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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Eskalation: Stahlpreisentwicklung treibt erste Zulieferer in Liquiditätsprobleme

Kunden müssen jetzt reagieren, sonst droht Crash der Lieferkette
Anti-Dumping-Kampagne der Stahlindustrie weiterer Preistreiber

Eskalation: Stahlpreisentwicklung treibt  erste Zulieferer in Liquiditätsprobleme

Die Stahlpreisexplosion treibt Unternehmen der blechumformenden Industrie in Liquiditätsprobleme

HAGEN – 29. März 2017. Die Stahlpreisexplosion treibt erste Unternehmen der blechumformenden Industrie in Liquiditätsprobleme. „Diese Eskalation erfordert schnelles Handeln: Kunden der Zulieferer – Automobilhersteller, Systemlieferanten und andere Beteiligte der Supply Chain – müssen sich jetzt verhandlungsbereit zeigen“, appelliert Bernhard Jacobs, Geschäftsführer des Industrieverbandes Blechumformung (IBU). „Sonst bricht die Lieferkette kurzfristig zusammen.“ Vom Bundeswirtschaftsministerium fordert IBU gleichzeitig, weiteren Schutzzöllen im Rahmen der Anti-Dumping-Kampagne der Stahlindustrie zu widersprechen. Die daraus resultierende Verknappung auf dem Flachstahlmarkt sei ein weiterer Preistreiber.

„Zulieferer können Kosten definitiv nicht mehr allein tragen“
Der Verbandsgeschäftsführer spricht für rund 240 Mitglieder aus der blechumformenden Industrie. Erste Zulieferer haben bereits Liquiditätsprobleme – als Folge des Stahlpreisfiaskos. Zu wenige ihrer Kunden zeigten sich bisher gesprächsbereit, viele ignorieren die Lage noch. Und riskieren damit kurzfristig den Crash der Lieferkette. „Die Gefahr ist erschreckend. Verglichen mit unseren Warnungen im Februar befinden wir uns in einer deutlich höheren Eskalationsstufe. Der mittelständisch aufgestellte Zulieferer kann die Kosten definitiv nicht allein tragen. Hersteller müssen mit ihren Zulieferern Lösungen finden“, betont Jacobs.

Dramatisch: Zusatzbelastungen im mittleren einstelligen Millionenbereich
Das Flachstahl-Referenzprodukt Warmbreitband (Hot Rolled Coil) hat sich in den Grundpreisen um bis zu 80 Prozent verteuert. Kauft ein mittelständisches Zulieferunternehmen beispielsweise 7.000 Tonnen warmgewalzte Bleche, entstehen Mehrkosten von über 1,8 Millionen Euro. Oft ist der Materialbedarf deutlich höher – es ergeben sich Zusatzbelastungen im mittleren einstelligen Millionenbereich. Für Mittelständler eine dramatische Größenordnung. Die Preissprünge erhöhen ihren Liquiditätsbedarf und überfordern ihre Kreditlimits. Damit drohen Insolvenzen.

Anti-Dumping-Kampagne der Stahlindustrie erzeugt historisch einmalige Verknappung
Preistreiber ist, neben gestiegenen Rohstoffkosten für Eisenerz und Koks, die Anti-Dumping-Kampagne der Stahlindustrie. Sie betrifft den gesamten Flachstahlmarkt der EU und erzeugt eine historisch einmalige, verknappte Marktsituation. Die als Schutzmaßnahme initiierte Kampagne richtet sich nicht nur gegen China: Beim Schlüsselprodukt Warmbreitband laufen Verfahren gegen Einfuhren aus Brasilien, Russland, Serbien, dem Iran und der Ukraine. Betroffen sind 80 Prozent der EU-Einfuhren.

Marktabschottung: Den Preis zahlen Stahlverarbeiter und Endkunden
Bernhard Jacobs: „Wenn weitere Einfuhrzölle kommen, schaltet das den Importwettbewerb weitgehend aus. Das im Dezember 2016 eingeleitete Verfahren gegen die Einfuhr beschichteter Bleche aus China – von hier kommen 50 Prozent der EU-Importe – hat die Lieferzeiten der EU-Hersteller bereits stark verlängert. Kurzfristige und sprunghafte Lieferverzögerungen weiten sich dann zwangsläufig zu maßgeblichen Versorgungslücken aus. Viele befürchten, dass außerhalb Chinas die Kapazitäten zur Deckung des EU-Bedarfs fehlen. Bei dem protektionistischen Weg der EU-Kommission, auf Druck der Stahlindustrie, scheint es längst nicht mehr um fairen Wettbewerb zu gehen. Sondern um Marktabschottung. Den Preis dafür zahlen Stahlverarbeiter und Endkunden.“

Bundeswirtschaftsministerium soll Schutzzöllen widersprechen
Der Industrieverband Blechumformung will das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) nun schriftlich auffordern, weiteren Schutzzöllen zu widersprechen. „EU-Zölle können nur mit Zustimmung der Mitgliedsstaaten beschlossen werden. Für uns ist entscheidend, dass sich das BMWi eindeutig positioniert.“ Text 3.734 Z. inkl. Leerz.

