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ALBROMET 260 Ni ist für die Lebensmittelbranche zertifiziert

Robuster Werkstoff ist der „Mercedes unter den Bronzelegierungen“

ALBROMET 260 Ni ist für die Lebensmittelbranche zertifiziert

ALBROMET 260 Ni ist ein zähharter Konstruktions- und Gleitwerkstoff mit hoher Beständigkeit gegen Korrosion, Kavitation und mechanischen Verschleiß. Jetzt wurde der nickelhaltige, robuste Werkstoff für die Nahrungsmittelindustrie zertifiziert. „Wir freuen uns, dass ALBROMET 260 Ni für die Nahrungsmittelindustrie ausdrücklich zugelassen ist, denn die Nachfrage bei unseren Kunden ist groß“, sagt Peter Lang, Geschäftsführer von ALBROMET.

Gleitelemente oder Gleitlager aus diesem Material werden bereits seit geraumer Zeit für viele Anwendungen in zahlreichen Branchen erfolgreich eingesetzt. Produziert werden aus diesem Werkstoff Lagerbuchsen, Führungen, Greiferelemente, Presswerkzeuge oder andere Funktionsbauteile auch für die Reinraumtechnik. Das meerwasserbeständige Material kann gepresst oder geschmiedet werden und überzeugt mit seiner exzellenten Festigkeit.

„Diese Legierung wird sehr oft in einem extrem schwierigen Umfeld eingesetzt“, erklärt Peter Lang. Denn sie ist wenig empfindlich gegenüber Schmutz oder Gegengleitflächen, auch wenn diese eine schlechte Oberflächenqualität haben. Auch bei Stößen oder Schwingungen bewährt sie sich bestens. Die hohe Hitzebeständigkeit von ALBROMET 260 Ni von bis zu 300 Grad ist ein weiterer Vorteil.

Wichtig sind diese Eigenschaften unter anderem für Verpackungsmaschinen, bei Förderanlagen oder Produktionseinrichtungen. Hersteller von Maschinen für die Produktion von Backwaren, Fleisch- und Wurstwaren, Konfitüren, Teig, sowie Molkereien profitieren jetzt ebenfalls von dem frisch zertifizierten „Mercedes unter den Bronzelegierungen“.

Die Firma ALBROMET (kurz für Aluminiumbronze und Metalle) wurde am 1.Juli 1994 von Rudolf Fürmetz, Friedrich Hübner und Peter Lang gegründet, Geschäftsführer ist Herr Peter Lang. Am Unternehmenssitz in Geretsried sind derzeit rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Heute ist ALBROMET in Deutschland und Europa führender Anbieter für high-end Aluminiumbronzen und Kupferlegierungen. Auch die CNC-Bearbeitung und Rohrbiegewerkzeuge aus diesen Werkstoffen zählen zum Angebot des Geretsrieder Unternehmens. Seit 1998 ist das Qualitätsmanagement der Firma ALBROMET nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Einsatz von Handelsvertretern in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Frankreich und der Schweiz garantiert den Kunden optimalen Service durch fachkundige Ansprechpartner vor Ort.

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Computer IT Software

Erfolgreiche Trust in Cloud-Rezertifizierung für ZEP

Erfolgreiche Trust in Cloud-Rezertifizierung für ZEP

Bereits 2015 wurde ZEP – Zeiterfassung für Projekte, die cloudbasierte Lösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling der Firma provantis IT Solutions, erfolgreich vom Cloud Ecosystem mit dem „Trust in Cloud“ Zertifikat ausgezeichnet. Vor einigen Wochen erfolgte nun die erfolgreiche Rezertifizierung durch den Branchenverband.

