Category Archives: Auto Verkehr Logistik

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Unfall mit Blaulicht: Wer zahlt den Schaden?

Rettungsfahrzeuge haben nur dann Sonderrechte, wenn sie sowohl mit Blaulicht als auch mit Martinshorn unterwegs sind. Kommt es zu einem Unfall, weil ein Rettungsfahrzeug allein mit Blaulicht bei roter Ampel über eine Kreuzung gefahren ist, haftet der Halter des Rettungswagens in erheblichem Umfang mit. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Düsseldorf.
OLG Düsseldorf, Az. I-1 U 46/16

Hintergrundinformation:
Paragraph 38 der Straßenverkehrsordnung besagt, dass Einsatzfahrzeuge wie Rettungs-, Polizei- und Feuerwehrwagen Blaulicht zusammen mit Sirene nur in besonderen Notfällen verwenden dürfen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn höchste Gefahr für Menschenleben droht. Blaulicht in Verbindung mit Sirene bedeutet für die anderen Verkehrsteilnehmer, dass sie sofort freie Bahn zu schaffen haben. Die Vorschrift legt zudem fest, dass das Blaulicht allein nur eine Warnfunktion hat – etwa an Unfallstellen, Einsatzorten oder bei geschlossenen Verbänden. Blaulicht allein gibt dem Einsatzfahrzeug keine Sonderrechte. Diese Regelungen wirken sich auch auf die Haftung aus, wenn es bei einer Einsatzfahrt zu einem Unfall kommt. Der Fall: Ein Rettungswagen war mit Blaulicht, aber ohne Sirene bei Rot über eine Kreuzung gefahren. Ein Autofahrer musste deshalb eine Vollbremsung durchführen. Der Pkw hinter ihm konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf. Nun verlangte der Fahrer des hinteren Pkw Schadenersatz vom Halter des Rettungswagens. Denn aus seiner Sicht hatte dieser den Unfall verursacht. Das Landgericht gab dem Rettungswagen allerdings zunächst nur ein Mitverschulden von zehn Prozent am Unfall. Den Rest musste der Kläger tragen. Denn immerhin hatte er keinen ausreichenden Sicherheitsabstand zum Vordermann eingehalten und nicht genug auf den Verkehr geachtet. Der Kläger ging jedoch in die nächste Instanz. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied anders. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice betonte das Gericht, dass der Mitverschuldensanteil des Rettungswagens hier höher sein müsse. Denn dieser sei nur mit Blaulicht in die Kreuzung eingefahren, als die Ampel bereits Rot zeigte. Ohne die zusätzliche Sirene müssten ihm andere Verkehrsteilnehmer jedoch nicht Platz machen und er habe keine Sonderrechte. Deshalb setzte das Oberlandesgericht das Mitverschulden des Rettungswagenfahrers mit 50 Prozent an. Denn: Bei rechtzeitiger Warnung hätte der vor ihm fahrende Autofahrer keine Vollbremsung machen müssen und der Auffahrunfall wäre zu vermeiden gewesen. Der Kläger musste allerdings trotzdem noch 50 Prozent des Schadens zahlen, da er – wie schon die erste Instanz festgestellt hatte – keinen ausreichenden Sicherheitsabstand eingehalten und nicht aufmerksam genug auf den Verkehr um sich herum geachtet hatte.
Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom 10. Januar 2017, Az. I-1 U 46/16

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Martin Wehner wird neuer Leiter von Hellmann Automotive Logistics

Martin Wehner wird neuer Leiter von Hellmann Automotive Logistics

v.l. Martin Wehner, Bernd Oevermann (Hellmann Worldwide Logistics)

Osnabrück, 17. Oktober 2017. Führungswechsel an der Spitze von Hellmann Automotive Logistics: Zum 31. Oktober 2017 verabschiedet sich der bisherige Leiter und Gründer der Hellmann Automotive Logistics, Bernd Oevermann, nach mehr als 30 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand. Martin Wehner übernimmt als Global Vice President die Leitung der Industry Solution für den Automobilsektor.

Wehner (41) ist bereits 15 Jahre für Hellmann Worldwide Logistics tätig. Er begann seine Laufbahn 2002 als Teamleiter in der Luft- und Seefracht am Standort Hamburg. 2005 wechselte Martin Wehner zur Automotive Unit in die Osnabrücker Konzernzentrale. Dort entwickelte er insbesondere im asiatischen Raum als Global Sales Manager wichtige Accounts von Automobilherstellern und -zulieferern. Darüber hinaus trug Wehner maßgeblich dazu bei, Hellmann Automotive auch im Bereich Contract Logistics erfolgreich am Markt zu etablieren.

