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Autowäsche auf Privatgelände – rechtswidrig oder erlaubt?

Autowäsche auf Privatgelände - rechtswidrig oder erlaubt?

Wiesbaden, 16. August 2017. Einschäumen, abspülen, polieren: Viele Autofahrer nutzen immer noch gerne die eigenen Garageneinfahrten oder Stellplätze für die Fahrzeugpflege. Doch in vielen Städten und Gemeinden ist das inzwischen verboten – und oft gilt dieses Verbot sogar schon für das einfache Abspritzen mit klarem Wasser. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Bequem, aber umweltschädlich
Es ist bequem und günstig, dem Fahrzeugschmutz direkt vor der Haustür mit Gartenschlauch und Putzeimer zu Leibe zu rücken. Doch die private Autowäsche kann die Gewässer verunreinigen, weil sich dabei immer auch Ölrückstände, Teer und andere Stoffe lösen. „Hinzu kommt, dass spezielle und teilweise aggressive Putzmittel für die Autopflege ins Grundwasser gelangen können“, sagt Ralph Glodek, Nachhaltigkeitsbeauftragter beim R+V-Infocenter. Umweltfreundlicher ist es, das Auto in einer Autowaschanlage oder auf ausgewiesenen Waschplätzen zu reinigen. „Das Abwasser wird hier umweltschonend in den Kreislauf eingebracht und die Reinigungsmittel genauer dosiert.“

Oft kommt“s auf den Untergrund an
In vielen Städten und Gemeinden ist es ohnehin verboten, das Auto auf unbefestigten Untergründen zu reinigen, also etwa auf einer gepflasterten Einfahrt. Allerdings fehlt eine deutschlandweit einheitliche Regelung. „Wir empfehlen Autobesitzern, sich vorab zu erkundigen, ob die Autowäsche auf privatem Gelände erlaubt ist“, so R+V-Experte Glodek. In der Regel ist die Untere Wasserbehörde dafür zuständig. Auch in der Stadt- oder Gemeindeordnung ist es in der Regel eindeutig festgelegt. Wer dagegen verstößt, begeht zumindest eine Ordnungswidrigkeit, eine Geldbuße kann die Folge sein – manchmal bis zu 1.000 Euro. Grundsätzlich untersagt ist die Autowäsche in Wasserschutzgebieten.

Anders sieht es mitunter bei geteerten oder anders versiegelten Flächen aus: Wenn die Schmutzabwässer in die Kanalisation fließen und über die Kläranlagen gereinigt werden, ist die Fahrzeugwäsche unter Umständen erlaubt. Auch hier geben die zuständigen Behörden Auskunft.

Öffentliche Straßen meist tabu
Öffentliche Straßen und Plätze haben zwar meist einen befestigten Untergrund, und das Schmutzwasser kann in die Kanalisation fließen. Trotzdem gibt es hier meist ebenfalls kein grünes Licht für die Fahrzeugpflege. „Ein Großteil der Gemeinden und Städte hat für die Autowäsche auf öffentlichen Straßen Sonderregelungen getroffen. Diese verbieten schon das einfache Abspritzen“, so Ralph Glodek.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Augenblicksversagen bewahrt vor Fahrverbot

Wer eine Geschwindigkeitsbegrenzung in Folge einer kurzen Unaufmerksamkeit übersieht, muss zwar ein Bußgeld bezahlen. Um das damit oft verbundene Fahrverbot kommt er jedoch unter Umständen herum. Insbesondere, wenn das Verkehrsschild möglicherweise durch ein anderes Fahrzeug verdeckt war. Dies ergibt sich laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) aus einem Urteil des Amtsgerichts Potsdam.
AG Potsdam, Az. 88 OWi 4131 Js 34510/16

