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Bildung Karriere Schulungen

Senioren-Assistenz versus Alltagsbegleiter §53c SGB XI

Wie unterscheiden sich diese beiden Ausbildungen?

Senioren-Assistenz versus Alltagsbegleiter §53c SGB XI

Unterstützung im Alltag durch Senioren-Assistenz

DIE ALLTAGSBEGLEITER – BETREUUNGSKRÄFTE IM STATIONÄREN BEREICH

Die zusätzlichen Betreuungskräfte, auch als Alltagsbegleiter oder Präsenzkraft nach § 87b SGB XI bezeichnet, werden heute nach den gem. § 53c SGB XI erstellten Richtlinien für die im § 43b SGB XI bezeichnete zusätzliche Betreuung und Aktivierung in stationären Pflegeeinrichtungen ausgebildet.

Ein Alltagsbegleiter ist überwiegend in der stationären Betreuung von Personen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen tätig. Darum wird diese Ausbildung landläufig auch als Demenzhelferausbildung bezeichnet. Die Unterrichtsinhalte sind unter anderem Pflege, Betreuung und Hygiene, aber auch Freizeitgestaltung u.Ä.

DIE AUSBILDUNG DER ALLTAGSBEGLEITER

Eine Ausbildung zum Alltagsbegleiter dauert je nach Organisationsdichte vier bis sechs Monate und umfasst theoretische ebenso wie praktische Abschnitte. Die Ausbildung wird bei Vorliegen von Arbeitslosigkeit oft in Zusammenarbeit mit Arbeitsagenturen durchgeführt. Ein Alltagsbegleiter arbeitet normalerweise als abhängig Beschäftigter in einer stationären Einrichtung und fügt sich in die dortige Hierarchie ein. Sein Verdienst bewegt sich in der Regel deutlich unterhalb des Einkommensgefüges der Pflegefachkräfte. Eine unterste Grenze beim Verdienst zieht aber der gesetzliche Pflegemindestlohn in seiner jeweils geltenden Höhe.

DIE AUSBILDUNG DER SENIOREN-ASSISTENTEN – ALLTAGSBEGLEITUNG IM AMBULANTEN BEREICH

Die Ausbildung zur Senioren-Assistenz hat ihren Schwerpunkt in der mentalen Betreuung der Älteren im häuslichen Bereich. Ziel ist es, dass ältere Menschen mit Unterstützung durch Senioren-Assistenten so lange wie möglich im eigenen Zuhause wohnen bleiben können.

Senioren-Assistenten sind zwar auch für demenziell erkrankte Menschen, aber doch ganz überwiegend für noch rüstige Senioren tätig. Demzufolge sind die Themen Demenz und Alzheimer auch in der Senioren-Assistenz Bestandteil des Curriculums. Klassisches Arbeitsfeld der Senioren-Assistenten ist die nichtpflegerische, aktivierende Seniorenbetreuung im häuslichen Umfeld mit ihren Besonderheiten, die sich naturgemäß von denen einer stationären Unterbringung unterscheiden. So ist z.B. an die Organisation der häuslichen Abläufe zu denken (im § 45a SGB XI als Entlastungsleistung für die zu betreuende Person und auch für die Betreuungsperson bezeichnet), Sicherheits- und häusliche Ausstattungsfragen sind zu klären, der Gebrauch neuer Technologien wie Smarthome und Tablet ist zu vermitteln, Notrufsysteme sind einzurichten, Ernährung, Freizeit und Sport sind angemessen zu berücksichtigen usw.

SENIOREN-ASSISTENZ – EINE SELBSTSTÄNDIGKEIT MIT SICHERHEITSNETZ

Da Senioren-Assistenten in der Regel bei den Senioren ambulant vor Ort als Selbständige tätig sind, werden Senioren-Assistenten neben der fachlichen Unterrichtung auch auf die besonderen Anforderungen der beruflichen Selbständigkeit vorbereitet. Dort geht es z. B. um Geschäftspräsentation, Businessplanung, Kundengewinnung und andere Marktspezifika. Der Verdienst richtet sich nach örtlichen, rechtlichen und marktüblichen Gegebenheiten. Nach den Länderverordnungen Nordrhein-Westfahlen und Schleswig-Holstein können Senioren-Assistenten, die bei Büchmann/Seminare KG die schulischen Voraussetzungen erwerben, derzeit für die Dienstleistungen zwischen 25 Euro und 30 Euro die Stunde zuzüglich Fahrtkosten bei den Pflegekassen abrechnen. Wird privat liquidiert, bestimmen die marktüblichen Faktoren den Rahmen. So kann der Stundensatz im großstädtischen Bereich – wie z. B. in München – schon über 40 Euro liegen, während der Verdienst in ländlichen Gegenden rund 30 EUR beträgt. Da Senioren-Assistenten/Plöner Modell ihre Dienstleistung zumindest teilweise über die Pflegekasse abrechnen können, handelt es sich um eine Selbstständigkeit mit Sicherheitsnetz

Ute Büchmann, Geschäftsführerin der Büchmann Seminare KG konzipierte die Qualifizierung in der professionellen Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell und entwickelte bereits 2006 den Begriff Senioren-Assistenz für die qualifizierte ambulante Betreuung von Senioren. Seitdem wurden rund 1200 Senioren-Assistenten ausgebildet, die aus allen Bundesländern kommen und meist als Selbstständige in Privathaushalten arbeiten. Das Gesamtkonzept Plöner Modell besteht aus Unterricht, Networking, Unterstützung bei der Vermittlung und Netzwerktreffen nach Abschluss der Ausbildung. Das Netzwerk der nach dem Plöner Modell ausgebildeten Senioren-Assistenten ist heute das größte Netzwerk ambulanter Senioren-Assistenten in Deutschland.

Kontakt
Büchmann Seminare KG
Ute Büchmann
Lise-Meitner-Str. 1-7
24223 Schwentinental
04307 900-340
info@senioren-assistentin.de
https://www.die-senioren-assistentin.de

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Podcast Ergebnisorientiert ein Interview von Ernst Crameri mit Boris Thomas von Lattoflex

Der Podcast Ergebnisorientiert für Menschen auf dem Weg zu noch viel mehr Erfolg

Podcast Ergebnisorientiert ein Interview von Ernst Crameri mit Boris Thomas von Lattoflex

Podcast Ergebnisorientiert

Boris Thomas taucht ganz tief in sein Leben und das Lebenswerk Lattoflex ein. Er erzählt in sechs Podcastfolgen aus seinem Leben als Nachfolger, Macher, Rebell, Querdenker, wie er die Firma seines Großvaters leitet und zu immer neuen Erfolgen führt.

Inhaltlich geht es in der ersten Episode 172, um gesundes Schlafen. Wie wichtig das ist und was es mit unserer Gesundheit macht. Sehr anschauliche Beispiele, auf was man achten muss. Denn wenn der Schlaf nicht stimmt, dann stimmt bald das ganze Leben nicht mehr.

