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Auto Verkehr Logistik

Haben Sie schon nachgerüstet?

Reifendruckkontrolle während der Fahrt kann lebenswichtig sein.

Haben Sie schon nachgerüstet?

Eine Erfindung ist nur ein erster Schritt zur Innovation. Paul Saffo sagte einst:
„Es braucht 30 Jahre damit eine Idee Teil einer Kultur wird. Technologie treibt keine Veränderungsprozesse, es ist unsere kollektive Reaktion auf die Möglichkeiten der Technologie, die Veränderungsprozesse bewirkt.“ Und das geht nicht so schnell. Mit unserem Thema Reifendruckkontrolle sehen wir genau diese 7 Schritte:
Zuerst hatte niemand etwas von TireMoni gehört.
Dann hatten sie von uns gehört und gedacht, wir wären verrückt.
Dann hatten sie die TireMoni Produkt verstanden aber gedacht, dass es keine Chance hätte.
Dann wurde Reifendruckkontrolle als Spielzeug angesehen.
Heute gilt es als Beitrag zur Fahrsicherheit und unsere Kunden wenden es an.

Morgen wird sich niemand mehr vorstellen können, Luftreifen ohne Reifendruck-Sensoren zu fahren.Dieser Prozess kann Jahrzehnte dauern. Ganz selten reichen ein paar Jahre aus, um die Aufklärungsarbeit zu leisen, die es braucht, damit eine Technologie Teil des gesellschaftlichen Handelns wird. Vergleiche: http://www.collaborativefund.com/blog/when-you-change-the-world-and-no-one-notices/
In unseren Smartphones nutzen wir täglich hunderte von Sensoren. Viele davon einfach zum Spaß, also können wir auch Sensoren für unsere Sicherheit nutzen. Zum Beispiel beim Autofahren. Wir können den Reifendruck während der Fahrt durch Sensoren messen lassen, werden gewarnt, wenn etwas nicht stimmt. Und das geht nicht nur bei Neuwagen, TireMoni Reifendruck Sensoren können leicht und schnell nachgerüstet werden, Handeln Sie verantwortlich, fahren Sie sicher. Der Reifen ist bei der Fahrt Ihr einziger Kontakt zur Straße und dieser Kontakt ist pro Rad nur einen Handteller groß. Damit das auf Dauer gut geht, braucht der Reifen beste Laufbedingungen. Überprüfen Sie den Reifendruck während der Fahrt mit TireMoni: https://shop.TireMoni.com

TireMoni, die Marke der tpm-systems AG hat sich auf leicht nachrüstbare Reifendruckkontrollsysteme spezialisiert. Die Gründer der Firma haben die Entwicklung der Monitoring Technologie für KFZ Reifen von Beginn an begleitet. Mit dem TireMoni TM 100 errang die tpm-systems AG bereits Ende 2007 den ersten Platz im ADAC und ÖAMTC Vergleichstest direkt messender Reifendruckkontrollsysteme. 2014 folgte dann der erste Platz beim TCS und 2015 der Technik Award des DCC Die Marke TireMoni bietet europaweit innovative elektronische Reifendruckkontrollsysteme für Motorräder, Trikes. Quads, KFZ, Caravans, und LKW. Weitere Informationen unter http://www.TireMoni.com der internetshop ist: https://shop.TireMoni.com

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tpm Technology Products Marketing GmbH
Michael Schröttle
Gewerbepark 26
86687 Kaisheim
0049 9099 9664966
support@tpm-systems.com
http://www.tiremoni.com

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Racegitter.de – Wabengitter, Renngitter, Streckgitter vom Profi

Ihr starker Partner in Sachen Kühlergrill und Veredelung!

Racegitter.de - Wabengitter, Renngitter, Streckgitter vom Profi

Seit nunmehr über 14 Jahren hat es sich die Firma Racegitter.de auf die Fahnen geschrieben, qualitativ hochwertige Renngitter an alle Autofreunde zu liefern, die ihr Gefährt verschönern und individualisieren möchten.
Racegitter sind beim breiten Publikum eher unbekannt. Doch jedem, der sich auch nur halbwegs mit Auto-Tuning auskennt, sind sie ein Begriff. Es handelt sich um Renngitter , die in der Regel aus Aluminium bestehen, da dieses Material leicht zu bearbeiten und biegbar ist. Der Liebhaber getunter Autos benötigt diese Racegitter / Wabengitter / Lufteinlassgitter, um beispielsweise die Plastikgitter im Frontgrill auszutauschen, die seitens der Autohersteller eingebaut werden. Da diese mit den Jahren spröde werden und dann natürlich unschön aussehen, werden sie gerne durch Racegitter aus Aluminium ersetzt.

Bereits seit 14 Jahren liefert die Firma Racegitter.de individuelle Racegitter an die Freunde des Auto-Tunings. Diese Renngitter sind in zahllosen Größen und dank hochwertiger Pulverbeschichtung in mehr als 180 RAL-Tönen erhältlich. Um das Paket abzurunden hat die Fa. Racegitter.de mittlerweile auch exklusive Lasuren als Pulverbeschichtung im Programm. einzigartige Goldtöne, candyrote und laserblaue Gitter sind ein absolutes Highlite! Damit sind der individuellen Gestaltung Tür und Tor geöffnet, denn jeder Kunde kann die Racegitter für sein Auto in seiner persönlichen Lieblingsfarbe bestellen. Eine derartige Auswahl ist wohl einzigartig in Deutschland und auch die Qualität „Made in Germany“ vermag zu überzeugen. Für die Wabengitter kommen keine lackierten Billig-Materialien zum Einsatz, denn bei Racegitter.de ist es Unternehmensgrundsatz, keinen minderwertigen „Ramsch“ zu verkaufen. Vielmehr hat man sich bereits bei der Gründung auf die Fahnen geschrieben, möglichst die besten Renngitter zu liefern, die in Deutschland zu finden sind. Und das Konzept geht auf, denn von Beginn an konnten die Umsatzzahlen kontinuierlich gesteigert werden – positive Feedbacks der Kunden, die auch bei Facebook zu finden sind, tragen maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei. Doch nicht nur im Auto-Tuning kommen die Wabengitter zum Einsatz, auch ganz andere Kundengruppen haben die vielseitigen Renngitter für sich entdeckt: Gärtner benutzen die Racegitter für Orchideen aufzuziehen (Luftwurzeln), Hausbesitzer und Handwerker für farblich angepasste Lüftungsgitter an Fenstern um u.a. Mäuse abzuhalten und Musikfreaks für ihre Lautsprecherboxen.
Bei der Website www.racegitter.de handelt es sich um den Online-Shop für Renngitter von Andreas Geiger mit Sitz in Sinsheim. Der Online-Shop bietet eine wirklich große Auswahl und ist sehr Bedienerfreundlich. Jeder Klick ist es wert mal einen Blick darauf zu werfen. Das team von Racegitter.de freut sich auf Sie.