Der IBU in Hagen vertritt als Bundesverband circa 240 Mitgliedsunternehmen der blechumformenden Industrie und deren Lieferanten. Diese überwiegend aus mittelständischen Familienunternehmen bestehende Branche wird durch eine industrielle Fertigung für marktmächtige Kunden geprägt. Das Umsatzvolumen des Wirtschaftszweigs 25.50 betrug im Jahr 2015 rund 19,17 Milliarden Euro. Die Verbandsmitglieder sind mehrheitlich Zulieferer der Automobil- und Elektronikindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbel- und Bauindustrie sowie der Medizintechnik.

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Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang vom Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) zur eMobility in Friedrichshafen

Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang sieht eine wachsende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen, wovon auch Zulieferer profitieren

Elektroautos gewinnen nach Einschätzung von Joachim Lang, Gründer eines der größten deutschen Ingenieur-Unternehmens und Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), kontinuierlich an Akzeptanz. Die steigenden Absatzzahlen werden sich auch auf die Zulieferer in der Bodensee-Region auswirken, sagt Lang im Vorfeld der eMobility World, die ab 22. März innerhalb der Frühjahrsmesse IBO in Friedrichshafen stattfindet.

Diese positive Entwicklung liegt nach Aussagen des Ingenieurs und Unternehmers auch daran, dass eine serienmäßige Vervielfältigung von Software sehr viel schneller und damit kostengünstiger erfolgen könne, als die Produktion eines Verbrennungsmotors. Für die deutsche Automobil-Industrie sei das ein Vorteil gegenüber bisherigen Best-Price-Ländern, in denen einzelne Baugruppen oder auch ganze Fahrzeuge bisher deutlich günstiger gefertigt werden. In der Region verschiebe sich damit „die Wertschöpfung von der Montage ins Engineering“, so Lang. Gleichzeitig steige der Bedarf an Fachkräften für die Entwicklung von Elektronik-Hardware und Software.

„Ich glaube nicht, dass der Wandel vom Verbrennungsmotor zum Elektroauto zum Verlust von Arbeitsplätzen führen wird“, betont Joachim Lang, dessen Ulmer Unternehmen consinion das Know-how von Ingenieuren und Managern für einzelne Projekte einsetzt. Es finde nur eine Verschiebung bei den benötigten Fachkompetenzen statt. „Ich glaube vielmehr, dass weiter neue Firmen entstehen, die sich als Zulieferbetriebe für Elektromobilität und Vernetzung spezialisieren.“ Das Hauptproblem sei noch immer die Suche nach einer Batterie, die wenig Gewicht beanspruche und dennoch genügend Energie auch für lange Strecken speichern könne. An der Zukunft der Elektromobilität gebe es aber „keinen Zweifel mehr“, so Lang.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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„Stahlpreis-Schock“: Zulieferer befürchten Lieferprobleme

Blechumformer können Preisexplosion nicht alleine stemmen

"Stahlpreis-Schock": Zulieferer befürchten Lieferprobleme

Bernhard Jacobs, Geschäftsführer des Industrieverbandes Blechumformung (IBU)

HAGEN – 03. März 2017. Zulieferer der blechumformenden Industrie befürchten Lieferprobleme. Ursache ist der dramatisch steigende Stahlpreis. Die Kostenexplosion verursacht bei einem beispielhaften Jahresbedarf von 7.000 Tonnen Mehrkosten von rund 1,5 Millionen Euro pro Unternehmen. „Das kann ein Mittelständler nicht allein stemmen. Blechumformende Unternehmen müssen jetzt reagieren und den Kostenschub mit ihren Endkunden verhandeln“, so Bernhard Jacobs. Der Geschäftsführer des Industrieverbandes Blechumformung (IBU) sieht ansonsten eine branchenübergreifende Gefahr für die Lieferkette – nicht nur in der Automobilindustrie.

Blechumformende Industrie hat 75 Prozent Mehrkosten
Der „Stahlpreis-Schock“ sitzt tief. Unternehmen der blechumformenden Industrie zahlen durchschnittlich 220 Euro/t mehr als Anfang 2016 – das sind Mehrkosten von ca. 75 Prozent (Spotmarkt). „Die meist mittelständisch strukturierten Unternehmen der Zulieferindustrie können nur in enger Abstimmung mit ihren Kunden auf die Preisentwicklung reagieren. Sonst sind Unterbrechungen in der Lieferkette vorprogrammiert“, betont Jacobs.

