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Elektronik Medien Kommunikation

Somikon 3in1-Stand-Alone-Foto-, Dia- und Negativscanner

Fotos, Dias und Negative ohne PC digitalisieren

Somikon 3in1-Stand-Alone-Foto-, Dia- und Negativscanner

Somikon 3in1-Stand-Alone-Foto-, Dia- und Negativscanner SD-1600 mit 14-MP-Sensor, Akku, www.pearl.de

– Ideal für Dias, Negative, Fotos, Zeitungsausschnitte u.v.m.
– Scannt eingeklebte Fotos direkt im Album
– Digitalisiert ganz ohne Computer
– Helle LEDs für optimale Ausleuchtung
– Großes Farb-Display für volle Scan-Kontrolle

Fotos, Dias und Negative ganz einfach mit dem Multitalent von Somikon digitalisieren: So sind die
wertvollen Erinnerungen geschützt vor Alterserscheinungen und Beschädigungen. Das funktioniert
kinderleicht und ganz ohne Computer.

Die Fotos bleiben im Album: Eingeklebte Bilder lassen sich einfach durch Aufsetzen des Scanners
auf die Album-Seite scannen! Das spart viel Zeit und ist auch ideal für die Digitalisierung von
Zeitungsausschnitten.

Alles ganz einfach: Mit den praktischen Haltern für lose Fotos, Dias und Negative richtet man die
Bilder immer optimal gerade aus. Und dank optionalem Akkubetrieb lassen sich die Bilder auch
bequem auf dem Sofa oder Couchtisch scannen, wenn keine Steckdose in der Nähe ist.

Jetzt hat man die volle Aufnahme-Kontrolle, da sich die Scans sofort auf dem Farb-Display
betrachten lassen. Die Bildgröße und die Helligkeit kann man nach eigenen Wünschen einstellen.
Für beste Ergebnisse passt der Scanner die Farbbalance ganz automatisch an. Die Bilder werden
einfach auf SD-Karte gespeichert.

Bilder ganz groß rausbringen: Per USB direkt auf den Computer. Oder man sieht sie direkt auf
dem Fernseher mit USB-Anschluss an. So erstrahlen die Bilder in ungeahntem Glanz! Das ist ideal
für den Foto-Abend mit der Familie oder Freunden.

– Autarker 3in1-Scanner SD-1600 für Fotos, Dias und Negative
– Scannt durch einfaches Aufsetzen: perfekt z.B. für eingeklebte Fotos im Album und
Zeitungsausschnitte
– Optimal positionierte Fotos: je 1 Halter für Dias (mit und ohne Rahmen, 5 x 5 cm),
Negativfilm (Typ 135) sowie lose Fotos mit 9 x 13 cm und 10 x 15 cm
– Auch für Pocketfilm (Typ 110) und Instamaticfilm (Typ 126) (Halter für Typ 110 und Typ 126
bitte dazu bestellen)
– Scannt ohne Computer: speichert auf SD(HC)-Karte bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Hohe Scan-Geschwindigkeit: ca. 15 Aufnahmen pro Minute
– Hochauflösender CMOS-Sensor mit 14 Megapixeln
– Auflösung Dia- und Film-Scans: 4416 x 2944 Pixel, Foto-Scans: 3280 x 2208 Pixel
– Abtastqualität Film: 3.200 dpi, Foto: 700 dpi
– Speicherformat: JPG
– Optimal beleuchtet: 3 weiße LEDs für Negativ-Scans, 24 weiße LEDs für Foto-Scans
– Beleuchtungs-Einstellung automatisch oder manuell
– Automatische Anpassung der Farbbalance
– Großes LCD-Farb-Display mit 6 cm Diagonale (2,4″)
– Einfache Bedienung mit 6 Tasten und 2 Schaltern für Einstellungen, Live-Scan-Kontrolle,
Wiedergabe und zum Löschen
– Bildübertragung per USB an PC, Notebook und sogar TV mit USB-Anschluss
– 3 Status-LEDs für Betriebsanzeige/Ladekontrolle und Modus-Anzeige
– Gummierte Füße für rutschfesten Stand
– Automatisches Stand-by nach 3 Minuten sowie Abschaltung nach 6 Minuten ohne Nutzung
– Stromversorgung: auswechselbarer Li-Ion-Akku mit 1.050 mAh für bis zu 900 Negativ-Scans
bzw. 480 Foto-Scans oder per USB (Anschluss zum Betrieb und Laden des Akkus)
– Maße: 20,9 x 18,2 x 16,2 cm, Gewicht (mit Akku): 1,1 kg
– Scanner inklusive Dia-Halter, Negativfilm-Halter, Bodenplatte mit Foto-Halterung, Akku, USB-Netzteil,
USB-Kabel, Reinigungsbürste und deutscher Anleitung

