfordern, um den Praxisinhaber bei der Verwirklichung seiner Praxisziele zu unterstützen.

In dem praxisnahen und intensiven Fachkurs werden fundierte Fachkompetenzen für die betriebswirtschaftliche und organisatorische Unternehmensführung einer Arztpraxis in unserer Fortbildungsakademie vermittelt. Sie erwerben ein Höchstmaß an Fachwissen für den kaufmännischen Praxisbetrieb, den Sie direkt im Praxisalltag umsetzen können.

Mit dem erworbenen Wissen dieser Fachkursausbildung, Ihrem Können und Wollen, eröffnen sich neue Perspektiven in Ihrer täglichen Arbeit.

Lerninhalte
Der Fachkurs umfasst 140 Unterrichtsstunden, verteilt auf 15 Fortbildungstage. Die umfangreichen Seminarinhalte werden in fünf Modulen in einem Zeitraum von 10 Monaten vermittelt.

Die Fortbildungstage wurden so gewählt, dass Sie mit wenigen Fehltagen in der Praxis an dem Fachkurs teilnehmen können und dennoch genügend Zeit finden die praxisnahen Inhalte zu vertiefen. Der Fachkurs ist ein Präsenzkurs und kein Fernlehrgang.

Die Seminarinhalte unterteilen sich in nachfolgende Themenschwerpunkte:

– Betriebswirtschaftliche Praxisführung
– Praxismanagement und Organisation
– Persönlichkeitsentwicklung und Personalführung
– Qualitätsmanagement
– Kommunikation
– Praxis-Marketing
– Recht

Die ausführliche Seminarbroschüre können Sie hier öffnen:
https://www.dfa-heilwesen.de/upload/Seminare%202016/Broschuere_PraxisBetriebswirtIn.pdf

Abschlussprüfung
Die Abschlussprüfung unterteilt sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Part.

Schriftlicher Teil: Klausur je Seminarmodul
Mündlicher Teil: Projektpräsentation und Interview

Termine 2017
Der Fachkurs „Praxis-Betriebswirt/in“ findet in Köln und Karlsruhe statt. Sichern Sie sich jetzt schon Ihren Platz! Ihnen stehen zwei Fachkurse zur Auswahl. Den Stundenplan senden wir Ihnen vor Seminarbeginn rechtzeitig zu. Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte der Homepage der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen: https://www.dfa-heilwesen.de/arztpraxis/praxis-betriebswirt-in-dfa-/

Teilnahmegebühr
€ 5.950,– pro Person – Unsere Seminare sind von der MWSt. befreit.
(incl. ausführlichen Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen, Pausensnacks und Prüfungsgebühr).
Ratenzahlung ist möglich. Bitte sprechen Sie uns an.

Staatliche Förderung
Gerne informiert Sie unsere Seminarleitung über mögliche staatliche Fördermittel.

Fortbildungspunkte: 121

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
0721-627100-20
ff@dfa-heilwesen.de
http://www.dfa-heilwesen.de

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Gespräche zur guten Ausbildung und kollegialer Austausch

Unternehmenstag der Initiative für Ausbildung im Friseurhandwerk im Mai

Gespräche zur guten Ausbildung und kollegialer Austausch

Das Thema Digitale Arbeitswelt 4.0 ist auch im Friseurhandwerk angekommen. Auch in dieser Branche bietet die sinnvolle Nutzung digitaler Werkzeuge immer mehr Möglichkeiten. Bestandteil dessen ist eine gute Ausbildung, die auch in die Persönlichkeitsentwicklung der Auszubildenden investiert und damit auf ein Leben voll Veränderung vorbereitet. Um Betrieben hier sinnvolle Handreichungen und eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zu bieten, veranstaltet die Initiative für Ausbildung im Friseurhandwerk am 8. Mai 2017 wieder einen Unternehmenstag.

Was wollen Auszubildende, was brauchen Betriebe und welche Chancen bietet eine Ausbildung 4.0? Kann ein Betrieb spielerisch geführt werden und dabei seine Ziele erreichen? Was steckt hinter Führungsfitness? Und welche Ausbildungskonzepte haben sich bewährt und besitzen Vorbildcharakter? Diesen und weiteren zentralen Fragen aus dem Alltag widmen sich verschiedene Referenten und Experten. Die praktischen Antworten werden gemeinsam erarbeitet und diskutiert.

Raum zum kollegialen Austausch von Erfahrungen und Best Practice Beispielen, Gespräche zur guten Ausbildung, Sensibilisierung für die eigene Arbeitgebermarke und das persönliche Kennenlernen anderer Ausbilder – das alles steht bei der Veranstaltung im Mittelpunkt. „Immer mehr Unternehmer erkennen, wie wichtig engagierte junge Menschen für ihren Betrieb sind. An diesem Tag wollen wir uns mit Interessenten und Mitgliedern konstruktiv in das Thema Top-Ausbildungsqualität weiter vertiefen“, erklärt Christine Görzen, Geschäftsführerin der Initiative für Ausbildung.