Das Qualitätszertifikat „Trust in Cloud“ wurde vom Cloud Ecosystem als Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender ins Leben gerufen. Ziel ist es, eine Möglichkeit zu schaffen, Cloud-Lösungen anhand objektiver Kriterien zu vergleichen. „Das Angebot an im deutschsprachigen Markt verfügbaren Cloud Computing-Lösungen wächst rasant. Da kann man als Anwender, der vor der Entscheidung steht, ein passendes Angebot auszuwählen, schnell den Überblick verlieren. Zertifikate wie „Trust in Cloud“ bieten da eine wichtige Entscheidungshilfe“, erklärt Oliver Lieven, Geschäftsführer provantis IT Solutions, aus Anlass der Rezertifizierung. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, die erneute Überprüfung durch das Cloud Ecosystem erfolgreich zu bestehen.“

Die Trust-in-Cloud-Zertifizierung erfolgt auf Grundlage einer standardisierten Checkliste, die von den Experten des Cloud Ecosystems ausgearbeitet wurde. Diese Checkliste muss vom Zertifizierungskandidaten abgearbeitet und eingereicht werden. Als neutrale Instanz überprüft der Verband dann die Angaben und veröffentlicht sie nach erfolgreicher Zertifizierung auf der Verbandswebseite.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 600 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

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Stuttgarter Straße 41
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Rüttermann Consulting lässt Qualitätsmesssystem für die Gebäudereinigung rezertifizieren

Rüttermann Consulting lässt Qualitätsmesssystem für die Gebäudereinigung rezertifizieren

Matthias Rüttermann, Geschäftsführer Rüttermann Consulting GmbH

Die Rüttermann Consulting GmbH hat im März 2017 sein Qualitätsmesssystem für Reinigungsleistungen nach der DIN EN 13549 rezertifizieren lassen.

Das Zertifikat wurde wie schon 3 Jahre zuvor erneut durch die Austrian Standards plus GmbH ausgestellt.

Hierzu sagt Dr. Holger Mühlbauer von Austrian Standards:

„Wir begrüßen, dass Rüttermann Consulting mit der Rezertifizierung die Kontinuität in der Qualitätspolitik [oder: Qualitätssicherung] des Unternehmens unter Beweis stellt und sich hierzu der Auditierung durch eine neutrale Institution unterzogen hat. Die zugrundeliegende europäische Norm EN 13549 ist eine von Reinigungsexperten erarbeitete Verständigungsgrundlage für Auftragggeber und Auftragnehmer. Austrian Standards Certification erachtet diese fachliche Verankerung in der Branche für wichtig und empfiehlt die Zertifizierung auch als Referenz für Ausschreibungsverfahren.“

Neben der Excel – basierten Anwendung steht nunmehr eine Datenbanklösung zur Verfügung, in der das Qualitätsmesssystem in identischer Weise abgebildet wurde.

„Unsere ersten Kunden haben wir in diesen Tagen von der Excel-basierten Qualitätssicherung auf die Datenbanklösung umgestellt. Damit erleichtern wir es den Auftraggebern von Reinigungsleistungen deutlich, Raumdaten zu erfassen und fortwährend zu aktualisieren“, sagt Geschäftsführer Matthias Rüttermann.

Der Prozess der Qualitätsprüfung wird dabei noch variabler als zuvor, da in der Datenbank die Prüfbereiche immer frei zusammengestellt werden können. Durch den internetgestützten Zugriff über den Microsoft-Sharepoint auf die Datenbank können nun auch Eigenkontrollen des Dienstleisters sowie die Abarbeitung von Kundenreklamationen mit Smartphone oder WLAN-fähigem Tablet-PC durchgeführt werden.

Die Kundenreklamationen werden den Objektleitern der Reinigungsfirmen zusätzlich automatisch per email weitergeleitet.

Die zufallsgestützte Qualitätsprüfung ist das Kernstück der Monatsauswertung. Matthias Rüttermann rät dazu, den Monatsrhythmus niemals zu verlassen, „da dann ungewollte Schwankungen in der erbrachten Reinigungsqualität vorprogrammiert sind.“

Die Rüttermann Consulting GmbH ist Partner im renommierten Netzwerk FM-Connect.com. Ihr Fokus liegt auf dem Reinigungsmanagement und der Reinigungsberatung. Sie begleitet (EU-weite) Ausschreibungen und implementiert Konzepte zur ergebnisorientierten Reinigung. Weiterhin führt sie mehrere Workshops zum infrastrukturellen Facility Management durch.