Preis: 149,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 269,90 EUR
Bestell-Nr. NX-6103-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX6103-1301.shtml

Für den 3in1-Foto-Scanner SD-1600 NX-6103 gibt es auch noch separate Negativfilmhalter zu kaufen,
unter folgender Bestellnummer: NX-6105-625

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fachartikel, Erfahrungen und Fakten aus der Praxis

Das Keimblatt die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH

Fachartikel, Erfahrungen und Fakten aus der Praxis

EURALIS Kundenzeitung – Das Keimblatt

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 30.04.2018

Fachartikel, Erfahrungen und Fakten aus der Praxis
Das Keimblatt die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH

In einer Auflage von 24.000 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH in der 33. Ausgabe auf dem Weg zu den Empfängern. Für alle die nicht im Verteiler sind und Das Keimblatt daher nicht per Post erhalten, steht ab 1. Mai 2018 eine Version online zur Verfügung.

https://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Oststrasse 122
22844 Norderstedt
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040 608877 11
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Das Keimblatt der EURALIS Saaten GmbH

In einer Auflage von 23.500 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH in der 32. Ausgabe erschienen.

Das Keimblatt der EURALIS Saaten GmbH

Das Keimblatt Ausgabe 32 Zeitung der EURALIS Saaten GmbH

EURALIS News Norderstedt, 31. Oktober 2017

Das Keimblatt der EURALIS Saaten GmbH

In einer Auflage von 23.500 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH in der 32. Ausgabe erschienen. Zweimal im Jahr wird die Zeitung mit Themen rund um die Landwirtschaft herausgegeben. Die aktuelle Ausgabe bietet folgende Inhalte:

-Die Überschrift Mais & Maschine, berichtet von der erfolgreichen Kooperation Flutlichtfeldtag 2017 in Neerstedt.
-Der Fachartikel berichtet von der spezifischen Bewertung und Prüfung von Maissorten für den Fermenter.
-Der Leitartikel beschreibt emotional eine gewachsene Firmengeschichte, die wie ein kleines Saatkorn zu einer
großen Pflanze herangewachsen ist.
-Die Fakten aus der Praxis kommen in dieser Ausgabe von Julia Nissen, die als „Deichdeern“ mit Charme und
Witz aus dem landwirtschaftlichen Alltag berichtet. In dieser Ausgabe wird in der „Agrothekenumschau“
das „Maisfieber“ aufgearbeitet.
-Schon gewusst? Ist der Bereich im Keimblatt, der sich um unnützes zusätzliches Wissen mit der nötigen Portion
Humor bemüht.
-Im Interview auf Seite vier geht es um Sojabohnen aus Deutschland und die Chancen und Herausforderungen
des Sojaanbaus.
-90 Preise locken beim EURALIS Expertenrätsel das auch in dieser Ausgabe nicht fehlt.
-Alle aktuellen Informationen über Verkaufsaktionen, Veranstaltungen, Kataloge, Downloads und die EURALIS
Sortimente aller Kulturen vervollständigen die Ausgabe.