Zum 31. Oktober 2017 folgt Martin Wehner als Leiter der Hellmann Automotive Logistics auf Bernd Oevermann, dem langjährigen Kopf der Industry Solution. Der scheidende Manager hatte 1998 mit der Gründung von Hellmann Automotive Logistics auf die steigende Nachfrage für spezielle Branchenlösungen eines Automobilzulieferers reagiert. Mit wachsenden Anforderungen weitete sich das Geschäft auf internationaler Ebene kontinuierlich aus. Im Jahr 2000 wurde zusammen mit der Rudolph Gruppe ein Joint Venture im Vereinigten Königreich und 2006 auch in Dubai gegründet. Heute ist Hellmann im Automobilsektor ein Global Player und zählt zu den weltweit führenden Anbietern.

Als Full-Service-Dienstleister übernimmt Hellmann für seine Kunden nicht nur Transporte auf sämtlichen Verkehrsträgern, sondern auch Lagerung, Beschaffung, Verzollung sowie weitere Mehrwertleistungen. Branchenweit gibt es heute kaum einen namhaften Hersteller oder Zulieferer, der nicht von Hellmann Automotive Logistics betreut wird.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2016 mit 13.371 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,0 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Der Porsche 997 Turbo aus dem Forced Motors Jungbrunnen

Die Dresdner Tuningspezialisten beweisen eindrucksvoll, dass der Vorgänger des aktuellen 991 noch lang nicht zum alten Eisen gehört.

Der Porsche 997 Turbo aus dem Forced Motors Jungbrunnen

Forced Motors Porsche 997 Turbo

Der Porsche 911 Turbo ist seit Generationen die Speerspitze des deutschen Fahrzeugbaus, und der aktuelle 991 Turbo liefert Fahrwerte, die der Konkurrenz die Tränen in die Augen treiben.
Nichts desto trotz erfreuen sich auch ältere Modelle größter Beliebtheit bei den Porschejüngern, und gerade der Vorgänger der aktuellen Ausbaustufe, der Porsche 997, gerät nicht zuletzt auf Grund der robusten Wertarbeit und etwas erschwinglicherer Preise mehr und mehr in den Blickwinkel der Autofans.
Grund genug dafür, dass sich auch die Tuningspezialisten der Szene zunehmend mit den Fahrzeugen beschäftigen, und so hat sich z.B. die Dresdner Leistungsschmiede Forced Motors den aufgeladenen 911er der vorherigen Generation vorgenommen.
Grundsätzlich ist ein Porsche natürlich ein Fahrzeug, welches sich sehr nah an der Grenze zur Perfektion bewegt, und so galt es, nur die effektivsten Schrauben zu drehen, um den Charakter des Fahrzeugs beizubehalten.
Im Zuge der Forced Motors Arbeiten hielt zunächst ein optimiertes Ladeluftkühler-, sowie ein eigens entwickeltes Ansaugsystem hinter den Sitzen Einzug. Wer besser einatmet muss natürlich auch optimal ausatmen können, und so wurde der etwas zurückhaltende Serienklang durch den Sound einer fahrerseitig steuerbaren Klappenanlage ersetzt. In diesem Zuge erhielt der Porsche mit einem 4 Rohr Endschalldämpfer auch gleich eine deutlich modernere Heckansicht.
Nach der abschließenden Abstimmung aller Komponenten liefert der Porsche 911 997 Turbo nun stolze 600PS, wohl gemerkt mehr als ein 991 Turbo S, und spurtet mit dem etwas antiquierten Fünfgangwandler dennoch in unter 10 Sekunden auf Tempo 200.
Wenn man sich die Serienwerte des Porsche im Vergleich anschaut weiß man, dass das Forced Motors Motto „We make Cars faster!“ gegenüber seinen Kunden absolut kein leeres Marketingversprechen bleibt.

Forced Motors ist ein Spezialist für Softwareoptimierungen, Leistungssteigerungen und Motorsportumbauten von Kraftfahrzeugen mit Sitz in Dresden.
Mit einem breit aufgestellten Netzwerk an Partnern, Produzenten und lizensierten Händlern bietet Forced Motors höchste Kompetenz und Leistungsfähigkeit für Projekte aller Art.

