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Handgelenks-OP unter Hypnose: Was die Psyche vermag

Der Schweizer Spitzen-Coach Ray Popoola begleitet Experiment – auf den Fokus kommt es an

Handgelenks-OP unter Hypnose: Was die Psyche vermag

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas

Zürich / Luzern, 21. Juni 2018.

Ray Popoola ist einer der renommiertesten Coach-Ausbilder im deutschsprachigen Raum. Zu seinem Repertoire gehören zahlreiche Coaching- und Interventionsmethoden, darunter auch Hypnose. Hypnose, so der Business- und Mental-Coach, sei eine extrem wirkungsvolle Methode der Fokussierung, der Entspannung und im Coaching zum Lösen von Blockaden. „Hypnose ist sehr effektiv und, richtig eingesetzt, eine der stärksten Coaching- und Interventionsmethoden überhaupt“, sagt Ray Popoola und erklärt, dass im Grunde jeder Mensch hypnotische Zustände aus seinem Alltag kenne, etwa bei Tagträumen, beim intensiven Lesen eines spannenden Romans oder von langen Autofahrten auf der Autobahn. Die Gedanken fokussierten sich dabei messerscharf auf mentale Erlebnisse, die gerade im Kopf stattfänden. Und dennoch sei man hellwach.

„Das ist auch die Herausforderung bei der OP gewesen“, macht Popoola deutlich, der ein faszinierendes Experiment begleitet hat: eine Handgelenks-OP unter Hypnose, ohne Anästhesie und Betäubung. Der Patient: Ein Schüler von Ray Popoola, der bei ihm eine Ausbildung zum Mental-Coach absolviert und nun neue Grenzen austesten wollte. Die OP: Nach einem Bruch sollten die verbliebenen Metallteile aus dem Handgelenk entfernt werden, die teilweise schon mit dem Knochen verwachsen waren. Eine sehr schmerzhafte Prozedur, die normalerweise nur unter Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt wird. Wäre die Hypnose misslungen, wären zeitweise immense Schmerzen und eventuelle OP-Fehler die Folge gewesen – zumindest solange, bis eine anschließende Anästhesie erfolgt wäre. „Es war ein Risiko, das jeder Beteiligte eingegangen ist.“

Die Operation fand in der Hirslanden Klinik in Luzern statt. Sowohl die Ärzte als auch das medizinische Personal dort stehen Hypnose positiv gegenüber, verfügen über eigene Kenntnisse und waren auch unter medizinischen Gesichtspunkten von dem Vorhaben begeistert. „Die Zusammenarbeit mit dem Ärzteteam, dem Patienten, der Klinik und mir als Coach war sehr intensiv. Vertrauen war das wesentliche Element, das am Ende zum Erfolg geführt hat“, erzählt Ray Popoola, der mehrere Vorbereitungssitzungen sowohl mit dem Patienten als auch mit der Klinik gestaltet hat. Auch dank seines Einsatzes gelang das Experiment: Die OP konnte ohne Anästhesie während und Schmerzmittel nach dem Eingriff erfolgreich abgeschlossen werden.

„Ich bin sehr stolz auf das Ergebnis. Es zeigt, welch immenses Potenzial in Menschen freigesetzt werden kann und was eine fokussierte Psyche zu leisten vermag. Hypnose statt Schmerztabletten und Nebenwirkungen kann auch für andere Menschen eine Lösung sein“, macht der Coach- und Coach-Ausbilder deutlich.

Und auch in der Business-Welt sei Coaching, unter anderem mit Hypnose, oft ein Weg zu neuen Lösungen. Es gehe, so Popoola, am Ende eben um Klarheit und einen neuen Fokus. Die Methodik sei dabei aber zweitrangig, entscheidend sei, dass man sich vertraue und gemeinsam an einer Lösung arbeite. Sein Fazit: „Es hat noch nie jemandem eine Methode geholfen, ein Problem zu lösen, sondern immer nur der Mensch, der sie anwendet.“ Und dennoch: Es helfe, viele Methoden im Repertoire zu haben – auch für die kleinen Operationen des alltäglichen Lebens und um auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Klienten flexibel eingehen zu können.

Weitere Informationen über Ray Popoola und jede Menge Hintergrundwissen zum Thema mentales Coaching für Business-Entscheider und Sportler gibt es unter www.raypopoola.com Hier finden Interessenten auch einen Blog und jede Menge Wissen rund um Persönlichkeitsentwicklung, persönliches Wachstum und Wege zur mehr Klarheit.

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Karriere zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Weitere Informationen unter www.raypopoola.com

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Ray Popoola: „Wer die richtigen Entscheidungen trifft, spart sich Umwege und Schmerzen“

Whitepaper und Veranstaltungen für Business-Entscheider – bessere Entscheidungen treffen und Fehlentscheidungen vermeiden – Vorträge in Zürich und Frankfurt

Ray Popoola: "Wer die richtigen Entscheidungen trifft, spart sich Umwege und Schmerzen"

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas

Zürich / Frankfurt, 21. April 2018.
Manche Entscheidungen sind relevant für das ganze Leben, sind irreversibel. Dazu zählen zum Beispiel die Wahl der Ausbildung, des Berufsweges und der ersten Stelle, die Entscheidung für einen Lebens- oder Geschäftspartner oder die Frage, ob man Kinder bekommt oder nicht. Zwar hat nicht jede Entscheidung diese Tragweite, aber jeder, der Entscheidungen zu treffen hat, weiß, wie schwierig es sein kann, die richtige Wahl zu treffen. Zu viele Optionen bieten sich oft. Dilemmata gehören mehr oder weniger zum Alltag. Klar ist, wer weiß, wie neurowissenschaftlich, psychologisch und mental menschliche Entscheidungen getroffen werden, wie sie im Inneren entstehen und rational beeinflusst werden können, der hat Vorteile im Business und im Leben. Eine Frage, welcher der Business-Coach Ray Popoola nachgegangen ist. Zusammengefasst hat er seine Ergebnisse in einem Whitepaper und in einem Vortrag. „Man kann lernen, bessere Entscheidungen zu treffen“ sagt er. „Wer die richtigen Entscheidungen trifft, spart sich Umwege und Schmerzen.“

Sein Whitepaper zum Thema bessere Entscheidungen gibt es unter www.raypopoola.com/lernen-sie-sich-zu-entscheiden zum Download. Geplant ist auch ein Buch zum Thema, das eine Persönlichkeitsanalyse enthalten wird und einen Gutschein für ein rund halbstündiges Auswertungs- und Feedbackgespräch. Das Buch wird im Juni erscheinen.

