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Familie Kinder Zuhause

Tipps zum Weltspartag – Verbraucherinformation der ERGO Group

Sparen für Kinder – vom Sparschwein zur Finanzplanung

Tipps zum Weltspartag - Verbraucherinformation der ERGO Group

Das Sparschwein hat als Geldanlage ausgedient.
Quelle: ERGO Group

Am 30. Oktober ist Weltspartag. Noch immer gehen an diesem Tag die Kinder mit ihrem Sparschwein zur Bank – aber es lohnt sich nicht mehr. Denn das Sparbuch hat als rentable Anlage ausgedient. Wer heute seinen Sprösslingen das Sparen beibringen und für sie ein Finanzpolster schaffen möchte, muss anders vorgehen. Erol Cen, Investment-Experte von ERGO, schlägt ein Drei-Töpfe-Modell vor.

Was in der Finanzplanung der Wirtschaft gilt, ist auch für Kinder richtig: Das Geld auf verschiedene Töpfe verteilen, kurz-, mittel- und langfristig orientiert. Mit Unterstützung ihrer Eltern können Kinder lernen, regelmäßige Zahlungen oder einmalige Geldgeschenke entsprechend aufzuteilen. So kaufen sie zum Beispiel das neueste Gadget, sparen auf das coole Skateboard und lassen die Eltern das Kommunionsgeld für die spätere Ausbildung zurücklegen. Letzteres finden Kinder vermutlich erstmal langweilig und doof. Aber später, wenn das Geld ein Jahr im Ausland ermöglicht, erschließt sich auch ihnen der Reiz.

Kinderkonto fürs Taschengeld

Die bunte Konsumwelt bietet online wie offline ungezählte Möglichkeiten, das Taschengeld wieder loszuwerden. Ob es das bunte Heft im Supermarkt ist, die angesagten Turnschuhe im Online-Shop oder das neueste Game, das alle, aber auch wirklich alle anderen aus der Klasse schon haben. Bei all den Verlockungen ist es gut, schon früh den Umgang mit Geld zu lernen. „So können Kinder beispielsweise mit einem Kinderkonto, auch Jugendgirokonto genannt, ihr Taschengeld verwalten“, sagt der ERGO Experte. Das Besondere bei diesem Konto ist, dass Eltern seine Funktionen einschränken können: Zum Beispiel bis zu einem gewissen Alter Überweisungen verbieten oder festlegen, dass Kinder nur mit ihrer Zustimmung Geld überweisen dürfen. Weiterhin ist bei vielen Banken erst ab einem gewissen Alter Online- oder Mobile-Banking möglich. Welche Möglichkeiten Eltern haben, das Konto einzuschränken, hängt von der jeweiligen Bank ab. Generell gilt aber: Über die Stränge schlagen und das Konto überziehen kann der Nachwuchs nicht. „Kinderkonten führen Banken immer als Guthabenkonten. Das heißt: Die Kinder können nur das ausgeben, was vorhanden ist“, beruhigt Cen.

Tagesgeldkonto – flexible Anlage mit kleinen Zinsen

Geldgeschenke, wie sie Kinder oft zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zur Kommunion beziehungsweise Konfirmation bekommen, sind zunächst auf einem Tagesgeldkonto gut aufgehoben. Eltern können es für ihre Kinder bereits zur Geburt eröffnen. Tagesgeldkonten erzielen aktuell wenigstens minimal höhere Zinsen als ein Sparbuch. Das Geld steht täglich zur Verfügung. Zudem sind die jungen Sparer nicht an eine Mindestvertragslaufzeit oder Kündigungsfrist gebunden. „Als mittelfristige Sparanlage ist es optimal und bietet einen finanziellen Puffer, falls mal eine größere Anschaffung ansteht, zum Beispiel ein neues Mountainbike oder ein Smartphone“, so der Experte von ERGO. Mit Zustimmung der Eltern können die Kinder den entsprechenden Betrag abheben. Hat sich eine größere Summe auf dem Tagesgeldkonto angesammelt, rät der Investment-Experte von ERGO, einen Teil des Ersparten auf eine langfristige und renditestärkere Anlage umzuschichten.

