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Auto Verkehr Logistik

Unfall im Ausland: Was ist zu tun?

Vorsicht beim Ausfüllen des europäischen Unfallberichts: Er hat unterschiedliche Beweiskraft in unterschiedlichen Ländern

Unfall im Ausland: Was ist zu tun?

Warnweste und Europäischer Unfallbericht gehören in jedes Handschuhfach. Foto: HUK-COBURG

Der Tritt auf die Bremse kommt zu spät: Ein lautes Krachen, ein heftiger Ruck, schon ist der Unfall passiert und die Urlaubslaune verflogen. Wen dieses Schicksal – noch dazu im Ausland – ereilt, sollte wissen: Wie verhält man sich am Unfallort?

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe rät vor dem Aussteigen auf jeden Fall eine Warnweste anzuziehen. In vielen europäischen Ländern (Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, Montenegro, Norwegen, Österreich, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn) ist das Tragen mittlerweile Pflicht, und wer ohne erwischt wird, muss zahlen: Wie hoch das Bußgeld ausfällt, ist unterschiedlich: Die Spanne reicht von 14 Euro bis zu knapp 2.200 Euro. In vielen Ländern müssen nicht nur Auto- sondern auch Motorradfahrer mit einer Leuchtweste ausgestattet sein. Ebenso variabel gehen die Staaten mit der Frage um, ob Warnwesten nur für den Fahrer oder für alle Fahrzeuginsassen vorhanden sein müssen. Mit einer Warnweste für jeden ist man immer auf der sicheren Seite.
Genauso wichtig wie die Warnweste ist das Absichern der Unfallstelle mit einem Warndreieck. Liegen die Unfallstellen in einer Kurve oder vor einer Kuppe, muss das Dreieck immer davor aufgestellt werden.

Zudem gibt es Staaten, wie zum Beispiel Polen oder Rumänien, bei denen es Vorschrift ist, einen Unfall der Polizei zu melden. Um nichts falsch zu machen, ist ein Anruf bei der Polizei also immer richtig, selbst wenn sie – wie mancherorts üblich – nur große Sach- oder Personenschäden aufnimmt.

Mit oder ohne Polizei, der Unfall muss auf jeden Fall protokolliert werden. Nur wer seine Ansprüche belegen kann, hat später Anspruch auf Entschädigung. Deshalb gehört der europäische Unfallbericht – den man bei seiner Kfz-Versicherung bekommt – auf jeden Fall ins Handschuhfach. Wer die Fragen nach Personalien, Versicherung und Unfallhergang sorgfältig beantwortet, hat eine solide Basis für die Schadenregulierung gelegt. Namen und Adressen von eventuellen Zeugen sollten ebenso notiert, wie Fotos von der Unfallstelle gemacht werden.

Den Europäischen Unfallbericht gibt es für manche Länder zweisprachig. Hat der Unfallgegner gleichfalls einen dabei, kann man sich darauf verlassen, dass die Fragen identisch sind. Wer unterschreibt, sollte berücksichtigen, dass dem Bericht in Frankreich und den Benelux-Staaten eine ungleich gewichtigere Rolle bei der Schadenregulierung zukommt: Der Unterschreibende erkennt den Inhalt unwiderruflich an. Anmerkungen oder Widersprüche müssen unbedingt unter Punkt 14 festgehalten werden. Bei Widersprüchen oder Sprachschwierigkeiten füllt am besten jeder seinen eigenen Bericht aus und unterzeichnet ihn. Anschließend tauscht man die Kopien gegenseitig aus.

Doch nicht allein in diesem Punkt unterscheidet sich die Schadenregulierung der einzelnen Länder. Sobald es im Ausland kracht, gilt in der Regel nationales Recht: Zum Beispiel stehen Geschädigten Wertminderung, Anwalts-, Gerichts- oder auch Mietwagenkosten nicht in allen europäischen Staaten zu. Wer vorbeugen will, kann in Verbindung mit seiner Kfz-Haftpflichtversicherung eine Ausland-Schadenschutzversicherung abschließen. Der eigene Versicherer garantiert dann, Personen- und Sachschäden so zu regulieren, als hätte sich der Unfall in Deutschland ereignet. Statt der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung reguliert in diesem Fall der eigene Versicherer den durch einen Dritten verursachten Schaden.

Erst zu Hause reparieren lassen
Auch wenn ein Unfall die Urlaubsfreude trübt, ist es angenehm, dass man bei Unfällen im europäischen Ausland Schadenersatzansprüche von zu Hause aus geltend machen kann. Alle Versicherer in EU-Mitgliedsstaaten müssen entweder selbst in jedem anderen EU-Staat regulieren oder einen Schadenbeauftragten haben, der dies für sie übernimmt. Wer auf das Zusatzmodul Auslandschaden-Schutzversicherung verzichtet hat, kann sich zu Hause an den Zentralruf der Autoversicherer (Tel. 0800-250 260 0; aus dem Ausland möglich: 0049 40 300 330 300) wenden. Dort ermittelt man mit Hilfe des gegnerischen Autokennzeichens den Schadenregulierungsbeauftragten. Selbstverständlich erfolgt die Schadenregulierung in der Muttersprache des Geschädigten. Hat die gegnerische Versicherung oder ihr Repräsentant drei Monate nichts von sich hören lassen, kann man sich auch an die Entschädigungsstelle bei der Verkehrsopferhilfe in Berlin wenden.