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Andreas Geiger
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Oscar-Verleihung: Deutsche Frauen träumen von Carsharing mit Ryan Gosling

Ryan Gosling ist der beliebteste Mitfahrer auf dem Weg zur Oscarverleihung.

Oscar-Verleihung: Deutsche Frauen träumen von Carsharing mit Ryan Gosling

(NL/4338662563) Carsharing beliebt: Vier von zehn Millennials sind bereit, ihr Auto zu teilen, Tendenz steigend. Millennials setzen auf Sicherheit das Bremspedal verdient den Oscar.

Die 89. Oscarverleihung am 26. Februar 2017 rückt näher, und die Spannung steigt. Vor allem Millennials treffen sich zu gemeinsamen Oscar-Abenden und fiebern mit, wer mit den begehrten Filmpreisen ausgezeichnet wird. Doch nicht nur die Filme und ihre Darsteller stehen im Rampenlicht, eine weitere wichtige Rolle und viel mehr als ein Requisit sind die Fahrzeuge auf der Leinwand. Ob in Roadtrips oder bei Verfolgungsjagden die Darsteller aus Blech sind die wahren Stars.

Aber nicht nur auf der Leinwand sondern auch auf dem Weg zur Oscar-Verleihung haben die Stars mit den vier Rädern eine besondere Rolle. Ob das Bangen und Daumen drücken auf dem Weg zum roten Teppich vor dem Dolby Theatre in Los Angeles oder die Momente nach der Verleihung, in denen geweint oder gefeiert wird im Auto stehen die Stars und Sternchen kurze Zeit nicht unter Beobachtung. So überrascht es nicht, dass in einer aktuellen Umfrage 61 Prozent der befragten Millennials gerne einmal dem Klatsch und Tratsch in den Autos lauschen würde. Anstatt auf dem roten Teppich oder im Theater möchten die Meisten lieber auf der Rückbank der Autos sitzen und die Stars von der Kinoleinwand einmal privat erleben. Besonders die weiblichen Filmfans würden gerne den Gesprächen nach der Verleihung auf dem Weg zu den After Show Partys lauschen.

Lieblingsmitfahrer: And the Oscar goes to

Doch mit welchem Promi würden die Millennials gerne gemeinsam im Auto sitzen? Bei den befragten 18- bis 34-jährigen Frauen schlägt das Herz ganz klar für Ryan Gosling: 41 Prozent würden das Auto am liebsten mit dem Oscar-Favoriten teilen, der in Drive (2012) nicht nur als Stuntman sondern auch als Fluchtfahrer zeigt, dass er Autofahren kann. 49 Prozent der befragten Männer würden sich gerne eine Fahrgelegenheit mit LaLaLand Darstellerin Emma Stone teilen. Doch auch Denzel Washington ist als Mitfahrer bei den männlichen Millennials beliebt: Fast ein Drittel der Befragten würden gerne gemeinsam mit dem Schauspieler, der auch in Training Day (2001) ein Autoliebhaber war, zum roten Teppich fahren. Die Oscar-Date Verliererin des Abends ist jedoch Meryl Streep. Nur rund 10 Prozent möchten mit der Schauspielerin, die bereits zum zwanzigsten Mal nominiert ist, zum roten Teppich fahren.

Sich ein Auto zu teilen ist ein Gedanke, der bei den Millennials generell hoch im Kurs steht. Laut der Automotive Zeitgeist Studie 2015 von Ford wird Carsharing immer beliebter. Darin liegt für die Generation der Millennials nicht nur in den verkehrsreichen Stunden vor der Oscarverleihung die Lösung für die Verkehrsprobleme in Städten. Vier von zehn Millennials sind daher bereit, das Auto mit anderen zu teilen. Das Mobilitätsprinzip dieser Generation lautet Teilen statt Besitzen. Ob für größere Einkäufe oder als Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln punktet Carsharing durch hohe Flexibilität, um schnell ohne die Kosten eines eigenen Autos mobil zu sein.

Oscarwürdige Auto-Features
Autos sind jedoch nicht nur die heimlichen Stars am Oscar-Abend, auch im Alltag finden die Millennials ihr Auto preisverdächtig. Zwar ist bundesweit das Bremsen klarer Sieger, doch von Region zu Region gibt es große Unterschiede: Das Navigationssystem hat beispielsweise für die Baden-Württemberger eine besonders hohe Bedeutung: Gleichauf mit der Bremse würden die Befragten im südwestlichen Bundesland die Orientierungshilfe auszeichnen. Statt an funktionale Features denken die Befragten in Hamburg, Bremen und Niedersachen lieber an die Unterhaltung: 36 Prozente geben hier an, dass sie vor allem ihrem Radio den Oscar verleihen würden. Besonders auf Komfort setzen die Bayern hier erhält die Sitzheizung mit 32 Prozent die goldene Trophäe. In der Hauptstadt ist es häufig nicht einfach, eine große Parklücke zu finden, so würden 17 Prozent der Berliner dankbar ihrer Einparkhilfe die begehrte Auszeichnung verleihen. Aber alle Besorgten können aufatmen: Laut der Ford Automotive Zeitgeist Studie 2015 hat Sicherheit bei den Millennials absoluten Vorrang.

