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Road to dmexco 2017 startet mit internationalen Satellites

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #satellite

Road to dmexco 2017 startet mit internationalen Satellites

Auf der Suche nach spannenden, neuen Themen, Trends und Strategien der globalen Digitalwirtschaft tourt die dmexco 2017 um die Welt: In den bekannten dmexco Satellites in London (8. Februar), Zürich (22. Februar) und Tel Aviv (27. März) lädt die dmexco ausgesuchte Entscheider zum Austausch und hochkarätigem Netzwerken ein. Darüber hinaus engagiert sich die dmexco als Conference Partner des Interactive Advertising Bureau (IAB) beim Mobile World Congress in Barcelona (28. Februar). Dort werden die zentralen Themen des Mobile Business diskutiert. Weitere Informationen zu den internationalen dmexco Events 2017 unter http://dmexco.de/events.

Köln, 7. Februar 2017 – Wichtige Trends, hochkarätige Kontakte, aussichtsreiche Geschäfte: Mit ihrer erfolgreichen Satellite-Eventreihe exportiert die dmexco 2017 ihren Spirit in die Digital Business-Metropolen London (8. Februar), Zürich (22. Februar) und Tel Aviv (27. März). Neben erstklassigem Networking mit spannenden Gesprächen und Diskussionen über die globalen Themen der digitalen Wirtschaft stehen die viel versprechenden Business-Potenziale einer dmexco Beteiligung im Mittelpunkt. Hier erfahren die Unternehmen, wie sie die dmexco für erfolgreiche Geschäftsabschlüsse und einen direkten Zugang zum internationalen Markt nutzen können. Ein Satellite Event der besonderen Art erwartet ausgesuchte Entscheider der Schweizer Digitalwirtschaft: Als Partner des IAB Switzerland unterstützt die dmexco mit einer internationalen Conference „D:PULSE“, den neuen Treffpunkt und Impulsgeber für die Digitalwirtschaft in der Alpenregion. Als Conference Partner des IAB holt die dmexco hochkarätige Speaker zum diesjährigen Mobile World Congress nach Barcelona, um unter dem Titel „Surviving in a Mobile-Only Marketplace: Strategies of Top Marketers and Publishers to Connect with Consumers“ die zentralen Themen und aktuellen Herausforderungen des Mobile Business zu präsentieren.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Mit der dmexco verfolgen wir seit dem Start den Anspruch, die globale Digitalwirtschaft an einem Ort zu versammeln und Business zwischen den Teilnehmern und Märkten zu initiieren. Der fortlaufende Austausch mit allen Playern der digitalen Industrie ist ein absolutes Muss und fördert die hohe Relevanz der dmexco. Auf unseren Events spüren wir die maßgeblichen Themen der globalen Digitalwirtschaft auf und intensivieren unsere Partnerschaft mit Unternehmen aus den wichtigsten Digitalmärkten. Auch 2017 wird für uns wieder ein Jahr des Wachstums!“

Weitere Informationen zu den dmexco Events 2017 gibt es unter http://dmexco.de/events.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie verbindet die reale Wirtschaft mit visionären Trends und definiert die kommerziellen Potenziale von morgen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco zum Vorreiter der digitalen Transformation entwickelt und treibt als Wachstumsmotor die globale Digiconomy voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der Digiconomy.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Computer IT Software

Kantonspolizei Zürich setzt bei Ermittlungen und anderen Polizeiaufgaben auf MindManager

Alzenau, 12.1.2017 – Die Kantonspolizei Zürich übernimmt als Kriminal-, Sicherheits- und Verkehrspolizei Verantwortung für die Sicherheit im Kanton Zürich. Sie ist dabei im ganzen Kanton präsent, leistet Präventionsarbeit und orientiert sich dabei an den Verantwortlichkeiten und Grundsätzen von Gesetzmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit.

Die Herausforderung
Das Spektrum der Polizeiarbeit ist vielschichtig, anspruchsvoll und unterliegt in der Regel großem Erfolgs- und Zeitdruck. Vor allem das Zusammenspiel einzelner Organisationsbereiche und die Komplexität der zu erfüllenden Aufgaben lassen sich nur schwer koordinieren. Die Kantonspolizei Zürich ging 2015 deshalb auf die Suche nach einer pragmatischen Softwarelösung, die das Management dieser Aufgaben erleichtert und die Transparenz erhöht. Die gesuchte Lösung sollte bei der Visualisierung komplexer Zusammenhänge helfen, die Kommunikation zwischen den Verantwortungsbereichen erleichtern und – wenn möglich – die Basis einer zu errichtenden Wissens- und Erfahrungsplattform bilden. Vor allem aber sollte sie helfen, bei Ermittlungsfällen Informationen zentral und transparent zu erfassen.

