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LYNX: Derivate mit Sonderkonditionen handeln

LYNX: Derivate mit Sonderkonditionen handeln

Ab dem 01. September 2017 bietet der internationale Online-Broker LYNX seinen Kunden den Handel mit bestimmten Zertifikaten und Optionsscheinen zum Sonderpreis von nur 2,50 Euro an. Das Angebot ist gültig für die Derivate der Commerzbank und läuft bis zum Ende des Jahres.

„…but remember to come back in September!“ Das besagt schon eine alte Börsenweisheit. In diesem Jahr lohnt sich die Rückkehr an die Börse für die Kunden von LYNX Broker sogar noch mehr, denn der internationale Online-Broker bietet seinen Kunden den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen der Commerzbank zum Festpreis von 2,50 Euro an. Das Angebot gilt ab dem 01. September 2017 bis zum Ende des Jahres und bezieht sich auf Transaktionen an der Börse Stuttgart mit einem Volumen ab 1.000 Euro.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden in Zusammenarbeit mit der Commerzbank derartige Sonderkonditionen bieten können“, sagt Klaus Schulz, CMO der deutschen Niederlassung von LYNX Broker in Berlin. „Mit dem Angebot sparen die Kunden bei jeder Transaktion, denn dank des Fixpreises ist die Höhe der Transaktionskosten nicht mehr volumenabhängig“, fügt Christoph Schöneberg, COO von LYNX Broker in Deutschland, hinzu.

Die verringerten Ordergebühren sind für alle Transaktionen mit Zertifikaten und Optionsscheinen der Commerzbank gültig, die über die Börse Stuttgart abgewickelt werden. Die Reduzierung erfolgt über eine Gutschrift am nächsten Werktag.

LYNX ist ein auf den internationalen Handel spezialisierter Online-Broker mit sehr günstigen Konditionen. Die Internetplattform von LYNX ermöglicht den Handel in Echtzeit an mehr als 100 Börsenplätzen in 20 Ländern. LYNX wurde im Jahr 2006 in Amsterdam gegründet und ist seit 2007 auf dem niederländischen Markt aktiv. Seit 2008 bietet LYNX seinen Service in Deutschland und Belgien an. Von Berlin aus betreut LYNX alle Kunden im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).

Die Kunden von LYNX sind private und institutionelle Investoren, die direkt an den großen Börsenplätzen in Europa, Nordamerika und Asien handeln möchten. LYNX stellt die technologischen Voraussetzungen für den internationalen Handel über das Internet und nimmt damit im Bereich Online-Brokerage eine bedeutende Marktstellung ein.

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PostFinance beteiligt sich an wikifolio.com

Wien (03. August 2017) – Die Social-Trading-Plattform hat im Rahmen ihrer Kapitalerhöhung ein Second Closing durchgeführt. Die PostFinance AG, eines der führenden Retail-Finanzinstitute der Schweiz, ist neuer Shareholder. Sie übernimmt 11 Prozent der Anteile der wikifolio Financial Technologies AG.

Als Nummer eins im Schweizer Zahlungsverkehr sorgt die PostFinance AG für einen reibungslosen Geldfluss. Sie betreut rund drei Millionen Kunden. Davon sind 1,7 Millionen Online-Kunden. Sie haben jederzeit Zugriff auf ihre Finanzen und können so Geldgeschäfte eigenständig, von überall aus erledigen.

PostFinance – Auf dem Weg zum „Digital Powerhouse“ in der Schweizer Bankenwelt

„Die PostFinance AG will zum „Digital Powerhouse“ in der Schweizer Bankenwelt werden“, sagt Jens Schulte, Leiter Corporate Ventures von PostFinance. „Ein entscheidendes Etappenziel ist, bevorzugte Partnerin im Bereich der digitalen Geldanlage zu werden. Mit der Beteiligung an von wikifolio.com sind wir dem einen Schritt nähergekommen.“ Die Social-Trading-Plattform zeige seit 2012, wie ein einzigartiges digitales Angebot, Transparenz und Fairness eine wachsende Anlegerschicht für Aktien-Investments begeistern können.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, freut sich über den neuen Investor aus der Schweiz: „Mit PostFinance haben wir einen weiteren renommierten Top-Player aus der Branche hinzugewonnen – als Shareholder und als Mitglied für unser Partner-Ökosystem.“

wikifolio.com – Kontinuierliches Wachstum im Bereich der digitalen Geldanlage

wikifolio.com steht als führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern für die Demokratisierung der Geldanlage.

Die Social-Trading Plattform blickt mittlerweile auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück. Dem Start 2012 in Deutschland folgte 2013 der Eintritt in den österreichischen Markt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar.

Vorläufiges Ergebnis: Über 18.000 wikifolios, mehr als 6.700 wikifolio-Zertifikate und über 13 Milliarden abgewickeltes Volumen. Ein stattlicher Teil der Handelsideen weist mittlerweile einen Track-Record von mehr als drei Jahren vor. Basierend auf Kundenorders zählen wikifolio-Zertifikate zu den meistgehandelten Produkten im Segment „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart (EUWAX).

Trader können ihren Track-Record in Musterdepots u.a. in Schweizer Franken aufbauen. Hierfür steht ihnen ein Anlageuniversum von mehr als 250.000 Aktien, ETPs und strukturierten Produkten von UBS, HSBC, Societe Generale sowie von Lang & Schwarz zur Verfügung. Die Währung für Investitionen in wikifolio-Zertifikate ist aktuell der Euro. wikifolio.com arbeitet an einer Lösung, um die besicherten Wertpapiere auch in Schweizer Franken zu notieren.
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Kennzahlen (Stand: 03.08.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.700
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 13 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; Comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die Schweizer PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.
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Über PostFinance:
PostFinance gehört mit rund drei Millionen Kunden und knapp 120 Milliarden Franken Kundenvermögen zu den führenden Schweizer Finanzinstituten. Mit jährlich über einer Milliarde Transaktionen im Zahlungsverkehr sorgt sie als Marktführerin tagtäglich für einen reibungslosen Geldfluss. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschafteten die 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Unternehmensgewinn auf Stufe EBT von 542 Millionen Franken.