Die aktuelle Umfrage zur Oscarnacht wurde vom Automobilhersteller Ford im Januar 2017 auf Grundlage einer repräsentativen Stichprobe von rund 150 Befragten im Alter zwischen 18 bis 34 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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MiR erobert den Markt für mobile Roboter

MiR erobert den Markt für mobile Roboter

Mobile Industrial Robots baut seine Position weiter aus (Bildquelle: MiR)

Pressemitteilung

Das dänische Unternehmen MiR erobert den Markt für mobile Roboter

Odense, Dänemark/ Stony Brook, New York, 22. Februar 2017: Mit Kunden in inzwischen mehr als 30 Ländern und einem Anstieg der Verkaufszahlen im Jahr 2016 um 500 Prozent hat der Roboterhersteller Mobile Industrial Robots (MiR) seinen Anteil am wachstumsstarken globalen Markt für mobile Roboter erheblich vergrößert. Das Potenzial ist jedoch noch lange nicht ausgeschöpft. Für 2017 hat sich das Unternehmen die Eroberung des chinesischen Marktes zum Ziel gesetzt. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik erwartet sich außerdem eine weitere Stärkung seiner Marktposition, wenn im April das neueste Produkt vorgestellt wird.

Bei Mobile Industrial Robots, einem Unternehmen mit ambitionierten Wachstumszielen mit Hauptsitz im dänischen Odense, ist einiges in Bewegung. Innerhalb des letzten Jahres stieg die Anzahl der Beschäftigten von 13 auf 30. Diesem Wachstum konnten die bisherigen Räumlichkeiten nicht standhalten, weshalb MiR Mitte 2016 einen neuen Firmensitz bezog, welcher dreimal so viel Platz wie der alte bietet. Außerdem wurden regionale Niederlassungen in New York und Shanghai gegründet. Mehr als 200 der innovativen Roboter samt Zubehör konnte das Unternehmen 2016 verkaufen. Für das laufende Jahr ist eine Verdreifachung des Roboterverkaufs angepeilt. Ausgangspunkt für diese Wachstumsprognosen ist ein vollkommen neues Produkt, an dem gerade letzte Hand angelegt wird. In 33 Ländern bereiten sich die 73 Vertriebspartner von Mobile Industrial Robots bereits auf dessen Verkauf vor. Vorgestellt wird das Produkt am 3. April 2017 auf der internationalen Robotermesse Automate in Chicago.

„Wir hören immer sehr genau auf die Wünsche und Reaktionen des Marktes, um genau die Produkte entwickeln zu können, mit denen unsere Kunden ihre Produktion und Intralogistik noch einfacher optimieren können. In Industrie, Dienstleistungsbereich und öffentlichem Sektor ist eine immer höhere Anpassungsfähigkeit gefragt. Wir setzen daher auf Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit, damit Anwender unsere Technologien im hektischen Arbeitsalltag einfach und problemlos einsetzen können“, erklärt Thomas Visti, CEO von MiR.

MiR, vor nur vier Jahren gegründet, konnte 2016 einen deutlichen Zugang neuer Kunden in der weltweiten Fertigungsindustrie verzeichnen. Vor allem multinationale Konzerne mit komplexen Anforderungen an die Intralogistik erkennen zunehmend die Vorteile, die sich mit dem Einsatz der flexiblen Transportroboter erzielen lassen.

Steigender Bedarf in der DACH Region
Deutschland, Österreich und Schweiz sind wichtige Kernmärkte für den dänischen Hersteller. Mit seinem voll ausgebauten Vertriebsnetz ist MiR bestrebt, seine Marktposition im Bereich der mobilen Robotik auch in dieser Region weiter auszubauen.
„Das Potenzial mobiler Robotik wurde auch im DACH Markt schon längst erkannt. Unternehmen sehen die Effizienz, die sie durch unsere innovative automatisierte Roboterlösung erzielen. Wir freuen uns über den stetigen Zuwachs an Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und sehen die Zusammenarbeit mit unseren kompetenten Partnern als essentiell für die weitere Entwicklung“, so Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager DACH bei MiR.

Hinweis für Medienvertreter:
Mobile Industrial Robots ist auf der LogiMAT 2017 mit einem eigenen Messestand vertreten (ES20, Eingang Ost). Bei Interesse an einem Interview vor Ort oder telefonisch wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Weitere Informationen zu den Märkten Nordamerika und China:

Rasanter Anstieg in Nordamerika in nur zehn Monaten
Mit der Eröffnung der nordamerikanischen Niederlassung in New York im April 2016, wurden unter der Leitung von Ed Mullen, Vice President of Sales, bereits 19 Vertriebspartner akquiriert.

„Vertriebspartner im nordamerikanischen Raum investieren in die innovative Technologie von MiR und arbeiten eng mit uns zusammen. In nur zehn Monaten haben wir es geschafft, eine signifikante Anzahl an Robotern zu verkaufen. Es sind Branchen wie Automobil, Elektronik, Luftfahrt, Konsumgüter und Lebensmittel. Dieser Erfolg zeigt uns, dass wir mit unserer Technologie auf dem Markt wertgeschätzt werden. Damit verfügen wir über einen klaren Wettbewerbsvorteil“, freut sich Ed Mullen.

Vorstoß nach China
Als nächstes Ziel hat sich MiR die Eroberung des chinesischen Marktes gesetzt, welcher den größten Anteil an der weltweiten Industrieproduktion hält. Den Vorstoß leiten soll der neue Area Sales Manager Will Dong. Dong verfügt dank seiner früheren Anstellungen bei dänischen Technologieunternehmen in China über wertvolle Erfahrung beim Aufbau eines Marktanteils. Das Thema Automatisierung steht seiner Meinung nach bei chinesischen Industrieunternehmen sehr hoch im Kurs, da die dortigen Löhne inzwischen fast das Niveau westlicher Märkte erreicht haben.