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Matthias Rüttermann
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Computer IT Software

Networkers-Consultant Kevin Portsteffen wird Aruba Partner Ambassador für die EMEA-Region

Networkers-Consultant Kevin Portsteffen wird Aruba Partner Ambassador für die EMEA-Region

Patric Kaufmann, Aruba (l.), und Kevin Portsteffen, Networkers AG (r.)

Kevin Portsteffen, Technical Consultant bei der Networkers AG, wurde von Aruba, a Hewlett Packard Enterprise company, in den exklusiven Kreis der Aruba Partner Ambassadors berufen. Das Programm würdigt ausgewählte Systemingenieure, die sich durch besondere technische Kompetenz und außergewöhnliches Engagement bei der Konzeption und Implementierung von Aruba-Netzwerken ausgezeichnet haben.

Die Zertifizierung als Aruba Partner Ambassador ist weltweit den bestqualifizierten Consultants und Systemingenieuren der Aruba-Partner vorbehalten. Sie dokumentiert höchste technische Kompetenz und umfassende Praxiserfahrung bei der Planung und Realisierung von drahtlosen Netzwerken auf der Basis des WLAN-Portfolios von Aruba.

Aktuell gibt es in der gesamten EMEA-Region rund 50 Aruba Partner Ambassadors, sieben davon in Deutschland. Die Mitglieder des exklusiven Expertenzirkels arbeiten eng mit dem globalen Produktmanagement von Aruba zusammen und sind unmittelbar in die Weiterentwicklung der Aruba-Lösungen eingebunden. Überdies haben die Ambassadors jederzeit Zugang zu umfangreichem aktuellem Demo-Equipment und sind damit hervorragend positioniert, um ihr Know-how kontinuierlich auszubauen und Kunden als Trusted Advisor bei der Integration der Aruba Mobile First-Lösungen zu unterstützen.

„Die Auszeichnung für Kevin Portsteffen freut mich in doppelter Hinsicht. Zum einen, weil er sich die Wertschätzung, die mit diesem renommierten Award einhergeht, durch sein Engagement und seine Kompetenz wirklich verdient hat. Aruba hat eine ausgezeichnete Wahl getroffen und wird von ihm würdig vertreten“, erklärt Ulrich Geitz, Leiter Systems Engineering bei der Networkers AG. „Zum anderen ist die Wahl von Kevin auch für die Networkers AG ein rundum positives Signal – und ein schöner Beleg für die konstruktive und produktive Atmosphäre in unserem Haus, in der sich engagierte Mitarbeiter binnen kürzester Zeit bis an die europäische Spitze weiterentwickeln können.“

„Aruba verfügt über ein extrem breites und ausgereiftes Netzwerk-Portfolio und macht es Unternehmen jeder Größe leicht, ihre drahtlose Kommunikation auf ein zukunftssicheres Fundament zu stellen“, erklärt Kevin Portsteffen. „Hinzu kommt, dass wir Techniker sowohl vom Hersteller als auch von der engagierten und aktiven Community hervorragend unterstützt werden – zwei wichtige Pluspunkte, die mir persönlich beim Einstieg in die Lösungen sehr geholfen haben. Daher freut es mich umso mehr, dass ich als Ambassador an der Weiterentwicklung dieser spannenden Produkte mitwirken und der Community meinerseits etwas zurückgeben kann.“

Mehr Informationen zur Networkers AG und Aruba erhalten interessierte Leser telefonisch unter +49 2331 8095 – 0 oder per E-Mail an vertrieb@networkers.de.