Das Keimblatt online lesen: https://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
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Mobil: 0151 / 27 65 17 84
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Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Computer IT Software

PS.Retail bei De Telegraaf

Erfolgreicher Start der neuen Lösung

PS.Retail bei De Telegraaf

Braunschweig – Oktober 2017. Es ist ein Start nach Maß: Mitte September hat die HUP AG ihr neues Modul PS.Retail bei der auflagenstärksten niederländischen Tageszeitung „De Telegraaf“ erfolgreich eingeführt. Die Entwicklungsabteilung des Softwarespezialisten hat mit der Portal-Solution eine umfassende Remissionsverwaltung erstellt, die den gesamten Remissionsprozess automatisiert steuert. Dies umfasst die Erfassung der zum PoS gesendeten Exemplare, den Abgleich mit den verkauften Titeln, die entsprechende Zählung, die Remissionsart (Rückversand oder körperlos) bis hin zur Gutschrift. Darüber hinaus können in PS.Retail Analysen über die Verkaufsentwicklung und die daraus abzuleitende Titelanzahl für die Folgemonate durchgeführt werden. Die Lösung unter-stützt Einzelhändler und Ketten überall dort, wo Magazine und Zeitungen verkauft werden – vom Zeitschriften- und Buchhandel über Supermärkte bis zu Tankstellen und Campingplätzen. PS.Retail eignet sich dabei vor allem für Händler, die mehr als 10 Exemplare verkaufen. Diese können sich zwischen zwei Angebotsvarianten entscheiden: dem günstigeren Copypreis beim Einkauf mit und den etwas höheren Copypreis ohne Remissionsrecht.

Die HUP-Lösung PS.Retail wird sehr gut angenommen: Seit dem Go-live bei der Tageszeitung „De Telegraaf“, die von der Telegraaf Media Groep (TMG) mit Sitz in Amsterdam im Tabloid-Format publiziert wird, haben sich nach Besuchen der Regionalmanager des Verlags innerhalb weniger Wochen bereits 6.000 Einzelhändler registriert. Sie verwalten die Remissionen der Zeitung effizient in der neuen Portal-Solution.

Das 1893 gegründete Boulevardblatt „De Telegraaf“ und die HUP AG arbeiten bereits seit 2010 mit HUP-Lösungen in den Bereichen Abo & Vertrieb zusammen. Zur TMG gehören zudem Brands wie „De Financiele Telegraaf“ (DTF), „Prive“, „Vrouw“, „Metro“ und die Radiosender SkyRadio, classic fm und Radio Veronica.

Offline, online und mobile: Das reibungslose Zusammenspiel von Redaktion, Produktion, Logistik, Vertrieb und Marketing ist die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Die Softwarespezialisten der HUP AG begleiten bereits insgesamt über 450 Kunden mit bedarfsgerechten Lösungen. Unsere umfangreichen Basic-, Portal- und App-Solutions resultieren aus unserer jahrzehntelangen Erfahrung und der Leidenschaft unseres rund 100 Mitarbeiter umfassenden großen Teams. Durch eine sinnvolle Automatisierung gewinnen (Medien-) Unternehmen messbar wertvolle Ressourcen und sparen u. a. durch sinkende Fehlerquoten, einfaches Handling und effizientere Prozessabläufe.

Firmenkontakt
HUP AG
Dirk Westenberger
Am Alten Bahnhof 4B
38122 Braunschweig
089/1 39 28 42 50
udina@adone.de
http://www.hup.de

Pressekontakt
adOne / MuP Verlag GmbH
Boris Udina
Nymphenburger Str. 20b
80335 München
089/1 39 28 42 50
udina@adone.de
http://www.adone.de

Computer IT Software

Jetzt noch mehr Wochen- und SonntagsZeitung

Verlag will mit neuen Ideen und einem starken Partner die Zukunft meistern

Jetzt noch mehr Wochen- und SonntagsZeitung

Gemeinsam für zukunftsorientierte Lokalmedien

Die WochenZeitung – damals noch Wochenblatt – wurde im Jahr 1971 gegründet, die SonntagsZeitung 1995. Die beiden Titel erscheinen in Teilgebieten der Regionen Franken und Schwaben mit einer Gesamtauflage von über 340.000 Exemplaren. Ab sofort gibt es noch mehr davon.