„Die Möglichkeiten sind enorm und der Zeitpunkt genau richtig. Generell ist aber das Wissen über die Möglichkeiten von Automatisierungstechnologien in China aber noch nicht sehr verbreitet. Gerade deswegen sind unsere benutzerfreundlichen, intuitiven Roboter, die keine Programmierkenntnisse verlangen, für den chinesischen Markt wie geschaffen. Ich sehe hervorragende Aussichten für MiR in China und gehe von einem raschen Anstieg der Verkaufszahlen aus. Schon kurz nach Gründung unserer Niederlassung zeigten potentielle Händler großes Interesse an einer Zusammenarbeit. Die ersten Roboter haben wir bereits nach China, Hongkong und Taiwan verkauft“, berichtet Area Sales Manager Will Dong in der neuen Niederlassung in Shanghai.

Mobile Industrial Robots hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt den MiR100, einen mobilen Roboter für den internen Warentransport in der Industrie und im Gesundheitssektor. MiR hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 30 Ländern aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet das Unternehmen ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent. Vor kurzem gründete das Unternehmen Niederlassungen in Shanghai und New York.
MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborativen, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum hausinternen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, problemlos und kosteneffektiv abgewickelt wird. So können Mitarbeiter für hochwertigere Aufgaben freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Das neue Buch von Weert Canzler zur modernen Mobilität bei Ecobookstore

Ecobookstore empfiehlt das neue Canzler-Buch: Automobil und moderne Gesellschaft

Das neue Buch von Weert Canzler zur modernen Mobilität bei Ecobookstore

Der Autor tritt regelmäßig als Interviewgast in den Medien auf – das Buch gibt es bei Ecobookstore

Dr. Weert Canzler, 51, befasst sich seit Jahren mit den Verkehrskonzepten der Zukunft. Er arbeitet am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Dort war der Soziologe Mitbegründer der Projektgruppe Mobilität. Der Sprecher des „Leibniz-Forschungsverbundes Energiewende“ hat nun ein neues Buch veröffentlicht: „Automobil und moderne Gesellschaft“, erhältlich beim Ecobookstore.

Im Zeitalter des Smartphones und der zunehmenden digitalen Vernetzung entstehen endlich die Voraussetzungen für nachhaltige Mobilität. Der Abschied vom privaten Auto steht bevor, ein ganz neues Mobilitätsdenken entsteht. Nicht das einzelne Verkehrsmittel ist uns wichtig, sondern die Verfügbarkeit. Die Automobilindustrie muss radikal umdenken – oder sie verschwindet. Das ist das Thema des neuen Buches „Automobil und moderne Gesellschaft“. Zu Canzlers Forschungsthemen zählen Kontinuität und der Wandel technischer Leitbilder in modernen Gesellschaften. Seine zentralen Untersuchungen behandeln die Bedeutung des Automobils unter besonderer Berücksichtigung alternativer Nutzungsformen wie Fahrradverleih oder Carsharing.

Hierzu tritt Canzler regelmäßig als Interviewgast in den Medien auf. Denn das Thema ist ein sehr zentrales in unserer heutigen Zeit. Mobilsein und Mobilität ist unumgänglich und auch im Trend. Mobilität ist aber auch ein Schlüsselbegriff aktueller Zeitdiagnosen. Als populäre Bezeichnung für stark gestiegene Raumüberwindung, Flexibilisierung und Beschleunigung von Personen, Gütern und Daten kann Mobilität heute weltweit als ein Charakteristikum moderner Gesellschaften gelten. Nicht zuletzt die daraus resultierenden sozialen und ökologischen Probleme haben die Themen Mobilität und Verkehr seit Beginn der 1990er Jahre zu einem eigenständigen Forschungsfeld der Sozialwissenschaften werden lassen. Das Buch von Canzler gibt einen Überblick.

Motive und Determinanten in der individuellen Verkehrsmittelwahl, Rollenerwartungen an das Mobilitätsverhalten, die Nähe von Mobilität und Moderne, aber auch der Siegeszug des Automobils im Zuge gesellschaftlicher Modernisierung sind zentrale Fragen der sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung. Im Zeitalter des Smartphones und der zunehmenden digitalen Vernetzung entstehen endlich die Voraussetzungen für nachhaltige Mobilität. Nicht das einzelne Verkehrsmittel ist uns wichtig, sondern die Verfügbarkeit. Mobil sein und mobil bleiben sind die Herausforderungen der Moderne, die uns alle betrifft und an deren Lösungen wir mitbestimmen sollten. Das Buch verhilft zu Einblicken und Ausblicken in der Auto-Mobilität.

Weert Canzler: „Automobil und moderne Gesellschaft“, Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung, Reihe: Mobilität und Gesellschaft, Bd. 6, 2016, 234 S., 29.90 Euro, erschienen im Dezember 2016, beim Ecobookstore portofrei erhältlich

Über Ecobookstore: der grüne Online-Versandhandel ist ein Produkt von Macadamu, einem Familienunternehmen aus dem Westallgäu. Im März wurde der Themenbereich E-Commerce mit dem Online-Shop Ecobookstore eröffnet, der in Kooperation mit dem deutschen Traditionsunternehmen Libri GmbH betrieben wird. Mit knapp 6 Millionen Artikeln, einer schnellen und versandkostenfreien Lieferung von Büchern und der Unterstützung des Klima- und Umweltschutzes bietet Ecobookstore eine faire und ökologische Alternative zu Amazon.

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Faltschlösser – Die 5 wichtigsten Eigenschaften

Tipps, Ratgeber und Vergleiche zu Faltschlössern

Faltschlösser -  Die 5 wichtigsten Eigenschaften

Wie sicher sind Faltschlösser? Bieten Faltschlösser eine gute Alternative zu klassischen Schlössern? (Bildquelle: pixabay.com – renategranade0)

