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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vermögensaufbau mit wikifolio-Sparplänen

comdirect und wikifolio.com erweitern Kooperation

Wien (06. November 2018) – comdirect, einer der größten Online Broker Deutschlands, und wikifolio.com, Europas führende Social-Trading-Plattform, bauen ihre Kooperation aus. Bereits seit 2014 handeln comdirect Kunden wikifolio-Zertifikate direkt über ihr Depot und sehen Inhalte der wikifolio.com Community auf der Webseite von comdirect. Jetzt wird das Angebot um Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate erweitert.

Über Wertpapiersparpläne bei comdirect können Anleger ab sofort regelmäßig kleine Geldbeträge in wikifolio-Zertifikate investieren und so schrittweise Vermögen auf Basis der Handelsideen der wikifolio-Trader aufbauen. „wikifolio-Zertifikate sind eine spannende Ergänzung im Sparplan-Portfolio von comdirect. Jetzt können comdirect Kunden bereits ab 25 Euro von verschiedenen Handelsideen der wikifolio-Trader profitieren,“ so Michael B. Bußhaus, Bereichsleiter Brokerage bei comdirect.

Langfristiger Vermögensaufbau mit wikifolio-Zertifikaten

Sparpläne sind ein geeignetes Mittel, um auch mit kleinen Geldbeträgen in Wertpapiere zu investieren. Durch das regelmäßige Sparen mit gleichbleibenden Beträgen steigen Anleger im Endeffekt zu einem Durchschnittskurs ein. So können sie ihr Risiko verringern, zu einem ungünstigen Zeitpunkt ein Einmalinvestment einzugehen.

Die Besicherung der wikifolio-Zertifikate stellt dabei einen zusätzlichen Vorteil gegenüber anderen Zertifikate-Sparplänen dar. Denn das bei Investitionen in Zertifikate generell bestehende Risiko von Zahlungsausfällen des Emittenten (Emittentenrisiko) wird bei wikifolio-Zertifikaten weitgehend abgesichert. Darüber hinaus können Anleger Sparpläne jederzeit flexibel an ihre aktuelle finanzielle Situation anpassen. comdirect Kunden wählen zwischen monatlicher, zweimonatlicher oder vierteljährlicher Ausführung und können Höhe und Intervall der Sparrate jederzeit kostenlos ändern.

Sparpläne mit nachhaltigem Lerneffekt

„Wir wollen noch mehr Menschen für Aktien begeistern,“ sagt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. „Für Kleinanleger können Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate eine gute Einstiegsmöglichkeit sein, um vom Wissen der Trader zu profitieren und von ihnen zu lernen.“

Aktuell sind 15 wikifolio-Zertifikate bei comdirect als Sparplan bereits ab einem Sparbetrag von 25 Euro erhältlich. Die wikifolio-Zertifikate werden anhand einer Reihe von Kriterien für die Sparpläne ausgewählt – zum Beispiel dem Risiko-Faktor, dem bisherigen Maximalverlust und der Performance des wikifolios. Anleger können die sparplanfähigen wikifolios auf wikifolio.com, wie alle anderen Handelsideen, jederzeit einsehen und die Wertentwicklung in Echtzeit transparent nachvollziehen.
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Kennzahlen (Stand: 06.11.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.600
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20,5 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%); Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Christiane Plach
Isartorplatz 5
80331 München
089/242104122
c.plach@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Bildung Karriere Schulungen

Die eigenen Mitarbeiter im Bereich „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Die eigenen Mitarbeiter im Bereich "Betriebliches Gesundheitsmanagement" weiterbilden

Mitarbeiter zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

Die betriebliche Gesundheitsförderung rückt immer mehr ins Bewusstsein aller Unternehmer – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels. Angebote zur Prävention von Krankheiten können Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter verbessern, die emotionale Bindung an das Unternehmen steigern und positiven Einfluss auf die betriebswirtschaftliche Entwicklung nehmen. Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung in der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Bildung Karriere Schulungen

Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

Immer mehr Betriebe erkennen den Mehrwert eines BGM

Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt IHK“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Weitere Informationen zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Computer IT Software

compacer erhält erneut SAP Zertifikat

edbic wird für die Integration mit SAP ECC 6.0 über das SAP Integrationsszenario CA-ALE 4.0 zertifziert

compacer erhält erneut SAP Zertifikat

Gärtringen, 12. Juli 2018 – Der Softwareanbeiter SAP hat in diesen Tagen der webbasierten Smart Service Plattform, edbic, zum wiederholten Mal das SAP-Integrationssiegel verliehen.