„Bei uns arbeiten in der Regel 4 bis 5 Polizisten an einem Fall“, sagt Simon Heller, Dienstchef bei der Kantonspolizei Zürich. „Damit diese ihre Daten nicht länger in einem Worddokument sammeln müssen, sondern eine zentrale Plattform haben, auf der sie gemeinsam arbeiten können, haben wir uns nach einer passenden Visualisierungssoftware umgesehen.“ Mit dieser sollten vor allem Zusammenhänge und Abhängigkeiten abgebildet, aber auch Querverweise und Quellen integriert sowie Abläufe nachvollziehbar dargestellt werden.

Die Lösung
Aufgrund des spezifischen Anforderungsprofils und der Tatsache, dass verschiedene Polizisten der Zürcher Kantonspolizei die Mindmapping-Methode kannten, entschied man sich, MindManager zu testen. „Uns war wichtig, dass wir mit der Software eine schnelle Statusübersicht für die Teams generieren können“, sagt Heller. Außerdem wollte man ein Tool, das möglichst intuitiv zu bedienen ist und in dem sich Verantwortlichkeiten, Zeitpläne und Ressourcen einfach nachvollziehen lassen. „MindManager war exakt das, wonach wir gesucht haben“, erinnert sich Heller. Mittlerweile wurde MindManager behördenweit bei der Kantonspolizei Zürich auf 2.000 Arbeitsplätze ausgerollt und täglich nutzen etwa 100 Beamte diese Plattform für ihre Ermittlungsarbeit.

„Mit MindManager erfassen wir zu jedem Ermittlungsfall zunächst unsere Hypothese, dann binden wir Dokumente, Informationen und Links ein und dokumentieren Schritt für Schritt den Stand unserer Ermittlungen. So haben wir immer alles auf einen Blick“, sagt Heller. Auch er profitiert von dieser neuen Arbeitsweise, denn auf Knopfdruck kann er jetzt die benötigte Fall-Map öffnen und beispielsweise an Entscheidungsträger weitergeben. „Ich nutze bei MindManager sogar die Kalkulationsfunktion“, ergänzt Heller, der in seinen Diensten auch mit Drogenkriminalität zu tun hat. „Wenn es bei Drogendelikten etwa darum geht, dass wir schnell wissen möchten, wie hoch der Wert beschlagnahmter Ware ist, verwende ich eine hierfür angelegte Kalkulation innerhalb der Fall-Map und weiß sofort Bescheid“, berichtet der Polizist.

Das Ergebnis
Je Dienst gibt es bei der Kantonspolizei in der Regel 3 bis 4 dynamische Ermittlungsfälle. Seit der Einführung der Visualisierungssoftware haben es die verantwortlichen Dienstleiter leichter, diese zu überblicken. „In der Map sieht man auf den ersten Blick, ob bestimmte Aspekte kollidieren, ob beispielsweise der Zeitplan aus den Fugen gerät oder bestimmte Ressourcen zu viele Überstunden haben“, sagt Heller. Über dieses Einsatzszenario hinaus nutzen er und seine Kollegen MindManager auch als Präsentationssoftware, zum Brainstormen oder zum Vorbereiten von Sitzungsunterlagen und Protokollen. „Wir haben festgestellt, dass sich viele wiederkehrende Aufgaben mit MindManager hervorragend vereinfachen lassen“, erklärt der Polizist. Für die Zukunft hat er bereits ein neues MindManager Projekt ins Visier genommen: er möchte eine Wissensmap aufbauen, die alle relevanten Informationen umfasst, die für neue Kollegen oder Externe wichtig sind. Damit will Heller nicht nur für eine effektivere und schnellere Einarbeitung von Polizeibeamten sorgen, sondern auch eine solide Basis für wichtige „Lerneffekte“ installieren. „Aus den Erfahrungen, die wir bei früheren Ermittlungen gemacht haben, lassen sich oft interessante Ansätze für aktuelle Fälle ableiten. In einer Map lässt sich dieses alles sehr anschaulich und leicht verständlich visualisieren, sodass wir in unserer täglichen Polizeiarbeit davon nachhaltig profitieren werden“, prognostiziert der Beamte.

Weitere Informationen unter https://www.mindjet.com/de/kunden/

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Tourismus Reisen

„Glamour, Kunst und Rock“n Roll“ – die Themensuiten im Dolder Grand

"Glamour, Kunst und Rock"n Roll" - die Themensuiten im Dolder Grand

Seit der Neueröffnung im Jahre 2008 lockt das Dolder Grand mit seinem Kontrast aus moderner Architektur und märchenhaftem Jugendstil. Doch nicht nur von außen wirkt das im Jahre 1899 erbaute Haus und seine zwei von Norman Forster designten Anbauten beindruckend. Unter den 175 luxuriösen Zimmern und Suiten befinden sich vier individuell eingerichtete Themensuiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Inspiriert von den großen Künstlern des 20. Jahrhunderts bieten die Suiten einen authentischen Einblick in längst vergangene Zeiten.

