Tag Archives: Zeitarbeit

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Dr. Timm Eifler in Tarifkommission des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) gewählt

Hamburg, 10. April 2017 – hanfried Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Dr. Timm Eifler ist ab sofort Mitglied der Tarifkommission des iGZ (Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen). Er wurde beim Bundeskongress des iGZ am 05.04.2017 in Bonn, der im ehemaligen Plenarsaal des Bundestags stattfand, in das Gremium gewählt.
Die Tarifkommission des iGZ bereitet die Tarifverhandlungen inhaltlich vor und begleitet die Verhandlungen. Sie beschließt über die Aufnahme und Beendigung von Tarifverhandlungen und vertritt die Interessen der Mitgliedsunternehmen auf dieser Ebene. Die Tarifkommission besteht aus 20 Mitgliedern, die von der Mitgliederversammlung gewählt wird. Eiflers Amtsperiode beträgt zunächst zwei Jahre.

„Ich freue mich über die Wahl in die Tarifkommission“, so der gelernte Jurist. „Wir kämpfen schon lange für den Ruf und die Qualität unserer Branche. Entsprechend kann ich mich auch in meiner neuen Funktion beim iGZ gut einbringen und helfen, die Zukunftsfähigkeit unserer Tarifverträge weiter zu entwickeln. Dafür ist ein Dialog der Tarifpartner auf Augenhöhe unumgänglich und sinnvoll – schließlich können Arbeitnehmer und Arbeitgebervertreter die Belange der Branche deutlich besser einschätzen als der Gesetzgeber“.

Eifler und die hanfried Gruppe engagieren sich bereits seit Jahren bei der RAL Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen im Bereich Qualitätsmanagement für Zeitarbeitsunternehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hanfried.com

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich. Das Unternehmen wurde 2000 gegründet und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund, Berlin und Oldenburg. Seit März 2010 ist die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Job@ctive ist seit über zehn Jahren als eigenständiges Unternehmen am Markt aktiv. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine

Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 800 externe und 70 interne Mitarbeiter.

Pressekontakt:
hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
20099 Hamburg
Tel: 040 – 8222 002 664
Mail: torbenmueller@hanfried.com

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund,Berlin und Oldenburg. Seit März 2010 ist Die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 800externe und 70 interne Mitarbeiter.

Kontakt
hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
20099 Hamburg
040 8222 002 60
torbenmueller@hanfried.com
http://www.hanfried.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gerriet Cornelius neuer Vertriebsleiter bei der hanfried GmbH

Gerriet Cornelius neuer Vertriebsleiter bei der hanfried GmbH

Unbenannt

Hamburg, 3. April 2017 – Ab sofort ist Gerriet Cornelius neuer Vertriebsleiter Nord/Ost der hanfried Personaldienstleistungen GmbH. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an Geschäftsführer Dr. Timm Eifler. Der 48-Jährige verantwortet alle vertrieblichen Aktivitäten der hanfried GmbH für die Hauptniederlassung in Hamburg und soll den Ausbau des Unternehmens mitbegleiten.
Cornelius verfügt über langjährige Erfahrung sowohl in der Personaldienstleistungsbranche als auch im Vertrieb. Zuletzt war er über vier Jahre lang in führender Position bei einem mittelständischen Personaldienstleister tätig. Seit März dieses Jahres ist der in Emden lebende Familienvater dazu noch iGZ-Landesbeauftragter für Berlin-Brandenburg sowie Mitglied der Prüfungskommission für Personaldienstleistungskaufleute in Hamburg.

„Mit Gerriet Cornelius konnten wir einen echten Kenner der Branche für uns gewinnen. Herr Cornelius ist als erfahrener Netzwerker bekannt und kann seine weitreichende Erfahrung sehr gut für unser Unternehmen einbringen“, freut sich Dr. Timm Eifler, geschäftsführender Gesellschafter bei hanfried über den Neuzugang.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hanfried.com

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund,Berlin und Oldenburg. Seit März 2010 ist Die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 900 externe und 80 interne Mitarbeiter.

Kontakt
hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
20099 Hamburg
040 8222 002 60
torbenmueller@hanfried.com
http://www.hanfried.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nur Studenten und Werkvertragsnehmer profitieren von der Novelle des AÜG

Umfrage: Personaldienstleister müssen sich auf dramatische Rückgänge bei der Zeitarbeit einstellen

Nur Studenten und Werkvertragsnehmer profitieren von der Novelle des AÜG

(Bildquelle: Company-Partners CMP GmbH)

Zum 1. April 2017 tritt das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz in Kraft. Danach greift der Gesetzgeber mit strikten Regulierungen in die Zeitarbeit ein: mit der Begrenzung der Überlassungsdauer auf maximal 18 Monate sowie beim Lohn. Hier muss nach 9 Monaten der gleiche Lohn gezahlt werden wie bei einem Stammmitarbeiter. Problematisch ist die aktuell hohe Rechtsunsicherheit, wie Equal Pay genau definiert und umgesetzt wird. Auch wird ein hoher administrativer Aufwand nötig sein. Das alles erhöht die Bedenken der Einsatzunternehmen, wie eine aktuelle Umfrage der COMPANY PARTNERS Unternehmensberatung (CMP) aus Hamburg zeigt. Als Konsequenz aus dieser strikten Reglementierung wollen Unternehmen zukünftig Zeitarbeit deutlich weniger und kürzer einsetzen. Auch werden Equal Pay und die maximale Überlassungsdauer entgegen der Absicht von Arbeitsministerin Andrea Nahles nur in geringem Maße zum Tragen kommen. Zu vermehrten Übernahmen von Zeitarbeitnehmern in Festanstellungen wird es nicht führen, das zeigt die Hamburger Umfrage von CMP deutlich.