Bei der Episode 173 geht es um ein gutes, starkes Führungsteam und hier heißt es vor allem auch für den Chef, entsprechend Rückgrat zu zeigen. Eine Firma kann nur dann mit Erfolg existieren, wenn das Führungsteam steht und gemeinsam am gleichen Strang gezogen wird. Dazu braucht es in letzter Konsequenz von allen Beteiligten in der heutigen Zeit, ein sehr starkes Rückgrat, eine Firma mit Erfolg auf Kurs zu halten.

Episode 174 Die große Sehnsucht nach dem Authentischen, sich wieder erkennen können in den eigenen Werten. Jeder Mensch hat eigene Werte und diese mit einer eigenen Firma in Gleichklang zu bringen, Inhaber, Mitarbeiter, Lieferanten und letztlich die Kunden, das ist die hohe Kunst.

Episode 175 Unternehmer zu sein mit ganz viel Herzblut, das ist echt Berufung auf der ganzen Linie. Hier stellt sich einmal mehr die große Frage, für was bin ich auf der Welt, was ist meine große Lebensaufgabe, letztlich meine Berufung?

Episode 176 Was passiert, wenn man sich zu sicher ist, das Leben und die Erfolge, als ein Kinderspiel anschaut? Das haben wir sehr deutlich bei der Fußballweltmeisterschaft miterleben dürfen. Einmal Weltmeister zu sein, heißt eben noch lange nicht ein Leben lang den Titel behalten zu können.

Episode 177 Krisen als Motor der Entwicklung, Krisen sind sogar erwünscht. Dienen sie uns als Chance, daran wachsen zu können, sich neu auszurichten nach innen und außen. Krise ist keine schlimme Geschichte, sondern richtig erkannt, sogar etwas sehr Positives.

Das 3-stündige Interview für den Podcast Ergebnisorientiert wurde von Ernst Crameri durchgeführt. Der Podcast wird in 6 Sendungen á 30 Minuten ausgestrahlt. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute, bespickt mit so vielen wertvollen Inputs, rund um das Leben.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.cramerishop.com

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Bessere Zensuren durch mehr Konzentration

Evkola steigert Konzentration durch Mental Kurse

Bessere Zensuren durch mehr Konzentration

Schneller Lernen und behalten Online Kurs

Viele Schüler und Studenten kennen das Phänomen. Jedes Mal, wenn es darum geht für Prüfungen zu lernen, ist die Konzentration schnell dahin. Das kann zum einen ganz pragmatische Gründe haben, wie ein schlechter Sauerstoffgehalt in den Räumen. Viel öfter aber kommt es vor, dass sich Auszubildende und Studenten beim Lernen ablenken lassen. Da rattert nicht nur plötzlich das Handy los, sondern man muss sich noch einen Kaffee machen, noch etwas Wichtiges wegräumen oder etwas abheften. Möglicherweise lädt auch das schöne Wetter gerade zu einem Spaziergang ein. Es gibt alle möglichen Ablenkungen, die jemanden davon abhalten können, sich auf wichtige Prüfungsvorbereitungen zu konzentrieren. Schlechte Voraussetzungen, um sich gut auf Prüfungen vorzubereiten.

Ganz einfache Lösungen für gute Zensuren

Für viele dieser Probleme gibt es ganz einfache Lösungen. So kann man sich beispielsweise verschiedenen Lerntechniken zunutze machen, um Lerninhalte schneller und leichter aufzunehmen. Aber auch Kleinigkeiten, wie das Handy auszuschalten, gehören zu diesen Dingen, die zu einem guten Lernerfolg beitragen können. Im Endeffekt ist aber allen diesen Kleinigkeiten gemein, das eine besonders gute Zielfokussierung auf das gewünschte Endergebnis in der Prüfung bereits oftmals dafür sorgt, dass diese Dinge ganz von alleine passieren. Wenn ein Schüler oder ein Student sich sein Ziel im Kopf klar vorstellen kann, in der nächsten Prüfung eine besonders gute Note erreichen zu wollen, dann sind Ablenkungen oder Unlust zu Lernen im Alltag eher ein nebensächliches Problem. Meistens verschwinden diese Probleme sogar ganz, wenn nur die Zielfokussierung ausreichend stark ist.

Mit Mentalcoaching zu Top Zensuren

Diese Erkenntnis berücksichtigen die neuen Online Kurse der Lernplattform Evkola. Mit zwei neuen online Lernkursen „Schneller lernen und besser behalten“ und „Motivationsbooster“ bietet die Lernplattform Evkola jetzt neben vielen anderen Online Kursen auch zwei Kurse an, die speziell den mentalen Aspekt des Lernens berücksichtigen. Dabei ist es im Grunde völlig egal, wer der Lernende ist, denn die Kurse sind sowohl für Schüler, als auch für Auszubildende und für Studenten gleichermaßen geeignet. In mehreren Online Lektionen wird der Lernende zunächst einmal instruiert, wie er die Übungen am besten durchführen soll. Danach folgen die eigentlichen Entspannungsübungen, die den Benutzer in eine sanfte Trance führen. So kann jeder Nutzer nach und nach den gewünschten Tiefe Zustand der Trance erreichen. In diesem Zustand ist das Unterbewusstsein des Benutzers viel offener für Suggestionen. Es ist allerdings ein Irrglaube, dass man dem Unterbewusstsein einfach nur einen Befehl geben müsste, damit dieses anschließend so reagiert, wie man es gerne möchte. Vielmehr ist das so, dass man dem Unterbewusstsein Raum gibt, seine eigene Lösung für das Lernen zu finden. Und auch dafür, wie Ablenkungen in Zukunft keine Rolle mehr spielen. Diese Herangehensweise wird bei jedem Online-Kurs, der sich mit mentalen Aspekten beschäftigt, besonders berücksichtigt. Dadurch entstehen beim Benutzer erst gar keine Blockaden, die diesen Lernprozess behindern könnten.

Mental-Onlinekurse für die Prüfungsvorbereitung

Wenn der Benutzer also den Anweisungen in dem Online-Kurs „step by step“ folgt, wird er nach und nach immer besser in seinen Ergebnissen. Dabei stellen sich bei geübten Benutzern Resultate ein, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte. Durch eine bewusste Ziel Fokussierung auf das Endresultat ist es in vielen Fällen auch nicht mehr nötig, an den einzelnen kleinen Problemen herum zu schrauben. Vielmehr fallen diese kleinen Probleme im Laufe des Trainings einfach weg, weil das gewünschte Ergebnis immer klarer und deutlicher wird. Für alle Benutzer dieser Online-Trainings bedeutet das, dass sie sich einfach zurücklehnen und entspannen können, um diese Resultate zu erreichen.