Hintergrundinformation:
Eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr hat oft ein Bußgeld und zusätzlich ein Fahrverbot zur Folge. Im Gegensatz zum Entzug der Fahrerlaubnis ist das Fahrverbot befristet und zwar auf ein bis drei Monate. Danach bekommt der Fahrer seinen Führerschein aus der amtlichen Verwahrung zurück und kann weiterfahren. § 24 des Straßenverkehrsgesetzes nennt als Voraussetzung für ein Fahrverbot eine Ordnungswidrigkeit unter grober oder beharrlicher Verletzung der Pflichten eines Fahrzeugführers. Der Fall: Ein Taxifahrer war bei erlaubten 70 km/h außerhalb einer Ortschaft mit 111 km/h geblitzt worden. Vor Gericht erklärte er, dass er die entsprechende Strecke selten fahre und das Schild nicht gesehen habe. Er war bei einem ausgeschilderten Tempolimit auf 80 km/h hinter einem Postlaster hergefahren. Als er das Schild für die Aufhebung der 80 km/h sah, hatte er überholt. Nur stand 31 Meter weiter schon ein neues Schild mit der Begrenzung auf 70 km/h wegen Wildwechsel. Das zweite Schild hatte er – womöglich weil er in diesem Moment den Lkw rechts neben sich hatte – nicht gesehen. Im Normalfall wäre wegen der Geschwindigkeitsüberschreitung um 41 km/h zusätzlich zu einem Bußgeld ein Fahrverbot von einem Monat fällig geworden. Um diese Frage ging es nun vor Gericht. Das Urteil: Das Amtsgericht Potsdam sah in diesem Fall von einem Fahrverbot ab. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erklärte das Gericht, dass die vom Taxifahrer erläuterte Anordnung der Schilder der Wahrheit entspreche. Das einmalige Übersehen eines einseitig aufgestellten Verkehrszeichens, weil dies verdeckt gewesen sei, könne als sogenanntes Augenblicksversagen bezeichnet werden. Es sei also das Ergebnis einer einmaligen kurzen Unaufmerksamkeit, wie sie jeder gelegentlich erlebe. Ein Fahrverbot solle ein Denkzettel für Fahrer sein, die besonders grob gegen Verkehrsregeln verstießen. Dies sei dem Taxifahrer hier nicht vorzuwerfen.
Amtsgericht Potsdam, Urteil vom 23. Januar 2017, Az. 88 OWi 4131 Js 34510/16

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Wettbewerb „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen

Zum zweiten Mal wurden die Gewinner des Schreibwettbewerbs „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen – geehrt mit Preisen von Da Vinci Engineering aus Stuttgart.

Wettbewerb "Srcivendo Sognando" - Schreiben und Träumen

Comite-Präsident Tommaso Conte (links) und Massimiliano Cava (Da Vinci Engineering) (Bildquelle: Tilo Manske / Da Vinci Engineering)

Zum zweiten Mal wurden die Gewinner des Schreibwettbewerbs „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen – geehrt. Die feierliche Zeremonie mit etwa 400 Gästen, darunter auch der in Italien sehr bekannte und beliebte Krimiautor Maurizio de Giovanni aus Neapel, fand im großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses statt.

Der Wettbewerb wurde von Comites Stuttgart, einem Verband der in Deutschland lebenden Italiener, initiiert. „Mehr als 350 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben Geschichten und Gedichte in italienischer Sprache zum Thema „La mia Germania“ – Mein Deutschland eingereicht,“ sagt Dr. Tommaso Conte, der Vorsitzende von Comites Stuttgart. Sie alle nehmen am Italienisch-Unterricht, den das Italienische Konsulat für Muttersprachler, aber auch für interessierte Deutsche, anbietet, teil. Bei der Veranstaltung, für die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn die Schirmherrschaft übernommen hatten, wurden Preise in den fünf Kategorien Grundschüler, Unter-, Mittel- und Oberstufenschüler sowie Nicht-Italiener und Eltern vergeben. Die Gewinner bekamen jeweils ein iPad, das Da Vinci Engineering gesponsert hat.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

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Runde um Runde für Kinderrechte

130 Läuferinnen und Läufer des Teams Heusteigschule starten beim 24-Stundenlauf für Kinderrechte

Runde um Runde für Kinderrechte

(Bildquelle: Judith Mühlbach / Da Vinci Engineering)

6138 Runden oder 2455,2 Kilometer legten die 130 Läuferinnen und Läufer des Teams Heusteigschule beim 24-Stundenlauf für Kinderrechte zurück. Mit ihrem neuen Rundenrekord kam die Heusteigschule in diesem Jahr auf den ersten Platz vor der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft und dem Polizeipräsidium.

In familiärer Atmosphäre steigerten die Schülerinnen und Schüler, Geschwister, Eltern, Lehrer und pädagogischen Fachkräfte auf der Bezirkssportanlage Degerloch ihre Rundenzahlen aus den beiden Vorjahren, in denen sie jeweils den zweiten Platz belegten, weiter. Bester des Teams war der Viertklässler Michi Cuervo Wahl, der 215 Runden (86 Kilometer) in 24 Stunden lief.