Das Zertifikat gilt für die Integration mit SAP ECC 6.0 und ist drei Jahre gültig. Es bestätigt das Vorhandensein festdefinierter Produktmerkmale und wird nur an Produkte vergeben, die sich erfolgreich mit SAP-Lösungen integrieren lassen.

edbic ist eine smarte Daten- und Integrationsplattform, die Daten zusammen bringt und durch sinnvolle Automatisierung Geschäftsprozesse nachhaltig verbessert. Dabei spielen das Format, Herkunftssystem oder die Menge der Daten keine Rolle. Dieser Clustering-Prozess, den edbic umsetzt, ist eine der Grundlagen für die Anerkennung durch SAP. Konkret bescheinigt die Zertifizierung für das Integrationsszenario „CA-ALE 4.0“ den ordnungsgemäßen Datenaustausch zwischen edbic, SAP-Anwendungen und anderen Applikationen. So bietet edbic einen direkten Zugriff auf das „Business Document Repository“ von SAP, ermöglicht sichere Transaktionen und sorgt für die laufende Übertragung von Statusinformationen zwischen SAP und anderen Systemen.

edbic unterstützt für die Kommunikation mit SAP-Lösungen die Schnittstellen tRFC, BAPI,
IDoc und Webservices. Durch die Benutzung der IDocs als universelle Container von
Informationen hat ALE die verschiedensten Anwendungsschnittstellen auf eine Schnittstelle
reduziert, die IDocs aus SAP ERP sendet oder auf der Gegenseite IDocs empfängt. Dabei hält
edbic stets die strengen Performance- und Kompatibilitätsrichtlinien von SAP ein. So erweitert die Plattform die Möglichkeiten in den Bereichen Managed File Transfer, Community Management sowie EDI-Konvertierung für B2B-Gateways.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH: „Die Auditierung durch SAP und die Zertifizierung von edbic sind für uns sehr wichtig, denn gerade bei unseren Projekten ist die Integration zu SAP überaus relevant, schließlich geht es darum, den Datenaustausch zwischen Systemen, Geräten, Maschinen oder Anlagenparksan die IT anzubinden, damit die Unternehmen den nächsten Schritt in der Digitalisierung gehen können.“

Mehr zu compacer und edbic unter: https://compacer.com/

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

AGRAVIS: Ausbildungs-Gütesiegel „Best place to learn“

AGRAVIS: Ausbildungs-Gütesiegel "Best place to learn"

Große Freude bei AGRAVIS über die neue Auszeichnung.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG zählt zu den Top-Ausbildungsunternehmen und erhält das Gütesiegel „Best place to learn“. Das anerkannte und anspruchsvolle Zertifikat für die betriebliche Ausbildung erhalten Unternehmen, die unter Beweis gestellt haben, dass sie höchste Standards bei der betrieblichen Ausbildung erfüllen.

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers sowie AGRAVIS-Personalchefin Uta Löffler nahmen das Zertifikat aus den Händen von Niels Köstring, dem Geschäftsführer der Aubi-Plus GmbH, entgegen. Im Vorfeld hatte dieses Unternehmen dafür in der Zeit vom 12. bis zum 25. März zirka 600 derzeitige und ehemalige Auszubildende sowie Ausbilder zu den Arbeits- und Lernbedingungen innerhalb der AGRAVIS befragt.