Zur Person: Kevin Portsteffen
Kevin Portsteffen ist seit Dezember 2011 für die Networkers AG in Hagen tätig. Als Technical Consultant im Bereich Network Infrastructure und einer der primären Ansprechpartner für das Thema WLAN berät er Kunden beim Aufbau drahtloser Infrastrukturen jeder Größe – von der Anbindung einzelner Heimarbeitsplätze über die Ausleuchtung großer Betriebsgelände bis hin zur Integration von NAC und Gastverwaltung. Der 30-Jährige arbeitet dabei seit vielen Jahren eng mit dem Hersteller Aruba zusammen und gehört zu den führenden Aruba-Experten in Deutschland.

Über Networkers AG
Die Networkers AG ist spezialisiert auf die Planung, den Aufbau und die Betriebsunterstützung sicherer und leistungsfähiger Netzwerk- und Applikations-Infrastrukturen und einer der Pioniere im Bereich des Software Defined Data Center (SDDC). Das Unternehmen unterstützt mittelständische und größere Unternehmen bei der Industrialisierung ihrer IT-Umgebungen, um Effizienz, Produktivität und Qualität ihrer IT Services zu steigern. Die Networkers AG arbeitet mit ausgewählten Hardware- und Software-Herstellern zusammen und besitzt in der Regel den höchsten Partnerstatus sowie die höchsten Zertifizierungen dieser Unternehmen. Die Networkers AG hat ihren Sitz in Hagen und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter – überwiegend Informatiker und Ingenieure. Als Teil der Controlware-Gruppe kann sie zudem auf die Ressourcen des Mutterunternehmens zurückgreifen und so beispielsweise 24/7-Services anbieten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.networkers.de

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Medizin Gesundheit Wellness

Risikomanagement im Klinikbereich

Risikomanagement im Klinikbereich

LRQA, Medical, Risiko

Es gibt viele Gründe, warum die Patientenversorgung im Krankenhaus plötzlich und unerwartet unterbrochen werden könnte. Krankenhäuser als hochsensible Bereiche sollten sich aktiv schützen.
Risiken aktiv angehen – Risiken aktiv absichern
Ein Brand, Pandemien, der Ausfall von Schlüsselpersonal oder Flutkatastrophen sind nicht vorhersehbare Ereignisse, die keine Zeit für Vorbereitungen lassen. Durch die Globalisierung breiten sich Krisen schneller aus. Ausschlaggebend dafür sind unterschiedliche Faktoren wie die starke Abhängigkeit von IT-gestützten Prozessen, die in den letzten Jahren immer stärker in die Gesundheitsindustrie Einzug gehalten haben, internationale Verkehrssysteme wie der Flug – und Schiffsverkehr, die eine Verbreitung von Viren in einem bisher nicht gekannten Ausmaße, befördern.

Wenn Sie sich fragen, wie Sie Ihr Healthcare – Unternehmen möglichst effektiv gegen Ausfälle schützen können, gibt es eine Lösung: Business Continuity.

Die Versicherungsindustrie in Deutschland legt hohen Wert auf Prozessqualität sowie existente und stabile
Managementsysteme wenn es um komplexe industrielle Prozesse geht. Diese Notwendigkeiten finden sich auch immer stärker im Bereich des Gesundheitswesens wieder. Das liegt zum einen daran, dass immer stärker industrielle Komplexität und die damit verbundenen Arbeitsmittel in das Gesundheitswesen einziehen, um Kosten zu reduzieren. Andererseits steigen die Anforderungen durch die internationale Vernetzung und Globalisierung.

Mit dem Business Continuity Management bauen Sie ein leistungsfähiges Notfall- und
Krisenmanagement zur Bewältigung definierter Ausnahmesituationen auf. Ziel ist es, wichtige Geschäftsprozesse
so abzusichern, dass der Prozessablauf selbst in kritischen Situationen oder Notfällen nicht oder nur so kurz wie möglich unterbrochen wird. Damit bleibt einerseits die wirtschaftliche Existenz des Unternehmens, andererseits die Funktion als elementare Versorgungseinrichtung der Bevölkerung, gesichert.