Ob beim Zahlen, Sparen, Anlegen, Vorsorgen oder Finanzieren – PostFinance begegnet ihren Kundinnen und Kunden auf Augenhöhe, spricht ihre Sprache und bietet verständliche Produkte zu fairen Konditionen. Über 1,7 Millionen Kunden erledigen alles rund ums Geld online. Damit ist PostFinance die ideale Partnerin für alle, die sich einen einfachen Umgang mit Geld wünschen und ihre Finanzen selbstständig bewirtschaften. Grosse Kunden erhalten bei PostFinance individuelle Lösungen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette.

Die PostFinance AG ist eine Tochtergesellschaft der Schweizerischen Post AG mit umfassenden Finanzdienstleistungen – am Postschalter, in eigenen Filialen, online und mobil.

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wikifolio.com nimmt Kurs auf weiteres Wachstum mit neuem Investor NewAlpha Asset Management

Wien (1. Juni 2017) – Die Social-Trading-Plattform schließt nach einem außerordentlich positiven Start in das Börsenjahr 2017 eine Series B Finanzierungsrunde mit neuem und bestehenden Investoren ab. Hauptinvestor der Finanzierungsrunde und neuer Shareholder von wikifolio.com ist NewAlpha Asset Management.

wikifolio.com steht als führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern für die Demokratisierung der Geldanlage.

Bei wikifolio.com können sowohl erfahrene Privatanleger als auch Vermögensverwalter ihre Handelsstrategien in Musterdepots, den wikifolios, umsetzen. Auf ihrer Basis legt das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Index-Zertifikate mit eigener Wertpapier-Kennnummer auf. Diese werden an der Börse Stuttgart (EUWAX) gelistet.

wikifolio-Zertifikate sind bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Sie ermöglichen Kapitalanlegern, den Wertpapierkäufen und -verkäufen im wikifolio automatisch zu folgen. Sie partizipieren damit an dessen Wertentwicklung. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und blickt mittlerweile auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück. Vorläufiges Ergebnis: Über 17.500 wikifolios, mehr als 6.300 wikifolio-Zertifikate und rund 12 Milliarden abgewickeltes Volumen. Ein stattlicher Teil der Handelsideen kann mittlerweile die für Wertpapiere wichtige Laufzeit von mehr als drei Jahren aufweisen. Basierend auf Kundenorders zählen wikifolio-Zertifikate zu den meistgehandelten Produkten im Segment „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart (EUWAX).

Mit einer Steigerung des investierten Kapitals von über 40 Prozent seit Jahresbeginn und einem positiven EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) im ersten Quartal baut wikifolio.com seine führende Rolle unter Europas Investment-FinTechs weiter aus. Die Einführung der Besicherung von wikifolio-Zertifikaten im laufenden Quartal war ein weiterer Meilenstein. Entsprechend setzt sich die außerordentlich positive Entwicklung des Unternehmens fort.

Neuer Shareholder NewAlpha Asset Management

Im Zuge einer Kapitalerhöhung übernimmt NewAlpha Asset Management 9 Prozent der Anteile der wikifolio Financial Technologies AG.
NewAlpha hat einen einzigartigen Ansatz entwickelt, mit dem es in innovative französische und internationale Unternehmen investiert. Das Unternehmen ist Europas führender Spezialist bei der Auswahl und Investments in aufstrebende Asset Manager. Das Unternehmen unterzeichnete bisher mehr als 70 strategische Partnerschaften und investierte insgesamt 1,5 Milliarden Euro in „Early-Stage“ Investmenthäuser.

NewAlpha Asset Management erweitert den Kreis der wikifolio.com-Investoren. Dazu zählen u.a. eine Gruppe von Investoren rund um SpeedInvest, VHB ventures, ein Beteiligungsunternehmen des Handelsblatt-Konzerns sowie die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, freut sich über den neuen Investor: „NewAlpha bringt jede Menge internationale Expertise und Erfahrung bei uns ein – im Hinblick auf den für uns interessanten französischen Markt und in Bezug auf gemeinsame globale Wachstumsinitiativen.“
Jonathan Cohen Sabban, Investment Director bei NewAlpha Asset Management, findet: „wikifolio.com ist von Beginn an eine Erfolgsgeschichte. Besonders beeindruckt hat uns das innovative Geschäftsmodell, das der kommenden Generation individueller Anleger einen völlig neuen Zugang zur Geldanlage bietet und die Branche revolutionieren wird.“

„Das ist das erste internationale Investment im Rahmen unseres Venture Capital Funds, der sich speziell FinTech-Start-ups widmet. Ich denke, es wird den Weg für weitere internationale Investments bereiten. Unser Ziel ist es, mit den besten FinTechs in Europa zusammen zu arbeiten. Wir freuen uns, dass wikifolio.com den Anfang macht. Asset Management ist schließlich unsere Kernkompetenz“, fügt Lior Derhy, Managing Director Head of Private Equity bei NewAlpha Asset Management, hinzu.
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Kennzahlen (Stand: 01.06.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.300
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 12 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (26%); VHB ventures, Germany (19%); Andreas Kern, Founder & CEO (14%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (9%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (26%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner:Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Über NewAlpha Asset Management:
NewAlpha Asset Management bietet professionellen Anlegern einen Zugang zu den innovativsten und dynamischsten Unternehmen der Finanzbranche. Hierfür stellt das Unternehmen eine breite Produkt- und Dienstleistungspalette bereit.