„Wir sind stolz und freuen uns, dass wir nach Auswertung aller Befragungsgruppen das Gütesiegel erhalten. Wir danken unseren Mitarbeitern für das positive Feedback. Im Wettbewerb um motivierte Talente ist es für uns wichtig, als attraktiver Arbeitgeber und qualifizierter Ausbildungsbetrieb bekannt zu sein. Genauso wichtig ist es intern auch für uns, eine fundierte Standortbestimmung unserer Ausbildung mit allen Stärken und Entwicklungsfeldern der direkt mit Ausbildung beteiligten Mitarbeiter zu erhalten, um kontinuierlich und gezielt unsere Ausbildung weiter zu verbessern“, sagten AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers und Personalchefin Uta Löffler bei der Zertifikatsübergabe in der Unternehmenszentrale in Münster.

Das in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen konzipierte Qualitätssiegel „Best place to learn“ stellt die hohe produktive Lernzeit, das Lernen in Geschäftsprozessen sowie das selbstständige Arbeiten und Lernen der Auszubildenden in den Vordergrund des Qualitätsverständnisses.

Die hohe Qualität der Ausbildung in der AGRAVIS-Gruppe ist beständig auch an regionalen, landes- und bundesweiten Bestenehrungen ablesbar. Als Arbeitgeber genießt das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen große Wertschätzung und wurde Anfang 2018 zum fünften Mal als „Deutschlands Top-Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt das AGRAVIS-Traineeprogramm wiederholt für seine besondere Qualität ein Siegel der Absolventa GmbH. Im Konzern gibt es ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und es werden regelmäßig Azubiprojekte wie aktuell das AGRAVIS-Start-up Junges Gemüse angeboten, in dem die Auszubildenden in Eigenregie arbeiten und somit unternehmerisches Handeln und Denken erlernen.

Alle Infos zur Ausbildung bei AGRAVIS im Azubi-Portal.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Politik Recht Gesellschaft

So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt: das Gütesiegel der DGQA

So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt: das Gütesiegel der DGQA

Sorgfältige Prüfung durch die DGQA (Bildquelle: DGQA/ilkercelik/Fotolia.com)

Lebensmittel, Reisen oder Dienstleistungen – Gütesiegel als verlässliche Bestätigung von Qualität haben sich in vielen Branchen schon etabliert. Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen, kurz DGQA, zertifiziert jetzt auch Rechtsanwaltskanzleien und liefert damit Verbrauchern ein verlässliches Entscheidungskriterium, wenn es um die Auswahl ihres Rechtsbeistands geht.

Rechtsanwälte gibt es viele. Knapp 165.000 waren es im Jahr 2017 in Deutschland. Ihre Leistungen sind für die Mandanten oft von weitreichender Bedeutung – persönlich und finanziell. Aber wie kann ein Laie die juristische Expertise einer Kanzlei überprüfen? Hier setzt das Gütesiegel der DGQA an. Es wird an Kanzleien und selbstständige Anwälte nach der Analyse von nachvollziehbaren und überprüfbaren Qualitätsstandards vergeben. Dazu gehören: die Qualifikation der Mitarbeitenden, die Services der Kanzlei, die Tätigkeitsgebiete sowie Zahlen und Fakten zu den bearbeiteten Fällen. In Bezug auf die Spezialisierungen der geprüften Kanzleien orientiert sie die DGQA im Wesentlichen an der deutschen Fachanwaltsordnung.
Umfangreiche Prüfung, objektive Bewertung

Die Prüfung ist sehr umfangreich und wird von unabhängigen und erfahrenen Experten durchgeführt. Voraussetzung für die Vergabe des Titels „Top-Kanzlei“ sind Transparenz und gute Werte auf allen abgefragten Ebenen. Nur nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmer eine verbriefte Urkunde und dürfen das Siegel der DGQA in der Kommunikation mit den Mandanten verwenden. Damit ist das Siegel der DGQA aussagekräftiger und deutlich objektiver als Kanzlei-Bewertungen auf Internetseiten.

Weitere Informationen unter www.dgqa.de

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Es möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen zu bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater, Handwerker und Händler.

