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Flexi-Rente: Bonus für die Pflege von Angehörigen

ARAG Experten informieren über Pflegeleistungen, die sich für Rentner lohnen.

Wer Angehörige nicht erwerbsmäßig pflegt, kann dadurch seine monatliche Rente aufbessern. Das gilt seit dem Inkrafttreten der Flexi-Rente auch für Pflegende, die bereits Rentner sind. Was es dabei zu beachten gibt und für wen sich das besonders lohnt, verraten ARAG Experten.

Für wen lohnt sich das?
Seit dem vergangenen Jahr sind auch Rentner, die eine Person ehrenamtlich in einem bestimmten Mindestumfang zu Hause pflegen, versicherungspflichtig in der Rentenversicherung. Selbst Rentenbeiträge zahlen müssen sie aber nicht. Das übernimmt die Pflegekasse für sie. Lukrativ ist das für zwei Personengruppen: zum einen für Rentner, die vor Erreichen ihrer regulären Altersgrenze in Rente gehen, zum anderen – ab Erreichen der Altersgrenze – für die Teilrentner. Möglich macht dies das Flexi-Renten-Gesetz.

Wie hoch ist die zusätzliche Rente?
Wie viel die Pflegenden an zusätzlicher Rente erhalten, hängt von zweierlei ab: Dem Pflegegrad der gepflegten Person – dieser muss mindestens Pflegegrad 2 betragen – und dem Umfang an Leistungen, die diese Person sonst noch erhält. Dabei ist es unerheblich, ob dies Sachleistungen eines professionellen Pflegedienstes oder sogenannte Kombinationsleistungen, bestehend aus Pflegedienst und Pflegegeld sind. Je weniger Pflegesachleistungen in Anspruch genommen werden und je höher dadurch der ehrenamtlich erbrachte Pflegeanteil ist, desto höher fällt das künftige Rentenplus aus. Die Aufstockung der eigenen monatlichen Rente liegt so zwischen 5,40 und 29,86 Euro je Pflegejahr – und das lebenslang.

Was muss man dafür leisten?
Umsonst ist die Aufstockung der Rente nicht! Bedingung ist, dass die nicht erwerbsmäßige häusliche Pflege wöchentlich mindestens zehn Stunden erfolgt, und zwar regelmäßig an wenigstens zwei Tagen pro Woche. Dass die Pflege nicht erwerbsmäßig ist, nimmt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) bei einer Pflege durch Familienangehörige und Verwandte grundsätzlich an. Eine finanzielle Anerkennung, die der Pflegebedürftige der Pflegeperson zukommen lässt, spielt dabei keine Rolle. Auch pflegende Nachbarn oder Bekannte können die Beitragszahlungen beantragen, wenn sie nicht mehr als das Pflegegeld als finanzielle Anerkennung erhalten. Teilen sich zwei oder mehr Personen die Pflege, wird der Rentenanspruch zwischen ihnen aufgeteilt.

Ein kleiner Kniff mit großer Wirkung
Sobald die Pflegeperson ihre reguläre Altersgrenze erreicht und eine volle Altersrente bezieht, wird laut ARAG Experten ein kleiner Kniff nötig. Damit die Pflegeversicherung die zusätzlichen Rentenbeiträge bezahlt, muss der Pflegende von der Vollrente in einen Teilrentenbezug wechseln. Das heißt, er darf nicht mehr 100 Prozent seiner vollen Rente beziehen. Eine Teilrente kann auf 10 bis 99 Prozent festgelegt werden. Schon der Verzicht auf ein Prozent der vollen Rente reicht aus, um in den kompletten Beitragsvorteil durch die Pflege zu kommen. Wer nur 99 Prozent seiner Rente bezieht, wird automatisch wieder versicherungspflichtig in der Rentenversicherung und bekommt als pflegender Angehöriger die zusätzlichen Rentenansprüche aus der Pflegekasse. Die höhere pflegebedingte Rente erhalten die Teilrentner jeweils ab dem 1. Juli des Folgejahres. Unter diesen Bedingungen ist die Renteneinbuße also schnell mehr als ausgeglichen. Obwohl die Zusatzrente lebenslang fließt, ist der Bezieher an seine ursprüngliche Entscheidung für eine Teilrente nicht gebunden. Der Rentner kann somit jederzeit oder spätestens, wenn die Pflege endet, wieder die volle Altersrente beantragen.