Die Firma Da Vinci Engineering gratuliert dem Team Heusteigschule, die es mit Trikots, Pavillons und Verpflegung unterstützt. Außerdem spendet Da Vinci Engineering pro gelaufener Runde einen Betrag für Stuttgarter Kinderprojekte. Der Spendenlauf wird vom Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart e.V. veranstaltet und stand diesmal unter dem Motto „Recht aller Kinder auf Gesundheit“.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

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Individualisierte LKW Anhänger Transportlösungen für mehr Effizienz

Individualisierte LKW Anhänger Transportlösungen für mehr Effizienz

Schröder Fahrzeugtechnik GmbH Wiesmoor

Individuelle Fahrzeuglösungen zum Transport verschiedenster Güter unterliegen einem kontinuierlichen Aufwärtstrend. Speziell konstruierte Fahrgestelle stehen genauso auf der Wunschliste von Unternehmen wie maßgefertigte Lkw-Aufbauten. Diese von der Masse abweichenden Anforderungen können die bekannten und renommierten Lkw-Anhänger-Hersteller nicht oder nur mit großem Aufwand realisieren. Die Alternative sind Spezialisten für den Fahrzeugbau wie der Lkw Anhänger Hersteller Schröder Fahrzeugtechnik. Sie zählen zu den Experten für maßgeschneiderte Transportlösungen.

Sonderkonstruktionen setzen hohe Expertise voraus
Die Anforderungen an den Gütertransport und die in diesem Bereich eingesetzten Fahrzeuge sind hoch. Einerseits muss das Fahrzeug allen gesetzlichen Vorgaben entsprechen, wobei wirtschaftliche Aspekte, die das Abweichen von standardisierten Fahrwerken oder Aufbauten erforderlich machen, die Ausgangslage komplizieren. Diese Aufgabenstellungen löst das Spezialisten-Team von Schröder Fahrzeugtechnik seit mehr als 70 Jahren mit großem Erfolg für seine nationalen und internationalen Kunden.

Vom Entwurf bis auf die Straße – alles aus einer Hand
Schröder Fahrzeugtechnik zählt zu den herausragenden Spezialisten, wenn es um den Entwurf und die Realisierung von Sonderlösungen im Transport geht. Dabei berücksichtigen die Experten landesübliche Vorgaben und Vorlieben gleichermaßen wie die individuellen Bedürfnisse des Kunden. In den Anhänger integrierte und zur leichteren Entladung absenkbare Ladeplattformen zählen genauso dazu wie die individuelle Konstruktion des Aufbaus zur optimalen Ausnutzung der verfügbaren Ladefläche. Auf der Ladefläche bewegliche Ladekräne sind genauso Teil innovativer Transportlösungen wie spezielle Transporter für die Getränkelogistik.

Die jahrzehntelange Erfahrung in der Konstruktion von Anhängern bildet die Basis für die individuellen Lösungen, die der Lkw Anhänger Hersteller für seine Kunden konstruiert. Um allen Kundenanforderungen zuverlässig gerecht zu werden, legt Schröder Fahrzeugtechnik großen Wert auf die intensive Zusammenarbeit mit seinen Kunden. Bereits in der Konstruktionsphase am Reißbrett, der ersten Station der gesamten Planungs- und Realisierungsphase, ist die kontinuierliche Kommunikation mit den Kunden genauso bedeutend wie in der Fertigstellungsphase, dem Bau der Anhänger in den eigenen Werkshallen.

Der Lkw Anhänger Hersteller Schröder Fahrzeugtechnik aus Wiesmoor realisiert Ihre individuellen Anforderungen. Unabhängig davon, wie schwierig sich die Aufgabenstellung zu Beginn zeigt, finden die Spezialisten immer eine Lösung. Details zum Unternehmen und interessanten Sonderlösungen für den Transport finden Sie hier.