Wer nicht so lange warten möchte, kann auch einen Vortrag von Ray Popoola besuchen – am 26. April im Volkshaus in Zürich oder am 16. Mai im Rotonda Business Club in Frankfurt. Beginn ist jeweils um 18.00 Uhr, Ende gegen 21.00 Uhr. Die Teilnahme kostet 99,- CHF pro Person. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es unter www.raypopoola.com unter der Rubrik Termine. Die Veranstaltung richtet sich primär an Unternehmer, Selbständige und Führungskräfte, es können sich aber auch Privatpersonen anmelden.

Weitere Informationen über Ray Popoola und jede Menge Hintergrundwissen zum Thema mentales Coaching für Business-Entscheider und Sportler gibt es unter www.raypopoola.com Hier finden Interessenten auch einen Blog und jede Menge Wissen rund um Persönlichkeitsentwicklung, persönliches Wachstum und Wege zur mehr Klarheit.

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Karriere zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

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2018 FIA Formula E Julius Baer Zurich E-Prix: Der Countdown läuft

In 155 Tagen findet in Zürich das erste Formel E-Rennen der Schweiz statt

2018 FIA Formula E Julius Baer Zurich E-Prix:  Der Countdown läuft

Zürich, 5. Januar 2018. Genau in 156 Tagen findet am 10. Juni 2018 mit dem FIA Formula E Julius Baer Zurich E-Prix nach über 63 Jahren erstmals wieder ein Rundstreckenrennen in der Schweiz statt. Nachdem der Zürcher Stadtrat im vergangenen Oktober die Rahmenbewilligung erteilt und damit den politischen Weg geebnet hat, haben sich die Organisatoren des Zürcher Formel E-Rennens neu aufgestellt. Für die Durchführung des Rennens zeichnet die Swiss E-Prix Operations AG verantwortlich. Geschäftsführer und Gründer der Swiss E-Prix Operations AG ist Pascal Derron (40).

Mit dem Entscheid vom 5. Oktober 2017 ermöglicht der Zürcher Stadtrat die Durchführung des ersten Formel E-Rennens in der Schweiz. Da die Stadt Zürich keine aus dem Rennen entstehenden Kosten zu tragen hat, liegt die Kompetenz zur Bewilligung alleine beim Stadtrat. Daran dürfte auch die vor Bezirksgericht hängige Stimmrechtsbeschwerde nichts ändern. Roger Tognella, Zürcher Gemeinderat und Initiant der Idee, die Formel E nach Zürich zu bringen, übernimmt in der neuen Organisationsstruktur im Auftrag der Swiss E-Prix Operations AG die Rolle des Koordinators gegenüber dem Stadtrat, der Stadtverwaltung und der Zürcher Politik.

Zurich E-Prix steigert Bekanntheit von Zürich weltweit

Das erste Formel E-Rennen in der Schweiz hat Signalwirkung für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz. Dies zeigen die zahlreichen Projekte, welche im Moment im Umfeld des Rennanlasses im Entstehen sind. Das Wochenende vom 10. Juni 2018 dürfte auch für den Tourismus, die Gastronomieszene und das Gewerbe in und um Zürich positive Auswirkungen haben. Pascal Derron erklärt: „Wir sind stolz, die Formel E nach Zürich gebracht zu haben. Das Rennen um das Zürcher Seebecken und in einem Teil der Zürcher Innenstadt wird weltweit beachtet werden. Und in der Schweiz werden es Tausende sein, welche das Rennen am späten Nachmittag des Rennsonntags in Zürich oder live am TV und im Internet verfolgen werden. Damit geht ein neuer Schweizer Grossanlass mit internationaler Ausstrahlung über die Bühne. „Der Ticketverkauf startet Anfang April. Für die Tribünenplätze und die Hospitality-Angebote herrscht eine sehr hohe Nachfrage“, erklärt Pascal Derron.

Zurich E-Prix hat Unterstützung von Bund, Kanton und Stadt Zürich, ist jedoch privat organisiert und finanziert

„Die Rechte für den Zurich E-Prix liegen bei der Swiss E-Prix Operations AG. Die Stadt Zürich geniesst als Austragungsort ein sehr hohes Ansehen bei der Formel E-Organisation, was ihren Stellenwert neben den Weltmetropolen New York, Hong Kong und Paris unterstreicht“, erklärt Pascal Derron, Gründer und Geschäftsführer der Swiss E-Prix Operations AG. Dass der Zürcher Stadtrat voll hinter der Austragung des Rennens in Zürich stehe, so Derron weiter, sei ein wesentliches Argument, wenn er und sein Team mit Sponsoren verhandle. Ebenfalls ein starkes Zeichen habe Bundesrätin Doris Leuthard im vergangenen Jahr gesetzt, als sie sich für ein Rennen in der Schweiz eingesetzt habe.

Julius Bär ist Titelsponsor in Zürich

Die führende Schweizer Privatbank Julius Bär mit Hauptsitz in Zürich engagiert sich seit Beginn 2014 als globaler Partner der Formel E. Julius Bär hat massgeblich dazu beigetragen, die Formel E nach Zürich zu bringen und übernimmt das Titelsponsoring. Das Rennen heisst somit „Julius Baer Zurich E-Prix 2018“.

Hohe Erwartungen eines Schweizers

Der Schweizer Sebastien Buemi, stand bereits zwölf Mal auf dem Formel E-Podium. In der Schweiz möchte der Renault e.dams-Fahrer Geschichte schreiben – als erster professioneller Rennfahrer, der nach über sechs Jahrzehnten in seinem Heimatland ein Rennen gewinnt. „Ich kann es kaum erwarten, auf heimischem Boden zu fahren. Das hat seit 63 Jahren kein anderer Rennfahrer sagen können. Durch die Strassen zu fahren und dabei von heimischen Zuschauern angefeuert zu werden, das habe ich bisher noch nicht erlebt. Damit wird ein Traum von mir wahr. Ich kann jedem, der geholfen hat, Motorrennen zurück in die Schweiz zu bringen, nicht genug danken – der Stadt, den Fans, die das Vorhaben unterstützt haben, Julius Bär und Formula E,“ freut sich Sebastien Buemi, Formula E-Weltmeister der Saison 2015/2016.