Situation betrifft Kunden der Lieferkette Automobil, aber auch die Branchen Bau, Elektroindustrie und Maschinenbau
Kunden sind vor allem Automobilhersteller, Systemlieferanten und andere Beteiligte der automobilen Supply-Chain. Das Thema betrifft aber auch andere Branchen. Umformteile aus Stahl kommen genauso in Elektroindustrie, Maschinenbau, „Weißer Ware“, der Medizintechnik und der Schloss- und Beschlagindustrie zum Einsatz.

„Bleibt zu hoffen, dass ihre Kunden bereit sind, Liefersicherheit auch zu honorieren“
Hintergrund der Kostensprünge sind laut Andreas Schneider von Stahlmarkt Consult vor allem stark steigende Erz- und Kokspreise auf dem Weltmarkt. Dazu kommen „Anti-Dumpingmaßnahmen“ gegenüber Stahllieferanten aus China und anderen Ländern. „Sie verursachen Materialknappheit und führen im Extremfall zum Importstopp“, erklärt Schneider. Unternehmen der Blechumformung, die einen Materialkostenanteil von ca. 60 Prozent haben, seien extrem von diesem Kostenschub betroffen. „Bleibt zu hoffen, dass ihre Kunden bereit sind, Liefersicherheit auch zu honorieren“, hofft IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. Dem Bundesverband sind rund 240 Unternehmen der blechumformenden Industrie und deren Lieferanten angeschlossen. Im Wirtschaftszweig 25.50 – hier sind auch andere Umformverfahren inkludiert – arbeiten fast 100.000 Beschäftigte. Von den 4,57 Millionen Tonnen umgeformter Blechteile werden über die Hälfte in den Fahrzeugbau geliefert.
Text 2.536 Z. inkl. Leerz.

Der IBU in Hagen vertritt als Bundesverband circa 240 Mitgliedsunternehmen der blechumformenden Industrie und deren Lieferanten. Diese überwiegend aus mittelständischen Familienunternehmen bestehende Branche wird durch eine industrielle Fertigung für marktmächtige Kunden geprägt. Das Umsatzvolumen des Wirtschaftszweigs 25.50 betrug im Jahr 2015 rund 19,17 Milliarden Euro. Die Verbandsmitglieder sind mehrheitlich Zulieferer der Automobil- und Elektronikindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbel- und Bauindustrie sowie der Medizintechnik.

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Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Themen besetzt

Internationale Zuliefererbörse IZB 2016 ganz im Zeichen der Digitalisierung – Ingenics als gefragter Partner

Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Themen besetzt

Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb (Bildquelle: Ulrike Schacht)

(Ulm/Wolfsburg) – Ingenics ist mit einem eigenen Stand auf der Internationalen Zuliefererbörse IZB 2016 in Wolfsburg vertreten. Angesichts des großen Interesses an den entsprechenden Tools sieht CSO Andreas Hoberg die Strategie der Ingenics AG im Bereich der Digitalisierung, insbesondere bei der Mensch-Roboter-Kollaboration, umfassend bestätigt.

„Wahrscheinlich stand noch nie eine Automobilzulieferermesse so voll und ganz im Zeichen der Digitalisierung“, sagte Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb auf der Internationalen Zuliefererbörse IZB 2016 in Wolfsburg. Genau diese – für Experten durchaus absehbare – Entwicklung war es, die Ingenics bewogen hatte, sich als Aussteller mit eigenem Stand zu präsentieren. Die Digitalisierung sei aber nicht nur hier omnipräsent, so Andreas Hoberg, es gebe inzwischen immer mehr konkrete Anwendungsbeispiele – vor allem aus der Montage. „Die digitalisierte Mensch-Roboter-Kollaboration im Zeichen von Industrie 4.0 ist in der Automobilindustrie ganz stark im Kommen.“

Die schon vor Jahren beschlossene Strategie, die Digitale Transformation sowohl durch Aktivitäten in Forschung und Entwicklung als auch mit neuen Produkten voranzutreiben, hat sich längst als richtig und erfolgreich erwiesen. „Mit unseren Tools zur Optimierung der MRK, insbesondere auch mit der MRK-Checkliste zur Ermittlung der potenziellen Rentabilität von MRK-Lösungen in der Montage, spielt Ingenics gerade im Zuliefererumfeld eine zunehmend wichtige Rolle“, so Andreas Hoberg. „Die Gespräche auf der IZB haben uns einmal mehr bestätigt, dass wir im Zuliefererumfeld zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Themen besetzt haben, sodass wir heute als kompetenter, innovativer und verlässlicher Partner angesprochen werden.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Hirschmann Car Communication erhält „Masters of Quality Supplier Award“ von Daimler Trucks North America

