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Lieferantenentwicklung auf den Punkt

Neues Audi-Werk in Mexiko: Ingenics profiliert sich auf mehreren Ebenen

Lieferantenentwicklung auf den Punkt

Neue Audi-Fabrik in San José Chiapa, Puebla, Mexiko (Bildquelle: Audi AG.)

(Ulm/ San Jose Chiapa, Puebla, Mexiko) – Die Audi AG hat in Mexiko ihr erstes Werk auf dem nordamerikanischen Kontinent eröffnet. Ingenics konnte auf mehreren Ebenen zum erfolgreichen Produktionsstart beitragen. Von besonderer Bedeutung war die Aufgabe der Lieferantenentwicklung: In 18 Monaten wurden über 40 Zulieferer bei der Errichtung neuer Werke im unmittelbaren Umfeld der neuen Audi-Fabrik und rund 20 Zulieferer bei der Ertüchtigung bestehender Fabriken begleitet. Künftig werden hier jährlich 150.000 SUVs gebaut.

Im Zusammenhang mit der Entstehung des ersten eigenständigen Audi-Produktionswerks in Nordamerika war Ingenics auf mehreren Ebenen beteiligt – zum einen in der Fabrik- und Produktionsplanung und zum anderen bei der Lieferantenentwicklung.

In San Jose Chiapa im Bundesstaat Puebla produziert Audi Mexico mit dem SUV Q5 seit Anfang 2017 eines der erfolgreichsten Modelle der vergangenen Jahre für den gesamten Weltmarkt. Dank der günstigen geografischen Lage, der vergleichsweise günstigen Produktionskosten und einer qualifizierten Zuliefererkette hat der Standort Mexiko zunehmend an Attraktivität gewonnen. Die angepeilten 150.000 SUVs werden auf einem neu erschlossenen Gelände hergestellt, das mit Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei, Montagehallen und Logistik-Park gut 460 Hektar umfasst.

Der Lieferantenentwicklung kommt insofern eine besondere Bedeutung zu, als bis zu 16.000 der rund 20.000 neuen Arbeitsplätzen auf zahlreiche Zulieferer entfallen, die zum großen Teil in der unmittelbaren Umgebung des neuen Audi-Werks angesiedelt wurden. Die Strategie des deutschen Premium-Herstellers war es von Anfang an, optimale Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass zum Start of Production (SOP) nicht nur die eigene Produktion bereitstand. Auch sämtliche Zulieferteile sollten von Anfang an im erforderlichen Umfang zur Verfügung stehen. Dafür mussten alle Lieferanten ihre Produktion mit hoher Synchronität starten können.

Einige der potenziellen Zulieferer betrieben bereits Fabriken in Mexiko

Um abzusichern, dass die Zulieferunternehmen zu dem von Audi vorgegebenen SOP im Herbst 2016 in der Lage sein würden, in der gewünschten Qualität und im erforderlichen Umfang zu liefern, wurde ein mehrteiliges Programm zur Lieferantenentwicklung aufgesetzt. Angesichts der Erfahrungen in der weltweiten Fabrikplanung wurden zwei der Bausteine Ingenics übertragen. Neben der Planung der Montage und der logistischen Versorgung mit den entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen (erster Baustein) handelte es sich um die Aufgabe der Lieferantenentwicklung (zweiter Baustein). Diese war zunächst und in der Theorie als reine Greenfield-Planung gedacht gewesen. Es erwies sich jedoch, dass einige der wichtigeren potenziellen Zulieferer bereits Fabriken in Mexiko betrieben, die im Kern den Anforderungen genügten, jedoch nicht über die erforderlichen Kapazitäten verfügten. „Es hat sich gezeigt, dass eine ganze Reihe der infrage kommenden Unternehmen vor der Herausforderung standen, dass sie nicht genügend Flächen und Ressourcen hatten, um das zusätzliche Volumen Audi abzubilden und deshalb ihre bestehenden Fabriken erweitern mussten“, erklärt der verantwortliche Projektleiter TobiasKatai, Associate Partner und Key Account Manager bei der Ingenics AG. „So kam dann auch noch eine Brownfield-Komponente dazu.“

Die bestmögliche Absicherung der Lieferkette sah vor, dass von Anfang an die Mehrzahl der Teile durch die zahlreichen Zulieferbetriebe, die rund um das Werk angesiedelt wurden, vor Ort gefertigt würden; langfristig soll der Lokalisierungsgrad noch weiter ausgebaut werden. Alle Zulieferer unterliegen einem Monitoring-Prozess auf der Basis der von Audi und Ingenics gemeinsam entwickelten Verfahren.

Projektphasen und Checklisten

Audi hatte Ingenics als bewährtem Partner im Bereich der internationalen Fabrikplanung ein Grundkonzept vorgegeben, auf welches das Tracking der Fabrikentstehung bei den künftigen Lieferanten aufbauen sollte. Dementsprechend lotste Ingenics die potenziellen Zulieferer über Meilensteine wie „Genehmigungsverfahren durchgeführt“ oder „Halle ist wetterfest“. Insgesamt waren nach den Vorgaben 17 Projektphasen zu bewältigen und mindestens mittels Checklisten als Prüfpunkte nachweislich erfolgreich abzuschließen.

