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DATENSCHUTZ-ready erste cobra Partner zertifiziert

DATENSCHUTZ-ready  erste cobra Partner zertifiziert

(Mynewsdesk) Die Neuerungen und gesetzlichen Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 angewendet werden müssen, sind komplex! Für CRM Pionier cobra ist somit klar: Wer im Zusammenhang mit den Anforderungen des Datenschutzrechts 2018 kompetente Software-Beratung leisten will, muss das notwendige Know-how erlangen. Deshalb werden cobra autorisierte Partner deutschlandweit intensiv geschult.

In Zusammenarbeit mit Fachanwälten für Datenschutz und IT-Recht haben diesen November über 60 cobra Partner in Düsseldorf, Frankfurt und Berlin die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt, um cobra Kunden bei der Gestaltung eines rechtskonformen Kundenbeziehungsmanagements optimal zu unterstützen. Weitere Schulungen sind in Planung.

„cobra zertifizierte Software-Berater Datenschutz-ready“ sind sowohl technisch als auch fachlich in den neuen Möglichkeiten der cobra Software sowie den Datenschutz-Themen geschult worden. Nicht zuletzt wurden cobra Mitarbeiter in allen Bereichen zu betrieblichen Datenschützern ausgebildet. Diese Qualifikation wurde sowohl in der Softwareentwicklung, Kundenberatung und Implementierung als auch im Qualitäts-Management aufgebaut, um unternehmensweit das notwendige Know-how vorzuhalten, erklärt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.

„Wir fühlen uns hinsichtlich der Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung vom Hersteller besonders gut unterstützt. Einerseits beschäftigt sich die cobra schon seit langem mit der Umsetzung der EU-DSGVO in der Software. Andererseits werden wir als Vertriebs- und Implementierungspartner bestens auf die Anforderungen unserer Kunden an den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten vorbereitet“, so Tim Willmanns, cobra Solution Partner aus Leverkusen.

„Auch wir bekommen heute von unseren Kunden schon Anfragen, wie sie die Anforderungen der EU-DSGVO umsetzen können. Die Datenschutz-ready Version 2018 bringt hier genau den richtigen Lösungsumfang, den unsere cobra Anwender benötigen. Und wir fühlen uns als cobra Solution Partner gut gerüstet, unsere Kunden bei der Umsetzung inhaltlich und fachlich zu betreuen“, sagt Bodo Kastius, Geschäftsführer der AUREX GmbH.

Die Autorisierungen zu den Produktspezifikationen von cobra 2018 in Sachen Datenschutz haben bereits stattgefunden. In Kombination mit den EU-DSGVO-Seminaren sind cobra Partner gut gerüstet für die derzeit stark ansteigenden Beratungsanfragen ihrer Kunden.

Eine entsprechende Kennzeichnung der Datenschutz-Kompetenz des Partners auf der cobra-Webseite hat für cobra als Hersteller dabei besondere Bedeutung. Denn Kunden und Interessenten sollen über die Partnersuche die Möglichkeit erhalten, ganz gezielt einen „cobra zertifizierten Software-Berater Datenschutz-ready“ in ihrer Nähe zu finden, der sie bei der Umsetzung der Anforderungen der EU-DSGVO professionell unterstützt.

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zertifizierung mit dem Original: RMP germany bietet Ausbildungen zum Reiss Motivation Profile® Master an

Profitieren Sie von den zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten des Reiss Motivation Profile® im privaten wie im Businessbereich

Zertifizierung mit dem Original: RMP germany bietet Ausbildungen zum Reiss Motivation Profile® Master an

Sie möchten das Reiss Motivation Profile® für Ihr Business nutzen und andere Menschen erfolgreich machen? Werden Sie RMP Master und lernen Sie mit Hilfe der 16 intrinsischen Lebensmotive, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Ressourcen optimal und erfolgsorientiert zu nutzen. RMP germany, exklusiver Lizenzpartner des Reiss Motivation Profile® in Deutschland, bietet regelmäßig zweitägige Seminare an, in deren Rahmen die Teilnehmer im professionellen Umgang mit dem Reiss Motivation Profile® geschult werden. Die nächste Zertifizierung findet vom 13. bis zum 14.12.2017 in Bicken (Hessen) statt, weitere Ausbildungstermine in München, Köln, Stuttgart und Hamburg folgen.

Im Rahmen der Ausbildung vertiefen die Teilnehmer ihr Wissen rund um das Thema intrinsische Motivation, lernen die 7 Prinzipien der Motivationspsychologie nach Steven Reiss kennen und werden für den Einsatz und den Umgang mit dem Reiss Motivation Profile® fit gemacht. Nach der Zertifizierung können die Teilnehmer unmittelbar mit der Anwendung starten, sowohl im privaten als auch im Businessbereich. Das Reiss Motivation Profile® ist flexibel einsetzbar und lässt sich in ganz unterschiedlichen Bereichen wie Führung, Coaching, Projektmanagement, Teamentwicklung, Vertrieb oder Personalauswahl gewinnbringend anwenden.

Irene Krötlinger und Dr. Maximillian Koch, die seit 15 Jahren die Reiss Profil Akademie Österreich betreiben, leiten die Seminare und bilden die Teilnehmer zu zertifizierten RMP Mastern aus. „Das Reiss Motivation Profile® ist ein unglaublich vielseitiges Tool. Im Rahmen der Zertifizierung lernen die Teilnehmer nicht nur sich selbst besser kennen, sondern erfahren auch, an welchem Rad sie drehen müssen, um noch schneller, effizienter und ressourcenschonender sein zu können. Als RMP Master können sie einen großen Einfluss auf den Erfolg eines jeden Einzelnen, eines Teams oder einer ganzen Organisation haben“, so Brunello Gianella. Er ist gemeinsam mit Daniele Gianella exklusiver Lizenzpartner für das Reiss Motivation Profile® in der Schweiz und hat RMP germany gemeinsam mit Personal-Branding-Experte Benjamin Schulz sowie Irene Krötlinger und Dr. Maximilian Koch gegründet.

Informationen zu den Zertifizierungen und weitere Termine finden Sie unter https://www.rmp-germany.com/zertifizierungen/.

