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Computer IT Software

compacer erhält erneut SAP Zertifikat

edbic wird für die Integration mit SAP ECC 6.0 über das SAP Integrationsszenario CA-ALE 4.0 zertifziert

compacer erhält erneut SAP Zertifikat

Gärtringen, 12. Juli 2018 – Der Softwareanbeiter SAP hat in diesen Tagen der webbasierten Smart Service Plattform, edbic, zum wiederholten Mal das SAP-Integrationssiegel verliehen.

Das Zertifikat gilt für die Integration mit SAP ECC 6.0 und ist drei Jahre gültig. Es bestätigt das Vorhandensein festdefinierter Produktmerkmale und wird nur an Produkte vergeben, die sich erfolgreich mit SAP-Lösungen integrieren lassen.

edbic ist eine smarte Daten- und Integrationsplattform, die Daten zusammen bringt und durch sinnvolle Automatisierung Geschäftsprozesse nachhaltig verbessert. Dabei spielen das Format, Herkunftssystem oder die Menge der Daten keine Rolle. Dieser Clustering-Prozess, den edbic umsetzt, ist eine der Grundlagen für die Anerkennung durch SAP. Konkret bescheinigt die Zertifizierung für das Integrationsszenario „CA-ALE 4.0“ den ordnungsgemäßen Datenaustausch zwischen edbic, SAP-Anwendungen und anderen Applikationen. So bietet edbic einen direkten Zugriff auf das „Business Document Repository“ von SAP, ermöglicht sichere Transaktionen und sorgt für die laufende Übertragung von Statusinformationen zwischen SAP und anderen Systemen.

edbic unterstützt für die Kommunikation mit SAP-Lösungen die Schnittstellen tRFC, BAPI,
IDoc und Webservices. Durch die Benutzung der IDocs als universelle Container von
Informationen hat ALE die verschiedensten Anwendungsschnittstellen auf eine Schnittstelle
reduziert, die IDocs aus SAP ERP sendet oder auf der Gegenseite IDocs empfängt. Dabei hält
edbic stets die strengen Performance- und Kompatibilitätsrichtlinien von SAP ein. So erweitert die Plattform die Möglichkeiten in den Bereichen Managed File Transfer, Community Management sowie EDI-Konvertierung für B2B-Gateways.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH: „Die Auditierung durch SAP und die Zertifizierung von edbic sind für uns sehr wichtig, denn gerade bei unseren Projekten ist die Integration zu SAP überaus relevant, schließlich geht es darum, den Datenaustausch zwischen Systemen, Geräten, Maschinen oder Anlagenparksan die IT anzubinden, damit die Unternehmen den nächsten Schritt in der Digitalisierung gehen können.“

Mehr zu compacer und edbic unter: https://compacer.com/

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

AGRAVIS: Ausbildungs-Gütesiegel „Best place to learn“

AGRAVIS: Ausbildungs-Gütesiegel "Best place to learn"

Große Freude bei AGRAVIS über die neue Auszeichnung.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG zählt zu den Top-Ausbildungsunternehmen und erhält das Gütesiegel „Best place to learn“. Das anerkannte und anspruchsvolle Zertifikat für die betriebliche Ausbildung erhalten Unternehmen, die unter Beweis gestellt haben, dass sie höchste Standards bei der betrieblichen Ausbildung erfüllen.

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers sowie AGRAVIS-Personalchefin Uta Löffler nahmen das Zertifikat aus den Händen von Niels Köstring, dem Geschäftsführer der Aubi-Plus GmbH, entgegen. Im Vorfeld hatte dieses Unternehmen dafür in der Zeit vom 12. bis zum 25. März zirka 600 derzeitige und ehemalige Auszubildende sowie Ausbilder zu den Arbeits- und Lernbedingungen innerhalb der AGRAVIS befragt.

