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40. Gründermarkt von Forum Kiedrich im Kurfürstlichen Schloss Mainz

20 Startups präsentieren sich am Gründerwettbewerb am 24. Juni 2017 mit innovativen Geschäftsideen

40. Gründermarkt von Forum Kiedrich im Kurfürstlichen Schloss Mainz

Christopher Sitte, Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz (Bildquelle: Stadt Mainz)

Wiesbaden, 23.06.2017. Der 40. Gründermarkt von Forum Kiedrich steht kurz bevor: 20 Startups werden am Samstag, 24. Juni 2017, ihre Geschäftsidee vor Investoren präsentieren. Jeweils zehn Minuten haben die Gründer die Chance, mit Kurzvorträgen anwesende Investoren, Mentoren und interessierte Gäste für ihre Geschäftsidee zu begeistern. Im Rahmen der Gründermarkte werden unter anderem Grundsteine für Kooperationen gelegt, Finanzierungen vereinbart und Know-how ausgetauscht. Erstmals findet der traditionsreiche Wettbewerb nicht in Wiesbaden, sondern auf der anderen Rheinseite statt. Die Stadt Mainz unterstützt in Partnerschaft mit der Stadt Wiesbaden die Förderung der Gründerkultur den diesjährigen Gründermarkt. Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte, Stadt Mainz: „Wir freuen uns, als Gastgeber in Kooperation mit dem Forum Kiedrich der Metropolregion Rhein-Main einen wichtigen Impuls im Startup-Bereich geben zu können. Mainz und Wiesbaden, beides startup-freundliche Landeshauptstädte, ziehen dabei kräftig an einem Strang, um interessante Gründer aus dem deutschsprachigen Raum in unserem Hotspot willkommen heißen zu können.“

Den passenden Rahmen bietet hierfür das Kurfürstliche Schloss in Mainz. Als Sponsor des Events konnte die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gewonnen werden. Brigitte Herrmann, Bereichsleiterin Venture Capital der ISB, erklärt: „Die ISB ist intensiv in die rheinland-pfälzische Gründerszene eingebunden und unter anderem mit ihrem aktuellen Portfolio von rund 130 Unternehmen die größte Anbieterin von Venture Capital für die Seed- und Start-up-Phase in Rheinland-Pfalz.“ Die landeseigene Förderbank verstehe sich als starke Partnerin, die für Existenzgründungen maßgeschneiderte finanzielle Lösungen anbiete. Gründungsvorhaben unterstütze die ISB mit zinsgünstigen Darlehen, Bürgschaften, Beteiligungen und Zuschüssen, so Herrmann.

Das Forum Kiedrich fördert und unterstützt Gründer vor allem aus dem Bereich innovative Technologien und angrenzende Themenfelder. Eine Fachjury wählte unter den Bewerbern Firmen mit Wachstumspotenzial für den Gründermarkt aus, deren Geschäftsideen durch Kundennutzen überzeugen und die stimmige Angaben zu Kapitalbedarf und Erlösen vorgelegt haben. Auf dem 40. Gründermarkt werden unter anderem ein computergesteuerter Lagerturm, eine Onlineplattform für die flexible Buchung von Co-Working-Spaces, smarte elektronische Schließsysteme, eine App zur digitalen therapeutischen Patientenbegleitung sowie mobile Festival-Unterkünfte vorgestellt. „Wie bei jedem Gründermarkt erwartet unsere Netzwerkpartner bei unserer 40. Veranstaltung wieder eine gute Mischung unterschiedlicher und höchst innovativer Business-Konzepte aus verschiedenen Bereichen. Darüber hinaus ist der Gründermarkt eine optimale Plattform zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch“, sagt Heilgard Sinapius, Geschäftsführerin des Forum Kiedrich.

Das Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentorennetzwerk, das bereits seit 20 Jahren die Startphase von Firmengründungen fördert. Neben den Gründerwettbewerben werden auch Workshops und Coachings durchgeführt. Die Arbeit des Netzwerks wird unterstützt von einer Reihe weiterer Sponsoren. Hierzu zählen die Bürgschaftsbank Hessen, Computer Sciences Corporation (CSC), der Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), das Hessische Wirtschaftsministerium, der High-Tech Gründerfonds, insentis GmbH, Plönzke Holding AG, die Stadt Wiesbaden und Sirius Equity Partners.

Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentoren-Netzwerk, das bundesweit Gründerteams in sämtlichen Phasen des Unternehmensstarts unterstützt. Gefördert werden vor allem der Know-how-Transfer und Finanzierungen. Der Fokus liegt dabei auf Gründungsideen, die auf innovativen Technologien basieren. Neben Workshops und Einzelcoachings wird halbjährlich ein Gründermarkt durchgeführt, auf dem je 20 ausgewählte innovative Start-ups ihre Geschäftsidee vor interessierten Mentoren und Investoren vorstellen.

Die Forum Kiedrich GmbH ging Ende 2001 aus der Gründerinitiative Forum Kiedrich hervor. Initiatoren waren Klaus C. Plönzke, Vorstandsvorsitzender der Plönzke Holding AG und Jürgen Fuchs, Autor und damaliges Geschäftsleitungsmitglied der CSC Ploenzke AG. Weitere Gesellschafter sind Friedrich von Diest, Sirius Equity Partners GmbH und Heilgard Sinapius, Forum Kiedrich GmbH. Die Gründerinitiative selbst besteht bereits seit April 1997. Das Forum Kiedrich finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der P&I Personal und Informatik AG, der Giegerich & Partner GmbH, der CSC Deutschland Solutions GmbH, der Plönzke Holding AG, dem High-Tech Gründerfonds, der Landeshauptstadt Wiesbaden und weiteren Logopartnerschaften.

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HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg: Tauchen und Fliegen

Tauchen und Fliegen – Die HNO-Fachärzte im CITTI-Park Flensburg sind erfahrene Taucherärzte und können Ihre Tauch- und Flugtauglichkeit bescheinigen.

HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg: Tauchen und Fliegen

Es ist Sommer und die ersten Bundesländer starten gerade in die großen Sommerferien. Taucherbrille und Schnorchel sind schon sicher im Koffer verstaut und die im Winter gebuchte Flugreise wird mit Spannung erwartet. Immer mehr Menschen entdecken gerade im Urlaub ihre Passion für den Tauchsport und bescheren den Tauchsportvereinen einen stetigen Zuwachs. Nicht wenige Hobby-Taucher machen ihre Leidenschaft sogar zum Beruf.

Die Entwicklung des Tauchens zu einem Breitensport und der Anstieg von Reisen mit dem Flugzeug führten gerade im HNO-Bereich zu ganz speziellen Fragen, kam es doch immer häufiger zu Problemen wie zum Beispiel Druckverletzungen ( Barotrauma) aufgrund von Druckschwankungen beim Tauchen und Fliegen. Diese führten zu unangenehmen Beschwerden und konnten sogar ernsthafte Schäden verursachen. Aber auch die Dekompressionskrankheit, bei der es durch Nichteinhaltung der Dekompressionspausen beim Auftauchen oder bei einem plötzlichen Druckverlust in der Flugzeugkabine kommt, führte zu ernsthaften Problemen. Auch das vermehrte Auftreten von Schwindel, Ohrgeräuschen und Hörstörungen ließen sich in vielen Fällen dem Tauchen oder Fliegen zuordnen.

> Feststellung der Tauchtauglichkeit

Die Umwelt, in die sich der Taucher beim Tauchen begibt, entspricht nicht mehr seinem normalen Lebensraum und an den Organismus werden ungewohnte körperliche und psychische Anforderungen gestellt. Hier ist insbesondere der HNO-Bereich gefordert, denn für ein problemloses Tauchen muss der Luftdruck der Körperhöhlen unbedingt dem Außendruck angepasst werden. Dies setzt freie Nasennebenhöhlen und die natürliche und uneingeschränkte Öffnung der Nase voraus. Durch Entzündungen der Schleimhäute kann ein gefährlicher Unterdruck entstehen, der zu Drehschwindel, Übelkeit und Erbrechen führt. Jegliche verstärkte Druckzufuhr oder -abnahme ist eine direkte Gefährdung, die in der Folge Druckverletzungen verursachen kann.

In der HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg ist die Überprüfung der Tauchtauglichkeit bei Tauchern von höchster Wichtigkeit, denn das Tauchen stellt eine enorme Belastung für Gehör und Nebenhöhlen dar. Sollten die Organe nicht uneingeschränkt in der in der Lage sein, die veränderten Druckbedingungen unter Wasser auszugleichen, kann es zu erheblichen Schädigungen kommen. Es wird dringend davon abgeraten, Tauchgänge ohne vorherige fachärztliche Untersuchung durchzuführen.

