Tag Archives: ZF Friedrichshafen

Sonstiges

Videos bauma 2019

Videos bauma 2019

(Mynewsdesk) Die bauma 2019 bringt die Messe München flächenmäßig wieder an Ihre Grenzen. Kein Wunder – die Baubranche boomt und damit auch der Markt der Baumaschinen. Mit unseren Videos zur bauma 2019 geben wir Ihnen spannende und informative Einblicke zu den Innovationen der Baumaschinenbranche.

Themenschwerpunkte der bauma 2019 Die Aufgaben die es zu bewältigen gibt sind eine echte Herausforderung. In den Bereichen Digitalisierung, Elektrifizierung und Nachhaltigkeit sind innovative Lösungen gefragt. Die Branche bedient ein breites Spektrum, darum gibt es nicht „die Lösung“ sondern viele spezifische Konzepte.

Gelingt es die Leistung zu erhalten oder besser noch zu steigern und dennoch nachhaltig zu werden? Wir haben uns für Sie auf der bauma 2019 umgesehen, um das zu erfahren.

Highlights der bauma 2019 im Messe-TV Ein Messe.TV Filmteam war für Sie vor Ort auf der Messe München und hat Video-Interviews mit Herstellern von Baumaschinen sowie Experten der Branche geführt. Unser Anspruch ist es Entscheidern und Interessenten der Branche auch nach der Messe noch mit hochwertigen Informationen zu versorgen. Mit unseren Videos zeigen wir viele Highlights der bauma 2019.

Zu den Highlights zählen elektrische Bagger, dieselelektrische Dozer oder Mobilkrane genauso wie Baumaschinen zur Sandherstellung, Software zum Management von Baustellen oder Konzepte zur urbanen Baustelle der Zukunft.

Videos bauma 2019:  https://www.messe.tv/2019/bauma

Videos zu Ausstellern der bauma 2019 Branchenführer, Innovationsführer, Hidden Champions – wir haben mit unserem Messe.TV Team unter anderem Beiträge zu den folgenden Ausstellerfirmen gedreht:

* Caterpillar
* Evonik
* Fritzmeier
* Hyva
* Komatsu
* Liebherr
* Mercedes-Benz
* Volvo
* ZF Friedrichshafen
Das Konzept bauma Plus Von Klaus Dittrich (Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH) erfahren wir, dass es aktuell eine Warteliste von rund 500 Firmen gibt, die gerne auf der bauma in München ausstellen möchten, aber aufgrund von Platzmangel keine Standfläche zugeteilt bekommen. Mit bauma Plus versucht die Messe für diese Firmen ein zusätzliches Angebot zu schaffen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH

Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH ist Experte für Filmproduktionen im redaktionellen und im kommerziellen Bereich. Darüber hinaus erfolgt eine Publikation über die Portale Messeblick.TV und Messe.TV.

Messe-TV

Messe.TV zeigt aktuelle Videos zu Neuheiten auf Messen. In Messevideos zu Waren und Dienstleistungen sowie Interviews mit Branchenexperten, können sich Kunden und Interessenten informieren.

Google Video-Kampagnen

Neben der organischen Reichweite der Videos können Google Video-Kampagnen einen hohen Wirkungsgrad erzielen. Hier können mit dem Messevideo der spezifische Zielgruppen angesteuert werden, um die Bekanntheit zu steigern und Kaufimpulse zu setzen.

Firmenkontakt
Dein Service GmbH
Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
a.bergmeier@dein-service.com
http://www.themenportal.de/vermischtes/videos-bauma-2019-97525

Pressekontakt
Dein Service GmbH
Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
a.bergmeier@dein-service.com
http://shortpr.com/026uu2

Internet E-Commerce Marketing

Im Gespräch mit SiebenMeilenMarken: Fortuna Düsseldorf, DER Touristik, Hohner und ZF Friedrichshafen

Podcast erwartet seine Hörer mit neuen, spannenden Folgen zum Thema „Marke“

Im Gespräch mit SiebenMeilenMarken: Fortuna Düsseldorf, DER Touristik, Hohner und ZF Friedrichshafen

Erst Anfang Oktober launchte Marken-Fan John Bache seinen neuen Podcast SiebenMeilenMarken. (Bildquelle: @VIM Group)

München, 28.11.2018 – Erst Anfang Oktober launchte Marken-Fan John Bache seinen Podcast SiebenMeilenMarken. Während er beruflich als Geschäftsführer der VIM Group in Deutschland zahlreiche Projekte rund um Markenänderungen und Markenorganisation betreut, widmet er sich diesem Thema auch privat mit ganzem Herzen. Das Ergebnis: eine Reihe neuer Podcast-Folgen, in denen er mit den Verantwortlichen bekannter deutscher Marken über ihre Tätigkeit, Wünsche und Visionen spricht.

