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Schluss mit Essverboten

Warum die Pharmaindustrie uns den Appetit verdirbt

Schluss mit Essverboten

Foto: Plassen-Verlag (No. 5980)

sup.- Es ist eine vermeintliche Kausalkette, an die mittlerweile viele Menschen glauben: Zucker und mit Zucker zubereitete Lebensmittel machen dick, krank und süchtig. Wissenschaftliche Fakten, die einen solchen Zusammenhang belegen, gibt es nicht, es zählt allein der Glaube. Aber warum ist ausgerechnet Zucker zum Sündenbock auserkoren worden? Weil dieser Nährstoff in vielen Lebensmitteln und fast allen wohlschmeckenden Nahrungsmitteln steckt, ist er der ideale Hebel für diejenigen, die gegen die heutige Ernährungswirtschaft zu Felde ziehen. Nur was den Menschen schmeckt, taugt schließlich für den ideologischen Kampf. Und für die Geschmacksnote süß haben Menschen eine angeborene Vorliebe, woraus sich dann ableiten lässt, dass Zucker angeblich süchtig macht. Korrekt ist, dass wohlschmeckende Speisen Freude machen und eine gewisse Lust auf Wiederholung des Genusses in sich bergen. Das ist aber genauso wenig verwerflich oder gar krankhaft wie das menschliche Bedürfnis nach Sonne und Licht.

Wer profitiert davon, uns so gründlich den Appetit zu verderben? Der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel hat einen erschreckenden Verdacht, den er mit schlüssigen Fakten untermauert: „Sowohl die sich als Verbraucherschützer gerierenden NGOs als auch die Medien, die ein solches Thema willig aufgreifen, machen sich zu Handlangern von Konzernen, die an neuen Märkten basteln“, so lautet seine Überzeugung in dem investigativen Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag).

Strategisch geschickt haben Pharmaunternehmen über viele Jahre durch die Schaffung eines passenden Meinungsklimas einen Milliardenmarkt für Schlankheits- und Entwöhnungspillen entwickelt, für den nach Brendels Recherche sogar die Weltgesundheitsorganisation WHO mit ihren Empfehlungen instrumentalisiert wurde. „Eigentlich muss es doch nachdenklich stimmen, dass alle wesentlichen Leiden der Wohlstandsgesellschaft am Gewicht hängen sollen“, so Brendel. Zumal die Lebenserwartung der Menschen kontinuierlich steigt. Aber dieser Mix aus Übergewicht, Zucker und Sucht – kontinuierlich thematisiert und dramatisiert – bildet natürlich einen idealen Nährboden für pharmazeutische Cocktails. Neue Märkte brauchen neue Krankheiten. Man nehme die Übergewichtsproblematik, erkläre sie mit dem weit verbreiteten Zuckerkonsum, und erhält durch dieses Konstrukt ein gigantisches Absatzpotenzial. Brendels Buch liest sich wie ein Krimi und lässt die ganzen Diskussionen um Übergewicht und Ernährung in einem völlig neuen Licht erscheinen. „Schluss mit Essverboten“ sollte Pflichtlektüre für Politiker, NGOs sowie Medienvertreter sein und für jeden Konsumenten, der wieder ohne schlechtes Gewissen Freude an der täglichen Ernährung haben möchte.

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Haltungsschäden durch Zuckerkonsum?

Der Triumpf des Gesäßes über die Bewegung

Haltungsschäden durch Zuckerkonsum?

Foto: Fotolia / vadymvdrobot

sup.- Viele Mütter sind voller Zweifel beim wöchentlichen Familieneinkauf. Ständig hören und lesen sie, dass in fast allen Lebensmitteln Zucker enthalten ist und dieser Nährstoff soll bekanntlich äußerst schädlich sein und außerdem dick machen. Für diese Verunsicherung gibt es jedoch aus wissenschaftlicher Perspektive keinen Grund. Anlass zur Sorge sollte Eltern vielmehr der weit verbreitete Bewegungsmangel ihrer Kinder machen. Denn Ursache von Übergewicht, Haltungsschäden, motorischen Defiziten sowie geringerer körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit ist Studien zufolge in erster Linie der zunehmend inaktive Lebensstil der modernen Durchschnittskindheit.

Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass sowohl die Energieaufnahme insgesamt wie auch der Zuckerverbrauch im Speziellen in den letzten Jahren auf nahezu konstantem Level geblieben sind. Gravierend verändert hat sich hingegen das Bewegungspensum, nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Kindern und Jugendlichen. Laut der HELENA-Studie (Healthy Lifestyle in Europe by Nutrition in Adolescence) verbringen Jugendliche in Europa im Schnitt neun Stunden pro Tag im Sitzen, das entspricht mehr als 70 Prozent ihrer Wachzeit. Maßgeblich für die „Adipositas-Epidemie“ ist eine unausgewogene Energiebilanz bedingt durch den Triumpf des Gesäßes über die Bewegung.

Diese mangelnde körperliche Aktivität in den Fokus zu stellen, scheint jedoch für viele Ernährungsdogmatiker und Gegner der Lebensmittelwirtschaft ebenso wie für etliche Politiker weitaus weniger attraktiv und lohnend zu sein als das Verdammen von Schokolade, Limonaden, Hamburgern und Co. Sie nehmen lieber eine Verunsicherung der Verbraucher bei der täglichen Ernährung in Kauf und verleiden ihnen zudem jegliche Freude am Essen. Gegen diesen vorherrschenden genussfeindlichen Zeitgeist wenden sich der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel und der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller mit ihrem lesenswerten Buch “ Die-Zucker-Lüge “ (Ludwig-Verlag ISBN 978-3-453-28075-5, 16,99 Euro). „Wir wollen aufklären, informieren und Sicherheit geben, solange der Genuss in diesem Land noch nicht zum Straftatbestand erklärt wird“, postulieren die Autoren.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Zucker: Gesunde Alternativen für“s schleichende Gift

Zucker: Gesunde Alternativen für"s schleichende Gift

Informationen zum Zuckerkonsum auf Mayr-Kuren.de

Wir konsumieren zu viel Zucker – und merken es häufig nicht einmal. Diese künstlich hergestellte Süße versteckt sich fies in verschiedenen Nahrungsmitteln. Ein Übermaß an Zucker verursacht Schäden an den Zähnen, macht dick, dumm und alt. Zum Glück gibt es zahlreiche süße Alternativen, die teilweise sogar richtig gesund sind.

Die Deutschen verzehren im Schnitt täglich knapp 100 Gramm Zucker – das ist fast vier Mal so viel wie die von der WHO vorgeschlagene Menge von 25 Gramm. Nicht gemeint ist dabei der in Obst enthaltene Zucker. Vielmehr geht es um Softdrinks und Süßigkeiten, aber auch Fruchtsäfte oder Honig. Der meiste Zucker allerdings, der heutzutage verzehrt wird, ist versteckt in Fertigprodukten, Brot und sogar Wurst und Schinken.

Ein Glas Cola am Tag ist da schon zu viel des „Guten“. In einer Dose Softdrink sind bis zu
40 g Zucker enthalten. Mit einem Esslöffel Ketchup wird gleichzeitig ein Teelöffel Zucker verzehrt. Und wer glaubt, sich mit Cerealien gesund zu ernähren, kann sich hier stark irren: In 30 Gramm sind leicht über 10 Gramm Zucker enthalten.

Dick, vergesslich und faltig durch Zucker

Die schädlichen Auswirkungen von künstlichem Zucker könnten ein ganzes Krankheitslexikon füllen. Sie reichen von einer zerstörten Darmflora und einer Übersäuerung des Körpers über hohen Blutdruck bis hin zu einem höheren Risiko, an Krebs zu erkranken. Laut WHO erhöht sich das Diabetesrisiko bereits ab der Menge von 25 Gramm Zucker täglich. Auch an der stetig steigenden Zahl an Übergewichtigen hat Zucker einen hohen Anteil. Bei täglich 50 Gramm des süßen Stoffes steigt zudem die Kariesrate. Und leider ist das noch nicht alles, was der künstliche Zucker im menschlichen Körper anrichtet.

Ein zu hoher Zuckerkonsum zerstört Areale im Gehirn, die für das Langzeitgedächtnis zuständig sind. Somit trägt Süßes zur Vergesslichkeit bei. Außerdem verzuckern beim Verzehr von Industriezucker u.a. die menschlichen Blutgefäße. Das führt zu einer beschleunigten Zellalterung und die Haut wird faltig. Auch auf zellulärer Ebene altert der Mensch durch übermäßige Nascherei. Positiv ausgedrückt: Wer weniger Zucker isst, lebt länger.