Mit Fondssparplan langfristig ein Finanzpolster anlegen

Denn hohe Ausgaben, zum Beispiel für das erste eigene Auto oder für ein Auslandssemester, lassen sich leichter stemmen, wenn Eltern bereits frühzeitig Geld für ihren Nachwuchs gewinnorientiert anlegen. Dafür kommt etwa ein Fondssparplan in Frage. Eine solche Anlage hat den Vorteil, dass die Eltern zwar am Kapitalmarkt investieren, sich aber nicht selbst mit Aktien beschäftigen müssen. Eltern können den Fondsparplan gleich nach der Geburt ihres Kindes einrichten und monatlich einen festgelegten Beitrag einzahlen. Wichtig zu wissen: Bei den meisten Sparplänen gilt eine Mindesteinzahlung von 50 Euro pro Monat. Sofern es das Haushaltsbudget der Familie zulässt, empfiehlt Cen, das Kindergeld in den Fondssparplan fließen zu lassen. „Die Laufzeit der Anlage sowie die Risikobereitschaft legen die Eltern vorab mit ihrem Finanzberater fest, der einen passenden Fonds empfehlen wird. Die Verwaltung des Geldes übernehmen erfahrene Fondsmanager, die die Fonds laufend an die aktuelle Marktlage anpassen“, erklärt der Investment-Experte von ERGO. Bei der Auswahl des Fonds sollten Eltern auch auf die Flexibilität achten. Gute Produkte lassen sich jederzeit an die aktuelle Lebenssituation anpassen. „Das heißt konkret: Eltern können die Einzahlung erhöhen oder reduzieren, aber auch in einen defensiveren oder risikoorientierteren Fonds wechseln. Ebenso sollten größere Einmalzahlungen möglich sein“, so Cen. Im Laufe der Jahre wächst so ein Finanzpolster, das den jungen Erwachsenen den Start in die Unabhängigkeit erleichtert.
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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Altersvorsorge, geht das überhaupt noch in dieser Welt?

Viele Menschen fragen sich dies. Kein Wunder, steigende Lebenserwartungen, Nullzinsen, Unsicherheit über die Stabilität des Finanzsystems aber auch der Einfluss von Digitalisierung, Automatisierung und Roboter erschweren die Antworten nach der richtigen Form der Altersversorgung. Dazu kommen ganz individuelle und unterschiedliche Anforderungen an die richtige Altersversorgung. Lassen sich da Lösungen finden?
Die Antwort lautet ja, wenn Sie sich den richtigen Mix aus den unterschiedlichen Angeboten am Markt zusammenstellen. Den notwendigen Überblick dazu erhalten Sie auf dieser finanzenlounge-Veranstaltung.
Standort: FORAIM
Strasse: Rothenbaumchaussee 3
Ort: 20148 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 18.07.2018 18:30 Uhr
Ende: 18.07.2018 20:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/finanzenlounge-altersversorgung/

FORAIM bietet Finanzplanung und ist Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler mit Sitz in Hamburg.Das Unternehmen zeichnet sich durch innovative Beratungsansätze aus, die durch profundes volkswirtschaftliches Wissen geprägt sind.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

(NL/3278419513) Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen. Wer heute Geld übrig hat, dem eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten zur Anlage. Doch wie und wo erfährt man mehr über nachhaltige Geldanlagen?

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien.

Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und dabei geht es immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften.

Durch grüne Investments wird viel bewegt. Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Da diese Anlagen inzwischen durchaus lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen.

Worauf sollte der Anleger achten?

Es ist wichtig, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, erklärt Georg Hetz. Wir raten unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte investiert werden. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals, erklärt Georg Hetz.

Zinsstarke und risikolose Geldanlage sind leider nicht zu bekommen. Der Privatanleger muss sich zu allererst die Fragen stellen: Wo kann ich mit vernünftigen Renditen rechnen? Kann ich das Risiko überblicken und möchte ich es eingehen? Welche Anlageformen kommen für mich in Frage? Welchem Anbieter möchte ich mein Geld anvertrauen? Es steht eine Fülle von Investitionsobjekten zur Auswahl und dem Anleger bleibt die Qual der Wahl: Von der Beteiligung über komplexe Derivate, Aktien, Genussrechte bis hin zu Festzinspapieren.

Was kann man dem Anleger für die Auswahl empfehlen?

Es kann eine Hürde sein, sich zu renditestarken Anlageformen einen Überblick zu verschaffen und ich kann da auch nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.

Wo bekommt man die gewünschten Informationen?

Wir halten es für überaus wichtig, dass der Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß, so Hetz weiter. Studieren Sie die Prospekte sehr genau und fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist. Für weitere Informationen empfehle ich oft auch den ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.