Weitere Texte zum Arbeitsrecht unter
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Vorsorge für den bevorstehenden „Pflegenotstand“ treffen

Absicherung der eigenen Alterssituation durch Pflegeimmobilien

Vorsorge für den bevorstehenden "Pflegenotstand" treffen

Martin Ledvinka berät Pflegeimmobilien

Vielen älteren Menschen steht ein Pflegenotstand bevor. Seit den 60er Jahren steigt die Lebenserwartung durch Verbesserung in der Hygiene und beim medizinischen Fortschritt jedes Jahr um mehrere Monate. Das bedeutet, ältere Menschen werden immer älter. Das bedeutet, immer mehr Menschen brauchen tägliche Unterstützung, die durch ambulante Pflegekräfte nicht geleistet werden kann.

Es werden daher immer mehr Pflegeplätze in Heimen gebraucht, wo die Menschen liebevoll versorgt werden und einen angenehmen Lebensabend genießen können. Um diesen Bedarf zu decken, müssten eigentlich jedes Jahr mehreren hundert Pflegeheime neu gebaut werden, sagen mehrere Studien.

Tatsächlich werden aber nur wenige Pflegeheime eröffnet, sodass zwangsläufig bei den Pflegeheimen lange Wartelisten entstehen. Es entwickelt sich ein echter Pflegenotstand.

Wer daher in dieser Zeit im Pflegeimmobilien investiert, braucht sich über mangelnde Nachfrage keine Gedanken zu machen. Diese Investitionen werden für die nächsten 30 Jahre sehr sicher sein.

Außerdem sind die Zinsen für Investition auf einem historisch niedrigen Tiefstand, daher bietet es sich an, in der heutigen Zeit in Pflegeimmobilien zu investieren. Dieser interessante Markt steht nun auch Kleinanlegern offen, die in weniger als 30 Jahren eine attraktive und vor allen Dingen sichere Zusatzrente bekommen – und auch weitergeben könnten. So lange dauert es in der Regel, bis eine Pflegeimmobilie aus den laufenden Mieteinnahmen der Bewohnerinnen und Bewohner abbezahlt ist.

Die Investoren zahlen lediglich die anfallenden Grunderwerbsteuern und Notariatsgebühren und eventuell einen kleinen monatlichen Betrag von unter 100 Euro. Nach durchschnittlich 27 Jahren können sie sich – beispielsweise mit dem Eintritt des eigenen Rentenalters – über eine zusätzliche Einnahme von über 600 Euro freuen.

Dass diese Rechnung tatsächlich aufgeht, erleben etwa 7.000 Investoren jeden Monat, die sich eine Pflegeimmobilie des Wirtschaftshauses seit 2004 gekauft haben. In dieser Zeit hat es nicht einen einzigen Mietausfall gegeben, sodass alle gesteckten Ziele erreicht wurden.

Tatsächlich haben sich die Konditionen für Pflegeimmobilien in vielen Fällen sogar noch verbessert, weil es Mietsteigerungen gegeben hat. Eine Investition in Pflegeimmobilien ist daher eine der interessantesten und sichersten Vorsorgen für den Ruhestand.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Diplom-Kaufmann Martin Ledvinka, dem ehemaligen kaufmännischen Leiter des Wirtschaftshauses und einem erfahrenen Experten für Pflegeimmobilien. Er ist unter der Telefonnummer 0511-6960 41718 0 oder per E-Mail m.ledvinka@optimo-invest.de zu erreichen.

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Rendite mit sozialer Verantwortung

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Martin Ledvinka rät zu Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Sichere Mieteinnahmen zur Rentenaufbesserung

Martin Ledvinka rät zu Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Martin Ledvinka empfiehlt Pflege-Immobilien

Martin Ledvinka, Diplom-Kaufmann aus Langenhagen bei Hannover, hielt gestern vor knapp 40 Unternehmern aus der Region Hannover beim BNI-Unternehmerfrühstück einen interessanten Vortrag über Pflegeimmobilien als sichere Geldanlage und zugleich zusätzliche Rentenaufbesserung für das eigene Alter.

Investitionen in Pflegeimmobilien sind bereits seit längerer Zeit für große Unternehmen wie beispielsweise IKEA und die Deutsche Bank sichere Geldanlagen für die eigene Zukunftssicherung. Die Wirtschaftshaus Gruppe aus Garbsen bei Hannover ermöglicht es seit 2004 auch Kleinanlegern, in den Genuss dieser sicheren und ertragreichen Anlageform zu kommen.