Bei der nach internationalen Standards festgelegten und anerkannten Tauchtauglichkeitsuntersuchung werden folgende Untersuchungen durchgeführt:

– Erstellung einer detaillierten Anamnese
– Vollständige körperliche Untersuchung
– Überprüfung der Ohren
– Überprüfung der Nasennebenhöhlen
– Überprüfung der Luftpassage durch die Nase
– Lungenfunktionstest
– Ruhe-EKG
– Gleichgewichtsprüfung

Angehende Taucher sollten ihre Tauchtauglichkeit unbedingt professionell prüfen und bestätigen lassen.

> Probleme mit dem Druckausgleich?

Ob Tauchanfänger oder Profi – früher oder später macht jeder Taucher einmal die Erfahrung eines missglückten Druckausgleichs. Dabei ist das Problem mit dem Druckausgleich in der Regel immer ein Missverhältnis zwischen zu schnellem Abtauchen und der momentanen Möglichkeit einen Druckausgleich durchzuführen. Hierbei kann der Faktor Zeit eine große Rolle spielen, aber auch eine einfache Erkältung.

Es gibt viele Ursachen für Druckausgleichsprobleme beim Tauchen. Von der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung bis hin zu anatomischen Besonderheiten – die Ursachen sollten vom HNO-Facharzt abklärt werden. Findet sich keine konkrete Ursache, empfiehlt die HNO-Praxis weiterführende Maßnahmen.

> Guten Flug!

Wer es ohne fremde Hilfe über die Gangway in das Flugzeug schafft, gilt gemeinhin als flugtauglich. Natürlich gibt es Ausnahmen von dieser Regel und nicht jeder fühlt sich uneingeschränkt wohl beim Fliegen.

Der Luftdruck in modernen Verkehrsmaschinen ist leicht herabgesetzt, was für gesunde Reisende unproblematisch ist. Bei Erkrankungen der Nasennebenhöhlen und der Ohren, kann dies allerdings zu medizinischen Problemen wie funktionellen Störungen und Schmerzen führen. Auch nach Erkrankungen, Operationen oder Tauchgängen sollte eine gewisse Rekonvaleszenz einplant werden. Der HNO-Facharzt steht hierfür beratend zur Seite und kann parallel eventuelle Mittelohrbelüftungsstörungen und Nasennebenhöhlenentzündungen prüfen.

> Gut zu wissen …

Die HNO-Fachärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind beide erfahrene Taucherärzte und haben eine tauchmedizinische Ausbildung absolviert. Sie waren über mehrere Jahre mit der taucherärztlichen Betreuung in der Deutschen Marine beauftragt. Tauchmedizinische Begutachtungen, die Behandlung von Tauchunfällen und die Durchführung tauchmedizinischer Schulungen gehörten in dieser Zeit ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Die beiden Taucherärzte bieten Ihnen eine fachkundige Untersuchung zur Erteilung einer Ärztlichen Tauglichkeitsbescheinigung für die Tauchausbildung an, begleitet von einer umfassenden Beratung. Dies betrifft auch tauchmedizinisch bedingte Erkrankungen und sogar tauchmedizinische Notfälle.

Auch für die Flugtauglichkeit kann die HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg alle Untersuchungen zur Erteilung einer HNO-ärztlichen Tauglichkeitsuntersuchung für die Flugausbildung anbieten.

Für weitere Informationen rund um die Themen HNO, Fliegen und Tauchen kontaktieren Sie gern die HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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Dr. Christoph Rehkamp
Langberger Weg 4
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Kunst Kultur Gastronomie

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Neumarkt, 23.06.2017. Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Biokreis e.V.
Rund 1200 Bio-Bauern und 150 Lebensmittel-Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach den Richtlinien des ökologischen Anbauverbands mit Hauptsitz in Passau. Auch 200 Verbraucher gehören zu den Mitgliedern. Gemeinsam gestalten sie kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Der Biokreis steht seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und tritt basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für seine ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein. Mehr Informationen über den Biokreis finden Sie unter www.biokreis.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Politik Recht Gesellschaft

Zukunft der Arbeit – Arbeit der Zukunft

FDP-Ortsverband Starnberg lädt zu Veranstaltung mit Thomas Sattelberger ein: Mittwoch, 19. Juli 2017, 19.30 Uhr in der Schlossgaststätte Starnberg-Leutstetten

Zukunft der Arbeit - Arbeit der Zukunft

FDP Starnberg lädt ein zu „Zukunft der Arbeit – Arbeit der Zukunft“ mit Thomas Sattelberger am 19.7.

