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Altgerät raus und Prämie kassieren

100-Euro-Förderung für vollelektronische Durchlauferhitzer zur Wassererwärmung sichern

Altgerät raus und Prämie kassieren

(Bildquelle: @GED)

Seit Anfang September wird der Austausch alter elektrischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung gegen moderne vollelektronische Geräte mit einer Prämie belohnt. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Haushalte mit einem Pauschalbetrag von 100 Euro bei der Optimierung ihrer dezentralen Warmwasserversorgung. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms „STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). „Da im Haushalt jeden Tag warmes Wasser zum Einsatz kommt, birgt der Austausch eines Altgeräts erhebliches Einsparpotential“, betont Michael Conradi von der Initiative WÄRME+.

Energie sparen mit dem richtigen Gerät
Während Kühlschrank oder Waschmaschine schon länger im Fokus stehen, wenn es ums Energiesparen im Haushalt geht, wird an den elektrischen Durchlauferhitzer selten gedacht. Dabei können alte – insbesondere hydraulische – Durchlauferhitzer enorme Energiefresser sein. Mit dem Austausch gegen ein vollelektronisches Neugerät lassen sich direkt rund 20 Prozent Energie einsparen, ohne dass dafür das Nutzerverhalten geändert werden muss. Darüber hinaus punkten vollelektronische Durchlauferhitzer mit deutlich mehr Komfort. Die Geräte können gradgenau und ohne Energieverluste auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Sie erlauben außerdem ein Monitoring des Wasser- und Energieverbrauchs über ein Display am Gerät: So haben Nutzer den individuellen Verbrauch immer im Blick.

Registrieren und Förderung sichern
Wer sich die Förderung für den Austausch eines Altgeräts sichern möchte, muss sich auf der Website www.foerderung-durchlauferhitzer.de registrieren. Hier können sich Verbraucher unter dem Slogan „Mitmachen. Austauschen. Warmes Wasser“ vorab über die Vorteile vollelektronischer Durchlauferhitzer informieren. Zudem hält die Website einen Überblick über die förderfähigen Geräte sowie eine Handwerkersuche bereit. Zu beachten ist, dass es den Zuschuss nur dann gibt, wenn der Austausch von einem Fachbetrieb durchgeführt und eine Handwerkerrechnung eingereicht wird. Der Anschluss und die eventuell erforderliche Anmeldung des neuen Durchlauferhitzers beim Energieversorger dürfen nur durch eine eingetragene Elektrofachkraft erfolgen.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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„Zuschuss beim Einbruchschutz“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lars G. aus Oldenburg:
Ich möchte mein Haus besser gegen Einbruch schützen. Dafür soll es finanzielle Unterstützung geben. Stimmt das? Wohin muss ich mich wenden?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Die Förderbank „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ (KfW) bietet Besitzern und Mietern von Häusern und Wohnungen finanzielle Unterstützung beim Einbruchschutz an. Seit März 2017 unterstützt sie auch kleinere Maßnahmen wie das Nachrüsten von Türen und Fenstern mit einbruchhemmenden Zusatzschlössern. Haus- und Wohnungsbesitzer können einen Zuschuss beantragen, wenn sie mindestens 500 Euro investieren. Die KfW übernimmt maximal zehn Prozent der Gesamtsumme, höchstens jedoch 1.500 Euro. Förderfähig sind sowohl Materialkosten als auch Handwerkerleistungen. Bevor Interessenten mit ihrem Vorhaben beginnen, sollten sie ihren Antrag über das KfW-Zuschussportal (public.kfw.de/zuschussportal-web) stellen. Mietern empfiehlt es sich, die geplanten Maßnahmen mit dem Vermieter abzusprechen. Weitere Informationen zu technischen Mindestanforderungen und förderfähigen Maßnahmen finden Haus- und Wohnungsbesitzer unter www.kfw.de
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Aktuelle Gesetzesänderung zum Brillenkauf: Der ZVA sorgt für Durchblick – Wer bekommt wann und wie einen Zuschuss von seiner Krankenkasse?

Aktuelle Gesetzesänderung zum Brillenkauf: Der ZVA sorgt für Durchblick - Wer bekommt wann und wie einen Zuschuss von seiner Krankenkasse?

Augenoptiker sind die beste Anlaufstelle, wenn es um die Brillenglasverordnung geht (Bildquelle: ZVA)

Im Frühjahr hat der Deutsche Bundestag ein neues Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) verabschiedet. Die gute Nachricht: Seitdem übernehmen Krankenkassen wieder teilweise die Kosten für Sehhilfen. Die schlechten Nachrichten: Die Regelung gilt bei weitem nicht für alle Versicherten. Die Brillenfassung muss auch zukünftig selbst bezahlt werden. Zudem sind noch viele Details zur konkreten Umsetzung des Gesetzes ungeklärt. Für die große Mehrheit der Brillen- und Kontaktlinsenträger, um genauer zu sein, für sage und schreibe 97 Prozent, ändert sich überhaupt nichts. Für sie gibt es keinen Grund, mit dem Brillenkauf oder der Anpassung der Kontaktlinsen zu warten.