Es sind zwei Rahmenbedingungen, die diese Anlageform attraktiv machen: Das ist zum einen der demografische Wandel in der Bevölkerung, demzufolge es im Jahre 2050 wahrscheinlich über 4.000.000 pflegebedürftige Menschen in Deutschland geben wird. Zum anderen sind es die historisch niedrigen Kreditzinsen von unter einem Prozent.

Aus dieser besonderen Situation hat das Wirtschaftshaus eine besondere Anlageform entwickelt, die heute einen der letzten großen Wachstumsmärkte der Finanzbranche in Deutschland darstellen, die Pflegeimmobilie. Das bedeutet, die Anleger kaufen sich in einem modernen Pflegeheim ein Apartment für 100.000 bis 150. 000 Euro. Die Pflege-Wohnung gehört als Teileigentum zu einem Seniorenheim, das von einem seriösen Betreiber für 20 oder mehr Jahre gepachtet wurde.

Die Pflegeappartements werden an Senioren vermietet, die dort in angenehmer Atmosphäre und bei modernster Pflegeleistung einen sorglosen Lebensabend verbringen möchten. Sollten die Bewohner ihre Miete aus irgendwelchen Gründen nicht aufbringen können, springt vertraglich abgesichert das örtliche Sozialamt ein. Das bedeutet, die Eigentümer dieser Pflegeimmobilien haben eine staatlich garantierte Mietsicherheit. Dementsprechend hat es seit 2004 bei über 6.500 verwalteten Pflegeimmobilien keinen einzigen Mietausfall gegeben.

Dieses sensationelle Ergebnis wird bei keiner anderen Renditeimmobilie erreicht. Die 500 bis 700 Euro Mietzins für die Pflegeappartements werden an die Eigentümer, also die einzelnen Anleger ausgezahlt – und zwar unabhängig davon, ob das Pflegeapartment vermietet ist oder nicht. Dafür stehen die Betreiber gerade.

Diese Geldanlage kann jederzeit verkauft, beliehen, verschenkt oder vererbt werden. Sie ist eine sprudelnde Geldquelle zur Verbesserung der Altersversorgung. Das funktioniert auch bei zunehmender Geldentwertung, weil die Miethöhe an die Kaufkraft gekoppelt ist. Wenn die allgemeinen Preise steigen, wird die Miete für die Pflegeapartements entsprechend erhöht.

Der Abtrag dieser Pflegeimmobilien dauert etwa 25 bis 30 Jahre. Wer sich also im Alter von 30 bis 40 Jahren eine solche Pflegeimmobilie kauft, kann sich mit dem Rentenbeginn über zusätzliche Mieteinnahmen von 700 bis 900 Euro zur Aufbesserung der eigenen Rente freuen.

Diese Mieteinnahmen dienen zugleich dazu, in der Zeit bis dahin, die Pflegeimmobilie zu finanzieren. Das bedeutet, angesichts der niedrigen Zinsen, dass nur ein sehr kleiner monatlicher Betrag oder sogar gar nichts für die Finanzierung der Pflegeimmobilien bezahlt werden muss. Diese Anlageform finanziert sich im Wesentlichen selber.

Lediglich am Anfang sind etwa 15.000 bis 20.000 Euro aufzubringen, um die Notarkosten und die anfallende Grunderwerbsteuer zu bezahlen. Anschließend erhalten die Anleger eine monatliche Mietzahlung, die durch die Sozialbehörden staatlich garantiert ist.

„Damit leistet das Wirtschaftshaus zugleich einen Beitrag dazu , den bevorstehenden Pflegenotstand abzumildern“, erklärte Ledvinka den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern. Nicht zuletzt sichern sich die Anleger damit einen eigenen Pflegeplatz fürs Alter.

Damit hierbei die richtige Auswahl getroffen wird, berät Martin Ledvinka seine Kunden sehr ausführlich, denn als ehemaliger Vertriebsmanager des Wirtschaftshauses kennt er sich mit Pflegeimmobilien bestens aus und kann die Investoren umfassend informieren.

