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Auto Verkehr Logistik

Autoservice Kraichgau öffnet seine Tore für Kunden!

Mobiler Klimaservice, Ölwechsel, Pflege von Kraftfahrzeugen

Autoservice Kraichgau öffnet seine Tore für Kunden!

Logo des Autoservice Kraichgau

Am 15.07.2018 hat der Autoservice Kraichgau aus Oberderdingen seine Tore für deren Kunden geöffnet.
Die zwei Jungen Gründer Jonas Ockert und Atilla Özdemir haben Ihr Hobby zum Beruf gemacht und bieten künftig ein großes Dienstleistungsportfolio rund um die Wartung und Pflege von Kraftfahrzeugen aller Art an.

Zum Portfolio gehören neben PKW Servicearbeiten, wie Ölwechsel, Ersatzteilebeschaffung und Einbau ebenfalls Reifenservice wie PKW Reifenmontage, Wuchten,…

Der Ölwechsel wird mit Markenöl, sowie Filtern aus Ersatusrüsterqualität durchgeführt, das Altöl wird nach den geltenden Umweltschutzrichtlinien entsorgt.

Autoservice Kraichgau zeichnet sich durch einen eigens für dessen Kunden ins Leben gerufenen Mobilen Klimaservice aus, dieser bietet die Wartung und Befüllung von Klimaanlagen mit R134a Kältemittel am Kundenstandort an. Ob große Landmaschinen, Nutzfahrzeuge wie LKW, PKWs oder Baustellenkräne, durch die ausgefeilte Technik und geschultes Personal helfen bei jedem Problem.

Ebenfalls wird zum 01.01.2019 ein neuer Onlineshop ins Leben gerufen, welcher sich an Endverbraucher richtet und diesen eine kostengünstige Alternative zu den bestehenden KFZ-Teilehändern bietet.
Hier werden umfassende Anleitungen zur Selbstmontage zur Verfügung gestellt um jedem Kunden die Möglichkeit zu bieten Hand an Ihr Fahrzeug anzulegen.

Das kleine Unternehmen zeichnet sich durch wesentlich günstigere Preise aus, als seine Mitbewerber und ist somit die erste Anlaufstelle für jeden Autofahrer, welcher sich kostengünstig qualitative Arbeit sichern wird.
Ebenfalls bieten die zwei jungen Gründern jedem Ihrer Kunden die Möglichkeit den Arbeiten an Ihrem Fahrzeug beizuwohnen, erklären Ihr Vorgehen und unterstützen den Kunden sich bei der nächsten Panne oder anstehenden Kleinstarbeiten selbst zu helfen.
In den nächsten Monaten wird der Standort Oberderdingen ein Schwesterunternehmen im Kraichgauer Umland erhalten um noch mehr Kunden eine Alternative zur bisherigen Vertragswerkstatt zu bieten.

Autoservice Kraichgau ist eine kleine PKW Servicewerkstatt mit einem großen Dienstleistungsportfolio rund um die Wartung und Pflege von Kraftfahrzeugen aller Art.

Kontakt
Autoservice Kraichgau
Jonas Ockert
Allmend 30
75038 Oberderdingen
01748721533
info@autoservice-kraichgau.de
https://www.autoservice-kraichgau.de/http://

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Die Logistikbranche setzt auf Digitalisierung. Fahrermangel bleibt die größte Herausforderung.

Die Logistikbranche erkennt die Digitalisierung als große Chance, es besteht aber teilweise noch Unsicherheit darüber, wie sich die digitale Transformation genau auswirken wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Münchener SCHUNCK GROUP.

München, 21.09.2018 – Die Digitalisierung hat die Logistikbranche in Deutschland voll erfasst. Die große Mehrheit der Logistikunternehmen in Deutschland plant zukünftig digitaler zu arbeiten. Als Gründe dafür wurden die eigene Zukunftssicherung, die Prozesseffizienz, die gestiegenen Anforderungen seitens der Kunden sowie der Wettbewerbsdruck genannt. Überraschend ist, dass 37 Prozent der Befragten nicht planen zukünftig digitaler zu arbeiten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Auswirkungen der Digitalisierung für die Logistikbranche“ ( https://schunck-logistikstudie.de ), die die SCHUNCK GROUP, der führende Versicherungsmakler für die Transport- und Logistikbranche, durchgeführt hat.

Thomas Wicke, Geschäftsführer und Leiter Vertrieb bei SCHUNCK, sagt dazu: „Das Ergebnis, dass weit mehr als ein Drittel der befragten Betriebe gar nicht plant, künftig digitaler zu arbeiten hat mich sehr überrascht – ich hätte die Frage eigentlich nicht in der Umfrage gestellt, weil ich davon ausging, dass 100 Prozent mit „ja“ darauf antworten.“

Weg von der Zettelwirtschaft
Die Branche will weg von der Zettelwirtschaft und papierlos und digital arbeiten. Die Umstellung auf das „papierlose“ Büro ist für die Vielzahl der Befragten die größte Herausforderung in Bezug auf digitales Arbeiten. Fast 50 Prozent der Unternehmen gaben an, dass ihre Kunden dieses wünschten und rund 54 Prozent planen bereits konkrete Schritte in diese Richtung.

Als größte Herausforderung von allen sieht die Logistikbranche allerdings ein „Nicht-Digitales“ Thema: Den Fahrermangel. Dieser ist und bleibt auch in naher Zukunft aus Sicht der Studienteilnehmer die größte Aufgabe, der sich die deutschen Speditions- und Logistikunternehmen stellen müssen.

Sichere Arbeitsplätze trotz Digitalisierung
38 Prozent der deutschen Logistikunternehmen erhoffen sich Einsparungen durch die Digitalisierung. Diese Einsparungen werden aber nicht durch Arbeitsplatzabbau erreicht, denn lediglich 2,5 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass die Digitalisierung zum Abbau von Arbeitsplätzen führt. „Das zeigt, dass die Logistikbranche die Digitalisierung als Chance erkannt hat und für die digitalen Herausforderungen gerüstet ist. Andere Branchen sind da deutlich pessimistischer“, ergänzt Wicke.

