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Auto Verkehr Logistik

Koalitionsvertrag NRW aus Sicht der Logistik

Stellungnahme des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW

Koalitionsvertrag NRW aus Sicht der Logistik

Dr. Christoph Kösters, Hauptgeschäftsführer des VVWL NRW. (Bildquelle: VVWL)

Münster/Düsseldorf, 16.06.2017 – Der Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW (VVWL) begrüßt weitgehend den heute von der künftigen Landesregierung vorgestellten Entwurf des Koalitionsvertrages. Viele Forderungen der Logistik werden darin im Sinne des VVWL aufgeführt.

„Wir erhoffen uns von der neuen Landesregierung eine weitere Schärfung des Profils und Stärkung des Logistikstandortes NRW. Die Versprechen dazu sind im heute veröffentlichten Entwurf des Koalitionsvertrages enthalten, daran werden wir die Arbeit der künftigen Landesregierung messen“, betont Dr. Christoph Kösters, Hauptgeschäftsführer des VVWL NRW.

Wir freuen uns natürlich über das Bekenntnis zum Logistikstandort NRW und das Versprechen, alle Verkehrsträger und deren Schnittstellen auch für grenzüberschreitende Verkehre auszubauen und ausreichend Parkraum zu schaffen. Alle Verkehrsträger müssen nicht nur in einem guten Zustand erhalten, sondern je nach ihrem Bedarf auch ausgebaut werden können.

Besondere Bedeutung hat für uns, dass NRW zum Bundesland mit den schnellsten Planungs- und Genehmigungsverfahren werden soll. Die Leverkusener Autobahnbrücke, die seit 2013 für den Lkw-Verkehr gesperrt ist und deren Neubau physikalisch in 2017 trotz aller Priorisierung immer noch nicht begonnen hat, ist das Mahnmal dafür, wie dringend unser Planungsrecht modernisiert werden muss.

Ebenfalls aus Sicht der Logistik erfreulich: „Neubaumaßnahmen“ für Landesstraßen sind nicht mehr Tabu, sondern werden als Mittel zur Erschließung aufgeführt. Dass zur Finanzierung die Straßennutzer nicht noch stärker herangezogen werden sollen, entspricht 1:1 unseren in der Vergangenheit gestellten Forderungen.

Dass die neue Landesregierung pauschale Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Innenstädten ablehnt, ist im Sinne einer funktionierenden logistischen Ver- und Entsorgung der Städte und Bürger sehr zu begrüßen. Der VVWL spricht sich hier für intelligente Lösungen mit Übergangs- und Anpassungsfristen für den betroffenen allgemeinen Güter- und Wirtschaftsverkehr aus.

Die Logistikbranche wächst und leidet unter Flächenknappheit. Aus Sicht der Logistikbranche positiv zu werten sind daher die Ankündigungen, auch die LEP-Flächen für landesbedeutsame flächenintensive Großvorhaben zu ertüchtigen und weiterzuentwickeln und den newPark in den nächsten Jahren zum Top-Standort für neue Industrie in Nordrhein-Westfalen werden zu lassen. Auch der angekündigte Grundsatz, zum Erhalt der Wertschöpfungsketten sowie zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in NRW seitens des Landes Standortsicherung und Standortentwicklung durch die Bereitstellung und Bevorratung von Flächen zur gewerblichen und industriellen Nutzung ermöglichen, signalisiert eine dringend notwendige ausgewogenere Flächenpolitik.

Der VVWL begrüßt, dass die neue Landesregierung beabsichtigt, die Potenziale der nordrhein-westfälischen Wasserstraßen besser zu nutzen.
Eine Stärkung, Weiterentwicklung und schnellstmögliche Umsetzung des Wasserstraßenverkehrs- und Hafenkonzept des Landes und die Entwicklung eines Landeshafengesetzes wird vom VVWL und der in ihm vertretenen maritimen Logistik gerne aktiv begleitet. Auf Basis des 2016 verabschiedeten Bundesverkehrswegeplans und der Verkehrswege-ausbaugesetze begrüßt der VVWL zudem die Absicht, gegenüber dem Bund mit Nachdruck auf eine Sanierung der Schleusenbauwerke sowie auf die Anhebung der Fluss- und Kanalbrücken hinzuwirken und gemeinsam mit dem Bund und den anderen Rheinanliegerländern die Erhöhung der abladetiefe des Rheins voranzutreiben. Überfällig ist es, analog zu dem Kooperationsabkommen mit dem Hafenstandort Hamburg ein Abkommen zur Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und den ZARA-Häfen Zeebrügge, Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam anzustreben und möglichst abzuschließen.

Schienenprojekte, die im Bundesverkehrswegeplan 2030 nur im sogenannten „Potentiellen Bedarf“ eingestuft sind, möglichst schnell in den „Vordringlichen Bedarf“ zu bringen, ist angesichts der bundesweit überragenden Bedeutung des Schienenverkehrsstandortes Nordrhein-Westfalen ein richtiger Weg. Dazu gehört neben dem im Koalitionsvertrag unter anderem genannten zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecken Münster-Lünen und Kaldenkirchen-Dülken, dem dreigleisigen Ausbau der Strecke Aachen-Düren aber nicht zuletzt auch der Eiserne Rhein. Die angekündigte Initiative gemeinsam mit dem Bund, anderen Rheinanliegerländern und der Deutschen Bahn zu einem Masterplan „Lärmbekämpfung und Bahnübergangsbeseitigung im Rheintal“ ist angesichts der Problemlage und der hochausgelasteten Nord-Süd-Magistralen zu begrüßen. Gleiches gilt im Grundsatz für das Vorhaben, zur Stärkung der nichtbundeseigenen öffentlichen Eisenbahnen (NE-Bahnen) die Infrastrukturförderung wieder einzuführen.

Nordrhein-Westfalen mit seiner stark außenhandelsorientierten Wirtschaft ist auch ein wichtiger Standort für Luftfrachtverkehre. Das Bekenntnis zur dezentralen Flughafeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen und zur Verbesserung der Anbindung der Flughäfen via Schiene und Straße ist zu würdigen. Bei den im Koalitionsvertrag angeführten Maßnahmen zum Thema Lärmschutz ist durch die neue Landesregierung dafür Sorge zu tragen, dass die Leistungsfähigkeit der Fracht-Drehkreuze und -Standorte, nicht zuletzt von Köln-Bonn und Düsseldorf, erhalten bleibt und nicht durch weiter einschränkende Regelungen behindert wird.

