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Auto Verkehr Logistik

RDKS Sensoren unter Kontrolle

– RDKS-Diagnosegerät speziell für Lkw und Busse

RDKS Sensoren unter Kontrolle

Mit dem RDKS Diagnosegerät Tech 700 von Bartec Auto ID lassen sich die Sensoren bequem auslesen. (Bildquelle: Bartec Auto ID)

– universeller Einsatz
– Batterien auslesen leicht gemacht
Auch wenn Reifendruck-Kontrollsensoren bei Nutzfahrzeugen bisher keine Pflicht sind, setzen viele Fuhrparkmanager auf die schlauen Helferlein. Denn sie erhöhen nicht nur die Sicherheit. Sie können auch dafür sorgen, dass die Fahrzeuge stets mit optimalem Luftdruck unterwegs sind. Das klappt aber nur dann, wenn die Sensoren auch richtig funktionieren. Bartec Auto ID hat jetzt ein neues RDKS Diagnosegerät für Lkw und Busse im Programm, das zuverlässig alle gängigen Sensoren an Nutzfahrzeugen ausliest. Das Gerät mit dem Namen Tech 700 erkennt genau, welche Sensorinformation zu welcher Radposition gehört und liest sie exakt aus. Auf Wunsch erstellt es ein entsprechendes Protokoll, das der Werkstattprofi ausdrucken oder per Mail an den Fuhrparkleiter senden kann. Außerdem lassen sich mit dem Gerät Räder identifizieren, die keine Verbindung mehr zu einem Fahrzeug haben. Das ist wichtig, wenn einzelne Räder in der Werkstatt zurückbleiben, die dann oft nicht mehr zugeordnet werden können. Das Gerät ist in Deutschland bei allen Großhändlern erhältlich.

Das neue Tech 700 liest Sensoren aller namhaften Fahrzeughersteller und die gängigen Aftermarket-Sensoren aus. Der Mechaniker kann es mit der integrierten einfach verständlichen Benutzerführung leicht bedienen. Es liefert ihm zuverlässig Daten über RDKS-Sensoren, Achsenkonfigurationen und Fehler. Ein wichtiges Merkmal: es zeigt die Batterielebensdauer an. Das minimiert wiederholte Werkstattbesuche für Räder- und Reifenwechsel, weil Batterien bei niedrigem Stand schon im Rahmen des turnusmäßigen Radwechsels getauscht werden können.

RDKS-Batterien auslesen
„Jeder Werkstattbesuch holt Nutzfahrzeuge von der Straße und kostet dadurch bares Geld,“ erklärt Alexander Heinz, Vertriebsleiter bei Bartec Auto ID in Deutschland. „Besonders ärgerlich ist es, wenn so ein Besuch fällig wird, nur weil eine RDKS-Batterie leer ist. Mit unserem neuen Gerät Tech 700 lässt sich dies wirksam im Vorfeld verhindern.“
Ein weiterer Vorteil: der Anwender muss die entsprechende Achskonfiguration des Fahrzeugs vor der Überprüfung auswählen. Dadurch weiß das Gerät genau, welche Sensorinformation zu welcher Radposition gehört. Eine zeitraubende Suche nach dem fehlerhaften Reifen bleibt so erspart. Für den Kunden kann der Mechaniker später ein Protokoll erstellen, das er ausdrucken, speichern oder per Mail versenden kann. Das Gerät liefert ihm umfassende RDKS-Prüfungsdaten.
Es kommt nicht selten vor, dass „herrenlose“ Räder sich in einer Ecke der Werkstatt anfinden. Sie können mit dem Tech 700 leicht wieder einem Fahrzeug zugeordnet werden, egal ob in ein- oder ausgebautem Zustand. Gerade in hektischen Zeiten ist dies eine große Hilfe.

Tech 700 besonders für mobilen Einsatz geeignet
Besonders geeignet ist das Tech 700 auch für den Einsatz in mobilen Service-Fahrzeugen, die gerade bei Reifenproblemen schnelle Hilfe leisten müssen. Es lässt sich bequem über Qi wireless charging laden. Eine entsprechende Dockingstation ist ebenfalls über Bartec Auto ID erhältlich. Man kann es über die USB-Schnittstelle im Büro mit dem PC verbinden und so ohne Umstände auslesen. Es verfügt über Wlan, Bluetooth und USB für Softwareupdates und die Übertragung von Protokollen, sowie über eine SD-Karte zum Speichern der Protokolle. Darüber hinaus kann es über diese Schnittstellen an externe Programme wie zum Beispiel die hauseigene Warenwirtschaft oder die Fleetmanagement Software angebunden werden. Es kann bis zu 22 Räder auslesen. Bartec Auto ID sorgt für regelmäßige Softwareaktualisierungen und bietet seinen Kunden technische
Unterstützung.

Lieferumfang: Gerät Tech 700, Schnellstartanleitung, Bluetooth-Dongle, Universal Ladegerät, Mini USB Kabel, kabelloses Ladegerät und Gerätekoffer.
Eine Aufladestation zur Wandmontage ist als Zubehör erhältlich.

Mehr über Bartec Auto ID gibt es unter www.bartecautoid.de

Über Bartec Auto ID GmbH
Das Unternehmen Bartec Auto ID ist schon lange für seine unabhängige Sicht auf RDKS Ersatzsensoren bekannt. Die Bartec Geräte arbeiten mit der überwiegenden Mehrheit der OE- und Aftermarketsensoren. Momentan gibt es über 150 OE Sensortypen und eine wachsende Zahl an programmierbaren Aftermarket Typen und Varianten, was dem Endnutzer viele Möglichkeiten bietet. Auf dieser Seite versuchen wir die verschiedenen Herangehensweisen der Sensorlieferanten zu erklären und klar zu definieren, welche Werkzeuge mit welchem Sensor kompatibel sind.