RMP germany ist seit dem 01.07.2017 exklusiver Lizenzpartner des Reiss Motivation Profile® in Deutschland und der erste Ansprechpartner für Fragen intrinsischer Motivation. Die Experten von RMP germany ermöglichen Anwendern, versteckte Potenziale zu entdecken und individuellen Erfolg nachhaltig zu sichern. Als Repräsentantin von Steven Reiss möchte RMP germany das Reiss Motivation Profile® allen Menschen auf der Welt zugänglich machen und unterstützt damit die Vision des 2016 verstorbenen Forschers und Erfinder des bekannten Persönlichkeitsprofils. RMP germany: reflect – match – perform.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Compliance Management: ISO 19600 für Ihr Unternehmen

Unternehmen können ihr Compliance Management System gemäß ISO 19600 zertifizieren lassen. Ob und wann dies sinnvoll ist, muss sorgfältig geprüft werden.

Berlin, 30. Oktober 2017 – Die Norm kann sowohl in Unternehmen als auch in anderen Organisationen angewendet werden. Auch kleine und mittelgroße Unternehmen können von der Norm profitieren, da die Empfehlungen skalierbar sind und abhängig von der Unternehmensgröße in unterschiedlich starker Ausprägung angewandt werden können.

Das Compliance Management System (CMS) der ISO 19600 basiert auf fünf Säulen, die gleichzeitig als „Fahrplan“ für die Einführung eines CMS dienen können.

1.Compliance- und Risiko-Audit

Das Compliance-Audit dient der Feststellung des Status Quo des Unternehmens im Hinblick auf dessen Compliance-Aktivitäten. Das Risiko-Audit dient der Identifizierung der Compliance-Verpflichtungen (Risiken). Das Ergebnis ist eine „Compliance-Risikolandkarte“ für das Unternehmen. Diese Analyse stellt die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen für den Aufbau des CMS dar.

2.Führung

Betrachtet werden die unterschiedlichen Rollen, Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten innerhalb des Unternehmens, vor allem die Unternehmensführung. Diese muss die Entscheidung treffen, ein CMS einzuführen und die Ziele und den Rahmen des CMS festlegen sowie die entsprechenden Ressourcen bereitstellen. Maßgeblich dabei ist die Vorbildfunktion des Managements: bekennt sich dieses zu sauberem, rechtskonformem Verhalten und damit dazu, rechtswidrige Praktiken zu verhindern und zu ahnden und lebt sie dieses Bekenntnis auch, dann ist eine wichtige Voraussetzung geschaffen, dass ein CMS funktioniert.

3.Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen

Zu den Steuerungsmaßnahmen, die ein Unternehmen einleiten muss, gehören Regelwerke wie ein Verhaltenskodex, Prozessbeschreibungen und Handlungsanweisungen. Diese sind in Abhängigkeit zu den Ergebnissen des Compliance- und Risiko-Audits auszuarbeiten und sollten gezielt in Hinblick auf identifizierte Compliance-Risiken ausgestaltet werden – stets nah an den Geschäftsprozessen. In die Prozesse sind geeignete Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen zu integrieren.

4.Kommunikation und Schulung

Die meisten Regelverstöße basieren auf fehlendem Wissen. Das Wissen über die Existenz einer Vorgabe und über die Konsequenzen des eigenen Handelns ist also entscheidend, wenn man Compliance erreichen will. Die Norm verlangt laufende Schulungen, die die Mitarbeiter in die Lage versetzen sollen, Compliance-Anforderungen zu kennen und entsprechend danach zu handeln. Eine intensive Kommunikation und Sensibilisierung tragen zur Schaffung einer nachhaltigen Unternehmenskultur bei.

5.Kontinuierliche Verbesserung

Vergleichbar wie beim Qualitätsmanagement gehört die kontinuierliche Verbesserung des eingeführten CMS zu den zentralen Aufgaben. Dabei geht es um stichprobenhafte sowie anlassbezogene Kontrollen der Erfüllung der Compliance-Anforderungen (z.B. durch interne Audits). Eine laufende Beobachtung des rechtlichen Umfeldes sowie eine laufende Aktualisierung der Risikoanalyse ist erforderlich, um das System ständig an neue Gegebenheiten anzupassen.

Festgestellte Compliance-Verstöße müssen eine Reaktion des Unternehmens nach sich ziehen. Dazu gehören die Untersuchung des Vorfalls und die Festlegung der Konsequenzen des festgestellten Fehlverhaltens (Sanktion). Korrektur- und Präventivmaßnahmen) dienen der Vermeidung von Wiederholungen.

Nicht immer ist eine Zertifizierung eines Managementsystems sinnvoll und erforderlich. Daher sollte im Rahmen des Aufbaus eines CMS dieser Aspekt im Vorfeld genau geprüft werden: welche Vorteile bringt die Zertifizierung? Wird diese gefordert (vom Markt, von Kunden)?

Nur wenn diese und ähnliche Fragen eindeutig mit „Ja“ beantwortet werden können, sollte eine Zertifizierung in Betracht gezogen werden. Neben der Zertifizierung stehen dem Unternehmen zahlreiche Alternativmöglichkeiten zur Verfügung, um die Existenz des CMS wirksam zu kommunizieren.

Zum Autor: Eckart Achauer ist Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH und auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert. Er ist zertifizierte Compliance Officer (TÜV). Zusätzlich ist er als Wirtschaftsmediator tätig.
www.agamon-consulting.de

Nähere Informationen zum Thema Compliance Management unter:
http://www.agamon-consulting.de/private/5_4_3_compliancemanagement.htm

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
AGAMON Consulting GmbH
Dipl.-Bw. Eckart Achauer
Friedrichstr. 171
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0049 30 5200 484 94
0049 30 5200 484 95
eckart.achauer@agamon-consulting.de
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Business Economy Finances

Organisatorische Resilienz

Organisatorische Resilienz

BSI Organisational Resilience Index Report 2017

Reputation hat für Unternehmen höchste Priorität
Laut weltweiter Studie ist die Lieferkette der Resilienz-Schwachpunkt

-Erstes weltweites Benchmarking zur organisatorischen Resilienz
-Reputation vor allen anderen wichtigster Faktor für langfristigen Erfolg
-Lieferkette der gefühlte Schwachpunkt

Frankfurt am Main, 26. Oktober 2017 – Der Schutz der Reputation eines Unternehmens steht ganz oben auf der Prioritätenliste der Geschäftsführer – noch vor finanziellen Erfolgen und geschäftlichen Führungsstrategien – dies ergibt das erste weltweite Benchmarking zur organisatorischen Resilienz, das von der BSI Group Deutschland GmbH, Tochter der British Standard Institution, kürzlich veröffentlicht wurde.

