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Duraphat® Fluorid 5mg/g: Zahnpaste der Wahl in der Seniorenzahnmedizin

Ein Fallbericht von Dr. Dirk Bleiel, Rheinbreitbach

Duraphat® Fluorid 5mg/g: Zahnpaste der Wahl in der Seniorenzahnmedizin

Einsatz der Duraphat® Zahnpaste im Rahmen der UPT (Bildquelle: Dr. Dirk Bleiel)

Ältere Menschen stellen bei der Mund- und Zahngesundheit eine besondere Risikogruppe dar. Sie leiden überdurchschnittlich häufig unter freiliegenden Zahnhälsen, etwa aufgrund einer parodontalen Erkrankung, und haben ein erhöhtes Kariesrisiko. Die sorgfältige häusliche Mundhygiene fällt ihnen oft schwer. Für Senioren empfehlen sich daher Produkte mit einer erhöhten Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste. Bei einem männlichen Parodontitis-Patienten, 72 Jahre alt, konnten wir durch die Anwendung der Zahnpaste spürbare Verbesserungen bei der Schmerzempfindlichkeit der freiliegenden Zahnhälse wie auch bei bestehenden kariösen Läsionen erzielen. Die Zahnpaste wurde sowohl im Rahmen der Unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) in der Praxis als auch vom Patienten selbst für die häusliche Mundhygiene genutzt.

Ausgangssituation: Ausgeprägte Zahnhalsdefekte

Der Patient (männlich, 72 Jahre alt) war vor der Behandlung bereits seit vielen Jahren parodontal erkrankt. Aufgrund der Einnahme verschiedener Medikamente litt er zudem unter Mundtrockenheit, so dass der Speichel seine wichtige Funktion als schützender Puffer für den Zahnschmelz nur ungenügend erfüllen konnte. Der Patient wies ausgeprägte Zahnhalsdefekte mit Rezessionen auf und reagierte nach der Parodontalbehandlung schmerzempfindlich auf Heißes, Kaltes oder Süßes. Zudem zeigten sich mehrere kariöse Läsionen.

Verzahnung von professioneller Therapie und häuslichen Maßnahmen

Unsere Therapie in der Praxis sieht eine dreimal jährliche UPT vor, bei der regelmäßig im Bereich der freiliegenden Zahnhälse mit Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste eingebürstet wird. In unserer Mundhygieneinstruktion empfahlen wir dem Patienten, eine Zahnbürste mit weichem Borstenfeld oder alternativ eine elektrische Zahnbürste mit Drucksensor zu nutzen, um zu stark abrasives Putzen zu verhindern. In der Ernährung sollte der Patient auf möglichst weiche und cremige Kost achten und die Trinkmenge erhöhen, um die Schleimhäute regelmäßig zu befeuchten. Zur Verringerung der Mundtrockenheit eignen sich auch speichelanregende Nahrungsergänzungsmittel oder saure, zuckerfreie Bonbons.

Spürbare Besserung bereits nach kurzer Zeit

Bereits eine Woche nach der ersten UPT und der häuslichen Anwendung der empfohlenen Zahnpaste berichtete der Patient von einer deutlichen Linderung der Schmerzempfindlichkeit bei Heißem, Kaltem oder Süßem.
Klinisch war eine Stabilisierung der kariösen Läsionen sichtbar. Angesichts der generell schwierigen Mundhygienesituation bei Senioren sowie ihrem höheren Risiko für freiliegende Zahnhälse und Karies, kann eine Zahnpaste mit erhöhter Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g als Mittel der Wahl in der Seniorenzahnmedizin gelten.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Ja zu Fluorid in der Zahnpasta

Fluorid wichtigster Bestandteil der Zahnpasta. Gesundheitlich in 300.000 Studie als unbedenklich eingestuft.

„Der mit Abstand wichtigste Inhaltsstoff in Zahnpasta ist das Fluorid. Es hilft dabei, Mineralstoffe in den Zahnschmelz einzulagern und härtet die Zahnoberflächen“, erklärt proDente-Experte Prof. Dr. Stefan Zimmer, Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke. „Studien belegen, dass Fluorid aus Zahnpasta bei regelmäßiger zweimal täglicher Anwendung das Risiko für Karies um 40 Prozent senken kann“, so Zimmer.

Fluoride sind eine der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente. Werden sie korrekt eingenommen, hat sich bisher in über 300.000 wissenschaftlichen Studien kein Hinweis auf eine Gefährdung der Gesundheit ergeben.

An der Zahnoberfläche bauen Plaque-Bakterien Zucker zu Säuren ab. Diese Säuren können dem Zahnschmelz Mineralstoffe entziehen und langfristig die Zahnhartsubstanz zerstören. Mineralstoffe aus dem Speichel sorgen für eine Remineralisierung. „Fluorid fördert diesen Prozess und ist daher für die Kariesprävention unverzichtbar“, verdeutlicht Zimmer. „Die Skepsis einiger Menschen gegenüber Fluorid ist möglicherweise das Ergebnis einer Begriffsverwechselung. Fluorid ist nicht gleich Fluor. Fluor ist tatsächlich giftig, Fluorid hingegen ein wichtiges Spurenelement für den Körper.“

Fluorid – eine Frage der Dosis

Insbesondere bei Kindern gilt: Zu wenig Fluorid bietet keinen ausreichenden Kariesschutz. Zu viel Fluorid kann sich schon vor Durchbruch der bleibenden Zähne in diese einlagern und weiße Schmelzflecken verursachen.
„Grundlage jeder Empfehlung – insbesondere für Eltern – ist eine genaue Befragung aus welchen Quellen bisher Fluorid aufgenommen wird“, erklärt Prof. Dr. Dietmar Oesterreich von proDente, „sei es über Zahnpasta, Mundspüllösungen, fluoridiertes Speisesalz, Fluoridtabletten, bestimmte Mineralwässer oder das natürliche Trinkwasser.“ Studiendaten zeigen, dass lokal wirkendes Fluorid aus Zahnpasta besser vor Karies schützt als die Gabe von Fluoridtabletten.