Equal Pay ist zu kompliziert und wird vermieden

Nach dem neuen Gesetz erhalten Zeitarbeitnehmer nach 9 Monaten Einsatz in einem Entleihunternehmen Equal Pay, was dem Lohn von Stammkräften gleichgestellt sein soll. Jedoch ist unklar, welche Lohnkomponenten das umfasst. Dies bringt eine enorme Unsicherheit in die Unternehmen, die offensichtlich mit hoher Zurückhaltung quittiert wird, wie die Umfrage zeigt. Nur knapp 13 Prozent der befragten Unternehmen, die Zeitarbeit einsetzen, wollen Equal Pay zahlen. Als Konsequenz wollen sie vielmehr die Einsatzzeiten verkürzen oder auch durch Rotationspools die Zahlung und Errechnung von Equal Pay vermeiden. Auch denken einige Unternehmen darüber nach, durch neue Einstiegslohngruppen Equal Pay vermeiden zu können.

Begrenzung der Überlassungsdauer und Übernahme – wird nicht stattfinden

Zudem dürfen Arbeitnehmer nur noch maximal 18 Monate an einen Einsatzort überlassen werden. Danach muss das Entleihunternehmen den Zeitarbeitnehmer einstellen oder ihn zum Zeitarbeitsunternehmen zurück schicken. Die optimistische Annahme von Politik und Gewerkschaften dahinter ist, so den Einsatz von Zeitarbeit einzudämmen und mit der 18-Monats-Regel eine höhere Übernahmequote in Stammarbeitsverhältnisse zu erreichen. In einer Online-Umfrage hat das Hamburger Beratungsunternehmen Company-Partners (CMP) 1.000 Entleiher mit mehr als 56.000 Leiharbeitnehmern zur Einschätzung und den möglichen Konsequenzen dieser beiden Kernpunkte der neuen Gesetzeslage befragt. Dem vorausgegangen waren Untersuchungen von CMP im Rahmen von Workshops mit Entleihern. Danach befürchten die Entleiher ab 1.1.2018 Kostensteigerungen bei der Zeitarbeit von 5 bis zu 35 Prozent durch Equal Pay, je nach Branchen und Regionen.

Personalmix wird anders zusammengesetzt – ohne Mehreinstellungen

Wie die Umfrage unter den Einsatzunternehmen zeigt, sehen die Chancen für eine Übernahme von Zeitarbeitnehmern aber – im Gegenteil – schlecht aus: weniger als 11 Prozent der Entleiher wollen Leiharbeiter nach 18 Monaten übernehmen. „Das kann nicht wirklich wundern. Denn die Unternehmen suchen ja gerade in diesen Zeiten nach flexiblen Lösungen, weil sie nicht die Planungssicherheit für Festanstellungen und schon gar nicht für langfristige Stammbelegschaften haben“, so Matthias Richter, Partner von Company Partners mit langjährigen Erfahrungen in Zeitarbeit und Personaldienstleistungen. CMP konnte vielmehr herausfinden, dass die Einsatzunternehmen nun ihren Personalmix aus Festangestellten, befristeten und geringfügig Beschäftigten und Zeitarbeit entsprechend anpassen müssen.

40 Prozent wollen Zeitarbeit reduzieren

Dabei zeigt die Untersuchung, dass 40 Prozent der Entleiher Zeitarbeit reduzieren wollen. Von ihnen wird etwa die Hälfte Zeitarbeit in einer Größenordnung von 20-30 Prozent zurückfahren. Das gilt insbesondere in größeren Unternehmen, wo mehr als 500 Zeitarbeitnehmer im Einsatz sind. Entleihfirmen, die weniger als 500 Zeitarbeitnehmer einsetzen, planen nur etwa 10 Prozent zu reduzieren. Als zweite Konsequenz steht der Ausbau von Dienst- und Werkverträgen auf der Agenda der Entleiher. 50 Prozent wollen den Anteil an Dienst- und Werkverträgen stattdessen erweitern. Und 60 Prozent wollen befristete Arbeitsverhältnisse ausbauen. Auch sollen mehr Minijobs eingesetzt werden (plus 45 Prozent) und mehr Studenten zum Zuge kommen. Das kann natürlich nicht ohne Folgen bleiben.

Die Unternehmen haben bereits Strategien, wie Zeitarbeitseinsätze zu gestalten sind, um höhere Kosten, Rechtsunsicherheit und Verwaltungsaufwand zu vermeiden. Dazu könnte es Branchen-Rotationspools geben. Hier werden vor Ablauf des 9. Monats die Leiharbeiter des Verleihers 1 durch Leiharbeiter des Verleihers 2 für die Dauer von mindestens 3 Monaten ausgetauscht und kommen dann wieder an ihren Einsatzort zurück. Einige denken auch über neue Einstiegslohngruppen nach. „Vermutlich werden die Konsequenzen in der Praxis aber weniger drastischen ausfallen“, erwartet Matthias Richter. „Von den beschriebenen Rückgängen werden vor allem jene Branchen betroffen sein, in denen noch keine Tarifverträge und Branchenzuschlagstarife gelten.“ Aber auch hier sind weitere betriebliche oder tarifvertragliche Regelungen und Öffnungsklauseln zu erwarten, die mehr Flexibilität und weniger Administration bringen. Zu den großen Verlierern gehören reine, meist kleine und mittlere Zeitarbeitsunternehmen. Personaldienstleister, die auch Dienst- und Werkvertragsleistungen verkaufen, können sogar vom Rückgang der Zeitarbeit profitieren, zeigt die Umfrage. Und auch bei den Arbeitnehmern scheint der Schuss nach hinten loszugehen: „Eine AÜG-Reform, in der am Ende neben Werkvertragsunternehmen nur Minijobber und Studenten als Gewinner stehen, hat ihr Ziel definitiv nicht erreicht“, so Unternehmensberater Richter.