Die Schröder Fahrzeugtechnik GmbH ist LKW Anhänger Hersteller aus Wiesmoor in Ostfriesland und ist ein innovatives Unternehmen für die Herstellung individueller Nutzfahrzeugaufbauten und Anhänger. Die Bandbreite der speziell angefertigten Fahrzeuge reicht von dem Transport von Flurfördertechnik über den Ladungsumschlag im Baubereich bis hin zur Getränkelogistik. Gerade im Bereich der Ladungssicherung und Ladungssicherheit hat sich die Schröder Fahrzeugtechnik schon sehr früh spezialisiert. Bei der Sicherung von Ladung in der Getränkelogistik hat das Unternehmen entscheidend an den heutigen Lösungen mitgewirkt. Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland überhaupt wurde die Schröder Fahrzeugtechnik GmbH schon früh mit dem Ladungssicherungs-Zertifikat im Bereich der Getränkelogistik ausgestattet. http://www.schroeder-fahrzeugtechnik.de

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So viel kostet das Scannen von Barcodes

Potentialrechner deckt Kosten der eigenen Intralogistik auf

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Mit dem Staplerleitsystem identplus entfällt das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer

Der Einsatz von Staplern im Lager und in der Produktionslogistik führt bei Unternehmen mit einem Lagerverwaltungs- oder ähnlichem System (LVS) gewöhnlich zu Diskrepanzen zwischen den Systemdaten und der realen Lagersituation. Grund dafür sind fehlerhafte und „vergessene“ Barcodescans.
Durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Lagerplätzen müssen Staplerfahrer die vom LVS generierten Transportaufträge manuell quittieren. Machen sie Fehler, sind korrupte Bestandsdaten die Folge.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, bietet mit seinem Staplerleitsystem identplus® die Lösung: ein scan-freies Lager. Das nach eigenen Angaben einzige System mit laserbasierter Staplerortung identifiziert Ladeeinheiten (LE) automatisch anhand ihrer x,y,z-Koordinaten. Das Scannen von Barcodes wird dadurch überflüssig.

Das Unternehmen aus Troisdorf bietet auf seiner neu gestalteten identplus® Webseite einen Online-Rechner, mit dem die Kosten für das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer berechnet werden können.

Dabei werden die Anzahl täglicher Transporte sowie Erfahrungswerte für den zeitlichen Scan-Aufwand und die durchschnittlichen Kosten für Fehlerkorrekturen zugrunde gelegt. Bei 1.000 Transporten pro Tag weist der Rechner z. B. ein Sparpotential von jährlich Euro 134.250 aus.

Wer mehr über das Staplerleitsystem oder wer das Sparpotential für sein eigenes Lager berechnen will, besucht die identplus® Webseite. Informationen gibt es auch direkt bei Identpro unter Tel. 0 2241 / 866 392 0.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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ZENEC Z-E6150: Top-Entertainer und Navi für Toyota-Modelle

Es muss nicht unbedingt Werknavi sein – mit dem Z-E6150 bringt ZENEC jetzt einen maßgeschneiderten Navitainer für Toyota auf den Markt

ZENEC Z-E6150: Top-Entertainer und Navi für Toyota-Modelle

Z-E6150: Infotainer für Toyota

Im Toyota eine maßgeschneiderte Multimediastation nachzurüsten, um auch während der Fahrt nicht auf moderne Unterhaltung verzichten zu müssen? Mit dem Z-E6150 aus der E>GO Essential 2 Reihe hat der Schweizer Multimediaspezialist ZENEC jetzt einen topmodernen Toyota-Infotainer im Programm: ein System, das sich perfekt ins Fahrzeug integriert, das optimal unterhält, sich einfach bedienen lässt und eine innovative Smartphone-Anbindung ermöglicht. Ein System, das sich auf Wunsch zum Navitainer erweitern lässt.

Entwickelt für diverse Toyota-Modelle
Bauform, Tastenbeleuchtung, Konnektivität – alles ist bei diesem E>GO gezielt abgestimmt auf Fahrzeuge von Toyota. Der Z-E6150 hat eine variable RGB Sensor Tastenbeleuchtung in Blau, Weiß, Rot und Grün und integriert sich mit seiner hochwertigen Glasfront daher nahtlos in die Cockpitoptik. Ohne zusätzliche Interfaces unterstützt werden auch die originalen Multifunktionslenkräder der kompatiblen Toyota-Modelle – des Auris, Avensis, Camry, Celica, Corolla, GT86, Hilux, Previa, Estima, RAV4 und Yaris.