Für den Erfolg sind seit 1997 die Verleger und Geschäftsführer Manfred Fink und Barbara Appl-Fink verantwortlich. So sind es auch gegenwärtig die beiden, die die Weichen für eine sichere Zukunft und das nächste Verlags-Jahrzehnt stellen. Sie konnten mit der Prospega GmbH aus Bad Kissingen, die sich im September 2017 als Gesellschafter beteiligt hat, einen starken Partner gewinnen, der über fundierte Erfahrungen in der Verlags- und Medienbranche verfügt.

Die künftige Verlagsleitung bilden Barbara Appl-Fink, Manfred Fink und Markus Echternach, die in dieser Rolle langjährige Branchenerfahrung und Innovationskraft bündeln.

Das neue Führungsduo hat sich einiges vorgenommen, um der Wochen- und SonntagsZeitung den Weg in eine stabile und erfolgreiche Zukunft zu ebnen: Noch mehr lokale Inhalte in der Zeitung, ein tagesaktuelles, regionales Nachrichten-Portal im Internet sowie innovative und kreative Sonderwerbeformen sind wichtige Säulen dieses Zukunftskonzeptes, von dem Leser und Kunden gleichermaßen profitieren werden.

Mehr Wochen- und SonntagsZeitung: Das heißt jede Woche ein umfangreicheres Produkt, noch mehr Informationen aus der eigenen Stadt, aber auch aus der Nachbarschaft. Leser erfahren, was es Neues gibt und die werbetreibenden Kunden können über die lokalen Medien des Verlages regional eine große Leserschaft erreichen.

Die von der Amedia herausgegebenen Zeitungen mit den Titeln WochenZeitung und SonntagsZeitung erscheinen in Teilgebieten der Regionen Franken und Schwaben in einer Gesamtauflage von über 340.000 Exemplaren mit einer kostenlosen Zustellung an die Haushalte in der Region. Jede Woche bieten die WochenZeitungen Aalen, Ansbach, Donauwörth, Heidenheim, Nördlingen und Weißenburg sowie die SonntagsZeitung Nördlingen aktuelle Informationen aus der Region.

Firmenkontakt
Amedia Informations GmbH
Manfred Fink
Bei den Kornschrannen 18
86720 Nördlingen
09081 2104-0
info@wochenzeitung.de
http://www.wochenzeitung.de

Pressekontakt
Pulsis Media GmbH
Sebastian Mitter
Erhardstrasse 24
97688 Bad Kissingen
0971 699 190 411
s.mitter@pulsismedia.de
http://www.pulsismedia.de

Computer IT Software

EURALIS Kundenzeitung „Das Keimblatt“

EURALIS Saaten GmbH creating seeds and trust

EURALIS Kundenzeitung "Das Keimblatt"

EURALIS Saaten GmbH

Pressemeldung
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EURALIS Kundenzeitung „Das Keimblatt“
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Norderstedt, Mai 2017

In einer Auflage von 23.500 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH im Mai
in der 31. Ausgabe erschienen. Zweimal im Jahr wird Das Keimblatt mit Themen rund um
die EURALIS Kulturen herausgegeben. Aktuelle Themen der Landwirtschaft und Fachthemen
stehen im Fokus der Informationen. Den Rahmen bilden die Themenbereiche „Schon gewusst?“,
das Keimblatt Rätsel und Veranstaltungsinformationen.

Immer um die Landwirtschaft bemüht, soll der Leitartikel in der aktuellen Ausgabe mit dem
Thema „Jeder is(s)t … ein kleines bisschen Landwirt!“ das Image der Landwirtschaft
stärken und auch bei „Nichtlandwirten“ ein Bewusstsein für deren Sorgen, Nöte und ihre
gesellschaftliche Bedeutung schaffen.