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VARIATA: EDLE METALL – EMBLEME AUF HÖCHSTEM NIVEAU

VARIATA: EDLE METALL - EMBLEME AUF HÖCHSTEM NIVEAU

VARIATA, im schwäbischen Mühlacker angesiedelt, hat sich darauf spezialisiert, High End-Lösungen für 3D Markenembleme und Symbolschilder im Automotivebereich herzustellen. Aus Metall sind die bevorzugten Materialien, die in verschiedenen Technologien verarbeitet werden. Der Formgebung sind keinerlei Grenzen gesetzt und auch höchst filigrane Darstellungen sind umsetzbar.

Die optisch und qualitativ höchst ansprechenden Embleme werden im automobilen Interieur und Exterieur eingesetzt.

VARIATA deckt das gesamte Spektrum einer Produktentwicklung vom 3D-Design, bis hin zur Konstruktion und den Prototypen ab. In enger Abstimmung mit dem Auftraggeber werden individuelle und technisch anspruchsvolle Lösungen für jedes Projekt seriengerecht ausgearbeitet.

Erst wenn alle kundenspezifischen Anforderungen erfüllt sind, geht es in die Serienproduktion. Ob Gusstechnik, Werkzeug – und Modellbau, Oberflächenfinish und Beschichtungstechnologie – die Möglichkeiten sind vielfältig und sogar eine Sonder – oder Kleinserie kann realisiert werden. Im Mittelpunkt steht stets der Kundenutzen als Maßstab.

Die Embleme erfüllen allerhöchste Ansprüche an Optik, Qualität und Funktionalität. Haltbarkeit und Beständigkeiten aller verwendeten Materialien werden durch UV – Tests, Klima- und Korrosionsprüfungen sichergestellt. VARIATA nutzt ausschließlich zertifizierte Labore für die zur Bemusterung erforderlichen Materialprüfungen, die nach den Vorgaben der OEMs durchgeführt werden.

Eine termingerechte Lieferung wird durch abgestimmte Logistiksysteme und die ständige Qualtitätskontrolle über alle Herstellungsprozesse hinweg gewährleistet.

Anwendungsbeispiele verschiedener Branchen, Einblicke in die Produktion und das Team dahinter liefert die neu gestaltete Homepage:

www.variata.de

Testimonial „designo“ Fußmatten – Emblem

Embleme mit individueller Befestigungstechnik aus Metall

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Kisslingweg 50
75417 Mühlacker
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CHEP mit dem „IGD John Sainsbury Learning and Development Award“ ausgezeichnet

Im Mittelpunkt stehen Virtual-Reality- und Last-Mile-Solutions

Köln, 16. Oktober 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen für viele der weltweit größten Lieferketten, gehört zu den Gewinnern des renommierten IGD Awards 2017. Die Gewinner wurden am Dienstag, 3. Oktober, bei der jährlichen Preisverleihung und Gala in London bekanntgegeben.

CHEP gewann den „IGD John Sainsbury Learning and Development Award“ für die erfolgreiche Kombination von Warengruppenmanagement mit Virtual Reality (VR). Der Supply-Chain-Experte setzt dies ein, um den Mehrwert und die Vorteile seiner Plattformen, wie z. B. der CHEP Viertelpalette, als wiederverwendbare Merchandising-Lösung in Geschäften zu veranschaulichen. Das VR-Tool fördert mithilfe der Prinzipien des Warengruppenmanagements das Verständnis und die Vorstellungskraft von Mitarbeitern und Kunden in einer ansprechenden VR-Geschäftsumgebung.
„CHEP hat deutlich gezeigt, wie ein innovatives und spannendes Lern- und Entwicklungskonzept nicht nur das Engagement und die Fähigkeiten der Mitarbeiter verändern, sondern auch für die Ausgestaltung der Geschäftsstrategie und -ausrichtung bahnbrechend sein kann,“ berichtet Stuart Comer, Head of Learning and Development bei Sainsbury.

„Sein Virtual-Reality-Ansatz, ein wirklich globales Konzept zur Verbesserung der „Letzten Meile“, hat einen Mehrwert über traditionelle Geschäftsgrenzen hinaus geschaffen. Er ermöglicht es CHEP, seine Kunden besser zu verstehen und auf Grundlage dessen zuverlässige Partnerschaftslösungen zu entwickeln“, erklärt Comer weiter.

Die Mehrheit der IGD-Preisträger wurde von Jurymitgliedern aus der Nahrungs- und Lebensmittelindustrie bestimmt. Die IGD ist eine Wohltätigkeitsorganisation für Aus- und Weiterbildung, die ihre Expertise in verschiedenen Initiativen bündelt. Diese helfen der Nahrungs- und Lebensmittelindustrie, auf die Bedürfnisse der Konsumenten einzugehen. Mit Experten aus Großbritannien, Asien und Nordamerika hat IGD eine globale Reichweite.