Organisatorische Resilienz ist dabei als die Fähigkeit einer Organisation zu verstehen, sowohl für den schrittweisen Wandel bereit zu sein, als auch auf plötzliche Störungen reagieren, antizipieren und diese entsprechend adaptieren zu können. Damit sichert sich die Organisation nicht nur das Überleben, sondern schafft es in der Folge auch daraus zu wachsen.

In der Untersuchung wurde die Reputation eines Unternehmens als der wichtigste Faktor für den langfristigen Erfolg genannt; wichtiger noch als finanzielle Aspekte, Führungsstil sowie Visionen und Zielsetzungen. Beachtenswert: 43 Prozent der Befragten gaben an, dass das Ansehen ihres Unternehmens in ihren Augen äußerst risikoanfällig ist.

Das Ausmaß des Reputationsrisikos variiert dabei von Region zu Region: Im weltweiten Durchschnitt schätzen 62 Prozent der Befragten die Reputation ihres Unternehmens derzeit als „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“ ein. In den USA sind es sogar 75 Prozent, in Großbritannien/Irland und dem Asien-Pazifik-Raum hingegen nur 55 Prozent beziehungsweise 56 Prozent. An der Untersuchung nahmen 1.250 Führungskräfte aus aller Welt teil, die zehn Branchen in drei verschiedenen Regionen abdeckten: Großbritannien und Irland, den USA und dem Asien-Pazifik-Raum.

Aus den 16 Elementen, die die organisatorische Resilienz ausmachen, filterte die Studie die relevantesten und weniger relevanten heraus, die sich wie folgt darstellen:

Am wichtigsten
1. Reputation
2. Finanzielle Aspekte
3. Führung
4. Visionen und Zielsetzung
5. Informations- und Wissensmanagement

Am wenigsten wichtig
1. Trendanalyse und Früherkennung
2. Ausrichtung
3. Gesellschaftliches Engagement
4. Kultur
5. Fähigkeit zur Adaptation

Im Rahmen der Studie wurde auch untersucht, wie erfolgreich diese Elemente wahrgenommen werden. Es ergab sich folgendes Bild:

Am leistungsstärksten
1. Finanzielle Aspekte
2. Ausrichtung
3. Führung
4. Visionen und Zielsetzung
5. Unternehmensführung und Verantwortlichkeit

Am wenigsten leistungsstark
1. Lieferkette
2. Innovationen
3. Bestandsaufnahmen
4. Informations- und Wissensmanagement
5. Sensibilisierung, Schulung und Erprobung

Howard Kerr, Vorstandsvorsitzender bei BSI, erklärt anlässlich der Veröffentlichung des Benchmarks: „In unserer unbeständigen Welt lässt sich nur schwer bestimmen, was für den Erfolg eines Unternehmens ausschlaggebend ist. Es ist allerdings ermutigend, dass Führungskräfte den Erfolg ihres Unternehmens nicht nur am Marktanteil messen, sondern auch die Bedeutung von Vertrauen und Reputation erkennen. Allerdings bedeutet unsere Kultur der Sofortkommunikation, dass die Reputation eines Unternehmens in Minuten zerstört werden kann. Daher ist es durchaus besorgniserregend, dass sich nur 62 Prozent der Befragten beim proaktiven Aufbau ihrer Reputation als „sehr gut“ oder „ausgezeichnet“ einschätzten.“

Die Lieferkette wurde als das wenigste widerstandsfähigste Element benannt. Den Umfrageergebnissen zufolge liegt das primär daran, dass Führungskräfte nach eigenem Empfinden wenig Einfluss auf die Lieferkette haben, da sie sich außerhalb des Unternehmens befindet. Führungskräfte müssen daher Verfahren forcieren, mit denen sich ihre Lieferkette transparent gestalten lässt und gleichzeitig Governance-Rahmen nutzen, mit denen höchste ethische Standards in ihrer Lieferkette sichergestellt sind.

Die Trendanalyse und Früherkennung schätzten die Befragten als am wenigsten wichtig ein. Ein Drittel der Unternehmen sind in diesem Bereich nach eigenen Angaben „durchschnittlich“ bis „schlecht“ aufgestellt. Dabei ist es unerheblich, wie lange das Unternehmen bereits besteht: Durch mangelnde Prozesse und Systeme können Unternehmen nicht aus bisherigen Ereignissen lernen, mögliche Risiken erkennen und die nötigen Änderungen umsetzen.

Kerr schlussfolgert: „Die in unserem Bericht aufgedeckten Schwierigkeiten lassen sich nicht ohne Weiteres beheben, sondern sollten in einer fortlaufenden Verbesserung angegangen werden. Organisatorische Resilienz ist ein beständiger Prozess. Dass man bisher Erfolg hatte, ist kein Garant dafür, dass es so weitergeht. Nur durch eine entsprechende Unternehmenskultur können Unternehmen Resilienz erreichen und beibehalten. Wir hoffen, der BSI Organizational Resilience Index inspiriert mehr Unternehmen, diesen Prozess einzuleiten und dabei neu zu bewerten, ob ihre Abläufe den besten Praktiken ihrer Branche entsprechen oder ob sie handeln müssen.“

Berichtsmethodik:
Für den BSI Organizational Resilience Index wurden 1.263 Führungskräfte von Unternehmen aus zehn Branchen befragt (Luft- und Raumfahrt, Automobil, Bauwesen, Energie, Finanzen, Nahrungsmittel, Gesundheitswesen, Fertigung, Fachdienstleistungen, Telekommunikation/ IT). Die Studie deckte drei Regionen ab (Großbritannien und Irland, die USA sowie den Asien-Pazifik-Raum: Australien, Japan, China und Indien).

Befragtenprofil nach Unternehmensumsatz:
31 %: 250 Mio. US-Dollar oder weniger
40 %: Zwischen 251 Mio. und 750 Mio. US-Dollar
15 %: Zwischen 751 Mio. und 1 Mrd. US-Dollar
15 %: Mehr als 1 Mrd. US-Dollar

Die Umfrage wurde in der ersten Hälfte des Jahres 2017 durchgeführt.