Allein durch die Geldanlagen der UDI konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Mit 10.000 Euro kann ein Anleger die Umwelt bereits vor 35 Tonnen Co2 jährlich bewahren, ergänzt Stefan Keller, der zweite Geschäftsführer der UDI.

Weiter Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Junge Erwachsene und das liebe Geld

Junge Erwachsene und das liebe Geld

(NL/2604597533) Junge Leute verfügen zum Teil über eine beachtliche Finanzkraft, interessieren sich für Geldanlagen und wissen aber kaum etwas darüber. Sobald sie sich dann informieren, wird die Anlageform hinterfragt und die Nachhaltigkeit rückt in den Vordergrund.

Eine repräsentative Studie von Youngcom, die letzten Dezember im agentureigenen Network erhoben wurde, zeigt, dass junge Erwachsene über eine beachtliche Finanzkraft verfügen. Das liege daran, dass in jungen Jahren die Vorsorge oder auch der Unterhalt für eine Familie noch keine Rolle spiele. Aber keiner der Befragten konnte von sich sagen, dass er sich mit Geldanlagen sehr gut auskenne, obwohl über zwei Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen angab, sich für das Thema Geld zu interessieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die meisten außerhalb des Elternhauses noch gar nicht mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt haben.

Viele Berufsanfänger denken beim ersten Gehalt zunächst ans Ausgeben: Ein neues Handy, das Festival nächsten Monat oder an Urlaub. Im zweiten Schritt geht es dann schon mal ums Sparen. Wenn es am Anfang auch eher kleine Beträge sind, dank Zins und Zinseszins könnte daraus schon ein kleines Vermögen werden. Auch wenn es in der Niedrigzinsphase gar nicht so einfach ist, die richtige Sparform zu finden.
Dass es tatsächlich eine beachtliche Anzahl von sehr jungen Erwachsenen gibt, die über erhebliche Geldbeträge verfügen, stellte die Studie von Youngcom ebenfalls fest. Das Kapital würde beispielsweise aus einer Erbschaft oder auch aus Zuwendungen der Eltern und Großeltern stammen. Egal aus welcher Quelle, Geld sollte man nicht parken, sondern anlegen.

Was raten Sie jungen Anlegern?

Der Beratungsbedarf ist bei jungen Anlegern sehr hoch. Wir erleben immer wieder, dass das Wissen rund ums Geld nicht wirklich groß ist, erzählt Georg Hetz, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. Junge Menschen sollten sich gut informieren und von vornherein bei der Wahl der Anlage ihr Geld splitten. Die Hälfte etwa sollte sehr liquide angelegt werden, damit das Geld zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Das könnte zum Beispiel die Anlage auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto sein. Hier muss man aber unbedingt auf die Laufzeit achten. Mindestens 30 Prozent des Geldes rate ich in renditestarke Geldanlagen anzulegen und nur 20 Prozent variabel in unterschiedliche Finanzprodukte wie festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Wer sein Guthaben so oder ähnlich aufgeteilt anlegt, erreicht eine Risikostreuung und hat dennoch schnell Geld verfügbar.

Was sollte bei jungen Anlegern einen höheren Stellenwert einnehmen: Rendite oder Sicherheit?

Diese Frage stellt sich jedem Anleger und er entscheidet, was ihm wichtiger ist. Wobei ein 50-Jähriger in der Regel die Sicherheit in den Vordergrund stellt, damit das Kapital seine Rente ergänzt, fährt Hetz fort. Wer bereits um die Zwanzig mit dem Vermögensaufbau und der Kapitalanlage beginnt, sollte die Sicherheit im Auge haben, aber die Rendite bei der Wahl der Anlage in den Vordergrund stellen und auch mehr Risiko in Kauf nehmen. Ich denke da an risikoreichere Geldanlagen wie Aktien, Wertpapiere oder auch Nachrangdarlehen.

Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ökologie spielen bei Berufsanfänger oft erst dann eine Rolle, wenn sie sich selbständig machen und ihre erste eigene Wohnung beziehen. Sobald sie einen Haushalt führen, kommen viele Fragen auf sie zu und sie beschäftigen sich auch mit dem Thema Nachhaltigkeit: Trenne ich Müll und wie organisiere ich das am besten? Sollte ich Wasser sparen? Fahre ich mit dem Auto oder vielleicht auch ein paarmal in der Woche mit dem Rad zur Arbeit? Kaufe ich regionale Produkte? Bevorzuge ich Billigware vom Discounter oder doch lieber Ökoprodukte? Bleibt genug zum Sparen übrig und wie lege ich mein Geld jetzt sinnvoll an? Dies und mehr gilt es zu entscheiden.