Süße Alternativen – gut für Zähne und zum Abnehmen

„Dennoch müssen Sie nicht auf Süßes verzichten“, sagt Frank Möller vom Portal www.mayr-kuren.de. „Verzicht ist immer etwas Negatives und schreckt die Menschen eher ab. Viel besser ist es doch, sich gesunde Alternativen zu suchen.“ Während der modernen Mayr-Kur ist Haushaltszucker ein Tabu und steht auch danach für die angestrebte Ernährungsumstellung auf der „schwarzen Liste“.

Zum Glück gibt es viele andere Möglichkeiten, seinen Heißhunger auf Süßes zu stillen. Allen voran sind natürlich reife Früchte zu nennen, die jede Menge natürlichen Zucker enthalten. Auch ungeschwefelte Trockenfrüchte besitzen einen Gesundheitswert und schmecken lecker süß.

Zum Süßen ist Stevia eine gesunde Alternative. Es ist zahnschonend, hat keine Kalorien und senkt den Blutzuckerspiegel. Xylit wirkt sogar unterstützend auf Zähne und Zahnfleisch und hat rund 30 % weniger Kalorien als Industriezucker. Im Kokoszucker sind verschiedene Mineralien enthalten und er hilft beim Abnehmen. „Bei braunem Zucker sollten Sie unbedingt den Vollrohrzucker bevorzugen“, erklärt Frank Möller. „Der ist unraffiniert und enthält u.a. Magnesium, Eisen und B-Vitamine. Allerdings stellt er nur das kleinere Übel zum weißen Zucker dar.“

Mehr Informationen rund um das Thema Zuckerkonsum:
www.mayr-kuren.de/zucker-gift-koerper

Mayr-Kuren.de gibt einen umfassenden Überblick zur May-Kur, einer bei der Entlastung und Reinigung des Darmes besonders wirksamen Methode.

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Frei von Chemie – warum Zucker bald sein Ende findet

Europäische Laubhölzer als gesunde Alternative zur Rohr- und Rübenzucker?

(NL/9531778578) Immer wieder präsentieren Unternehmen neue Produkte, die gesünder sein sollen. Aber nur selten entspricht das auch der Wahrheit. Denn auch wenn einige Produkte – welche gerne als Zuckerersatzprodukte verkauft werden – weniger Kalorien aufweisen, so sind oftmals Stoffe enthalten, welche auf Chemie oder Gentechnik hinweisen lassen. Bei Xucker hingegen sieht die Sache anders aus. Schon alleine die Homepage http://xucker.ch verrät, dass das neue Ersatzprodukt für Zucker zu 100 Prozent gesund ist und natürlich hergestellt wurde.

Keine Chemie – frei von Gentechnik – kein Nachgeschmack

Jeder kennt das Problem: Man versucht sich gesund zu ernähren, verzichtet auf Zucker und möchte es dennoch süß haben. So nimmt man Zuckerersatzstoffe wie Stevia, Sorbit oder Assugrin. Was bleibt ist ein merkwürdiger Nachgeschmack der dafür sorgt, dass nach wenigen Versuchen der Zuckerersatzstoff wieder in der Regel zurückgestellt wird und gewöhnlicher Zucker seine Verwendung findet. Denn auch wenn die Ersatzstoffe das Blaue vom Himmel versprechen, möchte sie niemand verwenden – weil sie nicht schmecken. Anders ist das hingegen bei Xucker.

Eine gesunde und gut schmeckende Alternative

Xucker ist die perfekte Alternative zu Zucker und anderen Zuckerersatzprodukten geworden. Das Schweizer Unternehmen, welches ihr Produkt auf http://xucker.ch präsentiert, verweist darauf, dass es sich dabei um das aus europäischen Nadelhölzern stammende Produkt Xucker handelt, welches frei von Chemie und Gentechnik ist. Und das schmeckt der Kunde auch. Kein merkwürdiger Nachgeschmack, keine Nebenwirkungen. Xucker ist die perfekte Alternative zu Zucker – greift weder Zähne an, hat 50 Prozent weniger Kalorien und ist auch für Diabetiker geeignet.