Gute Zensuren sind oft nicht das Ergebnis von hoher Intelligenz

Diese Tatsache ist in der Wissenschaft schon lange bekannt. Oft sind es gerade die Schüler, die ein Thema besonders inspiriert, die nachher die besten Zensuren in den Prüfungen geschrieben haben. Lehrer erleben dieses Phänomen Tag für Tag. Daher spielt hier auch das Thema Intelligenz nur eine untergeordnete Rolle. Natürlich tun sich Schüler, die hochintelligent sind, viel leichter mit dem Lernen. Zumindest mit dem Lernen von den Sachen, die sie selber spannend finden. Das hat aber vor allem damit zu tun, dass diese Schüler in der Vergangenheit bereits gelernt haben, schneller zu lernen und Inhalte besser aufzunehmen. Denn auch Lernen kann man lernen. Genau darum geht es auch in den Online Kursen von Evkola.

Schnelle Ergebnisse in kurzer Zeit

Natürlich kann ein Online-Kurs kein Seminar ersetzen. Aber dafür bekommt jeder Schüler und Student die Möglichkeit, seine eigene Lerngeschwindigkeit erheblich zu verbessern. Und der Schüler oder Student entscheidet im Online Kurs, in welcher Geschwindigkeit er das tun will. Als Nebenprodukt des Online Kurses „Schneller lernen“ wird auch noch die Fähigkeit, sich an Gelerntes zu erinnern, verbessert. Es macht also Sinn, sich zunächst mal mit der eigenen Fähigkeit schnell zu lernen zu befassen, bevor man die Zeit in die Prüfungsvorbereitungen für die nächste Klausur investiert.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Lernplattform Evkola oder direkt in den Kursen. “ Schneller Lernen und behalten“ und „Motvationsbooster“.

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

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Kai Amberg und Uwe Hiltmann in Rekordzeit zum President bei hajoona aufgestiegen!

– Aus Skepsis wurde Überzeugung
– In nur 30 Tagen aus dem Stand zum President qualifiziert
– hajoona: Produkte und Firmenphilosophie als ideale Ergänzung für das ganzheitliche Bewegungssystem AEROLETIC
– Über AEROLETIC

Kai Amberg und Uwe Hiltmann in Rekordzeit zum President bei hajoona aufgestiegen!

Kai Amberg und Uwe Hiltmann in Rekordzeit zum President bei hajoona aufgestiegen!

Als Kai Amberg seinem Geschäftspartner Uwe Hiltmann von der Firma hajoona und deren Produkten am Telefon erzählte, sagte dieser nach einer einminütigen Google-Recherche während des Telefonierens: „Vergiss es! Das ist eine Firma im Network-Marketing, Schneeballsystem etc. Das ist nichts für uns. Wir wollen Menschen durch Bewegung in die Gesundheit bringen.“

Doch ein persönliches Gespräch ein paar Tage später am Frankfurter Flughafen mit einem der Gründer von hajoona, dem Chief Sales und Marketing Andrej Uschakow, zeigte Uwe Hiltmann potentielle Gemeinsamkeiten auf und überzeugte den Skeptiker zumindest soweit, dass er sich darauf einließ, seinen Terminplan zu bereinigen und ein paar Tage später gemeinsam mit Kai Amberg die hajoona Convention im Hotel „Liebes Rot-Flüh“ in Tirol zu besuchen, um sich selbst ein Bild zu machen.

Aus Skepsis wurde Überzeugung

Durch intensives Nachfragen und in eindringlichen Gesprächen mit den hinter hajoona stehenden Führungskräften überzeugten sich selbst diese beiden hartnäckigen Zweifler von den Produkten und der Firmenphilosophie. Schon auf dem Rückweg von Tirol nach Deutschland rief Kai Amberg 10 der von ihm ausgebildeten Trainer, Ärzte und Heilpraktiker an und gewann 5 Teampartner.

In nur 30 Tagen aus dem Stand zum President qualifiziert

Das schlagkräftige Team aus Kai Amberg, dem Bewegungsexperten, der in den vergangenen 15 Jahren über 1.000 Gesundheitsexperten zuerst als Cheftrainer für D, A, CH für „LNB Motion“ bei Liebscher und Bracht und dann später in seinem weiter entwickelten ganzheitlichen Bewegungssystem AEROLETIC ausgebildet hat und dem Internet-Marketing-Experten Uwe Hiltmann, der in den vergangenen 20 Jahren über 350 Internet-Projekte in Google auf die erste Seite gebracht hat, machte dann das (bis dahin) Unmögliche möglich: In nur 30 Tagen erreichten sie aus dem Stand und ohne jegliche Erfahrung im Network-Marketing die Position des „President“ bei hajoona. Dies ist ein Rekord in der fünfjährigen Geschichte des Unternehmens aus Heidelberg.

hajoona: Produkte und Firmenphilosophie als ideale Ergänzung für das ganzheitliche Bewegungssystem AEROLETIC

„Wir sind sehr froh, dass wir hajoona nach den anfänglichen Ressentiments eine Chance gegeben haben und wie bei allem, was wir tun, haben wir das dann auch mit voller Power durchgeführt.

Halbe Sachen machen wir nicht. Wir sind mit dem ganzen Herzen bei der Sache oder gar nicht“, kommentieren die beiden frisch gebackenen Presidents ihren Erfolg. „Wir haben mit hajoona jetzt einen Partner an der Seite, den wir gut in den Bereich „AEROLETIC Nutrition“ integrieren können, im dem wir unseren vielen Partnern und Seminar-Teilnehmern gesunde Lebens- und Ernährungsweisen nahebringen.

Bisher stellten wir dort eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln vor, die dabei helfen, langfristig fit und ganzheitlich gesund zu bleiben. Mit dem hajoona-Konzept reduzieren wir nun diesen Umfang erheblich, da das „Best in one“-Konzept der hajoona-Produkte viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe in nur 2+2 Produkten vereint. Und wir sind froh, so schnell in die Führungsriege von hajoona aufgestiegen zu sein, denn wir möchten auch gerne die Weiterentwicklung von hajoona mit begleiten und gestalten. hajoona ist auch hier der richtige Partner für uns, denn die an ganzheitlicher Gesundheit interessierten Kunden von hajoona sind die gleiche Zielgruppe, die wir mit AEROLETIC auch mit unserem ganzheitlichen Bewegungssystem erreichen wollen – eine Win-Win-Win-Situation, die wir in Zukunft für die Gesundheit der Menschheit weiter ausbauen und intensivieren wollen.“

Über AEROLETIC

Das ganzheitliche gelenkgeometrische Bewegungssystem AEROLETIC wurde von Kai Amberg aus den besten bekannten Bewegungssystemen zusammengestellt. Grundlage ist das über 5.000 Jahre alte chinesische ChiKung (auch Qi Gong geschrieben), welches dann von Kai Amberg gemeinsam mit seinem Meister Roland Liebscher-Bracht zu LNB Motion weiterentwickelt wurde, für das Kai Amberg dann für über 5 Jahre der Cheftrainer für die D-A-CH-Region war.