Über BSI
BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.
Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

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BSI Group Deutschland GmbH
Christoph Bracker
Hanauer Landstrasse 115
60314 Frankfurt
Phone: +49-69-222289200
E-Mail: pr.de@bsigroup.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

BSI bringt seine Kunden auf die sichere Seite

Cyber Security und Information Resilience Services

BSI bringt seine Kunden auf die sichere Seite
Cyber Security und Information Resilience Services

-BSI hilft der steigenden Bedrohung durch Cyberkriminalität entgegenzuwirken
-Umfangreiche Serviceangebote von Stresstests über Trainings bis hin zur digitalen Forensik und Zertifizierung
-BSI auf der it-sa 2017 vom 10. bis zum 12. Oktober 2017 in Nürnberg

Frankfurt am Main, 10. Oktober 2017 – Laut Statista, deutsches Onlineportal für Statistik, wurden im Jahr 2016 in Deutschland 82.649 Straftaten im Bereich Cyberkriminalität begangen. Diese verursachten Kosten in Höhe von ungefähr 51,63 Millionen Euro – Tendenz steigend. „Wir helfen dieser sehr realen Bedrohung entgegenzuwirken, indem wir die Widerstandsfähigkeit unserer Kunden erhöhen und sie dabei unterstützen, die kritischen Informationen sowie das Know-how zu schützen und die IT-Infrastruktur auszubauen,“ so Thomas Ohnacker, Professional Services Manager CE & CIS, BSI Group Deutschland GmbH.

Der BSI Cyber Security und Information Resilience Service der deutschen Tochter der British Standards Institution, umfasst dabei, neben der umfassenden Managementberatung und strategischen Entwicklung,

-Penetrationstests, um die bestehende IT-Infrastruktur in einem simulierten Angriff auf mögliche Sicherheitslücken zu überprüfen. Alle Penetrationstests werden von BSI nach anerkannten Industriestandards durchgeführt. Die erfahrenen BSI Experten sind in der Lage, die Vorgehensweise eines Hackers zu simulieren. Alle dadurch identifizierten Sicherheitsrisiken werden zusammen mit einer Wirkungsabschätzung, einem Vorschlag zur Eindämmung oder einer technischen Lösung mitgeteilt.

-Schwachstellenanalysen, um die Schwachstellen im IT-System zu identifizieren und mit den BSI Experten gemeinsam zu bewerten. Dabei setzt BSI auf automatisierte Assessments, die mit den Industriestandard-Scan-Tools und -Systemen durchgeführt werden. Die Schwachstellenanalysen bieten den Unternehmen eine Momentaufnahme des vorhandenen Gefährdungsgrads gegenüber ausnutzbaren Schwachstellen. Durch die Beseitigung der identifizierten Schwachstellen, wird das Gefährdungspotential der Unternehmen enorm reduziert.

-Unterstützung in den Bereichen eDiscovery, digitale Forensik und Rechtsstreitigkeiten. Gerade in diesen Bereichen geht es um maßgeschneiderte Lösungen für die exakten Anforderungen der Unternehmen. Hier kann BSI auf ein europaweites Netzwerk und Wissen zugreifen, um für komplexe Themen gerichtsfeste und reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen.

-Cyber Security Schulungen, um die Mitarbeiter im Unternehmen auf die im Mai 2018 kommende neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) vorzubereiten.

-SaaS-basiertes Sicherheitsbewusstseinstraining für die Mitarbeiter. In Partnerschaft mit Wombat Security Technologies bietet BSI den Zugang zu einem branchenführenden Cyber Security-Training mit interaktiven Schulungen. Dabei kann jedes Unternehmen den Umfang und Zeitpunkt des Trainings selbst wählen und so passgenau für sich einstellen. Unternehmen, die dies bereits nutzen, verzeichnen eine erhebliche Reduzierung der Anfälligkeit für Phishing-Angriffe und Malware-Infektionen. Zudem gibt es dort vermehrte Meldungen von sicherheitsrelevanten Vorfällen durch die Mitarbeiter und eine messbare Verbesserung im Sicherheitsverhalten.

-Beratung, Audit und Zertifizierung im Rahmen von PCI DSS, Payment Card Industry Data Security Standard, mit dem Kreditkarten-Zahlungssysteme gesichert werden. Dieser Sicherheitsstandard wurde von einem Expertengremium der großen Finanzdienstleister entwickelt. Er deckt die grundlegenden Aspekte der Informationssicherheit rund um die Faktoren Mensch, Prozesse und Technologien ab, die an Kreditkarten-Zahlungssystemen beteiligt sind.

-Einführung, Auditierung, Training und Zertifizierung: ISO 27001, ISO 22301 (BCM), BS 10012 (Datenschutz), CSA STAR (Cloud Computing), ISO 27018 (Datenschutz für Cloud Dienste), PCI DSS.

BSI ist in Nürnberg auf Europas größter Fachmesse für IT-Sicherheit, der it-sa, als Aussteller vom 10. bis zum 12. Oktober 2017 vertreten. Am Stand 412 in Halle 10.1 im Messezentrum Nürnberg beraten die BSI Experten dann zum richtigen Managementsystem, um den Anforderungen aus der neuen Datenschutz-Grundverordnung gerecht zu werden. Zudem halten sie wertvolle Informationen rund um die oben genannten Themen bereit. Am Mittwoch, den 11. Oktober um 13:30, referiert Josef Güntner im M10 Managementforum in Halle 10 im BSI Fachvortrag zum Thema „EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) §24 – Welche Datenschutzmanagementsystemansätze können hier unterstützen?“ Im Rahmen des Vortrags wird zusammenfassend dargelegt, welche Managementsystemansätze geeignet sein können, die Umsetzung der Anforderungen der neuen Gesetzgebung effektiv zu unterstützen. Es werden Ansätze vorgestellt, die auf etablierten Standards beruhen.

Über BSI

BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.