Hirschmann Car Communication erhält "Masters of Quality Supplier Award" von Daimler Trucks North America

Auburn Hills, Michigan/ Neckartenzlingen, 18. Oktober 2016 – Hirschmann Car Communication Inc., ein führender Anbieter von Antennen- und Transceiver-Systemen, ist von Daimler Trucks North America (DTNA) mit dem Masters of Quality Supplier Award 2015 ausgezeichnet worden. Die Verleihung des Awards fand in Auburn Hills, im US-Bundesstaat Michigan statt, dem Sitz der amerikanischen Tochtergesellschaft von Hirschmann Car Communication. Nach der Auszeichnung im Vorjahr ist Hirschmann Car Communication Inc. damit erneut als erstklassiger Lieferant von Antennensystemen für die Marken Freightliner und Western Star prämiert worden.

Im Rahmen der Preisverleihung, an der auch das Quality Team von DTNA teilnahm, sagte Frank Homann, Geschäftsführer von Hirschmann Car Communication Inc.: „Im Namen unseres gesamten Teams möchte ich Daimler dafür danken, dass wir erneut diese hohe Auszeichnung erhalten haben. Wir arbeiten täglich mit großem Einsatz daran, unser Markenversprechen für hochtechnisierte Spitzenprodukte einzulösen. Diese Auszeichnung des Marktführers für Nutzfahrzeuge in Nordamerika bestätigt unsere Anstrengungen.“

Mit dem Masters of Quality Supplier Award werden herausragende Lieferanten ausgezeichnet, die durch hohe Werte in den Bereichen Qualität, Liefertreue, Technologie und Preis/Leistung auf einer Balanced Scorecard unter Beweis stellen, dass sie sich kontinuierlich verbessern.

„2015 war für Daimler Trucks North America ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir konnten unsere Position als Marktführer mit der besten Qualität, dem größten Marktanteil in Nordamerika und auch unsere technologische Spitzenstellung behaupten“, betonte Roger Nielsen, COO von Daimler Trucks North America. „Unsere Lieferanten spielen eine entscheidende Rolle für unseren Erfolg – und die Preisträger des Masters of Quality Award sind die „Besten der Besten“ unter ihnen.“

Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com.

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Berghoff Group präsentiert Innovationen auf der Airtec

Absolute Präzision für höchste Anforderungen – „3-Step Vertical Integration Process“ setzt Maßstäbe in der Zusammenarbeit

Berghoff Group präsentiert Innovationen auf der Airtec

Die Airtec in München ist einer der führenden Treffpunkte der internationalen Luft- und Raumfahrt (Bildquelle: airtec GmbH & Co. KG)

Drolshagen / München, 4. Oktober 2016.
Die Berghoff Group wird auch in diesem Jahr an der Airtec teilnehmen. Die internationale Zuliefermesse für die Luft- und Raumfahrtindustrie findet vom 25.-27. Oktober in München statt und gilt als der Top-Treffpunkt der Branche. Erwartet werden mehrere Tausend Besucher aus der ganzen Welt, darunter viele Repräsentanten großer Luft- und Raumfahrtkonzerne. In sogenannten B-to-B-Meetings treffen diese auf die einzelnen Zulieferunternehmen, die in deren Rahmen ihre Besonderheiten und Innovationen präsentieren können. Die Berghoff Group möchte vor allem mit ihrem „3-Step Vertical Integration Process“, einem neuen Standort in den USA und ihren hochpräzisen Fertigungsanlagen punkten, die natürlich den höchsten Anforderungen der Luft- und Raumfahrt in puncto Genauigkeit und Sicherheit entsprechen.

„Unser 3-Step Vertical Integration Process setzt Maßstäbe in der Zusammenarbeit. Er kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der Berghoff Group aus hunderten hochanspruchsvollen Projekten rund um die vertikale Integration mit Erkenntnissen aus der Forschung und Entwicklung zu innovativen Supplier Ideas“, verdeutlicht der Berghoff-Geschäftsführer Oliver Bludau. Mit zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterhält die Berghoff Group Kooperationen, in denen neue Technologien entwickelt und verfeinert werden. „Diese Ergebnisse und unsere Erfahrungen bringen wir in erprobten Prozessen in die Projekte mit unseren Auftraggebern ein. So liefern wir immer neue Ideen und helfen dem Auftraggeber, seine Projekte und Werkstücke besser, kostengünstiger oder effizienter zu gestalten. Durch die intensive strategische Partnerschaft können wir dessen Bauteile und Werkstücke sowie seine Wertschöpfungsketten so betrachten und optimieren als wenn es unsere eigenen wären. Mehr Qualität, Kooperation und Integration geht nicht“, so Bludau. Das möchte er gerne auch im Rahmen der Airtec unter Beweis stellen. Schon jetzt sind Termine mit vielen Branchengrößen aus dem In- und Ausland vereinbart.