„Wir sind stolz und freuen uns, dass wir nach Auswertung aller Befragungsgruppen das Gütesiegel erhalten. Wir danken unseren Mitarbeitern für das positive Feedback. Im Wettbewerb um motivierte Talente ist es für uns wichtig, als attraktiver Arbeitgeber und qualifizierter Ausbildungsbetrieb bekannt zu sein. Genauso wichtig ist es intern auch für uns, eine fundierte Standortbestimmung unserer Ausbildung mit allen Stärken und Entwicklungsfeldern der direkt mit Ausbildung beteiligten Mitarbeiter zu erhalten, um kontinuierlich und gezielt unsere Ausbildung weiter zu verbessern“, sagten AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers und Personalchefin Uta Löffler bei der Zertifikatsübergabe in der Unternehmenszentrale in Münster.

Das in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen konzipierte Qualitätssiegel „Best place to learn“ stellt die hohe produktive Lernzeit, das Lernen in Geschäftsprozessen sowie das selbstständige Arbeiten und Lernen der Auszubildenden in den Vordergrund des Qualitätsverständnisses.

Die hohe Qualität der Ausbildung in der AGRAVIS-Gruppe ist beständig auch an regionalen, landes- und bundesweiten Bestenehrungen ablesbar. Als Arbeitgeber genießt das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen große Wertschätzung und wurde Anfang 2018 zum fünften Mal als „Deutschlands Top-Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt das AGRAVIS-Traineeprogramm wiederholt für seine besondere Qualität ein Siegel der Absolventa GmbH. Im Konzern gibt es ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und es werden regelmäßig Azubiprojekte wie aktuell das AGRAVIS-Start-up Junges Gemüse angeboten, in dem die Auszubildenden in Eigenregie arbeiten und somit unternehmerisches Handeln und Denken erlernen.

Alle Infos zur Ausbildung bei AGRAVIS im Azubi-Portal.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Politik Recht Gesellschaft

So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt: das Gütesiegel der DGQA

So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt: das Gütesiegel der DGQA

Sorgfältige Prüfung durch die DGQA (Bildquelle: DGQA/ilkercelik/Fotolia.com)

Lebensmittel, Reisen oder Dienstleistungen – Gütesiegel als verlässliche Bestätigung von Qualität haben sich in vielen Branchen schon etabliert. Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen, kurz DGQA, zertifiziert jetzt auch Rechtsanwaltskanzleien und liefert damit Verbrauchern ein verlässliches Entscheidungskriterium, wenn es um die Auswahl ihres Rechtsbeistands geht.

Rechtsanwälte gibt es viele. Knapp 165.000 waren es im Jahr 2017 in Deutschland. Ihre Leistungen sind für die Mandanten oft von weitreichender Bedeutung – persönlich und finanziell. Aber wie kann ein Laie die juristische Expertise einer Kanzlei überprüfen? Hier setzt das Gütesiegel der DGQA an. Es wird an Kanzleien und selbstständige Anwälte nach der Analyse von nachvollziehbaren und überprüfbaren Qualitätsstandards vergeben. Dazu gehören: die Qualifikation der Mitarbeitenden, die Services der Kanzlei, die Tätigkeitsgebiete sowie Zahlen und Fakten zu den bearbeiteten Fällen. In Bezug auf die Spezialisierungen der geprüften Kanzleien orientiert sie die DGQA im Wesentlichen an der deutschen Fachanwaltsordnung.
Umfangreiche Prüfung, objektive Bewertung

Die Prüfung ist sehr umfangreich und wird von unabhängigen und erfahrenen Experten durchgeführt. Voraussetzung für die Vergabe des Titels „Top-Kanzlei“ sind Transparenz und gute Werte auf allen abgefragten Ebenen. Nur nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmer eine verbriefte Urkunde und dürfen das Siegel der DGQA in der Kommunikation mit den Mandanten verwenden. Damit ist das Siegel der DGQA aussagekräftiger und deutlich objektiver als Kanzlei-Bewertungen auf Internetseiten.

Weitere Informationen unter www.dgqa.de

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Es möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen zu bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater, Handwerker und Händler.