Hintergrund zur Online-Umfrage

– Angeschrieben wurden über 1.500 Unternehmen, die Zeitarbeit nutzen (Entleiher); Zeitarbeitsunternehmen (Verleiher) wurden nicht befragt
– Die antwortenden Unternehmen beschäftigen zusammen über 56.000 Leiharbeiter; die Auswertung bezieht sich auf den Rücklauf dieser Teilnehmer (7 Prozent)
– 5 Prozent der Rückläufer unterliegen bei der Nutzung von Zeitarbeit Branchenzuschlagstarifen und sind daher von den Auswirkungen der AÜ-Novelle kaum betroffen. Sie wurden nicht in die Auswertung einbezogen.
– Die AÜG-Novelle, die am 1.4.2017 in Kraft tritt, war Anlass zu dieser Umfrage, nachdem COMPANY PARTNERS bereits die Kosteneffekte mit ausgewählten Unternehmen untersucht hatte.

Die Diagramme können hier herunterladen werden: https://www.company-partners.de/presse/pm-umfrage-a%C3%BCg-novelle/

COMPANY PARTNERS optimiert und restrukturiert mittelständische Unternehmen. Dazu gehören Kostensenkungsmaßnahmen, Anpassung des Personalmixes sowie Verbesserungen bei den Beschaffungs- und Einsatzkosten der Zeitarbeit. COMPANY PARTNERS hat umfassende Erfahrungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung durch die Sanierung von Personaldienstleistern mit mehr als 8.000 Mitarbeitern sowie durch diverse Ausschreibungen für Leiharbeit nutzende Unternehmen.

Firmenkontakt
COMPANY-PARTNERS CMP GmbH
Matthias Richter
Großer Grasbrook 9
20457 Hamburg
040 38 68 88 41
040 65 86 83 92
info@companypartners.de
http://www.company-partners.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Sieglinde Schneider
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611 40 80 610
0611 40 80 699
sieglinde.schneider@accente.de
http://www.accente.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

hanfried GmbH ab sofort auch in Oldenburg

hanfried GmbH ab sofort auch in Oldenburg

Hamburg/Oldenburg, 21. März 2017 – die hanfried Personaldienstleistungen GmbH startet in Oldenburg. Ab sofort bietet der Hamburger Personaldienstleister auch in Oldenburg attraktive Jobs, Mitarbeiter und das gesamte Spektrum der Personaldienstleistung für Arbeitnehmer und Unternehmen an. Das Unternehmen ist bereits in Bremen, Dortmund, Berlin und Wilhelmshaven mit eigenen Niederlassungen vor Ort.
Mitten im Herzen Oldenburgs und unweit des Hauptbahnhofes gelegen, bezieht Niederlassungsleiter Malte Schweer Quartier am Waffenplatz. Am Heiligengeistwall 10 eröffnet die nunmehr sechste Niederlassung des Hamburger Personaldienstleisters. Schweer und sein Team stehen Kunden wie Bewerbern beratend zur Seite. „Wir bieten unseren Kunden individuelle und flexible Lösungen bei ihrer Personalsuche und die ganze Bandbreite der Personaldienstleistung an. Auch für arbeitsuchende oder wechselwillige Bewerber haben wir attraktive Möglichkeiten“, so der gebürtige Niedersachse Schweer. Gesucht werden bei hanfried stets Mitarbeiter für den gewerblich-technischen und den kaufmännischen Bereich sowie für den IT-Sektor.

„Oldenburg bietet einen bunten Mix an dynamischen mittelständischen Unternehmen, gilt als Zentrum der Informationstechnologie und der Oldenburger Hafen zählt zu den wichtigsten in Niedersachsen. Das macht für uns den Standort Oldenburg sehr reizvoll.“, so Schweer weiter. „Mit unserem Team vor Ort und entsprechenden Angeboten an Jobsuchende wie Kundenunternehmen werden wir dazu beitragen, dass sich hanfried auch in dieser Region einen guten Namen macht.“ erklärt Dr. Timm Eifler, einer von drei geschäftsführenden Gesellschaftern der hanfried GmbH.

Ihr Ansprechpartner vor Ort:
Malte Schweer, Niederlassungsleiter
Heiligengeistwall 10, 26122 Oldenburg
E-Mail: malteschweer@hanfried.com
Telefon: 0441 – 777 017 – 17

Weitere Informationen finden Sie unter www.hanfried.com

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund und Berlin. Seit März 2010 ist Die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Mannheim .Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 900 externe und 80 interne Mitarbeiter.