Mit weit über elf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2016 von fast sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit 11,2 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2016 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Am Steuer den Durchblick behalten: Stark getönte Sonnenbrillen behindern die Sicht

R+V-Infocenter: Bußgeld möglich

Am Steuer den Durchblick behalten: Stark getönte Sonnenbrillen behindern die Sicht

Wiesbaden, 20. Juli 2017. Autofahren bei strahlendem Sommerwetter: Damit sie nicht vom grellen Licht geblendet werden, schützen sich viele Fahrer mit einer Sonnenbrille. Doch Vorsicht: Nicht alle Modelle sind für den Straßenverkehr geeignet – sogar Bußgelder sind möglich. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Sonnenbrillen unterscheiden sich in Qualität, Design und Tönung. „Im Straßenverkehr ist insbesondere die Tönung der Gläser ein Sicherheitsfaktor. Denn je dunkler sie sind, desto weniger Licht lassen sie durch. Und das kann die Sicht des Fahrers zu sehr einschränken“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter.

Sonnenbrille zu dunkel – Bußgeld möglich
Konkret bedeutet das: Bei einer Tönung von mehr als 92 Prozent ist die Brille nicht mehr für den Straßenverkehr geeignet. Dies entspricht der Filterkategorie 4. „Solche dunklen Sonnenbrillen sind für Touren ins Hochgebirge gedacht, aber nicht zum Autofahren“, so R+V-Experte Walter. Wer sich damit trotzdem hinter das Steuer setzt, muss mit einem Verwarngeld von 10 Euro rechnen. Bei Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder Sachbeschädigung sind sogar bis 25 Euro fällig.

Sonnenbrille mit Sehstärke
Autofahrer, die ohnehin nur mit Sehhilfe fahren dürfen, müssen auch beim Autofahren eine Sonnenbrille mit passender Sehstärke oder zusätzlich Kontaktlinsen tragen. Je nach Gefährdungslage muss der Autofahrer sonst mit einem Verwarngeld von mindestens 25 Euro rechnen. „Die Polizei kann jedoch auch deutlich höhere Bußgelder verhängen und die Weiterfahrt sogar untersagen“, sagt Karl Walter.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Auch die Farbe der Gläser kann sich auf die Fahrsicherheit auswirken. Ist etwa der Rotanteil zu stark, lassen sich Ampelfarben und Bremslichter nur schwer erkennen. Am besten fährt es sich mit schwarzen oder braunen Gläsern.
– Selbsttönende Gläser sind nur bedingt zu empfehlen: Da die Windschutzscheibe bereits UV-Strahlung filtert, kann es sein, dass sich selbsttönende Gläser nicht ausreichend verfärben. Ausnahme sind neuartige Verdunkelungsgläser, die auf sichtbares Licht reagieren.
– Eingeschränkte Sicht haben unter Umständen Autofahrer, die eine Brille mit breiten Fassungsrändern tragen. Je besser das Sichtfeld, desto sicherer ist der Fahrzeuglenker unterwegs.
– Manche Autofahrer tragen auch nachts eine Sonnenbrille, weil sie sich durch die Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos gestört fühlen. Dann sind allerdings nur Brillen mit einer Tönung von maximal 25 Prozent erlaubt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Lloyd´s Register Deutschland (LRQA) dieses Jahr auf der IAA Frankfurt vertreten.

Lloyd´s Register Deutschland (LRQA) dieses Jahr auf der IAA Frankfurt vertreten.

www.lrqa.de

Lloyd´s Register Deutschland (LRQA) dieses Jahr auf der IAA Frankfurt vertreten.
Datum: Donnerstag, 8. Juni 2017
Lloyd´s Register Deutschland (LRQA) wird dieses Jahr im Rahmen eines Gemeinschaftsauftritts des RAI (Dutch Automotive Industry Club) im Bereich B2B der IAA in Frankfurt vertreten sein.