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DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH
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10117 Berlin
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Computer IT Software

edpep mit Top Hotel STAR Award ausgezeichnet

Personaleinsatzplanung überzeugt durch Flexibilität und Integrationsfähigkeit

edpep mit Top Hotel STAR Award ausgezeichnet

Hamburg/Saarbrücken, 15. März 2018 – Im Rahmen der Internorga, der Leitmesse für Gastronomie, wurde edpep, die Personalmanagement-Lösung von eurodata, mit dem Top Hotel STAR Award ausgezeichnet. Verliehen wird der Publikumspreis von der Redaktion und den Lesern des Fachmagazins Top Hotel, die aus 14 Kategorien die jeweils besten Produkte auswählen.

edpep war in der Kategorie „IT“ angetreten und konnte sich im ersten Schritt bei der Fachjury reibungslos gegen eine Reihe von Mitbewerbern durchsetzen und für die Finalrunde qualifizieren. Die Abstimmung zu Platz 1 bis 3 war anschließend öffentlich. Ausschlaggebend für die Nominierung war die Tatsache, dass die Personaleinsatzplanungs-Software die gesamte Komplexität der Hotellerie- und Gastronomie-Branche in Sachen unterschiedlicher Vertragsarten, Zuschlagsbetrachtungen, Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen, spontaner Teamerweiterungen etc. flexibel abdeckt. Schon heute setzen zahlreiche renommierte Hotellerie- und Gastronomiebetriebe die Lösung ein, um einerseits den Überblick über die Einsatzpläne der Mitarbeiter zu haben und anderseits die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen des MiLoG zu garantieren.

Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Steuerberater und KMU bei eurodata: „Wir sind sehr glücklich, dass unser edpep Team ein so branchengerechtes System entwickelt hat, das die komplexen Anforderungen des Hotelgewerbes an eine flexible Personaleinsatzplanung umsetzt. Heutzutage ist es wichtig, dass bei Engpässen die notwendigen Entscheidungen getroffen und schnell reagiert werden kann. Mit unserer Cloudlösung setzen wir genau hier an und das haben die Leser von Top Hotel honoriert.“

Mit edpep lässt sich der Verwaltungsaufwand im Bereich des Personalmanagements erheblich reduzieren, weil die Mitarbeiter nach festgelegten Regeln, quasi im „Self-Service“, ihre Arbeitszeiten erfassen, Urlaubsanträge einreichen und Aufgaben erledigen können. Die so erzeugten Daten lassen sich dann sogar per Mausklick zur Erstellung der Entgeltabrechnung an die Lohnabrechnung übergeben, was ein weiteres Mal Fehler und Aufwand reduziert.

„Es freut uns, dass sich unsere Kombination aus technischen Möglichkeiten und User Experience so erfolgreich im Markt und in diesem Wettbewerb behaupten kann. Das ist uns Anerkennung und Ansporn zugleich, diesen Weg konsequent weiter zu verfolgen“, sagt Zeljko Katavic, Geschäftsführer eurodata ProPep GmbH und „Erfinder“ von edpep.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Bildung Karriere Schulungen

„Social Media Manager (DIM)“ – Neuer Online-Lehrgang

Zertifikatslehrgang des DIM

"Social Media Manager (DIM)" - Neuer Online-Lehrgang

Die Experten des DIM zeigen im neuen Zertifikatslehrgang anhand 15 praxisorientierter Module, wie Social Media in Unternehmen richtig gehandhabt wird: erfolgreich und effizient.

Viele Unternehmen betreiben inzwischen Social Media Kanäle. Häufig fehlt es jedoch an der kompetenten und strategischen Ausrichtung durch einen Social Media Manager. In der Folge sind viele Unternehmensfeeds, beispielsweise beim Marktführer Facebook, reine Werbekanäle und schaden damit eher dem Unternehmensimage, als es zu fördern.
Die Teilnehmer des neuen Zertifikatslehrgangs „Social Media Manager (DIM)“ werden von den Experten des Deutschen Instituts für Marketing weitergebildet, um diese Lücke zu füllen und die Social Media Aktivitäten ihres Unternehmens in die Hand zu nehmen.
Die Weiterbildung ist für Neulinge und Mitarbeiter im Social Media Marketing, aber auch für Marketingverantwortliche konzipiert, die im Web 2.0 tätig sein möchten. Sie lernen in der online-basierten Weiterbildung nicht nur die wichtigsten Kanäle für B2B- und B2C-Kundenansprache kennen, sondern auch deren sinnvolle Nutzung, Optimierung und Zusammenspiel. Zudem dürfen und werden auf jeden Fall auch die Zielgruppenfindung und -ansprache sowie die aktuellen Trends und Tools nicht fehlen.