Kontakt
hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
20099 Hamburg
040 8222 002 60
torbenmueller@hanfried.com
http://www.hanfried.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Umfrage: Entleiher müssen sich auf dramatische Rückgänge bei der Zeitarbeit einstellen

Nur Studenten und Werkvertragsnehmer profitieren von der Novelle des AÜG

Umfrage: Entleiher müssen sich auf dramatische Rückgänge bei der Zeitarbeit einstellen

(Bildquelle: CompanyPartners CMP GmbH)

Zum 1. April 2017 tritt das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz in Kraft. Danach greift der Gesetzgeber mit strikten Regulierungen in die Zeitarbeit ein: mit der Begrenzung der Überlassungsdauer auf maximal 18 Monate sowie beim Lohn. Hier muss nach 9 Monaten der gleiche Lohn gezahlt werden wie bei einem Stammmitarbeiter. Problematisch ist die aktuell hohe Rechtsunsicherheit, wie Equal Pay genau definiert und umgesetzt wird. Auch wird ein hoher administrativer Aufwand nötig sein. Das alles erhöht die Bedenken der Einsatzunternehmen, wie eine aktuelle Umfrage der COMPANY PARTNERS Unternehmensberatung (CMP) aus Hamburg zeigt. Als Konsequenz aus dieser strikten Reglementierung wollen Unternehmen zukünftig Zeitarbeit deutlich weniger und kürzer einsetzen. Auch werden Equal Pay und die maximale Überlassungsdauer entgegen der Absicht von Arbeitsministerin Andrea Nahles nur in geringem Maße zum Tragen kommen. Zu vermehrten Übernahmen von Zeitarbeitnehmern in Festanstellungen wird es nicht führen, das zeigt die Hamburger Umfrage von CMP deutlich.

Equal Pay ist zu kompliziert und wird vermieden

Nach dem neuen Gesetz erhalten Zeitarbeitnehmer nach 9 Monaten Einsatz in einem Entleihunternehmen Equal Pay, was dem Lohn von Stammkräften gleichgestellt sein soll. Jedoch ist unklar, welche Lohnkomponenten das umfasst. Dies bringt eine enorme Unsicherheit in die Unternehmen, die offensichtlich mit hoher Zurückhaltung quittiert wird, wie die Umfrage zeigt. Nur knapp 13 Prozent der befragten Unternehmen, die Zeitarbeit einsetzen, wollen Equal Pay zahlen. Als Konsequenz wollen sie vielmehr die Einsatzzeiten verkürzen oder auch durch Rotationspools die Zahlung und Errechnung von Equal Pay vermeiden. Auch denken einige Unternehmen darüber nach, durch neue Einstiegslohngruppen Equal Pay vermeiden zu können.

Begrenzung der Überlassungsdauer und Übernahme – wird nicht stattfinden

Zudem dürfen Arbeitnehmer nur noch maximal 18 Monate an einen Einsatzort überlassen werden. Danach muss das Entleihunternehmen den Zeitarbeitnehmer einstellen oder ihn zum Zeitarbeitsunternehmen zurück schicken. Die optimistische Annahme von Politik und Gewerkschaften dahinter ist, so den Einsatz von Zeitarbeit einzudämmen und mit der 18-Monats-Regel eine höhere Übernahmequote in Stammarbeitsverhältnisse zu erreichen.
In einer Online-Umfrage hat das Hamburger Beratungsunternehmen Company-Partners (CMP) 1.000 Entleiher mit mehr als 56.000 Leiharbeitnehmern zur Einschätzung und den möglichen Konsequenzen dieser beiden Kernpunkte der neuen Gesetzeslage befragt. Dem vorausgegangen waren Untersuchungen von CMP im Rahmen von Workshops mit Entleihern. Danach befürchten die Entleiher ab 1.1.2018 Kostensteigerungen bei der Zeitarbeit von 5 bis zu 35 Prozent durch Equal Pay, je nach Branchen und Regionen.

Personalmix wird anders zusammengesetzt – ohne Mehreinstellungen

Wie die Umfrage unter den Einsatzunternehmen zeigt, sehen die Chancen für eine Übernahme von Zeitarbeitnehmern aber – im Gegenteil – schlecht aus: weniger als 11 Prozent der Entleiher wollen Leiharbeiter nach 18 Monaten übernehmen. „Das kann nicht wirklich wundern. Denn die Unternehmen suchen ja gerade in diesen Zeiten nach flexiblen Lösungen, weil sie nicht die Planungssicherheit für Festanstellungen und schon gar nicht für langfristige Stammbelegschaften haben“, so Matthias Richter, Partner von Company Partners mit langjährigen Erfahrungen in Zeitarbeit und Personaldienstleistungen. CMP konnte vielmehr herausfinden, dass die Einsatzunternehmen nun ihren Personalmix aus Festangestellten, befristeten und geringfügig Beschäftigten und Zeitarbeit entsprechend anpassen müssen.

40 Prozent wollen Zeitarbeit reduzieren

Dabei zeigt die Untersuchung, dass 40 Prozent der Entleiher Zeitarbeit reduzieren wollen. Von ihnen wird etwa die Hälfte Zeitarbeit in einer Größenordnung von 20-30 Prozent zurückfahren. Das gilt insbesondere in größeren Unternehmen, wo mehr als 500 Zeitarbeitnehmer im Einsatz sind. Entleihfirmen, die weniger als 500 Zeitarbeitnehmer einsetzen, planen nur etwa 10 Prozent zu reduzieren. Als zweite Konsequenz steht der Ausbau von Dienst- und Werkverträgen auf der Agenda der Entleiher. 50 Prozent wollen den Anteil an Dienst- und Werkverträgen stattdessen erweitern. Und 60 Prozent wollen befristete Arbeitsverhältnisse ausbauen. Auch sollen mehr Minijobs eingesetzt werden (plus 45 Prozent) und mehr Studenten zum Zuge kommen. Das kann natürlich nicht ohne Folgen bleiben.