Zähneputzen ab dem ersten Milchzahn

Ab dem ersten Milchzahn sollten Eltern ihrem Kind morgens und abends die Zähne putzen. In den ersten zwei Lebensjahren reicht dabei einmal täglich ein dünner Film Kinderzahnpasta mit einem Fluoridgehalt von 500 ppm aus. Ab dem zweiten Geburtstag sollte zweimal täglich mit einer erbsengroßen Menge dieser fluoridhaltigen Kinderzahnpasta geputzt werden. Wenn die ersten bleibenden Zähne im Alter von etwa sechs Jahren durchgebrochen sind, sollten Kinder Junior- oder Erwachsenenzahnpasta mit durchschnittlich 1000 bis 1.500 ppm Fluorid zweimal täglich benutzen.

proDente informiert über gesunde und schöne Zähne. Die Inhalte werden von Fachleuten wissenschaftlich geprüft. 
proDente arbeitet für Journalisten, bietet Broschüren an und postet online. Fotos und Filme ergänzen die Informationen.
Zahnärzte, Zahntechniker, Hersteller und Handel engagieren sich seit 1998 in der Initiative proDente e. V. 

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Spielend gesunde Zähne

elmex© Kinder-Zahnbürsten im neuen Design

Spielend gesunde Zähne

Die elmex© Kinder-Zahnbürste im neuen Design (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Die elmex® Kinder-Zahnbürsten im neuen, tierischen Design führen schon die Kleinsten mit Spaß an das Thema Zahnpflege heran. Das kinderfreundliche Design sorgt für einen spielerischen Zugang und motiviert zu optimaler Mundhygiene von Anfang an. Die praktische Zahnpasta-Dosierhilfe und der ergonomische Griff erleichtern die Handhabung, der eingebaute Saugnapf sorgt für eine hygienische Aufbewahrung.

Für viele Eltern ist es schwierig, ihre Kinder zum Zähneputzen zu motivieren. Mundhygiene erscheint Kindern langweilig und nicht mit Spaß verbunden. Umso bedeutsamer ist es, schon den Kleinsten einen spielerischen Einstieg in die lebenslange Pflege von Mund und Zähnen zu ermöglichen. Die neuen elmex® Kinder-Zahnbürsten mit knalligen Farben und lustigen Tiermotiven sind in zwei Ausführungen erhältlich: als Lern-Zahnbürste für 0- bis 3-Jährige sowie als Kinder-Zahnbürste für 3- bis 6-Jährige. Mit einem kleinen Bürstenkopf und weichen, abgerundeten Borsten lassen sich die ersten Zähne sanft und gründlich reinigen. Der wissenschaftlich geprüfte ergonomische Griff wurde für das Zähneputzen durch die Eltern entwickelt und eignet sich speziell für Kinderhände. Mit dem Saugnapf am Griffende lässt sich die Zahnpasta hygienisch und unkompliziert aufbewahren.

Fluoride von Anfang an

Kariesschutz beginnt schon mit dem ersten Zahn. Neben einer geeigneten Zahnbürste kommt es dabei vor allem auf die richtige Zahnpasta an. Mit etwa sechs bis acht Monaten bricht meistens der erste Milchzahn durch, noch vor dem dritten Geburtstag ist das Milchgebiss in der Regel komplett. Fluoride schützen und mineralisieren die neuen und bleibenden Zähne. elmex® Kinder-Zahnpasta kann schon ab dem ersten Zahn angewendet werden und enthält Fluorid in der von Zahnärzten empfohlenen Dosierung. Am Anfang können Eltern sie einmal täglich zum Zähneputzen bei ihren Kindern verwenden. Ab dem zweiten Geburtstag sollte auf jeden Fall zweimal täglich geputzt werden. Und für die Größeren ab sechs Jahren gibt es die elmex® Junior Zahnpasta. Sie enthält altersgerecht eine höhere Dosierung von Fluorid. Beide Zahnpasten sind mit der Note „sehr gut“ Testsieger der Stiftung Warentest geworden.[1] Getestet wurde die Kariesschutz-Wirkung der Produkte.

Die neuen Zahnbürsten sind ab sofort zum Preis von 2,39 EUR (UVP) für die Lern-Zahnbürste bzw. 2,69EUR (UVP) für die Kinder-Zahnbürste erhältlich.

Quelle:
[1] Stiftung Warentest, im Test: 17 Kinderzahnpasten und 12 Juniorzahnpasten, Dezember 2015.