Der Ablauf des Zertifikatslehrgangs „Social Media Manager (DIM)“:
Fachexperten des DIM, darunter Geschäftsführer Prof. Dr. Michael Bernecker, erklären in 15 circa einstündigen Webinaren alle wichtigen Aspekte des Social Media Marketings für Unternehmen. eBooks und schriftliche Transferhilfen zu jedem Modul vertiefen die Inhalte und erleichtern den Transfer in die berufliche Praxis. Zwei ausführliche Lehrbriefe inklusive Checklisten runden den Lehrgang ab.
Die wöchentlichen Live-Webinare des Lehrgangs starten am Freitag, 13. April 2018. Aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich: Durch den DIM Online-Campus können Unterlagen und vollständige Videos der Webinare jederzeit abgerufen werden – so können sich die TeilnehmerInnen Ihren Lehrgang selbst einteilen und ihn ohne Probleme neben dem Beruf absolvieren. Zeitlich und räumlich unabhängiges Lernen ermöglicht den Teilnehmenden maximale Flexibilität. Den Abschluss des Lehrgangs bildet eine Online-Prüfung im Multiple-Choice-Format, die zum Zertifikat „Social Media Manager (DIM)“ berechtigt.

3 gute Gründe für den „Social Media Manager (DIM)“:
– Lernen Sie von Top-Referenten, Social Media Kanäle erfolgreich sowie effizient für Ihr Marketing zu nutzen.
– Verstehen Sie die aktuellen Trends im Social Media Marketing.
– Nach dem Lehrgang sind Sie bereit, das Social Media Marketing Ihres Unternehmens zu übernehmen.

Weitere Informationen zum Zertifikatslehrgang „Social Media Manager (DIM)“:
Ab sofort können sich Interessierte zum Zertifikatslehrgang „Social Media Manager (DIM)“ anmelden. Das erste Live-Webinar findet am Freitag, 13. April 2018, um 11.00 Uhr statt.

Weitere Informationen zum Lehrgang, darunter die Inhalte der 15 Module, finden Sie unter:
https://www.marketinginstitut.biz/zertifikatslehrgaenge/weiterbildung-social-media/

Über diesen Link gelangen Sie auch zur Buchungsseite im DIM-Shop:
https://www.marketinginstitut.biz/shop/seminare/Zertifikatslehrgaenge/Social_Media_Manager_DIM.html

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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Immobilien Bauen Garten

Ausgezeichnet: Fingerhut Haus erhält Creditreform-Bonitätszertifizierung

Spezialist für Fertighäuser liegt mit einer PD (Probability of Default) von 0,12% weit über dem Durchschnitt der Anbieter

Neunkhausen, 17. November 2017 – Das Traumhaus ist in Planung und der Bauträger von heute auf morgen über alle Berge. Dies ist keine Seltenheit in Deutschland, denn im Jahr 2016 verzeichnete der Insolvenzausfall im Baugewerbe 3.430 Fälle. Wer einen Hausbau plant, sollte sich daher im Vorfeld gut über den Anbieter informieren. Dabei ist unter anderem die PD (Probability of Default/Ausfallwahrscheinlichkeit) eines Unternehmens ein Kriterium für dessen Zuverlässigkeit. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) erhielt jüngst seitens der Creditreform überdurchschnittliche Bewertungen und wurde mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

Familie Schmidt aus Köln hatte das Nachsehen: 70 Prozent ihres Hauses war fertiggestellt, als das zuständige Bauunternehmen plötzlich Insolvenz anmeldete. Der gesamte Hauspreis war von der Familie bereits gezahlt worden und sie standen nun vor einer halbfertigen Baustelle. Baustopp, der Mietvertrag ausgelaufen, Rechtsanwalt …

Dies ist kein Einzelfall und daher gilt es, sich im Vorfeld eines Hausbaus so weit wie möglich hinsichtlich des Bauträgers abzusichern. Ein Sicherheitsfaktor ist dabei die PD, ein bankenaufsichtsrechtlicher Risikoparameter zur Messung der Kreditrisiken.