Christophe Loiseau, Senior Vice President für Last Mile Solutions (LMS) bei CHEP, erklärt: „Unser VR-Tool vermittelt den Nutzen der CHEP-Plattformen als wiederverwendbare Merchandising-Lösung im Vergleich zu Alternativen – und dies mithilfe der Grundsätze des Category Managements.
Auf Basis von VR unterstützen wir Kunden darin, „mehr“ mit „weniger“ zu verkaufen. Diese können nicht nur ihre Leerstände reduzieren, sondern verbessern auch ihre Vermarktung und ihre Nachbestückung. CHEP sieht sich stark der Innovation und Zusammenarbeit verpflichtet, um über Lieferketten hinweg für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit zu sorgen“.

Als Experte in puncto Shopper Marketing hilft CHEP seinen Kunden, den Anforderungen der Käufer gerecht zu werden. Innovation ist eine der Säulen der Last-Mile-Solutions-Strategie von CHEP. Sie legt ihren Schwerpunkt auf Promotion Tracking, Shopper & Product Connectivity sowie Augmented Reality. CHEP begann seine VR-Reise in Spanien. Das Team entwickelte zusammen mit einem VR-Partner (New Horizons) eine VR-Simulation für eine bedeutende Einzelhandelskette. Dabei wurde ein virtuelles Ladengeschäft geschaffen, um entsprechend der Käuferbedürfnisse Warengruppen-Empfehlungen durch eine unterschiedliche Perspektive mithilfe des VR-Tools zu geben. Das Projekt war ein voller Erfolg: der Einzelhändler beschloss, die Änderungen umzusetzen. Aufgrund dieses Erfolgs hat CHEP beschlossen, den VR-Ansatz über CHEP Europa in Großbritannien, Frankreich, Portugal, den Benelux-Ländern, Deutschland, Polen und Italien sowie über CHEP Nordamerika in den USA und Kanada einzuführen.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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High Quality Tourmaline Self-Heating Knee Pads

High Quality Tourmaline Self-Heating Knee Pads

Alisaleplus.com – Online Shopping (Bildquelle: Alisaleplus.com – Online, Shopping, Electronics, Fashion, Home & Garden, Toys & Sports, Automobiles)

1. The self-heating of the proper use of protective gear:
First worn parts need to scrub with warm towels clean, remove the brace brace thermal moxibustion face shot with warm moist towel (not water ah), then directly attached to the skin-care line in the site, about 30 minutes gradually feel fever and a skin tingling. Sticking more closely, the better the results. Use once or twice a day, each about 1 hour, except during sleep should not wear, but also can be worn on their own time and frequency adjust according to their own situation. Skin burning when using a small number of people with sensitive skin, redness, is a normal phenomenon and will not damage the skin, can be shortened when worn.
Touching the skin and protective gear should not feel hot, but the use of parts of the skin itself has a strong sense of thermal and acupuncture.
Feeling more heat when you can take off the brace, and will continue burning sensation off.
Part of the population in a state not coated wet surface heat can quickly feel the heat. But some people do not use wet coating is difficult to quickly heat or heat is not high, this has a relationship with the user’s physical condition at the time and season.
2. You must be close to the skin to use it?
Preferably close to the skin, so that heat is most effective, and most intense. Across the clothes using the heat effect will be weakened, but negative ions, magnetic therapy these effects can still work to be effective, the heating function in contact with the skin is the best state, the more tightly affixed to the skin, fever, faster, more strong!
3. Hot hot, unbearable, how do? It will not burn the skin?
Hot just feel the skin, it is the accumulation of large amounts of energy in a short time the skin surface feeling, not really high-temperature burning skin, so do not worry about skin burns. Energy until the skin surface gradually penetrate into muscle or bone gap after heat hot feeling will weaken or disappear. In the more intense heat or tingling sensation when the product directly from the skin, over time will naturally disappear ease.

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Spatenstich am neuen Logistikzentrum

Walter Eckhardt GmbH verlagert Firmensitz

Spatenstich am neuen Logistikzentrum

(Bildquelle: foto-futterknecht.de)

Die Walter Eckhardt GmbH ist auf Wachstumskurs: Gestern fiel in Korntal-Münchingen der Startschuss für das neue Logistikzentrum des Unternehmens. Bereits Ende nächsten Jahres sollen die neue Hauptverwaltung sowie die modernen Umschlags- und Hochregallager in Betrieb gehen.