Hommage an Herbert von Karajan

Im Turm des Dolder Grand, unter dunkelrotem Gebälk, befindet sich die Maestro Suite. Diese ist dem österreichischen Dirigent Herbert von Karajan gewidmet. Die zweistöckige Suite verfügt über zwei Schlafzimmer mit je einem in Marmor gehaltenen Badezimmer, eines ist neben Whirlpool und Dampfdusche zusätzlich mit einer Sauna ausgestattet. Neben dem klassisch eingerichteten Esszimmer, einer Bibliothek und einem gemütlichen Turmzimmer, bietet diese Suite eine private Terrasse mit sagenhaftem Ausblick auf Zürich, den See und die Alpen.

Von der Muse geküsst

Die Carezza Suite versprüht künstlerisch inspirierte Eleganz und besticht durch ihren skulpturalen Einrichtungsstil. Die Ausstattung dieser Suite wurde durch das Schaffen des Schweizer Bildhauers, Malers und Grafikers Alberto Giacometti inspiriert. Die 230 Quadratmeter große Suite bietet zwei Schlafzimmer und einen großzügigen Wohnbereich mit hohen Decken. Die Möbel und Lampen haben organische Formen und erinnern an gestalterisches Schaffen. Die bis zum Boden reichenden Fenster sorgen für ein uneingeschränktes Raumgefühl, was durch die hellen Farben zusätzlich verstärkt wird.

Ein Hauch von Glamour

Benannt nach der italienischen Schauspielerin Giulietta Masina, versprüht die Masina Suite Glanz, Glamour und den italienischen Flair der 50er-Jahre. Die Suite ist in einem warmen Dunkelgrün gehalten, was einen eleganten Charme vermittelt. Im Wohnbereich entspannen die Gäste auf dem Fendi-Sofa, spielen eine Partie Billard oder nehmen ein Bad im Badezimmer aus dunkelgrünem Marmor.

Time for Rock“n“ Roll

Die Suite 100 versetzt seine Besucher zurück in Londons Sixties. Benannt nach dem legendären Club 100 in London, überrascht die 170 Quadratmeter große Suite mit unkonventionellem Interieur in Schwarz und Pink sowie stilgerechten Möbeln im Retrolook.

Der Wohnraum ist mit Ecksofas und pinkfarbenen Lounge Möbeln ausgestattet und das Schlafzimmer mit einem großzügigen Bad inklusive Whirlpool, Sauna und Dampfdusche. Die Terrasse bietet Sicht auf den historischen Hauptbau, den See und die Alpen.

Alle Suiten bieten den on-call-Butlerservice des Dolder Grand.

Ein besonderes Angebot zu dieser Jahreszeit bietet das The Dolder Grand 3 für 2 Experience- Paket. Dieses beinhaltet unbegrenzten Zugang zu dem 4.000 Quadratmeter großen Spa. Zudem buchen Gäste für drei Nächte, zahlen aber nur zwei.

The Dolder Grand 3 für 2 Experience

Das Angebot gilt vom 4. Oktober bis 30. Dezember 2016 und beinhaltet:

-3 Übernachtungen zum Preis von 2
-Unbegrenzter Zugang zum Dolder Grand Spa (4.000 Quadratmeter)

Preise

Ab CHF 1″350.00 für 3 Nächte in einem Doppelzimmer Superior für 1 Person
(ab CHF 450.00 pro Nacht)

Ab CHF 1″500.00 für 3 Nächte in einem Doppelzimmer Superior für 2 Personen
(ab CHF 500.00 pro Nacht)

Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.thedoldergrand.com/

Das Dolder Grand mit 176 luxuriösen Zimmern und Suiten sowie einer Residence, erlesener Gastronomie, einem Spa-Bereich auf 4.000 Quadratmetern, großzügigen Bankett- und Seminarräumlichkeiten sowie einer wertvollen Kunstsammlung ist Mitglied der Leading Hotels of the World, der Swiss Deluxe Hotels sowie Design Hotels. Die erhöhte Lage zwischen pulsierender City und belebender Natur ermöglicht einen herrlichen Blick auf die Stadt Zürich, den See und die Alpen. Das City Resort wurde von 2004 bis 2008 durch die Londoner Architekten Foster and Partners vollumfänglich renoviert und umgebaut. Das Dolder Grand wurde vom GaultMillau zum „Hotel des Jahres 2016“ gekürt.