Das Vorhaben, Nordrhein-Westfalen zu einer „Modellregion für Mobilität 4.0“ zu machen – mit intelligenter Verkehrsführung, neuen Mobilitätskonzepten und autonomem Fahren, aber auch mit konsequenter Beachtung des Datenschutzes wird begrüßt. Die nordrhein-westfälische Logistikwirtschaft tritt hierzu gerne in einen konzentrierten, anwendungs- und umsetzungsorientierten Austausch mit der Wissenschaft, innovativen Unternehmen und Entwicklern.

Wir hoffen, dass durch das Land NRW mehr Innovationsimpulse für das Verkehrssystem insgesamt und für den Güterverkehr im Besonderen gesetzt werden und die Digitalen Infrastrukturen in NRW flächendeckend und schnell im Sinne eines Standortvorteils im internationalen Standortwettbewerb ausgebaut werden. Der hohe Stellenwert, den der Digitale Ausbau im Entwurf des Koalitionsvertrages NRW erfährt, lässt uns dabei hoffen.

Über den VVWL: Der Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) e.V. ist der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband der nordrhein-westfälischen Transport-, Speditions-, Logistik- und Entsorgungswirtschaft. Der VVWL ist Servicepartner und Interessenvertretung seiner Mitgliedsfirmen. Mit seinen rund 2.200 Mitgliedschaften ist er der führende Verband der nordrhein-westfälischen Verkehrs- und Logistikwirtschaft mit Geschäftsstellen in Düsseldorf und Münster.

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Bußgelder für Verkehrsverstöße im Ausland

ARAG Experten zu Verkehrsverstößen im Ausland und den Folgen für Autofahrer

Bußgelder für Verkehrsverstöße im Ausland

ARAG Experten haben zur Orientierung eine Tabelle für Sie zusammengestellt.

Es ist endlich soweit! In dieser Woche beginnen die Sommerferien. Bremen und Niedersachsen machen den Anfang. Doch Vorsicht: Wer im Urlaub mit dem Pkw unterwegs ist, muss sich im Ausland an so manche fremde Verkehrsregel anpassen. Sie sollten wissen, dass laut ARAG Experten Bußgelder in anderen Ländern nicht nur oft deutlich höher ausfallen als in Deutschland – kommen sie aus dem EU-Ausland, können sie hier meist auch vollstreckt werden!

Was kosten Verkehrsverstöße im Ausland?
Auf Verkehrsrowdys warten im europäischen Ausland zum Teil harte Strafen. So ist zum Beispiel das Telefonieren am Steuer mit dem Handy ohne Freisprechanlage fast überall teurer als in Deutschland. In Frankreich müssen zudem Raser schon beim ersten Mal mit 1.500 Euro Bußgeld rechnen, in Österreich können es sogar bis zu 2.180 Euro werden. Wenig Spaß verstehen die meisten Länder bei Alkohol am Steuer: In Dänemark wird schon bei der ersten Alkoholfahrt bis zu einem Monatsgehalt fällig. Bei mehr als 0,8 Promille drohen in Frankreich Gefängnis und ein Bußgeld von 4.500 Euro. Und In Italien kann bei 1,5 Promille sogar das Auto enteignet und zwangsversteigert werden.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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Cabrio: Verdeck auf oder zu?

Wer Diebstahl leichtfertig ermöglicht, riskiert Versicherungsschutz

Cabrio: Verdeck auf oder zu?

Verdeck auf oder zu? Wer sich nicht sicher ist, sollte sein Verdeck schließen. FOTO: HUK-COBURG

Genuss pur: An schönen Sommertagen eine Spritztour im offenen Cabriolet. Doch irgendwann endet die Fahrt, und das Auto muss geparkt werden. Damit der Zweisitzer nicht zur leichten Beute für Diebe wird, rät die HUK-COBURG den 2,1 Millionen Cabriofahrern, die laut Kraftfahrt-Bundesamt auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, darauf zu achten, wo man parkt.

Letztlich entscheidet der Abstellplatz darüber, ob das Verdeck offen bleiben kann oder geschlossen werden sollte. Autobesitzer mit einer abschließbaren Einzelgarage können das Thema Verdeck getrost vergessen, wenn sie ihren Pkw dort parken. Mehr Vorsicht ist bei Tiefgaragen geboten, die für viele Personen frei zugänglich sind. Hier gelten dieselben Regeln wie auf der Straße: Wer sein Cabrio schnell einmal abstellt, um beim Bäcker ein paar Brötchen zu kaufen, kann das Verdeck offen lassen, wer allerdings für ein paar Stunden oder noch länger parkt, sollte das Dach schließen. Gleiches gilt bei einer Urlaubsfahrt in Länder, in denen besonders häufig Autos gestohlen werden wie zum Beispiel in Polen, Tschechien oder auch Italien.

Fazit: Cabriofahrer, die ihr Verdeck schließen, können in punkto Versicherungsschutz nie etwas falsch machen. Wer es offen lässt und Langfingern dadurch leichtfertig den Diebstahl ermöglicht, muss mit Konsequenzen rechnen. Es kann sein, dass die Teilkasko-Versicherung den Schaden nicht in vollem Umfang übernimmt. Zudem gibt es einen ganz pragmatischen Grund für ein geschlossenes Verdeck: Nach einem Regenguss Sitze und Teppichboden des Zweisitzers zu trocknen, macht deutlich weniger Spaß als eine Spritztour an schönen Sommertagen.

Mit weit über elf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2016 von fast sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit 11,2 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2016 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Durchbruch! Start-Up stoppt Sekundenschlaf am Steuer!

CurveSYS™ – Revolution des autonomen Fahrens.

Durchbruch! Start-Up stoppt Sekundenschlaf am Steuer!

CurveSYS™ Logo

München: Durchbruch – Stopp dem Sekundenschlaf!
Geniale Innovation, in der Garage erfunden, patentiert und entwickelt.

Jeder kennt es und hat es sicher schon einmal erlebt. Eine längere Strecke wird zurückgelegt, die Augenlieder werden schwer, die Gedanken schweifen ab man gähnt und es beginnt!