Daher sollten Sie Ihr Unternehmen im Vorfeld – durch ein Business Continuity System schützen.

Vorteile eines Business Continuity Systems:

– deutlich kürzere oder keine Betriebsunterbrechung
– Minimierung der Verluste durch Fixkosten
– Behandlungsausfall verhindern und damit verbundene Vertragsstrafen/Schadensersatzansprüche vermeiden
– Abwanderung von Patienten so gering wie möglich halten
– Imageschaden vermeiden oder begrenzen
– Gesetzlichen Vorschriften und Anforderungen werden eingehalten

So geht“s – die wichtigsten Schritte

Festlegung der Schwerpunkte des Business Continuity Managements: 1. Definieren, welche Zwischenfälle für
die Versorgungseinrichtung die stärksten negativen Auswirkungen haben. 2. Ordnen möglicher Zwischenfälle nach Prioritäten. 3. Bestimmen der Maßnahmen.

Produktivität sichern – durch betriebliches Gesundheitsmanagement

Mobbing und Burnout belasten das größte Kapital in Ihrer Organisation: die Mitarbeiter. Gerade im Bereich des Gesundheitswesens sind bedingt durch die starke Auslastung des Personals besonders hohe Belastungen zu verzeichnen.
Mit der Erweiterung Ihres Managementsystems um den Aspekt Gesundheit wird eine vitale Unternehmenskultur gefördert, die sich deutlich auf ein positives Image und den Unternehmenserfolg auswirkt – ein erster und wichtiger Schritt zu einem systematischen und nachhaltigem Betrieblichen Managementsystem nach DIN SPEC 91020.

Der Ablauf im Einzelnen

So erstellen Sie für Ihren Betrieb und für Ihre Mitarbeiter einen individuellen Notfallplan. Machen Sie Betroffene zu Beteiligten – beziehen Sie Ihre Mitarbeiter in das System ein: Schritt 1: Definieren Sie BCM-Strategie
und Hauptziele. Schritt 2: Legen Sie fest, welche Prozesse existenziell für den Erhalt des Prozessablaufs sind und wie lange diese maximal unterbrochen werden dürfen. Setzen Sie entsprechend Prioritäten für die Wiederherstellung der Prozesse und fassen Sie diese in einem Plan zusammen. Schritt 3: Legen Sie Schlüssel-Risiken fest und binden Sie sie in den Notfallplan ein. Schritt 4: Erstellen Sie einen unternehmensspezifischen
Handlungs- und Notfallplan, der folgende Punkte umfasst:

– Verantwortlichkeiten während und nach dem Zwischenfall
– interne und externe Kommunikation
– Vorgehensweise beim Verlust von Schlüsselpersonal

Schritt 5: Kommunizieren Sie intern (Schulung der Mitarbeiter).
Schritt 6: Testen Sie die Pläne in verschiedenen Szenarien, bezogen auf die definierten Risiken.
Schritt 7: Überprüfen Sie Ihr Business- Continuity-Konzept und überarbeiten Sie die Pläne.
Schritt 8: Kommunizieren Sie extern.
ISO 22301 – Risiken aktiv absichern
Nachdem Sie das Business Continuity Management eingeführt haben, ist die erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 22301 der konsequente Schritt. So können Sie auf Betriebsunterbrechungen optimal reagieren.

ISO 9001 – Basis für störungsfreien Betrieb
Die ISO 9001 ist die ideale Grundlage für den Aufbau von Business Continuity. Die Definition der Prozesse ist die Basis, um Risiken zu identifizieren.
Das vereinfacht die Definition von Kernprozessen – ein Schlüsselfaktor für den Aufbau eines BCM.