Gemeinsam mit der Physiotherapeutin Barbara von Winterfeld und dem Arzt und Osteopathen Alexander Lay wurde das System dann noch mal weiterentwickelt, bis es dann 2016 endgültig im heutigen AEROLETIC gipfelte. Mit den drei Trainer-Modulen werden in Wochenend-Seminaren Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker ausgebildet, die dann die Bewegungen zur Prävention und dem Erhalt einer ganzheitlichen Gesundheit des Bewegungsapparates an ihre Patienten weitergeben.

hajoona-Uwe-Hiltmann
Uwe Hiltmann unterstützt seit 2017 AEROLETIC

Uwe Hiltmann, selbst seit über 35 Jahren Kampfsportler und an natürlicher Gesundheit und Bewusstseinsentwicklung interessiert, unterstützt seit 2017 AEROLETIC und ist verantwortlich für Marketing, Vertrieb, Seminarorganisation und Geschäftsentwicklung.

hajoona Umsatzprognose für 2018 bei weit über 17 Millionen Euro

Die hajoona GmbH wurde erst 2013 in Heidelberg von Dirk Jakob, Andrej Uschakow und Daniela Lipgens gegründet und entwickelt Momentum, denn momentan verdichten sich die Qualifizierungen von Monat zu Monat, insbesondere in höheren Karrierepositionen, was ein Zeichen für stabile Umsatzsteigerungen ist.

In 2018 könnte hajoona unserer Prognose nach einen Umsatz in Höhe von weit über 17 Millionen Euro erzielen und ist damit ein weiterer Geheimtipp für Networker, die ein Unternehmen suchen, das stabil gewachsen ist und dennoch ganz am Anfang steht.

Über AEROLETIC

Das ganzheitliche gelenkgeometrische Bewegungssystem AEROLETIC wurde von Kai Amberg aus den besten bekannten Bewegungssystemen zusammengestellt. Grundlage ist das über 5.000 Jahre alte chinesische ChiKung (auch Qi Gong geschrieben), welches dann von Kai Amberg gemeinsam mit seinem Meister Roland Liebscher-Bracht zu LNB Motion weiterentwickelt wurde, für das Kai Amberg dann für über 5 Jahre der Cheftrainer für die D-A-CH-Region war.

Gemeinsam mit der Physiotherapeutin Barbara von Winterfeld und dem Arzt und Osteopathen Alexander Lay wurde das System dann noch mal weiterentwickelt, bis es dann 2016 endgültig im heutigen AEROLETIC gipfelte. Mit den drei Trainer-Modulen werden in Wochenend-Seminaren Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker ausgebildet, die dann die Bewegungen zur Prävention und dem Erhalt einer ganzheitlichen Gesundheit des Bewegungsapparates an ihre Patienten weitergeben.

Uwe Hiltmann unterstützt seit 2017 AEROLETIC
Uwe Hiltmann, selbst seit über 35 Jahren Kampfsportler und an natürlicher Gesundheit und Bewusstseinsentwicklung interessiert, unterstützt seit 2017 AEROLETIC und ist verantwortlich für Marketing, Vertrieb, Seminarorganisation und Geschäftsentwicklung.

Mehr Infos unter http://www.aeroletic.de und http://www.aeroletic-vital.de

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Neues Suchportal AZAV-Scout.de

Schnelle und einfache Suche nach Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung sowie nach Maßnahmen
der beruflichen Weiterbildung

Neues Suchportal AZAV-Scout.de

CERTQUA – Zertifizierungsspezialist für Arbeitsmarkt und Bildung

Mit dem Suchportal AZAV-Scout hat der Zertifizierungsspezialist CERTQUA für Arbeitsmarktdienstleister und Bildungsträger eine Möglichkeit geschaffen, ihre nach AZAV zugelassenen Weiterbildungsangebote öffentlichkeitswirksam darzustellen. Potenzielle Teilnehmer, Mitarbeiter der Arbeitsagenturen und Jobcenter sowie Interessenten können in über 500.000 Angeboten an über 5.000 Standorten (tägliche Aktualisierung) recherchieren und passende Qualifizierungsmaßnahmen gem. § 45 sowie § 81 SGB III suchen. Das Portal ist somit eine Ergänzung zu bereits bestehenden Online-Verzeichnissen, in denen nur nach Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung (gem. § 81 SGB III) gesucht werden kann.
Mit von der Bundesagentur für Arbeit geförderten Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung sowie mit Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung können Ausbildungssuchende, von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitnehmer sowie Arbeitslose eine individuelle Unterstützung erhalten. Die Weiterbildungsmaßnahmen finden bei Bildungsträgern statt, die nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung – Arbeitsförderung (AZAV) zugelassen sind.

Um geeignete Angebote für die berufliche (Weiter-)Qualifizierung zu finden, ist das Suchportal AZAV-Scout ein gutes Hilfsmittel, da hier alle zugelassenen Maßnahmen sowie Anbieter gelistet werden. Die Recherche unterstützen Filterkriterien wie Suchbegriff, Postleitzahl, Umkreissuche in km oder der Zeitraum der Maßnahme. Die Suchergebnisse werden dann sowohl in einer übersichtlichen Tabelle, als auch detailliert mit Anbieteradresse, Beschreibung der Maßnahme und einer Karte zur geografischen Einordnung der Veranstaltungen angezeigt.

Veröffentlichung über das CERTQUA-Servicecenter

Bildungsträger, die ihre zugelassenen Maßnahmen veröffentlichen möchten, können dies über das CERTQUA-Servicecenter vornehmen. Hier können sie alle zu ihren Maßnahmen relevanten Informationen redaktionell bearbeiten. Für CERTQUA-Kunden ist die Veröffentlichung im AZAV-Scout kostenlos. Arbeitsmarktdienstleister und Bildungsträger, die über einen anderen Zertifizierer zugelassen sind, können sich über www.azav-scout.de kostenpflichtig registrieren.

Weitere Informationen zum AZAV-Scout stehen auf der CERTQUA-Website www.certqua.de zur Verfügung.

Die CERTQUA ( www.certqua.de) ist ein Unternehmen der Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft und des Wuppertaler Kreis e.V. Sie ist eine nach ISO 17021 und 17065 akkreditierte Zertifizierungsorganisation für Bildungs- und Dienstleistungsorganisationen. Darüber hinaus ist die CERTQUA als „Fachkundige Stelle“ auf der Basis der Rechtsverordnung AZAV akkreditiert. National wie international ist die CERTQUA mit zahlreichen Experten in den Kompetenzbereichen Qualitätsmanagement und Zertifizierung tätig. Unternehmen, Bildungsorganisationen, Schulen, Hochschulen, Ministerien und andere Institutionen und Körperschaften des öffentlichen Rechts werden mit höchstem Engagement betreut.