Der Mensch wird von der Müdigkeit übermannt. Plötzlich erkennt man es und schüttelt sich wach. Vielleicht tun wir es, aber vielleicht auch nicht und etwas Schreckliches passiert. Schwere Folgeunfälle und Voll-Sperrungen auf der Autobahn sind u.a. die Folgen. Tagtäglich kracht es auf internationalen Straßen aufgrund Übermüdungen von Kraftfahrern und die Tendenz steigt. Meist erwischt es die LKW Fahrer, die mit sich selber auf monotonen Langstrecken kämpfen.

Damit ist Schluss dachte sich das Münchner Start-Up Team, hat sich hierzu speziell auf eine besondere Art der Messung fokussiert und erfand das elastische Sensor-System als E-Call.

Gemeinsam gelang es der Mannschaft eine geniale Idee umzusetzen, die den Namen CurveSYS™ trägt.

Das Resultat ist eine einzigartige und weltweit patentierte Sensoren-Technik, mit dem es möglich ist, Fahrerermüdung oder Herzinfarktsituationen direkt vom Lenkradkranz zu erkennen.

Das Sensor-System ist dabei direkt im Lenkradkranz integriert und erfasst zuverlässig die Aktivität einer Bedienerperson. Kernbestandteil von CurveSYS™ ist eine robuste Handerkennungs-Sensorik, die in jedem Fahr-/Flugzeug, eine einzigartige Anwendung findet. Neben der Präsenzüberwachung für z.B. Sicherheitsaspekte oder Fahrerüberwachung werden Herzinfarkt – und Sekundenschlafsituationen revolutionär gelöst.

Mit CurveSYS™ kann die kritische Off-Position der Fahrer-Hand augenblicklich erfasst werden um lebensnotwendige Maßnahmen wie z.B. einen E-Call einzuleiten. (Co-Founder: Denis Güzelocak)

Die Geschichte der Lenkradtechnologie bewehrte sich in den jüngsten Jahren von einem einfachen Steuerelement zu einem High-End-Equipment mit vielen integrierten Funktionen.

Neben der Übertragung von Lenkkräften auf das Getriebe wurde die Aufnahme von Energie im Falle eines Unfalls zu einer wichtigen Bedeutung.

Für die kommenden Jahre werden zusätzliche integrierte & High-Tech Funktionen im Lenkrad erwartet. Fahrerassistenzsysteme, um den Fahrer von unüberlegten Operationen zu entlasten, sowie die Kontrolle bei ungenauen Entscheidungen sind mittlerweile auf dem Markt.

Dennoch gibt es keine die den Fahrer/in im Falle eines Herzinfarkts zuverlässig unterstützt, ortet und im besten Fall sorgfältig zum sicheren Stillstand des Fahrzeuges assistiert (z.B. auf dem Seitenstreifen) und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes navigiert. Dies ist die Grundidee von CurveSYS™.

Viele Automobilhersteller arbeiten an autonomen Fahrsystemen zumindest für einige spezielle Verkehrssituationen. Eine Situation, z.B. Ist eine Hilfe im Stau. Sobald das Auto voran fährt, wird das Auto hinter sich automatisch folgen. Es ist nicht mehr nötig, dass sich der Fahrer auf diese Aktion konzentriert. Bis zu einer vorgegebenen Geschwindigkeit wird ein Signal den Fahrer warnen, die Verantwortung zu übernehmen. Die CurveSYS ™ Sensorik übernimmt solche Abfrage-Funktionen. „Berühre mich, um die Aktion zu starten.“

Müdigkeit-Erkennung ist eine wichtige Aufgabe. Augenüberwachung könnte ein Potenzial sein, aber es ist sehr komplex zu erreichen. Lenkwinkelsensoren in Kombination mit Kamerasystemen in einigen von heute verkauften Autos messen die Abweichung von der idealen Fahrrichtung.
Zumindest die Korrektur kommt oft zu spät, um Unfälle zu vermeiden.

CurveSYS™ zeigt ein großes Potenzial und Versprechen, eine bessere Arbeit zu übernehmen.
Den Kontakt und die Aktivität der Fahrerhand auf dem Lenkrad zu messen ist viel schneller, als erst im Falle einer Abweichung der idealen Fahrrichtung assistierend zu lenken.
Mit CurveSYS™ sind zahlreiche weitere Funktionen ebenfalls möglich, um ergänzende Aufgaben zuzuordnen. Dies kann z.B. Helfen, Lenkräder für Menschen mit Einschränkungen zu entwerfen.
Mit welchen z.B. Notruf- und Anruf-Annahme-Funktionen direkt auf dem Lenkradkranz integriert werden.
Somit könnte man sein Lieblings Radiosender, eine sofortige Umleitung in der aktuellen Route und die Lautstärke direkt vom Lenkradkranz steuern.

Auch Registrierungen einer Bedienerperson zum autonomen Fahren, die das Steuer wieder übernehmen möchte, sind mit CurveSYS™ möglich.

Fahrer-Handerkennungs-Systeme werden bald einen seriellen Status in einigen Autos, Zügen, Schiffen, Flugzeugen und Maschinen haben.

Eine Fahrerhanderkennung ist ein wichtiger Bestandteil von Fahrerassistenzsystemen in einem Auto, das bei der Überprüfung von ADAS hilft.

CurveSYS™ wurde bereits bei zahlreichen OEMs vorgestellt, getestet und stößt auf großes Interesse.

Das Team von CurveSYS ™ modifiziert aktuell seine Prototypen als Nachrüstsatz um und bietet somit die Möglichkeit auch ältere Fahrzeuge, Busse, LKWs und Agrarfahrzeuge auszustatten.

CurveSYS™ Homepage

Produkt Video

CurveSYS™ Produkt Video

Denis Güzelocak
Business Development Manager
CurveSYS™
denis@curvesys.de
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(Ein unterstütztes Produkt der Guttersberg Consulting GmbH)

Die Guttersberg Consulting GmbH ist ein Neu-Entwickler und Berater von hochwertigen Lenkrad Sensoriken mit mehreren Standorten und internationalen Partnern.

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Guttersberg Consulting GmbH
Denis Güzelocak
Fürholzener Strasse 20
85386 Eching
+491624815453
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Datalogic übernimmt SOREDI touch systems

Datalogic übernimmt SOREDI touch systems

Die Datalogic S.p.A. mit Sitz in Bologna, weltweit führender Anbieter von Lösungen zur automatischen Datenerfassung und Prozessautomatisierung, übernimmt die gesamten Geschäftsanteile der SOREDI touch systems GmbH, Olching. Bereits im Februar hatte sich Datalogic entschlossen, die Staplerterminals des Technologieführers bei IPC mit Multitouch-Bedienung zukünftig in das weltweite Vertriebsprogramm aufzunehmen. SOREDI touch systems bleibt eine selbstständige GmbH unter der Leitung von Alfons Nüssl.