ISO 14001 Umwelt- und Klimaschutz
Die internationale Norm bietet viele Vorteile:
– sichert die Erfüllung rechtlicher Vorgaben
– regelt den effizienten Einsatz von Ressourcen
– verhindert Umweltschäden
– vermeidet Betriebsunterbrechungen durch Umweltschäden

Risikomanagement – Schwachstellen erkennen
Durch das KonTraG (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich) werden Vorstände von AGs und Geschäftsführer einiger GmbHs gesetzlich verpflichtet, ein umfassendes Risikomanagement
einzurichten. Um sich zum Beispiel gegen Gefahren wie Lieferausfälle abzusichern. Dazu gehören
auch Analyse und Dokumentation der Prozessorganisation- charakteristisch für zertifizierte Managementsysteme. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G -BA) erklärt in seinen „Qualitätsmanagement-Richtlinien“ den Healthcareeinrichtungen/Krankenhäusern, Vertragsärzten und Vertragszahnärzten ein Risikomanagement verbindlich vor. Auch sollen sich Krankenhäuser an Fehlermeldesystemen beteiligen. Er erfüllt damit einen Auftrag aus dem im Februar 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz. Dieses sieht unter anderem vor, dass der G-BA Mindeststandards für Risikomanagement- und Fehlermeldesysteme in der medizinischen Versorgung GKV-Versicherter festlegt

DIN SPEC 91020 – Betriebliches Gesundheitsmanagement
Mit der Erfüllung dieser Forderungen ist ein systematisches und nachhaltiges Betriebliches Gesundheitsmanagement möglich. Es bietet Nutzen für Mitarbeiter und Organisation: wertgeschätzte, gesunde und motivierte Mitarbeiter sind leistungsfähig und engagieren sich für „ihr“ Unternehmen.

Weiter Information erhalten Sie durch Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com. oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Aon Hewitt: Erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 27001

Optimale Sicherheit für Kundendaten

Als eines der ersten Unternehmen der Branche wurde Aon Hewitt nach der internationalen Norm ISO 27001 Informationssicherheit zertifiziert. Der TÜV Rheinland hat die Bereiche Retirement, Pension Administration und Business Technology an den Standorten Hamburg und Mülheim/Ruhr unter die Lupe genommen und mit dem Prüfsiegel versehen. Um den ISO-Anforderungen zu entsprechen war ein monatelanger Vorbereitungsprozess im Unternehmen erforderlich. Mit der Zertifizierung verfügt Aon Hewitt nachweislich über ein Managementsystem, das Sicherheit und Integrität der Daten auf hohem Niveau gewährleistet.

Aon Hewitt verarbeitet für zahlreiche Unternehmen und in großem Umfang vertrauliche und personenbezogene Daten im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung. Vor allem werden versicherungsmathematische Gutachten erstellt und Verwaltungsaufgaben übernommen. Auf diese Unternehmen kommen erhöhte Anforderungen zu, etwa durch die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung. Sie wird 2018 in Kraft treten und verpflichtet unter anderem dazu, die Lieferantenkette auf Informationssicherheit zu überprüfen. Durch die Zertifizierung erfüllt Aon Hewitt schon heute die entsprechenden Anforderungen, Kunden müssen keine weiteren Nachweise führen.

„Die Verwaltungsaufgaben in der bAV haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Immer mehr Unternehmen prüfen, ob sich ein Outsourcing an einen externen Spezialisten anbietet“, erläutert Aon Hewitt-Geschäftsführer Fred Marchlewski. „Deshalb sind wir bewusst sehr früh den Weg der Zertifizierung gegangen, um unsere Kunden nicht nur bei der Verwaltung zu entlasten, sondern auch bei den organisatorischen Anforderungen. Das Projekt wurde bereits 2015 gestartet und hat mit der Zertifizierung einem erfolgreichen Abschluss gefunden“, so Marchlewski.

Das zertifizierte System zum Management der Informationssicherheit wird jährlich überprüft. Alle drei Jahre wird der gesamte Prozess wiederholt. „Informationssicherheit ist eine ständige Aufgabe, die immer wieder Anpassungen an neue Technologien und Arbeitsweisen erfordert. Da werden wir immer ganz vorne dabei sein“, stellt Maik Kohlbus, Director Business Technology bei Aon Hewitt und federführend im Zertifizierungsprojekt, abschließend fest.