Das Keimblatt online lesen: https://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13% des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 / 60 88 77 -54, Fax: 040 / 60 88 77 -34
Mobil: 0151 / 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 34
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

Kunst Kultur Gastronomie

Zeitungsdruck – Moderne To Go Verpackungen im Oldschool Look

Gerade im Take away Bereich und Außerhausverkauf von Fastfood, Streetfood, usw. erfreuen sich Verpackungen im Zeitungsdesign größter Beliebtheit

Zeitungsdruck - Moderne To Go Verpackungen im Oldschool Look

To Go Verpackungen im Zeitungsdesign bei Pack4Food24.de

Die Außerhausgastronomie in Deutschland, Östereich und der Schweiz hat in den letzten Jahren eine interessante und vor allem rasante Entwicklung eingeschlagen. Moderne und innovative Ideen und Konzepte schießen längst nicht mehr nur in Großstädten und Ballungsgebieten aus dem Boden, und der aufgekommene Streetfood und Foodtruck Trend hat diese Entwicklung noch verstärkt.
Auch bei den eingesetzten Verkaufs- und Serviceverpackungen lässt sich dieser Innovationsschub beobachten, denn längst geht es nicht mehr darum, die verkauften Imbiss-, Snack- und Fastfood Produkte irgendwie zu verkaufen, vielmehr sind die verwendeten Verpackungslösungen auch Ausdruck des Innovations-, Qualitäts- und Serviceempfindens eines Unternehmens, und darüber hinaus auch mehr und mehr Marketingobjekt.
Auch der Fachhandel für Gastromie- und Imbissbedarf hat sich auf diese Entwicklung eingestellt, und Verpackungsspezialisten wie die Pro DP Verpackungen aus Mitteldeutschland fördern dies darüber hinaus mit immer neuen Innovationen im Verpackungsbereich.
Ein interessanter Trend lässt sich bei den nachgefragten To Go Verpackungen aber auch erkennen, und dieser lässt die Anfänge des Außerhausverkaufs ein wenig wieder aufleben. In der ganz frühen Vergangenheit wurden Speisen auf Märkten, in Verkaufsständen oder auch Imbisswägen schon einmal in Zeitungspapier eingewickelt, einfach weil eine gelesene Zeitung die günstigste Variante des Einschlagpapiers darstellte. Natürlich ist man mittlerweile von diesem Weg des Verpackens abgegangen, immerhin lösen gerade fettige und feuchte Lebensmittel diverse Schadstoffe aus dem Zeitungspapier, aber der Zeitungslook im Imbissbereich erlebt aktuell eine wahre Renaissance.
Die Pro DP Verpackungen bietet dazu ein breites Portfolio an geeigneten Lösungen an, vom Einschlagpapier, Hamburgerpapier oder Sandwichpapier, über Snacktaschen und Spitztüten, bis hin zu praktischen Snackschalen, Pommesschalen oder Currywurstschalen, und natürlich können diese modernen To Go Verpackungen mit Zeitungsdruck auch rund um die Uhr im B2B Onlineshop des Unternehmens, Pack4Food24.de, bestellt werden.

Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den täglichen Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

Firmenkontakt
Pro DP Verpackungen
Dennis Bauer
Heidelbergweg 9
07580 Ronneburg
+49 (0) 36602 / 289 000
+49 (0) 36602 / 289 005
info@pack4food.de
http://www.to-go-verpackungen.kaufen

Pressekontakt
Pro DP Verpackungen
Dennis Bauer
Heidelbergweg 9
07580 Ronneburg
036602/289000
036602/289005
info@pro-dp-verpackungen.de
http://www.pro-dp-verpackungen.de/sortiment/moderne-snack-to-go-verpackungen/