Jede Fahrt: ein Vergnügen
ZENEC ist seit Jahren bekannt für die einfache Bedienbarkeit seiner Systeme. In diesem Punkt macht auch der Z-E6150 keine Ausnahme. Der E>GO überzeugt mit seinem hochwertigen „reduzierten“ Design und übersichtlich strukturierten Menüs, die sich vollkommen intuitiv über den großen kapazitiven 6,8″/17,3 cm TFT Bildschirm steuern lassen – eine leichte Berührung genügt.
Noch nie hat Radiohören so viel Spaß gemacht! Denn der Z-E6150 verfügt über einen integrierten DAB+ Twin-Tuner, mit dem man Digitalradio in erstklassiger Qualität empfängt: Während der eine Tuner die Audiowiedergabe übernimmt, hält der zweite die Ensembles mit Hintergrundscans immer auf dem aktuellen Stand.
Musik wie zu Hause genießen oder den Passagieren ein Videos der Extraklasse bieten? Zur Medienwiedergabe stellt der Z-E6150 ein CD/DVD-Laufwerk und zwei USB-Ports bereit, aber auch das Smartphone lässt sich fürs Unterhaltungsprogramm einsetzen.

Innovative Smartphone-Integration
Der Z-E6150 bietet vielfältige Möglichkeiten, Smartphones im Auto komfortabel zu nutzen – nicht nur zum Telefonieren über die Freisprecheinrichtung oder Musikstreamen via Bluetooth. Über den HDMI-Eingang werden kompatible Handys oder Mediageräte mit dem E>GO verbunden, um so Audio- und Bildschirminhalte wiederzugeben.
Doch damit nicht genug: Über die Smartlink direct Funktion schließt man sein Smartphone am USB Eingang des Z-E6150 an. Die Bildschirminhalte des Handys werden dann auf die Bedienoberfläche des ZENEC-Infotainers gespiegelt – die Apps von Android Smartphones lassen sich dann direkt über den Touchscreen des Z-E6150 steuern.

Ausbaufähig: vom Infotainer zum Naviceiver
Wem die Nutzung von Smartphone Navi-Apps zum sporadischen Navigieren nicht reicht, kann den Z-E6150 kostengünstig zum vollwertigen Naviceiver aufrüsten: Mit dem optional erhältlichen Navipaket Z-EMAP50, das die aktuelle ZENEC NextGen Navigationssoftware mit 3-D Karten von 47 EU-Ländern, mehr als 6,5 Millionen Sonderzielen, Fahrspurassistent und TMC – inklusive kostenfreier Kartenaktualisierung für 1 Jahr.
Die Kombination aus Z-E6150 und Navisoftwarepaket bildet eine perfekt abgestimmte Funktionseinheit mit diversen Vorteilen im Praxisbetrieb, zum Beispiel die Wiedergabe von Musik bei aktiver Routenführung oder die Fortsetzung der Routenführung nach kurzen Stopps (Tanken), etc..

Navigation und Multimedia im Fahrzeug, dafür steht die Marke Zenec, im deutschsprachigen Raum der Marktführer für In Car Multimedia. Von Festeinbaunavigationen und Multimediasystemen bis zu ergänzendem Zubehör wie Rückfahrkameras, Monitoren oder DVB-T Tunern – die Zenec Produktpalette bietet überzeugende Komplettlösungen für jedes Auto.
Zenec-Geräte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 250 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

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Zenec by ACR
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5330 Bad Zurzach
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Jabil und eyeSight Technologies schließen Entwicklungspartnerschaft für In-Car-Sensortechnologie der neuen Generation

Kombiniertes Hardware- und Software-System ermöglicht Autoherstellern höhere Fahrzeugsicherheit durch verbesserte Gestensteuerung und Fahrerüberwachung

Jabil und eyeSight Technologies schließen Entwicklungspartnerschaft für In-Car-Sensortechnologie der neuen Generation

ST. PETERSBURG, USA – 10.08.2017 – Jabil Inc. (NYSE:JBL) und eyeSight Technologies verkünden ihre Partnerschaft zur Entwicklung einer neuen Generation von In-Car Sensortechnologie, die fortschrittlichste Fahrerüberwachung und Gestensteuerung ermöglicht. Die Kooperation verbindet die Expertise von Jabil im Bereich optischer Systeme für die Automobilindustrie mit der Computervisions- und Deep-Learning-Software von eyeSight. Gemeinsam arbeiten Jabil und eyeSight an einem System, das den Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsgrad des Fahrers evaluiert und gleichzeitig die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) weiterentwickelt.