Gleichwohl herrscht noch große Unsicherheit darüber, wie sich die Digitalisierung auf ihre Arbeitsweise auswirken wird – mehr als die Hälfte der Unternehmen kann dies (noch) nicht abschätzen. 25 Prozent geben an, die Anforderungen, die Ihre Kunden im Hinblick auf die Digitalisierung an sie stellten, nicht konkret benennen zu können.

SCHUNCK als Partner der Logistikbranche
Die SCHUNCK GROUP, der führende Versicherungsmakler für die Transport- und Logistikbranche, begegnet den Ergebnissen der Studie unter anderem mit eigenen digitalen Angeboten. Albert K. O. Schunck, geschäftsführender Gesellschafter der SCHUNCK GROUP, dazu: „Wir sind bei SCHUNCK traditionell sehr IT-affin und arbeiten schon heute sehr digital. Da ist es nur logisch, dass wir unsere digitale Kompetenz mit unserer Branchenkenntnis zusammenbringen. Wir werden gegen Ende des Jahres mit unserem neuen Kundenportal an den Markt gehen – damit machen wir einen großen Schritt in Richtung papierloses Büro.“

Thomas Wicke erläutert: „Mit der Studie wollten wir herausfinden, wie unsere Kunden mit den Herausforderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, umgehen und sie umtreibt. Getreu unserem Claim „mehr als nur versichert“ ergeben sich da wichtige Ansätze für uns, die wir im Hinblick auf den Fahrermangel bereits angehen. So haben wir Kooperationen mit TruckPro und Birdiematch geschlossen, zwei Online-Plattformen, die mit ihren Angeboten dem Personalmangel in der Branche begegnen.“

Über die Studie
Die Studie „Auswirkungen der Digitalisierung für die Logistikbranche“ wurde in Form von telefonischen Interviews im Frühjahr 2018 durchgeführt. Befragt wurden 240 Top-Entscheider der Branche, in der Regel Vorstände oder Geschäftsführer. Bei den Befragten handelt es sich um Kunden und bestehende Kunden der SCHUNCK GROUP.

Die Gruppe der Interviewten bestand in der Regel aus Geschäftsführern oder Vorständen, daneben wurden auch Abteilungsleiter aus den Bereichen Versicherung, Finanzen oder Einkauf befragt. Ziel der Studie war, die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Logistikbranche zu untersuchen.

Für interessierte Unternehmen, Verbände, Personen etc. steht die Studie auf der Website SCHUNCK Logistikstudie ( https://schunck-logistikstudie.de ) zum Download zur Verfügung.

Hintergrund SCHUNCK GROUP
Die SCHUNCK GROUP ist ein internationaler Versicherungsmakler, spezialisiert auf die Branchen Logistik und Industrie. Im Fokus stehen die Beratung und die Vermittlung von maßgeschneiderten Versicherungslösungen für individuelle Risiken bei mittelständischen Unternehmen. Das Versicherungs-Portfolio reicht von Verkehrshaftung und Warentransport über Betriebs-/Umwelt- und Produkthaftpflicht bis hin zu Forderungsausfall und Factoring. Schunck wurde 1919 gegründet und ist seither im Familienbesitz. Hauptsitz ist München. Hinzu kommen 9 Niederlassungen in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in Österreich, Spanien, Ungarn und ein globales Netzwerk mit über 180 Maklern weltweit. Die SCHUNCK GROUP beschäftigt im In- und Ausland mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In Deutschland firmiert das Unternehmen als OSKAR SCHUNCK GmbH & Co. KG.

Kontakt
Oskar Schunck Gmbh & Co. KG
Julia Gottschalk
Englschalkinger Strasse 12
81925 München
089 38177138
gottschalkj@schunck.de
http://www.schunck.de

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Weltneuheit: Hybrid Power Chassis für leichte Nutzfahrzeuge

Intelligente Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor für Überland-Touren und urbane Fahrten

Weltneuheit: Hybrid Power Chassis für leichte Nutzfahrzeuge

Über eine deutliche Reduzierung der CO2-Emissionen von neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen diskutiert derzeit der Umweltausschuss des EU-Parlaments. Demnach sollen die Hersteller bis 2030 den Ausstoß an Kohlendioxid ihrer Neuwagenflotten um 45 Prozent senken (gemessen am Ausgangsjahr 2021). Obendrein soll es bis 2030 ein Verkaufsziel von 40 Prozent an emissionslosen und -armen Autos – also Elektroautos und Plug-in-Hybride – geben. Zu dieser aktuellen Forderung hat die AL-KO Fahrzeugtechnik schon heute einen intelligenten Lösungsvorschlag. Der Fahrwerktechnik-Experte präsentiert zusammen mit der Huber Automotive AG, ein etablierter Spezialist für Embedded Automotive Electronics, eine Weltneuheit auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018: das Hybrid Power Chassis. Dieses Hybrid-System mit Plug-in-Technologie bietet mit zulässigen Gesamtgewichten zwischen 3,5 und 5,0 Tonnen die perfekte Lösung für emissionsfreie urbane Fahrten mit Elektroantrieb und längere, außerstädtische Touren mit Verbrennungsmotor. Die Besonderheit: Die elektrifizierte Hinterachse mit einer Leistung von zirka 90 kW kann bei Bedarf zugeschaltet werden und macht den Transporter damit zum ersten leichten Nutzfahrzeug mit Hybridkonzept.