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt ist weltweit einer der führenden Berater und Dienstleister im Bereich Human Resources. Das Unternehmen ermöglicht Kunden eine bessere Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit durch vielfältige und umfassende Vorsorge-, Talent- und Gesundheitslösungen. In Deutschland wird ein breites Spektrum an Lösungen mit den Schwerpunkten Betriebliche Altersversorgung, Vergütung und Talentmanagement angeboten. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 34.000 Mitarbeitern in 90 Ländern vertreten. In Deutschland arbeiten etwa 450 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart, Wiesbaden. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 72.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com
Unter www.aon.com/manutd können Sie sich zudem über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Computer IT Software

BAUMANN Software vom Bundesverband IT-Mittelstand e. V. ausgezeichnet

Der Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi) zeichnet das Aalener Unternehmen BAUMANN Computer GmbH mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ aus

BAUMANN Software vom Bundesverband IT-Mittelstand e. V. ausgezeichnet

(NL/5958379793) BAUMANN erhält Siegel „Software Made in Germany“: Laut Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi) soll die Zertifizierung SMiG die Qualität von in Deutschland hergestellter Software hervorheben.

Das Warenwirtschaftssystem WWSBAU zeichnet sich laut BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün vor allem durch eine anwenderfreundliche Handhabung, flexible Gestaltungsmöglichkeiten, ein wohlüberlegtes Design und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Software wird bereits von zahlreichen Unternehmen aus Handel und Industrie erfolgreich in der Praxis angewendet, die von einem kompetenten Service-Team unterstützt werden. Zudem beinhaltet die Warenwirtschaft WWSBAU alle Funktionen, die ein erfolgreiches Softwaresystem auch zukünftig benötigt., erläutert Oliver Grün während der Übergabe des Gütesiegels an Gabriele Baumann-Franke, Geschäftsführerin der Baumann Computer GmbH.

Mit der BAUMANN Warenwirtschaft lassen sich Einkauf und Verkauf bequem verwalten und optimieren. Je nach Unternehmensanforderung kann die Standardsoftware durch Lagerverwaltung, Produktionsplanung, eines der zahlreichen Zusatzmodule oder individuelle Programmierung erweitert werden.

Nach Angaben des BITMi soll die Zertifizierung Software Made in Germany die Qualität von in Deutschland hergestellter Software hervorheben und als wertvolles Marketinginstrument für das ausgezeichnete Unternehmen dienen. Wir freuen uns sehr darüber, das Gütesiegel Software Made in Germany vom BITMi erhalten zu haben, betont Gabriele Baumann-Franke. Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserer Arbeit und der Überzeugung, dass unser Warenwirtschaftssystem mit zu den besten auf dem Markt gehört.

Die BAUMANN Computer GmbH ist ein Softwarehaus mit Sitz in Aalen in Ostwürttemberg. Das Leistungsportfolio umfasst neben Entwicklung und Vertrieb von branchenunabhängiger Standardsoftware im Bereich ERP/Warenwirtschaft auch Analyse und Beratung, Sonderprogrammierung und Zeitwirtschaft.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi, www.bitmi.de) ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische Interessen profiliert vertritt. Im BITMi sind sowohl direkte Mitglieder als auch dem BITMi assoziierte Verbände zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert damit die Interessen von mehr als 1000 mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro.

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ISO-konformes Risiko & Chancen Management mit MindManager

Webinar zu ISO 9001:2015 mit Dr. Marco Gruber

Alzenau, 21. März 2017 – Am Donnerstag, den 30. März laden das Mindjet-Team und das Beratungsunternehmen Gruber Partner zu einem ausgewiesenen Experten-Webinar rund um das Thema „Zertifizierung“ ein. Interessenten erfahren in der kostenlosen Online-Konferenz, warum ein ISO-konformes Risiko & Chancen Management so wichtig ist und wie MindManager bei der Umsetzung desselben helfen kann.