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Singer präsentiert neue 964 Porsche-Modelle mit Kussmaul-Glanz

Weltpremieren beim berühmten Goodwood Festival of Speed

Singer präsentiert neue 964 Porsche-Modelle mit Kussmaul-Glanz

Restaurierter Porsche 964 by Singer

Weinstadt-Großheppach – Der amerikanische Porsche-Veredler, Singer Vehicle Design, hat beim diesjährigen Festival of Speed im englischen Goodwood zwei Weltpremieren gefeiert. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um Porsche 911- Modelle vom Typ 964, die gemeinsam von Singer und Williams Advanced Engineering, einem Unternehmensbereich des Formel 1-Rennstalls, restauriert und modifiziert wurden. Maßgeblich beteiligt an der Herstellung von Komponenten für die Prototypen war die Bernd Kussmaul GmbH aus Weinstadt-Großheppach.

Für beide Fahrzeuge wurden insgesamt 638 metallische Zierteile gefertigt und zum Teil für den Einbau vormontiert. Als Technologie-, Design- und Umsetzungspartner konnte Kussmaul bei diesem Projekt seine gesamte technologische Kompetenz und sein in der Branche einzigartiges Netzwerk von Fertigungspartnern einbringen. Ab 2019 wird Singer weitere 75 Porsche-Fahrzeuge in Serie fertigen. Auch hier ist Kussmaul bereits als Partner gesetzt.

Bei den Bauteilen handelt es sich u.a. um Türzierleisten, Tankdeckel, Drehknöpfe, Schaltung und Handbremse, die sämtlich aus Aluminium gefräst sowie von Hand poliert und anschließend in schwarz oder natur eloxiert wurden. Auch für das Lenkrad zeichnet Kussmaul verantwortlich – der Träger aus Aluminium, das Inlay aus Carbon und der Ring beledert. Ein weiteres Highlight der Fahrzeuge sind die fünf Porsche-typischen Rundinstrumente mit ihren Laser-gravierten Anzeigen im Cockpit der Armaturentafel. Das Gehäuse der mittleren Tube als Tachometer besticht durch Champagnergold in matt sowie einem auf Hochglanz polierten Außenring in 24 Karat Gold. Viele Teile wurden wie in einer Uhrenmanufaktur in Handarbeit unter dem Mikroskop bearbeitet und zusammengebaut. Auch wurden Teile als Rohlinge im 3D-Druck erstellt und galvanisch beschichtet.

Die Oberflächen der von BBS gefertigten Magnesium-Druckguss-Felgen in Fuchs-Design wurden nach Vorgaben von Rob Dickinson, dem Gründer und Kreativdirektor von Singer, ebenfalls bei Kussmaul veredelt: Die Kombination Hochglanz poliert, gestrahlt und matt lackiert hat es so in der Automobilindustrie noch nie gegeben. Darüber hinaus leistet Kussmaul bei diesem Projekt sowohl Unterstützung bei Konstruktions- und Designfragen als auch bei Colour & Trim.

Bernd Kußmaul, Geschäftsführer des Technologie- und Design-Dienstleisters: „Wir sind stolz, dass Singer bei diesem Projekt auf unsere Kompetenz gesetzt hat. Die Chemie zwischen den Kollegen von Singer und uns hat von Anfang an gestimmt, die Zusammenarbeit große Freude bereitet. Mit unserem starken Netzwerk von Fertigungspartnern haben wir in den letzten Wochen Vollgas gegeben, damit beide Fahrzeuge ihren glänzenden Auftritt in Goodwood haben konnten. Unsere Zierteile, die in stundenlanger Handarbeit von unseren Mitarbeitern gefertigt wurden, machen in ihrer Vollendung das Interieur und Exterieur der beiden Elfer zu etwas Einzigartigem.“

Über Singer Vehicle Design
Geleitet vom Motto „Restored. Reimagined. Reborn.“ restauriert und modifiziert das amerikanische Unternehmen Singer Vehicle Design (Singer) Modelle des von 1989 bis 1994 hergestellten Porsche 964 nach individuellen Kundenwünschen. Die Automobilschmiede mit Sitz in Los Angeles wurde 2009 vom britischen Rocksänger und Autoliebhaber Rob Dickinson gegründet und beschäftigt mittlerweile 100 Mitarbeiter. Mit Kreativität und Leidenschaft sowie in liebevoller Handarbeit entstehen wahre Ikonen, die das zeitlose Design eines Klassikers mit modernster Sportwagen-Technik in sich vereinen. Die Firma Singer selbst baut und verkauft keine Luxussportwagen unter ihrem Namen: „Den Namen Porsche darf das Auto nie verlieren“, so die Philosophie von Dickinson. Seinen Firmennamen trägt das Unternehmen zu Ehren des renommierten Porsche-Ingenieurs Norbert Singer sowie in Anlehnung an die Sänger-Karriere des Gründers und Kreativdirektors, Rob Dickinson.