Lloyd´s Register Deutschland wird sein Leistungsspektrum aus den Bereichen Managementsystem-Zertifizierung, Training und Business Improvement Services vorstellen. Besucher aus allen Bereichen der Automotive-Industrie sind willkommen. Lloyd’s Register wird ebenfalls auf New Mobility World vertreten sein. New Mobility World ist die B2B Veranstaltung zur Zukunft der Mobilität auf der IAA 2017. Hier treffen sich Disruptoren, Innovatoren und Vertreter aus Politik und Wirtschaft, um die Zukunft der Mobilität branchenübergreifend zu gestalten. Gesprächstermine mit LRQA können hier vereinbart werden: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Die 67. IAA Pkw findet in der Zeit vom 14. bis 24 September 2017 in Frankfurt am Main statt. Bis jetzt haben sich laut VDA über 50 Pkw-Marken angemeldet. Davor sind die Pressetage am 12. und 13. September. Der 14. und 15. September sind ausschließlich für Fachbesucher geöffnet, ab Samstag dem 16. September ist die IAA für das breite Publikum zugänglich und täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln, Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com, +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Flottenmanagement weitergedacht: NewMotion bietet mit „Think Plus“ smarte Ladeservices für Unternehmen

„Think Plus“ bietet optimale Netzauslastung und automatische Kostenrückerstattung – auch wenn Dienstwagen zuhause geladen werden

Flottenmanagement weitergedacht: NewMotion bietet mit "Think Plus" smarte Ladeservices für Unternehmen

FuBo 2017/Berlin, 20. Juli 2017 – Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Zahl von Elektrofahrzeugen auf den Straßen müssen Unternehmen darauf vorbereitet sein, Mitarbeitern und Gästen bestmögliche Lademöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Zudem nimmt das Thema Nachhaltigkeit einen immer größeren Stellenwert für viele Unternehmen ein. NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, bietet mit „Think Plus“ preisgekrönte, nachhaltige und optimal auf Unternehmensstandorte abgestimmte Ladestationen sowie intelligente, branchenführende Services für Unternehmen. Probleme wie zu wenige Ladestationen, ineffiziente Stromnutzung und eine mangelhafte Auslastung der verfügbaren Stromkapazität gehören mit NewMotion der Vergangenheit an.

Die 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichneten Ladestationen von NewMotion bieten einzigartige Vorteile für Flottenmanager. Durch die Vernetzung mit der Cloud kann der Ladestandort einfach verwaltet werden. Das dynamische Lastmanagement ermöglicht die automatische Verteilung des verfügbaren Stroms, auch wenn unerwartet Gäste ihre Fahrzeuge aufladen. Flottenmanager haben dadurch jederzeit Einblick in die Ladedaten ihrer Flotte und können die verfügbaren Ladestationen optimal nutzen. Auf diese Weise können täglich bis zu vier Fahrzeuge pro Station aufgeladen werden. Das spart bis zu zwei Drittel der Investitionskosten, weil Unternehmen weniger Geld für zusätzliche Ladestationen investieren müssen. Für die Wartung der Ladestationen bietet NewMotion einen 24/7-Kundenservice, der auch Fernwartung miteinschließt.

Kostenrückerstattung auch für Ladevorgänge zuhause
Nicht nur das optimale Lastmanagement spart Kosten: Als einziger Anbieter ermöglicht NewMotion mit „Think Plus“ die automatische Stromkostenrückerstattung für Ladevorgänge, die von Dienstwagenfahrern an ihren privaten NewMotion-Ladestationen zuhause durchgeführt wurden. Auch am Firmenstandort bietet NewMotion automatische Kostenrückerstattung: Dabei laden Gäste und Mitarbeiter ihr Fahrzeug zu einem vom Unternehmen festgelegten Tarif pro Kilowattstunde bzw. Ladezeitraum auf, und die Kosten werden automatisch rückerstattet. Es ist auch möglich, Ladekarten für spezifische Tarife zu registrieren, wie zum Beispiel kostenloses Laden für Mitarbeiter oder vergünstigte Tarife für Gäste.

Eine Ladeinfrastruktur von NewMotion ist nicht nur exakt auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten, sondern auch zukunftssicher. Unternehmen können ihre Infrastruktur problemlos erweitern, indem sie kostengünstig eine beliebige Anzahl weiterer Ladestationen hinzufügen. So können sie mit der steigenden Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen schritthalten und zugleich ihren ökologischen Fußabdruck verringern.

Einen enormen Vorteil für Flottenmanager bieten zudem die Kooperationen von NewMotion mit führenden Kraftstoffanbietern wie Shell. Kunden der Shell Card mit Profi Paket können zukünftig an den rund 50.000 Ladestationen von NewMotion europaweit Strom für Elektrofahrzeuge beziehen, was besonders Flotten mit Hybridfahrzeugen zugutekommt.

Die Zahl der Flotten- und Gebäudemanager, die mit NewMotion „Think Plus“ weiterdenken, steigt kontinuierlich an. Darunter befinden sich viele namhafte Unternehmen wie Ahold, Deloitte, APCOA, IKEA Niederlande, MVV oder auch der FC St. Pauli.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/

Weitere Informationen finden Sie unter: www.newmotion.com/de_DE/thinkplus

With over 30,000 charge points throughout the continent and 80,000 registered charge cards, The New Motion has created Europe“s largest public EV charging network. The network uses cloud-technology to provide users with access no matter where they are via the New Motion App and web portal. The app allows private or corporate users to locate charging stations and manage all online billings and settlements. Now charge point owners can start and stop their charge sessions via their online account with help from Remote Charge Point Control. In addition, The New Motion introduces Dynamic Load Balancing, ensuring charge points are always charging at the maximum speeds without overloading the building supply or the electricity grid.