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Neue Webinare zum Jahresauftakt

Neue Webinare zum Jahresauftakt

Dr. Sonja Sälzer (Bildquelle: Dr. Sonja Sälzer)

CP GABA startet mit weiteren exklusiven Webinaren für das gesamte Praxisteam ins neue Jahr. Am 17. Januar 2018 widmet sich Dr. Fabian Cieplik der Rolle von Zahnpasta für das häusliche Biofilmmanagement. Dr. Sonja Sälzer präsentiert am 31. Januar 2018 praxisnahe Therapieoptionen bei schmerzempfindlichen Zahnhälsen. Die Anmeldung zu den kostenfreien Webinaren ist ab sofort möglich, die Teilnahme wird mit je einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Den Auftakt der CP GABA Webinar-Reihe im neuen Jahr macht am 17. Januar 2018 Dr. Fabian Cieplik, Universitätsklinikum Regensburg, zum Thema „Häusliches Biofilmmanagement: Die Rolle der Zahnpasta“. Der Experte stellt die aktiven Inhaltsstoffe von Zahnpasten wie Fluoride oder antimikrobielle Bestandteile vor und erläutert deren Wirkung und Interaktionen. Die Teilnehmer des Webinars erhalten konkrete Empfehlungen für die optimale Beratung ihrer Patienten und erfahren, welche Besonderheiten es je nach Indikation zu beachten gilt.

Mittwoch, 17. Januar 2018, 15 bis 16 Uhr
– Dr. Fabian Cieplik: „Häusliches Biofilmmanagement: Die Rolle der Zahnpasta“
– Anmeldung unter http://bit.ly/2mrfMDl

Viele Menschen leiden unter schmerzempfindlichen Zahnhälsen, die die Lebensqualität stark beeinträchtigen können. Dr. Sonja Sälzer stellt in ihrem Webinar am 31. Januar die Frage, wie Praxisteams diesen Patienten zu höherer Lebensqualität verhelfen können. Das therapeutische Vorgehen sollte je nach Ursache und Symptomen so effektiv und minimalinvasiv wie möglich sein. Die Fachzahnärztin für Parodontologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, gibt einen fundierten und praxisnahen Überblick über verschiedene Therapieoptionen entlang eines Stufenkonzeptes. Die Teilnehmer lernen, wie sie ihre Patienten bei überempfindlichen Zahnhälsen individuell und optimal behandeln können.

Mittwoch, 31. Januar 2018, 17 bis 18 Uhr
– Dr. Sonja Sälzer: „Überempfindliche Zahnhälse – welche Therapie hat sich in der Praxis bewährt?“
– Anmeldung unter http://bit.ly/2AgjWFY

Weitere Informationen zu allen Fortbildungen von CP GABA auch unter www.cpgaba-events.com

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Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht – Zahnpflege A&O

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr – Zahngesundheit fängt mit dem ersten Milchzahn an.

Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht - Zahnpflege A&O

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Tipps vom Zahnarzt Wolfgang Behrendt und Partner, Praxen in Berlin und Wittstock.

Zahngesundheit von klein an lernen: Guten Morgen, Kinder. Kinder, ihr steht auf, nach dem Frühstück Zähne putzen nicht vergessen, dann spielen oder zur Schule gehen. Müde bin ich geh zur Ruh, schließe beide Augen zu. Hast Du auch die Zähne geputzt, sonst kommen Karius und Baktus und richten sich eine neue Wohnung mit Schwimmbad ein. Wer kennt diese Geschichten aus der Kinderzeit nicht? Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit Praxen in Berlin und Wittstock weiß aus langjähriger Praxis Erfahrung mit Eltern und Kindern, dass die tägliche Zahnpflege im frühsten Alter, wenn der erste Milchzahn durchgekommen ist, geübt werden muss. Zahnarzt Wolfgang Behrendt, sein Zahnärzteteam und das Team der medizinischen Fachangestellten verfügen über eine erstklassige Ausbildung, die erforderliche Erfahrung und das nötige Engagement, um das gewünschte Behandlungsziel für die Patienten zu garantieren. Dabei ist es wichtig, dass die Zahnärzte Behrendt und Partner verstehen, wo der Zahn drückt. Neben dem Aufbau und der Pflege des Vertrauensverhältnisses zwischen Patient, Arzt und Team liegt der Anspruch, die Wünsche des Patienten im Rahmen des medizinisch und wirtschaftlich Möglichen zu erfüllen. Zur Besonderheit der Zahnärzte Behrendt und Partner zählt, dass neben Deutsch auch Englisch, Türkisch und Russisch mit den Patienten kommuniziert werden kann. Vorsorge bedeutet für das erfahrene Team, den Patienten eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen bis hin zu komplexen Komplettsanierungen zu ermöglichen. Zahnpflege bleibt das A und O, erläutert Zahnarzt Behrendt in den Praxisräumen in Berlin Moabit.

Karies haben muss nicht sein!