Nähere Informationen finden sich auf der Homepage www.wirtschaftshaus.de mit vielen aktuellen Artikel und Angeboten. Weitere Informationen gibt es per E-Mail Adresse: m.ledvinka@optimo-invest.de oder per Handy: 0177-205 3102. Am 28. November gibt es dazu einen interessanten Vortrag mit leckeren Tapas um 18.30 Uhr im Rahmen eines mediteranen Abends im Wirtschaftshaus in 30827 Garbsen, Steinriede 14. Anmeldetelefon: 05131 4611-0

Vermittlung von Pflegeimmobilien

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Immobilien Bauen Garten

Pflegeimmobilie in Dörverden im Stil der Schwarzwaldklinik

5,7 Prozent Rendite in landschaftlich reizvoll gelegener Seniorenresidenz

Pflegeimmobilie in Dörverden im Stil der Schwarzwaldklinik

Das WirtschaftsHaus in Garbsen ist Marktführer bei Pflegeimmobilien

Dörverden ist etwa zehn Kilometer südlich der Reiterstadt Verden idyllisch zwischen Weser und Aller gelegen. Es ist eine beschauliche Kleinstadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und einer direkten Bus- und Bahnverbindung in die Kreisstadt Verden. In einer Seitengasse der Hauptstraße liegt die Seniorenresidenz Dörverden in einem parkähnlichen Garten.
Bis zu den nächsten Geschäften sind es nur wenige hundert Meter, auch Ärzte, Friseure, Fußpfleger und sonstige Dienstleister sind vor Ort. Die 48 Pflege-Apartments sind alle direkt mit um das ganze Haus herum laufenden Holzgalerien verbunden, so dass alle Bewohner unmittelbaren Zugang zu einem überdachten Freisitz haben.
Die Landschaft drumherum ist landwirtschaftlich durch Felder, Wiesen und Wälder geprägt. Viele Urlauber zieht es wegen der endlosen Rad- und Fußwanderwege und interessanter Themenrouten hierher. Dörverden liegt am Knotenpunkt des Weser- und des Aller-Radweges.
Es gibt auch eine Anlegestelle für die Fahrgastschiffe „Nienburg“ und „Stadt Verden“, die regelmäßig zwischen den beiden Kreisstädten hin- und herpendeln. Auf den Schiffen können auch Fahrräder mitgenommen werden.
Seit 2010 lockt außerdem das bundesweit einzigartige „Wolfcenter“ Tausende von Besuchern an. Es ist auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne im Süden von Dörverden angelegt worden. In dem über fünf Hektar großen Freigehege leben die Wölfe in ganz natürlicher, waldiger Umgebung und können wie in der Natur beobachtet werden.
In einem liebevoll gestalteten Ausstellungshaus gibt es sehr anregende und lehrreiche Ausstellungsstücke, beispielsweise das Präparat eines kapitalen Hirschs, der einem jagenden Wolf zu entkommen versucht – eine unvergessliche Szenerie.
Eine weitere Attraktion von Dörverden ist eine Reihe von Hügelgräbern, die auf eine Besiedelung der Region schon seit 2000 vor Christi Geburt hinweisen. Im Süden von Dörverden gibt es eine Grabstätte aus der Eisenzeit, etwa 800 Jahre vor Chr.
Auch wirtschaftlich ist eine Investition in die Pflege-Immobilie Dörverden sehr reizvoll, weil sie eine interessante Rendite von 5,7 Prozent erwirtschaftet. Zugleicht gibt es hier die vielen Vorteile einer Pflege-Immobilie nach dem WirtschaftsHaus-Konzept. Hervorzuheben sind insbesondere die hohen Sicherheiten für die Investoren.
Nähere Informationen gibt es unter www.wirtschaftsHaus.de oder telefonisch unter 05131 46110.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig \“ von Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

Kontakt
WirtschaftsHaus Service GmbH
Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
info@wirtschaftshaus.de
http://www.wirtschaftshaus.de

Familie Kinder Zuhause

WirtschaftsHaus fördert die Aktion Sonnenstrahl

Essen und Wissen für bedürftige Kinder

WirtschaftsHaus fördert die Aktion Sonnenstrahl

WirtschaftsHaus Vorstand Senftleben (li.) überreicht den Scheck an die Aktion Sonnenstrahl e. V.