Faltschlösser

1. Wie teuer sind Faltschlösser Was macht ein gutes Faltschloss aus?

Diebe haben es ungemein schwer ein Fahrrad zu entwenden, wenn Sie sich für ein gutes Schloss entscheiden und dann dieses Schloss auch nutzen um das Fahrrad richtig zu sichern. Faltschlösser sind die beste Wahl, die Sie bei ihrer Suche nach einem geeigneten und zuverlässigen Schloss treffen können. Preislich, liegt das Faltschloss oftmals über dem Durchschnitt, des preislichen Niveaus von Fahrradschlössern. Gute Faltschlösser, lassen sich ihren Zugewinn an Sicherheit und Funktionalität oft am ca. 50 Euro aufwärts kosten. Abweichungen, im Preis bei Faltschlössern finden sich natürlich an beiden Enden, jedoch kann dies auch zu einer reduktion an Qualität und Sicherheit führen

http://faltschloss-info.de/das-buegelschloss/

2. Der Schutz – Wie gut schützen Faltschlösser

Eines gilt grundsätzlich, es wird immer eine Möglichkeit geben um eine Schloss am Fahrrad zu knacken. Das bedeutet für Sie trotzdem nicht aufzugeben und Ihre Anstrengungen hinsichtlich einer guten Sicherung des teuren Markenfahrrades zu vernachlässigen, denn die Versicherung will es am Ende wissen, wie genau ihr Vehikel gesichert war. Haben Sie sich für ein Faltschloss entschieden, dann sind Sie bei der Frage der Erstattung des Diebstahl Schaden auf der sicheren Seite. Sie sollten sich deswegen schon grundsätzlich bei der Anschaffung eines Schloss beim Fahrrad für ein Modell eines Faltschloss entscheiden.
http://faltschloss-info.de

3. Das Gewicht – Wie schwer sollte ein Faltschloss sein?

Das Faltschloss muss nicht unbedingt schwer sein, wenn es sicher das Fahrrad oder ein anderes Zweirad vor Diebstahl schützen soll. Faltschlösser bieten neben Bügelschlössern die beste Sicherheit, damit man das eigene wertvolle Zweirad sicher abschließen kann. Die Hersteller verwenden bei einem Faltschloss hochwertige Materialien, die es Langfingern schwer machen, diese Verbindungen leicht zu trennen.

4. Die Sicherheit – Sicher und kompakt immer zur Hand

Ein Faltschloss ist praktisch zusammenlegbar und damit sehr kompakt. Wichtig ist bei einem Faltschloss auch das eigentliche Verschluss-System, oder besser gesagt der Schließzylinder. Namhafte Hersteller bieten hier die Erste Wahl, denn ihre Schließ-Systeme sind aus speziell gehärteten Materialien und die Technik ist nicht einfach zu knacken. Ein Faltschloss wird meist in einer praktischen Halterung geliefert, die es dem Nutzer einfach macht, das Faltschloss als kompakte Einheit am Zweirad mit zu führen. Entscheidet man sich dann beispielsweise noch für eine Zahlschloss-Variante, dann hat man das Faltschloss immer zur Hand.

5. Die Ausstattung – Die Ausstattung und das Material eines Faltschlosses

Ein Faltschloss gilt an sich als schweres Schloss oder besser gesagt als massive Sicherung eines Zweirad. Beim Gewicht jedoch muss ein gutes Faltschloss nicht unbedingt viele tausend Gramm auf die Waage bringen. Über spezielle Metall-Legierungen erreichen die Hersteller unüberwindliche Härte beim Faltschloss. Auch die einzelnen Gliederverbindungen werden so veredelt, dass es den Dieben nicht einfach gemacht wird, etwa ein Fahrrad zu entwenden. Wer sich für ein Faltschloss interessiert, der sollte schon eine schwere Ausführung wählen. Ein solches Schloss-System besteht aus vielen Komponenten und die schwere Ausführung allein gibt noch keine sicheren Hinweise, über die vorliegende Güte des Faltschloss.

Neben dem Faltschloss Test-Vergleich, gibt es noch weitere Schlösser, die das Fahrrad absichern können. http://faltschloss-info.de

Auf Faltschloss-info.de, finden Sie Informationen, Tipps und Ratgeber rund um das Fahrrad und die Sicherung von Fahrrädern. Neben einfachen Methoden das Schloss zu enteisen, finden sich im Ratgeberbereich hilfreiche Informationen was ein faltbares Schloss mitbringen sollte.

Kontakt
Lukas istas
Lukas Istas
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09981253678
kontakt@lfaltschloss-info.de
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Karnevalszeit: Katerstimmung auf Deutschlands Straßen

Ford Umfrage zeigt: 56 Prozent der Millennials setzen sich auch verkatert noch hinter das Steuer.

Karnevalszeit: Katerstimmung auf Deutschlands Straßen

(NL/2322412104) Autofahren mit Kater beispielsweise nach einer Karnevalsparty kann aufgrund des Restalkohols im Körper lebensgefährlich sein. Besonders junge Autofahrer zwischen 18 und 34 Jahren sind leichtsinnig und überschätzen sich selbst.

Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht – mit dem Beginn des Straßenkarnevals an Weiberfastnacht trinken viele Menschen deutlich mehr Alkohol als üblich. Zum närrischen Treiben gehört für viele damit auch zeitversetzt der Kater. Um wieder nach Hause zu kommen, setzt sich so mancher Autofahrer dann ganz selbstverständlich auch verkatert hinters Steuer. Doch das macht die Straßen in den Karnevalshochburgen besonders gefährlich.

Mangelndes Wissen der Millennials

Vielen Autofahrern ist nicht bewusst, dass das Autofahren mit Restalkohol und den körperlichen Auswirkungen eines Katers lebensgefährlich sein kann. Eine aktuelle Befragung von Ford unter jungen Autofahrern zeigt, dass besonders die Millennials die Gefahren beim Fahren nach einer durchzechten Nacht unterschätzen. Einige würden sogar mit einem handfesten Kater fahren: Sechs Prozent der jungen Autofahrer sagen: Ein Kater ist für mich nichts Schlimmes und würden sich hinter das Steuer setzen. Fast 60 Prozent der Befragten im Alter von 18 bis 34 Jahren würden wieder Auto fahren sobald sie sich wieder fit fühlen. Doch das Gefühl kann trügen. Selbst wenn der Alkoholpegel wieder unter die gesetzliche Grenze von 0,3 Promille gefallen ist, können die Nachwirkungen des Feierns sowohl das Sehen, das Hören oder auch die Reaktionsfähigkeit negativ beeinflussen.