„Meine schlechten Zähne habe ich geerbt“ – damit wird das Praxisteam um Wolfgang Behrendt in den Praxen Wittstock und Berlin fast täglich konfrontiert. Aber das Kariesgen gibt es nicht, weiß der Zahnexperte. Gegen Karies und Parodontalerkrankungen braucht der Patient nur vier Dinge zu beachten:

1. Gute Mundhygiene betreiben
2. Zähne fluoridieren
3. Zahngesund ernähren
4. Regelmäßige Zahnarztbesuche

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Kindern lernen durch vorleben und abgucken

Im Kindesalter wird durch Spielen und Erleben gelernt. Das Zähneputzen und die Pflege zur Zahngesundheit gehört zum täglichen Pflichtprogramm, dass von klein an erlernt werden muss. Zahnarzt Behrendt aus Wittstock erläutert, dass der Mensch ist ein Gewohnheitstier ist, das ist aus der Gehirnforschung bekannt. Gewohnheiten müssen eingeübt und vorgelebt werden, dann braucht im Ablauf darüber nicht nachgedacht werden. „Gewohnheiten spiegeln sich in vielfältigen alltäglichen Tätigkeiten wieder. Feste Zeit am Tag bestehen, um z.B. unter die Dusche zu gehen, den Geschirrspüler auszuräumen, Brote zu schmieren und Schuhe anzuziehen, Zähne zu putzen, aufzuräumen und Nachrichten zu schauen. Darüber wird nicht nachgedacht; es ist eine tägliche Routine, die automatisch abläuft. Je früher Kinder versuchen, sich eine gute Angewohnheit anzueignen, desto einfacher ist es, sie aufrechtzuerhalten. Die Gewohnheit, Zähne zu putzen, sollte mit dem Durchbruch des ersten Zahnes beginnen“, erklärt Wolfgang Behrendt.

Selbstständige Reinigung der Zähne ab 10Jahren?

Kinder können sich ab dem 10.Lebensjahr die Zähne selbst bürsten. Gute motorische Fähigkeiten sind bis zum zehnten Lebensjahr entwickelt, Zahnbürste und Zahnpasta sind bekannt, die Putztechnik wurde im Idealfall im Kindergarten durch den Besuch des Zahnarztes gezeigt und bei den Besuchen des Zahnarztes mit dem Elternteil werden spielerisch die Putztechniken geübt. Bis zum zehnten Lebensjahr sollten die Eltern oder andere Verantwortliche auf die Putzroutine achten und das Putzen durchführen, gibt Zahnarzt Wolfgang Behrend zu bedenken. Übung macht den Meister! Wiederholtes Üben ist empfohlen und aus Erziehungssicht macht das Sinn. Zahnärzte Behrendt und Partner weisen in der Praxis im Besonderen darauf hin, dass die Zahnbürste passen muss und regelmäßig ersetzt wird. Manche Kinder putzen besser, wenn sie eine elektrische Zahnbürste haben.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Perleberger Str. 3
10559 Berlin
030/ 398 780 75
030/ 398 784 71
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Heute schon mit Schokolade die Zähne geputzt?

Am 25. September ist Tag der Zahngesundheit.

Heute schon mit Schokolade die Zähne geputzt?

TAIST YUMMY Collection, die Aroma-Edition für den guten Geschmack.

Lifestyle-Trend im Badezimmer. Mit Taist, Magazine for Dental Awareness, gibt es jetzt eine Plattform für alle Toothpaste-Lovers auf der Suche nach unbekannten Geschmäckern und neuesten technologischen Highlights. Jenseits des Drogeriemarkt-Einerleis wächst das Angebot für Premium-Zahnpflegeprodukte stetig – und Taist macht diesen Markt jetzt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Das Badezimmer ist nicht nur ein Ort der Körperhygiene, sondern eine Wohlfühloase für Körper, Geist und Seele. Warum sollte das beim Zähneputzen aufhören? Von namhaften Beauty-Marken bis zum spezialisierten Nischenanbieter tummeln sich heute eine Vielzahl interessanter Produkte auf dem Zahnpflegemarkt: Mit innovativen Geschmacksrichtungen wie Ingwer, Banane und Zimt und mit überraschenden Inhaltsstoffen wie Goldstaub, Mandel, Aloe Vera, Rennou und Perlmutt.

Mit Taist, dem Magazine for Dental Awareness gibt es jetzt unter www.taist.de erstmals eine Online-Boutique für die Premium-Zahnpflege. „Bei Taist finden Sie ausschließlich Produkte, die es nicht in Ihrem Drogeriemarkt gibt“, sagt Wolfgang Ruber, Gründer und CEO des Unternehmens und führt weiter aus: „Der Biss in den grünen Apfel, blaue und rote Streifen in der Zahncreme und weiß bekittelte Männer mit erhobenem Zeigefinger – das ist doch Zahnpflege von gestern! Heute genießen wir mit sizilianischer Zitrone, Himbeere oder Vanille und bleachen mit Schokolade, Aktivkohle und Diamantpartikeln.“

Insgesamt wirken die Zahncreme-Tuben dabei nicht wie medizinische Hygieneprodukte, sondern wie ein Statement im Badezimmer -für alle Menschen mit Sinn für guten Geschmack. Und auch für die ganz Kleinen findet sich eine Vielzahl natürlicher und Bio-Kinderzahncremes, die sanft pflegen und Spaß machen. Eine kuratierte Auswahl hat das Team hinter Taist in so genannten „Collections“ zusammengestellt. So reicht ein Klick, um ein Paket zu erhalten, zum Beispiel speziell für Design-Interessierte, Minze-Liebhaber, Milchzähne oder Fans der ayurvedischen Zahnpflege.