Die Unternehmen haben bereits Strategien, wie Zeitarbeitseinsätze zu gestalten sind, um höhere Kosten, Rechtsunsicherheit und Verwaltungsaufwand zu vermeiden. Dazu könnte es Branchen-Rotationspools geben. Hier werden vor Ablauf des 9. Monats die Leiharbeiter des Verleihers 1 durch Leiharbeiter des Verleihers 2 für die Dauer von mindestens 3 Monaten ausgetauscht und kommen dann wieder an ihren Einsatzort zurück. Einige denken auch über neue Einstiegslohngruppen nach.

„Vermutlich werden die Konsequenzen in der Praxis aber weniger drastischen ausfallen“, erwartet Matthias Richter. „Von den beschriebenen Rückgängen werden vor allem jene Branchen betroffen sein, in denen noch keine Tarifverträge und Branchenzuschlagstarife gelten.“ Aber auch hier sind weitere betriebliche oder tarifvertragliche Regelungen und Öffnungsklauseln zu erwarten, die mehr Flexibilität und weniger Administration bringen. Zu den großen Verlierern gehören reine, meist kleine und mittlere Zeitarbeitsunternehmen. Personaldienstleister, die auch Dienst- und Werkvertragsleistungen verkaufen, können sogar vom Rückgang der Zeitarbeit profitieren, zeigt die Umfrage. Und auch bei den Arbeitnehmern scheint der Schuss nach hinten loszugehen: „Eine AÜG-Reform, in der am Ende neben Werkvertragsunternehmen nur Minijobber und Studenten als Gewinner stehen, hat ihr Ziel definitiv nicht erreicht“, so Unternehmensberater Richter.

Hintergrund zur Online-Umfrage

– Angeschrieben wurden über 1.500 Unternehmen, die Zeitarbeit nutzen (Entleiher); Zeitarbeitsunternehmen (Verleiher) wurden nicht befragt
– Die antwortenden Unternehmen beschäftigen zusammen über 56.000 Leiharbeiter; die Auswertung bezieht sich auf den Rücklauf dieser Teilnehmer (7 Prozent)
– 5 Prozent der Rückläufer unterliegen bei der Nutzung von Zeitarbeit Branchenzuschlagstarifen und sind daher von den Auswirkungen der AÜ-Novelle kaum betroffen. Sie wurden nicht in die Auswertung einbezogen.
– Die AÜG-Novelle, die am 1.4.2017 in Kraft tritt, war Anlass zu dieser Umfrage, nachdem COMPANY PARTNERS bereits die Kosteneffekte mit ausgewählten Unternehmen untersucht hatte.

Die Diagramme können hier herunterladen werden: https://www.company-partners.de/presse/pm-umfrage-a%C3%BCg-novelle/

COMPANY PARTNERS optimiert und restrukturiert mittelständische Unternehmen. Dazu gehören Kostensenkungsmaßnahmen, Anpassung des Personalmixes sowie Verbesserungen bei den Beschaffungs- und Einsatzkosten der Zeitarbeit. COMPANY PARTNERS hat umfassende Erfahrungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung durch die Sanierung von Personaldienstleistern mit mehr als 8.000 Mitarbeitern sowie durch diverse Ausschreibungen für Leiharbeit nutzende Unternehmen.

Firmenkontakt
COMPANY-PARTNERS CMP GmbH
Matthias Richter
Großer Grasbrook 9
20457 Hamburg
040 38 68 88 41
040 65 86 83 92
info@companypartners.de
http://www.company-partners.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Sieglinde Schneider
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611 40 80 610
0611 40 80 699
sieglinde.schneider@accente.de
http://www.accente.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Studie zeigt: Zeitarbeitnehmer sind fast so zufrieden wie Festangestellte

Wenn nur das Image nicht wäre

Studie zeigt: Zeitarbeitnehmer sind fast so zufrieden wie Festangestellte

Zeitarbeitnehmer fühlen sich gut integriert (Bildquelle: Orizon GmbH)

Hartnäckig halten sich Vorurteile, Zeitarbeitnehmer hätten in ihren Einsatzunternehmen weniger Rechte, geringeren Lohn und würden von ihren Kollegen vor Ort „geschnitten“. Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten belegt jedoch, dass sich Zeitarbeitnehmer an ihrem Einsatzort überwiegend gut integriert und wohl fühlen. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen alljährlich diejenigen zu Wort, über deren Arbeitssituation sonst nur von außen geurteilt wird. Zusätzlich hat das Personalunternehmen Orizon eine Reihe von Videoclips produziert, die mit hartnäckigen Vorurteilen zur Zeitarbeit aufräumen.

Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 weist zunächst auf einen Trend hin, der auch häufig in der öffentlichen Wahrnehmung zur Zeitarbeit zutage tritt: Die Vorbehalte gegenüber der Branche nahmen unter den Zeitarbeitsunerfahrenen gegenüber dem Vorjahr wieder leicht zu. Knapp 30 Prozent der Befragten, die noch nie in dieser Branche beschäftigt waren, sagen, dass Zeitarbeit für sie grundsätzlich nicht in Frage kommt. Betrachtet man hingegen die Aussagen der Zeitarbeitserfahrenen hinsichtlich ihrer Zufriedenheit, so zeigt sich: wer die Zeitarbeit kennt, schätzt sie auch.