Gerade die Älteren von uns werden sich noch daran erinnern: Früher gab es die Brille auf Rezept und das sogenannte „Kassengestell“. Als am 16. Februar 2017 das neue Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) verabschiedet wurde, dachten viele, diese Regelung wäre zurück. Doch weit gefehlt: Nur Erwachsene mit einer Kurz- oder Weitsichtigkeit von mehr als sechs Dioptrien haben neuerdings wieder Anrecht auf einen Zuschuss – wohlgemerkt nur für die Brillengläser oder Kontaktlinsen. Die Krankenkassen zahlen grundsätzlich nicht für die Fassung. Ebenso erhalten Versicherte eine Zuzahlung, wenn sie an einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) von mehr als vier Dioptrien, einer schweren Sehbeeinträchtigung oder Blindheit der Stufe 1 auf beiden Augen leiden. Bei Kindern und Jugendlichen (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres) gilt die bisherige Regelung. Hier werden weiterhin Zuschüsse entsprechend der Festbeträge von den Krankenkassen bezahlt.

Nach aktuellen Schätzungen des Zentralverbands der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) heißt das konkret: Nur etwa drei Prozent der 41,2 Millionen fehlsichtigen Deutschen dürfen überhaupt mit einem Zuschuss rechnen. Wie hoch dieser am Ende tatsächlich ausfällt, ist ebenfalls noch nicht abschließend geklärt. In der Übergangszeit bis Ende 2018 gelten noch die alten Festbeträge, die mitunter lediglich einen Zuschuss von zehn Euro pro Brillenglas vorsehen.

Weiterer Knackpunkt: Auf Basis des neuen Gesetzes wurde eine neue Hilfsmittelrichtlinie im Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) erarbeitet. In dieser Richtlinie werden die Versorgungsdetails entsprechend des HHVG festgelegt. Geht es nach dem Willen der Ärztevertreter im Bundesausschuss, müssen anspruchsberechtige Versicherte künftig beim Kauf der Brille ein augenärztliches Rezept vorweisen. Das gilt auch für die Folgeverordnung, also wenn die Krankenkasse bereits zuvor einen Zuschuss gewährt hat. Bisher konnten Fehlsichtige Veränderungen ihrer Sehfähigkeit einfach durch den Augenoptiker ihres Vertrauens prüfen lassen. Die gesetzlichen Krankenkassen möchten weiterhin an dieser Regelung festhalten, konnten sich jedoch im Bundesausschuss nicht durchsetzen. Die Hilfsmittelrichtlinie soll Ende September 2017 in Kraft treten. Bis dahin hat das Bundesministerium für Gesundheit jedoch noch Zeit, die Hilfsmittelrichtlinie zu prüfen und zu beanstanden. Doch egal, wie letztendlich entschieden wird: Für die große Mehrheit von rund 97 Prozent der Fehlsichtigen in Deutschland ändert sich nichts. Sie können weiterhin unbeirrt direkt den Augenoptiker ihres Vertrauens aufsuchen, wenn sie eine neue Sehhilfe benötigen.

Wer in jüngster Zeit einmal versucht hat, kurzfristig einen Vorsorge-Termin beim Augenarzt zu vereinbaren, weiß, wie schwierig das ist. Wartezeiten von mehreren Monaten sind keine Seltenheit. Kein Wunder also, dass die Hilfsmittelrichtlinie kritisiert wird. Allen voran spricht sich der ZVA eindeutig gegen den Zwang zur augenärztlichen Untersuchung aus. Dazu ZVA-Präsident Thomas Truckenbrod: „Gerade für Menschen mit einer starken Sehschwäche – und diese sind ja von der Neuregelung betroffen – sind diese langen Wartezeiten unzumutbar. Die Sehhilfenversorgung wird dadurch komplizierter und erfordert bei allen Beteiligten mehr Aufwand. Das ist nicht im Sinne der Verbraucher.“

Der ZVA hat angekündigt, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um gegen die Hilfsmittelrichtlinie vorzugehen, die aus Sicht des Verbandes einen Rückschritt darstellt. Die Augenoptiker fühlen sich in ihren etablierten Berufsrechten beschnitten. Denn die Brillen- und Kontaktlinsen-Versorgung ist ihre Aufgabe. Das hat sich bewährt. Für die Refraktion, sprich die Brillenglasverordnung, sollte aus Sicht des Verbandes deshalb auch der Augenoptiker die erste Anlaufstelle bleiben. Thomas Truckenbrod: „Augenoptiker können alle für die Anfertigung einer Brille erforderlichen Untersuchungen vornehmen. Sie sind bestens dafür ausgebildet, haben die erforderliche technische, fachliche und handwerkliche Kompetenz. Augenärzte und Augenoptiker ergänzen sich seit Jahrzehnten bestens. Augenoptiker sind die Fachleute für gutes Sehen, Mediziner die für Augen-Erkrankungen. Das soll auch so bleiben.“

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Der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) ist die Interessenvertretung des deutschen Augenoptiker-Handwerks.