Swiss E-Prix Operations wächst zur mittelgrossen KMU heran

Die Swiss E-Prix Operations AG wurde 2017 gegründet. Gründer und Geschäftsführer ist Pascal Derron. Er gilt als ausgewiesener Eventbusiness-Kenner und hat in seiner früheren Geschäftsleitungsfunktion beim Eventbauer NÜSSLI bereits weltweit Formel E-Projekte verantwortet. Unterstützt wird Derron von einem inzwischen 15-köpfigen Team von Spezialisten sowie freien Mitarbeitenden. Die Formula E Operations Limited mit Sitz in London hat der Swiss E-Prix Operations AG eine Dreijahres-Lizenz zur Durchführung des FIA Formula E-Rennens in der Schweiz erteilt sowie die Verlängerungsoption bis 2024. Die Swiss E-Prix Operations AG verantwortet die gesamte Renninfrastruktur in Zürich, die Event Operations und die Vermarktung des Rennens in der Schweiz. Zum Kernteam gehören: Christian Scholbrock, Leiter Partner & Sponsoren, Thesna Stellmacher, Leiterin Veranstaltungsorganisation, Karin Ruhland, Leiterin Marketing & Communications, Stephan Oehen, Mediensprecher und Roger Tognella, Koordinator mit der Stadt Zürich.

Das Rahmenprogramm, welches zur Erfüllung der Auflage des Stadtrats unter dem Motto „More than a race“ an den Verein eMobil Züri vergeben wurde, wird neu unter dem Titel „eDays“ geführt. In Partnerschaft mit der Swiss E-Prix Operations AG wird der Vorstand des Vereins, unter Führung des Präsidenten und Gründer Roger Tognella und des Vorstandsmitglieds Thomas Löhrer, das Rahmenprogramm durchführen.

Über die Swiss E-Prix Operations AG Die Swiss E-Prix Operations AG ist Trägerin der Bewilligung der Stadt Zürich für die Austragung des Formel-E-Strassenrennens und verfügt über eine Drei-Jahres-Lizenz der Formula E Operations sowie die Verlängerungsoption bis 2024 für die Austragung eines jährlichen Formel E-Rennens in der Schweiz. Das Unternehmen verantwortet, unter Leitung von Pascal Derron, die gesamte Renninfrastruktur in Zürich, die Event Operations und die Vermarktung des Rennens in der Schweiz. Die Swiss E-Prix Operations AG hat ihren juristischen Sitz in Frauenfeld (TG) und verfügt über Büros im Zürcher Kreis 2.

Julius Baer Zurich E-Prix 2018 im Internet: www.ZurichEPrix.ch www.FIAFormulaE.com

Facebook: https://www.facebook.com/events/1886480251671806/ Instagram: https://www.instagram.com/eprixzurich/ Twitter: www.twitter.com/FIAFormulaE (@FIAFormulaE) YouTube: www.youtube.com/user/FIAFormulaE

Foto-Download (Pascal Derron und Race Track 2018): http://bit.ly/2CVB8CI

Weitere Auskünfte: Stephan Oehen, Mediensprecher Telefon +41 43 541 10 07 Mobil +41 79 410 02 26 E-Mail: stephan.oehen@zuricheprix.ch

Über die FIA Formel E-Meisterschaft Die FIA Formel E-Meisterschaft ist eine Strassenrennserie für Elektrofahrzeuge und die weltweit erste internationale Motorsportkategorie für Einsitzer mit vollelektrischem Antrieb. Die Formel E bietet elektrisierende Kopf-an-Kopfrennen in den bedeutendsten Städten der Welt vor den einzigartigen Stadtbildnern von New York, Hongkong, Paris, Rom und Zürich, um nur einige Beispiele zu nennen. Im September 2014 startete die Formel E rund um den Olympiapark in Peking in ihre erste Saison. In der vierten Ausgabe der FIA Formel E-Meisterschaft kämpfen 10 Teams und 20 Fahrer in 11 Städten auf allen fünf Kontinenten um die Krone des Formel-E-Champions. Die Saison 2017/18 wurde zu Beginn Dezember mit einem zweitägigen Rennen in Hongkong eröffnet und endet im Juli 2018. Bei der Formel E geht es um mehr als nur darum, der Schnellste zu sein – sie ist eine Wettbewerbsplattform, auf der Strassentechnologie getestet und entwickelt wird und die die Verbesserung des Designs und der Funktionalität elektrischer Fahrzeugkomponenten unterstützt und den weltweiten Übergang zu sauberen Transportmitteln beschleunigt. In dieser Saison haben sich weitere Hersteller der elektrischen Revolution angeschlossen. Der amtierende Champion Lucas di Grassi möchte seinen Titel am Steuer eines Wagens aus dem von Audi unterstützten ABT Schaeffler Team verteidigen. Weitere namhafte Hersteller wollen in die Formel E einsteigen – darunter BMW und Nissan zeitgleich zur Einführung der neu aufgemachten Wagen und Akkus in Saison 5. Auch Mercedes-Benz und Porsche planen den Einstieg in die Formel E.

Die Swiss E-Prix Operations AG wurde 2017 gegründet. Gründer und Geschäftsführer ist Pascal Derron. Er gilt als ausgewiesener Eventbusiness-Kenner und hat in seiner früheren Geschäftsleitungsfunktion beim Eventbauer NÜSSLI bereits weltweit Formel E-Projekte verantwortet. Unterstützt wird Derron von einem inzwischen 15-köpfigen Team von Spezialisten sowie freien Mitarbeitenden. Die Formula E Operations Limited mit Sitz in London hat der Swiss E-Prix Operations AG eine Dreijahres-Lizenz zur Durchführung des FIA Formula E-Rennens in der Schweiz erteilt sowie die Verlängerungsoption bis 2024. Die Swiss E-Prix Operations AG verantwortet die gesamte Renninfrastruktur in Zürich, die Event Operations und die Vermarktung des Rennens in der Schweiz. Zum Kernteam gehören: Christian Scholbrock, Leiter Partner & Sponsoren, Thesna Stellmacher, Leiterin Veranstaltungsorganisation, Karin Ruhland, Leiterin Marketing & Communications, Stephan Oehen, Mediensprecher und Roger Tognella, Koordinator mit der Stadt Zürich.