Ab Frühjahr 2015 hat Ingenics mehr als 60 Zulieferer, von denen jeder einzelne vor Millionen teuren Investitionen stand, auf dem Weg nach Mexiko begleitet. In jedem Fall wurde zunächst im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung die Systematik erklärt und die potenziellen Lieferanten auf die 17 Meilensteine verpflichtet. Jeder erreichte Schritt musste fristgerecht – z. B. durch Fotos – belegt und durch Planungsunterlagen bestätigt oder durch einen Vor-Ort-Besuch von Ingenics verifiziert werden.

„Wir haben gemeinsam mit den Zulieferern alle Informationen zusammengetragen und ein wöchentliches Reporting eingerichtet, das zu Anfang unter meiner Leitung in Ingolstadt stattfand und später vor Ort in Mexiko von meinem Kollegen zu Ende gebracht wurde“, so Tobias Katai. Die regelmäßig erstellten und aktualisierten Präsentationen habe man anlässlich der Statusreports bei Audi vorgestellt. Wichtig sei stets gewesen, den kritischen Punkt im Blick zu behalten, an dem beim Zulieferer die Verantwortung vom Akquisitionsverantwortlichen an die Fabrikplanung übergeben wurde. „Von diesem Punkt an hat man es dann entweder mit der Standortplanung oder mit der Zentralplanung zu tun, die nicht immer ohne Weiteres ansprechbar ist. Die sitzt bei den koreanischen Zulieferern in Korea, bei den mexikanischen in Mexiko und bei den deutschen in Deutschland.“

Dann übernehmen die Kaufteilemanager

Vor Ort überwachte das Ingenics Team in Mexiko den Aufbau der Fabrikstrukturen, nahm eine ganze Reihe von Meilensteinen persönlich ab und dokumentierte sie. Mit den von Ingenics entwickelten Methoden konnte eine umfassende und ganzheitliche Analyse mit Visualisierungs-Tools durchgeführt werden. Auf der Basis von objektiven Daten und detaillierten Analysen konnte der Fortschritt im Fabrikaufbau bei den Zulieferern durchweg transparent dargestellt werden. Um sicherzustellen, dass neben der Infrastruktur die richtige Anzahl an Mitarbeitern in den entsprechenden Qualifikationsprofilen rechtzeitig verfügbar waren, erweiterte Ingenics, initiiert von Audi Production Readiness, den Baustein „Greenfield“ um den Aspekt „Personal- und Qualifikations-Tracking“.

„Sowohl für die Greenfield Lieferanten als auch für die Brownfield Lieferanten konnten wir auf eine von Audi initiierte Methodik aufsetzen“, so Tobias Katai. „Die Herausforderung bestand letztlich darin, eine Systematik zu entwickeln, mit der man, ähnlich wie im Bereich Werkzeuge, den Fabrikentstehungsprozess beim Lieferanten visualisieren und somit ,tracken“ sowie potenzielle Risiken identifizieren und bearbeiten konnte.“

So ist sichergestellt worden, dass die Zulieferer ihre Lieferzusagen zum Produktionsstart gemäß Zeitplan einhalten konnten, wobei Audi nach dem SOP die Beziehungen zu den einzelnen Zulieferern komplett übernahm. „Für Audi war es besonders wichtig, dass wir jederzeit über den Status bei jedem einzelnen Zulieferer Auskunft geben konnten“, so Tobias Katai weiter. „Ein solches Projekt ist abgeschlossen, wenn der Reifegrad der Fabrik und der Infrastruktur soweit gediehen ist, dass die Anlagen aufgestellt werden können.“ Dann übernehmen die Verantwortlichen für die Kaufteile, die den konkreten Anlagenaufbau und -inbetriebnahme organisieren.

Da man sich bei Audi im Klaren darüber war, dass der erfolgreiche Produktionsstart nicht unwesentlich vom Funktionieren der Zuliefererfabrik abhängen würde, setzte der Premium-Hersteller auch in Mexiko auf das Know-how der Ingenics AG mit ihrer großen Erfahrung in den Bereichen Internationalisierung, Standortentwicklung, Fabrikplanung und Lieferantenentwicklung.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette, in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für hocheffiziente Material- und Informationsflüsse entlang der gesamten Supply Chain – von der Planung bis zur Realisierung.
Derzeit beschäftigt Ingenics 515 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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CHIRON Werke erhalten Bosch Global Supplier Award – Auszeichnung als einziger Werkzeugmaschinenhersteller

CHIRON Werke erhalten Bosch Global Supplier Award - Auszeichnung als einziger Werkzeugmaschinenhersteller

Dr. Markus Flik (2.v.l.) und Stefan Birzle (2.v.r.) nahmen die Auszeichnung entgegen. (Bildquelle: Robert Bosch GmbH)

Tuttlingen. Die CHIRON Werke GmbH & Co. KG ist von der Robert Bosch GmbH mit dem Bosch Global Supplier Award ausgezeichnet worden. CHIRON erhält die Auszeichnung in der Kategorie Indirekter Einkauf und ist der einzige Werkzeugmaschinenhersteller unter den Preisträgern. Bosch würdigt mit dem Award überdurchschnittliche Leistungen bei der Herstellung und Lieferung von Produkten oder Dienstleistungen – insbesondere in den Bereichen Qualität, Kosten, Innovationen und Logistik. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie ist ein Beleg dafür, dass wir mit unseren Produkten und in Partnerschaft mit unseren Kunden zukunftsweisende Lösungen anbieten“, betont Dr. Markus Flik, Vorsitzender der Geschäftsführung der CHIRON Group.