Die Datalogic Gruppe beschäftigt circa 2.700 Mitarbeiter in 30 Ländern und verfügt über Produktions- und Reparaturzentren in den USA, Brasilien, Slowakei, Ungarn und Vietnam. Bereits im Februar hat das Unternehmen sich entschlossen, die Vehicle Mount Computers (VMC) der SOREDI touch systems GmbH in das Vertriebsprogramm aufzunehmen, zu dem auch Barcodelesegeräte, Sensoren, RFID-Lösungen, Bildverarbeitungssysteme und Lasermarkierer gehören. Auf Basis dieser Partnerschaft hat Datalogic am 6. Juni 2017 eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der sie 100 Prozent der Geschäftsanteile der SOREDI touch systems GmbH übernimmt. „Mit der Power und weltweiten Präsenz von Datalogic können wir unsere technologisch hervorragenden Produkte endlich weltweit vermarkten“, sagt der Gründer und bisherige Anteilseigner Alfons Nüssl, der das Unternehmen weiter als Geschäftsführer führt. „Ab sofort spielen wir nicht nur technologisch in der Champions League, sondern auch im Vertrieb. Mit den VMC Staplerterminals der Serien SH und SH Blackline haben wir begonnen – zukünftig sollen noch weitere SOREDI Produkte wie das TaskBook weltweit in der Datalogic Gruppe vermarket werden.“ „Diese Transaktion ist für uns sehr wichtig, weil sie unser Angebot an Lesegeräten und Mobilcomputern um Staplerterminals ergänzt“, erklärt der CEO und Vorsitzende der Datalogic Gruppe. „Damit werden wir für unsere weltweiten Kunden ein idealer Partner für Lagerverwaltungssysteme und stärken unsere Präsenz auf dem deutschen Schlüsselmarkt.“

SOREDI touch systems agiert als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Datalogic Gruppe. Im vergangenen Geschäftsjahr 2016 erzielte SOREDI einen Umsatz von 6,9 Millionen Euro. Die Transaktion soll noch im Juli abgeschlossen werden.

Bildunterschrift:
SH10 Datalogic Rhino II: Die Staplerterminals der SH Blackline werden künftig weltweit von Datalogic vertrieben, die den Hersteller SOREDI übernommen hat

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook.

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Autotechnik fürs Fahrrad

Autotechnik fürs Fahrrad

(Bildquelle: www.pinion.eu| pd-f)

Die Fahrradschaltung grundlegend revolutionieren – diese Idee hatten Christoph Lermen und Michael Schmitz bei der Gründung ihrer Firma Pinion. Ihr Unternehmen ist dieser Tage für den „Deutschen Gründerpreis 2017“ nominiert. Der pressedienst-fahrrad zeigt die Hintergründe des Erfolgs der Getriebeschaltung.

(pd-f/tg) Gute Ideen haben sicher viele – doch diese in die Tat umzusetzen, bedarf Überzeugung und Leidenschaft. Bei den beiden Jung-Ingenieuren Christoph Lermen und Michael Schmitz kamen alle drei Faktoren zusammen. „Grundsätzlich haben wir uns gefragt: Warum sind gerade die feinmechanischen, aber wichtigen Teile einer Schaltung an einem Fahrrad ungeschützt gegenüber Witterung und Schmutz? Das ist bei keinem anderen Fahrzeug der Fall“, erklärt Lermen, der Schmitz bei der gemeinsamen Arbeit bei Porsche kennenlernte. Ihre Idee: Eine Fahrradschaltung mit dem Herz eines Sportwagens bauen. Oder mit Lermens Worten: „Die Technik aus dem Automobil für Fahrräder – zuverlässig, langlebig, wartungsarm und eine feine Gangabstufung ohne Gangüberschneidung.“ Das Ergebnis ist eine gekapselte Getriebeschaltung. Dank des geschlossenen Aufbaus kommt keine Feuchtigkeit an die Schaltteile, damit ist die Getriebeschaltung äußerst wartungs- und Service-arm. Die Idee hatten die beiden Erfinder 2006, bereits zwei Jahre später wurde das Unternehmen Pinion gegründet. 2010 stellten sie dann den ersten Prototyp vor, die ersten Räder mit Zentralgetriebe folgten ein Jahr später. Mit dem Umzug nach Denkendorf 2012 begann anschließend die Serienproduktion. „Wir bieten auf unsere Produkte fünf Jahre Garantie. Das macht kein anderer Schaltungshersteller“, unterstreicht Lermen den hohen Qualitätsanspruch. Einzig ein Ölwechsel nach jeweils ca. 10.000 Kilometern sollte durchgeführt werden. Gefertigt wird übrigens in Denkendorf bei Stuttgart. Auch die meisten Zulieferer stammen aus dieser Region.

Nominierung zum Gründerpreis

Aktuell freuen sich die Pinion-Gründer mit zwei weiteren Unternehmen über die Nominierung zum „Deutschen Gründerpreis“ in der Kategorie „Aufsteiger“. Bedingung: Die Firmen dürfen nicht älter als neun Jahre sein und müssen ein außerordentliches Wachstum aufzeigen. Für Pinion begann die Erfolgsgeschichte mit der Einführung der Getriebeschaltung „P1.18“, die bis heute unverändert das Premiumprodukt der Firma ist. Das Gehäuse besteht aus Aluminum und wird aus einem Block CNC-gefräst – ein aufwendiges Verfahren, das sich auch im Preis der Produkte widerspiegelt. Die P1.18 ist an Rädern ab 3.000 Euro aufwärts verbaut. „Die P1.18 eignet sich sehr gut für Reiseradfahrer. Sie ist in acht verschiedenen Eloxalfarben erhältlich und deshalb gerade für Custom-made-Aufbauten interessant“, beschreibt Stefan Stiener, Geschäftsführer des individuellen Reiseradanbieters Velotraum den Nutzerkreis des Highend-Produkts.