„Wissen Sie eigentlich, dass es mitten unter uns Kinder gibt, die mit knurrendem Magen in der Schule sitzen“ fragt Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe. Er ist seit der Gründung im Jahre 2005 der Schirmherr der Aktion Sonnenstrahl e. V. in Hannover.
Aber vielen Kindern fehlt es nicht nur an dem täglichen Frühstück oder Schulbrot. Sie brauchen auch Zuwendung, Erziehung und Bildung. Kinder aus sozial schwächeren Schichten haben es häufig schwerer in der Schule das nötige Wissen für einen erfolgreichen Schulabschluss aufzunehmen – und haben anschließend auch schlechtere Berufschancen.
Genau aus diesem Grunde unterstützt das WirtschaftsHaus aus Garbsen die Aktion Sonnenstrahl. Auf dem Sommerfest 2014 führten Kinder der Aktion ein paar eindrucksvolle artistische und tänzerische Darbietungen auf, für die sich die über 400 Zuschauer nicht nur mit tosendem Applaus bedanken – sondern WirtschaftsHaus Vorstand Harald Senftleben überreichte der Aktion auch einen Scheck über 2.000 Euro. www.Wirtschaftshaus.de
Damit werden die Mittagstische gefördert, die es mittlerweile an fast zwei Dutzend eigenen und kooperierenden Ausgabestellen in Hannover gibt. Aber der Aktion geht es um mehr als nur Essen und Trinken. Ausgebildete Pädagogen und viele ehrenamtliche Helfer unterstützen die Kinder bei den Schulaufgaben und bei sonstigen Fragen des täglichen Lebens. Zu diesem Zweck wurde jetzt auch ein Garten angemietet, in dem die Kinder lernen, wie Blumen und Nutzpflanzen angepflanzt und geerntet oder wie ein Gartenhaus und ein Schuppen gebaut werden. Anschließend helfen die Kinder mit, sich eine eigene, selbst hergestellte Mahlzeit zuzubereiten.
„So lernen die Kinder ein neues Selbstwertgefühl, schließen Freundschaften, übernehmen Verantwortung“, heißt es auf der Homepage http://www.aktionsonnenstrahl.de
Im Projekt „Wegbegleiter“ kümmert sich die Aktion Sonnenstrahl auch um Hauptschüler aus der letzten Klasse vor der Schulentlassung und hilft ihnen, einen chancenreichen Arbeitsplatz zu bekommen. Zu diesem Zweck werden auch Bewerbungstrainings durchgeführt. In Zeiten des Lehrlingsmangels eine sehr sinnvolle Aktion.
„Vielleicht werden wir auch bei uns im WirtschaftsHaus dadurch einen neuen Lehrling gewinnen“, merkt Harald Senftleben schmunzelnd an.
Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

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Pflege-Immobilien werden immer interessanter

RENAFAN-Pflegeheim in München bietet viele Vorteile

Pflege-Immobilien werden immer interessanter

Das WirtschaftsHaus in Garbsen

Für Anleger, die in unsicheren Zeiten eine hohe Inflationssicherheit suchen, sind Immobilien sehr gefragt. Allerdings gibt es hier das erhebliche Risiko von Mietausfällen oder so genannten Mietnomaden. Dem gehen Investoren aus dem Wege, die in eine Pflege-Immobilie investieren, denn deren Mieteinnahmen sind vertraglich und gesetzlich garantiert – und das für 20 Jahre, mit zweimal fünf Jahren Verlängerungsoption. So sieht es zumindest im Münchner Pflegeheim im angesagten Stadtteil Trudering aus.
Das Haus ist auf einem Erbpachtgrundstück gebaut, so dass der gesamte Erbpachtzins steuerlich abgesetzt werden kann. Bei einer Kauffinanzierung sind immer nur die Zinsen – nicht aber die Tilgung steuerlich ansetzbar. Das bedeutet zugleich, gerade im teuren München können die hohen Grunderwerbskosten eingespart werden.
Die Investition in das Münchner Pflegeheim erbringt eine garantierte Rendite von 5,6 Prozent, (4,5 % Bruttomietrendite nach Erbpacht!). Das ist selbst für eine Pflege-Immobilie ein Top-Angebot. Hinzu kommen die Wertsteigerungserwartungen am Standort München, die überdurchschnittlich positiv sind – zumal das Pflegeheim relativ zentrumsnah gelegen ist, drei Kilometer bis München Innenstadt. Mit der Bahn sind das 15 Minuten.
Das Pflegeheim ist vor zwei Jahren erbaut worden und ist damit das zweitneueste in ganz München. Es erfüllt in seiner Bausubstanz einen sehr hohen Qualitätsstandard und ist auf sich verändernde Pflegekonzepte vorbereitet. Sein Bau wurde vom Sozialreferat der Stadt München als notwendige Standortinvestition gefördert. Es ist daher als Pflegeheim zweckgebunden.
Betreiberin des Pflegeheims ist mit einem 20-Jahres-Vertrag die RENAFAN GmbH aus Berlin. Sie genießt mit 40 Standorten und 2.600 Mitarbeitenden deutschlandweit eine hohe Bonität. Ständig entwickelt sie nachhaltige und innovative Pflegekonzepte, gerade auf dem Gebiet der Demenz- und Behindertenpflege. Das sichert dem Haus langfristig eine hohe Belegungsquote.
Nach einem aktuellen Vergleichstest der Münchener Abendzeitung ist das RENAFAN-Pflegeheim eines der besten in der „Weltstadt mit Herz“. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) hat es mit der Bestnote 1,0 bewertet.
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.WirtschaftsHaus.de oder per Telefon unter 05131 46110.