Die neue Norm ISO 9001: 2015 verlangt von Unternehmen, dass sie Risiken, die sich innerhalb ihrer Unternehmensprozesse ergeben beherrschen und minimieren. Diese Anforderung ist in Zeiten einer globalen Wirtschaftsstruktur, die sich zudem in einem fortlaufenden Digitalisierungsprozess befindet, schwer zu leisten. Wie Unternehmen dieser Herausforderung begegnen können, erläutert Dr. Marco Gruber von Gruber Partner in einem Webinar.

Der Experte stellt NEXTCUBE®, ein auf MindManager basierendes Steuerungstool für ISO 9001:2015, vor. Dieses Tool bewertet Prozess- und Projektrisiken erstmals dreidimensional, d.h. unter Einbeziehung eines möglichen Reputationsschadens, und visualisiert die Ergebnisse übersichtlich in einer Map. So lassen sich Risiken und Chancen frühzeitig erkennen, so dass die Unternehmen, die NEXTCUBE einsetzen, entsprechende Maßnahmen ergreifen können.

Das Webinar wendet sich vor allem an die für ISO-Zertifizierungen verantwortlichen Projektleiter. Ihnen wird der Experte nicht nur die toolseitigen Möglichkeiten vorstellen, sondern auch Tipps für die Vorgehensweise geben.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung unter: https://www.mindjet.com/de/webinar/mit-mindmanager-beim-risiko-und-chancen-management-iso-konform-unterwegs-iso-90012015-und-iso-31000/

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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06023 – 9645508
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Arvato Financial Solutions erhält ISO-Zertifizierung für geprüfte Informationssicherheit

Arvato Financial Solutions erhält ISO-Zertifizierung für geprüfte Informationssicherheit

Arvato Financial Solutions – einem führenden global tätigen Finanzdienstleister – wurde kürzlich durch ein unabhängiges Audit attestiert, dass das Managementsystem zur Informationssicherheit die Anforderungen der internationalen Norm ISO 27001 erfüllt. Damit dokumentiert das Unternehmen die hohe Qualität und Sicherheit beim sorgsamen Umgang mit Informationen.

In einem strengen Audit prüfte die „Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen“ (DQS) bei Arvato Financial Solutions, ob das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) den Anforderungen der ISO-Norm entspricht. Die Auditoren führten vor Ort eingehende Interviews und prüften u.a. die Dokumentation. Dabei spielen Punkte wie der Umgang mit vertraulichen Dokumenten, Sensibilisierungsmaßnahmen gegenüber den Mitarbeitern und die Absicherung von IT-Systemen eine Rolle.

Michael Rautert, Director Standards & Compliance (Information Security) bei Arvato Financial Solutions, erklärt: „Die Zertifizierung nach ISO 27001 bestätigt unser Verständnis vom sorgsamen und professionellen Umgang mit Kundendaten sowie betrieblichen Informationen. Wir stellen fest, dass die Anforderungen von Kunden, vom Gesetzgeber sowie durch den technischen Fortschritt fortlaufend steigen. Diese Zertifizierung stärkt das Vertrauen auf Seiten unserer Kunden und verbessert unsere Position gegenüber den Marktbegleitern. Dank der exzellenten Arbeit der beteiligten Kollegen ist Arvato Financial Solutions in Sachen Informationssicherheit hervorragend aufgestellt.“

Die aktuellen Themen wie Internationalisierung und neue Technologien erfordern verstärkt eine unabhängige Zertifizierung, um Kunden die notwendige Sicherheit zu signalisieren. Die Norm ISO 27001 als internationaler Standard zum Management von Informationssicherheit ist dafür eine sehr gute Referenz. Die Zertifizierung bei AFS wird nun jährlich von der DQS überprüft. Dies gewährleistet ein gleichbleibendes hohes Niveau an Informationssicherheit. Die professionell gemanagte Informationssicherheit unterstützt Arvato Financial Solutions auch auf seinem Wachstumskurs.

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

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Arvato infoscore GmbH
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