Der FDP-Ortsverband Starnberg lädt zum Diskussionsabend „Zukunft der Arbeit – Arbeit der Zukunft“ am Mittwoch, 19. Juli 2017, um 19.30 Uhr in der Schlossgaststätte Leutstetten in Starnberg-Leutstetten ein. Thomas Sattelberger, Top-Manager und FDP-Bundestagskandidat, diskutiert die besonders für Arbeitnehmer wichtige Frage, wie sich unsere Arbeit in der Zukunft gestaltet: „Gerade im Landkreis Starnberg leben und arbeiten viele junge Menschen und zugleich sind wir ein wichtiger Wirtschaftsstandort für zahlreiche kreative und innovative Unternehmen. Dabei stellen sich uns fundamentale Fragen: Welche Berufe und welche Bildung brauchen wir? Was sind die Chancen für junge Menschen? Wie funktioniert Arbeit und Familie? Wie verändert Digitalisierung unsere Arbeit?“ Dr. Wolfgang Ziebart, Top-Manager der Automobilindustrie und stellvertretender Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Starnberg, stellt am Beispiel der Automobil-Branche die Anforderungen der Arbeitswelt an junge Menschen vor. Britta Hundesrügge, FDP-Bundestagskandidatin des Landkreises Starnberg, zeigt ergänzend den Stellenwert der Bildung für die FDP auf.

Über den FDP-Ortsverband Starnberg

Seit seiner Gründung setzt sich der FDP-Ortsverband Starnberg für das Umsetzen liberaler Grundideen und Leitgedanken in der Kommunalpolitik von Starnberg ein. Zu den Themenschwerpunkten gehören ein schlüssiges Verkehrskonzept zur Entlastung, eine attraktive Gestaltung des städtischen Uferbereichs zum Starnberger See, das Stärken des Wirtschaftsstandorts mit Schaffen von Arbeitsplätzen sowie das Steigern der Lebensqualität für alle Menschen in Starnberg. Aktuell besitzt die FDP-Fraktion im Stadtrat zwei Mandate.

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Hitze schafft Gelegenheiten für Diebe: Fenster bei Abwesenheit besser schließen

In oberen Etagen sind Vorsichtsregeln nicht so streng

Hitze schafft Gelegenheiten für Diebe: Fenster bei Abwesenheit besser schließen

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Düsseldorf, 23. Juni 2017 – Offene Fenster und Balkontüren sind Einladungen für Diebe in diesen heißen Tagen. So werden täglich bis zu 400 Einbrüche in Deutschland registriert, von denen jedoch etliche nach Versicherungs-Definition einfache Diebstähle sind. Damit fallen sie nicht unter den Versicherungsschutz. „Von der Hausratversicherung ist dann oft kein Cent zu erwarten“, berichtet Klaus-Dieter Spauszus, Sprecher des Bezirks Düsseldorf im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), „denn die Verträge nehmen keine Rücksicht auf das Wetter.“

Wer in einer oberen Etage wohnt, hat es da etwas leichter, nach einem Einbruch von der Hausratversicherung Geld zu bekommen. Denn wenn dort nicht verschlossene Fenster von den Dieben als Ein- und Ausgänge genutzt werden, ist dies einem Einbruch gleichgestellt. Die Hausratversicherung zahlt. Bei Klagen von Versicherten haben Gerichte nämlich bei Betrachtung des Tathergangs auf eine „ungewöhnliche Art des Zutritts“ abgestellt.