Als Bundesinnungsverband nimmt der ZVA die Gesamtinteressen des Berufsstandes wahr. Die Mitglieder des ZVA sind die ihm angeschlossenen Landesinnungsverbände bzw. Landesinnungen. In diesen Verbänden sind die örtlichen oder regionalen Augenoptiker-Innungen organisiert. Diese werden durch die Obermeister repräsentiert. Die Mitglieder der Innungen sind die Augenoptiker-Betriebe. Die Innungsmitgliedschaft ist freiwillig.

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Sonstiges

Zuschuss für den Treppenlift

Hackenberg Liftsysteme (Stuttgart) informiert über Fördermöglichkeiten beim Einbau eines Treppenlifts

Zuschuss für den Treppenlift

Die Pflegekassen beteiligen sich i. d. R. an den Kosten für einen Treppenlift. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia.com)

STUTTGART. Ein Treppenlift kann immer dann eine gute Alternative sein, wenn durch Alter bzw. eine Erkrankung das Treppensteigen schwerfällt oder Menschen im Rollstuhl befördert werden müssen. Die Pflegekasse gibt auch nach der jüngsten Pflegereform weiterhin einen Zuschuss zum Einbau von Treppenliften. Darauf weist Wolfgang Bäcker vom Treppenlift Spezialisten Hackenberg Liftsysteme für den Großraum Stuttgart hin. Das Fachunternehmen hat sich auf den Einbau von Treppenliften spezialisiert und weiß:

Für fast jede bauliche Situation lässt sich eine passende Lösung über einen Treppenlift finden – meist sogar mit staatlichem Zuschuss.

Treppenlift in Stuttgart: Bis zu 4000 Euro Zuschuss zahlt die Pflegekasse

Im Alter so lange wie möglich Zuhause leben – das ist nicht nur der Wunsch vieler älterer Menschen, sondern das wird sogar staatlich gefördert. „Voraussetzung für einen finanziellen Zuschuss zum Einbau eines Treppenlifts ist, dass die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkte Person in einen Pflegegrad eingestuft wurde. Wenn bauliche Veränderungen im Haus – und dazu zählt auch der Einbau eines Treppenlifts – notwendig werden, wird dies nicht nur mit einem Zuschuss von maximal 4000 Euro gefördert. Die Kosten können zudem als außerordentliche Belastung von der Steuer abgesetzt werden“, weiß Wolfgang Bäcker.

Hackenberg Liftsysteme Stuttgart berät zur Förderung beim Einbau eines Treppenlifts

Die Experten von Hackenberg Liftsysteme Stuttgart informieren ihre Kunden über Fördermöglichkeiten, wenn die Anschaffung eines Treppenlifts geplant ist. Voraussetzung für einen Zuschuss ist, dass durch den Einbau des Treppenlifts die Pflege erleichtert und die Selbstständigkeit des pflegebedürftigen Menschen gefördert wird.

Seit über 15 Jahre bietet Hackenberg Liftsysteme als Meisterfachbetrieb erstklassige Liftsysteme an. Ob Sitzlift, Treppenlift, Senkrechtlift oder Plattformlift. Hackenberg Liftsysteme findet im Raum Stuttgart zusammen mit den Kunden sicherlich die beste Lösung, um einen Lift in einem Haus oder einer Wohnung zu installieren.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Prozessmanagement vereinheitlicht die Arbeitsabläufe

Frank Wichert spart Organisationskosten von bis zu 50 % ein

Prozessmanagement vereinheitlicht die Arbeitsabläufe

Frank Wichert bei einem Vortrag über Projektmanagement in KMU

„Häufig werden wir gerufen, wenn eine Führungskraft überraschend ausgefallen ist und müssen dann feststellen, dass die einzelnen Abteilungen gar nicht koordiniert zusammenwirken, sondern teilweise sogar gegeneinander arbeiten“, erklärt Frank Wichert, Geschäftsführer der Procow UG aus Wetter an der Ruhr.

Alleine durch die bessere Koordination der einzelnen Abläufe gelinge es, viel Geld einzusparen. Die meisten Projekte seien auf einen Zeitraum von 30 bis 60 Tagen angelegt, in denen die bisherigen Arbeitsabläufe analysiert und neu strukturiert werden.

In einem internationalen Logistikunternehmen beispielsweise sei es gelungen, eine prozessoptimierte Unternehmensführung einzuführen, die dazu beitrug, bis zu 50% der bisherigen Kosten einzusparen.

Aber auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) lohne es sich Projektmanagement einzuführen, um die Arbeitsabläufe zu optimieren. In manchen Fällen sei es möglich, dafür staatliche Zuschüsse von bis zu 90 % der Beratungskosten zu bekommen.

„Wir bringen eben sehr viel Erfahrung aus anderen Unternehmen mit und können daher durch Vergleiche feststellen, was in den einzelnen Prozessabläufen verbessert werden kann. Unser entscheidender Vorteil ist häufig, dass wir als Experten von außen nicht durch die tägliche Routine betriebsblind geworden sind“, betont Projektmanagement-Experte Frank Wichert.

Manchmal sei in einem Unternehmen Doppelarbeit entstanden, weil die notwendige Transparenz zu parallelen Aktivitäten fehlt. In anderen Fällen seien die Projekte nicht konsequent abgeschlossen worden. Die Arbeit der procow trägt dazu bei, die einzelnen Projekte risikoärmer und mit weniger Reibungsverlusten durchzuführen.