„Ob jung oder alt, berühmt oder weniger bekannt: Alle Marken stehen vor denselben Herausforderungen – einem sehr dynamischen Umfeld, einer stetig steigenden Komplexität und einem hart umkämpften Personalmarkt. Mit SiebenMeilenMarken möchte ich eine Plattform schaffen, über die Marken ihr Know-how austauschen und sich so gegenseitig auf ihrem Weg unterstützen können“, so John Bache.

Nach der Premiere vor rund acht Wochen mit u.a. Holger Schubert, Head of Brand Management bei Airbus, hat John Bache bereits vier weitere Gäste vor sein Mikro geholt. Im Gespräch mit Dr. Alexander Steinforth erörtert er, wie dieser beim Fußballverein Fortuna Düsseldorf dafür sorgt, dass die Marke Fortuna nicht nur für Fans, sondern auch für Sponsoren und Partner höchst attraktiv ist und bleibt. Unter anderem erzählt der Direktor für Strategie, Business Development, Marketing und Digital von dem erfolgreich durchgeführten Rebranding-Programm, bei dem weder Logo noch Farben verändert wurden.

Ein weiterer Podcast-Gast ist Christian Dehn, Direktor für Vertrieb und Marketing bei Hohner Musikinstrumente, dem unangefochtenen Weltmarktführer für Akkordeons und Mundharmonikas. Von ihm erfahren die Zuhörer aus erster Hand, warum die Traditionsmarke auf einen schrumpfenden Markt mit einer stärkeren Bindung an den Endverbraucher reagierte. Einen Einblick hinter die Kulissen des zweitgrößten Automobilzulieferers der Welt gibt die Podcast-Episode mit Christoph Horn. Der Executive Vice President Corporate Communications von ZF Friedrichshafen spricht mit John Bache unter anderem darüber, warum er eigentlich nicht in der Automobilbranche arbeiten wollte.

Nicht zuletzt macht SiebenMeilenMarken einen Ausflug in die Markenwelt von DER Touristik. Podcast-Gast Lars Bolle, als Vice President Group Brand Management, stellt das „Branded House of Brands“ Markenführungsmodell von DER Touristik vor, das mehrere Online-Portale, Hotelketten, Reiseveranstalter und sogar eine Fluggesellschaft umfasst.

Hier können Sie alle Folgen hören:
Website: https://siebenmeilenmarken.de/
Soundcloud: https://soundcloud.com/siebenmeilenmarken
Spotify: https://open.spotify.com/show/4k1gTDlnsXIU2BH8JK2i3B?si=niRt3IThTpOGqoFl-l68LA
iTunes: https://itunes.apple.com/de/podcast/siebenmeilenmarken/id1438310592?mt=2
Stitcher: https://stitcher.com/podcast/siebenmeilenmarken
TuneIn: https://tunein.com/podcasts/Business–Economics-Podcasts/SiebenMeilenMarken-p1162257/

Über SiebenMeilenMarken:
SiebenMeilenMarken ( https://siebenmeilenmarken.de/) ist ein Herzensprojekt von John Bache. In seinem Podcast spricht der gebürtige Neuseeländer mit Menschen, die die Verantwortung für deutsche Marken tragen. Warum? Weil ihn „Made in Germany“ à la adidas, BMW, BASF, Leica und Mercedes schon in seiner Kindheit begeistert hat. Seit seinem Umzug nach Deutschland kam er beruflich mit vielen dieser Unternehmen in Kontakt. Unter anderem in seiner jetzigen Position als Geschäftsführer der VIM Group, Spezialist für Brand Implementation und Brand Organisation. Im Rahmen von SiebenMeilenMarken möchte John Bache „Marke“ als Gesprächsthema etablieren und ihr so den Stellenwert verschaffen, die sie seiner Meinung nach verdient.