Kater-Anzug zeigt Gefahren

Um die Tücken des morgendlichen Alkoholkaters spürbar zu demonstrieren und auf die Gefahren hinzuweisen, hat Ford einen so genannten Hangover-Anzug entwickeln lassen. Eine spezielle Weste, Gewichte an Handgelenken und Knöcheln sowie ein Headset mit Brille und Kopfhörern simulieren klassische Kater-Symptome wie Mattigkeit, Übelkeit und Schwindel. Die Gefahren von Restalkohol werden anhand dieses Anzugs während des Sicherheitstrainings Vorfahrt für deine Zukunft thematisiert. Das kostenlose Training wird auch in diesem Jahr wieder von Ford in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) angeboten.

Gefährliche Selbstüberschätzung

Grundsätzlich schätzen Millennials ihre Fahrtüchtigkeit unter Alkoholeinfluss sehr unterschiedlich ein. Über 60 Prozent der Befragten sind der Überzeugung, sie würden mit bis zu 0,3 Promille noch richtig gut Auto fahren können. Ab 0,3 Promille gilt man jedoch bereits laut Gesetzgeber als fahruntüchtig. Wird man mit 0,3 Promille im Blut in einen Verkehrsunfall verwickelt, droht der Entzug der Fahrerlaubnis. Fast ein Drittel der Befragten sind sogar der Meinung, auch mit 0,5 Promille ein Fahrzeug noch sicher steuern zu können. Sieben Prozent der Millennials würden sich sogar mit bis zu einem Promille im Blut noch hinters Steuer setzen. Besonders Autofahrer in den Karnevalshochburgen haben eine hohe Meinung von ihren Fahrkünsten: Hier finden sich laut Befragung vereinzelt Fahrer, die auch mit 1,5 Promille noch Autofahren würden.
Um sich selbst und andere nicht in Gefahr zu bringen, gilt für alle Karnevalisten, bevor man sich wieder ans Steuer setzt: Erstmal den Kater loswerden. Neben viel Schlaf und viel Wasser hilft ja bekanntlich auch ein gutes Katerfrühstück.

Die aktuelle Umfrage zur Karnevalszeit wurde vom Automobilhersteller Ford im Januar 2016 auf Grundlage einer repräsentativen Stichprobe von rund 150 Befragten im Alter zwischen 18 34 Jahren in Deutschland durchgeführt.

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
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Batterie nach wie vor größte Herausforderung

Symposium „Hybrid- und Elektrofahrzeuge HEV“

Batterie nach wie vor größte Herausforderung

Am 21. und 22. Februar 2017 fand in Braunschweig die internationale Tagung „Hybrid- und Elektrofahrzeuge HEV“ von ITS automotive nord statt. Vor Ort waren mehr als 160 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu elektrifizierten PKW- und Nutzfahrzeugantrieben haben sich seit deren Markteinführung in den letzten Jahren deutlich intensiviert. Dementsprechend berichteten internationale Experten auf der diesjährigen HEV über neuste Lösungen auf dem Gebiet der Entwicklung von Hybrid-, Plug-In- sowie Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellen und Batterien: „Die Bedeutung des Antriebsstrangmanagements und der effizienten, kostengünstigen Gestaltung aller erforderlichen Komponenten wächst zusehends. Die diesjährigen Vorträge haben gezeigt, dass sowohl die Komponenten als auch das Gesamtsystem noch zahlreiche Herausforderungen für eine Marktdurchdringung darstellen.“, so die beiden Tagungsleiter Prof. Dr. Markus Henke, TU Braunschweig und Prof. Dr. Burghard Voß, IAV.

Auf der tagesabschließenden Podiumsdiskussion diskutierten die Podiumsgäste kontrovers: „Das Elektrofahrzeug ist ein ideales Pendlerfahrzeug, wir müssen für die richtige Infrastruktur sorgen“, sagte Roland Matthe, Adam Opel AG. „Wasserstoff ist ein evolutionärer Schritt. Die Umstellung ist für den Nutzer weniger aufwendig als beim reinen Elektrofahrzeug“, betonte dagegen Nikolas Iwan, H2 MOBILITY Deutschland. Für einen Mix beider Technologien sprach sich Thorsten Herbert, NOW, aus: „Die Energiewende ist eine große Herausforderung. Der Mix der Lösungen bei den Antriebsarten ist in jedem Fall zu betrachten“.

„Wir haben als theoretisches Seminar angefangen mit wissenschaftlicher Grundlagenforschung und sind mittlerweile in der 14. Auflage in der Umsetzung der Themen angelangt.“, ergänzte Florian Rehr, vom Veranstalter ITS automotive nord.

Am Abend des 21. Februars hatten alle Teilnehmer des Symposiums die exklusive Möglichkeit, beim Hauptsponsor IAV in Gifhorn die neusten Elektro-, Hybrid und Brennstoffzellenfahrzeuge von verschiedenen Herstellern in der Praxis zu testen. Für die Veranstaltung arbeitete ITS automotive nord weiter mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) und der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) zusammen.

Details zu den Schwerpunktthemen gibt es unter www.hybrid-tagung.de

ITS automotive nord ging 2015 aus einer Fusion des Automotive Clusters der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und ITS Niedersachsen hervor und bildet das größte norddeutsche Cluster der Automobilindustrie. Ziel ist es, die Region als automotiven Kompetenzstandort weiter zu festigen. Dafür forciert und unterstützt ITS automotive nord Forschungsprojekte und richtet Fachveranstaltungen zu wichtigen Innovationsthemen aus. Die Tagung „Hybrid- und Elektrofahrzeuge“ erfasste in mehreren Themenbereichen theoretische Konzepte sowie neue Entwicklungen aus der Praxis.