„Die Partnerschaft von Jabil mit eyeSight Technologies unterstützt Autohersteller dabei, die Zahl der Unfälle, die durch Ablenkung verursacht werden, zu reduzieren“, so Lisa Bahash, Senior Vice President der Jabil Automotive Group. „Die Präzision, Intelligenz und Effizienz des Systems, das wir entwickeln, wird es Autoherstellern ermöglichen, In-Car-Sensorsysteme in sämtliche Fahrzeugmodelle zu integrieren.“

„Seit Jahren steht eyeSight für die Entwicklung hochmoderner Computervisions- und Machine-Learning-Lösungen, die bereits in Millionen Endgeräten auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen“, so Gideon Shmuel, CEO von eyeSight. „In jüngster Zeit hat sich eyeSight stark auf den In-Car-Automobilsektor fokussiert. Unsere Partnerschaft mit Jabil und unsere gemeinsame Lösung wird das Fahrerlebnis durch spürbare Vorteile bei Driver Monitoring und Personalisierung ganz neu definieren.“

Das kombinierte Hardware- und Software-System arbeitet mit Sub-Pixel-Genauigkeit und ermöglicht dadurch eine höherauflösende Fahrerüberwachung. Die Präzision der Kameramodule verbunden mit der intelligenten Software macht das System schlanker und reduziert Gewicht und Verbrauch.

Das skalierbare System kann in jede existierende Cockpit-Elektronik integriert werden. Es bietet Time-of-Flight- und Infrarot-Funktionalitäten zur:

-Fahrererkennung – Gesichtserkennung, Geschlecht und Alter
-Aufmerksamkeitserkennung – Kopfhaltung, Sitzhaltung, Augenlidüberwachung und Stimmung
-Ablenkungserkennung – Iris- und Blickverfolgung
-Gestensteuerung – Berührungslose Steuerung von Navigation, Infotainment, Klimaanlage, etc.

Bildmaterial finden Sie hier: ftp://presse.hbi.de/pub/eyeSight/

Über Jabil
Jabil is a product solutions company providing comprehensive electronics design, production and product management services to global electronics and technology companies. Offering complete product supply chain management from facilities in 28 countries, Jabil provides comprehensive, focused solutions to customers in a broad range of industries. Jabil common stock is traded on the New York Stock Exchange under the symbol, „JBL“. For Further info, visit: http://www.jabil.com/

eyeSight ist führender Anbieter von integrierten Computer-Vision- und Machine-Learning-Lösungen, die Aufmerksamkeits- und Gestenerkennung für zahlreiche Endgeräte und Branchen bieten. Die Technik von eyeSight optimiert die tägliche Interaktion von Anwendern mit ihrem Zuhause, Auto oder ihrer Unterhaltungselektronik durch vereinfachte, intelligente und personalisierte Interaktionen. Die Technologie von eyeSight wurde für eine große Bandbreite an Anwendungen designt und umfasst Gestenerkennung und Finger-Tracking bei aktiven Interaktionen ebenso wie passive Nutzererkennung und Gesichtsanalyse. Dadurch ermöglicht eyeSight eine personalisierte Nutzererfahrung auf Basis der individuellen Vorlieben und Handlungen jedes Anwenders. Weitere Informationen finden Sie unter www.eyesight-tech.com

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ARAG Verbrauchertipps zum Schulbeginn

ARAG Experten mit einigen Tipps zum sicheren Schulweg für Erstklässler

ARAG Verbrauchertipps zum Schulbeginn

In den ersten Bundesländern neigen sich die großen Ferien dem Ende zu. Aber nicht nur für Schüler und Lehrer fängt der Alltag in der Penne wieder an – auch für zahlreiche ABC-Schützen beginnt der viel zitierte „Ernst des Lebens“. Die erste große Herausforderung ist dabei oft der Schulweg. ARAG Experten geben Tipps für Schulanfänger und ihre Eltern.