Kontakt:
Ammann
Andreas Ammann
Frutigenstrasse 58
CH-3604 Thun
41 (0)33 222 88 86
info@xucker.ch
http://www.xucker.ch

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Warum in der Schweiz Zucker mit X geschrieben wird

Die Schweizer und der Siegeszug des gesunden Zuckerersatzstoffes – Xucker

(NL/2455826207) Es war rund um 1890, als zwei Chemiker Xucker entdeckt haben. Heute wissen nur wenige Menschen, dass es über 100 Jahre her ist, dass Xucker entdeckt wurde. Auf der Homepage des Unternehmens http://xucker.ch kann man noch darüber lesen, ansonsten ist es eher ruhig um die Entdeckung des Xucker geworden. Schlussendlich möchten die Schweizer in keinen alten Geschichten leben, sondern den Xucker von heute verwenden. Denn Xucker ist der neue Zucker der Schweizer geworden.

Der Zuckerersatz gilt als gesunde Alternative

Xucker gilt als gesunde Alternative. Immer mehr Schweizer haben ihre Essgewohnheiten umgestellt und kaufen nun Xucker anstelle von Zucker. Das hat verschiedene Gründe. Einer der Gründe wird sein, dass Xucker rund 50 Prozent weniger Kalorien als normaler Zucker hat. Ein anderer Grund ist mitunter auch, dass durch die Kalorienarmut auch Diabetiker problemlos Xucker verwenden können. Aber Xucker kann auch ohne Probleme gegessen werden, wenn man Angst um seine Zähne hat. Denn Xucker ist sehr wohl zahnschonend und greift die Zähne nicht an.

Wird Xucker Europa erobern?

Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis das Schweizer Unternehmen Xucker europaweit bekannt machen wird. Immer mehr Anfragen langen ein, immer mehr Zugriffe sind auf der Homepage zu verbuchen. Fakt ist – Xucker wird in naher Zukunft Europa im Sturm erobern. Denn das Zuckerersatzprodukt ist mit Sicherheit die beste Alternative zu den herrschenden Produkten. Denn Stevia, Sorbit oder Assugrin weist – so Umfragen und auch Befragungen – einen unangenehmen Nachgeschmack auf. Auch dieser ist bei Xucker nicht. Mehr Informationen findet man unter anderem auch auf http://xucker.ch.

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Die Schweizer starten die Revolution

Warum Stevia und Assugrin in der Schweiz ein Ablaufdatum haben

(NL/4044725136) Immer mehr Menschen greifen auf die Homepage von http://xucker.ch zu. Das hat vor allem den Grund, weil immer mehr Schweizer neugierig werden, was Xucker tatsächlich ist. Denn immer mehr Schweizer schwärmen vom Ersatzprodukt, welches anstelle von Zucker verwendet wird. Xucker ist nicht nur gesünder wie Zucker (50 Prozent weniger Kalorien sowie auch für Diabetiker geeignet), sondern schmeckt auch wie Zucker – nicht wie Stevia oder Sorbit oder auch Assugrin. Jeder, der einmal Zuckerersatzstoffe probiert hat weiß, wie chemisch diese manchmal geschmeckt haben.

Warum Xucker perfekt als Zuckerersatzstoff geeignet ist

Das Schweizer Unternehmen hat es verstanden, dass die Entdeckungen aus 1890 gut verwertet werden. Auch wenn die beiden Entdecker von Xucker heute weitgehend unbekannt sind und ihren Erfolg nicht miterleben konnten, so waren sie dennoch dafür verantwortlich, dass Xucker heute dermaßen beliebt ist. Auch wenn das Produkt außerhalb der Schweiz nur zögerlich wahrgenommen wird, kann damit gerechnet werden, dass wohl in den nächsten Monaten der große Trend Richtung Europa starten wird. Spätestens wenn selbst die Ärzte darauf verweisen Xucker zu konsumieren, werden auch die Europäer lieber zu Xucker greifen.

Purer Genuss

Natürlich gibt es Getränke oder andere Lebensmittel, welche damit prahlen mit Zuckerersatzstoffen gesünder zu sein. Fakt ist, dass nur mit Xucker es möglich ist wirklich gesund zu leben – aber nicht auf die Süße verzichten zu müssen. Xucker ist in Apotheken erhältlich und kann auch in Bio Läden gekauft werden. Weitere Informationen rund zum Ersatzprodukt findet man unter anderem auch auf der Homepage des Schweizer Unternehmens http://xucker.ch.

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Ein zahnschonender Zuckersatz

Ist Xucker tatsächlich zahnschonend und Halal?