Immer im richtigen Gang

Anders als die gängigen Naben- oder Kettenschaltungen sitzt das Pinion-Getriebe direkt am Tretlager und nicht an der Hinterradnabe. Baulich hat das zur Folge, dass für die Aufnahme ein speziell geformter Rahmen benötigt wird. „Die zentrale Position wirkt sich aber positiv auf das Fahrverhalten der Räder aus“, so Stiener. Beim Schalten lassen sich alle Gänge der Reihe nach oder in beliebigen Gangsprüngen durchschalten – egal, ob das Fahrrad rollt oder steht. Die Kraftübertragung findet über zwei Zahnradpaare statt. „Diese technische Besonderheit sorgt in jedem Gang für ein gleichbleibendes, verlustfreies Fahrgefühl“, meint Pinion-Gründer Lermen. Mit 636 Prozent bietet die P1.18 eine hohe Übersetzungsbandbreite, laut Hersteller die Größte am Markt. „Das Getriebe ist ein Top-Produkt und hat unsere Kunden schon einige Jahre begeistert und überzeugt“, weiß Volker Dohrmann, Leiter Strategie, Produkt und Marketing bei Stevens Bikes, aus eigener Erfahrung. Der Hamburger Fahrradhersteller verbaut bei hochwertigen Trekkingrädern das Premiumprodukt aus Denkendorf.

Kostengünstige Alternative geschaffen

Mit der „C-Linie“ hat Pinion seit vergangenem Jahr eine weitere Getriebelösung im Angebot. Die neuen Produkte werden in einem schnellen, kostengünstigen und ebenfalls aus der Automobilindustrie bekannten Magnesium-Druckgussverfahren produziert. Räder mit C-Linie können deshalb ab 2.000 Euro angeboten werden und sind gerade für Einsteiger interessant. Mittlerweile umfasst das Pinion-Angebot sieben unterschiedliche Zentralgetriebetypen von sechs bis 18 Gängen, abgestimmt auf diverse Einsatzmöglichkeiten. „Mountainbiker, Vielfahrer und Pendler beginnen die Vorzüge zu schätzen. Mit unseren beiden Produktlinien decken wir viele Spektren ab und sind für die Zukunft gerüstet“, ist Lermen überzeugt.

Das wartungsarme Rad

Der Erfolg des jungen deutschen Unternehmens ist jedoch auch eng mit dem Trend der Fahrradbranche zum Service-armen Alltagsfahrrad verbunden. So gewann der Riemenantrieb in den vergangenen Jahren an Popularität. Er steht für eine wartungsarme, langlebige Alternative zur Fahrradkette und sinnbildlich für das Service-arme Radfahren. Das Angebot an Riemenfahrrädern hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Der Riemen ist mittlerweile massenmarkttauglich. „In Verbindung mit einer Getriebeschaltung bekomme ich ein fast wartungsfreies Rad“, meint Frank Schneider vom Riemenspezialisten Gates. Wie sich der technische Fortschritt von P-Linie und Carbonriemen im harten Reisealltag bewährt, testet gerade der Dauerradfahrer Kamran Ali. Der Nürnberger mit pakistanischen Wurzeln ist auf seiner Reise von Feuerland nach Alaska auf der Panamericana nach gut 13.000 Kilometern mittlerweile in Mittelamerika angelangt. Sein Begleiter: Ein „P 18 Lite“ von Stevens (3.799 Euro) mit Gates-Riemen und Pinion-Getriebe.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Auto Verkehr Logistik

Fahrzeugzugang rund um die Uhr mit digitalem Schlüssel

Huf präsentiert SixSense auf bfp Fuhrpark-FORUM

Fahrzeugzugang rund um die Uhr mit digitalem Schlüssel

SixSense von Huf: Die Mobilitätslösung für Flottensteuerungs- und Zugangssysteme überzeugt.

Erstmalig zeigt die Huf Secure Mobile GmbH, Velbert, unter der Marke SixSense ein digitales Zugangs- und Berechtigungssystem für Autovermieter, Carsharing-Anbieter und Betreiber von Flotten und Fuhrparks auf dem bfp Fuhrpark-FORUM am Nürburgring. Dieses innovative Zugangssystem wird in Kombination mit Telematik- und Flottenmanagementlösungen angeboten, was die Verwaltung von vermieteten Fahrzeugen erleichtert.

Gesucht und gebucht wird das Fahrzeug mit Hilfe der SixSense Mobile App, über die man per digitalem Schlüssel das Fahrzeug auch bedienen kann. Personen- und zeitbezogen werden Nutzungsrechte digital vergeben und übertragen. Sind diese Rechte übertragen, lässt sich das Fahrzeug mittels Smartphone öffnen, schließen und starten, ohne einen klassischen Schlüssel zu nutzen. Das vereinfacht die Anmietung und spart Zeit. Das Smartphone selbst ist dabei nur Mittel zum Zweck und austauschbar. Es kann ein anderes mobiles Endgerät oder zukünftig auch ein Datenarmband (Wearable) sein. Der Schlüssel wird an die jeweilige Person bzw. deren digitale Identität übertragen. Daher kann der Nutzer sich jederzeit selbst anmelden und wird anhand seiner Anmeldedaten (Credentials) identifiziert. Das System funktioniert bei bestehender Buchung auch im Offline-Szenario, z.B. wenn das Fahrzeug in einer Tiefgarage geparkt wurde.

SixSense bietet alle notwendigen Services aus einer Hand. Besonderen Stellenwert nimmt das Thema Datensicherheit ein. Die benötigte sichere und immer erreichbare Backend-Infrastruktur ist Bestandteil der Lösung. Umfassenden Schutz und Sicherheit für die Daten werden über physikalisch und digital geschützte Rechenzentren in Deutschland gewährleistet. Sie erfüllen somit die strengen deutschen Datenschutzrichtlinien und sind redundant, hoch verfügbar und ausfallsicher.

Für die Kunden von Autovermietern, Carsharing-Anbieter und von Fuhrparks in Unternehmen bedeutet dies mehr Flexibilität und Spontanität, da man unabhängig von Geschäftszeiten Fahrzeuge anmieten und zurückgeben kann. Für den Flottenmanager bietet SixSense Vorteile in der Verwaltung des Fuhrparks, da die Daten in einem System gespeichert und ausgewertet werden.