Fit für den Weg zur Schule
Nach den Ferien beginnt für viele Kinder ein ganz neuer Lebensabschnitt: Die Schule beginnt und entsprechend sind viele unerfahrene ABC-Schützen unterwegs! Aber ist der unbeobachtete Schulweg den Kleinen wirklich zuzumuten? Was können besorgte Eltern den Kindern zutrauen? Im Vorschulalter merkt sich ein Kind erste einfache Verkehrsregeln. Zum Beispiel bei Rot stehen bleiben, links und rechts schauen. Wird ein Kind dann mit sechs Jahren eingeschult, kann es in der Regel bekannte Wege allein laufen. Vor dem ersten Schultag empfehlen ARAG Experten aber auf jeden Fall Probeläufe – das Kind geht dabei alleine zur Schule, die Eltern folgen und schauen, ob es alles richtig macht. Mit dem Fahrrad sollten auch geübte Kinder erst mit neun bis zehn Jahren alleine zur Schule fahren. Falls die Schule keinen „Fahrradführerschein“ anbietet, erkundigt man sich am besten bei der Polizei oder bei einem Fahrradclub nach Kursen. Und besonders wichtig: Helm nicht vergessen!

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr

Schulweg: Unfallversicherung auf Umwegen
Schulkinder sind in der Schule und auf dem Weg dahin und zurück selbstverständlich gesetzlich unfallversichert. Was passiert aber, wenn ein ABC-Schütze beim Nachhauseweg einen Abstecher macht? Auch dann greift unter Umständen der Versicherungsschutz; darauf machen ARAG Experten aufmerksam und nennen einen passenden Fall. Ein achtjähriger Junge aus Memmingen war mit dem Schulbus zwei Haltestellen zu weit gefahren. Auf dem Rückweg zu Fuß wurde er von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Der Gemeinde-Unfallversicherungsverband lehnte die Kostenübernahme ab, da sich der Junge während des Unfalls nicht auf dem direkten Weg zwischen Schule und Zuhause befand. Zu Unrecht! Das bestätigten die Richter des Bundessozialgerichtes in einem Grundsatzurteil. Der Versicherer muss die Kosten übernehmen. Die Richter begründeten ihre Ansicht u. a. damit, dass ein achtjähriger Junge nicht über die nötige Einsichtsfähigkeit und Reife verfüge, um immer den kürzesten Weg nach Hause zu nehmen (BSG, Az.: B 2 U 29/06 R).

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Mit Mama zur Schule
Da viele Eltern den Schulweg heutzutage für zu gefährlich halten, wird jedes fünfte Schulkind täglich mit dem Auto zum Unterricht gebracht. Das belegt eine Forsa-Studie. Zudem werden die Distanzen zwischen Elternhaus und Schule immer größer, da der Nachwuchs nicht mehr unbedingt die nächstgelegene Schule besucht, sondern eine Schule der Wahl. Größere Distanzen vergrößern aber auch das Gefahrenpotenzial. Was Eltern aber bei ihren täglichen Touren nicht bedenken: Bei der unübersichtlichen Verkehrssituation vor den Schultoren, verursacht durch das Durcheinander von Autos, mit denen Kinder in die Schule gebracht werden, steigt die Gefahr für den Nachwuchs. Die Kinder müssen sich durch einen regelrechten Dschungel an Familienkutschen schlängeln und können in der allgemeinen Hektik leicht übersehen werden. Die Eltern meinen es gut, denken aber oft nicht an die Beeinträchtigungen, die das Mamataxi mit sich bringt. ARAG Experten empfehlen deshalb: Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es alleine sicher zur Schule und zurück kommt und ermöglichen Sie ihm so, nicht nur die aktive Verkehrsteilnahme zu erlernen, sondern auch die Freude an mehr Bewegung.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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André Felker neuer CMO bei Kreisel Electric

E-Mobility-Vorreiter aus Österreich holt CEO einer Top-Agenturgruppe an Bord

André Felker neuer CMO bei Kreisel Electric

Marketingprofi André Felker – neuer CMO bei der österreichischen Kreisel Electric GmbH (Bildquelle: André Felker)

Die Kreisel Electric GmbH mit Sitz in Rainbach bei Freistadt erweitert ihr Führungsteam und holt den CEO der Österreichischen Niederlassung einer der weltweit führenden Agenturgruppen als CMO an Bord. „Wir möchten mit unserer Marke die globale Nr. 1 im Bereich E-Mobility werden und freuen uns sehr, dass wir mit André Felker einen bekannten und erfahrenen Marketingexperten gewinnen konnten, diesen Weg mit uns zu gehen“, so CEO Markus Kreisel.