Insgesamt hat Bosch 44 Lieferanten aus elf Ländern prämiert. Das diesjährige Motto der Preisverleihung in Stuttgart lautete Partners in Success. „Der Erfolg von Bosch basiert maßgeblich auf Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Agilität, die wir nur mit erfolgreichen internationalen Partnerschaften realisieren können“, erklärt Dr. Karl Nowak, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsleitung des Zentralbereichs Einkauf und Logistik. Genau diesen Anspruch hat CHIRON erfüllt und hat dieses Jahr nicht nur den Bosch Global Supplier Award erstmals erhalten, sondern wurde bereits zum 4. Mal mit dem Bosch Preferred Supplier Award ausgezeichnet. Vor rund 100 Vertretern aus der Zulieferindustrie nahmen Dr. Markus Flik und Stefan Birzle, Leiter Global Account Management Automotive der CHIRON Werke, die begehrte Auszeichnung entgegen.

Als Zulieferer von Bosch überzeugt CHIRON mit hochproduktiven Bearbeitungslösungen und ist schon lange kein reiner Maschinenlieferant mehr. „CHIRON ist ein Entwicklungs- und Innovationspartner, der zur Wettbewerbsfähigkeit von Bosch beiträgt“, stellt Dr. Flik fest. Maßgebliche Erfolgsgaranten sind dabei sowohl die Kompetenzen in der Entwicklung, Herstellung und Inbetriebnahme komplexer Fertigungssysteme als auch die ständig weiterentwickelten Lösungen zur Digitalisierung.

Die CHIRON Group mit Sitz in Tuttlingen ist Spezialist für CNC-gesteuerte, vertikale Fräs- und Drehbearbeitungszentren. Die Gruppe ist mit Produktions- und Entwicklungsstandorten, Vertriebs- und Serviceniederlassungen sowie Handelsvertretungen weltweit präsent. Mit knapp 2.000 Mitarbeitern erzielt die Unternehmensgruppe einen Umsatz von ca. 460 Millionen Euro. Rund zwei Drittel der verkauften Maschinen und Lösungen werden exportiert. Wesentliche Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, der Maschinenbau, die Medizin- und Präzisionstechnik sowie die Luft- und Raumfahrt.

Die CHIRON Group führt die drei Marken CHIRON, STAMA und SCHERER für Neumaschinen sowie CMS für das Retrofit. Alle Marken stehen für hochpräzise Bearbeitung. CHIRON steht dabei vor allem für Dynamik und Produktivität, bei STAMA liegt der Schwerpunkt auf robusten Fräsmaschinen und Schwerzerspanung, SCHERER setzt auf multifunktionale Vertikal-Pickup-Drehbearbeitungszentren. Das Tochterunternehmen CMS bietet komplett überholte Maschinen der Gruppe sowie entsprechende Services an.

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Rehm gehört zu den besten Zulieferern der Automotive Group von Continental

Feierliche Preisverleihung für die „Supplier of the Year 2016“

Rehm gehört zu den besten Zulieferern der Automotive Group von Continental

(Bildquelle: Continental AG)

Unter 911 strategischen Zulieferern ermittelte die Continental Automotive Group auf Basis einer umfassenden, systematischen Evaluation seine besten Partner weltweit. Rehm Thermal Systems überzeugte als einziger Lieferant für Fertigungsequipment im Bereich „Investment und Engineering (Soldering Machines)“ und ist eines von 15 Unternehmen, die kürzlich beim „Supplier Day“ in Regensburg für besondere Leistungen prämiert wurden. Rückblickend für das Jahr 2016 lag der Fokus speziell auf den erhöhten Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit.

„Sowohl die Entwicklungen innerhalb der Automobilindustrie, als auch die immer komplexeren, weltweiten Plattformkonzepte und die steigenden Qualitätsansprüche unserer Kunden stellen die gesamte Lieferkette vor neue Herausforderungen“, sagte Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender der Continental AG in seiner Rede. „Qualität ist heute nicht mehr ein Ziel im Sinne eines Indikators der Kundenzufriedenheit, sondern ein Muss. Die Verfolgung einer konsequenten Null-Fehler-Strategie in allen Bereichen ist eine Zielsetzung unserer Arbeit. Deshalb müssen alle Unternehmen der Lieferkette diesen Qualitätsanspruch fest in ihrer DNA verankern, so dass er von allen Beschäftigten gelebt wird und jeder einzelne Prozessschritt dadurch geprägt ist.“

Besonders lobenswert wurde die individuelle Kundenbetreuung von Rehm Thermal Systems hervorgehoben. Der schwäbische Maschinenbauer setzt auf direkte Ansprechpartner und richtet sein Produktportfolio stets an den Bedürfnissen seiner Kunden aus. In Kooperation mit Continental konnten so in der Vergangenheit bereits viele spezifische Sonderlösungen im Reflow-Bereich realisiert werden. Weiterhin spielt internationale Präsenz für beide Unternehmen eine zentrale Rolle.