Wenn Geld und Sachen ohne eine naheliegende Erklärung verschwunden sind, sollte man auf jeden Fall die Polizei und den betreuenden Versicherungskaufmann einschalten, rät Spauszus, „denn außer für den Einbruchdiebstahl ist die Versicherung zum Beispiel noch zuständig, wenn sich ein Dieb mit illegalen Nachschlüssel einschlich oder sogar mit den richtigen Schlüsseln, wenn sie durch Raub oder Einbruch erlangt wurden.“

Zurzeit häufen sich auch Anfragen, ob im Schwimmbad gestohlene Kleidung, Geldbörsen und Schlüssel versichert sind. Die systematische Spurensuche kann manchmal die Entschädigung retten, wenn beispielsweise durch Kratzspuren nachgewiesen werden kann, dass der Dieb Nachschlüssel oder einen Dietrich benutzt hat. Nach einem Spind- oder Schrankeinbruch gibt es Schadenersatz, da die Hausratversicherung auch einen Außenschutz bietet. Dies ist trifft auch auf Raubüberfälle zu, wenn ein Angriff auf eine Person verübt oder wenn Gewalt angedroht wurde. Wer beraubt wurde, sollte sich unbedingt nach Zeugen umsehen. Weil die Grenze zwischen Diebstahl und Raub fließend ist, gibt oft die Aussage eines Beobachters den Ausschlag für die Erstattung durch die Versicherung

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK) ist Berufsvertretung und Unternehmerverband der selbständigen Versicherungs- und Bausparkaufleute in Deutschland. Mit ca. 12.000 Direktmitgliedern und ca. 30.000 Organmitgliedern ist er das berufspolitische Sprachrohr gegenüber der Öffentlichkeit, den Versicherungsunternehmen und der Politik sowohl in Deutschland als auch in der Europäischen Union. Klaus-Dieter Spauszus ist Pressesprecher des Bezirksverbands Düsseldorf des BVK.

Weitere Informationen finden sie unter http://duesseldorf.bvk.de und www.klaus-spauszus.de

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Dittmeier feiert 25-jähriges Firmenjubiläum

Im Dienst von Busunternehmen mit fairen und transparenten Versicherungsleistungen

Dittmeier feiert 25-jähriges Firmenjubiläum

Thomas Dittmeier ist Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH für Omnibusunternehmen

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Nachdem Thomas Dittmeier mit seinem selbstständigen Versicherungsbüro für Omnibusbetriebe erste Erfolge verzeichnet hatte, gründetet er am 5. Juni 1992 die heute bestehende Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Ich freue mich über den außerordentlich erfolgreichen Verlauf der Unternehmensgeschichte seit der Gründung vor 25 Jahre“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Von Beginn an habe ich mich auf Versicherungen für Omnibusbetriebe spezialisiert und zählte 1996 nach nur vier Jahren bereits 100 Busbetriebe zum Kundenstamm.“

Das Wachstum hielt stetig an, 2008 vertrat Dittmeier die Interessen von inzwischen über 500 Busunternehmen bundesweit. Heute profitieren über 800 Busbetriebe von der Expertise von Thomas Dittmeier und seinem Team von 43 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mehr als 10.000 Busse versichert der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit jeweils individuell angepassten Versicherungen. Dittmeier hat mittlerweile 100.000 Schäden von Busbetrieben reguliert. „Mehr Erfahrung in der Schadenregulierung für Busse hat kein anderes von Versicherungen unabhängiges Büro“, ergänzt Thomas Dittmeier. „Besonders freut mich die Qualitätsbestätigung durch viele Landesverbände des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo), die uns empfehlen.“ Ein persönlicher Meilenstein für Thomas Dittmeier ist das zusammen mit Matthias Westerholt und Ulrike Hinrichs 2002 im Verlag Heinrich Vogel erschienene Buch „Reiserecht für Omnibusunternehmer“.

Umfangreiches Versicherungsangebot für individuelle Anforderungen

Thomas Dittmeier erklärt sich den großartigen Erfolg seines Unternehmens vor allem damit, dass er gemeinsam mit seinem Team stets aktiv und innovativ in die Zukunft gedacht hat, um Busunternehmen stets umfassend, fair und transparent zu unterstützen. Dazu gehörte bereits 1998 eine neuartige Omnibus-Komplett-Versicherung, die die wesentlichen Risiken eines Omnibusbetriebs in einer einzigen Police zusammenfasst. Als einziger Versicherungsmakler bietet Dittmeier die vier wichtigsten Kfz-Versicherungsmodelle Klassisch, Umlage, Fuhrparkversicherung und Verlaufsrabatt an und vergleicht sie neutral. Die Busbrand-Neuwert-Versicherung stellt erweiterte Versicherungslösungen bereit, um den existenziellen Schaden für Busbetriebe nach Bränden zu verhindern. Mit Assistanceleistungen und einer speziellen Krisenversicherung leistet Dittmeier zudem unverzichtbare Hilfe und schützt Busbetriebe vor existenzgefährdenden Unfallfolgen.