Manchmal gelinge es dabei, ein ganz neues ganzheitliches Organisationsprinzip zu finden, wie zum Beispiel das dynamische PM Flex System. Damit hat sich die procow.de auch am 14. Innovations-Preis des Landkreises Göttingen beteiligt und war immerhin bis in die Endauswahl gelangt. Frank Wichert hat dazu bereits an mehreren deutschen Fachhochschulen Vorträge gehalten.

Wer darüber Frank Wichert Projektmanagement KMUnähere Informationen haben möchte, kann sie auf der Website www.procow.de nachlesen oder wende sich an die Zentrale der Procow.de mit der Telefonnummer 02335 910 905-0 oder per E-Mail: info@procow.de

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Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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„Aufstiegs-BAFöG“ – Stichwort September des D.A.S. Leistungsservice

Neue Regeln seit August 2016

Nicht nur Studenten können eine Ausbildungsförderung erhalten. Für eine ganze Reihe von Berufsabschlüssen gibt es das sogenannte „Aufstiegs-BAFöG“ – bisher „Meister-BAFöG“ genannt – mit dem der Staat Fortbildungsmaßnahmen fördert. Im August 2016 haben sich hier einige Regeln geändert. Die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) hat die wichtigsten Informationen zum Aufstiegs-BAFöG zusammengestellt.

Aufstiegs-BAFöG – was ist das?

Aufstiegs-BAFöG bezeichnet die Förderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG). Mit dem zum Beispiel Studenten gewährten BAFöG hat diese Förderung wenig zu tun – sie hat ihre eigene Rechtsgrundlage. Mit dem Aufstiegs-BAFöG fördert der Staat die Vorbereitung auf über 700 Fortbildungsabschlüsse. Dabei geht es nicht nur darum, Meister zu werden, sondern beispielsweise auch Fachwirt, Techniker oder Erzieher. Der Staat fördert Fortbildungen privater und öffentlicher Träger, unabhängig davon, ob diese in Voll- oder Teilzeit stattfinden. Wichtig ist, dass der erhoffte Abschluss vom Niveau her über einer Facharbeiter-, Gesellen- oder Gehilfenprüfung oder einem Berufsfachschulabschluss liegt. Die Fortbildung muss auf eine öffentlich-rechtliche Prüfung nach dem Berufsbildungsgesetz, der Handwerksordnung oder einen gleichwertigen Abschluss vorbereiten.

Wer kann die Förderung bekommen?

Das Alter spielt bei der Vergabe der Förderung keine Rolle. Natürlich müssen aber die Zulassungsvoraussetzungen für die jeweilige Fortbildung oder Prüfung erfüllt sein. Auch Studienabbrecher oder Abiturienten ohne Erstausbildungsabschluss können seit August die Aufstiegs-Förderung für Fortbildungen erhalten. Das gilt immer dann, wenn sie Berufspraxis haben und die jeweilige Prüfungsordnung dem nicht entgegensteht. Auch wer bereits einen Bachelor-Abschluss hat, kann für eine neu beginnende Fortbildung ab sofort die AFBG-Förderung bekommen.

Was hat sich geändert?

Die Förderung besteht aus einem einkommensunabhängigen Beitrag zu den Fortbildungskosten und bei Vollzeitmaßnahmen zusätzlich einem einkommensabhängigen Beitrag zum Lebensunterhalt. Sie setzt sich aus nicht rückzahlbaren Zuschüssen und zinsgünstigen KfW-Darlehen zusammen. Zum 1. August 2016 wurden die Förderungen erhöht. Der Basisunterhaltsbetrag für Vollzeit-Fortbildungen stieg von 645 Euro auf 708 Euro, der Zuschussanteil um sechs Prozent. Zum Basisbetrag kommt noch ein Erhöhungsbetrag hinzu. Dieser beträgt seit August für den Teilnehmer 60 Euro. Ist der Teilnehmer verheiratet oder lebt in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, kommen noch 235 Euro für den Partner dazu, sowie ggf. weitere 235 Euro für jedes Kind. Unabhängig vom Einkommen fördert der Staat die Lehrgangskosten mit einem Maßnahmebeitrag, der jetzt statt maximal 10.226 Euro höchstens 15.000 Euro beträgt. Die Förderung von Materialkosten für ein Meisterstück liegt bei bis zu 2.000 Euro. Angehoben wurden auch die Freibeträge für das bei der Berechnung der einkommensabhängigen Anteile anzurechnende Einkommen und Vermögen (Basisvermögensfreibetrag 45.000 Euro, Einkommensfreibetrag für den Teilnehmer nun 290 Euro pro Monat). Weitere Änderungen betreffen zum Beispiel die Einführung eines elektronischen Antragsverfahrens und die Verringerung der Zahl der Teilnahmenachweise.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.274

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Medizin Gesundheit Wellness

Bonusheft: Kein Geld verschenken

"Fast 40 Prozent der Patienten lassen bares Geld auf der Straße liegen, weil Sie ihr Bonusheft nicht lückenlos führen", bemerkt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Dabei ist die Vorsorge denkbar einfach. Jeder gesetzlich versicherte Patient erhält von seiner Krankenkasse einen höheren Zuschuss zum Zahnersatz. Voraussetzung: Die Angestellten der Zahnarztpraxis vermerken im Bonusheft regelmäßige Besuche beim Zahnarzt.