Computer IT Software

Berliner Tageblatt: Zeitung für Berlin und Brandenburg

Berliner Tageblatt: Zeitung für Berlin und Brandenburg

Berliner Tageblatt

Das Berliner Tageblatt wurde im Jahre 1871 von Rudolf Mosse gegründet und erschien erstmals am 1. Januar 1872. Es diente zunächst als Anzeigenblatt der Geschäftswelt und entwickelte sich daraus zu einer eigenständigen Zeitung. Mit der Gründung des Berliner Tageblatts legte Mosse den Grundstein für den ersten Zeitungskonzern Deutschlands. Hierbei sei vor der Historie darauf verwiesen, dass die erste Tageszeitung der Neuzeit am 1. Juli 1650 in Leipzig erschien. Zwei Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges wandelte der Leipziger Drucker und Buchhändler Timotheus Ritzsch seine seit dem Jahre 1643 viermal in der Woche erschienene „Wöchentliche Zeitung“ – in eine TAGESZEITUNG um. Für das Berliner Tageblatt haben in den Jahren 1906 bis 1922, so herausragende Journalisten und Schriftsteller wie Kurt Tucholsky (Pseudonym: Kaspar Hauser) und Theodor Wolff geschrieben. Vom Dezember 1918 bis zum April 1920 war Kurt Tucholsky Chefredakteur der humoristischen Beilage des „Berliner Tageblatt“, mit dem Namen: „Ulk“, welche von 1913 bis 1933 wöchentlich erschien.

Aktuelles:
Am 31. Juli 2007 wurde beim Deutschen Patent- und Markenamt die Wort-/Bildmarke Berliner Tageblatt https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/307502805/DE gesichert. Die Markeninhaberin hat ihren Sitz in Moskau, Russische Föderation (Russland). Die Markeninhaberin des Berliner Tageblatt, ist zugleich Markeninhaberin der Wortmarke BERLINER TAGESZEITUNG – https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/306349957/DE

Zeitung:
Seit März 2012 wird das Berliner Tageblatt als eigenständige Internet-Zeitung betrieben und erscheint täglich. Eine Druckauflage für Berlin und Brandenburg, ist vom Berliner Tageblatt aktuell nicht angestrebt. Eine solche Druckauflage verbietet aus wirtschaftlicher Sicht des ruinösen Wettbewerbs, auf dem deutschen Print-Zeitungsmarkt. Ebenso steht einer solchen Druckauflage, dass klare Bekenntnis der Markeninhaber des Berliner Tageblatt im Weg, dieses lautet: „gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von Gestern“. Die redaktionelle Linie des „Berliner Tageblatt“ wird nicht von der Chefredaktion, sondern von den Eignern bestimmt. Das Berliner Tageblatt wird von der Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC – als Herausgeberin in Lizenz (Publisher in License), mit Sitz in Chengdu (Volksrepublik China), betrieben. Das Berliner Tageblatt betreibt seit dem Jahre 2012 einen VIDEO Podcast und orientiert sich an der gängigen Spruchpraxis des Deutschen Presserates, welcher zu Objektivität, Wahrhaftigkeit und Qualitätsjournalismus anhält – dies angemerkt fern von der in Teilen publizierten „Deutungshoheit“ – deutscher „Leitmedien“.
Neidvolle Schmähkritik, wie gegenüber der BERLINER TAGESZEITUNG – durch so genannt bundesdeutsche „Leitmedien“, geschehen in den Jahren 2012 bis 2014, verbietet sich für das Berliner Tageblatt – auf Grund der 146-jährigen Tradition der Zeitung.
(Stand: Januar 2017) Webseite: BerlinerTageblatt.de

Seit März 2012 wird das Berliner Tageblatt (gegründet 1871 von Rudolf Mosse) als eigenständige Internet-Zeitung betrieben und erscheint täglich.

Firmenkontakt
Berliner Tageblatt (c/o: Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC.)
Piter Svenson
Binjiang Middle Road, Sichuan Province 13
610016 Chengdu
+14022590658
+14022590658
P.Svenson@BerlinerTageblatt.de
http://www.BerlinerTagblatt.de

Pressekontakt
Berliner Tageblatt (c/o: Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC.)
Lasse Østergaard
Binjiang Middle Road, Sichuan Province 13
610016 Chengdu
+14022590658
+14022590658
L.Ostergaard@BerlinerTageblatt.de
http://www.BerlinerTageblatt.de

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BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