Das Team von Taist möchte die Gesundheit und Pflege unserer Zähne verbessern – darum liegt ihnen das Thema Inhaltsstoffe besonders am Herzen, wie Wolfgang Ruber betont: „Beim Zähneputzen gelangen alle Inhaltsstoffe der Zahncreme über die Mundschleimhaut in Ihren Körper – da sollte man sich schon überlegen, was man verwendet.“ So finden sich im Angebot der Online-Boutique vorwiegend Produkte auf ausschließlich natürlicher Basis. Und neben ausführlichen Artikeln über spezielle Inhaltsstoffe (wie beispielsweise über Fluorid oder Menthol) hat Taist eine eigene, umfassende Datenbank aufgebaut, in der sich weiterführende Informationen zu den Inhaltsstoffen aller Produkte finden ( www.taist.de/taist-glossary).

Für Wolfgang Ruber ist die Sachlage klar: „Verwenden Sie eine Zahnbürste, die Ihnen Spaß macht und eine Zahncreme, die Ihnen schmeckt. So nutzen Sie Ihrer Gesundheit am meisten. In diesem Sinne möchte auch Taist einen Beitrag für gute Zähne und ein besseres Leben leisten – gerade am Tag der Zahngesundheit.“

Wir von Taist sind davon überzeugt: Es braucht eine dentale Revolution im Badezimmer. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

Wir haben heute über 20 Jahre Erfahrung mit unterschiedlichsten Zahncremes aus Europa und der ganzen Welt. Und sind noch immer neugierig auf neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung und den sich immer weiter differenzierenden Markt für Dentalprodukte. Denn Zahncreme ist nicht nur Hygiene und Heilung. Das ist selbstverständlich und die Grundlage.

Zahncreme ist Genuss. Zahncreme ist ein Design-Objekt im Badezimmer. Zahncreme wird zum Erlebnis. Und Zahncreme kann und ist noch viel mehr.

Zahncreme ist Taist.

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Mundgesund zu mehr Lebensqualität

Mundgesund zu mehr Lebensqualität

elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT Zahnpasta (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Nahezu die Hälfte der Kunden, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in die Apotheke kommen, vereint ein gemeinsames Problem: Sie leiden unter schmerzempfindlichen Zähnen. Dentinhypersensibilität ist ein weit verbreitetes Problem, das die Lebensqualität spürbar beeinträchtigen kann. Produkte mit PRO-ARGIN®-Technologie wie elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT Zahnpasta helfen, den Schmerz wirksam und langanhaltend zu lindern.

Rund 42 Prozent der Erwachsenen zwischen 18 und 35 Jahren berichten, von schmerzempfindlichen Zähnen – der Dentinhypersensibilität (DHS) – betroffen zu sein.[1] Charakteristisch ist ein kurzer, scharfer Schmerz, der als Reaktion auf einen thermischen, chemischen, mechanischen oder osmotischen Reiz auftritt. „Dentinhypersensibilität ist nach wie vor ein großes Problem für viele Menschen. Der verminderte Genuss bestimmter Nahrungsmittel oder Schmerzen durch kalte Luft sind nur einige der Beeinträchtigungen im Alltag, die durch DHS verursacht werden können“, so die Leiterin Scientific Affairs bei CP GABA, Dr. Marianne Gräfin Schmettow.

Doppelte Wirkung gegen schmerzempfindliche Zähne

elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT Zahnpasta lindert den Schmerz und beugt gleichzeitig künftiger Schmerzempfindlichkeit vor. Die überlegene PRO-ARGIN® Technologie der Zahnpasta versiegelt und repariert die offenen Reizleiterkanälchen, die für die schmerzempfindlichen Zähne verantwortlich sind. Eine der Hauptursachen der Schmerzempfindlichkeit ist Zahnfleischrückgang, da hierdurch Zahnhälse und Dentintubuli freigelegt werden. elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT enthält daher zusätzlich Zink, welches das Zahnfleisch stärkt und so vor künftiger Schmerzempfindlichkeit schützt. Für die sofortige Linderung kann die Zahnpasta mit der Fingerspitze auf den empfindlichen Zahn aufgetragen und für eine Minute leicht einmassiert werden. Zwei Mal täglich beim Zähneputzen angewendet, bewirkt sie eine langanhaltende Linderung.

Weniger Schmerz = mehr Lebensqualität

Eine neue klinische Studie belegt erstmals, wie die Behandlung von Dentinhypersensibilität einen spürbaren Einfluss auf die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität ausübt.[2] Die Studie mit 273 Teilnehmern in drei europäischen Ländern zeigte anhand eines validierten Messinstruments eine signifikante Verbesserung der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität, indem die DHS der Betroffenen nachweislich gelindert werden konnte. Bei der Untersuchung kam eine Zahnpasta mit der PRO-ARGIN®-Technologie zum Einsatz.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Die Qual der Wahl – Pasta mit Bürste

Fast sechs Tuben Zahnpasta verbraucht jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Die Auswahl am Verkaufsregal ist verwirrend groß. Aber was macht eine gute Zahnpasta aus?