NewAlpha wählt im Auftrag seiner Kunden innovative unternehmerische Projekte aus, finanziert und begleitet diese. Solche Projekte sind hauptsächlich im Bereich Verwaltung von Investmentfonds angesiedelt, jedoch auch in ähnlichen Sektoren wie Dienstleistungen für Investmentmanager oder Informationstechnologien für den Finanzbereich.

Das Unternehmen ist führend bei der Vergabe von Initialkapital für aufstrebende Manager in Europa und hat knapp 70 strategische Partnerschaften abgeschlossen. In diesem Rahmen wurden bereits 1,5 Milliarden Euro in französische und internationale Investmentboutiquen investiert. NewAlpha zählt in diesem Sektor zu den aktivsten Gesellschaften weltweit. Seit 2012 wurden über 700 Millionen Euro in knapp 28 Partnerschaften investiert.

NewAlpha Asset Management ist eine Tochtergesellschaft von La Franaise und OFI AM. Sie unterliegt der französischen Finanzmarktaufsicht (Autorite des marches financiers – AMF).

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Fintech-Broker DEGIRO mit überzeugendem Wachstum in Q1

Rekordzahlen mit 3,6 Mio. Transaktionen

Fintech-Broker DEGIRO mit überzeugendem Wachstum in Q1

DEGIRO, der schnellstwachsende Onlinebroker Europas, verkündet ein weiteres starkes Quartal in Umsatz, Kundenzahl und Transaktionen. Im ersten Quartal 2017 erhöhte sich die Anzahl der Anlagekonten auf 173.281, ein Anstieg von 74 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der ausgeführten Transaktionen stieg um 64 % auf 3,6 Millionen und der Umsatz steigerte sich um 69% auf 9,6 Millionen. Im deutschsprachigen Raum stieg die Anzahl der ausgeführten Transaktionen im gleichen Zeitraum um 97% und die Anzahl der Anlagekonten erhöhte sich um mehr als 90%.

Starkes Wachstum außerhalb des Heimatmarktes

Beinahe 26.000 neue Anlagekonten wurden im ersten Quartal eröffnet, von denen 9.000 aus den Niederlanden stammen, wo DEGIRO Marktführer ist. Das bedeutet, dass 65% aller Anlagekonten außerhalb der Niederlande eröffnet wurden. Die verstärkten Marketingmaßnahmen trugen auch Ihren Teil zu diesem Wachstum bei.

Gijs Nagel, CCO – Mitgründer von DEGIRO: „2017 hat in mehreren Bereichen gut begonnen. Neben dem robusten Wachstum machen wir große Schritte in der Ausweitung unseres Serviceangebots und haben die Benutzerfreundlichkeit unserer Plattform verbessert. Unsere überarbeitete DEGIRO Trading App ist ein voller Erfolg. Die Anzahl der Trades über die App hat sich innerhalb kurzer Zeit verdoppelt.“

Besuchen Sie uns auf degiro.de.

DEGIRO ist ein Onlinebroker, der im September 2013 in den Niederlanden mit dem Ziel startete, Privatanlegern den Zugang zu seinen Dienstleistungen zu gewähren und ihnen die gleichen Gebühren zu ermöglichen wie institutionellen Anlegern. Im September 2014 folgte der Markteintritt in Deutschland. Mittlerweile ist DEGIRO in 18 Ländern aktiv und der größte Broker in den Niederlanden. In Europa gehört DEGIRO mittlerweile zu den Top 10 Onlinebrokern. Heute nutzen mehr als 170.000 Kunden die Plattform von DEGIRO und handeln ein Volumen von mehr als 40 Milliarden Euro im Jahr. Als Investmentgesellschaft unterliegt DEGIRO der Aufsicht der niederländischen Behörde für Finanzmärkte (Autoriteit Financiële Markten, AFM) und der Zentralbank der Niederlande (De Nederlandsche Bank, DNB).

Kontakt
DEGIRO B.V.
Jan Jirsa
Amstelplein 1
1096 HA Amsterdam
+4969365065457
jjirsa@degiro.de
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Österreichs 3-Banken-Gruppe setzt auf Entrust Datacard für Signatur von Bankdokumenten

3BEG nutzt digitale Signaturen zur Absicherung von PDF-Dokumenten wie Kontoauszügen, Wertpapierabrechnungen und Geschäftsberichten. Flexibles Lizenzmodell und hohe Performance waren ausschlaggebend für die Entscheidung für Entrust Datacard.

Österreichs 3-Banken-Gruppe setzt auf Entrust Datacard für Signatur von Bankdokumenten

Wiesinger: „Dokumentsignaturen schaffen Vertrauen und Sicherheit für Bankkunden und Institute.“

Minneapolis/München, 14. Dezember 2016 – Entrust Datacard, ein führender Anbieter von Identity- und Security-Technologien, ermöglicht mit seiner Lösung die digitale Signatur von Bankdokumenten der Drei-Banken-EDV Gesellschaft m.b.H. (3BEG), dem IT-Dienstleister der 3-Banken-Gruppe. Die 3-Banken-Gruppe ist ein Verbund der eigenständigen, unabhängigen Regionalbanken Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg AG sowie der BKS Bank AG. Die 3-Banken-Gruppe ist in Österreich und dem benachbarten Ausland aktiv.

Mit der digitalen Signatur von Entrust Datacard sichert die 3BEG im Kundenverkehr ihrer Institute verschiedene Dokumententypen wie Kontoauszüge, Wertpapierabrechnungen und Geschäftsberichte ab, wenn sie digital als PDF-Dokument vorliegen. Die Signatur liegt dabei wie ein Siegel oder Wasserzeichen auf dem Dokument und macht so deutlich, dass es zum angegebenen Erstellungszeitpunkt erzeugt wurde, seitdem unverändert ist und dem Kunden zugestellt wurde.