BERLINER TAGESZEITUNG

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine liberalkonservative deutsche Zeitung. Die Linie der BERLINER TAGESZEITUNG wird nicht von einem Chefredakteur, sondern von den Eignern. BERLINER TAGESZEITUNG wird von der Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC – als Herausgeber in Lizenz (Publisher in License), mit Sitz in Chengdu (Volksrepublik China), betrieben und ist bei Deutschen-Patent und Markenamt als Marke gesichert https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/306349957/DE
Die Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG haben ihren Sitz in Moskau (Russische Föderation). BERLINER TAGESZEITUNG berichtet über News Themen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Medien, Internet und Unterhaltung. Die Berliner Tageszeitung erscheint täglich online. So beliefern die Redaktionen der BERLINER TAGESZEITUNG seit Januar 2006 die nachrichtlichen Inhalte von Unternehmen aus Wirtschaft und Medien. Die Artikel der BERLINER TAGESZEITUNG setzen sich zusammen aus eigenen Beiträgen der Redaktionen, sowie aus Texten und eingekauften Agenturmeldungen.
Nach dem Zusammenbruch der „New Economy-Blase“ hatte es die BERLINER TAGESZEITUNG schwer, sich am Markt zu behaupten. Neben der klassischen Einnahmequelle Werbung (Werbebanner, Pop-up’s und Abonnement, personalisierte Startseite, SMS-Benachrichtigungsdienst) wurden neue Geldquellen gefunden. So beliefern die Redaktionen der BERLINER TAGESZEITUNG seit Januar 2006 die nachrichtlichen Inhalte von Unternehmen aus Wirtschaft und Medien. http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/BILDER/Berliner%20Tageszeitung%20-%20WIKIPEDIA.jpg

Namensstreit:
Die Berliner Verlag GmbH, Herausgeberin der Berliner Zeitung, störte sich am Namen der Zeitung, BERLINER TAGESZEITUNG und verlangte die Unterlassung dieses Namens. Sie erwirkte hierzu am 19. Dezember 2007 vor dem Landgericht Berlin eine einstweilige (untersagende) Verfügung, welche auf den Widerspruch des Prozessbevollmächtigten der BERLINER TAGESZEITUNG, durch Urteil des Landgerichts Berlin (Geschäftszeichen: 103 O 298/07) vom 22. Januar 2008 aufgehoben wurde, (Auszug aus dem vorgenannten Urteil: „Die Titel Berliner Zeitung und BERLINER TAGESZEITUNG sind nicht verwechslungsfähig!“). Somit ist er der BTZ weiter gestattet unter dem gewohnten Titel: BERLINER TAGESZEITUNG erscheinen. Gegen das vorgenannte Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008, legte die Berliner Verlag GmbH fristgemäß Berufung vor dem Kammergericht Berlin ein. Diese Berufung wurde von der Berliner Verlag GmbH mit Schreiben vom 07. August 2008 zurückgenommen, nachdem das Kammergericht Berlin mit Schreiben vom 22. Juli 2008 (Geschäftszeichen: 5 U 51/08) angekündigt hat, die Berufung gemäß § 522 Abs.2 Satz 1 ZPO (Zivilprozessordnung) als unbegründet zurückzuweisen. Das Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008 im einstweiligen Verfügungsverfahren ist somit seit dem Jahre 2008 rechtskräftig, hier beruhend auf ein bestehendes Urteil des BGH (Bundesgerichtshofes). Der Prozessbevollmächtigte des Berliner Verlages, hat gegenüber der Frankfurter Rundschau (Ausgabe vom 18. April 2008) geäußert, dass er nicht vor Mitte des Jahres 2008 mit einer „endgültigen“ Entscheidung rechne, diese ist im Anschluss zu Gunsten der Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG ergangen!
Quellenangabe: http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/Berlin/Judgement%20Berliner%20Tageszeitung%20vs%20Berliner%20Zeitung%20-%202007.png
Am 12. Januar 2009 verkaufte die überschuldete Mecom Group den Berliner Verlag, als herausgebende Institution der Berliner Zeitung, an die Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Mit dem gerichtlichen Urteil zu Gunsten der Markeninhaber der BERLINER TAGESZEITUNG, wurde von BERLINER TAGESZEITUNG ein richtungsweisender Urteilsspruch für die gesamte Medienlandschaft erreicht, dies führte in den Jahren nach 2008 zu erheblicher Schmähkritik gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG, durch „bundesdeutsche Leitmedien“.