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Sonstiges

Degussa prägt erstmals offizielle Silbermünze zum Zürcher Kantonalschützenfest

Degussa prägt erstmals offizielle Silbermünze zum Zürcher Kantonalschützenfest

Degussa Zuercher Kantonalschuetzenfest Silbermünze Etui (Bildquelle: Degussa Goldhandel AG)

Zürich, 15. Dezember 2017: Der grösste Edelmetallhändler der Schweiz, die Degussa Goldhandel AG, legt anlässlich des 26. Zürcher Kantonalschützenfestes erstmalig den „Schützentaler Zürcher Kantonalschützenfest 2018“ in Silber und in der Gewichtsgrösse von einer Unze auf. Dabei wird die Münze nur bis zum Ende des Schützenfestes im Limmattal am 15. Juni 2018 produziert, was für ihren Sammlerwert mit Sicherheit förderlich sein wird. Die Degussa-Münze verfügt über den höchsten Feinheitsgrad von 999 Feinsilber, sie wird mit einem Zertifikat in einem edlen Etui verkauft und liegt preislich bei 55,- CHF. Erhältlich ist die Münze bereits in den Degussa Verkaufsgeschäften in Zürich und Genf sowie im Onlineshop. Der Schützentaler wird ausserdem im Rahmen des Schützenfestes vor Ort durch den Veranstalter abgegeben.

Die Münz-Vorderseite zeigt das Logo des Zürcher Kantonalschützenfestes, das an ein Fadenkreuz als Symbol des Schiesssports angelehnt ist. Die Rückseite schmückt passend eine Zielscheibe, die von den sechs Wappen der Kantonsgemeinden Birmensdorf, Weiningen, Aesch, Dietikon, Höngg und Unterengstringen umrahmt wird. In diesen Ortschaften finden die Schiesswettbewerbe 2018 statt. Der Schützentaler ist die offizielle Münze zu diesem traditionsreichen Anlass. Er wird in der Schweiz geprägt und wurde in Zusammenarbeit mit den Organisatoren der Veranstaltung entwickelt.

Andreas Hablützel, Geschäftsführer der Degussa: „Das Kantonalschützenfest ist für uns und für die Zürcher ein ganz besonderer Anlass, den wir mit dieser speziellen Münze gebührend ehren wollen. Mit ihr setzen wir die schweizerische Tradition der Schützentaler fort, die vor rund 175 Jahren begründet wurde. Deshalb ist der Degussa „Schützentaler Zürcher Kantonalschützenfest 2018″ ein wunderbares Sammelstück für Schützinnen und Schützen, Münzbegeisterte und alle Zürcher gleichermassen.“

Die Schützenfestmünzen wurden erstmals 1842 anlässlich der eidgenössischen Schützenfeste geprägt. Ab dem Jahr 1855 hatten sie dieselbe Grösse, Legierung und ein Gewicht wie ein Schweizer 5-Franken-Stück und wurden während und nach den Schützenfesten als offizielle Zahlungsmittel gebraucht. Der letzte offizielle Schützentaler wurde im Jahre 1939 von der Schweizer Münzprägeanstalt geprägt.

Das 26. Zürcher Kantonalschützenfest 2018 im Limmattal findet vom 15. Juni bis zum 1. Juli 2018 statt. Bei dem Schiesssportanlass werden mehr als 6.500 Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz erwartet und es finden eine Reihe von speziellen Einzelveranstaltungen, wie zum Beispiel der „Tag der Jugend“, der „Militärwettkampf“ und der „Tag der Matchschützen“ statt.

Weitere Informationen zum Schützentaler finden Sie unter www.degussa-goldhandel.ch.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Seit dem Jahr 2012 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel AG mit Sitz in Zürich und einer weiteren Niederlassung in Genf im schweizerischen Edelmetallmarkt aktiv. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern in Europa aufgestiegen.

Darüber hinaus unterhält die Degussa elf Niederlassungen in Deutschland sowie Standorte in Madrid und in London. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von mehr als zwei Milliarden Schweizer Franken. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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Auszeichnung: Ray Popoola ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts

Schweizer Spitzen-Coach begleitet Leistungssportler und Entscheider in der Wirtschaft

Auszeichnung: Ray Popoola ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas

Zürich, 17. Juli 2017.
Als einer der ersten Experten aus den Bereichen Coaching, Weiterbildung und Management-Beratung ist Ray Popoola Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Popoola ist spezialisiert auf Business-Coaching für Manager und Unternehmer sowie auf die professionelle Begleitung von Leistungssportlern. Der Schweizer zählt zu den führenden Mental-Coaches und Coach-Ausbildern Europas.

„Mit Ray Popoola haben wir einen Top-Spezialisten gewonnen, der sich national und international einen Namen gemacht hat und der sowohl über renommierte Referenzen als auch über herausragende Formalqualifikationen verfügt. Die Liste seiner Methodenkenntnisse, Zertifikate und Auszeichnungen ist lang und beweist sein umfangreiches Können in seinem Genre. Gerne und mit Stolz haben wir ihm das Gütesiegel „Best99 Premium Expert“ verliehen“, erklären Peter Buchenau und Falk S. Al-Omary, die die Expertengemeinschaft ins Leben gerufen haben. Die Best99 seien „die Besten ihres Fachs“ und müssten dies im Rahmen des aufwändigen Aufnahmeverfahrens in die Qualitäts-Gemeinschaft auch beweisen.