Für jedes der drei Institute der 3-Banken-Gruppe werden täglich zwischen 1000 und 5000 Auszüge erstellt. Allerdings gibt es deutliche Nutzungsschwankungen: zum Monatsende werden bis zu 10.000 PDF-Dokumente pro Tag und Institut digital signiert und bereitgestellt.

Technisch basiert das System auf einer Out-of-the-box-Lösung des österreichischen Softwareanbieters PrimeSign und den Dokumentensignaturzertifikaten von Entrust Datacard. Um die Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit der Lösung sicherzustellen, wird in beiden Rechenzentrumsstandorten der 3BEG je eine HSM-Box, ein spezielles Peripheriegerät für die effiziente und sichere Ausführung kryptographischer Operationen oder Applikationen, eingesetzt, auf der sich jeweils das Zertifikat von Entrust befindet. Mittels Lastverteilung wird eine der beiden Boxen angesteuert, wenn PDF-Dokumente zum Signieren vorliegen.

Da das Wachstum der Anzahl zu signierender Dokumente in den nächsten Jahren nur sehr schwer abschätzbar ist, war das äußerst flexible Lizenzmodell von Entrust Datacard für die 3BEG bei der Wahl eines Anbieters besonders attraktiv: Entrust Datacard erlaubt das Aufstocken bzw. Reduzieren des signierbaren Dokumentenvolumens, um Schwankungen auszugleichen. Weiterhin ist das Zertifikat nicht an einen Server gebunden, sondern kann über mehrere Server hinweg genutzt werden. Das ist vor allem beim Load-Balancing hilfreich.

Darüber hinaus legt das Geldinstitut hohen Wert auf eine gute Performance. „Das Signieren von Dokumenten im Prozessablauf, beispielsweise im Rahmen einer Kontoauszugserstellung, darf nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Ansonsten könnte das Signieren der erstellten Dokumente schnell zum Flaschenhals für die Performance im Prozess werden“, erklärt Niki Kraus, System Integrator bei der 3BEG. Mit der eingesetzten Lösung kann die 3BEG rund 1000 PDF-Dokumente pro Minute signieren und so selbst Lastspitzen sicher verarbeiten.

„Letztlich schaffen wir mit der digitalen Signatur für digital erzeugte Dokumente und Belege Sicherheit und Vertrauen sowohl für die Bankkunden als auch für die Institute selbst. Dies ist in der Finanzwirtschaft, aber sicher auch in vielen anderen Branchen, absolut unumgänglich“, sagt Alexander Wiesinger, Geschäftsführer bei der 3BEG.

„Digitale Dokumentensignaturen bieten sich insbesondere bei jeder Art von Dokumentenerstellung im Rahmen von Online-Transaktionen an, da damit eine für beide Seiten fallabschließende Bearbeitung ohne Medienbruch möglich wird“, ergänzt Lars Plantzen, Account Manager Central Europe bei Entrust Datacard. „Die CA von Entrust Datacard fungiert dabei als beglaubigende, dritte Instanz. Alle Vertragspartner können damit sicher sein, dass die digitalen Dokumente unverändert und echt sind.“

Weitere Informationen zu den Dokumentensignaturzertifikaten von Entrust Datacard unter https://www.entrust.com/document-signing-certificates/

Einen Überblick über das Gesamtportfolio wird hier angeboten:
https://www.entrust.com/products/

Entrust Datacard bietet Identitäts- und Sicherheitstechnologien, die eine sichere und zuverlässige Nutzung von Informationen im E-Commerce- und E-Government-Bereich erlauben, den Zugang zu Unternehmensnetzwerken und Webseiten schützen sowie den geordneten Grenzübertritt sichern. Die Lösungen erstrecken sich von Reisepässen, Ausweisen und Zahlkarten in der physischen Welt bis hin zu Authentifizierung, Zertifikaten und sicherer Kommunikation im digitalen Umfeld.
Entrust Datacard stellt jeden Tag mehr als zehn Millionen Identitätsnachweise oder Zahlkarten aus und sichert jedes Jahr Milliarden von Onlinetransaktionen. Entrust Datacard ist führend im Markt für Identity-based Enterprise Security Solutions und löst Herausforderungen seiner Kunden in den Bereichen Cloud Security, E-Commerce Security, Mobile Device Security, Mail Security und Web Security.
Die Software-Authentication-Plattform Entrust Identity Gard bietet Authentifizierung (Authentication) sowie Identity Assurance und unterstützt alle gängigen Formen wie Smartcards, Logins/Passwords, mobile Zertifikate und Token, Mobile Smart Credential und Transaction Signing. Entrust Datacard bietet ein bestmögliches Portfolio an SSL-Zertifikaten mit u. a. EV-Multi-Domain SSL, UC-Multi-Domain SSL, Wildcard SSL sowie eine professionelle Zertifikatsverwaltung. Die Public-Key-Infrastruktur (PKI) von Entrust Datacard ist die am weitesten verbreitete kommerzielle PKI weltweit.
Mit über 2.000 Mitarbeitenden an über 30 Standorten und einem Netzwerk aus zuverlässigen globalen Partnern betreut Entrust Datacard seine Kunden in 150 Ländern weltweit. Zu den Kunden gehören u. a. Adidas, Airbus, Bertelsmann, BP, Ernst & Young, die Europäische Zentralbank, KPMG, Lufthansa Technik, Mastercard, Santander, UBS und Volkswagen.
Weitere Informationen zu Unternehmen und Produktangebot unter: www.entrustdatacard.com

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Entrust Datacard auf der TRUSTECH/CARTES

Entrust Datacard präsentiert auf dem Fachevent TRUSTECH/CARTES sein einzigartiges Portfolio für Zahlkartenlösungen, Trusted Identities und sichere Transaktionen.