Spielt Nachhaltigkeit bei jungen Anlegern eine nennenswerte Rolle?

Im Gespräch mit jungen Anlegern hat mich immer wieder überrascht, dass sie zum einen sehr genau wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert und zum anderen, dass ihnen die Nachhaltigkeit einer Anlageform sehr wichtig ist, so Hetz weiter. Um den Begriff Nachhaltigkeit ein wenig zu konkretisieren: Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen. Nachhaltige Geldanlagen sind beispielsweise Investitionen in neue Energien. Für junge Menschen gehört der Umbruch auf dem Energiesektor zur alltäglichen Schlagzeile. Dass fossile Energien zur Neige gehen und nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt werden müssen, ist ihnen klar. Wenn man nun in diesen Zukunftsmarkt investieren kann, gute Renditen erzielt und gleichzeitig etwas für sauberen Strom und den Umweltschutz tut, ist das nachhaltig. Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht. Das interessiert junge Menschen heute mehr denn je.

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen, ergänzt Georg Hetz.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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So werden Sie reich wie Norwegen

Clemens Bomsdorf zeigt Ihnen, wie Sie genial einfach ein Vermögen aufbauen

So werden Sie reich wie Norwegen

Norwegen belegt beim World Happiness Report der Vereinten Nationen den zweiten Platz. Das mag an der schönen Landschaft liegen, aber sicher auch daran, dass sich die Norweger keine Sorgen um Geld machen müssen. Denn Norwegen hat Öl. Und aus dessen Verkaufserlös speist sich der größte Staatsfonds der Welt: der norwegische Ölfonds. Er soll für die Zukunft aller Einwohner vorsorgen. Mittlerweile hat er pro Norweger über 160.000 Euro angespart und im abgelaufenen Jahr eine Rendite von über 13 Prozent erzielt – mehr als der DAX! Dieser Erfolg ist systematisch: Seit 1998 hat der Ölfonds eine höhere durchschnittliche Jahresrendite erreicht als der deutsche Leitindex DAX und das bei niedrigerem Risiko – und unter Beachtung ethischer Kriterien!

Clemens Bomsdorf hat aus der Strategie des Fonds die „norwegische Finanzformel“ abgeleitet und sie an die Bedürfnisse von Privatanlegern angepasst. So können auch sicherheitsorientierte Anleger langfristig ein solides Vermögen aufbauen. Bomsdorf analysiert die Strategie des Fonds und übersetzt sie in praktische Handlungsanleitungen für Groß- und Kleinanleger. Wer den Leitlinien und Tipps folgt, kann so schon in ein paar Wochen ein privates Portfolio besitzen, das den gleichen langfristigen Erfolg erwarten lässt wie der norwegische Pensionsfonds und nachhaltiger investiert. Ganz nebenbei liefert der Autor auch noch allgemeines Hintergrundwissen zur Finanzwirtschaft. So erfährt der Leser nicht nur wie Märkte funktionieren und lernt das nötige Finanzvokabular, sondern er weiß am Ende auch, warum die norwegische Formel so erfolgreich ist.

Durch Clemens Bomsdorfs Buch kann jeder Privatanleger von der erfolgreichen Strategie des norwegischen Ölfonds profitieren und damit reicher und sorgloser werden. Also lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Aussicht auf eine entspannte finanzielle Zukunft – und vielleicht auch auf den einen oder anderen Fjord …

Clemens Bomsdorf ist Nordeuropakorrespondent und Mitglied bei Weltreporter.net. Er ist Träger des deutsch-norwegischen Willy-Brandt-Preises. Veröffentlichungen unter anderem in: FAZ, Focus, Kunstzeitung, The Wall Street Journal, Die Welt und Die Zeit. Über den norwegischen Ölfonds schreibt er seit mehr als zehn Jahren. Nachdem er den Fonds immer wieder als vorbildlichen Investor gelobt hat, hat er für sein neues Buch aus dessen Anlageverhalten eine passende Strategie für Privatanleger abgeleitet, nach der er selber erfolgreich investiert.