Firmenkontakt
CERTQUA GmbH
Andreas Orru
Bonner Talweg 68
53113 Bonn
02284299200
info@certqua.de
http://www.certqua.de

Pressekontakt
CERTQUA GmbH
Kristin Stark
Bonner Talweg 68
53113 Bonn
02284299200
presse@certqua.de
http://www.certqua.de

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Zielorientiertes Arbeiten dank Persönlichkeitsdiagnostik: Zweite LUXXprofile World Conference im Kölner Media Park

Ötzi trifft Astronauten: Vorträge, Workshops und intensives Networking rund um neuste Forschungsergebnisse

Individuelle Stärken gezielt einsetzen: Teamentwicklung und ein konfliktfreies Miteinander sind wichtige Erfolgsfaktoren für die Arbeit mit Menschen – sowohl in Unternehmen, im Sport wie auch im privaten Bereich. Der Einsatz von Persönlichkeitsdiagnostiken wie dem LUXXprofile erhält damit immer größere Relevanz. Am 7. September 2018 laden daher die Begründer Peter Boltersdorf und John Delnoy zur zweiten LUXXprofile World Conference ins KOMED-Haus im Kölner Media Park ein. Die Teilnehmer der Konferenz erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen und Workshops mit aufschlussreichen Erkenntnissen zur menschlichen Persönlichkeit.

Von der Steinzeit bis zum Weltraumspaziergang: Spannung verspricht der Vortrag von Prof. Albert Zink, der auf der Konferenz erläutern wird, welche Ableitungen sich mit Hilfe von Biologie und dem LUXXprofile auf die Persönlichkeit von Ötzi, dem „Mann aus dem Eis“, ziehen lassen. Alexander Maria Fassbender hingegen wirft einen Blick zu den Sternen und geht darauf ein, welche Persönlichkeitsaspekte die aktuelle Astronautenbesatzung der ESA aufweist und was sich daraus für den Beruf des Raumfahrers folgern lässt. Natürlich bietet das LUXXprofile auch Unterstützung, wenn es um moderne Personalthemen in Unternehmen geht: Uta Rohrschneider, Geschäftsführerin der grow.up. Managementberatung und Peter Boltersdorf, Inhaber des Instituts für Leistungs-Humanismus, werden in einem gemeinsamen Workshop unter anderem beleuchten, wie das Wissen um die individuelle Motivationsstruktur ihrer Mitarbeiter Führungskräften dabei hilft, Changeprozesse erfolgreich zu gestalten.

Die klare Botschaft der Konferenz: Von New Work über Führung, Gesundheitsmanagement und zwischenmenschliche Beziehungen bietet das LUXXprofile nahezu unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Alle interessierten Trainer, Berater und Coaches sind herzlich zum Austausch eingeladen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Das LUXXprofile bildet die menschliche Persönlichkeit hochindividuell und wissenschaftlich fundiert über 16 klar voneinander getrennte Motive ab. Sie repräsentieren die grundlegenden und über die gesamte Lebensdauer stabilen Antriebe eines jeden Menschen – wie zum Beispiel Neugier, Prinzipien oder Einfluss. Der Teilnehmer erhält nach Beantwortung von 144 methodisch erprobten Fragen eine detaillierte Übersicht seiner spezifischen Ausprägungen in den einzelnen Motiven. Diese werden in Relation zur wissenschaftlich erfassten Norm gesetzt und zeigen deutlich, wie sich seine Persönlichkeit im Vergleich zum Rest der Bevölkerung verhält. www.luxxprofile.com

Die grow.up. Managementberatung GmbH aus Gummersbach mit Partnerbüros in München und Berlin unterstützt seit 1997 nationale und internationale Klienten in allen Fragen der Human-Resources-Strategie. In den Tätigkeitsfeldern Diagnostik, Qualifizierung und HR-Management entwickelt und implementiert grow.up. für ihre Kunden Programme, Trainings, Systeme und Instrumente, die nutzbringend, umsetzbar und motivierend sind. Das Bemühen von grow.up. stellt den Menschen als zentralen Erfolgsfaktor von Unternehmen in den Mittelpunkt. Ihn gilt es, zu qualifizieren und zu entwickeln. Alle Berater der grow.up. Managementberatung GmbH haben langjährige Erfahrung in der Personalentwicklung, im Management oder in der Unternehmens- und Personalberatung. Uta Rohrschneider ist Gesellschafterin und Geschäftsführerin der grow.up. Managementberatung GmbH und Gesellschafterin der LUXXunited GmbH sowie Leiterin der LUXXacademy. www.grow-up.de

Kontakt
grow.up. Managementberatung GmbH
Uta Rohrschneider
Quellengrund 4
51647 Gummersbach
+49 (2354) 70890-0
info@grow-up.de
http://www.grow-up.de

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Berufsbegleitende und finanziell geförderte Weiterbildungslehrgänge

Neue IHK-Kurse der AKADA starten im Herbst

Berufliche Weiterbildung ist so gefragt wie nie und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern viele Vorteile. Für Angestellte, die ihre Karriere vorantreiben und die Weichen für die Zukunft stellen möchten, bietet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. ab September 2018 wieder verschiedene IHK-Lehrgänge an.

Ein erweitertes Fachwissen und ein Weiterbildungsabschluss führen für Arbeitnehmer in den meisten Fällen zu verbesserten Karrierechancen und einem höheren Gehalt. Arbeitgeber, die dies ermöglichen, profitieren von gut ausgebildeten Mitarbeitern und binden die engagierten Fachkräfte an das Unternehmen.

„Für September sind wieder mehrere IHK-Fortbildungslehrgänge geplant“, erklärt Dipl.-Kauffrau Angelika Herl, IHK-Lehrgangsberaterin und Dozentin bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. „In 12 Monaten und jeweils 440 bzw. 480 Unterrichtsstunden werden bei uns beispielsweise Wirtschaftsfachwirte, Technische Betriebswirte, Personalfachkaufleute und Handelsfachwirte ausgebildet. Besonders attraktiv ist dabei, dass die Kurse gut mit dem Beruf vereinbar sind und gemäß des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes mit bis zu 64% finanziell gefördert werden können.“

Die AKADA bietet dabei verschiedene Fortbildungslehrgänge an, die unterschiedliche Kompetenzfelder abdecken. So sind Wirtschaftsfachwirte für Positionen im mittleren Management qualifiziert und branchenübergreifend einsetzbar. Zu ihren Tätigkeiten und Fähigkeiten gehört es, dass sie Unternehmensabläufe von rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Seite aus bewerten, Entscheidungen mitverantwortlich treffen und die Arbeiten in verschiedenen Abteilungen kontrollieren.

Technische Betriebswirte verfügen nach dem IHK-Abschluss über die unternehmerische Handlungskompetenz, zielgerichtet Lösungen technischer sowie kaufmännischer Problemstellungen in betrieblichen Führungs- und Leistungsprozessen zu erarbeiten, Projekte zu leiten und Mitarbeiter zu führen.