Keine Spur von Zoff im Team

Im Vergleich zu Stammmitarbeitern im Einsatzunternehmen sehen sich die Zeitarbeitnehmer überwiegend gut aufgestellt. Knapp drei Viertel der befragten Zeitarbeiternehmer glauben, dass sie die gleichen fachlichen und sozialen Kompetenzen besitzen wie ihre internen Kollegen. Etwas mehr als 70 Prozent fühlen sich gut in Betrieb und Belegschaft integriert. Nur rund jeder Fünfte berichtet, dass er sich durch interne Kollegen diskriminiert fühlt. Auch wenn dieser Wert gegenüber dem Vorjahr gesunken ist, zeigt er an, dass es nach wie vor in gewissem Umfang Vorbehalte der Stammbelegschaft gibt. Diese Vorbehalte können nur durch konsequente Aufklärung beseitigt werden. Um mit populären Irrtümern und Vorurteilen aufzuräumen, hat Orizon eine Reihe von Erklärvideos zur Zeitarbeit produziert (siehe unten). Darin wird neben der Integration am Arbeitsplatz auch das Thema faire Bezahlung thematisiert.

Arbeitnehmer fühlen sich wohl

Bei der Frage, ob sie sich an ihrer jetzigen Arbeitsstelle wohl fühlen, zeigen sich vor allem Arbeitnehmer in Festanstellung zufrieden. Den Spitzenplatz belegen die Festangestellten in Teilzeit: Knapp 84 Prozent von ihnen fühlen sich am aktuellen Arbeitsplatz wohl. Dahinter liegen die unbefristet Festangestellten mit einer Zufriedenheitsquote von etwas über 81 Prozent. Doch auch die deutliche Mehrheit der branchenweit befragten Zeitarbeitnehmer – ob befristet, unbefristet oder in Teilzeit bei einem Personaldienstleister angestellt – ist mit dem gegenwärtigen Job zufrieden. Der Anteil der zustimmenden Antworten erreicht je nach Art der Anstellung zwischen 67 und 73 Prozent. Diese Zufriedenheit hängt auch eng mit der persönlichen Betreuung der Zeitarbeitnehmer zusammen. „Vom ersten Kontakt mit einer unserer Niederlassungen bis in den Einsatz beim Kundenunternehmen sorgen wir für eine engmaschige Betreuung durch unsere erfahrenen Personalberater“, erklärt Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer des Personalunternehmens Orizon.

Videoclips klären über hartnäckige Vorurteile in der Zeitarbeit auf

Um mit populären Irrtümern und Vorurteilen aufzuräumen, hat Orizon eine Reihe von anschaulichen Erklärvideos zur Zeitarbeit produziert. Die je rund 30-sekündigen Clips stehen in drei Formaten (.avi, .mov, .mp4) zur freien redaktionellen Verwendung zur Verfügung. Über folgende Links können Sie die Videos abspielen sowie diese nach Aufruf der entsprechenden Seite per Rechtsklick auf „Video speichern unter“ herunterladen und abspeichern. Zusätzlich sind die Clips auch über YouTube zugänglich.

Thema: „Kein Mindestlohn für Zeitarbeit?!“

http://bit.ly/2mrAkLV (.avi)
http://bit.ly/2nrziRU (.mov)
http://bit.ly/2n9oSJh (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=9vBjeDbGEhg

Thema: „Nur Niedriglohn für Zeitarbeit?!“

http://bit.ly/2mYVFjL (.avi)
http://bit.ly/2ms3snh (.mov)
http://bit.ly/2nmQ2N9 (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=kcGs7B83cp8

Thema: „Zeitarbeit – Zoff im Team?!“

http://bit.ly/2lZQIb7 (.avi)
http://bit.ly/2mIwiQZ(.mov)
http://bit.ly/2m07cjx (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=_y4QewWhLZs

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

Firmenkontakt
Orizon GmbH
Elisa Völkel
Großer Burstah 23
20457 Hamburg
040/688756-50
presse@orizon.de
https://www.orizon.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Sieglinde Schneider
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611/40806-10
sieglinde.schneider@accente.de
http://www.accente.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neumüller ist „National Champion“ beim European Business Award 2016/17

Neumüller ist "National Champion" beim European Business Award 2016/17

v.l.n.r.: Dr. Warner Popkes, Chairman of RSM Germany; Prokurist Christian Kaiser, Neumüller Gruppe;

Am 31. Januar 2017 wurden in der britischen Botschaft in Berlin im Rahmen der von RSM gesponserten European Business Awards die besten Unternehmen Deutschlands geehrt. Im Beisein des Britischen Botschafters Sir Sebastian Wood nahmen Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Werner Neumüller und Prokurist Christian Kaiser die Auszeichnung des National Champions entgegen.

Neben den nationalen Gewinnern des European Business Awards waren eine Vielzahl von Pressevertretern, Sponsoren sowie VIPs während der Zertifikatsübergabe vor Ort. So bot sich auf dem Event neben der Ehrung auch die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit interessanten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Medien.

Der European Business Award ist ein unabhängiger europäischer Wirtschaftspreis, welcher Unternehmen in verschiedenen Kategorien würdigt und fördert.
Ziel des mehrstufigen Wettbewerbs ist es, die Entwicklung einer stärkeren und erfolgreicheren Wirtschaftsgemeinschaft in Europa zu unterstützen. Die Jury setzt sich aus führenden Unternehmern, Akademikern, Politikern und Journalisten zusammen.
Über 33.000 Unternehmen aus 34 europäischen Ländern haben in diesem Jahr am Wettbewerb teilgenommen.
Durch den Gewinn des National steht die Neumüller Gruppe im Finale der erfolgreichsten Unternehmen Europas. In der nächsten Runde gilt es für Neumüller die unabhängige Jury von sich zu überzeugen, um den „The RSM Entrepreneur of the Year Award“ zu erhalten.
Neben der Jury Entscheidung läuft derzeit auch die öffentliche Wahl zum „National Public Champion“. Bis zum 01. März 2017 kann jeder online für die Neumüller Unternehmensgruppe abstimmen.
„Wir freuen uns sehr über diese renommierte europäische Auszeichnung. Als „National Champion“ nun zum zweiten Mal in Folge geehrt zu werden, ist für uns eine weitere Bestätigung unserer nachhaltigen wirtschaftlichen Handlungsweise: Wir beschäftigen aus mehr als 26 Ursprungsnationen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, leben tatsächlich absolute Antidiskriminierung und fühlen uns erneut gestärkt in unserem Bestreben, die Zusammenarbeit Europas in menschlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht zu fördern.“, so Geschäftsführer Dipl.-Ing (FH) Werner Neumüller.