Kontakt
DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH
E. Fischer
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
030/61 08 20 720
info@dgqa.de
http://www.dgqa.de

Computer IT Software

edpep mit Top Hotel STAR Award ausgezeichnet

Personaleinsatzplanung überzeugt durch Flexibilität und Integrationsfähigkeit

edpep mit Top Hotel STAR Award ausgezeichnet

Hamburg/Saarbrücken, 15. März 2018 – Im Rahmen der Internorga, der Leitmesse für Gastronomie, wurde edpep, die Personalmanagement-Lösung von eurodata, mit dem Top Hotel STAR Award ausgezeichnet. Verliehen wird der Publikumspreis von der Redaktion und den Lesern des Fachmagazins Top Hotel, die aus 14 Kategorien die jeweils besten Produkte auswählen.

edpep war in der Kategorie „IT“ angetreten und konnte sich im ersten Schritt bei der Fachjury reibungslos gegen eine Reihe von Mitbewerbern durchsetzen und für die Finalrunde qualifizieren. Die Abstimmung zu Platz 1 bis 3 war anschließend öffentlich. Ausschlaggebend für die Nominierung war die Tatsache, dass die Personaleinsatzplanungs-Software die gesamte Komplexität der Hotellerie- und Gastronomie-Branche in Sachen unterschiedlicher Vertragsarten, Zuschlagsbetrachtungen, Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen, spontaner Teamerweiterungen etc. flexibel abdeckt. Schon heute setzen zahlreiche renommierte Hotellerie- und Gastronomiebetriebe die Lösung ein, um einerseits den Überblick über die Einsatzpläne der Mitarbeiter zu haben und anderseits die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen des MiLoG zu garantieren.

Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Steuerberater und KMU bei eurodata: „Wir sind sehr glücklich, dass unser edpep Team ein so branchengerechtes System entwickelt hat, das die komplexen Anforderungen des Hotelgewerbes an eine flexible Personaleinsatzplanung umsetzt. Heutzutage ist es wichtig, dass bei Engpässen die notwendigen Entscheidungen getroffen und schnell reagiert werden kann. Mit unserer Cloudlösung setzen wir genau hier an und das haben die Leser von Top Hotel honoriert.“

Mit edpep lässt sich der Verwaltungsaufwand im Bereich des Personalmanagements erheblich reduzieren, weil die Mitarbeiter nach festgelegten Regeln, quasi im „Self-Service“, ihre Arbeitszeiten erfassen, Urlaubsanträge einreichen und Aufgaben erledigen können. Die so erzeugten Daten lassen sich dann sogar per Mausklick zur Erstellung der Entgeltabrechnung an die Lohnabrechnung übergeben, was ein weiteres Mal Fehler und Aufwand reduziert.

„Es freut uns, dass sich unsere Kombination aus technischen Möglichkeiten und User Experience so erfolgreich im Markt und in diesem Wettbewerb behaupten kann. Das ist uns Anerkennung und Ansporn zugleich, diesen Weg konsequent weiter zu verfolgen“, sagt Zeljko Katavic, Geschäftsführer eurodata ProPep GmbH und „Erfinder“ von edpep.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Bildung Karriere Schulungen

„Social Media Manager (DIM)“ – Neuer Online-Lehrgang

Zertifikatslehrgang des DIM

"Social Media Manager (DIM)" - Neuer Online-Lehrgang

Die Experten des DIM zeigen im neuen Zertifikatslehrgang anhand 15 praxisorientierter Module, wie Social Media in Unternehmen richtig gehandhabt wird: erfolgreich und effizient.

Viele Unternehmen betreiben inzwischen Social Media Kanäle. Häufig fehlt es jedoch an der kompetenten und strategischen Ausrichtung durch einen Social Media Manager. In der Folge sind viele Unternehmensfeeds, beispielsweise beim Marktführer Facebook, reine Werbekanäle und schaden damit eher dem Unternehmensimage, als es zu fördern.
Die Teilnehmer des neuen Zertifikatslehrgangs „Social Media Manager (DIM)“ werden von den Experten des Deutschen Instituts für Marketing weitergebildet, um diese Lücke zu füllen und die Social Media Aktivitäten ihres Unternehmens in die Hand zu nehmen.
Die Weiterbildung ist für Neulinge und Mitarbeiter im Social Media Marketing, aber auch für Marketingverantwortliche konzipiert, die im Web 2.0 tätig sein möchten. Sie lernen in der online-basierten Weiterbildung nicht nur die wichtigsten Kanäle für B2B- und B2C-Kundenansprache kennen, sondern auch deren sinnvolle Nutzung, Optimierung und Zusammenspiel. Zudem dürfen und werden auf jeden Fall auch die Zielgruppenfindung und -ansprache sowie die aktuellen Trends und Tools nicht fehlen.