Bei freundlichem Herbstwetter erfolgte am 10. Oktober 2017 der symbolische Spatenstich für den neuen Firmensitz. „Der Bau ist ein Schlüssel für die zukünftige Erfolgsstory unseres Unternehmens“, unterstrich Geschäftsführer Marc Eckhardt. Denn angesichts der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Logistikdienstleistungen im „Ländle“ seien die bestehenden Räumlichkeiten des Betriebs zunehmend an ihre Grenzen gestoßen.

Am neuen Standort in unmittelbarer Nähe zur Autobahnausfahrt Stuttgart-Zuffenhausen sollen nun eine vierstöckige Hauptverwaltung, ein Umschlagslager mit 2.600 m² Fläche sowie ein Hochregallager mit 11.000 Paletten-Stellplätzen und 1.750 m² Blocklagerfläche künftig den Weg zu effizienten Logistikprozessen und weiterem Wachstum ebnen. Insgesamt soll der Neubau rund 15 Millionen Euro kosten – davon werden 4,2 Millionen für den Baugrund und 8,3 Millionen Euro für das neue Gebäude fällig. Marc Eckhardt ist sich sicher, dass sich die Investition schon bald rechnen wird: „Wir gehen davon aus, dass wir künftig vor allem in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut neue Geschäftspotenziale erschließen können“, erklärte der Geschäftsführer.

Mit dem Neubau erweitert der Logistikspezialist aber nicht nur seine Umschlagskapazitäten. Geschäftsführer Marc Eckhardt bekennt sich damit auch ganz bewusst zum Standort Korntal-Münchingen. Denn die neue Zentrale ist gerade einmal fünf Kilometer vom bisherigen Firmensitz entfernt. „Die Logistikbranche wächst, Korntal-Münchingen ist mit seiner Lage für diese Entwicklung prädestiniert, wir sind froh, mit Eckhardt ein hier in der Region verbundenes Familienunternehmen mit dieser Fläche zu unterstützen“, sagte Dr. Joachim Wolf, Bürgermeister Stadt Korntal-Münchingen beim symbolischen Spatenstich.

Auch bei der Planung setzte der Logistikdienstleister bewusst auf kompetente Partner aus der Region: Das auf Logistikprozesse spezialisierte Planungsbüro Keller Group Consulting aus Ditzingen lieferte nicht nur die Blaupause für das neue Gebäude, sondern holte auch das Bauunternehmen Ten Brinke mit seiner Böblinger Niederlassung ins Boot. „Es sind besonders auch die privaten Investoren in Deutschland, die unsere Erfahrung als Immobilienunternehmen schätzen, dieses Vertrauen wollen wir hier in der Region festigen“, erklärte Ten Brinke-Projektleiter Niek Hassink.
Gesteuert wird das Logistiklager künftig mithilfe einer innovativen IT-Lösung, die sich mühelos mit unterschiedlichen den ERP-Systemen verzahnen lässt. „Damit können wir den steigenden Anforderungen unserer Kunden an effiziente Lager- und Warenflussprozesse künftig noch besser gerecht werden“, ist Geschäftsführer Marc Eckhardt überzeugt.

Bildunterschrift:
Von links nach rechts
W. Anton, Gemeinderat | E.Salzmann, Leiter Lagerlogistik bei Eckhardt | M. Eckhardt, Geschäftsführer Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik | Dr. J. Wolf, Bürgermeister Stadt Korntal-Münchingen | M. Schrempp, Gemeinderat | V. Noack, Gemeinderätin | M. Leuffer, Gemeinderätin | Niek Hassink, Projektleiter Ten Brinke

Über Eckhardt Logistik
Die Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik ist ein seit dem Gründungsjahr 1987 familiengeführter Spezialist für Transport- und Lagerlogistik und in Stuttgart, im Ländle, sowie darüber hinaus erfolgreich tätig. Rund 100 Mitarbeiter/-innen betreuen überwiegend regional aktive Gewerbe- und Industriekunden mit außergewöhnlich zu-verlässigen Transport- und Lagerlösungen, insbesondere in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut.
Als Systempartner renommierter Speditionskooperationen wie ELVIS, ILN und VTL bietet das Logistikunternehmen alle Vorteile intelligenter und flächendeckender Netzwerke, die Märkte und Menschen täglich europaweit verbinden.

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Rettung bei Auto-Unfällen: Was tun, wenn das Assistenzsystem ausfällt?