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Computer IT Software

eurodata gibt Handlungsempfehlungen für die Umsetzung von Industrie 4.0

d!conomy-Workshop zur Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle

Saarbrücken/Zürich, 3. November 2016 – Als führender Anbieter cloudbasierter Softwarelösungen und innovativer Smart Services sieht sich das Saarbrücker Software-Unternehmen eurodata der Schweizer d!conomy verpflichtet und engagiert sich als Sponsor. Darüber hinaus leitet Frank Reinelt, COO Smart Services eurodata, einen Praxis-Workshop, in dem die Teilnehmer lernen neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Als „kleine Schwester der CeBIT“ versteht sich der am 24. November in Zürich stattfindende IT-Kongress d!conomy. Ausgerichtet wird er vom Euroforum und der Deutschen Messe, die aufgrund der CeBIT bereits intensive Erfahrung zum Thema d!conomy einbringen kann. Die Veranstaltung umfasst zahlreiche Aspekte der Digitalisierung und konzentriert sich auf die praktischen Herausforderungen, die sich durch den rasanten Einzug digitaler Techniken in Wirtschaft und Gesellschaft ergeben.

„Bei den Stichwörtern Digitalisierung und Industrie 4.0 verfallen viele Unternehmen in eine Art Schockzustand“, weiß Frank Reinelt. „Sie sind sich darüber im Klaren, dass sie handeln müssen, wissen aber nicht wie. Vor lauter Angst etwas falsch zu machen, fangen die meisten erst gar nicht an über einen Wandel ihres Unternehmens nachzudenken.“ In seinem Workshop „Durchstarten mit Industrie 4.0“ setzt Frank Reinelt genau an diesem Punkt an und vermittelt konkrete Vorgehensweisen für „gelebte Digitalisierung und Industrie 4.0“.

Andere Workshops und Vorträge der d!conomy befassen sich mit der Entwicklung digitaler Visionen, Strategien und neuen Ökosystemen, die durch die Digitalisierung und disruptive Technologien entstehen sowie mit der Bedeutung von Innovation.
Detaillierte Informationen zur Agenda unter: http://www.euroforum.de/dconomy-ch/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Tourismus Reisen

Weihnachten einmal anders mit dem Dolder Grand in Zürich

Weihnachten einmal anders mit dem Dolder Grand in Zürich

The Dolder Grand Aussenansicht

München/Zürich, 28. Oktober 2016: Nürnberg, Dresden, Leipzig oder Lübeck, alle Jahre wieder verwandeln sich die deutschen Städte zur Vorweihnachtszeit in glitzernde und duftende Christkindlmärkte, die Scharen von Touristen in die schmalen Gassen locken. Während die heimischen Märkte gut bekannt sind, lohnt sich auch einmal ein Blick über den Tellerrand hinaus. Insbesondere Zürich begeistert im Dezember nicht nur mit einer solch großen Vielfalt an verschiedenen Christkindlmärkten, dass diese eigentlich zu einem riesigen Markt verschmelzen, sondern auch mit innovativen Weihnachtsmärkten und witzigen Überraschungen.

Auf dem Weihnachtsmarkt Heiliger BimBam verkaufen junge Designer, Kleinstproduzenten, Künstler und Concept Stores ihre Produkte. Der Markt findet vom 15.-18. und 22.-23. Dezember 2016 in der MAAG Halle beim Bahnhof Hardbrücke statt. Begleitet von Club-Sounds können die Besucher nach Vintage-Funden und Design-Produkten stöbern.

Ein etwas anderer Weihnachtsbaum ist der Singing Christmas Tree am Werdmühleplatz. Vom 24. November bis 23. Dezember 2016 erfreut hier der Gesang der Chöre, deren Bühne ein überdimensionaler Weihnachtsbaum ist, die Zuhörer.

Das Zürcher Wienachtsdorf – Weihnachtsdorf auf Schwizerdütsch – am Bellevue erweitert Zürich um einen Weihnachtsmarkt für Romantiker, Stadtzürcher, Familien und Besucher aus aller Welt. Auf dem traditionsreichen Sechseläutenplatz, direkt vor dem Opernhaus und in unmittelbarer Nähe zum See, fügen sich mehr als 100 Hütten zu einem gemütlichen Dorf zusammen, das zum Schmökern, Shoppen, Schlemmen und Verweilen einlädt.

Jeweils am dritten Donnerstag im November wird in der Zürcher Innenstadt die Weihnachtsbeleuchtung um 18.00 Uhr zum symbolischen Start in die Vorweihnachtszeit eingeschaltet. Dann ist auch der große Auftritt von „Lucy“. Lucy wird die über ein Kilometer lange Weihnachtsbeleuchtung der Bahnhofstraße Zürich genannt. 12.000 Meter Stahlseile und 2.100 Meter Elektrokabel mit über 20.000 LEDs erhellen die Wege für die Weihnachtseinkäufe.

Ein Highlight der Zürcher Vorweihnachtszeit ist das alljährliche Lichterschwimmen, bei dem unzählige Kerzenschiffchen zu Wasser gelassen und hell leuchtend den Fluss Limmat hinunterschwimmen. Die Kerzen können am 22. Dezember 2016 um 18:00 Uhr am Stadthausquai bei der Rathausbrücke aufs Wasser gebracht werden.