Neben der Auszeichnung als „Best99 Premium Expert“ erhält Ray Popoola auch einen Buchvertrag und wird zukünftig regelmäßig auf der Plattform www.chefsache24.de publizieren. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Chefsache-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management und Führung entwickeln“, so Buchenau und Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Experts“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentoren zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Ray Popoola ist der erste in der Schweiz ansässige Trainer und Coach, der der Expertengemeinschaft angehören wird. Weitere Informationen über Ray Popoola gibt es unter www.chefsache24.de/ray-popoola-premium-expert und unter www.raypopoola.com Mehr zur Chefsache Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den Aufnahmekriterien und zu anderen Best99 Premium Experts sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter www.chefsache24.de

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Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas

Zürich, 16. September 2017.
„Warum brauche ich einen Coach? Ich kann doch alles auch in Büchern nachlesen.“ Mit dieser Frage sehen sich auch Spitzen-Coaches und herausragende Management-Trainer konfrontiert. Der Schweizer Mental-Coach Ray Popoola, der seit vielen Jahren Top-Entscheider aus der Wirtschaft und Spitzensportler bei persönlichen Veränderungen begleitet und sie nachweislich zu Bestleistungen bewegt, hat für diese Frage kein Verständnis. „Wirkungsvolles Coaching sowie echte, lebenswichtige und bewusstseinserweiternde Veränderungen beginnen da, wo menschliche Interaktion stattfindet und der Bullshit endet“, sagt er. Mit Bullshit meint er die typischen Erfolgstipps aus der Ratgeber-Literatur und aus Illustrierten, die über Erfolgsuchende hereinströmen wie Wellen an die Küste. „Die sind meist banal. Nichts davon ist wirklich individuell. In der Umsetzung bleiben diese Allgemeinplätze ungefähr so wahr und nachhaltig wie das Tageshoroskop“, meint er und fordert, bestimmte Aussagen und vermeintliche Tipps mehr zu hinterfragen.

„Wir nehmen viele Allgemeinplätze viel zu selbstverständlich hin. „Wenn ich das schaffe, dann schaffst Du das auch“. „Jedes Ziel beginnt mit dem ersten Schritt“. Oder: „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN“. Das alles sind doch nichtssagende Trostpflaster, die je nach Perspektive immer ganz oder teilweise wahr sind, aber den Empfänger der Botschaften alleine lassen, wenn es um seine eigenen Themen geht“, kritisiert Popoola. Erst durch das tiefe Eindringen in die Psyche durch einen dafür speziell ausgebildeten Menschen und einer intensiven Auseinandersetzung mit den persönlichen Hindernissen, Limitierungen und Blockaden werde wirklich etwas bewegt. „Jeder hat doch seinen ganz eigenen Rucksack, seine persönlichen Eigenschaften und Lebensmotive. Das kann nicht in einem Ratgeber oder in einer dreiminütigen Videositzung erfasst und bearbeitet werden“, macht der Mental-Coach deutlich. Nicht umsonst hätten erfahrene Coaches zahlreiche Zertifizierungen durchlaufen, Methoden erlernt und Erfahrungen gemacht – ein Buch sei für alle gleich, eine „Persönlichkeits-Entwicklungs-Phrasen-Giesskanne“. Ein hochwertiges Coaching hingegen sei maximal individuell. „Was bei dem einem funktioniert und einen radikalen Wandel zum Besseren bewirkt, kann bei einem anderem genau den gegenteiligen Effekt haben“, weiss Popoola.

Was in den meisten Büchern nachzulesen sei, sei bestenfalls rudimentäres Allgemeinwissen, das nicht mal „zum Malen nach Zahlen“ tauge. Unbegleitet blieben mehr als 95 Prozent aller Ansätze wirkungslos. Nur durch einen Coach, der persönlich, charakterlich und fachlich mit dem Klienten kompatibel sei und der eine gewisse Spezialisierung nachweisen könne, liessen sich Ziele auch wirklich erreichen. „Persönliche Veränderungen sind nicht trivial, sondern für die meisten Menschen einer der grössten und schmerzlichsten Herausforderungen“, so Popoola. Deswegen müsse der Klient auch mitarbeiten, sich seinem Schmerz und seinen Problemen stellen und sich selbst konfrontieren. „Das fordert kein Ratgeber. Deswegen wirkt er nicht. Und dieser Prozess braucht individuelle Begleitung.“

Freilich möchte Ray Popoola Bücher und Ratgeber-Seiten nicht verdammen. Mancher Impuls sei sicher hilfreich und könne zuerst einen inneren Dialog und später den Wunsch nach persönlicher Veränderung auslösen. „Wenn es aber ans Eingemachte geht, wenn der Weg wirklich gegangen werden muss, Disziplin und Durchhaltewillen nötig sind und wenn individuelle Grenzen erreicht und verschoben werden, dann ist es gut, wenn jemand da ist, der versteht, moderiert und unterstützt. Nur wer das leisten kann, auf höchstem Niveau, sollte sich auch Coach nennen dürfen“, so der Mentaltrainer, Executive-Coach und Coach-Ausbilder, der nicht nur seine eigenen Klienten ermutigt, viel mehr zu hinterfragen und auch dem Coach „auf den Zahn zu fühlen“. „Die Klienten sollten mündiger werden. Nicht alles, was schön klingt, ist auch wahr und hilfreich.“ Wer Bestleistung bringen und mehr aus sich herausholen möchte, sollte für sich auch den besten Coach suchen. Wohlfeile Worte allein seien noch kein Qualitätsmerkmal.

Weitere Informationen über Ray Popoola und jede Menge Hintergrundwissen zum Thema mentales Coaching für Business-Entscheider und Sportler gibt es unter www.raypopoola.com

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Karriere zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

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Schmutzige Manschetten werden zum Wahr-Zeichen

Die neue Wahrhaftigkeit: Bronzeuhren

Schmutzige Manschetten werden zum Wahr-Zeichen

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Zürich, 6. September 2017. Maurice de Mauriac, eine kleine Zürcher Uhrenmanufaktur macht Bronzeuhren zum neuen Wahr-Zeichen für alle Lenker und Denker in der Wirtschaft. Ihre Bronzeuhren hinterlassen ehrliche Spuren an den sonst so penibel weiß gehaltenen Manschetten. Männer sind mit Bronzeuhren wieder Männer! Und man kann sehen, dass sie etwas bewegen – und Spuren hinterlassen.