Das auf der Messe als Studie vorgestellte Hybrid Power Chassis ermöglicht ein emissionsfreies, vollelektrisches Fahren und eine uneingeschränkte Nutzung des Verbrennungsmotors zugleich. Basis ist das variable AL-KO Leichtbau-Chassis, das als Systemträger einen modularen Einsatz der Batteriepakete und Komponenten ermöglicht und gleichzeitig eine Schutzfunktion für die Batterien bietet. So kann die Batteriekapazität je nach Kundenbedarf auf eine Reichweite von bis zu rund 100 Kilometern im vollelektrischen Betrieb angepasst werden. Für Strecken über längere Distanzen, beispielsweise Überland-Fahrten, kann der Verbrennungsmotor des Fahrzeugs ohne Einschränkungen genutzt werden. Bei gleichzeitiger Nutzung von E-Drive und Verbrennungsmotor (Booster) liegt die im Rahmen der Studie errechnete Kraftstoffeinsparung bei bis zu 30 Prozent.

Das leistungsstarke On-Board-Ladegerät mit einer Ladeleistung von zirka 7 kW – oder optional 22 kW (230 V / 400 V) – und die intelligente Rekuperationsstrategie sorgen für kurze Ladezeiten und ausreichend Leistung. Zwischenladungen während des Be- oder Entladens des Fahrzeugs sowie in Ruhezeiten sind jederzeit möglich. Durch die Rekuperation kann das System Fahrzeuge, beispielsweise mit Kühlkoffer-Aufbau, mit Energie versorgen und als Puffer bei Stillstand des Fahrzeugs dienen. Diese Funktion kann individuell auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse angepasst werden. Somit können auch Anwendungen wie Hebebühnen, Innenraumbeleuchtungen oder Klimaanlagen betrieben werden.

Das Hybrid Power Chassis bietet folgende drei Fahrmodi:
-Hybrid Mode: Der Hybrid Modus kombiniert den E-Drive mit dem Verbrennungsmotor des Fahrzeugs und sorgt somit für mehr Effizienz. Zudem können Fahrzeugaufbauten mit Energie versorgt werden. Wichtig: Dieser Fahrmodus unterstützt die Einhaltung des neuen WLTP-Standards.
-Electric Mode: Der vollelektrische Antrieb (maximale Fahrgeschwindigkeit: zirka 90 km/h) erfolgt über die drehmomentstarke elektrische Achse. Damit sind lautlose und emissionsfreie Fahrten durch Umweltzonen, Wohngebiete, Innenstädte, Werkshallen, Naherholungsgebiete oder auf Flughäfen möglich.
-X-TRA Charge Mode: Dieser automatisierte Modus dient zur Erweiterung der batterieelektrischen Reichweite und zur Sicherstellung zusätzlich notwendiger elektrischer Energie. Dadurch ist die Bereitstellung von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung von beispielsweise Kühlkettenvorgaben gewährleistet.

Zusätzliche Funktionen wie eine 4×4-Anfahrhilfe – für zusätzliche Traktion auf rutschigem Untergrund oder an Steigungen -, sowie verschiedene Connectivity-Lösungen, wie beispielsweise die Überwachung der Kühlkette, eine automatische Umschaltung auf E-Antrieb beim Einfahren in Umweltzonen oder GPS- und Fahrzeugdatenübermittlung, sind ebenfalls möglich.

Der Plug-In Hybrid lässt sich auf verschiedene Basisfahrzeuge adaptieren und stellt damit eine offene, triebkopfneutrale Plattform für die Zukunft dar.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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O’zapft is – Die nächste Buchbinder Auktion steht ganz im Zeichen des Oktoberfestes

Pack ma’s! In Neunburg vorm Wald steht die nächste Buchbinder Auktion in den Startlöchern: Vom 26. bis 28.9. können Fahrzeughändler ein ganz besonderes Oktoberfest erleben. Bei urbayrischem Rahmenprogramm kommen rund 1.000 Fahrzeuge unter den Hammer

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Logo Buchbinder Auktion

Ein Oktoberfest mit Brauereiführung? Buchbinder macht“s möglich und bietet seinen Gästen bei der kommenden Auktion eine typisch bayrische Gaudi. Im oberpfälzischen Städtchen Neunburg vorm Wald kommen vom 26. bis 28. September bei Brezn und Maß rund 1.000 Fahrzeuge unterschiedlichster Marken und Klassen aus der Buchbinderflotte zur Versteigerung.

Tagsüber gilt volle Konzentration, wenn die Jungen Gebrauchten, Gebrauchtfahrzeuge, Langläufer, Leicht Beschädigte, Nutz- und Unfallfahrzeuge einen neuen Besitzer suchen. Zur Stärkung steht den Teilnehmern ein deftiger Schmaus mit bayrischen Köstlichkeiten bereit. Nach Auktionsende steht dann der Spaß im Vordergrund. Mit Blaskapelle kann man den Abend in lockerer Oktoberfest-Atmosphäre entspannt ausklingen lassen. Am Donnerstagabend wartet zudem noch ein Ausflug zur Brauerei Kneitinger in Regensburg mit Bierverkostung und anschließendem Abendessen in der Gaststätte.

+++ Das Auktionsprogramm: +++

Mittwoch, 26.09.2018 ab 17:00 Uhr:
Junge Gebrauchte aus der Buchbinderflotte

Donnerstag, 27.09.2018 ab 10:00 Uhr:
Gebrauchtfahrzeuge, teilweise leicht beschädigte Fahrzeuge, Langläufer

Freitag, 28.09.2018 ab 10:00 Uhr:
Unfallfahrzeuge, Nutzfahrzeuge

Und ab ca. 14:30 Uhr:
STILL FOR SALE (Fahrzeuge ohne Mindestpreis)

Ort: Auktionshalle im Buchbinder Logistikzentrum, Plattenberg 1, (Für das Navigationsgerät: Amberger Str. 64), 93421 Neunburg vorm Wald

+++ Oktoberfest All Inclusive +++

Die Buchbinder Auktion gehört zu den wohl größten europäischen PKW und Nutzfahrzeug Live-Auktionen und überzeugt die Besucher immer wieder mit einmaligem Flair und Rundum-Sorglos-Betreuung. Auch beim kommenden Auktions-Oktoberfest sind sowohl die Verpflegung während der Auktion und des Abendprogramms als auch die Übernachtung im Hotel für Gäste kostenfrei. Bei der großen Fahrzeugvielfalt mit über 1.000 Fahrzeugen von rund 20 Herstellern im Angebot ist für jeden Fahrzeughändler das Passende dabei. Vor Ort können die Autos selbstverständlich vorher begutachtet und auch die Motoren gestartet werden.