Geprüfte Handelsfachwirte befassen sich hingegen mit betriebswirtschaftlichen Problemstellungen von Handelsunternehmen, die u. a. Unternehmenssteuerung, Handelsmarketing, Personalmanagement und Kommunikation, sowie Buchführung, Logistik und Vertriebssteuerung umfassen.

Diese drei Fortbildungslehrgänge seien exemplarisch für den Facettenreichtum der angebotenen Lehrgänge genannt.

Die nächsten Fortbildungen starten an folgenden Terminen:
Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) – 13.09.2018 bis 12.10.2019
Technischer Betriebswirt/-in (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Handelsfachwirt/-in (IHK) – 26.09.2018 bis 01.09.2019
Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Logistik-Systeme (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Industriefachwirt/-in (IHK) – 13.09.2018 bis 12.10.2019
Fachkauffrau/-mann für Marketing (IHK) – 10.10.2018 bis 28.09.2019
Fachwirt/-in für Einkauf (IHK) – 12.10.2018 bis 21.09.2019
Fachwirt/-in in Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) – 12.10.2018 bis 28.09.2019
Geprüfte/-r Controller/-in (IHK) – 19.10.2018 bis 18.09.2019
Personalfachkauffrau/-mann (IHK) – 08.11.2018 bis 15.0.2019
Betriebswirt/-in (IHK) – 30.11.2018 bis 11.10.2019
Bilanzbuchhalter/-in (IHK) – 30.11.2018 bis 08.02.2020

Alle Interessierten können sich unter der Telefonnummer 0214 43439 näher informieren und individuelle Beratungstermine mit der IHK-Dozentin Frau Herl vereinbaren. Zudem veranstaltet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e.V. regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema Weiterbildung.

Alles Wissenswerte, aktuelle Termine und Anmeldemöglichkeiten sind auf https://www.akada-weiterbildung.de/ zu finden – so auch Themen wie Englischkurs Köln, IHK Wirtschaftsfachwirt und IHK Industriefachwirt.

Die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. hat sich den vielfältigen Bereichen der Bildung verschrieben. Im Jahr 1911 als Stenografenverein gegründet, von 2001 an als Verein für Weiterbildung und seit 2011 als BayAkademie bekannt, trägt der Traditionsverein seit dem 5. Dezember 2012 den neuen Namen AKADA. Die AKADA verfügt über 100 Jahre Erfahrung auf dem Bildungssektor. Zum bewährten Programm zählen EDV-, Office-, Sprach- und Buchhaltungskurse sowie zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen mit IHK-Abschluss und maßgeschneiderte spezifische Qualifizierungsangebote für Unternehmen. Das breit gefächerte Kursangebot richtet sich an alle Altersgruppen und steht auch Nicht-Vereinsmitgliedern offen. Die AKADA arbeitet mit rund 40 qualifizierten Referenten zusammen und legt dabei großen Wert auf kleine, lernintensive Gruppen. Im Frühjahr 2016 wurde die AKADA nach dem Zertifizierungsverfahren des „Gütesiegelverbund Weiterbildung e. V.“ rezertifiziert. Zudem ist sie Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e. V. Die AKADA erfüllt damit höchste Qualitätsstandards.

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Die Grundbuch-Frage

Was ist das Grundbuch?

Die Grundbuch-Frage

Das Grundbuch wird beim zuständigen Amtsgericht geführt (Bildquelle: pixabay)

Die Themen Grundbuch und Grundbucheinträge werden für Unternehmer besonders dann interessant, wenn es um den Erwerb und die Veräußerung von Grundstücken geht. Doch was ist überhaupt das Grundbuch? Diese Frage wird auch gerne in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, was es damit auf sich hat und zeigt zudem wertvolle Strategien für die Prüfung auf.

Wenn in der Prüfung eine Frage gestellt wird, die mit „Was ist …?“ beginnt, birgt dies die Gefahr, dass der Prüfungskandidat ins Stocken gerät und in seinem Prüfungswissen nach einer bereits einmal gehörten du gelernten Definition sucht. Dies ist allerdings meist nicht sehr hilfreich. Bewährt haben sich dagegen zwei andere Strategien. Zum einen kann man sich eine Brücke bauen, indem man das Hilfsverb „ist“ ersetzt durch ein anderes, etwa „macht“ oder „bewirkt“. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, einen Trittstein zu finden in Form eines Synonyms.

Verzeichnis aller Grundstücke eines Bezirks

Wendet man diese letzte Strategie auf die Frage „Was ist das Grundbuch?“ an, gelangt man über das „Buch“ zum „Verzeichnis“: „Das Grundbuch ist ein Verzeichnis…“. Ein anderes Wort für „Grund“ wäre hier „Grundstücke“. Also ist das Grundbuch zunächst einmal ein Verzeichnis von Grundstücken. Dies ist die Eselsbrücke, auf der nun die Frage abschließend beantwortet werden kann. Dabei muss nur noch berücksichtigt werden, dass dort alle Grundstücke aufgelistet werden, allerdings nicht alle Grundstücke auf der ganzen Welt oder in ganz Deutschland, sondern eines bestimmten Bezirks. Somit ist das Grundbuch ein Verzeichnis aller Grundstücke eines bestimmten Bezirks.

Darauf könnte der Prüfer die nächste Frage stellen: „Wo finden Sie denn das Grundbuch?“ Das Grundbuch findet man beim Amtsgericht oder genauer bei den Amtsgerichten. Eine fachlich vollständige Antwort könnte dann lauten: „Das Grundbuch gibt es beim Grundbuchamt, und das Grundbuchamt wiederum ist beim Registergericht, und das Registergericht wiederum ist das Amtsgericht.“

In unserer modernen Zeit gibt es allerdings eine neuere Entwicklung, nämlich es gibt zunehmend auch das elektronische Grundbuch, das mehr und mehr aufgebaut wird. Manche Bundesländer oder auch Bezirke sind in dieser Beziehung weiter als andere, und man ist auch dabei, dies für jedes Bundesland zu zentralisieren, also so etwas wie ein zentrales Aktivierungs- und Auskunftssystem einzurichten. Das geht in Richtung e-Government, d.h. dass man mit den Behörden auf elektronischem Weg mehr und mehr in Kontakt treten kann.

Nun könnte der Prüfer noch fragen: „Darf denn da jeder reinsehen in das Grundbuch, in dieses Verzeichnis aller Grundstücke?“ Und da lautet die Antwort: „Nein, man braucht ein berechtigtes Interesse und muss das auch nachweisen.“

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist das Grundbuch?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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HUMAN RESOURCES OHNE HUMANS?