Das Zürcher Luxusresort Dolder Grand bietet durch seine Lage auf dem Adlisberg nicht nur einen einzigartigen Blick auf das weihnachtliche Gewimmel in der Stadt. Hier wird jedes Jahr ein Weihnachtsbaum für die Gäste gestaltet, der schon alleine eine Reise wert wäre. Für Abwechslung von altbekanntem Spekulatius und Lebkuchen sorgt am Nachmittag die vorweihnachtliche „Lebanese Tea Time“. Im November und Dezember verfeinert Koch Firas El-Borji Teespezialitäten mit Pfefferminze, Kardamom und Zimt und serviert dazu eine Auswahl libanesischer Mini-Süßspeisen. Auf der Dolder Kunsteisbahn können die Gäste die Kufen übers Eis gleiten lassen, ohne sich mit durch das Gewimmel der Weihnachtsmärkte kämpfen zu müssen. Im Rahmen des „Ready for Christmas at The Dolder Grand“-Angebots ist der Zutritt zur Eisbahn sowie die Schlittschuhmiete inklusive. Darüber hinaus umfasst das Angebot ein weihnachtliches 3-Gänge-Menü im neuen Restaurant Saltz, einen After-Dinner Weihnachtsdrink an der Bar sowie ein Überraschungsgeschenk und unbegrenzten Zugang zum Dolder Grand Spa

Ready for Christmas at the Dolder Grand

-2 Übernachtungen inklusive Frühstück
-1 weihnachtliches Abendessen (3-Gänge-Menü) im Restaurant Saltz (exclusive Getränken)
-1 After-Dinner Weihnachtsdrink in der Bar
-Eintritt zur Dolder Kunsteisbahn pro Person, inklusive Schlittschuhmiete
-Exklusives Weihnachtsgeschenk
-Unbegrenzter Zugang zum Dolder Grand Spa (4″000 Quadratmeter)
-Gültigkeit: 25. November bis 23. Dezember 2016
-Preis ab CHF 1″030.00 für 1 Person, Ab CHF 1″350.00 für 2 Personen

Lebanese Tea Time
-Jeweils samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr
-CHF 59.00 pro Person

Das Dolder Grand mit 176 luxuriösen Zimmern und Suiten sowie einer Residence, erlesener Gastronomie, einem Spa-Bereich auf 4.000 Quadratmetern, großzügigen Bankett- und Seminarräumlichkeiten sowie einer wertvollen Kunstsammlung ist Mitglied der Leading Hotels of the World, der Swiss Deluxe Hotels sowie Design Hotels. Die erhöhte Lage zwischen pulsierender City und belebender Natur ermöglicht einen herrlichen Blick auf die Stadt Zürich, den See und die Alpen. Das City Resort wurde von 2004 bis 2008 durch die Londoner Architekten Foster and Partners vollumfänglich renoviert und umgebaut. Das Dolder Grand wurde vom GaultMillau zum „Hotel des Jahres 2016“ gekürt.

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Voller Erfolg für Benjamin Schulz

Unter dem Titel „Erfolg braucht ein Gesicht“ lud die werdewelt Swiss nach Zürich zum Gratis-Workshop ein.

Voller Erfolg für Benjamin Schulz

Voller Erfolg für Benjamin Schulz’ Gratis Workshop „Erfolg braucht ein Gesicht“ in Zürich.

Mehrheitlich entsteht das Bild, dass jemand, der selbständig ist, im Bereich Marketing machen kann, was er will – es nützt ihm gar nichts. Wer ein neues Programm oder Produkt entwickelt, muss damit rechnen, kopiert zu werden – und schon ist der Vorsprung, den man auf einem umkämpften Markt erreicht hat, wieder dahin. „In diesen Zeiten müssen Sie das vermarkten, was nicht zu kopieren ist: nämlich sich selbst“, so der Personal Branding-Experte Ben Schulz. Mit seinem Team der Agentur werdewelt macht der Sparringspartner und Autor Menschen zu Marken.

„Sich gegen den Wettbewerb zu behaupten, gelingt, wenn Sie selbst zur Marke werden“, darüber sprach Schulz vor 40 Teilnehmern aus verschiedensten Branchen – darunter Steuerberater, Speaker, Ärzte, Trainern und Coaches – während seiner Gratis-Workshops. Diese fanden am vergangenen Montag, den 26.09. statt. Dafür hatte ihn die werdewelt swiss in die Schweiz eingeladen. In der hochwertigen Location „Restaurant Au Premier“ am Hauptbahnhof Zürich trafen dann die Wissenshungrigen auf einen motivierten Experten, der um 9, 11 und 14 Uhr dreimal denselben Workshop hielt. „Wir wollten den Interessierten die Möglichkeit geben, vorbeizukommen, eben genau dann, wann sie es sich einrichten können“, so Schulz.

Das Konzept ging auf und Schulz präsentierte, wie die Anwesenden authentisch zur Marke werden, um „im Gedächtnis der Mitmenschen und Kunden zu bleiben“.