Der Unternehmenstag findet am 08. Mai 2017 von 09.30 bis 17 Uhr im ECOVENT Esslingen statt. Teilnehmen kann jedes Unternehmen aus der Friseurbranche und aus dem gesamten Bundesgebiet.

Weitere Informationen, Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldungen zum Unternehmenstag unter www.buehlerundgoerzen.de und www.ifa-friseure.de

Stimmen einiger Mitglieder:

„Ich bin Mitglied in der IFA, weil es für die Zukunft meines Unternehmens keine wertvollere Ressource gibt als junge Menschen, deren Potenzial wir in der Ausbildung entfalten können.“
Peter Gress, Geschäftsführer Gress Friseure, Esslingen

„Wir sind Mitglied, um Anschluss an Gleichgesinnte zu finden. Themen wie Führung, Digitalisierung, Arbeitgeberpositionierung oder Persönlichkeitsentfaltung der jungen Talente gewinnen immer größere Bedeutung. Die IFA hat für uns unschätzbaren Wert, da wir hier wertvolle Impulse für eine gute Ausbildung jenseits eingeschlagener Pfade erhalten. Eine optimale Ausbildung ist die zentrale strategische Herausforderung in Zeiten des Fachkräftemangels.“
Ralf Steinhoff, Geschäftsführer Steinhoff Haardesign, Reutlingen

„Die IFA ermöglicht mir ein Netzwerk aus Gleichgesinnten, einen kreativen Wissenstransfer für die Zukunft unseres Handwerks! Gemeinsam wird es uns möglich sein, die Ausbildung im Friseur-handwerk zu revolutionieren!“
Claudia Palm, Inhaberin Palmares Coiffeur, Landsberg/Lech

„Wir sind Mitglied der IFA, um zusätzlich zur staatlichen Ausbildung unsere Azubis noch qualifizierter und spezifischer ausbilden zu können. Der Zusammenschluss mehrerer Salons, Ausbilder und Trainer ermöglicht das auf höchstem Niveau.“
Jenny Volz, Geschäftsführerin akzente Edwin Spreizer, Stuttgart

Die Initiative als ein Netzwerk für die Ausbildung der Fachkräfte von morgen stellt sich aktuellen Themen. Im Verbund machen sich die Mitglieder – allesamt Top-Ausbildungsbetriebe aus ganz Deutschland – gemeinsam für eine erstklassige Ausbildung stark. Im Fokus dabei: Die Ausbildung im Friseurhandwerk attraktiver zu machen, um so langfristig gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter für die Branche zu gewinnen. Seit sechs Jahren ist die Initiative für Ausbildung unterwegs. 100 aktive Betriebe aus sechs verschiedenen Branchen – darunter auch das Friseurhandwerk – bringen die Ausbildung gemeinsam voran. Die Top-Betriebe machen sich gemeinsam für eine erstklassige Ausbildung stark und wollen das Gesamtbild der Branche optimieren. Dabei vereinbaren alle Teilnehmer einen festen Kriterienkatalog, um den hohen Standard ihrer Ausbildung zu dokumentieren.

Firmenkontakt
Initiative für Ausbildung
Christine Görzen
Hindenburgstraße 67
72622 Nürtingen
07022 -30 60 666
07022 -99 013 89
goerzen@buehlerundgoerzen.de
http://www.ifa-friseure.de

Pressekontakt
Titania PR
Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
richter@titania-pr.de
http://www.titania-pr.de

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5 Tips damit Sie Ihre Ziele erreichen

5 Tips damit Sie Ihre Ziele erreichen

Viele Menschen sind kreativ und haben gute Ideen. Ist eine neue gute Idee geboren, sind wir begeistert und nehmen uns fest vor daran zu arbeiten. Dann kommt die Ernüchterung. Warum halten die Ziele vieler Menschen nicht länger als wenige Tage, warum verfallen sie und werden vergessen, statt sie zu verfolgen? Was ist zu tun?

Dazu gibt es mehrere Gründe, hier die wichtigsten:

1. Das Ziel ist nicht konkret genug
Meist fängt es damit an, das wir nicht überlegen, was zu tun ist. Dadurch wird das Ziel nicht greifbar und die Aufgabe wird in unserer Wahrnehmung zu groß. Das verursacht in uns eine Art Lähmung, einen Schmerz, den wir versuchen zu vermeiden. Der innere Schweinehund wird größer und größer, weil die Vorstellung verrückt spielt und die Aufgabe ggf. übermächtig erscheinen lässt.