Die Bernd Kussmaul GmbH aus Weinstadt bei Stuttgart hat sich in den vergangenen 20 Jahren zum Spezialisten individueller Lösungen für technische Produkte und Prozesse mit hoher Komplexität entwickelt. 1996 durch Bernd Kußmaul gegründet, versteht sich das Unternehmen heute als Technologie- und Design-Dienstleister. Ob Prototyp, Unikat oder Kleinserie – mit Qualitätsbewusstsein und Leidenschaft entwickeln und steuern die 40 Mitarbeiter handgefertigte Einzelstücke oder komplexe Kleinserienproduktionen mit einem einzigartigen Netzwerk an Fertigungsspezialisten. Vor allem namhafte Marken aus der internationalen Automobilindustrie wie Audi und Bugatti, aber auch Jaguar/Land Rover, Rolls-Royce und Koenigsegg wurden zu Kunden von Kussmaul. Das Unternehmen wurde darüber hinaus in den vergangenen Jahren mehrmals als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

Kontakt
Bernd Kussmaul GmbH
Svenja Wiebe
Grunbacherstr. 55
71384 Weinstadt
+49 7151 369010
info@bernd-kussmaul-gmbh.de
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Auto Verkehr Logistik

Diese Elektroautos haben bei Preis und Reichweite die Nase vorn

Eine Marktanalyse von home&smart zeigt, welche Modelle bei den beiden entscheidenden Kaufkriterien der Deutschen vorne liegen

Karlsruhe. Geht man nach den zwei zentralen Entscheidungskriterien der Deutschen beim Kauf eines E-Autos, belegen die Kleinwagen Citroën C-Zero und Renault Zoe sowie die Mittelklassemodelle Hyundai Ioniq und Opel Ampera-e derzeit die Spitzenplätze unter den in Deutschland verfügbaren Elektrofahrzeugen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktanalyse durch home&smart, dem führenden unabhängigen Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility. Die Experten haben dafür die umfangreiche E-Auto Datenbank von home&smart analysiert.

Preis und Reichweite sind entscheidende Kaufkriterien

Ausgangspunkt für die Erstellung der Marktanalyse war eine repräsentative Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag von Tank & Rast. Demnach sind für deutsche Autofahrer beim möglichen Kauf eines Elektrofahrzeugs vor allem der Anschaffungspreis (65%) sowie die Langstreckentauglichkeit (61%) und damit die Reichweite relevant. Aus der Analyse der E-Auto Datenbank von home&smart ergibt sich für diese beiden Kriterien ein Ranking der in Deutschland verfügbaren Elektrofahrzeuge.

Beim Preis liegen die ersten drei nah beieinander

Mit Blick auf den Anschaffungspreis führt dabei unter den Kleinwagen der Citroën C-Zero mit einem Einstiegspreis von 21.800 Euro die Rangliste an. Nur minimal darüber liegt der Smart fortwo EQ mit 21.949 Euro, gefolgt von der viertürigen Ausführung Smart forfour mit 22.600 Euro. In der Kompakt- und Mittelklasse liefern sich der Hyundai Ioniq und der Nissan Leaf 2 mit einem Einstiegspreis von 31.635 und 31.950 Euro ebenfalls ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Ford Focus Electric ist ab 34.900 Euro erhältlich und landet auf dem dritten Platz.

Nissan Leaf 2 ist bei Preis und Reichweite top

In puncto Reichweite führt bei den Kleinwagen der Renault Zoe das Ranking mit 317 Kilometern nach dem neuen Prüfzyklus WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedure) an. Auf dem zweiten und dritten Platz landen der BMW i3s mit 255 Kilometern und der Kia Soul EV mit ungefähr 200 Kilometern Reichweite. Bei den Kompakt- und Mittelklassewagen kann der Opel Ampera-e mit 380 Kilometern mit einigem Vorsprung den ersten Platz beanspruchen. Auf Platz 2 und 3 folgen der Nissan Leaf 2 mit 285 Kilometern und der e-Golf von Volkswagen mit 200 Kilometern Reichweite. Die preislich deutlich höher liegenden Oberklasse-Modelle von Tesla wurden für dieses Ranking nicht berücksichtigt.

Zulassungszahlen spiegeln die Kaufkriterien der Deutschen wider

Dass sich die Deutschen bei ihrer Kaufentscheidung auch tatsächlich an diesen Kriterien orientieren, spiegelt sich in den aktuellen Zulassungszahlen wider. So landen fast alle im Ranking vertretenen Fahrzeuge auch hier ganz vorne. Eine Ausnahme bilden der Citroën C-Zero (65 Zulassungen) und der Ford Focus Electric (34 Zulassungen), die 2018 bisher kaum verkauft wurden.

Mit 3.011 neu zugelassenen Fahrzeugen steht der Renault Zoe an der Spitze der populärsten Elektrofahrzeuge. „Durch seinen niedrigen Einstiegspreis, die 280 Kilometer reale Reichweite und die vier Sitzplätze stellt der Renault Zoe derzeit den besten Allrounder auf dem Markt da“, so Sven Häwel, Experte für Elektromobilität bei home&smart. „Nachteil ist, dass er im Quick Charging nicht besonders fix ist – daher ist er perfekt für alle, die nach 280 Kilometer wieder 2 Stunden Zeit zum Laden haben.“

Großer Schub für E-Autos durch veränderte Rahmenbedingungen in Sicht

Auf den Zoe folgen in den Zulassungszahlen e-Golf (2.561), smart fortwo (2.333), Kia Soul (2.024) und BMW i3 (2.065). Der Marktanteil von reinen Elektroautos an den Neuzulassungen liegt im Jahr 2018 bisher bei gerade einmal 0,94 Prozent. „Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Norwegen, in denen 2017 reine Stromer bereits 21 Prozent aller neu verkauften Fahrzeuge ausmachten, haben wir da enormen Nachholbedarf“ so Häwel weiter. „Einen großen Schub wird es hier geben, wenn Autos mit einem Preis zwischen 30.000 und 40.000 Euro auf den Markt kommen, das Ladenetz verbessert wird, gemäß der aktuellen Gesetzesvorlage ohne Zustimmung von Wohneigentümergemeinschaften auch zuhause aufgeladen werden darf und die 0,5-Prozent-Regel für Geschäftswagen entschieden wird“.

Hintergrundinformationen zu Elektromobilität: https://www.homeandsmart.de/elektromobilitaet-elektroauto-kosten-preise-infos

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 590.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Dezember 2017).