„Der mit Abstand wichtigste Inhaltsstoff in Zahnpasta ist das Fluorid. Es hilft dabei, Mineralstoffe in den Zahnschmelz einzulagern und härtet die Zahnoberflächen“, erklärt Prof. Dr. Stefan Zimmer, Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke. „Studien belegen, dass Fluorid aus Zahnpasta bei regelmäßiger zweimal täglicher Anwendung das Risiko für Karies um 40 Prozent senken kann“, so Zimmer. An der Zahnoberfläche bauen Plaquebakterien Zucker zu Säuren ab. Diese Säuren können dem Zahnschmelz Mineralstoffe entziehen und langfristig die Zahnhartsubstanz zerstören. Mineralstoffe aus dem Speichel sorgen für eine Remineralisierung. „Fluorid fördert diesen Prozess und ist daher für die Kariesprävention unverzichtbar“, verdeutlicht Zimmer. „Die Skepsis einiger Menschen gegenüber Fluorid ist möglicherweise das Ergebnis einer Begriffsverwechselung. Fluorid ist nicht gleich Fluor. Fluor ist tatsächlich giftig, Fluorid hingegen ein wichtiges Spurenelement für den Körper.“

Fluorid – eine Frage der Dosis

Insbesondere bei Kindern gilt: Zu wenig Fluorid bietet keinen ausreichenden Kariesschutz. Zu viel Fluorid kann sich schon vor Durchbruch der bleibenden Zähne in diese einlagern und weiße Schmelzflecken verursachen. Ab dem ersten Milchzahn sollten Eltern ihrem Kind morgens und abends die Zähne putzen. In den ersten zwei Lebensjahren reicht dabei einmal täglich ein dünner Film Kinderzahnpasta mit einem Fluoridgehalt von 500 ppm aus. Studiendaten zeigen, dass lokal wirkendes Fluorid aus Zahnpasta besser vor Karies schützt als die Gabe von Fluoridtabletten. Ab dem zweiten Geburtstag sollte zweimal täglich mit einer erbsengroßen Menge dieser fluoridhaltigen Kinderzahnpasta geputzt werden. Wenn die ersten bleibenden Zähne im Alter von etwa sechs Jahren durchgebrochen sind, sollten Kinder Junior- oder Erwachsenenzahnpasta mit durchschnittlich 1000 bis 1.500 ppm Fluorid zweimal täglich benutzen.

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„Zahnmythen im Faktencheck“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Ammenmärchen rund um die Zahnpflege

„Ich habe mal gehört, dass …“ – Ammenmärchen halten sich oft hartnäckig. Schlechte Zähne? Dafür können Betroffene nichts, ist ja schließlich erblich. Fluorid in Zahnpasta? Das ist doch giftig! Und beim Zähneputzen ist ja generell immer eine elektrische Bürste besser als ihr manuelles Gegenstück. Oder? Anke Hartosch, Zahnexpertin der ERGO Direkt Versicherungen, nimmt diese Behauptungen unter die Lupe und räumt mit Irrtümern auf.

Sind Karies und schlechte Zähne vererbbar?

„Schlechte Zähne sind vererbt“: Das behaupten viele Menschen, die Dauergast beim Zahnarzt sind. Doch die Aussage ist falsch. Lediglich seltene Gendefekte, die die Zahnhartsubstanz – ein Oberbegriff für Zahnschmelz, Zahnbein und Wurzelelement – beeinflussen, sind vererbbar. Darüber hinaus können Eltern nur die Art der Zahnpflege an ihre Kinder weitergeben. Schludern bereits die Eltern mit der täglichen Mundhygiene, prägt das unter Umständen die Kinder und sie führen die schlechten Gewohnheiten fort. Die Folgen sind Zahnfleischerkrankungen sowie Karies. Eine zuckerreiche Ernährungsweise, die Eltern ihren Kindern vorleben, kann ebenfalls die Bildung von Karies begünstigen. Auch wenn mehrere Familienmitglieder aus einem Glas trinken, kann das schlechte Zähne begünstigen. Denn Kariesbakterien bleiben am Glas haften und der Nächste nimmt sie beim Trinken auf. Mütter mit Kariesproblemen sollten daher auch darauf verzichten, Schnuller zum Säubern in den Mund zu nehmen. Sonst übertragen sie die schlechten Bakterien auf ihr Kind.

Ist Fluorid in Zahnpasta wirklich gefährlich?

Wissenschaftlich betrachtet ist Fluorid giftig. Gefahr für Menschen besteht aber nur bei zu hoher Dosierung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Fluoridaufnahme von durchschnittlich höchstens 3,5 Milligramm für Erwachsene pro Tag. Tatsächlich nehmen wir täglich zwischen 0,4 und 1,5 Milligramm auf. Die Aufnahme erfolgt jedoch nur beim Verschlucken. Wer nach dem Zähneputzen wie üblich den Mund ausspült, hat demnach nichts zu befürchten. Dank Fluorid in Zahnpasta ist Karies in Deutschland sehr stark zurückgegangen. Ein weiterer positiver Effekt: Fluoride schützen nicht nur vor Karies, sondern härten auch die Zahnsubstanz und fördern die Remineralisierung des Zahnes. Kinder sollten frühestens mit dem Durchbruch der bleibenden Zähne zweimal täglich mit einer fluoridhaltigen Erwachsenenzahnpasta putzen. Vorher reicht es aus, eine Kinderzahnpasta mit geringerem Fluoridanteil zu benutzen und auf Fluoridtabletten zurückzugreifen. Übrigens: Fluorid ist zum Beispiel auch in schwarzem Tee, in Fisch oder als Spurenelement in Mineralwasser oder Speisesalzen enthalten – eine fluoridfreie Ernährung ist daher kaum möglich.

Ist eine elektrische Zahnbürste immer besser als eine Handzahnbürste?