WARUM ROBOT RECRUITING NICHT DIE LÖSUNG SEIN KANN

Künstliche Intelligenz ist für Experten die Zukunft im Recruiting, um bestehende Prozesse in der Personalgewinnung grundlegend zu revolutionieren. Der Telekommunikationsanbieter Vodafone führt bereits Videointerviews mit Roboterunterstützung durch und auch die Deutsche Telekom setzt Chatbots in der Kandidatenkommunikation ein. Propagiert werden die Vorteile der intelligenten Maschinen vor allem, wenn es um Routineaufgaben geht. Warum auch nicht? Laut einer aktuellen LinkedIn-Umfrage zu den Trends der Personalbeschaffung fallen darunter jedoch auch das Prüfen von Kandidaten und die Beziehungspflege. Und genau hier stellt sich die Frage: Sind das wirklich Routineaufgaben?
Schließlich gehört das Prüfen wie auch die Kommunikation mit Interessenten zu den sensibelsten Themen im Recruiting überhaupt. Diese Aufgaben als Routine einzuordnen, lässt den niedrigen Stellenwert erkennen, der ihnen noch immer anhaftet. Und genau deshalb wirft die fortschreitende Digitalisierung des HR-Bereichs mehr denn je alte grundlegende Fragen im Recruiting auf. Die erste und vermutlich wichtigste: Wo bleibt der Mensch als Individuum und Dreh- und Angelpunkt bei dieser Entwicklung? Werden die lernenden Systeme wirklich besser als ein Recruiter den Menschen in seiner einzigartigen Persönlichkeit hinter dem Bewerber erkennen? Und wie zuverlässig entscheiden sie am Ende, welches Potenzial die Person hat und inwieweit der Cultural Fit passt?

War früher, sagen wir mal im Recruiting der Steinzeit, ein handschriftlicher Lebenslauf gefordert, um Bewerber zu charakterisieren und zu bewerten, scheint künftig bald das gegenteilige Extrem erreicht zu sein. Der Einsatz von People Analytics macht den Menschen zum gläsernen Bewerber. Und das alles hat seinen Preis. Natürlich sollen und müssen Recruitingprozesse sich weiterentwickeln, auch in technischer Hinsicht. Auch Bewerber erwarten zu Recht im Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern unkomplizierte, schnellere und vor allem mobile und vernetzte Standards, die längst in unser aller Leben Einzug gehalten haben. Dagegen erwarten viele Vertreter der Arbeitgeberseite noch immer „aussagekräftige Bewerbungsunterlagen“ und erkennen nicht, dass diese Form des beruflichen Zueinanderfindens nicht nur wenig aussagekräftig, sondern vor allem in Zeiten von Instagram & Co. schon längst nicht mehr State of the Art ist. Der Gap könnte also auch hier größer kaum sein.

MIT DEN AUGEN DER BEWERBER SEHEN

Doch wie steht es um die Candidate Experience, wenn Bewerber in der für sie beruflich wichtigen ersten Kontaktphase mit einem potenziellen Arbeitgeber nur mit Chatbots statt mit echten Menschen kommunizieren oder aufgrund der Parameter des digitalen Recruiters gar durchs Raster der Erstselektion fallen. Denn genau wie bei menschlichen Personalentscheidungen stellt sich auch im Rahmen der Digitalisierung wieder die Frage nach der Qualität der Parameter. Sind Robot Recruiting Tools also eine wirkliche Hilfe in Zeiten immer schnellerer Personalprozesse? Oder spucken sie am Ende im wahrsten Sinne des Wortes uniforme Arbeitsroboter aus, die nur rein oberflächlichen Kriterien entsprechen? Fakt ist: Früher wie heute und auch im Kontext von KI werden die Auswahl-Parameter zunächst von Menschen definiert. Und so lange diese noch davon ausgehen, dass ein Bewerber zum Job und nicht der Job zum Bewerber passen muss, ist und bleibt genau das der grundsätzliche Knackpunkt im Recruiting. Nicht der Algorithmus ist also das Problem, sondern vielmehr der Umgang damit. Mögliche Risiken und Nebenwirkungen von KI auf Seiten aller Beteiligten sind somit noch nicht bekannt. Und auch die Gefahr, dass Interessenten genau aus diesem Grund auf eine Jobofferte gar nicht erst anspringen oder vorschnell abspringen, sollte bedacht werden.

RECRUITING: KONSEQUENT UNTERSCHÄTZT

Doch trotz allem technischen Fortschritt kämpfen Personaler nach wie vor mit einem grundlegenden, ganz analogen Problem: sie befinden sich auch im Rahmen ihres beruflichen Alltags permanent zwischen den Stühlen, sollen einerseits digitale Trendsetter sein, die stets die Bewerberinteressen im Blick haben und sind intern häufig noch in der Position eines ungeliebten Erfüllungsgehilfen, der darum kämpfen muss, dass die Bedeutung seiner Position nicht auf der Strecke bleibt. Somit wird auch das (Arbeits-)Leben der Recruiter mehr und mehr auf den Kopf gestellt. Sie haben mit gehörigem Druck von allen Seiten zu kämpfen, auch mit selbstgemachten Problemen. Denn wird der wichtige Stellenwert ihrer Arbeit selbst von der Führungsebene oftmals noch völlig verkannt, fehlt ihnen selbst einerseits ein klares Bewusstsein für ihre neuen Rollen im Recruiting der Zukunft und andererseits auch der Wille und die Lust, mutig neue Wege zu beschreiten.

ÜBERLEBENSTIPPS FÜR PERSONALER

Stattdessen blockieren herrschende Missstände zwischen Unternehmensleitung, HR und Fachabteilung nach wie vor viel zu oft den bestmöglichen Besetzungserfolg. Die Folge: Personaler empfinden allzu oft Unlust und Frust im Job und diese Tatsache ist angesichts der steigenden Relevanz des Recruitings alles andere als zukunftsfähig. Mit Hinblick auf diese vielschichtigen bestehenden und neuen Herausforderungen hilft nur noch eines: Selbsthilfe. Zum Beispiel mit diesen Ideen und Impulsen:

Mehr Spaß am eigenen Job

Wie könnten Sie im Team die Aufgaben so neu verteilen, dass jeder im Idealfall mehr von dem macht, was er gut kann und mit Begeisterung tut? Wen brauchen Sie wirklich für Ihren Recruiting-Change? Hat z.B. ein Kollege aus der IT das Zeug zum „Digitalen Recruiter“, weil er nicht nur IT kann, sondern auch Menschen liebt? Oder ist einer der Recruiter-Kollegen ein echter Forschertyp mit der Spürnase für neue Trends? Der Ansatz des Job Crafting ist nur eine Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich entsprechend des Ansatzes „Erst die Stärken, dann die Stelle“ so zu modifizieren, dass Ihre individuellen Stärken und Talente mit den Anforderungen bestmöglich in Deckung sind.

Mehrwert „Kollegiales Recruiting“

Recruiter sind im Auswahlprozess häufig in der Rolle eines Erst- oder Zweit-Entscheiders. Der Verantwortliche des Fachbereichs trifft die Entscheidung meist vorwiegend aus seiner Perspektive. Bitten Sie aktiv auch die zukünftigen Kollegen mit an den Tisch und klären Sie alle gemeinsamen Fragen wie „Wen brauchen wir wirklich?“ und „Wer passt wirklich zu uns?“ Sogar Azubis mit einem guten Gespür haben hier das Zeug für innovative und überraschende Ideen.