Die Unternehmen Neumüller arbeiten mit ca. 300 Mitarbeitern (m/w) als Partner der Industrie im Umfeld der Ingenieur- und Personaldienstleistung.

Neumüller ist spezialisiert auf das Research und die Rekrutierung von anspruchsvollen Qualifikationen über den Weg der Personaldienstleistung – gerne in Premiumsegmenten, die von hoher Nachfrage geprägt sind (v.a. Ingenieure, Betriebswirte, Naturwissenschaftler – je m/w).

Firmenkontakt
Neumüller Ingenieurbüro GmbH
Kerstin Häusler
Neumeyerstraße 46
90411 Nürnberg
09115806690
kontakt@neumueller.org
http://www.neumueller.org

Pressekontakt
Neumüller Ingenieurbüro GmbH
Kerstin Häusler
Neumeyerstraße 46
90411 Nürnberg
09115806690
kh@neumueller.org
http://www.neumueller.org

Wirtschaft Handel Maschinenbau

HR7 übertrifft in 2016 alle Erwartungen

Personaldienstleister mit starkem organischem Wachstum

HR7 übertrifft in 2016 alle Erwartungen

Hamburg, Februar 2017
Der Hamburger Personaldienstleister HR7 GmbH The Job Factory hat die Zahlen des Geschäftsjahres 2016 veröffentlicht. Mit einem starken Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr – der Umsatz konnte in 2016 um 37 Prozent gesteigert werden – setzt HR7 den bisherigen Wachstumskurs konsequent fort.

„Wir sind mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als zufrieden und haben unsere Marktposition weiter ausbauen können, so Dr. Ralph Hartmann, Geschäftsführer, zur Entwicklung des Unternehmens. „Wir werten diese Geschäftsentwicklung als Beleg für die hohe Professionalität und den entsprechenden Qualitätsanspruch unserer Kolleginnen und Kollegen, ergänzt Ralph Hartmann. HR7 hat im Herbst 2016 gerade erst das 5-jährige Firmenjubiläum gefeiert. Umso erstaunlicher sind die rasante Entwicklung und der Erfolg des Unternehmens. „Wir haben von Anfang an ein klares Konzept definiert und setzen dieses Verständnis von Personaldienstleistung konsequent um. Bei uns gibt es keine Tabus, wir kümmern uns um jeden Menschen, der arbeiten möchte, und gehen sehr individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse und Fähigkeiten ein, erläutert Ralph Hartmann die Philosophie. Offensichtlich zahlt sich dies aus. Das Unternehmen wächst seit Gründung kontinuierlich im zweistelligen Bereich und knüpft auch in 2016 an diesen Trend an. Die hohe Qualität der Arbeit wurde in 2016 zudem durch diverse Auszeichnungen belohnt: HR7 wurde nicht nur in Hamburg zum Top-Dienstleister gekürt, sondern konnte sich diesen Titel nach einer Focus-Analyse auch deutschlandweit sichern. Kompliment, starke Leistung! Gespannt darf man als Beobachter der Branche sein, was das Unternehmen in 2017 zu leisten im Stande sein wird. Wir wünschen auch zukünftig viel Erfolg und werden die Entwicklung von HR7 weiterhin verfolgen.

HR7 steht für professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-Site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren.

HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

Wir stehen für mehr als 25 Jahre Managementerfahrung.

Kontakt
HR7 GmbH The Job Factory
Katharina Bernhardt
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
040-36157390
k.bernhardt@hr7-gmbh.de
http://www.hr7-gmbh.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wichtige Änderungen im Arbeitsrecht und am Arbeitsmarkt 2017

Auch 2017 ändert sich einiges für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Tempo-Team Personaldienstleistungen gibt einen Überblick über wesentliche Neuerungen.

Wichtige Änderungen im Arbeitsrecht und am Arbeitsmarkt 2017

Tempo-Team Personaldienstleistungen: Gesetzliche Änderungen am Arbeitsmarkt 2017 im Überblick

Offenbach, 20. Januar 2017 – Reform von Arbeitnehmerüberlassung und Zeitarbeit, Kündigungs- und Mutterschutz, Mindestlohn sowie Bemessungs- und Regelsätze für Renten- und Sozialversicherung: Zum Jahreswechsel und im Laufe des Jahres 2017 ändern sich in vielen Punkten die gesetzlichen Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt. In einem aktuellen Blogbeitrag bietet der Personaldienstleister Tempo-Team einen Überblick.

So wird mit der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) eine Überlassungshöchstdauer für Zeitarbeitnehmer von 18 Monaten (mit Ausnahmeregelungen) eingeführt. Nach Ablauf von 9 Monaten kann die Entlohnung von Zeitarbeitnehmern in gleicher Höhe wie bei vergleichbaren Mitarbeitern der Stammbelegschaft erfolgen (Equal Pay), sofern nicht Ausnahmen greifen. Weitere Änderungen im Bereich der Zeitarbeit betreffen zum Beispiel die Kennzeichnungspflichten sowie den Einsatz von Zeitarbeitnehmern im Streikfall.