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter http://www.benjaminschulz.info
Nähere Informationen zur werdewelt unter https://www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Tourismus Reisen

THE EPICURE 2016 – The Dolder Grand in Zürich bereitet den Himmel auf Erden für Feinschmecker

The Epicure 2016 – 14.-18. September 2016

THE EPICURE 2016 - The Dolder Grand in Zürich bereitet den Himmel auf Erden für Feinschmecker

Chef Fine Dining Heiko Nieder lädt zur dritten Ausgabe von THE EPICURE in das Dolder Grand nach Zürich ein. Das Gourmetfestival wird aufgrund seiner hohen Popularität einen Tag länger dauern als bisher und findet vom 14. bis 18. September 2016 statt.

München/Zürich, 25. Mai 2016 – Heiko Nieder hat auch in diesem Jahr einige der besten Köche der Welt nach Zürich geholt: Die 3-Sterneköche Harald Wohlfahrt aus Deutschland, Curtis Duffy aus den USA, Andreas Caminada aus der Schweiz und Pascal Barbot aus Frankreich und die 2-Sterneköche Dani Garcia aus Spanien, Bobby Bräuer aus Deutschland, Nenad Mlinarevic aus der Schweiz, Anthony Genovese aus Italien, Sang Hoon Degeimbre aus Belgien, Yoshinori Ishii aus London, Georginna Hiliadaki und Nikos Rousos aus Griechenland sind Heiko Nieders Gastköche während THE EPICURE 2016.

Die Festivaltage „The Evenings“, „The Masterclasses“ und „The Final“ sind von beeindruckenden Gaumenerlebnissen geprägt und bieten Genuss auf höchstem Niveau – ein Konzept, welches sich innerhalb von zwei Jahren sowohl in der Kochszene als auch bei den Fans einen Namen gemacht hat.

Ein „Who is who“ internationaler Spitzenköche im Dolder Grand

THE EPICURE wird dieses Jahr einmal mehr ein unvergessliches Erlebnis werden. An den vier exklusiven Abenden im The Restaurant wird Heiko Nieder mit jeweils einem Gastkoch ein 8-Gang-Menü kreieren: mit dem Perfektionisten Harald Wohlfahrt von der Schwarzwaldstube in Baiersbronn, Deutschland (3 Michelin-Sterne, 19,5 Gault-Millau-Punkte), mit dem progressiven Curtis Duffy vom Grace in Chicago, USA (3 Michelin-Sterne), mit dem Tausendsassa Andreas Caminada vom Schauenstein Schloss Restaurant Hotel in Fürstenau, Schweiz (3 Michelin-Sterne, 19 Gault-Millau-Punkte) und mit dem Kosmopoliten Pascal Barbot vom L“Astrance in Paris, Frankreich (3 Michelin-Sterne).

Von Donnerstag bis Samstag finden im Dolder Grand von Experten geleitete Tastings statt – die sogenannten Masterclasses -, die die Gäste mit exklusiven Produkten wie Kaviar und Zigarren sowie Whisky, Cognac und Cocktails begeistern werden.

Diesjähriges Highlight für Schokoladenliebhaber ist die Masterclass von „Monsieur Chocolat“ Frederic Bau, dem Gründer der L“ecole du Grand Chocolat Valrhona.

Allen Genussmenschen, die das Flair des Gourmetfestivals außerhalb von The Restaurant erleben möchten, bietet die Dolder Grand Bar eine besonders schmackhafte flüssige Alternative an. Unter dem Motto „World Class Drinks“ werden unter anderem zwei der besten Barkeeper der Schweiz ihre preisgekrönten Cocktailvariationen für die Besucher mixen.

Das große Finale wird am Sonntag, 18. September 2016, stattfinden. Dieses Jahr werden die Gäste auf eine kulinarische Reise mit diversen internationalen Einflüssen und großer Kochvielfalt entführt. Neben Heiko Nieder stehen mehrfach ausgezeichnete Meister aus ganz Europa mit von ihnen kreierten Gerichten an elf Live-Kochstationen in der Gallery und den Gallery Lounges des Dolder Grand. Erik Lorincz, Diageo World Class Champion von 2010 und Barkeeper der American Bar im The Savoy London mixt seine Drinks vor den Augen der Gäste. Einer der bekanntesten Matres Fromagers der Schweiz präsentiert einzigartige Käse. An zwei weiteren Stationen können sich die Gäste mit Kaffee und Zigarrenspezialitäten verwöhnen lassen.

Insgesamt wurden die eingeladenen Gastköche mit 30 Michelin-Sternen prämiert. Nähere Informationen und Fotos sind ab 25. Mai 2016 unter www.theepicure.ch zu finden.