Unter Garantie bauen: Vom Spatenstich bis zum Dachziegel
Fingerhut wurde jüngst mit der Creditreform-Bonitätszertifizierung ausgezeichnet. Dieses Zertifikat erhalten ausschließlich bonitätsstarke Unternehmen mit einer einwandfreien Auskunft.

Die PD von Fingerhut liegt bei 0,12%. Die durchschnittliche PD bei Unternehmen zur Errichtung von Fertigteilbauten aus Holz liegt bei 1,14%, und die aller Unternehmen in Deutschland bei 1,48%. Das Unternehmen hat mit der Ratingklasse CR3 abgeschlossen. Bei der Einteilung von Ratingklassen CR1 bis CR10 ist dies eine der besten Platzierungen und bescheinigt die sehr gute Bonität. Außerdem wurde die Fähigkeit, dass Fingerhut seinen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommt, mit der Note „sehr gut“ bewertet. Es besteht folglich ein sehr geringes Insolvenzrisiko.

„Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass Kunden durch Insolvenz vom Hausbauunternehmen geschädigt werden könnten. Die Zertifizierung durch die Creditreform und Einteilung in eine der besten Bonitätsklassen gibt unseren Kunden die Sicherheit, sorglos ein Objekt planen und später auch darin einzuziehen zu können“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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57520 Neunkhausen/WW.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zertifizierung durch Lloyd´s Register Deutschland

Zertifizierung durch Lloyd´s Register Deutschland

Zertifizierung durch Lloyd´s Register Deutschland

Lloyd´s Register Deutschland zertifiziert Managementsysteme nach allen gängigen Standards und für alle Branchen. Lloyd´s Register Auditoren sind ausgewiesene Experten aus der Praxis.

Die Stabilität und der Erfolg Ihres Unternehmens sind eng mit einem zertifizierten Managementsystem verknüpft. Mit einer Zertifizierung zeigen Sie Ihren Kunden und Interessenten, dass Qualität und Sicherheit für Sie höchste Priorität haben. Sie behaupten nicht einfach nur, nachhaltig, sozial und im Sinne der Umwelt zu handeln, sie können es auch nachweisen – mit einem Zertifikat von Lloyd´s Register.

Die langfristige Steigerung Ihrer Unternehmensleistung ist das Hauptanliegen von Lloyd´s Register. Mit der regelmäßigen Auditierung Ihres Managementsystems zeigen Ihnen Lloyd´s Register optimierungsbedürftige Merkmale innerhalb Ihrer Prozesslandschaft auf. Die Behebung dieser Schwachstellen trägt dazu bei, Ihre Prozesse kontinuierlich zu verbessern und Risiken zu minimieren. Dies stabilisiert Ihr Unternehmen und unterstützt Ihren dauerhaften Erfolg am Markt. Dabei ist eine vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit unabdingbar. Für ein optimales Resultat ist es wichtig, dass Sie Lloyd´s Register mitteilen, was Ihnen wichtig ist und Lloyd´s Register sich auf die entscheidenden Prozesse und Bereiche fokussieren.

So erhalten Sie ein Zertifikat
Die Auditoren von Lloyd´s Register prüfen, ob Ihr Managementsystem den Anforderungen der gewünschten Norm entspricht. Im Anschluss daran erhalten Sie eine Dokumentation der Ergebnisse in Form eines Prüfberichts. Sollte dieser keine Abweichungen aufweisen, dann erhalten Sie ein international anerkanntes Zertifikat mit einer Gültigkeitsdauer von 3 Jahren. Sollten jedoch Nichtkonformitäten festgestellt worden sein, so müssen diese angemessen bearbeitet werden. Ein anschließendes Nachaudit ist in einem solchen Fall von Nöten. Ist dieses erfolgreich, so erhalten Sie das Zertifikat.

Weiter Informationen erhalten Sie unter:
http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
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Sport Vereine Freizeit Events

Musikmanagement-Profis auf der VDMplus-Mitgliedertagung

Musikmanagement-Profis auf der VDMplus-Mitgliedertagung

Erfolgreiche VDM-Tagungsteilnehmer

Auf der VDMplus-Jahres-Tagung im Posthotel Düren wurden die aktuell wichtigsten Themen für Musikschaffende und Musikmanagement-Unternehmen aus ganz Deutschland besprochen. Auf der Agenda standen u.a. die Bilanzen und Entwicklungen der Verwertungsgesellschaften genau so wie die Rechtslage zur GEMA-Verlegerbeteiligung.
Hierzu wurden insbesondere Fristen, Probleme und Lösungen für eine wirtschaftlich faire Zusammenarbeit zwischen Urhebern und ausübenden Künstlern auf der einen Seite und den Verwertern auf der anderen Seite besprochen.