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SCHORISCH Elektronik erleichtert Schwertransport

Spezialist für Elektronikfertigung, elektronische Baugruppen und Gerätebau unterstützt Begleitfahrzeuge BF 3 und BF 4

Wentorf bei Hamburg, 20. Juli 2017. Speditionen und Logistikunternehmen, die polizeiersetzende Fahrzeuge zur Begleitung ihrer Schwertransporte benötigen, können sich an SCHORISCH Elektronik mit Sitz in Wentorf bei Hamburg wenden. Das Unternehmen fertigt präzise die notwendigen Baugruppen in den Anlagen zur Darstellung der Verkehrszeichen an. Dabei arbeitet SCHORISCH Elektronik mit der GTP GmbH zusammen.

Begleitfahrzeuge wurden entwickelt, um die Polizei zu entlasten. Sie sichern Schwertransporte, indem sie unter anderem den nachfolgenden Verkehr warnen oder bei engen Straßenverhältnissen, beispielsweise in Baustellen ein Überholverbot signalisieren. Damit die Verkehrszeichen bei Tag und Nacht sichtbar sind, werden diese mit Licht auf einer Wechselverkehrszeichenanlage (WVZ) dargestellt. Damit diese sowohl hinten, seitlich und vorne sichtbar ist, muss die WVZ um 360 Grad drehbar sein. Derzeit gibt es mit „BF 3“ und „BF 4“ zwei Typen von Begleitfahrzeugen.

Als Partner setzt SCHORISCH Elektronik hier auf die GTP GmbH aus Geesthacht, die die BF3-Anlage entwickelte. Sie setzt die Baugruppen von SCHORISCH als fertige Anlage zusammen und nimmt die Fahrzeugausstattung vor.
GTP-Geschäftsführer Claus-Dieter Senge, kann auf mehr als 30 Jahre Erfahrung aus seinem Speditionsbetrieb zurückgreifen und versteht die Kundenanforderungen: „Nach einer Entwicklungszeit von zwei Jahren ist es uns gelungen, die derzeit flachste und leistungsstärkste BF3-Anlage auf den Markt zu bringen.“

Die beiden Firmen ergänzen sich somit durch ihre jeweiligen Kompetenzen. „Wir verfügen über das entsprechende Know-how, um die in einer solchen Anlage erforderlichen Baugruppen herzustellen und die Bauteile sicher und präzise zu verarbeiten. Speziell die Prüfung dieser Baugruppen steht im Fokus der Fertigung. Hier können wir 100 % sicherstellen, dass nur funktionsfähige Baugruppen in die Fahrzeuge verbaut werden“, erläutert Emil Schlumberger, Geschäftsführer der SCHORISCH Elektronik GmbH.

Über die SCHORISCH Elektronik GmbH:
Die SCHORISCH Elektronik GmbH, ein Teil der SCHORISCH Gruppe ist ein kompetenter Fertigungsdienstleister für elektronische Baugruppen und Geräte. Zusätzlich hat sich das Unternehmen mit Sitz in Wentorf bei Hamburg auf das Energiemanagement, batteriegestützte Sicherheitsstromversorgungen und -beleuchtungen sowie Brandschutz fokussiert. Umfassender Service und Wartung aller Anlagen runden das Portfolio ab. Zum Kundenstamm gehören mittelständische Unternehmen, namhafte, weltweit agierende Konzerne sowie öffentliche Auftraggeber aus den Bereichen Medizintechnik, sensible Tank- und Abfüllanlagen, Spezialmaschinenbau und Gebäude- und Systemtechnik. Weitere Informationen: www.schorisch-elektronik.de/

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Vorbildlich: Deutsche meiden Smartphones am Steuer

Aktuelle Umfrage von Ford: Nur jeder zehnte deutsche Autofahrer nutzt Smartphone während der Fahrt

(NL/1148266005) KÖLN, 18. Juli 2017 Eine aktuelle Umfrage von Ford zeigt auf, dass nur jeder zehnte Autofahrer während der Fahrt sein Smartphone nutzt. Das Thema Smartphones am Steuer geistert immer wieder durch die Medien und wird durch neue Gesetzesvorhaben und strengere Richtlinien angeheizt. Eine kurze Ablenkung wie das Telefonieren oder Lesen und Verfassen von Textnachrichten während der Autofahrt kann fatale Folgen haben. Smartphones sind heutzutage Bestandteil unseres täglichen Lebens und so vielfältig im Einsatz, dass die Geräte auch gerne während der Autofahrt benutzt werden. Autofahrer riskieren somit nicht nur ein hohes Bußgeld sondern auch Unfälle. Die Nutzung eines Mobiltelefons wie auch das Schreiben von Textnachrichten oder ähnlichem ist nach der Straßenverkehrsordnung für den Fahrer verboten, wenn er das Gerät hierfür aufnehmen oder in der Hand halten muss.