Stellen Sie Prozesse auf den Kopf

In puncto Personalmarketing und Bewerber-Kontakt gilt: alles auf Anfang. Ersetzen Sie bspw. langweilige Stellenanzeigen durch magnetisierende Fragestellungen nach dem Motto „Zeig uns, was Dich ausmacht und wofür Du brennst.“ Lassen Sie kreative Köpfe passende Alternativen zu traditionellen Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgesprächen entwickeln wie z.B. Blind-Dating, Kaffee-Trinken via Skype, oder Reflected-Best-Self-Präsentation. Bieten Sie Ihrerseits reale Einblicke in die zu besetzenden Arbeitsfelder z.B. über eine Action Cam. Locken Sie mit innovativen Ideen und Experimenten Ihre Zielgruppen und auch Multiplikatoren aus der Reserve.

Nutzen Sie den Sympathiefaktor

Noch immer sind fehlende Kontaktdaten in Ausschreibungen & Co ein No-Go und regelrechter „Abtörner“ für Interessenten. Höchste Zeit also für Recruiter, durch Angabe ihrer Kontaktdaten nicht nur erreichbar, sondern auch durch ein Einzel- oder Team-Foto auf der Unternehmens- bzw. Karriereseite, in Social Media, auf Bewertungsplattformen etc. konkret sichtbar zu werden. Die Chance: Von Mensch zu Mensch wecken Sie deutlich mehr Sympathie als ein Chatbot. Die Voraussetzung dafür: mit den Augen der Interessenten sehen.

Mut tut gut

Neue Ideen ermöglichen neue Erkenntnisse und Erfahrungswerte. Warten Sie nicht re-aktiv auf eine Losung von oben, sprich von der Geschäftsleitung, sondern werden Sie pro-aktiv neugierig auf alles, was es an spannenden Trends und Entwicklungen gibt. Am Ende geht es um die sinnvolle Optimierung und Erleichterung Ihrer Arbeit. Und manches lässt sich im Kleinen einfach mal ausprobieren, wie z.B. die Wahlmöglichkeit für Interessenten zwischen Quick- und Lang-Bewerbung, eine konkrete Arbeitsprobe statt Anschreiben, eine Stärken-Analyse statt Lebenslauf.

Bleiben Sie cool auch ohne Tool

Sie sollen natürlich nicht komplett auf technische Unterstützung verzichten, denn Modernisierung, Entwicklung und das sinnvolle Nutzen digitaler Helfer im Recruiting werden zweifelsohne immer wichtiger. Der unbedingte Einsatz analytischer Tools um jeden Preis – für den viele werben – jedoch nicht. Nicht jeder Hype muss mitgemacht werden, vor allem dann nicht, wenn er nicht zu Ihnen als Unternehmen und zur Zielgruppe passt. Wichtig ist, die relevanten Trends, Systeme und Lösungen wie auch deren mögliche Nebenwirkungen zu kennen, um dann klar zu definieren, was für die Optimierung Ihrer Prozesse das wirklich Richtige ist. Nur ein intelligenter und vor allem bewusster Einsatz moderner und zukunftsweisender Tools wird Ihr Recruiting tatsächlich zukunftsfähig machen.

Brigitte Herrmann ist Rednerin, Potenzialberaterin und Autorin. 15 Jahre war sie selbständiger Headhunter und besetzte mehr als 400 Positionen auf Spezialisten-, Führungs- und Management-Ebene – im Top-Management bis zum Vorstand. Sie ist Inhaberin der Inspirocon Potenzialberatung, die für beide Seiten des Arbeitsmarktes steht. Mit ihren Erfahrungen aus Headhunting und Beratung und mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft inspiriert sie zu anderen Perspektiven, neuen Wegen und zeigt die wertvollen Chancen auf, wenn Potenziale intelligent genutzt werden. Sie ist Autorin des 2016 erschienenen Wirtschafts-Sachbuches „Die Auswahl“. Als Vortragsrednerin gibt sie zukunftsweisende Impulse zur „Chance Mensch im digitalen Zeitalter“. Sie gehört zu den Top 100 Excellence Speakern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Stellenangebote Psychiatrie – Machen Sie bei uns Karriere!

Stellenangebote Psychiatrie - Machen Sie bei uns Karriere!

Die A-Bauten das Klinikums am Weissenhof

Mit circa 1400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Medizin, Pflege, Therapie und weiteren Berufsgruppen ist das Klinikum am Weissenhof im Großraum Heilbronn einer der größten Arbeitgeber. Die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten erfolgt bei uns aus einer Hand – und zwar sowohl ambulant, teilstationär und als auch stationär.

Unsere Fachgebiete umfassen neben der Allgemeinen Psychiatrie auch Alterspsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Forensische Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Suchtherapie.

Als psychiatrische Fachkraft aus dem therapeutischen, medizinischen oder pflegerischen Bereich möchten Sie sich beruflich umorientieren oder fortentwickeln?

Wir garantieren allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herovrragende Arbeitsbedingungen.
Dieses Versprechen gilt besonders auch für die Ärztinnen und Ärzte aus dem psychiatrischen Bereich, die sich für eine Karriere am Klinikum am Weissenhof entscheiden.

Als Arbeitgeber können wir Ihnen einiges bieten:

Bei uns bekommen Sie viele kleine Extras:
Nutzen Sie die Angebote an Betriebssport und betrieblichem Gesundheitsmanagement, unser Jobticket oder einen der diversen weiteren Vorteile.

Bei uns lässt es sich gut arbeiten:
Überzeugen Sie sich selbst von den durch „Great Place to Work“ attestierten sehr guten Arbeitsbedingungen bei uns.

Bei uns lernen Sie nie aus:
Wir garantieren die Möglichkeit stetiger Fort- und Weiterbildung für alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Bei uns können Sie Privat- und Berufsleben gekonnt vereinen:
Wir finden gemeinsam abgestimmte Lösungen für jede individuelle Situation.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Unsere derzeitigen Stellenangebote Psychiatrie finden Sie auf http://www.mein-weissenhof.de . Bitte bewerben Sie sich direkt oder senden Sie uns Ihre Initiativbewerbung für Ihren individuellen Tätigkeitsbereich.

Auf dieser Website finden Sie auch generelle Informationen über den Arbeitgeber Klinikum am Weissenhof einsehen.
Bitte bewerben Sie sich über unser Bewerberportal auf unsere Stellenangebote Psychiatrie und senden Sie uns Ihren tabellarischen Lebenslauf, Ihr Anschreiben sowie Ihre sonstigen Qualifikationsnachweise und Ihre Schul- / Ausbildungs- / Studienabschlusszeugnisse und Arbeits- / Praktikantenzeugnisse.

Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen.

Das Klinikum am Weissenhof, Zentrum für Psychiatrie Weinsberg, ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.

Mit rund 1.400 Mitarbeitenden im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

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