Die Berghoff Group verfügt derzeit über vier Standorte: zwei im Sauerland, einen in Bergisch Gladbach bei Köln sowie einem im Kanton Uri in der Zentralschweiz. Im kommenden Jahr wird ein fünfter Standort hinzukommen – in den USA, genauer gesagt in Auburn, Alabama. „Wir operieren international. Mit dem Standort in den USA setzen wir unsere Internationalisierungsstrategie fort. Wir möchten da sein, wo unsere Kunden sind. Gerade für unseren Schwerpunkt in der Luft- und Raumfahrt sind die USA ein guter Standort. Und: Wir werden europäische Prozesse auch in die USA transferieren. Der Auftraggeber kann so immer von den Vorteilen aller Standorte profitieren, dies- und jenseits des Atlantiks. So lassen sich die Themen Fachkräftemangel, Währungsschwankungen und technologische Verfahrensvorteile ausgleichen und lösen“, verdeutlicht Bludau die Berghoff-Strategie.

Alle Berghoff-Standorte verfügen über vollklimatisierte Fertigungen und sind mehrfach für ihre Qualität und Präzision, aber auch für ihre Umweltstandards ausgezeichnet worden.

So gehört Berghoff zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity. Als Premium-Make-to-Order-Spezialist erbringt das Unternehmen insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

„Die Airtec gehört zu für uns zu den wenigen Messen, die wir als Aussteller regelmäßig besuchen, um Kontakte auf höchstem Niveau anzubahnen und zu pflegen. Der Luftfahrtstandort München und das internationale Entscheider-Publikum machen die Airtec zu einem jährlichen Top-Event für unser Unternehmen“, so Bludau abschließend. Hier könne Berghoff sein Leistungsportfolio in einem perfekten Rahmen präsentieren.

Weitere Informationen über die Berghoff Group gibt es unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Group: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Group gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Group aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Group erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Group intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Group. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Group hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Group verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

Konzentration auf Fokusbranchen mit hohem Anspruch

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

Awards und Zertifizierungen für höchste Qualität und perfekte Prozesse

Die inhabergeführte BERGHOFF Group ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Group ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

Internationale Standorte

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Group ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

Weitere Informationen unter www.berghoff.eu.

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Strahlen für die Automotive-Industrie: Hersteller erwarten Soft und Hard Skills

Anforderungen fließen in KST-Innovationsprozess 2016 ein – Zielgerade erreicht

Strahlen für die Automotive-Industrie:  Hersteller erwarten Soft und Hard Skills

Verfestigungsstrahlen erhöht die Belastbarkeit von dauerschwingbelasteten Bauteilen, hier Kegelräder

HAGEN – 22. Sept. 2016. „Die Hard Skills müssen stimmen – reichen aber nicht aus. Unsere Partner in der Automotive-Industrie erwarten auch Soft Skills wie Service und Flexibilität“, betont Marco Heinemann. Der Geschäftsführer von KST Kugel-Strahltechnik hat diese Anforderungen und langjährige Erfahrungen in den Innovationsprozess 2016 einfließen lassen. Die Zielgerade in puncto Kompetenz, Service und Technik ist jetzt erreicht: erweiterte Hallen- und Lagerflächen und höhere technische Bandbreite. Eine hauseigene Instandhaltung und einen flexiblen 3-Schicht-Betrieb gab es bereits vorher.

Technik: Verfestigungsstrahlen in Großserien
Für die Automotive-Branche übernimmt der Hagener Oberflächenspezialist jetzt das Verfestigungsstrahlen von Großserien. Das Verfahren erhöht die Belastbarkeit von dauerschwingbelasteten Bauteilen wie Pleuelstangen, Zahnräder, Getriebeteile, Druck-, Zug- und Blattfedern. Es reduziert zugleich Gewicht und verlängert die Lebensdauer der Bauteile. Eine neue Durchlaufstrahlanlage mit maximalem Durchsatz bearbeitet auch hohe Volumina.

Kompetenz: Reinigungsstrahlen von Schmiedeteilen, Entlacken von Metallwaren
Im Bereich Reinigungsstrahlen behandelt der Dienstleister Schmiedeteile nach der Vergütung. Für Lohnbeschichter, ebenfalls Zulieferer der Automotive-Industrie, entschichten die Hagener Verbindungsteile und Metallwaren. „Klassisch ist z. B. das Entlacken von Zinklamellen-Beschichtungen an Verbindungsteilen wie Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben etc., bei denen die aufgebrachte Oberfläche nicht korrekt oder nicht auftragsgerecht ist“, so Heinemann.