Zwar ist es leichter, mit einer elektrischen Zahnbürste ein gutes Putzergebnis zu erzielen. Generell lässt sich jedoch nicht sagen, ob die elektrische oder die manuelle Bürste besser ist. Der Vorteil der elektrischen Zahnbürste ist beispielsweise, dass sie die eigentliche Putzarbeit übernimmt und sich der Anwender über die richtige Technik keine Gedanken machen muss. Er muss nur dafür sorgen, dass die Bürste auch alle Zahnbereiche erfasst. Aufgrund der hohen Schwingungszahlen von bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute fällt es mit der elektrischen Bürste leichter, Beläge zu entfernen. Zudem empfiehlt sie sich für Menschen mit empfindlichen Zahnhälsen oder Zahnfleisch, denn sie putzt meist schonender. Einige Modelle warnen sogar beispielsweise mit einem Lichtsignal bei zu festem Druck. Wer allerdings mit der manuellen Zahnbürste die richtige Technik anwendet, kann einen ähnlich guten Effekt erzielen wie mit der elektrischen. Neigt jemand dazu, mit der Handzahnbürste zu fest aufzudrücken, sollte er die Bürste mit nur drei Fingern halten, ähnlich wie einen Bleistift. So ist der Druck optimal. Eines fordern jedoch beide Zahnbürsten: Täglich mindestens zweimal für mindestens zwei Minuten putzen!
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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Medizin Gesundheit Wellness

25 Jahre schöne Zähne für alle

„Kaiser“s Kronen Geschäft“ hilft beim Preisvergleich in der Zahnarztpraxis

25 Jahre schöne Zähne für alle

Perfekter Zahnersatz zu günstigsten Preisen

25 Jahre schöne Zähne für alle

„Kaiser“s Kronen Geschäft“ der proDentum® Dentaltechnik
feiert 25jähriges Jubiläum im Mai 2017

Vom innovativen Handels- und Handwerksbetrieb zur festen Größe im Gesundheitsmarkt

Nachdem das traditionsreiche Kaiser“s Kaffeegeschäft nicht mehr existiert, halten die Brüder Matthias und Axel Kaiser den Familiennamen am Leben. Auch wenn es keine Verbindung zur Supermarktkette gibt, handelt es sich um einen familiengeführten Berliner Betrieb, der seit 1992 einen innovativen Ansatz im Bereich der Zahntechnik entwickelte. Alles begann im März 1992, als der dritte Bruder, Christoph Kaiser, aus Singapur angereist kam, um die beiden anderen von einer ungewöhnlichen Geschäftsidee zu überzeugen.

Als Zahntechnikermeister und Inhaber eines Dentallabors im tropischen Singapur überzeugte er den älteren Bruder Matthias und den jüngeren Bruder Axel davon, dass die deutschen Zahnarztpraxen einen Preiswettbewerb im Bereich der Dentallabors gerne sehen würden. Für seine zu günstigeren Preisen hergestellten Kronen, Brücken und Prothesen gäbe es einen relevanten Markt. Als cleverer Geschäftsmann begeisterte er den studierten Fremdsprachenlehrer und den gelernten Automechaniker von der Logik seines Ansinnens: Die Krankenkassen würden sparen, der Patient würde private Zuzahlung oft gegen Null verringern und die Zahnarztpraxen könnten Menschen gut versorgen, die ansonsten auf eine anspruchsvollere, weil teurere Variante des Zahnersatzes verzichten müssten.

„Womit wir nicht gerechnet hatten, war der enorme Widerstand der Lobbygruppen der Dentallabors und der Zahnärzte, die ein eigenes Labor betreiben“, erinnert sich Matthias Kaiser, der bis heute als geschäftsführender Gesellschafter die Firma leitet. Es konnte sich keiner wirklich vorstellen, dass aus 10.000 Kilometern Entfernung perfekte Kronen aus einem kleinen Land wie Singapur angeflogen kommen könnten. Und wer ahnte, dass Singapur einmal ein hochentwickeltes Industrieland werden würde?

„Es war vor allem den Zahnärztinnen und Zahnärzten aus dem Osten der Stadt zu verdanken, dass in der Anfangsphase ein großer Bedarf an Zahntechnik bestand, der von den Berliner Labors im Westen nicht zu bewältigen war. Außerdem waren viele Ostberliner/innen sehr froh, weniger eigenes Geld beim Zahnarzt ausgeben zu müssen“, beschreibt Axel Kaiser heute den Anfangserfolg.

Nachdem sich das Modell des Imports von preiswertem Zahnersatz bewährt hatte, wurde zusätzlich zum Handelsunternehmen ein Handwerksbetrieb gegründet, damit notwendige Korrekturen und schnellere Fertigung vor Ort möglich wurden. Als Mitglied von IHK und Handwerkskammer entwickelte sich über die Jahre ein anerkannter Betrieb für Zahntechnik, der inzwischen fast 250 Zahnarztpraxen in Berlin und in ganz Deutschland beliefert.

Über 300 Betriebe in Deutschland haben das Modell inzwischen kopiert. „Das lässt sich nicht vermeiden und es bestätigt nur die gute Idee“, freut sich Matthias Kaiser über die Entwicklung. Heute arbeiten über 30 Zahntechniker/innen und Zahnarzthelferinnen beim Meisterlabor proDentum®. Interessanterweise steigt bei proDentum® seit einiger Zeit die Nachfrage nach Produktion im Berliner Labor am Kudamm. Dies liegt nach eigener Einschätzung daran, dass es in den anderen Labors nicht mehr genug Kapazitäten gibt, auch weil nicht genug ausgebildet wurde. Bei proDentum® wird regelmäßig ausgebildet und ständig werden neue Kolleg/innen für das internationale Team gesucht.