+++ Auktionsteilnahme auch online möglich +++

Händler, die nicht die Möglichkeit haben, zur Buchbinder Auktion persönlich anzureisen, können für die Fahrzeuge ihrer Wahl selbstverständlich auch online mitbieten. Dafür ist lediglich die vorherige Registrierung auf der Handelsplattform www.buchbinder-auktion.de notwendig. Für Kunden, die bereits auf www.buchbinder-sale.de angemeldet sind, gelten dort automatisch dieselben Login-Daten.

Weitere Informationen:
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Buchbinder Rent-a-Car bietet seit 1990 Autovermietungen an. Mit einem großen Netz aus über 130 Stadt- und 10 Flughafenstationen in Deutschland sowie in Österreich, Ungarn, der Slowakei und Norditalien überzeugt Buchbinder mit einem hochwertigen Service und guten Leistungen vor Ort. Der Fuhrpark von Buchbinder enthält eine große Auswahl an PKW, Transportern, Bussen und LKW.

Top ausgestattete Fahrzeuge mit großer Marken- und Modellvielfalt können aus der Fahrzeug-Flotte von Buchbinder unter Buchbinder-Sale von Händlern erworben werden. Die Handelsplattform www.buchbinder-sale.de übernimmt damit in Form von Remarketing den Verkauf von Buchbinder Gebrauchtfahrzeugen.

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IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

Stark, robust, zuverlässig und kompakt: Der Crown Elektro-Hubwagen WP 3010

München, 20. September 2018 – Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, hat von der Industrial Designers Society of America (IDSA) erneut einen International Design Excellence Award (IDEA) erhalten. In der Kategorie „Commercial & Industrial Products“ vergab die hochkarätig besetzte Jury den Preis an Crown für den Elektro-Hubwagen WP 3010. Laut Juryvotum setze der Gabelstapler neue Maßstäbe im Hinblick auf Produktqualität und bedienerfreundliches Design; das Ergebnis sei ein Best-in-Class-Produkt. Im Laufe der Jahre haben international renommierte Design-Institutionen und -Verbände Stapler von Crown mit insgesamt mehr als 100 Auszeichnungen bedacht, darunter nicht weniger als 23 IDEA Awards. Im Frühjahr 2018 hatte das iF International Forum Design den WP 3010 bereits mit dem iF Design Award ausgezeichnet.

„Der kompakte WP 3010 Elektro-Hubwagen ist besonders für vielfältige Aufgaben im Einzelhandel sowie in der Getränke- und Logistikbranche eine smarte Lösung. Im Ergebnis steht dieser wendige Hubwagen für einen schnelleren Warenumschlag und eine höhere Produktivität bei minimalen Kosten. Dass unsere Arbeit immer wieder bei renommierten Köpfen der Designwelt Anerkennung findet, ist ein zusätzlicher Ansporn, unser erfolgreiches Designkonzept konsequent weiter zu verfolgen“, sagt Jim Kraimer, Director Industrial Design bei Crown.

Mit dem WP 3010 hatte Crown 2017 seine bewährte WP 3000 Gabelhubwagen-Serie um ein besonders kompaktes und wendiges Gerät erweitert. Es ist mit einem Eigengewicht (ohne Batterie) von nur 279 Kilogramm besonders leicht, zugleich aber auch kraftvoll und äußerst leistungsfähig. Mit seinem kurzen Vorbaumaß von nur 500 mm lässt sich der Hubwagen auf engstem Raum manövrieren. Aufgrund widerstandsfähiger Stahlabdeckungen hält er Kollisionen dauerhaft stand. Er verfügt über eine Tragfähigkeit von bis zu 1,6 Tonnen und ist so konstruiert, dass er problemlos im noch verbleibenden Raum eines vollbeladenen LKWs untergebracht werden kann. Alternativ lässt er sich in einer Transportbox unterhalb des Fahrzeugs mitnehmen.

Über die IDSA und die IDEA
Die gemeinnützige Industrial Designers Society of America (IDSA) wurde 1965 gegründet und ist eine der ältesten und mitgliederstärksten Organisationen für Industriedesign. Sie vertritt in den Vereinigten Staaten und international mehrere Tausend Experten.
Seit 1980 lobt der Verband jährlich die International Design Excellence Awards (IDEA) aus. Der Wettbewerb zählt zu den renommiertesten und strengsten Designwettbewerben der Welt. 2018 wurden weltweit insgesamt 1.800 Wettbewerbsbeiträge in zwanzig Kategorien eingereicht; 145 Bewerbungen wurden mit dem IDEA bedacht. Die offizielle Preisverleihung fand am 19. September 2018 in New Orleans im Rahmen einer Galaveranstaltung statt.

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur und beschäftigt weltweit über 15.000 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter crown.com.

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Christopher Matalou übernimmt CFO-Posten bei UTA

Christopher Matalou übernimmt CFO-Posten bei UTA

Christopher Matalou ist seit dem 1. September neuer Chief Financial Officer (CFO) der UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG (UTA) und wird in dieser Funktion die Digitalisierung und Internationalisierung des Finanzbereiches weiter vorantreiben. Als Mitglied im Executive Commitee berichtet er direkt an Chief Executive Officer (CEO) Volker Huber. Nach drei Jahren wechselt der bisherige CFO, Robert Nürnberger, in eine zentrale Führungsposition im Bereich Fleet & Mobility beim Mutterkonzern Edenred. Dort wird er Antoine Dumurgier (Chief Operating Officer, Fleet and Mobility Solutions) und Patrick Bataillard (Executive Vice President, Finance) im Bereich M&A sowie in den Themen Leistungsverbesserung und strategische Studien tatkräftig unterstützen.