Tip:
Schreiben Sie Ihre Idee auf und notieren sie die ersten einfachen Schritte dahin. Planen Sie einen festen Zeitpunkt ein, zu dem Sie den ersten Schritt erledigt haben und weitere folgen lassen. Nutzen Sie Outlook oder andere Programme, um Ihre Aktivitäten zu unterstützen. Gehen Sie regelmäßig in die Planung und in die Aktivität. Machen Sie Ihre Aufgaben nicht zu groß, sondern unterteilen Sie diese in leicht verdauliche Häppchen. Sind Teilaufgaben zum Ziel zu groß, ist das Risiko der Demotivation zu hoch.

2. Wir handeln nicht schnell genug
Wenn wir neues Lernen, eine Idee haben oder ein neues Projekt angehen, gilt die berühmte 72 Stunden- Regel. Wenn in diesem Zeitraum keine initiale Aktivität erfolgt, sinkt die Wahrscheinlichkeit der Durchführung auf unter 5%! Der Hintergrund ist die neuronale Struktur unseres Gehirns. Das ist vergleichbar mit einem Urwald. Wenn ich mir einen neuen Weg durch das dichte Geäst bahne, schlage ich den Weg mit einer Machete frei. Ist dieser Weg frei, wird aber nicht mehr genutzt, wuchert er neu zu. Und das innerhalb kurzer Zeit. Genau so ist es mit den Ideen. Nur die Idee alleine reicht nicht. Ich muss sie mehrmals durchdenken und ständig verfolgen.

Tip:
Machen Sie sich Gedanken, bis wann Sie Ihre Idee umgesetzt haben. Bleiben Sie realistisch. Wir überschätzen, was in einem Jahr erreichbar ist und unterschätzen, was in 5 Jahren machbar ist. Widmen Sie sich regelmäßig ihren Zielen. Planen Sie rückwärts vom Erreichen des Ziels über die Wochenaufgaben und Tagesaufgaben. So bekommen Sie mehr Gefühl für die Dauer der Aufgaben. Notieren Sie feste Zeitpunkte, zu denen Sie Ihr Ziel prüfen. Dadurch, dass Sie sich regelmäßig mit dem Ziel befassen, wird die Identifikation größer und der neue Weg durch den Urwald breiter und breiter und somit leichter zu betreten.

3. Wir planen keine Zeit für Ideen ein
Die meisten Menschen sind es nicht gewohnt, regelmäßig über neue Ideen nachzudenken oder sich Zeit für Kreativität einzuplanen. Dadurch entsteht von vornherein nicht genügend Raum, um Ideen und Pläne zu kreieren und zu verfolgen.

Tip:
Planen Sie regelmäßig, z.B. alle 14 Tage, eine Stunde Kreativität oder Ideenfindung ein. Notieren Sie für diesen Zeitpunkt alle aufkommenden Ideen oder sprechen Sie diese in Ihr Smartphone. Prüfen Sie Ihre Ideen auf Sinn und Machbarkeit und entscheiden Sie, welche weiter verfolgt werden und welche zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn machen.

4. Wir stellen es uns nicht vor
Menschen haben die Kraft zu visualisieren. Manchmal schauen wir uns ein schönes Foto von einem tollen Urlaub an und fangen an zu träumen. Wir sind an diesem Ort, hören Geräusche, sehen die Bilder und nehmen sogar einen bestimmten Geruch oder Geschmack wahr. Wir sind richtig „drin“ und die positiven Gefühle sind da.
Leider stellen sich viele Menschen das gewünschte Ziel nicht als erreicht vor. Die Idee verliert an Kraft, weil keine positive Assoziation wie z.B. eine Visualisierung vorhanden ist.

Tip:
Konstruieren Sie sich ein Bild von Ihrem Ziel, wenn es erreicht ist. Was sehen Sie, wer / was ist auf diesem Bild. Machen Sie es bunt und groß und klar. Lassen Sie sich auf Einzelheiten ein. Visualisieren Sie dieses Bild vor Ihrem geistigen Auge täglich. Wie fühlen Sie sich, wenn Sie das Ziel erreicht haben? Fühlt es sich gut an? Dann ist es richtig! Unser Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen realen und konstruierten Bildern und nimmt ihr inneres Bild als Realität wahr. Dadurch wächst Ihr Wille und die Kraft dieses Ziel zu erreichen.

5. Wir schreiben die Ziele nicht auf
Oftmals kommt es vor, dass wir eine gute Idee haben, aber Stunden später wissen wir nicht mehr welche Idee das war. Oder die Idee scheint uns nicht mehr so wichtig zu sein, wir verwerfen sie ungeprüft.