Die anwesenden Musikschaffenden erhielten im Rahmen der Veranstaltung die Möglichkeit an einem Seminar des Leiters der Rechtsabteilung (Klaus Quirini) im VDMplus mit dem Titel „Werden Sie ihr eigener Anwalt“ teil zu nehmen. „Ziel dieses Seminars ist nicht die Arbeit von Juristen zu ersetzen sondern zwischen Musikschaffenden Rahmenbedingungen zu schaffen, welche Rechtsstreitigkeiten erst gar nicht aufkommen lassen.“, erklärte Klaus Quirini. Als Seminargrundlage und zur Vorbereitung dienten die acht VDMplus-Sammelordner. Sie enthalten für Musikschaffende ausführliche, schriftliche Informationen auf nahezu 2500 Seiten.

Erfolgreiche Musikschaffende der VDM-Tagung v.l.: Achim Meder (Dörentrup), Jannick Weigert (Wolfsburg), Niko Wolenberg (Soltau), Dr. Ilselore Günther (Weimar), Holger Krüger (Frankfurt), Helga Quirini (VDM-Geschäftsfürerin – Aachen), Christian Ebner (Danndorf), Hans E.H. Hillmann (Timmendorfer Strand), Andrea Wehner (Maßbach), Aleksander Groselj (Lesce-Slowenien), Alfred Pfüll (Tholey), Alexander Bodden (Frankfurt), Bernd Klingler (Lorsch), Robert Wörner (Niddatal), Hartmut Böhnhardt (Krefeld), Herbert Kirschbaum (Köln), Arnie Sprenger (Paderborn), Sabrina Stern (Emsdetten), Werner Trott (Dortmund), Sandra Diana Vetter (Frohburg), Peter Müggenborg (Aachen), Timo Schniering (Nackenheim), Thomas Hammer (Berlin), Sergio Mechelk (Wördern – Österreich), Volker Herdick (Troisdorf), Angelo Casarin (Germersheim), Werner Stanger (Berchtesgarden), Madeline Willers (Wüstenrot), Adil Abdulkadir (Stuttgart).

Als Gastdozent berichtete die Firma Sinus AV Production GmbH (VDMplus) Frankfurt, vertreten durch Geschäftsführer Holger Krüger, über die Arbeit eines Musikstudios. Neben interessanten Neuheiten aus der Tontechnik wurde auf immer wieder auftretende Fehler bei Musikproduktionen hingewiesen. Die anwesenden Profistudiobetreiber konnten mit Herrn Krüger interessante Erfahrungen austauschen. „Sein Studio zählt zu den bekanntesten in Deutschland und seine Kunden wissen, warum sie sich seit Jahren seiner Dienste speziell in der AV-Produktion bedienen.“, berichtete Quirini.
Bei den inzwischen 1.800 Studios in Deutschland wird es immer schwieriger qualifizierte Tonmeister zu finden. Holger Krüger gab den Mitgliedern des VDMplus zur Auswahl eines guten Tonstudios ein einfaches Rezept an die Hand.

Weitere Themen der Tagung waren: Monetarisierung von Streams auf Videoplattformen, Verteilungspläne, Künstleragenturen sowie die Voraussetzungen für Künstler, um in der Musikbranche erfolgreich werden zu können.

Ein Highlight zum Abschluss war die Auszeichnung der Top-Platzierten in den Verkaufs-CHARTS99 mit der silbernen Ehrennadel des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de). Zu den erfolgreichsten Labeln gehörten u.a. Willers Records (Wüstenrot), Unify-Records (Soltau), HMpG – Herdick Musikproduktionsges. mbH (Troisdorf).

Weitere Informationen finden Sie unter VDMplus.de oder über Facebook unter „VDMplusmusik“.