Funktioniert die Bordelektronik nach schweren Schäden nicht mehr, können mobile Notrufsysteme auf dem Smartphone helfen

Rettung bei Auto-Unfällen: Was tun, wenn das Assistenzsystem ausfällt?

Beim Überholen einer LKW-Kolonne auf der regennassen Autobahn passierte es plötzlich: Ein offenbar viel zu schnell fahrendes Auto stieß auf den Porsche Macan S und schüttelte die Fahrerin kräftig durch. Sie verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und wurde in die Leitplanke geschleudert. Durch den heftigen Aufprall fiel der Wagen zurück in den fließenden Verkehr auf der Autobahn – und kam total beschädigt wieder an der Leitplanke zum Stehen. Trotz der Schocksituation musste es die Insassin, eine Ärztin aus Bremen, schaffen, schnell Hilfe zu holen: Denn keines der vorbeifahrenden Fahrzeuge hielt an. Ihr Wagen war komplett beschädigt, die Bordelektronik ausgefallen, auch das bordeigene Assistenzsystem funktionierte nicht mehr. Der schwere Unfall ereignete sich Mitte August auf der A1 zwischen Bremen und Hamburg. Die Fahrerin kam mit leichten Verletzungen davon und konnte trotz der ersten Schockstarre schnell für Rettung sorgen: Mit Hilfe eines mobilen Notrufsystems auf dem Handy.

Zahl der Verkehrstoten steigt im ersten Halbjahr 2017
Schwere Verkehrsunfälle sind der Alptraum eines jeden Autofahrers. 1.563 Personen sind in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 im Straßenverkehr ums Leben gekommen: 6,2% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Ein neues Assistenzsystem soll dafür sorgen, dass die Zahl der Verunglückten in den kommenden Jahren deutlich sinkt: Der im Auto eingebaute Alarm verständigt bei Unfällen automatisch die nächste Notrufzentrale, gibt den Standort des Unfallwagens sowie wichtige Informationen zu Fahrer, Auto und Treibstoff weiter. Ab März 2018 ist ein solches bordeigenes Assistenzsystem EU-weit für alle neuen Modelle Pflicht. Die Technologie gilt nachweislich als sehr sicher – kann jedoch bei extremen Beschädigungen des Autos außer Funktion geraten. In diesen Situationen können mobile Notrufsysteme auf dem Smartphone eine wichtige Ergänzung zu vorhandenen Notrufsystemen sein und im Fall der Fälle Rettung alarmieren.

Schnell Hilfe alarmiert mit nur einer Berührung des Smartphones
Der seit Kurzem auf dem Markt erhältliche Charisma Lifeguard ist das erste Komplett-Notrufsystem für das Mobiltelefon. Autofahrer können im Notfall durch intuitives, dreisekündiges Drücken auf dem Smartphone-Display einen Notruf auslösen. Das Entsperren des Handys, das Auswählen von Apps oder Wählen von Telefonnummern entfällt. Ein wertvoller Vorteil, denn gerade in der Schocksituation eines Autounfalls kommt es darauf an, intuitiv Hilfe alarmieren zu können.

Ein ganzes Notrufsystem auf dem Mobiltelefon
„Während Notruf-Apps nach dem häufig komplizierten Entsperren des Smartphones und Aktivierung der App einfach nur eine SMS an hinterlegte Kontakte senden und diese in Notfällen häufig nicht reagieren können, steht der Charisma Lifeguard für ein ganzes Rettungssystem auf dem Mobiltelefon“, unterstreicht Charisma4Life-Geschäftsführer Ralf Lohmann. Bei der Notrufzentrale der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. im niedersächsischen Berne stehen rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr fachlich kompetente Disponenten zur Verfügung. In lebensbedrohlichen Lagen wird sofort der Rettungsdienst alarmiert, auch wenn das Sprechen für einen Verunglückten nicht möglich ist. Zusätzlich können auf Wunsch des Nutzers spezielle Gesundheitsanforderungen, gekoppelt mit Vitaldaten (zum Beispiel die Herzfrequenz via Smartwatch) bei Alarmauslösung automatisch übermittelt werden. „Dank der hoch innovativen Auslösetechnologie des Charisma Lifeguard können Nutzer in Notsituationen noch intuitiver und schneller qualifizierte Hilfe rufen,“ so Lars Lühmann, Fachbereichsleiter Notrufsysteme der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Berne. „Wir kümmern uns dann um eine schnelle Lösung und leiten direkt die notwendigen Hilfemaßnahmen für den jeweiligen Notfall ein.“