Das Gesicht von THE EPICURE

Heiko Nieder, der kreative Virtuose aus Deutschland, der mit seinem vielfältigen Aromenspektrum Gäste und Kritiker bereits seit acht Jahren im The Restaurant des Dolder Grand verzückt, ist die treibende Kraft hinter THE EPICURE. Vor drei Jahren wurde Premiere gefeiert, und The Dolder Grand präsentierte erstmals sein eigenes Gourmetfestival. Heiko Nieder dazu: „Ich bin unglaublich stolz darauf, dass wir jedes Jahr so viele weltberühmte Köche nach Zürich bringen und ich gemeinsam mit ihnen unsere Gäste kulinarisch begeistern darf.“ Mit seinen 2 Michelin-Sternen und 18 Gault-Millau-Punkten ist The Restaurant weiterhin das am höchsten dotierte Restaurant Zürichs.

THE EPICURE – Days of Culinary Masterpieces: 14. bis 18. September 2016

Ticketanfragen ab 25. Mai 2016 unter www.theepicure.ch

The Evenings – The Restaurant – CHF 548.00
The Masterclasses – Diverse Räumlichkeiten – CHF 68.00 bis 498.00
The Final – Gallery und Gallery Lounges – CHF 348.00

Package THE EPICURE ab CHF 1″910.00 (für 2 Personen)
1 Übernachtung inklusive Frühstück
1 Epicure 8-Gang-Menü im The Restaurant inklusive Aperitif und Weinbegleitung
Unbegrenzter Zugang zum Dolder Grand Spa (4″000 m2)
1 Late Check-out bis 16.00 Uhr

Package THE EPICURE FINAL ab CHF 1″510.00 (für 2 Personen)
1 Übernachtung inklusive Frühstück
Teilnahme am The Final
Unbegrenzter Zugang zum Dolder Grand Spa (4″000 m2)
1 Late Check-out bis 16.00 Uhr

Das Dolder Grand mit 176 luxuriösen Zimmern und Suiten sowie einer Residence, erlesener Gastronomie, einem Spa-Bereich auf 4.000 Quadratmetern, großzügigen Bankett- und Seminarräumlichkeiten sowie einer wertvollen Kunstsammlung ist Mitglied der Leading Hotels of the World, der Swiss Deluxe Hotels sowie Design Hotels. Die erhöhte Lage zwischen pulsierender City und belebender Natur ermöglicht einen herrlichen Blick auf die Stadt Zürich, den See und die Alpen. Das City Resort wurde von 2004 bis 2008 durch die Londoner Architekten Foster and Partners vollumfänglich renoviert und umgebaut. Das Dolder Grand wurde vom GaultMillau zum \“Hotel des Jahres 2016\“ gekürt.

Firmenkontakt
The Dolder Grand
Stefanie Hansen
Trautenwolfstr 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 24
+49 (0)89 130 121 77
shansen@prco.com
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Pressekontakt
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Top Schweizer Arbeitgeber entscheiden sich für Swiss-Domains

Top Schweizer Arbeitgeber entscheiden sich für Swiss-Domains

Swiss-Domains: Mehr Swissness ist nicht möglich (Bildquelle: BAKOM)

44% der Top 50 Schweizer Arbeitgeber haben bereits eine .swiss Adresse beantragt.

Unternehmen der Schweiz können mit Swiss-Domains dreifach punkten:
1. Als exportierende Unternehmen profitieren sie von dem positiven Image des „Made in Switzerland“.

2. Beim heimischen Publikum und bei den eigenen Mitarbeitern erhöhen sie die Identifikation mit dem Unternehmen, wenn sie ihre „Swissness“ durch die Verwendung von Swiss-Domains betonen. Mittelbar werden Heimatgefühle angesprochen. Heimatgefühle gehören neben den persönlichen Emotionen zu den stärksten Gefühlen überhaupt.

3. Das Ranking in Google und anderen Suchmaschinen verbessert sich.

Hans-Peter Oswald
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Mehr über die Swiss-Domains

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kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 wurde Secura als Innovator qualifiziert. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 wurde bei dem gleichen Preis und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura ist auch Official Agent des Trade Mark Clearinghouse, was die Registrierung von Cloud-Domains in der Sunrise Period erleichtert.

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
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Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
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Internet E-Commerce Marketing

Besseres Online Marketing und Social Media Marketing mit Swiss-Domains

Besseres Online Marketing und Social Media Marketing mit Swiss-Domains

Swiss-Domains erhöhen die Chancen, daß Ihre Social Media Seiten in Suchmaschinen gelistet werden (Bildquelle: Geralt)

Typisch für social networks ist, dass der Nutzer eine Unterseite in der Form „portal.com/nutzer“ bekommt. Für so eine Seite ein hohes Ranking in Suchmaschinen zu erstreben, ist verlorene Liebesmüh. Die Regel wird sein, dass Suchmaschinen solche Seiten gar nicht listen.

Ratsam ist es, eine eigene Domain für die Unterseite bei Portalen wie YouTube zu registrieren und dann auf die Unterseite weiterzuleiten. Für Schweizer Unternehmen kommen dafür die Ch-Domains oder die neuen Swiss-Domains in Frage. Damit steigen die Chancen mit dem ganzen Inhalt auf Social Media-Seiten auch in Suchmaschinen wie Google aufzutauchen.