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Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

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Informativer Blog des WirtschaftsHauses

Makler und Kunden immer auf dem neuesten Stand

Informativer Blog des WirtschaftsHauses

Das WirtschaftsHaus in Garbsen

Das WirtschaftsHaus in Garbsen bei Hannover hat sich in den letzten Jahren zum Marktführer unter den Anbietern von Pflege-Immobilien in Deutschland entwickelt. Unter der Internet-Adresse http://blog.wirtschaftshaus.de/ ist es jetzt mit einer Vielzahl verschiedener Informationen – wie in einem Wirtschaftsmagazin – an den Start gegangen.
Ende Juni wurden der Blog.WirtschaftsHaus zum ersten Mal vorgestellt. Er enthält schon jetzt 25 Artikel zu den unterschiedlichsten Themengebieten, beispielsweise über eine neue Pflege-Immobilie in Bad Oeynhausen, über den Begriff „Fungibilität“ und ein Interview mit WirtschaftsHaus Vorstand Sandro Pawils.
Mit diesem Blog sollen mehrere Ziele erreicht werden. Zum einen können die etwa 3.000 Makler, die mit dem WirtschaftsHaus verbunden sind – teilweise tagesaktuell – die neuesten Informationen abrufen. Zugleich können sich auch Kunden und Freunde des WirtschaftsHauses diese Informationen lesen und nicht zuletzt soll auch das Ranking bei Google verbessert werden, denn angeblich „liebt“ Google Blogs. Wer also bei einem Suchdienst bestimmte Begriffe eingibt, soll möglichst schnell zu einem entsprechenden Artikel des WirtschaftsHauses gelenkt werden.
Das WirtschaftsHaus hat sich vorgenommen, wöchentlich zwei Artikel zu schreiben und im Blog.WirtschaftsHaus zu veröffentlichen. Zeitgleich werden diese Artikel auch in über 250 Pressediensten in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingestellt. Hieraus bedienen sich zum Beispiel Journalisten, die gezielt nach Informationen über Pflege-Immobilien oder ein anderes Thema suchen.
Jeder Artikel sollte immer mindestens 300 Wörter umfassen. Das ist eine weitere Vorgabe von Google – und er sollte woanders noch nicht veröffentlicht worden sein – zumindest nicht mit den gleichen Formulierungen.
Wie bei anderen Blogs auch, können die Artikel von allen Leserinnen und Lesern kommentiert werden. Auch von ihnen selbst geschriebene Artikel sind willkommen. Allerdings behält sich das WirtschaftsHaus vor, die Texte vorher zu lesen und nach Rücksprache mit den Autoren sanft anzupassen, damit die Erscheinungsweise und der Schreibstil möglichst einheitlich bleiben.
Das WirtschaftsHaus ist unter www.WirtschaftsHaus.de rund um die Uhr zu erreichen. Telefonische Anfragen werden unter der Telefonnummer 05131 4611 0 gerne beantwortet.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
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Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
info@wirtschaftshaus.de
http://www.wirtschaftshaus.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gelungenes Erklär-Video zu Pflege-Immobilien