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Allgeier Productivity Solutions entwickelt SharePoint Key User-Zertifizierung für CeLS

Allgeier Productivity Solutions entwickelt SharePoint Key User-Zertifizierung für CeLS

(Mynewsdesk) Düsseldorf – Projektleiter für SharePoint können sich ab sofort mit einer neuen Online-Zertifizierung zum SharePoint Key User prüfen lassen. Allgeier Productivity Solutions entwickelte mit hbsites solutions gmbh bereits zum zweiten Mal eine Zertifizierung für das SharePoint-Berufsbild. Getreu dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ bietet CeLS Zertifzierungen für die Weiterbildung von Mitarbeiter an.

Seit Jahren unterstützt CeLS dabei, Wissen rund um das Thema IT und Projektanforderungen zu verbreiten. Die CeLS ist eine Initiative der GECO und der IDG. Geprüft werden alle für ein IT-Berufsbild wichtigen Fähigkeiten, Fachkenntnisse, Methoden und Skills. Unter dem Motto „Certified by Professionals“ handelt es sich bei den Autoren um IT-Experten mit jahrelanger Erfahrung direkt aus der Praxis, die gerne Ihr Expertenwissen an Ihre Kollegen weitgeben möchten. Die Felder können dabei ganz unterschiedlich sein, Expertenvon innovativen Unternehmen bis hin zu ganz spezieller IT-Expertise bereiten ihr Wissen vor. So bekommen Interessenten die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse durch speziell entwickelte Tests und Zertifizierungen zu vergrößern. Im Gegensatz zu gängigen Herstellerzertifikaten sind CeLS-Zertifikate wissenschaftlich fundiert und ermöglichen so einen einen empirischen Vergleich bei gleichzeitiger Deckung von Produkt-/Branchen-KnowHow sowie Soft Skills.

Die SharePoint Key User-Zertifizierung

René Hoegen, SharePoint-Spezialist und Leiter des Fachbereichs Consulting Services der Allgeier Productivity Solutions war maßgeblich bei der Konzeption und Erstellung der SharePoint Key User-Zertifizierung beteiligt. Die Computerwoche berichtete in einem ihrer Artikel über deren erfolgreiche Erstellung. Die Zertifizierung richtet sich dabei hauptsächlich an Personen, die SharePoint im Rahmen der Konfigurationsmöglichkeiten anpassen wollen, also beispielsweise an Projektleiter oder Abteilungsverantwortliche für SharePoint. „Für das Berufsbild des SharePoint Key Users existierte eine Lücke in der Zertifizierungsmöglichkeit durch Microsoft. Die vom Hersteller angebotenen Prüfungen fokussieren entweder die Administration oder die Programmierung. Bei den meisten meiner Projekte habe ich jedoch festgestellt, dass der Wunsch bei den Kunden, insbesondere bei Projektleitern, nach einer solchen Key-User-Zertifizierung besteht. Die CeLS Zertifizierungen haben diese Möglichkeit nun geboten, diesen Wünschen zu entsprechen.“, so René Hoegen.

Für die erfolgreiche Teilnahme wird zwar keine spezielle Ausbildung im Bereich SharePoint vorausgesetzt, dennoch wird ein grundlegendes technisches Verständnis, sowie praktische Erfahrung in der Konfiguration von SharePoint benötigt. Der SharePoint Key User-Test gilt für SharePoint 2013/2016 und SharePoint Online und umfasst sowohl die Grundkonzepte als auch die Anpassungsmöglichkeiten von SharePoint. Ein Key User benötigt das Wissen darüber, welche Funktionen im Standard zur Verfügung stehen und wie einzelne SharePoint Elemente angepasst werden können. Weitere Themengebiete sind Kenntnisse über weitgehende Anpassungen wie Workflows und Suchen, um Änderungen beschreiben zu können.

SharePoint User-Zertifizierung als Grundlagenangebot

Die Kooperation der Allgeier Productivity Solutions mit Christian Höfer, Geschäftsführer der hbsites sulotions gmbh, fand in der Vergangenheit schon einmal statt: Dabei wurden Fragen für eine SharePoint User-Zertifizierung zusammengestellt. Die Themengebiete dieses Tests umfassen zum einen die Grundkonzepte von SharePoint sowie die Struktur und das Berechtigungskonzept. Ferner beinhaltet der Test auch Fragen zum Umgang mit Listen und Bibliotheken und der Pflege von Inhaltsseiten. Wie auch die SharePoint Key User-Zertifizierung deckt die Zertifizierung SharePoint 2013, 2016 und Online ab.

Beide Zertifizierungen können grundsätzlich in drei Leveln erworben werden: Bronze, Silber und Gold. Das CeLS Bronze Zertifikat beinhaltet als Basis einen kostenlosen CeLS Einführungstest zum Nachweis fachlicher Grundlagen. Dieser eignet sich als Vorstufe für die weiteren Zertifizierungslevel, wo Interessenten tatsächliches Expertenwissen erlangen. Zur Erlangung der Gold Zertifizierung müssen Nutzer einen eignes von der Universität Münster entwickelten CeLS Soft-Skill Test bestehen.

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Die Allgeier Productivity Solutions GmbH: http://www.allgeier-ps.com mit Hauptsitz in Düsseldorf ist der Microsoft-Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen der Allgeier Enterprise Services AG. Von der Analyse und Strategie über die Konzeption und Umsetzung bis hin zur operativen Betriebsunterstützung erhalten Unternehmen einen vollständigen Lösungsweg. Zu den Kundenbranchen zählen vorrangig Beratungsunternehmen, Energieversorger, der öffentliche Sektor und Handelsunternehmen. Das Unternehmen ist zertifizierter Microsoft Gold-Partner und legt die fachlichen Schwerpunkte auf Cloud- und OnPremise Technologien, wie Office 365, SharePoint, Skype und Dynamics 365, die die Zusammenarbeit und Produktivität der Kunden maßgeblich unterstützen.