Sind im Bonusheft regelmäßige Besuche über fünf Jahre vermerkt, steigt der Festzuschuss um 20 Prozent. Hat der Patient über 10 Jahre stetig eine Zahnarztpraxis besucht, erhöht sich der Festzuschuss um 30 Prozent. Ein Beispiel: Aus einem Zuschuss von 600,00 Euro werden dann 720,00 Euro oder sogar 780,00 Euro. Grund genug bis zum Ende des Jahres noch einen Zahnarzttermin zu vereinbaren.

Patienten selbst verantwortlich

"Patienten müssen beachten, das Sie selbst für die Einträge in ein Bonusheft verantwortlich sind", betont Kropp.

Schnell Termin vereinbaren

Wem noch ein Stempel fehlt, sollte sich sputen. Je näher das Jahresende rückt desto weniger Termine gibt es in den Zahnarztpraxen.

Was tun, wenn das Bonusheft verloren wurde

Das Bonusheft kann jederzeit nachträglich ausgestellt werden. Jeder Zahnarzt bewahrt Befunde und Behandlungen über 10 Jahre auf. Auch wenn das Bonusheft einmal verloren geht, füllt Ihr Zahnarzt anhand seiner Unterlagen ein neues Heft mit den entsprechenden Nachweisen aus.

proDente hat sich zum Ziel gesetzt, fundiertes Fachwissen aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik zu vermitteln. Die Initiative will zur Unterstützung der Zahnärzte und Zahntechniker engagierte Aufklärung für den Patienten bieten.

proDente will den Wert gesunder und schöner Zähne darstellen. Vor allem die Aufklärungsarbeit von der Prophylaxe bis zur Prothetik steht dabei im Mittelpunkt. Für Zahnärzte und Zahntechniker präsentiert proDente ein umfangreiches Service-Angebot, um die Kommunikation mit den Patienten zu erleichtern.

Kontakt
Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
Kropp
50858 Köln
022117099740
dirk.kropp@prodente.de
www.prodente.de

Wissenschaft Technik Umwelt

GANG-WAY: Finanzielle Hürden zur Barrierefreiheit überwinden – 4.000 Euro Zuschuss pro Wohnung

GANG-WAY: Finanzielle Hürden zur Barrierefreiheit überwinden - 4.000 Euro Zuschuss pro Wohnung

(Mynewsdesk) Pflegekassen zahlen bis zu 4000 Euro für die Modernisierung einer Wohnung unter den Gesichtspunkten der Barrierefreiheit. Diese Summe deckt zum Beispiel einen Großteil der Kosten für den Einbau eines schwellenlosen Duschbereichs. Dabei gilt es aber, einige Faktoren genau im Auge zu behalten, sagt Christian Jacobs, Experte für die barrierefreie Wohnraumgestaltung.

Heute schon an morgen denken: Diese Formulierung hat bereits Entwicklungen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen begleitet. Selten aber war sie treffender platziert als in der aktuellen Situation der Wohnungswirtschaft. Das altersgerechte Wohnen nimmt bei Überlegungen zum Umbau und zur Modernisierung der eigenen vier Wände eine wachsende Rolle ein, mit Bedeutung für alle Beteiligten. Eigenheimbesitzern wie auch Immobilienverwaltungen drängt der demographische Wandel die Möglichkeiten der barrierefreien Wohnraumgestaltung gleichermaßen ins Bewusstsein. Unterschiedlichste Baumaßnahmen wie Treppenlifte, Türenverbreiterungen oder die Einrichtung bodenebener Duschplätze sind letztlich einem Ziel geschuldet: Alltagshindernisse im Zuhause der Bewohner zu beseitigen. Komfort spielt bei den Überlegungen zwar eine wachsende Rolle, aber vorrangig ist nach wie vor, das Wohnumfeld anzupassen an Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit.

Es existieren viele Förderprogramme

Das Thema Barrierefreiheit im Wohnraum ist demnach in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es hat sogar breite politische Dimensionen angenommen. Das spiegelt auch eine entsprechend weit verzweigte Förderlandschaft wieder. Kommunen und andere Institutionen wie die Kfw-Bank stellen eine Vielzahl an Finanzierungstöpfen oder Darlehen bereit für bauliche Verbesserungen. Die Städte Dresden und Heidelberg zum Beispiel bieten eigene Förderprogramme an. Die Situation ist allgemein betrachtet allerdings sehr unübersichtlich. Hinsichtlich des barrierefreien Umbaus gibt es keinen einheitlichen Überblick, der Interessierten deutschlandweit aufzeigt, zu welchen Bedingungen es Förderleistungen in welcher Höhe gibt.