„Zu den weltweiten Top-Partnern von Continental zu zählen, macht uns sehr stolz und zeigt, dass wir den steigenden Qualitäts- und Technologieanforderungen in einer dynamischen Branche wie der Elektronikfertigung gerecht werden. Die Auszeichnung ist für uns eine besondere Ehre. Das entgegengebrachte Vertrauen, der Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Inspiration zu zahlreichen gemeinsamen Projekten in unserer nunmehr knapp 25-jährigen Zusammenarbeit schätzen wir sehr“, freut sich Johannes Rehm, Geschäftsführer von Rehm Thermal Systems.

Continental vergibt die Preise für die „Supplier of the Year“ seit 2008 jährlich an die herausragendsten Zulieferer im Automotive-Geschäft in den sechs Bereichen Elektronik, Elektromechanik, Metall, Kunststoff und Gummi, Investment- und Engineering-Dienstleitungen sowie divisionsspezifische Lösungen. Die ausgewählten Unternehmen werden dabei in den Kategorien Qualität, Technologie, Logistik, Kosten und Einkaufskonditionen bewertet.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Eskalation: Stahlpreisentwicklung treibt erste Zulieferer in Liquiditätsprobleme

Kunden müssen jetzt reagieren, sonst droht Crash der Lieferkette
Anti-Dumping-Kampagne der Stahlindustrie weiterer Preistreiber

Eskalation: Stahlpreisentwicklung treibt  erste Zulieferer in Liquiditätsprobleme

Die Stahlpreisexplosion treibt Unternehmen der blechumformenden Industrie in Liquiditätsprobleme

HAGEN – 29. März 2017. Die Stahlpreisexplosion treibt erste Unternehmen der blechumformenden Industrie in Liquiditätsprobleme. „Diese Eskalation erfordert schnelles Handeln: Kunden der Zulieferer – Automobilhersteller, Systemlieferanten und andere Beteiligte der Supply Chain – müssen sich jetzt verhandlungsbereit zeigen“, appelliert Bernhard Jacobs, Geschäftsführer des Industrieverbandes Blechumformung (IBU). „Sonst bricht die Lieferkette kurzfristig zusammen.“ Vom Bundeswirtschaftsministerium fordert IBU gleichzeitig, weiteren Schutzzöllen im Rahmen der Anti-Dumping-Kampagne der Stahlindustrie zu widersprechen. Die daraus resultierende Verknappung auf dem Flachstahlmarkt sei ein weiterer Preistreiber.

„Zulieferer können Kosten definitiv nicht mehr allein tragen“
Der Verbandsgeschäftsführer spricht für rund 240 Mitglieder aus der blechumformenden Industrie. Erste Zulieferer haben bereits Liquiditätsprobleme – als Folge des Stahlpreisfiaskos. Zu wenige ihrer Kunden zeigten sich bisher gesprächsbereit, viele ignorieren die Lage noch. Und riskieren damit kurzfristig den Crash der Lieferkette. „Die Gefahr ist erschreckend. Verglichen mit unseren Warnungen im Februar befinden wir uns in einer deutlich höheren Eskalationsstufe. Der mittelständisch aufgestellte Zulieferer kann die Kosten definitiv nicht allein tragen. Hersteller müssen mit ihren Zulieferern Lösungen finden“, betont Jacobs.

Dramatisch: Zusatzbelastungen im mittleren einstelligen Millionenbereich
Das Flachstahl-Referenzprodukt Warmbreitband (Hot Rolled Coil) hat sich in den Grundpreisen um bis zu 80 Prozent verteuert. Kauft ein mittelständisches Zulieferunternehmen beispielsweise 7.000 Tonnen warmgewalzte Bleche, entstehen Mehrkosten von über 1,8 Millionen Euro. Oft ist der Materialbedarf deutlich höher – es ergeben sich Zusatzbelastungen im mittleren einstelligen Millionenbereich. Für Mittelständler eine dramatische Größenordnung. Die Preissprünge erhöhen ihren Liquiditätsbedarf und überfordern ihre Kreditlimits. Damit drohen Insolvenzen.

Anti-Dumping-Kampagne der Stahlindustrie erzeugt historisch einmalige Verknappung
Preistreiber ist, neben gestiegenen Rohstoffkosten für Eisenerz und Koks, die Anti-Dumping-Kampagne der Stahlindustrie. Sie betrifft den gesamten Flachstahlmarkt der EU und erzeugt eine historisch einmalige, verknappte Marktsituation. Die als Schutzmaßnahme initiierte Kampagne richtet sich nicht nur gegen China: Beim Schlüsselprodukt Warmbreitband laufen Verfahren gegen Einfuhren aus Brasilien, Russland, Serbien, dem Iran und der Ukraine. Betroffen sind 80 Prozent der EU-Einfuhren.