„Sie haben die Wahl“, ist der Slogan heute. Jeder Zahnarzt und Patient kann aus drei Preislisten auswählen“, erklärt Matthias Kaiser das Konzept. Je nach Produktionsort im Ausland oder in Berlin und je nachdem wie lange es dauern darf, kostet z.B. eine Krone bei gleicher Qualität zwischen 99 und 235 Euro. Bei größeren Versorgungen kommt da oft eine schöne Summe zusammen. Über 500.000 Patienten konnten sich seit der Gründung vor 25 Jahren über hohe Ersparnisse beim Zahnarzt freuen. Die Brüder Kaiser freuen sich, dass es Zahnarztpraxen gibt, die seit 1992 treue Kunden sind. Von der eleganten Kudamm-Praxis bis zur Obdachlosenpraxis am Ostbahnhof – von proDentum® durch Spenden über das Hilfswerk der Berliner Zahnärzte unterstützt – nutzen immer mehr Zahnärzte die Wahlmöglichkeiten für Ihre Patienten, die dankbar dafür sind.

Um die Zahngesundheit bemüht gründeten die beiden Brüder 2009 eine weitere innovative Firma. Mit der DENTTABS® Zahnputztabletten GmbH wird eine weltweit einmalige Alternative zur Zahnpasta angeboten. „Ohne Konservierungsstoffe und andere ungewünschte „Chemie“ haben wir in Berlin das wahrscheinlich nachhaltigste, zukunftsweisende Zahnpflegeprodukt entwickelt,“ sagt Axel Kaiser, der seit 2009 dort Geschäftsführer ist. Er weiß von noch größeren Widerständen in der Fachwelt zu berichten als bei Gründung des Importlabors vor 25 Jahren, was für die Kaisers eine weitere Herausforderung darstellt.

„Wer seit Menschengedenken mit Zahnpasta putzt und immer wusste, dass Zahnpasta das einzig richtige ist, der tut sich mit einem veränderten Verhalten schwer. Zumal wir nicht ganz die Marketingkraft eines multinationalen Konzerns haben“, schmunzelt Axel Kaiser.

Er ist stolz darauf, dass aus „Kaiser“s Kronen Geschäft“ mit „Kaiser“s Zahnpflege Geschäft“ ein zweites, schnell wachsendes Unternehmen entstanden ist, dass eine gute Idee gegen alle Widerstände verteidigt und erfolgreich über Apotheken,
Bioläden und das Internet vermarktet. Großaufträge wie aktuell aus China und Schweden sind inzwischen fast wichtiger als das Inlandsgeschäft. „Der Prophet gilt im eigenen Land oft nichts“, beobachtet Axel Kaiser die Entwicklung etwas zwiespältig.

Beide Brüder lieben den Wettbewerb untereinander, denn sie freuen sich darüber, dass sie entweder preiswert zu schönen neuen Zähnen verhelfen können oder sogar verhindern helfen, dass überhaupt Zähne kaputt gehen. Auch wenn Kaiser“s Kaffee Geschäft nun Geschichte ist, bleibt „Kaiser“s Kronen Geschäft“ als Berliner Familienbetrieb hoffentlich noch lange erhalten.

Matthias Kaiser ist sich absolut sicher: „Niemand soll auf schöne Zähne wegen zu hoher Kosten verzichten müssen. Keiner muss wegen seines Zahnersatzes ins Ausland fahren. Das machen wir hier besser und der Umsatz bleibt bei den deutschen Zahnärzten.“ Man sollte es als Patient und Zahnarzt nur wissen.

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proDentum® Jubiläumsfeier am 12.5.2017 – Presseanmeldungen erbeten.
Interviewanfragen und weitere Informationen gerne an:

proDentum® Dentaltechnik GmbH
Matthias Kaiser
Nestorstr. 8-9
10709 Berlin
Tel: 030-4690080
E-Mail: matthias.kaiser@prodentum.de

www.prodentum.de
www.denttabs.de
Damit ein Lächeln nicht die Welt kostet: Sie haben die Wahl beim Zahnarzt.

„Damit ein Lächeln nicht die Welt kostet“ lautet die Maxime des Dentallabors proDentum®, das seit 1992 ein bei der Berliner Handwerkskammer eingetragener Meisterbetrieb ist. Etwa 30 erfahrene und routinierte Zahntechniker/ innen fertigen erstklassigen Zahnersatz „made in Germany“ an. Mittlerweile schätzen über 250 Zahnarztpraxen in ganz Deutschland diese hochklassige Qualität und vertrauen seit nunmehr über 25 Jahren auf die Fertigkeiten des Dentallabors. Zudem hat der Betrieb den Anspruch, für jeden Patienten den perfekten Zahnersatz herzustellen und das zu sehr günstigen Preisen – möglich durch Partnerlabore im Ausland. Das Unternehmen gehört zu einem der ersten Dentallabore, die sich bereits 2001 nach den strengen Maßstäben des DIN ISO 9001 zertifizieren ließen. Kunden können bei proDentum aus drei verschiedenen Preisstufen auswählen („Exklusiv“, „Classic“ oder „Spar“). Ein finanzieller Unterschied ergibt sich allein durch den Anfertigungsort (Deutschland, Mischvariante oder Ausland) und durch die Wa-tezeit.

Kontakt
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