Im Interesse seiner Kunden setzt Dittmeier außerdem auf aktives Schadensmanagement, um die Schadenhöhe möglichst gering zu halten, damit die Versicherungsbeiträge des Busbetriebs langfristig stabil bleiben und der Omnibusbetrieb hohe Rückzahlungen erhält. Als von der Versicherung unabhängiger Makler verhandelt Dittmeier auf Augenhöhe mit den Versicherungen faire Reserven für Busbetriebe aus. Diese profitieren auch von der Durchsetzungsstärke: Dittmeier ist der mit Abstand größte Busversicherungsmakler Deutschlands und bündelt zig Millionen Versicherungsprämien. Damit erreicht er, dass die Kunden angemessen entschädigt werden. Als weiteren besonderen Service bietet Dittmeier das Dittmeier-Dekra-Fahrsicherheitstraining an. Dazu ermitteln und analysieren sie gemeinsam auffällige Schadenschwerpunkte und Schadenursachen, sowie häufig in Unfälle verwickelte Fahrer und passen die individuelle Schulung in Theorie und Praxis darauf an.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 43 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Computer IT Software

Getting Started mit RTI Connext DDS

Das IIoT und das technische Produktprogramm von RTI besser verstehen

Getting Started mit RTI Connext DDS

Das „Getting Started“-Programm hilft mit RTI Connext DDS.

Sunnyvale (USA)/München, Juni 2017 – Mit dem neuen „Getting Started“-Programm bietet Real-Time Innovations (RTI) eine Reihe an Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Form von Video-Tutorials, Whitepapern und technischen Dokumentationen, die das IIoT-Verständnis fördern und die Anwendung von RTI Connext DDS vereinfachen.

Das Web- und Email-basierte „Getting Started“-Programm ist eine praktische Anleitung für Entwickler zur Implementierung von RTI Connext DDS in widerstandsfähige IIoT-Systeme. Insbesondere neue Nutzer der RTI-Produkte werden hier angesprochen.
Auf der Webseite www.rti.com/gettingstarted finden Entwickler eine sorgfältig zusammengestellte und auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Auswahl an technischen Inhalten: Video-Tutorials zu Installation, Hello World und Debugging; Whitepaper, E-Learning Videos und vieles mehr. So können Entwickler mithilfe von Connext DDS erfolgreich ihre eigene IIoT-Applikation aufbauen. Weitere Hilfsmittel wie E-Books, On-Demand Webinare und eine Reihe an Tutorials aus dem RTI Developer Blog bieten den Entwicklern zudem nützliche technische Informationen. Zusätzlich zeigt RTIs „Case+Code“ anwendungsspezifische Beispiele für die wichtigsten Anwendungsfälle. Der Entwickler-Support rundet das „Getting Started“-Programm ab und umfasst Produktunterlagen, Leitfäden sowie den Zugang zur Connext DDS Developer Community.

Eine kostenfreie, voll funktionsfähige 30-Tage-Testversion von Connext DDS Professional steht zum Download auf der RTI Webseite bereit: www.rti.com/downloads