Durch die Neuregelungen des Flexirentengesetzes profitieren die Bezieher einer Regelaltersrente, welche trotzdem weiter arbeiten. Zusätzlich zum Arbeitseinkommen können sie auch weitere Rentenansprüche erwerben.

Zum 1. Januar erfolgte einen Anhebung des gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro auf 8,84 Euro, wobei es für einzelne Branchen Ausnahmeregelungen gibt. Ebenfalls zum 1. Januar haben sich die Beitragsbemessungsgrenzen in der Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie weitere Grenzwerte und Regelsätze verändert.

Weitere wichtige Änderungen betreffen unter anderem den Mutterschutz sowie den Kündigungsschutz von schwerbehinderten Mitarbeitern.

Der gesamten Beitrag über wichtige gesetzliche Änderungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit weiterführenden Informationen und Verweisen ist einsehbar unter:

http://www.tempo-team.com/blog/arbeitsmarkt/wichtige-aenderungen-im-arbeitsrecht-und-am-arbeitsmarkt-2017/

Aktuelle Stellenangebote und Jobbörse:
http://www.tempo-team.com/stellensuche/karriere.html

Tag-It: Arbeitsrecht, Arbeitsmarkt 2017, Personal, HR, Gesetzesänderungen, Reformen, Neuregelungen, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Personalwesen, Leiharbeit, Zeitarbeit, Job, Karriere

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

Kontakt
Tempo-Team Management Holding GmbH
Marco Böttcher
Herrnrainweg 5
63067 Offenbach
069 / 91 33 45 40
Fax: 069 / 91 33 45 50
pr@de.tempo-team.com
http://www.tempo-team.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wenn nach der Elternzeit alles anders ist….

Mobbing am Arbeitsplatz

Wenn nach der Elternzeit alles anders ist....

txn-a. (Bildquelle: @Picture-Factory/Fotolia/randstad)

txn-a. Mütter, die nach längerer Abwesenheit an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren, haben es mitunter schwer. Denn sie bieten viele Angriffspunkte, weil sich über die Zeit die Situation am Arbeitsplatz grundlegend geändert hat. Neue Kollegen, andere Arbeitsabläufe und neue EDV-Systeme stellen hohe Anforderungen. Außerdem fallen Mütter aus, wenn der Nachwuchs krank wird oder sich keine Kinderbetreuung findet. Flexiblere Arbeitszeiten sind also notwendig und es gibt immer wieder „Kollegen“, die das als ungerechtfertigte Privilegien empfinden – was zu Konflikten und diskriminierenden Anfeindungen bis hin zum Mobbing führen kann.

Die Ursachen für Mobbing sind sehr unterschiedlich – häufig stecken hinter den Sticheleien unausgesprochene Konflikte oder schlicht Neid, Eifersucht oder Frust. Genauso unterschiedlich können auch die Lösungsansätze sein. Keinesfalls sollten Betroffene Situationen, in denen sie ausgegrenzt oder gestichelt werden, ignorieren oder gar schönreden. Wurden die Anfeindungen durch einen vorangegangenen Konflikt mit Kollegen ausgelöst, kann die Betroffene zunächst selbst auf diese zugehen und eine Lösung vorschlagen. Wichtig ist dabei ein selbstbewusstes Auftreten und sachliches Argumentieren. Lässt sich die Situation auf diese Weise nicht verbessern, sollten Mütter, die nach der Elternzeit von Kollegen gemobbt werden, am besten das Gespräch mit dem Chef suchen, dieser kann durch Aufklärung Mobbing nach der Elternzeit verhindern. Gelingt auch dies nicht, ist der Betriebsrat der richtige Ansprechpartner, um die Fronten zu schlichten; auch die Beratung durch einen geschulten Mediator ist hilfreich. Parallel empfiehlt sich, in einer Mobbing-Selbsthilfegruppe Rat zu suchen. Dort lernen die Teilnehmer, wie sie sich gegenüber Kollegen oder Vorgesetzten selbstsicher verhalten und in Mobbingsituationen wehren können.

Um Konflikte gar nicht erst eskalieren zu lassen und Mobbing im Vorfeld zu vermeiden, sollten Mütter versuchen, sich in die Kollegen hineinzuversetzen. Eventuell lassen sich so Kompromisse finden, die jeder Seite helfen – etwa bei der Urlaubsplanung. Wer eine reibungslose Rückkehr wünscht, kann und sollte im Vorfeld etwas dafür tun. „Erfahrungsgemäß funktioniert der Wiedereinstieg ins Berufsleben für Mütter besser, wenn sie bereits während der Elternzeit den Kontakt zu den Kollegen nicht abreißen lassen. Mal eine E-Mail oder ein Anruf trägt positiv zum Verhältnis untereinander bei“, weiß Petra Timm, Unternehmenssprecherin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland.

[Bildunterschrift]
txn-a. Mobbing nach der Elternzeit muss nicht sein: Aufklärung und offene Gespräche tragen zum gegenseitigen Verständnis bei. Und kommt es doch zum Konfliktfall, gibt es verschiedene Lösungsansätze.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Catherine Fouchard
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4082701
catherine.fouchard@randstad.de
http://randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland
Catherine Fouchard
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4082701
cathrine.fouchard@randstad.de
http://randstad.de