Entrust Datacard auf der TRUSTECH/CARTES

Entrust Datacard auf der TRUSTECH/CARTES

Minneapolis/München, 25. November 2016 – Entrust Datacard, ein führender Anbieter von Identitäts- und Sicherheitstechnologien, ist Aussteller, Sponsor und Vortragspartner auf einer der weltweit größten Veranstaltungen für Trust-based Technologies, der TRUSTECH im französischen Cannes.

Ein Leit-Event für die Branche

Die TRUSTECH gehört zu den Leit-Events der Branche und findet in diesem Jahr im neuen Format vom 29. November bis zum 1. Dezember in Cannes an der französischen Riviera statt. Der Fachkongress TRUSTECH wurde mit der bekannten Messe „CARTES Secure Connections“ verschmolzen, die bislang jährlich in Paris veranstaltet wurde. Unter dem Motto „Pay, Identify, Connect & Secure“ werden mehr als 18.000 Fachbesucher erwartet, die sich auf rund 250 Vorträge und 400 Aussteller freuen können. Thematisch dreht sich das gesamte Event um Security und Identity. Zu den Themen in diesem Jahr gehören u.a. Software, Hardware und Services für Mobile, Banking, Payment, E-Commerce, Kundenkarten, E-Health, Access Control und Datenschutz, IT-Security, Authentifizierung, IoT und M2M sowie Systemintegration.
Mit diesem Themenspektrum ist TRUSTECH eine ideale Gelegenheit für Entrust Datacard, sein Portfolio zu präsentieren. Wie das Event, vereinigt auch Entrust Datacard Lösungen sowohl aus dem Bereich der physikalischen Sicherheit wie Systeme für ID-, Zahl- oder Kundenkarten als auch digitale Sicherheits- und Trust-Lösungen wie Identity und Authentifizierung oder Zertifikate unter einem Dach.

Neue Desktop Retransfer Printer bringen Kreativität und Spitzentechnologie zusammen

Die auf der TRUSTECH vorgestellten neuen Desktop-Retransfer-Kartendrucker von Entrust Datacard bringen Kreativität und technologische Spitzenleistung zusammen. Lebensechte Farben, extrem hohe Druckauflösung und fortschrittliche Sicherheitsmerkmale werden kombiniert mit Haltbarkeit, Prägung, Laminierung u.v.a.m. So können die Kunden von Entrust Datacard innerhalb von Sekunden hochwertige, ansprechende und haltbare Karten für wiederum deren Kunden erstellen.
Entrust Datacard wurde vom Veranstalter eingeladen, sein Know-how auch in Form von Vorträgen für die Besucher erlebbar zu machen. In einer Speaking-Session am Mittwoch, den 30.11., um 15.40 Uhr stellt Lisa Holmberg, Senior Product Marketing Manager bei Entrust Datacard, den neuen Entrust Datacard Retransfer Printer vor. Durch den Vortrag bekommen die Teilnehmer einen Überblick über die überzeugenden Möglichkeiten des Druckers und können sich von der hohen Qualität der Druckergebnisse überzeugen.

Trusted Identities sind der Schlüssel zur Digitalisierung

Die zunehmende Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Arbeitsweisen und Prozessen verlangt nach neuen und sicheren Authentifizierungslösungen, die veränderten Deployment- und Service-Modellen gerecht werden. Mit den Trusted Identities von Entrust Datacard können Geschäftsprozesse digital sicher und einfach abgewickelt, Compliance mit den Regulierungsanforderungen sichergestellt und Transaktionskosten und -zeiten reduziert werden.
Tony Ball, Senior Vice President und General Manager Identity and Access Management bei Entrust Datacard, referiert am Mittwoch, den 30.11., bereits um 15.10 Uhr über die digitale Revolution, wie die Grenzen zwischen Access, Identity und Authentication verschwimmen und sich die Aspekte in einer einzigen digitalen Identität zusammenfinden.

Das Team von Entrust Datacard freut sich auf einen spannenden Dialog mit Interessenten auf der TRUSTECH. Besucher finden Entrust Datacard im Ausstellungsbereich auf Stand LER B 025. Fachbesucher und Pressevertreter können gerne einen Termin per Mail vereinbaren (Frau Heather Morris, Public Relations Manager, heather.morris(at)entrustdatacard.com).

Weitere Informationen zu den neuen Desktop Retransfer Druckern und der nächsten Generation von Print-on-Demand-Lösungen finden Interessenten unter:
https://www.entrustdatacard.com/retransfer-demo/

Die Lösungsansätze von Entrust Datacard für sichere Identitäten und Authentifizierung werden beschrieben unter: https://www.entrust.com/solutions/

Entrust Datacard bietet Identitäts- und Sicherheitstechnologien, die eine sichere und zuverlässige Nutzung von Informationen im E-Commerce- und E-Government-Bereich erlauben, den Zugang zu Unternehmensnetzwerken und Webseiten schützen sowie den geordneten Grenzübertritt sichern. Die Lösungen erstrecken sich von Reisepässen, Ausweisen und Zahlkarten in der physischen Welt bis hin zu Authentifizierung, Zertifikaten und sicherer Kommunikation im digitalen Umfeld.
Entrust Datacard stellt jeden Tag mehr als zehn Millionen Identitätsnachweise oder Zahlkarten aus und sichert jedes Jahr Milliarden von Onlinetransaktionen. Entrust Datacard ist führend im Markt für Identity-based Enterprise Security Solutions und löst Herausforderungen seiner Kunden in den Bereichen Cloud Security, E-Commerce Security, Mobile Device Security, Mail Security und Web Security.
Die Software-Authentication-Plattform Entrust Identity Gard bietet Authentifizierung (Authentication) sowie Identity Assurance und unterstützt alle gängigen Formen wie Smartcards, Logins/Passwords, mobile Zertifikate und Token, Mobile Smart Credential und Transaction Signing. Entrust Datacard bietet ein bestmögliches Portfolio an SSL-Zertifikaten mit u. a. EV-Multi-Domain SSL, UC-Multi-Domain SSL, Wildcard SSL sowie eine professionelle Zertifikatsverwaltung. Die Public-Key-Infrastruktur (PKI) von Entrust Datacard ist die am weitesten verbreitete kommerzielle PKI weltweit.
Mit über 2.000 Mitarbeitenden an über 30 Standorten und einem Netzwerk aus zuverlässigen globalen Partnern betreut Entrust Datacard seine Kunden in 150 Ländern weltweit. Zu den Kunden gehören u. a. Adidas, Airbus, Bertelsmann, BP, Ernst & Young, die Europäische Zentralbank, KPMG, Lufthansa Technik, Mastercard, Santander, UBS und Volkswagen.
Weitere Informationen zu Unternehmen und Produktangebot unter: www.entrustdatacard.com