Unternehmen der Schweiz können mit Swiss-Domains dreifach punkten:
1. Als exportierende Unternehmen profitieren sie von dem positiven Image des „Made in Switzerland“.
2. Beim heimischen Publikum erhöhen sie die Identifikation mit dem Unternehmen, wenn sie ihre „Swissness“ durch die Verwendung von Swiss-Domains betonen. Mittelbar werden Heimatgefühle angesprochen. Heimatgefühle gehören neben den persönlichen Emotionen zu den stärksten Gefühlen überhaupt.
3. Das Ranking in Google und anderen Suchmaschinen verbessert sich.

Swiss-Domains stehen nur Schweizer Firmen zur Verfügung. Das bedeutet aber nicht, daß französische Firmen und deutsche Firmen keine Swiss-Domains registrieren dürfen. Das ist immer dann möglich,
wenn eine Tochterfirma in der Schweiz existiert, die im Schweizer Handelsregister eingetragen ist.

Für jeden ist es wichtig im Internet gefunden zu werden. Sicherlich kennen viele Marktteilnehmer viele der sie interessierende Firmen-Namen. Firmen können in der Allgemeinen Öffnung auch andere Namen als Firmennamen registrieren lassen. Die neue Phase ist also durchaus anders als die Sunrise Period: Eine Firma kann jetzt einen Produktnamen registrieren lassen, auch wenn es keine Marke dafür gibt. Das BAKOM schreibt in einem Tweet dazu: Es „können auch #dotswiss Gesuche für Produktnamen, Slogans oder Fantasienamen gestellt werden“.

Die Voraussetzung der Beantragung einer Swiss-Domain ist auch in der neuen Phase nach wie vor ein Geschäftssitz in der Schweiz. Die Registrierungsstelle prüft jede Bewerbung und behält sich Ablehnungen vor. Für abgelehnte Bewerbungen entstehen den Interessenten keine Kosten.

Die Registrierungsstelle hat einige Ausführungen zu den allgemeinen oder generischen Namen gemacht:

„Bezeichnungen mit generischem Charakter, die nicht von besonderem Interesse für die ganze oder einen Teil der schweizerischen Community sind, werden grundsätzlich nicht als .swiss-Domain-Namen zugeteilt. Marken und Firmennamen, die einer generischen Bezeichnung entsprechen und nicht von besonderem Interesse sind, können trotzdem den Inhaberinnen und Inhabern von Kennzeichenrechten zugeteilt werden, sofern diese Zuteilung nicht zu Verwechslungen, die einem Dritten schaden könnten, oder zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Internet führt.“
Das Bundesamt für Kommunikation verdeutlicht, daß darüber hinaus nicht einzelne Firmen generische Domains registrieren dürfen:
„Ab dem 11. Januar können ausserdem generische Adressen, die eine ganze Branche betreffen, beantragt werden. Für ein sogenanntes Namenszuteilungsmandat kann ein Dachverband oder eine Vertretung eines Berufsstandes oder Tätigkeitssektors beim BAKOM eine Bewerbung für einen generischen Domainnamen wie hotel.swiss oder watch.swiss einreichen. Die Bewerbenden müssen die Adresse anschliessend in den Dienst der gesamten betroffenen Gemeinschaft stellen.“

Die allgemeinen Begriffe kann man durch ein Namenszuteilungsmandat erwerben. Der Registrar Secura übernimmt für Interessenten alle „paperwork“ bei diesem im Vergleich zu anderen Registrierungen komplizierten Verfahren.

Die neuen Swiss-Domains besitzen zwei Vorteile:
1. Wo .Swiss draufsteht, ist ganz sicher Schweiz drin. Die Swiss-Domains sind ein eindeutiger Hinweis auf die Herkunft aus der Schweiz
2. Die Swiss-Domains bieten ein besseres Ranking bei Google im Vergleich zu anderen Domainendungen.

Die Ch-Domains kann jeder weltweit registrieren. Eine Ch-Domain ist also keine Garantie und kein Markenzeichen für „Made in Switzerland“. Die neue Domain .Swiss ist anders konzipiert: Nur Schweizer Firmen und ausländische Firmen mit Niederlassung in der Schweiz dürfen Swiss-Domains registrieren.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Das Ergebnis für die Berlin-Domain läßt sich besonders auch deswegen auf die Swiss-Domain übertragen, weil die Berlin-Domain genauso wie die Swiss-Domain eine Geo-Domain ist.

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Swiss-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:
„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 wurde Secura als Innovator qualifiziert. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 wurde bei dem gleichen Preis und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura ist auch Official Agent des Trade Mark Clearinghouse, was die Registrierung von Cloud-Domains in der Sunrise Period erleichtert.

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