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt über seine Veranstaltungen und in persönlichen Beratungsgesprächen seit über 40 Jahren im Bereich des Musikmanagements insbesondere bei der Selbstvermarktung auf. Helga Quirini (VDM-Geschäftsführerin) und Klaus Quirini (VDM-Vorstand) begleiten Musikschaffende schon seit Jahrzehnten bis zum Erfolg.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Bildung Karriere Schulungen

Neuer Zertifikatslehrgang beim DIM

„Content Marketing Manager (DIM)“

Neuer Zertifikatslehrgang beim DIM

Köln, 17.08.2017: Im neuen Zertifikatslehrgang lernen die Teilnehmenden, wie sie hochwertige Inhalte entwickeln und verteilen – und bearbeiten damit eine der großen Herausforderungen, die die Digitalisierung für Unternehmen und deren Marketingmitarbeiter mit sich bringt.

Die Digitalisierung birgt viele Herausforderungen. Für Marketingmitarbeiter in Unternehmen, die im Digitalisierungsprozess schon weit vorangeschritten sind, scheint es vor allem eine zu geben: „Wie fülle ich all diese Plattformen mit tollen Inhalten und halte damit meine Leser, User, Follower bei Laune?!“
Das DIM schafft hier mit seinem neuen Zertifikatslehrgang „Content Marketing Manager (DIM)“ Abhilfe. Mitarbeiter aus (Online-) Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung und – management sowie interessierte Mitglieder der Geschäftsführung können dabei einen fundierten Überblick über Aktivitäten, Trends und nützliche Instrumente des Content Marketing erlangen. Der Zertifikatslehrgang des DIM zeigt die verschiedenen Anknüpfungspunkte von Content Marketing auf und blickt dabei auch über den Tellerrand des reinen Inhalts hinaus: Von der strategischen Zielsetzung über Zielgruppenfindung und -ansprache als Basis für targetierte Inhalte bis hin zur Content-Produktion und -Streuung erwarten die Teilnehmenden viele praktische Informationen, die ihre Arbeit im Content Marketing vereinfachen und bereichern werden.

Der Ablauf des Zertifikatslehrgangs „Content Marketing Manager (DIM)“

In zehn circa einstündigen Webinaren erklären Fachexperten alle wichtigen Aspekte rund um Content Marketing. Im Anschluss unterstützen schriftliche Transferhilfen zu jedem Modul sowie ein Lehrbrief über alle Themen den Lernenden und vereinfachen den Transfer in den Alltag.
Starttermin für die live durchgeführten Webinare ist der 16. Oktober 2017, danach folgen zwei Livetermine pro Woche. Aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich: Durch den DIM Online-Campus können Unterlagen und vollständige Videos der Webinare jederzeit abgerufen werden – so wird ein zeitlich und räumlich unabhängiges Lernen möglich. Teilnehmende können sich ihre Zeit selbst einteilen und so den Lehrgang problemlos neben dem Beruf absolvieren, sogar unterwegs. Den Abschluss des Lehrgangs bildet eine Online-Prüfung im Multiple-Choice-Format, die zum Zertifikat „Content Marketing Manager (DIM)“ berechtigt.

Weitere Informationen zum Zertifikatslehrgang
„Content Marketing Manager (DIM)“

Ab sofort können sich Interessierte zum Zertifikatslehrgang
„Content Marketing Manager (DIM)“ anmelden. Das erste
Live-Webinar findet am Montag, 16.10.2017, um 16.00 Uhr
statt.

Weitere Informationen zum Lehrgang finden Sie unter:
https://www.marketinginstitut.biz/seminare/zertifikatslehrgaenge/weiterbildung-content-marketing/

Über diesen Link gelangen Sie auch zur Buchungsseite im
DIM-Shop:
https://www.marketinginstitut.biz/shop/seminare/Zertifikatslehrgaenge/Content_Marketing_DIM.html

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Prof. Dr. Michael Bernecker
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
0221 99 555 100
presse@marketinginstitut.biz
http://www.marketinginstitut.biz

Computer IT Software

Rechenzentrumskühlung von Vertiv erhält Zertifizierung nach VDI 2047-2

Die adiabatischen Freikühlmaschinen Liebert® AFC und EFC entsprechen den neuen Hygieneanforderungen der 42. Bundes-Immisionsschutzverordnung