Marktabschottung: Den Preis zahlen Stahlverarbeiter und Endkunden
Bernhard Jacobs: „Wenn weitere Einfuhrzölle kommen, schaltet das den Importwettbewerb weitgehend aus. Das im Dezember 2016 eingeleitete Verfahren gegen die Einfuhr beschichteter Bleche aus China – von hier kommen 50 Prozent der EU-Importe – hat die Lieferzeiten der EU-Hersteller bereits stark verlängert. Kurzfristige und sprunghafte Lieferverzögerungen weiten sich dann zwangsläufig zu maßgeblichen Versorgungslücken aus. Viele befürchten, dass außerhalb Chinas die Kapazitäten zur Deckung des EU-Bedarfs fehlen. Bei dem protektionistischen Weg der EU-Kommission, auf Druck der Stahlindustrie, scheint es längst nicht mehr um fairen Wettbewerb zu gehen. Sondern um Marktabschottung. Den Preis dafür zahlen Stahlverarbeiter und Endkunden.“

Bundeswirtschaftsministerium soll Schutzzöllen widersprechen
Der Industrieverband Blechumformung will das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) nun schriftlich auffordern, weiteren Schutzzöllen zu widersprechen. „EU-Zölle können nur mit Zustimmung der Mitgliedsstaaten beschlossen werden. Für uns ist entscheidend, dass sich das BMWi eindeutig positioniert.“ Text 3.734 Z. inkl. Leerz.

Der IBU in Hagen vertritt als Bundesverband circa 240 Mitgliedsunternehmen der blechumformenden Industrie und deren Lieferanten. Diese überwiegend aus mittelständischen Familienunternehmen bestehende Branche wird durch eine industrielle Fertigung für marktmächtige Kunden geprägt. Das Umsatzvolumen des Wirtschaftszweigs 25.50 betrug im Jahr 2015 rund 19,17 Milliarden Euro. Die Verbandsmitglieder sind mehrheitlich Zulieferer der Automobil- und Elektronikindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbel- und Bauindustrie sowie der Medizintechnik.

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Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang vom Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) zur eMobility in Friedrichshafen

Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang sieht eine wachsende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen, wovon auch Zulieferer profitieren

Elektroautos gewinnen nach Einschätzung von Joachim Lang, Gründer eines der größten deutschen Ingenieur-Unternehmens und Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), kontinuierlich an Akzeptanz. Die steigenden Absatzzahlen werden sich auch auf die Zulieferer in der Bodensee-Region auswirken, sagt Lang im Vorfeld der eMobility World, die ab 22. März innerhalb der Frühjahrsmesse IBO in Friedrichshafen stattfindet.

Diese positive Entwicklung liegt nach Aussagen des Ingenieurs und Unternehmers auch daran, dass eine serienmäßige Vervielfältigung von Software sehr viel schneller und damit kostengünstiger erfolgen könne, als die Produktion eines Verbrennungsmotors. Für die deutsche Automobil-Industrie sei das ein Vorteil gegenüber bisherigen Best-Price-Ländern, in denen einzelne Baugruppen oder auch ganze Fahrzeuge bisher deutlich günstiger gefertigt werden. In der Region verschiebe sich damit „die Wertschöpfung von der Montage ins Engineering“, so Lang. Gleichzeitig steige der Bedarf an Fachkräften für die Entwicklung von Elektronik-Hardware und Software.

„Ich glaube nicht, dass der Wandel vom Verbrennungsmotor zum Elektroauto zum Verlust von Arbeitsplätzen führen wird“, betont Joachim Lang, dessen Ulmer Unternehmen consinion das Know-how von Ingenieuren und Managern für einzelne Projekte einsetzt. Es finde nur eine Verschiebung bei den benötigten Fachkompetenzen statt. „Ich glaube vielmehr, dass weiter neue Firmen entstehen, die sich als Zulieferbetriebe für Elektromobilität und Vernetzung spezialisieren.“ Das Hauptproblem sei noch immer die Suche nach einer Batterie, die wenig Gewicht beanspruche und dennoch genügend Energie auch für lange Strecken speichern könne. An der Zukunft der Elektromobilität gebe es aber „keinen Zweifel mehr“, so Lang.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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„Stahlpreis-Schock“: Zulieferer befürchten Lieferprobleme

Blechumformer können Preisexplosion nicht alleine stemmen

"Stahlpreis-Schock": Zulieferer befürchten Lieferprobleme

Bernhard Jacobs, Geschäftsführer des Industrieverbandes Blechumformung (IBU)

HAGEN – 03. März 2017. Zulieferer der blechumformenden Industrie befürchten Lieferprobleme. Ursache ist der dramatisch steigende Stahlpreis. Die Kostenexplosion verursacht bei einem beispielhaften Jahresbedarf von 7.000 Tonnen Mehrkosten von rund 1,5 Millionen Euro pro Unternehmen. „Das kann ein Mittelständler nicht allein stemmen. Blechumformende Unternehmen müssen jetzt reagieren und den Kostenschub mit ihren Endkunden verhandeln“, so Bernhard Jacobs. Der Geschäftsführer des Industrieverbandes Blechumformung (IBU) sieht ansonsten eine branchenübergreifende Gefahr für die Lieferkette – nicht nur in der Automobilindustrie.