Vor seinem Wechsel zu UTA war Christopher Matalou mehrere Jahre für Edenred tätig und hatte dort verschiedene Positionen inne. Nach seinem Studium an der Neoma Business School trat er 2003 zunächst bei der Unternehmensberatung Deloitte ein, bevor er 2005 als Internal Audit Supervisor zu Edenred wechselte. Dort wurde er bereits drei Jahre später zum Group Financial Controller für Nord- und Osteuropa ernannt. Nachdem er im Jahr 2010 zum CFO in Deutschland befördert wurde, erwarb er 2016 einen Abschluss als Executive MBA der ESCP Europe und weitete parallel dazu seinen Tätigkeitsbereich auf Österreich aus. Ab 2017 war er als Financial Controller für den Wirtschaftsraum Hispanic und Nordamerika verantwortlich.

UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG (UTA) zählt zu den führenden Anbietern von Tank- und Servicekarten in Europa. Über das UTA-Kartensystem können gewerbliche Kunden an über 59.000 Akzeptanzstellen in 40 europäischen Ländern markenunabhängig und bargeldlos tanken sowie weitere Leistungen der Unterwegsversorgung nutzen. Dazu zählen unter anderem die Mautabrechnung, Werkstattleistungen, Pannen- und Abschleppdienste sowie die Rückerstattung von Mehrwert- und Mineralölsteuer. Das Unternehmen, das 1963 von Heinrich Eckstein gegründet wurde, ist mehrheitlich im Besitz der Edenred SA (83 Prozent). Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Handelspartner. 2017 wurde ein Geschäftsvolumen von mehr als 26 Milliarden Euro generiert, davon 78% durch digitale Formate. Die Services von Edenred schaffen für 44 Millionen Arbeitnehmer, 770.000 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sowie 1,5 Millionen Handelspartner ein einzigartiges Netzwerk. Die Familie Eckstein hält 17 Prozent an UTA. UTA hat den renommierten Image-Award der Fachzeitschrift VerkehrsRundschau in der Kategorie „Tankkarten“ gewonnen, der alle zwei Jahre auf Basis einer unabhängigen Marktstudie des Marktforschungsinstituts Kleffmann vergeben wird.

Kontakt
UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG
Stefan Horst
Heinrich-Eckstein-Straße 1
63801 Kleinostheim/Mai
+49 6027 509-106
stefan.horst@uta.com
http://www.uta.com

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Stinkefinger: Beleidigung, sogar als Emoji

ARAG Experten zu kleinen Gesten mit unter Umständen hohen Strafen

Stinkefinger: Beleidigung, sogar als Emoji

Für Beleidigungen im Straßenverkehr können hohe Geldstrafen verhängt werden.

Ob Ihnen ein dreister Zeitgenosse den sicher geglaubten Parkplatz vor der Nase wegschnappt oder ein eifriger Polizeibeamter einen Strafzettel verpasst – eine Regel im Straßenverkehr gilt immer: Nur nicht provozieren lassen! Wer seinem Ärger doch mit eindeutigen Gesten Luft macht, riskiert mitunter eine saftige Geldstrafe – unter Umständen sogar, wenn der Stinkefinger ein Emoji auf Facebook ist. Was rechtlich dahinter steht und wie teuer das beliebte Vogelzeigen oder der ausgestreckte Mittelfinger werden können, sagen ARAG Experten.

Was ist eine Beleidigung?
Juristisch kann es sich bei Vogel, Stinkefinger oder der etwas altmodischen rausgestreckten Zunge um eine Beleidigung und damit um eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch (StGB) handeln. Sie wird als vorsätzliche Verletzung der Ehre einer Person durch Kundgebung der Missachtung oder Nichtachtung definiert. Gemäß § 185 StGB kann eine Beleidigung mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe belegt werden. Bei tätlichen Beleidigungen kann es nach dem Gesetz sogar zu Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren kommen. Wird eine Beleidigung auf der Stelle erwidert („Selber Idiot!“), kann der Richter laut § 199 StGB beide oder einen Beteiligten für straffrei erklären.

Welche Strafen drohen?
Für Beleidigungen im Straßenverkehr werden üblicherweise Geldstrafen verhängt. Da es hier aber keinen einheitlichen Strafenkatalog gibt, variiert das Strafmaß. Dabei spielen vor allem die Tatumstände – Zusammenhang, Tonfall, Person des Beleidigten – eine Rolle; unter Umständen auch das Gericht, vor dem verhandelt wird. Die Höhe der Geldstrafe wird in Tagessätzen angegeben. Der Tagessatz ist von den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen des Täters abhängig und ergibt sich in der Regel aus seinem monatlichen Nettoeinkommen, das durch 30 geteilt wird. Laut Gesetz ist der Tagessatz jedoch nach oben hin auf 30.000 Euro beschränkt (vgl. § 40 Abs. 2 StGB).

Was kostet ein „Vogel“?
Meist werden für eine Beleidigung durchschnittlich 10 bis 30 Tagessätze verhängt. So kann beispielsweise das Zeigen eines Vogels 20 bis 30 Tagessätze kosten. Bei einem angenommenen monatlichen Nettoeinkommen von 1.500 Euro wären damit 1.000 bis 1.500 Euro fällig. Für das Zeigen des ausgestreckten Mittelfingers wurden aber auch schon 40 Tagessätze verhängt. Die rausgestreckte Zunge kommt den Täter mit durchschnittlich 150 Euro eher günstig. Für die Scheibenwischergeste waren schon mal 1.000 Euro zu zahlen und das aus Daumen und Zeigefinger gebildete A kann bis zu 750 Euro kosten. Auch indirekte Beleidigungen – „Am liebsten würde ich sie jetzt A…loch nennen.“ – werden von den Gerichten als Straftat geahndet. Sich mit der Hand die Stirn schlagen, sich die Hand vor die Augen halten oder den Kopf angewidert wegdrehen sind dagegen Gesten, die in der Rechtsprechung bislang nicht als beleidigend bewertet wurden und daher straffrei blieben. Umstritten ist der so genannte Doppelvogel: Dabei wird mit beiden Zeigefingern an beide Schläfen getippt. Nach Meinung der Richter des Düsseldorfer Oberlandesgerichts ist diese Geste keine Ehrverletzung (OLG Düsseldorf, Az.: 5 Ss 383/95-21). Ein anderes Gericht sah im Doppelvogel indes sehr wohl eine Beleidigung, die mit 40 Tagessätzen geahndet wurde.