Tip:
Schreiben Sie konsequent Ihre Ziele auf und beschäftigen Sie sich ausreichend damit. Durch die ständige Auseinandersetzung mit dem Ziel wächst die Identifikation damit. Es wird zu einem „Programm“.
Wenn ein großes Ziel zusätzlich in sinnvolle Teilaufgaben und erreichbare Teilziele zerlegt ist, werden Sie sich oft damit auseinandersetzen. Erreichen Sie ein Teilziel und machen den berühmten Haken dahinter, schüttet unser Gehirn entsprechende Hormone aus, die uns glücklich und zufrieden machen. Unser Belohnungssystem wird aktiviert. Die positiven Gefühle motivieren uns zusätzlich dran zu bleiben und den nächsten Teilschritt anzugehen und zu erreichen. Ein positiver Kreislauf entsteht.

Ich wünsche ihnen viel Erfolg und Spaß auf dem Weg
Herzlichst
Andreas Breyer

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3 Stufen zum Erfolg:
Die Treffsicherheit in der Auswahl von (Telefon) Verkäufern erhöhen
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Kontakt
Fit4Development
Andreas Breyer
Bützgenstraße 2
45138 Essen
0201 64469440
andreas.breyer@fit4development.de
http://www.fit4development.de

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Miller Heiman Group stellt neue Integrated Learning Experience-Plattform und Reinforcement-App vor

Das Unternehmen stellt sein bewährtes IP-Portfolio im Bereich Kompetenztraining und Methodik für die Vertriebs- und Dienstleistungsbranche jetzt mobil über innovative, cloudbasierte Tools für den modernen Schulungsteilnehmer bereit

Miller Heiman Group, der weltweite Marktführer für Methodik und Mitarbeiterentwicklung im Bereich Sales und Service, gab heute die Einführung von zwei neuen cloudbasierten Lösungen bekannt, die Mitarbeiterschulungen effektiver machen.

Die Miller Heiman Group stellt ihre neue Integrated Learning Experience (ILE) vor, mit deren Hilfe Unternehmen die Performance ihrer Teams in Verkauf und Service über moderne Schulungskonzepte transformieren können, um Fähigkeiten auszubauen und Best-Practice-Methoden neu zu verankern. Das Sales und Service-Training mit ILE läuft über eine intuitive, professionelle Anwenderoberfläche, die soziale Features, Gamifizierung und praktisch angewandte Lernfähigkeiten miteinschließt. Die Mobile Reinforcement Application des Unternehmens hilft den Schulungsteilnehmern darüber hinaus, die in den Miller Heiman Group-Kursen erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht nur besser zu behalten, sondern auch deutlich länger parat zu haben und konsequent einsetzen zu können.
Sowohl das Miller Heiman Group ILE Trainings-Modul als auch die Mobile Reinforcement-App sind ab sofort verfügbar.

„Vertriebs- und Dienstleistungs-Profis müssen bekanntermaßen entscheidende Fähigkeiten zur Performancesteigerung erlernen und verfeinern, aber für die Unternehmen ist es oft schwierig, Zeit und Ressourcen freizuschaufeln, um in die ständige Entwicklung ihrer Mitarbeiter zu investieren“, erklärt Byron Matthews, President und CEO der Miller Heiman Group. „Zwei wichtige Faktoren haben uns dazu bewogen, weiter in diese innovative neue Technologie zu investieren; dies ist zum einen der Druck, dem Unternehmen unterliegen, um die Leistung ihres Teams schneller und effizienter zu entwickeln und zu verbessern, zum anderen die Ausrichtung auf die Bedürfnisse der modernen Schulungsteilnehmer. Wir haben uns die bewährtesten und erfolgreichsten Schulungsprogramme für Vertriebs- und Servicekompetenz und Methodik vorgenommen und diese um ein weitreichendes interaktives Erlebnis bereichert. Mit dem Start von ILE demonstrieren wir klar unseren Status als innovatives Unternehmen. ILE verbindet die besten Aspekte des Klassenzimmers mit der Effizienz und Geschwindigkeit des digitalen Lernens und erhöht mit Hilfe der Mobile Reinforcement Application drastisch die Chance, dass die Lernergebnisse auch hängen bleiben“.

Die Einführung von ILE gestattet Unternehmen nun, mehr in die Ausbildung an sich und weniger in die im Zusammenhang mit Präsenzmeetings unvermeidbaren Reisekosten zu investieren, gleichzeitig wird eine schnellere und konsequentere Umsetzung der Schulung weltweit ermöglicht, so dass Profis aus Vertrieb und Dienstleistungsbranche mehr Zeit mit Kunden verbringen können.