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PRIIPs – Neue Performance-Szenarien für Zertifikate und OTC Derivate

PRIIPs - Neue Performance-Szenarien für Zertifikate und OTC Derivate

Zertifikate-Emittenten weisen im Produktinformationsblatt (PIB) bereits seit einigen Jahren Performance-Szenarien aus. Während die konkrete Bestimmung dieser Szenarien bislang den Emittenten überlassen blieb, schreibt die europäische PRIIPs-Verordnung die Berechnungsmethode nun verbindlich vor. Das heißt, künftig müssen alle Anbieter nach der gleichen Methodik Performance-Szenarien berechnen und ausweisen. Das erhöht die Vergleichbarkeit – allerdings auch den Berechnungsaufwand.

SmartTrade hat ein Online-Tool erstellt, mit dem die neuen PRIIPs-Kennzahlen inkl. der Performance-Szenarien für die gängigsten Zertifikate und Underlyings bereits jetzt ermittelt werden können. Ziel des Tools ist es, einen konkreten Eindruck von den neuen KID-Kennzahlen zu vermitteln. Emittenten und Intermediäre erhalten kostenlosen Zugang (einfach email an info@smarttra.de).

Darüber hinaus hat SmartTrade die Berechnung und Darstellung der neuen Performance-Szenarien ausführlich beschrieben – inkl. der gänzlich neuen „intermediate“ Szenarien.

Download „PRIIPs – Neue Performance- Szenarien für Zertifikate“

Download „PRIIPs – Performance Scenarios for Certificates“

Das Technologie-Unternehmen SmartTrade unterstützt vor allem institutionelle Investoren, Banken und Asset Manager bei der unabhängigen Bewertung von Finanzinstrumenten und der Berechnung von Risiko-Kennzahlen. Darüber hinaus entwickelt SmartTrade für Investmentbanken, Finanzportale und Onlinebroker Web-basierte Analyse- und Selektions-Tools – vor allem im Bereich strukturierter Produkte.

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BROKERWAHL 2016 – DAS SIND DIE SIEGER

Das sind die Sieger in den 7 Brokerage Kategorien

BROKERWAHL 2016 - DAS SIND DIE SIEGER

Die Wahl zum Broker des Jahres 2016 ist entschieden. Knapp 40.000 Trader nahmen an der Wahl, die vom 1. März bis zum 31. März unter www.brokerwahl.de stattfand, teil. Und auch dieses Jahr war die Brokerwahl bis zum Schluß spannend. Besonders in den Kategorien Zertifikate Broker, CFD Broker, Futures Broker sowie Fonds & ETF Broker war der Abstand zwischen den Erstplazierten besonders eng. Die Entscheidungen gab es hier teilweise erst in den letzten beiden Wahltagen.

In der Hauptkategorie „Online Broker des Jahres 2016“ konnte die comdirect ihren Vorjahreserfolg wiederholen und erneut den Sieg erringen. Knapp dahinter die Consorsbank, die sich letztes Jahr noch mit dem dritten Platz begnügen musste. Dort landete diesmal der Vorjahreszweite DAB Bank. Allerdings bleibt der Erfolg des 2. und 3. Platzes in der Familie, denn beide Broker gehören zur BNP Paribas Gruppe. Auf den nächsten 3 Plätzen folgen die ING DiBa, flatex und degiro.

In der Kategorie „Zertifikate Broker des Jahres 2016“ kamen zwar die gleichen drei Broker wie im Vorjahr aufs Siegerpodest – allerdings diesmal mit neuer Reihenfolge: flatex als Sieger (Vorjahr: Dritter), die DAB Bank wieder auf Platz zwei und auf dem dritten Platz die OnVista Bank (Vorjahressieger) – dahinter folgen der VR ProfiBroker (der Broker der Volksbanken und Raiffeisenbanken), der S Broker und maxblue.

Den Titel „Daytrade Broker des Jahres 2016“ konnte sich wie im Vorjahr die Consorsbank sichern. Auf Platz 2 folgt degiro, der letztes Jahr noch auf Rang 5 landete und sich dieses Jahr nur ganz knapp geschlagen geben mußte. Auf Platz 3 landete der Kulmbacher Broker flatex – vor ViTrade, LYNX und CapTrader.

Nachdem sich IG letztes Jahr noch ganz knapp beim Kampf um den „CFD Broker des Jahres“ geschlagen geben musste, konnte dieses Jahr erstmals der Titel geholt werden. Nur sehr knapp dahinter folgte Ayondo Markets, die 2015 noch auf Platz 5 lagen und ganz auf das Thema Social Trading setzen. Platz 3 ging an den Vorjahressiger CMC Markets vor WH SelfInvest, XTB und FXCM.