Huf auf dem Bfp Fuhrpark-Forum 2017:
Halle A Stand A 21
20. und 21. Juni 2017 am Nürburgring

Allgemeine Info zur Huf:
Die Huf Secure Mobile GmbH gehört zur Huf-Gruppe, einem der führenden Automobilzulieferer für Fahrzeugzugangs- und Fahrberechtigungssysteme. Zur Huf-Gruppe gehören heute 22 Gesellschaften in Europa, Amerika und Asien. Insgesamt beschäftigt Huf weltweit rund 7.800 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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Maßnahmen von Unternehmen für Ihre Fahrradfahrer

Mit dem Fahrrad zur Arbeit wird immer attraktiver

Maßnahmen von Unternehmen für Ihre Fahrradfahrer

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Fahrradparksysteme und Fahrradüberdachungen als Anreiz für Mitarbeiter und Unternehmen

Zahlreiche Verbände und Vereine, Krankenkassen und auch die Unternehmen selbst initiieren oder beteiligen sich an Aktionen, die das Fahren mit dem Rad zur Arbeit fördern. Der Arbeitsweg als tägliche Fitnessstrecke, die Bewegung an der frischen Luft und die damit verbundene Förderung der Gesundheit sind die offensichtlichsten Aspekte, die immer wieder in den Fokus gerückt werden. Dabei tragen noch viele andere Gegebenheiten dazu bei, dass Mitarbeiter mit dem Rad zur Arbeit fahren. Neben dem ebenso oft genannten Umweltaspekten zählt auch die Infrastruktur der Radwege sowie die Kostenersparnis durch das Umsteigen auf das Zweirad dazu. Auch Arbeitgeber können bei ihren Mitarbeitern punkten Abgesehen von bereits bestehenden Konzepten, um den Mitarbeitern einen Anreiz zu schaffen, stehen heutzutage auch vermehrt neuere Konzept im Raum das Fahrrad als Dienstrad oder auch Fahrradleasing für Unternehmen. Aber auch die im Trend liegenden E-Bikes drängen immer mehr in diesen Bereich.

Auf rund 75.000 km Länge erstreckt sich das Radnetz in Deutschland. Nicht nur einzelne Regionen können so einfach erreicht werden, auch die Bundesländer sind über die Radfernwege miteinander verbunden. Nach Angaben der Deutscher Tourismusverband Service GmbH, die auf der Internetseite www.radnetz-deutschland.de viele nützliche Hinweise gibt, nutzten bisher rund 153 Mio. Radfahrer die Radwege. Mit über 22 Mio. Übernachtungen pro Jahr profitiert auch die Tourismusbranche von den hervorragenden Möglichkeiten zum Radfahren in Deutschland. Die Zahlen sprechen für sich! Aus diesem Grund ist es auch wichtig, die Radwege mit Fahrradabstellständern, wie zum Beispiel den Anlehnbügel „Colonia“, oder ganzen Parksystemen wie den Anlehnparker-System der Modellreihe 2500, sowie dazugehörigen Fahrradüberdachungen auszustatten. Ein umfangreiches Angebot mit einer großen Auswahl an Fahrradständern ist beim Spezialanbieter GREENsystems Stadtmobiliar zu finden. Aber nicht nur in der Freizeit oder im Rahmen einer Radreise bzw. eines Urlaubs kann man von den gut ausgebauten Radwegen profitieren. Ebenso kann man sie nutzen, um tagtäglich zur Arbeit zu kommen. Der Arbeitsweg mit dem Rad anstatt mit dem Auto ist eine positive Alternative sein und kann schon morgens ein Fitmacher sein.

Zahlreiche Gründe, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren

Zudem schont man die Umwelt durch das Umsteigen auf das Fahrrad. Für kurze Arbeitswege lohnt sich Auto meistens nicht und man verbraucht nur unnötiges Benzin. Durch ständiges Abbremsen und wieder Anfahren, gerade im Stadtverkehr, steigert sich nicht nur der Benzinverbrauch ins Unermessliche. Auch verschlechtert sich die Luftqualität zunehmend. Gerade Anwohner in einer Stadt, die mit viel Autoverkehr belastet ist, klagen häufig über schlechte Luft, Smog und gesundheitliche Probleme. All diese Dinge belasten natürlich nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Wahrscheinlich ist aber die Kostenersparnis der wichtigste Aspekt, warum Pendler auf das Auto verzichten würden. Neben dem hohen Benzinverbrauch aufgrund kurzer Wege mit dem Auto, muss auch der entstehende Verschleiß hinzugerecht werden. Gerade ein dauerhafter Kurzstreckenbetrieb schadet dem Auto. So können Anlasser, Batterien, Motor und auch das Getriebe Schäden davontragen. Immer häufiger müssen Autobesitzer den Weg in die Werkstatt suchen, da immer kürzere Wartungsintervalle notwendig sind. Reparaturen am Auto sind nicht billig und erfordern einen tiefen Griff ins Portemonnaie.
Wer den täglichen Weg zur Arbeit nutzt, um fit und in Form zu bleiben, tut auch seinem Körper etwas Gutes. Morgens als Wachmacher und nachmittags als Ausgleich zum stressigen Job – eine „kleine Fahrradtour“ ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern kann auch helfen, Stress und Frust abzubauen. Radfahren ist ein bewegungsintensiver Sport, bei dem zahlreiche Muskelgruppen angesprochen werden und spricht so auch Herz und Kreislauf an. Vielen Krankheitsbildern kann mit dem täglichen Fahrradfahren vorgebeugt werden neben einer Verbesserung der Atemwege wird auch der Fettstoffwechsel angeregt, die Gelenke werden geschont (was besonders für Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit von Vorteil ist), die Muskulatur gestärkt und das Krebsrisiko, zum Beispiel für Brustkrebs, wird gesenkt.