Wie gesetzestreu verhalten sich hier die Deutschen? Dies untersucht eine aktuelle Stimmungsumfrage* von Ford unter deutschen Autofahrern.

Gesetzestreu, aber fahrlässig: Riskante Smartphone-Verstauung während Fahrt

Zwei Drittel der Befragten nutzen laut eigenen Angaben ihr Smartphone auf keinen Fall während der Autofahrt, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einer Freisprecheinrichtung oder einem Boardcomputer was gesetzlich auch erlaubt ist. Nur 13 Prozent verstoßen gegen die gesetzlichen Regeln und nehmen das Smartphone während des Autofahrens tatsächlich in die Hand.

Angesichts der Gefahren, die von unsachgemäßer Smartphone-Nutzung am Steuer ausgehen, ist der Anteil derjenigen, die laut Umfrage das Smartphone während der Autofahrt in die Hand nehmen, dennoch viel zu hoch.

In eine Falle tappen viele bei der Fahrt trotzdem: Bei der Platzierung des Smartphones im Auto bewahrt jeder Fünfte der Befragten das Mobiltelefon an einem unsicheren Ort, wie beispielsweise in der Mittelkonsole (38 Prozent), auf dem Beifahrersitz (15 Prozent) oder auf dem Schoß beziehungsweise in der Brusttasche (8 Prozent). Dies scheint auf den ersten Blick nicht dramatisch, birgt aber das Risiko, dass das Gerät bei ruckvollem Fahren herunterfällt und den Fahrer dadurch ablenkt. Ein instinktives Greifen nach dem Gerät kann dabei schon zu Unfällen führen.
Beliebteste Ablenkungen: Navigation, Telefonate und Musik

Die Gründe für die Handynutzung während der Autofahrt variieren: jeder dritte Befragte benutzt es als Navigationsgerät, nahezu jeder Fünfte (18 Prozent) telefoniert und 19 Prozent setzen es ein, um Musik zu hören. Immerhin 5 Prozent der Befragten geben zu, während der Fahrt auf dem Gerät Nachrichten zu schreiben oder im Internet zu surfen.

Ob eine striktere Aufklärung bezüglich der Gefahren seitens Fahrschule oder Staat erfolgreich wäre, ist fraglich: Fast ein Drittel der Befragten (27 Prozent) würden die Smartphone-Nutzung während der Fahrt auch nach Warnungen nicht einschränken und sind sich sicher, dass sie dabei genügend aufpassen. Nur 7 Prozent sind sich diesbezüglich unsicher.

Welche Folgen die Nutzung von Smartphones am Steuer haben kann, zeigt dieses unterhaltsame Video: https://youtu.be/-Ef6Gprrofw

*) In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juli 2017 mit rund 100 Befragten durchgeführt. (n= 117, Mehrfachnennungen möglich)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
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Caravan, Reisemobil und Camping: Ein Feuerlöscher gehört auf jeden Fall dazu

Feuerlöscher und Rauchmelder gehören unbedingt an Bord

Caravan, Reisemobil und Camping: Ein Feuerlöscher gehört auf jeden Fall dazu

Caravans und Wohnmobile erfreuen sich hierzulande großer Beliebtheit, weil mit ihnen eine flexible und komfortable Freizeitgestaltung und Urlaubsplanung möglich ist. So wurden allein im letzten Jahr 20.000 neue Caravans und über 38.000 Wohnmobile in Deutschland zugelassen – Tendenz steigend. Insgesamt sind aktuell über eine Million dieser mobilen Heime in Deutschland angemeldet. Doch das Leben auf engstem Raum erfordert Brandschutzmaßnahmen, die den Sicherheitsvorkehrungen in einer Wohnung nicht nachstehen sollten. Darauf weist der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.(bvbf) hin.

„Grillen und Kochen über offener Flamme stellen besondere Gefahren dar“, so Carsten Wege, Geschäftsführer des bvbf. „Insbesondere in den Sommermonaten sind Campingplätze stark ausgelastet. Täglich wechseln die Besucher, zahlreiche Wohnwagen und Zelte stehen eng bei einander. Offenes Feuer und der Kerzenschein am Abend sind allgegenwertig“, so Wege weiter; „und auch Elektrogeräte oder gasbetriebene Heizstrahler können leicht trockenes Gras, Zweige oder Laub entzünden.“

Ein weiteres Problem ist der Stauraum. Neben den Gasflaschen befinden sich hier oftmals Grillkohle, Anzünder und auch Farbreste oder benutze Öllappen. Die dadurch gegebene Brandgefahr wird nicht wahrgenommen oder unterschätzt. Hinzu kommt die oftmals ausgelassene Stimmung, die so manchen leichtsinnig werden lässt. Entsteht ein Feuer, greifen die Flammen binnen Minuten auf Zelte und Fahrzeuge über. Wer hier nicht sofort eingreifen kann, steht schon nach kurzer Zeit vor den rauchenden Überresten seiner mobilen Urlaubsunterkunft.