Blechumformende Industrie hat 75 Prozent Mehrkosten
Der „Stahlpreis-Schock“ sitzt tief. Unternehmen der blechumformenden Industrie zahlen durchschnittlich 220 Euro/t mehr als Anfang 2016 – das sind Mehrkosten von ca. 75 Prozent (Spotmarkt). „Die meist mittelständisch strukturierten Unternehmen der Zulieferindustrie können nur in enger Abstimmung mit ihren Kunden auf die Preisentwicklung reagieren. Sonst sind Unterbrechungen in der Lieferkette vorprogrammiert“, betont Jacobs.

Situation betrifft Kunden der Lieferkette Automobil, aber auch die Branchen Bau, Elektroindustrie und Maschinenbau
Kunden sind vor allem Automobilhersteller, Systemlieferanten und andere Beteiligte der automobilen Supply-Chain. Das Thema betrifft aber auch andere Branchen. Umformteile aus Stahl kommen genauso in Elektroindustrie, Maschinenbau, „Weißer Ware“, der Medizintechnik und der Schloss- und Beschlagindustrie zum Einsatz.

„Bleibt zu hoffen, dass ihre Kunden bereit sind, Liefersicherheit auch zu honorieren“
Hintergrund der Kostensprünge sind laut Andreas Schneider von Stahlmarkt Consult vor allem stark steigende Erz- und Kokspreise auf dem Weltmarkt. Dazu kommen „Anti-Dumpingmaßnahmen“ gegenüber Stahllieferanten aus China und anderen Ländern. „Sie verursachen Materialknappheit und führen im Extremfall zum Importstopp“, erklärt Schneider. Unternehmen der Blechumformung, die einen Materialkostenanteil von ca. 60 Prozent haben, seien extrem von diesem Kostenschub betroffen. „Bleibt zu hoffen, dass ihre Kunden bereit sind, Liefersicherheit auch zu honorieren“, hofft IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. Dem Bundesverband sind rund 240 Unternehmen der blechumformenden Industrie und deren Lieferanten angeschlossen. Im Wirtschaftszweig 25.50 – hier sind auch andere Umformverfahren inkludiert – arbeiten fast 100.000 Beschäftigte. Von den 4,57 Millionen Tonnen umgeformter Blechteile werden über die Hälfte in den Fahrzeugbau geliefert.
Text 2.536 Z. inkl. Leerz.

Der IBU in Hagen vertritt als Bundesverband circa 240 Mitgliedsunternehmen der blechumformenden Industrie und deren Lieferanten. Diese überwiegend aus mittelständischen Familienunternehmen bestehende Branche wird durch eine industrielle Fertigung für marktmächtige Kunden geprägt. Das Umsatzvolumen des Wirtschaftszweigs 25.50 betrug im Jahr 2015 rund 19,17 Milliarden Euro. Die Verbandsmitglieder sind mehrheitlich Zulieferer der Automobil- und Elektronikindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbel- und Bauindustrie sowie der Medizintechnik.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Themen besetzt

Internationale Zuliefererbörse IZB 2016 ganz im Zeichen der Digitalisierung – Ingenics als gefragter Partner

Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Themen besetzt

Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb (Bildquelle: Ulrike Schacht)

(Ulm/Wolfsburg) – Ingenics ist mit einem eigenen Stand auf der Internationalen Zuliefererbörse IZB 2016 in Wolfsburg vertreten. Angesichts des großen Interesses an den entsprechenden Tools sieht CSO Andreas Hoberg die Strategie der Ingenics AG im Bereich der Digitalisierung, insbesondere bei der Mensch-Roboter-Kollaboration, umfassend bestätigt.

„Wahrscheinlich stand noch nie eine Automobilzulieferermesse so voll und ganz im Zeichen der Digitalisierung“, sagte Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb auf der Internationalen Zuliefererbörse IZB 2016 in Wolfsburg. Genau diese – für Experten durchaus absehbare – Entwicklung war es, die Ingenics bewogen hatte, sich als Aussteller mit eigenem Stand zu präsentieren. Die Digitalisierung sei aber nicht nur hier omnipräsent, so Andreas Hoberg, es gebe inzwischen immer mehr konkrete Anwendungsbeispiele – vor allem aus der Montage. „Die digitalisierte Mensch-Roboter-Kollaboration im Zeichen von Industrie 4.0 ist in der Automobilindustrie ganz stark im Kommen.“

Die schon vor Jahren beschlossene Strategie, die Digitale Transformation sowohl durch Aktivitäten in Forschung und Entwicklung als auch mit neuen Produkten voranzutreiben, hat sich längst als richtig und erfolgreich erwiesen. „Mit unseren Tools zur Optimierung der MRK, insbesondere auch mit der MRK-Checkliste zur Ermittlung der potenziellen Rentabilität von MRK-Lösungen in der Montage, spielt Ingenics gerade im Zuliefererumfeld eine zunehmend wichtige Rolle“, so Andreas Hoberg. „Die Gespräche auf der IZB haben uns einmal mehr bestätigt, dass wir im Zuliefererumfeld zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Themen besetzt haben, sodass wir heute als kompetenter, innovativer und verlässlicher Partner angesprochen werden.“

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Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Auto Verkehr Logistik

Hirschmann Car Communication erhält „Masters of Quality Supplier Award“ von Daimler Trucks North America

Hirschmann Car Communication erhält "Masters of Quality Supplier Award" von Daimler Trucks North America

Auburn Hills, Michigan/ Neckartenzlingen, 18. Oktober 2016 – Hirschmann Car Communication Inc., ein führender Anbieter von Antennen- und Transceiver-Systemen, ist von Daimler Trucks North America (DTNA) mit dem Masters of Quality Supplier Award 2015 ausgezeichnet worden. Die Verleihung des Awards fand in Auburn Hills, im US-Bundesstaat Michigan statt, dem Sitz der amerikanischen Tochtergesellschaft von Hirschmann Car Communication. Nach der Auszeichnung im Vorjahr ist Hirschmann Car Communication Inc. damit erneut als erstklassiger Lieferant von Antennensystemen für die Marken Freightliner und Western Star prämiert worden.