WirtschaftsHaus informiert Kunden und Makler

Gelungenes Erklär-Video zu Pflege-Immobilien

Das WirtschaftsHaus in Garbsen

Herr Müller, so heißt das Strichmännchen aus dem Video-Kurzfilm des WirtschaftsHauses, führt ein ganz normales Angestelltendasein. Aber dann kommen ihm doch Gedanken, wie seine finanzielle Situation wohl im Alter aussehen wird, ob er sich dann seinen Lebensstandard noch leisten kann?
http://www.youtube.com/watch?v=uK9l3ieL55Y
Herr Müller hat Zweifel – und er schaut sich nach den Möglichkeiten für eine private Vorsorge um. Zunächst denkt er ans Sparen, aber wenn er an die winzigen Zinssätze denkt, die da gezahlt werden, winkt er schnell wieder ab.
Sein nächster Gedanke ist eine Eigentumswohnung. Aber auch hier kommen ihm Zweifel, denn was passiert, wenn die Wohnung leer steht oder Mietnomaden keine Miete zahlen? Am schönsten fände er es ganz sympathisch, Eigentümer einer Immobilie zu werden – wenn es eine Garantie gäbe, dass die Wohnung vermietet wird, die Miete tatsächlich gezahlt wird und er sich um nichts kümmern muss.
Da stößt er auf das Angebot des WirtschaftsHauses, Marktführer unter den Anbietern von Pflege-Immobilien. Dort sind schon 3.800 Pflegeappartement verkauft worden und es hat noch nie einen Mietausfall gegeben. Das gefällt Herrn Müller. Er beschließt, eine solche Wohnung zu kaufen und schaut sich an, was nun passiert.
Die Miete fließt regelmäßig auf sein Konto. Sie ist vertraglich und staatlich garantiert. Er nutzt die Möglichkeiten der Abschreibungen und der Steuereinsparungen und wenn alles gut läuft, hat er auch noch eine Wertsteigerung bei seiner Immobilie.
Die ist – wie alle Immobilien – im Grundbuch eingetragen, das heißt Herr Müller kann sie verschenken, vererben, er kann sie aber auch verkaufen und beleihen. Angesichts dieser Vorteile entschließt sich Herr Müller zum Kauf einer Pflege-Immobilie – und erlebt nun ein weiteres Wunder, denn er muss selbst nur einen kleinen Betrag investieren – die Pflege-Immobilie finanziert sich fast von ganz allein!
Angesichts dieser vielen Vorteile rät Herr Müller allen Kolleginnen und Kollegen; sich doch einmal die Homepage www.WirtschaftsHaus.de anzusehen oder mit Fragen dort einfach einmal anzurufen: 05131 4611 0.
Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

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Großes Sommerfest in Garbsen

WirtschaftsHaus an der B 6 lud Kunden und Vertriebspartner ein

Großes Sommerfest in Garbsen

Wirtschaftshaus-Sommerfest 2014

Fast 500 Gäste kamen am 27. Juni zur großen Sommerparty nach Garbsen. Das WirtschaftsHaus, das in den letzten Jahren zum Marktführer bei Pflege-Immobilien als Kapitalanlage geworden ist, bedankte sich mit einem großen Sommerfest bei Anlegern und Maklern.
Das WirtschaftsHaus kauft (oder baut) Pflegeheime, die sich in einem guten Zustand befinden. Sie werden in mehrere Pflegeappartements aufgeteilt und an einzelne Investoren verkauft. Das WirtschaftsHaus schließt mit einem erfahrenen Betreiber einen 20-Jahre-Vertrag ab, der die Miete garantiert und die laufenden Kosten übernimmt. Jährlich können so 24,7 Millionen Euro an Mieten ausgeschüttet werden. Seit 2001 ist davon nicht eine einzige ausgefallen.
Vorstand Sandro Pawils begrüßte am Vormittag die angereisten Vertriebspartner aus ganz Deutschland zu interessanten Vorträgen von verschieden Kooperationspartnern – darunter Alexander Bart von der Silver Care aus München, die dreimal hintereinander vom MDK zur besten Betreiberin gekürt worden war.
Herr Fan von der Renafan berichtete von neuen Konzepten aus der Intensivpflege und Herr Mollik von der neuen Betreibergesellschaft WH Care, die jederzeit als Ersatz-Betreiber einspringen kann. Damit hat das WirtschaftsHaus nun für seine Investoren eine umfassende Vorsorge getroffen. Auch Edwin Thiemann, der die Gesellschaft vor über 20 Jahren in Nienburg gründete, trat ans Mikrofon und berichtete von den verschiedenen Pflege-Objekten des WirtschaftsHauses.
Ab 15 Uhr begann der öffentliche Teil des WirtschaftsHaus-Sommerfests. Den Auftakt machte ein spannendes Menschenkicker-Turnier, bei dem mehrere Mannschaften gegeneinander antraten. Es siegte – wie hoffentlich auch in Brasilien – die „Deutsche“ Mannschaft.
Anschließend folgte eine Aufführung der Aktion Sonnenstrahl, die sich für bedürftige Kinder in Hannover einsetzt – nicht nur mit der Ausgabe einer warmen Mahlzeit, sondern auch mit einem ehrenamtlichen Mentorenprogramm mit Hausaufgabenhilfe und Unterstützung bei späteren Bewerbungen. WirtschaftsHaus-Vorstand Harald Senftleben bedankte sich mit einem Scheck über 2.000 Euro für das Engagement des Vereins. www.aktion-sonnenstrahl.com
Die Gäste des Sommerfestes wurden an mehreren Ständen mit warmen und kalten Getränken versorgt, eine Beachlounge mit Cocktailbar war eingerichtet, es wurden reichlich Leckereien vom Barbecue-Grill gereicht und ein ganz besonderes Bier. Dazwischen gab Schnellzeichner Vitali Schreiber den Gästen mit markanten Karikaturen eine unvergessliche Erinnerung mit auf den Weg.
Das Highlight des Abends war zweifellos Sven West mit seiner Band THE WESTBUNCH LIVE, der die Party ordentlich in Schwung brachte. Wer neben Spaß und guter Laune auch Informationen haben wollte, konnte sich mehrere Vorträge anhören und sich an den Informationsständen im Foyer des Wirtschaftshauses mit Info-Material versorgen. Für den Nachhauseweg bekamen die weiblichen Gäste eine Rose geschenkt und die männlichen eine „Männerhandtasche“ mit drei Flaschen WirtschaftsHaus-Bier – eben Rendite zum Anfassen, dem Motto des WirtschaftsHauses. www.wirtschaftshaus.de
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Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