Clemens Bomsdorf
So werden Sie reich wie Norwegen
Genial einfach ein Vermögen aufbauen
244 Seiten, Klappenbroschur
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50849-8
Erscheinungstermin: 12.04.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Immobilien Bauen Garten

(Risiko-)Faktor Anschlussfinanzierung – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Daniela K. aus Fürth:
Wir haben unsere Immobilie zu Zeiten niedriger Zinsen finanziert. Jetzt machen wir uns Sorgen über Zinsschwankungen, also dass die Zinsen steigen könnten. Wie sichern wir heute, dass wir nicht morgen viel teurer refinanzieren müssen?

Dr. Eckehard Schulz, Experte von ERGO:
Wer sich frühzeitig um eine Anschlussfinanzierung kümmert, kann sich die guten Konditionen von heute – sprich die günstigen Zinsen – sichern und so die finanzielle Belastung seiner Immobilienfinanzierung insgesamt reduzieren. Für eine Anschlussfinanzierung gibt es zwei Möglichkeiten: Die Ablösung durch ein neues Darlehen beim gleichen Darlehensgeber, die sogenannte Prolongation, oder eine Umschuldung. Bei letzterem übernimmt ein anderer Gläubiger die weitere Finanzierung. Um sich die niedrigen Zinsen von heute zu sichern, empfiehlt sich in beiden Fällen ein Forward-Darlehen. Dabei erhält der Darlehensnehmer die vereinbarte Summe nach einer bestimmten Vorlaufzeit, auch Forward-Periode genannt. Möglich sind bis zu vier Jahre nach Vertragsabschluss. So können sich Betroffene gegen steigende Marktzinsen absichern. Das Gute dabei: Während der Forward-Periode fallen keine Darlehens- oder Bereitstellungszinsen an. Allerdings erhebt der Darlehensgeber während der Darlehenslaufzeit einen geringen Zinsaufschlag auf den aktuellen Marktzins. Bei einer zehnjährigen Zinsbindung und einer Forward-Periode von 30 Monaten kann beispielsweise ein Aufschlag von 0,18 bis 0,36 Prozent dazukommen. Wichtig ist, sich rechtzeitig beraten zu lassen und zu prüfen, ob sich ein Wechsel zu einem anderen Darlehensgeber gegebenenfalls lohnt.
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Politik Recht Gesellschaft

Finanzamt darf weiter Zinsen kassieren

ARAG Experten zu einem aktuellen Gerichtsurteil

Finanzamt darf weiter Zinsen kassieren

Trotz der Null-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank dürfen die deutschen Finanzämter bei Steuernachzahlungen hohe Zinsen von 6% kassieren. In einem konkreten Fall ging es um 11.000 Euro Zinsen, die der Fiskus von einem Bürger verlangte.

Das Finanzamt hatte den endgültigen Steuerbescheid für das Jahr 2011 nach einigem Hin und Her erst im September 2013 festgesetzt – die Beamten forderten dann für die Nachzahlung den seit Jahrzehnten geltenden Zinssatz von 0,5 % pro Monat. Das ärgerte den Mann so sehr, dass er vor Gericht zog.

Die 6% p.a. sind laut Bundesfinanzhof trotz Niedrigzinsphase immer noch im Rahmen des Üblichen: Marktübliche Kreditzinsen für Kontoüberziehung hätten in der betreffenden Zeit bei bis zu 14 % gelegen. Die 6 % Zinsen im Jahr sind ein einträgliches Geschäft für den Staat, weil die Einnahmen durch Nachzahlungen erheblich höher sind als die Ausgaben für Rückerstattungen, ergänzen ARAG Experten (BFH, Az.: III R 10/16).

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Der kleine Unterschied bringt hohe Zinsen!

Der kleine Unterschied bringt hohe Zinsen!

(NL/4062929783) Veranstaltungshinweis:
BörsenTAG kompakt in Nürnberg
Samstag, den 14. 10. 2017, von 9:30 bis 16 Uhr
in der Meistersingerhalle Nürnberg, Münchner Str. 21

Beim BörsenTAG kompakt in Nürnberg können sich Privatanleger über Geldanagen und Börsenthemen informieren. Natürlich spielen dabei nachhaltige und sinnvolle Investments eine wichtige Rolle. Man darf auf den UDI-Vortrag mit dem Thema: Energie Im Markt der Zukunft erzielen Sie weiterhin Top Zinsen gespannt sein.