Im Rahmen der Preisverleihung, an der auch das Quality Team von DTNA teilnahm, sagte Frank Homann, Geschäftsführer von Hirschmann Car Communication Inc.: „Im Namen unseres gesamten Teams möchte ich Daimler dafür danken, dass wir erneut diese hohe Auszeichnung erhalten haben. Wir arbeiten täglich mit großem Einsatz daran, unser Markenversprechen für hochtechnisierte Spitzenprodukte einzulösen. Diese Auszeichnung des Marktführers für Nutzfahrzeuge in Nordamerika bestätigt unsere Anstrengungen.“

Mit dem Masters of Quality Supplier Award werden herausragende Lieferanten ausgezeichnet, die durch hohe Werte in den Bereichen Qualität, Liefertreue, Technologie und Preis/Leistung auf einer Balanced Scorecard unter Beweis stellen, dass sie sich kontinuierlich verbessern.

„2015 war für Daimler Trucks North America ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir konnten unsere Position als Marktführer mit der besten Qualität, dem größten Marktanteil in Nordamerika und auch unsere technologische Spitzenstellung behaupten“, betonte Roger Nielsen, COO von Daimler Trucks North America. „Unsere Lieferanten spielen eine entscheidende Rolle für unseren Erfolg – und die Preisträger des Masters of Quality Award sind die „Besten der Besten“ unter ihnen.“

Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com.

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Berghoff Group präsentiert Innovationen auf der Airtec

Absolute Präzision für höchste Anforderungen – „3-Step Vertical Integration Process“ setzt Maßstäbe in der Zusammenarbeit

Berghoff Group präsentiert Innovationen auf der Airtec

Die Airtec in München ist einer der führenden Treffpunkte der internationalen Luft- und Raumfahrt (Bildquelle: airtec GmbH & Co. KG)

Drolshagen / München, 4. Oktober 2016.
Die Berghoff Group wird auch in diesem Jahr an der Airtec teilnehmen. Die internationale Zuliefermesse für die Luft- und Raumfahrtindustrie findet vom 25.-27. Oktober in München statt und gilt als der Top-Treffpunkt der Branche. Erwartet werden mehrere Tausend Besucher aus der ganzen Welt, darunter viele Repräsentanten großer Luft- und Raumfahrtkonzerne. In sogenannten B-to-B-Meetings treffen diese auf die einzelnen Zulieferunternehmen, die in deren Rahmen ihre Besonderheiten und Innovationen präsentieren können. Die Berghoff Group möchte vor allem mit ihrem „3-Step Vertical Integration Process“, einem neuen Standort in den USA und ihren hochpräzisen Fertigungsanlagen punkten, die natürlich den höchsten Anforderungen der Luft- und Raumfahrt in puncto Genauigkeit und Sicherheit entsprechen.

„Unser 3-Step Vertical Integration Process setzt Maßstäbe in der Zusammenarbeit. Er kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der Berghoff Group aus hunderten hochanspruchsvollen Projekten rund um die vertikale Integration mit Erkenntnissen aus der Forschung und Entwicklung zu innovativen Supplier Ideas“, verdeutlicht der Berghoff-Geschäftsführer Oliver Bludau. Mit zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterhält die Berghoff Group Kooperationen, in denen neue Technologien entwickelt und verfeinert werden. „Diese Ergebnisse und unsere Erfahrungen bringen wir in erprobten Prozessen in die Projekte mit unseren Auftraggebern ein. So liefern wir immer neue Ideen und helfen dem Auftraggeber, seine Projekte und Werkstücke besser, kostengünstiger oder effizienter zu gestalten. Durch die intensive strategische Partnerschaft können wir dessen Bauteile und Werkstücke sowie seine Wertschöpfungsketten so betrachten und optimieren als wenn es unsere eigenen wären. Mehr Qualität, Kooperation und Integration geht nicht“, so Bludau. Das möchte er gerne auch im Rahmen der Airtec unter Beweis stellen. Schon jetzt sind Termine mit vielen Branchengrößen aus dem In- und Ausland vereinbart.