Bei der Wahl zum „Futures Broker des Jahres 2016“ konnte die Consorsbank nach einem zweiten Platz in 2015 wieder den ersten Platz einnehmen. Auf Platz zwei landete diesmal WH Selfinvest, die 2015 den Titel gewinnen konnten. Auf Platz drei folgt LYNX vor CapTrader und der OnVista Bank.

Eine Titelverteidigung gab es hingegen in der Rubrik „Fonds und ETF Broker des Jahres“ – die DAB Bank konnte erneut den Titel gewinnen. Zweiter wurde die ING DiBa, die lange in Führung gelegen hatte und sich deutlich zum Vorjahr (4. Platz) verbessern konnte. Dritter wurde der S Broker vor der OnVista Bank, dem VR Profibroker und maxblue.

In der siebten Kategorie wurde der „Forex Broker des Jahres 2016“ gewählt. Hier gab es einen engen Endspurt zwischen GKFX und Admiral Markets. Letzten Endes hatte GKFX aber knapp die Nase vor Admiral Markets und konnte den Vorjahrestitel verteidigen. Auf Platz 3 folgte ActivTrades, die im letzten Jahr noch auf Platz 5 lagen. Die Plätze 4-6 gingen 2016 an JFD Brokers, CMC Markets und X Trade Brokers (XTB).

– Die gesamten Ergebnisse finden Sie hier: Brokerwahl 2016 Ergebnisse
– Die Ergebnisse und Berichte zu allen Brokerwahlen ab 2000 finden Sie hier .

Fazit:
Die Comdirect konnte sich zum wiederholten Male den Sieg in der Hauptkategorie „Online Broker“ sichern. Erfolgreichster Broker der Brokerwahl 2016 ist jedoch die Consorsbank mit 2 Siegen (Futures Broker und Daytrade Broker) sowie einem zweiten Platz (Online Broker). Knapp dahinter die DAB Bank, die einen Sieg (Fonds & ETF Broker), einen zweiten Platz (Zertifikate Broker) und einen dritten Platz (Online Broker) erringen konnte. Dahinter folgt flatex mit einem Sieg (Zertifikate Broker) und einem dritten Platz (Daytrade Broker). Die Ergebnisse der Consorsbank und der DAB Bank sind besonders interessant, da beide mittlerweile zur gleichen Muttergesellschaft gehören, der BNP Paribas. Insgesamt also 3 Siege, 2 zweite Plätze und ein dritter Platz für den französischen Bankkonzern. Es wird sicher interessant, wie der Wettbewerb sich hier in den nächsten Monaten entwicklen wird. Das Ergebnis wird es dann bei der Brokerwahl 2017 zu sehen geben!

Die Wahl zum Broker des Jahres wird seit über 15 Jahren vom unabhängigen Broker Testportal Broker-Test.de durchgeführt.

Der unabhängige Finanzverlag testet und vergleicht Broker, Banken und Finanzinstitute seit 2000.

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Fairmat stellt Deutschlands ersten Screening Service für strukturierte Finanzprodukte vor

Der Online-Service Fairmat Cloud ermöglicht den kostenlosen Zugang zu Analysen von mehr als sechstausend strukturierten Finanzprodukten

Fairmat stellt Deutschlands ersten Screening Service für strukturierte Finanzprodukte vor

Verona, 21. September 2015. Mit dem neuen Service Fairmat Cloud erhalten Investoren kostenlos unabhängige, transparente und prägnante Bewertungen von Finanzprodukten. Fairmat Cloud bietet damit erstmals einen ähnlichen Service für strukturierte Finanzprodukte, wie er von Morningstar für Fonds und ETFs bekannt ist.

Fairmat Cloud ermöglicht das Screening von mehr als sechstausend strukturierten Retailprodukten, von denen etwa viertausend in Deutschland emittiert wurden. Auf Knopfdruck stehen den Investoren viele nützliche Informationen zur Verfügung, wie beispielsweise der erwartete Gewinn, die Volatilität oder die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Verlustes.

Weitergehende Research- und Analysemethoden stehen auf einer „pay-as-you-go“-Basis zur Verfügung. Zu diesen erweiterten Funktionen gehören beispielsweise das Ranken und Vergleichen von strukturierten Produkten anhand von Ertrags- und Risikokriterien und das Entwerfen und Testen von Portfolios. Darüber hinaus können mit Fairmat Cloud tägliche faire Marktwerte und „Greeks“ kalkuliert werden, sowie „Stress Tests“ durchgeführt werden, um Compliance-Anforderungen zu entsprechen (z.B. EMIR, UCITS und ESMA-Optionen für „Produkt Tests“).

Fairmat Cloud bietet mit seinen, von Produktanbietern unabhängigen, Analysen eine umfassende Antwort auf den steigenden Bedarf an Transparenz, der sowohl auf der Seite der Investoren, als auch auf der Seite der Regulatoren zunimmt.

„Fairmat Cloud nutzt allgemein anerkannte Finanztechnologien und öffentlich zugängliche Informationen aus unabhängigen Quellen. Wir sind sicher, dass dies der beste Weg ist, um objektive Bewertungen und unvoreingenommene Vergleiche zwischen Produkten zu erreichen“, sagt Matteo Tesser, PhD in Operations Research und CEO von Fairmat. Und Matteo Carradori, Sales Director bei Fairmat, ergänzt: „Wir glauben, dass einfache und verständliche Informationen Investments fördern. Und zwar sogar solche, die allgemein als komplex aufgefasst werden. Die Emittenten können von den Investoren nicht länger erwarten, dass sie erst bergeweise Prospektmaterial lesen oder einen Doktor der Finanzen machen.“

Während die europäischen Behörden gerade erst beginnen, die Standards für die nächste Generation von Finanzprospekten zu diskutieren (sog. KIDs – Key Investment Documents), die erst ab Januar 2017 erscheinen werden, steht mit Fairmat Cloud bereits heute ein Online-Service zur Verfügung, mit dem alle Informationen verfügbar sind, die für erfolgreiche Investitionen in strukturierte Finanzprodukte erforderlich sind.