Zu weißen Westen und Manschetten haben in der Finanzkrise nachhaltig Schaden genommen. Der glatte Manager erzeugt heute eher Misstrauen, als Vertrauen. Daniel Dreifuss, Gründer von Maurice de Mauriac: „Fehlerlose, glatte Menschen machen uns allen Angst. Deshalb haben wir nach einer Bronze für unsere Uhren gesucht, die ein kalkuliertes Makel hinterlässt.“ Bronzeuhren sind schwer, sie sind lebendig und hinterlassen Spuren, die zeigen, dass der Träger lebt.

Leonard Dreifuss, Dreifuss“ Sohn: „Authentizität und Wahrhaftigkeit sind die neuen Werte und denen geben wir mit Bronzeuhren einen lebendigen Ausdruck.“ Mittlerweile haben die Dreifuss für fast alle ihrer Uhrenmodelle auch Bronzegehäuse. Die Bronze kommt natürlich aus der Schweiz, aus Zürich genau, der Heimat der Dreifuss und Ihrer Uhren.

Das aktuellste Wahr-Zeichen der Dreifuss“ ist die L2. „Eine Taucheruhr, mit der man sogar stilvoll untergehen kann.“ Ein Satz, den Massimo Dreifuss, Dreifuss“ zweiter Sohn mit einem Lächeln sagt.

Maurice de Mauriac selbst arbeitet seit über 30 Jahren daran, fehlerlos zu sein. Doch sehen die Dreifuss einen Fehler als Wahr-Zeichen und machen aus jedem Fehler eine lustvolle Erfahrung. Manche erweisen sich als Einzigartigkeit, werden gepflegt, andere mit viel Arbeit ungeschehen gemacht. Aus jedem Fehler lernen sie und das darf man dann auch an ihren Manschetten sehen, wenn sie welche tragen.

Zürich ist die Heimat unserer Familie, Freunde, Partner, unseres Ateliers und vieler Maurice de Mauriac Kunden: Schweizer Uhren gibt es viele. Zürcher Uhren gibt es nur von Maurice de Mauriac. Sie vereinen das Achtsame, das Schweizer Qualität ausmacht, mit der internationalen Urbanität der größten und wildesten Stadt der Schweiz – mit Zürich. Jede unserer Uhren wird in Zürich entwickelt, von Zürchern geprüft und schliesslich in kleinen Auflagen in Zürich gefertigt. Der Schmelztiegel, in dem Schweizer Achtsamkeit mit Zürcher Urbanität verschmolzen wird, ist das Atelier in der Tödistrasse 48. Der Sitz des Familienbetriebs Maurice de Mauriac.

Von Zürich gemacht!
Unsere Familie lebt und wirkt in Zürich, ist mit der Stadt in einem Flow aus Achtsamkeit, Verrücktheit und trägt diese Energie in jede Uhr. Deshalb steckt in jeder einzelnen Uhr – und sei sie noch so edel – auch immer etwas Rebellisches. Rebellenuhren von Maurice de Mauriac haben dafür auch immer etwas Feines.

Wer Zürich liebt, zeigt das besonders gerne.
Wer wie wir, Zürich liebt, möchte das zeigen. Neben dem Wort Zürich, dass auf jedem Zifferblatt seine Heimat hat, kann man eine Maurice de Mauriac auch mit einem Natoband ausstatten. Natürlich auch in den Farben Zürichs: Blau und weiss. Unsere Natobänder gibt es in vielen verschiedenen Farbvariationen, die entweder Ihre Lieblingsfalben in sich tragen oder auf Themen wie Automobilia, Sport, Nautik, Outdoor und viele andere Themen abgestimmt sind. Die Auswahl der Farben und Materialien ist gross. Sie können sich bei der Auswahl aber auf die sicheren Augen der Dreifuß Familie verlassen, die sie immer im Atelier in der Tödistrasse 48 antreffen.

Zürich trägt die ganze Welt in sich und wir tragen Zürich in die ganze Welt.
Für ein kleines Familienunternehmen können wir schon auf große internationale Erfolge stolz sein. Unsere Uhren haben Kunden auf der gesamten Welt. Nicht wenige, die Zürich verlassen müssen, nehmen eine Maurice de Mauriac mit hinaus in die Welt.

Sie alle gehören zur Familie, zu den Dreifuss, zu Zürich, zur Schweiz und natürlich zur Familie der Maurice de Mauriac Uhrenliebhaber.

Willkommen an der Tischuniversität
Wenn Sie diese Familie treffen möchten, besuchen Sie uns bald in unserem Atelier in der Tödistrasse 48. An unserer Tischuniversität, der Seele des Ateliers, plaudern wir, trinken einen
Espresso, reden über Zürich und natürlich immer auch über unsere Leidenschaft – über Uhren. Wenn dafür keine Zeit oder der Weg einfach zu weit ist, rufen Sie uns an, schreiben Sei uns eine Mail oder kommen sie zu uns auf Facebook, Instagram, Pinterest, Trip Advisor oder wo immer wir für Sie Familie sind – Ihre Uhrenfamilie aus Zürich.

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Spitzentrainer Ray Popoola unterstützt Sales-Team des Inneneinrichters Kinnarps

Intrinsische Motivatoren und Selbsterkenntnis zum Wohle des Kunden und des Unternehmens

Spitzentrainer Ray Popoola unterstützt Sales-Team des Inneneinrichters Kinnarps

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas

Zürich, 11. April 2017.
Kinnarps ist der grösste Hersteller von Einrichtungslösungen rund um den Arbeitsplatz in Europa. Und wer Arbeitsplätze ausstattet, der hat auch eine grosse Verantwortung für die Themen Produktivität, Motivation und Leistungsfähigkeit. Um diese sowohl im eigenen Team weiter zu steigern als auch durch neurowissenschaftliche Kenntnisse die Beratungskompetenz gegenüber den anspruchsvollen Kunden des Unternehmens noch weiter zu erhöhen, hat Kinnarps Schweiz nun den Züricher Spitzentrainer und Mentalcoach Ray Popoola engagiert. Popoola unterstützt das Kinnarps-Sales-Team rund um die Themen intrinsische Motivation, bessere Interaktion und Team-Performance.