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Die Radisson Rhein-Ruhr-Rallye geht in die sechste Runde

Es wird Zeit für die schönste Rallye am Rhein

Die Radisson Rhein-Ruhr-Rallye geht in die sechste Runde

Am 18. August 2018 findet in Düsseldorf wieder die traditionelle Radisson Rhein-Ruhr-Rallye statt – inzwischen zum sechsten Mal. Am Samstagmorgen werden etwa 80 auf Hochglanz polierte Old- und Youngtimer auf dem Parkdeck des Radisson Blu Scandinavia Hotels in Düsseldorf erwartet – ein ästhetischer Querschnitt der Automobilgeschichte steht den Zuschauern bevor. Von Alfa Romeo, Bentley, Mercedes oder Jaguar über Lotus, Porsche und Rolls Royce: Autofans haben hier die Gelegenheit, ihre Lieblingsmodelle hautnah zu erleben, den einen oder anderen Blick unter die Motorhaube zu werfen und mit den alten Hasen der Szene ins Gespräch zu kommen.

Die Teilnehmer selbst schätzen insbesondere die gute Vorbereitung und Leitung der Organisatoren – das Rhein-Ruhr-Racingteam und das Team des Radisson Blu Hotels in Düsseldorf-Golzheim – aber auch die familiäre Atmosphäre und die schöne wie durchaus anspruchsvolle Strecke. Auf die Piloten und Co-Piloten der „RRRR“ wartet eine ca.180 Kilometer lange Strecke durch Düsseldorf und quer durchs Bergische Land, die mitunterhaltsamen Challenges wie beispielsweise Gleichmäßigkeits- und Sonderprüfungen für Abwechslung sorgt. Start und Ziel der Rallye ist das Radisson Blu Scandinavia Hotel am Karl-Arnold-Platz in Düsseldorf. Wer den frühen Start verpasst, hat gegen 17.00 Uhr noch einmal die Chance, die schicken Schätzchen zu bewundern, wenn die ersten Autos zurückerwartet werden.

Für interessierte Rallyefreunde und Kurzentschlossene gibt es Informationen zur Ausschreibung unter: www.rhein-ruhr-racing.de

Wann:Am Samstag, 18. August 2018

Wo:Radisson Blu Scandinavia Hotel, DüsseldorfKarl-Arnold-Platz 5,40474 Düsseldorf

Beginn:ab 8.00 Uhrfür Zuschauer und Pressevertreter,Pressetermin/Aufstellung der Fahrzeuge ab 9.00 Uhr

Start:ab 10.00 Uhrim Minutenabstand

Ziel:ca. 17:00 Uhr, Sommerparty und Siegerehrung ab 18:00 Uhr
Die Veranstalter:

Über das Rhein-Ruhr-Racingteam
Das Rhein-Ruhr-Racingteam e. V. (RRR) hat 85 Mitglieder, die durchweg im Motorsport aktiv sind oder waren. Der Verein besteht seit 1960 und kann auf zahlreiche Erfolge seiner Mitglieder im Motorsport zurückblicken, wie etwa Siege in der Rallye Monte-Carlo Historique oder Welt- und Europameisterschaften. In den 60er und 70er Jahren war das RRR der erfolgreichste Motorsportclub Europas. Der Verein engagiert sich für die Förderung des öffentlichen Interesses am Motorsport und für die Nachwuchsförderung.

ÜBER RADISSON BLU®
Radisson Blu®ist eine Upper-Upscale Hotelmarkeim oberen Spektrum des gehobenen Segments, die einen positiven und persönlichen Service in stilvoller Umgebung bietet. Radisson Blu Hotels zeichnen sich durch Liebe zum Detail und eine Yes I Can!SMService-Philosophie aus mit dem Ziel, bei jedem Aufenthalt ganz besondere und unvergessliche Erlebnisse zu kreieren. Denn der persönliche Service mit einer lokalen Note sorgt dafür, dass jeder Aufenthalt in einem Radisson Blu Hotel zu einem wirklich individuellen Gästeerlebnis wird. Die Standorte der Radisson Blu Hotels befinden sich in den Top-Lagen beliebter Metropolen, Flughäfen und Urlaubsziele weltweit. Mit der Teilnahme an Radisson Rewards™, einem globalen Treueprogramm mit außergewöhnlichen Vorteilen und Prämien, können Gäste und Geschäftspartner ihre Radisson Blu-Erlebnisse ständig erweitern.

Radisson Blu®ist Teil der Radisson Hotel Group™ mit den Marken Radisson CollectionTM, Radisson®, Park Innby Radisson®, Radisson RED®, Park Plaza®, Park Inn®by Radisson, Country Inn & Suites®by Radisson und prizeotel.

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Aquaplaning: Geringer Reifendruck ist gefährlich

R+V-Infocenter: Autofahrer sollten die Reifen regelmäßig prüfen

Aquaplaning: Geringer Reifendruck ist gefährlich

Wiesbaden, 14. August 2018. Nach der Hitzewelle kommen die Unwetter mit teilweise sintflutartigen Regenfällen – das Aquaplaning-Risiko steigt. Um die Unfallgefahr zu senken, sollten Autofahrer regelmäßig die Reifen prüfen, rät das R+V-Infocenter.

Wasserglätte birgt Unfallgefahren
„Autofahrer sollten bei Wetterwarnungen mit Starkregen jederzeit auf ein mögliches Aquaplaning vorbereitet sein“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Wer auf nasser Fahrbahn unterwegs ist, tut gut daran, auf die vorausfahrenden Fahrzeuge zu achten: Erzeugen sie Wasserfontänen, ist das ein wichtiger Hinweis auf Aquaplaning.