Wenn Beamte beleidigt werden
Einen besonderen Straftatbestand „Beamtenbeleidigung“ gibt es nicht. Dennoch kann es richtig teuer werden, wenn sich die Beleidigung gegen Polizisten oder Politessen richtet. Da sie die Staatsgewalt verkörpern, wird in diesen Fällen selten ein Auge zugedrückt. Wer einem Ordnungshüter den gestreckten Mittelfinger zeigt, kann mit bis zu 4.000 Euro bestraft werden und die rausgesteckte Zunge kann sich auf 300 Euro verteuern. Gut zu wissen: Eine Beleidigung kann auch dann vorliegen, wenn sich der Stinkefinger gegen das Objektiv einer Videoüberwachungskamera richtet. Geht der Autofahrer davon aus, dass die Kamera aufzeichnet, wird laut Bayerischem Obersten Landesgericht dadurch eine so genannte befasste Amtsperson beleidigt, nämlich der diensttuende Beamte, der hinter dem Monitor sitzt. 40 Tagessätze sind dafür durchaus einzukalkulieren (Bay ObLG, Az.: 5 St RR30/00). Der ausgestreckte Mittelfinger ist auch als Emoji in sozialen Medien und dortigen Gruppen eine Beamtenbeleidigung. Diese Erfahrung musste ein 26-Jähriger aus dem niederösterreichischen Hainburg an der Donau machen. Der junge Mann lamentierte in einer Facebook-Gruppe mit knapp 6.000 Mitgliedern über einen Beamten, der gegen Temposünder vorging. In den zwei Sätzen fiel unter anderem die fatale Kombination „du“ samt Mittelfinger-Emoji. Kurze Zeit später erhielt der 26-Jährige dann eine Strafverfügung per Post, die den Mittelfinger mit dem Wort „du“ als direkte Beleidigung des Beamten wertet. Dies stellt „einen groben Verstoß gegen die in der Öffentlichkeit zu beachtenden allgemein anerkannten Grundsätze der Schicklichkeit“ dar – und soll 50 Euro kosten.

Fahrverbot ja, Punkte nein
Mit Strafbefehl und Geldstrafe ist die Beleidigung aber nicht vom Tisch. Denn der Richter kann bei einer Verurteilung wegen einer Beleidigung im Straßenverkehr grundsätzlich auch ein Fahrverbot als Nebenstrafe aussprechen. Bis vor zweieinhalb Jahren noch wurden für die Beleidigung zudem Punkte in Flensburg fällig. Das hat sich mit der Punktereform 2014 geändert. Seitdem werden im Fahreignungregister – früher Verkehrszentralregister – nur noch sicherheitsrelevante Verkehrsverstöße erfasst und mit Punkten geahndet. Eine Verurteilung wegen einer Beleidigung im Straßenverkehr wird nicht mehr eingetragen.

Praxistipp
Beleidigung ist ein so genanntes Antragsdelikt (§ 194 StGB), d.h. es wird nur verfolgt, wenn fristgemäß Strafantrag gestellt wird. Allerdings steht gerade bei Beleidigungen oft Aussage gegen Aussage, so dass das Verfahren vom Gericht häufig eingestellt wird. Wer sich also in seiner Ehre verletzt fühlt und seinen Kontrahenten anzeigt, sollte vorher gut abwägen, ob sich der Aufwand lohnt. Denn der Gang vor Gericht kostet immer Zeit und Nerven. Wie die Sache aber letztendlich ausgeht, ist oft ungewiss.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Auto Verkehr Logistik

Tipps für den Alltag Hirsche kennen keine Verkehrsregeln

-An Waldstücken und Feldern: Geschwindigkeit anpassen und vorsichtig fahren
-Was tun beim Wildunfall?

Tipps für den Alltag  Hirsche kennen keine Verkehrsregeln

Über 260.000 Autofahrer pro Jahr müssen ihr Auto aufgrund von Wildunfällen in die Werkstatt bringen.