Die Berghoff Group verfügt derzeit über vier Standorte: zwei im Sauerland, einen in Bergisch Gladbach bei Köln sowie einem im Kanton Uri in der Zentralschweiz. Im kommenden Jahr wird ein fünfter Standort hinzukommen – in den USA, genauer gesagt in Auburn, Alabama. „Wir operieren international. Mit dem Standort in den USA setzen wir unsere Internationalisierungsstrategie fort. Wir möchten da sein, wo unsere Kunden sind. Gerade für unseren Schwerpunkt in der Luft- und Raumfahrt sind die USA ein guter Standort. Und: Wir werden europäische Prozesse auch in die USA transferieren. Der Auftraggeber kann so immer von den Vorteilen aller Standorte profitieren, dies- und jenseits des Atlantiks. So lassen sich die Themen Fachkräftemangel, Währungsschwankungen und technologische Verfahrensvorteile ausgleichen und lösen“, verdeutlicht Bludau die Berghoff-Strategie.

Alle Berghoff-Standorte verfügen über vollklimatisierte Fertigungen und sind mehrfach für ihre Qualität und Präzision, aber auch für ihre Umweltstandards ausgezeichnet worden.

So gehört Berghoff zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity. Als Premium-Make-to-Order-Spezialist erbringt das Unternehmen insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

„Die Airtec gehört zu für uns zu den wenigen Messen, die wir als Aussteller regelmäßig besuchen, um Kontakte auf höchstem Niveau anzubahnen und zu pflegen. Der Luftfahrtstandort München und das internationale Entscheider-Publikum machen die Airtec zu einem jährlichen Top-Event für unser Unternehmen“, so Bludau abschließend. Hier könne Berghoff sein Leistungsportfolio in einem perfekten Rahmen präsentieren.

Weitere Informationen über die Berghoff Group gibt es unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Group: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Group gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Group aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Group erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Group intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Group. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Group hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Group verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

Konzentration auf Fokusbranchen mit hohem Anspruch

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

Awards und Zertifizierungen für höchste Qualität und perfekte Prozesse

Die inhabergeführte BERGHOFF Group ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Group ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

Internationale Standorte

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Group ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

Weitere Informationen unter www.berghoff.eu.

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Strahlen für die Automotive-Industrie: Hersteller erwarten Soft und Hard Skills

Anforderungen fließen in KST-Innovationsprozess 2016 ein – Zielgerade erreicht

Strahlen für die Automotive-Industrie:  Hersteller erwarten Soft und Hard Skills

Verfestigungsstrahlen erhöht die Belastbarkeit von dauerschwingbelasteten Bauteilen, hier Kegelräder

HAGEN – 22. Sept. 2016. „Die Hard Skills müssen stimmen – reichen aber nicht aus. Unsere Partner in der Automotive-Industrie erwarten auch Soft Skills wie Service und Flexibilität“, betont Marco Heinemann. Der Geschäftsführer von KST Kugel-Strahltechnik hat diese Anforderungen und langjährige Erfahrungen in den Innovationsprozess 2016 einfließen lassen. Die Zielgerade in puncto Kompetenz, Service und Technik ist jetzt erreicht: erweiterte Hallen- und Lagerflächen und höhere technische Bandbreite. Eine hauseigene Instandhaltung und einen flexiblen 3-Schicht-Betrieb gab es bereits vorher.

Technik: Verfestigungsstrahlen in Großserien
Für die Automotive-Branche übernimmt der Hagener Oberflächenspezialist jetzt das Verfestigungsstrahlen von Großserien. Das Verfahren erhöht die Belastbarkeit von dauerschwingbelasteten Bauteilen wie Pleuelstangen, Zahnräder, Getriebeteile, Druck-, Zug- und Blattfedern. Es reduziert zugleich Gewicht und verlängert die Lebensdauer der Bauteile. Eine neue Durchlaufstrahlanlage mit maximalem Durchsatz bearbeitet auch hohe Volumina.

Kompetenz: Reinigungsstrahlen von Schmiedeteilen, Entlacken von Metallwaren
Im Bereich Reinigungsstrahlen behandelt der Dienstleister Schmiedeteile nach der Vergütung. Für Lohnbeschichter, ebenfalls Zulieferer der Automotive-Industrie, entschichten die Hagener Verbindungsteile und Metallwaren. „Klassisch ist z. B. das Entlacken von Zinklamellen-Beschichtungen an Verbindungsteilen wie Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben etc., bei denen die aufgebrachte Oberfläche nicht korrekt oder nicht auftragsgerecht ist“, so Heinemann.

Service: Eigene Schlosserei und flexibler 3-Schicht-Betrieb
Zeit- und Termintreue sind im Bereich Automotive ausschlaggebende Kriterien. Deshalb hat KST Kugel-Strahltechnik eine eigene Schlosserei, die Maschinenreparaturen und Wartungen sofort übernimmt: „Damit vermeiden wir Engpässe beim Kunden, die durch einen längeren Maschinenausfall entstehen könnten.“ Fertigungsspitzen der Hersteller federt der Oberflächenspezialist flexibel ab. Bei Bedarf läuft ein 3-Schicht-Betrieb an.
Text 2.050 Z. inkl. Leerz.

Weitere Informationen zum Thema im Video
PM + Fotos (hochaufgelöst) hier zum Download

KST, Kugel-Strahltechnik GmbH, ist seit 30 Jahren Dienstleister auf dem Sektor der Strahltechnik. Standort ist Hagen. Der Lohnstrahler ist Outsourcing-Partner für unterschiedlichste Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Bereich Automotive. Sein Slogan „Ein Grund zum Strahlen!“ steht für Erfahrung, Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.

Fotos: KST – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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