Der Ablauf des Zertifikatslehrgangs „Social Media Manager (DIM)“:
Fachexperten des DIM, darunter Geschäftsführer Prof. Dr. Michael Bernecker, erklären in 15 circa einstündigen Webinaren alle wichtigen Aspekte des Social Media Marketings für Unternehmen. eBooks und schriftliche Transferhilfen zu jedem Modul vertiefen die Inhalte und erleichtern den Transfer in die berufliche Praxis. Zwei ausführliche Lehrbriefe inklusive Checklisten runden den Lehrgang ab.
Die wöchentlichen Live-Webinare des Lehrgangs starten am Freitag, 13. April 2018. Aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich: Durch den DIM Online-Campus können Unterlagen und vollständige Videos der Webinare jederzeit abgerufen werden – so können sich die TeilnehmerInnen Ihren Lehrgang selbst einteilen und ihn ohne Probleme neben dem Beruf absolvieren. Zeitlich und räumlich unabhängiges Lernen ermöglicht den Teilnehmenden maximale Flexibilität. Den Abschluss des Lehrgangs bildet eine Online-Prüfung im Multiple-Choice-Format, die zum Zertifikat „Social Media Manager (DIM)“ berechtigt.

3 gute Gründe für den „Social Media Manager (DIM)“:
– Lernen Sie von Top-Referenten, Social Media Kanäle erfolgreich sowie effizient für Ihr Marketing zu nutzen.
– Verstehen Sie die aktuellen Trends im Social Media Marketing.
– Nach dem Lehrgang sind Sie bereit, das Social Media Marketing Ihres Unternehmens zu übernehmen.

Weitere Informationen zum Zertifikatslehrgang „Social Media Manager (DIM)“:
Ab sofort können sich Interessierte zum Zertifikatslehrgang „Social Media Manager (DIM)“ anmelden. Das erste Live-Webinar findet am Freitag, 13. April 2018, um 11.00 Uhr statt.

Weitere Informationen zum Lehrgang, darunter die Inhalte der 15 Module, finden Sie unter:
https://www.marketinginstitut.biz/zertifikatslehrgaenge/weiterbildung-social-media/

Über diesen Link gelangen Sie auch zur Buchungsseite im DIM-Shop:
https://www.marketinginstitut.biz/shop/seminare/Zertifikatslehrgaenge/Social_Media_Manager_DIM.html

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Immobilien Bauen Garten

Ausgezeichnet: Fingerhut Haus erhält Creditreform-Bonitätszertifizierung

Spezialist für Fertighäuser liegt mit einer PD (Probability of Default) von 0,12% weit über dem Durchschnitt der Anbieter

Neunkhausen, 17. November 2017 – Das Traumhaus ist in Planung und der Bauträger von heute auf morgen über alle Berge. Dies ist keine Seltenheit in Deutschland, denn im Jahr 2016 verzeichnete der Insolvenzausfall im Baugewerbe 3.430 Fälle. Wer einen Hausbau plant, sollte sich daher im Vorfeld gut über den Anbieter informieren. Dabei ist unter anderem die PD (Probability of Default/Ausfallwahrscheinlichkeit) eines Unternehmens ein Kriterium für dessen Zuverlässigkeit. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) erhielt jüngst seitens der Creditreform überdurchschnittliche Bewertungen und wurde mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

Familie Schmidt aus Köln hatte das Nachsehen: 70 Prozent ihres Hauses war fertiggestellt, als das zuständige Bauunternehmen plötzlich Insolvenz anmeldete. Der gesamte Hauspreis war von der Familie bereits gezahlt worden und sie standen nun vor einer halbfertigen Baustelle. Baustopp, der Mietvertrag ausgelaufen, Rechtsanwalt …

Dies ist kein Einzelfall und daher gilt es, sich im Vorfeld eines Hausbaus so weit wie möglich hinsichtlich des Bauträgers abzusichern. Ein Sicherheitsfaktor ist dabei die PD, ein bankenaufsichtsrechtlicher Risikoparameter zur Messung der Kreditrisiken.