Feuerlöscher und Rauchmelder gehören unbedingt an Bord

Deshalb ist es wichtig, dass jedes mobile Heim einen Feuerlöscher an Bord hat und idealerweise mit einem Rauchmelder und einem Gaswarnmelder ausgestattet ist. Die empfindlichen Geräte warnen rechtzeitig vor einer Brandgefahr – auch und gerade nachts, wenn die Bewohner schlafen. Der Feuerlöscher sollte griffbereit platziert und sicher befestigt sein. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass der Feuerlöscher immer einen festen Platz hat. Bei Caravans und Wohnmobilen ist die Befestigung in der Nähe der Eingangstür optimal. Hierdurch ist der Feuerlöscher sowohl von außen als auch von innen stets griffbereit und kann bei einem entstehenden Brand sofort eingesetzt werden.

In jedem Fall sollte man sich spätestens vor Antritt einer Ferienreise von einem qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb beraten lassen: Hier erfährt man, welche Geräte sich empfehlen, wie man sie richtig einsetzt und in welchen Zeitintervallen sie gewartet werden müssen. Adressen qualifizierter Brandschutz-Fachbetriebe sind im Internet beispielsweise unter www.bvbf-brandschutz.de zu finden.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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Montagezubehör und Lagerregale für Reifen aus einer Hand

Für Autohäuser, Reifendienste und Werkstätten in Großstädten war es nicht einfach die Reifen richtig einzulagern und schnell zu montieren

Montagezubehör und Lagerregale für Reifen aus einer Hand

Reifenwagen Regal und Wagen für die Lagerung und Wechsel von Reifen

Kunden-Reifen richtig wechseln und lagern
Schön wäre es, wenn man jemanden hätte, der Reifenzubehör bzw. Monatgezubehör rund um den Reifenwechsel bis zur Einlagerung bietet.
Die NCP New Carparts hat dieses Problem erkannt und für alle stressgeplagten, Autohäusern und Reifendienste bzw. Werkstätten die Lösung gefunden.

Was haben wir von NCP New Carparts Ihnen zu bieten?

In unserem Online-Shop finden Sie Zubehör zu folgenden Themen:

Reifenmontage
Reifenetiketten
Reifentransport
Reifeneinlagerung
Reifenwechsel
Werkstattausrüstung

Räder und Reifen montieren mit dem richtigen Werkzeug

Montiereisen, Klebegewichtentferner und Ventilschrauber gehören zur unverzichtbaren Basisausstattung an Reifenmontage-Zubehör. Bei der Reifenmontage sind die Werkzeuge hohen Belastungen ausgesetzt. Und um Räder korrekt zu montieren, ist der Einsatz eines zuverlässigen Drehmoment-Schlüssels unumgänglich. Deshalb finden Sie in unserem Onlineshop vorzugsweise hochwertiges Reifenmontage-Zubehör von Herstellern wie Hofmann und Alligator. Unter unserer Hausmarke NCP Preishit vertreiben wir zudem ausgewählte Produkte mit besonders gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Allein die Anzahl an zugelassenen Fahrzeugen eröffnet Reifenhändlern und Montagebetrieben einen gigantischen Markt. Das Wechseln von Reifen ist jedoch vor allem ein Saisongeschäft. Durchdachte Abläufe, effizienter Transport sowie kostengünstige und platzsparende Lagerung von Reifen sind deshalb essenziell. Von der Reifenkarre über Schwerlast-Reifenregale bis zu Reifenwagen bieten wir Ihnen alles, was die Wirtschaftlichkeit Ihres Betriebes unterstützt.

Unser Kategorien zum Reifentransport und zur Reifenlagerung im Überblick:

Reifen- und Sackkarren
stationäre und mobile Reifenregale
Reifenwagen mit 1 bis 4 Ebenen
Transportwagen

Wenn Sie selbst nicht genügend Platz in Ihrer Werkstatt oder Autohaus haben, gibt es eine gute Alternative: Lagern Sie die Reifen in einem Reifenhotel ein.

Dieser Service wird von einigen Anbietern angeboten die auch unsere Kunden sind.

Räder und Reifen werden trocken gelagert und geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung.

Unsere durch das deutsche Patent- und Markenamt geschützten Etiketten mit Barcode für die Lagerung von Räder und Reifen werden Ihnen bei der Organisation ihres Reifenlagers helfen.

Anhänger Aufkleber Etiketten für die richtige Markierung bei Wechsel und Lagerung von Reifen

Achten Sie darauf, dass die Reifen und Felgen nach dem Waschen gut abgespült und getrocknet werden, damit kein Rost an der Felge oder Beschädigungen an dem Reifen entstehen.

Je nachdem, ob Sie ihre Reifen mit oder ohne Felgen stehend oder liegend einlagern, müssen Sie auf die richtige Etikettierung der Kundenreifen achten.

Wichtig ist es, dass dem Kunden der Barcode oder das Reifenetikett richtig zugeordnet wird (Barcode, Kennzeichen, Kundenname, Fahrgestellnummer).

Somit schließen Sie Verwechslungen aus.