Aquaplaning-Risiko schon vor der Fahrt verringern
Am Fahrzeug selbst ist vor allem der Zustand der Reifen wichtig. „Je geringer die Profiltiefe, desto eher verlieren die Reifen bei Regen den Kontakt zur Fahrbahn“, erklärt R+V-Experte Walter. Grund ist, dass die Rillen das Wasser nicht mehr so gut ableiten können. Am sichersten sind Profiltiefen von mehr als drei Millimeter.

Auch der Reifendruck spielt eine Rolle. Ist er zu gering, erhöht sich die Angriffsfläche und das Wasser kann schlechter ablaufen. „Besondere Vorsicht ist also dann geboten, wenn Reifen schon älter sind und der Druck längere Zeit nicht überprüft wurde“, sagt Karl Walter.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Setzt plötzlich starker Regen ein, heißt es runter vom Gas und möglichst nicht bremsen. Denn Bremsen kann beim Aquaplaning nur sehr schwer dosiert werden – und die blockierenden Räder können den Aquaplaning-Effekt sogar noch verstärken. Zudem kann das Auto ins Schleudern kommen, wenn es wieder Bodenkontakt bekommt.
– Nicht oder nur sehr leicht Gegenlenken: Bei zu starken Lenkbewegungen wirken starke Kräfte auf das Fahrzeug, wenn es wieder Haftung hat.
– Wenn die Räder die Bodenhaftung verlieren, können Autofahrer zusätzlich die Kupplung treten oder auskuppeln.
– Vorsicht ist auch bei Spurrillen geboten, in denen sich das Wasser sammelt. Hier möglichst versetzt fahren. Ebenso können Unterführungen und Brückendurchfahrten überflutet sein.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Der Schulweg muss vor allem sicher sein

– Haftungsprivileg für Kinder
– Autofahrer müssen aufpassen: Fuß vom Gas

Der Schulweg muss vor allem sicher sein

Nicht immer ist der kürzeste der beste Weg:Ein Schulweg sollte vor allem sicher sein.Foto:HUK-COBURG

Die Sommerferien sind in den vielen Bundesländern vorbei. Zigtausende von Kindern und Jugendlichen machen sich wieder auf den Schulweg und der birgt Risiken. Das belegen auch die Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Besonders häufig verunglücken Kinder am frühen Morgen, zwischen 7 und 8 Uhr, sowie ab Mittag, wenn die Schule aus ist. Der Weg zur Schule sollte also nicht der kürzeste, sondern der sicherste sein. Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, wenn dafür Ampeln oder Schülerlotsen das Überqueren der Straße sicherer machen.

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe rät Eltern von ABC-Schützen, die Route zusammen mit ihren Kindern zu planen und mehrfach abzulaufen. Eltern sollten beim Üben Wert darauf legen, dass ein Kind am Bordstein stehen bleibt, Blickkontakt zum Fahrer eines Fahrzeugs sucht und die eigene Absicht deutlich macht, bevor es die Straße wirklich überquert.
Richtig üben lässt sich nur unter realen Bedingungen: Deshalb sollte man mit seinem Nachwuchs zu Zeiten unterwegs sein, zu denen er üblicherweise zur Schule geht.

Doch der Gesetzgeber weiß, dass Kinder von der Komplexität des motorisierten Straßenverkehrs oft überfordert sind. Dies gilt besonders für die Einschätzung von Geschwindigkeiten und Entfernungen. Darum haften Kinder für Schäden, die sie Dritten bei einem Verkehrsunfall fahrlässig zufügen, erst ab ihrem zehnten Geburtstag. Das hat für Autofahrer weitreichende Konsequenzen. Werden sie in einen Unfall mit einem nicht-deliktsfähigen Kind verwickelt, haften sie unabhängig von der Schuldfrage.

Wegen der Haftungsprivilegierung von unter Zehnjährigen müssen Autofahrer also stets damit rechnen, dass Kinder sich im Straßenverkehr nicht regelkonform verhalten. Ein Kind sehen, heißt vorsichtig fahren, beide Straßenseiten im Auge behalten und jederzeit bremsbereit sein. Dies gilt in besonderem Maße in verkehrsberuhigten Zonen sowie vor Kindergärten und Schulen.

Ob ältere Kinder über zehn Jahren tatsächlich für einen Unfall und seine Folgen einstehen müssen, hängt von ihrer Einsichtsfähigkeit ab. Entscheidend ist, ob sie die eigene Verantwortung und die Konsequenzen ihrer Handlungen richtig einschätzen können. Gleichzeitig kommt es auf das individuelle Verschulden in der konkreten Situation an und auf die Frage, ob von einem Kind dieses Alters korrektes Verhalten überhaupt erwartet werden konnte.
Lautet die Antwort: ja, müssen aber auch Kinder für sämtliche Haftpflichtansprüche ihres Opfers aufkommen. Sobald das Kind selbst Geld verdient, muss es zahlen. Haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt, können auch sie zur Kasse gebeten werden. Schutz bietet in solchen Fällen eine private Haftpflichtversicherung.

Mit knapp zwölf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2017 von über sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit über 11,6 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2017 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Die clevere Alternative zur Garage aus Sachsen

Individuelle Carports aus dem Hause Original Henkel Alusysteme

Die clevere Alternative zur Garage aus Sachsen

Individuelle Carports von Original Henkel Alusysteme sind eine clevere Alternative zur Garage