Christian Jacobs empfiehlt, sich deshalb vor einem Umbau genau zu informieren und etwas Aufwand in die Nachforschung zu investieren. Das zahle sich meistens aus: „Es ist sinnvoll, auch mal bei Wohnberatungen oder sogar bei den Sozialstellen der Kommunen anzufragen, ob und was es für Fördermöglichkeiten gibt.“ Die Stadt Heidelberg biete beispielsweise mit dem Programm „Barrierefreie Lebenslaufwohnungen“ vielseitige Förderansätze. Jacobs ist Geschäftsführer der Firma GANG-WAY aus Magdeburg. Das Unternehmen nimmt sich dem barrierefreien Umbau von Bädern an. Speziell für die bodenebene Duschplatzgestaltung bietet es alltagstaugliche Lösungen an.

Neben dem mangelhaften Überblick erschwert zudem eine unzuverlässige Verfügbarkeit das Fördergeschehen. „Sind die Geldmittel erschöpft, schauen Antragsteller in die Röhre“, sagt der Finanzierungsexperte. Es geschehe sogar hin und wieder, das ein ausgelaufenes Förderprogramm nicht neu aufgelegt werde.

Von der Komplettmodernisierung bis zur Einzelmaßnahme

Zu den wenigen Institutionen, die barrierefreie Umbauten in Wohnungen generell beständig finanziell unterstützen, zählt Christian Jacobs die Pflegekassen. Ab der Pflegestufe 0 können sie Betroffenen einen Zuschuss in Höhe von bis zu 4000 Euro gewähren. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um die Modernisierung einer kompletten Wohnung handelt oder lediglich um Einzelmaßnahmen wie etwa eine Beseitigung störender Schwellen. Der Einbau eines barrierefreien Duschplatzes wird auf diesem Weg ebenfalls gefördert. „Material und Handwerkerarbeit sind damit unter Umständen schon zu weiten Teilen finanziert“, sagt Christian Jacobs. Selbst bei ungünstigen baulichen Gegebenheiten.

Bereitet ein zu niedriger Bodenaufbau zum Beispiel Schwierigkeiten, die Abwasserführung mit ausreichend Gefälle zu verlegen, dann empfiehlt er ein Pumpensystem mit dem Namen Sanftläufer. Das System überwindet das fehlende Gefälleniveau, in dem es das Duschwasser einfach am Ablauf absaugt, ohne störende Schmatzgeräusche. Die eigentliche Pumpe ist in der Installationswand untergebracht. Das ermöglicht einen sehr niedrigen Aufbau, bis hin zu einem bodengleichen Übergang vom Fußboden in den Duschbereich. „Unterm Strich realisiert man so mit relativ wenig Aufwand einen komplett schwellenlosen Zugang zur Dusche. Die Umbauarbeiten am Boden beschränken sich zudem allein auf den Duschplatz“, führt Jacobs weiter aus.

Bodengleiche Duschen haben viele Vorteile

Gerade weil es auf zum Beispiel diese Art machbar ist, Duschen ohne störenden Schwellenzugang zu installieren, warnt der Geschäftsführer von GANG-WAY davor, sich bei einer anstehenden Modernisierung auf faule Kompromisse hinsichtlich der Einstiegshöhe einzulassen: „Einstiege von 6 oder gar 10 Zentimeter Höhe sind nicht förderlich. Ab einem gewissen Alter sind 10 Zentimeter bereits eine gewaltige Hürde.“ Deshalb sei es von enormer Bedeutung, dass eben auch die Pflegekassen diesen Umstand berücksichtigen und nur echte Barrierefreiheit fördern. Genau geregelt ist dieser Zustand in der DIN 18040-2. Sie hält eine maximale Absenkung von 2 Zentimeter zum angrenzenden Bodenbereich für tolerierbar. Die Kfw-Bank stellt in ihren Vorgaben sogar die Bedingung „ Duschplätze müssen bodengleich ausgeführt werden“ und lässt die Toleranz nur in Ausnahmen zu.

Das hat laut Christian Jacobs einen weiteren Vorteil, der vor allem bei kleinen Bädern bemerkbar wird. Sie wirken größer, wenn der Boden nur aus einer einzigen durchgehenden Fläche besteht. Vor allem, wenn er einheitlich gefliest ist. Eine zweite Ebene würde das Bad visuell verkleinern, zum Beispiel ein Podest für die Dusche. Zudem führt der Einbau bodengleicher Duschbereiche zu mehr Bewegungsfläche. Beispielsweise kann während des Toilettengangs der Rollator in einem Duschbereich mit wegklappbaren Türen problemlos abgestellt werden.

Antrag bei den Pflegekassen stellen

Pflegekassen gewähren eine finanzielle Unterstützung in Höhe von höchstens 4000 Euro zum barrierefreien Wohnraumumbau. Die Anträge erhalten Interessierte bei den entsprechenden Pflegekassen. Den Antrag stellen darf, wer mindestens bei Pflegestufe 0 eingestuft ist. Der Antrag sollte unter anderem die Kosten enthalten, es muss also ein konkretes Angebot des zu beauftragenden Handwerkers vorliegen. Eventuell ist zudem die Zustimmung des Vermieters erforderlich, wenn die Wohnung kein Eigentum des Bewohners ist.