Rechenzentrumskühlung von Vertiv erhält Zertifizierung nach VDI 2047-2

Rechenzentrumskühlung von Vertiv erhält Zertifizierung nach VDI 2047-2 (Bildquelle: @Vertiv)

Die Vertiv Freikühlungslösungen für Rechenzentren Liebert® AFC und Liebert EFC haben eine Zertifizierung nach den Hygieneanforderungen der VDI-Richtlinie 2047-2 erhalten. Damit erfüllen die Produkte von Vertiv, ehemals Emerson Network Power, die verschärften Anforderungen an Verdunstungskühlanlagen, die mit der 42. BImSchV (Bundes-Immisionsschutzverordnung) einhergehen.

Mit der 42. BImSchV, die am 19. August in Kraft tritt, soll der hygienisch einwandfreie Betrieb von Verdunstungskühlanlagen, zum Beispiel in Kühltürmen von Kraftwerken und in Rechenzentren, sichergestellt und Gesundheitsrisiken durch Legionellen vermieden werden. Damit verpflichtet der Gesetzgeber die Betreiber von Verdunstungskühlanlagen dazu, das verwendete Wasser von Rückkühlwerken und Nassabscheidern mindestens alle drei Monate durch spezialisierte Labore mikrobiologisch untersuchen zu lassen. Die neue Bundes-Immisionsschutzverordnung, die auf der VDI Richtlinie 2047 Blätter 2 und 3 basiert, fordert außerdem bestimmte bauliche Maßnahmen, die den hygienisch einwandfreien Betrieb der Verdunstungskühlanlagen sicherstellen.

Kühlanlagen, die den Kühleffekt durch Verdunstung oder Verdampfung erzielen, werden aufgrund ihrer hohen Effizienz und Wirtschaftlichkeit in verschiedenen Branchen eingesetzt, zum Beispiel in Kraftwerken und Rechenzentren. Vertiv hat in den letzten Jahren verstärkt in diese Technologie investiert und mit den Freikühllösungen Liebert AFC und Liebert EFC zwei Kühlsysteme entwickelt, die sowohl ökologischen als auch ökonomischen Anforderungen an ein modernes Hochleistungsrechenzentrum gerecht werden. Liebert EFC ist eine hocheffiziente indirekte Freikühleinheit, die über einen Luft-Luft-Wärmetauscher verfügt und die Kühlung durch den Verdunstungseffekt erzielt. Liebert AFC ist ein adiabatischer Kaltwassersatz, der die hervorragende Energieeffizienz der freien Kühlung mit unbegrenzter Verfügbarkeit, gewährleistet durch ein Backup-System aus Multi-Scroll-Verdichtern bzw. alternativ Schraubenverdichtern, und einem adiabatischen Wet-Pad-System kombiniert. Beide Systeme basieren auf dem Prinzip der evaporativen Kühlung, der Kühleffekt wird durch die Verdunstung von Wasser erzielt. Als Verdunstungskühlanlagen fallen Liebert AFC und EFC unter die neue VDI-Richtlinie 2047-2. Beide Geräte werden den neuen Hygieneanforderungen gerecht, die mit der 42. BImSchV einhergehen. Liebert EFC entspricht außerdem der VDI-Richtlinie 6022, welche die Hygiene in raumlufttechnischen Anlagen und Geräten (RLT) reguliert. Die Konformität der Vertiv Kühlanlagen mit beiden VDI-Richtlinien wurde jetzt durch zwei Zertifikate der Synlab Umweltinstitut GmbH bestätigt.

„Als Vordenker im Bereich der freien Rechenzentrumskühlung obliegt es unserer Verantwortung, unsere Produkte technisch – besonders was Hygiene und Sicherheit betrifft – auf den aktuellsten Stand zu bringen. Die vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) geforderten baulichen Maßnahmen haben wir in unseren Geräten Liebert AFC und EFC erfolgreich umgesetzt. Wir freuen uns, dass jetzt ein unabhängiges Institut die Konformität unserer Anlagen mit den neuen Hygieneanforderungen bestätigt hat“, erklärt Dr. Peter Koch, Vice President Solutions and Complexity Management, EMEA, bei Vertiv.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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