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Computer IT Software

Digitalisierung einmal sportlich

TROPPER lädt zur Fachtagung am 10. Oktober 2017 in die BayArena ein

Leverkusen, 23. Juni 2017. „Digitalisierung im Mittelstand“ – unter diesem Motto steht eine Fachtagung, die TROPPER DATA SERVICE und OPTIMAL SYSTEMS erstmals organisieren. Sie findet am 10. Oktober 2017, von 9.30 bis 15.30 Uhr in der BayArena Leverkusen statt und adressiert insbesondere mittelständische Unternehmen. Ausgewiesene Experten informieren über aktuelle Entwicklungen, die Digitalisierung von Akten sowie das Outsourcing von Unternehmensprozessen. Teilnehmer erhalten wertvolles Wissen sowie nützliche Impulse, um sich bestmöglich auf neue Anforderungen vorzubereiten.
Die Digitalisierung spielt eine große Rolle im Mittelstand. Wie der aktuelle „Digitalisierungsindex Mittelstand“ des Analystenhauses techconsult und der Telekom darlegt, bewerten fast drei Viertel der mittelständischen Unternehmen die Digitalisierung als bedeutend für ihre Firma und Branche. Während kleine Unternehmen vor allem die internen Prozesse beschleunigen wollen, zielen große Unternehmen mehr auf die Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit ab. Diese, aber auch weitere Vorhaben werden für die Teilnehmer der Fachtagung „Digitalisierung im Mittelstand“ greifbar. „Als ein führendes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich des Informations- sowie Dokumentenmanagements haben wir das Ziel, Vorteile der Digitalisierung aufzuzeigen und konkret darzustellen, wie mit ihr Unternehmensziele umsetzbar sind“, sagt Bodo Boer, Direktor Vertrieb in der TROPPER DATA SERVICE AG.
Hochkarätige Referenten informieren über gegenwärtige Entwicklungen, die Digitalisierung von Akten sowie das Outsourcing von Unternehmensprozessen. Dazu zählen Dr. Ulrich Kampffmeyer, Geschäftsführer der herstellerunabhängigen Unternehmensberatung PROJECT CONSULT, und Dr. Roland Künzel, Professor für Business Analytics, betriebliche Informationssysteme sowie Wertschöpfungsmanagement an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach. Am Vormittag steht nach einem Impulsvortrag zur Digitalisierung im Mittelstand die Rechnungseingangsverarbeitung als Themenschwerpunkt auf der Agenda. Das Nachmittagsprogramm beginnt mit einer Keynote zu Digitalisierungsprojekten und Informationsmanagement im Mittelstand. Daran schließen sich Personalaktenverarbeitung als Themenschwerpunkt sowie eine Live-Demonstration an. Die Zuhörer haben die Möglichkeit, Fragen an die Experten zu richten.
Zusätzlich findet eine Stadionführung am Mittag statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind unter folgendem Link möglich: https://tropper.de/fachtagung2017/
https://tropper.de/fachtagung2017/

Über die TROPPER DATA SERVICE AG:

Die TROPPER DATA SERVICE AG hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1966 auf Dienstleistungen und Produkte für das Verwaltungs-, Informations- und Dokumenten-Management spezialisiert. Das Unternehmen gestaltet, integriert und pflegt komplexe Dokumenten-Management-Systeme und migriert Daten und Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt sind Outsourcing-Dienstleistungen für die Datenkonvertierung und -archivierung sowie Business Process Services für Banken und Versicherungen. Hierfür ist TROPPER DATA SERVICE mit mehr als 300 qualifizierten Mitarbeitern einer der größten Dienstleister in Deutschland. Der Firmensitz ist Leverkusen, eine Niederlassung befindet sich in Neuenhagen/Berlin. Weitere Geschäftsstellen sind in Ratingen und Dresden angesiedelt. Zu den Kunden von TROPPER DATA SERVICE zählen Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen sowie Behörden von Bund, Ländern und Kommunen.

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Gestaltungselement Feuer: Flackernde Flammen auch ohne Kaminanschluss

Der besondere Rahmen für ein flackerndes Feuer

Gestaltungselement Feuer: Flackernde Flammen auch ohne Kaminanschluss

Moderne Feuerungstechnik sorgt mit flüssigem Brennstoff für zeitlose Eleganz

Viele moderne Wohnkomplexe, Tower und Stadtwohnungen haben eines gemeinsam – sie werden ohne Schornsteinzüge konstruiert. Der Einbau einer Feuerstelle war in diesen Gebäuden bisher nicht möglich. Doch gerade ein Feuer kann eine moderne Architektur und zurückhaltende Wohnraumgestaltung abrunden und atmosphärische Akzente setzen.

Hierfür hat SPARTHERM, einer der führenden europäischen Hersteller moderner Feuerungstechnik, die Indoor-Kaminserie „The City“ entwickelt. Sie wird mit flüssigem Brennstoff betrieben. Aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen, verbrennt er nahezu rückstandsfrei, sodass weder Rauch, Ruß oder Asche entstehen. Ähnlich wie bei einer Kerze werden lediglich Wasserdampf und CO2 freigesetzt – zwei Grundbausteine der Natur.