Service: Eigene Schlosserei und flexibler 3-Schicht-Betrieb
Zeit- und Termintreue sind im Bereich Automotive ausschlaggebende Kriterien. Deshalb hat KST Kugel-Strahltechnik eine eigene Schlosserei, die Maschinenreparaturen und Wartungen sofort übernimmt: „Damit vermeiden wir Engpässe beim Kunden, die durch einen längeren Maschinenausfall entstehen könnten.“ Fertigungsspitzen der Hersteller federt der Oberflächenspezialist flexibel ab. Bei Bedarf läuft ein 3-Schicht-Betrieb an.
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Weitere Informationen zum Thema im Video
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KST, Kugel-Strahltechnik GmbH, ist seit 30 Jahren Dienstleister auf dem Sektor der Strahltechnik. Standort ist Hagen. Der Lohnstrahler ist Outsourcing-Partner für unterschiedlichste Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Bereich Automotive. Sein Slogan „Ein Grund zum Strahlen!“ steht für Erfahrung, Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.

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Neue Mobilitätskonzepte: Steht das Autoland Deutschland vor dem Aus?

Die Erwartungen an einen Pkw sind rationaler geworden

Von Ansgar Lange. Der Blick von außen kann manchmal erhellend sein. Wenn ein hochangesehenes Medium wie die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) eine ganze Zeitungsseite der Frage widmet, ob das Autoland Deutschland vor einem grundlegenden Wertewandel stehe, dann sollte man sich ernsthaft mit dieser Analyse auseinandersetzen. Viele Stadtbewohner blieben selbst nach ihrer Familiengründung dabei, ohne Auto zu leben. Ihre Motive seien dabei nicht unbedingt ökologisch, sondern schlicht pragmatisch. In Berlin, Hamburg, Köln oder München liege der Anteil der Haushalte ohne Autos inzwischen bei 40 bis 50 Prozent. Das Auto sei kein Statussymbol mehr. Parkraum gerade in Großstädten sei begrenzt oder teuer. Viele Menschen würden auf Carsharing oder das Fahrrad umsteigen. Für längere Strecken nutze man Bus und Bahn, so die NZZ.

Bedroht dieser Trend die deutsche Autoindustrie? Ganz klar mit „Nein“ antwortet hierauf Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de „Wir haben geschäftlich viel mit der Autoindustrie zu tun, vor allem mit den Zulieferern. Dort hat keiner Angst vor diesen Entwicklungen. So führt die NZZ ihren eigenen großen Artikel zum Mobilitätswandel ja selbst ein wenig ad absurdum, indem sie an gleicher Stelle berichtet, dass es zwar mehr Carsharing gibt, aber auch mehr Autos.“

Neue Formen der Mobilität sind eine Vitaminspritze für unsere Autoindustrie

90 Prozent der centomo-Kunden sind Technologieunternehmen, vorwiegend aus dem Automotive-Bereich. „In Kürze wird unser Unternehmen von Ludwigsburg nach Stuttgart umziehen. Dort spürt man jeden Tag, wie wichtig das Auto für die Region und unser ganzes Bundesland ist. Schließlich ist die Schwabenmetropole quasi die Wiege des Automobils. Hier erfand Gottlieb Daimler den ersten motorbetriebenen Wagen. Heute „schaffen weltweit rund 400.000 Mitarbeiter beim Daimler“. Stuttgart ist Stammsitz des Unternehmens und Standort der wichtigsten Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsbereiche. Nicht ohne Grund wirbt die baden-württembergische Landeshauptstadt damit, das bedeutendste Kompetenzzentrum für Mobilität in der Welt zu sein. Der frühere Ministerpräsident Lothar Späth hatte den Spitznamen „Cleverle“, weil er Baden-Württemberg ökonomisch und technologisch nach vorn gebracht hat. So clever muss auch unsere Automobilindustrie nun sein. Carsharing gehört zum Mobilitätsmix der Zukunft. Neue Formen der Mobilität sind keine Gefahr für die Autoindustrie, sondern nur ein Ansporn, noch kreativer und innovativer zu sein“, sagt Zondler.

Die meisten Deutschen hätten heute keine romantische oder gar „erotische“ Beziehung mehr zum Auto. „Die wenigsten kaufen ein Auto aus reiner Leidenschaft oder weil sie Benzin im Blut haben. Die Erwartungen an einen Pkw sind rationaler geworden. Es soll einen von A nach B bringen, ökonomische und ökologische Belange berücksichtigen und vor allem praktisch sein. Die jungen Leute in den Großstädten sind keine Ökos, die das Auto aus Prinzip verteufeln. Sie entscheiden sich aber zum Beispiel fürs Carsharing, weil dies für sie bequemer und günstiger ist. Und auch durch diese Probefahrten kann man die Nutzer ja langfristig vielleicht für eine bestimmte Marke begeistern.“