Der Charisma Lifeguard wird schnell und einfach aus dem App Store auf das Handy geladen, anschließend werden die persönlichen Daten eingegeben, die erst im Notfall übermittelt werden. Weitere Angaben zu Notfallkontakten und medizinischen Besonderheiten können auf Wunsch ebenfalls hinterlegt werden. Erhältlich ist das Notrufsystem ab sofort im Google Play Store. Die Nutzungsgebühr für den Charisma Lifeguard beträgt 19,90 Euro im Monat. Deutsche Mobilfunknutzer können im EU-Ausland ihr Smartphone mitsamt Datentarif ohne Mehrkosten verwenden. Weitere Infos unter www.charisma4life.com

Über Charisma 4 Life:
Die im Jahr 2015 gegründete und im oldenburgischen Rastede ansässige Charisma 4 Life GmbH wurde von Ralf Lohmann mit dem Anspruch aufgebaut, einfache Kommunikation mittels innovativer Technologie zu ermöglichen. Mit der geschützten Technologie des Charisma Lifeguard kann schnelle Hilfe für Jedermann durch die Nutzung heutiger Smartphones ermöglicht werden. Das interdisziplinär besetzte Team aus Wissenschaftlern und Technikern sieht großen Bedarf, gerade die Rettungskette vor dem Hintergrund der zunehmenden Mobilität zu optimieren. Der Charisma Lifeguard ermöglicht auf gängigen Android-Smartphones und zertifizierten Wearables die schnelle Kontaktaufnahme mit der Notfallzentrale des Rettungsdienstes und die direkte Ortung des Nutzers.

Kontakt
Charisma 4 Life GmbH
Ralf Lohmann
Postfach 1417
26172 Rastede
04454
809880
info@publiceffect.de
http://www.charisma4life.com

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SmartTOP Verdecksteuerung für Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet von Mods4cars

Die neue SmartTOP Verdecksteuerung für das Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet (A205) ist jetzt erhältlich. Mit dem nachrüstbaren Komfortmodul aus dem Hause Mods4cars wird das Öffnen und Schließen des Verdecks aus der Ferne möglich.

SmartTOP Verdecksteuerung für Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet von Mods4cars

SmartTOP Verdecksteuerung für Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet

Las Vegas, Nevada – 12. Oktober 2017

Ab sofort ist das nachrüstbare SmartTOP Modul für das neue C-Klasse Cabriolet (A205) von Mercedes-Benz verfügbar. Mit smarten Funktionen erleichtert es den Cabrio-Alltag. So sorgt es unter anderem dafür, dass das Dach nach einmaligem Antippen der Verdeck-Taste automatisch geöffnet bzw. geschlossen wird. Es ist nicht länger erforderlich, die Taste während der gesamten Verdeckbewegung gedrückt zu halten.

Weiterhin kann mit dem SmartTOP Modul das Verdeck des C-Klasse Cabriolets aus der Ferne über den bestehenden Fahrzeugschlüssel bedient werden. Das Drücken einer Tastenkombination auf der Fernbedienung setzt die Verdeckbewegung in Gang. „Unsere Kunden können das Dach bereits öffnen, während sie auf das Fahrzeug zulaufen und die Fahrt offen beginnen.“ erklärt PR-Sprecher Sven Tornow. Einer Veränderung an der Fahrzeug-Fernbedienung bedarf es nicht.

Die neueste Verdecksteuerung aus dem Hause Mods4cars bietet neben diesen Hauptfunktionen weitere zahlreiche Zusatzfunktionen: Die Fenster können über die Fernbedienung gesteuert werden. Es ist einstellbar, ob nach der Dachöffnung die vorderen oder alle Fenster automatisch geschlossen werden sollen. Alle Fenster können per One-Touch über die Mittelkonsolen-Taste geschlossen werden.

Bei Fahrzeugen mit Keyless Entry Paket kann das Verdeck durch Berühren der Türklinke bedient werden. Die Funktion „Tränenwischen“ wurde auf Kundenwunsch entwickelt und sorgt dafür, dass bei Benutzung der Spritzdüsen nach einer kurzen Pause ein- oder zweimal nachgewischt wird. Alle Funktionen des SmartTOP Dachmoduls sind nach den persönlichen Wünschen programmierbar.

Am SmartTOP Modul ist ein handelsüblicher USB-Anschluss angebracht, um das Cabriomodul mit dem heimischen PC/MAC zu verbinden. Auf diesem Weg lässt sich das Modul konfigurieren und Softwareaktualisierungen, die die Firma Mods4cars kostenfrei zur Verfügung stellt, können eingespielt werden.