Die ILE Plattform der Miller Heiman Group bietet das gewohnte, bewährte Weltklasse-Training für Vertriebs- und Dienstleistungskompetenz, das sich nachhaltig auf die Umsatz- und Serviceperformance auswirkt. ILE Nutzer können sich überall und jederzeit auf mobilen Geräten und Tablets weiterbilden, die Schulungsteilnehmer haben auch die Möglichkeit, gemeinsam mit Kollegen und Mentoren über spielerische Tools und Social Features, die nachweislich die Gedächtnisleistung steigern und bessere Geschäftsergebnisse bringen, zusammenzuarbeiten.

Das ILE Trainings-Modul lässt sich als Einzellösung oder begleitend zu von Dozenten geführten oder digitalen Lernmethoden einsetzen, um die erstklassigen Lösungen der Miller Heiman Group für Methodik und Mitarbeiterentwicklung in Vertrieb und Service auf die für das jeweilige Unternehmen bestpassende Art und Weise zu vermitteln.

Jedes Lernmodul umfasst ergebnisorientierte Aktivitäten, die in die Lernerfahrung eingebettet sind, und simuliert aus dem echten Leben gegriffene Situationen, um die Kompetenz der Mitarbeiter in Verkauf und Service zu optimieren. Die Schulungsteilnehmer können die Module in der ILE erneut aufrufen, um ihr Wissen von Zeit zu Zeit aufzufrischen und zur Hand zu haben, wenn sie es am meisten brauchen.
Wie Forschungsergebnisse belegen, vergisst der Mensch bereits nach einer Woche 90 Prozent des Erlernten. Die Mobile Reinforcement Application der Miller Heiman Group liefert eine Reihe von bewährten Techniken zur Vertiefung des Wissens, die die langfristige Verfügbarkeit des Erlernten maximieren und den Lernenden befähigen, seine Kenntnisse und Fähigkeiten laufend einzusetzen. ILE bietet mobilen Zugang, jederzeit und von überall her; gibt dem Management Einblicke hinsichtlich Coaching-Möglichkeiten; ist in die Vertriebswerkzeuge und Planungsprozesse eines CRM eingebunden; und erlaubt, das Wissen zum notwendigen Zeitpunkt erneut zu vertiefen.
Für ILE und die Mobile Reinforcement App stehen die beliebtesten und meistbewährten Verkaufslösungen der Miller Heiman Group einschließlich Strategic Selling, Conceptual Selling und Professional Selling Skills bereit. Mit diesen Programmen, die in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt wurden, haben weltweit bereits mehr als 2 Millionen Vertriebsprofis ihre Leistung gesteigert.

„Die Forschungsergebnisse könnten nicht klarer sein. Verkäufer in Organisationen, die konsequent eine Verkaufsmethodik einsetzen, schneiden drastisch besser ab als ihre Mitbewerber in Organisationen, die keine konsistente Methodik nutzen“, kommentiert Matthews. „Strategic Selling und Conceptual Selling über ILE und unsere Mobile Reinforcement Application machen es Verkäufern leichter, die weltweit besten Verkaufsmethoden, die Spitzenwachstum für ihre Unternehmen bringen, einzubinden und aufrechtzuerhalten“.

Informationen zur Miller Heiman Group
Die Miller Heiman Group, einer der weltweit größten Anbieter für professionelle Dienstleistungen, transformiert die Mitarbeiterschulung auf Grundlage von Innovation und Technologie zu einer umsatzsteigernden Unternehmensinitiative. Die Miller Heiman Group stellt das breiteste Spektrum an vertriebs- und kundendienstorientierten Lösungen im Markt und arbeitet mit zahlreichen der größten und renommiertesten Marken der Welt zusammen. Mit 63 weltweiten Niederlassungen verfügt die Miller Heiman Group über die globale Reichweite und notwendige Kompetenz, um jedes Unternehmen dabei zu unterstützen, erfolgreich zu sein. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website www.millerheimangroup.de

Kontakt
Miller Heiman Group
Monika Götzmann
Fleurystraße 7
D-92224 Amberg
+49 9621 91770-17
info-europe@millerheimangroup.com
http://www.millerheimangroup.de

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Preise angeben – aber richtig!

Nennen Sie Bestimmungen der Preisangabenverordnung!

Preise angeben - aber richtig!

Für Preisangaben gibt es gesetzliche Regeln (Bildquelle: Fotolia)

Unternehmer sollten sich darüber bewusst sein, dass Preise korrekt angegeben werden müssen. Näheres dazu regelt die Preisangabenverordnung. Nicht ohne Grund ist dies denn auch ein beliebtes Thema in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen strukturierten Überblick über die wesentlichen Bestimmungen der Preisangabenverordnung. Dabei erläutert er auch kurz die grundsätzliche Bedeutung dieser Verordnung.