Rosenthal-Bielatal, 13. August 2018

Frühling und Sommer sind für Autofahrer normalerweise angenehme Jahreszeiten. Bei den anhaltenden tropischen Temperaturen und Sonnenschein von bis zu 15 Stunden pro Tag ist ein Parkplatz im Schatten rar. Spätestens der Herbst führt den Fahrzeugeigentümern die Schattenseiten der Jahreszeit vor Augen: Das vor dem Haus geparkte Auto muss oft von nassem Laub und, wenn der Winter hereinbricht, von Eis und Schnee befreit werden. Die Carports von Original Henkel Alusysteme machen Schluss mit dieser lästigen Arbeit und schützen den Wagen zuverlässig vor den Unbilden des Wetters – und spenden im Sommer auch noch Schatten. Die günstigen Alternativen zur klassischen Garage wird vom zertifizierten Hersteller aus Sachsen individuell in vielfältigen Varianten und für jeden Anspruch angeboten. Von der Planung, Fertigung und Montage aus Profi-Hand.
Garagen sind rar, besonders in Städten. Dabei schützt ein Carport das Auto vor allem, was den Fahrkomfort schmälern kann. Ist eine eigene Garage nicht verfügbar oder die Anmietung einer solchen unerschwinglich, bieten sich hochwertige Alu-Carports als kostengünstige Alternative an. Die Belüftung und damit die Rost- und Schimmelvorbeugung ist bei einem Carport nahezu ideal. Und der Schutz von allem, was von oben den empfindlichen Lack malträtiert, unbezahlbar. In den Carports von Original Henkel Alusysteme sind nicht nur Traumautos sicher vor intensiver Sonneneinstrahlung, die ein Auto ohne Klimaanlage im Sommer zu einem fahrenden Backofen macht, UV-Strahlen, die den Karosserielack angreifen, herabfallenden Ästen und Zweigen, Verschmutzungen durch Vogelkot, Schnee, Hagel oder Eis.
Darüber hinaus sind die individuellen Carports von Original Henkel Alusysteme multifunktional und können zum Beispiel, sollte gerade kein Wagen darunter parken, als Schlechtwetterzuflucht bei der nächsten Gartenparty dienen oder Outdoor-Kinderspielzeug, Gartenutensilien und Co. einen Unterstand bieten.

Carports aus Aluminium: Das müssen Sie wissen

Individuell plant, fertigt und montiert das Team von Original Henkel Alusysteme Carports aus hochwertigem und praktisch wartungsfreiem Aluminium nach Kundenwunsch. Der zertifizierte Hersteller aus Sachsen fertigt freistehende Carports, Carports, die direkt anschließend an das Haus oder an die bestehende Garage anschließen. Alu Carports bieten einen hohen Lichtdurchlass und schützen gleichzeitig vor hoher UV-Einstrahlung und Wärme. Kurz, Alu Carports schaffen einen modernen und sicheren Stellplatz für das Auto.
Carports sind gegenüber herkömmlichen, geschlossenen Garagen deutlich günstiger in der Anschaffung. Zudem finden sie flexibel auch auf kleineren Grundstücken Platz und können in beliebiger Größe und Ausstattung ganz den individuellen Bedürfnissen angepasst werden.
Moderne Carports aus Alu wirken edel und hochwertig. Aluminiumprofile sind extrem robust, pflegeleicht und nahezu wartungsfrei. Hinzu kommt eine äußerst lange Lebensdauer. Im Gegensatz zu einem Carport aus Holz bleibt ein Unterstand aus Aluminium auch bei Feuchtigkeit und Frost stabil und verformt sich nicht, er ist zudem gefeit gegen Pilzbefall und vor Schädlingen wie Holzwürmern.
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Die Marke Original Henkel Alusysteme ® – eingetragen beim Deutschen Patentamt – steht seit 1990 für die Herstellung und Montage von Aluminium-Konstruktionen rund ums Haus und hat ihren Hauptsitz in Rosenthal-Bielatal im Osten des Freistaates Sachsen. Wir bieten Ihnen einen deutschlandweiten Service.
Original Henkel Alusysteme ® ist Ihr Partner für Vordächer, Überdachungen und Anbaubalkone aus pulverbeschichtetem oder eloxiertem Aluminium. Unsere Überdachungen und Vordächer lassen sich mit Seitenteilen, Wind- und Sichtschutzelementen sowie Schiebeanlagen kombinieren und zu multifunktionalen Räumen weiterentwickeln.
Der Verkauf und die Montage unserer Produkte erfolgt direkt vom Hersteller.

Kontakt
Original Henkel Alusysteme
Jana Hippe
Schweizermühle 8
01824 Rosenthal-Bielatal
(03 50 33) 7 12 90
(03 50 33) 7 10 30
info@henkel-alu.de
http://www.henkel-alu.de

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Limbächer & Limbächer starten Kooperation mit der Motorrad-Ecke

Limbächer & Limbächer starten Kooperation mit der Motorrad-Ecke

Ab sofort erhalten Kunden, beim Kauf eines Motorrads bei der Firma Limbächer & Limbächer, einen 50,-€ oder 100,-€ Einkaufsgutschein für die Motorrad-Ecke. Dieser Gutschein ist in allen 16 Filialen der Motorradbekleidungskette einlösbar. Im Gegenzug bekommen Kunden der Motorrad-Ecke einen Einkaufsgutschein für Ihr nächstes Motorrad, wenn sie dieses bei Limbächer & Limbächer in Filderstadt oder beim Speer in Reutlingen kaufen.

L&L ist das größte Motorradhaus Deutschlands mit über 15.000qm Verkaufsfläche. Mit über 2.000 Motorrädern vor Ort und fünf starken Motorradmarken als Vertragspartner, wird sicher jeder Kaufinteressent fündig. Die Gebrüder Limbächer haben in einer kleinen Scheune in Echterdingen angefangen und sind heute die Nummer 1 in ganz Deutschland.

Seit 36 Jahren steht die Motorrad- Ecke mit Ihren aktuell 16 Filialen im süddeutschen Raum für Qualität, Service und kompetente Beratung. Mit starken Markenherstellern wie Dainese, Alpinestars, Stadler, Held, FOX und Büse, verfügen sie über eine umfangreiche Auswahl sowohl für Leder- wie auch für Textil-Bekleidung. Die Helm-Spezialisten der Motorrad-Ecke setzen auf Brands wie Schuberth, Shoei, Arai, Nolan, X-Lite, LS2 u.v.m.