Darüber hinaus ist im Lieferumfang ein Plug-and-Play Kabelsatz enthalten, der für eine kinderleichte Installation sorgt. Die Verbindung zwischen Fahrzeugelektronik und SmartTOP wird durch einfaches Zusammenstecken hergestellt. Stecker in Erstausrüster-Qualität sorgen dabei für eine 100%-ige Passgenauigkeit. Es müssen keine Leitungen durchtrennt werden und das Modul ist rückstandslos entfernbar.

Die Firma Mods4cars stellt seit 2001 ihre SmartTOP Verdecksteuerungen für alle gängigen Cabriomodelle her. Folgende Fahrzeugmarken werden bislang unterstützt: Alfa, Audi, Bentley, BMW, Chevrolet, Ferrari, Ford, Infiniti, Jaguar, Lamborghini, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Volvo und Volkswagen.

Das SmartTOP Modul für das Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet (A205) ist für 399,00 Euro erhältlich.

Ein Produktvideo ist hier zu finden:
http://youtu.be/i5d9AwXHd0E

Weitere Informationen:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
+49-30-868707266
tornow@mods4cars.com
http://www.mods4cars.com

Auto Verkehr Logistik

Firmengeschichte der Spedition Ehrhardt Logistik

Die Unternehmenshistorie der Logistikfirma „Ehrhardt Logistik“ beginnt 1919

Firmengeschichte der Spedition Ehrhardt Logistik

Logistikunternehmen seit 1919 (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Die Firmengeschichte des renommierten Logistikbetriebs „Ehrhardt Logistik“ geht auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Bereits im Jahr 1919 wurde der Familienbetrieb, vom Großvater der jetzigen Inhaber, gegründet. Zunächst firmierte die Spedition noch unter dem Namen „Müller“. Der damaligen Zeit entsprechend, wurden die Waren zunächst noch mit Pferdegespannen ausgeliefert. Größter Auftraggeber dieser Zeit war die Reichsbahn.

Mit großer Kraftanstrengung wurde die Firmentätigkeit, auch über die finstere Zeit des zweiten Weltkriegs hinweg, aufrecht erhalten. Firmeneigene Pferde wurden beschlagnahmt, der extra angeschaffte Lastkraftwagen gegen ein älteres Modell ausgetauscht. Allen Widrigkeiten zum Trotz hat die Belegschaft zusammengehalten und das Fortbestehen des Familienbetriebs gesichert, sodass im Zuge des landesweiten Wiederaufbaus, auch die Spedition wieder prosperieren konnte. Zu dieser Zeit begann auch Fritz Ehrhardt, der Schwiegersohn des Firmengründers, seine Tätigkeit in dem Transportbetrieb. Zu seinen Verdiensten für den Betrieb zählt unter anderem die Aufstockung des Fuhrparks auf vier Lastkraftwagen. Die Beförderung von Stückgut für die Deutsche Bahn (dem Nachfolger der Reichsbahn) stellte weiterhin das wichtigste Geschäftsfeld der Spedition dar, allerdings wurden auch bereits vermehrt regionale Produkte nach Stuttgart und Umgebung ausgeliefert.

1971 wurde die Fritz Ehrhardt GmbH ins Leben gerufen, die dann 2010 zur Ehrhardt Logistik UG & Co.KG umfirmierte. Nach wie vor wird in dem Familienbetrieb großer Wert auf eine individuelle Betreuung gelegt. Neben dem reinen Transport, wird inzwischen auch die Lagerung von Stückgütern offeriert. Weitere Informationen über die Spedition finden sich auf der Firmenwebseite.

Die „Ehrhardt Logsitik UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG“ ist eine Spedition, die sowohl im Transportgewerbe, als auch der Lagerhaltung aktiv ist. Die Mitarbeiter führen die Aufträge mit Lastkraftwagen aus dem eigenen Fuhrpark aus. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 1919 gegründet und ist seit jeher ein traditionsbewusster Familienbetrieb, in dem auch Wert auf den persönlichen Kontakt zu den Kunden gelegt wird. Der Transportbetrieb verfügt über einen eigenen Fuhrpark und auch über eine eigene Lagerhalle.

Firmenkontakt
Ehrhardt Logsitik UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG
Rolf Ehrhardt
Felix-Wankel-Straße 6
74632 Neuenstein
+49 (0) 7942 / 944987
+49 (0) 7942 / 944989
info@spedition-ehrhardt.de
http://www.ehrhardt-logistik.de/

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