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Auto Verkehr Logistik

Hollywood trifft BladeGlider: Margot Robbie lenkt Nissan E-Sportwagen durch Monaco

Hollywood trifft BladeGlider: Margot Robbie lenkt Nissan E-Sportwagen durch Monaco

Margot Robbie mit dem Nissan BladeGlider

– 272 PS starker elektrischer BladeGlider auf Formel-1-Strecke unterwegs
– Filmstar aus „Suicide Squad“ neues Gesicht für Nissan „Intelligent Mobility“
– Mini-Film von Robbies BladeGlider-Rennen in Monaco: https://youtu.be/0KlWdLS9Ao0

22. Februar 2017. Hollywoodstar Margot Robbie ist neue Nissan Markenbotschafterin für Elektrofahrzeuge. Bei ihrem ersten Auftritt als neues Nissan Gesicht fuhr die Schauspielerin die futuristische E-Sportwagen-Studie Nissan BladeGlider in einem Nachtrennen über die weltberühmte Grand-Prix-Strecke in Monaco.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h und einer Beschleunigung von null auf hundert in weniger als fünf Sekunden zeigt der aerodynamische Prototyp, wie vollelektrische Sportwagen in Zukunft aussehen könnten. Der BladeGlider steht für begeisternde Fahrfreude und ist deshalb Inbegriff von Nissans ganzheitlicher Konzernvision „Intelligent Mobility“, die für die zukünftige Fahrweise, den Antrieb und die Integration von Fahrzeugen in die Gesellschaft steht.

Hollywoodstar fährt Rennen gegen zweiten Nissan BladeGlider

Margot Robbie treibt im Clip den radikalen Sport-Dreisitzer rasant über den abgesperrten Stadtkurs von Monaco, ehe sie sich ein Rennen mit einem zweiten BladeGlider liefert. Die beiden 272 PS starken Prototypen schießen anschließend gemeinsam durch den legendären Monte-Carlo-Tunnel, biegen in die berüchtigte Massenet-Linkskurve und beenden ihre Fahrt direkt vor dem glamourösen Casino.

Im Mini-Film zeigt die Schauspielerin aus „Suicide Squad“ und „Wolf of Wall Street“ auch die perfekten Drift-Fähigkeiten des Nissan BladeGlider – in der berühmtesten Haarnadelkurve der Motorsportwelt, der Fairmont Hairpin.

„Es ist eine aufregende Zeit für die Elektromobilität. Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein Elektroauto und ebnen damit den Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft“, sagte Margot Robbie. „Der Nissan BladeGlider steht dabei für die smarter Sportwagen von morgen.“
Nissan baut als Marktführer für Elektrofahrzeuge nicht nur den Leaf, das meist verkaufte E-Auto der Welt. Der Konzern revolutioniert auch das Energiemanagement mit Produkten wie xStorage Home, einem Energiespeichersystem für Eigenheime, und der Vehicle-to-Grid-Technik, die aus Elektroautos rollende Energieversorger machen.

Bei der Vorstellung von Margot Robbie sagte Gareth Dunsmore, Direktor Elektrofahrzeuge Nissan Europe: „Die elektrische Revolution passiert jetzt. Als weltweiter führender Anbieter von Elektrofahrzeugen – und mit der baldigen Akzeptanz auf des Massenmarkts – ist es enorm wichtig, dass wir die Vorteile eines Elektroautos deutlich machen: von Energieeffizienz über Nachhaltigkeit, von Komfort bis Leistung. Mit Margot erreichen wir noch mehr Menschen, denen wir die individuellen und gesellschaftlichen Vorteile von Elektrofahrzeugen zeigen können.“

Dunsmore weiter: „Für die Nissan-Plattform #ElectrifyTheWorld ist es enorm wichtig, dass wir alle an einem Strang ziehen, damit wir in unseren Communities positive Akzente setzen können. Wir möchten die Menschen dazu inspirieren, entscheidende Schritte zu sauberen und sichereren Städten zu gehen.“

Der Nissan BladeGlider wird auf dem 87. Genfer Motorsalon vom 7. bis 19. März zu sehen sein. Der vollelektrische Sportwagen, der sich 2013 zunächst als Konzeptfahrzeug präsentierte, ist Vorläufer für eine Reihe von Zukunftstechnologien, die Intelligent Mobility, Nachhaltigkeit und das Leistungspotential von Sportwagen kombinieren.

Der japanische Automobilhersteller Nissan ist seit mehr als 40 Jahren in Deutschland aktiv. Heute verantwortet die in Brühl bei Köln beheimatete Nissan Center Europe GmbH die Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das breite Produktportfolio reicht vom Micra, dem Kleinwagen-Klassiker, über die Segment-definierenden Crossover Juke und Qashqai bis hin zum Transporter NV400 oder dem Nissan GT-R – dem Supersportwagen. Der Nissan Leaf, das erste in Großserie produzierte Elektroauto weltweit, ist mit einem Marktanteil von fast 50 Prozent in seinem Segment das meistverkaufte Elektrofahrzeug aller Zeiten. Dank einer umfassenden Produkt- und Qualitätsoffensive verbucht das Unternehmen in Deutschland kontinuierlich Absatzsteigerungen.

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Auto Verkehr Logistik

„First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport:

Günstig, terminalnah, schnell und sicher – dank modernster Robotertechnik 2.0

"First Class Parken" am Düsseldorfer Airport:

v.l.n.r.: Jahncke, Schnalke, Sarjana, Koch

Einfacher geht es nicht. Keine Parkplatzsuche. Kein Manövrieren im Parkhaus. Kein Ärger über Falschparker, die zwei Plätze gleichzeitig belegen. Beim neuen „First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport übernehmen zwei Roboter das Parken. Günstig. Schnell. Terminalnah. Millimetergenau. Das neue Parksegment wird von der SITA Airport IT GmbH unter der bekannten Marke „Parkvogel“ ab dem 1. März in einem gesonderten Bereich im Parkhaus P3 angeboten. Dahinter steckt modernste Technik: die überarbeitete Generation 2.0 des modernen Roboterparkens. Das System läuft jetzt noch stabiler, schneller und komfortabler. Nur wenige Minuten nach Abgabe des Fahrzeugs ist der Passagier schon im Terminal beim Check-In.