(NL/8557563228) Wohl jeder kennt das Problem: Zuviel Zucker sorgt dafür, dass die Zähne angegriffen und schlecht werden. Mit Xucker http://xucker.ch gehört dieses Szenario aber der Vergangenheit an. Denn mit Xucker, dem neuen Ersatzprodukt aus der Schweiz, wurde ein Produkt gefunden, dass die Zähne nicht angreifen sollen. Zudem hat Xucker auch 50 Prozent weniger Kalorien als gewöhnlicher Zucker und ist als Kosher und Halal zertifiziert. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass der ekelhafte Nachgeschmack, der bei Stevia oder anderen Zuckerersatzstoffen oft gegeben ist, bei Xucker nicht vorhanden ist.

Die Revolution aus der Schweiz

Auch wenn Xucker außerhalb der Schweizer Grenzen noch relativ unbekannt ist, so haben immer mehr Bio Läden und Apotheken den Zuckerersatz. Vor allem Diabetikern wird Xucker anstelle von Zucker oder anderen Ersatzprodukten empfohlen. Denn Xucker hat nicht nur eindeutig weniger Kalorien, sondern wird auch chemie- wie gentechnikfrei geschaffen. Europäische Nadelhölzer stehen als Xuckerlieferant dem Schweizer Unternehmen zur Verfügung. Fakt ist – wer einmal Xucker getestet hat, wird immer wieder zu Xucker greifen. Denn Xucker hat auch den Vorteil, dass jeglicher unangenehme Nachgeschmack, der nicht nur bei Zuckerersatzstoffen wie auch Light Produkten vorhanden ist, nicht mehr auftritt.

Seit über einem Jahrhundert bekannt

Fakt ist – Xucker wurde bereits das erste Mal 1890 entdeckt. Dennoch hat es bis zum Ende des 20. Jahrhunderts gedauert, bis Xucker wahrgenommen und ernst genommen wurde. Birkenzucker ist kein künstlicher Süßstoff, wie etwa Aspartam, dem eine gesundheitsschädliche Wirkung nachgesagt wird. Birkenzucker ist ein natürliches Produkt, aus hundert Prozent europäischem (Laub)holz, das ohne Pestizide gewonnen wird. Die Vorzüge von Birkenzucker sind offenkundig. Erhältlich ist das Produkt auf Bestellung in fast allen Apotheken, Drogerien und bei ca. 400 Bioläden und Reformhäusern in der Schweiz. Weitere Informationen finden Sie unter: http://xucker.ch. Birkenzucker ist Kosher und Halal zertifiziert und gilt als europäisches Qualitätsprodukt.

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Wenn aus Zucker Xucker wird

Warum das neue Ersatzprodukt Stevia verdrängen wird

(NL/4717048851) Wenn in der Schweiz vom Unternehmen http://xucker.ch gesprochen wird, kommen die Leute aus dem Schwärmen nicht heraus. Denn das Unternehmen bietet einen Zuckersatzstoff an, der sehr wohl für eine Revolution gesorgt hat. Denn Fakt ist – Xucker ist nicht nur ein ideales Produkt für Diabetiker, sondern ist auch zahnschonend. Ein weiterer Aspekt ist, dass Xucker 50 Prozent weniger Kalorien als Zucker selbst hat. Hergestellt wird Xucker aus den europäischen Naturhölzern – Gentechnik gibt es bei Xucker keine!

Kein Nachgeschmack – nur purer Geschmack

Wer kennt nicht das typische Stevia oder Sorbit Problem? Der Ersatzstoff schmeckt anders als Zucker. Vor allem beim Nachgeschmack hat man immer wieder einen chemischen Geschmack im Mund, der sehr wohl dafür sorgt, dass das Ersatzprodukt als negativ wahrgenommen wird. Mit Xucker gehört der Nachgeschmack der Vergangenheit an. Und wenn noch daran gedacht wird, dass der Xucker rund 50 Prozent weniger Kalorien als gewöhnlicher Zucker aufweist, dann konsumiert man ihn noch lieber als andere Ersatzstoffe. Erhältlich ist Xucker in vielen Bio Läden und auch in den Apotheken.