Die MOTORRAD-ECKE bietet in den Bereichen Bekleidung und Helme sowohl ein breites wie auch tiefes Sortiment an. Vom günstigen Einstiegssortiment bis zum Premium-Segment wird die ganze Bandbreite abgedeckt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den führenden Markenlabels. Kompetente Fachberatung und ein umfassendes Service-Angebot sind maßgebliche Differenzierungsmerkmale zum Mitbewerb.

Kontakt
Motorrad-Ecke Fa. TAM TAK GmbH & Co.KG
Sandra Dölker
Steinkirchring 45
78056 Villingen-Schwenningen
07720997585
s.doelker@mot-ecke.de
http://motorradbekleidung.de

Auto Verkehr Logistik

Wenn es im Urlaub mit dem Auto kracht

Düsseldorf, 10. August 2018 – Viele sind jetzt mit dem Auto im Urlaub unterwegs. Doch nach Schätzungen haben jedes Jahr rund 150 000 Autofahrer richtig Pech und sind im Ausland in einen Unfall verwickelt. Dann sind meist nicht nur die weiteren Urlaubspläne Makulatur, sondern die Unfallopfer müssen sich noch in einer fremden Sprache mit versicherungstechnischem Hickhack und der Schadensregulierung herumschlagen.

„Grundsätzlich empfiehlt es sich in osteuropäischen Ländern wie Polen, der Slowakei und Tschechien die Polizei zu alarmieren, weil häufig das polizeiliche Unfallprotokoll als Grundlage für Regulierung genommen wird“, sagt Klaus-Dieter Spauszus, Sprecher des Bezirks Düsseldorf im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). „Man sollte sich auch eine Protokoll-Durchschrift geben lassen und auf keinen Fall ein unüberlegtes Schuldanerkenntnis – noch dazu in einer fremden Sprache – abgeben. Das schmälert nämlich drastisch die Chancen auf einen Schadensersatzanspruch gegenüber der ausländischen Versicherung.“

Europäischer Unfallbericht wichtig

Ist man selbst verletzt worden, ist es sehr ratsam, zeitnah einen Arzt im Reiseland aufzusuchen und sich ein Attest ausstellen zu lassen. Das könnte später Grundlage für einen Anspruch auf Schmerzensgeld sein. Bevor die Polizei am Unfallort eintrifft, sollte man – wenn man selbst unverletzt ist – Dokumentationsfotos von der Unfallstelle anfertigen, Zeugenadressen aufnehmen und schon mal gemeinsam mit dem Unfallgegner ein Unfallprotokoll ausfüllen. Sinnvoll ist es dabei, einen zweisprachigen „Europäischen Unfallbericht“ zu verwenden, der im Internet für das jeweilige Reiseland kostenlos heruntergeladen werden kann. „Außerdem empfiehlt es sich, nach der „Grünen Karte“ des Unfallgegners zu fragen, die als internationaler Versicherungsnachweis gilt“, so Spauszus.

Zentralruf der Autoversicherer

Auch die Investition von paar Euro für einen Anruf nach Deutschland lohnt. Aus dem Ausland erreicht man den Zentralruf der deutschen Autoversicherer unter Tel. 0049-40-300 330 300. Anhand des Kfz-Kennzeichens kann man dann erfahren, welche Versicherung des Unfallgegners zuständig ist und ggf. welche Verhaltensweisen (z. B. eine Unfallbegutachtung) diese nun verlangt.

Rechtsschutzversicherungen

Die Regulierung von Unfällen im Ausland dauert i.d.R. viel länger als im Inland. Denn dafür müssen erst Unfalldokumente und ggf. Sachverständigengutachten geprüft und auch noch übersetzt werden. Zwar gilt hier eine Frist von drei Monaten. „Doch diese Frist beginnt erst, wenn dem Beauftragten alle erforderlichen Unterlagen vorliegen“, informiert Spauszus. „Damit man wegen der Sprachprobleme und der Unkenntnis der Rechtsgepflogenheiten im Unfallland seine eigene Rechtsposition nicht unwissentlich schmälert, empfiehlt es sich daher, einen mit dem Recht im Unfallland vertrauten Rechtsanwalt zu beauftragen.“ Die meisten Rechtsschutzversicherer übernehmen dafür nach Rücksprache die Kosten.

Einige inländische Kfz-Versicherungen bieten als Zusatzleistung zur bestehenden Versicherung für einen zweistelligen Betrag im Jahr einen „Auslandsfahrtenschutz“ an. Dieser leistet Schadensersatz für Personen- und Sachschäden nach deutschem Recht in einer vertraglich geregelten Höhe von der eigenen Versicherung. Bei Detailfragen helfen die Versicherungskaufleute.

Aus all dem wird klar: Unfälle im Ausland sind noch ärgerlicher und langwieriger als hierzulande. Unfallopfern bleibt ein kleiner Trost: Reagiert der Schadenregulierungsbeauftragte innerhalb von drei Monaten nicht oder nicht angemessen, kann sich der Geschädigte an die nationale Entschädigungsstelle, die Verkehrsopferhilfe in Berlin wenden.

Internet: www.verkehrsopferhilfe.de

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK) ist Berufsvertretung und Unternehmerverband der selbständigen Versicherungs- und Bausparkaufleute in Deutschland. Mit ca. 12.000 Direktmitgliedern und ca. 30.000 Organmitgliedern ist er das berufspolitische Sprachrohr gegenüber der Öffentlichkeit, den Versicherungsunternehmen und der Politik sowohl in Deutschland als auch in der Europäischen Union. Klaus-Dieter Spauszus ist Pressesprecher des Bezirksverbands Düsseldorf des BVK.