Machen Sie regelmäßig ein Backup der Kundendaten, den auch ein Computer kann mal ausfallen.

In einem Autohaus oder Reifenhotel wird zusätzlich noch ein Reifenetikett mit Barcode auf den Werkstattauftrag angebracht, damit die Kundendaten auch nochmal in schriftlicher Form hinterlegt sind.
Der Lagerort sollte auch eindeutig bestimmt sein, bei der Reifeneinlagerung würden wir eine chaotische Lagerhaltung empfehlen (dynamische Lagerhaltung).

Wir bei NCP New Carparts sind die erfahrenen Experten und Partner von Werkstattbetrieben, wenn es um Reifenlagerung und Reifeneinlagerung geht. Wir bieten Ihnen das passende Zubehör um Reifen sicher zu lagern, zu etikettieren, zu montieren oder einfach zu wechseln.

Kontakt
NCP New Carparts
Daniel Reisberg
Rudolstädter Str. 93
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Auto Verkehr Logistik

Und sie lebt doch – in der E-Branche brodelt es

Mit Schnellladesäulen können Elektroautos in Minuten vollständig aufgeladen werden – Vorreiter ist EBG compleo aus Lünen

Und sie lebt doch - in der E-Branche brodelt es

Ladestation Highline mit Sliding Cover (Bildquelle: © EBG compleo)

Langsam war gestern – das kündigt der Schnellladesäulen-Hersteller EBG compleo aus Nordrhein-Westfalen an: In wenigen Monaten können Elektroautos in Minuten vollständig aufgetankt werden und sind damit endlich eine echte Konkurrenz zu allen herkömmlich betriebenen Fahrzeugen.

In rund einem Jahr sollen die ersten Ladestationen mit 350 kW an den Start gehen. „Bislang sind 50 kW das gängige Maximum – die neue Generation ist dann sieben Mal schneller,“ so Kai Schönenberg. Für den Marketingchef steht fest: „Es brodelt gewaltig unter der elektromobilen Oberfläche. In der Branche ist so viel Bewegung wie schon lange nicht mehr.“

Die Spezialisten aus Lünen sind für die neuen Herausforderungen bestens gerüstet. Bisher hat das mittelständische Unternehmen seit 2009 allein über 8.000 Ladepunkte gefertigt und ausgeliefert. Dazu kommen DC-Schnellladestationen plus entsprechendes Zubehör sowie gemeinsame Projekte mit Fahrzeugherstellern. Zu den Kunden gehören Kommunen, Energieversorger, aber auch private Unternehmen. „Darüber hinaus haben wir die Stadt Berlin umfangreich ausgerüstet, begleiten die Deutsche Post beim Infrastrukturaufbau ihrer Flotte,“ sagt Kai Schönenberg. Und: Alle Produkte tragen das Label „made in germany“ – werden vor Ort in Lünen gebaut.

Die Aufrüstung der elektromobilen Infrastruktur läuft also auf Hochtouren. Von 2015 bis 2016 hat sich der Umsatz des Ladesäulenherstellers verdreifacht – für dieses Jahr wird ein weiterer Anstieg erwartet. Abgesehen von der großen Nachfrage sind es die kontinuierlichen Innovationen und Optimierungen, die die Produkte des Marktführers in Europa so attraktiv machen: Gerade ist die neuste Version der Ladestation „Advanced“ präsentiert worden. Sie verfügt über ein beleuchtetes Sliding Cover, das die Bedienung mit nur einer Hand ermöglicht und zugleich einen besseren Schutz vor Vandalismus sicherstellt. „Verpackt ist alles in einem unglaublich robusten Gehäuse aus glasfaserverstärktem Polyester!“

Trotz all der Erfolge schafft das gewaltige Tempo der Branche das ein oder andere Problem. „Rechtliche Bedingungen müssen schneller angepasst werden,“ meint Kai Schönenberg. Aktuell gehört dazu sicherlich auch das Eichrecht, das beim Verbraucher zu Unsicherheit bei der Abrechnung führt. „Er muss analog zur Benzinrechnung eine transparente, verifizierte Übersicht darüber bekommen, wie viel Strom er wann zu welchem Preis tatsächlich erhalten hat.“ Lösungen liegen vor – unter anderem hat EBG compleo ein multifunktionales Speicher- und Anzeigemodul entwickelt, das jetzt behördliche Prüfungen durchlaufen muss, bevor es für alle Beteiligten eine eichrechtkonforme Abrechnung bietet.

Weitere Infos unter www.ebg-compleo.de

EBG compleo ist auf den Bereich Elektrotechnik spezialisiert – hat 2009 seine erste Ladesäule präsentiert. Ihr klares Design hat Kunden ebenso überzeugt wie die technischen Besonderheiten des Produkts. Schnell
wurde die AC-Ladestation in unterschiedliche Pilotprojekte deutscher sowie internationaler Elektromobilitätsanbieter eingebunden.