Strategische Ausrichtung:
Die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC hat nach Meinung der Eigner von BERLINER TAGESZEITUNG zwei Optionen für ein weiteres gesundes Wachstum, sowie ein verstärktes Engagement im medialen Online TV-Bereich, gemäß der bekannten Spruchpraxis überdauern Verlage selten ein Jahrhundert. Nach etlichen Unternehmenserweiterungen wird die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC im Ausland expandieren. Der Bereich Internet (Digitalisierung des Printangebots) wird künftig weiter nachhaltig erschlossen. Im Online Sektor wird der Auftritt der BERLINER TAGESZEITUNG weiter optimiert und zu einer der „führenden bundesdeutschen Nachrichten- und Service orientierten Webseiten“ ausgebaut werden. Getreu dem wirtschaftlich und publizistisch nachvollziehbaren Spruch: „Gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von Gestern“, will die BERLINER TAGESZEITUNG verstärkt in den Bereichen E-Commerce und Gaming (Internetspiele Plattformen), Umsatzanteile generieren. Die BERLINER TAGESZEITUNG steht überdies hinter der Rechtschreibreform von 1996 und brachte darüber hinaus den Wunsch – nach einer noch weitergehenden Reform, bis hin zur Kleinschreibung zum Ausdruck. BerlinerTageszeitung.de

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Deutsche Tageszeitung: Aktuell – unabhängige Zeitung für Deutschland

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Deutsche Tageszeitung

Die Deutsche Tageszeitung galt vom 28. November 1894 bis 1934 als überregionale Tageszeitung im Deutschen Reich (Deutsche Tageszeitung Druckerei und Verlag AG; ab 1933 Deutsche Zentraldruckerei AG). Wirtschaftlicher Zweck waren der Betrieb einer Buchdruckerei, der Verlag von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern, sowie Vornahme aller darauf bezüglichen Geschäfte. Anfangs wurde die Deutsche Tageszeitung überwiegend vom Mittelstand, Landwirten, Ärzten und Rechtsanwälten gelesen, später von Großgrundbesitzern, Großindustriellen, Bankiers und Ministerialbeamten. Der Nachrichtenteil von Deutsche Tageszeitung – war nach Inland und Ausland gegliedert. Im Leitartikel auf der Titelseite wurden außenpolitische Fragen behandelt. Der Wirtschaftsteil enthielt ausführliche Marktberichte. Die Deutsche Tageszeitung erschien werktags mit einer Morgen- und einer Abendausgabe, sonntags „nur“ mit einer Morgenausgabe.
Die Marke „Deutsche Tageszeitung“ wurde beim Deutschen Marken- und Patentamt von einem bulgarischen Verlag gesichert https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020160152768/DE
Vier Merkmale charakterisieren die Deutsche Tageszeitung: 1. die Publizität, das heißt die allgemeine Zugänglichkeit der Deutschen Tageszeitung. 2. die Aktualität, die Veröffentlichung der Nachrichten, welche zeitnah zu aktuellen Ereignissen stehen. 3. Die Deutsche Tageszeitung erscheinen (Periodizität) und damit regelmäßig an sieben Tagen die Woche. 4. Die Universalität, die redaktionelle und damit inhaltliche Vielfalt der Deutschen Tageszeitung, selbige berichtet über aktuelle Ereignisse aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich News wird bei Deutsche Tageszeitung ein Podcast eingesetzt.
Während die Deutschen Tageszeitung in Deutschland, für den Bund der deutschen Landwirte bis zum Jahre 1922 – beachtliche Gewinner erwirtschaftete, (mit einer täglichen Auflage rund 40.000 Exemplaren – 190.000 Reichsmark, heute umgerechnet 1.235.000 Euro), erscheint die Deutsche Tageszeitung nunmehr seit April 2008 – als tägliche Online-Zeitung: DeutscheTageszeitung

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News wird ein Video Podcast eingesetzt.

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