Coburg, 19. September 2018

Im Herbst nehmen Wildunfälle drastisch zu: Während sich unterjährig 100 Wildunfälle pro Tag ereignen, steigt die Zahl laut der HUK-COBURG in den Monaten Oktober/November auf 160 Unfälle pro Tag an. Besonders hoch ist die Unfallgefahr in der Dämmerung und auf Straßen, die an Wäldern oder Feldern vorbeiführen. Autofahrer müssen hier immer damit rechnen, dass Wildtiere die Straße queren. Mit einer umsichtigen Fahrweise lässt sich mancher Unfall vermeiden. Konkret heißt das, die Straßenränder im Auge behalten und immer bremsbereit sein. Denn oft taucht das Wild in einer Entfernung von nur 20 Metern oder noch weniger vor der Kühlerhaube auf und das auch meist nicht allein, sondern im Rudel. Schnellfahrer haben keine Chance zu bremsen. Wichtig ist auch, sofort abzublenden und zu hupen.
Was tun, wenn der Unfall trotzdem passiert? Sofort die Warnblinkanlage anschalten, Warnweste anziehen, die Unfallstelle mit einem Warndreieck sichern und die Polizei verständigen. – In den meisten Bundesländern ist der Anruf ohnehin obligatorisch. – Die Beamten informieren den Jagdpächter, nehmen den Unfall auf und erstellen eine Bescheinigung über den Wildunfall. Letztere braucht der Versicherer, sobald der Schaden die 1.000 Euro-Grenze übersteigt. Und das ist eher die Regel als die Ausnahme. Nach den Erfahrungen der HUK-Coburg kostet ein Wildschaden durchschnittlich 2.500 EUR.
Wildschäden: Welche Versicherung greift
Das Risiko eines Wildunfalls ist hoch: Pro Jahr kommt es laut GDV deutschlandweit zu mehr als 260.000 unliebsamen Begegnungen zwischen Auto und Wild. Für Schäden, die durch eine Karambolage mit Tieren jeglicher Art entstehen, ist die Teilkasko-Versicherung zuständig. Wichtig für Versicherte mit einer Vollkasko-Versicherung: Zwar beinhaltet die immer eine Teilkasko-Versicherung, jedoch wirkt sich ein hier entstandener Wildschaden nicht auf den Schadenfreiheitsrabatt der Vollkasko aus.
Oft kollidiert ein Fahrzeug aber gar nicht direkt mit dem Tier, sondern der Autofahrer erschreckt und verreißt das Lenkrad. Ein anderes Unfallszenario: Der Autofahrer weicht bewusst aus, um nachweislich einen größeren Schaden zu vermeiden. Auch in solchen Fällen zahlt die Teilkasko-Versicherung. Gemäß der aktuellen Rechtsprechung muss der Fahrer dafür aber schon den Zusammenprall mit Wildschwein, Reh oder Hirsch vermieden haben und einen Zeugen benennen können.
Wer für Hase und Co. ausweicht, steht aber auch nicht ohne Versicherungsschutz da. Vorausgesetzt er hat eine Vollkasko-Versicherung. Sie übernimmt normalerweise die Schäden, die durch ein derartiges Ausweichmanöver entstehen.

Weitere Informationen unter www.huk.de ( https://www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/hirsche-kennen-keine-verkehrsregeln.html)
Das Foto steht im Internet unter huk.de/content/dam/hukde/images/presse/wildunfall-hirsch.zip zur Verfügung.
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Mit knapp zwölf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2017 von über sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit über 11,6 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2017 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Mercedes-Benz Vans und nox NachtExpress überführen erfolgreichen Pilotversuch in die Praxis

Öffnen mit Scanner erleichtert die Belieferung von Technikerfahrzeugen

Die nächtliche Belieferung von Technikerfahrzeugen mit Ersatzteilen und Arbeitsmaterialien hat sich bewährt. Durch die Nachtanlieferung ins geparkte Fahrzeug und die Rückführung nicht mehr benötigten Materials, sparen die Techniker täglich bis zu zwei Stunden, die sonst für die Materialbeschaffung investiert werden müssten. Möglich wird dies derzeit durch ein aufwendiges Schlüsselmanagement, das den Logistikern den Zugang zum Fahrzeug ermöglicht. In einem Pilotprojekt haben Mercedes-Benz Vans und Nachtlogistik-Marktführer nox NachtExpress jetzt eine neue Technologie erprobt, die das Schlüsselmanagement durch moderne Digitaltechnik ersetzt.

Bislang haben die auf Nachtanlieferung spezialisierten Spediteure die nötigen Schlüssel immer an Bord, um Ihre Packstücke sicher ablegen zu können. Das sind u.a. Technikerfahrzeuge, die morgens mit der passenden Ersatzteillieferung an Bord ohne Umwege direkt ihre Kunden anfahren können. Dieses Schlüsselmanagement bedeutet sowohl für Logistiker als auch Servicemanager einen erheblichen Verwaltungsaufwand. Bei einem ersten Pilotversuch vor rund zwei Jahren wollte man das Schlüsselmanagement durch eine Keyless-Technik vereinfachen. Per Smartphone konnte nox dabei das Fahrzeug öffnen, um die Lieferung abzulegen und es anschließend wieder zu verriegeln. Problem: der Fahrer musste zwei Geräte bedienen.

Der neue Ansatz vereinfacht dieses Verfahren. Alle Fahrer nutzen bereits einen Scanner, um Beladung und Auslieferung eines Packstücks zu dokumentieren. Ist eine Sendung für die Fahrzeugbelieferung vorgesehen, erhält der Fahrer mit dem Einscannen des Packstücks nun automatisch auch die Freigabe für die Türöffnung des entsprechenden Transporters per Scanner. Es ist also nur noch ein technisches Gerät erforderlich, Schlüssel oder zusätzliche Smartphones entfallen.

Der Vorteil für den Auftraggeber: Es muss kein zusätzlicher Schlüssel ausgegeben werden, der damit einhergehende Verwaltungsaufwand entfällt. Die Freigaben können zudem elektronisch verwaltet werden. Das geht deutlich unkomplizierter und schneller als beim konventionellen Verfahren, zudem wird der Zugang elektronisch protokolliert. Vorteil für nox: Der Zeitverlust durch die Suche nach dem richtigen Schlüssel entfällt.

In einem fünfmonatigen Pilotversuch haben die beiden Partner Mercedes-Benz Vans und nox NachtExpress die neue Technologie mit verschiedenen Technikerfahrzeugen erprobt. Die Erfahrungen sind so positiv, dass Mercedes-Benz Vans die Lösung weiteren Kunden mit Serviceflotten anbieten wird. Mercedes-Benz Vans stellt das Projekt auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge vor und wird ab diesem Zeitpunkt es auch anderen Kunden zur Verfügung gestellt.

nox sieht als europäischer Marktführer für Nachtlogistik in der neuen Technik wesentliche Vorteile für sein Business und seine Kunden. Dr. Carsten Mehler, CEO des Unternehmens: „Die Nachtbelieferung von Technikerfahrzeugen ist ein echter Wertschöpfungsfaktor für unsere Kunden. Durch die neuen technischen Möglichkeiten wird das bestehende System weiter optimiert, was deutliche Auswirkungen auf die Effizienz hat.“ Aber auch die Logistiker profitieren. Beispiel: Durch eine GPS-Ortung wird dem Nachtlogistiker der Standort des geparkten Fahrzeuges genau mitgeteilt. Bei Fahrzeugen, die abends auf unterschiedlichen Parkplätzen abgestellt werden, hat dies eine deutliche Zeitersparnis und Qualitätssteigerung zur Folge. Das Zielobjekt kann so direkt angefahren werden.

nox NachtExpress ist die Marke der Innight Express Germany GmbH, die Mitte 2016 durch die Übernahme des Nachtexpressgeschäfts der deutschen TNT entstanden ist. Hinter der Innight Express Germany GmbH steht als Investor der von der Orlando Management AG beratene Special Situations Venture Partners III Fonds. nox NachtExpress mit Sitz in Mannheim erwirtschaftet mit über 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro. Pro Nacht werden bis zu 160.000 Packstücke bewegt.