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EU-Datenschutz-Grundverordnung: BSI bietet die passenden Managementsystemansätze

BS 10012 und ISO/IEC-27001 Zertifizierung

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-Auditierung, Zertifizierung und Training rund um ISO/IEC-27001
-BSI auf der it-sa 2017 vom 10. bis zum 12. Oktober 2017 in Nürnberg

Frankfurt am Main, 26. September 2017 – Die im Mai 2018 in Kraft tretende neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) soll die Datenschutzgesetzgebung im europäischen Binnenmarkt harmonisieren und Einzelpersonen die Kontrolle über ihre Daten zurückgeben. Sie wird sicherlich internationale Geschäftsbeziehungen fördern und Verbrauchern die Gewissheit geben, dass ihre Daten sicherer als bisher sind aber sie wird auch die Unternehmen fordern, mehr für Datensicherheit und Datenschutz zu tun. Die BSI Group Deutschland, deutsche Tochter der British Standards Institution, ist aktuell der einzige Anbieter im deutschen Markt, der neben der ISO/IEC-27001 Zertifizierung auch eine Zertifizierung basierend auf dem bewährten britischen Standard BS 10012 als „schlanke“ Lösung anbietet, um den neuen Anforderungen zu entsprechen. Der BS 10012 ist speziell auf Datensicherheit zugeschnitten und damit mit weniger Aufwand für Unternehmen verbunden. Deshalb eignet er sich insbesondere für diejenigen, die bisher intern noch keine Regeln und Formen im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz aufgesetzt haben.

„Wir helfen den Unternehmen mit unseren Trainings die Anforderungen der EU-DSGVO zu verstehen und unterstützen sie bei der Einordnung ihres aktuellen Ist-Zustandes bezogen auf die Informationssicherheit. Des Weiteren bieten wir ein Audit, um bereits eingeführte Informationsmanagementstandards zu zertifizieren, damit Unternehmen ihren Kunden und Auftraggebern weiterhin gerecht werden und die Sicherheitsstandards auch öffentlichkeitswirksam transportieren können.“ so Peter U.E. Leveringhaus, Regional Director Central Europe & CIS, BSI Group Deutschland GmbH. „Sicherheit hat auch immer mit Ausstrahlung zu tun – und diese haben unsere Zertifizierungen – eine Strahlkraft die zeigt, dass sich hier jemand ernsthaft um die Daten sorgt und alles dafür tut, sie regelkonform zu schützen.“, so Leveringhaus weiter.

BSI schuf im Jahr 1995 mit der BS 7799 den Vorläufer der ISO/IEC 27001 und damit den ersten Standard im Bereich der Informationssicherheit. Seitdem ist die global agierende Normungsorganisation für Auditierung, Zertifizierung und Training federführend an der Entwicklung von Informationssicherheitsstandards beteiligt. Auch aktuelle Themen wie Cyber- und Cloud-Sicherheit werden selbstverständlich berücksichtigt. Diese Tatsachen sowie speziell die Möglichkeit einer Zertifizierung basierend auf BS 20012 stellen einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil für BSI dar, um Unternehmen bei der Umsetzung von Datenschutzvorgaben fundiert zu unterstützen.
„Aktuell gibt es noch keine Entscheidung seitens des Gesetzgebers bezüglich der Zertifizierung von Managementsystemen in Bezug auf die DSGVO, aber Standards helfen die Anforderungen im eigenen Unternehmen umzusetzen. Die Ansätze sowohl in der ISO/IEC 29100-Reihe, als auch von BS 10012:2017 stellen eine brauchbare Basis dar, um sich gut gerüstet aufzustellen“, so Josef Güntner, Client Manager & Lead Assessor & Payment Card Industry Qualified Security Assessor, BSI Group Deutschland GmbH.

BSI ist in Nürnberg auf Europas größter Fachmesse für IT-Sicherheit, der it-sa, als Aussteller vom 10. bis zum 12. Oktober 2017 vertreten. Am Stand 412 in Halle 10.1 im Messezentrum Nürnberg beraten die BSI Experten dann zum richtigen Managementsystem, um den Anforderungen aus der neuen Datenschutz-Grundverordnung gerecht zu werden. Zudem halten sie wertvolle Informationen rund um das Thema Cyber Security und Information Resilience, wie Penetrationstests, Schwachstellenanalyse oder SaaS-basiertes Training zur Mitarbeiter Sensibilisierung auf Sicherheitslücken, bereit. Am Mittwoch, den 11. Oktober um 13:30, referiert Josef Güntner im M10 Managementforum in Halle 10 im BSI Fachvortrag zum Thema „EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) §24 – Welche Datenschutzmanagementsystemansätze können hier unterstützen?“ Im Rahmen des Vortrags wird zusammenfassend dargelegt, welche Managementsystemansätze geeignet sein können, die Umsetzung der Anforderungen der neuen Gesetzgebung effektiv zu unterstützen. Es werden Ansätze vorgestellt, die auf etablierten Standards beruhen.

Über BSI
BSI Group Deutschland (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.
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Computer IT Software

SAM-Tools für Hoster erstmals zertifiziert: KPMG zeichnet CPL24 aus

Komplettlösung zum Compliance-gerechten Asset- und Lizenzmanagement erhält als erste Spezialanwendung für Hoster das renommierte Gütesiegel „KPMG SPLA SAM Tool“.

SAM-Tools für Hoster erstmals zertifiziert: KPMG zeichnet CPL24 aus

Waldemar Hermann (re), Assistant Manager bei KPMG, Christoph van Lück (li), President der CPL24 GmbH (Bildquelle: © CPL24 GmbH)

Leipzig, 26. September 2017 – Hoster haben besonders komplexe Anforderungen an das Asset- und Lizenzmanagement. Die CPL24 GmbH stellt ihnen ein exakt darauf zugeschnittenes Tool bereit. Dieses unterzog die KPMG jüngst einem detaillierten Test und bestätigt: Mit CPL24 stellen Rechenzentrumsbetreiber sicher, dass ihre Lizenz-Reportings den Anforderungen führender Softwarehersteller entsprechen. Für die Zertifizierung testet die KPMG in einem speziell auf die Hosting Branche abgestimmten Verfahren, ob ein Tool für Software Assetmanagement (SAM) die Eigenschaften und Funktionalitäten besitzt, um Compliance im Lizenzmanagement sicherzustellen. Dazu gehört für Hoster insbesondere das Reporting nach Microsoft SPLA. Damit gehört CPL24 zu den ersten Lösungen, die nach neuestem Standard mit dem Gütesiegel „KPMG SPLA SAM Tool Assessment“ ausgezeichnet sind. Dies gibt Service Providern und Rechenzentrumsbetreibern umfassende Sicherheit in der Abrechnung und Schutz vor Nachforderungen im Fall eines Audits.