Das neue „First Class Parken“ ist ein weiterer guter Grund, auf eine abenteuerliche Parkplatzsuche im Flughafenumland zu verzichten. „Das autonome Einparken beim „First Class Parken“ garantiert absolute Sicherheit. Der Parkkunde spart hierbei nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven“, sagt SITA Airport IT Geschäftsführer Dr. Christian Jahncke. „Seit knapp zwei Jahren bieten wir den Parkkunden am Düsseldorfer Airport mit der renommierten Marke „Parkvogel“ stabile, günstige Preise für das Langzeitparken. Mit dem neuen Angebot gelingt uns nun die Verbindung von höchstem Parkkomfort, kurzen Wegen, individuellem Service und günstigen Parkpreisen.“

Das Einparken wird dank innovativer Technik zum Kinderspiel. Der Fluggast reserviert sich über ein Online-Buchungssystem ( www.parkvogel.de oder parken.dus.com) im Vorfeld seiner Reise einen Parkplatz. Im unteren Bereich des terminalnahen Parkhauses P3 befinden sich sechs futuristisch anmutende Übergabeboxen, in die die Parkkunden ihr Auto einfach und bequem abstellen können. Über einen Touchscreen gibt der Parkkunde seine Flugdaten ein und das Auto wird autonom aus der Übergabebox in den Parkbereich transportiert. Aussteigen, Gepäck aus dem Kofferraum holen, einchecken und abheben. Der Parkvorgang erfolgt automatisiert durch neueste Robotertechnik im hinteren Teil des Parkhauses. Am Ende der Reise steht das Fahrzeug dann wieder pünktlich zur Abholung in der Übergabebox bereit. Eine deutliche Zeitersparnis und ein komfortableres Parkerlebnis zeichnen das „First Class Parken“ aus. In Kürze wird auch eine App zum „First Class Parken“ zum Download zur Verfügung stehen.

„Der Luftverkehr ist eine hochmoderne Branche. Innnovationen sind Zukunft. Darum setzen wir am größten Airport NRWs auf zukunftsträchtige Technologien – und das ganz im Sinne der Passagiere zu günstigen, kundenfreundlichen Preisen“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.

Die Stunden- und Tagespreise für das „First Class Parken“ orientieren sich an der regulären Preisstruktur des Parkhauses P3. Der Tagespreis liegt bei 24,50 Euro und für längeres Parken werden spezielle attraktive Langzeitparktarife angeboten. So kosten acht Tage Parken nur 79 Euro; jede weitere Woche wird ebenfalls mit 79 Euro berechnet. Selbstverständlich kann ein Stellplatz wie gewohnt online über www.parkvogel.de oder parken.dus.com reserviert werden. Es gibt keine Schlüsselabgabe, bezahlt wird – bei Vorabreservierung zum Beispiel bargeldlos per EC- oder Kreditkarte – erst bei der Ausfahrt. Der Weg zum Kassenautomaten ist somit nicht mehr notwendig.

Entwickelt hat die Parkroboter die oberbayerische Serva Transport Systems GmbH. Serva-Geschäftsführer Rupert Koch: „Bereits in den vergangenen Jahren lief unser System unter dem Motto ‚Wir parken für Sie‘ erfolgreich am Düsseldorfer Flughafen. Nun haben wir gemeinsam mit unseren Partner SITA und Flughafen Düsseldorf aus den Erfahrungen heraus sowohl unsere Parkroboter als auch das gesamte Umfeld noch einmal optimiert. Das Ergebnis: Entsprechend der Kundenwünsche ist das Parken mit der Robotertechnik der nächsten Generation nun noch schneller, bequemer und sicherer.“

Für das „First Class Parken“ steht im Parkhaus P3 ein geschlossener, überwachter Parkbereich mit innovativer Technik bereit. Der Roboter nutzt das Platzangebot durch millimetergenaues Parken bestmöglich aus. Insgesamt 267 Stellplätze können in dem modernen Parksegment genutzt werden. Neben einer deutlichen Verbesserung der Zufahrtssituation wurden Bodenmarkierungen erneuert und die Asphalt-Oberfläche veredelt. Ein neues Beleuchtungskonzept und verbesserte bauliche Elemente werten die optische Anmutung des Parkbereiches deutlich auf. Zudem steht den Parkkunden ein persönlicher Ansprechpartner am Service-Point für Fragen zur Verfügung.

Generell haben die Fluggäste am Düsseldorfer Flughafen die Möglichkeit, auf einem von über 22.000 Parkplätzen zu parken – in verschiedenen Segmenten, passend für jeden Anlass. Abholer oder Businessreisende können zum Beispiel sehr zentral in unmittelbarer Nähe zum Terminal parken, Urlauber in den günstigen Langzeit und Langzeitspar-Zonen auf dem Flughafengelände. Rund 11.000 Urlauberparkplätze direkt am Airport werden von der SITA Airport IT GmbH in den Parkhäusern 4 und 5 sowie auf den Parkplätzen 23, 24 und 26 unter der Marke „Parkvogel“ betrieben. Sämtliche dieser Parkplätze sind bestens an das Terminal angebunden – fußläufig, via SkyTrain direkt ins Terminal oder per Bus-Shuttle. Im Gegensatz zu Fremdanbietern im Umland gibt es auf den Parkplätzen des „Parkvogels“ grundsätzlich keine Schlüsselabgabe. Die Plätze können bequem vorab reserviert werden, die Bezahlung erfolgt bei der Ausfahrt. Die günstigen Preise liegen auf den Parkplätzen P24 oder P26 beispielsweise bei 39 Euro für acht Tage oder 58 Euro für bis zu 15 Tage. In überdachten Parkhäusern zahlt der Kunde zum Beispiel im P5 bei Onlinereservierung 59 Euro für acht Tage oder 78 Euro für 15 Tage.

Weitere Informationen zum First Class Parken sowie die Möglichkeit zur Buchung finden Sie unter www.parkvogel.de/parken-flughafen-duesseldorf/first-class

Die SITA Airport IT GmbH wurde 2005 als Joint Venture des Flughafen Düsseldorf und der SITA gegründet und ist der IT-Service Provider der Flughafen Düsseldorf GmbH. Die rund 130 Mitarbeiter des Spezialisten für Kommunikations-und IT-Lösungen betreuen Flughäfen und Airlines, aber auch Behörden und große und mittelständische Unternehmen weltweit. Mit der Marke Parkvogel® betreibt das Unternehmen seit Anfang April 2015 sämtliche offiziellen Urlauberparkplätze des Flughafen Düsseldorf sowie die Parkhäuser am ISS DOME und am Carlsplatz.

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