Europaweit agiert das Unternehmen entweder mit eigenen Landesgesellschaften wie in Holland, Belgien und in Österreich oder über ein Netzwerk von Kooperationspartnern. Jede Nacht sind europaweit rund 2.600 Fahrzeuge für Nox Nachtexpress unterwegs. Damit ist das Unternehmen Europas größter Dienstleister für die Zustellung von Waren und Ersatzteilen, die bis zum späten Abend abgeholt und am nächsten Werktag vor Arbeitsbeginn zugestellt werden.

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Autokauf im Einkaufszentrum: im Forum Hanau eröffnet der erste Extended Virtual Reality Store Europas

Autokauf im Einkaufszentrum: im Forum Hanau eröffnet der erste Extended Virtual Reality Store Europas

(Bildquelle: @Jörg-Peter Hohmann)

Hanau, 18. September 2018 – Ein Autohaus, das ganz ohne ausgestellte Fahrzeuge auskommt und dem Kunden dennoch ein einmaliges Kauferlebnis bietet: Im Forum Hanau hat der erste Extended Virtual Reality Store (XR) für Fahrzeuge der Marke Ford eröffnet. Interessenten können dort mittels Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Online Reality (OR) die aktuelle Modellpalette live erleben und konfigurieren. Das Projekt basiert auf einer Kooperation der Werbeagentur Autoactiva GmbH aus Hanau und dem Autohaus Hessengarage GmbH.

Erst den Samstagseinkauf erledigen und dann unter demselben Dach ein neues Auto aussuchen: Das geht seit Neuestem im Forum Hanau, wo auf 61 Quadratmetern Europas erster Extended Virtual Reality Store eröffnet hat. „Es ist großartig, dass dieser Store in Hanau in unserem Einkaufszentrum startet“, freut sich Center-Managerin Diana Schreiber. Damit können wir unseren Besuchern ein Erlebnis bieten, das sie europaweit nur hier finden.“ Den Standort des Extended Reality Showrooms betreibt die Werbeagentur Autoactiva zusammen mit dem Autohaus Hessengarage. „Wir haben die erforderliche Technik für diesen Store entwickelt und es ist für uns selbstverständlich, dass wir diese am Geschäftssitz unseres Unternehmens – Hanau – vorstellen“, erklärt Autoactiva-Geschäftsführer Leonhard Paul. „Das Forum Hanau bietet dafür ideale Räumlichkeiten und die nötige Besucherfrequenz.“

Kunden, die sich für ein Fahrzeug der Marke Ford interessieren, finden in dem XR-Store eine völlig neue Art der Autopräsentation vor. Leonhard Paul: „Unsere Extended Reality Plattformen bieten den Kunden die Möglichkeit, alle Modelle über eine VR-Brille und Online in 3D zu erleben. Hierbei bedienen wir uns sowohl stationärer Systeme, wie zum Beispiel Oculus Rift, als auch mobilen Systemen wie Google Cardboard, Samsung Gear und einem digitalen Trailer. Die Systeme werden ergänzt durch die Online Reality Plattform: www.online-motorshow.com/Ford
Die Idee hinter dem XR-Store in Hanau ist, auf kleinstem Raum ein maximales digitales und virtuelles Produkterlebnis zu bieten.

Für Donat Pflug, Geschäftsführer des Autohauses Hessengarage, ist das Projekt eine „einzigartige Möglichkeit, einen neuen, gänzlich digitalen Weg bei der Präsentation von Fahrzeugen und Dienstleistungen zu gehen.“ Pflug: „Der Autohandel muss umdenken und neue, moderne Wege beschreiten. Nur selten befinden sich Autohäuser in unmittelbarer Stadtnähe. Mit diesem Konzept können wir auf wenigen Quadratmetern einfach und bequem unsere Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Das Autohaus kommt jetzt eben zum Kunden.“

Mit der virtuellen Ford-Welt alleingelassen werden Interessenten im Übrigen nicht: Fachkundige Berater vor Ort stehen dem Kunden zur Seite und geben weiterführende Informationen zu individuellen Wünschen. Und: Nachdem Interessenten virtuell am Steuer gesessen haben, können sie ganz real die unverzichtbare Probefahrt unternehmen. „Hierzu stehen in der Tiefgarage des Forum Hanau Fahrzeuge für eine Probefahrt bereit“, erklärt Pflug.

Die HBB-Firmengruppe mit Sitz in Hamburg ist seit rund 45 Jahren in der Immobilienbranche als Investor und Projektentwickler tätig. Bundesweit wurden Einzelhandels-, Büro-, Hotel-, Senioren- und Wohnimmobilien errichtet. Die HBB versteht sich als spezialisierter Investor mit dem Anspruch, langfristig erfolgreiche Werte zu schaffen. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung wird auf Nachhaltigkeit und Verträglichkeit der Immobilien gesetzt. Die HBB ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfügt über ein gut ausgebildetes Team von rund 50 Mitarbeitern. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG betreut weitere Shopping-Center unter anderem in München, Langenhagen, Gummersbach, Nidderau, Hamburg-Krohnstieg und Ingelheim. Außerdem betreut das Unternehmen drei Büroimmobilien in Kiel, Koblenz und Karlsruhe.

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