Sicherheit hat oberste Priorität

Im Gegensatz zum Autofahrer ist der Radfahrer nicht von allen Seiten durch Blech und allerlei Sicherheitssysteme gesichert – eine Knautschzone fehlt. Daher muss der Radfahrer in besonderer Weise auf Sicherheit achten und sollte so beispielsweise immer einen Helm tragen. Zur Standardausrüstung sollte zudem auch immer eine reflektierende Weste gehören. Diese sorgen vor allem in der dunklen Jahreszeit und auch bei schlechtem Wetter für eine höhere Sichtbarkeit. Wer täglich mit dem Rad zur Arbeit fährt, sollte sich mit dem Thema Sicherheit detaillierter beschäftigen. Neben der eigenen Sicherheit gehört natürlich auch die des Rads hinzu. Schlecht funktionierende Bremsen oder fehlende Beleuchtung am Fahrrad können fatale Folgen haben. Auch sollte die Klingel überprüft werden. Wer mit einem nicht verkehrstüchtigen Fahrrad von der Polizei angehalten wird, muss mit Geldstrafen rechnen. Ein hochwertiger Fahrradständer dient ebenso zur Sicherheit des Zweirades bei. Ein qualitativer und den Anforderungen entsprechender Abstellständer verhindert beispielsweise das Umkippen des Rades oder dass sich die Felgen verbiegen. Anlehnparker gelten hierbei als die empfehlenswerte Variante, das sie eine Kombination aus Standparker und Anlehnbügel sind. Außerdem schützen integrierte Anschlussmöglichkeiten vor Diebstahl. Um sicher am Arbeitsplatz oder auch an jedem anderen Ziel anzukommen, bedarf es auch einer Grundkenntnis der Verkehrsregel. So ist darauf zu achten, ob ein benutzungspflichtiger Radweg ausgezeichnet ist oder ob es sich um eine Mischform aus Rad- und Gehweg handelt. Auf Gehwegen als solche haben Radfahrer nichts verloren. Hinzu kommt das Verhalten an Ampeln, beim Überholen oder beim Abbiegen. Ebenso können Räder nicht einfach überall abgestellt werden. Von weitem sind ausgezeichnete Parkplätze für Fahrräder meist schon durch Überdachungen zu sehen. Solche Unterstellmöglichkeiten werden von vielen Zweiradfahrern geschätzt, da sie das Rad vor Wind und Wetter schützen.

Arbeitsgeber können Mitarbeiter zum Fahrradfahren motivieren

Neben den rechtlichen und sicherheitstechnischen Aspekten, die zum Teil verpflichtend sind, können auch die Arbeitgeber auf freiwilliger Basis dazu beitragen, dass ihre Mitarbeiter mit dem Rad zur Arbeit fahren. So können Arbeitgeber mit sicheren und fahrradgerechten Abstellmöglichkeit bzw. einem Fahrradständer bei ihren Arbeitnehmern punkten. Bogenparker oder auch Multiparker sind hierbei hervorragende Fahrradabstellmöglichkeiten. Solche Fahrradständer wurden unter Beachtung bestimmter Sicherheitsvorkehrungen konzipiert. Das Augenmerk liegt hier auf dem Einhalten der Abstände oder dass die Zweiräder ohne Kratzer sicher eingestellt werden können. Auch wird hier ein sicheres Auf- und Absteigen gewährleistet. Besonders sicher werden die Fahrradständer dann, wenn sie unter einer Überdachung untergestellt werden können und die Fahrräder somit vor Wind und Wetter geschützt sind. Überdachungssysteme wie die Überdachung NOVARA erweisen sich hier als sehr praktikabel, da sie aufgrund der modularen Bauweise erweiterbar und flexibel in der Planung sind. Neben den baulichen Maßnahmen können aber auch firmeninterne Anreize geschaffen werden. Der Chef kann als Vorbild dienen und selbst mit dem Rad zur Arbeitsstätte fahren. Weiterhin könnte man den Mitarbeitern ein Bonussystem anbieten oder man stellt kostenfrei Pannen- und Reparatursets zur Verfügung. Darüber hinaus kann der Arbeitgeber auch eine Sicherheitsausrüstung, wie beispielweise Helme oder Warnwesten, an seine Mitarbeiter ausgeben. Wenn man diese dann noch mit dem eigenen Firmennamen oder der eigenen Werbung bedruckt, erzielt man gleichzeitig eine positive Kommunikation nach außen.

Das Fahrrad als Dienstrad

Der neueste Trend geht noch einen Schritt weiter statt mit dem motorisierten, vierrädrigem Modell zum Kunden zu fahren, setzen vielen Unternehmen mittlerweile auf das Dienstrad. Gerade in den Großstädten könnte dies die Alternative zum Dienstwagen sein. Man spart dadurch nicht nur unnötige Zeit, die man braucht, um sich über die von Ampeln gestückten Straßen im Großstadtdschungel durchzuschlagen, eh man am Ziel angekommen ist – man tut auch was für die Umwelt und für die eigenen Gesundheit. Auch die nervige Parkplatzsuche entfällt. In größeren Städten finden Fahrradfahrer oftmals öffentliche Abstellanlagen, an denen das Zweirad sicher abgestellt werden kann. Natürlich profitiert auch das Unternehmen von einem Dienstrad. Neben mobilen und agilen Mitarbeiter werden hier auch Kosten für Benzin oder den Verschleiß am Auto eingespart. Was sicher viele Unternehmen bisher auch noch nicht wussten Unternehmen können ihren Mitarbeitern Dienstfahrräder zu denselben Konditionen zur Verfügung stellen wie das bei den motorisierten Dienstwagen der Fall ist. Der ADFC verdeutlicht dies anhand einer Beispielrechnung auf seiner Homepage.
Neben dem herkömmlichen Drahtesel besteht auch die Möglichkeit der Umrüstung auf das E-Bike. Aufgrund ihrer hohen Reichweite eignet sich diese Variante auch sehr gut im städtischen Verkehr. Jedoch stellt sich hierbei meist die Frage nach der Ladestation. Kombination aus Ladestation und Fahrradständer eher selten ist. Neben dem käuflichen Erwerb sollte auch das E-Bike-Leasing in Betracht gezogen werden. Die Funktionsweise orientiert sich an der Handhabung beim Leasen eines Fahrzeugs. Viele Firmen haben sich auf den Verleih der E-Bikes spezialisiert.
Sollte sich ein Unternehmen dennoch dafür entscheiden, ist auch hier eine Überdachung der E-Bikes sehr ratsam, so dass Wind und Wetter diese nicht angreifen können. Die Überdachung Leipzig ist für solche Zwecke ein sehr gut geeigneter Unterstand, da sich diese Unterstellung von allen Seiten mit Wänden zu einem geschlossenen Unterstand ergänzen lässt.

Weitere Informationen zu einfachen Fahrradständern oder ganzen Fahrradparkanlagen sowie zu Überdachungen sind bei GREENsystems Stadtmobiliar zu finden oder telefonisch unter der genannten Telefonnummer bei den Kundenberatern von GREENsystems Stadtmobiliar zu erfragen.