Dass Preisangaben nicht willkürlich oder gar falsch erfolgen dürfen, belegt folgendes kleine Beispiel aus dem Alltag: Bevor ein potenzieller Kunde ein Restaurant betritt, möchte er in der Regel ganz gerne wissen, was da finanziell auf ihn zukommt, und das nicht nur ungefähr, sondern exakt. Und genau hier kommt die Preisangabenverordnung ins Spiel. Sie soll nämlich für Transparenz sorgen, also für Klarheit und Durchsichtigkeit, und zwar in Bezug auf die Preise. Oder noch einfacher formuliert: Die Preisangabenverordnung soll dafür sorgen, dass der Verbraucher erkennen kann, auf was er sich preislich einlässt. Damit wird aber auch deutlich, worin der tiefere Sinn dieser Verordnung besteht: Sie dient dem Verbraucherschutz. Um bei dem Restaurant-Beispiel zu bleiben: Ist der Kunde erst einmal drin ist, dann ist es für ihn schwerer, wieder heraus zu kommen, da hier bestimmte psychologische Drucksituationen entstehen.

Preisangabenverordnung dient dem Verbraucherschutz

Einige Beispiele erläutern diesen Grundgedanken:

Endverbraucherpreise: Auch hier taucht wieder das Wort „Verbraucher“ auf. Endverbraucherpreise werden immer inklusive Umsatzsteuer angegeben, während Preise gegenüber Unternehmern in der Regel Nettopreise sind, da der Unternehmer die Umsatzsteuer ja durchlaufen lassen kann. Anders dagegen der Endverbraucher. Er trägt die Umsatzsteuer. Also muss er hier auch wissen, auf was er sich preislich einlässt. Es darf also nicht passieren, dass er beispielsweise im Regal im Kaufhaus etwas sieht, das mit einem Preis von 100 Euro ausgezeichnet ist, damit zur Kasse geht und sich wundert, warum er statt 100 Euro plötzlich sagt 119 Euro (100 Euro plus 19 Prozent Umsatzsteuer) zahlen soll. Das darf nicht sein, sondern das Produkt muss schon mit 119 Euro ausgewiesen seien.

Versandhandel: Bei Versand muss die Höhe der Versandkosten ganz klar erkennbar sein. Gerade bei niedrigpreisigen Produkten machen die Versandkosten oft einen erheblichen Teil des Gesamtpreises aus. 3,50 Euro oder 4,80 Euro Versandkosten für ein Produkt, das eigentlich nur 1,19 Euro (inklusive Umsatzsteuer) kostet, können den Produktpreis für den Kunden dann deutlich erhöhen. Deswegen muss auch hier erkennbar sein für den Verbraucher, auf was er sich einlässt.

Schaufenster: Schaufensterware muss mit Preisschildern versehen sein. Hier gibt es zwar ein paar kleine Ausnahmen aus Sicherheitsgründen, etwa für teure Uhren, Brillanten und so weiter. Generell gilt aber hier die Preisschild-Pflicht.

Banken: Banken müssen immer den effektiven Jahreszins angegeben. Man unterscheidet ja hier den nominalen und den effektiven, und der effektive ist das, was der Verbraucher tatsächlich bezahlen muss. Der effektive Jahreszins bei Krediten liegt über dem nominalen, und bei Guthaben liegt er oft unter dem Nominalzins. Und der effektive Jahreszins, also das, was der Verbraucher tatsächlich bezahlt unter Berücksichtigung von anderen Gebühren und so weiter, muss klar ausgewiesen sein.

Restaurants: Und nochmals zum Ausgangsbeispiel: Restaurants müssen draußen einen Aushang anbringen in Form eines so genannten Leuchtkastens. Im Aushang wird jedoch nicht nur die Karte mit den Speisen aufgeführt, sondern mit Preisen, und zwar mit den Preisen, die tatsächlich drinnen genommen werden, damit der Verbraucher, ehe er das Restaurant betritt, weiß auf was er sich preislich einlässt.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie Bestimmungen der Preisangabenverordnung!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Barbara Messer: Die Expertin für Alternativen zu PowerPoint

Barbara Messer zeigte in zwei Workshops auf dem Trainer Kongress Berlin 2017 kreative und multisensorische Alternativen zu PowerPoint

Barbara Messer: Die Expertin für Alternativen zu PowerPoint

Barbara Messer zeigte Alternativen zu PowerPoint auf dem Trainer Kongress Berlin 2017

Noch immer finden vornehmlich PowerPoint-Folien ihren Einsatz in Präsentationen, Vorträgen oder Trainings. „An PowerPoint ist per se nichts auszusetzen, doch wenn dieses Tool als Hauptpräsentationsmittel eingesetzt wird, geht die Aufmerksamkeit der Zuhörerinnen und Zuhörer verloren“, weiß die Expertin für Trainings und Trainerausbilderin Barbara Messer. Auf dem Trainer Kongress Berlin hat sie in zwei Workshops „Alternativen zu PowerPoint“ vorgestellt – interessant, interaktiv, multisensorisch – und damit ein Feuerwerk geliefert von Anfang bis Ende.