„Nur wer sich selbst und seine inneren Antreiber und Motive kennt, weiss auch, wie er den Kunden bestmöglich erreichen kann. Funken auf der gleichen Wellenlänge, mit sich selbst und der eigenen Persönlichkeit im Einklang zu sein und ein tiefes Verständnis für die eigene Psyche zu haben, ist die beste Basis für das perfekte Beratungsgespräch. Wer weiss, was in einem selbst vorgeht, versteht auch besser, was andere empfinden – und was sie sich wirklich wünschen“, ist Ray Popoola überzeugt. Auf Basis einer wissenschaftlich validierten Methode entwickelt er das Kinnarps Sales-Team auf zwei Ebenen weiter: bei der individuellen Motivation und Selbsterkenntnis als Kundenberater und als gemeinsames Sales-Team, das gemeinsam seine Kompetenz als Marktführer zum Wohle des Kunden einbringt. „Teams, die sich blind verstehen, sich untereinander persönlich und fachlich vollkommen vertrauen können und die so perfekt interagieren, sind der beste Garant für optimalen Kundenservice“, erklärt Popoola. Hier wolle er einen entscheidenden Beitrag leisten.

„Motivation, Performance, Teamkompetenz und Psychologie werden für Unternehmen immer wichtiger“, verdeutlicht auch Michelle Petit, Sales Director von Kinnarps in der Schweiz. Mit Ray Popoola habe man einen Top-Profi für das Kinnarps Sales-Team gewonnen, der diese Themen aus dem Effeff beherrsche und diese mit einer tiefen Kenntnis unternehmerischer, betriebswirtschaftlicher und Führungskompetenz kombiniere. „Es gibt nur sehr wenige Coaches und Trainer, die über eine derartige Methodenvielfalt und neurowissenschaftliches Know-how verfügen und selbst jahrelang als Manager in mittelständischen und grossen Unternehmen tätig waren“, erklärt Petit die Entscheidung für Popoola als Persönlichkeitsentwickler und Trainer bei Kinnarps. Popoola sei ein Praktiker, der Motivationscoaching und Persönlichkeitsentwicklung alltags- und geschäftstauglich gestalte, kein Coach „aus dem Wolkenkuckucksheim“. Sie sei dankbar, Popoola, der auch Top-Manager und Spitzensportler unterstützt, für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Michelle Petit ist sich sicher, dass neben dem Kinnarps-Sales-Team auch die Kinnarps-Kunden von den neuen Erkenntnissen profitieren werden. „Erfolgreiche Unternehmen bringen Bestleistung, die auch der Kunde spürt. Garant dafür sind top-motivierte Mitarbeiter“, so Petit abschliessend.

Weitere Informationen über den Premium-Hersteller von Einrichtungslösungen Kinnarps gibt es unter www.kinnarps.com Mehr zu den Themen Motivation, Coaching, Performance und Persönlichkeitsentwicklung in Unternehmen sowie über den Spitzentrainer und Coach Ray Popoola gibt es unter www.raypopoola.com

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Zukunft zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

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Road to dmexco 2017 startet mit internationalen Satellites

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #satellite

Road to dmexco 2017 startet mit internationalen Satellites

Auf der Suche nach spannenden, neuen Themen, Trends und Strategien der globalen Digitalwirtschaft tourt die dmexco 2017 um die Welt: In den bekannten dmexco Satellites in London (8. Februar), Zürich (22. Februar) und Tel Aviv (27. März) lädt die dmexco ausgesuchte Entscheider zum Austausch und hochkarätigem Netzwerken ein. Darüber hinaus engagiert sich die dmexco als Conference Partner des Interactive Advertising Bureau (IAB) beim Mobile World Congress in Barcelona (28. Februar). Dort werden die zentralen Themen des Mobile Business diskutiert. Weitere Informationen zu den internationalen dmexco Events 2017 unter http://dmexco.de/events.

Köln, 7. Februar 2017 – Wichtige Trends, hochkarätige Kontakte, aussichtsreiche Geschäfte: Mit ihrer erfolgreichen Satellite-Eventreihe exportiert die dmexco 2017 ihren Spirit in die Digital Business-Metropolen London (8. Februar), Zürich (22. Februar) und Tel Aviv (27. März). Neben erstklassigem Networking mit spannenden Gesprächen und Diskussionen über die globalen Themen der digitalen Wirtschaft stehen die viel versprechenden Business-Potenziale einer dmexco Beteiligung im Mittelpunkt. Hier erfahren die Unternehmen, wie sie die dmexco für erfolgreiche Geschäftsabschlüsse und einen direkten Zugang zum internationalen Markt nutzen können. Ein Satellite Event der besonderen Art erwartet ausgesuchte Entscheider der Schweizer Digitalwirtschaft: Als Partner des IAB Switzerland unterstützt die dmexco mit einer internationalen Conference „D:PULSE“, den neuen Treffpunkt und Impulsgeber für die Digitalwirtschaft in der Alpenregion. Als Conference Partner des IAB holt die dmexco hochkarätige Speaker zum diesjährigen Mobile World Congress nach Barcelona, um unter dem Titel „Surviving in a Mobile-Only Marketplace: Strategies of Top Marketers and Publishers to Connect with Consumers“ die zentralen Themen und aktuellen Herausforderungen des Mobile Business zu präsentieren.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Mit der dmexco verfolgen wir seit dem Start den Anspruch, die globale Digitalwirtschaft an einem Ort zu versammeln und Business zwischen den Teilnehmern und Märkten zu initiieren. Der fortlaufende Austausch mit allen Playern der digitalen Industrie ist ein absolutes Muss und fördert die hohe Relevanz der dmexco. Auf unseren Events spüren wir die maßgeblichen Themen der globalen Digitalwirtschaft auf und intensivieren unsere Partnerschaft mit Unternehmen aus den wichtigsten Digitalmärkten. Auch 2017 wird für uns wieder ein Jahr des Wachstums!“

Weitere Informationen zu den dmexco Events 2017 gibt es unter http://dmexco.de/events.