GREENsystems Stadtmobiliar hat sich auf den Vertrieb von Fahrradständer, Fahrradparker, Überdachungen, Schaukästen, Parkbänken, Abfallbehältern, Absperrpfosten, Absperrtechnik, Schranken und diverses weitere Stadtmobiliar gegründet. Im Onlineshop greensystems-stadtmobiliar.de können Kunden in einem reichhaltigen Sortiment ihr gewünschtes Stadtmobiliar aussuchen und auch gleich online bestellen. Das Team von GREENsystems Stadtmobiliar bietet seinen Kunden eine hervorragende Beratung, wenn es darum geht, seine Kunden zufrieden zu stellen. Kompetenz, Fairness, Zuverlässigkeit und Professionalität nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein.

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Auto Verkehr Logistik

Ferienzeit ist Fahrradzeit

ARAG Experten machen den Drahtesel fit für den Sommer

Ferienzeit ist Fahrradzeit

Zur Beleuchtung für ein verkehrssicheres Fahrrad gehören u.a. auch Speichenreflektoren.

Angenehme Temperaturen und Freizeit locken derzeit zahlreiche Bewegungshungrige ins Freie – endlich Ferien! Die perfekte Zeit, um sich mal wieder auf den Drahtesel zu schwingen. Egal, ob zu einer kleinen Tagestour oder zu einem ausgedehnten Urlaub mit dem Fahrrad – das Equipment muss technisch und verkehrsrechtlich einwandfrei sein. ARAG Experten erklären, worauf es ankommt.

Licht
Eine ausreichende Beleuchtung ist Pflicht für jedes Velo. Daher müssen vor einer ausgiebigen Tour die Leuchten auf defekte Lämpchen oder andere Kleinteile überprüft werden. Zudem weisen die ARAG Experten noch einmal gesondert darauf hin, dass nicht nur Vorder- und Rücklicht zur Fahrradlichtpflichtausstattung gehören. Insgesamt muss es an acht Stellen leuchten. Dazu gehören zusätzlich zu den Glühbirnchen zwei Speichenreflektoren, zwei Pedalreflektoren sowie jeweils ein Reflektor vorn und hinten. Ganz aktuell gibt es bei den Vorschriften zur Fahrradbeleuchtung in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) einige Änderungen. So sind für Fahrräder und E-Bikes nun auch Tagfahr- und Fernlicht sowie Blinker erlaubt. Mit modernen LED-Scheinwerfern können Radfahrer allerdings sogar Autofahrer richtig blenden, warnen ARAG Experten. Die StVZO besagt daher, dass man das Licht so einstellen soll, dass es andere Verkehrsteilnehmer nicht blendet. Wenn man also darauf achtet, dass die hell-dunkel-Grenze unterhalb der Montagehöhe des Scheinwerfers liegt, passt das. Auch dürfen Fahrräder nun echtes Bremslicht nach ECE R50 haben, womit auch S-Pedelecs ausgestattet sind. Im Gegensatz dazu muss tagsüber kein Batterielicht mehr mitgeführt werden.

Reifen
Platte Reifen legen das Fahrrad lahm. Daher gilt es, diese vor jeder längeren Tour zu überprüfen. Hat sich ein Löchlein eingeschlichen, muss es gestopft werden, um Sicherheit garantieren zu können. ARAG Experten raten zudem, auch das Flickzeug regelmäßig zu überprüfen, denn auch die Gummiflicken können porös werden. Ist nur Luft entwichen, können die Reifen einfach wieder aufgepumpt werden. Der empfohlene Luftdruck ist auf dem Reifen verzeichnet.

Kette & Co.
Damit das Rad geschmeidig läuft, sollte die Kette mit nicht zu viel Öl eingeschmiert und auf ihren Sitz überprüft werden. Nachdem einmal alle Gänge durchgeschaltet wurden, kann überschüssiges Öl entfernt werden. Sollten die Gänge beim Ausprobieren nicht so funktionieren, wie es sich der Radler wünscht, sollte er die Gangschaltung in einer Werkstatt überprüfen lassen. Denn ungeübte Fahrradschrauber könnten leicht einen Schaden an der feinen Kettenschaltung hinterlassen.

Bremsen
Abgenutzte Bremsklötze können mit relativ geringem Aufwand ausgetauscht werden. Vor der Sommertour sollten diese ausgiebig auf ihre Festigkeit überprüft werden. Löst sich nämlich ein Klotz bei einem möglichen Bremsmanöver, ist ein Sturz nahezu vorprogrammiert.

Vorsichtig fahren
Ist das Fahrrad verkehrstauglich, kann es losgehen. Aber vorsichtig! Denn Unfälle mit dem Fahrrad können böse enden und nicht immer hat der Autofahrer Schuld, mahnen ARAG Experten. Wechselt beispielsweise ein Radfahrer ohne abzusteigen vom Radweg auf den Zebrastreifen und wird von einem entgegenkommenden Pkw erfasst, so trifft den Radfahrer ein 50-prozentiges Mitverschulden (LG Frankenthal, Az.: 2 S 193/10). Aber auch Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern können zu Lasten des Radfahrers gehen. Bei einer Kollision mit einer Inline-Skaterin auf einem gemeinsamen Rad- und Fußweg wurde beispielsweise die Klage eines Radfahrers zu 100 Prozent abgewiesen (OLG Düsseldorf, Az.: I-1U 242/10).

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Das Auto auf Anhieb wiederfinden

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Das Auto auf Anhieb wiederfinden

Das Auto auf Anhieb wiederfinden: Per Bluetooth-Verbindung und kostenloser App speichert man die Park-Position jetzt automatisch im Smartphone oder Tablet-PC! Ideal, wenn man beispielsweise in einer fremden Stadt unterwegs ist.

Und so funktioniert’s: Den Adapter von Lescars in einen freien USB-Port, z.B. in dem Kfz-Netzteil stecken. Die kostenlose App starten und das Mobilgerät mit dem Adapter verbinden. Sobald der Motor abgestellt wird, speichert die App den aktuellen Standort. So navigiert man später zielsicher zu seinem Parkplatz zurück!

Der USB-Anschluss bleibt frei für die Mobilgeräte! Denn der Adapter schleift den Anschluss einfach durch.

USB-Adapter für App-unterstützte Kfz-Standort-Markierung
– Bluetooth für kabellose Verbindung zu Smartphone und Tablet-PC
– Kostenlose App für Android und iOS (erhältlich bei Google Play und im App Store): speichert den Fahrzeug-Standort beim Abstellen des Motors
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