Barbara Messer kennt viele sehr geeignete Alternativen oder Add-ons zu PowerPoint, die sie nicht einfach nur theoretisch als Methoden vorträgt, sondern von der ersten bis zur letzten Minute lebt und die Inhalte entsprechend transportiert.

So werden in ihren Workshops zum Beispiel Fragen der Teilnehmenden unter den Stühlen befestigt, die später an die Trainingsexpertin gerichtet werden können. Das „Liebe Tagebuch“ war gleich zu Anfang mit dabei – eine Methode, in der suggestiv mögliche Wünsche und Erwartungen von beiden Seiten in den Workshop hineingegeben werden, Inhaltsaspekte angeregt, aber auch Einwände der Teilnehmenden vorweggenommen werden können. „Hier kann ich beruhigen, kann neugierig machen zugleich und die Perspektive der Teilnehmenden einnehmen“, erklärt Messer weiter. „Nachdem ich meinen Tagebuch-Eintrag laut vorgenommen habe – dabei spreche ich und deute das Schreiben nur an – folgt eine Zeit, in der die Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbst schreiben und sich auf sich selbst konzentrieren und mich beobachten können. Das ist auch genau das, was ich anderen Trainer-Kolleginnen und Kollegen empfehle: Zeige dich, sodass auch andere ein Bild von dir bekommen.“

Weiter nutzt Messer gerne das „Museum“ als einen der größten Mind Opener, denn es schafft Neugierde, Wissbegierde und Interesse am Thema. „Für mich ist es eine der Methoden mit Storytelling pur.“ Andere sind „Die Lesung“, „Die Rede“, „Die Wäscheleine“ und eine PowerPoint Persiflage. „Der Fensterputzer“ hatte übrigens Deutschland-Premiere!

Ihren Workshop auf dem Trainer Kongress Berlin 2017 endete Barbara Messer mit dem „Beichtstuhl“ – eins der kreativen und interaktiven Formate, wo die eigene Improvisationsfähigkeit sehr geschult wird. Der „Rasende Reporter“ fasste als kleines Quiz die Inhalte nochmal zusammen. Aber es gab auch viel Raum für Fragen und Antworten.

„Ich gehe sehr reich aus diesen beiden Workshops und habe sehr viel Feedback bekommen“, schließt die Expertin für Trainings und Workshops. „Ein Trainer oder eine Trainerin muss für sich wählen: Was passt am besten zu mir? Was passt in meinen Kontext? Was trägt am meisten zur Zielsetzung des Trainings bei? Nicht jede der vorgestellten Methoden passt zu jedem Trainer. Das muss sich jeder bewusst machen.“

Nähere Informationen über Barbara Messer unter: www.barbara-messer.de

Barbara Messer ist Expertin für bodenständiges Trainingshandwerk und lehrt, trainiert und unterrichtet seit 20 Jahren. National und international hat sie bereits viele Trainer*innen ausgebildet. Ihr Stil: merk-würdig und ungewöhnlich – nicht nur zwei ihrer Bücher heißen so. Und dabei ehrlich, alltagsnah und effizient. Sie lebt „Revolution of Training“!
Sie ist eine Visionärin mit ausgeprägter Intuition, die oft verblüffende Lösungsansätze vermittelt und Trainings revolutionär anders gestaltet. Überflüssiges und Unnötiges lässt sie weg, sodass das Wesentliche sichtbar wird. Sie findet die richtigen Worte, auch Unbequemes zu benennen und Unwahres aufzuzeigen. Diese absolute Präsenz im Jetzt und die Wertschätzung des Moments machen es ihr möglich, Potentiale in Menschen und in Prozessen zu sehen, die anderen verborgen sind.
Als Trainerin arbeitet sie komplett anders als die Mehrheit und weit ab vom Mainstream – meist in anti-digitalen Settings. Dabei verfügt sie über ein hohes Wissen, viel Handwerk und Können und nutzt ihre Erfahrung und Intuition, um Trainings, Ausbildungen, Vorträge, Workshops und Coachings zu einem intensiven Ereignis werden zu lassen.
Mit ihrem einzigartigen Spirit schafft sie so auch eine Brücke zwischen verschiedenen Teilnehmer-Generationen.