Im Rahmen des mehrtägigen Tool-Assessments analysierten Experten der KPMG eingehend das Produkt, den Entwicklungsprozess und die Qualitätssicherung. Im Anschluss wurde die SAM-Lösung in einer Produktivumgebung bei einem Endkunden geprüft. Nach eingehender Evaluierung bescheinigte die unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, dass CPL24 Hoster hinsichtlich der vollständigen und richtigen Lizenzierung von Software optimal unterstützt. „Wir sind stolz darauf, dass wir das Assessment der KPMG auf Anhieb bestanden haben. Damit gehören wir zu den ersten Anbietern mit Zertifizierung überhaupt. Alle Komponenten wurden von CPL24 selbst entwickelt und stehen den Kunden als Komplettlösung sowohl im SaaS- als auch im On-premise-Betrieb zur Verfügung. Dies zeigt einmal mehr die Innovationsstärke von CPL24“, erklärt Christoph van Lück, President der CPL24 GmbH.

Spezielle Anforderungen im Rechenzentrum

Hoster überlassen ihren Kunden eine große Anzahl an Software-Lizenzen zur Nutzung. Um diese auditsicher zu verwalten, bedarf es eines zuverlässigen Lizenzmanagements. Mit CPL24 inventarisieren Service Provider automatisiert sämtliche Soft- und Hardware-Assets und überprüfen den Lizenzstand. In der erweiterten Version deckt die Suite neben Lizenzen nach Microsoft SPLA auch die Lizenzverträge anderer Hersteller ab. CPL24 ermöglicht daher auf Knopfdruck ein akkurates Reporting gegenüber Softwareherstellern und Large Account Resellern (LAR). So bestätigen Kunden von CPL24, für das monatliche Microsoft SPLA-Reporting nur noch zehn Prozent der bisherigen Zeit zu benötigen. Zudem lassen sich mit der Lösung Lizenzen nach dem Pay-per-Use-Verfahren einfach gegenüber Softwareherstellern und Anwendern abrechnen.

Auf der DPK, der Deutschen Partnerkonferenz von Microsoft, vom 24. bis 25. Oktober 2017 in Leipzig präsentiert sich CPL24 mit einem Stand und einem Workshop. Hoster, die sich über die Lösung informieren möchten, können im Vorfeld telefonisch unter +49 (0) 341 392960 60 oder per E-Mail an marketing@cpl24.com einen individuellen Gesprächstermin vereinbaren.

Die CPL24 GmbH ist ein international tätiger Softwarehersteller mit Sitz in Deutschland. Zu ihrem Angebot gehört die CPL24, die weltweit erste Komplettlösung für das Asset- und Lizenzmanagement im Hosting- und Cloud-Service-Bereich. CPL24 ermöglicht Cloud Service Providern eine benutzergenaue Leistungsabrechnung gegenüber Kunden sowie ein exaktes Reporting an die Softwarehersteller und Large Account Reseller (LAR). Damit stellen Hoster nicht nur den revisionssicheren Betrieb ihres Rechenzentrums sicher. Sie sparen auch bis zu 90 Prozent des administrativen Aufwands für Reporting und Verwaltung.

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Wissenschaft Technik Umwelt

BSI findet das Einsparpotential bei den Kunden

Vor-Ort-Beratung auf der EnergieEffizienzMesse 2017

BSI findet das Einsparpotential bei den Kunden
Vor-Ort-Beratung auf der EnergieEffizienz-Messe 2017

-BSI Partner der 10. EnergieEffizienz-Messe am 06. und 07. September in Frankfurt
-Auditierung, Zertifizierung und Training rund um ISO 50001
-ISO/IEC 27001, Cyber Security und Datensicherheit – weitere Top Themen am Messestand

Frankfurt am Main, 06. September 2017 – Die BSI Group Deutschland, deutsche Tochter der British Standards Institution, ist Partner der 10. EnergieEffizienz-Messe 2017, die heute und morgen in den Räumen der IHK Frankfurt stattfindet. Die global agierende Normungsorganisation für Auditierung, Zertifizierung und Training präsentiert dort ihr umfangreiches Programm rund um die Themen Energiemanagement, Umweltschutz und Kostenreduktion. Neben zwei Fachvorträgen zu den Themen „Energieleistungskennzahlen – Ermittlung aussagekräftiger EnPIs“ und „Normen für Energie Management Systeme – Wege zur einfachen Implementierung“ stehen die Mitarbeiter am BSI Stand für Fragen der Fachbesucher zur Verfügung.

Energiemanagement
Spannend ist dies beispielsweise für Unternehmen, die noch nicht den neu geregelten Spitzenausgleich für sich nutzen. Die Voraussetzung um den noch bis 2022 gewährten Spitzenausgleich nach §10 des Stromsteuergesetzes zu erhalten, ist die Einführung eines Energiemanagement und oder Umweltmanagementsystems. BSI versteht sich hier als Dienstleister, der für den Kunden das Energie-Management-System auditiert und zertifiziert und überprüft, ob sie dem jeweiligen Standard entsprechen. BSI Energiemanagement Spezialisten unterstützen die Unternehmen in allen Fragen rund um den Einführungsprozess – von staatlichen Fördergeldern und die Wahl des passenden Systems über die Mitarbeiterschulung bis zur Zertifizierung.

Ein Energiemanagement ist für jede Organisation geeignet – unabhängig von Größe, Branche oder lokalen Gegebenheiten. Denn es ist heute nicht mehr nur eine Frage des schonenden Umgangs mit Ressourcen: Steigende Energiekosten, bedingt durch weltweit wachsenden Energieverbrauch bei gleichzeitiger Verknappung von Rohstoffen, machen den bewussten und schonenden Umgang damit zu einem entscheidenden Faktor innerhalb des Unternehmenserfolges. Das BSI Seminarangebot ISO 50001 Energiemanagementsysteme hilft Organisationen, Richtlinien und Verfahren zu nutzen, zu entwickeln und zu verwalten, um die Energie-Effizienz zu verbessern, Zielmarken zu erreichen und Kosten zu senken.