Weitere Informationen finden sie unter http://duesseldorf.bvk.de und www.klaus-spauszus.de

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Auto Verkehr Logistik

Vision Zero Förderpreis: LKW-Ladegutsicherung SafeCurtain

Ausgezeichnet: 4 Jahre Entwicklungszeit investierte Fabri-Moll für das wegweisende Planen-Plus an Verkehrssicherheit

Vision Zero Förderpreis: LKW-Ladegutsicherung SafeCurtain

Safe Curtain bewahrt LKW bei einem Unfall davor, dass die Ladung herausgeschleudert wird. (Bildquelle: FABRI MOLL)

Mehr als 1 Mio. LKW sind täglich auf deutschen Straßen unterwegs. Dabei kommt es leider immer wieder zu schweren Unfällen, wenn selbst bei korrekter Sicherung der Ladung die Spanngurte reißen oder abrutschen. Dann kippen die LKW und die Ladung wird zum gefährlichen Geschoss. „Als führender Spezialist für LKW-Planen stand für uns fest, dass es etwas geben muss, was den LKW davor schützt, umzukippen. Und wenn es doch dazu kommt, dass zumindest die Ladung nicht herausgeschleudert wird“, erläutert Thorald Keim, Geschäftsführer von Fabri-Moll. Die Experten aus dem nordrhein-westfälischen Finnentrop machten sich an die Arbeit. Die Forschungsabteilung entwickelte innerhalb von 4 Jahren die einzigartige Ladegutsicherung Safe Curtain für LKW. Diese Lösung beeindruckte nicht nur die Branche, sondern auch die Jury des Vision Zero Förderpreises so sehr, dass Fabri-Moll für den Safe Curtain in der Kategorie Verkehrssicherheit ausgezeichnet wurde.

Der Preis wird jährlich durch die BG RCI (Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie) verliehen. Hinter der Vision Zero steht die Überzeugung, dass möglichst alle Unfälle ausgeschlossen werden können. Unternehmen, die sich mit ihrer Innovationsstärke dafür einsetzen, ehrt der BG RCI mit dem besonderen Förderpreis.

Integrierte Federstahlstreifen verhindern Ausbrechen der Ladung
Als weltweit einziger Planenhersteller mit eigener Weberei für technische Bänder verfügt Fabri-Moll über ein besonderes Know-how. So wird bereits das PVC-beschichtete und schweißbare Planband selbst produziert und entspricht extremen Belastungsanforderungen. Die Bänder werden gitterförmig in die LKW-Plane eingearbeitet. Dies sorgte bereits für eine hohe Sicherheit, reichte den Spezialisten jedoch nicht aus. Auch das Ausbrechen der Ladung sollte verhindert werden. „Die beste Lösung waren schließlich spezielle Stahlbänder, die in die Plane integriert werden“, erklärt Mario Schmidtchen, Leiter Forschung und Entwicklung bei Fabri-Moll. Die Federstahlstreifen werden in Taschen auf der Planeninnenseite eingeschoben und über Gurte mit den oberen Rollen verbunden. Die Planenunterseite wird in den Rahmen eingehängt und per Kippsicherheitsverschlüssen reißfest verbunden. Das sorgt für ein optimales Handling der Schiebeplanen. Durch vertikale Stahlgurte wird die Funktion der Schiebeplane nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus verfügen die bruchfesten Gurte aus nicht rostendem VA-Stahl über eine lange Lebensdauer.

In einigen Jahren der Standard für mehr Verkehrssicherheit
Der patentierte Safe Curtain wurde so entwickelt, dass die enormen Kräfte auf die gesamte Plane übertragen werden. Die so gegebene maximale Sicherheit konnte der TÜV Nord in mehreren Tests nachweisen. Dabei wurde die simulierte Ladung bis max. 27 Tonnen nicht mehr aus dem LKW geschleudert, obwohl bei Kurvenfahrten bis zu 50 Prozent des Ladegewichts gegen die Plane drücken.
Auch das Umkippen durch rutschende Ladung wird weitestgehend vermieden. Denn dank dem Safe Curtain kann die Ladung auch zurückrutschen. Geschäftsführer Thorald Keim freut sich gemeinsam mit seinem Team über die Auszeichnung und vor allem darüber, einen wichtigen Beitrag für die Verkehrssicherheit möglich gemacht zu haben: „Ich bin davon überzeugt, dass es in 5 bis 10 Jahren kein anderes System auf Deutschlands Straßen mehr geben wird. Eben weil es diese maximale Sicherheit bietet.“
Weitere Stärken: schnelleres Laden
Über die Sicherheit hinaus sorgt die Planen-Lösung auch für ein deutlich schnelleres Be- und Entladen. Denn zusammen mit speziellen Aufbauten kann die Ladung ohne seitliche Steckbretter transportiert werden. Diese Aufbauten müssen nach DIN EN 12641-2 zertifiziert sein. So kommen Getränke-, Volumen- und Palettentransporte bei formschlüssiger Ladung schnell und sicher zum Kunden. Und bei Fabri-Moll arbeitet man inzwischen schon an weiteren Ideen und Neuentwicklungen für bessere Planen.

Fabri Moll auf der IAA 2018: Halle 27 / Stand A12

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FABRI-MOLL ist der führende Spezialist für LKW-Planen. Die Experten sind weltweit der einzige Planenhersteller mit eigener Weberei für technische Bänder. Die ständige Weiterentwicklung der Produkte, zahlreiche Patente und die herausragende Qualität zeichnen die einzigartigen Planen aus, die am sauerländischen Standort in Finnentrop gefertigt werden. So sichern die Spezialisten kontinuierlich den Vorsprung für ihre Kunden. FABRI-MOLL, weil nur einer Planen kann.
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