Unter Garantie bauen: Vom Spatenstich bis zum Dachziegel
Fingerhut wurde jüngst mit der Creditreform-Bonitätszertifizierung ausgezeichnet. Dieses Zertifikat erhalten ausschließlich bonitätsstarke Unternehmen mit einer einwandfreien Auskunft.

Die PD von Fingerhut liegt bei 0,12%. Die durchschnittliche PD bei Unternehmen zur Errichtung von Fertigteilbauten aus Holz liegt bei 1,14%, und die aller Unternehmen in Deutschland bei 1,48%. Das Unternehmen hat mit der Ratingklasse CR3 abgeschlossen. Bei der Einteilung von Ratingklassen CR1 bis CR10 ist dies eine der besten Platzierungen und bescheinigt die sehr gute Bonität. Außerdem wurde die Fähigkeit, dass Fingerhut seinen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommt, mit der Note „sehr gut“ bewertet. Es besteht folglich ein sehr geringes Insolvenzrisiko.

„Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass Kunden durch Insolvenz vom Hausbauunternehmen geschädigt werden könnten. Die Zertifizierung durch die Creditreform und Einteilung in eine der besten Bonitätsklassen gibt unseren Kunden die Sicherheit, sorglos ein Objekt planen und später auch darin einzuziehen zu können“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

Firmenkontakt
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57520 Neunkhausen/WW.
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Zertifizierung durch Lloyd´s Register Deutschland

Zertifizierung durch Lloyd´s Register Deutschland

Zertifizierung durch Lloyd´s Register Deutschland

Lloyd´s Register Deutschland zertifiziert Managementsysteme nach allen gängigen Standards und für alle Branchen. Lloyd´s Register Auditoren sind ausgewiesene Experten aus der Praxis.

Die Stabilität und der Erfolg Ihres Unternehmens sind eng mit einem zertifizierten Managementsystem verknüpft. Mit einer Zertifizierung zeigen Sie Ihren Kunden und Interessenten, dass Qualität und Sicherheit für Sie höchste Priorität haben. Sie behaupten nicht einfach nur, nachhaltig, sozial und im Sinne der Umwelt zu handeln, sie können es auch nachweisen – mit einem Zertifikat von Lloyd´s Register.

Die langfristige Steigerung Ihrer Unternehmensleistung ist das Hauptanliegen von Lloyd´s Register. Mit der regelmäßigen Auditierung Ihres Managementsystems zeigen Ihnen Lloyd´s Register optimierungsbedürftige Merkmale innerhalb Ihrer Prozesslandschaft auf. Die Behebung dieser Schwachstellen trägt dazu bei, Ihre Prozesse kontinuierlich zu verbessern und Risiken zu minimieren. Dies stabilisiert Ihr Unternehmen und unterstützt Ihren dauerhaften Erfolg am Markt. Dabei ist eine vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit unabdingbar. Für ein optimales Resultat ist es wichtig, dass Sie Lloyd´s Register mitteilen, was Ihnen wichtig ist und Lloyd´s Register sich auf die entscheidenden Prozesse und Bereiche fokussieren.

So erhalten Sie ein Zertifikat
Die Auditoren von Lloyd´s Register prüfen, ob Ihr Managementsystem den Anforderungen der gewünschten Norm entspricht. Im Anschluss daran erhalten Sie eine Dokumentation der Ergebnisse in Form eines Prüfberichts. Sollte dieser keine Abweichungen aufweisen, dann erhalten Sie ein international anerkanntes Zertifikat mit einer Gültigkeitsdauer von 3 Jahren. Sollten jedoch Nichtkonformitäten festgestellt worden sein, so müssen diese angemessen bearbeitet werden. Ein anschließendes Nachaudit ist in einem solchen Fall von Nöten. Ist dieses erfolgreich, so erhalten Sie das Zertifikat.

Weiter Informationen erhalten Sie unter:
http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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