Der Umgang mit Geld ist den Wenigsten in die Wiege gelegt, so die Erfahrung des UDI-Geschäftsführers Georg Hetz. Der Trend zu nachhaltigen und ökologisch sinnvollen Investition ist leider auch kein Zeichen für aufgeklärte Anleger. Vielen fehlt immer noch das Wissen um die konkreten Zusammenhänge, wenn es um Geldanlagen geht. Schon deshalb ist der Börsentag wichtiger denn je. Er richtet sich speziell an Privatanleger und bietet komprimiert Fachwissen, so Hetz weiter. Die Besucher können direkt mit den Anbietern ins Gespräch kommen und ein umfangreiches Vortragsprogramm informiert rund um Geldanlage und Börse. Es finden immer drei Vorträge parallel statt, so kann sich jeder Besucher ganz individuell sein Tagesprogramm zusammenstellen.

In der Vortragsreihe der Fachleute greift die Agraringenieurin Elisabeth Arnold von der UDI-Gruppe das Thema auf: Energie Im Markt der Zukunft erzielen Sie weiterhin Top Zinsen. Die UDI zählt zu den Pionieren in diesem Sektor und beschäftigt sich bereits seit neunzehn Jahren mit ökologischen und nachhaltigen Geldanlagen. Die Referentin wird in ihrem Vortrag um 11 Uhr den Bogen von den erneuerbaren Energien über grünes Geld allgemein und im Vergleich zum Angebot der Banken, bis hin zu konkreten Geldanlage bei der UDI spannen. Wenn man bedenkt, dass derzeit jährlich 70 Mrd. Euro für Energie-Importe ausgegeben werden, dann wird schnell klar, wie wichtig der Ausbau der erneuerbaren Energie-Erzeugung ist. Erneuerbare Energien halten die Wertschöpfung in unserem Land, erklärt Elisabeth Arnold. Wenn man dann hier noch mit einbezieht, dass die erneuerbaren Energien laut Umweltbundesamt bis 2050 die fossilen und atomaren Energieträger in Deutschland überflüssig machen sollen, dann wird einem schnell klar, was das für ein interessanter Markt ist.

Der kleine Unterschied bringt hohe Zinsen.

Elisabeth Arnold weist aber auch auf den Unterschied zwischen einer Geldanlage bei der Bank und bei der UDI hin. Die UDI investiere die Gelder direkt in die Objekte, während Banken das Geld einem Kreditnehmer überließen, der seinerseits dann in Objekte investiere. Hier ist einfach noch ein Zinsnehmer zwischengeschaltet. Das macht den kleinen Unterschied. Deshalb ist es uns möglich höhere Zinsen zu zahlen. – Natürlich muss man sich auch mit unseren Geldanlagen intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich! Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten.

Der Börsentag kompakt liefert Antworten und individuelle Beratung rund um Anlagestrategien. Wir freuen uns natürlich auf die Besucher an unserem Stand, schließt Elisabeth Arnold.
Der Eintritt zum Börsentag kompakt sowie der Besuch der Vorträge sind kostenfrei. Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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FWU Forward: Mühelos sparen – Wie geht das?

Sparen ist nicht leicht und einfach! Investition oder Geldstau – Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, FWU Life Insurance Lux S.A.

FWU Forward: Mühelos sparen - Wie geht das?

(NL/1554806171) Der niedrige Zins ist für die Sparer ein Fluch – Das lässt Aktien und Immobilien boomen. Warum die Grundversorgung im Alter aus gesetzlicher Rente, Riester-, Betriebsrente und – bei Selbstständigen – klassischer privater Rentenversicherung gesichert sein sollte, bevor die Entscheidung auf eine Fondspolice fällt?

Wer mag unnötig in Kosten investieren, wohl niemand! Bevor investiert wird sollten Anleger sich einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen was gezahlt werden muss. Was bietet der breite Investitionsmarkt. Vor der Finanzkrise war das Zauberwort für Sicherheit bei Lebensversicherungen Garantiezins“. „Diesen Zins sagten die Unternehmen ihren Kunden für die gesamte Laufzeit zu, wenn sie sich für eine klassische Vertragsform entschieden haben. Die Höhe des Zinses war vom Gesetzgeber vorgegeben. Im Amtsdeutsch Höchstrechnungszins“ genannt, orientiert sich der Garantiezins an der durchschnittlichen Umlaufrendite der öffentlichen Anleihen in den vergangenen zehn Jahren. Er soll bei rund 60 Prozent dieses Wertes liegen, wird gelegentlich angepasst“, erläutert Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter für Deutschland. Seit der Finanzkrise 2007 ist die Entwicklung auf den Kopf gestellt. Sparer haben mit null Prozent Zinsen zu kämpfen. Des einen Freuds des anderen Leids. Kreditnehmer freuen sich über günstiges Geld und Anleger müssen eine Durchschnittsverzinsung ihrer Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen unter der Inflationsrate und einem negativen Realzins hinnehmen. Der Anleger an sich geht weiterhin keine große Risiken ein, hat die DZ Bank veröffentlicht. Laut einer Studie der DZ Bank kann es damit zu einem gigantischen Geldstau kommen, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Aktien und Immobilien profitieren auf Grund der niedrigen Zinsen, aber die Autoren der Studie sehen auch die Gefahr von Preisblasen steigen.