Der besondere Rahmen für ein flackerndes Feuer

Der Design-Kamin „The City“ verbindet zeitlose Eleganz und fühlbare Präzision. Den stimmungsvollen Rahmen bildet eine klassische Kaminumrandung, in der auf Knopfdruck die Flammen erscheinen. Der integrierte Brennstofftank hat Platz für neun Liter Flüssigbrennstoff, ist auslaufsicher und mit einer Rückbrandsicherung ausgestattet. Der Verbrauch ist auf einen halben Liter pro Stunde begrenzt, sodass man mit einer Tankfüllung über viele Stunden den Feuerschein genießen kann. Und zur Sicherheit schaltet das Gerät automatisch nach acht Stunden Brenndauer ab. Für das gewisse Extra sorgt die Fernbedienung: Mit ihr lässt sich der Brenner bequem ein- und ausschalten.

Übrigens: Der Brenner kann auch in vorhandene, offene Kamine integriert werden. Hierbei wird ganz einfach das Holzfeuer auf Flüssigbrennstoff mit automatischem Brenner umgerüstet. Da offene Kamine keine einheitlichen Feuerräume haben, bietet SPARTHERM auf Wunsch auch individuelle Maßanfertigungen an.

Weitere Informationen und Impressionen im Internet unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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Computer IT Software

John Vestberg ist neuer CEO von Clavister

Bewegung im Vorstand: Viktor Kovács wird neuer stellvertretender Vorsitzender –
Johan Öhman tritt als Geschäftsführer ab

John Vestberg ist neuer CEO von Clavister

John Vestberg, neuer CEO bei Clavister

Der schwedische IT-Sicherheitsexperte Clavister (Nasdaq: CLAV) gibt bekannt, dass der Vorstand mit sofortiger Wirkung den bisherigen CTO und Mitbegründer, John Vestberg, zum CEO ernannt hat. Er übernimmt das Amt von Johan Öhman. Darüber hinaus ist Victor Kovács fortan stellvertretender Vorsitzender im Vorstand.

Clavister hat bekannt gegeben, dass der bisherige CEO Johan Öhman auf eigenen Wunsch beschlossen hat, von seiner Rolle als CEO und President zurückzutreten. Öhman hat das Unternehmen in den vergangenen Monaten durch einen notwendigen Transformationsprozess geführt.

„Clavister ist ein spannendes Unternehmen und ich freue mich, die Gelegenheit gehabt zu haben, Teil einer herausfordernden, aber lohnenden Episode in Clavisters Entwicklung gewesen zu sein. Mit dem Fortschritt, den wir in diesem hochspezialisierten und technologieorientierten Markt erreicht haben – insbesondere im Bereich Service Provider – bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass das Unternehmen eine neue Art der Führung braucht“, begründet Johan Öhman seine Entscheidung.

John Vestberg wird die Rolle als geschäftsführenden Chief Executive Officer (CEO) übernehmen. Vestberg mitbegründete Clavister im Jahr 1997 und war maßgeblich an Clavisters Markteintritt mit dessen erster kommerziellen Sicherheitslösung beteiligt. Er fungierte zudem als wichtiger Treiber für die Geschäftsbeziehungen mit strategisch wichtigsten Kunden.

Der Clavister Vorstand hat zudem Viktor Kovács zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Kovács verfügt über globale Erfahrung in der Strategiekonzeption und -ausarbeitung hinsichtlich der Entwicklung von Unternehmen im IKT-Bereich. In der EDS Corp. (heute HP), bei Cisco und anderen namhaften Firmen hatte er stets Schlüsselpositionen inne. Kovács soll eine starke operative und beratende Rolle in der Weiterentwicklung von Clavister einnehmen.

„Clavister steht am Rande eines kommerziellen Durchbruchs, unter anderem durch wichtige Kundenverträge, die im vergangenen Jahr abgeschlossen wurden. Ich bin gespannt auf unser neues Management mit seinem immensen Markt- und Produktwissen sowie seinen Management- und Marketing-Fähigkeiten. Mein Ziel ist es, Clavister auf die nächste Entwicklungsstufe zu führen. Ich möchte Johan für sein Engagement und seine harte Arbeit während seiner Zeit als CEO danken und ich wünsche ihm alles Gute für die Zukunft“, erklärt Björn Norrbom, Vorstandsvorsitzender bei Clavister.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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