Centomo selbst unterstützt daher Projekte, die auf ungewöhnliche Art und Weise für nachhaltige Mobilität werben. „Hier sind wir vor kurzem auf das Team von Four Motors http://www.fourmotors.com gestoßen, hinter dem der frühere DTM-Fahrer Thomas von Löwis of Menar steckt. Hierbei handelt es sich um ein auf nachhaltige Mobilität spezialisiertes Motorsportprojekt. Alle Welt denkt doch beim Stichwort Rennsport erst einmal nicht an die Umwelt. Four Motors vereinen bei ihrem Projekt aber echten Rennspaß mit alternativen Werk- und Kraftstoffen. Wir sollten endlich aufhören, in eingefahrenen Gleisen zu denken. Die Autoindustrie in Deutschland hat eine große Zukunft – wenn sie sich wandelt und noch innovativer und umweltfreundlicher wird. Der Bioracer zeigt eindrucksvoll, dass dies die Freude am Fahren nicht einschränkt.“

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Berghoff Gruppe: „pure performance – absolute precision“ auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin

Premium Make-to-Order Spezialist für hochkomplexe Werkstücke aus Metall setzt Maßstäbe – Premium-Zulieferer für besonders anspruchsvolle Kunden aus der Luft- und Raumfahrt

Berghoff Gruppe: "pure performance - absolute precision" auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin

Die Berghoff Gruppe präsentiert sich in diesem Jahr erstmals auf der ILA

Drolshagen / Berlin / Altdorf (CH), 30. Mai 2016.
Erstmals nimmt die Berghoff Gruppe in diesem Jahr an der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin teil und unterstreicht damit ihren besonderen Fokus als Weltmarktführer in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Werkstücke aus Titan, Wolfram, Aluminium, Stahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity. Die ILA findet vom 1. bis 4. Juni 2016 auf dem Berlin ExpoCenter Airport direkt neben dem künftigen Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld statt. Wesentlicher Teil der ILA ist das „Internationale Supplier Center“ (ISC) an den ersten drei Messetagen. Hier wird Berghoff seine besonderen Leistungen präsentieren.

„Unsere Kunden aus der Luft- und Raumfahrt und anderen Schlüsselindustrien stellen extrem hohe Anforderungen an Prozesse, Qualität und Sicherheit in der Produktion. Diesen stellen wir uns gerne und mit Leidenschaft“, erklärt Oliver Bludau, Geschäftsführer der Berghoff-Gruppe. Mit allen notwendigen Zertifizierungen, vollklimatisierten Produktionsstätten und einem Maschinenpark, der selbst Werkstücke von mehr 5,5 Metern auf den Tausendstel Millimeter genau herstellen kann sowie herausragenden und auditierten Prozessen sei Berghoff gut gerüstet. Das wolle die Unternehmensgruppe mit insgesamt vier Standorten in Deutschland und in der Schweiz auch im Rahmen der ILA unter Beweis stellen.

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin Air Show gilt als älteste Luftfahrtmesse der Welt. Sie ist zugleich Fach- und Konferenzmesse für die Aerospace-Industrie und eine populäre Publikumsmesse mit mehrstündigem Flugprogramm. Erwartet werden über 1.000 Aussteller und rund 230.000 Besucher.

„Wir sind mehrfach als „Best Professional Supplier“ und mit anderen Preisen ausgezeichnet worden und möchten hier unsere absolute Präzision in der Fertigung, unsere Performance im Projekt- und Prozessmanagement sowie den eigens für unsere anspruchsvollen Kunden entwickelten 3-Step Vertical Integration Process vorstellen, der unsere Erfahrungen aus hunderten erfolgreichen Projekten sowie neueste Forschungsergebnisse aus unseren Kooperationen mit nationalen und internationalen Hochschulen zu sogenannten Supplier Ideas kombiniert“, erklärt Bludau. Mit der internationalen Ausrichtung und dem neuen Standort, den die Berghoff Gruppe gerade in Auburn, Alabama errichtet, gehöre Berghoff als Zulieferer auf Weltniveau unbedingt auf die ILA.

Leistungen der Berghoff Gruppe als Premium-Make-to-Order-Spezialist sind unter anderem Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Die Berghoff Gruppe ist auf der ILA im Rahmen des „Internationalen Supplier Centers“ (ISC) vom 1. bis 3. Juni in Halle 6 am Stand 306 zu finden. Weitere Informationen unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Gruppe: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Gruppe gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Gruppe aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Gruppe erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Gruppe intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Gruppe. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Gruppe hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Gruppe verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

Konzentration auf Fokusbranchen mit hohem Anspruch

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

Awards und Zertifizierungen für höchste Qualität und perfekte Prozesse

Die inhabergeführte BERGHOFF Gruppe ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Gruppe ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

Internationale Standorte

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Gruppe ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

Weitere Informationen unter www.berghoff.eu.