Investition in Fondspolicen? – Sind nichts für Klamme?!

Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass Leute mit wenig Geld mit einer Fondspolice nicht immer gut beraten sind. „Wer wenig verdient oder unregelmäßige Einnahmen hat, ist wegen der meist längeren vertraglichen Zahlungspflicht mit jeder auf Dauer ausgelegten und ansparenden Lebensversicherung nicht bestens bedient. Die vereinbarten Beiträge sollten zur zukünftigen Alterssicherung und Vorsorge wenn möglich immer aufzubringen sein und dementsprechende dimensioniert sein. Ebenso ist ein flexibles Produkt, welches im Notfall auch mal eine Beitragsreduzierung bzw. zeitlich begrenzte Beitragsaussetzung ermöglicht von immenser Bedeutung. Nur so ist sichergestellt, dass die geplante Altersvorsorge auch tatsächlich in der Zukunft am Ende des Berufslebens zur Verfügung steht.“, so der Versicherungsexperte Hendrik Lehmann. Wird die Zahlung für einen längeren Zeitraum gestoppt oder im schlimmsten Fall der Vertrag gekündigt, verliert der Kunde Geld und die Vorsorge. Ein hohes Risiko.

Ziele und gemeinsame Werte der FWU Life Insurance Lux S.A.

Die FWU hat als Konzern seit über dreißig Jahren seine Zukunftsorientierung und Effizienz in den Bereichen Investment und Lebensversicherung unter Beweis gestellt. Die FWU hat ein umfangreiches Netzwerk in den Finanzmärkten der Welt, äußerst effiziente IT-Systeme und innovative Investmentlösungen entwickelt und ist mittlerweile ein Global Player in der Lebensversicherungsbranche. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Gründer und CEO Dr. Manfred Dirrheimer rief 1983 die FWU als Forschungsgesellschaft für Wettbewerb und Unternehmensorganisation ins Leben. Das Unternehmen FWU hat sich mittlerweile mit zwölf Büros in Europa und Asien von einer Beratungsfirma mit Sitz in München zu einem Produktinnovator am deutschen Lebensversicherungsmarkt und schließlich zu einem Global Player der Lebensversicherungsbranche entwickelt. Das Unternehmen FWU handelt unabhängig und konzentriert die Unternehmensstrategie auf rasches Wachstum mit Nachhaltigkeit wie es jedes Familienunternehmen tun sollte.

Diese Wachstumsstrategie erfolgt durch ein globales Rebranding der FWU Group unter einer einheitlichen Dachmarke. Das Rebranding unterstreicht das Vorhaben, als Marke stärker zu werden und das Dienstleistungsangebot weiter zu verbessern.

Fazit: Nach Vorne denken! Sicherheit Beständigkeit – Anpassung

Die Verantwortlichen und das Unternehmen der FWU sind überzeugt, dass ein anderes Denken über Finanzprodukte zu besserer Produkt-Performance führt. Agilität, Erfahrung und Spezialisierung schaffen nicht nur ein besseres Angebot, sondern gehören zu den prägenden Unternehmenswerten, fasst Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Philosophie der FWU Group zusammen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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FWU Forward: Mühelos sparen, leichtgemacht – Wie geht das?

Sparen ist nicht leicht und einfach! Der niedrige Zins ist für die Sparer ein Fluch. Das lässt Aktien und Immobilien boomen. Investition oder Geldstau?

FWU Forward: Mühelos sparen, leichtgemacht - Wie geht das?