Fairmat wird Fairmat Cloud am Donnerstag, den 24. September 2015 in einem 20minütigen Webinar vorstellen. Melden Sie sich hier an.

Fairmat ist ein italienisches Fintech-Unternehmen. Mit seinen Lösungen für die Evaluation und Analyse von komplexen Finanzprodukten unterstützt es Beratungsunternehmen, Banken und Lebensversicherungen in den Bereichen des Risikomanagements und der Compliance. Einfachheit und Transparenz in die Finanzwelt zu bringen, war seit der Gründung das Ziel von Fairmat. Mit Fairmat Cloud hat die Firma einen entscheidenden Schritt getan, diese einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Matteo Tesser
Str.ne San Fermo 21
IT- 37121 Verona
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VOOLA – die erste Suchmaschine für Finanzprodukte ist online

VOOLA - die erste Suchmaschine für Finanzprodukte ist online

KÖLN, 25. März 2015: Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase startet die voola GmbH ihre gleichnamige Suchmaschine für Finanzprodukte unter www.voola.de. Mit VOOLA will das junge Unternehmen die Suche nach den passenden Finanzprodukten vereinfachen und das große Angebot für Anleger transparenter machen.

Privatanleger, Trader, Bankberater und Vermögensverwalter durchsuchen schnell und einfach über nur ein einziges Eingabefeld mehr als 1.000.000 Wertpapiere und sind mit der Suchmaschine für jede Marktphase bestens gerüstet: Egal, ob der DAX innerhalb eines Handelstages unerwartet 200 Punkte steigt und Anleger schnell einen „dax call hebel 20“ handeln möchten oder die Aktien von Adidas, Siemens und Thyssen stark nachgegeben haben und Anleger einfach nach „12% rendite 1 jahr laufzeit auf adidas siemens thyssen“ suchen. Mit VOOLA findet jeder das zu seiner Markterwartung, Renditevorstellung und Risikopräferenz passende Wertpapier und das geräteübergreifend auf Desktop-PC, Tablet und Smartphone.

Zum Start stehen Anlegern die Stammdaten zu über 1.000.000 gängigen Zertifikaten und Hebelprodukten von über 25 Emittenten zur Verfügung. Diese kommen aus dem Hause Solvians-Deriva GmbH, das seit über zehn Jahren Datendienstleister auf diesem Gebiet ist. Zudem bestehen bereits direkte Kursanbindungen zur HypoVereinsbank onemarkets, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG und Lang&Schwarz AG. Bei den Wertpapieren dieser Emittenten können Anleger auch auf Basis von Kennzahlen in Echtzeit die Vielzahl an Finanzprodukten durchsuchen.

Das Unternehmen aus Köln hebt sich mit seinem Ansatz gezielt von anderen klassischen Lösungen im Finanzbereich ab. Während sich Anleger bisher durch jede Menge Unterseiten klicken und aufwendige Suchfilter bedienen mussten, setzt VOOLA auf die schnelle und einfache Suche aus nur einem einzigen Eingabefeld. Anleger finden so auf ganz unterschiedlichen Wegen das passende Finanzprodukt: Anhand der Renditeerwartung, Risikopräferenz oder einem konkreten Anlagehorizont von zum Beispiel fünf Tagen, drei Monaten oder einem Jahr, können sie ihre Suche eingrenzen und sich Schritt für Schritt dem passenden Wertpapier nähern.

„Die Testphase hat gezeigt, dass unser neuer Ansatz sehr gut angenommen wird. Wir haben bereits jetzt eine treue Anlegerschaft, die täglich die Suchmaschine nutzt und auch eine konkrete Handelsabsicht mitbringt. Bei uns klicken Anleger meist nur einmal und zwar auf den Handelsbutton“, beschreibt Thomas Müller die geschlossene Testphase, zu der sowohl Privatanleger, als auch Bankberater und institutionelle Investoren eingeladen wurden.

Emittenten können auf VOOLA anhand konkreter Suchanfragen der Anleger ihre entsprechenden Anlagelösungen platzieren und sind mit dieser neuen Art der Werbeform erstmals ganz nah an den Präferenzen einer äußerst handelsaffinen Kundschaft. VOOLA konnte bereits vor dem offiziellen Start die HypoVereinsbank onemarkets als Kunden gewinnen.

Die voola GmbH ist ein Technologie-Unternehmen aus Köln, das sich auf Lösungen im Finanzbereich spezialisiert hat. Die Firma um die Gründer Martin Donath, Thomas Müller und Roman Przibylla bietet neben der kostenfreien Suchmaschine VOOLA auch maßgeschneiderte Suchtechnologien für Banken, Finanzdienstleister und Unternehmen aus anderen Branchen an. Seit Beginn wird das Unternehmen unter anderem von den Gründern von wer-kennt-wen.de, Fabian Jager und Patrick Ohler, unterstützt.

Sie finden die Suchmaschine unter: www.voola.de

VOOLA ist die erste Suchmaschine für Finanzprodukte in Deutschland. Das neue Angebot der voola GmbH aus Köln richtet sich an Privatanleger, Trader, Bankberater und Vermögensverwalter. Über 1.000.000 börsengelistete Wertpapiere von mehr als 25 Emittenten können anhand ihrer Markterwartung, Renditevorstellung und Risikopräferenz schnell und einfach aus nur einem Eingabefeld durchsucht werden. Die Suchmaschine ist kostenfrei und kann von jedem geräteübergreifend auf Desktop-PC, Tablet und Smartphone frei genutzt werden.

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