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57489 Drolshagen
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Wirtschaftlicher Erfolg durch optimiertes Lieferantenmanagement

UniPRO/CRM+ERP für Produktionsbetriebe

Wirtschaftlicher Erfolg durch optimiertes Lieferantenmanagement

Distribution Warehouse (Bildquelle: (c) Cybrain – Fotolia)

Mit UniPRO/CRM+ERP bietet Unidienst Produktionsbetrieben die Vorteile der komplexen Kombination von CRM und ERP auf der Basis von Microsoft Dynamics CRM, insbesondere auch im Bereich Einkauf. Zentrale Bedeutung kommt dem Lieferanten zu, denn dessen Performance ist ein Baustein für den wirtschaftlichen Erfolg des eigenen Unternehmens.

Mit der Lösung UniPRO/CRM+ERP auf Basis von Microsoft Dynamics CRM bietet der Freilassinger Softwareanbieter Unidienst eine vollwertige ERP-Lösung an. Das Produkt deckt mit den Bereichen Vertrieb, Marketing, Service, Produktion und Einkauf die Bedürfnisse von Produktionsunternehmen ab und bleibt dabei immer auf das ureigentliche Ziel des Customer Relationship Managements konzentriert: Der Orientierung am Kunden, die nur dann vollständig schlüssig ist, wenn auch die Beziehung zum Lieferanten stimmt.

Für die Zusammenarbeit mit den Lieferanten stehen ein Lieferkalender und ein Lieferantencockpit bereit. Mit dem Lieferantencockpit verwalten die Kollegen im Einkauf die Lieferkonditionen und Bestellvereinbarungen zwischen dem eigenen Unternehmen und dem Zulieferer, sie dokumentieren die Basis der Zusammenarbeit.
Der Lieferkalender gibt nicht nur Auskunft darüber, an welchen Tagen ein Lieferant zustellt, sondern er wirkt in die Berechnung der Wiederbeschaffungszeit eines Produkts hinein.

Unabdingbar ist die Lieferantenbewertung. Diese erlaubt dem Einkauf die Lieferanten einzustufen und die Bindung langfristig zu planen. Verschlechtert sich die Performance eines Partners im Zeitverlauf, sind entsprechende Maßnahmen zu treffen, verbessert sie sich, empfiehlt sich der Zulieferer auch zukünftig. Der Beurteilung zugrunde liegen die Kriterien Preis, Qualität, logistische Prozesse und Service. Diese Kategorien werden mit einem Punktesystem bewertet und in einer Ampel umgesetzt. Die Objektivität gewährleistet UniPRO/CRM+ERP dadurch, dass die Historie der Geschäftsbeziehung in CRM dokumentiert wird. Das Ergebnis der Lieferantenbewertung befindet sich als Ampelsymbol prominent im Formularkopf, die Kollegen im Einkauf wissen somit auf einen Blick über die Zuverlässigkeit des Lieferanten Bescheid.

Die in UniPRO/CRM+ERP erfassten Produkte sind ihrem primären Lieferanten zuzuweisen, indem in der Lieferantenzuordnung neben dem Einkaufs-, Wiederbeschaffungs- und Bestandspreis auch die Details zur Ware erfasst sind: externe Artikelnummern, Mindestabnahme, Handelseinheiten und der Wiederbeschaffungszeitraum. Diese fließen ebenso automatisch in den Bestellprozess ein, wie sämtliche mit dem Lieferanten verhandelte Rabatte.

Die Berechnung der Bestellmengen erfolgt für auftragsbezogene, bedarfsorientierte und verbrauchsorientierte Bestellvorschläge als auch für Baugruppen. Auch für Saisonmengen oder Sonderartikel macht UniPRO/CRM+ERP keine Ausnahme, die Vorschlagsmengen werden in Bestelldimensionen umgerechnet, in Gebindeeinheiten, Mindestbestellmengen und multiplikative Mengen. Besteht mit einem Lieferanten ein Rahmenvertrag, finden dessen Details bei der Generierung der Bestellungen Anwendung.
Gibt es für einen Lieferanten eine Bestellsperre, so berücksichtigt UniPRO/CRM+ERP diese im Bestellprozess.

Die Wahl der richtigen Lieferanten, das regelmäßige Hinterfragen der Performance, der Konditionen und die Abbildung der gegenseitigen Produktströme sind die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit eines Produktionsunternehmens mit dessen Zulieferern. Und sollte es dennoch einmal zu unvorhergesehenen Engpässen kommen, stellt UniPRO/CRM+ERP Mechanismen bereit, um die Kunden rechtzeitig über Verzögerungen zu informieren oder Alternativen in die Wege zu leiten.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
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Sandra Sommerauer
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+49 8654 4608- 16
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