FWU Forward: Mühelos sparen – Wie geht das? – von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Deutschland

Wer mag unnötig in Kosten investieren, wohl niemand! Bevor investiert wird sollten Anleger sich einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen was gezahlt werden muss. Was bietet der breite Investitionsmarkt. Vor der Finanzkrise war das Zauberwort für Sicherheit bei Lebensversicherungen „Garantiezins“. „Diesen Zins sagten die Unternehmen ihren Kunden für die gesamte Laufzeit zu, wenn sie sich für eine klassische Vertragsform entschieden haben. Die Höhe des Zinses war vom Gesetzgeber vorgegeben. Im Amtsdeutsch „Höchstrechnungszins“ genannt, orientiert sich der Garantiezins an der durchschnittlichen Umlaufrendite der öffentlichen Anleihen in den vergangenen zehn Jahren. Er soll bei rund 60 Prozent dieses Wertes liegen, wird gelegentlich angepasst“, erläutert Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter für Deutschland. Seit der Finanzkrise 2007 ist die Entwicklung auf den Kopf gestellt. Sparer haben mit null Prozent Zinsen zu kämpfen. Des einen Freuds des anderen Leids. Kreditnehmer freuen sich über günstiges Geld und Anleger müssen eine Durchschnittsverzinsung ihrer Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen unter der Inflationsrate und einem negativen Realzins hinnehmen. Der Anleger an sich geht weiterhin keine große Risiken ein, hat die DZ Bank veröffentlicht. Laut einer Studie der DZ Bank kann es damit zu einem gigantischen Geldstau kommen, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Aktien und Immobilien profitieren auf Grund der niedrigen Zinsen, aber die Autoren der Studie sehen auch die Gefahr von Preisblasen steigen.

Investition in Fondspolicen? – Sind nichts für Klamme?!

Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass Leute mit wenig Geld mit einer Fondspolice nicht immer gut beraten sind. „Wer wenig verdient oder unregelmäßige Einnahmen hat, ist wegen der meist längeren vertraglichen Zahlungspflicht mit jeder auf Dauer ausgelegten und ansparenden Lebensversicherung nicht bestens bedient. Die vereinbarten Beiträge sollten zur zukünftigen Alterssicherung und Vorsorge wenn möglich immer aufzubringen sein und dementsprechende dimensioniert sein. Ebenso ist ein flexibles Produkt, welches im „Notfall“ auch mal eine Beitragsreduzierung bzw. zeitlich begrenzte Beitragsaussetzung ermöglicht von immenser Bedeutung. Nur so ist sichergestellt, dass die geplante Altersvorsorge auch tatsächlich in der Zukunft am Ende des Berufslebens zur Verfügung steht.“, so der Versicherungsexperte Hendrik Lehmann. Wird die Zahlung für einen längeren Zeitraum gestoppt oder im schlimmsten Fall der Vertrag gekündigt, verliert der Kunde Geld und die Vorsorge. Ein hohes Risiko.

Ziele und gemeinsame Werte der FWU Life Insurance Lux S.A.

Die FWU hat als Konzern seit über dreißig Jahren seine Zukunftsorientierung und Effizienz in den Bereichen Investment und Lebensversicherung unter Beweis gestellt. Die FWU hat ein umfangreiches Netzwerk in den Finanzmärkten der Welt, äußerst effiziente IT-Systeme und innovative Investmentlösungen entwickelt und ist mittlerweile ein Global Player in der Lebensversicherungsbranche. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Gründer und CEO Dr. Manfred Dirrheimer rief 1983 die FWU als „Forschungsgesellschaft für Wettbewerb und Unternehmensorganisation“ ins Leben. Das Unternehmen FWU hat sich mittlerweile mit zwölf Büros in Europa und Asien von einer Beratungsfirma mit Sitz in München zu einem Produktinnovator am deutschen Lebensversicherungsmarkt und schließlich zu einem Global Player der Lebensversicherungsbranche entwickelt. Das Unternehmen FWU handelt unabhängig und konzentriert die Unternehmensstrategie auf rasches Wachstum mit Nachhaltigkeit – wie es jedes Familienunternehmen tun sollte.

Diese Wachstumsstrategie erfolgt durch ein globales Rebranding der FWU Group unter einer einheitlichen Dachmarke. Das Rebranding unterstreicht das Vorhaben, als Marke stärker zu werden und das Dienstleistungsangebot weiter zu verbessern.

Fazit: Nach Vorne denken! Sicherheit – Beständigkeit – Anpassung

„Die Verantwortlichen und das Unternehmen der FWU sind überzeugt, dass ein anderes Denken über Finanzprodukte zu besserer Produkt-Performance führt. Agilität, Erfahrung und Spezialisierung schaffen nicht nur ein besseres Angebot, sondern gehören zu den prägenden Unternehmenswerten“, fasst Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Philosophie der FWU Group zusammen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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