Firmenkontakt
SiebenMeilenMarken
John Bache
Pfingstrosenstrasse 5
81377 München
+49 89 151 2702 9277
+49 89 388 88955
info@siebenmeilenmarken.de
http://www.siebenmeilenmarken.de

Pressekontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221 92 42 81 40
info@forvision.de
http://www.forvision.de

Computer IT Software

in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

Executive Brief beleuchtet: „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“

in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 11. April 2018 – 2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in seinem Executive Brief „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ ab. Im Zuge der Studie stellt IDC Best Practices vor und gibt IT- und Fachbereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) und Spezialist für IoT-Lösungen, geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

Die IDC-Studie „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ gibt Einblicke in die Umsetzungspläne, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von deutschen Unternehmen bei der Nutzung von IoT-Technologien. Dabei wurden 444 Organisationen aus den acht Fokusbranchen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. Der Executive Brief fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen.

Der Tenor der Studie: Die deutschen Unternehmen wollen ihre Startschwierigkeiten in puncto IoT-Projekte überwinden und verfolgen ambitionierte Umsetzungspläne für 2018. Es bedarf jedoch eines durchdachten Technologieansatzes, um die Pläne realisieren zu können. Als wichtige Stellschrauben wurden dabei IoT-Plattformen, Connectivity, Edge Computing, Security und Blockchain ausgemacht.

Die Basis von Vernetzungsprojekten: IoT-Plattformen
IoT-Plattformen gelten dabei als Rückgrat der IoT-Initiativen. Jedes zweite Unternehmen plant gemäß der IDC-Studie im Jahr 2018 die Einführung. Aber IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. IDC unterscheidet: Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

Siegfried Wagner erklärt im Zuge des IDC-Interviews: „Da viele IoT-Initiativen zunächst als kleinere Projekte realisiert werden, muss bedacht werden, dass nach der erfolgreichen Umsetzung weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden. Das heißt, die gewählte Plattform muss in der Lage sein, weitere datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anbinden zu können. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.“

Das Ziel: Neue Anwendungsgebiete und Business-Modelle
Die in-GmbH bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht.

Siegfried Wagner unterstreicht: „Die durchgängige Digitalisierung von der Kundenanfrage über die Produktion bis zur Auslieferung ermöglicht kundenindividuelle Produkte zu Preisen der Serienfertigung. Intelligent vernetzte Produkte werden zumindest für die kommende Nutzergeneration eine Selbstverständlichkeit sein. Angebundene Geräte sowie deren Zustands- und Nutzungsinformationen bieten nicht nur Komfort für den Anwender, sondern dienen als Datenquelle für weitere Services, Predictive Maintenance und die kontinuierliche Produktverbesserung und steigern damit die Wettbewerbsfähigkeit. Auf dieser Basis wird es möglich sein, neue Anwendungsgebiete oder Businessmodelle zu entwickeln. Wer auf die Umsetzung von IoT verzichtet, wird sich einem zunehmenden Preiskampf ausgesetzt sehen und wird in der vernetzten Welt von morgen Marktanteile verlieren.“

Diese Lösung kommt unter anderem bei der ZF Friedrichshafen AG zum Einsatz. Mit einem regelbasierten Lastspitzenmanagement auf Basis von sphinx open online werden erhebliche Energieeinsparungen für ZF erzielt.

Die vollständige Studie inklusive des Interviews mit Siegfried Wagner und der Fallstudie „ZF Friedrichshafen“ steht zum Download unter: https://sphinx-open.de/downloads/

Besuchen Sie die in-GmbH auf der HANNOVER MESSE am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Computer IT Software

RoadMap 2012 feiert Halbzeit und erfreut sich regen Zulaufs

Vortrag von ZF ist Highlight der Abschlussveranstaltung in Stuttgart

RoadMap 2012 feiert Halbzeit und erfreut sich regen Zulaufs

Die RoadMap bietet Marketingentscheidern die einmalige Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit Experten und erfahrenen Anwendern.