Seitdem arbeitet EGB compleo kontinuierlich an kundenspezifischen Optionen und Lösungen. Inzwischen sind europaweit über 8.000 Ladepunkte von EBG compleo im Einsatz. Sie stehen für Langlebigkeit, Qualität, werden nach neuesten Standards und Normen entwickelt. Innovative Softwarelösungen und attraktive Service & Wartungsdienstleistungen runden
das Portfolio ab.

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Auto Verkehr Logistik

Widerruf von Autokrediten: So geben Sie Ihren „Schummel-Diesel“ einfach zurück!

Widerruf von Autokrediten: So geben Sie Ihren "Schummel-Diesel" einfach zurück!

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte

18.07.2017- Verbraucher können in vielen Fällen ihre finanzierten Fahrzeuge zurückgeben. So lässt sich auch ein vom Abgasskandal betroffener „Schummel-Diesel“ loswerden.

Widerrufsmöglichkeit

Bei einem Autokredit hat die kreditgebende Bank den Verbraucher als Kreditnehmer unmissverständlich und deutlich auf sein Widerrufsrecht hinzuweisen. Das Gesetz sieht bestimmte formelle und inhaltliche Anforderungen an eine solche Widerrufsbelehrung vor. Wurde ein Verbraucher unvollständig oder fehlerhaft über sein Widerrufsrecht aufgeklärt, beginnt die Widerrufsfrist erst gar nicht zu laufen. Dies hat zur Folge, dass dem Verbraucher letztendlich ein sog. „ewiges Widerrufsrecht“ zusteht. Hat der Autoverkäufer den Vertrag zur Finanzierung des Fahrzeugs vermittelt, ist mit dem Widerruf des Autokredits auch die Rückabwicklung des Autokaufvertrags verbunden.

Welche Verträge sind betroffen?

Betroffen sind ab dem 11.06.2010 geschlossene Kreditverträge, die durch den Autoverkäufer vermittelt wurden. Extrem lukrativ dürfte ein Widerruf von ab dem 13.06.2014 abgeschlossenen Kreditverträgen sein, denn es sieht danach aus, als müsste der Verbraucher dann nicht einmal mehr Nutzungsersatz zahlen. Nach Recherchen der Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte haben u.a. folgende Banken Autokredite vergeben:

– Alfa Romeo Bank
– Audi Bank
– Auto Europa Bank
– BANK11 – Die Autobank
– BMW Bank
– BW Bank Baden-Württembergische Bank
– Commerzbank
– Fiat Bank
– Ford Bank
– Honda Bank
– Jaguar Bank
– Lancia Bank
– Land Rover Bank
– Maserati Bank
– Mercedes-Benz Bank
– MKG Bank
– Nissan Bank
– Opel Bank
– Peugeot Bank
– Renault Bank
– Santander Consumer Bank
– SEAT Bank
– Skoda Bank
– Targobank
– Toyota Kreditbank
– Volkswagen Bank

Rechtsfolgen des erfolgreichen Widerrufs

Nach erfolgtem Widerruf gibt der Verbraucher das Fahrzeug zurück und erhält dafür dann einen Großteil seiner bislang gezahlten Raten, nämlich den Tilgungsanteil, und die komplette Anzahlung zurück. Die finanzierende Bank hat lediglich einen Anspruch auf die in den monatlichen Raten enthaltenen Zinsanteile. Bei den ab dem 13.06.2014 abgeschlossenen Finanzierungsverträgen muss der Verbraucher voraussichtlich nicht einmal Nutzungsersatz für die gefahrenen Kilometer oder Wertersatz für gegebenenfalls vorliegende Schäden am Fahrzeug zahlen.

So entledigen auch Sie sich eines „Schummel-Diesels“

Die Möglichkeit ein Fahrzeug über den Widerruf des verbundenen Kreditvertrages loszuwerden, dürfte vor allem Käufer eines sog. „Schummel-Diesels“ interessieren. Aufgrund zu erwartender Diesel-Fahrverbote in den Städten und dem damit drohenden Wertverlust solcher Fahrzeuge, wollen viele Käufer die erworbenen Fahrzeuge loswerden. Der Widerruf des Autokredits ermöglicht dies auf elegante Art und Weise.

Kann auch ich meinen Vertrag noch widerrufen?

Da die Prüfung der Widerrufsbelehrungen kompliziert ist, muss grundsätzlich eine Prüfung des konkreten Einzelfalls erfolgen. Die Prüfung sollte stets einem in Widerrufsfragen erfahrenen Rechtsanwalt überlassen werden. Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte hat infolge ihrer speziellen Rechtskenntnisse bereits für eine enorme Anzahl an Mandanten Kreditverträge widerrufen und im Anschluss daran erfolgreich Rückabwicklungsansprüche durchgesetzt. Gerne prüfen wir auch Ihre Widerrufsbelehrung, um eine kostenlose Ersteinschätzung der Erfolgsaussichten abzugeben.

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
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Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. „Schrottimmobilien“ und (atypisch) stille Beteiligungen. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift „FOCUS“ (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift „Capital“(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

Kontakt
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Heinz Steinhübel
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