Die Firma GANG-WAY bietet seinen Kunden aus dem Bereich der Immobilienverwalter Unterstützung in diesem Prozess an. Die kommerzielle Wohnberatung umfasst neben dem Antragstellen auch eine Finanzierungsklärung bis hin zur Vermittlung eigener Handwerker.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GANG-WAY GmbH .

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GANG-WAY wurde als Familienunternehmen mit Sitz in Sülzetal bei Magdeburg im Jahr 1995 gegründet. Seitdem wurden in ganz Deutschland mehr als 5.000 Wohnungen erfolgreich umgewandelt. Gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft entwickelt GANG-WAY darüber hinaus ganzheitliche Konzepte für das Wohnen im Alter und betreut ihre Umsetzung.
Die Produktinnovation SANFTLÄUFER Duschen entwickelte sich in den letzten Jahren als beste Lösung für bodengleiches Duschen.

Kontakt

Christian Jacobs
Bauernwand 21c
39171 Langenweddingen
039 205 202 58
presse@gang-way.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fördermittel oder Investoren – Tipps für Unternehmen von feder consulting

Soll man lieber Fördermittel nutzen oder ist es einfacher oder besser bei Investoren vorzusprechen? – oder geht beides?

Das Abwägen ob Investor oder Fördermittel ergibt sich bei näherer Betrachtung nicht, da es auch Fördermittel gibt, die bekommt man nur wenn ein Investor „mitgeht“ und anders-herum gibt es auch Investoren, die deswegen in ein Projekt einsteigen, weil es Fördermittel gibt. Es gibt z.B. das Fördermittel „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“. Dabei erhält ein Investor eine quasi sofortige 20%tige Rückzahlung seines zur Verfügung gestellten Risikokapitals als Zuschuss! Diese 20% sind nicht rückzahlbar. Ein Investor der 250.000,- Euro zur Verfügung stellt, erhält auf Antrag einen Zuschuss von 50.000,- Euro! Übrigens: dieses Fördermittel können Unternehmen aktivieren, die max. 10 Jahre in Betrieb sind – also nicht nur junge Unternehmen!!!
Es gibt dann auch noch Garantien für Beteiligungen, sodass ein Investor vom Staat seine Beteiligung bis zu 50% absichern kann. Das ist für das Unternehmen und auch den Investor entscheidend! Dann gibt es weiter Fördermittelfonds, die Risikokapital an junge und alte Unternehmen zur Verfügung stellen. Es gibt Beteiligungen auch bis 2.5 Mio. Euro. In besonderen Fällen auch darüber hinaus. Man kann also festhalten: Fördermittel und Investoren kann man sehr gut zusammen im Unternehmen nutzen, muss es aber nicht. In den meisten Fällen der geförderten Anträge sind keine
Investoren involviert, sondern das Unter-nehmen bekommt einen Zinszuschuss, oder einen Zuschuss auf die Gesamtinvestition oder Bürgschaften oder eigenkapitalergänzende Fördermittel oder auch Haftungsfreigestellte Kredite für die Hausbank.
Somit ergeben sich Vorteile im Unternehmen, die sich als Kosteneinsparung darstellen, oder die Bonität verbessern, weil eigenkapitalergänzende Fördermittel direkt wirken, oder die positiv auf die Bilanzkennzahlen wirken. Es sind oftmals aber die Liquiditätsvorteile und somit Einkaufsvorteile, die die Unternehmen schätzen. Ein gefördertes Unternehmen steht in den meisten Fällen stabiler, weil es im Regelfall besser finanziert ist. Ein ganz großer Vorteil ist aber die Planbarkeit mit Fördermitteln, weil diese speziellen Richtlinien unterworden sind. Was zugesagt ist, ist zugesagt. Da kommen keine Überraschungen, die dem Unternehmen plötzlich den Boden unter den Füssen wegreißen. Aus unserer Erfahrung möchten wir aber auf einen Vorteil ganz besonders hinweisen: „Einmal gefördert – immer gefördert!“ Deswegen: Wer keinen Antrag in der richtigen Art und Weise stellt, kann keine Fördermittel bekommen!

Fördermittel und Finanzierung für Unternehmen

Seit 1996 berät feder consulting bundesweit kleine, mittlere und große mittelständische Unternehmen. Spezielle Fördermittel- und Finanzierungslösungen werden initiiert und für Unternehmen umgesetzt. Im Mittelpunkt der Beratung und Begleitung stehen die Bereiche:
Nachfolge/Gründung, Investition/Wachstum, Unternehmenskauf/-Verkauf, Forschung/Entwicklung, Innovation, Umwelt, Mensch/Mitarbeiter, Restrukturierung/Sanierung

feder consulting liefert praktische und umsetzungsorientierte Beratung. Es werden individuelle und innovative Fördermittel- und Finanzierungslösungen erarbeitet, damit die vielfältigen betriebswirtschaftlichen Ansprüche in den verschiedenen Lebensphasen eines Unternehmens erfüllt werden können.