Vorschlag für Twitter
#roadtodmexco #2017 startet mit internationalen #dmexco Events – http://dmexco.de/events

Vorschlag für Facebook
Auf der Suche nach spannenden, neuen Themen, Trends und Strategien der globalen #Digitalwirtschaft tourt die #dmexco 2017 um die Welt: In den bekannten dmexco Satellites in #London (8. Februar), #Zürich (22. Februar) und Tel Aviv (27. März) lädt die dmexco ausgesuchte Entscheider zum Austausch und hochkarätigem Netzwerken ein. Darüber hinaus engagiert sich die dmexco als Conference Partner des Interactive Advertising Bureau (IAB) beim Mobile World Congress in #Barcelona (28. Februar). Dort werden die zentralen Themen des Mobile Business diskutiert. Weitere Informationen zu den internationalen dmexco Events 2017 unter http://dmexco.de/events.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie verbindet die reale Wirtschaft mit visionären Trends und definiert die kommerziellen Potenziale von morgen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco zum Vorreiter der digitalen Transformation entwickelt und treibt als Wachstumsmotor die globale Digiconomy voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der Digiconomy.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Kantonspolizei Zürich setzt bei Ermittlungen und anderen Polizeiaufgaben auf MindManager

Alzenau, 12.1.2017 – Die Kantonspolizei Zürich übernimmt als Kriminal-, Sicherheits- und Verkehrspolizei Verantwortung für die Sicherheit im Kanton Zürich. Sie ist dabei im ganzen Kanton präsent, leistet Präventionsarbeit und orientiert sich dabei an den Verantwortlichkeiten und Grundsätzen von Gesetzmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit.

Die Herausforderung
Das Spektrum der Polizeiarbeit ist vielschichtig, anspruchsvoll und unterliegt in der Regel großem Erfolgs- und Zeitdruck. Vor allem das Zusammenspiel einzelner Organisationsbereiche und die Komplexität der zu erfüllenden Aufgaben lassen sich nur schwer koordinieren. Die Kantonspolizei Zürich ging 2015 deshalb auf die Suche nach einer pragmatischen Softwarelösung, die das Management dieser Aufgaben erleichtert und die Transparenz erhöht. Die gesuchte Lösung sollte bei der Visualisierung komplexer Zusammenhänge helfen, die Kommunikation zwischen den Verantwortungsbereichen erleichtern und – wenn möglich – die Basis einer zu errichtenden Wissens- und Erfahrungsplattform bilden. Vor allem aber sollte sie helfen, bei Ermittlungsfällen Informationen zentral und transparent zu erfassen.

„Bei uns arbeiten in der Regel 4 bis 5 Polizisten an einem Fall“, sagt Simon Heller, Dienstchef bei der Kantonspolizei Zürich. „Damit diese ihre Daten nicht länger in einem Worddokument sammeln müssen, sondern eine zentrale Plattform haben, auf der sie gemeinsam arbeiten können, haben wir uns nach einer passenden Visualisierungssoftware umgesehen.“ Mit dieser sollten vor allem Zusammenhänge und Abhängigkeiten abgebildet, aber auch Querverweise und Quellen integriert sowie Abläufe nachvollziehbar dargestellt werden.

Die Lösung
Aufgrund des spezifischen Anforderungsprofils und der Tatsache, dass verschiedene Polizisten der Zürcher Kantonspolizei die Mindmapping-Methode kannten, entschied man sich, MindManager zu testen. „Uns war wichtig, dass wir mit der Software eine schnelle Statusübersicht für die Teams generieren können“, sagt Heller. Außerdem wollte man ein Tool, das möglichst intuitiv zu bedienen ist und in dem sich Verantwortlichkeiten, Zeitpläne und Ressourcen einfach nachvollziehen lassen. „MindManager war exakt das, wonach wir gesucht haben“, erinnert sich Heller. Mittlerweile wurde MindManager behördenweit bei der Kantonspolizei Zürich auf 2.000 Arbeitsplätze ausgerollt und täglich nutzen etwa 100 Beamte diese Plattform für ihre Ermittlungsarbeit.

„Mit MindManager erfassen wir zu jedem Ermittlungsfall zunächst unsere Hypothese, dann binden wir Dokumente, Informationen und Links ein und dokumentieren Schritt für Schritt den Stand unserer Ermittlungen. So haben wir immer alles auf einen Blick“, sagt Heller. Auch er profitiert von dieser neuen Arbeitsweise, denn auf Knopfdruck kann er jetzt die benötigte Fall-Map öffnen und beispielsweise an Entscheidungsträger weitergeben. „Ich nutze bei MindManager sogar die Kalkulationsfunktion“, ergänzt Heller, der in seinen Diensten auch mit Drogenkriminalität zu tun hat. „Wenn es bei Drogendelikten etwa darum geht, dass wir schnell wissen möchten, wie hoch der Wert beschlagnahmter Ware ist, verwende ich eine hierfür angelegte Kalkulation innerhalb der Fall-Map und weiß sofort Bescheid“, berichtet der Polizist.

Das Ergebnis
Je Dienst gibt es bei der Kantonspolizei in der Regel 3 bis 4 dynamische Ermittlungsfälle. Seit der Einführung der Visualisierungssoftware haben es die verantwortlichen Dienstleiter leichter, diese zu überblicken. „In der Map sieht man auf den ersten Blick, ob bestimmte Aspekte kollidieren, ob beispielsweise der Zeitplan aus den Fugen gerät oder bestimmte Ressourcen zu viele Überstunden haben“, sagt Heller. Über dieses Einsatzszenario hinaus nutzen er und seine Kollegen MindManager auch als Präsentationssoftware, zum Brainstormen oder zum Vorbereiten von Sitzungsunterlagen und Protokollen. „Wir haben festgestellt, dass sich viele wiederkehrende Aufgaben mit MindManager hervorragend vereinfachen lassen“, erklärt der Polizist. Für die Zukunft hat er bereits ein neues MindManager Projekt ins Visier genommen: er möchte eine Wissensmap aufbauen, die alle relevanten Informationen umfasst, die für neue Kollegen oder Externe wichtig sind. Damit will Heller nicht nur für eine effektivere und schnellere Einarbeitung von Polizeibeamten sorgen, sondern auch eine solide Basis für wichtige „Lerneffekte“ installieren. „Aus den Erfahrungen, die wir bei früheren Ermittlungen gemacht haben, lassen sich oft interessante Ansätze für aktuelle Fälle ableiten. In einer Map lässt sich dieses alles sehr anschaulich und leicht verständlich visualisieren, sodass wir in unserer täglichen Polizeiarbeit davon nachhaltig profitieren werden“, prognostiziert der Beamte.

Weitere Informationen unter https://www.mindjet.com/de/kunden/

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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