Wie Marketing Resource Management (MRM) und Marketing Prozess Optimierung (MPO) zu effizienterem Marketing und transparenteren Ergebnissen führen, präsentiert BrandMaker gemeinsam mit einer Reihe von Partnern derzeit auf der „RoadMap 2012 – der Treffpunkt für Marketing-Entscheider“. Die Veranstaltungsreihe erfreut sich eines regen Zulaufs. Auch auf den beiden noch ausstehenden Terminen – am 25. Oktober in Düsseldorf und am 8. November in Stuttgart – werden zahlreiche Marketingexperten die Besucher über aktuelle Marketingtrends informieren. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das Marketing durch das Zusammenwachsen von Prozessen und Systemen wieder zur strategischen Schaltzentrale wird. Für die Abschlussveranstaltung am 8. November in Stuttgart hat BrandMaker eine weitere hochkarätige Referentin gewinnen können: Michelle Euzet, Managerin Internationale Marketingprojekte im Geschäftsfeld Services des Automobilzulieferers ZF. Sie berichtet in ihrem Vortrag zum Thema „Mediaservices bei ZF – ein Anwenderbericht“ von einem MRM-Projekt, das zunächst auf einen Unternehmensbereich von ZF beschränkt war, inzwischen aber konzernzweit ausgerollt wurde. ZF ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit 121 Produktionsgesellschaften in 27 Ländern. Weitere Informationen gibt es unter www.mktg-roadmap.com.

Auf Einladung von BrandMaker, 7Seas, ABOX42, absatzwirtschaft, DER PUNKT, prokomReport, WERK II und wirDesign erfahren die Teilnehmer auf der Roadshow, warum das Marketing dank IT wieder zur strategischen Schaltzentrale wird und welche Rolle dabei etwa das Zusammenwachsen von Marketing-Systemen mit korrespondierenden Anwendungen wie Database Publishing oder Markenführung und Medienkonvergenz im Online-Zeitalter spielen. Bislang war die Roadshow in Frankfurt und München zu Gast.

Mit der Resonanz sind die Veranstalter sehr zufrieden: „Nach dem großen Erfolg der Roadshow im vergangenen Herbst ist es für uns eine tolle Bestätigung, dass erneut so viele Besucher den Weg zu uns finden“, so BrandMaker CEO Mirko Holzer. „Die RoadMap bietet Marketingentscheidern aus den Unternehmen die einmalige Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit Experten und erfahrenen Anwendern.“

Vor dem Hintergrund der Roadshow ist auch der gemeinsame RoadMap-Blog entstanden: Unter http://www.mktg-roadmap.com/blog beleuchten die beteiligten Partner aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln Methoden, Prozesse und Technologien für mehr Effizienz im Marketing.

BrandMaker ist der führende Anbieter von Marketing Resource Management-Systemen (MRM) in Europa. 1999 als pi-consult GmbH gegründet, beschäftigt sich das Unternehmen seit 2009 als BrandMaker GmbH ausschließlich mit der Entwicklung und Vermarktung von anspruchsvollen Softwarelösungen für die Marketingkommunikation mittlerer und großer Organisationen. BrandMaker hat seinen Hauptsitz in Karlsruhe und beschäftigt rund 185 Mitarbeiter. Die gleichnamige Software ist eine umfassende, modular aufgebaute MRM-Lösung, welche die komplette Marketing-Prozesskette optimiert, das Marketing operativ entlastet und die Produktivität im Marketing deutlich steigert. BrandMaker Module gibt es unter anderem für die Realisierung von Markenportalen, für die softwaregestützte Marketingplanung, für das Media Asset Management, für die automatisierte Erstellung von Online- und Printmedien sowie für das zentral gesteuerte Local Area Marketing. Zu den namhaften Unternehmen, die BrandMaker Lösungen in ihren Kommunikations- und Marketingabteilungen einsetzen, zählen neben vielen anderen BASF, Bayer, die Commerzbank, DekaBank, Ernst & Young, EnBW, GLS, SaraLee, Schenker Deutschland, UBS und ZF. Die BrandMaker Inc. betreut als Tochtergesellschaft mit Sitz in Atlanta, Georgia, den amerikanischen Markt.

Kontakt:
BrandMaker GmbH
Eva-Maria Erler
Rüppurrer Str. 1
76137 Karlsruhe
+49 (0)721/2012519-08
marco.pfohl@moeller-horcher.de
http://www.brandmaker.com

Pressekontakt:
Möller Horcher Public Relations GmbH
Marco Pfohl
Ludwigstr. 74
63067 Offenbach
+49 (0)69/809096-56
marco.pfohl@moeller-horcher.de
http://www.moeller-horcher.de