Mehrdimensionales und praktisches Fachwissen, langjährige Projekterfahrungen und Netzwerke aus dem Spezialbereich der Fördermittel- und Unternehmensfinanzierung stehen den Unternehmenskunden der feder consulting zur Verfügung. Die Unternehmen können durch feder consulting auch auf die Vorteile von etwa 5.000 Förderprogrammen in Deutschland zurückgreifen und diese günstigen oder sogar geschenkten (Förder-) Gelder für sich nutzen.

feder consulting begleitet Unternehmer bei der Umsetzung von Maßnahmen insbesondere durch:

– Innovative Finanzierungsberatung durch strukturierte Kapitallösungen
– Fördermittel-Analyse und Fördermittel-Beantragung
– Zugang zu Banken- und Investoren-Netzwerk
– Eigenkapitalähnliche Lösungen für bankenunabhängige Finanzierungsvorhaben
– Vorabprüfung auf Fördermittel als kostenloser Fördermittelcheck

Firmenkontakt
feder consulting Unternehmensberatungg
Kai Schimmelfeder
Christoph-Probst-Weg 4
20251 Hamburg
040/ 60530419
service@federconsulting.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zuschuss von 200.000,- Euro für Unternehmen die mit Beteiligungskapital wachsen wollen

Fördermittel stellt Investoren Zuschüsse zur Verfügung und sichern Risikokapital ab – feder consulting berät Unternehmen und Investoren für Zuschüsse zu Beteiligungskapital

Wagnis- und Risikokapitalgeber bzw. Investoren haben jetzt die Möglichkeit Zuschüsse bis zu 200.000,- Euro pro Jahr vom Staat zu erhalten. Bei einer Investition von 1 Million Euro bedeutet dies eine quasi Sofortrückzahlung als Zuschuss von 200.000,- Euro für die Investoren eines Unternehmens.
Der Staat unterstützt damit Unternehmen, die im Wachstumsprozess Beteiligungskapital aufnehmen wollen in der Form, dass das Risiko aus der Investition für den Investor reduziert wird. Um den Zuschuss zu erhalten sind Bedingungen zu erfüllen, wie die auf Fördermittel- und Unternehmensfinanzierung spezialisierte Unternehmensberatung feder consulting hier berichtet. Dazu gehört u.a., dass eine echte Beteiligung mit dem Investor vereinbart werden muss, die Chancen und Risiken nicht ausschließt. Die Beteiligung wird durch eine Kapitalerhöhung umgesetzt bei gleichzeitiger Teilnahme am Stammkapital und kann pro Unternehmen pro Jahr max. 1 Million betragen. Dabei können bis zu vier Investoren jeweils 250.000,- Euro Beteiligungskapital zur Verfügung stellen und erhalten somit zusammen 200.000,- Euro als Zuschuss zurück. Der Höchstzuschuss pro Investor pro Jahr ist somit 50.000 €, wobei die Haltefrist 3 Jahre nicht unterschritten werden darf.
Unternehmen können so mit staatlichen Vorteilen ausgerüstet, einfacher und schneller mit Investoren in Beteiligungsverhandlungen eintreten und schneller an Wachstumskapital kommen. Unternehmen die als Kapitalgesellschaft geführt oder gegründet werden und nicht älter als zehn Jahre sind und Ihren Hauptsitz in der EU mit wenigstens einer Zweigniederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland haben, können in den Vorteil dieser

staatlichen Unterstützung kommen. Das Unternehmen muss gemäß Handelsregisterauszug einer innovativen Branche (Details dazu erläutert feder consulting) angehören, oder alternativ muss das Unternehmen Inhaber eines maximal 15 Jahre alten Patents sein oder in den zwei Jahren vor Antragstellung für den Zuschuss, eine öffentliche Förderung für ein Forschungs- oder Innovationsprojekt erhalten haben.
Vorgehensweise damit Investoren und Unternehmen in den Vorteil dieses Zuschuss kommen, erläutert feder consulting in einem kostenlosen Erstgespräch. Feder consulting ist zu erreichen unter Tel.: 040/ 60530419

Fördermittel und Finanzierung für Unternehmen

Seit 1996 berät feder consulting bundesweit kleine, mittlere und große mittelständische Unternehmen. Spezielle Fördermittel- und Finanzierungslösungen werden initiiert und für Unternehmen umgesetzt. Im Mittelpunkt der Beratung und Begleitung stehen die Bereiche:
Nachfolge/Gründung, Investition/Wachstum, Unternehmenskauf/-Verkauf, Forschung/Entwicklung, Innovation, Umwelt, Mensch/Mitarbeiter, Restrukturierung/Sanierung

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Mehrdimensionales und praktisches Fachwissen, langjährige Projekterfahrungen und Netzwerke aus dem Spezialbereich der Fördermittel- und Unternehmensfinanzierung stehen den Unternehmenskunden der feder consulting zur Verfügung. Die Unternehmen können durch feder consulting auch auf die Vorteile von etwa 5.000 Förderprogrammen in Deutschland zurückgreifen und diese günstigen oder sogar geschenkten (Förder-) Gelder für sich nutzen.

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– Fördermittel-Analyse und Fördermittel-Beantragung
– Zugang zu Banken- und Investoren-Netzwerk
– Eigenkapitalähnliche Lösungen für bankenunabhängige Finanzierungsvorhaben
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