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bbw: Industriemeistertag Schwaben: Infos, Ideen, Impulse

Tagung in Augsburg mit 90 Führungskräften der schwäbischen Wirtschaft

bbw: Industriemeistertag Schwaben: Infos, Ideen, Impulse

Moderator Mario Streit (bbw gGmbH) begrüßt die Teilnehmer in Augsburg (Bildquelle: Leena Volland, bbw gGmbH)

Augsburg, 23. März 2017: Rund 90 Führungskräfte aus ganz Schwaben haben sich am Dienstag auf dem Industriemeistertag in Augsburg getroffen – das Motto: „Führung analog in digitaler Arbeitswelt“. Bereits zum neunten Mal veranstaltete das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH die Tagung. Im Fokus standen kompakte Brancheninformationen und ein Erfahrungsaustausch der schwäbischen Wirtschaft.

Die Arbeitswelt wird immer digitaler und die Arbeitsweisen verändern sich. Doch trotz aller moderner Tools und Prozesse ist es die Kernaufgabe von Führungskräften, klar und wertschätzend die Rolle des Vorgesetzten zu übernehmen sowie die Kommunikation und Vernetzung unter den Kollegen zu fordern und zu fördern. Wie Unternehmen das praktisch umsetzen können, thematisierte der 9. Industriemeistertag der bbw gGmbH. Er fand am Dienstag, den 21. März, im Tagungszentrum der Brauerei Riegele in Augsburg statt. Rund 90 Führungskräfte und Meister aus schwäbischen Unternehmen informierten sich an diesem Tag in verschiedenen Foren über Digitalisierung und Führung, konstruktive und wertschätzende Mitarbeiterkommunikation, interkulturelle Zusammenarbeit und aktuelle Fragen zum Arbeitsrecht.

„Egal, wie digital Unternehmen arbeiten, der Mensch steht im Fokus. Und dabei ist Führung eines der wichtigsten Schlüsselelemente für den Unternehmenserfolg“, so Moderator Mario Streit vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft. „Führungskräfte brauchen hier nicht nur das theoretische Rüstzeug, sondern müssen es im täglichen Tun praktisch und überzeugend anwenden.“ Der Industriemeistertag fördere genau diesen Transfer durch die Vorträge der Experten, den Teilnehmeraustausch und Fallbeispiele aus Unternehmen.

Wie sehr diese Themen die Führungskräfte in Schwaben bewegen, zeigt das große Interesse an der Veranstaltung. Das bbw plant deshalb als Zusatztermin einen weiteren Industriemeistertag im Mai in Augsburg.

Der Industriemeistertag findet jedes Jahr bayernweit in allen Regierungsbezirken statt, mit insgesamt über 1.500 Teilnehmern. Er liefert praktische Impulse und Informationen für gewerblich-technische Führungskräfte und fördert den unternehmensübergreifenden Austausch der Wirtschaft. Organisiert wird er vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH in Kooperation mit dem bayme vbm (die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber).

Kontakt:
Solveig Wehking
Leitung Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.
Infanteriestraße 8, 80797 München
Telefon: 089 44108-228, E-Mail: wehking.solveig@zentrale.bfz.de
Internet: www.bbw-seminare.de

Die Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH unterstützt Unternehmen und ihre Mitarbeiter mit einer Vielzahl attraktiver Qualifizierungsangebote für die betriebliche Praxis.

Als Partner für effizientes und praxisrelevantes Lernen bietet die bbw gGmbH seit mehr als 40 Jahren ein ständig aktualisiertes Programm an Qualifizierungen für Fach- und Führungskräfte, Personalentwickler, Vertriebsmitarbeiter, Techniker und Auszubildende, die ihr Fachwissen aktualisieren oder neue fachübergreifende Kenntnisse und soziale Kompetenzen erwerben wollen.

Die bbw gGmbH ist bayernweit an 24 Standorten präsent, in Augsburg, München und Nürnberg auch mit eigenen Produktmanagement Centern zu den Themen Offene Seminare, Sozial- und Gesundheitswesen sowie Aus- und Fortbildung.

Die bbw gGmbH ist eine Tochtergesellschaft des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw), einer international tätigen Dienstleistungsgruppe für Bildungs-, Integrations- und Beratungsleistungen mit bundesweit 9.800 Mitarbeitern (inkl. 1.800 Zeitarbeitnehmern) an 300 Standorten.

Firmenkontakt
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH
Mario Streit
Max-von-Laue-Straße 9
86156 Augsburg
+49 82156756-15
streit.mario@bbw.de
http://www.bbw-seminare.de

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