Kreisel Electric ist weltweiter Vorreiter bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologien im Bereich E-Mobility und baut und entwickelt hochinnovative Akkus und Elektrofahrzeuge. Frost & Sullivan zeichnete die Firma im Juli in London für die weltweit beste Batterietechnologie aus. Erst kürzlich nahmen die CEOs von Kreisel Electric außerdem den ersten Austrian World Summit Innovation Award von Arnold Schwarzenegger, der selbst einen elektrifizierten Mercedes G-Klasse von Kreisel fährt, entgegen. Das Unternehmen wird noch heuer einen Firmenstandort in Los Angeles eröffnen und hat kürzlich auch in Österreich expandiert. Geplant wird derzeit auch ein neuer Standort in Wien, den Felker ebenfalls mitaufbauen soll. Bis 2018 sollen 200 Mitarbeiter für Kreisel Electric arbeiten.

Christian Schlögl, CEO von Kreisel Electric: „Wir sind ein sehr stark wachsendes und international aktives Unternehmen, daher ist es für uns ein logischer Schritt einen Marketingprofi mit an Bord zu holen, der uns auf unserem Weg der internationalen Expansion unterstützt. Neben der Technologie- und Innovationsführerschaft streben wir auch die Themenführerschaft im Bereich E-Mobility an. Mit der Unterstützung von Andre Felker, der seine jahrelange Erfahrung als Marketingprofi in unser Führungsteam einbringen wird, werden wir uns dafür noch professioneller aufstellen.

André Felker zu seinem Wechsel zu Kreisel Electric: „Nach dem erfolgreichen Aufbau der Serviceplan Agenturgruppe in Österreich ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, mich neuen unternehmerischen Aufgaben zu widmen. Es ist mir eine große Ehre und Freude die zukünftigen Kapitel der internationalen Erfolgsgeschichte von Kreisel – einem Unternehmen, das nicht nur übergeht vor Innovationskraft sondern mit seiner Technologie auch die Welt signifikant positiv verändern wird – mitgestalten zu dürfen.“

Zur Person Andre Felker:
André´ Felker, 44, ist gebürtiger Wiener, der aufgrund seiner aus Budapest stammenden Familie zweisprachig aufwuchs. Mit 19 startete er bei Ogilvy – erst in London, danach in Budapest, später als Account Director in Wien. Parallel studierte er BWL an der WU Wien. Mit 24 Jahren wechselte er zur Mobilkom Austria (heute A1 Telekom Austria) als stellvertretender Werbeleiter und drei Jahre später zur Siemens AG Österreich als Leiter Strategisches Marketing. Mit knapp 30 zog es ihn zurück in die Werbebranche und er gründete 2003 seine eigene Full-Service-Agentur SIEBEN, die bereits im Jahr darauf zur Newcomer Agentur 2004 (Bestseller, Manstein Verlag) gewählt wurde.

Mit seiner Agentur SIEBEN verfolgte er das Ziel, ein Agenturmodell zu etablieren, das er sich selbst als Auftraggeber immer gewünscht hatte und absolvierte daneben ein MBA Studium. Ende 2011 verkaufte er die Mehrheit von SIEBEN an die internationale Serviceplan Gruppe (Nr. 1 inhabergeführte Agenturgruppe Europas) mit Hauptsitz in München und baute erfolgreich die im „Haus der Kommunikation“ am Wiener Türkenschanzpark ansässige Serviceplan Gruppe Austria – bestehend aus den Agenturen Serviceplan Austria, Mediaplus Austria und Plan.net Austria – in Österreich auf. Die Serviceplan Gruppe Austria arbeitet als Lead-Agentur für Marken wie wie Kapsch, tipp3, Saturn, tele.ring oder Mini. Von 2011 bis Ende Juni 2017 fungierte Felker als deren CEO und Gesellschafter.

Kreisel Electric GmbH

Kreisel Electric GmbH
Die Familie Kreisel ist bereits seit über 35 Jahren in der Elektronikbranche tätig. Für ein gemeinsames Ziel verbinden die Brüder Philipp, Johann und Markus ihre unterschiedlichen Talente. Philipp ist der Maschinenbautechniker, Johann Elektroniker und Markus Kreisel bringt seine kaufmännische Ausbildung ins Team. Getrieben von der Vision, den elektrischen Antrieb in alle Bereiche der Mobilität zu integrieren, entwickelt KREISEL die weltweit leichtesten und effizientesten Hochleistungs-Batterien. Die Projekte reichen von E-Karts und PKW über Busse und LKW bis zu Booten und Flugzeugen sowie stationären Speicherlösungen.

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