WirtschaftsHaus Service GmbH
Sandro Pawils
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Immer mehr Senioren, immer mehr Pflegefälle…

Pflege-Immobilien – immer interessanter!

Immer mehr Senioren, immer mehr Pflegefälle...

Das WirtschaftsHaus in Garbsen bei Hannover

Der demografische Wandel wirkt sich gravierend aus: Die Deutschen werden älter und sie bekommen weniger Kinder. Das bedeutet, immer weniger junge Menschen müssen sich um immer mehr ältere kümmern. Die Bertelsmann Stiftung sagt voraus, bis 2030 wird der Pflegebedarf um 50 % steigen. Da stellt sich die Frage, wer soll diese Pflege-Arbeiten eigentlich machen?
Der bekannte Professor für Finanzwissenschaft Bernd Raffelhüschen von der Universität Freiburg spricht in diesem Zusammenhang von einer tickenden Zeitbombe.
Der Staat versucht nun mit neuen Gesetzen die Bereitschaft zur familiären Pflege zu fördern, aber die meisten pflegebedürftig gewordenen Menschen werden vergeblich auf Hilfe aus der Familie hoffen – sie werden auf staatlich Hilfe angewiesen sein. Das wiederum bedeutet, es werden mehr Pflegeplätze gebraucht.
Die ambulanten Pflegedienste werden diesen riesigen Bedarf nicht abdecken können, weil es immer weniger Menschen gibt, die diesen anstrengenden Dienst machen wollen – oder können. Auch die Hilfe, die teilweise aus dem benachbarten Ausland kommt, beispielsweise in Form von Pflegekräften aus Osteuropa, ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wahrscheinlich wird es weitere stationäre Pflegeeinrichtungen geben müssen, weil es dort eher möglich ist, die schwere Arbeit auf mehrere Köpfe und Arme zu verteilen. Dort werden sich die Altenpfleger/-innen eher anstellen lassen.
Das bedeutet auf der anderen Seite, die Gesellschaft wird in Zukunft mehr Geld für Pflegeeinrichtungen ausgeben. Experten rechnen mit Steigerungsraten von bis zu 400 % in den nächsten 30 Jahren. Das heißt zwangsläufig, bei den Pflege-Immobilien wird es zu deutlichen Wertsteigerungen kommen. Schon jetzt ist zu beobachten, dass die Preise klettern.
Mit einer Investition in eine Pflegeimmobilie nutzen die Geldanleger einen der letzten noch vorhandenen Wachstumsmärkte in unserer Volkswirtschaft. Es wäre also viel klüger, hier seine Spargroschen anzulegen, als auf einem Sparkonto, wo es sowieso keine Zinsen mehr gibt. Nach der jüngsten Entscheidung der Europäischen Zentralbank wird dort nicht einmal mehr die Preissteigerung aufgefangen. Wer sein Geld also spart, wird es eher verlieren. Wer es aber in eine Pflege-Immobile investiert, wird immerhin 5-6 % staatlich garantierte Erträge erzielen – zuzüglich zu der nicht vorhersehbaren Wertsteigerung.
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Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.

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