Seit Jahrzehnten bekannt

Bereits im Jahr 1890 wurde Xucker von den Chemikern Fischer und Bertrand entdeckt. Fischer, der auch Nobelpreisträger war, und Bertrand haben aber ihren Erfolg nicht mehr erlebt. Denn erst im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wurden Studien durchgeführt, welche bewiesen haben, dass Xucker nicht nur für Diabetiker geeignet ist, sondern auch 50 Prozent weniger Kalorien aufweist. Zudem hat Xucker den Vorteil, dass es auch schonend für die Zähne ist und diese nicht permanent angreift. Wer sich überzeugen will, sollte auf die Homepage http://xucker.ch klicken und begeistert darüber sein.

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Xucker unterstützt sie beim Abnehmen

50 Prozent weniger Kalorien als gewöhnlicher Zucker und trotzdem eine süße Sünde wert

(NL/1128370628) Birkenzucker sieht aus wie Zucker und schmeckt auch so. Birkenzucker (auch Xylit genannt) bietet eine kluge und gesunde Alternative zu gewöhnlichem Haushaltszucker: Er ist kalorienarm, zahnschonend, für Diabetiker geeignet – lässt den Blutzuckerspiegel nicht stark ansteigen (tiefer glykämischer Index GI 7), wird aus hundert Prozent europäischem Laubholz (v.a. Birke) gewonnen und wird völlig pestizidfrei und gentechnikfrei hergestellt.

Birkenzucker eignet sich hervorragend für eine erfolgreiche Diät. Xucker hat folgende positive Effekte, die bei einer Diät ideal sind: Da Birkenzucker im Vergleich zu gewöhnlichem Zucker den Blutzuckerspiegel nicht wesentlich erhöht, wird der Appetit reduziert und das Hungergefühl verzögert. Xucker enthält 40 Prozent weniger Kalorien als normaler Haushaltszucker, nur ein Viertel des konsumierten Birkenzuckers wird zu Kohlenhydraten umgewandelt, das heißt, dass 75 Prozent weniger Kohlenhydrate aufgenommen werden. Dazu hat der Birkenzucker eine verdauungsfördernde Wirkung, sodass auch wieder Kalorien verbraucht werden. Weitere Infos finden Sie unter http://www.birkenzucker-kaufen.com.

Birkenzucker ist kein künstlicher Süßstoff wie Assugrin, oder wie Aspartam, dem eine gesundheitsschädliche Wirkung nachgesagt wird. Birkenzucker ist ein natürliches Produkt, aus hundert Prozent europäischem (Laub)holz, das ohne Chemie und Pestizide gewonnen wird. Die Vorzüge von Birkenzucker sind offenkundig.

Xucker ist erhältlich in allen Apotheken und über 400 Reformhäusern http://www.birkenzucker-kaufen.com
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Zucker aus der Birke Kosher und Halal

Xucker ist ein natürlicher Zuckerersatzstoff und überall erlaubt

(NL/6114848509) Xucker ist natürlicher Birkenzucker (auch Xylit genannt) und ist nicht nur Kosher und Halal, sondern hat auch 50% weniger Kalorien als normaler Zucker, ist für Diabetiker geeignet und noch dazu absolut zahnschonend. Zu bekommen in Apotheken und in Reform- und Bioläden. http://www.birkenzucker-kaufen.com

Birkenzucker hat seinen Ursprung in Finnland, der dort hauptsächlich aus nährstoffreichen Fasern des natürlichen Birkenholzes gewonnen wird. Birkenzucker als natürlicher Zuckeraustauschstoff kann heute auch aus andern Hölzern gewonnen sowie von faserreichem Gemüse und Früchten hergestellt werden. Die Entdeckung von Xylit (Birkenzucker) geht in das Jahr 1891 zurück, hat aber in der Wissenschaft früher keine große Rolle gespielt. In letzter Zeit wurde Birkenzucker durch seine vielfältige positive Wirkung wieder entdeckt und gilt als gesunde Alternative zu gewöhnlichem Zucker. Xucker ist kalorienarm, zahnschonend, für Diabetiker geeignet – lässt den Blutzuckerspiegel nicht stark ansteigen (tiefer glykämischer Index GI 7), wird aus hundert Prozent europäischem Laubholz (v.a. Birke) gewonnen und wird völlig pestizidfrei und gentechnikfrei hergestellt. In China und den USA wird Xylit zum Großteil aus Mais hergestellt. Xucker besteht hingegen aus 100 % europäischem Laubholz (überwiegend Birkenholz) und wird zudem absolut pestizid- und gentechnikfrei produziert. Bei der Herstellung des Zuckers wird auf eine besonders umweltschonende Weise geachtet.
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