Cyber Security und Datensicherheit
Ein weiteres durch BSI abgedecktes Thema ist Cyber Security und Datensicherheit. Denn die Bedrohung durch immer komplexer werdende Online durchgeführte Sicherheits-Angriffe stellt für viele Unternehmen ein enorm hohes Risiko dar. Ab dem 25. Mai 2018 tritt zudem die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. BSI unterstützt hier mit seinen Dienstleistungen wie umfangreichen Penetrationstests oder Seminaren zum Thema Datenschutz. Mit der ISO/IEC 27001 erhalten Unternehmensdaten und Informationssysteme mehr Sicherheit. In den BSI Seminaren wird anschaulich und umsetzbar dargestellt, wie Unternehmensdaten und Informationssystemen besser gesichert werden können.

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BSI Group Deutschland (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.

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Tourismus Reisen

Pfronten ist erstes deutsches „Europäisches Wanderdorf“

Im Rahmen der TourNatur, Leitmesse zum Thema Wandern in Deutschland, wurde die 13-Orte-Gemeinde am 1. September 2017 offiziell als Mitglied der neuen Premiummarke zertifiziert

Pfronten ist erstes deutsches "Europäisches Wanderdorf"

Europäisches Wanderdorf Pfronten: »Landschaft ist mehr als du siehst« (Bildquelle: © Pfronten Tourismus, E. Reiter)

Pfronten, 4. September 2017 (ah): Als erste deutsche Wanderdestination wurde Pfronten im Allgäu am vergangenen Freitag, den 1. September 2017, auf der TourNatur 2017 in Düsseldorf als „Zertifiziertes Europäisches Wanderdorf“ ausgezeichnet. Damit besiegelt die 13-Orte-Gemeinde nun auch offiziell ihre Zugehörigkeit zum ausgewählten Kreis von ausgewiesenen Wanderspezialisten der Vereinigung „Europas Wanderdörfer“. Weitere Informationen unter: https://www.pfronten.de/europas-wanderdoerfer/

Auszeichnung für Dorf und Gastgeber

Mit seiner Zertifizierung als „Europäisches Wanderdorf“ ist Pfronten im Allgäu eines von bislang sechs Mitgliedsdörfern, die sich der Qualitätssicherung des Wanderns in Europa verschrieben haben. Neben dem Ort selbst wurden auch vier seiner Gastgeber mit dem Europäischen Wandergütesiegel (European Hiking Quality) prämiert. Die Wildgrün Allgäu Lodge, das Ferienhaus Heuser, das Hotel Berghof sowie das Chalet Edelweiß dürfen seit ihrer Ernennung das Prädikat „Europäische Wandergastgeber“ führen und bieten speziell für Wanderer abgestimmte Übernachtungsangebote an. Alle Gastgeber sind selbst passionierte Wanderer und bieten mit ihrem Expertenwissen ihren Gästen einen einmaligen Service an. Mit der offiziellen Auszeichnung als „Europäisches Wanderdorf“ hat Pfronten im Allgäu den mehrstufigen und anspruchsvollen Bewerbungsprozess der Premiummarke erfolgreich absolviert.

Mythoslandschaft Allgäuer Alpen

Innerhalb der „Europäischen Wanderdörfer“ fungiert jedes Mitglied als Botschafter seiner Region. Pfronten repräsentiert in diesem Rahmen die Mythoslandschaft Allgäuer Alpen und das Landschaftsbild der Region. Als Heimat und Wiege unzähliger Mythen ist Pfronten von uralten Legenden wie etwa der Sage um den „Venedigerkönig am Aggenstein“ oder den „saligen Fräulein im Weissensee“ geprägt. Auf drei neu entwickelten Wanderwegen offenbart Pfronten seine facettenreiche Landschaft, macht die Geschichten und Sagen auf einzigartige Weise erlebbar und zeigt das Landschaft mehr ist als man auf den ersten Blick sieht.

„Mythos. Berge. Wandern“ – Landschaft ist mehr als Du siehst

Die drei Wanderwege entfalten ihre Wirkung nicht allein in der Natur, sondern vor allem im Zusammentreffen mit den Menschen des Dorfers und den uralten Spuren der Geschichte. Die Tour „Drachenblick“ führt auf die Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg, ein bayernweit bedeutendes Burgenensembles. Die 14 km lange Route verläuft mit einer geringen Höhendifferenz durch die Voralpenlandschaft und bietet von den Zwillingsruinen einen wunderbaren Blick über das Pfrontener Tal, die beiden „Wächterdrachen“ und die Gipfel der Allgäuer Alpen. Der „Königstraum“, eine mittelschwere Gebirgswanderung (18 km, 760 Höhenmeter) führt hinauf zur Ruine Falkenstein, der höchst gelegenen Burganlage Deutschlands. Hier plante König Ludwig II seine letzte Ruhestätte zu errichten, noch prächtiger als das berühmte Schloss Neuschwanstein. Zur Verwirklichung dieses kühnen Vorhabens kam es nicht. Die Geschichte wurde jedoch ein Teil des Ortes und kann auf dem Wanderweg entdeckt werden. Die anspruchsvollste Wanderung ist der „Sagengipfel“, der Wanderer in die sagenumwobene Gipfelwelt der Venediger eintauchen lässt. Diese Wanderung verläuft durch eine reizvolle Klamm und ein weites Hochplateau und hält so manches Naturwunder bereit.

Leitidee der Europäischen Wanderdörfer

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“: Das Goethische Zitat bildet gleichermaßen das Motto wie die Leitphilosophie der Europäischen Initiative. Die ausgewählten und zertifizierten Premium-Wanderdestinationen bieten deshalb auch mehr als einfache Wanderwege. Sie verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz bei dem sie ihre Gäste dazu einladen dem Mythos Europa mit seinen vielfältigen Landschaften im Rahmen neuer Wander- und Naturerlebnisse nachzuspüren. Im Vordergrund steht für die Europäischen Wanderdörfer dabei der Qualitätsanspruch, der durch klar definierte Wanderstandards und einen ambitionierten Qualifizierungsprozess in den vier Zertifizierungskategorien Wanderregion, Wanderdorf, Wanderweg und Wanderbetrieb gewährleistet wird. Insgesamt fünf Phasen müssen die Bewerber durchlaufen, um den begehrten Titel tragen zu dürfen. Detailliertere Informationen zu Europas Wanderdörfern, ihren Qualitätsstandards und allen Mitgliedern inkl. ihrer Angebote finden sich unter www.europas-wanderdoerfer.com

Bildmaterial unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Wohlfühlen mit „Heu Vital“, gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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